„Wir haben Atombomben auf Japan abgeworfen – und jetzt haben wir einen loyalen Verbündeten mehr“

Screenshot von Jesse Watters Primetime vom 29.3.2025

Der Murdoch-Sender Foxnews ist bekannt für seine rechte Berichterstattung und Trump-Unterstützung. Seine Journalisten sind davon getrieben, die Berichterstattung und vor allem Kommentare provokativ zuzuspitzen und damit den Raum des politisch Sag- und Machbaren weiter zu treiben. Jesse Watters, dessen „Jesse Watters Primetime“ zu bester Sendezeit täglich zu sehen ist, inszeniert sich als Trump- und MAGA-Anhänger und kokettiert seit Amtsantritt von Trump mit imperialistischen Forderungen und Drohungen. Um die Stimmung in den USA besser zu erkennen, ist gelegentlich ein genauerer Blick auf den öffentlichen Diskurs hilfreich.

Anfang Januar griff Watters Äußerungen von Trump vor seinem Amtsantritt auf, Kanada zum 51. Bundesstaat der USA zu machen. In einem Interview mit Doug Ford, dem Premierminister der kanadischen Provinz Ontario, fragte er gleich zum Beginn: „Was ist Ihr Problem, wenn die USA Kanada aufnehmen?“ Ford antwortete, die Kanadier wären daran nicht interessiert, aber an guten Beziehungen zu den USA, das Problem sei China. Darauf Watters, der meint, alles habe seinen Preis: „Wenn ich Bürger eines anderen Landes und Nachbar der Vereinigten Staaten wäre, würde ich es als Privileg betrachten, von den Vereinigten Staaten von Amerika übernommen zu werden. Das ist es, was alle anderen auf der Welt wollen: die amerikanische Staatsbürgerschaft. Aus irgendeinem Grund ist das für euch Kanadier abstoßend, und ich finde das persönlich beleidigend, Herr Ministerpräsident.“

Ich weiß nicht, ob es wirklich die Überzeugung von Watters ist, dass die ganze Welt nur ersehnt, US-Amerikaner zu werden. Man darf aber annehmen, dass ein guter Schuss Nationalismus nicht nur bei ihm, sondern auch bei seinen Zuschauern vorhanden ist, der genährt werden muss. Vor kurzem hat er sich noch einmal gesteigert, zunächst um zu propagieren, warum Grönland amerikanisch werden muss (Video vom 29. März). Das habe man schon einmal im Zweiten Weltkrieg 1943 gemacht, um die Insel aber nicht zu erobern, sondern zu schützen. Heute würde Grönland wieder von russischer Aggression und chinesischer Expansion bedroht sein. Die Gemeinsamkeit gehe weiter, das sei keine Geschichte, sondern Schicksal, sagt das Eingangsvideo mit dramatischen Bildern und ebensolcher MUsik. Zitiert wird Trump, der erklärte: „Wir brauchen Grönland wegen der internationalen Sicherheit.“

Watters macht einen müden Witz und sagt, Grönland wäre wohl nicht der beste Ort für einen Golfplatz, aber die Tech-Milliardäre würden sagen, dass die USA an der Spitze des „KI-Wettrüstens“ bleiben, wenn man dort die Datenzentren zur Kühlung ansiedeln würde. Und dann gehe es doch auch um Liebe. JD Vance hatte Dänemark gerügt, nicht genug für Grönland getan zu haben. Die USA seien hingegen „die einzige der Nation der Welt, die seine Souveränität und Sicherheit respektieren“.

Watters erklärt, Alliierte müssten dazu gebracht werden, die USA zu respektieren. Er spielt einen Ausschnitt der Rede von JD Vance während seines demonstrativen Besuchs von Grönland ein, in dem er sagt, dass die Freunde der ganzen Welt die USA als ihr Sparschwein benutzt und ausgebeutet hätten. Die Zeit sei jetzt vorbei. Matters schließt an, dass nicht Trump den Handelskrieg begonnen habe, sondern „die Welt“: „Wir lieben die Kanadier, aber sie kämpfen einen Kampf, den sie nicht gewinnen können.“ Sie hätten einfach nicht die Karten, was eine beliebte Metapher zu werden scheint.

Zum Abschluss demonstriert er die auch von Trump und seiner Entourage praktizierte Haltung, gleichgültig gegenüber Regeln, aber auch gegenüber Beziehungen mit anderen Staaten zu sein, und den Willen, die vermeintlich eigenen Interessen über alles zu setzen:

„Freundlichkeit gegenüber anderen Ländern hat uns in so große Schwierigkeiten gebracht. Wir sind keine Schulkinder, wir brauchen keine Freunde. Jedes Land stellt seine Interessen an erste Stelle. Und wenn sie mit unseren Interessen übereinstimmen, können wir Geschäfte machen. Und wenn nicht… nun ja, so ist das Leben.“

Und das geht bis zum Einsatz von Atombomben, weil sich die USA angeblich alles leisten können und auch damit Freunde gewinnen, weil man eben keine braucht.

„Wenn wir ein paar Brücken zu Dänemark abbrennen müssen, um Grönland einzunehmen, na und? Wir sind die Großen. Wir haben Atombomben auf Japan abgeworfen – und jetzt haben wir einen loyalen Verbündeten mehr im Pazifik. Vielleicht müssen wir Brücken abbrechen, um eine neue Brücke zu bauen, eine große und schöne, für die nächsten Generationen der Vereinigten Staaten. Amerika ist frei von den Fesseln der Geschichte. Trump weiß, was wir tun müssen.“

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27 Kommentare

  1. ist da ein Unterschied in der Denkweise der Demokraten und der Republikaner feststellbar?
    Nein, beide sind krankhafte Psychopaten…

    1. > beide sind krankhafte Psychopaten

      Das mag in Teillen richtig sein, hilf als Argument und beim Vorhaben mit der Welt (und den Psychopathen darin) umzugehen jedoch nicht weiter.

      Nicht nur beim der Kommunikation von Fox gilt, dass politische Kommunikation häufig unehrlich ist, aber es wird immer zu einem guten Teil akzeptiert, weil andere Funktionseliten, die nicht selbst direkt Funktionäre im politischen Apparat sind, sich Vorteile versprechen oder dies oder das als den möglichen Weg betrachten.

      Die Japaner sind natürlich nicht alle Freunde Amerikas, sondern nur der Teil des politischen Apparats, der sich Vorteile im Windschatten der Weltmacht verspricht. Alle Imperien (und auch viele andere menschliche Organisationsformen) funktionieren so, dass eine Führungsebene Menschen für sich instrumentalisieren, indem sie ihnen Macht geben und diese Leitenden dann mit der geborgten Macht des tatsächlich Mächtigen Untergebene für die Zwecke des Imperiums arbeiten lassen und dabei auch zwingen.

      Beispiel Sklavenaufseher, die selbst Sklaven sind.

      Sobald der Mächtige – wie derzeit das US-Imperium – die untergeordneten Machtausüber – in Europa die Nato-Verbündeten – im Regen stehen lässt, sind die natürlich plötzlich in einer selbstverantwortlichen Rolle, die sie bisher nicht hatten und womöglich nicht kannten, weil ihre Art Karriere zu machen, nie auf eigene Möglichkeiten, Politik zu machen, angelegt war.

      Wir sehen diesen Effekt derzeit bei Starmer und Macron. Beide wollen mit eigenen offiziellen Truppen in der Ukraine ihre militärische Mächtigkeit vorführen, aber die Vorhabenserklärungen enden dann doch alle damit, dass sie militärische Garantien von den USA wollen. Sind zwar beide im Besitz von Atombomben, wissen aber, dass sie damit nicht wirklich gegen Russland in den Krieg ziehen sollten.

      EUropa hat beschlossen, in der Causa US-Regierung auf Zeit zu spielen. Noch immer hängen sie den starken Maxe heraus, aber leiser werdend. Alles Geld wird derzeit in die Ukraine gesteckt, in der Hoffnung, dass die dortige Regierung und Armee noch so lange durchhält, bis EUropa aus den USA wieder geborgte Macht erhält und nicht offensichtlich wird, dass ganz EUropa ein inoffizieller Staat der USA ist. So wie in Japan und auch Südkorea.

      Wenn Union und SPD eine Regierung zusammen bringen, wird als einer der wenigen gemeinsam gewollten Ziele die angestrebte gute Beziehung zu den USA enthalten sein und in vorauseilendem Gehorsam und als serviles Angebot an die USA, die Feindschaft zu Russland.

      Politiker und Journalisten sind die beiden Berufsfelder, die möglichst wenig von Karrieristen erobert sein sollten, sondern von Berufenen.

  2. Schon wieder Thema usa?
    Werden Sie endlich Ihrer journalistischen Tätigkeit (von journalistischem Anspruch ganz zu schweigen) gerecht und berichten über aisgesetzen Parlamentarisnus und Demokratie in Form angesagter Shtzungswochen im Bundestag, Herr Rötzer!!
    Beziehen

    1. Wer noch nicht mal einfache Sätze richtig schreiben und korrekt posten kann, sollte nicht die Redaktion beschimpfen. Und wer jeden Artikel über Trump liest, tut genau das, was Trump erreichen will.

      1. Und das Beschimpfen und Beleidigen der Leser geht weiter.
        Von mir vom Smartphone geschrieben; ohne weitere Korrekturfunktion meines Kommentars.
        Einer Kritik würdig erweist man sich erst, wenn man die Rechtschreibung beherrscht, so der dem Chef zu Hilfe eilende Rob Kenius. Wozu auf Inhalte eingehen, wenn man Kritik vorher der Form halber abbügeln kann. Ganz großer Sport.

        „Und wer jeden Artikel über Trump liest, tut genau das, was Trump erreichen will.“
        Dazu müssen sie ja erstmal in der – dieser Logik folgend – erstmal in entsprechender Vielzahl geschrieben werden – was ich kritisiert habe.

        Weiter kommt in jeglicher Hinsicht: NICHTS!

        1. Kenius Agitation als ‚Gatekeeper‘ ist ein alter Hut. War in Form von Kommentaren, im Forum von KenFM/apolut schon so. Er fuhr in Regelmäßigkeit Angriffe auf Susan Bonath, auch mit der Sockenpuppe Tony, hier als Bsp. im Kommentarbereich nachzuverfolgen:

          https://web.archive.org/web/20200407065534/https://kenfm.de/tagesdosis-1-10-2018-wer-den-kapitalismus-behalten-will-bekommt-imperialismus/#comment-150615

          Oder hier gegen Ernst Wolff:

          https://web.archive.org/web/20230403180843/https://apolut.net/bankenbeben-teil-des-great-reset-von-ernst-wolff#comment-264238

          In eigenen Beiträgen begleitet er den Systemumbau, hin zum digitalen Knast. Der ja, wie es offenkundiger kaum sein könnte, jederzeit leicht geschlossen und/oder manipuliert werden kann. Ich verweise hier auf meine Kommentierung dazu:

          https://web.archive.org/web/20201031234809/https://kenfm.de/rob-kenius/#comment-195121

      2. Ich bin absolut nicht einverstanden mit dem Posting des Chefkochs.
        Aber:
        „ Wer noch nicht mal einfache Sätze richtig schreiben und korrekt posten kann, sollte nicht die Redaktion beschimpfen. Und wer jeden Artikel über Trump liest, tut genau das, was Trump erreichen will.“
        Dümmer geht´s nimmer.
        Führen Sie sich das mal zu Gemüte.

        1. Overton könnte auch eine Qualitätsoffensive gebrauchen. Nur ohne Löschorgie.
          Themenpunkt uno:
          Wie geht man mit frustierten Lesern um?

          So jedenfalls nicht.

    2. Komisch, mir ist die Kleingartenpolitik der Deutschen komplett scheißegal. Deutschland ist eh Amerikas Hafennutte und hat längst nix mehr zu melden. Merz bekommt seine Befehle direkt aus der Zentrale so wie seine Vorgänger. Daher finde ich einen Pups von Trump weitaus interessanter als eine Jahrhundertsrede aus dem Bundestag.
      Und solange das die Mehrheit der Deutschen anders sieht, solange dauert der Niedergang an.
      Um die Realität zu verändern muss man sie erst einmal anerkennen und verstehen.

    3. Florian Rötzer sollte mehr Overton lesen. 😉
      Nur zwei Artikel weiter steht geschrieben:
      „Diesem eigentlich psychiatrie-reifen Irrsinn pflichten die Leit- und Massenmedien, Denkfabriken und die sogenannten Experten für Sicherheit bei, wie unlängst eine Denkfabrik und ein Leitstern am deutschen Medienhimmel.“

      Deshalb frag ich mich:
      Wieso nur die US-Journalie schelten, wo der Irrsinn doch so nah ist?
      Die deutsche Medienlandschaft macht jedenfalls auch nichts anderes als Foxnews.

  3. Jaaa, die Welt hat einen neuen Feind, der heißt Trump. Wie wäre es denn gewesen, wenn Europa mal seine Interessen verteten hätte und sich nicht von ein paar Extrem-Banderisten in den Abgrund hätte schieben lassen? Wo sind unsere Interessen? Wurden die von den amerikanischen Demokraten respektiert oder in den Boden gestampft? Die jetzige Situation haben wir ausschließlich den europäischen Versagern und den amerikanischen „Demokraten“ zu verdanken, da nutzt das ganze Trump-Bashing nichts. WIR müsen jetzt aus der Situation das Besste herausholen, und das geht nicht mit Krieg gegen Russland und unbegrenzter Aufrüstung, damit wird es nur noch schlimmer. Aber vermutlich braucht es für alle Selensky- und Netanjahu-Unterstützer erst mal einen Komplettabsturz, damit der Geist wieder frei wird,

  4. Die führenden Clans der USA begannen schon in 60er Jahren des letzten Jahrhunderts nach und nach demokratischen Ballast abzuwerfen und den Staat in ein im Innern neofeudalistisches und nach außen imperialistisches Ungeheuer zu verwandeln. Die Mehrheit der US-Amerikaner sind gemessen am technologischen Entwicklungsstand überdurchschnittlich ungebildet, überdurchschnittlich krank und überdurchschnittlich gewalttätig. Obendrein paranoid, rassistisch und fanatisch religiös. Das noch immer präsente Bild des prosperierenden „Home of the Free” mit einer breiten Mittelschicht stammt aus der New Deal Politik Roosevelts mit einem Spitzensteuersatz von 90%. Spätestens seit den 80ern ist dieses idealisierte Bild endgültig Vergangenheit.

  5. da fällt mir der gute alte Kissinger [ + ]
    ein : es ist gefährlich Amerikas Feind zu sein, noch gefährlicher aber ist es Ameri-
    kas Freund zu sein. Damals wie heute .

    1. „Es ist gefährlich ein Feind Amerikas zu sein, ein Freund zu sein ist fatal“
      Hab das so in meinen Memories gespeichert gehabt…

  6. Mir fällt dazu wieder der Satz eines polnischen Journalisten ein, der in den USA im Exil war, in seinem Beruf arbeitete und Erfolg hatte. Ein entschiedener Antikommunist : “ Die USA sind genau so, wie die kommunistische Propaganda sie beschrieben hat“
    Was da artikuliert wird, ist nicht neu und unerwartet. Es war immer so und eigentlich müsste man den Trumpisten dankbar sein, weil sie Klartext sprechen. Manchmal erstaunt mich noch ein wenig, wie schwer es einigen Linken, meist aus der alten BRD, fällt, das offensichtliche zu akzeptieren. Gut, es ist nicht bedeutsam, aber durchaus merkwürdig. Als ich anfing, selbstständig zu denken, versuchten die amerikanischen war pigs, „Vietnam in die Steinzeit zurück zu bomben “ Ehrlich, ich brauchte keine Kommunistische Propaganda, um diese Bestien, die Napalm auf Menschen warfen, um sie lebendig zu verbrennen, meist Zivilisten, die sich kaum schützen konnten, abgrundtief zu hassen. Seitdem ist viel Zeit vergangen und mein Hass fand beständig neue Nahrung. Und wenn ich es heute mit „Linken“ zu tun habe, die das anders sehen, sich gegen „unreflektierten Antiamerikanismus“ verwahren, dann habe ich es mit Lügnern oder Dummköpfen zu tun. Möglich sind auch Kombinationen.
    Wenn die politische Klasse unseres Landes, wahrscheinlich in ganz Europa, ausreichend Verstand hätte, von Anstand will ich gar nicht erst reden, würde sie die Chance, sich zu emanzipieren ergreifen. Aber dazu brauchte es Politiker vom Format Bismarcks und nicht solche, die nicht mehr schaffen, als irgendwelche Zimmer, die nach ihm benannt waren, umzubenennen. Wie man aus dieser Situation das Beste für die eigene Position rausholt, beweist der HaIbnazi Erdogan.
    So haben wir einen Verbündeten im Westen, der uns klar zu verstehen gibt, was wir für ihn sind, mit Russland einen Feind, den wir sehr entschlossen dazu machten. Mit China den kommenden Welthegemon, der uns dank feministischen Außenpolitik verachtet und im Süden Dank unser charakter- und kritiklosen Unterstützung Israels, dürfte es kaum noch Menschen geben, die sowas wie Respekt für unser Land haben.

    Ich bin eher bereit, an die unbefleckte Empfängnis zu glauben, als an die Fähigkeit der politischen Klasse, sich aus dieser selbstverschuldeten Lage zu befreien.

    1. Linke in Deutschland? Hab ich was verpasst? Ich hab immer mal wieder ein paar Cosplayer gesehen die „Links“ spielen. Meist Leute mit fetten Bäuchen und Ärschen, die gutbezahlte Jobs in der Sozialindustrie oder beim Staat hatten. Meinen sie diese „Linken“? Wenn ja, dann hier noch mal der Hinweis. Das sind keine.
      Wenn du Linke sehen willst, dann mach Urlaub in Südamerika, in Asien oder in Afrika – da leben die Linken.

      Ach so und China hat keinerlei Interesse den Welthegemon zu spielen. Im Gegensatz zu den USA sind die Chinesen realistisch und es reicht ihnen der Erste unter Gleichen zu sein, als der Oberboss, der die Regeln macht und den alle zu Recht hassen.

      1. in De gibt es sogar noch ein paar Linke. Man sieht die nur nicht In Schweiz nicht… Aber es gibt ein Museum…
        Ihre Meinung über China teile ich teilweise😉
        China will Hegemon werden, aber nur in Wirtschaftskram.
        👍

      2. Na ja, wird schon noch einige geben. Aber bei denen, über die ich schrieb, habe ich schon sehr bewusst Anführungszeichen gesetzt. Publizistisch findest du sowas bei der Jungle World und bei Bahamas, Blätter, bei denen ein Maß an Verkommenheit erreicht wurde , dan man geneigt ist, BILD für eine Zeitung zu halten.
        Dereinst habe ich auch Autoren kennengelernt und was zu denen zu sagen ist, steht schon ein meinem ersten Post.
        Es würde mich schon mal interessieren, wie sich das finanziert. Bei dem, was über die verkaufte Auflage bekannt ist und da sie im Prinzip keine Werbung verkaufen können, ist die Existenz der gedruckten Exemplare nicht plausibel. Mal sehen, ob sie Musk überleben.

  7. Russland ist schwach wie eine Flasche leer. Sein bestes Asset, Tarnname Krasnov, Tarnname Agent Orange, hat versagt, kaum dass er loslegen durften. Russland wird nur noch vom Prinzip Hoffnung geleitet.

    Viva La Revolution 👊🇺🇦🔥!

      1. „Was ist eigentlich mit Ihnen passiert.?“

        Nazizucker ist eine spezielle (Ab)Art der Medienkompetenz-Übung:

        Das Internet begünstigt Heckenschützen, die unter annektiertem Namen als sozialbots werkeln, um faschistoiden Hass und Zwietracht zu säen, deren vergifteten Früchte im kommenden Krieg geerntet werden können.

        In Vorzeiten des Internet wurde diese Taktik im Rahmen der strategischen Kommunikation als „wargame“ bezeichnet, dass es zu entfachen gälte. Im Rahmen dieser Eigenbezeichnung kann man getrost von warpigs sprechen.

  8. Hat nicht direkt mit dem Artikel zu tun
    Ich möchte aber darauf hinweisen,dass momentan ein Autoexport im Wert von 100000 euro von USA nach Deutschland
    30 000 Euro an Zoll und Steuern kostet
    umgekehrt nur 13 000 Euro.(siehe deepseek)
    Kein Wunder ,daß die Amerikaner das angleichen wollen.
    Mich nervt das unnötige Geschrei gegen Trump.

    1. Selbst wenn Trump das jetzt angleicht werden sich die Autoimporte aus den USA nicht erhöhen das schlicht und einfach die Riesenschlitten aus den USA in Europa nicht verkäuflich sind. Was soll man in Europa auch mit Riesenschlitten wie den F-150 von Ford? Oder einen RAM? Und natürlich gibt es hier auch keine Peterbilt-Trucks schon alleine da Europa für Lkws ganz andere Zulassungsvorschriften was Länge, Kabine usw betrifft hat. Es wäre auch ziemlich sinnlos diese großen Lkws über den großen Teich zu schippern aber der Eigner von Peterbilt hat in Europa ein Zweigwerk das unter dem Namen DAF firmiert. So macht es fast jeder Hersteller Stellanis, Ford, Daimler, VW oder Volvo jeder dieser Hersteller hat ein spezielles Europa, US, und natürlich ein China-Programm das an den jeweiligen Markt angepasst ist und teilweise eigene Marken verwendet. Trump sollte sich mal schlau machen wo überall US drin ist obwohl Europa draufsteht. Zum Beispiel glauben ja immer noch viele das Milka Schokolade aus der Schweiz kommt und Leitz-Ordner irgendwas mit Deutschland zu tun haben. Tatsächlich gehören beide Marken Milka und Leitz schon lange US-Firmen.

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