Wie lange wird sich Selenskij noch halten und Konzessionen abwehren können?

In der Stadt Myrnohrad neben Pokrowsk sollen 1000 ukrainische Soldaten eingeschlossen sein. Bild: @milinfolive

 

Wie es aussieht, kommen die von den USA geleiteten Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland nicht weiter. Die amerikanischen Vermittler Witkoff und Kushner sind wieder aus Moskau abgereist und haben den ukrainischen Präsidenten Selenskij nicht getroffen, weil es offenbar nicht zu berichten gab. Weder Moskau noch Kiew geben nach, ein Kernpunkt soll der von Russland geforderte Rückzug aus dem noch von Kiew kontrollierten Donezk sein.

Der russische Präsident Putin hat klar gemacht, dass er die Gebiete in Donezk, falls Kiew nicht nachgibt, mit militärischer Gewalt erobern wird. Derzeit sieht die Situation an mehreren Frontlagen für die Ukraine schlecht aus. Deren Widerstand bröckelt, weil vor allem nicht genügend Soldaten mehr da sind, das Durchschnittsalter soll 47 Jahre betragen. Schon länger wurde Selenskij gewarnt, möglichst schnell einen Friedensabkommen zu schließen, weil alles nur schlechter für die Ukraine werden kann. Selbst der ehemalige Oberkommandierende Saluschnyj plädiert dafür, wahrscheinlich auch, um sich in Konkurrenz mit Selenskij politisch zu positionieren.

Die Frage ist, wie lange sich Selenskij wegen der militärischen Lage und der Korruptionsaffäre noch halten kann. Ohne sein Mitwissen, vielleicht auch seine Mitwirkung hätten seine Freunde, Minister und sein Stabschef Yermak sich nicht bereichern können. Dazu kommt, dass die Ukraine demnächst pleite sein könnte, wenn die Europäer nicht das eingefrorene russische Staatsvermögen zur Finanzierung des Staats und des Militärs mit hohem Risiko für den Standort sich mit Tricks aneignen können. Das scheint derzeit ebenso wenig umsetzbar zu sein wie die erneut vorgeschlagene Verschuldung der EU-Mitgliedsstaaten. Die Europäer wollen, dass die Ukraine weiterkämpft, wenn Russland keine großen Konzessionen macht, was derzeit völlig irreal ist. Daher wird auch weiter an Selenskij festgehalten.

Nach dem eben verabschiedeten Haushalt der Ukraine für nächstes Jahr  wären mindestens 45 Milliarden Dollar Unterstützung aus dem Ausland erforderlich, die nicht gesichert sind. BTW: Die Rada-Abgeordneten haben sich mit dem Haushaltsgesetz ihre Gehälter verdreifacht.

Die EU-Kommission geht davon aus, dass die Ukraine bis Ende 2027 135 Milliarden Euro benötigen würden, wenn der Krieg weitergeht: 115 Milliarden Euro für das Militär, 50 Milliarden Euro für den Staatshaushalt und Milliarden Euro zur Rückzahlung des G7-Kredits von 2024 vorgesehen. Nach Angaben der EU-Kommission haben die EU und die Mitgliedsländer seit Beginn des Krieges bereits über 177 Milliarden an die Ukraine überwiesen.

44 Prozent würden nicht an Protesten wegen inakzeptabler Konzessionen teilnehmen

Gerade wurde eine Umfrage des New Europe Center über die Haltung der Bevölkerung zu Sicherheitsfragen bei einem möglichen Friedensabkommen veröffentlicht. Sie wurde im November durchgeführt, befragt wurden zu Handy-Interviews 1000 Ukrainer in den von Kiew kontrollierten Gebieten. Die Umfrage soll repräsentativ nach der Bevölkerungsstatistik von Januar 2021 sein. Naja, trotzdem lässt sich vielleicht eine gewisse Stimmung ablesen.

51,6 Prozent sagen, sie würden an Protesten teilnehmen, wenn die Ukraine, sprich: die Regierung, während den Verhandlungen mit Russland inakzeptable Konzessionen machen würde. Erstaunlich ist, dass 44,3 Prozent sich dann nicht an Protesten beteiligen würden. Gegen Gebietsabtretungen sprechen sich nur noch 40 Prozent aus, 2023 waren es noch über 76 Prozent. Mit Mehrheiten über 70 Prozent wird aber eine legale Anerkennung der besetzten Gebiete als russisch abgelehnt, ebenfalls eine Verkleinerung der Armee oder die Anerkennung von Russisch als Staatssprache. Ein Nicht-Nato-Beitritt lehnen 41 Prozent ab, der Beitritt zur EU scheint wichtiger zu sein, 51 Prozent würden eine Beitrittsverweigerung ablehnen. Gegen eine Amnestie für russische Kriegsverbrecher sind 65 Prozent und gegen eine Aufhebung der Sanktionen 64 Prozent. Allgemein steigt die Akzeptanz für Konzessionen an.

Angst haben die Befragten weiterhin vor Russland. Würde die Frontlinie eingefroren, glauben fast 87 Prozent, dass Russland bald erneut angreifen würde. Daher sagen 64 Prozent, die Ukraine sollte ohne Sicherheitsgarantien vom Westen keine Verhandlungen mit Russland beginnen. Ein Nato-Beitritt wäre nur für 19,4 Prozent eine Sicherheitsgarantie. Die sehen die Befragten mit 31 Prozent am stärksten in der Aufrüstung mit Atomwaffen. Die Stationierung europäischer Truppen sehen nur 11,7 Prozent als Sicherheitsgarantie, eine Verteidigungsallianz mit den USA, UN-Friedenstruppen 6,4 Prozent.

Zu den gewünschten Atomwaffen als Sicherheitsgarantie heißt es: „Dies zeigt einerseits die Enttäuschung der Ukrainer über die internationale Unterstützung und externe Sicherheitsgarantien und spiegelt andererseits die Erkenntnis wider, dass es gerade die Atomwaffen waren, die es Russland ermöglichten, mit den Ängsten des Westens zu spielen, was wiederum die langsame und zögerliche militärische Hilfe für die Ukraine beeinflusste.“ Allerdings wünscht dies nur ein knappes Drittel. Man wird sich aber erinnern, dass die Andeutung von Selenskij im Januar 2021 auf der Münchner Sicherheitskonferenz, die Ukraine könne sich mit Atomwaffen aufrüsten, wohl auch zur russischen Invasion geführt hat. Man darf davon ausgehen, dass Russland das auch weiterhin mit allen Mitteln verhindern wird, ähnlich wie dies die USA in der Kuba-Krise mit dem Risiko eines Atomkriegs gemacht haben.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, hat nach dem Studium der Philosophie als freier Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Medientheorie und -ästhetik in München und als Organisator zahlreicher internationaler Symposien gearbeitet. Von 1996 bis 2020 war er Chefredakteur des Online-Magazins Telepolis. Von ihm erschienen sind u.a. „Denken, das an der Zeit ist“ (Suhrkamp 1988), „Die Telepolis“ (1995), „Vom Wildwerden der Städte“ (Birkhäuser 2006), „Smart Cities im Cyberwar“ (Westend 2015), „Sein und Wohnen“ (Westend 2020) oder „Lesen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ (Bielefeld 2023). Sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat, erscheint demnächst.
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190 Kommentare

    1. Wenn Atommächte ihre imperialistische Eroberungspolitik in Zukunft weiterhin wie Russland ausleben, dann werden noch eine ganze Reihe von Staaten die Atombombe anstreben. Russland hat hier leider die Büchse der Pandora mal wieder geöffnet. Dieses kurzfristige Denken wird noch eine Menge Atomwaffen in die Welt bringen.

      1. Stimmt Russland belagert ja auch schon Venezuela………….ach nee das sind ja die Ammis.
        Aber die Russen bedrohen ja schon wieder den Iran………..ach nee das sind ja auch die Ammis.
        Ottono wollen Sie wirlich immer wieder versuchen uns hier zu verarschen? Gehen Sie endlich
        an die Front und hocken da nicht in ihrem Führerbunker mit den goldenen Toiletten und lassen
        andere für sich krepieren. Sie und die anderen Pickel am Arsch von Selenski kotzen mich langsam
        wirklich an.

            1. Wie gesagt, erbärmliche Leute, die hier auch noch durchweg Werbung für ihr Sexualleben machen müssen. Und, dass sie eigentlich gerne mit ihrer Mutter schlafen würden, so wie Ottono es schon sehr oft getan hat.

              Dieser Trog hat ja letztens seinem Vater einen geblasen. Voller stolz!

              1. Lassen Sie ihre schmutzigen, pornografischen Phantasieausbrüche mal unter der Bettdecke
                Was Sie hier von sich geben ist nicht nur peinlich, sondern auch abartig.

      2. @Ottono: „Wenn Atommächte ihre imperialistische Eroberungspolitik in Zukunft weiterhin wie Russland ausleben, dann werden noch eine ganze Reihe von Staaten die Atombombe anstreben.“

        Die wenigsten Staaten wollen Eroberungen – und schon gar nicht ihre Völker. Wenn sie Atomwaffen anstreben, dann als Schutz vor imperialistischer Einflussnahme, die in der Regel allerdings vom Westen ausgehen. Das Problem sind nicht die Autokraten dieser Welt, sondern die westliche Ideologie mit ihrem universellen Anspruch die Autokratien beseitigen zu müssen. Was eindeutig dem Völkerrecht widersprich, denn da sind alle Regierungs- und Staatsformen gleichgestellt.

      3. Das ist natürlich üblicher Schwachsinn.
        Nicht nur, dass die USA der einzige Staat weltweit sind, der Atomwaffen gezielt gegen die Zivilbevölkerung eines anderen Landes eingesetzt hat (für Testzwecke), es ist auch die USA mit ihrer imperialistischen, aggressiven Expansionspolitik, die schon so einige Staaten dazu getrieben hat, sich zum Eigenschutz Atomwaffen zuzulegen, siehe Nordkorea, Iran demnächst. Hätte der Irak die erlogenen Massenvernichtungswaffen tatsächlich gehabt, wegen denen er brutal und völkerrechtswidrig von den USA angegriffen wurde, wäre das Kapitel auch sehr unschön für die US-Invasionsarmee und womöglich Israel ausgegangen.
        Die mit Abstand meisten brutalen, völkerrechtswidrigen Angriffskriege gehen nachweisbar mit Zahlen aufs Konto der USA und dass diese Regierungen bisher nie viel von Vertragstreue hielten, ist auch keine Neuigkeit, womit die USA zum berohlichsten Land dieses Planeten für ein friedliches Zusammenleben avanciert ist.

      4. Die Büchse der Pandora hatten die USA geöffnet. Warum woll(t)en Nordkorea und der Iran die Bombe? Wohl kaum um Russland fernzuhalten. Indien und Pakistan um einander fernzuhalten Israel um sich weiter als Zionisten aufführen zu können. Im Fall der Ukraine wollen die natürlich die Russen draußen halten.

        1. Typisch deutsch, wegen jedem Cornercase das Gesamtziel in Frage stellen und bockig werden: Wenn der das macht will ich das aber auch machen dürfen.

      5. Imperialistische Eroberungspolitik sind die Bratislava- Beschlüsse von 2000 und besonders 2005. Dort liegen die Ursachen im Ukrainekonflikt. Wenn die Nato diese Beschlüsse über ihre Ausdehnung, insbesondere der Verdrängung Russlands aus dem schwarzen Meer, die Errichtung von Nato- Stützpunkten auf der Krim, sowie ihre fortgeschrittene Planung der Dekolonisierung Russlands nicht zurücknimmt sondern weiter verfolgt wird es keine neue Befreiung der Deutschen wie 1945 geben, sie werden diesmal sterben.

    2. Auf einen groben Klotz ein grober Keil … jeder der sowas absetzen darf und auch jeder der so etwas zulässt …
      Wohl bekomm’s! Möge euch ‚dieser Blitz‘ beim … treffen!

      Apocalypse Soon?
      Posted By William Astore On December 3, 2025
      William Astore is a retired lieutenant colonel (USAF) and professor of history.

      Es ist nun 20 Jahre her, seit ich aus der Luftwaffe ausgeschieden bin, und 40 Jahre, seit ich zum ersten Mal den Cheyenne Mountain betreten habe, Amerikas nukleare Festung am südlichen Ende der Front Range, zu der auch der Pikes Peak in Colorado gehört. Mit einer
      gewissen Nostalgie habe ich daher ein aktuelles Memo von General Kenneth Wilsbach, dem neuen Stabschef der Luftwaffe (CSAF), gelesen. Neben den üblichen kriegerischen Äußerungen versprach der CSAF, sich „unermüdlich für die neue Interkontinentalrakete Sentinel
      (ICBM) und den Stealth-Bomber B-21 Raider einzusetzen“. Während die Luftwaffe oft von „Investitionen” in neue Atomwaffen spricht, entschied sich der CSAF diesmal für „Rekapitalisierung”, einen bemerkenswert unblutigen Begriff für die Schaffung einer ganz neuen
      Generation von genozidalen thermonuklearen Waffen und deren Trägersystemen.
      (Denken Sie einen Moment über das Wort „Schöpfung“ nach, wenn es im Zusammenhang mit Massenvernichtungswaffen verwendet wird. Als Katholik aufgewachsen, habe ich gelernt, dass Gott das Universum aus dem Nichts erschaffen hat. Im Vergleich dazu
      sind die Schöpfer von Atomwaffen keine Götter, sondern Teufel, denn ihre „Schöpfung“ kann zur Zerstörung von allem führen. Kein Wunder, dass J. Robert Oppenheimer nach der ersten erfolgreichen Atombombenexplosion 1945 darüber nachdachte, dass er
      zum Tod, zum Zerstörer der Welten geworden sei.)
      In meiner Zeit in Cheyenne Mountain, etwa 1985, war der neue „Must-have“-Bomber die B-1 Lancer und die neue „Must-have“-Interkontinentalrakete die MX Peacekeeper. Wenn man noch 20 bis 30 Jahre weiter zurückgeht, waren es die B-52 und die
      Minuteman. Und wohlgemerkt, mein alter Dienst „besitzt“ zwei Teile der amerikanischen nuklearen Triade. (Die Marine hat mit ihren mit Trident-II-Raketen bewaffneten Atom-U-Booten den dritten Teil.) Und auf eines kann man sich verlassen: Sie wird diese
      niemals freiwillig aufgeben. Sie wird immer „unermüdlich für die neuesten Interkontinentalraketen und atomwaffenfähigen Bomber eintreten“, unabhängig von Bedarf, Preis, Strategie oder vor allem deren mörderischen, ja apokalyptischen Fähigkeiten.
      Derzeit verfügt Donald Trumps Amerika über mehr als 5.000 Atomwaffensprengköpfe und Bomben verschiedener Art, während Wladimir Putins Russland etwa 5.500 davon besitzt. Zusammen stellen sie eine Übermacht von solch enormem Ausmaß dar, dass sie als
      im Grunde unvorstellbar angesehen werden sollte. Jeder vernünftige Mensch würde sich zumindest für eine erhebliche Reduzierung der Atomwaffen auf diesem Planeten einsetzen. Die buchstäbliche Rettung der Menschheit könnte davon abhängen. Aber sagen Sie
      das nicht den Generälen und Admiralen, oder den Waffenproduzenten, die mit dem Bau solcher Waffen reich werden, oder den Kongressabgeordneten, in deren Wahlkreisen Fabriken stehen, die solche Waffen herstellen, und Stützpunkte, in denen sie gelagert
      werden.
      Wir leben also in einer Welt, in der das Pentagon weitere 1,7 Billionen Dollar (und nein, das ist kein Tippfehler!) für die „Rekapitalisierung” seiner nuklearen Triade ausgeben will, und somit in einer Welt, die garantiert für immer von einem möglichen Weltuntergang, dem
      Schreckgespenst nuklearer Atompilze und einer wahren „Endzeit”-Katastrophe heimgesucht werden wird.
      Ich trete dem AF Space Command bei und finde mich unter 2.000 Fuß Granit wieder
      Mein erster Militäreinsatz im Jahr 1985 war auf der Peterson Air Force Base in Colorado beim Air Force Space Command. Damit war ich in den letzten Jahren des Kalten Krieges im nuklearen Kommandoposten der USA tätig. Ich arbeitete auch im Space
      Surveillance Center und in einem Kampfstab, der mich zum Missile Warning Center brachte. So wurde ich auf relativ bescheidene Weise (wenn man etwas, das mit Atomwaffen zu tun hat, überhaupt als „bescheiden” bezeichnen kann) mit der Realität eines
      Atomkrieges konfrontiert und gezwungen, darüber auf eine Weise nachzudenken, wie es die meisten Amerikaner nicht tun.
      Jedes Mal, wenn ich mich in den Cheyenne Mountain begab, ging oder fuhr ich durch einen langen Tunnel, der aus Granit gehauen war. Die Gebäude im Inneren waren auf riesigen Federn (ja, Federn!) montiert, die den Schock einer Wasserstoffbombenexplosion in der
      Nähe im Falle eines zukünftigen Krieges mit der Sowjetunion absorbieren sollten. Massive Explosionsschutztüren, die aussahen, als gehörten sie zum größten Banktresor des Universums, sollten uns schützen, obwohl sie in einem Atomkrieg wahrscheinlich nur dafür
      gesorgt hätten, dass wir begraben worden wären. Meistens standen sie offen, aber hin und wieder wurden sie für Militärübungen geschlossen.
      Ich war „Raumfahrtsystem-Testanalyst“. Das Space Surveillance Center arbeitete mit einer bestimmten Software, die regelmäßig getestet und evaluiert werden musste, und ich half dabei, die Computersoftware zu testen, die alle Objekte im Erdorbit verfolgte.
      Damals gab es etwas mehr als 5.000 davon. (Heute sind es eher 45.000, und der Weltraum ist viel voller – vielleicht sogar zu voll.)
      Am lebhaftesten erinnere ich mich jedenfalls an Militärübungen, bei denen wir verschiedene Szenarien durchspielten, die das Ende der Welt bedeuten könnten. (Denken Sie an den Film War Games mit Matthew Broderick.) Eine Übung simulierte einen Atomangriff auf die
      Vereinigten Staaten. Nein, es war nicht wie in einer Hollywood-Produktion. Wir hatten nur monochrome Computerbildschirme mit primitiver Grafik, aber man konnte deutlich sehen, wie Raketen aus der Sowjetunion starteten, den Nordpol überquerten und in
      amerikanischen Städten einschlugen.
      Auch wenn es keine spektakulären (falschen) Explosionen und keine anderen Spezialeffekte gab, war allein die Erkenntnis, was möglich war und wie wir es visualisieren würden, wenn es tatsächlich passieren würde, wie Sie sich sicher vorstellen können, eine
      ausgesprochen ernüchternde Erfahrung, die ich nie vergessen habe.
      Dieses „Kriegsspiel“ hätte mich jedoch noch mehr erschüttern müssen, als es tatsächlich der Fall war. Damals hatten wir eine gewisse Fatalität gegenüber der Möglichkeit eines Atomkrieges, was sich auch in den Plakaten dieser Zeit widerspiegelte, auf denen stand,
      was man im Falle eines Atomangriffs zu tun hatte. Der letzte Schritt bestand im Grunde darin, sich zu bücken und seinem Hintern Lebewohl zu sagen. Das war tatsächlich meine Einstellung.
      Anstatt mich mit dem Weltuntergang zu beschäftigen, stürzte ich mich in die Routine. Es gab bestimmte Aufgaben zu erledigen, Verfahren durchzuführen und Disziplin einzuhalten. Man darf natürlich nicht vergessen, dass dies auch die Zeit war, in der die
      Protestbewegung für einen Atomwaffenstillstand aufkam, die von den USA und der Sowjetunion ein Abkommen forderte, um weitere Tests, die Produktion und den Einsatz von Atomwaffen zu stoppen. (Wenn es nur so gewesen wäre!) Außerdem war dies die
      Zeit des Kinohits „The Day After“, der versuchte, die Folgen eines Atomkrieges in den Vereinigten Staaten darzustellen. Tatsächlich las ich während einer Mitternachtsschicht in Cheyenne Mountain sogar Tom Clancys „Red Storm Rising“, das sich vorstellte, wie
      der Kalte Krieg heiß wurde und ein Dritter Weltkrieg zu einem Atomkrieg eskalierte.
      Hätten wir jeden Tag jede Minute über einen Atomkrieg nachgedacht, hätten wir uns vielleicht tatsächlich unter unseren Bettdecken verkrochen. Leider haben wir als Gesellschaft, abgesehen von seltenen Momenten wie der Bewegung für einen
      Atomwaffenstillstand, weder darüber nachgedacht noch allgemein begriffen, was ein Atomkrieg eigentlich bedeutet (obwohl mittlerweile neun Länder über solche Waffen verfügen und die Wahrscheinlichkeit eines solchen Krieges nur noch zunimmt). Leider ist
      dieses mangelnde Verständnis (und damit auch der Mangel an Protest) ein wichtiger Grund dafür, dass ein Atomkrieg nach wie vor erschreckend wahrscheinlich ist.
      Wenn überhaupt, dann hat sich ein solcher Krieg in unserem kollektiven Bewusstsein auf unheimliche Weise normalisiert, und wir sind ihm gegenüber bemerkenswert abgestumpft und fatalistisch geworden. Ein Merkmal dieser Realität war die betäubende
      Sprache, die wir damals (und auch heute noch) verwendeten, wenn es um nukleare Angelegenheiten ging. Wir beim Militär sprachen in Akronymen oder Fachjargon von „flexibler Reaktion”, „Abschreckung” und dem, was damals als „gegenseitig garantierte
      Zerstörung” (oder die Auslöschung von allem) bekannt war. Tatsächlich hatten wir ein ganzes Vokabular verschiedener Wörter und Euphemismen, die wir verwenden konnten, um nicht zu tief über das Undenkbare oder unsere mögliche Rolle dabei
      nachzudenken.
      Mein Date mit Trinity
      Nachdem ich Cheyenne Mountain verlassen und meinen Masterabschluss gemacht hatte, unterrichtete ich gemeinsam mit anderen einen Kurs über die Herstellung und den Einsatz der Atombombe an der Air Force Academy. Das war 1992, und wir unternahmen mit den
      Kadetten sogar eine Exkursion nach Los Alamos, wo die erste Atomwaffe weitgehend entwickelt worden war. Anschließend fuhren wir zum Trinity-Testgelände in Alamogordo, New Mexico, wo natürlich die erste Atombombe getestet wurde, und das war, glauben Sie mir, ein
      unvergessliches Erlebnis. Wir spazierten herum und sahen die Überreste des Turms, an dem Robert Oppenheimer und sein Team am 16. Juli 1945, weniger als einen Monat bevor zwei Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, die
      beide zerstörten und vielleicht 200.000 Menschen töteten, das „Gadget” (schöne Umschreibung!) zum Testen dieser Bombe aufgehängt hatten. Im Grunde genommen (das wird Sie sicher nicht überraschen) ist von diesem Turm nichts mehr übrig außer seinem Betonsockel
      und ein paar verbogenen Metallstücken. Das lässt einen sicherlich über die schiere Kraft solcher Waffen nachdenken. Es war damals und ist auch heute noch eine ausgesprochen gespenstische Landschaft, und ein Spaziergang dort ist eine wirklich ernüchternde Erfahrung.
      Als ich kurz nach dem Zusammenbruch der anderen Großmacht jener Zeit, der Sowjetunion, das Los Alamos-Labor besichtigte, war es merkwürdig, wie niedergeschlagen die Menschen waren, die ich dort traf. Die Stimmung unter den Wissenschaftlern war in etwa so:
      Hey, vielleicht muss ich mir einen anderen Job suchen, weil wir all diese Atomwaffen nicht mehr bauen werden, jetzt, wo die Sowjetunion nicht mehr existiert. Es war ganz offensichtlich an der Zeit, dass Amerika seine „Friedensdividende” einkassierte, und die Stimmung
      unter den Wissenschaftlern spiegelte dies wider.
      Stellen Sie sich nun vor, dass Los Alamos 33 Jahre, nachdem ich diese Kadetten dorthin mitgenommen habe, wieder einmal boomt, da unsere Nation plant, weitere 1,7 Billionen Dollar in eine „modernisierte“ nukleare Triade zu „investieren“ (stellen Sie sich vor,
      was das in Bezug auf die ultimative Zerstörung bedeutet!), die wir (und der Rest der Welt) absolut nicht brauchen. Um es ganz offen zu sagen: Das empört mich heute. Es macht mich wütend, dass wir alle, ob diejenigen wie ich, die in Uniform gedient haben,
      oder der durchschnittliche amerikanische Steuerzahler, so viel geopfert haben, um Völkermordwaffen und ein Arsenal zu schaffen, das eindeutig das Ende der Welt bedeuten würde. Schlimmer noch, als die Sowjetunion 1991 zusammenbrach, haben wir nicht
      einmal versucht, den Kurs zu ändern. Und jetzt lautet die Botschaft: Lasst uns unglaubliche Summen unserer Steuergelder für noch apokalyptischere Waffen ausgeben. Das ist Wahnsinn und ohne Frage auch moralisch obszön.
      Der Glanz der Atomwaffen
      Diese anhaltende Besessenheit von totaler Zerstörung und endgültiger Vernichtung spiegelt die Tatsache wider, dass die Vereinigten Staaten von moralischen Zwergen geführt werden. Während der Jahre des Vietnamkriegs lautete der berüchtigte Satz der
      damaligen Zeit, dass das US-Militär „die Stadt zerstören müsse, um sie zu retten“ (natürlich vor dem Kommunismus). Und seit nunmehr 70 Jahren drohen Amerikas Führer stillschweigend damit, die Zerstörung der Welt anzuordnen, um sie vor einer
      rivalisierenden Macht wie Russland oder China zu retten.
      Tatsächlich sahen die Pläne für einen Atomkrieg Anfang der 1960er Jahre bereits einen massiven Schlag gegen Russland und China vor, mit geschätzten 600 Millionen Toten oder „100 Holocausts“, wie Daniel Ellsberg, bekannt aus dem Vietnamkrieg, es so
      einprägsam formulierte.
      Glauben Sie diesem pensionierten Offizier: Man kann dem US-Militär mit einer solchen Zerstörungskraft einfach nicht trauen. Tatsächlich kann man niemandem trauen, der über so viel Macht verfügt. Betrachten Sie Atomwaffen als eine Art „Einen Ring der
      Macht“ aus J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Jeder, der diesen Ring anlegt, wird unweigerlich verdorben und korrumpiert.
      Freeman Dyson, ein Physiker von beachtlicher Integrität, hat dies dem Dokumentarfilmer Jon Else in seinem Film „The Day After Trinity“ treffend beschrieben. Dyson gestand seinen eigenen „Ring der Macht“
      -Moment:
      „Ich habe es selbst gespürt. Den Glanz von Atomwaffen. Als Wissenschaftler kann man sich dem nicht entziehen. Zu spüren, wie es in den Händen liegt, diese Energie freizusetzen, die die Sterne antreibt, sie nach Belieben einzusetzen. Diese Wunder vollbringen,
      eine Million Tonnen Gestein in den Himmel heben. Das gibt den Menschen die Illusion unbegrenzter Macht und ist in gewisser Weise für all unsere Probleme verantwortlich – diese, wie man es nennen könnte, technische Arroganz, die die Menschen überkommt,
      wenn sie sehen, was sie mit ihrem Verstand erreichen können.“
      Ich habe etwas Ähnliches empfunden. Als ich eine Militäruniform trug, war ich in gewisser Weise ein Gefangener der Macht. Das Militär fesselt und fasziniert zugleich. Es hat eine gewisse Anziehungskraft, da man über eine enorme zerstörerische Kraft verfügt.
      Natürlich war ich kein B-1-Bomberpilot oder Raketenoffizier für Interkontinentalraketen, aber dennoch: Wenn man Teil von etwas ist, das so unermesslich mächtig ist, dass es sogar die Welt zerstören könnte, dann hat das, glauben Sie mir, durchaus seinen Reiz.
      Und ich glaube, wir sind uns normalerweise nicht ganz bewusst, wie faszinierend das sein kann und wie sehr man Teil davon sein möchte.
      Auch nach ihrem Dienst möchten viele Veteranen noch einmal in ein Kampfflugzeug steigen oder eine Tour durch ein U-Boot, ein Schlachtschiff oder einen Flugzeugträger machen – natürlich aus Nostalgie, aber auch, weil sie dieses faszinierende Gefühl
      wiedererleben möchten, so nah an einer immensen – sogar weltvernichtenden – Macht zu sein.
      Das Sprichwort „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut“ trifft wohl nirgendwo mehr zu als im Zusammenhang mit einem Atomkrieg. Es gibt sogar Ausdrücke wie „use them or lose them“ (benutze sie oder verliere sie), um auszudrücken, dass
      Interkontinentalraketen bei einer nuklearen Bedrohung „bei Warnung abgefeuert“ werden sollten, bevor sie durch einen feindlichen Angriff zerstört werden können. Mit anderen Worten: Auch nach so vielen Jahren befindet sich die Welt nach wie vor in einer noch
      größeren nuklearen Hochspannung, die Pistole ist geladen und auf unsere kollektiven Köpfe gerichtet, und wir warten nur auf Nachrichten, die uns über die Kante stoßen und unsere Abzugsfinger so jucken lassen, dass wir dem Drang nicht widerstehen können, zu viel
      Druck auf den nuklearen Abzug auszuüben.
      Egal, wie viele Bunker wir bauen, egal, dass der größte Bunker der Welt, den ich einmal besucht habe, immer noch existiert, nichts wird uns retten, wenn wir zulassen, dass der Glanz von Atomwaffen zu einer übernatürlichen thermonuklearen Helligkeit aufleuchtet.

      This piece first appeared on TomDispatch.

      1. „Auf einen groben Klotz ein grober Keil…“

        Solche Sprüche sind doch selbst hier unter den Kommentatoren längst gesellschaftsfähig; unlängst im Zusammenhang mit Trump vs Venezuela von @Naomi. Meine Erwiderung, sie sei wohl etwas unterf…. hingegen nicht: Diese wurde umgehend zensiert. Nun denn…

  1. „befragt wurden zu Handy-Interviews 1000 Ukrainer in den von Kiew kontrollierten Gebieten“

    Also die 80% des Landes, die großteils weit von der Front weg sind?

    Warum hat die Ukraine solche Personalprobleme? Bei immer noch hohen Zustimmungswerten zur Verteidigung müsste es doch auch ausreichend Freiwillige geben.

    Wie sieht die Stimmung unter denen aus, die zwangsweise eingezogen werden?

    1. @ Heribert Wannsieder

      „Warum hat die Ukraine solche Personalprobleme? “

      Genau. Das steht irgendwie im Widerspruch zu den Umfrageergebnissen.

    2. Eine „repräsentative“ Umfrage in Deutschland im Dezember 1944, durchgeführt mit Unterstützung der Gestapo, dürfte ähnliche Resultate produziert haben.

      Ich würd da nichts reininterpretieren, das ist reine Propaganda.

      1. Breite Zustimmung zu inszenieren ist Regierungshandwerk. Aber schon eine gewisse Verschiebung zu sehen, was auf eine Veränderung bei den Absichtrn der Regierung hindeutet.

  2. „Man darf davon ausgehen, dass Russland das auch weiterhin mit allen Mitteln verhindern wird, ähnlich wie dies die USA in der Kuba-Krise mit dem Risiko eines Atomkriegs gemacht haben.“
    Ach ja, die alte – westliche – Halberzählung über die Kuba-Krise. Die fing aber vorher an, als die Sowjetunion die Fähigkeiten und Aufgaben der Jupiterraketen aufgeklärt hatte:
    „Die USA stationierten in den Jahren 1961 und 1962 Jupiter-Atomraketen in der Türkei, um die sowjetischen Städte mit einer Reichweite von bis zu 2400 km bedrohen zu können. Diese Stationierung war ein Auslöser für die Kubakrise 1962. Im Zuge der Krise kam es zu einem Abkommen, bei dem die Jupiter-Raketen aus der Türkei und Italien abgezogen wurden.“
    Die Raketen auf Kuba sollten die Antwort sein – und ja, dann stimmt es wieder: Das wird sich Russland heute genauso wenig bieten lassen, wie die Sowjetunion seinerzeit.

    1. „Die USA stationierten in den Jahren 1961 und 1962 Jupiter-Atomraketen in der Türkei …. “

      Du bist da was ganz Großem auf der Spur was total geheim ist und niemand weiß, bleibt da bloß dran.

      BTW: Warum sollte man eigentlich Atomraketen in Königsberg und Weißrussland tolerieren?

      1. @ Trog

        „BTW: Warum sollte man eigentlich Atomraketen in Königsberg und Weißrussland tolerieren?“

        Genau. Und am Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz.

      2. In der westlichen Bevölkerung und Öffentlichkeit ist der Fakt, das die USA als Aggressor die Kubakrise ausgelöst haben, kein Allgemeingut. Die Mehrzahl der westlichen Menschen glaubte und glaubt weiterhin der westlichen Propaganda, das die Sowjetunion damals der Angreifer war.

        Willst Du mit deinem Kommentar einfach nur provozieren oder welchen Zweck verfolgt du damit?

        1. „In der westlichen Bevölkerung und Öffentlichkeit ist der Fakt, das die USA als Aggressor die Kubakrise ausgelöst haben, kein Allgemeingut“

          Ich kann nichts für dein soziales Umfeld.

          Ansonsten schauen sich die USA und Kuba noch meistens(1 )nicht mal mit dem Arsch an, wäre super wenn das der olle Putin auch so mit der Ukraine hinbekommen würde anstatt seit fast 4 Jahren dort rum zu ballern.

          Das Tauwetter der Obama-Adminstration haben die US-Reps ja gleich wieder abgewickelt.

  3. Wer die russische Sprache als 2. Amtssprache bei 1/3 russischstämmiger Bevölkerung ablehnt, ist rassistisch, Punkt. Damit erübrigen sich alle anderen Aussagen. In die Geschichte wird eingehen, dass die EU und Großbritanien im 21. Jahrhundert Rasisten massiv unterstützen, nicht nur in der Ukraine, auch in Gaza und sogar in ihren eigenen Ländern, siehe Behinderung von Juden, die gegen die Massenmorde der Übermenschen argumentieren wollen. Und in die Geschichte wird eingehen, dass der Wertewesten sich damit sein eigenes Grab schaufelt. Man schafft es sicherlich, mit dem geklauten Geld Russland zu schwächen, aber man schafft es nicht, Russland zu zerstören. Man schafft es allerdings, Europa in die 3.Welt zu katapultieren (bei der Bahn und bei herumliegenden Müll sind wir da schon angekommen), da auch die neuerlichen Geldfunde, die Diebstahl an Russland und der potenziellen europäischen Menschen in der Zukunft darstellen, mal alle werden und sich in Pulverdampf mit Blut vermischt auflösen. Aber man geht ja davon aus, dass dies von der Mehrheit der europäischen Bevölkerung so gewünscht ist, genau wie man davon ausgeht, dass die Nutzerzahlen der Tagesschau konstant auf hohem Niveau liegen. Die Zahlen entstehen durch Apparate, die in ausgewählten Haushalten installiert sind. Die Nutzerzahlen sind für die Zuwendung von Steuermitteln und Zwangsgebühren notwendig, genau wie Umfragen, die die aktuelle Politik bestätigen und den Beliebtheitsgrad von Politikern ausweisen. Es ist wie bei dem Märchen von Schneewitchen, „wer ist die Schönste im ganzen Land“ und bei der Antwort des Spiegeis wird bei „aber“ abgeschaltet. Es ist massiver Selbstbetrug und muss scheitern.

    1. Zudem beherrschen etwa 99 Prozent aller Ukrainer die russische Sprache. Und die Typen, deren Gespräche über die Millionen aufgezeichnet wurden, die sie sich in die Taschen steckten, was die aktuelle Korruptionskrise in der Ukraine auslöste, sprachen in welcher Sprache miteinander?

      Genau! In der Sprache, die einfachen Ukrainern in der Öffentlichkeit bei Strafe verboten ist: Russisch!

  4. Die Moscow Times berichtet, dass die russischen Öleinnahmen im November 25 um 34% geringer sind als im Vorjahreszeitraum.
    Don‘t shot the Messenger.

    Die Preisabschläge für russisches Ural-Rohöl weiteten sich auf 20 US-Dollar pro Barrel aus, nachdem die USA Rosneft und Lukoil auf die schwarze Liste gesetzt hatten. Der Durchschnittspreis der Sorte fiel im November auf 44,87 US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit März 2023. Laut Reuters-Daten fielen die Preise im Ural-Gebiet Anfang Dezember weiter auf 41 US-Dollar.

    Vielleicht muss die Ukraine gar nicht nochmal 4 Jahre durchhalten.

      1. Unter Deutschland lagert das 2fache des BIP in Form von Steinkohle.
        Das ist ein nettes Smalltalkthema, hat aber ansonsten keinerlei Bedeutung, da das keine liquiden Mittel sind.

        Die Goldreserven werden schon seit einer Weile ab verkauft. Das ist das Tafelsilber, welches jetzt unter den Hammer kommt. Das hebt auch nicht ewig und wird mit Sicherheit nicht vollständig verkauft. Das hätte extrem Auswirkungen auf die Stabilität der russischen Währung.
        Etwas mehr als ein Strohfeuer, aber kein Ersatz für die laufenden Einnahmen.

      2. Ottono-Panzerbitze schaut wieder BILD-Niederlagenzentrum, weil er sich selbst nicht an die Ostfront traut.

        Was ist eigentlich aus der Benzin-Knappheit in Russland geworden? Denen ging doch das Benzin aus laut BILD, lange Schlangen und so? Schon wieder vergessen?

      3. Rang Land Goldreserven (ca. Tonnen)
        1 Vereinigte Staaten (USA) 8 133,5
        2 Deutschland 3 351,5
        3 Italien 2 451,8
        4 Frankreich 2 437,0
        5 Russland ca. 2 332,7
        6 China ca. 2 279,6
        7 Schweiz ca. 1 040,0
        8 Indien ca. 876,0
        9 Japan ca. 846,0
        10 Niederlande ca. 612,5

        Das sagt die KI zur Aussage Russland hat die größten Goldreserven der Welt.
        Sind bestimmt alles Fakenews, ich weiß.

          1. Es geht nicht um Gold, es geht um die Lügen der Foristen, die selbst immer nach „Quelle“ schreien, wenn ihnen eine Info nicht passt.

            Ich dachte du blickst alles, bist aber scheinbar doch ein bissl unterbelichtet.

    1. Das ist richtig

      Das Kiewer Neo-Nazi-Regime wird kein Jahr mehr durchhalten

      Von 4 Jahren zu phantasieren ist ein Blick in die Parallelrealtität der transatlantischen Wurmfortsätze (v.d.L. & Co) und des ukrainischen Bandera Abschaums (Selenskyi & Co) die schon so tief in den Gedärmen stecken, dass sie keinen Blick mehr auf die Wirklichkeit haben. Ebenso ist der Faschismus eine tragende Säule ihrer Ideologie

        1. nein, idioten und fascho-maulhelden wie du sind IMMER kleinlaut, wenn ihre lügenphantasien nicht realitaet werden und unsere reale einschätzung der lage sich bestätigt.

          1. Seit 2023 sage ich, die Scheiße geht mindestens noch ein Jahr oder länger.

            Bis jetzt alles richtig gemacht.

            Und das wurmt so einen kleinen Zombie am meisten.
            Ich hab Mitleid mit dir.

    2. Dass das starke Wachstum in Russland nicht ewig anhalten würde war wohl allen klar. In den meisten Analysen wird aber weiter mit einem, wenn auch etwas geschwächten Wachstum gerechnet. Einzig das Ifo-Institut prognostiziert für 2026 eine leichte Schrumpfung. Von einem nahenden wirtschaftlichen Niedergang ist Russland aber selbst nach pessimistischer Einschätzung noch weit entfernt.

    3. Laut Reisner und NATO Thinktanks kann Russland 10 Jahre Krieg führen, ohne Öl oder Gas zu verkaufen.
      China ganz zu vergessen.
      Die Europäer sind aber jetzt schon Pleite, die Amis werden von ihren Zinsen erdrückt.
      Das sollte man schon bedenken.
      Und die Ukraine hält niemals 4 Jahre durch…

    4. Die Schlussfolgerungen scheinen mir etwas simpel. Ich gebe zu bedenken:

      – Russland hatte ein ansehnliches Wirtschaftswachstum, dass die Nachfrage herhöht
      – Rohstoffpreise und Absatz unterlagen schon immer starken Schwankungen
      – Nur etwa 25% des russischen BIP werden durch Energierohstoffe und deren Raffination erwirtschaftet
      – Ein Großteil dieser Einnahmen wird auf dem heimischen Markt erzielt, Exporte sind bestenfalls die Hälfte davon
      – Rohöl ist auch nur ein Teil davon, Energierohstoffe umfassen auch Erdgas, Kohle, Uran und Raffinationsprodukte wie Benzin und Diesel.

      Ich denke hier spielt der im Westen verbreitete Trugschluss mit rein, dass Russland auf dem Stand der 1990er Jahre hängen geblieben ist (wohl einer der größten Fehlkalkulationen unserer Zeit, und einer der Hauptgründe, weshalb das Ganze Sanktionsregime nach hinten losgegangen ist). Selbst wenn der komplette Energieexport Russlands zum erliegen käme, wäre das zwar wahrscheinlich schmerzhaft, aber immer noch nicht geeignet, die russische Wirtschaft kollabieren zu lassen.

      Bemerkenswert ist eher, dass sie den Abnutzungskrieg in der Ukraine mit Militärausgaben von nur 6% des BIP durchführen können. Das ist weniger als die USA z.B. in den 80ern oder während des Vietnam-Kriegs. Das sollte doch arg zu denken geben, da gibt es noch eine Menge Luft. Den Krieg wird man damit sicher nicht beenden, höchstens ein paar Unannehmlichkeiten verursachen.

      1. Na dann mal los und russische Staatsanleihen kaufen.

        BTW: Wann lief eigentlich die Wirtschaft im 3. Reich so richtig rund? (Hast du nix zum Thema Kriegswirtschaft in der Schule gehabt?)

        1. Schreib mal wenn du da was hast. In der Beziehung bin ich auch blank. Hab nur mal mitbekommen, dass sich die Nazis vor allem mit kurzfristigen Anleihen über Wasser gehalten haben und natürlich haben sie die Nationalbanken der überfallenen Länder ausgeräumt.

    5. Die „Moscow Times“ berichtet… was die NATO- Propaganda- Abteilung wünscht. Im Gegensatz zur in den Niederlanden ansässigen Moscow Times ist ja die „Bild“ ein seriöses Blatt….
      Warum nur wollen Berlin, London und EU-Brüssel die russischen Staatsbankreserven bei Euroclear stehlen? Nicht nur die Ukraine ist pleite. Auch die EU pfeift auf dem letzten Loch.

    6. „Vielleicht muss die Ukraine gar nicht nochmal 4 Jahre durchhalten.“
      Woher will die Ukraine in den nächsten vier Jahren die dazu notwendigen Soldaten nehmen? Die Reichen werden ihre Kinder nicht für ihre Interessen opfern.

      Aber es ist immer schön zu sehen, wessen Interessen Sie hier so offenkundig vertreten. Ihnen ein fröhliches „Slawa Ukrainij“ zugeschickt: Grüße von Holocausttätern sind ja heute wieder salonfähig und dürfen ganz ungeniert von sich gegeben werden.

    7. Urals steht bei 54

      The Moscow Times ist ein niederländisches Fake-News-Portal welches so tut als wäre es eine seriöse russische Quelle.

      1. Preise vor Rabatt interessiert doch keinen.
        Was wirklich in der Kasse landet ist wichtig.

        Der Einbruch der Einnahmen um 34 % hat das Finanzministerium veröffentlicht. Beschwer dich bei denen, wenn du möchtest, dass die Zahlen nach oben frisiert werden.

        Don’t shot the messenger. Der ist nicht für diese schlechte Performance verantwortlich.

    8. Ottono: „Vielleicht muss die Ukraine gar nicht nochmal 4 Jahre durchhalten.“

      Vielleicht bricht das Regime in der Ukraine auch schon in 4 Wochen zusammen. Nämlich dann wenn es den Europäern nicht gelinkt der Ukraine noch einmal ihren Staatshaushalt zu finanzieren. Dann bleibt dem Regime nichts anderes übrig als zu kapitulieren. Selenski wird zurücktreten und sein Nachfolger keinen anderen Ausweg sehen als zu kapitulieren.
      Es kann aber auch sein, dass sie den Nazi-Weg (wie Hitler) gehen, dann bleibt nur die militärische, russische Lösung bis zur Kapitulation.

    9. „Moscow Times“ ist ein globalistisches Propagandamedium: Eins der vielen Werkzeuge, mit denen sie hoffen, die Russische Föderation irgendwann doch noch „dekolonialisieren“ und „demokratisieren“, also auflösen, auslutschen und zerstören zu können. Genauso seriös und glaubwürdig wie Pressemitteilungen der Ukros und ihrer Herrchen.

  5. Man sollte sich bei den Umfragewerten vor Augen halten, dass 1/3 Täter sind und die restlichen 2/3 Mitläufer.
    Vergleichbar der Situation in Hitlerdeutschland (vor dem Endsieg 🤣🤣🤣)
    (Die mit etwas Vernunft sind ja mittlerweile auf und davon)

    Interessanter ist, dass nach jüngsten Meldungen Russland plant, die Nazis in Kiew vom Schwarzen Meer abzuschneiden und die Küstengebiete ebenfalls zu befreien.
    Die Piraterie dort bedroht mittlerweile auch die Anrainerstaaten.
    Noch schlimmer ist aber, dass ukrainische Nazis als Terroristen weltweit unterwegs sind.
    Mit den vom Westen gelieferten Waffen haben wir uns eine neue al-Qaida erschaffen.

    1. Odessa einzunehmen war schon vor 2-3 Jahren ein Thema. In Ermangelung militärischer Erfolge wurden die Ziele eingedampft. Wo ist die Nachricht?

      1. War das nicht Putin mit dem Spruch „Heute ist nicht alle Tage. Ich komm wieder, keine Frage.“

        – Außerdem…. Sind die russischen Truppen nicht schon seit 2022 am Ende?
        – Kämpfen mit Mistgabeln und Knüppeln?
        – Haben die westlichen „Wunderwaffen“ Russland schon mindestens 10x besiegt?
        – Brüssels 19tes (oder sind wir schon weiter?) Sanktionspaket Russland ruiniert?
        (und Teutschland seine Satisfaktion für Stalingrad endlich bekommen?)

        Aber noch ist nicht aller Tage Abend.
        Einem jüngsten Leak nach wirds in Kürze die Wende geben.
        Der geplante ukrainische Volkssturm wird die Wende bringen.
        GANZ SICHER………..🤣🤣🤣🤣

        1. Der Unterschied ist eben, dass Russland gewinnen muss/will.
          Die Ukraine darf nur den Krieg nicht verlieren um souverän zu bleiben.
          In solchen Kriegen haben die Aggressoren schon oft den Kürzeren gezogen. Siehe Vietnam oder Afghanistan.

          Und nein, das war nicht Putin. So geistreich ist der Diktator nicht.

          1. Der Nafo-Troll muss nur feste dran glauben, dann klappt es bestimmt auch, dass die ach so souveräne Ukraine, wo natürlich keine Diktatur oder korruptes System herrscht, gegen Russland nicht verliert. Ich habe das Gleiche schon damals von dir und deinem Alter Ego erlebt beim Irakkrieg 2003, den die BILD natürlich auch verteidigte. Auch die Schere im Kopf, was ein Angriffskrieg ist und was nicht, die ist schon erstaunlich, wie man so etwas hinbekommt.

            Krachende Niederlage in Pakrovsk? Einsehen von Fehlern? Niemals. Es wird einfach die nächste BILD bzw. Nafo-Propaganda-Lüge nachgeplappert.

            Dass dein „Wissen“ von dort kommt, sieht man daran, dass die „Narrative“ so unglaublich primitiv sind. Die geben sich nämlich überhaupt keine Mühe bei ihrer Fiction. Es geht um „Abschreckung“, bzw. „psychologische Kriegführung“, also so dumm, grob und hässlich wie möglich sein. Das können die – also du – wirklich gut. So verhindert man natürlich keine weiteren Niederlagen, sondern während so Schwätzer wie du anderer Leute Zeit verschwenden, geht es real nur weiter abwärts, z.B. für Rentner in Deutschland, wo die Verarmung weiter Teile der Bevölkerung voranschreitet oder die meisten Ukrainer, die wirklich in extrem prekärer Situation leben.

            Für all diese Menschen hat der Nafo-Troll überhaupt nichts übrig in seinem Endsieg-Wahn. Er sorgt sich höchstens noch um eingesperrte Wildtiere, die gequält werden, und behauptet auch da natürlich wenig originell, das wäre Putins Schuld. Kann ja Niemand anders Schuld dran sein! Auf die Idee, dass z.B. der Springer-Konzern genug Geld hätte, die einfach nach Deutschland zu bringen und dort artgerechte Gehege zu machen oder überhaupt das Konzept Zoo zu hinterfragen, auf die kommt ein Nafo-Troll nicht.

      2. Na na, so‘ n Stuss schon wieder.
        Odessa einzunehmen war vor 2-3 Jahren kein Thema. Ist so ne Lüge wie das „die Russen wollten In 3 Tagen in Kiew sein.

        1. „Odessa ist eine russische Stadt“ — stammt von Wladimir Putin vom 14. Dezember 2023.

          Bei seiner jährlichen „Pressekonferenz“ sagte Putin an diesem Tag: „Odessa is a Russian city. We know this. Everyone knows this.“ Quelle Tass

          Signorblablabla man kann deine Lügen so einfach entlarven. Das ist peinlich. Gib dir mehr Mühe.

          1. Klar ist Odessa eine russische Stadtin wird auch wieder zur russischen Föderation gehören.
            Nur haben sie behauptet Russland hätte vor 2-3 Jahren eine militärische Eroberung in Betracht gezogen. Was nach den Kräfteverhältnissen damals ganz sicher nicht der Fall war.
            Aber sie sind ja anscheinend zum Putinversteher noch ein Gerasimovversteher…
            P.S. Und zur 3-Tage Lüge wollen sie sich nicht äußern?

            1. Signorblablabla

              Die Russen wurden auf halbem Weg nach Odessa in der Oblast Cherson aufgehalten.
              „Die waren dort nicht wegen der schönen Aussicht“,
              die wollten die gesamte Schwarzmeerküste einkassieren, haben dann auf den Sack bekommen und mussten sich wieder auf die Ostseite des Dnepr zurückziehen.
              Logischerweise sollte auch eine Landverbindung nach Moldawien hergestellt werden.
              Wenn man nicht mal weiß wie man eine Landkarte zu halten hat, einfach mal Schnauze halten.

              Ihr Gesabbel ist noch schlimmer als das von heinz.

        1. „Odessa ist eine russische Stadt“ — stammt von Wladimir Putin vom 14. Dezember 2023.

          Bei seiner jährlichen „Pressekonferenz“ sagte Putin an diesem Tag: „Odessa is a Russian city. We know this. Everyone knows this.“ Quelle Tass

          Der Mensch vergisst so schnell. Aber ich helfe gerne.

          1. Sie haben etwas ganz Anderes daraus gemacht, als Putin seinerzeit in seiner Rede implemetiert hat. Aber das ist Ihnen und den anderen Nazi-Unterstützern ja gemein. Man sucht sich Satzfetzen heraus und deutet sie in passendem Sinne um.

            Neu ist diese Vorgehendweise allerdings nicht. Und durchsichtig noch dazu. Bei Unterbelichteten mag sie ja verfangen… wenn das Ihr Anspruch ist, dann bitte schön. Solche Vorgehensweise sagt mehr über Sie aus, als Sie wohl wollen können.

            1. Oh, sie stecken im Kopf des Diktators und wissen was er, gegen seine eigentliche Aussage tatsächlich meint. Respekt, die meisten ihrer Kollegen stecken im Anus des Zaren.
              Dann sind Sie eine rühmliche Ausnahme.

              Nur mal fürs Protokoll.
              Wenn ein Imperialist wie Putin eine Stadt als russisch bezeichnet, dann tut er das nicht aus Gründen der Folklore. Das versteht selbst der dümmste Chakase und genau deshalb hat es der Diktator auch so gesagt.

              1. Odessa ist eine russische Stadt.
                „Ukraine“ ist eine Erfindung des Nationalsozialen Pfaffen Paul Rohrbach und weniger real als Entenhausen.

                1. Arsch an Kopf, Arsch an Kopf:
                  Odessa ist eine russische Stadt.
                  „Ukraine“ ist eine Erfindung des Nationalsozialen Pfaffen Paul Rohrbach und weniger real als Entenhausen.

                  YMMD 😂😂😂

              2. Ziemlich dämlich, Ihr Kommentar, aber das wissen Sie selbst. Wenn Putin auf die Historie zurückgeht und Odessa so bezeichnet, dann ist das das Eine. Es hat eben historische Hintergründe. Wenn Sie daraus fabulieren, dass Russland schon vor drei Jahren Odessa kassieren wollte, dann stecken Sie in wessen Anus? Solche billige Propaganda ist selbst für Ihr Niveau schon unterirdisch peinlich. Gibt aber ein stimmiges Bild von Ihnen ab. Schon 2014 wurde ja Odessa von den von Ihnen Verehrten vorwärtsverteidigt. Kein Wunder, dass das Braune an Ihnen Sie nicht stört.

                1. Sie sind echt dümmer als es der KGB erlaubt.

                  Wenn Putin in einer offiziellen Rede auf die Historie zurückgeht, dann hat das immer ein Ziel.
                  Der macht das nicht um so kleinen Jungen wie ihnen ein bissl Geschichte beizubringen.
                  Ende der Unterhaltung. Dieses Niveau auf dem sie diskutieren treibt selbst eine Amöbe in den gelangweilten Selbstmord.

                  1. „Wenn Putin in einer offiziellen Rede auf die Historie zurückgeht, dann hat das immer ein Ziel.“
                    Genau deshalb wollte also Russland vor drei Jahren schon Odessa kassieren? Stand das in Ihrem Zeitplan, lasen Sie das aus Putins Kaffeesatz oder funkelte gerade Ihre Kristallkugel so schön?

                    „Sie sind echt dümmer als es der KGB erlaubt.“
                    Möglich. Könnte Ihnen nicht passieren. Dumm zu sein setzt das Vorhandensein gewisser Intelligenz voraus.

                    „Dieses Niveau auf dem sie diskutieren treibt selbst eine Amöbe in den gelangweilten Selbstmord.“
                    Auch das kann Ihnen nicht passieren. Wo Sie wohnen ist es so braun, dass sich keine Amöbe dort sehen lassen würde. Aber Sie haben recht: Mein Fehler, dass ich mich auf Ihr Niveau eingelassen habe.

                1. typischer Vertreter der inversen Evolution: vom Neumünder zum Nurmünder – Leute, die nie ihr A-Loch benützen, sondern alles mit dem Mund machen.

      3. Um die Ukraine vom Meer abzuschneiden, muss man nicht Odessa erobern. Es reicht, eine Warnung auszusprechen und einige Frachter zu beschießen. Dann wird kein Versicherer mehr gestatten, das Frachtschiffe ukrainische Häfen anlaufen. Schon vergessen, das die Houtis im Roten Meer die Durchfahrt von Tausenden Schiffen verhindert haben…und das trotz einer US. De, Fr, GB- Flotte dort. Eine Handvoll Schiffe zu treffen reicht aus, um jeden Frachter davon abzuhalten, ukrainische Häfen anzulaufen…
        Die NATO- Tröten sollten mal mit der Realität konfrontiert werden….

        1. Die Realität ist, dass Schiffe von der ukrainischen Schwarzmeerküste ablegen und anlegen.

          Welche Schwarzmeerflotte von welcher Nation sollte das auch verhindern. Die bleiben alle schön im Hafen und können nicht mal die eigene Schattenflotte beschützen.

          Das ist Realität, tut mir leid, ich kann es auch nicht ändern.

    2. @notabene
      „Noch schlimmer ist aber, dass ukrainische Nazis als Terroristen weltweit unterwegs sind.“

      Davor hat vor Jahren sogar das BKA gewarnt.

  6. In Utah basteln Franzosen und der Deep state schon an einer Atombombe für Selensky.
    Die False Flag soll alles wenden. Unsere MachtJunkies in Paris, Berlin und London stehen direkt vor dem Zusammenbruch ihrer Länder, Warenproduktion findet keine Käufer mehr(deshalb Staatskonsum Rüstung) und die gigantischen Zinsen für ihr behauptetes fiktives Kapital in den Derivatmärkten verlangt nach Liquidität wie ein Vampir nach frischem Blut 1 Minute vor Sonnenaufgang.
    Was jetzt kommt, dagegen ist Mad Max Kinderfernsehen.
    Die Meldungen, das mit der Industrie über die Ausrufung ders Spannungsfalles in 2026 in geheimen Sitzungen gesprochen wurde scheinen doch war zu sein.
    Und es wird auch keinen islamistischen Anschlag zu Weihnachten geben, das würde von der schön aufgebauten Kriegsangst doch nur unnötig ablenken.
    Wär ich Putin, würde ich in Paris oder Brüssel einen gigantischen Anschlag von Islamisten für sehr geeignet halten eine atomare False Flag der Ukrainer zu verhindern.

    1. @EGOIST
      Eins ist klar, so wie es derzet aussieht werden die weitermachen bis wieder alles in Scherben fällt.
      Wenn die Dosis nicht wirkt wie bisher, dann wird sie eben erhöht und eine schmutzige Bombe muß her.

      Ich befürchte die werden dafür sorgen alles in Schutt und Asche zu legen.
      Was die Korruption in der Ukraine betrifft: „Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken“ und würde auf die EU-Kommission verweisen

    2. @Egoist: Zum Glück sind Sie nicht an Putins Stelle. Russen sind keine Barbaren, darum gibt es im Verlauf der bisherigen SMO auch wesentlich weniger zivile Opfer als bei jedem Krieg der US-Globalisten.

      Wenn die sog. EU/NAhTOd (eh alles dieselbe Truppe) in ihrem desparaten Größenwahnsinnsexzess tatsächlich einen „preemptive strike“ (als „Verteidigung“ deklariert) gegen Rußland führt, wird die Reaktion darauf natürlich weniger sanft sein als die SMO: Im Gegensatz zur USkraine werden die o. g. Kriegstreiber nicht als Brudervolk/-völker betrachtet. Da wird es dann etwas schneller und härter zugehen, so wie es die NAFO-Sofageneräle ja von einem „richtigen“ Krieg á la Irak etc erwarten ^^

    1. Das fiel mir gerade auch im BILD-Niederlagenzentrum auf, wo ich die Kommentare überflogen habe. Ich schaue da ab und zu mal rein, wie die Zentrale der Nafo-Trolle ihren eigenen Untergang feiern.

      Es gibt Episoden, da gehen sie völlig unter im Spot und Höhne in den Kommentaren, durchaus lustig, und das sind eben keine russischen Bots, sondern viele Deutsche. Aber aus irgendeinem Grund wurde tatsächlich eine Nafo-Trollfarm aktiviert. Das Kontra dort gegen ketzerische Kommentare ist genauso primitiv und dumm wie von unserem altbekannten Troll, gleicher Stil.

      Schon erstaunlich, die verlieren gerade richtig groß, aber verbreiten weiterhin Hopium, bzw. versuchen Ketzer einzuschüchtern und zu mobben. Tatsächlich ist das der Sinn einer solchen Aktion, psychologische Kriegsführung. Es ist nicht nur die Dummheit abschreckend, sondern auch der Hass. So wie wenn Etablierte versuchen Newcomer zu vergraulen, dass die bloß nicht auf falsche Ideen kommen und die gar noch durchsetzen wollen. Das ist vor allem typische CDU/CSU-Taktik, hat z.B. auch Roger Willemsen beschrieben bei seinen Beobachtungen des Parlaments wie die z.B. mit Frauen der Grünen umgingen. Hier geht es nicht einmal um etwas Neues, sondern im Prinzip machen die Nafo-Trolle oder die ukrainische Regierung noch den Job für die russische Propaganda, nämlich ihre kommende Niederlage noch größer und verlängern den Krieg.

      In gewisser Weise arbeiten die zusammen.

      1. ?? DAS ist der Grund, warum es TP NiCHT mehr gibt ! – die NATO-Maschinerie hatte damals schon Sonderrechte im Forum. die konnten spammen, beleidigen, lügen, unterste schublade verbalgülle absondern. die forenten hingegen wurden für die kleintes entgleisungen gespeert, gerne auch schon für das blose wiederlegen der NATO-luegen mit den ‚falschen‘ quellen. seit Roetzer dort weg ist, ist TP gestorben. das ding was sich heute noch so nennt ist etikennenschwindel und ekelhafter cannibalismus – standart beschiss am leser, systemjournaille

      2. Gestern gab´s auch bei der taz einen Leserkommentar, der sogar bis heute drin bleiben durfte und für mich bisher der widerlichste und abscheulichste (von vielen dieser Art) war/ist, der mir bis dahin begegnet war: Darin wurde der Einsatz von Napalm gegen russische Soldaten gefordert.
        Hab ein Bildschirmfoto gemacht, falls „die Guten“ TM später wieder mal von nichts gewußt haben wollen.

        1. Im Heise Forum postet ein abscheulicher Typ im Politik Unter-Forum regelmässig NAFO-Propaganda, der einmal sogar von Atombombenabwürfen auf Moskau und Kaschmir (frag mich nicht warum 😉 ) fantasierte.
          Protest bei den Admins half nichts und selbst angesprochen wurde er nur beleidigend und ‚Helferlein‘ waren auch schnell zu seiner Unterstützung da, auch nur mit Beleidigungen. Letztlich wurde mein Beitrag dann gesperrt…

        2. Napalm? Wahnsinn, kann man sich daran verletzen?

          Zum Glück benutzen die Russen nur den TOS 1 Mehrfachraketenwerfer mit thermobare Sprengköpfe.
          Da kockelt die Bunkerbesatzung in nullkommanix weg. Viel humaner und vermutlich auch umweltfreundlicher.

          Napalm, man glaubt es nicht.

  7. Die Verblödung der Banderanazis in Kiew und ihrer europäischen Fangroup schreitet fort. Letzte Spitzenleistungen waren der Angriff auf das amerikanisch-kasachische Ölterminal in Novorossijsk und die Angriffe auf die Zivilschifffahrt im Schwarzen Meer in türkischen Gewässern (und möglicherweise vor der afrikanischen Westküste). So gewinnt man Freunde und schafft eine Legitimation für die Einnahme der Oblasten Nikolajew und Odessa.

    1. @aquadraht

      Zumindest bei den Terroranschlägen in Westafrika und bei der Beteiligung in Syrien sieht es nach Auftragsarbeit aus.
      Aber deswegen sag ich ja auch. Mit der Scheiße haben wir uns eine neue al-Qaida (oder eine neues GLADIO) erschaffen.

      Globalisierter Naziterror!

    2. Angeblich droht Putin den Helfershelfern der Ukraine nun, seinerseits Schiffe, die diese Länder beliefern oder deren Produkte befördern anzugreifen. Ich hoffe, es kommt nicht dazu.

      Ich wundere mich aber, dass diese Angriffe im Westen keine Rolle zu spielen scheinen. Es werden Schiffe angegriffen, die nicht den Russen gehören und nicht unter ihrer Flagge fahren und auf denen Personal arbeitet, das nicht russisch ist. Nicht mal die Gewässer sind russisch.

      1. @Harald Risch: Ja, unverkennbar.

        @Simon: Bei BLÖD u. a. werden diese Angriffe sogar gefeiert. – Der Grad an Widerlichkeit, der in meinem mißbrauchten Land zelebriert wird, ist so extrem geworden, daß ich mich schon lange nicht mehr bei VK eingeloggt habe: Es ist mir zu peinlich, irgendwie ungewollt „dazu zu gehören“ aber so wenig dagegen tun zu können…

  8. Randbemerkung: Die Aktivität bestimmter Hopium-Konsumenten und die allgemeine NATO-Troll-Gesprächigkeit korreliert stark mit dem Kursverlauf bestimmter Aktien. War schon früher™ im Telepolis-Forum zu beobachten. Wenn diese Aktien (primär die Zocker-Dreiergruppe Rheinmetall, Hensold und Renk) ab-äh-kacken, werden bestimmte Stimmen stumm, um dann wieder umso lauter zu ertönen, wenn sich die Kurse erholen. Interessantes forenübergreifendes Phänomen.

  9. Wie lustig, jetzt wo dort alles auseinander fällt soll nun das Volk gefragt werden. Was bitte hat das Volk der Ukraine dabei zu melden? Und wie viele Bussifizierte wurden gefragt? Wurden überhaupt Ukrainische Bürger befragt und halten die sich wirklich in der Ukraine auf?
    So wenig wie das Volk hier in EUropa zu sagen hat, hat auch das Volk der Ukraine zu sagen, nämlich absolut nichts.

  10. Es ist alle ganz einfach.
    Kein Kapitalismus, kein Krieg. keine Atomwaffen, keine Korruption., keiner wird Reich….nichts weiter..
    Versteht ihr nicht gelle…….hab ich mir gedacht, dass das bei eurer eingeschränkten Vorstellungskraft nicht mehr möglich ist…

    1. @motonomer

      Selbst wenn man sehr häufig ziemlich vernünftige Sachen sagt, mit Beleidigungen bekommt man keinen auf den richtigen Pfad (mit den Auschusslisten von Personengruppen, die alle keine Chance mehr bekommen, übrigens schon gar nicht).

      Und mit dem wirklich ständigen Wiederholen von immer den selben richtigen Sachen, erreicht man am Ende das gleiche Resultat, als würde man sich jeden Tag auf den Marktplatz stellen und „All You Need Is Love“, „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ (what the f… C.R.?) oder „Maggie’s Farm“ oder so was singen, grundsätzlich richtig, aber total nervend.

      Das hat doch den gegenteiligen Effekt von dem was man eigentlich transportieren möchte, oder nicht?

      Und was mich manchmal wundert ist, ob Sie das nicht eigentlich auch genau wissen? Da schwirrt manchmal so ein Twisted-Urbach Flair mit.

      Aber ich haue auch jetzt mal raus, daß ich glaube, daß man auch einen Kapitalismus organisieren kann, der nicht in Ausbeutung mündet – ich bin kein Verfechter des Kapitalismus oder irgendwelcher -ismen.

      Mal sehr vereinfacht, so wie ich einen sportlichen Wettkampf fair gestalten kann (!), wenn ich denn will (!), ist es auch möglich einen finanziellen „Wettkampf“ zu gestalten, ohne dabei Opfer zu hinterlassen. Dafür hat man Regeln erfunden.

      Nach einem Fußballspiel unter Kindern (ich weiß, ich bin schon raus…, die Kinder habe ich extra genommen, damit nicht das Fußball-Geschäft direkt – zu Recht- angeführt wird) muss der Unterlegene auch nach dem Spiel nicht verhungern oder im Freien schlafen.

      Es beruht mMn alles auf einer grundsätzlichen Entscheidung zwischen Gut und Böse und ich habe das Gefühl, in einer Zeit zu leben, wo es sich darauf zuspitzt, daß irgendeine Art Entscheidung getroffen werden muss. Im Gesamten und bei jedem Einzelnen.
      Und ich glaube auch, daß Teile der Welt, diese Entscheidung entweder bereits für sich getroffen haben oder sich zumindest wirklich tiefgründig damit auseinandersetzen, und andere Teile, beim Verständnis der Auswahl schon Schwierigkeiten haben.

      1. Der Kapitalismus ist aber kein „sportlicher Wettkampf“
        Und dein regelbasiertes Szenario führt genau zu dem, was wir jetzt haben, nämlich Krieg.
        Es gibt immer nur einen Gewinner und der ganze Rest darf zusehen wo er bleibt.
        Und, weil ich schrub, das ihr das nicht versteht, empfinden sie schon als „Beleidigung“….ned schlecht….oder sollte ich schreiben „sportilich“?

        1. Ich habe seit ™1974 alles verstanden.
          Ich schreibe hier nur die Wahrheit, nichts weiter.
          Meine Person ist daher auch nicht wirklich besonders wichtig.

        2. @Otto0815

          Ach ist egal, ich wollte es mal geschrieben haben. Eigentlich glaube ich, daß so persönliche Befindlichkeiten, wie ich sie gestern zwei Mal ausgedrückt habe, hier eigentlich gar nicht hingehören. Das ist am Ende nur Zankerei.

          Und wenn der motonome nicht ab und zu was wirklich Gutes schreiben würde, hätte ich ihm hier gar nicht geantwortet.

          Ich glaube, daß er im Prinzip schon recht hat mit dem was er sagt bzgl. DEM Kapitalismus (wovon ich aber gar nicht gesprochen habe, sondern über eine Entscheidung, aber das hat er ja gar nicht gelesen) oder einer anarchischen Ordnung (was am Ende auch nur durchführbar wäre, wenn jeder Einzelne die Enscheidung trifft, sich, ohne dazu gezwungen zu werden, an Regeln zu halten, z.B. nicht in das Haus des Nachbarn zu gehen und das Essen zu wegzunehmen, und zwar dauerhaft, also – hallo motonomer – REGELMÄßIG).

          Mein Problem ist der durch und durch egozentrische Auftritt, der zum einen die revolutionäre Absicht völlig unglaubwürdig rüberkommen lässt und dadurch ein beim Zuhörere/Leser evtl. leicht vorhandenes Interesse an diesen Themen damit völlig zunichte macht.

          Und ich kann mich nicht des Eindruckes verwähren, daß das evtl. Absicht ist. Das revolutionär-anarchistische A……loch zu spielen, damit jeder ganz schnell die Schnauze voll hat, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

          Warum ich allerdings das Bedürfnis verspürte, das dem motonomen auch mitzuteilen, weiß ich am Ende auch nicht so genau. Aber wer schon immer so genau warum er was tut….

          1. Wie schon zig mal erwähnt habe ich es seit dem 12.4.2020 satt, schöne Worte zu vermelden.
            Es wird sowieso keine Anarchie geben, solange die Elite und ihre Adlaten nicht beseitigt sind.
            Und da ihr das nicht wollt, und immer noch meint, man könnte ein System das uns alle mittlerweile krank macht und krank hält, tötet, (20 Millionen Impftote) noch gewaltlos reformieren, sage und schreibe ich nur noch die ganz unverblümt die Wahrheit, weil ich es zu meiner letzten Lebensaufgabe gemacht habe.

        1. Bisschen holprig von mir….in Anlehnung an Peter Urbach, aber eben eine verzerrte Version.

          Jemand der den Leuten mit den richtigen Themen auf extrem unangenehme Art so lange auf die Nerven geht, bis diese keine Lust mehr haben sich überhaupt noch mir den Themen selbst auseinanderzusetzen.

          Ein Anti-Provocateur. Doppelganger

          1. Ah, verstehe, derailing durch Frontalaufprall.
            Die Figur Peter Urbach hatte ich völlig aus meinem Gedächtnis gelöscht…

            Danke für die Aufklärung.

      2. Ich gebe dir vollkommen recht, was motonomer angeht!…

        Einen fairen Kapitalismus gibt es in Wirklichkeit nicht. Und das, was du beschreibst, ist auch kein Kapitalismus. Sobald Regeln geschaffen werden, die das Kapital begrenzen, jedem eine faire Chance eröffnen und die Schwachen sowie Kranken absichern, reden wir nicht mehr von Kapitalismus, sondern von einer Form der sozialen Marktwirtschaft. In den USA würde man dich für solche Positionen bereits als Sozialisten abstempeln.

        1. Das mit dem Sozialisten kann man vielleicht sagen. Ich versuche Mensch zu sein und kein Monster.

          Und ich will Ihnen auch gar nicht widersprechen, aber ob es jetzt soziale Marktwirtschaft heißt oder Kapitalismus…. mir ging es eigentlich um die Darstellung der Abwägung zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch und einer eigentlich ziemlich einfach zu treffenden Entscheidung.

          Grundsätzlich und auch in jeder einzelnen Situation weiß im Prinzip jeder was richtig und falsch ist. Ich glaube allein vom Gefühl her wissen die meisten Menschen ganz genau den Unterschied. Das lässt sich auch im Alltag auf nahezu jede Situation im Umgang mit Lebewesen anwenden und ist eigentlich auch ziemlich einfach

          Daher meine ich ist es lediglich eine Entscheidung wie man irgendeine Form von Zusammenleben organisiert, dafür bräuchte es im Prinzip auch keine geschaffenen Regeln. Das macht man vielleicht aus organisatorischen Gründen in manchen bereichen. Und sicher wird man sich bei manchen Themen zu Tode diskutieren können.

          Aber wir haben früher mit Freunden auch Monopoly gespielt und dafür gesorgt, daß keiner nach einer halben Stunde pleite gehen kann. Ich habe das gehasst und auch darüber gemeckert (hihi), aber die Entscheidung war eben, ob ein paar Leute einen großen Kick haben (ja, ich weiß, es war nur Monopoly, keiner hat wirklich einen Kick bekommen) oder alle Beteiligten ein relativ ausgeglichenes Maß an Freude haben.

          Ich meine das hier alles übrigens überhaupt nicht religiös oder versuche den Spiritualisten zu spielen, ich glaube trotzdem die Menschheit als Gesamtpaket muß sich irgendwann mal mit dieser Entscheidung ernsthaft befassen, nicht von Oben aufgedrückt, sondern von selbst heraus. Sonst wird das auf Dauer nichts.

          Es bräuchte allerdings einen Anschub, sowas wie die Beatles und LSD nur, diesmal mit ein bisschen mehr Power dahinter.

          Sorry, ich verliere mich etwas….

          1. @Grandy: Zustimmung, besonders zu diesem Aspekt:
            „…Grundsätzlich und auch in jeder einzelnen Situation weiß im Prinzip jeder was richtig und falsch ist. Ich glaube allein vom Gefühl her wissen die meisten Menschen ganz genau den Unterschied. Das lässt sich auch im Alltag auf nahezu jede Situation im Umgang mit Lebewesen anwenden und ist eigentlich auch ziemlich einfach…“

            1. Seit dem Frühjahr 2020 wäre ich mir da nicht mehr so sicher, ob wirklich „jeder“ weiß was gut und böse, richtig oder falsch ist!
              75% der Menschen in der westlichen Hemisphäre haben sich ohne echten Zwang, suizidal mit einem Genexperiment vergiften lassen, obwohl, sie meist mehr als ein Jahr Zeit hatten sich das genau zu überlegen.
              Ich denke nicht, dass ich das noch weiter ausführen muss um meine These weiter zu belegen.

              1. @motonomer: Bitte nicht vergessen, daß die Menschen insbesondere dieses Landes seit Jahrzehnten, eher Jahrhunderten (die Kirche hat gut vorgearbeitet) zu Untertanen erzogen wurden. Die Untertanenmentalität wurde schon über Generationen von Eltern an ihre Kinder weitergegeben und dann kam noch die professionelle Manipulation der Gloabalisten (mithilfe der fähigsten Neutrolinguisten, Werbeleute, Psychologen, Verhaltensbiologen, etc) oben drauf.

                Von daher bitte mal einen anderen Blickwinkel dazu einnehmen: M. E. ist jeder, der sich dem zusammenwirkenden Druck von Untertanenmentalität, Herdentrieb und globalistischer Propoganda, bei vielen Berufstätigen auch noch der existenziellen Erpressung, entgegengestellt und die „Impfung* verweigert hat, erstmal ein Grund zur Freude.

                So wenige waren´s dann doch auch gar nicht, m. E. n. nach offiziell um die 20% und dazu sicher nochmal 3% 5%, die nur scheinbar/offiziell „geimpft“ waren, das aber diskret handhaben konnten.
                Und auch von denen, die zuerst nachgegeben hatten oder auf die Lügen reingefallen waren, macht der weitaus größere Teil dabei jetzt nicht mehr mit, bzw. verweigert die „nächste, wesentlich tödlichere Pandemie“, an der die Globalisten schon arbeiten/- lassen.

                So ähnlich sieht es m. E. auch bei der Entwicklung bzgl. „Kriegszustimmung“ aus. Auch da bleiben zum Schluß (dem wir uns zumindest bzgl. USkraine langsam nähern) nur noch die extremst, leider mehr oder weniger „unheilbar“ Manipulierten übrig – und auch da ist es nicht die Mehrheit.

                Bißchen Hoffnung darf man ja behalten: Wir haben keine Chance also nehmen wir sie uns 😉

                1. Wie schon mehrfach erwähnt, fahre ich seit dem 12.4.2020 eine ganz andere Linie.
                  Ich verachte alle Geimpften und wirklich alle Leute, die sich nicht dagegen stellen.
                  Jeder, der eine Maske getragen hat, alle, die Bargeldlos bezahlen oder gar vom Klimawandel reden, sich eine E-Karre zulegen oder noch mit Google suchen.
                  Mit anderen Worten, wer den Widerstand nicht lebt ist für mich eben raus!

                2. Ach Blue Angel, das nützt nichts einen Dialogversuch mit motonomer zu unternehmen.

                  Ich verfolge das jetzt schon seit ein paar Monaten und wie man hier und da hier lesen kann, bin ich momentan recht verärgert über das unaufrichtige Programm dieser Person*.

                  Warum gerade jetzt besonders, frage ich mich allerdings selbst. Ich muß den Verstand verloren haben.

                  * Es kreicht langsam die Vermutung in mir hoch, daß motonomer gar keine Person ist, sondern ein mittelmäßig gut programmiertes Sprachmodell.

                  Da gibt es bei Antworten kaum einmal einen Bezug auf vorher geäußertes.

                  Der einzige Bezug auf Ihren Text sind Geimpfte und Masken, ansonten hat auch diese Antwort von motonomer nichts mit dem zu tun was Sie geschrieben haben.

                  Da wird, wie vorprogrammiert lediglich auf Stichworte reagiert und dann wieder eine Auswahl der üblichen, jedem bekannten Misstände/Verbechen/Menschenrechtsverletzungen, was auch immer, aufgelistet und mit ein paar unbelegten eigenen Heldentaten ausgeschmückt.

                  Das liest sich in der Menge auf Dauer häufig wie voreingestellt.

                  Ich bin immer noch der Meinung, das Phänomen „motonomer“, ob Mensch oder Maschine, dient dazu, jeden Gedanken auf echte positive Veränderung mit bleierndem Geschwätz in den Tiefen des Gehirns versinken zu lassen.

                  Der Revoluzzer wird nur vorgetäuscht.

                  1. Wie armselig Du hier versuchst, meine Integrität zu beschmutzen.
                    Jetzt soll ich schon die Ausgeburt einer KI sein, die ich seit den ersten Smartphones bekämpfe.
                    Meine echten Heldentaten kann ich hier gar nicht schildern, das nur mal so nebenbei.
                    Widerlege meine Argumente, aber jammer hier nicht rum, weil Du nicht die Eier hast zu sagen was wirklich Sache ist, denn, es ist nur die Wahrheit und die sucht sich immer ihre Bahn.
                    Ich bin nur das Sprachrohr oder auch der Überbringer, nichts weiter, ich drücke aus, was getan werden muss und das schon seit über 50 Jahren.

        2. Ich weiß nicht ob Du – Sie oder Du ist mir egal – das noch liest, oder überhaupt jemand, aber ich wollte noch anfügen, warum ich überhaupt auf das ganze Thema mit der Entscheidung zwischen Gut und Schlecht komme und es für so wichtig halte.

          Das kommt ein wenig daher, daß ich so häufig lese, „die Eliten“ „die Mächtigen“, The Powers That Be etc., und dabei immer wieder auf den Gedanken komme, daß es nicht wirklich nur diese Personengruppe ist, die das ganze Elend auf der Welt verursacht.

          Es braucht dafür eine unzählige Masse an Helfern, Handlangern, normalen Durchschnittsverdienern, die die ganze Zuarbeit dazu liefern. Die Berufsgruppen wissen wer sie sind. Und dazu kommt dann eben auch jedesmal ein Umfeld, Familie und Freunde etc., die man in zweiter Reihe dazunehmen kann. Da überschneidet sich bestimmt auch viel.

          Hier sehe ich eher die Notwendigkeit eines, ich sage mal Umdenkens, ob man wirklich gewisse Tätigkeiten weiter mit sich, seiner Familie und seinen Freunden vereinbaren möchte.

          Das ist die Entscheidung, von der ich meine, daß sie irgendwann man mal wenn nicht direkt getroffen, dann doch zumindest als Notwendigkeit erkannt werden müsste/sollte/könnte.

          Die Frage ob Richtig oder Falsch, Gut oder Böse, kann sich unzähligen Lebensituationen mehrfach täglich stellen und es ist für die allermeisten gesunden Menschen auch eindeutig unterscheidbar.

          Sorry, ich weiß, daß das alles am Ende Geschwätz ist. Ich glaube am Ende nicht wirklich, daß wir es als Menschheit hinbekommen. Ich denke auch nicht, daß kein Krieg stattfindet. Der Westen möchte es so.

          Ich glaube aber eher noch, daß ganz große Problem ist, daß wir, selbst ohne Krieg, selbst wenn sich wundersamerweise alle Konflikte, sagen wir mal dauerhaft beruhigen würden, kulturell als westliche Gesellschaft absolut am Ende sind.

          Einerseits ist wirklich alles dem Kommerz und der Technik untergeordnet worden, andererseits ist in wesentlichen nachkrieglichen Kulturzweigen wie Musik, Film, evtl. Literatur (habe ich den Eindruck, aber keine Ahnung von), Mode, da könnte ich vielleicht noch Tanz mit reinnehmen, oder Theater (wovon ich ebenfalls keine Ahnung habe, sondern nur Eindrücke aufschnappe) einfach inhaltlich ein Ende erreicht worden.

          Den größten Stellenwert scheint in Europa Fußball zu haben, völlig zu Ende kommerzialisiert, sonst fällt mir da nicht viel ein.

          Da könnte man jetzt Bücher drüber schreiben woran das nun gelegen hat und wie das im Zusammenhang mit dem Niedergang der gesamten westlichen Zivilisation in Verbindung steht.

          Einen Zusammenhalt innerhalb der Völker, wie er in anderen, u.a. dem Westen so verhassten Ländern, aufgrund verschiedenster historischer Ereignisse, recht ausgeprägt zu sein scheint, gibt es in Europa auch nicht so wirklich.

          Ansonsten ist das was für die Menschen übrig bleibt, Arbeit für Geld. Mehr oder weniger davon. Und da scheint man langsam ebenfalls keinen Bock mehr drauf zu haben. Zumindest nicht mehr in dem zeitlichen Umfang in den gegebenen Verhältnissen.

          Ich merke jedoch, je länger ich hier daran schreibe, wie schwer das Thema wird….

          1. @Grandy, danke für den Versuch, auch (bzw. erst recht) wenn´s ein schwieriges Thema ist.

            Ein Hauptgrund, warum der Westen/die globalistisch okkupierten Länder untergehen, liegt m. E. an der Priorität von Materialismus und an der (m. E. schon lange planmäßig erfolgten) Vereinzelung der Menschen. Im ROW („Rest of World“) gibt es m. W. hier und da noch stärkere Bindungen innerhalb der Gesellschaften (sowie den Gesellschaften zugrunde liegenden Familien) und andere philosophische (?) Denkweisen als Ego und „Status“, mit dem entsprechenden Nützlichkeits-, Selbstdarstellungs- und Wettbewerbsdenken. Hier bei uns beobachte ich in dieser Hinsicht überwiegend „verbrannte Erde“.

            1. @Blue Angel

              (ich bekomme übrigens jedesmal einen Hammer, weil je-des-mal, wenn ich Deinen Namen lese, „Oh, Blue Angel, don’t you cry….“ von Roy Orbison in meinem Kopf spielt)

              Absolut kein Widerspruch. Sorry, wenn ich die Konversation nicht weitergeführt habe/weiterführe.

              Mir passiert auch bei sehr seltenen Unterhaltungen über Weltgeschehen und Geopolitik in Verbindung mit Moral, daß mich eine extreme Schwere überkommt, weil ich eigentlich schwanke zwischen Optimismus- bei dem ich bei Begründung u.U. den Bademantel raussuchen muss – und der Gewissheit, daß am Ende die Zahl der Hindernisse einfach zu groß geworden ist um nochmal die Kurve zu kriegen.

              Obwohl es sich alles eigentlich so einfach lösen lassen könnte. Und ich meine alles. Man müsste nur wollen.

              Es ist für 2025 absurd und bizarr in was für einer Welt ich mich / wir uns befinden. Da fängt die bisher empfundene Realität an sich aufzulösen. Da kommt man irgendwann auf den Gedanken, daß hier – ist KEIN Religionsverweis – grundsätzlich Böses, weit über der menschlichen Böshaftigkeit, am Werk ist.

              Affen mit Atombomben…? Wie sind eine David Lynch Version von „Schweine im Weltall“ (Scooter, Scooter….warte mal)

          2. @Grandy
            Danke für diesen Kommentar.

            … daß ich so häufig lese, „die Eliten“ „die Mächtigen“, The Powers That Be etc., und dabei immer wieder auf den Gedanken komme, daß es nicht wirklich nur diese Personengruppe ist, die das ganze Elend auf der Welt verursacht.

            Ja, Sie haben recht. Es ist systemimmanent, und deswegen ist es nicht faul oder ignorant, n i c h t über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen: Es ist schiere Notwehr.

            Und ich habe den vagen Eindruck, dass sehr viele das – natürlich in unterschiedlicher Konsequenz -beenden wollen, nur nicht wissen, wie. Es ist alles andere als einfach.

            1. Nur indem man die herrschende Klasse, deren Funktionselite und alle kapitalistischen Strukturen beseitigt.
              Auch Revolution genannt.
              Systemimmanenz ist der Schlüssel. 👍
              Nicht vergessen, die Elite will uns töten!

        3. Wir brauchen keine „faire Chance“ für jeden, sondern ein Wohlwollen das systemisch gesichert ist.
          Gerade für alle vulnerablen Menschen, die eben keine „Chance “ haben dem barbarischen Verwertungsprozess des kapitalistischen Systems mitzuhalten.

    2. Jetzt grundsätzlich davon auszugehen, dass Du der Einzige hier bist, der verstanden hat, dass dem Kapitalismus der Untergang imminent ist, finde ich irgendwie komisch. Was hast Du davon, Dich über andere zu erheben? Und, inwiefern hilft das den Anderen respektive wie bringt es sie weiter? Schlussendlich ist das auch nur eine Art Getrolle, so eine Art der Ich-Darstellung, als hätte das Ego irgendwas zu melden und wollte unbedingt Beachtung und Aufmerksamkeit. Wofür? Ist es nicht sinnvoller, gemeinsam für die Sache zu sein, und im Idealfall anderen Menschen, die nicht so der Durchblicker sind, wie Du, zu helfen indem man ihnen erklärt, was Sache ist?

      Nur meine 2 Cent…

      1. Ich mache das seit über 50 Jahren habe nie einen Schlips getragen und lebe danach weil ich es verstanden habe.
        Aber selbst hier im Forum haben es die Leute eben nicht verstanden..
        Die Menschen haben keinen Schimmer davon, in wie weit bereits der kapitalistische Verwertungsprozess in ihre Lebenswelt vorgedrungen ist.
        Mittlerweile ist das gesamte Lebensmodell aller davon infiltriert.
        Ansonsten wäre das, was im Frühjahr 2020 passiert ist nicht möglich gewesen.

    3. Leider liegt Motonomer damit sehr richtig.
      Sich immer wieder auf politische Propaganda wie „Freiheit, Demokratie“ einzulassen ist mindestens mal naiv.

      Demokratie
      Steht wofür? Volksherrschaft?!? Muss es da überhaupt diese Wahlen geben? Was hat das mit Freiheit zu tun? Was bringt Freiheit ohne Mittel?

      1. @wilhelmine

        Womit liegt motonomer richtig? In dem kompletten Diskussionsstrang werden nirgends die Begriffe Demokratie, Freiheit oder Wahlen genannt und auch Inhaltlich überhaupt nicht angesprochen.

        Manchmal versteht man schon, daß Leute hier im Forum gelegentlich die Fassung verlieren.

      2. „Sich immer wieder auf politische Propaganda wie „Freiheit, Demokratie“ einzulassen ist mindestens mal naiv“

        Das ist aber der erste Schritt zum neuen und unabhängigen Denken: Man vergleicht die herrschenden Narrative mit der Realität, erkennt die Widersprüche und übt Kritik. Das dürfte auf die Mehrzahl der hiesigen Kommentatoren zutreffen. Dann ist es aber wichtig den zweiten Schritt zu tun und einen Unterschied zu erkennen zwischen materieller Realität und den Narrativen der herrschenden Ideologie, dem ideologischen Überbau – und sich von seinen bisherigen (bürgerlichen) Idealen zu verabschieden. Aber wer gibt schon sein Weltbild (mit dem er groß geworden ist) einfach so auf.

        Im Übrigen scheint aus der Propaganda bereits ein Begriff gestrichen worden zu sein, nämlich der „Wohlstand“, der ja zur materiellen Realität gehört. Da ist es inzwischen zu offensichtlich, dass mit Wohlstand der Westen nicht mehr punkten kann. Dass es mit dem Wohlstandszuwachs zu Ende geht, das merken die Menschen unmittelbar. Es wird inzwischen ja auch ganz offiziell Gürtel-enger-schnallen propagiert – nach neuer Propaganda nun: Um „Freiheit und Demokratie“ zu verteidigen, die von äußeren und inneren Feinden bedroht würde.

  11. Ich denke wenn ein Land auf gar keinen Fall Atomwaffen haben sollte, dann ist das die Ukraine. Auch und besonders zu ihrem eigenen Schutz. Wenn man sich die wahnwitzigen PR-Aktionen der Ukraine wie Artillerieangriffe auf AKWs oder Angriffe auf Frühwarnsysteme und strategische Bomber anschaut, können wir und wahrscheinlich Glücklich schätzen, dass sie keine davon von der UDSSR übernommen haben.

    Wenn wir diese Waffen schon nicht mehr aus der Welt bekommen, dann sollen wenigstens nur Leute Zugang zu diesen haben, die verstehen dass der einzige Zweck diese Waffen zu haben ist, sie eben NICHT einzusetzen (wohl aber alle welt glauben zu lassen, dass man durchaus tun würde). Die rationalen und strategischen Russen passen da deutlich besser ins Profil als die immer realitätsferneren Ukrainer.

    1. Ich denke, wenn man sich den Post von @Mischa in Ruhestand in Ruhe durchgelesen hat, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass niemand Nuklearwaffen haben sollte.

      Wobei ich Ihre Sichtweise teile, dass bei den Russen, was dieses Thema angeht, durchaus eine höhere Ratio vorzufinden ist.

      1. 1991 waren sich Ost und West, Gorbatschow und die NATO, einig, dass weder die Ukraine noch andere Nachfolgestaaten außer Russland die Atomwaffen bekommen sollten. Ich habe das noch gut in Erinnerung. Die Sorge vor unkontrollierten Atomwaffen war groß.

        Deshalb hatte „die Ukraine“ auch nie Atomwaffen. Sie sind direkt von der UdSSR an die Armee Russlands übergegangen, die sich danach vertragsgemäß aus vielen Staaten, auch aus der Ukraine, zurückgezogen hat. So sah einer der zivilisiertesten Abgänge eines Großreiches aus, den die Weltgeschichte je gesehen hat! Dem „Realsozialismus“ und Gorbatschow sei Dank!

        Die Ukraine hatte seinerzeit Neutralität vereinbart. Solange sie sich daran hielt, bestand der Frieden und ein relativer Wohlstand auch in der Ukraine.

        1. So sah einer der zivilisiertesten Abgänge eines Großreiches aus, den die Weltgeschichte je gesehen hat!

          Sehe ich prinzipiell auch so.

          Leider folgte für Russland, bzw. die russische Bevölkerung eine ausgesprochen unzivilisierte Dekade, Stichwort „wilder Osten“. Wobei nicht zu unterschlagen ist, dass westliche Glücksritter und westliches Kapital kräftig mitgemischt haben.

          1. @El-G: Wobei „kräftig mitgemischt“ schwer untertrieben ist: Die Globalistenkonzerne hatten schon vorab Kontakte zu einflußreichen Geschäfts- (Kombinats-?) Führern geknüpft, die Geheimdienste waren dabei involviert und (das erinnere ich speziell für Polen und das Baltikum nach deren Übertritt zum Westen) die vorhandenen Medien wurden aufgekauft und zur Propaganda genutzt.

            Die russischen Oligarchen sind erst auf diese Weise zu dem geworden, was sie waren und haben ihre Rolle, den Großteil der ihnen erreichbaren Ressourcen an die Globalisten zu verscherbeln, solange sehr gut erfüllt, bis Putin die meisten davon dabei stoppen konnte.

            Die Infrastruktur verrottete, es wurden keine Renten, kein Sold und auch sonst keine Sozialleistungen mehr gezahlt. Polizisten und Soldaten hatten oft keine andere Wahl, als für Globalisten zu arbeiten um ihre Familien ernähren zu können.
            Die „Chicago Boys“ haben via Jelzin quasi die Herrschaft übernommen, es wurde auf Teufel komm raus privatisiert, den Menschen quasi alles genommen. Ich erinnere noch die Bilder von alten Frauen, die verzweifelt ihre letzte Habe anboten und von bettelnden Veteranen auf Rollbrettern, etc.

            Alkoholismus, Selbstmordrate, Prostitution, Lebenswerwartung, Aids-, Geschlechtskrankheiten u. a. Infektionen gingen durch die Decke. Es herrschten blanke Not und unvorstellbares Elend. – Und der größte Teil er russischen Bevölkerung war daran nicht beteiligt, geschweige denn dafür verantwortlich!

            1. Sie haben mit allem vollkommen recht und ich bin immer erfreut, wenn auch andere umfangreicheres neuhistorisches Wissen teilen.

              An dieser Stelle mal wieder die Erinnerung an Naomi Klein: „Die Schock-Strategie: Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus“, etwas, das gerade auch in einer elaborierten Variante mit Europa abgezogen wird, wobei hierzulande der „Schock“ in Zeitlupe abläuft.
              Klingt widersprüchlich? 😉

              Über Putins innenpolitischen Erfolge und Strategien in Russland kann und sollte man sicher streiten, doch es ist mir noch immer ein kleiner innerer Nürnberger Prozess (nein, ich will nichts verharmlosen), als er Anfang der Nullerjahre im TV die an einem Tisch versammelten Oligarchen abwatschte.

              Und nein, ich bin bestimmt kein Putin-Fan. Doch wird er in der russischen Geschichte nicht als letzter und nicht als schlechtester genannt werden…

              1. @El-G: Danke für Ihre Zustimmung. Ich denke allerdings, daß es für keinen Nachfolger leicht sein wird, Putins als besten Präsidenten zu übertreffen: 2020 ist grade mal 25 Jahre her und wie er es (natürlich nicht alleine, aber schon maßgeblich) geschafft hat, aus diesem zerrütteten und ausgeraubten Staat wieder eine i. gr. G. funktionierende Gesellschaft zu machen, in der es den allermeisten *wesentlich* besser geht als in den 90ern, ist schon bewundernswert.
                Diese Erfahrungen mit westlicher „Freiheit“ und „Demokratie“ unter den Chicago Boys/Jelzin trägt m. E. auch den größten Teil des Widerstands der russischen Bevölkerungsmehrheit gegen solche Verführungen: Mit „Demokratisierung“, „westlicher Lebensweise“ und „regime change“ braucht man den klugen/klug gewordenen Russen zum Glück nicht mehr kommen.
                – Ich wünschte, auch im Westen wären inzwischen mehr Menschen in der Lage, die Lügen und leeren Versprechungen der Globalisten zu durchschauen.

        2. Gorbatschow hat gehandelt wie Trump. Er wollte Deals mit dem Westen machen, schon 1987 die Mauer abreißen lassen und die DDR an den Westen verkaufen. Als da sein Verteidigungsminister nicht mitmachte hat der Westen nachgeholfen und Rusk nach Moskau fliegen lassen so dass Gorbatschow diese Widersacher alle absetzten konnte.
          Warum haben wohl die DDR und der Westen nichts über die Gespräche 1987 zwischen der SED- Führung und Gorbatschow berichtet? Man muss der DDR- SED- Führung schwerste Vorwürfe machen, dass sie ihr Volk 1987 nicht informiert hatte, was Gorbatschow mit der DDR vorhatte.
          Und was danach von Gorbatschow kam war auch nichts weiter als versuchte Deals mit dem Westen, wobei er immer der Verlierer war.

  12. Ein totes Pferd kann man nicht mehr reiten

    Irgendwann um die Mittagszeit im Deutschlandfunk. Christian Hacke, eigentlich durch und durch ein Militarist, war am Telefon. Doch diesmal war er nicht bereit, sich der Verlogenheit des Moderators, ein Musterbeispiel von Kriegstreiber, zu beugen und er riet dringend, dass die Ukraine sich mit Gebietsabtretungen abfinden müsse. Immer und immer wieder hakte der kriegsbesoffene Journalist nach, aber Hacke blieb dabei und ließ sich nicht beirren, was an Gebieten weg ist, ist verloren. Da fiel dem Moderator ein, dass Hacke ja vor zwei Jahren noch ganz anders geredet hat. Darauf ließ sich Hacke aber nicht ein und riet abermals dazu, die jetzige Situation zu akzeptieren, bevor die ganze Ukraine für die westlichen Kriegstreiber verloren ist. Auch EU und Nato könne man erstmal vergessen. Jetzt könne man nur noch den Rest retten, geht der Krieg noch weiter, sieht er die Ukraine als eigenständigen Staat verloren.

  13. Wer den Umfragewerten noch eine gewisse Aussagekraft zuspricht, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Ergebnisse sind von vorn herein schon festgelegt, ob die Umfragen tatsächlich stattfinden, ist zu bezweifeln. Wenn doch, werden sie zurecht geschnitten. Stratcomfor wurde in der Ukraine als Pilotprojekt entwickelt und da sind Umfragen ein Kernelement!
    Die Bevölkerung lehnt die russische Sprache ab, wo bei 80 % diese die tägliche Umgangssprache ist? Geht’s noch? Bei den anderen Kriterien wird es nicht anders sein, zum Beispiel Friedensverhandlungen.

  14. Es scheint äusserst prekär zu sein an der Front: Militarymaps zb hat jetzt seit Tagen keine Updates mehr zu Pokrovsk geliefert, so ein „information blackout“ gab es bisher noch nie.

    Die Ukraine ist zudem notabene technisch bankrott (der IWF musste bereits zweimal für Zahlungsausfall Aufschub gewähren), das Regime verheizt im Grunde die männliche Bevölkerung, um, finanziert von uns, den Bankrott herauszuschieben. Sobald der Krieg vorbei ist, kracht dieses Kartenhaus zusammen.

    1. Pokrowsk gibt es ja auch nicht mehr nur noch Krasnoarmeisk da die AFU dort nicht mehr Vorhanden ist. Mirnograd wird die nächste Stadt sein in der die AFU aufhören wird zu Existieren. Dort ist der Drops schon gelutscht, russische Truppen befinden sich jetzt schon einige Dutzend Kilometer westlich von Ex-Pokowsk, also keine Chance auf Rückzug aus Mirnograd.

    2. @Prime Evil: Wenn eine Stadt, wie in diesem Fall Pokrovsk/Artyomovsk, von der USkrainischen Führung als „militärisch bedeuitungslos“ bezeichnet wird, was m. W. heute dann doch noch passierte, ist das die allerletzte Bestätigung für ihren Verlust.

      Was das Herausschiebens des Bankrotts betrifft, ist das m. E. bei der weiteren Finanzierung des Krieges durch die sog. EU genauso der Fall: Da wollen beide Teile der jerweiligen Globalisten-Figurationen ihren Bankrott verzögern.

      1. Korrektur: Natürlich hat yat recht und das bisherige Pokrovsk heißt jetzt wieder Krasnoarmeysk. Bitte ium Entschuldigung fürdie Verwechslung.

  15. Die Verhandlungen der USA in Russland werden in die Geschichte eingehen, als Versuch, Europa vor einem Atomkrieg zu retten.
    Das tragisch/komische dabei:
    Die „Europäer“ wollen den Atomkrieg. Ein europäischer Nato General sprach bereits von einem „Präventivschlag“ gegen Russland.

    Falls sich Trump USA gegen die „Europäer“ nicht durchsetzen können, wird es wahrscheinlich keine Geschichtsschreibung mehr in Europa geben.

  16. Ja nee, is‘ klar.

    80 % der Ukrainer unterstützen Selenskyj, sind bereit, für ihn zu sterben, und fordern Krieg bis zum Sieg.

    Die restlichen 20 % leben in der Ukraine.

  17. Eilmeldung! Das ukrainische Parlament hat dafür gestimmt, der russischen Sprache den Schutz durch die Europäische Charta zu entziehen.

    Dies bedeutet beispielsweise die Aufhebung der Verpflichtung ukrainischer Behörden, auf Schreiben von Bürgern auf Russisch zu antworten. Oder bei Gericht auf Russisch zu sprechen.

    Und das, wo 60% der Ukrainer Russisch als Muttersprache haben und Russland für den Frieden Rechte von Russischssprachigen einfordert.

    Der absolute Hammer. Damit geben sie Russland einen super Argumentationsgrund in die Hand.

    1. Als Brandstifter sind unsere Faschofreunde vom Elendsky Regime immer brauchbar. Ich hoffe Russland erwischt möglichst viele dieser Europäischen Faschisten, ob Ukrainer oder EUropäisch ist dabei völlig egal. Auch unsere Faschisten brauchen dringend ein paar Bomben und Raketen auf die Köpfe, ob FoFi, Kriegsbeil oder einer der anderen Kriegsgeilen Verbrecher, völlig egal, Hauptsache zu Bandera geschickt.

      1. Wenn ich bei Tass oderSouthfront lese, welche Verluste welche Ukro-Einheiten grade hatten, bin ich immer traurig über die vielen sinnlos verheizten Zwnangsrekrutierten. Zugegeben etwas weniger wenn es „national guards“- und/oder „foreign mercenaries“ oder -„specialists“ trifft. Bezüglich Letzterer muß am Empathievermögen noch gearbeitet werden.

    2. Falls den Frau- und Herrschaften der EU ihre Regeln noch etwas bedeuten wäre das das AUS für eine EU Mitgliedschaft.
      Sicher finden diese rückgratlosen Zweibeiner einen Grund für eine Ausnahme.

  18. Selenskij wird sich noch solange halten wie man aus der europäischen Bevölkerung und auch der ukrainischen sowie der amerikanischen, noch etwas Geld heraus pressen kann. Zusätzlich versklavt man die Menschen noch in unbestimmte Zukunft durch Schuldenaufnahme.

    Es ging nie darum einen „Sieg“ in irgeneiner Form zu erreichen, es geht nur darum so viel Geld zu stehlen wie möglich..
    Warum z.B schafft man Arrow3 für die Bundeswehr an obwohl man weiß, dass es quasi Nutzlos ist.
    Das einzige was diese total überteuerten „Abwehrraketen“ immer wieder hinkriegen ist, dass es zu zusätzlichen Verlusten bei der Zivilbevölkerung kommt weil sie abdriften und dann in Wohnhäuser einschlagen..

    Warum also pumpt man weiter Geld in einen Krieg der von Anfang an verloren war, gegen einen Gegner den man nicht besiegen kann auch wenn man wollte. Immerhin hat Russland mehrfach bekräftigt dass man kein zweites mal mehr bis zum Rhein vorrücken will (kein Wunder bei den heutigen Sprit Preisen). Die werden uns im Fall des Falles einfach mit einer sehr kleinen Anzahl von sehr großen Raketen von der Bildfläche verdampfen..

    Die Menschen an den Hebeln der Macht in den USA und Europa wissen das ganz genau. Es geht halt nicht darum einen militärischen Sieg zu erringen oder gar um Verteidigung !

    Es geht nur darum das Geld zu stehlen !!

    Mfg Makrovir

    1. Bei staatlichen Strukturen, die wie in Deutschland, auf Korruption Aufgebaut sind, ist es ja auch die einzige Verpflichtung der Lobbyhuren, die auch als Abgeordnete bezeichnet werden, sich die Taschen zu füllen. Alles andere sind ja Privilegien und pure Einbildung. Allein als Basis, der kindische glaube daran das sich mittels Wahl der Charakter der Lobbyhuren zu dem von Heiligen verändert, weshalb es weder Kontrollen für die Lobbyhuren gibt und als Sahnehäubchen kommt noch die Immunität zum begehen von Straftaten hinzu. Diese ist natürlich nicht vorhanden wenn da Lobbyhuren nicht auf Linie sind, wie mache Oppositionelle.
      Wir brauchen erstmal einen neuen Staat, einen in dem das Recht an oberster Stelle steht und nicht wie dieser Staat BRD mit dem einen einzigen Gesetzt. Par Ordre du Mufti, auf Anweisung von Oben ist doch das einzige Gesetz welches in diesem Staat real vorhanden ist. Ansonsten heißt es Willkür ist das Gesetz, siehe Fall Ballwerg, ein klassisches Beispiel einer Verbrecherischen Justiz. Wo gut zu sehen ist das weder die Staatsanwaltschaft noch die Finanzverwaltung auf dem Boden von Recht und Gesetz stehen sondern die pure Willkür und der Wunsch des Despoten von BW für diese kranken Institutionen das Gesetz ist.
      In einem Rechtsstaat wären solche Beamte schon längst aus dem Beamtenverhältnis Entlassen worden und hätten dafür das ein oder andere Strafverfahren am Hals.
      Aber nicht in der herrschenden totalitären deutschen Despotie, ein Regime welches nicht einmal weiß was Recht überhaupt ist.
      Deshalb weg der Dreck, solche Beamten gehören ins Harz IV Amt, als Klienten, da Schmarotzen die nicht so viel Steuergelder und müssen auch nicht jeden Tag ihren Diensteid brechen. Zum Müll sammeln sollten solche Gestalten noch tauglich sein, zu mehr aber wohl nicht.

  19. Kriegswirtschaft braucht den Niedergang der Automobilindustrie
    https://philosophia-perennis.com/2025/12/04/kriegswirtschaft-braucht-den-niedergang-der-automobilindustrie/
    (David Berger) Die Katze ist aus dem Sack: Der Niedergang der Automobilindustrie ist so gewollt, weil ihre Kompetenzen und Kapazitäten bei der Umstellung auf Kriegswirtschaft gebraucht werden.
    Damit drängt sich auch die Vermutung auf, dass es Merkel, Habeck und Co bei der Zerstörung der Automobilindustrie nie um die Umwelt oder das Klima ging.
    Deutlicher kann man der Bevölkerung unter dem Motto „Umstellung für Kriegswirtschaft“ überhaupt nicht machen: Der angeblich menschengemachte Klimawandel war immer nur ein Vorwand, um die Automobilindustrie in unserem Land zu zerstören.
    In Wirklichkeit ging es uns immer um etwas anderes, das Klimaschädlicher nicht sein könnte: Von Deutschland soll erneut wieder ein großer Krieg in Europa ausgehen.
    Daher auch die Aversionen gegen die Friedenspläne von Donald Trump und das völlig wahnsinnige Festhalten am Ukrainekrieg bis von dem armseligen Land nichts mehr übrig ist als verbrannte Erde. …ALLES LESEN !!

    1. Die deutsche Automobilindustrie ist nicht unschuldig..

      Grade die deutsche Automobilindustrie war maßgeblich daran beteilligt nach dem zweiten Weltkrieg das Geld was man während des Kriegs graubt hatte zu waschen und danach wieder nach Deutschland zu bringen..
      Jetzt zieht man genau die gleiche Show wieder ab, diesmal mit der Ukraine. Und wieder ist die deutsche Automobil und Schwerindustrie daran beteiligt das Geld einzusammeln und verschwinden zu lassen..

      For many leading industrial figures close to the Nazi regime, Europe became a cover for pursuing German national interests after the defeat of Hitler,’ says historian Dr Michael Pinto-Duschinsky, an adviser to Jewish former slave labourers.

      ‘The continuity of the economy of Germany and the economies of post-war Europe is striking. Some of the leading figures in the Nazi economy became leading builders of the European Union.’

      Numerous household names had exploited slave and forced labourers including BMW, Siemens and Volkswagen, which produced munitions and the V1 rocket.

      Slave labour was an integral part of the Nazi war machine. Many concentration camps were attached to dedicated factories where company officials worked hand-in-hand with the SS officers overseeing the camps.

      The ‚Red House‘ report.

      Eigentlich hätte man die gesamte Bande nach dem Krieg enteignen und die Industrie verstaatlichen sollen. Da das nicht geschah haben wir heute wieder den „Salat“..

      Mfg Makrovir

      P.S Auch damals hatten sich die Industrialisten schon lange aus dem Staub gemacht als der irre Führer in Berlin immer noch vom kurz bevorstehenden „Endsieg“ geschwafelt hat.

    2. Die Autoindustrie Deutschlands ist eine hoch subventionierte SUV-Industrie (Bonzen Blähblech) für die Reichen dieser Welt. Einige Marktsegmente davon werden trotz der Kriegswirtschaft überleben, vor allem, wenn die Bundesregierung den Reichen weiterhin so viel Kaufzuschuss und Steuersubventionen (Firmenwagen, Dienstwagen) für ihre SUV zuschustert.

      Dieses Geschäftsmodell hatte sich bekanntlich schon lange vor dem Ukrainekrieg überlebt. Nun wollen Konzernchefs und Aktionäre (bei VW ist das ja auch der Staat) noch einige Jahre Kasse machen, bevor sie den Löffel an China abgeben und in Rente gehen.

      Da sage noch einer, das völlig überalterte Deutschland brauche keine Migranten, weil es von sich aus genug fähige Nachwuchskräfte hervorbringt, die der Realität in die Augen sehen und wirksame Entscheidungen daraus ableiten. Leider nein: Niedergang des Westens.

  20. Die krasse Politik der Zwangsukrainisierung durch Sprach-, Religions-, Schul- und Berufsverbote sowie Aufstellung faschistischer Denkmäler, Einschüchterung und Terror gegen die Bevölkerung ist im Westen kaum bekannt. Auch diese bezahlt die EU mit vielen Milliarden. Unter anderem wurden 50.000 Straßen seit 2014 umbenannt.

    Wer den Stand der in der Familie gesprochenen Sprachen und der praktizierten Religion des Jahres 2015 aus einer seriöseren Quelle (Regierung Kanadas) kennenlernen möchte, finde im Netz: Ukrainian Municipal Survey, The Government of Canada 2015 bis 2017 (danach wechselte die Finanzierung zu USAid). Daraus geht hervor, dass in den meisten Familien der allermeisten Oblaste (Regierungsbezirke) außerhalb Galiziens (Westukraine, Lemberg) mehrheitlich russisch gesprochen wurde und sehr wahrscheinlich auch bis heute wird.
    Quelle: https://www.iri.org/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-19_ukraine_national_municipal_survey_march_2-20_2015.pdf. darin ‚Demographics‘, ab Seite 157.

    Eine Binsenwahrheit bei Meinungsumfragen in der Ukraine ist, dass es auf eine Pluralität der Telefonanbieter, in deren jeweiligen Netz die Umfrage ausgeführt wird, ankommt. Das heißt: Auch internationale und russische Telefonanbieter müssen in der Meinungsumfrage in angemessenen Relationen enthalten sein.
    Dazu trifft die – ansonsten sehr schlecht dokumentierte – Meinungsumfrage aus dem November 2025, die Florian Rötzer hier heranzieht, eine eindeutige Aussage: Niemand wurde dort befragt, „where Ukrainian mobile communication is unavailable“. = Wenn auch die Mobiltelefone ukrainisch-national sind!

    Dadurch erklären sich die hohen Zustimmungsraten zu den Sprachverboten des Russischen in Staat und Öffentlichkeit.

    Mit anderen Worten: Diese Meinungsumfrage ist ebenso unbrauchbar wie ihr Wunderglaube an die Atomwaffen.
    Nach ihrer Meinung zu Frieden und Friedensverhandlungen wurde die Bevölkerung nicht befragt.

    Siehe die Quelle (schlecht dokumentiert, auch die Geldgeber der Umfrage sind geheim): https://neweurope.org.ua/en/analytics/en-foreign-policy-and-security-opinions-of-ukrainian-society-2025-part-1/

  21. Mit großem Interesse sehen wir als AfD-Fraktion, dass in dieser Woche die von uns immer wieder geforderte diplomatische Wende im Ukraine-Krieg Gestalt annimmt.

    Die von US-Präsident Donald Trump initiierte Friedensinitiative ist ein Schritt in die richtige Richtung.

    Endlich gibt es einen ernsthaften Versuch, die Eskalationsspirale zu durchbrechen. Auch wenn dieser Weg nicht einfach ist und noch kein abschließendes Ergebnis vorliegt, besteht begründeter Anlass zur Hoffnung auf ein Ende des Sterbens.

    Umso ernüchternder ist es, dass die Bundesregierung in diesem wichtigen Prozess keine konstruktive Rolle spielt.

    Merz und sein Außenminister Wadephul werden international nicht ernst genommen; ihre Kritik am Plan wirkt wie Sabotage.

    Die in Berlin weitverbreitete „Friedensangst“ ist unverantwortlich – denn der Frieden in der Ukraine liegt im deutschen Interesse.

    Wir als AfD-Fraktion werden uns daher auch weiterhin mit ganzer Kraft für eine diplomatische Lösung des Krieges in der Ukraine und für den Frieden einsetzen. Darauf können Sie sich verlassen!

  22. JETZT LEGEN SICH MERZ & MACRON AUCH NOCH MIT DEN USA AN !!

    Krisenschalte mit Merz und Macron enthüllt: „Wir dürfen die Ukraine und Selenski nicht mit diesen Jungs alleinlassen“

    In der EU wächst das Misstrauen gegenüber den USA in den Friedensgesprächen mit Russland und der Ukraine offenbar zutiefst.

    In der Mitschrift der Telefonschalte, die dem „Spiegel“ vorliegt, haben die europäischen Staats- und Regierungschefs mit drastischen Worten davor gewarnt, dass die USA die Ukraine und Europa hintergehen könnten.

    Bundeskanzler Friedrich Merz wird mit herber Kritik an der US-Delegation zitiert: Selenski müsse „in den nächsten Tagen extrem vorsichtig sein“.

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach von der Möglichkeit, dass „die USA die Ukraine beim Thema Territorium verraten, ohne Klarheit über Sicherheitsgarantien“.

    Das Telefonat fand auch unter Zuschaltung mehrerer anderer europäischer Spitzenpolitiker und des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski statt.

  23. AfD IST DIE WAHRE FRIEDENSPARTEI

    Mit großem Interesse sehen wir als AfD-Fraktion, dass in dieser Woche die von uns immer wieder geforderte diplomatische Wende im Ukraine-Krieg Gestalt annimmt.

    Die von US-Präsident Donald Trump initiierte Friedensinitiative ist ein Schritt in die richtige Richtung. Endlich gibt es einen ernsthaften Versuch, die Eskalationsspirale zu durchbrechen.

    Auch wenn dieser Weg nicht einfach ist und noch kein abschließendes Ergebnis vorliegt, besteht begründeter Anlass zur Hoffnung auf ein Ende des Sterbens.

    Umso ernüchternder ist es, dass die Bundesregierung in diesem wichtigen Prozess keine konstruktive Rolle spielt. Merz und sein Außenminister Wadephul werden international nicht ernst genommen; ihre Kritik am Plan wirkt wie Sabotage.

    Die in Berlin weitverbreitete „Friedensangst“ ist unverantwortlich – denn der Frieden in der Ukraine liegt im deutschen Interesse.

    Wir als AfD-Fraktion werden uns daher auch weiterhin mit ganzer Kraft für eine diplomatische Lösung des Krieges in der Ukraine und für den Frieden einsetzen. Darauf können Sie sich verlassen!

  24. Gespräche in Europa über eine Niederlage Russlands sind reine Fantasie

    Der belgische Premierminister Bart De Wever erklärte in einem Interview mit La Libre, dass niemand im Westen ernsthaft an einen Zusammenbruch Moskaus glaube.

    Seinen Worten zufolge seien Thesen über eine „Niederlage der Russischen Föderation” nur ein bequemer Märchen, das nichts mit der Realität zu tun habe.

    Er fügte hinzu, dass die eingefrorenen russischen Vermögenswerte früher oder später an ihren rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden müssten.

    Zuvor hatte die EU der Ukraine 90 Milliarden Euro aus den eingefrorenen Vermögenswerten Russlands oder aus Krediten angeboten.

  25. ARD und ZDF unterstützen ukrainische Nazis

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/09/ard-unterstutzt-ukrainische-nazis.html

    Am Freitag zeigte die ARD in den Tagesthemen unverhohlen die Nazi-Symbole der kiew-treuen Mörderbande die gegen die Bevölkerung von Donbass (Donezbecken) Krieg führt und nannte sie völlig verharmlosend „Freiwilligenverbände“.

    Während der Reportage wurden Aufnahmen von Panzern gezeigt, die Flaggen trugen mit dem Wappen des Asow-Battalions. In dieser Flagge enthalten ist das Symbol der SS-Panzer-Divison „Das Reich“.

    Die Division bildete zusammen mit den SS-Totenkopfverbänden und der 1. SS-Panzer-Division Leibstandarte-SS Adolf Hitler den Grundstock der späteren Waffen-SS. ..ALLES LESEN !!

  26. Verteidigt die ukrainische Holocaust-Forscherin Marta Hawryschko!

    https://www.wsws.org/de/articles/2025/07/28/geio-j28.html

    von James Clayton

    Die World Socialist Web Site verurteilt unmissverständlich die bösartige und lebensbedrohliche Hexenjagd gegen die Holocaust-Forscherin Dr. Marta Hawryschko.

    Sie wird vom ukrainischen Staat, seinen Geheimdiensten, Neonazi-Kräften und deren Unterstützern in der akademischen Welt attackiert.

    Ihr Leben und die Sicherheit ihrer Familie sind in ernster Gefahr, weil sie mit ihrer Forschung die rechtsextremen nationalistischen Kräfte, die für den Nato-Stellvertreterkrieg systematisch gegen Russland kultiviert werden, herausfordert.

    Arbeiter, Jugendliche und progressive Intellektuelle müssen sie verteidigen.

    Die Kampagne gegen Hawryschko – berufliche Repressalien, öffentliche Denunziationen sowie Mord- und Vergewaltigungsdrohungen – hat die Behauptungen der imperialistischen Mächte, der ukrainische Staat kämpfe für „Demokratie“ und „Freiheit“ als Lügengeschichten entlarvt.

    In Wirklichkeit herrscht in der Ukraine ein zutiefst reaktionäres, von Faschisten durchsetztes Regime.

    Die Angriffe auf Hawryschko entlarven nicht nur die Behauptungen der Ukraine über „Demokratie“ als Betrug, sondern auch die nationalistische Lüge, dass der provozierte Krieg mit Russland „alle Klassen [der Ukraine] mechanisch zusammenschweißen“ würde, indem er die Wut der Arbeiterklasse auf einen äußeren Feind richtet. ..ALLES LESEN !!

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