Was würde ein Alkoholverbot für Jugendliche bringen?

Bild: Tim Reckmann/ccnull.de/CC BY-2.0

Sowohl der Nutzen des Verbots als auch die gesundheitswissenschaftliche Begründung ist zweifelhaft.

Im ersten Teil habe ich den jüngsten Umschwung beim Thema Alkohol auf eine Initiative der Weltgesundheitsorganisation vom Anfang 2023 zurückgeführt. Die jahrzehntelange Empfehlung, Frauen könnten durchschnittlich 300 Milliliter Bier (mit 5 Prozent Alk.) am Tag „risikoarm“ konsumieren und Männer das Doppelte galt auf einmal nicht mehr. Laut der neuen Kommunikationsstrategie ist jeder Tropfen einer zu viel.

Ich habe dort kurz erklärt, dass die wissenschaftliche Begründung hierfür fraglich ist. Am Ende dieses zweiten Teils weise ich auf Fehler und innere Widersprüche bei dieser Kommunikation hin – und auch die fehlende Bereitschaft von Fachleuten und Medien, sich Kritik zu stellen und Fehler zu korrigieren.

Zunächst beschäftigen wir uns aber mit dem tagesaktuellen Problem: Denn obwohl Jugendliche und Erwachsene schon seit vielen Jahren immer weniger trinken, will der Gesetzgeber jetzt den Zugang zu Alkohol für Jugendliche erschweren. Zahlreiche Medien berichteten, 14- und 15-Jährige dürften das Genussmittel bald nicht mehr konsumieren. Dabei irrten sie sich darüber, dass eine Einschränkung der Regelung in § 9 Jugendschutzgesetz zum sogenannten „begleiteten Trinken“ nur den Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit betrifft. So stand es auch wortwörtlich in einer Initiative des Bundesrats vom September 2025, die im ersten Teil erwähnt wurde.

Nehmen wir einmal an, der Alkoholkonsum unter 16 oder gar unter 18 Jahren würde in Deutschland generell verboten. Was wäre dann zu erwarten? Ein Blick in die Niederlande gibt darauf Hinweise.

Vergleich Niederlande

Im kleinen Nachbarland im Westen wurde schon zum 1. Januar 2014 die Altersgrenze für die Abgabe von Alkohol in Gaststätten und Geschäften auf 18 Jahre angehoben. Das bezieht sich auch auf Gruppen: Beim Einkauf muss die jüngste Person volljährig sein und alle, die aussehen wie unter 25, müssen sich ausweisen. Ansonsten dürfen sie keinen Alkohol kaufen oder drohen dem Verkäufer hohe Bußgelder. Das bedeutet übrigens auch, dass Eltern in Begleitung ihrer minderjährigen Kinder beim Einkaufen nicht einmal mehr Bier oder Wein fürs Abendessen erwerben können.

Schul- und Ferienausflüge ins belgische oder deutsche Nachbarland, wo man bekanntlich – man muss ergänzen: vorläufig noch – ab 16 Jahren alkoholische Getränke kaufen darf, wurden seitdem populärer. Auf Volksfesten und in Sportvereinen entstanden aber Folgeprobleme, wo jetzt die 16- und 17-Jährigen neben ihren 18-jährigen Freunden oder Geschwistern nicht mehr trinken dürfen.

Wir wissen alle, was von solchen Regeln im Einzelfall zu halten ist, wenn (junge) Menschen ausgiebig feiern wollen. Nach ein paar enthüllenden Medienberichten mussten Vereine sich selbst in Erklärungen zu schärferen Kontrollen verpflichten. Wie streng sie sich daran halten, weiß niemand. Doch es gibt Studien zum Alkoholkonsum Minderjähriger.

Trotz der Verbote, der Strafen und aller Folgeprobleme hatten laut dem Nationalen Drogenmonitor 2023 immer noch 35 Prozent der 12- bis 16-Jährigen im letzten Jahr Alkohol getrunken, 22 Prozent im letzten Monat und 14 Prozent hatten sogar das problematische Rauschtrinken eingeräumt. Letzteres wird als der Konsum von mindestens fünf Glasen Alkohol bei einer Gelegenheit definiert.

Beschreibung: In Deutschland halbierte sich die Lebenszeitprävalenz – mindestens einmal im Leben Alkohol getrunken zu haben – bei den 12- bis 15-jährigen Mädchen (rot) und Jungen (blau) im dargestellten Zeitraum. Auch der Anteil der regelmäßigen Trinker halbierte sich in etwa (nicht dargestellt). Zum Vergleich: In den Niederlanden hatten trotz der strengen Verbote immer noch 35 Prozent der 12- bis 16-Jährigen im letzten Jahr Alkohol konsumiert. Deutschland (ohne Verbote) und die Niederlande (mit Verboten) liegen damit in etwa gleichauf. Datenquellen: Alkoholatlas/BZgA, Nationale Drugmonitor

 

Die niederländischen 35 Prozent fürs letzte Jahr liegen überraschend nahe bei der Lebenszeitprävalenz der deutschen 12- bis 15-Jährigen, auch ganz ohne Regulierung. Ob der deutsche Gesetzgeber mit dem geplanten Verbot sein gestecktes Ziel überhaupt erreichen kann, ist damit fraglich. Eine häufige Quelle für den illegalen Alkoholkonsum Minderjähriger in den Niederlanden sind übrigens die Eltern und älteren Geschwister.

Unehrliche Wissenschaft

Ich hatte versprochen, noch auf die wissenschaftliche Grundlage des seit 2023 radikal anders gepredigten Umgangs mit Alkohol einzugehen. Die statistischen Details sind zu kompliziert, um hier in die Tiefe zu gehen. Dass diese Art der Studien in den Gesundheits- und Ernährungswissenschaften allgemein nicht sehr aussagekräftig ist, hatte ich schon erwähnt. So lässt sich prinzipiell keine Ursache-Wirkungs-Beziehung feststellen und bei Zeiträumen von Jahren bis Jahrzehnten, in denen sich viele kleine Krankheitsrisiken zu einer tatsächlichen Erkrankung entwickeln, kann man unmöglich alle möglichen Einflussfaktoren erheben.

Aber auch auf den ersten Blick lässt sich feststellen, dass die neue, seit 2023 von der Weltgesundheitsorganisation angestoßene Kommunikationsstrategie unehrlich und in sich widersprüchlich ist. Als Beispiel habe ich erst vor Kurzem die neue Empfehlung des niederländischen Gesundheitsrats diskutiert. Auch diese verbreitet die Sichtweise, es gebe keine sichere Untergrenze beim Alkoholkonsum. Wer aber nicht nur die Pressemitteilung liest, sondern auch den Bericht, findet Gegenteiliges:

„Bei Frauen wurde bei einem täglichen Alkoholkonsum von bis zu 25 Gramm kein Zusammenhang mit der Gesamtmortalität im Vergleich zu lebenslangen Abstinenzlern festgestellt. Bei einem Konsum von mehr als 25 Gramm Alkohol pro Tag zeigte sich ein erhöhtes Sterberisiko. Bei Männern wurde bei einem täglichen Alkoholkonsum von bis zu 45 Gramm kein Zusammenhang mit der Gesamtmortalität festgestellt. Ab 45 Gramm Alkohol pro Tag zeigte sich ein erhöhtes Sterberisiko.“ (Bericht des Niederländischer Gesundheitsrats, Juni 2026)

Wohlgemerkt, die hier zitierten Grenzen sind sogar doppelt so hoch wie die oben diskutierten alten Richtlinien für den „risikoarmen“ Konsum. Demnach könnten Frauen im Schnitt bis zu 0,6 Liter Bier und Männer sogar 1,1 Liter täglich trinken, ohne dass sich das statistisch auf die Sterblichkeit auswirkt. Wie passt das zur Botschaft, es gebe keine sichere Untergrenze?

Selbstwidersprüche

In zeitlicher Nähe zum Bericht des Gesundheitsrats hatte neben vielen anderen Medien auch die wichtige Tageszeitung de Volkskrant wieder einmal zum Kampf gegen Alkohol aufgerufen. Dort war es mit Ellen de Visser sogar eine Medizinredakteurin, die ein Schreckensbild des Alkoholkonsums ab dem ersten Tropfen an die Wand malte. Dass moderater Alkoholkonsum – gemäß dem erwähnten Bild der J- oder Hockeyschläger-Kurve – mit geringeren Gesundheitsrisiken einhergehe, sei lange widerlegt.

Dumm nur, dass eine ihrer eigenen Quellen, eine neue Arbeit aus dem wissenschaftlichen Fachmagazin Cancer, dem widerspricht. Für Alkoholtrinker im Bereich von sieben bis 14 Gläsern pro Woche fanden die Fachleute um Erikka Loftfield vom nationalen Krebsforschungszentrum der USA nämlich ein um 21 Prozent niedrigeres Risiko für mehrere Arten von Darmkrebs. Auf meinen Hinweis und die Bitte um Korrektur ihres Fehlers reagierte die Redaktion nicht.

Einen ähnlichen Fauxpas spülte mir kürzlich der Algorithmus von LinkedIn vor die Augen. Doch ich könnte viele weitere Beispiele nennen. Diesmal wiederholte Olivier George, Psychiatrieprofessor an der University of California in San Diego, das Mantra, es gebe keine sichere Untergrenze für den Alkoholkonsum.

Dem widersprach aber die von ihm zitierte neue wissenschaftliche Studie ausdrücklich: Unter 6,5 alkoholischen Getränken pro Woche hatte man keinen statistischen Unterschied bei der Sterblichkeit festgestellt. Bis zu 8,5 wöchentlichen Getränken gab es bei 999 von 1000 Menschen keinen Unterschied und bis zu 14 alkoholischen Getränken pro Woche bei 99 von 100.

Bei so kleinen Effekten ist zudem fraglich, ob der minimale Unterschied wirklich am Alkoholkonsum liegt oder einem anderen Lebensfaktor, der in der Studie nicht berücksichtigt wurde. Auch dieser Wissenschaftler korrigierte seine Fehler auf meine Hinweise ausdrücklich nicht. Warum sollte man auch auf die Fakten schauen, wenn man sich die Wahrheit schon zurechtgelegt hat?

Ländervergleich

Für einen ersten Eindruck kann man auch einen Blick auf die makroskopische Ebene werfen: Wie stark hängen Alkoholkonsum und die Lebenserwartung in verschiedenen Ländern zusammen?

Die Niederlande haben zum Beispiel einen 22 Prozent niedrigeren Pro-Kopf-Alkoholkonsum als Deutschland, aber nur eine einprozentige höhere Lebenserwartung, nämlich keine zehn Monate. In Luxemburg ist die Lebenserwartung so hoch wie in den Niederlanden, doch trinkt man so viel wie in Deutschland. In Frankreich oder Österreich trinkt man mehr – und ist die Lebenserwartung höher als in Deutschland.

Über alle Länder hinweg lässt sich ein klarer Zusammenhang aufzeigen, dass die Menschen im Durchschnitt desto länger leben, je mehr Alkohol getrunken wird. Das widerlegt natürlich nicht die Funde, dass vor allem ein starker Konsum zu schweren Erkrankungen führen kann. Es ist aber ein weiteres Indiz, dass ein gesunder Lebenswandel mit moderatem Alkoholkonsum vereinbar ist. Und es zeigt, dass sicht Gesundheit nicht nur auf einen Faktor reduzieren lässt.

Somit sehen wir, dass die anhaltende Panikmache als Folge der neuen Alkoholstrategie maßlos übertrieben ist. Warum viele Forscherinnen und Forscher sich daran beteiligen, bleibt Spekulation. Aber es dürfte um das Erzielen von Aufmerksamkeit und das Einwerben von Forschungsgeldern gehen. Mit Blick auf die schon geschehenen und bevorstehenden Gesetzesänderungen ist das aber nicht unschuldig. Die Folgeprobleme für die Gesellschaft sind groß.

Der größte Folgeschaden

Dabei haben wir das größte Problem noch gar nicht besprochen: Diese Gesundheitswissenschaftler wiederholen den schon oft und auch in der Coronaviruspandemie wieder begangenen großen Fehler, den Menschen nur als biologischen Zellhaufen zu definieren. Die sozialen Hintergründe und Folgen einer Maßnahme werden ignoriert.

Von den zitierten selbst ernannten Fachleuten für Alkohol scheint noch niemand ein Buch über die Kulturgeschichte des Genussmittelns in die Hand genommen zu haben. Ein Klassiker im Deutschen ist zum Beispiel Die Macht der Trunkenheit vom Geschichts- und Soziologieprofessor Hasso Spode. Im Englischen hat der Philosophieprofessor Edward Slingerland mit seinem Buch Drunk in ähnlicher Weise die Bedeutung des Alkohols für die Evolution und Kultur des Menschen herausgearbeitet – insbesondere mit Blick auf soziale Rituale und Gemeinschaft.

Wir befinden uns in einer Zeit, in der immer mehr Menschen über Einsamkeit, Depressionen und Angst klagen und nicht wenige von ihnen langfristig arbeitsunfähig werden. In dieser Zeit raten Gesundheitswissenschaftler mit radikalen, keineswegs unumstrittenen Warnungen vom Gebrauch des Mittels ab, das uns seit vielen Jahrtausenden beim Kontakt miteinander geholfen hat: Alkohol.

Dass vor allem regelmäßiger, starker Konsum zu bestimmten Krankheiten führen kann, bestreitet niemand. Doch die Gesundheitswissenschaftler übersehen den lange bekannten Fund, dass soziale Isolation ein viel größeres Gesundheitsrisiko ist als viele der immer wieder angeführten biologisch-körperlichen Risikofaktoren. Das ist keine neue Entdeckung, sondern habe ich schon im Schlusskapitel meines Buchs Gehirn, Psyche und Gesellschaft aus dem Jahr 2021 diskutiert.

Fazit

Damit ergibt sich folgendes Fazit: Die wissenschaftlichen Funde zu den Gesundheitsrisiken des Alkohols sind keineswegs so eindeutig, wie es viele Fachleute und -gesellschaften seit 2023 darstellen. Es gibt auch weiterhin Befunde, dass moderater Konsum unschädlich ist oder in bestimmten Bereichen sogar mit geringeren Risiken einhergeht (zum Beispiel hier oder hier).

Einige der neuen Berichte und Empfehlungen behaupten, es gebe keine sichere Untergrenze – zitieren aber selbst Studien, die das Gegenteil berichten. Ein vernünftiger Richtwert bleibt die über 20 Jahre bewährte Vorgabe für den „risikoarmen“ Konsum von durchschnittlich 300 Millilitern Bier (5 Prozent Alk.) pro Tag für Frauen und der doppelten Menge für Männer.

Ob die jetzt avisierte Streichung der Ausnahme für das „begleitete Trinken“ im Jugendschutzgesetz einen präventiven Nutzen hat, ist fraglich. Der Alkoholkonsum von Jugendlichen ist bereits stark zurückgegangen. Die Gesetzesänderung wird aber über viele Jahre zu praktischen Folgeproblemen führen.

Vor allem fällt in der heutigen Kommunikation über Alkoholkonsum das Soziale völlig unter den Tisch. Dabei hieß es schon in der Pressemitteilung der Weltgesundheitsorganisation, mit der alles anfing: „Benachteiligte und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen weisen höhere alkoholbedingte Todesfall- und Hospitalisierungsraten auf, da die Schäden … bei einkommensschwachen Trinkern und ihren Familien in jeder Gesellschaft höher ausfallen als unter wohlhabenderen Trinkern.“ Dass sozial ausgegrenzte Menschen häufiger krank werden und früher sterben, dagegen könnten Gesundheitswissenschaftler, Medien und Politik einmal etwas unternehmen!

Während der Alkoholkonsum stetig zurückgeht und immer mehr Menschen und insbesondere Jugendliche über Einsamkeit, Angst und Depressionen klagen, wollen Gesundheitswissenschaftler gerade das Mittel abschaffen, das Menschen seit Jahrtausenden miteinander verbindet. Wenn diese Strategie weiter verfolgt wird, dürfte der inzwischen stark verbreitete Konsum sogenannter Antidepressiva sowie von Schlaf- und Aufputschmitteln weiter steigen. Schon heute steigen junge Menschen auf synthetische Drogen um, weil sie glauben, Bier und Ähnliches seien giftig; einige sind daran bereits gestorben.

Postscriptum: Danke für den Leserkommentar, der auf die besondere Rolle der Guttempler-Organisation, heute Movendi International, und Forscherpersönlichkeiten wie Tim Stockwell, emeritierter Psychologieprofessor an der kanadischen University of Victoria, bei den strengen neuen Anti-Alkohol-Richtlinien hinwies. Stockwell kam in einem Podcast im April 2025 ins Straucheln, als er die individuellen Risiken von moderatem Alkoholkonsum erklären sollte. Nach viel Herumgerede referierte er, dass man bei sechs Drinks pro Woche im Durchschnitt ganze elf Wochen früher sterbe; bei zwei Drinks pro Woche – dabei muss er selbst lachen – seien es zwei oder drei Tage. Spätestens hier sollte einem klar werden, dass es sich um statistische Rechenspiele handelt. In der Beschreibung des Podcasts ist trotzdem von „erschütternden Risiken, früher zu sterben“ in Zusammenhang mit moderatem Alkoholkonsum die Rede.

Der Artikel wurde zuerst auf dem Blog „Menschen-Bilder“ des Autors veröffentlicht. Von Stephan Schleim ist im hogrefe-Verlag das Buch „Zwischen Norm und Neuron. Altersgrenzen, Verantwortlichkeit und das Gehirn in rechtlichen Kontexten“ erschienen.

Stephan Schleim

Stephan Schleim ist studierter Philosoph und promovierter Kognitionswissenschaftler. Seit 2009 ist er an der Universität Groningen in den Niederlanden tätig, zurzeit als Assoziierter Professor für Theorie und Geschichte der Psychologie. Sein Schwerpunkt liegt in der Erforschung von Wissenschaftsproduktion und –kommunikation. Schleim ist Autor mehrerer Bücher zu Neurowissenschaften, Psychologie und Philosophie.
Bild: Elsbeth Hoekstra
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3 Kommentare

  1. Diese ganze Alkoholdebatte ist auch wieder nur der übliche Ablenkungsversuch der Oligarchie!
    Ein Seitenthema, das sich zum Aufreger eignet und die wirklich wichtigen Themen, wie Kriegsgefahr, Rüstung, sozialer Kahlschlag und die Umverteilung von unten nach oben kaschieren soll.
    Kennt man ja!
    Wenn schon das Alkohol-Thema, dann bitte mal den Alkoholismus in der Oligarchie thematisieren!!
    Denn anders kann ich mir so manche politische Entscheidung nicht wirklich erklären!

  2. Der Staat als Nanny, wie ist das nur möglich?
    Offenbar braucht der Michel immer jemanden der ihn an die Hand nimmt und führt, auch wenn der ihn verführt.
    Das hatten wir bereits mit dem Östereicher und man sollte sich fragen ob das jetzt die Neuauflage der Geschichte wird?

    Führer, Geführte und Verführte, muss das denn sein?

  3. Von soviel Verständnis für einige Gläschen leckeren Getränks können die Genießer des Pfeifchens wahrscheinlich nur träumen. Zumindest werden die so dermaßen zur Kasse gebeten (und in Séparées abgeschoben…), das hätte man vor einiger Zeit noch für einen absolut schlechten Scherz gehalten.

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