
Wir haben schon gelegentlich über die Mikro- und Nanoplastikpartikel berichtet, die sich überall ausbreiten und ansammeln, auch in unseren Körpern. In der Plazenta findet sich Plastik, in Kindern sind Plastikteilchen schon vor der Geburt, und in allen Lebensmitteln. Unlängst wurde in einer Studie herausgefunden, dass Nanoplastikpartikel in den Blutgefäßen des Gehirns Thrombosen bilden und neurologische Schäden verursachen können (Mikroplastik kann in Gehirnen zu Blutgerinnsel und neurologischen Schäden führen, Mikroplastik in den Adern erhöht das Gesundheits- und Todesrisiko).
Jetzt haben chinesische Forscher eine weitere Gefährdung erkannt: warmes Essen zum Mitnehmen in Einweg-Plastikbehältern (DPTC). Eigentlich sollten die Plastikbehälter längst verschwunden sein, ersetzt durch wiederverwendbare Behälter, die allerdings auch meist aus Plastik sind. Man entkommt ihm nicht.
Untersucht wurden von den Forschern, wie sie in ihrer Studie schreiben, die möglichen kardiovaskulären Folgen einer täglichen Aussetzung an DPTC auf zwei Wegen. Einmal wurden über 3000 Personen anhand von Fragebögen zufällig ausgewählt, um zu sehen, ob ein Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Kunststoffexposition und dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt werden. Die Auswertung der Fragebögen zur Selbstauskunft ergab, dass eine häufigere Aussetzung an Plastik das Risiko für eine Kongestive Herzinsuffizienz um bis zu 14 Prozent zu erhöhen scheint.
Zudem wurden drei Rattengruppen mit jeweils 8 Tieren drei Montale lang Wasser zum Trinken gegeben, das eine Minute, 5 Minuten oder 15 Minuten gekocht und in einen Plastikbehälter gegeben wurde. Zudem gab es eine Kontrollgruppe. Es wurden Kotproben entnommen und das Herzgewebe untersucht.
Viele Plastikarten geben auch nicht erwärmt Partikel und Giftstoffe an eingepackte Lebensmittel ab. Erwärmung scheint die Abgabe zu beschleunigen. Nach einer Studie stieg durch Erhitzen von Wasser von 25°C auf 95°C die Konzentration von Plastikpartikeln in Babyflaschen von 600.000 auf 55.000.000 Partikel pro Liter an. Eine andere Studie wies nach, dass Plastikbehälter nach 3 Minuten in der Mikrowelle bis zu 4,2 Millionen Mikroplastikpartikel pro Quadratzentimeter freisetzen. Kardiovaskuläre Wirkungen sind deshalb besonders wichtig, weil sie die primäre Sterbeursache sind. Verwiesen wird auf Studien, die eine höhere Belastung mit Mikroplastikpartikeln mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD) verbinden und die zeigen, dass eine erhöhte Aussetzung an Plastikpartikel die Darmflora verändern.
Bei den Ratten der drei Versuchsgruppen wurden im Unterschied zur Kontrollgruppe zahlreiche Veränderungen der Metaboliten festgestellt. Eine Veränderung der Darmflora (vermehrt Prevotella und Ruminococcus Gnavus sowie eine Abnahme von Enterorhabduus) wurde beobachtet, die auf oxidativen Stress und vermehrte Entzündungen hinweist, die zu einer inflammatorischen Reaktion und schließlich zu Herz-Kreislauf-Problemen führen können. Gefunden wurden auch in vielen Fällen Schäden am Herzmuskelgewebe, vor allem die Zerstörung der Mitochondrien in den Herzmuskeln des linken Ventrikels: „Das Herzmuskelgewebe wurde von Entzündungszellen infiltriert und die antioxidative Kapazität wurde geschwächt, was zu einer Schädigung des Herzmuskels führte und CVD auslöste.“ Allerdings wurde in den Ratten die Menge an Mikro- und Nanoplastikpartikeln nicht gemessen. Wegen der kurzen Dauer des Experiments zeigten die Ratten vielleicht nur Schäden am Herzmuskelgewebe, ohne dass tatsächlich schon Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftraten.
„Die Studie zeigt“, versichern die Autoren, „dass die Exposition gegenüber Kunststoffen unabhängig von der Dauer ein erheblicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Sie führt zu Veränderungen im Herzmuskelgewebe, in der Darmmikrobiota und in den Stoffwechselprodukten, die alle eng mit CVD verbunden sind.“
Vor allem der unterstellte Zusammenhang bei den befragten Menschen zwischen Exposition an Plastik und Kongestiver Herzinsuffizienz ist schwach wegen der Auswahl, weil nur nach der Aussetzung im vergangenen Monat gefragt wurde und keine Proben zum Nachweis der Plastikexposition und Herz-Kreislauf-Schädigungen genommen wurden. Die Autoren gestehen, dass weitere Forschungen notwendig sind, „um die gesundheitlichen Auswirkungen einer langfristigen Exposition gegenüber Kunststoffprodukten sowie die Anreicherung und Verteilung von Kunststoffpartikeln in Geweben und Organen zu erforschen“. Aber sie empfehlen schon einmal Vorsichtsmaßnahmen:
„In der Zwischenzeit ist es wichtig, die Verwendung von Kunststoffbehältern für hocherhitzte Lebensmittel zu vermeiden, die Verwendung von Kunststoffprodukten im Alltag zu reduzieren und rechtzeitig Maßnahmen zur Eindämmung der Kunststoffverschmutzung zu ergreifen, um eine anhaltende Schädigung der menschlichen Gesundheit durch Kunststoffprodukte zu verhindern.“
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Seltsam
Ja, komische Studie…
Aber die Schlüsse mögen richtig sein. Also bitte noch mal von vorn, nur diesmal richtig die wissenschaftlichen Standards erfüllen.😉
Meanwhile in Hamburg….gut 8 % für Putins Fot***leckerbrigade dürften den Massenmörder im Kreml eher nicht gnädig stimmen. Was tun? Wird, wie im Shithole üblich, jemand aus dem Fenster gesprungen? Bekommt Krone-Schmalzlöckchen einen Sonderpodcast? Muss Methwedew jetzt zweimal die Woche drohen? Bleiben sie dran, die Regionalmacht hat bestimmt noch einen feuchten Furz in petto.
Schlaflos in Langley oder so.
Ist ihrer Trollfabrik das Sedativa ausgegangen?
😉
Ich weiss ja nicht was Sie mit dem Mitforenten spaltet.
Doch zu diesem Kommentar und zu diesem Thema ist das überaus unpassend.
Nö. Soll dir ausgeholfen werden, Vatnikknecht?
Immerzu, in Langley scheint Dropsmangel zu herrschen. wir in St. Petersburg haben eine Engelsgeduld, haben ja alle Sedativa aufgekauft.
🤣
Was los bei euch? Langley wurde aufgelöst, hat sich das noch nicht bis zu deinem versoffenen Schichtleiter rumgesprochen?
Ach darum die völligen Auflösungserscheinungen. Vielleicht wurden sie entlassen, aber Langley gibt es noch,😉
Naja, eher andersrum, Bildungsverweigerer. Langley wurde entlassen, mich gibt es noch. Und der Verdienst ist nach wie überdurchschnittlich gut.
😉
Ich beende das mal meinerseits, hat aber Spass gemacht.
Der Typ ist nicht bloss ein Nazi, sondern auch noch schwer unter Kopro- und Pornolalie leidend, vermutlich durch tragischen Unfall oder „Geschlechtsanpassung“ kastriert. Einfach ignorieren, er braucht ärztlichen Beistand, keine Trollfütterung.
[+]
Ja, Vanzettis Sack bitte einfach nur ignorieren.
Ach, Wanzensack, der Koprophile, legt wieder eine Pause ein.
Mhm, nö, macht er nicht. Für dich beginnt ja auch gleich deine Schicht auf der Bahnhofstoilette. Für deine tägliche Dosis Kristl Mett wird es wohl wie üblich reichen.
Hilft es das Zeugs einfach kalt zu verspeisen ?
Nicht wenn es vorher warm war.
na gekocht sollte es schone sein, aber man könnte es ja abkühlen lassen und erst dann ins Plastik packen.
Das geht.😉
@Modulation
„na gekocht sollte es schone sein, aber man könnte es ja abkühlen lassen und erst dann ins Plastik packen.“
Das wäre energetisch aber kontraproduktiv.
Daher würde ich folgendes vorschlagen, entweder Sie essen es direkt im Restaurant oder Sie nehmen sich das Schnitzel etc. von zuhause in einer Thermoverpackung (nicht aus Plastik) mit und sagen dem Koch er soll es für Sie braten.
Eien ungerade Zahl an Gänseblümchen im eigenen Garten soll ja auch zu Herzinfarkten führen…
Das habe ich auch schon festgestellt. Deshalb achte ich penibel auf das Wachstum der Gänseblümchen in meinem Garten. Bislang gab es in meiner Familie keinen Herzinfarkt. Vielleicht sollte ich den Umstand mal messen, aufschreiben und als Studie veröffentlichen. Mein Doktortitel unterstreicht dann die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit.
Die medizinische – es ist wirklich erschreckend wie viele von diesen auf rein statistischen Daten und/oder Modellberechnungen basieren und damit Schlußfolgerungen auf die Wirkung oder wie hier konkrete Empfehlungen herstellen. Das ist sehr ähnlich wie bei den Klimastudien.
In der Medizin ruft das natürlich haufenweise Spinner auf den Plan, die damit ihre Mittelchen teuer verkaufen können. (gibt es schon Platikausleitungen?)
danke, ihr beiden. Ist schön zu sehen, dass sogar bei Overton immer noch einige selber denken…
Was für ein Luxusproblem alter weißer Männer!
😉
Naja, für alte Leute die ihre Urenkel gesund haben wollen🤣
Nicht alles ist ein Drama, darum muss man halt eins daraus machen.
Ein Drittel des deutschen Plastiks gilt bereits jetzt als recyclingfähig. Also könnte man durch mehr Vereinfachung bei den Sorten ein Kreislaufsystem einrichten. Vermeidung ist ein gutgemeinter Ansatz, wird aber letztlich nur wenig bringen.
Kreislaufsysteme sind aber nicht Kapitalismusgerecht, das vermindert den Profit.
Kreislaufsysteme wurden schon probiert und aus oben genannten Gründen wieder verworfen.
Sagen wir sie passen nicht zur neoliberalen Form des Kapitalismus, stimmt leider.
Für die Wirtschaft wären sie aber gut und der arme Kapitalismus ist ja auch am Papierkreislauf nicht erstickt.
>>Eigentlich sollten die Plastikbehälter längst verschwunden sein, ersetzt durch wiederverwendbare Behälter, die allerdings auch meist aus Plastik sind. Man entkommt ihm nicht.<<
Unsinn. Man entkommt ihm, indem man sein Plastikmehl aus Mineralwasserflaschen schlürft. Ohne Plastikmehl kann ich mir eine gesunde Ernährung zudem kaum noch vorstellen. Wäre ich hingegen ein Kapitalkannibale, könnte ich mit meinen Reißzähnchen beispielsweise nur zum Spaß noch die Knackhintern von irgendwelchen rechtslibertären Politikern abnagen, bis nur noch das Gerippe in Bitcoin übrig ist. Allerdings muss ich auch einräumen, dass ich niemals, auch nicht unter Androhung roher Gewalt, meine Hand zwischen die Schenkel rechtsradikaler Politikerinnen legen würde. Nanoplastik ist daher ein gutes Nahrungsmittel, dass insbesondere durch seinen Gehalt an Nanoplastik, das die Blut/Hirnschranke überwindet, die Volksgesundheit positiv zu beeinflussen weiß und falls dies nicht mittels Nanoplastik gelingen sollte, kann der Volkskörper immer noch am marinen Plankton gesunden, sofern er wie der Bitcoin, dank DJ Vance und Elon I bought this before Starlink went $Trumpcoin auch in urbanen Umgebungen endlich verfügbar ist oder vielmehr war, bevor Milei und Trump ihre Anteile abstießen wie einen bösartigen Tumor, der ihnen eventuell noch das Geschäft verhagelt hätte.
Die Eliten planen schon dem Umzug auf den Mars um der Katastrophe auf Erden zu entgehen.
Das Weltall (rund um die Erde) haben sie aber bereits auch schon vermüllt. Ob das auf dem Mars besser würde wage ich aber zu bezweifeln.
Viel Spaß mit Mars
Die meisten Supermarktprodukte sind in Plastik verpackt. Da macht es nur am Rande etwas aus, ob man erwärmte Speisen nicht aus Plastik zu sich nimmt. Auch das Brötchen bei Bäcker kam mit Plastik in mannigfaltiger Berührung, angefangen vom Mehl, Zucker, Backunterlagen, Backgeschirr, Belag … Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Das Zeug ist in der Welt und wer sich plastikfrei ernähren und plastikfrei leben wollte, dem Wünsche ich gutes Gelingen bei absoluter !!!! Selbstversorgung, was ein 24 Stunden Job sein wird. Man kann wünschen, dazu geerbt zu haben.
Wird nicht funktionieren, das Zeug ist auch schon im Wasser und auf den Äckern, auch bei den Bio-Äckern. Microplastik ist halt überall
Mit Verlaub, und wenn Sie wollen übersetzen Sie meinen Nickname hier mal ins Deutsche:
→ Getreide: Wächst auf dem Feld ganz ohne Plastik. Wird mit Maschinen geerntet, die jede Menge Stahl einsetzen, Plastik aber höchstens mal an kleinen Ecken, die mit dem Korn gar nicht erst in Berührung kommen (Transportbandrollen oder so was).
→ Mehl wird daraus in der Mühle bereitet. Die Walzenstühle sind stählern, die Transportwege bestehen aus Leinensäcken oder sind mit Leinen ausgekleidet. Zum Bäcker gelangt das Mehl dann entweder in Papiersäcken oder in Silowagen – und die sind nicht aus Plastik. Beim Bäcker lagert es entweder in besagten Papiersäcken oder in Edelstahlsilos
→ Zucker kommt in Papiersäcken zum Bäcker. Hefe in Papier eingeschlagen. Salz kann schon mal in Plastiksäcken geliefert werden. Von letzterem ist aber in keiner Backware viel zu finden, außer der Bäcker ist schwer verliebt, aber dafür haben wir gar keine Zeit. 🥴
→ Backunterlagen sind bei einem Brötchen oder Brot nicht erforderlich, sondern eher nachteilig. Bei anderen Backwaren kommt bisweilen Backpapier zum Einsatz. Oft genügt es aber, die sauberen Backbleche einfach ein bisschen einzufetten, damit die Puddingteilchen etc. nicht festkleben.
→ Backgeschirr? Keine Ahnung, was Sie meinen. Richtig ist aber, dass wir in den Backstuben Teigschaber benutzen, die tatsächlich aus Plastik sind. Damit wird der Teig in der Knetmaschine vom Kessel gelöst, wozu solche Kunststoffschaber optimal sind.
Sobald der Teig zur Verarbeitung auf dem Tisch (oder in einer entsprechenden Maschine) liegt, sind die Werkzeuge wieder aus Edelstahl.
→ Belag? Also, wenn der Belag auf Ihrem Brötchen aus Plastik besteht, sollten Sie den Anbieter wechseln. Dringend! 🧐
Die Wurst oder der Käse auf Ihrem Brötchen könnte allerdings aus einer Plastikverpackung entnommen sein. Da hilft dann auch nur der Anbieterwechsel (Fleischer/Käsegeschäft statt Supermarkt).
Nicht verschwiegen werden soll, dass sowohl in der Backstube als auch im Verkaufsgeschäft der eine oder andere Plastikbehälter benutzt wird, um irgend etwas darin zu lagern (z. B. Streusel in ’ner Plastikschüssel).
Fazit: Ehe Sie sich Sorgen über die Lebensmittel machen, die Sie beim Bäcker kaufen, richten Sie die geneigte Aufmerksamkeit lieber auf vieles andere, was Sie so zu sich nehmen. Von der Wurst bis zum Mineralwasser.
Eßt Mehlwürmer, Heuschrecken oder vegane Lebensmittel aus dem Chemiebaukasten das ist gesünder.
Die Welt steht kurz vor dem atomaren Abgrund und jetzt wird wieder ein neues Ablenkungsmanöver aufgemacht.
Wirtschaft findet in der Wirtschaft statt! Na, wer hat das einst gesagt? Der Gewinner bekommt eine Bohnenstange, oder auch nicht 🙂
Schaut man sich die Lebensmittelproduktion an, kann man doch nur feststellen, wir werden ganz legal vergiftet.
Die Folge, jede Menge Krankheiten, denn nur ein kranker Patient ist ein guter Patient, ein gesunder Patient ist gar kein Patient und bringt weder für den Arzt noch für den Pharmakonzern Profite.
Damit das so bleibt werden die Lebensmittelkonzerne auch nicht gezwungen die Lebensmittel gesünder herzustellen. (viel Zucker, viel Salz, jede Menge ungesunder Zusatzstoffe)
Also alles Hose wie Jacke, der Verbraucher wird zum Schuldigen gemacht obwohl er sich kaum dagegen wehren kann, Nuancen bleiben natürlich bestehen.
So ist der Kapitalismus wo jeder mit muß 🙁
Die Zukunft ist ungewiss und das Ende ist immer nahe!
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Wahrscheinlich ist dieser Artikel des alten weißen Mannes als Faschingsscherz gedacht?
Mensch Leute habt ihr keine anderen Sorgen?
Da geht es mit diesen Land in jeder Hinsicht jeden Tag steiler bergab, außer der Rüstungsindustrie (die blüht) saust die Wirtschaft nach unten und die Kriegsgefahr wächst. Ein moralisch verkommenes Volk wie die Deutschen will – wie einst unter Hitler – bis zum letzten Ukrainer kämpfen. Nach außen hin tun man so als wäre alles schrecklich, aber im Grunde ginge alles so weiter wie bisher. Kölle Alaf eben!
Und da erscheint dieser Artikel mit diesen lächerlichen Luxusproblem!
Mensch, habt ihr noch alle Tassen im Schrank?
Statt Covid-19 herzustellen hätte man mal lieber „die Plastikfresser“ künstlich erzeugen können.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kit_Pedler
„Gefunden wurden auch in vielen Fällen Schäden am Herzmuskelgewebe, vor allem die Zerstörung der Mitochondrien in den Herzmuskeln des linken Ventrikels:“
Ganz schön mutig vom Autor, sich mit der Aufarbeitung von Nebenwirkungen der C-Gentherapie zu befassen.
Spaß beiseite.
Als Systemling ist das Verschleiern durch solch Spekulatius eher des Autors Ding.
Nach dem Motto: Oben bloß nicht anecken sondern sich dienlich machen.
Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Wahrscheinlichkeiten enthalten keine Information zu Ursache und Wirkung. Für diejenigen, die tatsächlich nach Ursache und Wirkung suchen, fängt dann die Arbeit erst an: die Suche nach geeigneten Beobachtungs- und Messinstrumenten, geeigneten Orten und Behältern … . Die Durchführung zahlreicher Versuche unter Verwendung dieser Instrumente… . Die Aufschlüsselung von Inhaltsstoffen… .
Wer z. B. ein bestimmtes Nahrungsmittel nicht verträgt, hat kein 28.495.668stes Allergen entdeckt, sondern die Erfahrung gemacht, dass ihm Tomaten, Himbeeren, Weizenmehl, Schafsmilch… X, Y, Z nicht bekommt und Bienenstiche größere Schwellungen verursachen als bei anderen… . Wer es dann weiterhin probiert, ist selbst schuld, weil er seiner eigenen Wahrnehmung nicht traut. Und?
Um das zu erkennen muss man auch nicht Buddhist sein, statt christlich aufgewachsener Mitteleuropäer… . Es geht nämlich nicht um Glauben und Wissenschaft, sondern um Erfahrung. Und auch die Erfahrung von 23,0748 % der Bevölkerung, die Fett nicht mögen, macht es für mich nicht wahrscheinlicher an Schweineschäufele tödlich zu erkranken.
Angesichts des gegenwärtig extrem hohem Maßes an öffentlicher Kriegstreiberei, scheinen manche Leute ein großes Interesse daran zu haben, mit einer Vielzahl anderer bedrohliche Gefahren zu überspielen, dass Krieg so ziemlich das ungesündeste ist, was man zulassen kann. Sie enden fast immer mit übermäßigem Verzehr verschimmelten Brotes, so man sich noch rechtzeitig auf die Socken machen konnte.