
Das eigenartige Genre der „Zukunftskriegserzählung“ hat in Deutschland auf dem Buchmarkt und bei Experten Konjunktur. Praktisch, so weiß man gleich, an welchem Datum der Russe (wahlweise der Chinese) kommt.
„Alarm! Der Russe kommt“ – so heißt ein Beitrag, der gerade im FriedensForum, der Zeitschrift der Friedensbewegung, im Schwerpunktheft „Russland“ (Nr. 6/26) erschienen ist, das sich mit dem aktuellen Stand von Feindschaftserklärung und Feindbildproduktion gegen den neuen/alten Kontrahenten im Osten auseinandersetzt. In dem genannten Artikel geht es um detailliert ausgearbeitete Szenarien, die sich mit dem Ablauf des künftigen europäischen Weltordnungskrieges befassen und deren Tenor immer der gleiche ist, auch wenn es Variationen bei Details oder Datum (2029 oder schon 2028?) gibt: Russland greift „uns“ an, worauf „wir“ nicht vorbereitet sind, also in ziemliche Kalamitäten geraten. Für bare Münze braucht man keins der verschiedenen Modelle zu nehmen, die dort vorgestellt werden. Das vermelden deren Urheber bei Gelegenheit selber; um ernsthafte Analysen, etwa des Kräfteverhältnisses, handelt es sich ja nicht, gefragt ist vielmehr das Vorstellungsvermögen.
Aber ernst gemeint ist das schon: Die angesprochene Problematik soll ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Es geht um publizistische Unterstützung bei der Herstellung von „Resilienz“. Zur Aufrüttelung einer pazifizierten Bevölkerung werden die ausgedachten Szenarien verbreitet; eine „postheroische Gesellschaft“ (Münkler), die sich die Verabschiedung vom soldatischen Ethos auf die Fahnen geschrieben hat, soll in ihrem Kurs korrigiert und zu einer opferbereiten Gemeinde gemacht werden, „eingeschlossen das größte, das des Lebens“ (Münkler). Dass darüber heftig diskutiert wird und die Phantasieprodukte als seriöser Beitrag gelten, ist schon der halbe Erfolg. Und der Konstruktion weiterer Modelle wird damit die Bahn eröffnet – mit der klaren Ansage: Die Tugend der Wehrhaftigkeit, die besagte Resilienz, muss endlich gesamtgesellschaftlich verankert werden.
Kriegstüchtig allerorten
Zu dem Themenkomplex ist jetzt auch das Buch „Kriegstüchtig an allen Fronten“ des Politikwissenschaftlers und Historikers Jürgen Wagner erschienen, der zum Leitungsteam der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) gehört und schon zahlreiche Veröffentlichungen zu Rüstungsfragen vorgelegt hat. IMI hat auch zur aktuellen Ausgabe des FriedensForums eine Information zu den deutschen Rüstungsanstrengungen beigesteuert.
Wagners Buch umreißt in 14 Kapiteln die Maßnahmen, die den neuen Imperativ Kriegstüchtigkeit in BRD und EU umsetzen (sollen), und widmet ein 15., abschließendes Kapitel „Kriegsuntüchtig: Proteste an allen Fronten!“ der Gegenwehr. Es bewertet die von Kanzler Scholz seinerzeit prompt ausgerufene „Zeitenwende“ als Übergang zu einer auf Angriffsoperationen ausgerichteten Bundeswehr – in die Wege geleitet über die (tendenzielle) Umstellung auf Kriegswirtschaft oder die Einführung eines neuen Wehrdienstes bis hin zur systematischen Einbeziehung ziviler Akteure in die Kriegsvorbereitung gegen Russland via Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU). „Kaum ein Bereich“, so resümiert Wagner, „der inzwischen nicht von einer umfassenden Militarisierung durchdrungen ist. Der Hintergrund: Im EU-Verbund will sich Deutschland als militärische Führungsmacht gegenüber Russland, China und zunehmend auch den USA in Stellung bringen.“
Diesen deutschen Anspruch, die daraus folgenden strategischen Weichenstellungen und die eigenartige „Kriegsunion: MAGA vs. MEGA“ behandeln die ersten beiden Kapitel. Es folgt ein genauerer Blick auf die deutsch-französische „Rüstungsfreundschaft“, die bekanntlich eher durch Konkurrenz gekennzeichnet ist, sich zur Zeit aber im Blick auf eine eigene nukleare Option der EU wieder enger gestaltet. Dem schließen sich vier Kapitel zu Kriegsbudget, -armee, -doktrin und -gerät an, also zu der im engeren Sinne militärischen Implementierung des deutschen Vorhabens, zur Weltmacht aufzusteigen, sowie zwei Kapitel zu der Kriegswirtschaft, die im Anmarsch ist.
Die folgenden drei Kapitel sind dem „Kriegsdienst: Aufwuchs – Rekrutierung – Wehrpflicht“ gewidmet, dem Prozess der Erfassung und Kasernierung sowie der „Kriegslogistik“, d.h. der zivil-militärischen Kooperation, einschließlich der Planungen, die die Repression von Protest betreffen. Bevor dann das 14. Kapitel unter dem Titel „Kanonen statt Butter – Aufrüstung als Klassenfrage“ die sozialen Konfliktlinien des Hochrüstungskurses herausstellt, geht das 13. auf die Beschwörung bzw. Inszenierung einer Kriegsgefahr ein, wobei auch das Genre der „Zukunftskriegserzählung“ gewürdigt wird.
Das ominöse Jahr 2029
Unter dem Titel „Russland und die Nato: Wie 2029 zum Datum der Aufrüstung wurde“ hat Wagner jetzt bei Telepolis einen Auszug aus dem besagten Kapitel veröffentlicht, das der fixen Idee einer Vorabdatierung des nächsten Weltkriegs nachgeht. „Ein möglicher Angriff wird zum politischen Zeitplan“, schreibt er und fragt: „Wie belastbar ist das Szenario – und was rechtfertigt es?“.Die detaillierte Rüstungsanalyse stellt diese Kriegsphantasien in den Kontext der propagandistischen Bemühungen um Rüstungsakzeptanz: Die gebetsmühlenartig beschworene Bedrohung durch Russland habe eben als zentrale Rechtfertigung für den aktuellen Rüstungsschub herzuhalten. Im Zentrum stehe dabei die Behauptung, „Russland sei im Jahr 2029 sowohl willens als auch in der Lage Nato-Territorium anzugreifen“.
Man müsste sich hier natürlich als Erstes fragen: Wo kommt diese Aussage her? Und vor allem: Wie plausibel ist sie? In den deutschen Leitmedien wurde sie dagegen gleich als wichtige Meldung kolportiert, wie Wagners Überblick zeigt. Offiziell bekannt gemachte wurde das Angriffsdatum im Jahr 2024 von Verteidigungsminister Pistorius, basierend auf einer NATO-internen Bedrohungsanalyse, die von etwa einem Dutzend Nato-Staaten erstellt worden sein soll. Dabei wurde dieser Kontext aber erst ein Jahr später bekannt, öffentlich zugänglich gemacht wurde das Papier nicht. Bekannt wurden später einige Details, z.B. die Tatsache, dass in dem Szenario das Datum 2029 fehlt, dass eher über Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten der nächsten Jahre spekuliert wird oder dass sich dort auch folgendes Resümee findet: Es gäbe keine Hinweise auf eine „unmittelbar bevorstehende russische Konfrontation mit der Nato“ (was sich übrigens mit Äußerungen des NATO-Oberbefehlshaber Grynkewich auf der Internationalen Luftfahrtausstellung in Berlin vom Juni 2026 deckt, Russland sei „nicht auf einen Konflikt aus“).
Wagner schließt daran eine Übersicht zu den – etwa traditionellerweise von Friedensforschungsinstituten erarbeiteten – Analysen des Kräfteverhältnisses an. So zitiert er die Studie von Greenpeace, die Ende 2024 erschien und festhielt: „Die Ergebnisse der statistischen Auswertung belegen eindeutig, dass es in keinem der klassischen Bereiche von Großwaffensystemen einen Nachholbedarf für das Nato-Bündnis gibt, selbst wenn man die Kapazitäten der USA nicht berücksichtigt. Die jahrzehntelange Aufrüstung in der Nato hat für ein deutliches Übergewicht gesorgt, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. In fast allen Bereichen verfügt die Nato über wenigstens dreimal so viele Waffensysteme wie Russland. Zudem sind die verfügbaren Großwaffensysteme der Nato in der Regel moderner (im Sinne der Fähigkeiten und Leistungsfähigkeit) als die russischen.“
Hinweisen kann man auch auf die zahlreichen westlichen Einschätzungen des Geschehens im Ukrainekrieg, die – hoffnungsvoll – die Schwächung der russischen Militär- und Wirtschaftsmacht hervorheben. Vor diesem Hintergrund müsste es eigentlich ausgeschlossen sein, dass Russland, auch nach einem Kriegsende in der Ukraine, den Westen „totrüsten“ können sollte. Es ist eben „schwer nachvollziehbar, wenn teils im selben Atemzug auf die zur Neige gehenden sowjetischen Bestände hingewiesen und dennoch gleichzeitig vor einem möglichen russischen Nato-Angriff gewarnt wird.“ So Wagner, der auch das beliebte „NARWA-Szenario“ vom „begrenzten Angriff“ thematisiert: Dessen Urheber hatten sich einen Überraschungsangriff auf einen oder mehrere baltische Staaten ausgedacht, deren Besetzung plus anschließende Absicherung durch eine russische Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen Nachdruck erfahren würde.
Bei den einschlägigen Experten war das Szenario eine Zeit lang sehr angesagt, wurde dann aber wegen des neuen Schlagers von der „hybriden Kriegführung“, derzufolge die BRD bereits von Russland angegriffen wird, wieder in den Hintergrund gerückt. So haben die Bedrohungsphantasien ihre eigenen Konjunkturen! Wagners Resümee lautet: „Am Ende lässt sich mit den verfügbaren Informationen natürlich nicht zweifelsfrei sagen, was Russland im Schilde führt. Was sich aber sagen lässt ist, dass ein Angriff angesichts der Kräfteverhältnisse überaus unwahrscheinlich – oder sagen wir, verrückt – wäre.“
Wir spielen Krieg
Bleibt ein Punkt nachzutragen, der auch in den Analysen der Zeitschrift FriedensForum angesprochen wird, wo etwa im Blick auf die Bundeszentrale für politische Bildung die Rede davon ist, dass sich die Behörde „geschmeidig in einen Zeitenwende-Diskurs (einfügt), bei dem militärische Logiken zum unhinterfragten Normalfall werden“: Militärs wiegeln, wenn es passt, bei solchen Szenarien auch wieder ab und verweisen darauf, dass es sich hier um übliche Planspiele handelt, wie sie etwa bei Manövern zum Einsatz kommen. Da heißt es aus der Bundeswehr beispielsweise, „dass die Betrachtung unterschiedlicher Szenarien, und seien sie auch extrem unwahrscheinlich, zum militärischen Alltagsgeschäft gehören, insbesondere in der Ausbildung.“ Diese nachträgliche Verharmlosung, die auch die staatstreuen BRD-Experten (Masala!) beherrschen, ist aber kein Grund zur Beruhigung.
Als Erstes ist festzuhalten, dass Politiker wie Scholz, Merz und Co. mit den Datumsangaben in der Öffentlichkeit hantieren und die Gedanken- und Planspiele ihrer dienstbeflissenen Sicherheitsbehörden – deren klandestiner Wirkungsgrad in der BRD gerade massiv erweitert wird – als objektive geopolitische Lagebeschreibung verkaufen. Natürlich immer unter der Betonung: Wir sehen daran, dass der Feind (d.h. der Russe, wahlweise auch der Chinese) uns mit seinen eindeutig offensiven Maßnahmen dazu zwingt, militärpolitisch zu reagieren.
Zweitens ist damit im Blick auf das „Resilienz“-Erfordernis das Wesentliche geleistet, auch wenn immer mal wieder nachgeschoben wird, der Bürger brauche keine Angst zu haben, weil der Russe sich seine Siegessicherheit gar nicht leisten könne. Bestärkt wird auf jeden Fall der Glaube an die eigene, westliche Überlegenheit und damit die Bereitschaft, einen solchen Krieg auf dem Kontinent zu führen. Der alte friedensbewegte Appell „Stell Dir vor, es ist Krieg!“ wird so aus der Warnung bzw. Absage ins Gegenteil verkehrt: Stellen wir uns einmal vor, wie wir reagieren müssen, um zu gewinnen, und welche Aufrüstungsschritte – auch in unserem Gemütshaushalt – vorher zu leisten sind.
Drittens erfolgt damit ein entscheidender Übergang: Das Undenkbare wird denkbar – der Atomkrieg. Er ist in den Szenarien natürlich nicht das Thema, wie das FriedensForum an den einzelnen Beispielen erläutert: Das Genre der „Zukunftskriegserzählung“ behauptet vielmehr, es wüsste, wie es los geht, nämlich als Eroberung unserer Heimat durch ein expansives Russland. Aber ausgeschlossen ist damit die nukleare Katastrophe nicht. Dass man es beim Gegner mit einer atomar bestückten Großmacht zu tun hat, ist klar; aber das soll kein Hinderungsgrund sein, sich mit ihm auf ein militärisches Kräftemessen einzulassen – im Gegenteil, bei kluger Vorbereitung wird man ihn besiegen können.
Das Ganze verbleibt natürlich bei der hiesigen Kriegspropaganda im Rahmen der üblichen Abschreckungsideologie: Wir machen uns als deutsche Führungsmacht im Rahmen von NATO und EU so überlegen, dass der Russe kapituliert, zumindest unserer hegemonialen Rolle auf dem Kontinent nichts mehr entgegenzusetzen weiß. Nur heißt das in der aktuellen Lage, dass wir auch glaubwürdig drohen müssen, dass also bei uns der Wille zum Krieg vorhanden ist und dass wir bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen. Vordenker wie Münkler bestehen ja auf äußerster Opferbereitschaft; verlangt ist eine Haltung, man könnte auch sagen: eine Verrohung, die es auf die Konfrontation ankommen lässt, statt ein Drückebergertum zu praktizieren, das im letzten Moment dann doch wieder den Schwanz einzieht.
Das Undenkbare denken
Eine Zukunftskriegserzählung, die noch vor der legendären Zeitenwende erschien, hatte sich übrigens an diesem heißen Eisen versucht und ebenfalls ein genaues Datum für den Kriegsbeginn angegeben (in dem Fall durch China verursacht): „2034“. So hieß der Roman, den der der pensionierte US-Admiral Stavridis, bis 2013 Alliierter Oberkommandierender der NATO in Europa, im Jahr 2021 vorlegte und den Overton damals als „Politainment“ zum soldatischen Ethos im Atomzeitalter würdigte. Der nukleare Holocaust wird hier als volkspädagogischer Nervenkitzel geboten – mit der doppelten Botschaft: einmal als Warnung, wie weit es kommen könnte, wenn die NATO nicht massiv genug aufrüstet, und das andere Mal als Verklärung des soldatischen Opfermutes, im Falle des Falles bis zum Äußersten zu gehen und sich mit der Atombombe selber in den Tod zu stürzen.
Selber ausdenken musste sich der General dabei nicht viel, er brauchte bloß auf seine Berufserfahrung zurückzugreifen, auf die Szenarien aus dem NATO-Hauptquartier. Deren Programm ist ja eindeutig. Derzeit findet z.B. in Europa das Atomkriegsmanvöver „Steadfast Noon“ statt, in dem auf Basis geheimer Nato-Planspiele „Übungen für ein Kriegsverbrechen“ durchgeführt werden. Martin Singe, einer der Organisatoren der Proteste gegen das Manöver in Büchel und Nörvenich, hat im Junge-Welt-Interview darauf hingewiesen, dass sich die Manöverplanung zur „nuklearen Teilhabe“ einen feuchten Kehricht um die hehren Bestimmungen des Völkerrechts kümmert: „Ein Atomkriegsmanöver bedeutet ja die Bereitschaft zum Einsatz von Atomwaffen im Ernstfall.“
Und genau diese Bereitschaft wird eingeübt. Hier natürlich vom professionellen Personal, das im Rahmen des militärischen Planspiels übt, ob das Anbringen von Atombomben am Flieger reibungslos klappt und ob keiner aus der Mannschaft (sind auch Pilotinnen dabei?) Hemmungen hat, am Schluss auf den roten Knopf zu drücken. Genau diese Hemmungslosigkeit steht – nach der subjektiven Seite des Manövers – auf dem Prüfstand. Und wenn sie gegeben ist, war „Steadfast Noon“ ein Erfolg. Dieselbe Bereitschaft, bisherige Hemmungen zu überwinden und das Projekt der Profis mitzutragen, soll mit den phantasievoll ausgeschmückten Szenarien beim breiten Publikum erzeugt werden. Die Datumsangaben, die jetzt schon zirkulieren, muss man da nicht für bare Münze nehmen. Wichtig ist die Lektion: Das genaue Datum, wann es losgeht, wird einem die Obrigkeit im gegebenen Fall mitteilen.
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•Wann genau kommt derRusse?“
Kann man sich bitte darüber einig werden, ob er entweder seit vielen Jahrzehnten (mittlerweile vergreist oder eher mumifiziert) bereits vor der Tür steht oder doch erst definitiv kommen werden muss will?!
Off
Flamingo-Bar geschlossen, Lager zerstört
Ziele vom 18. auf den 19.10
– In der Stadt Kiew wurde ein Rechenzentrum der Datagroup getroffen.
– Auch russische Truppen trafen ein Fire Point Logistikzentrum in Kiew, das für die Produktion und Lagerung von Komponenten für Langstrecken-, Festflügel-Angriffsdrohnen sowie Motoren für bodengestützte FP-5 Flamingo-Marschflugkörper verwendet wurde.
– Darüber hinaus wurde Khimvolokno, ein in Kiew ansässiges Industrieunternehmen, das Sprengkopfkomponenten für Lang- und Mittelstreckendrohnen herstellte, getroffen.
– Außerdem haben die russischen Streitkräfte das Kiewer Lokomotivdepot getroffen, das als Lager für bodengestützte FP-5 Flamingo-Marschflugkörper und Komponenten für ballistische FP-9-Raketen diente.
– Darüber hinaus wurde Planeta Plastik, ein Industrieunternehmen, das Polymermaterialien für den militärischen Gebrauch herstellte, in Irpen in der Region Kiew getroffen.
– Außerdem trafen die russischen Streitkräfte ein Massengutfrachtschiff, das militärische und doppelt genutzte Fracht auf See transportierte, 130 km südwestlich des Hafens von Odessa.
https://tass.com/politics/2203979
….und die Ukraine greift stattdessen Lagerhäuser eines Großhändlers im Stile von Amazon an, und in St. Petersburg den Ölhafen, von dem aus Diesel in die USA exportiert werden sollte…. ..außerdem zivile Frachtschiffe vor Bulgariens Küste…
Schrödingers Russe. Kaum zu besiegen, ohne daß man alle Ressourcen in Rüstung investiert, und gleichzeitig kurz vor der vollständigen Niederlage. Letzteres, im aktuellen Konflikt regelmäßig seit mindestens Mai 2022.
Leute die sowas erzählen hätte man früher zu einem guten Psychiater geschickt. Etwas zynischere Mitmenschen würden Leuten, die sowas glauben Grundstücke auf dem Mars verkaufen.
Nun ja, Schrödinger mag zwar ein seinerzeit fortschrittlicher, theoretischer „Katzenquœler“ gewesen sein, der zwei separate Zustände erkannt haben wollte: „lebend oder tot, sein oder nicht sein“!
Aber mehr als 90 Jahre später ist diese Hypothese ‚entweder-oder‘ widerlegt.
Bei Vielen (Tendenz steigend) kann festgestellt werden, dass, trotz äußerem (vegetativêm) Anschein, das kognitive Ableben längst und unumkehrbar begonnen hat
Schrödingers2.0/Mensc…äh, sorry Katze, ist daher tot, bevor noch Leben in ihr ist.
DAS ist Fòrtschritt. 👍🤪
P.S.“… hätte man früher zu einem guten Psychiater geschickt“.
Psüchiater (für Massen) und gleichzeitig gut? Ist das auch so ein Schrödinder!😉🤭
Beste Grüße(sende die 2.Naaaachricht ohne Garantie auf Zustellung)
Entweder Sie, ich oder wir beide sind offenbar (neben gesichert ungezählten anderen) auf hiiiesige VollBetreuhung&Tsensur angewiesen, da andernfalls der eksorbietante reglementiiierende Schwuhnd auf Nimmmer-Wiederseeeehen nicht erklärbär sein gewesen würde ist.
Nuuun jaaah; sende zum drihitten beste Grühße; wenn auch withohne Andword-Täkst.
Hat eigentlich irgendjemand mal irgendwo irgendwem die Frage gestellt WOZU „der Russe“ UNS angreifen und/oder besiegen wollen sollte?
Ressourcen? Territorium? Süßwasser? Haben sie alles selbst im Überfluß. Was sie brauchen könnten, wäre eine größere Bevölkerung – aber doch nicht mir 500 Mrd. Russophobikern!
WOZU also ?
Sie stellen die falschen Fragen. Oder laut Mainstream-Narrativ: Es ist falsch, dass Sie fragen stellen.
Sie können auf vernüftige Frage von einer unvernünftigen Welt keine vernünftigen Antworten erwarten.
Sie haben nicht aufgepasst. Russland ist das gefährlichste Land der Welt, habe ich neulich gelesen, gefährlich für den Weltfrieden, die Bedrohung an sich. Putin, kann man andernorts lesen, hasst unsere Werte.
Wenn ihnen das nicht einleuchtet weiss ich auch nicht. Es zeigt vermutlich wie gefährlich russische Propaganda ist und dass diese eben Teil der hybriden Kriegsführung, die seit ein paar Tagen jetzt Schattenkrieg heisst, ist.
Sie sind dabei offenbar gleichermassen Opfer wie unwissentlicher Helfer wenn Sie solche Dinge verbreiten.
Es ist dringend geboten dass wir entschlossen dagegen vorgehen.
Unsere Werte $$$ sind nicht verhandelbar.
Frage an RodeL:
wo genau ist der Schlitz für die Barspende versteckt, damit man wenigstens einen Teil seiner 5teiligen Zuteilung nutzen können darf?
Wenn’s den noch immer nicht gibt, treffen wir uns unauffällig am HauptbahnhofFFM/Ausgang Ihrer Wahl und in Kostûmierung zur Zahlung von Freischaltgebühren.Bitte Zeit mitteilen und auf welches offenkundige Printprodukt(MSM) unterm Arm geachtet werden muss.
Psssst, danke.
„Das eigenartige Genre der „Zukunftskriegserzählung“ hat in Deutschland auf dem Buchmarkt und bei Experten Konjunktur.“
Dazu
„Kulturaustausch mit »Asow«
Aufstellen, Wolfsangel zeigen und lächeln: Der Leiter des Goethe-Instituts Ukraine lässt sich mit Kämpfern der 3. Sturmbrigade ablichten“
https://www.jungewelt.de/artikel/531743.goethe-institut-auf-der-buchmesse-kulturaustausch-mit-asow.html
Es gab Gerüchte, dass die Bundeswehr es genau wüsste und ab März 2027 bereits eine Urlaubssperre verhängt hätte. Verschwörungstheorien, weiter nix …
Ähnliches habe ich über eine Bundeswehrangehörige der Luftwaffe gehört.
Urlaubssperre bis zum Einsatz. Sie soll aber keine Kenntnis davon haben wann es konkret losgeht und wohin.
Alles nur ein Zufall?
Währenddessen versuchen ukr. Terroristen im Nahenosten unter flascher Flagge Ölanlagen anzugreifen. Offenbar wurden sie aber verhaftet.
Iraq detains Ukrainian nationals on suspicion of plotting attack on Gulf oil facilities
https://thecradle.co/articles/exclusive-iraq-detains-ukrainian-nationals-on-suspicion-of-plotting-attack-on-gulf-oil-facilities
Das Jahr 2029 ist das Jahr politischer Richtungsentscheidungen, insbesondere bei den wichtigsten Kriegstreiberländern.
– Großbritannien: Wahlen zum Unterhaus
– Deutschland: Bundestagswahl
– EU-Europawahl
– Frankreich: reguläre Parlamentswahl (Präsidentschaftswahl schon 2027)
– USA: Beginn der nächsten Amtsperiode mit neuem Präsidenten (November 2028: Wahlen)
Da die Eliten dieser Länder aktuell zum dritten Mal versuchen wollen, Russland niederzuwerfen und zu zerteilen, könnte ich mir vorstellen, dass zu diesem Termin 2029 in Europa Verteidigungsfälle oder Notsituationen ausgerufen werden, um solche Wahlen zu verhindern. Deren Kriegslust übersteigt vollständig jeden Willen zu demokratischen Prozessen. Stimmen, die gegen die vollumfängliche Konfrontation sind, müssen verstummen, Hass muss kultiviert werden.
Ich vermute, diese Typen sind davon überzeugt, dass für die Zukunft Europas ein Sieg in diesem Konflikt alternativlos ist. Wie immer sie sich diesen auch vorstellen. Also hält nicht nur Russland ihn für existenziell, sondern auch die europäischen Führungsschichten. Da treffen zwei Konfliktparteien aufeinander, denen es ums Ganze geht und die auch aufs Ganze gehen werden.
Ich denke, Europas geballte Führungsintelligenz ist zu gering, zu verstehen, dass es sich von den USA vor den Karren spannen lässt. Oder sie sind nicht dumm, sondern Globalisten, deren Herzen nicht für Europa schlagen. Der Krieg jedenfalls wird abermals weit ab von den USA geführt und geführt werden, auf europäischen Boden, die USA ziehen sogar Truppen hier ab und sagen, Europa müsse sich selbst verteidigen. Denn sie selbst wollen erneut nicht aktiv in den Krieg hineingezogen werden. Auch bereits im Zweiten Weltkrieg blieb das US-amerikanische Festland weitgehend verschont. Es werden 10.000 zivile Todesopfer genannt, andere Quellen nennen sogar weniger, in Europa waren es ca. 35.000.000, also 3500-mal so viele. Wenn es tatsächlich sowas wie eine Kriegserklärung geben wird, dann zwischen Russland und Europa, nicht zwischen Russland und den USA.
Dann werden sie und wir erleben, wie es sich anfühlt, wenn andere die Drecksarbeit leisten und man selbst der Dienstleister ist.
Nicht nötig, Spannungsfälle auszurufen,
2/3 der Bevölkerung gehen ganz freiwillig
den Weg, der ihnen vorbestimmt wird.
Die parlamentarischen Mehrheiten für
einen Kurswechsel werden nur unwahrscheinlich erreicht werden,
wenn denn die jetzt sich kriegskritisch
äussernden Parteien wie AfD, BSW und
kleine, subversive Minderheiten aka Die Partei
diesen Kurs nach einer Wahl überhaupt
durchsetzen wollen. Wie dem auch sei.
Die Wagenknecht hat aber gesagt das der Russe eben nicht kommt, dann isser aber doch gekommen bzw. er war vorher schon da.
Genau. Der war vorher schon da, aber dann wurde er von seinem Nachbarn der einen anderen Dialekt spricht wegen der Diakektunterschiede angezündet und mit Artillerie beschossen, immer mit freundlicher Unterstützung von Menschen wie Ihnen.
Mal wieder die Probe:
Erstens ist Russland immer in der Lage, NATO-Territorium (wusste gar nicht, dass das der NATO gehört, egal) anzugreifen, die Frage wäre, welche entsprechenden Erfolgsaussichten und Konsequenzen zu erwarten sind, also welcher Sinn oder Vorteil bestünde.
Zweitens ist selbstverständlich jegliche NATO-Rüstung seit 2022 in den unbegrenzten Betriebsferien, nur so konnte, kann und wird Russland den enormen Rüstungsvorsprung der NATO einstellen.
Drittens ist der 1.9.2029 der 80. Jahrestag, so eine Fete will vorbereitet sein.
(partielle Ironie Ende)
4. bis 1001. ist das Propaganda und bevorreitende PsyOp sowie reine Zeitverschwendung, hier Partikel von „Wahrheit“ zu suchen. Den Krieg auch für die NATO/EU auf eine kinetische Ebene zu bringen, ist wegen der tatsächlichen Vulnerabilität Europas ausgeschlossen. Das gilt vice versa für die RF.
Also lautet die Frage: Wozu das ganze, was wird eigentlich vorbereitet?
Zu den Punkten 4-1001: Das galt auch für die Ukraine, und dennoch hat man das Land in diesen Krieg hineingeritten. Was macht dich so sicher, dass das Projekt „bis zum letzten Ukrainer“ nicht auf „bis zum letzten Europäer“ ausgeweitet werden soll? Es wird sich ja bereits alle erdenkliche Mühe gegeben, z.B. mit Drohnenangriffen über baltisches Territorium und Plänen zur Blockade Kaliningrads Russland zu einer „unprovozierten“ Reaktion zu provozieren.
Nicht dass du mich falsch verstehst, ich halte das ebenfalls für eine absolut hirnverbrannte Fehlkalkulation. Nicht hinsichtlich Europas, dessen Vernichtung dabei wahrscheinlich einkalkuliert ist, sondern einen solchen Konflikt gewinnen geschweige denn überhaupt unter Kontrolle halten zu können. Viel wahrscheinlicher ist, dass die ganze Welt dabei draufgeht.
Vielleicht sollten sie bis zum 1.9.2039 warten, das wäre doch mal ein „Knaller“ zum richtig runden 100sten…oder lieber bis zum 22.6.2041? Dann hätten wir als morituri noch ein paar Jahre mehr…
…Steuergelder in die privaten Aktienmärkte umschichten.. wie auch das US Finanzsystem funktioniert… und deshalb haben wir einen Vertreter von BlackRock als Bundeskanzler bekommen… und
nach der kapitulation der Ukraine wurde schon entschieden Deutschland trägt den größteil der Kosten und BlackRock verwaltet…
interessant auch die Geschichte- Stalin wollte ein wiedervereinigtes neutrales Deutschland- die Westmächte mit Adenauer lehnten ab…
https://www.nationalarchives.gov.uk/education/resources/cold-war-on-file/operation-unthinkable/
„interessant auch die Geschichte- Stalin wollte ein wiedervereinigtes neutrales Deutschland- die Westmächte mit Adenauer lehnten ab…“
.
Die diesbezügliche sog. „Stalin-Note“ hat Moskau 1952 ins Spiel gebracht, nachdem Moskaus Plan ganz Berlin unter die sowjetische Kontrolle zu bringen mit dem Ende der Blockade West-Berlins 1949 gescheitert war. Der zentrale Punkt in der „Stalin-Note“ war der von Moskau geforderte Abzug sämtlicher Streitkräfte der Alliierten binnen eines Jahres aus dem Westteil Deutschlands. Damit wäre Westdeutschland eine leichte Beute für Moskau. Der bekannte von Putin Ende 2021 präsentierte Plan orientierte sich an der „Stalin-Note“ von 1952 -Putin hat nur dessen Geltungsbereich auf ganz Ost-Europa erweitert. Nach der von Putin Ende 2021 geforderten „Selbst-Neutralisierung“ Ost-Europas sollte Moskau in die Lage versetzt werden, Ost-Europa ohne Krieg unter die eigene Kontrolle zu bringen.
über die „Stalin-Note“ gehen die Meinungen auseinander, alles was aus dem Kreml kam und kommt, dem ist selbstverständlich nicht zu trauen?
Wie dem auch sei, Adenauer bevorzugte die Westintegrität, das Militär und die Bindung an die Alliierten.
Die Neutralität war vom Tisch und die überlebenden Nazi’s am Tisch und in den Amtsstuben aber schön, dass man damals gleich
einen Grund der Ablehnung dem Volk präsentierte…
„die Stalin-Note war ein Störmanöver“
was sonst.
Österreich war da schlauer und hat die Neutralität bevorzugt.
@ Hattori Hansen:
Die Ukraine ist seit langem für die kinetische Auseinandersetzung gesetzt, weiter hatte und hat sie keine Wall Street, City of London oder Frankfurt, die vorhandene Oligarchie war noch nicht international vernetzt, ausgehärtet und ist entsprechend flexibel sowie mobil. Zwar ist die transnationale, bzw. globale Hochfinanzelite notfalls auch flexibel und mobil, doch zieht sie aus nicht unwesentlichen Teilen ihre Finanzkraft und somit Macht aus kapitalen Immobilitäten.
Wenn ich die RF wäre und würde ein symbolisches Stopp-Schild aufstellen wollen, würde ich nicht Berlin sondern Bayreuth mit Haselnüssen bewerfen. Ein Schwachpunkt eines jeglichen Blut- oder Geld-Adels sind ihre Zwangs-Traditionen und die Spielplätze, auf denen sie aufgeführt werden: Wenn sie sich nicht gegenseitig sehen, sieht sie niemand, denn sie wollen ansonsten nicht ohne Grund unsichtbar bleiben.
Klingt albern? Da hätten wir das passende Stichwort. Für die einen ist es „albern“, für die meisten tödlich. Menschen werden dazu geneigt, die Abgefuckedheit nur im sozialen Bodensatz zu sehen, doch die findet sich auch in der Creme.
Dazu ist weiter zu sagen, dass der Kapitalfraktion vom Westatlantik das kontinentale Europa ziemlich schnuppe und entbehrlich ist, nettes Museum, nice to have, doch inzwischen sollte jedem klar sein, dass der Ukraine-Krieg kein alleiniges US-Interesse ist. Es gibt weder eine globale Kapitalelite*, noch eine NATO oder eine EU, die mit einer Stimme sprechen. Gelegentlich gelingt ihnen ein schriller Kanon, das war es auch schon, und das macht die ganzen Ereignisse so undurchschaubar.
* inkl. der Russischen
@ AeaP:
»der 80. Jahrestag« 🫣
Das war sehr höflich von Ihnen, meinen Fehler so nonchalant zu korrigieren. Und bis 2041 ist es für einen Junkie noch ziemlich weit…
@ Gottfried:
Es wäre kurzsichtig nur kurz- und mittelfristige Kriegsgewinnler (Finanzmärkte, BlackRock et al) und nur die Ukraine zu betrachten.
Die Bedeutung der europäischen Finanzplätze ist durchaus ein Argument, aber auch nur so lange wie die Treiber der aktuellen Entwicklung nicht damit rechnen, dass das alles ohnehin in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, wenn die Jahrhunderte alte Weltherrschaft des Westens ihr Ende findet. Ich hoffe zwar, dass du richtig liegst, aber verlassen würde ich mich darauf nicht. Es ist durchaus möglich, dass man Europa opfern wird, wenn man sich davon verspricht am Ende wieder als dominante Macht hervor zu gehen.
Die jüngere Geschichte ist voll von Beispielen wie „niedere“ Verbündete der USA im Regen stehen gelassen bzw. „unter den Bus geworfen wurden“, wie man dort so schön sagt. Wir sollten uns nicht einbilden, dass wir etwas „besseres“ sind, wenn es wirklich hart auf hart kommt. Letztendlich haben wir hier auch nicht wirklich viel zu bieten. Keine harten, strategischen Rohstoffe, bald keine Industrie von Bedeutung mehr und Zahlen in Computersystemen kann man auch in anderen Ländern verwalten. Wissenschaft und Forschung sind auch nicht wirklich ortsgebunden.
„Vordenker wie Münkler bestehen ja auf äußerster Opferbereitschaft; verlangt ist eine Haltung, man könnte auch sagen: eine Verrohung, die es auf die Konfrontation ankommen lässt, statt ein Drückebergertum zu praktizieren, das im letzten Moment dann doch wieder den Schwanz einzieht.“
Schon die us-amerikanischen Eliten stellten nach dem verlorenen Vietnamkrieg das sogenannte „Vietnam-Syndrom“ fest. Norman Podhoretz diagnostiziert bei seinen Mitbewohnern in den USA eine „krankhafte Hemmung gegenüber der Anwendung militärischer Gewalt“. Gegen diese „krankhafte Hemmung“ wurden erfolgreich Propagandastrategien eingesetzt, was dann auch Jahrzehnte funktioniert.
Ich würde ihn gerne zum Kaffee einladen .Die Russen sollen ganz nett sein .
Natürlich ohne Militärpräsenz habe keinen Parkplatz.
„Alarm der Russe kommt“……
Fragen an die Autokraten in EUropa:
„warum sollte der Russe kommen“?
Haben die EU-Staaten was Leckeres anzubieten ausser Schulden?
Der Russe will aber nicht kommen, er hat einfach keine Lust, sich mit Trotzköppen abzugeben, die nicht zuhören wollen sondern meinen, sie wären der Nabel der Welt.
Der Westen und sein Russe, der nicht kommt aber immer wieder vor der Tür platziert wird und das seit den 50er Jahren.
Lasst euch was anderes einfallen, der Russe
erschreckt niemanden mehr aber ihr seid zum Fürchten!
wenn überhaupt, dann kann der Grund eigentlich nur sein, dass sie uns Entwicklungshilfe leisten wollen
Das die datierte Behauptung, „der Russe“ ( da ist er wieder, selbst Adenauers „Soffjetts“ waren doch irgendwie nicht das richtige, oder? Bin mal gespannt, wann „der Iwan“ wieder fröhliche Urständ feiert ) „käme“ 2029 in dieser Plötzlichkeit auftrat, scheint mir der gleiche Mechanismus zu sein, wie das girieren von Geld.
Eine die Realität bestimmende und überlagernde Luftnummer!
Die „vierte Gewalt“, eine Journaille, die zum „Haltungsjournalismus“ verkommen ist, befeuert dies mit konzentrierter und konsequenter Eloquenz.
Diese Luftnummer ist die Grundlage des gesamten Umbaus der Gesellschaft nach den Wünschen des Kapitals.
Willige Gehilfen werden in dem regierenden Teil der dauerhaften großen Koalition, die seit Jahrzehnten die Geschicke des Landes bestimmt, Parteienoligarchie genannt, leicht gefunden.
Die neueste innenpolitische Entwicklung wird nur zur Erweiterung der Oligarchie führen, die große Koalition wird also größer werden.
Ich frage mich dann immer: Glauben die eigentlich, was die uns da erzählen?
Klar ist, man muss die Politik gegen die Interessen der Bevölkerung schließlich irgendwie eingängig begründen.
Da kommt „der Russe“ grade recht! Mit 2029 wird die Luftnummer zur gesellschaftspolitischen Realität!
Oligarchie und Journaille nehmen die Bevölkerung unter Dauerfeuer!
Wenn die das alles, was uns da so öffentlich-rechtlich serviert wird, wirklich glauben, dann sind sie naiverweise ihrer eigenen Propaganda zum Opfer gefallen!
Wenn sie es nicht glauben und dennoch so handeln…tja, was sind sie dann??
Odessa am 2. Mai 2014: Ein Schlüssel zum Verständnis dieses Krieges
https://hinter-der-fichte.blogspot.com/search?q=Donbass
Die Mehrzahl der Deutschen versteht diesen Krieg nicht. Seit Jahrzehnten werden sie russophob indoktriniert.
Die militaristische und geheimdienstliche Infiltration der Ukraine ist ihnen von den Medien verschwiegen worden.
Selbst offenen faschistische Symbolik wird in harmlose Vaterlandsliebe umgedeutet.
Deshalb sind die überwiegend gutmeinenden und gutgläubigen Deutschen leichte Beute für die – man muss es so und nicht anders nennen – faschistische Propaganda in den deutschen Massenmedien.
Das wissen die deutschen Medienopfer nicht
Einer der Schlüssel zum Verständnis des heutigen Krieges in der Ukraine liegt in Odessa. Heute vor acht Jahren, am 2. August 2014 verübten die widerrechtlich an die Macht gelangten Faschisten ein grausames Massaker.
Eines von vielen in Kiew, Odessa, Mariupol, Slawjansk und anderen Städten, nicht nur in der Ostukraine. Hier im Blog sind die schrecklichen Vorgänge von Odessa dokumentiert. ALLES LESEN !!
Ich sage: ABHÄNGIGKEITEN VON DER NAZI-UKRAINE HAT ÜBERHAUPT KEINEN SEINN; DENN DIES IST WEGGEWORFENES GELD UND KRIEGSRISIKO!!
Tatarenmeldungen sibd seit Jahrhunderten immer wieder in Gebrauch, egal ob sie in der Nähe waren oder nicht.
Aber ich hab einen Russen, ein kleines grünes Männel, muss ja ein Russe geween sein, gestern auf der Straße gesehen! Und er lief tatsächlich Richtung Leipzig (Flughafen?).
SATIRE ÜBER DIESE ABZOCKER, LÜGNER & VOLKSBETRÜGER
Spaziergang durch Berlin
https://www.youtube.com/shorts/gjnSCkuOWNo
Merz schimpft
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Die Ballerinas Fritzi & Wowa
https://www.youtube.com/shorts/PhTNOucNBE4
Maria-Bernhardine 18. Oktober 2026 Beim 16:16
SATIRE, shorts
Die schönsten Momente mit Wowa
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Fritz & Angie
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1943, stalingrad, kaufhaus univermag, Hauptquartier der sechsten Armee, letzter funkspruch:
„Russe steht vor der Tür. Wir bereiten Zerstörung vor.“
Was kann man tun, damit der Russe nie wieder vor der Tür steht?
Der Russe kommt nicht. Aber wenn man den Russen weiter eindeckt mit Raketen- und Drohnenbeschuss, dann wird irgendwann die Antwort kurz und endgültig sein.
Informativer Artikel, vielen Dank – aber was mE in der Analyse fehlt, ist Russlands derzeitiger uneinholbarer Vorsprung bei hyperschnellen Raketensystemen, die – sehr wichtig – konventionell bestückt werden können, mit einer Zerstörungskraft, die an einen Nuklearschlag heranreicht, aber ohne dessen radioaktiven Fallout. Da wäre als allererstes die Oreschnik („Haselnuss“) zu nennen, die in der Ukraine bereits zweimal „erprobt“ wurde. Gegen diese Waffe ist jedes westliche Abwehrsystem hilflos. Als Ziele bieten sich laut advocatus diaboli Rüstungsfabriken, Kommandozentralen und Regierungssitze an.
Damit hat Russland eine bedeutende Lücke in der Hierarchie zerstörerischer Waffensysteme geschlossen und die strategische Eskalationsdominanz erreicht. Wenn eine Oreschnik eine Drohnenfabrik pulverisiert, nachts und ggfs. mit Ankündigung, werden wenige Tote zu beklagen sein und die Umgebung ist nicht verseucht. Vor einem Nuklearschlag würden wohl selbst die meistbekoksten westlichen Führer zurückschrecken. Und diese Waffen könnte es jetzt schon einsetzen, nicht erst 2029. Insofern, aber nicht nur deshalb, ist das ganze Gerede von „wenn die mit der Ukraine fertig sind, marschieren sie in Polen ein“ Schwachsinn.
Leide traue ich es den derzeitigen Machthabern im Westen zu, es so weit zu treiben, dass die Oreschnik irgendwann kommt.
Es gibt einfach keine Waffe, die den ultimativen Vorsprung verschaffen könnte. Auch die russischen Hyperschallraketen werden das nicht sein. Da unsere Herren sehr wohl wissen, dass der Russe nicht angreift, haben sie es in der Hand, wann sie die endgültige Konfrontation suchen. Das wird irgendwann geschehen, wenn sie glauben, alle Trümpfe in der Hand zu haben. Ob das stimmt oder nicht ist egal. Es reicht, dass sie es glauben und wenn es soweit ist, ist es auch egal, wer überlegen sein wird. Die Nukes sind die Waffen der Verlierer. Die Seite, die kurz vor einer vernichtenden Niederlage steht, wird sie zünden. Dann aber kann es uns egal sein, welche Seite das gewesen ist. Für uns in Mitteleuropa werden die Folgen entsetzlich sein und ob der Rest der Planeten das übersteht, ist sehr fraglich.
Wer das für ein hinnehmbares Risiko hält, ist einfach nur irre und das Problem ist klar: man kann mit Wahnsinnigen nichts diskutieren, sie von nichts überzeugen, sie nicht zur Umkehr bewegen.
Schätze, sie bringen es zuende.
Das Gegenteil ist der Fall. Die Russen sind gegangen. Haben sich friedlich zurückgezogen und den Deutschen äh die „Wiedervereinigung“ ermöglicht.
Die Voraussagen erinnern sehr an die „Pandemie.“ Weihnachten laufen die Intensivstationen voll, nee Ostern, nein doch nicht, Pfingsten ist es aber wirklich soweit….
Wenn man‘s so will kommen die Russen seit 150 Jahren.
Aber gleichwohl fuktioniert die Propaganda immer wieder:
„56 Prozent der Befragten des aktuellen ARD-Deutschlandtrends meinen, dass die Bundesrepublik derzeit sehr stark oder stark von Russland bedroht sei.“
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/russland-gefahr-sicherheit-umfrage-ard-deutschlandtrend
und das läßt sich mühelos steigern.
Na ja, die Meisten sind ganz normale Menschen. Die können halt noch klar denken.
Ceterum censeo: Stand by Ukraine!
Pk. : Seit Corona ist die Anzahl der normalen Menschen igendwie drastisch gesunken.
Ich habe manchmal das Gefühl ich lebe in dem Film „Zombi Appokalypse“ Mit dem klaren
Denken ist es bei den Meisten nicht mehr so weit. Wenn die Tagessau oder das Heute Journal
denen erzählt, dass die Erde dank Putin doch eine Scheibe ist, gehen die plötzlich alle nur noch
Schritt für Schritt und sehen durch ihre Handykamera, ob sie schon am Rand der Erde angekommen
sind.
Woher weißt du denn, ob diese Propaganda bei den Leuten überhaupt funktioniert,
wenn die aktive Herstellung erwünschter Umfrageergebnisse schon die ganze Propaganda ist?
Ja, der Einwand lag mir auch auf der Zunge. Umfragen sind manipulierbar, ich habe da wenig Vertrauen. Diese Umfrage wurde gemacht just als die Bundesregierung Russland für den Vorfall am Flughafen Leipzig verantwortlich machte.
Das weiß man natürlich wirklich nicht. Glaubhaft ist es trotzdem. Gerade bei uns in Deutschland war noch immer eine überwältigende Mehrheit bereit, alles zu glauben, was die Obrigkeit anordnete. Selbst unfassbare Verbrechen. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich daran was änderte.
Es wird wieder wie immer sein und es wird selbst an sowas wie einem grundlegenden Selbsterhaltungstrieb fehlen.
Soweit die schlechte Nachricht. Aber nun die gute: diesmal wird es das letzte Mal sein und ich bin sehr sicher, dass, wenn es eine Restwelt gibt, die uns überlebt, niemand unser Verschwinden beklagen wird. Man wird sehr gut ohne Deutschland leben können.
In meiner Schulzeit wurde uns erklärt, was passiert, wenn „der Russe“ kommt, Es wird sich wiederholen, was wir schon 1945 erlebt haben. „Der Russe“ marschiert ein, errichtet eine Militärdikatur, schändet die Frauen, demontiert die Industrie und verbringt sie in den Osten. Und zum Leben in der SBZ: Arbeitspflicht für Ostmark, Frauen müssen arbeiten usw.
max: Ich habe Bekannte, die von ihren Großeltern tatsächlich solche Geschichten über „den Russen“.
erzählt bekommen haben. Der Haken an diesen Geschichten ist, dass über Soldaten der Sowjetunion
gesprochen wurde. Das war aber eine zusammengewürfelte Truppe aus den Ländern, die heute
teilweise in der EU bzw. in der Nato sind. Ein früherer Lehrer, der aus Berlin stammte, hat uns erzählt,
dass die russischen Soldaten damals den strickten Befehl hatten, nicht so zu handeln wie es die Deutschen
in der Sowjetunion getan hatten. D.h. Sie sollten die Menschen mit Würde behandeln um sich von den
deutschen Verbrechen abzusetzen. Vergewaltigungen die von Sowjetsoldaten begangen wurden, wurden
tatsächlich mit erschießen geahndet. Das hat man den Deutschen aber lieber später verschwiegen.
Wenn die SU die Deutschen so behandelt hätten, wie die Rassenkrieger und Herrenmenschen in der SU hausten, würde es nicht mehr viele Deutsche geben, die sich beklagen könnten.
Das Ausmaß der Verbrechen, die man in der SU beging, wurde uns im Osten glaubhaft vermittelt. Das war dann, wie es westdeutsche Politik und Publizistik höhnich nannte, der „verordnete Antifaschismus“. Wäre nützlich gewesen, man hätte der ganzen Republik Antifaschismus verordnet.
Die Frage wann „der Russe kommt“ oder ob er überhaupt kommt, geht m.E. komplett an der Sache vorbei. Auch, wenn man eine Bedrohung durch Russland negiert oder für zweifelhaft hält, teilt man ja den Gedanken, dass „wir“ uns „verteidigen“ müssen, wenn „wir“ bedroht sind. Man bezweifelt die Bedrohungslage und bejaht implizit, dass diese Gesellschaft, dieser Staat im Prinzip verteidigt gehört.
Nun, die Verteidigung, die uns Bürgern ja so ans Herz gelegt wird, schließt die Vernichtung von Millionen von Menschen als möglichen aber auch akzeptablen Preis ein. Kommt es zum atomaren Schlagabtausch, wird Europa in großen Teilen unbewohnbar. Und trotzdem beharren Politiker auf der atomaren Abschreckung, und sie schrecken nicht vor dem Einsatz von Atomwaffen zurück. Und damit da auch nichts schiefgeht, und man nicht nur selber Ziel eines atomaren Schlages wird, sondern auch weitere Regionen auf der Welt unbewohnbar werden, wird der Einsatz von Atomwaffen natürlich geübt.
Daher die Frage an die üblichen Verdächtigen, die immer noch meinen, dass man unbedingt(!) der Ukraine beistehen müsse – koste es, was es wolle. Welches wäre den der Preis, den ihr bereit seid zu zahlen? Und ab welchen Opferzahlen kämet ihr ins Grübeln?
Den „Eliten“ geht die europäische Bevölkerung einschließlich der Ukrainer vollkommen am Allerwertesten vorbei. Für die sind wir nur nützliche Sklaven…Denen geht es NUR darum, Russland zu besiegen und dann restlos zu plündern! Ihre Herrschaft wollen sie um jeden Preis, den natürlich der Plebs zahlen soll, erhalten.
Fragt, doch erstmal euren Führer Putin, wie viele Menschenleben sein gekränkter Großmachtstolz wert sein sollen. Nicht zuletzt auch seines eigenen russischen Volkes.
Selbst mit diesem kindischen „selber doof!“ gibst du ja noch zu, dass es prinzipiell keine Unterschiede in der Frage gibt. Ja, ein Putin ist selbstverständlich genauso bereit sein Volk zu opfern, wie die Politiker hierzulande, die den Atomkrieg üben lassen.
Das ist auch nicht weiter erstaunlich, denn so ist das Verhältnis von Staat und Volk nun mal beschaffen. Das Volk ist die Basis der staatlichen Macht, die sich an anderen Staaten relativiert, das schlecht aushält und deshalb immer mal wieder zu Waffengängen aller Größenordnungen schreitet.
Da fragt man sich doch, was da eigentlich „verteidigt“ wird. Bzw. sollte man sich das fragen. Die Vorstellung, dass man seine „Lebensart“ verteidigt, blamiert sich jedenfalls angesichts der Schäden, die die Verteidigung verursacht.
„Da fragt man sich doch, was da eigentlich „verteidigt“ wird. “
Hast du dich auch mal gefragt, was die Sowjetmenschen gegen die deutschen Nazis damals verteidigt haben? Ich meine das Terrorregime von Stalin wird’s ja hoffentlich nicht gewesen sein.
Und noch was: Wir mögen die dümmste Regierung Europas haben, aber so dumm ist die garantiert nicht, dass die Russland angreifen wird, wenn die uns oder unsere Verbündeten (der berühmte Artikel 5 des NATO-Vertrags) nicht ZUERST angreifen.
Eine Lüge wird nicht zur Wahrheit, nur weil die Putin ständig propagiert . Und seine nützlichen Idioten die nachplappern.
Du hättest seinerzeit mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der Seite Deutschlands die Nation gegen den „jüdischen-bolschewistischen Untermenschen“ verteidigt. Warum? Nicht weil du ein schlechter Mensch bist (das kann ich nicht beurteilen). Sondern weil du – wie viele andere Deutsche damals wie heute – offenbar viel von der Nation hältst. Die hast du dir zwar nicht ausgesucht, du bist per Geburt Staatsbürger, du tust aber so, als wäre es ein Privileg, das man verteidigen müsse.
So ist das mit den Nationalisten aller Länder: sie verteidigen „ihre“ Nation, weil man ihnen erzählt, dass sie und ihre Lebensart, ihre Werte, ihre Religion etc. angegriffen werden. In Russland gibt es diese Narrative genauso wie hier, wie in der Ukraine oder sonst wo. Und immer geht es (angeblich) um höchste Werte, für die es sich lohnt zu sterben. Nur zu!
Die Regierung ist nicht dumm, sie verfolgt den Zweck die Macht der Nation zu mehren, und sich in der Konkurrenz der Staaten den berühmten „Platz an der Sonne“ zu erkämpfen. Und wie immer, endet das irgendwann in einer Gewaltfrage. Die steht jetzt an, sie ist von beiden Seiten auf die Tagesordnung gesetzt worden und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem großen Krieg münden. Momentan wird „nur“ die Ukraine zerstört (und Teile Russlands). Dieser Staat ist ruiniert und dient nur noch als Rammbock gegen Russland. Selbst, wenn sich Europa in dem Krieg durchsetzt, die Ukrainer werden alles verloren haben.
Europa übernimmt sich finanziell. Die nächste Schuldenkrise und die darauf folgende Staatsschuldenkrise wird Staaten wie Frankreich evtl. ruinieren, wird den Euro zerstören. Wie wird es dann hier in deiner geliebten Heimat aussehen?
Ich gehe nicht davon aus, dass es im Falle des Falles dazu kommt, dass man einen atomaren Schlag nicht atomar beantwortet. Du kannst ja mal in dich reinhorchen, was du machen oder fordern würdest, wenn Russland eine Atombombe gen Europa abfeuert. Zur Kapitulation auffordern, weil du die geliebte Heimat dafür dann doch nicht opfern würdest? Was würde ein Macron machen, was ein Merz (wenn er über Atomwaffen verfügen würde)? Ich gehe davon aus, dass dann durchgezogen wird und weite Teile Europas unbewohnbar werden. Darauf stellt man sich jedenfalls in den Chefetagen der Politik ein, dafür wird geplant.
Hand aufs Herz: wie viele Millionen Tote würdest du in Kauf nehmen um das verhasste Russland niederzuringen? Wie viel Zerstörung würdest du in Kauf nehmen oder anrichten (lassen). Und was glaubst du wie weit die Politik geht?
Und dann kannst du dich ja nochmal fragen, was du eigentlich verteidigen möchtest?
Nee, ich bin Antinationalist. Aber ich bin auch Realist. Vielleicht so, wie diese da:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175665.ukraine-krieg-ukraine-anarchisten-fuer-staat-und-nation.html
Es gibt nun mal Nationen (und das wird sich wohl so bald nicht ändern). Und die meisten Menschen wollen eben nicht, dass ihre Heimat von irgendeinem Durchgeknallten mit Grossmachtphantasien – sei es damals Hitler oder heute Putin oder Trump – in Schutt und Asche gelegt wird. Und vor allem, die wollen selbst entscheiden, wie sie leben wollen.
Und auch wenn Moral hier ein Unwort ist, einige, vielleicht sogar mehr, Menschen haben eben auch noch ein Gerechtigkeitsempfinden. Je näher das Unrecht in ihrer Nachbarschaft geschieht, umso mehr. (So ist halt nun der Mensch.)
Die unterscheiden noch, wer Täter und wer Opfer ist.
Das macht dann wohl den Unterschied zwischen dir und mir.
An alle, die in der Schule in Geschichte nicht aufgepasst haben und auch keine Fachbücher über die europäische Geschichte lesen:
Russland hat noch nie Deutschland angegriffen, Es war immer umgekehrt, dass Russland von seinen westlichen Nachbarn überfallen wurde.
Frankreich versuchte es unter Napleon, Deutschland versuchte es zweimal in den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts. Im zweiten Weltkrieg kamen dadurch 27 Millionen Russen bzw. Sowjetbürger ums Leben.
Und auch aktuell, ist es nicht Russland, dass seine westlichen Nachbarn überfallen will. Vielmehr träumen in NATO-Ländern viele Köpfe, es endlich dem „bösen Iwan“ mal zu zeigen.
Die ewige Russophobie ist tatsächlich nie überwunden wurden, sondern wurde still gehegt und gepflegt und nun trauen sich alle Russenhasser, es endlich wieder laut sagen und leben zu können.
Geschichte wiederholt sich also doch: Auch der dritte Weltkrieg wird nicht von Russland begonnen werden, sondern von Deutschland. Und Deutschland wird auch diesen nächsten Weltkrieg verlieren, diesmal allerdings noch wesentlich verheerender als beim letzten Mal.
“ Vielmehr träumen in NATO-Ländern viele Köpfe, es endlich dem „bösen Iwan“ mal zu zeigen.“
Konkret geplant wird das seit Ende des 2.Weltkriegs.
https://en.topwar.ru/215701-operacija-ajerodinamik-kogda-byla-sozdana-anti-rossija.html
https://www.cia.gov/readingroom/docs/AERODYNAMIC%20%20%20VOL.%201_0118.pdf
Wann genau marschiert Deutschland wieder gegen Russland?
Mehr ist darauf nicht zu erwidern, aber man muss ja hundert Zeichen vollkriegen
In der Zeit ab etwa 1890 bis 1914 erschien eine ganze Reihe von Büchern, die sich mit dem kommenden Krieg befassten.
Es wäre interessant sich einmal damit zu beschäftigen, wie sich der dann tatsächlich 1914 angezettelte Krieg von den Voraussagen unterschied und dann Schlüsse auf die Gegenwart zu ziehen.
Und weil der Russe nicht kommt und nie kam, stehen und kämpfen auch keine Russen in
der Ukraine
in Moldau
in Georgien.
Alle anders lautenden Meldungen sind Fakenews und werden von Russophoben böswillig in der Welt verbreitet.
Wenn „der Russe kommt“, muss man(?) sich natürlich verteidigen. Notfalls auch mit Atomwaffen.
Was wird denn überhaupt „verteidigt“ und wogegen?
Und warum überhaupt eine Verteidigung befürworten, die doch angeblich das Volk schützen soll, für eben jenes Volk so überaus schädlich, ja sogar in Teilen tödlich, so dass nicht wenige Bürger die Fahnenflucht vorziehen?
Was ist das überhaupt für ein famoses Gemeinwesen, dessen Führung der Ansicht ist, dass die vielbeschworenen Werte jedes(!) Opfer rechtfertigen? Wer den Atomkrieg üben lässt, der kalkuliert mit Millionen Toten – und hält das nicht für einen Einwand gegen die Kriegsvorbereitungen, die er so massiv vorantreibt.
Wer „lieber tot als rot“ skandiert, der braucht sich nicht wundern, wenn sein Wunsch in Erfüllung geht.
Ich kenne nicht viele die in die schöne neue Putinwelt gezogen sind, weil man dort freier, gleicher oder komfortabler leben kann.
Wer das möchte, niemand steht dem im Wege. Das ist doch wunderbar, oder?
Wer das nicht möchte, dem stehen alle Wege frei um sich vor so einem übergriffigen System zu schützen. Niemand muss sich wegen ein paar Duckmäusern seiner Heimat berauben lassen. Wir nicht und die Ukrainer auch nicht.
Und wie erklärst du dir die paar Millionen Ukrainer, die nach Russland geflohen sind?
Haben die die NATO-Propaganda nicht verstanden?
Die Ukrainer sind nicht nach Russland geflohen. Russland ist in die Ukraine geschwappt über die Ukrainer drüber, die dort wohnen.
Das nennt sich nicht Flucht nach Russland, das nennt sich Eroberungskrieg.
Und die Polen sind 1939 ins Generalgouvernement geflüchtet. Aha, wusste ich noch gar nicht. Aber danke für die Aufklärung.
Sorry, aber hier meinte der Freund des russischen Regimes und dessen Vollinvasion in der Ukraine tatsächlich die heim ins Reich geflohenen „Ukrainer“. Das mag unterschiedliche Gründe haben. Aber er meinte – glaube nicht – die heim-ins-Reich geholten völkerrechtlich von der Völkergemeinschaft zu keinem Zeitpunkt anerkannten „Volksrepubliken“.
https://www.blick.ch/ausland/29-millionen-ukrainer-fluechteten-nach-russland-was-passierte-dann/1symet3
(Und Sorry für das Revolverblatt. Aber keine Lust für einen Überzeugungstäter lange zu recherchieren.)
Du hast nicht auf meinen Gedanken geantwortet, sondern betreibst deine Russlandhetze einfach stur weiter.
Deine „Heimat“, auf die du so stolz bist, und die du unbedingt verteidigt sehen willst, ist erstens nichts weiter als ein Kapitalstandort, der sein Volk bislang erfolgreich und umfangreich ausgebeutet hat. Das wird dann gerne als der „Wohlstand“ gefasst, den man verteidigen soll.
Dummerweise besteht die Verteidigung darin, diese Heimat zu zerstören. Damit Deutschland wieder „fit“ wird, also in der Konkurrenz der Nationen seinen Platz behaupten kann, braucht es gewaltige Anstrengungen – also Kürzungen am Lebensstandard des Volkes. Der Staat kann sich sein Volk nicht mehr so leisten wie bisher.
Das man sich das aussuchen hätte können, ob man in Deutschland leben will, hat so noch nie gestimmt. Da schaut der Staat schon sehr genau, wen er reinlässt, und wen er weswegen für nützlich hält. Dass sich Russen haben niederlassen dürfen willst du als Ausweis der überlegenen gesellschaftlichen Verhältnisse gedeutet wissen. Dass man tausende Afrikaner lieber im Meer ertrinken lässt, findest du vermutlich richtig, die haben ja hier bei „uns“ auch nichts verloren, oder?
Die entscheidende Frage aber meiden du und deinesgleichen wie die Pest: welchen Preis seid ihr bereit zu zahlen, wenn die Heimat verteidigt wird? Antworte doch mal drauf!
Was meinst du, wie schnell die Begeisterung für diese Gesellschaft schwinden würde, wenn die Politik Klartext reden würde. Wenn sich die Regierung dazu offen bekennt, dass sie Millionen Tote in Kauf nimmt, eine atomare Verwüstung Europas akzeptabel ist, wenn man nur endlich den Hauptfeind Russland besiegen könnte.
Das wird natürlich nicht passieren. Politiker werden weiterhin davon schwafeln, dass man die Werte verteidigen müsse, und die Kosten dafür verschweigen.
Wer sagt dir das ich auf meine Heimat Stolz bin? Peinliches Framing, schlechter Versuch.
Ja sicher finde ich es toll das Menschen ertrinken. Das ist eine Unterstellung auf niedrigstem Niveau.
Keine Argumente und schon wird wieder persönlich diffamiert.
Du bist nicht stolz auf deine Heimat? Ok, warum ergreifst du eigentlich überhaupt und warum so entschieden Partei für einen Staat?
Wie kommt es, dass Leute wie du sich für einen Krieg interessieren, für eine Seite entschieden Partei ergreifen und bereit sind bis zum Äußersten zu gehen?
Ganz sicher nicht, weil du unvoreingenommen die Lage sondiert hättest, dich umfassend aus verschiedenen Quellen informiert hättest, um dann zu einem Urteil zu kommen.
Du bist Opfer einer Propaganda, die die Welt in Gut und Böse einteilt und die von Interessen nichts wissen will. Dich scheint es auch nicht zu stören, dass die Seite der angeblich „Guten“ derart verlogen und korrupt ist, dass das jedes Maß der Vorstellung sprengt.
Da ist ein Trump richtig erfrischend ehrlich, wenn er offen bekannt gibt, dass es ihm nur um die Mehrung der US Macht geht, und ihn ansonsten herzlich wenig interessiert.
„Der Feind steht im eigenen Land“, lautete einst eine Parole gegen die Kriegsvorbereitung.
Ich weiß nicht, wie viele das vor den offiziellen Weltkriegen waren, aber in Deutschland sind es gegenwärtig lt. meiner persönlichen Schätzung so um die 35 Mio Leutz, Personen über 70 und unter 15 abgerechnet.
Nützt es irgend etwas, das Offensichtliche, dass Russland NICHT auf einen Krieg mit Westeuropa bzw. der Nato aus ist, darzustellen, angesichts eines Medienzunami, der eben genau das Gegenteil behauptet?
Es sind Interessen, die mit dem Großen Geld verbunden sind, die diese Lüge in „full spectrum dominance“ verbreiten. Und dahinter stecken Weltbeherrschungsphantasien sowie handfeste Profit- und Machtsicherungs-Interessen.
„Russen in den westlichen Hauptstädten töten – das ist jetzt die Hauptsache“ – so der Abgeordnete des litauischen Parlament Žygimantas Pavilionis.
https://t.me/ukr_leaks_de/16362
Das ist die Verlautbarung des litauischen Parlamentsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees für auswärtige Angelegenheiten Žygimantas Pavilionis.
Offenbar hatte man diesen Teil aus einem grossen Interview herausgeschnitten, welches er den ukrainischen Medien gegeben hat.
Kaum dass dieses Video überall in den sozialen Netzwerken viral ging, versuchte man es auch schon wieder zu entfernen.
Hier das vollständige Zitat:
„Ich sage den Ukrainern heute immer: Russen an der Ostfront toten ist schon leicht, das seid ihr Champions drin. Russen innerhalb des Landes töten…
Da sage ich: Reformen machen, die sowjetischen Viren innerhalb des Landes zu töten, das ist schon nicht mehr so leicht.
Daran müsst ihr noch arbeiten, eure Kräfte vereinen. Aber die Russen in den westlichen Hauptstädten töten – das ist jetzt das Wichtigste, Bruder und Genossen“.
Und, was soll man zu einem solch unverhohlenen Nazi sagen?
Das ist Anstiftung zum Genozid am russischen Volk auf der ganzen Welt? Interessant.
Ob denn der Staatsschutz von Litauen darauf irgendwie reagiert hat… oder das EU Parlament?
«Europa tötet die Ukraine»: US-Ökonom Jeffrey Sachs fordert Ende der Nato – und rechnet im EU-Parlament mit der westlichen Kriegspolitik ab
https://weltwoche.ch/daily/europa-toetet-die-ukraine-us-oekonom-jeffrey-sachs-fordert-ende-der-nato-und-rechnet-im-eu-parlament-mit-der-westlichen-kriegspolitik-ab/?
Der amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs hat bei einer Rede im Europäischen Parlament in Brüssel die europäische Führung scharf kritisiert und die Auflösung der Nato gefordert.
Europa müsse sich von den USA unabhängig machen und eine eigene Friedenspolitik gegenüber Russland verfolgen, erklärte Sachs.
Besonders deutlich wurde der frühere Regierungsberater beim Ukraine-Krieg. «Europa tötet die Ukraine», sagte Sachs.
Die westliche Forderung nach einer militärischen Niederlage Russlands sei angesichts dessen Atomwaffenarsenals gefährlich.
Die Ukraine könne nach seiner Einschätzung durch weitere europäische Waffenlieferungen nicht gerettet werden.
Sachs bezeichnete Bundeskanzler Friedrich Merz als Kriegstreiber, US-Präsident Donald Trump als gefährlich und politisch unfähig.
Europa müsse selbst mit Moskau verhandeln, statt auf Washington zu warten. ALLES LESEN!!
Na immerhin in den MSM mal etwas Differenziertes:
https://www.focus.de/die-debatte/merz-russlandwarnung-spaltet-die-leserschaft_b8bc5b78-8341-4143-bce8-087a27a5d659.html
61% der Leser halten innenpolitische Probleme für drängender
16% der Leser fordern mehr Diplomatie gegenüber Russland
11% der Leser nehmen die Gefahr ernst, verlangen aber einen klaren Plan
und 12% fallen unter: Sonstige, die sich in Sarkasmus üben und Sonderpositionen zur Russland-Warnung einnehmen.
Dass die das bringen!
Kaum einer dafür, irgendwas zu glauben.
Die Mehrheit der Leute gegen diesen Wahnsinn.
(Vielleicht glauben nur die, welche auf dicken Rüstungs-Aktienpaketen sitzen,
und alle anderen grübeln, wie man aus der Nummer rauskommen könnte.)
Es wird nicht verhehlt, dass Merz als Kriegstreiber wahrgenommen wird,
einer, der den Krieg beschwört und herbeiredet, und das seit langem:
https://www.stern.de/politik/deutschland/friedrich-merz-und-der-krieg–der-schockierende-satz-des-kanzlers-36092458.html
https://weltexpress.info/zitat-des-tages-merz-ist-ein-kriegstreiber-jeffrey-sachs/
Die Menschen sind informiert, die sind nicht blöd.
Wann endlich wird das mal von diesem ‚Big Boss‘ zur Kenntnis genommen?
eine Empfehlung zur Aufheiterung.
Monika Gruber: wenn der Russe kommt.
Auf youtube.
Meister Rührich hatte schon ne Vorahnung: Werner , sieh mal nach ob die Russen im Keller sind
Der Begriff „nützlicher Idiot“ bezeichnet Menschen, die sich für fremde Zwecke einspannen lassen, weil sie den Narrativen, die die Politik verbreitet, auf den Leim gehen.
Noch jede Begründung für einen Kriegseintritt wurde mit einer Lüge „verkauft“ und jedes mal gibt es Bürger, die darauf reinfallen und z.T. mit Begeisterung in einen Krieg ziehen, von dem sie nur den Schaden haben.
Nicht jeder teilt das Narrativ, dass Russland das „Reich des Bösen“ ist. Politiker können sich aber dahingehend äußern, ohne dass sich die mediale Öffentlichkeit fassungslos an den Kopf fasst. Es scheint nicht groß zu stören, dass die Politik sehr einseitig die Rollen von Gut und Böse verteilt, mal an den Taten das Böse festgemacht sehen will, mal gelten ähnliche Taten als notwendige Verteidigung höchster Werte.
Überhaupt: „wir“ haben Werte, der Feind eben nicht, oder die Falschen. Freiheit ist so ein Höchstwert. Und gehört natürlich verteidigt. Notfalls auch darüber, dass man alle bürgerlichen Freiheiten einschränkt oder gleich ganz aussetzt.
Dass sich der Bürger aussuchen kann, wie er leben will, stimmt nicht einmal in Friedenszeiten. Die Freiheit, die er genießt, ist vom Staat gestiftet, bestens und umfassend geregelt bis in die privatesten Sphären.
Noch jede Begründung für einen Kriegseintritt wurde mit einer Lüge „verkauft“
Aber selbstverständlich. Die „Kunst“ des Krieges liegt nicht in der Gewalt, sondern in der Täuschung. Und beides beginnt viel früher, bevor es das erste Mal „Peng“ macht, im Grunde liegt der Startschuss bei jeglicher Staatsgründung.
(noch einmal in hübsch)
Aber selbstverständlich. Die „Kunst“ des Krieges liegt nicht in der Gewalt, sondern in der Täuschung. Und beides beginnt viel früher, bevor es das erste Mal „Peng“ macht, im Grunde liegt der Startschuss bei jeglicher Staatsgründung.