
Ein aktueller Kunstskandal in Deutschland lässt erneut die Frage aufkommen, wie wir den Holocaust erinnern und wer das Erinnerungsmonopol beanspruchen darf.
Das Jahr 2025 konnte in Deutschland nicht vorübergehen, ohne einen weiteren Kunst-Eklat in Zusammenhang mit Deutschland-Israel-Juden-Palästinensern-Antisemitismusvorwurf-etc.pp zu generieren. Offenbar braucht man das in Deutschland. Man nimmt daher jede sich bietende Gelegenheit wahr, um den Eklat zu schüren. Was ist es diesmal?
Ein im Potsdamer Museum “Fluxus+” ausgestelltes Porträt von Anne Frank mit einem Palästinensertuch des italienischen Künstlers Costantino Ciervo. Die Botschaft Israels reagierte umgehend: “Das ist leider ein Paradebeispiel für Tendenzen in der Kulturszene: Unter dem Deckmantel künstlerischer Freiheit werden Geschichtsklitterung, Antisemitismus – und letztlich auch Terror – normalisiert.” Sie sprach zudem von „Delegitimierung Israels und Relativierung des Holocausts“. Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland kritisierte, Kunstfreiheit, die auf Kosten gefährdeter Gruppen gehe, fördere keinen gesellschaftlichen Zusammenhalt und keinen Beitrag zum Frieden: “Sie schürt weiter die Glut in einer Atmosphäre, in der Jüdinnen und Juden seit dem 7. Oktober 2023 einer Gewalteskalation ungeahnten Ausmaßes ausgesetzt sind.”
Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, warf den Machern der Ausstellung, in der das Werk gezeigt wird, Holocaust-Verharmlosung vor und hat Strafanzeige erstattet. Das Kunstwerk ignoriere die Verfolgungsbedingungen im Holocaust, verhöhne durch Banalisierung das Leiden der Opfer und greife so ihre Würde und ihr Angedenken an. Andreas Büttner, Beauftragter gegen Antisemitismus in Brandenburg, forderte, das Bild abzuhängen. Es setze Anne Frank in einen politischen Kontext, wodurch man zu der Auffassung komme, die Palästinenser seien die neuen Juden. Das sei eine Holocaust-Relativierung.
Der Künstler verteidigte sich in einem neben dem Werk zu lesenden Kommentar: Das Andenken an Anne Frank als Zeugin des Holocausts stehe “nicht nur für die Erinnerung an die Shoah, sondern wird zum universellen Symbol der Verurteilung von Gewalt”. Durch die Verbindung von historischer Erinnerung und aktueller Realität werde das Gemälde “zu einem Appell für Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit”. Das Bild stehe “für die Leiden der Palästinenser. Aber auch für das Leiden der Juden.”
Ich habe mich an dieser Stelle bereits mehrfach zu dem Grundproblem geäußert, das sich diesmal in diesem Eklat erneut manifestiert. Im Mai 2025 publizierte ich den Blogtext “Von Gott, Engeln und Kindern”, aus dem lediglich ein kleiner Ausschnitt wiedergegeben sei. Nach Darlegung eines 30 Jahre zurückliegenden Vorfalls der Tötung eines palästinensischen Kindes durch einen Siedler im Westjordanland und der damit einhergehenden Instrumentalisierung des Shoah-Gedenkens in der politischen Kultur Israels, kommentierte ich den Unterschied zwischen dem heutigen und dem damaligen Israel:
“So weit die Überlegungen aus dem Jahr 1996. Rund 30 Jahre später hat sich vieles von dem, was 1996 noch zögerlich anvisiert werden mußte, schlicht und ergreifend überlebt. RichterInnen können [im heutigen Israel] nur noch schwerlich ihres Amtes walten; die Regierungspolitiker fallen ihnen unentwegt in den Rücken, befassen sich vor allem mit der Demontage der richterlichen Gewalt. Individuelle ‘Einzelfälle‘ der Tötung von palästinensischen Kindern werden kaum noch registriert; die von Siedlern im Westjordanland wöchentlich veranstalteten Pogrome, bei denen sie umkommen, finden unter dem Schutz kahanistischer PolitikerInnen ungehindert statt. Die Tötung von vielen Tausenden Kindern durch IDF-Bombardements und Aushungerungspraktiken der israelischen Regierung sind zur Selbstverständlichkeit geronnen; in der letzten Woche hat der kahanistische Minister Zvi Sukkot mit einiger Süffisanz festgestellt: ‘Alle haben sich daran gewöhnt, daß man 100 Gazamenschen in einer Kriegsnacht töten kann, und keiner interessiert sich dafür.‘ Ein arabischer Knesset-Abgeordneter dürfte heute kaum noch [wie damals] aufschreien: ‘Ihr habt euer menschliches Antlitz verloren!‘, ohne sofort von der Parlamentssitzung entfernt zu werden.
Aber eines hat sich nicht geändert: das larmoyante Selbstbild Israels als Opfer. Als Ex-General und Vorsitzender der Demokraten-Partei Yair Golan diese Woche sagte: ‘Ein normales Land verjagt keine Bevölkerung und tötet keine Babies als Hobby‘, war zwar ‘Hobby‘ kein glücklich gewählter Ausdruck, aber seine Aussage wäre in einem normalen Land als mutiges, moralisches Postulat gewertet worden. Aber Israel ist längst schon kein normales Land mehr. Für die Regierungskoalition war Golans Diktum ein gefundenes Fressen: Außenminister Gideon Sa’ar sprach sogleich von einer ‘Blutverleumdung, die nicht vergeben werden wird‘; sie werde den Antisemitismuus in der Welt nähren. Oppositionspolitiker Avigdor Lieberman, aber auch Staatspräsident Yitzhak Herzog verurteilten Golan, wobei sie sich nicht entblödeten, von der IDF als ‘der moralischsten Armee der Welt‘ zu schwafeln. Verteidigungsminister Israel Katz forderte, daß man Golan aus dem öffentlichen Leben ausstoße. Ein Knesset-Mitglied schlug vor, Golan vor Gericht zu stellen. Kommunikationminister Shlomoo Karhi nannte den Ex-General ‘Terrorist‘ und Polizeiminister Itamar Ben-Gvir beschuldigte ihn, die Botschaften der Hamas zu verbreiten, zieh ihn des Antisemitismus und fügte im Brustton der Emphase hinzu: ‘Schäm dich!‘. Man schlug auch vor, Golan seinen Militärrang abzuerkennen. Normalerweise würde man sagen, daß diese aggressiven Anfälle Yair Golan zur Ehre gereichen, aber das faschistisch regierte Israel ist, wie gesagt, kein normales Land (mehr). Man kann Yair Golan bloß wünschen, daß er mit dem Leben davonkommt.”
Vor diesem Hintergrund müssen auch die Reaktionen im gegenwärtigen Eklat gewertet werden. Zunächst und vor allem: Die Reaktionen der israelischen Botschaft in Deutschland sind die einer Botschaft, die ein zunehmend faschisiertes Land vertritt, das längst schon sein demokratisches Selbstverständnis begraben hat und in die Diktatur hineingeschlittert ist. Dass es noch immer den Anspruch erhebt, als Sachwalter der Shoah-Erinnerung zu fungieren, ist nicht mehr ironisch, sondern schon blanker Zynismus. Man braucht gar nicht den Vergleich zwischen den ungeheuren Kriegsverbrechen Israels in Gaza und dem Holocaust heranziehen, um dennoch bedenkenlos zu postulieren, dass Israel seinen Anspruch, das Holocaust-Gedenken zu monopolisieren, verwirkt hat. Faschisten, die den Holocaust staatsoffiziell zu erinnern vorgeben, ehren das Andenken nicht, sondern kontaminieren es. Ein Land, das schon seit vielen Jahrzehnten, aber in den letzten zwei Jahren besonders barbarisch Staatsterror betreibt, kann den palästinensischen Terror schwerlich verurteilen; wenn aber darüber hinaus schon ein Palästinensertuch ausreicht, um jeden Palästinenser des Terrors zu zeihen, dann hat man sich nicht mit einem Gemälde in einer Potsdamer Galerie auseinanderzusetzen, sondern mit den Grundkoordinaten einer Politik, die die von ihr erzeugten Opfer auch zu dämonisieren, mithin zu entmenschlichen trachtet. Geschichtsklitterung gibt es überall auf der Welt, wer sie aber mit besonderer Verve (und auch unverhohlener Süffisanz) betreibt, ist gerade ein Gros des israelischen Parlaments und mit ihm der allergrößte Teil der israelischen Bevölkerung.
Das kann ein Volker Beck nicht begreifen; seines Amtes waltet er deutschbefindlich, wie es nur geht, ohne eine wirkliche Ahnung davon zu haben, was sich in Israel zuträgt. Das sei ihm insofern nachgesehen, als er als Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft dem Bild eines phantasierten Israels anzuhängen hat. Aber wenn von Holocaust-Verharmlosung und Verhöhnung des Leidens der Opfer durch Banalisierung die Rede ist, möge er zur Kenntnis nehmen, daß die israelische Politik über Jahrzehnte sich darin durch Instrumentalisierung des Shoah-Gedenkens zu allen erdenklichen fremdbestimmten Zwecken nachgerade spezialisiert hat. Wie wenig Israels politische Führung (und mit ihr große Teile der Knesset) selbst das Schicksal jüdischer Opfer im Sinn hat, konnte man in den letzten zwei Jahren allzu deutlich bei der Handhabung der Geiselfrage und der Behandlung von deren Angehörigen verfolgen. Die Angehörigen wurden nachgerade zu Staatsfeinden erklärt, weil ihr Aufschrei den Interessen der Machthaber entgegenstand. Aber beim Einklagen des abstrakten Shoah-Gedenkens ist man ganz schnell bei der Hand, wenn sich dabei propagandistisch proisraelische Larmoyanz und (vermeintliche) Entlastung Israels von seinen Verbrechen absahnen lässt. Was hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft dazu zu sagen? Offenbar nicht sehr viel, wenn überhaupt etwas. Aber wegen eines Gemäldes in einem Potsdamer Museum konnte er nicht an sich halten – er musste Anzeige erstatten.
Was heißt die Opfer im Stande ihres Opfer- und die Täter in dem ihres Täter-Seins zu erinnern?
Zu erörtern bleibt gleichwohl, worin genau das “Unannehmbare“ des künstlerischen Aktes von Costantino Ciervo bestehe. Die Antwort hierauf bemisst sich zunächst nicht am Inhalt. Denn eine, wie auch immer ausgerichtete, Instrumentalisierung der Vergangenheit ist letztlich unumgänglich: Weder dem Einzelnen noch Kollektiven ist es möglich, Vergangenes nicht durch die “Brille” der Gegenwart wahrzunehmen und zu erinnern; man kommt sozusagen nicht aus seiner eigenen Haut heraus. Und da sich die sozialen, politischen und kulturellen Bedingungen der Wahrnehmung fortwährend ändern, wandelt sich auch die Erinnerung – sie ist stets kontextgebunden. Damit sind nicht nur negative Interessen, fremdbestimmte Bedürfnisse und ideologische Verblendungen gemeint, sondern auch nachmaliges Wissen, tiefergehende Reflexion von bereits Gewusstem oder schlicht: die sogenannte “zeitliche Perspektive”.
Ausgangspunkt adäquaten Gedenkens muss demgemäß die Erörterung des Wesens des zu Erinnernden bilden. Dabei stößt man freilich, gerade im Falle des Holocaust-Andenkens, auf gravierende Schwierigkeiten. Denn schon das Bestreben, partikulare und universelle Dimensionen der Monstrosität, verschiedene Perspektiven der Täter- und Opferkollektive, aber selbst noch die im Opferkollektiv vorherrschende Heterogenität unter einen unfassenden, gleichsam allgemein gültigen Einheitsbegriff zu subsumieren, scheint sich zunehmend konsensuellem Einvernehmen zu entziehen. Und dennoch lässt sich ein dem Gedenken innewohnendes Moment der gemeinsamen universellen Grundlage bestimmen: der Stand der Opfer qua Opfer und (komplementär dazu) der Täter qua Täter.
So trivial sich dieser offensichtliche, zudem noch dichotom simplifizierte Tatbestand ausnehmen mag, kodiert er doch jenes allgemeine Moment, um welches es zunächst bei jedem adäquten Gedenken dessen, was historisch geschah, gehen muss: um die Tatsache, dass das, was als “Rückfall in die Barbarei”, als “Zivilisationsbruch” oder als “Sonnenfinsternis der westlichen Zivilisation” apostrophiert worden ist, etwas im historischen Kontext Geschehenes, von Menschen an Menschen Verübtes ist; dass es also um politische Prozesse, gesellschaftliche Strukturen, kulturelle Zusammenhänge und um Ideologien geht; dass es sich (bei der Shoah) um industrialisierte, bürokratisch angeordnete, administrativ verwaltete Formen der Massenvernichtung von Menschen, also um eine auf moderne Institutionen basierende, gerade im sich der Aufklärung und zivilisatorischen Fortschritts rühmenden Kulturraum zugetragene Praxis der Barbarei handelt.
Universeller Erinnerung der Opfer
Die Opfer im Stande ihres Opfer- und die Täter in dem ihres Täter-Seins erinnern, heißt jene historischen Zusammenhänge ergründen lernen, welche Menschen letztlich Täter bzw. Opfer haben werden lassen. Es heißt aber zugleich auch, sich der Einsicht verschreiben, dass die jenen geschichtlichen Zusammenhängen zugrunde liegenden Strukturen, mithin die stete Drohung potentiellen Rückfalls in die Barbarei, noch keineswegs aus der Welt geräumt sind, dass sie ganz im Gegenteil, dem verblendeten Alltagsblick allgemeinen materiellen Wohlstands und gesellschaftlicher Behaglichkeit freilich unsichtbar geworden, welthistorisch durchaus fortwesen.
Damit ist mitnichten gesagt, dass das spezifisch Jüdische an der Shoah der Juden ignoriert werden könne. Was an Juden verbrochen worden ist, ist ihnen als Juden widerfahren. Es muss gleichwohl auch festgehalten werden, dass die vermeintlich homogene jüdische Identität den Juden als solchen zumeist “von außen” (also von Nichtjuden) aufgezwungen wurde; dass sie also objektiv als solche bestimmt wurden, ohne dass dabei ihre subjektive Selbstbestimmung beachtet worden wäre. Das verweist darauf, dass der Begriff des Jüdischen am Holocaust eher die objektive Fremdbestimmung des Juden als solchen meint, weniger, wenn überhaupt, das individuelle Selbstverständnis. Aber genau das ist es, was die Juden qua Juden zum eigentlichen Paradigma der weltgeschichtlichen Monstrosität erhebt. Denn eines war all den Juden des Holocaust, spätestens auf der Rampe von Auschwitz, und zwar unabhängig von ihrer “vormaligen” Identität, von ihrer nationalen, ethnischen, kulturellen, klassenmäßigen Zugehörigkeit, gemeinsam: Sie wurden alle zu Opfern; und die, die sie zu solchen machten, wurden zu Tätern. Die praktisch vollführte, systematisch betriebene Vernichtung der Juden als einer zur Ausrottung vorbestimmten Menschenkategorie hat sie folglich zur paradigmatischen Verkörperung der Opfer im welthistorischen Maßstab werden lassen.
Es ließe sich, so besehen – über das authentische partikulare Andenken hinaus – das Andenken der Juden im Stande ihres Opferseins als ein Allgemeines denken. Ohne die spezifische Erinnerung eines bestimmten Kollektivs an seine Opfer antasten zu wollen, könnte die paradigmatische Dimension des jüdischen Holocaust-Schicksals zur Grundlage universeller Erinnerung der Opfer erhoben werden, wobei es dann freilich keiner partikular bestimmten – religiösen, ethnischen, nationalen – Identität der Opfer mehr bedürfte, sondern eben dessen, was alle auf der Rampe von Auschwitz bereits waren und erst recht schon bald nach der vermeintlich noch sortierenden Selektion wurden: Opfer. Die anonymisierende Tendenz entspräche dabei einerseits der inneren Tendenz des weltgeschichtlichen barbarischen Gewaltaktes, konterkarierte aber andererseits die ebendiesem Gewaltakt zugrunde liegende Ideologie: Die zur Ausrottung bestimmten “Untermenschen” würden allgemein – enthierarchisiert! – als Menschen erinnert werden. Menschen (und keine Dämonen) haben den Holocaust an Menschen (und keinen “Untermenschen”) verbrochen.
Die kollektive anamnetische Handlung verfolgt also einen Doppelzweck. Zum einen ist sie bestrebt, der konkreten historischen Opfer zu gedenken. Die Benjaminsche Vorstellung vom Erinnerungs- als einem “rettenden” Akt spielt dabei eine zentrale Rolle, darf allerdings nicht narzisstisch vereinnahmt bzw. ideologisch verdinglicht werden. Schon in absehbarer Zukunft, wenn die Generation der Opfer und der Täter nicht mehr da sein wird, dürfte sich diese Gedenkpraxis ohnehin größtenteils in die Sphäre der Erinnerungskulturen partikularer Lebenswelten und individuellen, privaten Andenkens verlagern.
Zum anderen versteht sich aber der kollektive Erinnerungsakt als Grundlage einer auf die Zukunft ausgerichteten Handlungsmaxime. Das Wozu der Erinnerung ist hierbei “instrumentell” rasch beantwortet: auf dass “Auschwitz sich nicht wiederhole, nichts Ähnliches geschehe” (Adorno). Was damit praxisbezogen einhergeht, ist denkbar einfach, letztlich trivial. Denn wenn es primär darum geht, die historischen Bedingungen des Holocaust als politische Prozesse, gesellschaftliche Determinanten, kulturelle Zusammenhänge und Ideologien zu begreifen, zudem die Einsicht aufrechtzuhalten, dass die Strukturen, die diesen historischen Bedingungen zugrunde liegen, noch keineswegs aus der Welt geräumt sind, dann kann es sich bei diesem – der Opfer im Stande ihres Opferseins gedenkenden – Erinnerungsakt um nichts anderes, als um eine jene Strukturen radikal bekämpfende, sie aus der Welt zu räumen bestrebte politische, soziale und kulturelle Praxis handeln. Nur eine jeglichem Rassendünkel, ethnisch motiviertem Vorurteil, autoritärer Obödienzgesinnung und gesellschaftlicher (auch wirtschaftlicher) Ausgrenzung, Verfolgung und Ausbeutung rigoros entgegentretende, mithin um wirkliche Demokratie, soziale Gerechtigkeit und kulturellen Pluralismus bemühte politische Praxis wäre im Stande, die gesellschaftlich bedingte, historisch entstandene und kulturell legitimierte Existenz von Opfern als solchen tendenziell aufzuheben, somit aber auch der historischen Opfer im Stande ihres Opferseins wahrhaft zu gedenken.
Es will mir scheinen, als habe Costantino Ciervo dies besser begriffen als seine israelischen Kritiker und ihre deutschen Stellvertreter. Denn wenn Anne Frank ihrer universellen Bedeutung als Symbol des Opfers von historischer Gewalt beraubt wird, um das Verbrechen einer monströsen Masse von Gewaltopfern generierendes Landes ideologisch zu entsorgen, dann ist nicht nur die Erinnerung an Anne Frank, sondern mit ihr gleich das Shoah-Gedenken per se von Grund auf kontaminiert worden. Unerörtert bleibe diesmal, wie es möglich sei, dass man sich (wieder einmal) über ein Kunstwerk solchermaßen echauffieren kann, ohne die barbarische Realität, auf die das Kunstwerk verweist, auch nur entfernt anzuvisieren.




Danke!
Dem Dank schließe ich mich an!
Hier noch meine Weiterverwendung im Rahmen eines Neujahrsgrusses!
Ein gutes Neues Jahr !
Ja doch, ich.weiß – alles nur fakes! Egal wo, egal was, egal wie! Heute – am 3.1.2026 – wo ein paar Kilometerchen entfernt ein ‚mutmaßlich‘ Verrückter und eigentlich wie uneigentlich wenig Wohlgelittener – zumindest von Euch und unseren Qualitätsmedien ? – wohl wieder für uns ‚Drecksarbeit‘ verrichtete. Es begab sich letzte Nacht aus welchen Gründen auch immer, wo dieser ‚Friedensfürst‘ ein ihm nicht genehmes Land bzw. die Hauptstadt bombardiert
und – wie es von unserem allerheiligsten Bertelsmann-Sender NTV heißt – den dort ansässigen Präsidenten nebst Ehegespons gekidnapped hat, mit Ziel ‚unbekannt‘. Erinnere mich noch gut an die Tage nach dem 24.2.22 (wohl bis heute), wie da dasungebremste Gekreische über den ‚unprovozierten brutalen Angriffskrieg des Oberschurken aus dem Kreml‘, diesem Haderlumpen losging. So was wie heute der ‚Don Don‘ hat nicht einmal ‚mein Onkel Wladimir‘ fertiggebracht.
Wollte eigentlich schon des längeren nicht mehr meiner mir mal moralisch selbst auferlegten Pflicht nachkommen, und wenigstens hie und da mal ein Kontra dieser maßlosen Propaganda entgegen setzen, unter der zwischenzeitlich wohl nicht nur Deutschland sondern fast die halbe Welt leidet. Dann zu hören, dass alles nur ‚fakes‘ seien, was mir da so entfleucht, veranlasst mich dann aber doch noch einmal, zu etwas Sinnieren zu verhelfen. Das erste Machwerk habe ich ja – zu der causa aus unserem Telefongespräch – schon zur Verfügung gestellt. Dass das mit den ‚fakes‘ des Russen wohl kaum so sein kann wie im dt. TV behauptet, nach all dem was so selbst zu unseren Wahrheitsministerien durchgesichert ist und was bei ARD&ZDF prompt zu Goethes ‚Über allen Wipfeln ist Ruh‘ zum Thema führen mußte – Schwamm drüber, interessiert ja schließlich keine Sau. Was mich allerdings schon am Heiligabend bzw. Heilignacht auf die Weihnachtspalme gebracht hat, waren die Nachrichtensendungen zu dieser Gelegenheit.
It’s Christmas time – da heißt es natürlich auch im Lande der Staatsräsonggg (zum grenzenlosen Recht auf Selbstverteidigung) den Sprung nach Betlehem zu wagen. Und – Donnerschlach – wie friedlich es da extra an diesem Tag bzw. Abend zugegangen sein soll, sein muß. Nicht zu fassen, fröhliche meist junge Menschen mit blauweißen
Fähnchen ‚bewaffnet‘ und munter tirrilierend, unter Anderem. Alles nur, wie fast erstaunt verlautbart wurde, ‚Christen‘. Nein, von Palästinensern, die ja – bekanntlich oder nicht – auch ziemlich häufig einem christlichen Glauben dort ‚anhängen‘ sollen, war nicht die Rede – so wie bisher auch, auch nichts zu sehen – im friedlichen Westjordanland – jenem biblischen Landstrich unter Sicherungsverwahrung. Ein mutiger Beitrag von der IDF – den Israel Defense Forces. Ach ja übrigens, auch da seit 1967 – nicht nur nebenan im Freizeitpark Gaza-al-Mare, Käfighaltung vom Feinsten. Zwischenzeitlich war es – erfreulicherweise ? – aber wohl möglich, mit einigen Hunderttausend freundlichen Neu-Siedlern auf bekömmliche Art die zufällig immer noch anwesenden indigenen Einwohner ‚im Zaume zu halten‘.
Und, habe ich mich vorgestern über mein Échauffement zu ‚Betlehem‘ etwa ausgelassen? Nee, ne! Aber eben, als ich gerade zu vernehmen hatte, dass Ähnliches wie hier bei uns im Großen Kanton auch bei den Eidgenossen fällig gewesen sein muß, dachte ich doch gleich, Herrschaftszeiten, das muß doch sowas wie eine konzertierte Aktion sein, das Volk in ‚Groß-Schlandiland‘ mal wieder für absolut dumm zu verkaufen. Muß euch deshalb doch noch einmal vor dem wohligen Wegknacken bewahren, die Welt da draußen ist nicht so friedvoll, wie man euch immer wieder einpendelt. Könnte euch dazu Gigabytes von Beweismaterial anliefern. Aber für was schon, hätte da wieder mit was von Goethe aufzuwarten! Fängt mit ‚Perlen‘ an und endet mit – pardon – ’Säue’. So spruch dereinst treffend der Johann Wolfgang – unser einst oberster Dichter und Denker, nicht ich!
Und weil der Bericht zum Thema ‚Hosiannah in Betlehem‘ – der über die Berichterstattung in der eidgenössischen SRF-Tagesschau glaubt sich auslassen zu dürfen, dann gleich auch doch mal das ganze Drama, das seit anderthalb Jahrzehnten zu Syrien aufarbeitet – gebetsmühlenhaft über die Lämmer im Wolkenkuckucksheim verklappt – kann ich mich nicht bremsen, eben diesen Artikel (auch aus der Schweiz) zur Verfügung zu stellen. https://globalbridge.ch/ein-tagesschau-weihnachtsmaerchen-in-syrien/ . Und wenn ich schon mal dabei bin, einen weiteren, einen geradezu verstörenden Artikel der über die beschämende Kultur-Lage hier in diesem unseren Schlandi-Land, zum Fremdschämen geradezu prädestiniert. Auweia, etwa ANTISEMITISCHE UMTRIEBE? Der Autor ein gewisser Moshe Z., „Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender in Tel Aviv aufgewachsen“, man siehe hierzu auch die vita am Ende des Artikels:
(hier stand der link zum aktuellen Zuckermann-Traktat)
Nein, man muß das alles nicht lesen, wo kämen wir da nur hin. Wäre aber wohl mehr als zu empfehlen, wo sonst sollte man auch erfahren, was unbedarfte Schmutzfinken (nein, ich meine jetzt keinesfalls Moshe Z.) – auch noch in unserem
Namen – alles so glauben, treiben zu dürfen, zu müssen.
Nun, genug! War lang genug, der Neujahrsgruß! Und keiner wie sonst üblich, ich weiß!
Liebe Grüsse
M.
Hier übrigens beide Traktate, damit Ihr auch gar nicht auf solche schmutzigen Plattformen im Internet auswandern müsst! Ein Service des Hauses! (OM-Foristen sind ja wohl hoffentlich der Link-Nutzung mächtig, der Verf.)
Ach ja, der grüne Vorzeige-Schwule der Olivgrünen, Volker Beck! Nur beim Thema Drogen zeigt sich bei ihm mal geistige Helligkeit, ansonsten eben ein typisch verlogenes Exemplar dieser Dreckspartei.
Was Herr Zuckermann zu diesem Kunstobjekt schreibt, lässt mich auch ziemlich an der Sinnhaftigkeit dieses Werks zweifeln, aber es passt zu diesen xxx-Grünen, permanent Strafanzeigen zu stellen, wenn ihnen was nicht passt.
Und z.B. gegen die verbrecherische Beschneidung von Jungs aus religiösem Wahn hat dieser xxx natürlich auch nix einzuwenden.
Ansonsten: Wie wird man Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft? Na klar, aufgrund der großartigen Qualifikation, deshalb ausnahmsweise mal Wikipedia zu dieser Blitzbirne: „Volker Beck wurde im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt geboren. Nach dem Abitur 1980 in Sindelfingen und folgendem Zivildienst studierte Beck Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an der Universität Stuttgart, beendete sein Studium jedoch nach vier Jahren ohne Abschluss.“
Also eine mittlerweile typische Berufspolitiker-Karriere wie aus dem Lehrbuch!
Und lässt irgendwie auch gewisse Zweifel an der Seriösität der Deutsch-Israelischen Gesellschaft aufkommen.
Zur Abwechslung mal wieder schlecht eingestellt heute?
Absolute geistige und politische Gefolgschaft und woke „Fortschrittlichkeit“, die sich ausschlachten und als Waffe gegen jedwede Kritiker verwenden lässt, ist wohl das einzige Kriterium, dass da zählt.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, das Beleidigen von Personen zu unterlassen – Sie kennen die Zeiten, in denen wir leben. Die deutsche Sprache ist reichhaltig. Dem Blockwart-Zeitgeist kann man umgehen, wenn man auf diese kreativ zurückgreift. Wir bitten daher – auch wenn es manchmal schwerfällt -, dass Sie sich halbwegs sachlich äußern.
gilt „schwul“ jetzt etwa schon wieder als „beleidigung“? ich dachte, diese zeiten seien endgültig vorbei. Ihr kommentar hat auch etwas „blockwart“-artiges an sich. finden Sie nicht selber auch?
Oh ja, die Zeiten kenne ich. Schon eben – beim Einstellen des Neujahrsgrusses – hat meine innere Kopf-Schere bedenklich gezuckt beim nochmaligen Lesen von ‚Schmutzfinken‘. Ja doch, wir nähern. uns asymptotisch der X-Achse. Die da wäre? Nun, es gab mal Zeiten hierzulande – nein, meine nicht die 1000 Jahre – wo man und frau auch wg. Mundraubs – womöglich noch wegen drohenden Hungertodes – flugs auf dem Galgenhügel landen konnte. Wo die verruchte Tat doch nur der biologischen Lösung Vorschub zu leisten vermochte.
Vorschlag zur Güte: Wäre es nicht zu empfehlen – am Besten noch per KI, damit wäre die Institution sakrosankt – einen ‚Disclaimer‘ zu erstellen, den man jeweils – bei Gefahr – vor und nach dem Kommentar einstellt? Sicherheit geht vor Seltenheit, hat schon der Karl, der Valentin verlautbart.
Hätte dann aber doch noch eine Frage. Wie sähe es denn damit aus, wenn ich – so wie Meister Trump den Golf von Mexico in den von America – den See Genezareth in ‚Neusiedlersee‘ umtaufen würde. Frage für einen Freund: Wäre das jetzt Antisemitismus oder nicht? Falls Ja, gar justiziabel?
Sie schlimmer, Sie! gleich kommt der KI-blockwart mit seinem antisemitismus-algorithmus und holt Ihre daten ab.
Ich kann es duchaus nachvollziehen, dass man heute nur noch schwer die Contenance wahren kann, angesichts grassiernden Irrsinns und nur noch peinlicher Ämterbesetzungen.
Aber was mich wundert ist, dass ich dieses jemp ganz anders in Erinnerung habe, zB bezüglich Grüne. 180Grad-Schwenk oder verwechsle ich da Accounts?
Hab ich nicht neulich von den ‚bad-trolls‘ wie auch den ‚good-trolls‘ – den irgendwann zur gefl. Verwendung bevorstehenden – gesprochen? Irgendwann brechen sie – wie Ziethen aus dem Busch – aus dem Unterholz.
„Nur beim Thema Drogen zeigt sich bei ihm mal geistige Helligkeit…“ – diesen teil des satzes bitte nochmal näher erläutern! denn Sie wollen doch nicht etwa hier werbung für hemmungslosen kokain-konsum machen. das kann doch wohl nur ein missverständnis, ein versehen sein.
Also das, was ich an den ge-xten Stellen geschrieben habe, war im Vergleich zu dem, was an persönlichen Beleidigungen bei den Forenten z.B. unter dem aktuellen Thread zu Venezuela rausgehauen wird, absolut harmlos.
Aber ich mache Overton und auch Herrn De Lapuente keinen Vorwurf, denn es ist natürlich ein Unterschied, ob sich eine tatsächliche oder vermeintliche Beleidigung gegen eine politische Lichtgestalt wie etwa den woken Volker von den Grünen oder z.B. ohnmächtige Würstchen wie meine Wenigkeit richtet, und ich kann durchaus die Angst der Redaktion angesichts dessen, was sich hierzulande mittlerweile abspielt, vor eventuell existenzbedrohenden Konsequenzen in einem solchen Fall absolut nachvollziehen.
Ich hoffe nur, dass das Ganze nicht irgendwann TP-Ausmaße annimmt.
Ansonsten: Liebe Overtonler, installiert doch endlich mal eine Suchfunktion für den Kommentarbereich, denn schon nach zwei Tagen sucht man sich schon einen Wolf, wenn man mal sehen will, ob jemand auch auf die eigenen Kommentare geantwortet hat.
Das ist einer der ganz wenigen Punkte, die ich bei TP nach wie vor hervorragend finde.
Suchfunktion fände ich auch hilfreich.👍
Gut getroffen auch und insbesondere eingedenk der Tatsache dass der Genozid in Gaza nicht wegen sondern trotz des Holocausts stattfand und stattfindet!
Costantino Ciervo‘s Kunstwerk symbolisiert die Einstaatenlösung als einzige Möglichkeit einer Lösung dieses zionistisch faschistoiden Kolonialkonflikts!
Zunächst mal wieder ein Dankeschön für Ihren interessanten Artikel.
Für mich sind Netanjahu, sein Gruselkabinett und ALLE die ihn politisch und waffenliefernd unterstützen die schlimmsten Feinde Israels! Ich hoffe immer noch Israel wird sich besinnen und zu einem friedlichen Zusammenleben mit den Palästinensern kommen.
Warum sich Beck, als Generationsnachfolger der damaligen Täter anmaßt ihm gehöre die Erinnerung an den Holocoaust bleibt mir unverständlich.
Ich war dort und kann Dir sagen, die waren schon immer so drauf.
Deswegen sage ich das ja auch seit ™1974, weil die niemals vorhatten mit den Palästinensern friedlich zusammenleben wollten.
Genau so wie die Zionisten die Palästinenser vernichten wollen, tut es eben auch der Rest der herrschenden Klasse, wobei der größte Genozid ja gar keine Beachtung findet, wobei sich dabei auch jede Menge Juden oder Zionisten tummeln.
Denn 20 Millionen Impfopfer währen doch sicher einer Erwähnung wert, aber das kommt hier gar nicht erst vor.
Es ist nicht das erste Mal, dass Beck sich veranlasst sieht, mit Strafanzeigen seinen persönlichen Überzeugungen Geltung zu verschaffen. Vor einigen Jahren gab es in Dresden diese Pegigidademonstrationen. Zeitnah zu einer dieser Demonstrationen wurde in der Nähe seiner Unterkunft ein afrikanischer Asylbewerber erstochen und in deutschen Medien sofort und ohne den geringsten Anhaltspunkt ein Zusammenhang hergestellt – der erste Pegidamord. Die Polizei in Dresden gab eine Mitteilung herraus, das man intensiv ermittle, dass es aber keinerlei Hinweise darauf gäbe, dass ein Zusammenhang mit den Demonstrationen besteht.
Beck, dessen Fähigkeit Zeitung zu lesen, nicht zu bezweifeln ist, wusste es in Berlin besser und erstattete eine Anzeige gegen die Dresdener Polizei, weil die, was weiß ich, einseitig ermittelt, den fremdenfeindlichen Charakter der Tat vertuscht und irgend so ein Zeug. Natürlich mit viel Medien-Tam-Tam.
Die Polizei nun hatte , anders als der Studienabbrecher Beck, gut ausgebildet und professionell arbeitend, schon am Tatort viele Beweismittel gesichert und sogar die Tatwaffe – ich glaube in einem Wasserlauf- gefunden. Innerhalb von sehr kurzer Zeit wurde der Täter – ein anderer Migrant – ermittelt und die Beweisführung im Verfahren war dann auf sehr solider Grundlage möglich.
Meines Wissens hat er sich nie bei den Kollegen entschuldigt. Was ich auch nicht weiß, ist, ob es in der Dresdener Polizei noch Wähler der Grünen gibt. Aber da muss ich mir jetzt nichts ausdenken. Ich bin ja nicht Beck.
Seit wann hat der Staat Israel den Alleinvertretungsanspruch für alle Juden dieser Welt?
Es gibt sowohl Israelis als auch Juden die Bibi für ein Arschloch halten.
Tja, das ergibt sich aus dem Selbstanspruch Israels, alle Juden zu vertreten, und dem daraus abgeleiteten Recht eines jeden Juden in der Welt, nach Israel zu gehen und dort Staatsbürger zu werden.
Nicht wenige Radikale feiern sogar den Antisemitismus in der Welt, weil er dafür sorgt, daß immer mehr Juden das auch tun. Das sorgt dann natürlich für einen „Volk ohne Raum“-Effekt, weswegen hat diese „doofen“ Palästinenser nun endgültig verschwinden müssen….
So lange es den Staat Israel gibt ™1974, wird kein Frieden auf der Welt herrschen!
Ist Israel ein Staat oder eine Kolonie?
Der olle Putin meint ja auch für alle Russen reden zu dürfen und alle Russen außerhalb der Russki Mir heim ins Reich zu holen.
Hat der nie so verlautbaren lassen…???
Wenn das so weiter geht, finden hier bald wieder Ausstellungen „entarteter Kunst“ statt… Nur daß diesmal die anderen festlegen, was das ist….
Richtig weit davon entfernt sind wir nicht mehr. Was Kunst ist, entscheiden sie mittlerweile regelmäßig. Die verfremdet Schwarzkopf- Schwachkopf – Werbung ist eine strafbare Beleidigung. Ziegenficker oder Nazischlampe sind Satire und durch die Kunstfreiheit gedeckt.
In einer Ausstellung in der Neuen Nationalgallerie Berlin wurden auch Werke von DDR – Malern gehängt, bei denen man sich veranlasst sah, dem unkundigen Besucher zu erklären, dass man da jetzt keine Kunst, sondern Propaganda sieht. Gut, das war noch nicht durchgehend bei allen Bildern. Da müssen die Kuratoren noch an sich arbeiten. Aber sie sind auf dem richtigen Weg.
Da soll es mal die Begebenheit gegeben haben, dass einer/eine ein Bild vom Schickelgruber geschenkt bekam. Daheim damit angekommen, stellte er die m.E. berechtigte Frage „Hängen wir ihn auf oder stellen wir ihn an die Wand?“ Was ihm nicht so besonders gut bekommen sein soll? Ob so was auch heute wieder möglich sein könnte? Mir schwant … vielleicht nicht gleich aber dann, wenn …
Das Wort „universell“ ist offenbar das eigentliche Problem. Denn der Wertewesten (inkl. Israel) geht davon aus, dass er gleicher ist als „die Anderen“.
Jüdischer Geist in deutsche Sprache gefaßt,eine wunderbare Symbiose( siehe Stefan Zweig,Sigmund Freud ……usw)
Habe selten so was Treffendes zu Israel und Palästina gelesen.
Die deutschen Perversionen im Bezug auf den Pariastaat Israel gehen mir auf den Wecker!
Ich kann es einfach nicht mehr hören. Den Israelis wird von der BRD ein Heiligenschein aufgesetzt, dessen Glorie nicht kritisiert werden darf. Länder des globalen Südens lachen über solche deutschen Dummheiten nur.
Freiheit der Kunst darf es im Contex mit Israel nicht mehr geben. Ich erinnere nur an den Antisemitismusvorwurf gegen einen Künstler aus den globalen Süden 2022 auf der Documenta. Der oben geschilderte Vorfall mit den Palästinensertuch auf einen Bild von Anne Frank geht doch in dieselbe Richtung.
Aber das ist wie Schattenboxen, denn die Welt dreht sich weiter. Heute Nacht hat Trump Caracas, die Hauptstadt von Venezuela, angreifen lassen. Er droht im Iran einzugreifen, wo es zu Protesten gegen die Inflation gekommen ist.
Das neue Jahr beginnt wie das alte aufhörte: mit Krieg und Gewalt. Da ist für mich die Anne Frank mit Palästinensertuch ein fast hilfloser Protest, aber schön, das es noch solche Proteste gibt. Wir brauchen viel mehr davon!
https://www.youtube.com/watch?v=g9zBo2h4hrw EINE Doku aus dem Jahre 2010 vom jüdischen Regisseur Yoav Shamir, sehr empfehlenswert einen Einblick was Antisemitismus eigentlich ist und wo? Wie? Und ob?
_______________
Ich halte diese gigantomanische Erinnerungskultur inzwischen für regelrecht krank, auch ohne diese grotesken Auswüchse.
Zu einem gesunden Erinnern gehört tatsächlich auch das Vergessen und nicht das ständige Beschwören und Beschreiben all dessen, was geschehen ist. Und so schwierig es sein mag, nach 80 Jahren sollte es eben auch ein Vergeben geben, denn praktisch niemand mehr, der es wirklich erlebt hat, lebt noch. Und die Behauptung, dass Juden heute ähnlich bedroht seien wie damals, ist letztlich Propaganda und entwickelt sich stellenweise zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeihung, wobei auffällt, wie geradezu begeistert-empört die israelische Regierung und die israelische Lobby darauf reagieren, denn nichts passt den AS_Beschörern mehr in den Kram als wirklich schwerwiegende Vorfälle.
Auch in der Psychoanalyse geht es nach dem Erinnern und Durcharbeiten mit allen Gefühlen um das Abgeben, Absinken in das Vergessen und Vergeben. Erst dann ist etwas geheilt.
Was wir und insbesondere Israel mit seinen Kindern macht, ist pathologisch und stellt eine permanente Traumatisierung durch Gehirnwäsche dar.
Auf gar keinen Fall sollte man der herrschenden Klasse verzeihen, das sie uns töten will!
Wenn ein Jude in der Straßenbahn schwarz fährt und wird dabei vom Kontrolleur erwischt, ist das schon Antisemitismus?
Die Frage kann ich ihnen beantworten: Ja!
Ich war vor einigen Jahren mal Zeugin eines Gesprächs in dem ein Gesprächsteilnehmer nebenbei erwähnte der Sänger irgendeiner US amerikanischen Hardcore Punkrockband sei Jude. Daraufhin fragte die andere Gesprächsteilnehmerin pikiert nach ob sie aus der simplen Erwähnung dieser Tatsache etwa antisemitische Töne heraus höre? Die Frage war natürlich rein rhetorisch.
Ich war leicht perplex. Es reicht die Erwähnung, daß ein bestimmter Sänger einer bestimmten Religion angehört.
SCHWARZfahren ist doch voll rassistisch.
Dann frage ich mal so:
Wenn ein Jude mit dem Auto über eine rote Ampel fährt und wird von der Polizei angehalten, ist das Antisemitismus?
Danke für alle Ihre aufschlussreichen und klugen Beiträge.
Ich bewundere Ihren Mut und habe fortwährend Angst um Sie.
Ungestraft wird man eine solche Einstellung nicht haben dürfen. Um mit Ihren eigenen Worten zu sprechen:
Ich wünsche Ihnen, dass Sie mit dem Leben davonkommen.
Nun ist das so, als ob sich Anne Frank ein Hakenkreuz umgebunden hätte. Die Kuffyah hat genau diese Bedeutung. Es ist das Zeichen derer, die Juden umbringen wollen.
Antisemitismus ist die gefährlichste und aggressivste Form des Rassismus. Alle anderen Rassismen, wie der Ku Klux Klan sind dagegen nur Waisenknaben. Wenn die Juden als Rasse angegriffen werden, dann müssen sie sich als solche wehren. Das tun sie und wenn sie den Gaza von Naziterroristen befreien, klatsche ich Beifall.
Ihr müsst jetzt sehr tapfer sein. Die Demonstranten stehen jetzt schon mitten in Teheran. Was, wenn die Mullahs weg sind? Auf Overton war Kritik am Mullahregime bislang völlig undenkbar. Wird die Reda duchhalten?
Jedenfalls wird diese Nakba-Industrie, in der Zuckermann seine Umsätze gemacht hat, rückstandsfrei verschwinden. So viel kann man jetzt schon sagen.
Ich werde weiterhin für die Vernichtung Israels kämpfen, egal was du hier für einen Schmonzes erzählst.
Denn Israel ist daran Schuld, das die ganze Welt den Bach runtergeht.
Schließlich besteht ein großer Teil der herrschenden Klasse aus Juden, respektive Zionisten.
Rockefeller und Rothschild lassen grüßen.
„Die Demonstranten stehen jetzt schon mitten in Teheran. “
Das hatten wir doch alles schon zum wie vielten Male. Das zeigt Null und nichts über den Zustand im Iran sondern ist schlicht ein Zeichen dafür, dass wieder heiß gegen den Iran vorgegangen werden soll.
Dummheit zeigt sich auch daran, wie leicht und unkritisch jemand auf die Erzählungen der LeiDmedien aufspringt.
Klar, die Demokratiebringer stehen wieder ante portas um den Iranern Glück und Freiheit zu bringen. Wie schon den Syrern, Libyern, Afghanen, Jugoslawen, Irakern, … und aktuell auch den Ukrainern und Venzuelanern.
Dass ich nicht lache …
Das ZehchenvomArtur wieder.
Das einzige was die Demokratiebringer wirklich bringen können ist Verbesserung der wirtschaftlichen Situation – indem die Sanktionen abgestellt werden. Zum Preis der vollständigen wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeit. Das wissen die Iraner ganz genau. denke ich. Aber die haben gar nicht die Wahl. Das wird anderswo entschieden. Nämlich je nachdem, wie viel Geld für das Projekt den Iran einzukassieren bewilligt wird.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Auch bei Artur-C. eine Schere im Kopf? Kein einziges Mal das ‚five-letter-word‘, hamas oder hamas nicht? Stattdessen ‚Naziterroristen‘, das ist natürlich noch schlimmer. Was hat er denn da gerade für Fotos vor sich liegen sehen als er das schrieb, eins von Smotrich, eins von Ben Gvir vielleicht? Bei Arte (sowas wie ein deutsch-französischer Staatssender, zumindest von der Führung&Verwaltung her) vor einem halben Jahr wurden die beiden ja als genau solch ein ungenießbares ‚Gebräu‘ verlautbart, nicht gemutmaßt!
Die Kufiya ist zunächst einmal nichts anders als eine traditionelle beduinische Kopfbedeckung, weit älter als als der israelische Staat. Mehr noch:
Kurz gesagt: die Kufiya ist kein antisemitisches Symbol (außer für Ashkenazis wie Arthur_C, die unbedingt von den israelischen Staatsverbrechen ablenken wollen).
Noch eine Anmerkung: die Kufiya auf dem Portrait ist rot- und nicht schwarzgemustert. Wer mit Konnotationen jongliert, wie Arthur_C, könnte das ja mal wenigstens genau nehmen.
Sie sind ein Machtanbeter. In Ihren Augen hat, wer mit dem nötigen Quantum an Macht ausgestattet ist, automatisch auch recht. Also verteidigen Sie die Zio-Faschisten Israels, die zerstören, plündern, morden. Und auch verbal keinen Zweifel daran lassen, dass sie bereit sind, Nazi-Methoden anzuwenden.
Irgendwelche Demonstranten im Iran ’stehen‘ nicht irgendwo. Sie sind keine invadierenden Soldaten, sondern Exponenten der Zivilgesellschaft. Sie aber wünschen sich so sehr die Invasion des Landes, dass Sie sie herbeifanatasieren.
Und was ist mit dem heute definitiv gestarteten xten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der u.s.-Amerikaner, genauer der aktuellen u.s.-Regierung, die zionistischer ist, als die Zionisten selbst? (Und denen ich, wie einem Netanjahu Tod und Verderben wünsche.) In Ordnung? Wer wie Sie einen Völkermord ohne mit der Wimper zu zucken akzeptiert, sollte ja auch damit kein Problem haben.
Ich frag mich immer: was hast du eingeworfen? Wer eins und eins zusammenzählen kann, sieht was läuft.
Ach nee, der abgehalfterte GRÜNE Volker Beck ergreift mal wieder die Gelegenheit um in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Was greift der eiegntlich bei seinem aktuellen Job für ein Gehalt oä. und wieviel Spesen ab?
Wie in der von mir verlinkten Doku Defamation gesagt wird, sind die Leute, die AS bekämpfen und daraus ihr Gehalt beziehen, für die Fortführung ihrer Einkünfte auch auf immer neue Vorfälle angewiesen. Und wenn es die nicht gibt, werden sie eben herbei gezaubert, mal mit wilden Interpretationen oder mal auch mit inszenierten Terroranschlägen, wie Avi Shlaim es beschrieb, als es um die von Israel erwünschte Auswanderung der arabischen Juden nach Israel ging.
Es ist keineswegs ein Kunstskandal, wie der Autor insinuiert. Erstens ist das inkriminierte Objekt kein Kunstwerk, allenfalls ein Propagandaplakat. Die Darstellung von Anne Frank mit Kuffyah ist weder originell noch erfüllt es künstlerische Ansprüche oder hat irgendeinen Kunstwert. Es dient zweitens ausschließlich, und dies sehen wir gerade in dieser Diskussion, als propagandistisches Kampfmittel. Und die üblichen Verdächtigen fallen darauf rein. Die einen aus Dummheit, die anderen weil sie davon leben.
Also, wir haben einen politisch gepushten Skandal in der Schmuddelecke, in die die brd durch ihre politische Klasse geführt wurde und alle erfüllen, wie in einem Schmierentheater, die von ihnen erwartete Rolle. Es ist so öde wie unappetitlich.
Soso. Und ist das jetzt was Neues für Sie. Ich sehe überhaupt keine aktuelle Kunst mehr, die nicht irgendwelchen politischen Zwecken dient. Man denke nur an auf dem Kopf stehende Straßenbahnen, die die Verteidigung Syriens gegen bezahlte und mit Drogen aufgeputschte Terroristen diskreditieren sollte …
Ihnen geht es doch nur darum, dass diese hier erwähnte „Kunst“ nicht ihrer eigenen Propaganda-Agenda dienlich ist, fürchte ich. Sonst hätten sie sich nicht so einseitig nur auf dieses eine „Kunstobjekt“ maliziös bezogen.
@ ratzefatz
„ … einseitig nur auf dieses eine „Kunstobjekt“ …“
Gegenstand des Artikels war ja nur dieses eine „Kunstobjekt“. Oder was wollten Sie sagen?
Ich habe auch keine „Propaganda-Agenda“. Wenn Sie sagen wollen, dass Kunst Einfluss auf die Gesellschaft hat, dann ist das eine Binse. Diesen Einfluss mit Propaganda gleichzusetzen ist Kommunardengeschwurbel einer Szene, die künstlerisches Talent durch pseudorevolutionäre Attitüden ersetzt. Wie wir im vorliegenden Fall auch sehen können. Deswegen aber die Justiz zu bemühen, halte ich gleichwohl für so geschäftsmäßig wie unsouverän.
Ansonsten halte ich meine Aussagen für bestätigt.
Der brutalstmögliche antisemitische Terroranschlag ever? Voilà: immer wieder gerne im Fernsäh – allerdings nur dem deutschen – frisch aufgebrüht, wie ein fünfzehnjähriger Pimpf (mit Kippa) von einem ebensoalten (+/- paar Zerquetschten) ohne Kippa mit dem Hosengürtel malträtiert worden sei. Und zufälligerweise war da einer mit Kamera in der Nähe auch noch. Nun gut, auch der einmillionste Döner wird ja heuer noch mit dem Wischmob gefilmt! Übrigens: kurz zuvor hatte sich damals im Erdenrund damit jemand geoutet, er würde sich nicht mehr ‚mit ….‘ auf die Straße trauen, auch brühwarm in irgendeiner TV-Sendung, brisant brisant oder war es Hallo D.?. Alles mit Ansage also?
Nachdenklich stimmte mich dereinst auch das Auftreten von Professor Shlomo Sp.! Das war der, der kurze Zeit später von seinem Besuch auf dem immer noch christlichen Weihnachtsmarkt zu Berlin zu berichten hatte, inner Sondersendung zwischen Tagesschau und Tagesthemen. Da stellen sich schon ein paar Fragen, meine ich mal unbedarft. Und? Vor was warnte er? Genauuuuu, vor dem sich extrem steigenden Terrorismus. Nun, als einer auf der payroll vom ‚Mo**ad‘ ist das ja auch kein Wunder sondern eine Berufskrankheit.
Und auch noch mal zu dem Bild von Anne F., was wäre denn, wenn mal jemand – am besten mit der allwissenden, immer unschuldigen KI – ein Bild aus dem Freizeitpark von Gaza mit entsprechender Beilage aufarbeiten und es mit Anne F. signieren würde? Oder gar die Liste mit dem aktuellen Zwischenstand mit den 14.000 Namen von Probanden (Minderjährige auch noch) als Bild-Aussage, die gab es doch neulich irgendwo auf Neuland? Heissa, da ginge bestimmt die Post ab bei Becks! Egal welchen Inhalts das Machwerk, Bildtitel „Tränendrüsen 2.0?! Ich weiß sehr wohl, zweideutig, gelle? Alles Lüge, alles ‚hamas‘ oder was?
„wodurch man zu der Auffassung komme, die Palästinenser seien die neuen Juden.“
Dieses Denken ist ja schon in sich verdreht, und wird genutzt um noch immer weiter zu verdrehen.
Im „3. Reich“ wurden Störer wie Querdenker, Kommunisten, Nonkonformisten, Widersprechende verfolgt, — und Sündenböcke wie Zigeuner, Juden, Schwule.
Indem das alles auf „Judenverfolgung“ reduziert wird, wird der Hauptgesichtspunkt aus dem Fokus genommen: der Sündenbock-Aspekt.
Heute sind hierzulande Juden das Gegenteil von Sündenböcken. Mit dem ewigen Judengetue (man denke zB an Antisemitismus-Beauftragte, die geradezu überall Anitsemitismus sehen MÜSSEN, weil sie ja ihren Job legitimieren wollen) wird von den aktuellen Leidtragenden und Sündenböcken abgelenkt.
Dass gerade wegen dieser Sonder- und Besserstellung der Juden gegenüber anderen Gruppen das irgendwann wieder in das genaue Gegenteil umschlagen MUSS, wissen die Verantwortlichen ganz genau, zielen vielleicht sogar genau darauf ab.
Würde man den Lehren aus dem deutschen Faschismus gerecht werden wollen, man müsste __Südenbock-Beauftragte___ einsetzen. Aber das will ja ganz gewiss keiner der Entscheider. Die wollen immer irgend eine Sorte Sündenböcke zur Verfügung haben. Und wenn es in deren Augen sein muss irgendwann auch wieder Juden.
Unter die Sündenböcke fallen auch die Armen, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind und nicht einfach als Überflüssige verhungern wollen.
Wie schön wäre es, wenn overton-magazin seine Kommentaristen nur noch mit Klarnamen veröffentlicht! Es wäre einfach ehrlicher und der Ernsthaftigkeit der vertretenen Meinungen dienlich. Der Autor M. Zimmermann – dessen Ansichten ich „vollinhaltlich“ unterstütze – , schreibt doch auch nicht unter Pseudonym!
Hoppla, Zuckermann, heißt er natürlich, sorry!
damit man sie dann noch schneller hoppla nehmen kann, wenn sich irgendein polizistiker mal wieder auf den nicht umgebundenen schlips getreten fühlt? Sie sind hoffentlich nicht selber einer dieser abmahnanwälte, die den hals nicht voll genug bekommen können.
Ich wette er ist Jurist. Nur als so einer kann man auf so einen Schwachsinn kommen. Der westliche Staatsapparat besteht zu 99% nur aus Kriminellen. Die Justiz ist dabei ganz vorne dabei…. Ich kenne niemanden, der noch krimineller ist als die deutsche Justiz. Das sind die größten Verbrecher vor dem Herrn. Noch krimineller ist niemand.
Hier kann man sehen, was man von deutschen „Juristen“ zu halten hat…. übelste gewalttätige Sadisten, die ihre Gewalt auch noch lustig finden….
https://www.youtube.com/shorts/EyLBuJ_Wfz4
Der richtige menschliche Abschaum… Da hat sich nichts aber auch gar nichts dran geändert. Sie lieben es Menschen völlig zu entrechten und brutal zu unterdrücken, sozial bloßzustellen etc,. So der richtig üble Dreck unter den Schuhen.
Denen geht es nicht um Rechtsprechung. Denen geht es darum Macht in Form von Gewalt nicht von Können auszuüben. Siehe auch Alina Lipp, wo diese Feiglinge auch noch die Konten ihrer Eltern gesperrt haben.
Wir können darüber reden, dass alle mit offenem Visier durch die Gegend laufen sollen. Dann aber auch bitte alle Politiker, Staatsanwälte etc…. weil…. wer hat eigentlich veranlasst Alina Lipp so hart auch mittels Sippenhaft bestrafen zu wollen? Ich möchte den dafür verantwortlichen Politikern gerne mal einen persönlichen Besuch abstatten aber bitte ohne, dass sich diese großmäuligen Feiglinge (und Gewalttäter) hinter einer Hundertschaft von Polizisten, Richtern, Staatsanwälten etc. verstecken können. Die stehen doch so auf Offenheit und Transparenz, angeblich. Dass das gelogen ist, wie komplett alles Andere, was sie absondern, da wollen wir mal nicht von reden. Warum kann Frau vdL nicht die SMS rausrücken, mit denen sie den Pfizer-Betrug eingefädelt hat? Egal…. Gehen wir mal davon aus, dass es wirklich so toll ist, dass ausgerechnet jene alles offenlegen sollen, gläsern sein sollen, die die Verbrechen der Politik anprangern, nicht die Verbrecher selbst…. Was soll das?
Es ist so dreist, was hier einige fordern und unter einem pseudomoralischen Anstrich verstecken…
Nö, isser nich, Wette verloren! Und des Unrühmlichen der Justiz hierzulande bis rauf zum Verfassungsgericht (Kaffee-Plausch mit der Kanzlerin!) bin ich mir voll bewußt … „Vor Gericht und auf Hoher See ist man einzig in Gottes Hand“ ist sprichwörtliche Weisheit, leider .
und das soll alles sein, was Sie dazu noch zu sagen haben? arm!
Erst wenn sich die überaus sadistische, brutale, gewalttätige, kriminelle, braune, faschistische deutsche Elite nicht mehr hinter einem ebenso brutalen, braunen Staatsapparat verstecken kann.
Hier herrscht nämlich keine Waffengleichheit.
Hier sitzen die größten Verbrecher und Kriminellen in Politik, Medien und Staatsapparat. Natürlich wollen diese Leute einen möglichst wehrlosen, gläsernen, total überwachten Bürger. Das liegt in ihrer geisteskranken Gewalt- und Unterdrückungsneigung.
Wir können das gerne machen, wenn ich diejenigen verhaften darf, die sich an Völkermord beteiligen, namentlich die deutsche Bundesregierung.
Wie sich in diesem Land immer die größten Gewalttäter als Opfer aufspielen, Opfer der bösen Meinungsfreiheit.
Verbrecher.
Wenn wir klare Strukturen hätten, wo Politiker in den Knast wandern, wenn sie Verbrechen begehen oder das Recht zu verbiegen versuchen, dann könnte man über solche Dinge nachdenken. Solange das Land aber von Kriminellen regiert wird, die die totale Macht für sich beanspruchen und auch technisch anstreben, muss man dem eine ganz klare Absage erteilen.
Kapitalismus halt.
Weil der den Rahmen setzt…aber was red ich…
Ihr versteht das wohl nie… seit 1974 sag ich das !!
Pseudomoralisierendes Geschwafel, um die größten Verbrecher im Land, die in Politik, Medien und Staatsapparat ihr Unwesen treiben, zu schützen. Zum Glück wird es dank Internet niemals soweit kommen, weil es IMMER Möglichkeiten geben wird, das zu umgehen.
Und wo wir schon beim Thema Recht sind (der Anschein soll ja mit solchen Forderungen erweckt werden…. Dass das Gegenteil richtig ist, lassen wir mal beiseite. Die Verbrecher wollen nur noch mehr Mittel an die Hand bekommen, um der Kritiker ihrer Verbrechen und Gewalt noch besser habhaft zu werden)
Ich bin dann auch dafür, dass die Richter und Staatsanwälte etc, die für den Freispruch von Oberst Klein (ließ über 100 Menschen in Afghanistan ermorden) verantwortlich zeichenn, ohne irgendeinen Schutz oder Sicherheitsgarantien direkt an die Familien der Opfer ausgeliefert werden. Dass diese Verbrecher in den Knast gehören, steht außer Frage. Ich sag mal so: Offenes Visier oder nicht. Ganz oder gar nicht.
ein ganz besonderes geschmäckle bekommt dieser vorschlag des herrn dr schneider angesichts der tatsache, dass man das recht auf pseudonyme nach der nazizeit insbesondere deshalb in deutschland gesetzlich verankert hatte, um regimekritische künstler, journalisten, insgesamt alle meinungsverfolgten, insbesondere vor nazi-mobbing, besseren schutz für sich und ihre familien gewährleisten zu können. 2007 hat man das dann tatsächlich schon mal in einem dieser „ferien“-pakete im bundestag geschafft, diese regelung im rahmen der schleichenden renazifizierung wieder kippen zu können. 2010 wurde das dann, dem damals noch vorhandenen journalismus seis gedankt, nochmal revidiert. falls die faesers und hubigs von heute, die ja so gerne an den wurzeln und ästen der demokratischen grundwerte herumsäbeln, nochmal auf diese perfide idee kommen sollten, sähe ich allerdings einfürallemal schwarz (bzw vielmehr braun) für eines unserer meistunterschätzen grundrechte – dem schutz der minderheiten, andersdenkenden und der bereits verfolgten.
Wie das Theater vor einigen Jahren bei der Documenta. Ein Künstlerkollektiv aus Indonesien hat ein Bild ausgestellt auf dem der Mossad mit Schweinskopf zu sehen war!
Na und, sage ich da. Die Deutschen machen ihre Probleme aber selber, weil sie einfach zu großen Teilen Kriecher sind.
Die Deutschen erkennen bis auf wenige unrühmliche Ausnahmen (zb Mückenschiss) das Mahnmal 1933-45 voll an.
Aber echte Nazis gibt es nicht mehr, die sind alle tot. Und ich fühle mich berechtigt Israel scharf zu kritisieren.
Gerade sie müßten wissen, was sie unvorstellbares anrichten.
Ich wünsche mir einen einzigen offiziellen Akteur, der einfach mal ein „lasst uns in Ruhe“ in den Ring wirft. Die Kunst ist frei. Aber immer dieses Gewinsel und Gebettel. „Mimimi, wir sind doch jetzt die Guten und geläutert und blablabla“…
Dabei muß man sich nur mal anschauen wie die Nazi Kinder und Enkel sich aktuell Rußland gegenüber aufführen. Es sind ja in WK2 auch 27 Mio Sowjet Bürger und Bürgerinnen getötet worden.
„Faschisten, die den Holocaust staatsoffiziell zu erinnern vorgeben, ehren das Andenken nicht, sondern kontaminieren es.“
->
Ja und es führt auch dazu, dass diejenigen, die in Deutschland an den Holocaust erinnern, sich zunehmend einem inneren Widerstand der Bevölkerung konfrontiert sehen, in den sich unübersehbar der alte, unaufgearbeitete Antijudamismus/Antisemitismus (ich verwende diese beiden Begriffe synonym) mischt.
Genau da setzt mein Kommentar zum Text von Moshe Zuckermann an:
Zunächst ist Anne Frank nicht irgendeine Opferfigur – sie wurde zu der Opferfigur gemacht, und zwar einer Opferfigur, die zur emotionalen Empörung und gerade nicht zur geistigen Beschäftigung mit den Ursachen des Holocaust anregt. Wer den Holocaust mit Anne Frank ineins setzt, will nicht über die Rolle der christlichen Religion in der abendländischen Geschichte nachdenken, nichts vom verbrecherischen deutschen Krupp/Hugenberg/Schröder/Flick Kartell wissen, das bereit war, die deutsche Bevölkerung durch einen beispiellosen physischen und ideologischen Fleischwolf zu drehen, „nur“ um ihre Reichtümer, ihre Macht und ihr Herrenmenschentum vor der kommunistischen Gefahr zu retten.
Der erste Punkt, die christliche Religion, fehlt leider bei Zuckermann vollkommen, damit hat er aber die ideologische Grundströmung, die uns gegenwärtig unterspült, nicht richtig erfassen können.
Das Potsdamer Gemälde stößt im Betrachter folgende Assoziationskette an: „Wie, Anne Frank jetzt mit Palästinensertuch: Sind jetzt also die Palästinenser die Opfer, die Israelis aber Faschisten: Dann wäre aber die deutsche Politik eine wie damals: Dann würden uns unsere Politiker wieder in den gleichen Schlamassel hineinziehen?“
Da letzteres (kognitive Dissonanzreduktion) nicht sein kann, muss das Gegenteil richtig sein – das Gegenteil ist aber: Volker Beck.
Das antijüdische (christliche) Ressentiment, das die Taten der Nazis unbewusst begrüßt, verkehrte sich in der BRD (nicht in der DDR) in sein Gegenteil, den verlogenen Philosemitismus, der, wenn er sich entdeckt wähnt, in ungehemmte Aggressivität ausbricht. Und wieder sind wir bei: Holger Beck et al.
Auch hier in den Kommentaren häufen sich Wortmeldungen, die nach dem Muster ablaufen: Irgendwann muss es doch auch mal gut sein, was wir der nächsten Generation für einen „Schuldkomplex“ aufbürden, usw. Alle sind auf dem alten unbewältigten deutschen Schuldgefühl aufgebaut, das so lange bleiben wird, wie nicht der gefühlige Widerstand gegen das Denken weggeräumt wurde und einer nüchternen, aufgeklärten Analyse gewichen ist.
Das Verbrechen wird zum Standard. Und die Verbrecher empören sich über die Aufrechten. Westliche Werte. Faschismus.
Auf die Frage in der Überschrift zu antworten, die Zionisten.
Der letzte Artikel über dem Staat Israel und sein staatliches Subjekt, ist ein Ergebnis der Zionisten.
Was der ‚Westen’betreibt, ist die Eliminierung der Zionisten, die auf dieser Welt existieren.
Das hat übrigens, Herr Zuckermann und andere beschrieben, auch wenn, z. b. ich, das nicht gleich erkannt hatte.
Die letzten Tage, sind mediale taten vermittelt worden, sind diese echt oder eine simulierte Simulation?
für mich gesehen, wird eine Überraschung inszeniert, da weder diese Macht oder jene Macht in der Lage ist an so vielen Fronten zu agieren! Da jedes westliches Militär heute an Grenzen angekommen ist, daß diese nicht alle ihre ‚Aggressione‘ real umsetzen können. Die ‚ just in time’s logistik, kann es real nicht umsetzen, da der Westen sich selbst sanktioniert hat.
Man braucht Volker Beck nicht zu beleidigen, er ist Grüner, das reicht völlig aus!
ICH wäre sogar sehr beleidigt, wenn man
mich als Grünen bezeichnen würde!
Ja, geht mir genau so…;-)
mehr noch als wenn man Sie als nazi beleidigen würde? oder wäre das sowieso impliziert? >;o)
Deutschland hat nichts gelernt aus der Geschichte… einzig wie sie sich an die neuen Gegebenheiten anpassen. Die Gestalten sind genauso braun wie einst. Nur ihre Erzählung hat sich geändert. Sie lieben Israel ja nicht für sein angeblich jüdisches Fundament. Sie lieben es, weil es den gleichen Geist vertritt, wie ihre Vorfahren einst. Und womöglich auch, weil so die Schuldfrage nicht auf ihrem eigenen Territorium ausgetragen wird. Hat nicht auch Hitler schon mit dem Zionismus paktiert? Jedenfalls – wenn dem so ist – dann ist es sogar auch der gleiche Antisemitismus wie einst, wenn auch vielleicht in leicht abgeschwächter Form. Der von ihnen unterstützte Völkermord in Gaza ist genau das aber nicht. Es ist keine abgeschwächte Form der Menschenverachtung. Es ist eins zu eins das Gleiche, wie einst…. Die rassistische braune deutsche „Justiz“ mag einen Unterschied sehen, ob nun Palästinenser oder Juden ermordet werden. Die sind aber kein Maßstab. Maßstab ist: wer einen Vernichtungsfeldzug gegen eine Volksgruppe betreibt, betreibt einen Vernichtungsfeldzug. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Opfer Juden, Palästinenser, Russen oder sonstwer sind. Nur Rassisten und Nazis machen da einen Unterschied.