Wollen Großbritannien und Frankreich der Ukraine Atomwaffen liefern?

Der russische Präsident Putin mit FSB-Chef Alexander Bortnikov
Der russische Präsident Putin mit FSB-Chef Alexander Bortnikov. Bild: Kremlin.ru/CC BY-SA-4.0

 

Der russische Auslandsgeheimdienst SWR hat zum vierten Tag des Kriegs gegen die Ukraine eine beunruhigende Meldung veröffentlicht, die man wohl eher als strategische Kommunikation einstufen muss, Behauptet wird, dass Großbritannien und Frankreich sich darauf vorbereiten würden, Atomwaffen und Trägersysteme in die Ukraine zu liefern. Als Begründung wird genannt: „Man geht davon aus, dass die Ukraine mit einer ‚Wunderwaffe‘ ausgestattet werden muss. Kiew wird günstigere Bedingungen für die Beendigung der Kampfhandlungen aushandeln können, wenn es über eine Atombombe oder zumindest eine sogenannte schmutzige Bombe verfügt.“

Hinzugefügt wird, dass Deutschland die Teilnahme an diesem „Abenteuer“ abgelehnt habe. Das ist allerdings wenig verwunderlich, da Deutschland selbst keine Atomwaffen besitzt. Die beiden europäischen Atomwaffenstaaten würden daran arbeiten, wie sie geheim erforderliche Komponenten, Ausrüstung und Technologie in die Ukraine bringen können. „Als Option“, so heißt es, „wird der französische kleine Sprengkopf von TN75 von der U-Boot-U-Boot-Rakete M51.1 betrachtet.“ Der Geheimdienst weist darauf hin, dass dies vermeintliche Vorhaben gegen den Atomwaffensperrvertrag verstoßen und das „das globale Nichtverbreitungssystem untergraben“ würde.

Nach dem Vorstoß des Geheimdienstes wurde dessen Bericht als glaubwürdig von russischen Politikern und dem Kreml aufgenommen.  Es scheint sich um eine konzertierte Kampagne zu handeln, um eine von Europa ausgehende Gefahr für Russland zu konstatieren oder heraufzubeschwören, das sich wehren muss und keine Zugeständnisse an die als heimtückisch dargestellten Europäer in den Friedensverhandlungen machen darf, um die Ukraine für die Verhandlungen unter Druck zu setzen oder um ein härteres, vielleicht auch nukleares Vorgehen gegen die Ukraine anzukündigen. Dabei wurde schon von Anfang an mit der nuklearen Gefahr gespielt, allerdings von beiden Seiten etwa in Bezug auf das AKW Saporischschja, auf Drohnenangriffe auf das AKW Kursk oder auf den Einsatz einer schmutzigen Bombe. Die nukleare Gefahr ins Spiel zu bringen, ist auch immer der Versuch, den Konflikt auf die globale Ebene zu heben. Vielleicht haben die Russen von den westlichen Kampagnen gelernt, zuletzt von der Behauptung über die Vergiftung von Nawalny mit einem exotischen Gift, passend zur Sicherheitskonferenz, um mediale Aufmerksamkeit zu finden.

Der Vorsitzende der Duma, Vyacheslav Volodin, erklärte: “Das ist eine wirklich kriminelle Aktivität, die zu einem Atomkrieg führen könnte. Das ist unzulässig.” Die Duma beschloss am Donnerstag, „einen Appell an die Parlamente Frankreichs und Englands zu prüfen, in dem eine parlamentarische Untersuchung der Informationen über die Vorbereitungen zur Bewaffnung Kiews mit Atomwaffen und deren Trägersystemen vorgeschlagen wird“. Der Föderationsrat hat bereits einen Appell geschickt und die Parlamente zu Ermittlungen aufgefordert. Die Ukraine würde die Atomwaffen benutzen, was „eine direkte Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes sowie der gesamten europäischen Region darstellen“ würde.

Kreml-Sprecher Peskow sagte, die Ukraine begehe „allerlei große Dummheiten“, doch nun könnte sie Schritte unternehmen, die „an Wahnsinn grenzen“. Man sei aber weiter für die Fortsetzung des Friedensprozesses: „Die Lage des Kiewer Regimes verschlechtert sich täglich. Es ist höchste Zeit, dass es Verantwortung übernimmt und die notwendigen Entscheidungen trifft.“

Auch Putin nahm in einer Rede an die Leitung des Geheimdienstes FSB darauf Bezug, der die Meldung passend dazu geliefert hatte: „Der Gegner scheut sich nicht, auch andere Mittel einzusetzen. In den Medien sind Berichte über ihre Versuche oder Pläne erschienen, eine Art nukleare Komponente einzusetzen. Sie sollten wissen, wie das enden kann.“ Wie das enden kann, führte er nicht näher weiter aus, sprach aber dunkel von „vielversprechenden Entwicklungen im Verteidigungs- und Zivilbereich, von denen einige noch nicht öffentlich vorgestellt worden seien“.

Wie zu erwarten, zog Medwedew, der ehemalige Präsident und jetzt Vize-Vorsitzende des Russischen Sicherheitsrats,  alle Register und drohte mit Angriffen mit taktischen Atomwaffen: „Dies ist eine direkte Übertragung von Atomwaffen an ein Land, das sich im Krieg befindet. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Russland in diesem Fall alle Waffen, einschließlich nicht-strategischer Atomwaffen, einsetzen müsste, um Ziele in der Ukraine zu treffen, die eine Bedrohung für unser Land darstellen. Und wenn nötig, auch in den Lieferländern, da diese zu Komplizen im Atomkonflikt mit Russland werden. Das ist die angemessene Reaktion, zu der Russland berechtigt ist.“

Das Thema Nuklearwaffen hat den Krieg in der Ukraine von Beginn an durchzogen. Der ukrainische Präsident Selenskij brachte 2022 vor Beginn des russischen Angriffs indirekt eine nukleare Aufrüstung der Ukraine ins Spiel: „Seit 2014 hat die Ukraine dreimal versucht, Konsultationen mit den Garantiestaaten des Budapester Memorandums einzuberufen. Dreimal ohne Erfolg. Heute wird die Ukraine dies zum vierten Mal versuchen. Ich werde dies als Präsident zum ersten Mal tun. Aber sowohl die Ukraine als auch ich tun dies zum letzten Mal. Ich leite Konsultationen im Rahmen des Budapester Memorandums ein. Der Außenminister wurde beauftragt, diese einzuberufen. Wenn sie erneut scheitern oder ihre Ergebnisse keine Sicherheit für unser Land garantieren, hat die Ukraine jedes Recht zu glauben, dass das Budapester Memorandum nicht funktioniert und alle Paketbeschlüsse von 1994 in Frage gestellt sind.“ Russland hat dies zurecht oder nicht als Drohung einer nuklearen Aufrüstung verstanden und auch damit versucht, den Angriff zu legitimieren.

Erinnert werden sollte auch an ein Interview des britischen Journalisten Piers Morgan mit Selenskij im Februar 2025, in dem er sagte, wenn die Ukraine nicht in die Nato aufgenommen werden sollte, wären Atomwaffen eine Sicherheitsgarantie. Die Aufforderung war ziemlich eindeutig: „Werden wir Atomwaffen bekommen? Dann sollen sie uns Atomwaffen geben. Werden sie uns die Raketen in der Menge geben, die nötig ist, um Russland zu stoppen? Ich bin mir da nicht sicher, aber ich denke, es würde helfen. Welche Raketen könnten sonst Russlands Atomraketen stoppen? Das ist eine rhetorische Frage. Also gehen wir folgendermaßen vor: Gebt uns die Atomwaffen zurück. Gebt uns Raketensysteme. Partner, helft uns bei der Finanzierung der Millionenarmee, verlegt eure Kontingente in die Teile unseres Staates, in denen wir Stabilität wollen, damit die Menschen in Ruhe leben können.“

Ganz abwegig ist es nicht, dass Kiew fordern könnte, der Ukraine Atomwaffen zu liefern, um sich gegen Russland abzusichern. Natürlich wurde von der Ukraine, Großbritannien und Frankreich die Behauptung zurückgewiesen. Es ist allerdings kaum vorstellbar, dass dies Großbritannien und Frankreich wirklich beabsichtigen könnten, weil die Konsequenzen, auch was den Atomwaffensperrvertrag betrifft, zu groß wären. Überdies besitzen weder Frankreich noch Großbritannien landgestützte Atomwaffen. Nur Frankreich verfügt über wenige luftgestützte Marschflugkörper.

Die EU hat zum vierten Jahrestag die Unterstützung der Ukraine herausgestrichen und hätte gerne den 90 Milliarden Kredit Kiew mitgebracht, was Orban vorerst verhindert hat. Hervorgetan hat sich besonders die britische Regierung, die sich brüstet, das größte Sanktionspaket seit Beginn des Krieges mit 300 neuen Sanktionen beschlossen zu haben, womit propagandistisch heftig geworben wird.

Im Sicherheitsrat und der Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde über Resolutionen und Zusätze abgestimmt, was die tiefe Zerrissenheit und vor allem den Bruch zwischen Europa und den USA demonstrierte. Im Sicherheitsrat setzte sich eine kurze, von den USA eingebrachte Resolution ohne die von Europäern vorgeschlagenen Ergänzungen durch. Gefordert wird ohne eine Verurteilung Russlands nur ein schnelles Ende des Krieges und ein anhaltender Frieden.

Danke an Michael Silnizki für wichtige Hinweise.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher. In diesen Tagen erschien sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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89 Kommentare

  1. Am vierten Jahrstag der SMO,
    mal was neues nach der Entnazifizierung jetzt ganz aktuell die Denuklearisierung der Ukraine durch Russland.

    GÄHN

  2. Die Eskalation wird immer weiter getrieben, da bin ich mir sicher.
    Die Dosis muss ständig erhöht werden wenn all die bisherigen Gamechanger nicht die versprochende Wirkung haben.
    Warum nicht auch Atomwaffen, gegen den Russen ist doch alles gerechtfertigt so die Meinung der Epstein-Eliten.
    Die sind doch der Meinung, wenn sie schon nicht gewinnen können dann soll die Welt mit ihnen untergehen.

      1. Was ich an den Artikeln von Herrn Röper
        nicht unbedingt mag: Viele Links sind
        selbstreferenziell, führen also zu nicht
        direkt zu entsprechenden Primärquellen.

        Das heißt nicht, dass ich generell an der
        Aufrichtigkeit der Recherche zweifele,
        aber es mindert deren Wertigkeit in
        meinen Augen unnötig.

  3. Das GB oder F können gar nichts, ausser ihre Dienste, verbreiten viel Unsinn.
    Dieser Westen ist im internationalen Vergleich, ein Winzling?!
    Dieser Westen betrügt täglich ihre Steuerzahler und versprüht reinen Dillentatismus.
    Die EU und ihre sogenannte Energieversorgung, zu günstigen Preisen, wird die Bewohner erheblich mehr kosten, bis diese ihre Energieversorgung aufgebaut haben. Da sprechen die EU’ler von mindestens einer Dekade, um Ressourcen unabhängig zu sein….
    Ein Projekt der Einstimmigkeit ist zum Scheitern verurteilt.

    1. @PRO1
      „Das GB oder F können gar nichts“
      Dem muss ich leider widersprechen. Die können vielleicht keinen Krieg gegen Russland gewinnen, dennoch können sie die Welt in den atomaren Abgrund reissen.

      1. @ Otto0815: Da stimme ich Ihnen zu. Speziell die Engländer unter Stahmer sind völlig
        unberechenbar. Bekannt ist ja schon, dass sie die Terroroperationen imSchwarzen Meer
        und sicher auch auf die Startegische Bomberflotte mit initiert haben. Die Tommis glauben
        tatsächlich immer noch, dass sie auf ihrer Insel wie in den letzten 1.700 Jahren sicher sind.
        Dazu kommen die verkorksten und durch Inzucht entstellten Hirne der Lords, die immer
        noch im Sandkasten einen Angriff auf Russland üben. Die glauben, dass sie doch besser als
        die Franzosen unter Nappi oder als die Deutschen unter Adolfo den Marsch durch Russland
        schaffen. Das ihr Waffenarsenal, speziell dass der Atomwaffen und U-Boote alter durch
        die Seeluft zerfressener Schrott ist, bemerken sie nicht.

        1. @Träumer
          Ich habe mal gelesen dass die Briten ihre U-Boote nicht selbst warten können, für die Wartung müssen sie in die USA schippern.

      2. Und was hätte GB oder F für einen Erfolg?
        Die theoretische Möglichkeit besitzen diese, aber faktisch werden diese sich selbst ausradieren.
        Dann sind ihre atomaren Möglichkeiten in keinster Weise bestätigt, da diese Staaten auf altem Schrott sitzen und ihre benötigten Rohstoffe zu einer möglichen modernen Infrastruktur der atomaren Sicherheit, ist äusserst fraglich.
        Ihre Bürger könnten dann selbst nichts mehr an Sklavenarbeit für ihre Herrenmenschen verrichten.
        Die KI wäre eine Option, aber benötigt am Ende auch entsprechende Fachkräften. Diese Gestalt der Fachkräften, sind im gesamten Westen heute überhaupt kaum vorhanden. Der kulturfremde Mensch mag ja gerne das Geld sehen, ob dieser Mensch mit all den Rassismus,dann seine Fähigkeiten voll einsetzt, wird nicht diskutiert.

      1. Die Wittwen und Kinder der ukrainischen und russischen Soldaten, die wegen den
        Spinnereien einiger durchgeknallter Ammis und Bandera Nazis elendig verreckt sind,
        finden das bestimmt nicht lustig. Eigentlich müßten oben auf dem Schädelhaufen
        Viktoria Newland, Biden, v. d. Leichen und Elendski stehen.

          1. @Bernie; @Träumer

            Ja, Bernie… Das du und der Träumer sich nichts nehmen, brauchst du hier nicht zu wiederholen! Macht ihr beide doch zusammen einen Blog auf; ihr wärt vor jeder staatlichen Gängelung sicher – wegen Nichtigkeit!

            1. Ach Willy, jedesmal wenn ihre Alte Sie runterputzt müssen Sie das hier an uns auslassen.
              Es muß wirklich schlimm sein keine Freunde zu haben, bei denen man sich einmal
              ausweinen kann.

      2. @motonomer

        Antwort Nö

        Ich poste das nur um Mal aufzuzeigen was der „Humanistische Pressedienst“ als „gegen den Autokraten Putin eingestellt“ so als 👿 lustig versteht.😉

        LG Bernie

        1. @“guazu“

          Nett schon wieder ein 🪱🧌 an meiner Angel 🎣 Gut 🐟 sag ich da nur 🤣🤣🤣🤣 Reiche🪱🎣 🧌🧌🧌🧌🐟🐟🐟 hier.

          Sehr amüsierte Grüße
          Bernie

            1. @notabene

              Ja, bei den ganzen Troll-Fischen hier muss Mensch ja Kopfkirmes bekommen 🙂

              Danke für den guten Ralph Ruthe hier, ich mag ihn auch sehr, und seine Arbeit 😉

              Amüsierte Grüße
              Bernie

  4. „Als Begründung wird genannt: „Man geht davon aus, dass die Ukraine mit einer ‚Wunderwaffe‘ ausgestattet werden muss. Kiew wird günstigere Bedingungen für die Beendigung der Kampfhandlungen aushandeln können, wenn es über eine Atombombe oder zumindest eine sogenannte schmutzige Bombe verfügt.“

    Sofort ab nach Ochsenzoll 🙂

  5. Soll die A-Bombe Marcons Abschiedsgechenk an Selenskij werden bevor ausgerechnet Christine Lagarde die Präsidentschaft übernimmt?
    Sie wird bereits als Nachfolgerin von Macron gehandelt und will demnächst von ihrem jetzigen Amt zurücktreten.

    1. Die war doch die Geliebte von Sarko…in jungen Jahren, meine Fresse ist das alles peinlich.
      Vergesst nicht, ich bin auch in Frankreich aufgewachsen. 😉

        1. Das diese Dame überhaupt noch da ist.
          Die hat gemacht was der wollte….
          Vögeln können die gerne mit wem sie wollen, aber derartige Abhängigkeiten sollten sich eben nicht auf deren Politik auswirken.

  6. „Wollen Großbritannien und Frankreich der Ukraine Atomwaffen liefern?“

    Man muss bei dem Thema differenzieren. Ja, es stimmt, dass die angebliche Lieferung von Atomwaffen an die Ukraine durch Großbritannien und Frankreich das brandneue Propgandanarrativ in Russland ist. Alle russischen Staatsmedien haben vor ein paar Tagen in einer Kreml-orchestrierten Aktion darüber berichtet Das neue Propagandanarrativ hat eine rein innenpolitische Funktion in Russland und hat eigentlich keinen aussenpolitischen Bezug. Es soll vom geschichtsträchtigen Datum 24.02.2022, das unmittelbar auf den 23.02. folgt -als „Tag des Vaterlandsverteidigers.“ und als offizieller Gründungstag der Red Army- und dem Fiasko der „3-days- Special Military Operation“ und dem heute begonnenen 5-Jahr des völkerrechtswidrigen Krieges in der Ukraine ablenken. Es soll auch den medialen Raum in Russland für die weitere Kriegseskalation schaffen. Die russische Diaspora-Opposition hat den Sachverhalt schon vorgestern und gestern analysiert d.h der Autor ist nicht der erste, aber – Ja, es stimmt, dass er der erste im Deutschland ist, der dieses neue Kreml-Propgandanarrativ in Deutschland verbreitet, denn es ist bei den bekannten deutschsprachigen Kreml-Agenturen „Anti-Spiegel“, „Apolut“ und „NDS“ noch nicht kolportiert.

    1. Kreml-Agenturen. Man darf sich in die Zeit vor 50..60 Jahren zurückversetzt fühlen. Wenn halt der alte Opa hinterm Ofen auch noch was sagen will….

  7. Einige Tage vor dem Eintritt Russlands in dem Ukrainekrieg flogen aus GB zwei Transportflugzeuge nach Kiew. Deutschland verbot diesen Flugzeugen den Überflug. Warum?

  8. Die Ukrainer (also die maßgeblichen) würden sofort mit allem nach den Russen werfen, was sie irgendwie in die Finger bekommen. Jeder weiß, dass dies passieren würde.
    Franzosen oder Engländer würden der Ukraine der Ukraine niemals eine Atombombe anhand geben. Mit dem gleichen Ergebnis könnten sie auch gleich ihre eigenen Städte nuken.
    Der Adressat dieser Botschaft ist wohl die eigene Bevölkerung, von der man möglicherweise glaubt, dass sie es für bare Münze nehmen könnte.

    1. Den Briten traue ich das sofort zu und Frankreich ist pleite und Deutschland im Prinzip auch. Die US Administration hat im übrigen zu Zeiten von Biden eine Studie in Auftrag gegeben, ob ein Atomkrieg gegen Russland zu gewinnen wäre. Das Ergebnis war das zwar die USA stark betroffen wären von einem Atomkrieg aber das zwei Konkurenten wegfallen würden, das EU Europa und Russland. Es gibt solche Planspiele und ich könnte mir vorstellen das dies nicht nur die NATO Staaten betrifft.

      Ich schätze die Lage so ein, das Kanzler Merz tatsächlich davon ausgeht, man könne die Atomwaffenmacht Russland besiegen. Das macht in meinen Augen Merz gefährlich.

  9. Leider ist gewissen europäischen Staatsführungen sehr, sehr viel zuzutrauen. Hoffen wir mal, dass es sich um eine präemptive russische Ente handelt.

    1. @zack15: Eines solle mann in Bezug auf die Russen gelernt haben: Wenn sie etwas über
      ihre Sprecher offiziell verbreiten, ist da mit Sicherheit etwas dran.

  10. Die zitierte Rede Selenskijs wurde am 19. Februar 2022 in München gehalten. Der Angriff erfolgte am 22. Februar und natürlich hängt das zusammen, was die russische Seite immer betont. Sie hat dann sofort alle Atomkraftwerke besetzt, inklusive Tschernobyl.
    Was soll das? Russland wird auf jeden Atomangriff symmetrisch reagieren und das russische Arsenal ist quasi unerschöpflich. Wer eine Atombombe wirft, hat keine Freunde mehr. Wenn Russland dann die ganze Ukraine erobert, dann eventuell sogar mit UN-Mehrheit.

    1. Bitte bedenken Sie, die Propaganda wird den Spieß umdrehen und Russland für einen atomaren Erstangriff verurteilen und die Ukrainer haben sich dann nur verteidigt

  11. Was ich an den Artikeln von Herrn Röper
    nicht unbedingt mag: Viele Links sind
    selbstreferenziell, führen also zu nicht
    direkt zu entsprechenden Primärquellen.

    Das heißt nicht, dass ich generell an der
    Aufrichtigkeit der Recherche zweifele,
    aber es mindert deren Wertigkeit in
    meinen Augen unnötig.

    Das war übrigens als Antwort auf H.L. gemeint.

    Und weiter: Ich stimme der Ansicht dennoch zu,
    dass die nukleare Karte gezogen werden wird.
    Die Hauptsorge wird sein, wie man es schafft,
    Russland dafür im Rahmen des – Achtung,
    das sagt man jetzt so – Blamegame den
    schwarzen Peter zuzuschieben und in jedem
    Fall eine atomare Antwort auszulösen.

    In einem alternativen Szenario wäre ein direkter Angriff vor allem in Russlands Hinterland mit fatalen Auswirkungen ausgeführt durch die ukrainische Hand dabei am ehesten geeignet, Russland extrem zu schwächen und evtl. sogar
    zur Kapitulation zu bewegen ohne selbst
    (USA) angegriffen zu werden.
    Ein atomarer Schlagabtausch zwischen Europa
    und Russland wäre sogar von Vorteil,
    da beide Rivalen extrem geschwächt würden
    und rentable (amerikanische) Investitionen
    ermöglichten.

    1. Richtig.
      Das würde jedenfalls den Eskalationswahn des Westens erklären.

      Für die USA könnte so etwas sogar aufgehen. Aber keinesfalls für GB, Frankreich und den Rest der EU Nato.
      Würde Russland empfindlich nuklear angegriffen, dann wäre Russlands Antwort verheerend.
      Soweit ich mich erinnere, gab es schon Warnungen an GB vor einem möglichen Angriff mit Poseidon.
      Eine massive russische Antwort würde sämtliche Militärkapazität in Nato-Europa vernichten. Die europäischen „Eliten“ stünden vollkommen nackt da. Es wäre dann die Aufgabe der Bevölkerung, diese „Eliten“ zu verjagen.

      Wenn Russland wollte, könnte es diese „Eliten“ auch selbst vollständig vernichten. Das wird es als Kulturland aber nicht tun. Schon im 2. WK waren es GB und USA, welche die Zivilbevölkerung in deutschen Großstädten massenhaft töteten, nicht Russland.

      1. Der Westen, respektive die herrschende Klasse möchte nicht unbedingt eine nukleare Eskalation, nimmt sie aber anscheinend mittlerweile billigend in kauf.
        Wobei, auch hier immer noch Partikularinteressen der einzelnen Fraktionen am Ende entscheiden werden.

        1. Atomschläge wären in ihrem Ausmaß nicht begrenzbar. Putin hatte auch zu Beginn des Krieges verdeutlicht, dass jeder atomare Angriff das Weltinferno auslösen würde.
          …Bleibt nur zu hoffen, dass man sich beim Treffen in Alaska nucht auf etwas anderes verständigt hat.

    2. @YGL

      Die Hauptsorge wird sein, wie man es schafft,
      Russland dafür im Rahmen des – Achtung,
      das sagt man jetzt so – Blamegame den
      schwarzen Peter zuzuschieben und in jedem
      Fall eine atomare Antwort auszulösen.

      Ich nehme an, eine Blockade Kaliningrads könnte diese Rolle spielen. Russland müsste sie gewaltsam durchbrechen, womit der Konflikt ausgeweitet würde, noch allerdings konventionell.
      Anschließend hofft man, konventionell auf die Siegerstraße zu gelangen.
      Dabei setzt man darauf, dass Russland sich konventionell besiegen lässt ohne Kernwaffen einzusetzen.

      1. Richtig. Kaliningrad ist ein Druckmittel, Moldau mit Transnistrien,
        Georgien ebenso. Da wird überall gearbeitet und gewühlt.

        Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Hardliner in Russland gegen
        die „weiche Linie“ Putins sind. Sie sind der Meinung, dass man den Westen
        damit ermutige.

        BTW: wie zitiert man hier eigentlich?!?!

        1. Das geht so:

          Zuerst das Kleiner-Zeichen,
          dann das Wort blockquote,
          dann das Größer-Zeichen.

          Dahinter das Zitat.

          Dahinter wiederum fast so wie oben, nur dass vor das „b“ von blockquote noch ein Slash-Strich / eingefügt wird.

            1. Zitat

              <blockquote>Zitat</blockquote>

              Ansonsten um HTML-Steuerzeichen herauszufinden:
              Rechte Maustaste >
              „Untersuchen“ (Firefox)
              „Inspekt element“ (Opera)
              „Entwicklerwerkzeuge > Quelltext anzeigen“ (Vivaldi)

              usf.

              1. @El-G
                Wie gelingt es Ihnen, die Zeile Zwei zu schreiben, ohne dass sie wie Zeile Eins aussieht?!?
                Sobald ich ein Kleiner-Zeichen schreibe, zerhaut es mir den kompletten Text dahinter!
                ——
                Okay, hab’s gesehen; mit p.
                (Danke für den Hinweis mit der rechten Maustaste.)

  12. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    „… eine beunruhigende Meldung veröffentlicht, die man wohl eher als strategische Kommunikation einstufen muss, Behauptet wird, dass Großbritannien und Frankreich sich darauf vorbereiten würden, Atomwaffen und Trägersysteme in die Ukraine zu liefern. …“
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wieso packt Herr Rötzer diese Meldung sofort in den Bereich der strategischen Kommunikation?
    Würde es nicht die journalistische Sorgfaltspflicht verlangen, Indizien zu prüfen, ob und was an der Meldung dran ist?

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    „Hinzugefügt wird, dass Deutschland die Teilnahme an diesem „Abenteuer“ abgelehnt habe. Das ist allerdings wenig verwunderlich, da Deutschland selbst keine Atomwaffen besitzt.“
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Das ist richtig. Deutschland besitzt aber sehr wohl ein Trägersystem (Taurus), das mit Atomwaffen bestückt werden kann.
    Das sollte man im Auge behalten.
    Die „Koalition der Willigen“ wird hier schon darauf achten, dass bei einer Realisierung auch Deutschland seine Finger dreckig macht. Das war und ist schon bei der Mafia so,

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    „Die Duma beschloss am Donnerstag, „einen Appell an die Parlamente Frankreichs und Englands zu prüfen, in dem eine parlamentarische Untersuchung der Informationen über die Vorbereitungen zur Bewaffnung Kiews mit Atomwaffen und deren Trägersystemen vorgeschlagen wird …“
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    An der Reaktion der Parlamente von GB und Frankreich wird man ablesen können, ob es in der europäischen Nato den Willen gibt, eine nukleare Eskalation zu verhindern, oder ob im Gegenteil eine nukleare Eskalation vorbereitet werden soll.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    „Edit: Selensky: Also gehen wir folgendermaßen vor: Gebt uns die Atomwaffen zurück. Gebt uns Raketensysteme.“
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    „… Atomwaffen zurück“
    Das ist die alte Mär, die Ukraine hätte jemals eigene Atomwaffen besessen.
    Hat sie aber nie!
    Es waren zwar viele Atomwaffen auf dem Gebiet der Ukraine stationiert, kontrolliert wurden sie aber ausschliesslich vom Kreml. Und zwar sowohl während der Zeit der Sowjet-Ukraine als auch nach der Erlangung der staatlichen Unabhängigkeit.
    Ohne die entsprechenden Codes aus dem Kreml hätte die Ukraine diese Waffen nicht zünden können.
    Noch weniger hätte sie die auf Raketen montierten Sprengköpfe ohne den Kreml ins Ziel steuern können, ohne eigene Satelliten.

    Die ganze Geschichte von der Ukraine als „ehemalige Atommacht“ ist ein Fake.
    Sie wird verbreitet, um ihre Bewaffnung mit Atomwaffen plausibel erscheinen zu lassen.

    Russland wird Atomwaffen in der Ukraine niemals zulassen!
    Das weiß jeder im Westen.
    Wer es dennoch versucht, der führt den Atomkrieg in Europa herbei.

  13. Ob die „Eliten“ in Frankreich und Kleinbrittanien den Banderas Kernwaffen liefern wollen, kann ich nicht sagen. Aber ich traue denen das zu 100% zu. Die Inselaffen haben ja schon bei zwei Weltkriegen mitgezündelt. Warum nicht auch beim dritten?
    Die europäischen „Eliten“ haben 500Jahre die Welt dominiert, sie mit Mord ,Terror, Sklaverei,… überzogen und hemmungslos ausgebeutet. Gerade die Inselaffen hatten und haben keinerlei Skrupel, mit Intrigen, FalseFlag und Terror für ihre Macht zu kämpfen.

  14. In diesem Forum muss man ja mit einen Shitstorm rechnen, wenn man auch nur erwähnt, dass auch Russland durchaus Propaganda betreibt. Abgesehen davon, dass sich die Ukraine natürlich A-Waffen wünscht, halte ich das Ganze eben dafür. Auch die „Schmutzige Bombe“ der Ukraine, die schon öfters in den 4 Jahren in RT als sichere Geheimdienstinformation herumgeisterte, ist, Gott sei Dank, bis heute jedenfalls nicht detoniert.
    Überflüssiges Rötzern.

    1. Na ja, über „schmutzige Bomben“ in stationärer Bauweise verfügt die Ukraine zur Genüge. Ich wundere mich über dem Respekt, den die dortige Regierung zumindest noch vor Teilen der eigenen Bevölkerung aufbringt.

    2. @Zebraherz (schöner Nickname übrigens)

      Niemand wird bezweifeln, dass es russische Propaganda gibt.

      Aber jede offizielle Nachricht aus Russland ohne jede Überpüfung einfach als Propaganda zu bezeichnen, das zeigt, dass kein Interesse daran besteht, die Wahrheit herauszufinden.

      1. @Coroner
        Es liegt im Wesen der Propaganda, nach Möglichhkeit nicht als solche enttarnt zu werden.
        Hinter den Kulissen wird allerdings sicherlich daran gearbeitet – man sollte sich nicht von den Verdummungsmedien täuschen lassen. Sie, ich, und alle anderen Schlaumeier hier, werden aber wohl kaum dazu beitragen können.

        1. @Zebraherz

          Richtig, aber dennoch wird jeder von uns für sich entscheiden müssen, was er für Propaganda hält und was er eher glauben will:
          Froschgift für Navalny oder Atomwaffen für die Ukraine?

          Ich halte es auch für wichtig, sich über diese Geschichten auszutauschen um mehr Informationen zu erhalten und Kriterien zu entwickeln.

          Oder man macht es sich so einfach, wie viele meiner früheren Freunde. Man liest nur die regierungstreuen „Qualitätsmedien“.
          Die nehmen denen die Entscheidung darüber ab, was sie wissen und vor allem, was sie glauben sollen.

          Die wären sogar nach einem Systemzusammenbruch „besser“ dran, denn sie haben ja von NICHTS gewußt, sind ja so übel getäuscht worden. Heute streiten sie dies ab. Morgen werden sie es zu ihrer Verteidigung vorbringen.

          Bis in solche Details hinein scheint sich die deutsche Geschichte zu wiederholen. Das macht mich fassungslos.

          Dazu ein deutscher Kanzler, der wieder von einem „Abgrund der Barbarei in Russland“ spricht. Himmler hatte sich damals ähnlich über eine angebliche Barbarei im Osten geäußert.

          Es ist alles wieder vorbereitet. Die Hasspropaganda gegen Russland wieder auf dem Niveau wie 1941, vor dem damaligen Angriff.
          Entscheidender Unterschied:
          Bei einem heutigen Krieg gegen Russland kämen auch Atomwaffen zum Einsatz.
          Da wird dann, anders als 1945, gar nichts mehr übrig bleiben.
          Wegen dieser unvergleichlichen Gefahr reagiere ich sehr alarmiert auf Meldungen über Atomwaffen im Zusammenhang des Ukraine-Kriegs.

    3. Natürlich wird auch von russischer Seite geframed, übertrieben & einseitig eingeordnet; auf blanke Lügen wird aber (durchaus auf beiden Seiten) eher verzichtet, einfach weil dann die Gefahr besteht, widerlegt zu werden.
      Wenn so eine Meldung kommt, rechne ich daher durchaus mit zumindest einer schmalen realen Grundlage dafür.

    4. Eher nein. Ich denke, Du darfst den Meisten,
      die zumindest unsere Propaganda enttarnt haben,
      zutrauen, dass sie auch der russischen nicht trauen werden…

      Besonders auffällig sind die YT Kampagnen
      übrigens. Die gibt es aber mindestens in zehnfacher Quantität durch die NATO..

  15. Na da kommt doch endlich mal Bewegung in die Sache.

    Ich hoffe, dass London und Paris nicht im letzten Moment den Schwanz einkneifen und nicht liefern, so wie es Berlin gemacht hat…………
    ⛓️‍💥💣🧨⛓️‍💥💣🧨⛓️‍💥💣🧨⛓️‍💥💣🧨⛓️‍💥💣🧨⛓️‍💥💣🧨

  16. Sie wollen die Russen ein wenig ärgern…
    Wenn Sie liefern beginnen Sie damit auch einen Atomkrieg in Europa ..
    Und das wissen Sie auch ganz genau ..
    Wer liefert in solch Kontext, trägt auch die Verantwortung für die Folgen …

  17. Habe mal vor vielen Jahren eine Anekdote gelesen über ein Treffen von NATO-Ländern und welchen des Warschauer Pakts, darunter auch Großbritannien und die Sowjetunion. Damaliger Kremlchef war Chruschtschow.
    Während eines Empfangs soll es zu einer amüsanten Unterhaltung zwischen der Frau des britischen Premiers und Chruschtschow gekommen sein, wobei die First Lady Englands mit den britischen Atomwaffen geprahlt haben soll.
    Daraufhin entgegnete Chruschtschow süffisant lächelnd „Wissen Sie, um die britische Insel einzuäschern bedarf es gerade einmal 5 Wasserstoffbomben im Megatonnen-Maßstab…. und wir haben 100e davon… hahaha….“

  18. „Wollen Großbritannien und Frankreich der Ukraine Atomwaffen liefern?„

    Was für eine schwachsinnige (clickbait) Überschrift.
    Herr Rötzer ganz mieses journalistisches Niveau.

  19. Unsere „Eliten“ provozieren Russland bis aufs Blut (Angriffe auf strategische Frühwarn-Radars, Angriffe auf die russ. strategische Bomberflotte, … (alles mit Unterstützung westlicher Geheimdienste)).
    Einer russichen Gegenreaktion wären wir als Bevölkerung der EU vollkommen schutzlos ausgeliefert.
    D.h. unsere „Eliten“ liefern uns der Gnade Putins aus, während sie diesen bis aufs Blut reizen.
    Wir alle sind die menschlichen Schutzschilde ihrer zynischen Politik, die selbst einen Atomkrieg riskiert.

    Höchste Zeit, sich dagegen zu wehren.

  20. Es würde mich nicht wundern. Den derzeitigen „Supereliten“ ist alles zuzutrauen. Andererseits könnte RU auch einfach versuchen, die europäischen Atommächte in einen neuenAtomkontrollvertrag einzubinden. D.h. USA, RU, CH, FR, GB. Wäre möglich, da die USA unbedingt China mit drin haben möchten, könnte RU im gegenzug Europa verlangen…

  21. die nukleare Option ist ein no brainer. Russland wird nicht stillschweigend zuschauen während man plant, ihm in die Fresse zu hauen.
    Vorher gibt’s vom bunten Teller, aber nicht nuklear. Das ist seit Oreshnik auch überflüssig. Sollte es aber in der Eifel einschlagen, wird es natürlich trotzdem zu nuklearen Verwüstungen kommen.
    Ende aus Nikolaus

  22. Russland hat nachgelegt:

    Es berichtet, GB und Frankreich hätten versucht, Deutschland in den Plan von Atomwaffen für die Ukraine zu verwickeln.
    Russland hat deutsche Parlamentarier aufgefordert, die Bundesregierung diesbezüglich zu befragen.

    Mal sehen.
    Da wird noch was kommen.

    1. Die Regierung kann mit Begründung „Staatswohl“ die Antwort ganz verweigern bzw. zumindest unter „Geheimschutz“ stellen.
      Das sind die offiziellen Möglichkeiten.

      1. Ja, das wird sie ganz sicher, aber das wäre dann auch alles andere als ein Dementi.

        Es ist schon entlarvend, wie sich die Sprecher von Regierung und Ministerien winden, wenn sie in der BPK den Fragen von Florian Warweg auszuweichen versuchen.
        Leider sieht das nur ein kleiner Teil der Bevölkerung.

  23. Zur Erinnerung daran, wer die wirklichen Barbaren (UKRA NAZIS) sind, die nicht nur den Donbass mit seinen rusischen Menschen in Brand gesetzt haben!!

    (Trailer: nicht die Russen oder die Volksrepubliken)

    https://odysee.com/@alexbynature:d/lebenundsterbenimdonbass:f

    Seit Anfang 2014 tobt ein Krieg im Osten der Ukraine, im Donbass.

    Ein Bürgerkrieg, der im Laufe der Jahre weit über 15.000 Menschenleben gefordert hat, darunter mehrere hundert Kinder.

    Sie mussten sterben, weil die vom Westen finanzierte, ausgebildete und militärisch hochgerüstete national-faschistische Putschregierung in Kiew keinen Widerstand gegen ihre illegitime Herrschaft dulden wollte, egal was es kostet!!

  24. Dieser Kanzler Merz zeigt sich reuemütig gegenüber den Judenmorden im 3. Reich ist und betont die Freundschaft mit Israel, auch trotz deren Vorgehen im Gaza !!

    Mal nachdenken, ohne Zynismus: Deutschland hat damals etwa 6 Mio. Juden ermordet, aber Deutschland hat auch 27 Mio. Russen ermordet !!

    Ausserdem haben wir Russland die Deutsche Einheit zu verdanken und wirtschaftlichen Aufschwung

    Warum erweisen wir dieser Tatsache keine entsprechende Demut und die Einsicht Frieden mit Russland zu machen ??

  25. Umfrage zeigt: EU-Bürger lehnen mehrheitlich Krieg, Ukraine Unterstützung und Leyen ab

    https://tkp.at/2026/02/26/umfrage-zeigt-eu-buerger-lehnen-mehrheitlich-krieg-ukraine-unterstuetzung-und-leyen-ab/

    Eine Umfrage zum Europa-Projekt 2026, die von der Századvég-Stiftung durchgeführt wurde, zeigt, dass die Mehrheit die EU-Politik ablehnt.

    Mit 30.000 Befragten aus 30 europäischen Ländern ist dies die größte vergleichende Meinungsumfrage in Europa.

    Die Ergebnisse zeigen eine wachsende Kluft zwischen den europäischen Bürgern und der politischen Elite in Brüssel.

    Die Ergebnisse der Századvég-Stiftung sind eindeutig. Die Europäer sind des Krieges müde.

    Die Mehrheit unterstützt die Lieferung von Waffen an die Ukraine nicht mehr.

    Die Menschen sehen den Konflikt zunehmend als nicht zu gewinnen an und verstehen, dass mehr Waffen nur mehr Tote bedeuten.

    ➡️ 69 Prozent lehnen die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine

    ➡️69 Prozent lehnen auch die Bereitstellung weiterer Finanzmittel für Kiew ab.

    Nur 7 von 27 EU-Ländern unterstützen eine zusätzliche Finanzierung. ALLES LESEN !!

    1. „Umfrage zeigt: EU-Bürger lehnen mehrheitlich Krieg, Ukraine Unterstützung und Leyen ab“
      Hmmmm, so ist das also.
      Na, warten wir mal die nächsten Wahlen ab….

  26. Lasst endlich Trump & Putin Frieden machen und behindert dies nicht im Auftrag wahnsinniger Trump-Gegner aus den USA!!

    „Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, befördert die Kriege von morgen“

    Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=146723

    „Die Geschichte lehrt uns: Beschwichtigung schafft keinen Frieden. Sie ermutigt den Aggressor.“

    Ich sage der friedliche Rechtstaat ist die Lösung, einer, der den Namen auch verdient und nicht sein Volk schon seit Jahren über den Ukraine-Krieg belügt!!

    Deutschland und die EU hören immer noch auf den TIEFEN STAAT in den USA

    Bundeskanzler Friedrich Merz spricht bei seinem Antrittsbesuch in Washington mit den Senatoren Lindsey Graham und Richard Blumenthal.

    Beide Senatoren waren kurz vor dem ukrainischen Angriff auf Russlands Flotte strategischer Bomber in Kiew. (5. Juni 2025)

    Das Bild von US-Senator Lindsey Graham und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, die am 2. Juni in Brüssel gemeinsam in eine Kamera grinsen, sagt mehr als tausend Worte.

  27. Dass Frankreich und GB der Ukraine funktionsfähige Atombomben liefern würde, ist aus vielfältigen Gründen maximal unwahrscheinlich – einer davon: Die Ukraine steht massiv unter Druck und würde die Bomben daher auch möglicherweise einsetzen. Dann gäbe es ein paar kleine, taktische Atompilze aber Putin würde das vielleicht auch nur mit weiteren, etwas größeren Atompilzen beantworten. Er hat schließlich jede Menge fette Atombomben, massenhaft Raketen und so weiter.
    Ein Atomkrieg ist daher vielleicht auch nicht immer die optimale Lösung.

  28. Nur jeder Dritte will an die Front: Scheitert die Litauen-Brigade?

    https://zuerst.de/2026/02/27/nur-jeder-dritte-will-an-die-front-scheitert-die-litauen-brigade/

    Berlin. Die Bundeswehr steckt in akuten Personalnöten. Für die Panzerbrigade 45, die bis 2027 in Litauen die NATO-Ostflanke gegen Rußland sichern soll, fehlen die Freiwilligen.

    Wie der „Spiegel“ berichtet, bleiben die Meldungen für die beiden Kampfbataillone weit hinter dem Soll zurück.

    Vor allem die Mannschaftsdienstgrade verweigern sich dem Dienst im Baltikum.

    Bei den Offizieren, die auf Auslandseinsätze für ihre Karriere angewiesen sind für die staatliche Anti-Rußland-Propaganda empfänglicher sind, sieht die Lage anders aus.

    1. Ich vermute mal, dass dieses Problem an einer nicht ordnungsgemäßen Behindertenausstattung der meisten Panzer liegt. Vermutlich wegen Schlamperei bei ihrer Produktion. Kann bei dem akuten Fachkräftemangel schon mal passieren. Und wenn deshalb Leiharbeiter über SubSubSubfirmen die Montage übernehmen müssen, dann muss man mit solchen Resultaten immer rechnen. Ich perönlich würde die Schuld mangelhaftem Management anrechnen. Da hatten wohl zu Viele Führungskräfte nur nen schlechten Bachrlor-Abschluss. Oder es waren zu viele Führungskräfte mit gefälschtem Abschluss beteiligt.

  29. Solche Berichte sind doch sinnlos. Die EU soll meiner Meinung nach absichtlich zerstört werden und dabei ist es – meiner bescheidenen Meinung nach – so gut wie keinem einzigen EU-Bürger möglich, effektiv dagegen vorzugehen. Und da eben sowieso nichts dagegen machbar ist, bezweckt keine einziger Bericht über konkret beobachtbare Vorggänge etwas nützliches. Nützt eure Zeit stattdesens lieber für angenehme Aktivitäten.

  30. „Hinzugefügt wird, dass Deutschland die Teilnahme an diesem „Abenteuer“ abgelehnt habe. Das ist allerdings wenig verwunderlich, da Deutschland selbst keine Atomwaffen besitzt.“
    Das ist vor Allem deshalb nicht verwunderlich, weil die ganze EU/NATO eine einzige Drecksbande ist, wo zwar alle Russland vernichten wollen, aber aus Angst vor dem Gegenschlag jeder den anderen noch vorne schicken will. Die Franzosen und Briten wollten wohl D vor’s Loch schieben, weil die es als Erbfeind eh hassen, damit D eins von den Russen drauf bekommt , hätten die sich diebisch gefreut… D. hat den Braten gerochen und abgelehnt.
    Eine Horde feiger Hunde, die einen Bären angreifen wollen, aber keiner will als erster ran ist eine gute Analogie der Lage in der EU/NATO. An sich dachten sie ja sie können den neuen Köter, dem sie großzügig Aufnahme ins Rudel versprochen haben vorschicken und der ist so blöd und macht das und wird es richten. Hat aber nicht so wie gedacht gelappt. Da haben Briten und Franzosen wohl gedacht, Mist, wenn es die Untermenschen aus der Ukraine nicht bringen, versuchen wir mal die Deutschen vorzuschicken, die kommen gleich danach,

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