Will Selenskij den Krieg noch drei weitere Jahre fortsetzen?

Bild: president.gov.ua/CC BY-NC-ND-4.0

 

Der ukrainische Präsident Selenskij soll – wahrscheinlich mit Unterstützung europäischer Regierungen – darauf abzielen, den Krieg gegen Russland fortzusetzen und die Friedensverhandlungen ins Leere laufen zu lassen, was allerdings auch das Interesse Russlands zu sein scheint. Das scheinen Informationen des WSJ-Journalisten Boyan Panchevskiy zu bestätigen, die er in einem Interview mit Bild-Chefredakteur Paul Ronzheimer äußerte, allerdings ohne Belege. Selenskij habe vor der Münchner Sicherheitskonferenz seinem engsten Kreis gesagt, dass die Verhandlungen gescheitert seien und Vorbereitungen getroffen werden müssten, um weitere drei Jahre zu kämpfen.

Die Positionen sind klar: Russland will den Rest des Donbass, wobei es von Trump hier unterstützt wird, und lehnt westliche Truppen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine und einen Nato-Beitritt ab, Selenskij will das Territorium nicht den Russen überlassen und fordert verpflichtende Sicherheitsgarantien der USA, die Trump nicht geben will.

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP sagte Selenskij, dass die ukrainischen Truppen 300 Quadratkilometer in Saporischschja zurückerobert hätten ( von Deep State werden nur kleinere Erfolge bestätigt). Damit wollte er wohl versichern, dass die Ukraine den Krieg nicht verlieren wird, was auch von europäischen Regierungen und Medien in letzter Zeit versprochen wird: „Es gibt Probleme, es gibt Herausforderungen“, aber: „Man kann nicht sagen, dass wir den Krieg verlieren. Ehrlich gesagt, wir verlieren ihn definitiv nicht, ganz sicher nicht. Die Frage ist, ob wir gewinnen werden.“ Das sei „eine sehr kostspielige Frage“.

Nach Panchevskiy sollen alle Anwesenden schockiert gewesen sein, dass Selenskij den Krieg drei weitere Jahre fortsetzen wolle. Man sei davon ausgegangen, im laufenden Jahr Wahlen und ein Referendum abzuhalten, um zu sehen, ob die Bevölkerung ein Abkommen akzeptieren würde. Er würde drei engste Berater des Präsidenten kennen. Sie hätten nichts davon gewusst oder ihm nicht gesagt, warum Selenskij seine Position geändert habe.

Präsidentenberater Lytvyn wies Panchevskys Behauptungen zurück. Es habe weder die berichteten Gespräche mit Beratern noch negative Äußerungen über die Verhandlungen gegeben. Es sei ein „dummer Fake“. Andrii Kovalenko, der Leiter des Center for Countering Disinformation, bezeichnete die Behauptungen auch als Falschmeldungen, erklärte aber: „Die Kriegsbereitschaft des Staates, die Bereitschaft zum Kampf um das Überleben der Nation, ist die Grundlage für Frieden. Andernfalls kann es mit solchen Nachbarn keinen Frieden geben.“

Oleksandr Pivnenko, Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde, der viele Freiwilligenverbände angehören, hatte BBC versichert, dass ein Sieg der Ukraine die Rückeroberung aller Gebiete sein würde und dass die Ukraine noch Jahre kämpfen könne. Niemand werde Territorien aufgeben, das würde die Bevölkerung auch nicht akzeptieren: „Wir haben einen Großteil unserer Bevölkerung und unseres Territoriums verloren, nur um dann einfach aufzuhören und unser Gebiet aufzugeben.“ Dagegen sei ein „Waffenstillstand entlang der Kontaktlinie … nachvollziehbar“.

WSJ berichtete am Donnerstag, auch hochrangige europäische Offizielle würden sagen, „dass der Krieg wahrscheinlich noch ein bis drei Jahre andauern wird“. Das wäre just das Fenster, das die europäischen Nato-Staaten angeblich brauchen, um sich so hochzurüsten, dass sie einen zu erwartenden russischen Angriff abschrecken können oder auf einen (Abwehr-, Präventiv- oder Angriffs-)Krieg mit Russland vorbereitet wären.

Was würde drei Jahre bedeuten?

Da Kompromisse von beiden Seiten nicht abzusehen sind, scheint es nicht abwegig zu sein, wenn Selenskij fordert, sich auf weitere Jahre des Kriegs einzustellen. Allerdings erodiert die Macht von Selenskij auch in der Ukraine zusehends. Auch wenn die europäischen Unterstützerstaaten lieber nicht vom Korruptionssumpf sprechen, der bis zu Selenskij hochreicht und zum Rauswurf von Jermak als Chef des Präsidialamts führte, ist er dadurch angeschlagen. Dazu kommen jetzt schwere Vorwürfe des von Selenskij geschassten und als Botschafter nach London ausgelagerten Oberkommandierenden Saluschnyi, der in der Ukraine sehr beliebt ist und möglicherweise als Präsidentschaftskandidat antreten wird. Der Präsident habe, so Saluschnyi, die Ukraine nicht auf den bevorstehenden russischen Angriff vorbereitet und das Kriegsrecht verhängt, ihm im September 2022 den Geheimdienst SBU auf den Hals gehetzt und er sei auch schuld, dass die Offensive 2023 gescheitert sei. Wie The Atlantic berichtete, sollen einige Berater des Präsidenten und vor allem Budanow, der neue Chef des Präsidialamts, den Donbass abzugeben, um den Krieg zu beenden.

Ob Selenskij tatsächlich den Befehl gegeben hat, sich auf weitere drei Jahre Krieg einzustellen, ist unklar. Drei Jahre wären aber ein Zeichen dafür, dass Selenskij mit dem Versprechen auf baldige EU-Mitgliedschaft dem Druck der Europäer im eigenen Interesse der Machterhaltung und mit der weiteren Opferung von Menschen und Infrastruktur nachgibt, um Russland in der Ukraine zu binden. Wenn Selenskij den Krieg in drei Jahren nicht gänzlich verliert, dürfte sich die Situation für die Ukraine weiter verschlechtert haben, wenn Russland nicht erheblich militärisch und wirtschaftlich an Kraft verliert oder Putin gestürzt wird. Auf beides kann Selenskij nicht wirklich hoffen. Er sollte eigentlich auch nicht den Europäern trauen, dass sie nach drei Jahren, wenn sie sich aufgerüstet haben, noch so an der Ukraine interessiert sein werden wie jetzt.

Drei Jahre könnten auch darauf hindeuten, dass Selenskij möglicherweise darauf hofft, von Trumps Nachfolger wieder massiv Unterstützung und verlässliche Sicherheitsgarantien zu erhalten. Allerdings müsste Trump abgewählt und nicht beispielsweise Vance neuer Präsident werden oder es dürften nicht rechte Regierungen in der EU entstehen, sondern die Ukraine müsste mit der Unterstützung der Europäer in der Lage sein, die russischen Truppen tatsächlich so lange abwehren zu können. Dafür spricht nicht viel, vor allem nicht, dass die Ukraine ausreichend Soldaten an die Front schicken kann, die durch Drohnen, Bodenroboter oder andere Technik nicht ersetzt werden können. Schon länger werden Männer zwangsmobilisiert und auf offener Straße, aber auch aus Gebäuden eingefangen und verschleppt. Die hohe Zahl der Deserteure weist darauf hin, dass der hierzulande viel beschworene heroische Kampfeswille von den Ukrainern nicht zu erwarten ist, die sich nicht schon längst freiwillig gemeldet haben.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher. In diesen Tagen erschien sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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122 Kommentare

  1. Natürlich verliert Selenskij den Krieg definitiv.
    Und man kann nur schwer hoffen, dass dem europäischen, allen voran dem deutschen Bürger jetzt langsam mal die Hutschnur platzt, wenn man bedenkt wie schamlos und verlogen sein Vermögen und seine Ersparnisse an das korrupte Regime in Kiew verschleudert werden, nur um einen Krieg am laufen zu halten, der allen europäischen Bürgern zum Nachteil gereicht, aber ein paar wenigen, fetten, korrupten Pissern in der Rüstungsindustrie und in den Kinderf*cker-Zirkeln, alle ehemalige Kunden von Epstein, ihre unzähligen Luxusvillen/yachten und weitere zum Sex gezwungene Minderjährige finanziert.
    Vielleicht platzt auch Putin vorher noch die Hutschnur und eine zielprogrammierte Oreschnik auf den Führerbunker als „Round-Up“ 😉

    1. das basiert nach der Devise: Gewinne privatisieren und die Verluste sozialisieren
      2008 Bankenkrise…ha,ha,ha, war das leicht <, wie viel wurde verzockt?
      2020 Corona Krise war die zweite Probe auch Mental ob das Volk aufmupft, und wer es gewagt hat wurde… wie unter der Inquisition…
      und 2022 Ukro Krieg- deffinitiv die Guthaben plündern
      und als nächstes kommt der Digital €… man will schliesslich auch an die 10 Billion € privat Vermögen

    2. …langsam mal die Hutschnur platzt…

      Es werden heutzutage ja eher Trottelkäppies (aka. Trucker Caps) getragen, die die Meinungslosigkeit schon auf der Stirnseite eingestickt haben: »NY« (oder meint das nicht „Yes? | No?“). Wahlweise gibt es auch „Beanies“, also diese Wollmützen, bei denen sich das geschwollene Resthirn aus dem aufgeweichten Schädel nach hinten ausstülpen kann.

      Durch die totale Mobilisierung seit den 1960er Jahren mittels „PKW für alle“ und der sich daraus ergebenden „Orientierungssuche im Unterwegssein“ (J. Kerouac) werden nur noch wenig Hüte getragen; vor Wetter (inkl. Kommunikation oder Anteilnahme) ist Mensch im rollenden Wohnzimmer auch recht gut geschützt – folglich wird das mit der überstrapazierten Hutschnur wohl nichts.

      Deswegen befürchte ich, es wird selbst im übertragenden Sinne nicht geschehen, und ich werde mir eher ein Aneurysma durch anhaltendes Kopfschütteln zuziehen. Aber wer weiß, vielleicht bin ich ja durch frühere Besuche bei Heavy Metal Konzerten ausreichend im Head Banging trainiert.

      »Wo das Verstehen endet, beginnt die Hoffnung.«

  2. „… Friedensverhandlungen ins Leere laufen zu lassen, was allerdings auch das Interesse Russlands zu sein scheint …“

    Dieser Satz sollte unbedingt begründet werden, Herr Rötzer!
    Sonst wirkt er wie eine Floskel, ein Zugeständnis an die antirussische Haltung des Mainstream.
    Oder soll er das womöglich genau sein?.

    Russland sagt seit mehr als einem Jahr konsistent, unter welchen Bedingungen es den Krieg sofort einstellen wird.
    Diese sollten in einem solchen Artikel aufgeführt werden. Und die Ukraine sollte sich äussern, warum sie diese Bedingungen nicht erfüllen will, sondern weitere Hunderttausende Männer in diesem Krieg opfern will.

    1. reichen die Aussagen von Dr. Merkel und Präsident Hollande nicht? Minsk war unterschriftsreif (ohne Gebietsverluste) und das Friedensabkommen wurde von der EU torpediert, man hat nur Verhandelt um die Ukraine aufzurüsten… eigentlich ein diplomatischer Skandal

      1. Sie schreiben “ Minsk war unterschriftsreif (ohne Gebietsverluste) und das Friedensabkommen wurde von der EU torpediert“.

        MinskI und MinskII waren nicht nur unterschriftsreif, sondern wurden unterschrieben! Allein, die Ukraine hat die Auflagen, wie z.B. Gespräche mit Vertretern der neu gegründeten Republiken im Donbas , Verfassungsänderung bis Ende 2015 nicht erfüllt. Seleneky hatte dann 2019 zwar das Wahlversprechen abgegeben, MinskII umzusetzen und so Frieden zu schaffen, doch kaum gewählt nur für den Krieg gerüstet.

        Vermutlich meinen Sie daher nicht MinskII, sondern den bereits paraphierten und somit fast unterschriftsreifen Friedensvertrag vom 15. Apr. 2022 in Istanbul, der sogar die Krimfrage, zum grössten Erstaunen vieler Beobachter, in einem mehrjährigen diplomatischen Prozess klären wollte. Letztlich war er ähnlich der Finnlandisierung: Frieden gegen Neutralität. Doch dann kam der Laufbursche der NATO, B. Johnson ….

    2. „… Friedensverhandlungen ins Leere laufen zu lassen, was allerdings auch das Interesse Russlands zu sein scheint …“

      Ich denke da liegt Herr Rötzer richtig. Um diesen Satz zu begründen müsste er allerdings das Narrativ des Krieges zwischen Russland und der Ukraine mit US-amerikanischer Vermittlung aufgeben und das wird er warum auch immer wohl nicht tun wollen. Wie ich das sehe habe ich weiter unten im Kommentarbereich bereits ausgeführt.

      „Russland sagt seit mehr als einem Jahr konsistent, unter welchen Bedingungen es den Krieg sofort einstellen wird.“

      Und Zelenskyy im Amt zu halten ist die Garantie dafür, dass die Restukraine sich nicht auf diese Bedingungen einlassen wird. Nicht zuletzt deshalb steht Zelenskyy unter russischem Schutz.

      „Und die Ukraine sollte sich äußern, warum sie diese Bedingungen nicht erfüllen will, sondern weitere Hunderttausende Männer in diesem Krieg opfern will.“

      Dazu gibt es wohl nicht viel zu äußern: US-Amerika und EU/Nato-Europa bestehen darauf, dass die Restukraine diesen Krieg weiterführt.

  3. Ich kann die Visage dieses durchgeknallten Kokszwergs aus Kiew nicht mehr ertragen!
    Wann wird der verbrecherischen Politik dieses unverschämten, korrupten und größenwahnsinnigen Wurstis endlich der Stecker gezogen?

    Gibt’s denn nix in den Epstein-Akten über ihn?

    1. Offenbar gibt es was in den Epstein-Akten zu Selenskij. Neulich gelesen, dass es Angaben darin gibt, Selenskij wäre der Lieferant minderjähriger Mädchen aus der Ukraine gewesen.

      „Laut dem Journalisten Ben Swann trafen sich Epstein und Selensky wiederholt. Der Kontakt kam über den Modelagenten Jean-Luc Brunel zustande. Swann selbst wurde vor neun Jahren vom Fernsehen entlassen, weil er versucht hatte, die sogenannte Pizzagate-Theorie, einen hochrangigen Pädophilenring in Washington, öffentlich zu machen. „Selensky scheint Verbindungen zu Epstein und dem Mädchen- und Kinderhandel in der Ukraine zu haben. Und eben diese Erschütterungen in der Ukraine, wie Epstein in seinen E-Mails behauptete, würden viele Möglichkeiten eröffnen“, sagt Ben Swann.“

      https://anti-spiegel.ru/2026/wie-in-russland-ueber-den-fall-epstein-berichtet-wird/

      Interessant auch, was so alles über die Clintons in den Epstein-Akten zu finden ist 😉

    2. Es gibt Berichte, dass die Epstein Akten Selensky mit Kinderhandel in Verbindung bringen. Das interessiert aber weder Medien noch Regierungen im Westen.

      Solange „die Europäer“ diesen Krieg bezahlen, wird Selensky ihn weiter führen.
      Auch die deutsche Bevölkerung hat geduldet, dass unsere Regierung Kriegskredite im dreistelligen Milliardenbereich aufnimmt, um den Krieg in der Ukraine zu finanzieren.
      Den Reden es deutschen Kanzlers lässt sich entnehmen, dass er „bis zur vollständigen wirtschaftlichen und militärischen Erschöpfung“ der Parteien weiter Krieg führen lassen will.

  4. Einige Wochen vor der Münchner Wehrkundetagung 2026 gab es im „Economist“ einige Artikel , in dem mitgeteilt wurde, das Russland zwar den Krieg gewinnt, aber um jeden Preis verhindert werden muss, das es auch den Frieden gewinnt. Im Gegenteil, die westlichen Staaten müssten dafür sorgen, das Russland auch nach einem Sieg in der Ukraine weiter bekämpft werden wird. Da der „Economist“ das Sprachrohr sehr reicher und mächtiger Familienclans in der „City of London“, ist, gehe ich davon aus, das mit diesen Artikeln das politische Fußvolk im EU- Raum instruiert wurde. Und natürlich der Kokser von Kiew…
    Bis zum letzten Ukrainer/ der letzten Ukrainerin, damit die Profite für die Superreichen weiterhin sprudeln. Und der Abschaum in der Bankowa bekommt von den Milliarden aus Westeuropa natürlich auch was ab. Nicht umsonst wird fleißig weggeschaut bei der Korruption auf höchster Ebene in Kiew…

    1. Russland tut gut daran, nicht (mehr) auf einen Sinneswandel im Wertewesten zu hoffen. Zumindest unter den derzeitigen Bedingungen und Konstellationen. Die jetzigen echten Eliten und ihre öffentlichen Kasper und Kasperinen, die Funktionseliten, sind von Hass, Gier, ignoranter Borniertheit und krankem Narzissmus zerfressen. Die Funktionseliten vielleicht auch von nackter Angst getrieben…

      1. Nein nein, die herrschende Klasse will UNS nur loswerden, weil sie die letzten Ressourcen zukünftig nicht mehr mit UNS teilen wollen und die sogenannte Funktionselite überbietet sich dabei sich denen anzudienen,
        Das hat alles nicht mit Gier zu tun, die handeln nur ganz rational ™1974 in ihrem Sinne.

    2. „… dass Russland zwar den Krieg gewinnt, aber um jeden Preis verhindert werden muss, das es auch den Frieden gewinnt. …“

      Davon ist auszugehen. Die Terroranschläge in Russland, die je jetzt bereits mit Hilfe des Westens geplant und durchgeführt werden, werden weiter geführt und womöglich noch zunehmen.
      Dafür werden überlebende ukrainische Nazis wie auch Islamisten, zB aus Tscheschenien eingesetzt werden.
      Der Westen wird von Krieg auf Terrorismus umschalten – nicht zum ersten Mal.

  5. Die Bandera Kumpels von Elendski werden ihm schon eingetrichtert haben was er
    machen muß um am Leben zu bleiben. Auch die Lobbyisten der Kriegswirtschaft
    wollen noch so lange es geht, die EU Bürger abzocken. Die Russen werden weiter
    ihre neusten Waffen testen und dafür sorgen, dass die EU Europäer weiter wirtschaftlich
    ausbluten. Ohne Moos nix los. Wenn das Geld in den EU Kassen weg ist, kann man dort
    auch nicht weiter auf dumme Gedanken kommen. Was Gottfried oben geschrieben hat,
    wird vermutlich Realität werden. Man wird den Menschen auch noch an deren Erspartes
    gehen, um den Krieg weiter zu treiben. Dann geht es eben noch ein paar Jährchen weiter….na und?
    Mein Geld bekommen sie nicht. Ich habe nix mehr.

  6. Der Krieg muss unbedingt weiter laufen, weil er gegen UNS geführt wird.
    Das versteht ihr anscheinend nicht.
    Es geht darum, unsere Vermögen und Land an Blackrock und Konsorten zu verkaufen und UNS zu deindustrialisieren.
    Danach kommt die Inflation, Währungsreform, E-ID´s, Klarnamen und und die CBDC´s, das volle Programm!
    Das ist der Plan der herrschenden Klasse.

    1. Genau so ist es. Keine Aufarbeitung der Coronamaßnahmen! Kein Umfallen irgendeines bedeutenderen Politclowns, egal ob bei Corona oder Russland. Ich rede jetzt nicht vom Politbetrieb in den unteren Etagen oder von den verblödeten alla Baerbock. Die oben ziehen das konsequent durch, weil sie genau wissen, was abläuft. Und, weil sie wissen, das es gefährlich ist auszuscheren. Zudem dürften sie hoffen, dass ihre Herrchen sie, bei entsprechendem Wohlverhalten, am Leben lassen.

  7. Ich hoffe, dass Russland nicht noch drei Jahre benötigt, um die Ukraine zu besiegen. Der jetzige Kriegsverlauf ist schon Schande genug. Ich verstehe nicht, warum Russland nicht alle seine technischen Möglichkeiten einsetzt.

    1. Das ist so ein Brudervolk Ding.

      Putin hat seine Soldaten sogar angewiesen, die Zahl der Zivilopfer gering zu halten, was auch im Vergleich zu all den NATO-Kriegen durchaus feststellbar ist: Bisher zählt die UN bis 31. Jan 26 nur 15.172 bestätigte Todesopfer unter der Zivilbevölkerung in vier Jahren Krieg ( Das übertrafen die Allierten allein in Dresden 13-15. Feb. 45 mit 22.700 bis 25.000 Todesopfern )

      Doch Putin sowie westliche Militärs haben auch klar gesagt, dass ein Krieg gegen die NATO völlig anderes aussehen werde. Keine chirugischen Operationen mehr, sondern kalte, nüchterne Effizenz und natürlich werden dann auch taktische Nuklearwaffen eine Rolle spielen, wenn Russland konventonell unter Druck gerät, woran insbesondere Merz, Pistorius&Co. so suizidär dran arbeiten.

      1. Das übertrafen die Allierten allein in Dresden 13-15. Feb. 45 mit 22.700 bis 25.000 Todesopfern

        Das ist aber m.M.n eine heutige Geschichtsklitterung.

        Einer offiziellen Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31.7.1992 zu folge:

        wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden.

        Selbst wenn man nur die identifizierten anrechnet, sind das 60.612 Tote.

          1. Beweise sind heute nicht mehr nötig…..nehmen Sie Gaza, ein komplett bombardierter Landstrich und da gab es nur 70tausend Tote bei ca.2 Millionen Einwohner?
            Die, die unter den Trümmern noch
            begraben sind, werden einfach verbrannt, die Asche wird als Düngung für den Golfplatz benutzt.
            Offiziell gibt es dann nur 70tausend, die IDF hat die Zahl schon übernommen. Wer das zukünftig dann in Frage stellt wird wegen „Desinformation“ oder
            wegen „falscher Behauptung“
            in der EU weggesperrt.

        1. Eine Lehrerin in der Berufsschule, die als junge Frau in Dresden Krankenschwester war,
          erzählte uns, dass bei dem Feuersturm Menschen in den Fenstern standen und quasi
          zu Staub verbrannten. In den Straßen lagerten tausende Flüchtlinge die keine Unterschlupf
          fanden. Es wurde Phosphor abgeworfen durch den diese Menschen lebendig verbrannten
          und den kann man nicht löschen. Ich glaube an die Schätzungen der 60er und 70er Jahre mit
          ca. 350.000 Toten in Dresden.

    2. Die derzeitige Situation ist doch optimal für Russland. Die lassen uns ausbluten und halten ihr Arsenal zurück für einen großen Krieg, falls wir auf dumme Gedanken kommen.

          1. @Salzstreuer

            Deine Möglichkeiten, Text nicht nur optisch sondern auch inhaltlich zu erfassen, scheinen noch begrenzter, als ich bislang dachte. Zumindest vermitteln deine Antworten diesen Eindruck. Schule? Brauchst du nicht…

    3. „Der jetzige Kriegsverlauf ist schon Schande genug.“

      Das finden Sie nur, weil sie den Krieg nicht verstehen.

      „Ich verstehe nicht, warum Russland nicht alle seine technischen Möglichkeiten einsetzt.“

      Weil Russland seine Kriegsziele erreichen möchte, und das ist in erster Linie der Kollaps seiner Feinde und danach eine den russischen Interessen entsprechende neue europäische Friedens- und Sicherheitsordnung.

      Und EU/Nato-Europa kollabiert nicht dadurch, dass Russland möglichst schnell möglichst viel ukrainisches Territorium einnimmt (siehe mein Kommentar von Sonntag, 0:56 Uhr), sondern dadurch dass unsere Führer ihre katastrophalen wahnhaften Bemühungen lange genug beständig weiter verstärken.

    4. Oh Mann, vier Jahre und immer noch nichts begriffen. Die Schande liegt wohl eher bei der NATO. Keine Spur vom ruinierten Russland. Die westliche Kriegsmacht ist entzaubert.

    5. Wenn die Ukraine-NATO nicht ihre Armee verkleinern will, wird diese halt dezimiert. Zum Schluss werden die Neo-Banderas rasiert, falls sie nicht bis dahin geflohen sind. Da die Russen weder die Ukraine im Ganzen besetzen wollen noch können, müssen sie halt warten was an die Front geliefert wird. Bleiben die Lieferungen aus dann geht es wieder ein Stück vorwärts.

  8. Wenn der Krieg noch 3 Jahre dauert, ist Westeuropa nicht kriegstüchtig, sondern als aggresiv altersschwacher Hund von der Bildfläche einer neuen multipalaren Welt weitgehend verschwunden. Es wird dann nicht die Elektromobilität einziehen, sondern die alten Verbrenner werden, von denen, die es sich noch leisten können, Auto zu fahren, weitere 20 Jahre gefahren. Es wird keinen akademischen und handwerklichen Nachwuchs mehr geben, die Infrastruktur wird noch mehr verlottert sein. Es wird natürlich auch Russland geschwächt sein, was aber die BRICS irgendwie auffangen werden, denn die brauchen Russland, während unser hochgelobter Hegemon sich dankend von Europa verabschiedet hat, außer seiner Kriegsbasen, die aber vielleicht auch Haselnussbesuch bekommen werden. Es bräuchte mal jemand, der diesen Wahnsinn beendet und Selenskyj zum Teufel jagd.

      1. @motonomer

        Bei Ihnen bin ich mir nicht ganz sicher, ob Sie ein Pessimist, ein Optimist oder einfach nur ein Fischverkäufer sind.

        Spiel aber ebenfalls nur eine marginale Rolle………………..⋆˚。🫧🐋

        1. @notabene
          „Bei Ihnen bin ich mir nicht ganz sicher, ob Sie ein Pessimist, ein Optimist oder einfach nur ein Fischverkäufer sind.“

          👍👍👍👍👍

  9. Natürlich soll ‚drei Jahre‘ übersetzt heissen, ‚bis Tronald weg ist vom Fenster‘. Aber das ist hohles Geschwätz, solange hält der marode Laden ganz gewiss nicht mehr. Entgegen Selenskis grossmäuligen Behauptungen gewinnen die Russen weiterhin an Boden und verkürzen täglich die Distanzen zu den grösseren Städten. Irgendwann, weit vor Ablauf der drei Jahre, hat es die Bevölkerung dann endgültig satt. Wenn die usa den Iran angreift, dürften alle verfügbaren Waffen dahin gehen, denn auch das wird sich in die Länge ziehen, dann kann Selenski ja die Bajonette auspacken, dies wohl noch gibt. Und auch der warme Finanzregen aus der EU wird weit schneller versiegen, als die Faschisten in der Ukraine denken. Dafür werden u. a. ihre Gesinnungsgenossen im Westen sorgen.

    1. „Drei Jahre könnten auch darauf hindeuten, dass Selenskij möglicherweise darauf hofft, von Trumps Nachfolger wieder massiv Unterstützung und verlässliche Sicherheitsgarantien zu erhalten.“

      Ich frage mich auch, was der werte Trump Nachfolger so zu bieten hat. Waffen können es bei den aktuellen Kriegsplänen nicht sein. Es steht ja noch der Superkrieg gegen China im Raum. Bis dahin sollten die USA aber zehnmal so viele Patriotraketen produzieren können wie heute. Ein Imperium hat es nicht leicht.

      1. @Simon
        Westeuropa hofft auf ein Ende von Trumps Regierung. Der Trugschluß ist, es wird keine Enderung in der US-Politik geben wie erwartet wird.

        Deutschland soll sich für die USA opfern und Krieg gegen Russland führen.
        Dank unserer Atlantiker wird es auch so kommen

  10. Der Krieg gegen Russland ist ausgemachte Sache, während sich die USA um China „kümmern“.
    Das ist nicht zu überhören und wer Söhne hat, sollte sie schleunigst aus Europa fortschaffen, denn in 3 Jahren muß der Krieg spätestens provoziert werden, so lauten die Befehle. Längst werden z.B. bayrische Landräte in geheimen Briefings auf dieses Szenario vorbereitet, Krankenhausleiter geschult und vieles mehr.
    Wir werden wieder einmal getäuscht, belogen und dann verheizt.
    Es geht um die Hegemonie des Westens und um fette Beute.
    Milliarden Tote sind dabei bereits eingepreist.

    1. Europa wird in den nächsten Jahre, müssen nicht 3 sein, mit Sicherheit schon rein auf der politisch und wirtschaftlichen Ebene unerträglich werden.

    2. „…denn in 3 Jahren muß der Krieg spätestens provoziert werden…“

      ….sonst müssen wir alle bis zum Ende aller Tage mit Stäbchen essen und das geht gar nicht!.

  11. Selenskyis Grund: It’s only Money

    Die größte Illusion ist in der Tat, dass der Westen endlose Schulden als „Lösung“ betrachtet.

    Irgendwann wird jemand die Zeche für all diese ukrainischen Anleihen zahlen müssen, und das ist nur der Anfang. Wie bei einem toxischen „Reise nach Jerusalem-Spiel“ hofft jeder, dass er nicht mit dem Chaos zurückbleibt, wenn die Musik aufhört zu spielen.

    Ukrainische Staatsanleihen sind hochspekulative Anlagen mit extrem hohem Ausfallrisiko (Default-Risiko), bedingt durch den andauernden Krieg, massive Kriegsschäden und eine extrem hohe Staatsverschuldung. Es besteht ein akutes Risiko eines Zahlungsausfalls (Staatsbankrott), da die Ukraine aufgrund der Kriegslage auf Umschuldungen und internationale Finanzhilfen angewiesen ist.

    Die Rothschilds, die als Hauptberater des Finanzministeriums in Kiew fungieren und für die Verwaltung der enormen ukrainischen Anleiheverbindlichkeiten in Höhe von mehr als 216 Milliarden Dollar verantwortlich sind – das heißt, die Rothschilds sind für die Verhandlungen mit den Anleihegläubigern und die Verwaltung ihrer Forderungen gegenüber Kiew zuständig. Hinzu kommen staatliche Gläubiger, die der Ukraine Kredite von Finanzinstitutionen wie dem IWF und der Weltbank garantiert haben. Allein die EU hat 193 Milliarden Euro garantiert.

    Der Ansatz, sich vorrangig um die Interessenvertreter der Finanzwelt zu kümmern, führt dann automatisch dazu, dass eine Fortsetzung der bestehenden Macht- und Autoritätsstrukturen in Kiew angestrebt wird, ohne die der Geldwert ukrainischer Anleihen – von denen viele von europäischen Regierungen gehalten werden – in Richtung „Null“ fallen würde. Was bedeutet, Selenskyi forever! Nicht ohne Grund hat Selenskyj kürzlich seine engsten Berater angewiesen, sich auf weitere drei Jahre Kampf vorzubereiten. (wohl auch, um seinen Geldgebern vorerst den „Rücken frei zu halten“)

    Der Marktanalyst Alex Krainer hat erklärt, dass „die europäischen Nationen, einschließlich Großbritannien, sich in einer katastrophalen finanziellen Lage befinden, unter anderem weil sie der Ukraine Hunderte von Milliarden geliehen (oder garantiert) haben, die wahrscheinlich zu „Forderungsausfällen” werden”.

    Moskau hat sehr deutlich gemacht, dass es einer Veränderung der Führungskultur in der Ukraine bedarf, damit eine stabile Koexistenz zwischen Russland und Kiew möglich ist. Für Moskau würde die Fortsetzung der radikalen Feindseligkeit des Selenskyj-Regimes bedeuten, dass Russland sich auf eine Zukunft mit regelmäßigen Konflikten einstellen muss, da die Ukraine von den europäischen Staaten regelmäßig aufgerüstet und neu formiert wird.

    Die westlichen „Stakeholder“ sind sich einig in ihrer Ablehnung einer solchen Entwicklung. Ein Ergebnis des Konflikts, das durch militärische Fakten vor Ort herbeigeführt wird und zu einer veränderten politischen Kultur in Kiew führen würde, wäre ein Gräuel für das System der Stakeholder-Vorteile.

    Es ist daher nicht verwunderlich, dass Außenminister Lawrow eine Abkehr von den Verhandlungen mit Witkoff und Kushner signalisiert. Diese funktionieren seiner Meinung nach nicht. Sie entfernen Russland von seinen Sicherheitsinteressen. Vielmehr ebnen sie den Weg für eine Fortsetzung des Krieges gegen Russland.

  12. Rötzer sollte, statt hier über die Ukraine zu spekulieren: könnte … dürfte…… mut-maßlich … vielleicht…. usw usw usw. über Kuba be – richten und über die völkerrechtswidrige Blockade

  13. So lange es noch Werte in Europa abzugreifen gibt, wird dies geschehen.
    VW wird bspw. fallen, war den Amis immer schon ein Dorn im Auge.
    Erst wenn es gar nicht mehr anders geht, wird der Reset kommen und dann ist sowieso Ende Gelände.
    Dann werden autarke bewaffnete Drohnen in den Straßen patrouillieren.

  14. Die Frage hätte eher lauten müssen: will Putin den Krieg noch drei weitere Jahre fortsetzen? Er hat es in vier Jahren nicht geschafft mit seiner maroden Truppe die Ukraine zu besiegen. Daran wird sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern. Sowohl seine Militärführung, als auch die Geheimdienste, haben sich als unfähig erwiesen. In seiner Not verlegt er sich nun mehr auf die Dezimierung der Zivilbevölkerung .
    Die Demoralisierung der Zivilisten durch Bombenterror hat nicht mal im 2.Weltkrieg in Deutschland funktioniert, auch in Vietnam nicht.
    Die gesamte “ Spezialoperation“ ist für den Arsch.

    1. Putin führt schließlich einen Bruderkrieg und die Zivilverluste sind so wenig wie in keinem anderen Krieg der bisher geführt wurde, also erzähl hier keinen Scheiß!
      Hier dein 🐟

      1. …genau so ist es, und es ist sehr schlau von Putin.
        die Ukrainer sollten gegen den Koks-Baron aufstehen, sonst verheizt der Drecksack noch den Rest der ukrainischen jungen Generation !
        Im Übrigen sehe ich das auch als abgekartetes Spiel der USA: die wenden sich China zu und nebenbei soll Europa geschröpft werden indem es die gesamten Kriegskosten trägt, die Elendskij immerzu weiter fordert….Schluss damit !

    2. Die Russen kämpfen gegen den gesamten Wertewesten. Ohne diese massive Unterstützung hätte die Ukraine nach drei Tagen kapituliert. Dass die Ukraine massiv unterstützt wird, kann man täglich bei der Tagesschau lesen.

      Zum Bombenterror in der Ukraine vergleiche man einfach mal Bilder aus Kiew mit Bildern aus Berlin 1945. Eigentlich ganz einfach. Eigentlich…

    3. Oh ja, Dezimierung der Zivilbevölkerung um 1 bis 3 Personen pro Tag, von denen nichtmal klar ist, ob sie trotz, oder wegen der ukrainischen Luftabwehr umkamen.

    4. Die NATO-Trolle sind ein wertvolles Segment im Kommentarbereich, kann man daran doch idealtypisch studieren, dass eine Parteinahme für den Wertewesten nur mit einer weitgehenden mentalen Degeneration zu haben ist: gebetsmühlenartiges Nachplappern der immer gleichen drei bis vier ‚talking-points‘ der Propaganda, von denen jeder durch die Evidenz („Eliminierung“ der ukr. Zivilbevölkerung, die noch nicht einmal mit den Opferzahlen des bundesdeutschen Straßenverkehrs mithalten kann!) oder mit ein bisschen Realismus ( offenkundige russische Strategie eines statischen Abutzugskrieges) längst widerlegt sind. Der Beweis ist also erbracht: selbstgewählte Verblödung ist schon Voraussetzung, für das NATO-Projekt sein zu können…

  15. „Wie The Atlantic berichtete, sollen einige Berater des Präsidenten und vor allem Budanow, der neue Chef des Präsidialamts, den Donbass abzugeben, um den Krieg zu beenden.“
    Ist nun Budanow dafür oder dagegen? Wenn er für ein Beenden des Krieges wäre, würde mich das sehr wundern. Das ist der Scharfmacher schlechthin. Und de facto der Regierungsschef. War schon sein Vorgänger Jermak und Budanow ist nicht mit weniger zufrieden. Diese Verhärtung und Einstellung auf drei weitere Kriegsjahre, das ist seine Handschrift.
    Wohl der Wunschpartner der Deutschen. Sie sind inzwischen erkennbar diejenigen, die eskalieren. Während Macron auf Verhandlungen setzt.

    Im Artikel weiter unten wird beklagt, dass Deutschland noch nicht ganz souverän sei. Seid mal froh, dass das so ist. Ihr würdet die Amis zurück wünschen, wenn es soweit ist.

    1. Deutschland wir nie souverän sei, allein schon weil die schon allein von ihrer Struktur seit 45 den Amis hinterher laufen.
      Europa hatte dem 2.Weltkrieg noch nie wirklich einen eigenen Plan.

        1. Ich weiß es natürlich nicht …
          Einfach mal suchen nach: „Moon of Alabama Budanow CIA“ — da stößt der versierte Internet-Nutzer auf einen Artikel vom 02. Jan 2026 …

  16. Der Krieg wird so lange fortgesetzt, wie das Geld dafür reicht und falls das Geld einmal nicht mehr reichen sollte, werden einfach die kriegsbedingten Zwangsabgaben entsprechend erhöht. Was ist daran schwer zu verstehen?

      1. Wenn also noch alles in Ordnung ist, könnten wir also vorerst noch knapp an einer mentalen Katastrophe vorbei schrammeln aber wenn das Geld nicht einmal mehr für ein nagelneues Privatflugzeug oder eine Luxusyacht reicht – was sollen wir dann noch unternehmen? Nichts ergibt noch einen Sinn.

        Hiervon abgesehen ist es in der Hauptsache nicht die Lebensleistung eines Selenskijs, Putins oder sonstigen großmächtigen, geldgeilen Politagitatoren, die zur Disposition steht, sondern die ganzer Völker, die gerade unter diesen leidet.

  17. Wir erwarten doch alle sehnsüchtig das fünfte Jahr, in dem die Ukraine den Krieg definitiv verliert.


    Wir Russen kämpfen in der Ukraine gegen die gesamte NATO. Wie ist die Lage?

    Wir vermelden 1,3 Mio. Soldaten an Verlusten, das gesamte militärische Erbe der UDSSR aufgebraucht, die heimische Wirtschaft steht am Rande des Kollaps.

    Wie steht es um die NATO?

    Die NATO? Die ist noch nicht eingetroffen.

    1. „Wir vermelden 1,3 Mio. Soldaten an Verlusten, das gesamte militärische Erbe der UDSSR aufgebraucht, die heimische Wirtschaft steht am Rande des Kollaps.“

      Eine ziemlich gute Umschreibung des Zustandes der Ukraine. Glückwunsch!

      1. ich habe irgendwo gelesen, dass die Ukraine bis April 2026 frisches Geld braucht, sonst droht der wirtschftliche Kollaps, zuerst wollte Brüssel die gesperrten russischen Gelder, das hat nicht geklappt, dann der 90 Milliarden Deal, der jetzt von der Slowakei und Ungarn angeblich boykottiert wird, da die Ukraine die Druschba-Pipeline nicht repariert, die EU hält sich zurück, da sie eh mit Orban und Fico zwei schwarze Schafe in ihrer Herde hat, schadenfroh ist und meint das sollte die Ukraine entscheiden.
        Selenskij hat auch ausgeplaudert, dass Nato und Russland heimlich an einem Abkommen basteln. Keine guten Aussichten, er hat auch schon eine ganz fahle Gesichtsfarbe, da drüber will ich jetzt nicht spekulieren. 😁

    2. Die glorreiche NATO kann nicht Mal genügend Munition liefern, weil sie dann selber keine mehr hat. Und sie kann die Lieferung nicht Mal kontrollieren. An die Ukraine gelieferte Waffen sind in Afrika aufgetaucht. Offenbar gibt es in der Ukraine einen blühenden Schwarz Handel mit Waffen, die der Ukraine geliefert wurden.

    3. „Wir vermelden 1,3 Mio. Soldaten an Verlusten, das gesamte militärische Erbe der UDSSR aufgebraucht, die heimische Wirtschaft steht am Rande des Kollaps.“
      Dieses von GBU vorexerzierte ‚Umettiketieren‘ der horrenden eigenen Verlustzahlen und strategischen Verheerungen ins Russische ist übrigens seit 2022 ein eisernes Prinzip der ukrainischen und auch der EU-Propaganda (Kallas…). Gelegentlich gibt es dabei Friktionen, wenn eine von der Leyen bei der Illustration, wie böse das moskowitische Böse ist, aus Versehen die tatsächliche Höhe der ukrainischen Militär-Verluste ausplaudert. Was für ein Narrenschiff!
      Mir fällt hier noch der in Militärfragen etwas realistischere österreichische Oberst ein, der aber das Thema der hohen ukrainischen Verluste strikt ausklammert, um nicht mit dem EU-Narrativ zu kollidieren – nur gelegentlich ist ihm entschlüpft, dass von seinen zahlreichen Spezln im ukrainischen Offizierskorps keiner mehr lebt…

  18. Herr Rötzer beschreibt den Krieg als einen Krieg zwischen der (Rest-)Ukraine und Russland, in dem sich die US-amerikanische Führung freundlicherweise selbstlos bereiterklärt hat zu vermitteln, was bislang jedoch leider zu keinem Frieden geführt hat, weil beide Seiten zu keinen substanziellen Zugeständnissen bereit seien.

    Dem möchte ich folgende Einschätzung entgegenstellen:

    Der Krieg ist ein US-amerikanischer Krieg gegen Russland mit Unterstützung der EU-/Nato-Europäer auf ukrainischem Boden unter dem verschwenderischen Verbrauch ukrainischen Menschenmaterials und Infrastruktur mit mittlerweile wohl bereits über 2.000.000 Toten auf ukrainischer Seite wovon ein großer Teil wohl nur als Zivilisten bezeichnet werden kann, die von der Kiewer Junta gewaltsam an die Front geworfen werden, „russischsprachige Ukrainer“ vor allem.

    Die Russen führen einen wohldosierten Abnutzungskrieg gegen den gesamten Westblock, vor allem aber gegen den europäischen Teil mit dem Ziel der Erstickung der permanenten Bedrohung an ihrer Westgrenze und unterstützen dabei wohldosiert die Bemühungen der „EU-/Nato-europäischen Eliten“ die Lebensbedingungen für den Großteil der Bevölkerung auf ihrem Teil unseres Kontinents zu zerstören. Ihr Ziel ist die Demilitarisierung und Entnazifizierung nicht nur der Restukraine, sondern nicht zuletzt auch ihrer europäischen Verbündeten, wozu wohl ein Zusammenbruch dieser Länder die Voraussetzung ist.

    Die für einen Zusammenbruch nötigen Entwicklungen EU-/Nato-Europas haben nach meiner vorsichtigen und wohl auch sehr ungenauen Einschätzung zu bereits 70% bis 85% stattgefunden und finde, dass es Sinn macht den Kollaps weiter Teile EU-/Nato-Europas im kommenden Winter zu erwarten.

    Die US-amerikanischen Machthaber wollen, dass der Krieg gegen Russland um jeden Preis fortgesetzt wird und haben ihre europäischen Vasallen angewiesen dies zu garantieren und gleichzeitig die kompletten Kosten zu übernehmen, was diese widerspruchslos akzeptieren, nicht ohne gleichzeitig ein Stück „Aufstandstheater in vielen Akten“ gegen ihre Herren aufzuführen um wie an vielen anderen Stellen auch die Wirklichkeit ihrer Bevölkerung gegenüber zu verschleiern.

    Herr Zelenskyy ist dabei Russlands größte Trumpfkarte, da er garantiert, dass es zu keiner Einigung auf Basis der russischen Vorstellungen kommen wird, solange EU-/Nato-Europa mit seiner derzeitigen Führungsklasse noch eine ernstzunehmende Bedrohung für Russland darstellt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Herr Zelenskyy nach dem Kollaps und der Kapitulation EU-/Nato-Europas seinen Lebensabend in Moskau verbringen wird, und dort wohlgeschmückt mit dem Orden „Held Russlands“ und einer kleinen Pension seine Memoiren schreiben wird, während seine Frau das zusammengestohlene Vermögen im Ausland verwaltet.

    Herr Rötzer prognostiziert eine weitere (drastische) Verschlechterung der Situation der Ukraine, „falls Russland nicht erheblich militärisch und wirtschaftlich an Kraft verliert oder Putin gestürzt wird.“

    Falls der amtierende russische Präsident tatsächlich eines Tages „gestürzt“ oder „zwangsverrentet“ werden sollte, möchte ich zu bedenken geben wie die Wahrscheinlichkeiten in etwa verteilt sein dürften, dass dies
    a) durch mit der Armee verbundene Kräfte geschieht, die vom Abnutzungskrieg gegen die Feinde Russlands zu einem Vernichtungskrieg übergehen wollen um ein für alle Mal Ruhe im Westen zu haben oder
    b) durch das Trio Julija Nawalnaja, Kaka Kallas und Pipi Baerbaum, wodurch alles zum Guten gewendet und den Menschen in Europa eine blühende Zukunft bevorstehen wird.

    a) würde ich sagen ist dabei keinesfalls vollkommen ausgeschlossen, oder seht Ihr das anders?

    1. „Herr Zelenskyy ist dabei Russlands größte Trumpfkarte, da er garantiert, dass es zu keiner Einigung auf Basis der russischen Vorstellungen kommen wird, solange EU-/Nato-Europa mit seiner derzeitigen Führungsklasse noch eine ernstzunehmende Bedrohung für Russland darstellt.“

      Ich denke nicht, dass Selensky von den Russen gestützt wird.
      Russland hat ihn wohl desswegen bisher nicht beseitigt, weil aus dem verbleibenden ukrainischen Sumpf nichts für Russland besseres zu erwarten wäre.

      Dieser Krieg ist ein US – Russland Stellvertreterkrieg, Angefangen mit dem US- unterstützen Maidan Putsch mit der Installation einer willigen Proxi Regierung. Dieser Einschätzung stimme ich zu.
      Trump USA wollen für diesen Krieg nun aber nichts mehr bezahlen, dies sollen die Europäer 100 % übernehmen.

      Wir werden sehen, auf welcher Seite zuerst wirtschaftliche Erschöpfung eintreten wird: Nato-EU oder Russland.
      Wenn die Ukraine diesen Krieg noch Jahre weiter führen soll/will, wird sie ihre Verluste an Soldaten auffüllen müssen. Die Rekrutierung wird dann wohl auf ganz Nato/EU ausgedehnt werden müssen.

      Alternativ könnte es auch in naher Zukunft zu einem kompletten Zusammenbruch der ukrainischen Front und dadurch zu einer bedingungslosen Kapitulation der Ukraine kommen.
      Das wäre für die Bevölkerung der EU Staaten eindeutig die bessere Lösung, als die Ausdehnung des Krieges auf ganz Europa.

      1. Inwieweit Zelenskyy von den Russen aktiv gestützt wird traue ich mir nicht zu einzuschätzen, ziemlich sicher bin ich mir dagegen, dass die russische Führung ihn und seine Entourage aus den genannten Gründen nicht nur am Leben, sondern ihnen auch ausreichend Spielraum für ihre Kampagnen gelassen haben, nämlich dass er / sie die Garantie dafür sind, dass die Ukraine keiner Einigung zustimmen wird und Russland dadurch den Erschöpfungskrieg gegen EU/Nato-Europa „in der Ukraine“ gewinnen kann.

        Allerdings ist auch zu sehen, dass die russische Seite seitdem sie letztes Jahr begonnen hat, auch die Hauptstadt anzugreifen nun mit mehr Nachdruck auf eine Entscheidung oder zumindest auf eine deutliche Erhöhung der Kosten für die Verbündeten der Restukraine drängt.

        Wir sehen bereits in diesem Winter zusätzlich zu allen anderen Problemen wie knapp die Energieversorgung in EU/Nato-Europa geworden ist. Noch einen Winter im Krieg gegen Russland schaffen wir nicht ohne ein weiteres diesmal desaströs großes Stück nach unten abzurutschen, so dass die Niederlage kaum mehr zu vertuschen sein dürfte. Der Preis des Krieges für Russland ist ebenfalls hoch, aber Russland dürfte in der Lage sein, den Krieg noch einige Jahre weiterzuführen.

        Eine bedingungslose Kapitulation der Restukraine wäre auch mein Favorit, da ich sie für den einzigen gangbaren Abschluss des Krieges halte, Abschluss auf ukrainischem Boden zumindest. Ob EU/Nato-Europa dann noch große Lust hat den Krieg gegen Russland in Nordosteuropa oder sonst wo fortzusetzen kann ich mir nicht so recht vorstellen. Allerdings spielt das wohl auch keine übergeordnete Rolle, denn wenn die Trump-Administration ihre Vasallen zur Fortsetzung des Krieges aufruft, dann werden die allermeisten von ihnen wohl Gewehr bei Fuß stehen…

    2. [+++++]

      zu ihrer Frage:
      „a) würde ich sagen ist dabei keinesfalls vollkommen ausgeschlossen, oder seht Ihr das anders?“
      just my 2 cents…

      Vollkommen ausgeschlossen ist nichts – ausser vielleicht „um ein für alle Mal Ruhe im Westen zu haben“.
      Es reicht wenn eine Seite den Krieg unbedingt will…und genau solange wird es keinen Frieden geben.
      Hierin sehe ich den Grund zur Annahme bzw des Dilemmas, dass Putin bzw seine Herangehensweise für die Russen alternativlos ist – egal wer an der Macht ist. Karaganows „wir müssen es ihnen atomar deutlich machen“ wird im Falle der Umsetzung auch bloß zu einer atomaren Antwort führen – Krieg koste es was es wolle ist die infantile „Strategie“ des Westens 🙁

      Das Dilemma des Westens ist das ökonomische Strohfeuer der Aufrüstung, das letztendlich zu einer Sättigung führen wird. Um dann nicht zusammen zu brechen – unter der Vorraussetzung dass sich der Westen nicht offen an RU heranwagt – werden sich die aufgebauten Spannungen innerhalb des Westens entladen.
      Wer Wind sät…

  19. Bei Volkswagen brennt die Hütte! – 35.000 Jobs auf der Kippe – Drohen Werksschließungen?

    https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-zc/politik/35000-jobs-auf-der-kippe-drohen-werksschliessungen/43095

    1) In Russland hatte VW eine gute Zukunft und war begehrtes Fahrzeug, aber das idiotischen Management hat sich 2022 aus Russland zurückgezogen!!

    Übrigens sind fast tausend deutsche Firmen dortgeblieben weil sie nicht so blöde Manager haben!!

    2) Das Märchen vom Klimawandel und der Umstieg auf Elektrofahrzeuge war der nächste Schritt des Managements hin zum Untergang….so gut wie keiner will diesen Dreck !!

  20. Schon die Überschrift ist irreführend: Selenski „will“ gar nichts bzw. hat nichts zu wollen. Er ist lediglich eine Marionette. Die Ukraine ist kein souveräner Staat, und demgemäß ist ihr offizielles Staatsoberhaupt auch nicht souverän.
    Man konnte das sehr gut beobachten, als ziemlich zu Beginn des Ukrainekriegs die Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland vom Westen, personifiziert durch Boris Johnson, torpediert wurden.

  21. Heute morgen erfahren vom Militärexperten Markus Reisner, Österreichisches Bundesheer – die Ukraine kann Russland seit 2022 nur so gut standhalten weil die Ukraine sich – jetzt kommt der entscheidende Punkt, der bei mir ein regelrechtes Aha-Erlebnis auslöste

    – 😮JAHRELANG😮 –

    auf einen eventuellen großen Krieg mit Russland vorbereitet hat.

    Wieder eine Verschwörungstheorie die wahr geworden ist dank Herrn Markus Reisner ☺️😉

    Ob die EU ihn jetzt mit Sanktionen belegen will 🤔😎

    Gruß
    Bernie

    1. Ergänzung:

      Wer das nicht glaubt hier meine Quelle:

      „[…]Ausland – Militärexperte: „Je länger der Krieg dauert, umso größer sind Russlands Chancen“
      Der Krieg in der Ukraine wird zunehmend durch Material, Zeit und Ressourcen entschieden. Militäranalyst Markus Reisner analysiert die Lage und die militärischen Perspektiven.[…]“

      Hier der entscheidende Auszug aus dem Artikel:

      „[…]Hohe Verluste, lange Dauer

      Zu Beginn habe niemand erwartet, „dass die Ukraine diesen Abwehrerfolg tatsächlich erzielen kann“. Möglich geworden sei das durch jahrelange Vorbereitung.[…]“

      Quelle:

      https://kurier.at/politik/ausland/zib2-reisner-ukraine-krieg-russland-ukraine/403133472

      Anmerkung:

      Wie bereits erwähnt wann wird der Militärexperte Markus Reisner, wie Jaques Baus aus der Schweiz, von der EU sanktioniert *Sarkasmus*

      Gruß
      Bernie

      1. @Bettina

        Ihnen vielleicht – mir war’s absolut neu in den ÖRR Medien, sowas liest Mensch in den alternativen Medien, aber doch nicht in den ÖRR Medien Österreichs.Gruß Bernie

        1. @Bettina

          Jaques Baud hat ja in den alternativen Medien ins selbe Horn gestoßen wie Markus Reisner, und wird nun knallhart von der EU dafür sanktioniert – soviel zur EU-Doppelmoral.

          Gruß
          Bernie

  22. ARD und ZDF unterstützen ukrainische Nazis 86. September 2014)

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/09/ard-unterstutzt-ukrainische-nazis.html

    Am Freitag zeigte die ARD in den Tagesthemen unverhohlen die Nazi-Symbole der kiew-treuen Mörderbande die gegen die Bevölkerung von Donbass (Donezbecken) Krieg führt und nannte sie völlig verharmlosend „Freiwilligenverbände“.

    Während der Reportage wurden Aufnahmen von Panzern gezeigt, die Flaggen trugen mit dem Wappen des Asow-Battalions.

    In dieser Flagge enthalten ist das Symbol der SS-Panzer-Divison „Das Reich“. Die Division bildete zusammen mit den SS-Totenkopfverbänden und der 1. SS-Panzer-Division Leibstandarte-SS Adolf Hitler den Grundstock der späteren Waffen-SS.

    Es wurde den deutschen Zuschauern nicht erklärt, um wen es sich da wirklich handelt, um rassistische Nazis die Hitler anhimmeln und die einen reinen ukrainischen Staat wollen und alles russische ausrotten und vernichten ..ALLES LESEN !!

    BIS HEUTE WIRD DIESE LÜGE VERBREITET UND VERSCHWIEGEN DAS DIE EU/DEUTSCHLAND DIE NAZIS UNTERSTÜTZT GEGEN RUSSLAND DAS SEINE MENSCHEN IM DONBASS BEFREIEN WILL !!

  23. Man ist sich uneins im Westen, der Spielball oder Boxsack besitzt ein Problem, die Ukrainer selbst wollen nicht mehr benutzt werden. Obwohl ja etliche Ukrainer „1mill“ Objekte im Ausland kaufen können, hat die Ukraine selbst kaum noch Kanonenfutter übrig. Dann sollen ja private ausländische Akteure die Ausbildung der nicht vorhandenen Ukrainer bewerkstelligen und selbst aktiv im ‚privaten’Modus Flugzeuge steuern, oder eben oligarch starlink Systeme benutzen für welche Klientel auch immer.
    Ist übrigens auch interessant wie Telegram in Russland getrimmt wird, oder eben auch die amerikanischen Oligopole anderswo …
    Eines bleibt gewiss, diese Auseinandersetzung wurde von Anfang an, als lang deklariert und das von allen Parteien.

  24. Genaugenommen ist der russisch-ukrai-nische Krieg längst zu Ende, weil die Ukr. Armee besiegt [ Jacques Baud] Russland kämpft gegen die NATO, die dank der us Aufklärung noch nicht kapituliert hat.

  25. Mal eine Frage – Warum ist Selenskij, und seine Kamarilla, so gut genährt im Unterschied zu den Menschen die an die Front gezwungen bzw. verheizt werden, oder als ZivilistInnen im kalten Winter – wegen der Unnachgiebigkeit dieser modernen ukrainischen „Kosaken“ ohne Ehre im Leib – frieren müssen?

    Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee Selenskij einfach mal kurz zu kidnappen?

    Wenn so was in Venezuela geht dann müßte dies doch auch in der Ukraine funktionieren – Oder?

    Ich hätte da schon eine fiktive Idee, die Mensch wahlweise auch bei so manchem deutschen Spitzenpolitiker ausprobieren kann – die müssen doch alle mal auf’s Töpfchen – für groß oder klein.

    Gerade da sind die doch am Verwundbarsten wenn Mensch sich dort einschleicht und sie entführen will.

    Oder irre ich da?

    Komme nur auf diese Idee, weil ich das mal früher in einem Thriller-Roman so gelesen habe….

    Gute Idee?

    Oder funktioniert so was nur im Roman mit einer Bundeskanzlerin die vom WC weg entführt wird?

    Ironische Grüße
    Bernie

  26. ………. will Selensky …….

    .. falsche Fragestellung …. ?

    ….. will die €U …… den Konflikt …. noch 3 Jahre sponsern ?

    …. ich als €uro – Bürge sage heute schon mal ……… NEIN !!!!

    1. @Juppes

      Warum investierst du deine Zeit nicht erstmal im erlernen eines tauglichen Schriftbilds? Danach kannst du dann gerne einen zweiten Anlauf nehmen, dich in Artikulation zu üben. Natürlich wäre es dann auch nicht verkehrt, deinen Text mit einer Aussage zu versehen…

      Ob du das allerdings hinbekommst, bevor sich Overton vertschüsst hat, bezweifel ich; zu gross dein aktueller Rückstand und anscheinend auch zu gering dein Interesse, dich zumindest auf einem durchschnittlichen Level zu artikulieren…

  27. Länger wird jedenfalls nicht möglich sein – hat doch die Ukraine die nach dem Vatikan zweitniedrigste Geburtenrate der Welt und das ganz ohne Verhütungsmittel. 🤡

  28. Zumindest bin ich jetzt glücklicher, meine Ex ist eine Betrügerin, sie tut immer so, als würde sie mich lieben, aber sie hat es nicht getan, ich vermutete, dass sie einige seltsame Anrufe hat und sie hat aufgehört, mich ihr Telefon anfassen zu lassen, also habe ich meinem besten Freund davon erzählt, also hat er mich einem Techniker namens „Technoir01“ auf Instagram oder Telegram empfohlen. Er half mir, ihr Telefon auszuspionieren, ich sah eine Menge expliziter Nachrichten und Fotos. Ich habe nie geglaubt, dass das möglich ist, aber der Typ hat mich dazu gebracht, ihm ein großes Lob zu machen… Ich bin jetzt glücklicher

    1. @Leon

      Was interessiert uns deine Ex? Was interessiert uns, das du uns hier mit geschwollener Brust kundtust, sie auszuspionieren? Ich denke, sie wird froh sein, dich endlich los zu sein.

  29. „Präsidenten wechseln“, sagt Selenski über Trump

    https://t.me/ostnews_faktencheck/20118

    Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenski setzt auf Sicherheitsgarantien der Vereinigten Staaten für sein Land, die nicht allein vom Willen des US-Präsidenten abhängen.

    „Aus guten Gründen wird der Kongress über sie abstimmen“, sagte Selenski dem Sender BBC in Kiew.

    Es gehe nicht allein um Präsident Donald Trump, betonte er. „Denn Präsidenten wechseln, aber Institutionen bleiben.“ Zuvor hatte Trump Selenski als „Diktator“ bezeichnet.

    Dazu sagte der Ukrainer knapp: „Ich bin kein Diktator und ich habe den Krieg nicht angefangen.“

    Wer sich auf Institutionen beruft, sein eigenes Land aber seit Jahren ohne Wahlen regiert, sollte mit dem Begriff „Diktator“ vielleicht vorsichtiger umgehen.

  30. Ukraine-Botschafter: Noch über 100 deutsche Firmen machen Geschäfte mit Russland

    https://t.me/ostnews_faktencheck/20100

    Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Aleksej Makejew, kritisiert, dass noch immer deutsche Firmen in Russland aktiv sind. Es gebe noch genug Unternehmen, die in Russland Geschäfte machen, sagte Makejew im „Deutschlandfunk“.

    Diese würden dort weiterhin Geld verdienen und mit Steuern auf die Einnahmen die russische Armee finanzieren.

    Makejew rief dazu auf, die Wirtschaftsbeziehungen mit Russland zu kappen und die dort noch aktiven europäischen Firmen dazu zu bringen, dass sie Russland verlassen.

    Er forderte auch, dass die russischen Vermögen nicht nur eingefroren, „sondern weggenommen werden“.

    Mein Kommentar: BEI DIESEN UNTERNEHMEN SIND KLUGE LEUTE IM MANAGEMENT; ANDERS ALS BEI VW ODER MERCEDES DIE IHRE EIGENEN FIRMEN WEGEN FALSCHER WEST-POLITIK ZU GRABE TRAGEN !!!

  31. Ukraine-Krieg – USA erlauben offenbar Waffenlieferungen an Asow-Brigade (11. Juni 2024)

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/usa-erlauben-offenbar-waffenlieferungen-an-asow-brigade-a4738364.html

    Bei der Verteidigung der Hafenstadt Mariupol 2022 und vor allem des Stahlwerkes wurde die Brigade international ein Begriff.

    Es umgaben sie aber auch Berichte über Rechtsextremismus und Rassismus.

    Die USA wollen einem Bericht der US-Zeitung „Washington Post“ zufolge der einst berüchtigten und mittlerweile in die ukrainische Nationalgarde eingegliederten Asow-Brigade die Verwendung von US-Waffen gestatten.

    Damit werde ein vor zehn Jahren über die 12. Sonderbrigade „Asow“ ausgesprochenes Verbot aufgehoben, berichtete die Zeitung unter Berufung auf eine Mitteilung des US-Außenministeriums am Montag (Ortszeit).

    Die Brigade habe nun Zugang zu derselben militärischen Unterstützung durch die USA wie alle anderen Einheiten.

    Einheit verwendet das in Deutschland als verfassungsfeindlich eingestufte Symbol der Wolfsangel ALLES LESEN !!

  32. Genf 2026: Hoffnung durch Dialog – Wie Russland im Westen auf eine neue Ordnung drängt

    https://qpress.de/2026/02/20/hoffnung-durch-dialog/#comment-112555

    Während der Westen sich zunehmend in inneren Widersprüchen verliert und seine Verbündeten mit leeren Versprechen abspeist, beweist Russland einmal mehr diplomatische Ausdauer.

    Die Zukunft liegt im Osten

    Wer heute in Genf genau hinschaut, erkennt: Der Wind dreht sich.

    Der Westen verliert an Glaubwürdigkeit; seine Rezepte aus Sanktionen, Drohungen und Stellvertreterkriegen greifen immer weniger. Russland dagegen geht den langen Weg des Dialogs – oft gegen Widerstände und Provokationen –, weil es um echte Sicherheit für alle geht.

    Es wäre klug für Europa wie für die USA, endlich anzuerkennen: Frieden ist nicht gegen Russland möglich, sondern nur mit Russland.

    Je früher dieser Realitätssinn einkehrt, desto schneller kann ein Ausweg aus der Sackgasse gefunden werden – nicht nur für die Ukraine oder den Iran, sondern für eine Weltordnung jenseits von Blockdenken und Machtrhetorik.

    Bis dahin bleibt Genf Symbol für eine neue Hoffnung: Dass am Ende nicht das lauteste Säbelrasseln entscheidet, sondern jene Kräfte gewinnen, die Geduld und Weitsicht beweisen – so wie es Russland derzeit vormacht. ALLES LESEN !!

  33. Das scheinen Informationen des WSJ-Journalisten Boyan Panchevskiy zu bestätigen, die er in einem Interview mit Bild-Chefredakteur Paul Ronzheimer äußerte, allerdings ohne Belege.

    Ronzheimer ist ein ganz beseelter Fanboy der Ukraine – seine Verblendung wird nur noch getoppt durch diejenigen, welche ihn hören/sehen – man lese mal deren Kommentare auf Ronzheimers Seite: wenn das Deutschland repräsentiert, dann gute Nacht, Deutschland.

    1. Siehe hier
      „Der BBC-Journalist, der das Interview mit Selenskyj führte, fasste den Tenor der Aussagen des Präsidenten wie folgt zusammen: „Donald Trump mag unzuverlässig sein, aber er wird nicht für immer da sein.“

      „Komplette Rückeroberung bloß Frage der Zeit“

      „Langfristig wolle man das gesamte besetzte Gebiet zurückerobern und zu den im Unabhängigkeitsjahr 1991 festgelegten Grenzen der Ukraine zurückkehren, sagte er weiter. Das sei nur eine Frage der Zeit, momentan aber noch nicht möglich. Die russische Armee sei zu mächtig, und der Verlust von Menschenleben – Selenskyj sprach von Millionen Toten, die zu befürchten wären – wäre zu groß. Die Ukraine habe nicht genügend Waffen für entsprechende Erfolge auf dem Schlachtfeld, so Selenskyj.“

      https://www.n-tv.de/politik/Selenskyj-ueber-Trump-Praesidenten-kommen-und-gehen-id30392865.html

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