Wenn Tech-Milliardäre in die Zukunft schauen

Man trifft sich bei Trump. Bild: Weißes Haus

Rührend! Die allseits bewunderten US-Milliardäre treffen sich nicht nur auf einsamen Inseln zu „wilden Partys“ (E. Musk), sie sorgen sich auch um die Zukunft der Menschheit.

Wenn man bei Google den Suchbefehl „US-Milliardäre“ eingibt, erhält man von der mittlerweile dort tätigen Künstlichen Intelligenz (KI) die Antwort: „Amerikanische Milliardäre haben enormen Einfluss auf Wirtschaft und Politik, insbesondere durch Investitionen in KI, Weltraumtechnologie und Bergbauprojekte.“ Bei der Plattform Business Insider sind anscheinend noch leibhaftige Schreiberlinge beschäftigt, die einschlägige Zukunftsvisionen von Hand abfragen sowie Fluch und Segen der Technik selber abwägen müssen. So jetzt in einer Reihe von Artikeln, in denen Tech-Milliardäre und ihre KI-Experten zur Zukunft der Arbeit, zu den möglichen Wirkungen von KI und dem Einsatz neuer Technologien befragt wurden.

Die Antworten waren natürlich spekulativ, also eigentlich belanglos. Sie werfen aber ein Licht auf die Befragten und deren Geisteszustand und sagen zudem einiges über das herrschende Wirtschaftssystem aus.

Eine Zukunft ohne Arbeit?

Auf die Frage, ob eine Zukunft ohne Arbeit denkbar ist, antwortete Elon Musk: „Es wird in Zukunft keine Armut geben und daher kein Grund Geld zu sparen… In diesem Szenario werde Arbeit wie ein Hobby oder das Spielen eines Videospiels sein.“ Klingt geradezu verheißungsvoll. Dieser Sicht kann sich Bill Gates nur anschließen: „Was die Herstellung von Dingen, den Transport und den Anbau von Lebensmitteln betrifft, werden das im Laufe der Zeit im Grunde gelöste Probleme sein.“ Und „OpenAI“-Chef Sam Altman entwirft das Wunschbild einer Welt „mit universellem extremem Wohlstand“; aber es soll eine Welt sein, „in der es ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, weil die Welt die Gewinne aus den Fortschritten der KI teilt.“ Ganz so selbstverständlich ist das mit dem gesicherten Wohlstand also nicht und es stellt sich natürlich die Frage, wer denn da „die Welt“ ist und wie dank diesem seltsamen Subjekt das bedingungslose Grundeinkommen zustande kommen soll.

„Nvidia“-Chef Huang hat hier laut Business Insider eine realistische Lösung im Auge: „Er sagt, es sei unwahrscheinlich, dass sowohl ein bedingungsloses Grundeinkommen als auch Musks ‚universelles hohes Einkommen‘ gleichzeitig existieren werden.“ Eine geniale Erkenntnis! Ein Grundeinkommen soll bekanntlich die Grundversorgung – wie bescheiden auch immer – sichern, damit keiner in existenzielle Not gerät. Es wird gebraucht, weil der Reichtum nicht einfach da ist und allen zur Verfügung steht, sondern weiter als Geschäftsmittel taugen soll, also bezahlt werden muss. Huang fügt außerdem hinzu, dass „das Konzept des durch KI geschaffenen Überflusses sich nicht allein auf monetären Wohlstand konzentrieren“ sollte. Schließlich kennen die Führungsfiguren, die im Geld schwimmen, auch höhere Werte.

Passenderweise wirft da der „Anthropic“-Chef Dario Amodei die Frage auf: „Können wir eine Welt haben, in der Arbeit für viele Menschen nicht die zentrale Rolle haben muss, die sie heute hat, in der Menschen ihre Sinnquelle woanders finden?“ Ein enormer Kenner der wirtschaftlichen Verhältnisse! Der Mann will entdeckt haben, dass die Menschen nicht aus materiellen Gründen wie Geldverdienen in die tägliche Maloche schlurfen, sondern weil sie auf der Suche nach Sinn sind. Deshalb will er auch nicht ganz auf Arbeit verzichten und wünscht sich für seine Enkel eine 15- oder 20-Stundenwoche.

„Google-DeepMind“-Chef Demis Hassabis sieht ebenfalls eine Zeit des „radikalen Überflusses“ kommen und wirft dann für die Zukunft ein Problem auf, das Milliardäre in der Gegenwart sonst kaum haben: „Wir müssen sicherstellen, dass er gerecht verteilt wird.“ Eigentlich ein seltsames Problem: Denn wenn alle Überfluss haben, also mehr als sie brauchen, wieso taucht dann die Frage nach der Gerechtigkeit auf? Auch wenn die Besitzer des großen Geldes, die die Welt immer ein bisschen besser machen wollen, angesichts der neuen Technologien in großen Dimensionen denken, bleiben sie eben doch oft im Rahmen des herrschenden Wirtschaftssystems befangen und stoßen dabei auf Probleme, die sie doch eigentlich dank ihrer großartigen Technologie überwunden haben wollen.

Und so stößt der Milliardär und Mitbegründer von „Oaktree Capital Management“, Howard Marks, auf ein Problem ganz anderer Art: „Ich finde die daraus resultierenden Aussichten auf die Beschäftigung erschreckend. Ich mache mir enorme Sorgen darüber, was mit den Menschen geschehen wird, deren Arbeit durch KI überflüssig wird oder deshalb keine Arbeit finden.“ Und wer meint, jetzt sorgt sich wirklich einer um die materiellen Nöte von Menschen, die durch KI um ihr Einkommen gebracht werden, der wird gleich wieder eines Besseren belehrt: „Aber selbst wenn die Regierungen einen Weg finden, ein universelles Grundeinkommen zu finanzieren, so Marks, wird dabei ein zentrales Problem nicht berücksichtigt: Dass die Menschen von ihrer Arbeit viel mehr haben als nur einen Gehaltscheck. ‚Ein Job gibt einen Grund, morgens aufzustehen, gibt ihrem Tag eine Struktur, gibt ihnen eine produktive Rolle in der Gesellschaft und Selbstachtung‘.“ Aber Hallo! Fällt einem solchen Milliardär auf, dass die miese Bezahlung eigentlich keinen Menschen motivieren kann, zur Arbeit zu gehen? Könnte es also sein, dass die Lage der eigentumslosen Massen eine einzige existenzielle Notlage ist, die ihnen keine andere Wahl lässt?

Auf die Eigentumsverhältnisse, die die Massen von allem Nötigen ausschließen und den Zwang zur Lohnarbeit etablieren, darf natürlich kein schlechtes Licht fallen. Da muss die Arbeit eben etwas anderes zu bieten haben als das bisschen Geld. Was würden die Menschen denn auch mit ihrem Tag anfangen, wenn die Firma ihnen nicht vorgeben würde, wann sie anzutreten haben. Die größte Befürchtung des Geschäftsmanns ist daher, dass sie „den ganzen Tag untätig rumsitzen.“ Dass die Arbeit sich für sie nicht lohnt, fällt dem Mann irgendwie auf. Ihr wahrer Lohn soll daher von höherer Art sein, indem sie sich nämlich für andere nützlich machen und so dem Gemeinwohl dienen. Doch selbst dabei muss der Kapitalist noch mogeln. Denn schließlich reiben sich die Arbeitnehmer nicht für „die Gesellschaft“ auf, sondern für den Gewinn privater Unternehmen, die ihren Nutzen bedenkenlos mit dem der Gesellschaft gleichsetzen, die von ihrem Gewinnemachen abhängig ist.

Superreiche Heuchler

Tja, so geht’s in den Köpfen auf den obersten Chefetagen des globalisierten Kapitalismus zu. Die letzten Heuler aus 150 Jahren Besinnungsaufsatz zu Fluch und Segen der Technik werden einem da verkauft. Und das haben sich diese Genies auch noch selber ausgedacht, ganz ohne KI! Dabei wurde die Einführung neuer Technologien im Kapitalismus schon immer mit solchen Räsonnements begleitet. Diejenigen, die die technischen Innovationen produzieren lassen und verkaufen, verweisen in der Regel auf die ungeahnten Möglichkeiten, die die Neuerungen bieten. Und es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass sie viel an Anstrengung und Arbeit überflüssig machen können. Auch dass es mit ihrer Hilfe möglich wäre, Armut und Elend in der Welt abzuschaffen. Doch das wissen auch die Tech-Milliardäre, die diese Errungenschaften preisen und sich als Verkaufsmanager betätigen, dass solche Innovationen nicht dafür da sind, der Menschheit das Leben leichter zu machen. Wenn Unternehmen die Arbeit von Menschen durch Maschinen ersetzen, dann aus einem betriebswirtschaftlichen Grund: um Lohnkosten zu sparen.

Und das zieht genau die Konsequenz nach sich, dass Menschen damit um ihren Lebensunterhalt gebracht werden. So kann Business Insider auch vermelden: „Eine IWF-Analyse aus dem Jahr 2024 geht davon aus, dass etwa 60 Prozent der Arbeitsplätze in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften von der KI betroffen sein werden, wobei die Hälfte von der Technologie profitiert und die andere Hälfte von ihr negativ beeinflusst wird.“ Stellt sich nur die Frage, wie dieser Nutzen berechnet wurde und wer hier eigentlich profitiert, vor allem aber: wo in dieser Rechenweise die Arbeitsplätze vorkommen, die es dann ja gar nicht mehr gibt, weil bekanntlich KI „uns“ die Arbeit abnimmt und alles schneller bzw. leichter macht.

In der ökonomischen Realität – jenseits aller kühnen Visionen – geht es allerdings so zu: Vorteile von neuen Technologie haben immer nur diejenigen, die sie herstellen bzw. vermarkten, sowie diejenigen, die sich mit ihrer Hilfe am Markt durchsetzen, weil sie mit ihrem Einsatz schneller als andere ihre Kosten senken. Sprich: mit weniger Belegschaft mehr und besser produzieren können. Was natürlich zur Folge hat, dass Massenkaufkraft schwindet. Offenbar ist dieser Sachverhalt auch den Lobrednern technologischer Fortschritte nicht ganz verborgen geblieben, sie plädieren ja für ein bedingungsloses Grundeinkommen als notwendige Ergänzung. Woher es kommen soll, bleibt aber schleierhaft. Dass diejenigen, die den Einsatz von KI oder Robotern finanzieren und damit ihren Gewinn vergrößern, auf die Gewinnzuwächse verzichten und den Bürgern in Form des Grundeinkommens einen ausgeben wollen, ist ja das Letzte, was in Frage käme. Irgendwie ist hier wohl daran gedacht, dass der Staat, der sich eigentlich immer raushalten, aber gleichzeitig die Gewinne sichern soll, einspringt und den Bürgern einen Vorschuss gibt. Dann können diese die schönen Produkte der Milliardäre kaufen. Verschenken wollen die ihr Zeug ja in Zukunft genau so wenig wie in der Gegenwart.

Ganz ahnungslos wollen sich die Tech-Größen zu den negativen Wirkungen beim Einsatz ihrer hochgepriesenen Technik nicht geben und so werden auch Warnungen ausgesprochen, wie zum Beispiel von Amodei: In einem Essay betont er, dass das KI das Potenzial habe, „die Lebensqualität für alle zu steigern“ – der Übergang dorthin werde jedoch ein brutales „Initiationsritual“ sein. Ein Bild, das ebenfalls so alt ist wie der Kapitalismus, wo es schon immer hieß, dass Rationalisierungen zwar zu Entlassungen führen, aber längerfristig größeren Wohlstand bedeuten würden. Verwiesen wird etwa auf Produkte, die sich die Menschen heute leisten können und die es früher nicht gab. Dass sich das nur diejenigen leisten können, die für den wachsenden Reichtum in Form von Kapitalvermehrung benötigt werden, während die Armut auf der Welt zunimmt, weil immer mehr Menschen die Existenzgrundlage durch Einbeziehung in dieses Wirtschaftssystem entzogen wird, muss in einer solchen Zukunftsperspektive natürlich außen vor bleiben.

Es sei denn, diese Menschen machen sich als „Flüchtlings-“ oder „Migrationsproblem“ bemerkbar. Dann müssen das auch die Visionäre aus den Chefetagen berücksichtigen. Aber was da auf Business Insider als Zukunftssorge erscheint, ist längst Realität. Amodei äußert etwa die Sorge, dass durch KI verdrängte Arbeitskräfte „eine arbeitslose oder extrem niedrig entlohnte ‚Unterklasse‘ bilden könnten, während eine kleine Minderheit den Großteil der finanziellen Gewinne aus KI abschöpft“ – womit es zu einer „so massiven Vermögenskonzentration kommen könnte, dass die Gesellschaft zusammenbricht.“ Auf das Unterklassen-Elend muss man nicht warten, nur führt das zu keinem Zusammenbruch. Und trotz massiver Entlassungen, die bereits jetzt stattfinden und die Arbeitslosenzahlen in die Höhe treiben, ist von einer Gegnerschaft gegen das herrschende System kaum etwas zu verspüren.

Auch die Geld-Größen machen sich dazu ihre Gedanken und verweisen zuallererst auf ihre schon jetzt praktizierte Großzügigkeit: So erinnert Amodei daran, dass er und seine Kollegen zugesagt haben, 80 % ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Nach so einem Versprechen, das auch noch groß bekannt gemacht wird, kann man sich wohl fühlen und muss keinen Gedanken mehr daran verschwenden, wieso Wohltätigkeit überhaupt notwendig ist. Und wenn man schon bei solchen visionären Ausblicken in die Zukunft ist, kann man auch noch einen drauflegen. So weiß Business Insider zu berichten:

„Der Anthropic-Chef teilt eine ähnliche Vision wie Musk: In einem Essay von 2024 schrieb er, dass KI eines Tages ‚so breit wirksam und so günstig‘ sein werde, dass das heutige Wirtschaftssystem ‚keinen Sinn mehr‘ machen werde.“ Wer nun meint, dass dieser Milliardär die Seite gewechselt hätte und zum Revolutionär geworden wäre, wird schnell eines Besseren belehrt: Das bestehende System „könne durch ein ‚großes universelles Grundeinkommen für alle‘ ersetzt werden –  oder durch eine ‚kapitalistische Wirtschaft von KI-Systemen‘, die ‚riesige Mengen‘ an Ressourcen verteilt, da der ‚gesamte Wirtschaftskuchen gigantisch‘ werde.“ Irre, worauf diese Zukunftsdenker kommen! Immer weniger Leute erwirtschaften ein gigantisches Produkt, so dass keiner mehr Not leiden müsste. Aber die ganze Zukunftsaufgabe soll darin bestehen, dass Masseneinkommen generiert werden, um das Zeug zu versilbern und so weiter eine kapitalistische, also am Gewinn orientierte „Verteilung“ sicherzustellen!

Eine Alternative, die sich dennoch aufdrängt

Aber auch wenn die meisten Tech-Milliardäre darauf drängen, dass sich für sie die von KI und Robotern produzierten Güter weiterhin lohnen sollen, kommen doch in der Logik des Überflusses auch schon einmal Alternativen vor. Naheliegenderweise. Denn wenn alle viel, ja mehr als genug haben, wieso braucht es dann noch Geld? Zumindest Elon Musk kann sich diesem Gedanken nicht verschließen. Er „sagte auf dem amerikanisch-saudischen Investitionsforum auch, dass Geld in der Zukunft der KI ‚nicht mehr relevant‘ sein werde.“ Und ein Geoffrey Hinton, der „oft als Pate der KI bezeichnet wird“, kommt zu dem Schluss, „das Problem sei nicht die Technologie selbst, sondern das ‚kapitalistische System‘, welches bestimmt, wer den durch die KI geschaffene Wert für sich beansprucht.“

In der Tat: Das ganze Problem, an das sich die Milliardäre und ihre Helfershelfer hier in ihren kühnsten Visionen heranwagen, hat etwas mit den Eigentumsverhältnissen zu tun! Wenn die Massen von den Produkten, die sie herstellen, ausgeschlossen sind und sie diese erst durch Geld erwerben müssen, ist von vornherein entschieden, für wen sich der Einsatz besserer Produktionstechnologien lohnt. Dass ausgerechnet der fortschreitende kapitalistische Einsatz dieser Technologien zum Kommunismus führen soll, ist daher blanker Unfug. Aber Ausnahmegestalten wie Musk kriegen auch eine solche gedankliche Konstruktion hin: „Die kapitalistische Umsetzung von KI und Robotik – vorausgesetzt sie verläuft auf einem guten Weg – ist tatsächlich das, was in einer kommunistischen Utopie mündet“.

Der gute Weg soll darin bestehen, die Profiteure des Systems, die auf ihre Gewinne nicht verzichten wollen und dieses Anliegen ja auch mit allerlei Sorgenfalten in ihren Zukunftsvisionen ausbreiten, weiter machen zu lassen wie bisher? Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank? Man sollte sich lieber eins klarmachen, was auch der CEO von „Google“, Sundar Pichai, in dieser Sammlung von Zukunftsszenarien zum Ausdruck gebracht hat: „Ich denke, was ein CEO tut, ist vielleicht eines der einfacheren Dinge, die eine KI eines Tages tun kann.“

Also Proletarier aller Länder hört die Signale! Warum nicht in den Chefetagen mit dem Einsatz von KI beginnen und die Milliardäre zum Teufel, z.B. auf einsame Inseln, jagen, wo sie sich ganz ihren Visionen hingeben können?

Suitbert Cechura

Suitbert Cechura ist Hochschullehrer für Sozialmedizin im Ruhestand. Buchveröffentlichungen u.a.: „Kognitive Hirnforschung – Mythos einer naturwissenschaftlichen Theorie menschlichen Verhaltens“ (2008), „Inklusion – das Recht auf Teilhabe an der Konkurrenz“ (2015), „Unsere Gesellschaft macht krank – Die Leiden der Zivilisation und das Geschäft mit der Gesundheit“ (2018)
Mehr Beiträge von Suitbert Cechura →

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6 Kommentare

  1. Ja, die wollen uns loswerden, weil sie die letzten Ressourcen nicht mehr mit uns teilen wollen.
    Die möchten ihren Besitzstand sicherstellen in dem sie uns krank machen, krank halten uns töten und einen kleinen Rest versklaven, damit es ihrer Brut in Zukunft an nichts fehlt.
    Keiner von denen ist altruistisch veranlagt, denn um überhaupt so reich zu werden muss man ein schlechter Mensch sein.

    1. Um so reich zu werden muss man völlig skrupellos und gewissenlos sein.
      Epstein soll über Trump gesagt haben:
      „Ich kenne viele schlechte Menschen, aber Trump ist der schlechteste.“

  2. Die KI wird bisher nicht eingesetzt, um die Großherzigkeit der Milliardäre zu beweisen.
    Sie wird eingesetzt um noch mehr Gewinn zu generieren. Sieht man sich die Arbeitsbedingungen
    und die Entlohnung bei Konzernen wie Amazon oder Tesla an, zeugen die wirklich nicht von
    Menschenliebe. Letztendlich ist das Ziel dieser Milliardäre immer der Gewinn und die Zunahme
    von Macht. Sie können die Politiker wie Puppen bewegen und ganze Länder nach ihren Pfeifen
    tanzen lassen. Rusland und China sind dem Westen da meilenweit voraus. Dort dürfen auch
    Leute reich werden, müssen aber immer noch nach den Pfeifen des Volkes tanzen. Tun sie das
    nicht, werden sie rigoros aus dem Verkehr gezogen und ihre Konzerne verstaatlicht. Die Freunde
    im Westen sind dann fürchterlich ärgerlich und die Länder die so handeln haben dann plötzlich
    keine Regierung mehr, sondern ein Regime und Diktatoren, die umgehend gestürzt werden müssen.

  3. „So wirst Du ein schlechter Mensch! – Eine Anleitung zum Selbermachen“

    https://www.youtube.com/watch?v=Z12kA5nkHv4&t=937s

    Kommentiertes Zeit-Interview mit dem Soziologen Grégory Salle, der zu Gefängnissen und Superreichen gefortscht hat.

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