
Am 8. Mai wird der Tag der Befreiung gefeiert, am 9. Mai in Russland und ehemaligen Staaten der Sowjetunion der Tag des Sieges über den deutschen Faschismus. In Russland wird das Ende des „Großen Vaterländischen Krieges“ mit der Parade auf dem Roten Platz begangen, die dieses Jahr wegen der Bedrohung durch ukrainische Drohnen oder Raketen sehr klein ausfallen soll. Falls die Ukraine angreifen sollte, wird mit Gegenschlägen auf das Zentrum von Kiew gedroht, das bislang wie das Regierungsviertel von Angriffen verschont blieb.
In Berlin werden die Gedenktage seit dem russischen Krieg gegen die Ukraine mit Verboten der Polizei begangen. Befreit wurde Deutschland vom faschistischen Regime mit der Kapitulation der Wehrmacht durch die Truppen der Alliierten. Unterzeichnet wurde die bedingungslose Kapitulation in Berlin. Die Rote Armee hatte Berlin im April 1945 umzingelt und stieß in Straßenkämpfen bis ins Zentrum vor. Am 30. April hissten Rotarmisten auf dem Reichstag die rote Fahne mit Hammer und Sichel. Kurz zuvor hatte Hitler in seinem Bunker Selbstmord begangen. Am 2. Mai ergaben sich die noch verbliebenen deutschen Soldaten in Berlin den Sowjets. Gedenkfeiern finden am Sowjetischen Ehrenmal und dem sowjetischen Soldatenfriedhof im Treptower Park statt.
Am Tag der Befreiung und am Tag des Sieges darf aber in Berlin ausgerechnet nicht die Flagge des Siegers, der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR), gezeigt werden. Dass Zeichen des russischen Kriegs gegen die Ukraine wie die Buchstaben Z und V verboten werden, lässt sich noch nachvollziehen, aber das Verbot der sowjetischen Flagge ist absurd, auch wenn der Nachfolger der Sowjetunion Russland ist, wenn der Tag der Befreiung vom faschistischen Regime begangen werden soll, die in Berlin entscheidend von der Roten Armee und damit der Sowjetunion geleistet wurde. Man will zwar das Andenken erhalten oder sieht sich gezwungen dazu, aber die Sowjetunion soll möglichst absent sein, weil man im Krieg gegen Russland ist, das in die Ukraine einmarschiert ist.
Auch für 2026 wurden wieder von der Berliner Polizei Allgemeinverfügungen an den sowjetischen Ehrenmalen im Tiergarten, im Treptower Park und in der Schönholzer Heide erlassen. „Unter das Verbot fallen zudem das Tragen von militärischen Uniformen oder Teilen davon, das Tragen von militärischen Abzeichen, ‚das einzelne oder hervorgehobene Zeigen der Buchstaben ‚V‘ oder ‚Z‘‘ sowie das Zeigen sogenannter St.-Georgs-Bänder“, so die Berliner Morgenpost. Verboten sind wieder Fahnen der Sowjetunion, aber auch von Belarus und Tschetschenien. Ukrainische Flaggen dürfen jedoch gezeigt werden.
Vergangenes Jahr hatte ein Verein erneut gegen das Verbot, bei Gedenkveranstaltungen am Tag der Freiheit und dem des Sieges Sankt-Georgs-Bänder, Sankt-Georgs-Fahnen, russische Fahnen und Flaggen sowie die Flagge der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) mitzuführen, einen Eilantrag eingebracht. Das sei eine nicht vertretbare Einschränkung der Versammlungsfreiheit. Das Verbot betrifft nicht diplomatische Delegationen und Veteranen des Zweiten Weltkrieges.
Am 6. Mai 2023 hatte bereits das Verwaltungsgericht Berlin entschieden, dass das Verbot rechtmäßig sei. Im Kontext des russischen Krieges gegen die Ukraine könnte ein Zeigen der sowjetischen Flaggen „Gewaltbereitschaft vermitteln“ und als „Sympathiebekundung für die Kriegsführung verstanden“ werden. Der damit einhergehende „Eindruck eines Siegeszuges“ beeinträchtige die Würde der Opfer und gefährde den öffentlichen Frieden. Das Zeichen der Fahnen könne „für vom aktuellen Kriegsgeschehen persönlich Betroffene einschüchternd wirken. Ebenso verletzt der damit mögliche Eindruck einer Sympathiebekundung für den Angriffskrieg in unmittelbarer Nähe zu den Ehrenmalen das sittliche Empfinden der Bürgerinnen und Bürger und grundlegende ethische Anschauungen“, so das Gericht.
Am Tag zuvor kam das Gericht zu dem Schluss, dass „das Zeigen von Fahnen und Flaggen mit ukrainischem Bezug und von Bildnissen des ukrainischen Staatsoberhaupts sowie das Abspielen und Singen ukrainischer Marsch- bzw. Militärlieder“ hingegen erlaubt sei. Begründung u.a.: „Das für die Begründung der Allgemeinverfügung angeführte massenhafte Verwenden von (militärischen) Flaggen und Singen bzw. Abspielen von militärischen Liedern und das damit verbundene suggestivmilitante Erscheinungsbild ist durch diese proukrainische Versammlung gerade nicht zu erwarten. Auch lässt sich eine Gewaltbereitschaft – etwa durch Billigung des russischen Angriffskrieges – darin gerade nicht erkennen.“
Am 6. Mai 2023 entschied das Verwaltungsgericht wiederum: Es spreche „Überwiegendes dafür, dass die Verwendung der streitgegenständlichen Symbole nicht als ‚Billigung‘ des russischen Angriffskriegs zu bewerten ist“, erklärte das Gericht.
Das Oberverwaltungsgericht war damit nicht einverstanden und bestätigte am 8. Mai wieder das Verbot. Die Erlaubnis, ukrainische Zeichen, Flaggen oder Lieder zu zeigen, blieb erhalten. Wiederholt wird die Begründung des Verwaltungsgerichts vom 6. Mai. Es sei „zu erwarten, dass das Zeigen der streitgegenständlichen Symbole insbesondere für vom aktuellen Kriegsgeschehen persönlich Betroffene einschüchternd wirken kann. Ebenso verletzt der damit mögliche Eindruck einer Sympathiebekundung für den Angriffskrieg in unmittelbarer Nähe zu den Ehrenmalen das sittliche Empfinden der Bürgerinnen und Bürger und grundlegende ethische Anschauungen.“ Der Verbot sei verhältnismäßig, weil es nur „im unmittelbaren Umfeld der Sowjetischen Ehrenmale“ gültig sei. Anderswo könnten die Symbole doch uneingeschränkt verwendet werden.
Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts bestätigte am 6. Mail 2025 erneut das Verbot: „Erklärtes Ziel der Allgemeinverfügung sei es, den öffentlichen Frieden zu wahren und ein würdiges Begehen der Gedenktage zu ermöglichen. Dies rechtfertige es, das Zeigen bestimmter Symbole wie der sowjetischen Flaggen an den Gedenktagen zu untersagen. Angesichts des fortdauernden Angriffskriegs gegen die Ukraine komme u.a. den sowjetischen Flaggen eine Bedeutung zu, die geeignet sei, Gewaltbereitschaft zu vermitteln. Im aktuellen Kontext könnten die Flaggen der UdSSR jedenfalls als Sympathiebekundung für die Kriegsführung verstanden werden. Der damit einhergehende „Eindruck eines Siegeszuges“ beeinträchtige die Würde der Opfer und gefährde den öffentlichen Frieden.“
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Wenn hier gerade von Angriffskriegen die Rede ist. Wann werden US- und israelische Flaggen verboten?
D’accord.
Ich werde wie jedes Jahr meine Blumen am 8.Mai am Treptower Ehrenmal ablegen. Daran kann mich niemand hindern.
Da muß ich leider noch arbeiten. Ich hole das dann -wie jedes Jahr- am 9.Mai nach. Mit Kollegen und guten -auch russischen- Freunden.
Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus !
Die Fahne der UDSSR steht für alle sowjetischen Teilrepubliken. Unter dieser Flagge kämpften alle Soldaten der roten Armee, auch die der ukrainischen Sowjetrepublik.
Die heutigen Machthaber in der Ukraine haben allerdings leider den damaligen Nazi-Kollaborateur Bandera zu ihrem Nationalhelden gemacht.
Wer die Fahne der Sowjetunion am Tag es Sieges verbietet, setzt sich dem Verdacht aus, den Sieg Nazi-Deutschlands im WkII zu wünschen und damit Revisionismus zu fördern.
So ist das. Durch diese Rechtsprechung ist man geneigt zu glauben, die Ukraine sei im Gegensatz zu Russland damals gar nicht Teil der Sowjetunion gewesen und irgendwie scheint der heutige Krieg nur eine Fortsetzung des 2.Weltkriegs zu sein.
Dabei geht es hier und jetzt um das im Niedergang befindliche US-Imperium.
Das Flaggenverbot geht völlig in Ordnung, wir brauchen auf deutschen Boden keine Symbole für Massenmord und Versklavung.
US-Fahnen sind doch erlaubt???
Hier steht kein weiterer Text
Hier steht immer noch kein weiterer Text…
Liebes Loriot-Hündchen! Sie unterliegen offensichtlich einem Irrtum! Es war keineswegs von der Flagge Israels die Rede.
also:
Ihre Doppelmoral erfordert schon Gehirn-Akrobatik oder?
einverstanden wäre ich wenn:
alle Länder Flaggen verboten wären, die verantwortlich zeigen für -sagen wir mal mehr als 1000 Massenmorde und Versklavungen…
dann würde das Fahrenmeer einsam sein, oder?
auch Dt dürfte – als Rechtsnachfolge der NS- keine dt Flaggen mehr hissen…
leider spaltet und spaltet die Doppelmoral in einem unglaublichen Umfang… Gewinner sind Milliardäre und Machthaber…
@ Dottore Kloibnerrrr 14Uhr46 Probleme
mit dem Textverständnis ? Statt Ihre Ste –
reotype zu multiplizieren: Lesen Sie den Text nochmals !
Es ist offensichtlich, Deutschland betrachtet sich als »mit Russland im Krieg befindlich« und da wäre das Zeigen der sowjetischen Flagge an sowjetischen Ehrenmalen am 8. und 9. Mai gleichbedeutend mit Defaitismus.
Und kann sich sich jemand an einen Politiker der Bundesregierung seit 2014 erinnern, der etwas anderes als nur Negatives über Russland geäußert hat?
Fehlt nur noch, dass ukrainische Symbole wie SS-Runen und Hakenkreuze erlaubt werden (gern als Untermalung von Ordensverleihungen Selenskis verwendet…), sowie Lieder wie „Die Fahne hoch, die Reihen fest geschlossen….
Das Zeigen der sowjetischen Flagge könnte also als Sympathiekundgebung für die russische Kriegführung gewertet werden, aha! Das ist mir irgendwie aufgestoßen und hat so ein paar gedankliche Rülpser hochkommen lassen….
Erstmal, WER eigentlich könnte das als Sympathiekundgebung werten?
Und dann, würde die im GG verbriefte Meinungsfreiheit eine solche Sympathiekundgebung nicht sogar abdecken?
(Ja, ja, ich weiß schon….)
Mal ganz abgesehen davon, das es hier nicht um russische, sondern ehemals sowjetische Kriegführung geht.
Im Grunde wird hier die ehemalige sowjetische Flagge in die gleiche Reihe gestellt, wie das Zeigen verfassungsfeindlicher, sprich nazistischer Symbole.
Ein weiterer gedanklicher Rülpser ist, das, wie es so schön heißt, der Sieger die Geschichte schreibt.
Nur scheint mir hier erstaunlicherweise der Verlierer zu versuchen, die Geschichte zu schreiben, mindestens umzuschreiben…..und dann darf man dies nicht, man darf das nicht und bekommt eine negative Kleider- und Symbolordnung aufoktroyiert, einschließlich Musikverbot weil es ja, von wem auch immer, als Sympathiekundgebung für Russlands Kriegführung gewertet werden könnte…..werden….könnte !
Ob die Deutschen sich befreit fühlten, lasse ich mal dahin gestellt, die „Regierung“ Dönitz hätte schließlich gerne an der Ostfront weiter gekämpft, wenn man die gelassen hätte.
Ganz persönlich empfinde und empfand ich immer ein gewisses Unbehagen, das wir Deutsche einen Tag der Befreiung begehen; das kommt mir so vor, als würden wir uns in die Reihen Opfer einreihen wollen, also das die Deutschen vom Hitlerfaschismus quasi überrollt und die eigene Täterschaft dann schon irgendwie aufgezwungen gewesen ist.
Hatten wir schon, klassisches, apologetisches deutsches Nachkriegsgeschichtsbild.
Das Weizsäcker so abgefeiert wurde, versteht sich von selbst!
Da hat ein Deutscher den Deutschen eine Art Persilschein ausgestellt, denn wenn wir befreit werden mussten, tja, dann müssen wir als Unfreie gehandelt haben, sprich zumindest gegen unsere wahre Überzeugung!
Deswegen empfinde ich unsere ganze, von der Parteienoligarchie ritualisierte Gedenkkultur auch als zutiefst verlogen
Das Stauffenberg/Tresckow-sche „andere“ Deutschland, dem in unserer offiziellen Gedenkkultur so viel Raum gegeben wird, unterschlägt geflissentlich, das deren Protagonisten mit Demokratie nichts am Hut hatten, sondern Militaristen waren, zum großen Teil Berufsoffiziere, in Teilen reaktionär, auch monarchistisch, in Teilen kalt gestellt und beinahe alles Leute, deren Haltung sich erst nach der Zeit der „Erfolge“ der Wehrmacht zum Widerstand hin gewandelt hat.
Und dann die ganze Riege, die sich bereit erklärten, nach gelungenem Putsch zur Verfügung zu stehen, aber vorher natürlich nicht……
Das alles kommt mir in den Sinn, wenn es um den „Tag der Befreiung“ geht.
Oder soll das ein Tag der Befreiung von Russland sein?
Und daher das Zulassen des ukrainischen Brimboriums?
Also als Ausdruck dessen, das die Ukraine stellvertretend unseren Kampf kämpft?
Daher eine Feier…..vielleicht noch mit Feuerwerk, da könnte die Bundeswehr vielleicht dann helfen…..
Hier verordnet der Staat, der sich als Rechtsnachfolger des deutschen Reiches versteht ein höchst selektives Gedenken,
das dem Anlass nicht gerecht wird.
Auf Grund der Ereignisse sollte der Rechtsnachfolger eben dieses deutschen Reiches leiser auftreten und nicht ein derartiges Gedenken mit seiner russophoben Haltung kontaminieren.
„Im Grunde wird hier die ehemalige sowjetische Flagge in die gleiche Reihe gestellt, wie das Zeigen verfassungsfeindlicher, sprich nazistischer Symbole.“
Das kommt davon, dass sich die RF als legitimer Rechtsnachfolger der Sowjetunion aufspielt. Das gilt dann eben im Guten wie im Schlechten.
Dafür dürfen die Schlachtrufe der Holocausttäter und deren Verehrer wieder hemmungslos und ganz offen skandiert werden. Ist das nicht schön für Sie?!
„Das Zeigen der sowjetischen Flagge könnte also als Sympathiekundgebung für die russische Kriegführung gewertet werden, aha! “
Guten Tag Herr @Wallenstein, der Gedanke dahinter ist gar nicht so abwegig. Ich persönlich sehe keine Tendenz in Deutschland dahingehend, dass es noch welche gäbe, die ganz heiss darauf wären und das tiefe Bedürfnis spüren würden, mit israelischen oder US-Flaggen in Richtung der jeweiligen Botschaften zu ziehen, um gewisse Restsympathie mit der Aussenpolitik Israels und der US zu manifestieren, aber es gibt nach wie vor viel zu viele aus dem Umfeld des ehemaligen SED- und STASI-Apparats in der Zone, die zusammen mit Egon Krenz in Richtung der postsowjetischen Ehrenmäler und anschliessend zum alljährlichen Umtrunk in der russischen Botschaft in Berlin marschieren möchten, um sich mit den russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine zu solidarisieren.
„zusammen mit Egon Krenz in Richtung der postsowjetischen Ehrenmäler und anschliessend zum alljährlichen Umtrunk in der russischen Botschaft in Berlin“
Dem würde ich mich sogar anschließen. Ein guter russischer Wodka ist nicht zu verachten.
“ um sich mit den russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine zu solidarisieren“
Mit anderen Worten: „BUTTSCHA, BUTTSCHAA, BUTTSCHAA…“
Wo gehst du denn anschließend einen heben, in der Chausseestrasse 96-99a?
Diese Art zu kommentieren erinnert mich immer an die alten Sagen vom Huckauf, Bachkalb, Ranzenpuffer, Bubak, Druckgeist oder Wiedergänger sein. Irgendwie unheimlich..
„Deswegen empfinde ich unsere ganze, von der Parteienoligarchie ritualisierte Gedenkkultur auch als zutiefst verlogen“ – das trifft zu 100% zu, zumindest was die offizielle, porentief gereinigte „Vergangenheitsbewältigung“ transatlantischer Protektion betrifft.
Die Personen die glauben sie müssten sich mit irgendwelchen Flaggen, irgendwo hin stellen und einen auf Patriotismus machen sind doch eh alle Gaga.
Das braucht kein Mensch.
Sagt der, der hier die ukrainische Fahne am höchsten schwenkt.
Ja, wer mit dem Finger auf andere zeigt, ist sich selten bewusst, dass drei auf ihn selbst zurück zeigen ..
Es gibt ein Selbstbestimmungsrecht der Völker,
Das gilt selbstverständlich auch für die Ukraine.
Dazu braucht es keine Flaggen, nur Hirn.
Das ukrainische Volk wurde nur nie gefragt. Im Gegenteil, als es dann seine eigene Meinung kundtun wollte, wurde erst die Armee (und nachdem die zum großen Teil überlief) rechtsnationale bewaffnete Banden auf das Volk gehetzt.
Aber das wollten Sie bestimmt nicht damit sagen, nicht wahr?
Aber bei den nationalistisch-ukrainischen Fahnen, inklusive denen der Bandera-Anhänger, Asov-Leuten und wie die Leute alle heißen, machen Sie doch eine Ausnahme. Bitte, bitte!!! Das ist doch gegen den Zaren gerichtet!
Flaggen und Fähnchen waren immer schon ein Punkt auf meinem Manifest, aber doch ziemlich weit hinten stehend. 😉
@ Ottono 15 Uhr 00 Sie meinen, die Fahne mit dem Hakenkreuz hätte 1945 auf dem Reichstag weiter wehen sollen?
Statt die rote mit Hammer und Sichel?
Wie kann man nur auf so etwas kommen?
Wir haben in der DDR den 8. Mai als Tag der Befreiung begangen.
Das ist doch historisch belegt. Warum dieses kleinkarierte Denken?
Traurig. Danke Herr Roetzer👃👍👍
„Wir haben in der DDR den 8. Mai als Tag der Befreiung begangen.“ Deswegen doch der ganze Heckmeck! Das können die uns einfach nicht durchgehen lassen. Diese Linie wird durchgehalten, bis das nächste Stalingrad vielleicht Angermünde heißt oder Döbeln – und noch länger danach.
Auf dem Schild, das ich in Treptow hochhalten werde, steht:
„Sympathiebekundung
im Sinne
der aktuellen
Allgemeinverfügung“
Vorn und hinten.
Das passt gerade so drauf, habe ich vorhin gemerkt.
Den Wortlaut der Fragen der Ordnungsamtsbediensteten muss ich natürlich wörtlich konservieren. Antworten darauf gibt’s von mir nicht. Wird lustich.
„Wir haben in der DDR den 8. Mai als Tag der Befreiung begangen.“
Welche Befreiung? Generaloberst Jodl hat in Reims die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht an der Westfront und Generalfeldmarschall Keitel in B.-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht an der Ostfront unterzeichnet. In beiden Fällen waren es keine Befreiungsurkunden. Die „Berfreiung“ war schon immer nur üble Nachkriegspropaganda -in der Zone und bei uns in der BRD- um sich mit der Nazi-Zeit nicht ernsthaft auseinandersetzen zu müssen und die Deutschen als kollektiven Täter in die Rolle des kollektiven Opfers zu überführen.
Schon wieder kommt mit die Erinnerung an die alten Ranzenpuffer hoch. Das ist echte Dialektik: Weil in der BRD (was für die DDR im übrigen falsch ist) sich alle als kollektive Opfer stilisierten, müsse die Behauptung, dass der Sieg der Roten Armee auch für sie eine Befreiung gewesen sei, falsch sein und wäre „üble Nachkriegspropaganda“. Wenn diese Aussage ernst gemeint sein sollte (und keine Ironie, Attlee), müsste die KI Moderation aber so was von geschlafen haben.
zur Erläuterung „Ranzebuffer“ (ein sogenannter Aufhock-Teufel):
„Gewöhnlich macht der Ranzebuffer im Wald ein so wüstes Geschrei, grad wie einer, der von einem Baum gefallen ist. Sobald einer zu Hilfe eilt, so schreit der Geist an einer andern Stelle, und er treibt das so fort, bis er genug hat. Dann brüllt er dem, den er zum Narren gehalten, so arg ins Ohr, daß schon mancher dadurch sein Gehör auf ein paar Wochen verloren hat.“
https://zeitreise-bb.de/die-sage-vom-ranzenpuffer/
Die Deutschen wurden von den alliierten Siegermächten tatsächlich von der rassistischen Nazi-Ideologie befreit. Das war nicht nur Propaganda. Anstelle der Nazi-Ideologie trat eine andere Ideologie: Im Westen die angelsächsisch geprägte Demokratie (die sogenannte Westbindung wurde installiert), im Osten der sowjetische Kommunismus stalinscher Prägung, der sich aber nicht lange hielt. Er wurde später vom besser kapitalisierten Westen übernommen.
Historische Erinnerung oder „Sympathie“?
Die Polizei = Exekutive in diesem „demokratischen und sozialen Bundesstaat“ (siehe Art. 20 Grundgesetz von 1949) unterstellt mithin jedem Bundesbürger und Ausländer, der in Berlin am Gedenktag eine Flagge der ehemaligen UDSSR zeigt, also die Flagge eines Staates, der 1945 zu den vier großen Siegermächten gehörte, „Sympathie“ für den aktuellen Krieg in der Ukraine und Gerichte, wenn auch nicht alle wie man sieht, bestätigen dieses Vorurteil und diese Unterstellung.
Dann könnte man auch den Verantwortlichen bei der Berliner Polizei und den deutschen Gerichten, die das bestätigen, unterstellen, dass sie nicht wollen, dass in diesem demokratischen Land an die Tatsache erinnert wird, dass das nationalsozialistische Deutschland 1941 Russland überfallen und viele Millionen Menschen ermordet hat.
Man könnte den Verantwortlichen bei der Berliner Polizei auch unterstellen, ohne dies in irgendeiner Weise belegen zu müssen, dass sie nicht wollen, dass in diesem demokratischen Land darüber debattiert wird, dass jeder Krieg eine Vorgeschichte hat und Kriege nicht einfach so vom Himmel fallen.
Man könnte den Verantwortlichen bei der Berliner Polizei auch unterstellen, ohne dies beweisen zu müssen, dass sie zu denen gehören, die keine Friedensverhandlungen mit Putin bzw. Russland wollen, weil sie wollen, dass dieser Krieg noch möglichst lange andauert, damit die Rüstungsindustrie noch viele Waffen/Munition verkaufen und fette Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten kann.
Man könnte den Verantwortlichen bei der Berliner Polizei auch Doppelmoral unterstellen, wenn sie gleichzeitig kein Problem mit US-amerikanischen Flaggen haben, also der Flagge des Staates, dessen Präsident, ein gewisser Donald T., Grönland okkupieren will, das einfach mal so den Staatschef eines autonomen Staates kidnappt und entführt (offizielle Begründung: das ist ein Drogendealer) und der israelischen Regierung hilft, den Gaza gewaltsam „palästinenserrein“ zu machen. Oder etwa nicht?
Im real existierenden bundesdeutschen Rechtsstaat des Jahres 2026 muss die Exektive doch nichts belegen oder beweisen, da reichen Vorurteile, Unterstellungen, Behauptungen und Vorverurteilungen. Es geht vorwärts in die staatspolizeiliche Vergangenheit, wenn auch nur äußerst zögerlich und mit kleinen Schritten.
Man sollte das mal konsequent weiterdenken:
Was geschähe wohl mit einem ehemaligen Ausschwitzhäftling, der sich erlauben würde, mit der Flagge derer, die ihn befreit hatten, am Ehrenmal aufzutauchen?
Wer Jude ist, bestimmt in Deutschland traditioneller Weise die Regierung.
Das ist in der Praxis ganz praktisch.
Der Autor dieses Kommentars verknüpft geschickt den Wunsch nach Bewahrung des historischen Gedächtnisses mit dessen Verfälschung. Ich beziehe mich auf seine Behauptung, „Nazi-Deutschland habe Russland 1941 überfallen“. Nein, nicht Russland. Deutschland überfiel die UdSSR.
Am 25.12.1991 wurde dieses scheußliche Symbol des Sowjetbolschewismus vom Kreml geholt. Das war ein symbolischer Akt, man wollte damit ein neues Zeitalter in Russland einleiten. Die endgültige Abkehr vom Stalinismus und der unseligen Zeit des Marxismus – Leninismus ist allerdings nur bedingt gelungen. Die Aufarbeitung der Verbrechen dieser Zeit, die zunächst eingeführt wurde, ist durch Putins Neostalinismus nicht nur abgeschafft, sondern mittlerweile kriminalisiert worden. Die Mitglieder von Memorial sitzen entweder im Straflager, oder sind emigriert.
Das können, vielleicht müssen Sie das aus Ihrer persönlichen Perspektive heraus so sehen. Allerdings begründet es nicht das Flaggenverbot. Man darf im Gegensatz zu allen anderen 363 Tagen die sowjetische Flagge nicht am, Achtung, sowjetischen Ehrenmal zeigen. Egal, wie man zur Sowjetunion steht bleibt es historischer Fakt, dass die Sowjetunion mit ihren damaligen Alliierten Nazideutschland zur Kapitulation niedergerungen hat. Es ist schon absurd, wenn ausgerechnet am symbolisch wichtigsten Erinnerungstag diese Flagge nicht gezeigt werden darf. Ist es nicht absurd, dann ist es dumm:
Auf dem Gelände im Treptower Park finden sich 2 riesige granitene sowjetische Flaggen am Eingang zum Ehrenhain. Ich glaube kaum, dass deutsche Gerichte es wagen, deren Verhüllung am 8. und 9.Mai zu verlangen.
Nochmal: nicht die schon damals tief gespaltene Ukraine, nicht Russland, nicht Weißrussland allein haben Deutschland besiegt. Es war die Sowjetunion mit all ihren Völkern. Deswegen ist das Zeigen der Flagge des Siegers absolut in Ordnung.
„Dass Zeichen des russischen Kriegs gegen die Ukraine wie die Buchstaben Z und V verboten werden, lässt sich noch nachvollziehen“
Nein, lässt sich überhaupt nicht nachvollziehen.
Was ist denn (am 8/9 Mai) diesbezüglich auf den eigenen Balkon oder Schreberscholle erlaubt?
Die sowjetische Fahne, ein gehisster Z-Wimpel oder vielleicht ein V-Wimpel (was ohne Bezug zur Sowjetunion ja eh nutzlos ist)?
An einer Stelle schreibt der Autor von einem „Krieg gegen die Ukraine“, an einer anderen von einem „Krieg gegen Russland“. Welch ein lobenswerter Wunsch, die Unterscheidung zwischen Opfer und Angreifer zu ignorieren!
Der Autor argumentiert, dass „Russland der Nachfolger der Sowjetunion ist“. Genau genommen einer der Nachfolger, und das innerhalb sehr eng definierter Grenzen. Ein Zitat aus der russischen Verfassung: „Die Russische Föderation ist die Rechtsnachfolgerin der UdSSR innerhalb ihres Territoriums sowie die Rechtsnachfolgerin der UdSSR hinsichtlich der Mitgliedschaft in internationalen Organisationen und deren Organen, der Teilnahme an internationalen Verträgen sowie hinsichtlich der Verpflichtungen und Vermögenswerte der UdSSR, die sich aus internationalen Verträgen außerhalb des Territoriums der Russischen Föderation ergeben.“
So (als Rechtsnachfolgerin) hat Russland u.a. alle Schulden aller ehemaligen Sowjetrepubliken übernommen.
Also „im Westen nichts neues“, ähm, in Berlin ist also alles beim alten. Das daran etwas geändert werden würde während „unsere Demokratie“ ja immer weiter eskaliert, ist nicht zu denken. Und jede/r die oder der auch nur an Diplomatie denkt wird sofort von Frau Flag-Zündelmann an den medialen Pranger gestellt. Mich wundert nur das Luschet dem Mützenich mit harschen Worten „zur Seite gesprungen“ ist:“….zu unterstellen, er sei ein „russisches U-Boot“ und „Spion“ einer fremden Macht, ist an Niedertracht nicht zu übertreffen“.
Und dieses fiexieren auf ordinäre Buchstaben hat in meiner Heimatregion Oldenburg schon für abstruse Klagen gegen ein Segelverein/-club in Bad Zwischenahn gesorgt, weil ein übereifriger Staatsanwalt Diesen wegen eines „Z“ im Vereinslogo mal eben vor den Kadi gezerrt hat.
ich glaube, ich nehm ne iran-fahne mit in den treptower park am freitag und am samstag. da wollen wir doch mal sehen, wie die bullen reagieren. letztes jahr war son trottel mit ner nato-fahne da und hat sich ständig in die nähe der ordnungshüter geflüchtet….
Roland Freisler als Zombie nun Chef im BVG?
Fragen über Fragen…. LOL
So lange noch die Flagge des Zentrums der völkerrechtswidrigen Angriffskriege, Stars and Stripes – in der moraltriefenden westlichen Allerwertestengesellschaft allüberall gezeigt werden darf, kann man diese Verlautbarung des BVG leider nicht ernst nehmen und ignoriert sie am besten.
Also sollte jeder, der im Besitz einer sowjetischen oder russischen Flagge ist, diese am Tag des Endes des 2. Weltkrieges, als die Sowjetunion die Nazi-Herrschaft in Europa beendete, indem sie die Wehrmacht vernichtete, diese stolz zeigen und sich nicht von ein paar sesselpupsenden Bürokraten davon abhalten lassen.
Es ist was faul im Staate Teutschland .
Nicht nur in der Politig, nein, auch in den Gerichten. Packined 5000
Das Schwarze Loch in unserer Nachbar-
galaxie ANDROMEDAR ist ein Klax im Vergleich zur OVERTON‘ schen Galaxie: hier verschwinden deutlich mehr Kom -mentare ! Eine Frechheit ist das.
Hoffentlich gehen die bis zum Bundesverfassungsgericht bzw. bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Allerdings muss mensch da die EMRK schon von Anfang an in Stellung bringen. Laut EGMR dürfen Demonstrationen durchaus provokant sein. Und Gedenken an Opfer des Zweiten Weltkriegs zu verbieten, wäre das eigentlich nicht auch als eine Form der Wiederbetätigung zu werten oder wenigstens als Verharmlosung des Nationalsozialismus?
Welches Gericht in Deutschland käme auf die Idee, die Verwendung amerikanischer Flaggen bei Gedenkfeiern zum Sieg über den Nationalsozialismus zu verbieten angesichts der vielen Millionen Toten in von den USA nach dem Zweiten Weltkrieg geführten Kriege? Zweierlei Maß ist klar grundrechts- bzw. verfassungswidrig (Grundsatz: Vor dem Gesetz sind alle gleich), rassistisch noch dazu!
Angesichts dessen, wie die russische Regierung das Gedenken an den Sieg über den Nationalsozialismus missbraucht, sind gewissen Bedenken durchaus verständlich, rechtfertigen dennoch keine Grund- und Menschenrechtsverletzungen. Von Organisatoren derartiger Veranstaltungen kann mensch schon sich wünschen, da klar Stellung zu beziehen, dass es nicht um die Rechtfertigung des Krieges um die Ukraine geht.
Da soll mal einer sagen, wir hätten eine unabhängige Justiz. Verstehe, welcher Richter möchte auch schon seinen Job riskieren.
Die BRD hat KEINE unabhängige Justiz. Deshalb wurde sie beispielsweise in Verfahren durch die gemahnt. Die Staatsanwaltschaft ist weisungsgebunden. Hinzu kommt die gängige Praxis von Postenvergaben in der Justiz. Das richtige Parteibuch ist entscheidend.
Kommt einem Ostdeutschen das nicht irgendwiebekannt vor? Wie war das gleich mit „Unrechtsstaat DDR“?
Ah ja, man vergleiche das auch mit dem Skandal um J. Neigel in Sachsen. So funktioniert es in der gesamten BRD.
Auch die Ukraine war ja damals ein Teil der Sowjetunion und müsste eigentlich zusammen mit Russland diesen Tag feiern.
Aber seit dem US-MAIDAN-PUTSCH sind in der Ukraine NAZIS die Bestimmenden in der Politik, sodaß diese natürlich auf der Seite HITLER-DEUTSCHLANDS sind!
Dies wiederum zeigt, daß auch jetzt in Deutschland wieder die Verehrer der NAZIS die Regierung (die ALTPARTEIEN) stellen und somit diese Verbot selbst erklären!!
Der Tag der Befreiung war in der absichtlich beseitigten DDR (Operation Ljutsch) ein Feiertag. Der Tag wurde als Feiertag unter dem Motto: “Für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung“ begangen. Begriffe die es im “Vereinigten Deutschland“ scheinbar nicht mehr gibt. Viele Menschen in Ostdeutschland fragen sich, ob es einen neuen Tag der Befreiung gibt? Eine Befreiung von westdeutscher Vormundschaft und Vorherrschaft!
http://museevirtuelmilitaire.centerblog.net/m/6543103-carte-postale-patriotique-pour-la-fin-de-la-guerre-8-mai-1945
gutes Motiv für morgen, sollen sie sich zum Appel machen, das beschlagnahmen und zugeben, dass es für sie den 8. Mai ’45 (die Kapitulation) nie gab.
Welcher Hohn,
es ist eine Schande für die BRD Regierung. Ich als DDR Bürger werde immer eine Russische und eine Sowjetische bei mir im Garten wehen lassen. Es ist schlimm wie weit die jetzige BRD Regierung den Ukrofaschos eine Plattform gibt um öffentlich für Krieg gegen Russland zu marschieren.
Ukrainische Symbole wie SS-Runen und Hakenkreuze erlaubt WERDEN.
Der 8. Mai ist der Geburtstag von Henry Dunant.
Dieser Tag des etwas anderen Gedenkens heißt auch Weltrotkreuztag.
Vielleicht sollte man sich eher an den damit verbundenen Grundsätzen orientieren:
„Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.“
und nicht nur an das Ende eines mörderischen Krieges.
Vielleicht sollte man den Beginn des Friedens feiern!
Dazu dürfte dann eher eine Rotkreuzflagge passen.
Aber Befreiung? Von was, für was?
Saßen denn alle Besiegten irgendwie in KZs, dass man sie befreien mußte?
Befreiung von der Geißel des Krieges hin zum Frieden, das dürfte zutreffender sein.
Aber auch das ist nicht ganz zutreffened. In der Folge der etwas seltsamen Befreiung, gab es Demütigungen, Vertreibung, Gefangenschaft und Hunger und als Zugabe eine gewaltige Zerstörung. Alles von den damaligen Deutschen, allen voran die kriegslüsternde Elite verschuldet. Natürlich gab es auch ein paar wenige Ausnahmen von der Massenjubelmenge, die in unterdrückter Heimlichkeit den Masen und der Herrschaft trotzten.
Ja, für diese Wenigen war es wohl ein befreiendes Aufatmen, sowie für jede offensichtlich Unterdrückten, die zumeist in Gefängnissen oder Lagern auf Befreiung hofften.
Dieses Ergeignis der Niederlage umzudeuten ist durchaus befremdlich. Es ist nicht ein Tag der siegreichen Freude, sondern einer der Einsicht und Demut verlagt. Statt sich in Siegesparaden einzureihen, sollte man der begangenen Verbrechen erinnern und dabei auch nicht jene eigenen Leute vergessen, denen man größtes Leid und Not zugemutet hat. Volkstrauertag wäre ein zutreffender Begriff.