
Der ukrainische Präsident Selenskij soll – wahrscheinlich mit Unterstützung europäischer Regierungen – darauf abzielen, den Krieg gegen Russland fortzusetzen und die Friedensverhandlungen ins Leere laufen zu lassen, was allerdings auch das Interesse Russlands zu sein scheint. Das scheinen Informationen des WSJ-Journalisten Boyan Panchevskiy zu bestätigen, die er in einem Interview mit Bild-Chefredakteur Paul Ronzheimer äußerte, allerdings ohne Belege. Selenskij habe vor der Münchner Sicherheitskonferenz seinem engsten Kreis gesagt, dass die Verhandlungen gescheitert seien und Vorbereitungen getroffen werden müssten, um weitere drei Jahre zu kämpfen.
Die Positionen sind klar: Russland will den Rest des Donbass, wobei es von Trump hier unterstützt wird, und lehnt westliche Truppen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine und einen Nato-Beitritt ab, Selenskij will das Territorium nicht den Russen überlassen und fordert verpflichtende Sicherheitsgarantien der USA, die Trump nicht geben will.
In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP sagte Selenskij, dass die ukrainischen Truppen 300 Quadratkilometer in Saporischschja zurückerobert hätten ( von Deep State werden nur kleinere Erfolge bestätigt). Damit wollte er wohl versichern, dass die Ukraine den Krieg nicht verlieren wird, was auch von europäischen Regierungen und Medien in letzter Zeit versprochen wird: „Es gibt Probleme, es gibt Herausforderungen“, aber: „Man kann nicht sagen, dass wir den Krieg verlieren. Ehrlich gesagt, wir verlieren ihn definitiv nicht, ganz sicher nicht. Die Frage ist, ob wir gewinnen werden.“ Das sei „eine sehr kostspielige Frage“.
Nach Panchevskiy sollen alle Anwesenden schockiert gewesen sein, dass Selenskij den Krieg drei weitere Jahre fortsetzen wolle. Man sei davon ausgegangen, im laufenden Jahr Wahlen und ein Referendum abzuhalten, um zu sehen, ob die Bevölkerung ein Abkommen akzeptieren würde. Er würde drei engste Berater des Präsidenten kennen. Sie hätten nichts davon gewusst oder ihm nicht gesagt, warum Selenskij seine Position geändert habe.
Präsidentenberater Lytvyn wies Panchevskys Behauptungen zurück. Es habe weder die berichteten Gespräche mit Beratern noch negative Äußerungen über die Verhandlungen gegeben. Es sei ein „dummer Fake“. Andrii Kovalenko, der Leiter des Center for Countering Disinformation, bezeichnete die Behauptungen auch als Falschmeldungen, erklärte aber: „Die Kriegsbereitschaft des Staates, die Bereitschaft zum Kampf um das Überleben der Nation, ist die Grundlage für Frieden. Andernfalls kann es mit solchen Nachbarn keinen Frieden geben.“
Oleksandr Pivnenko, Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde, der viele Freiwilligenverbände angehören, hatte BBC versichert, dass ein Sieg der Ukraine die Rückeroberung aller Gebiete sein würde und dass die Ukraine noch Jahre kämpfen könne. Niemand werde Territorien aufgeben, das würde die Bevölkerung auch nicht akzeptieren: „Wir haben einen Großteil unserer Bevölkerung und unseres Territoriums verloren, nur um dann einfach aufzuhören und unser Gebiet aufzugeben.“ Dagegen sei ein „Waffenstillstand entlang der Kontaktlinie … nachvollziehbar“.
WSJ berichtete am Donnerstag, auch hochrangige europäische Offizielle würden sagen, „dass der Krieg wahrscheinlich noch ein bis drei Jahre andauern wird“. Das wäre just das Fenster, das die europäischen Nato-Staaten angeblich brauchen, um sich so hochzurüsten, dass sie einen zu erwartenden russischen Angriff abschrecken können oder auf einen (Abwehr-, Präventiv- oder Angriffs-)Krieg mit Russland vorbereitet wären.
Was würde drei Jahre bedeuten?
Da Kompromisse von beiden Seiten nicht abzusehen sind, scheint es nicht abwegig zu sein, wenn Selenskij fordert, sich auf weitere Jahre des Kriegs einzustellen. Allerdings erodiert die Macht von Selenskij auch in der Ukraine zusehends. Auch wenn die europäischen Unterstützerstaaten lieber nicht vom Korruptionssumpf sprechen, der bis zu Selenskij hochreicht und zum Rauswurf von Jermak als Chef des Präsidialamts führte, ist er dadurch angeschlagen. Dazu kommen jetzt schwere Vorwürfe des von Selenskij geschassten und als Botschafter nach London ausgelagerten Oberkommandierenden Saluschnyi, der in der Ukraine sehr beliebt ist und möglicherweise als Präsidentschaftskandidat antreten wird. Der Präsident habe, so Saluschnyi, die Ukraine nicht auf den bevorstehenden russischen Angriff vorbereitet und das Kriegsrecht verhängt, ihm im September 2022 den Geheimdienst SBU auf den Hals gehetzt und er sei auch schuld, dass die Offensive 2023 gescheitert sei. Wie The Atlantic berichtete, sollen einige Berater des Präsidenten und vor allem Budanow, der neue Chef des Präsidialamts, den Donbass abzugeben, um den Krieg zu beenden.
Ob Selenskij tatsächlich den Befehl gegeben hat, sich auf weitere drei Jahre Krieg einzustellen, ist unklar. Drei Jahre wären aber ein Zeichen dafür, dass Selenskij mit dem Versprechen auf baldige EU-Mitgliedschaft dem Druck der Europäer im eigenen Interesse der Machterhaltung und mit der weiteren Opferung von Menschen und Infrastruktur nachgibt, um Russland in der Ukraine zu binden. Wenn Selenskij den Krieg in drei Jahren nicht gänzlich verliert, dürfte sich die Situation für die Ukraine weiter verschlechtert haben, wenn Russland nicht erheblich militärisch und wirtschaftlich an Kraft verliert oder Putin gestürzt wird. Auf beides kann Selenskij nicht wirklich hoffen. Er sollte eigentlich auch nicht den Europäern trauen, dass sie nach drei Jahren, wenn sie sich aufgerüstet haben, noch so an der Ukraine interessiert sein werden wie jetzt.
Drei Jahre könnten auch darauf hindeuten, dass Selenskij möglicherweise darauf hofft, von Trumps Nachfolger wieder massiv Unterstützung und verlässliche Sicherheitsgarantien zu erhalten. Allerdings müsste Trump abgewählt und nicht beispielsweise Vance neuer Präsident werden oder es dürften nicht rechte Regierungen in der EU entstehen, sondern die Ukraine müsste mit der Unterstützung der Europäer in der Lage sein, die russischen Truppen tatsächlich so lange abwehren zu können. Dafür spricht nicht viel, vor allem nicht, dass die Ukraine ausreichend Soldaten an die Front schicken kann, die durch Drohnen, Bodenroboter oder andere Technik nicht ersetzt werden können. Schon länger werden Männer zwangsmobilisiert und auf offener Straße, aber auch aus Gebäuden eingefangen und verschleppt. Die hohe Zahl der Deserteure weist darauf hin, dass der hierzulande viel beschworene heroische Kampfeswille von den Ukrainern nicht zu erwarten ist, die sich nicht schon längst freiwillig gemeldet haben.
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Natürlich verliert Selenskij den Krieg definitiv.
Und man kann nur schwer hoffen, dass dem europäischen, allen voran dem deutschen Bürger jetzt langsam mal die Hutschnur platzt, wenn man bedenkt wie schamlos und verlogen sein Vermögen und seine Ersparnisse an das korrupte Regime in Kiew verschleudert werden, nur um einen Krieg am laufen zu halten, der allen europäischen Bürgern zum Nachteil gereicht, aber ein paar wenigen, fetten, korrupten Pissern in der Rüstungsindustrie und in den Kinderf*cker-Zirkeln, alle ehemalige Kunden von Epstein, ihre unzähligen Luxusvillen/yachten und weitere zum Sex gezwungene Minderjährige finanziert.
Vielleicht platzt auch Putin vorher noch die Hutschnur und eine zielprogrammierte Oreschnik auf den Führerbunker als „Round-Up“ 😉
👍👍👍👍
das basiert nach der Devise: Gewinne privatisieren und die Verluste sozialisieren
2008 Bankenkrise…ha,ha,ha, war das leicht <, wie viel wurde verzockt?
2020 Corona Krise war die zweite Probe auch Mental ob das Volk aufmupft, und wer es gewagt hat wurde… wie unter der Inquisition…
und 2022 Ukro Krieg- deffinitiv die Guthaben plündern
und als nächstes kommt der Digital €… man will schliesslich auch an die 10 Billion € privat Vermögen
Nein, die Elite möchte uns vernichten.
„… Friedensverhandlungen ins Leere laufen zu lassen, was allerdings auch das Interesse Russlands zu sein scheint …“
Dieser Satz sollte unbedingt begründet werden, Herr Rötzer!
Sonst wirkt er wie eine Floskel, ein Zugeständnis an die antirussische Haltung des Mainstream.
Oder soll er das womöglich genau sein?.
Russland sagt seit mehr als einem Jahr konsistent, unter welchen Bedingungen es den Krieg sofort einstellen wird.
Diese sollten in einem solchen Artikel aufgeführt werden. Und die Ukraine sollte sich äussern, warum sie diese Bedingungen nicht erfüllen will, sondern weitere Hunderttausende Männer in diesem Krieg opfern will.
reichen die Aussagen von Dr. Merkel und Präsident Hollande nicht? Minsk war unterschriftsreif (ohne Gebietsverluste) und das Friedensabkommen wurde von der EU torpediert, man hat nur Verhandelt um die Ukraine aufzurüsten… eigentlich ein diplomatischer Skandal
Weil der Kriege gegen UNS geführt wird.
Sie schreiben “ Minsk war unterschriftsreif (ohne Gebietsverluste) und das Friedensabkommen wurde von der EU torpediert“.
MinskI und MinskII waren nicht nur unterschriftsreif, sondern wurden unterschrieben! Allein, die Ukraine hat die Auflagen, wie z.B. Gespräche mit Vertretern der neu gegründeten Republiken im Donbas , Verfassungsänderung bis Ende 2015 nicht erfüllt. Seleneky hatte dann 2019 zwar das Wahlversprechen abgegeben, MinskII umzusetzen und so Frieden zu schaffen, doch kaum gewählt nur für den Krieg gerüstet.
Vermutlich meinen Sie daher nicht MinskII, sondern den bereits paraphierten und somit fast unterschriftsreifen Friedensvertrag vom 15. Apr. 2022 in Istanbul, der sogar die Krimfrage, zum grössten Erstaunen vieler Beobachter, in einem mehrjährigen diplomatischen Prozess klären wollte. Letztlich war er ähnlich der Finnlandisierung: Frieden gegen Neutralität. Doch dann kam der Laufbursche der NATO, B. Johnson ….
Ich kann die Visage dieses durchgeknallten Kokszwergs aus Kiew nicht mehr ertragen!
Wann wird der verbrecherischen Politik dieses unverschämten, korrupten und größenwahnsinnigen Wurstis endlich der Stecker gezogen?
Gibt’s denn nix in den Epstein-Akten über ihn?
wenn auch was wäre, das wird gehütet wie das Sakrament
Epstein ist nur Ablenkung, die hängen eh alle mit drin.
Selenskij ist nur Funktionselite nichts weiter!
Einige Wochen vor der Münchner Wehrkundetagung 2026 gab es im „Economist“ einige Artikel , in dem mitgeteilt wurde, das Russland zwar den Krieg gewinnt, aber um jeden Preis verhindert werden muss, das es auch den Frieden gewinnt. Im Gegenteil, die westlichen Staaten müssten dafür sorgen, das Russland auch nach einem Sieg in der Ukraine weiter bekämpft werden wird. Da der „Economist“ das Sprachrohr sehr reicher und mächtiger Familienclans in der „City of London“, ist, gehe ich davon aus, das mit diesen Artikeln das politische Fußvolk im EU- Raum instruiert wurde. Und natürlich der Kokser von Kiew…
Bis zum letzten Ukrainer/ der letzten Ukrainerin, damit die Profite für die Superreichen weiterhin sprudeln. Und der Abschaum in der Bankowa bekommt von den Milliarden aus Westeuropa natürlich auch was ab. Nicht umsonst wird fleißig weggeschaut bei der Korruption auf höchster Ebene in Kiew…
Der Krieg geht ja auch gegen UNS!
Die Bandera Kumpels von Elendski werden ihm schon eingetrichtert haben was er
machen muß um am Leben zu bleiben. Auch die Lobbyisten der Kriegswirtschaft
wollen noch so lange es geht, die EU Bürger abzocken. Die Russen werden weiter
ihre neusten Waffen testen und dafür sorgen, dass die EU Europäer weiter wirtschaftlich
ausbluten. Ohne Moos nix los. Wenn das Geld in den EU Kassen weg ist, kann man dort
auch nicht weiter auf dumme Gedanken kommen. Was Gottfried oben geschrieben hat,
wird vermutlich Realität werden. Man wird den Menschen auch noch an deren Erspartes
gehen, um den Krieg weiter zu treiben. Dann geht es eben noch ein paar Jährchen weiter….na und?
Mein Geld bekommen sie nicht. Ich habe nix mehr.
Die werden UNS in bewährter Salamitaktik alles nehmen.
Der Krieg muss unbedingt weiter laufen, weil er gegen UNS geführt wird.
Das versteht ihr anscheinend nicht.
Es geht darum, unsere Vermögen und Land an Blackrock und Konsorten zu verkaufen und UNS zu deindustrialisieren.
Danach kommt die Inflation, Währungsreform, E-ID´s, Klarnamen und und die CBDC´s, das volle Programm!
Das ist der Plan der herrschenden Klasse.
Genau so ist es. Keine Aufarbeitung der Coronamaßnahmen! Kein Umfallen irgendeines bedeutenderen Politclowns, egal ob bei Corona oder Russland. Ich rede jetzt nicht vom Politbetrieb in den unteren Etagen oder von den verblödeten alla Baerbock. Die oben ziehen das konsequent durch, weil sie genau wissen, was abläuft. Und, weil sie wissen, das es gefährlich ist auszuscheren. Zudem dürften sie hoffen, dass ihre Herrchen sie, bei entsprechendem Wohlverhalten, am Leben lassen.
Ich hoffe, dass Russland nicht noch drei Jahre benötigt, um die Ukraine zu besiegen. Der jetzige Kriegsverlauf ist schon Schande genug. Ich verstehe nicht, warum Russland nicht alle seine technischen Möglichkeiten einsetzt.
Das ist so ein Brudervolk Ding.
Putin hat seine Soldaten sogar angewiesen, die Zahl der Zivilopfer gering zu halten, was auch im Vergleich zu all den NATO-Kriegen durchaus feststellbar ist: Bisher zählt die UN bis 31. Jan 26 nur 15.172 bestätigte Todesopfer unter der Zivilbevölkerung in vier Jahren Krieg ( Das übertrafen die Allierten allein in Dresden 13-15. Feb. 45 mit 22.700 bis 25.000 Todesopfern )
Doch Putin sowie westliche Militärs haben auch klar gesagt, dass ein Krieg gegen die NATO völlig anderes aussehen werde. Keine chirugischen Operationen mehr, sondern kalte, nüchterne Effizenz und natürlich werden dann auch taktische Nuklearwaffen eine Rolle spielen, wenn Russland konventonell unter Druck gerät, woran insbesondere Merz, Pistorius&Co. so suizidär dran arbeiten.
Die derzeitige Situation ist doch optimal für Russland. Die lassen uns ausbluten und halten ihr Arsenal zurück für einen großen Krieg, falls wir auf dumme Gedanken kommen.
Die Russen können sich ganz entspannt zurücklehnen, während der Rest der Welt über die EU lacht.
Wenn der Krieg noch 3 Jahre dauert, ist Westeuropa nicht kriegstüchtig, sondern als aggresiv altersschwacher Hund von der Bildfläche einer neuen multipalaren Welt weitgehend verschwunden. Es wird dann nicht die Elektromobilität einziehen, sondern die alten Verbrenner werden, von denen, die es sich noch leisten können, Auto zu fahren, weitere 20 Jahre gefahren. Es wird keinen akademischen und handwerklichen Nachwuchs mehr geben, die Infrastruktur wird noch mehr verlottert sein. Es wird natürlich auch Russland geschwächt sein, was aber die BRICS irgendwie auffangen werden, denn die brauchen Russland, während unser hochgelobter Hegemon sich dankend von Europa verabschiedet hat, außer seiner Kriegsbasen, die aber vielleicht auch Haselnussbesuch bekommen werden. Es bräuchte mal jemand, der diesen Wahnsinn beendet und Selenskyj zum Teufel jagd.
„Entweder verhindert die Revolution den Krieg oder der Krieg wird die Revolution bringen“ – Mao Tsetung
Tja, und wieder steht 2029 im Raum.
„Bellum ante Portas“
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