
Der ehem. Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte sagt, es sei „eine gefährliche Fehlinterpretation des Krieges, dass Russland den Krieg verloren hat“.
„The difference between a soldier and a diplomat is that even a soldier cannot state that 2 x 2 = 17“ (Der Unterschied zwischen einem Soldaten und einem Diplomaten besteht darin, dass selbst ein Soldat nicht behaupten kann, dass 2 x 2 = 17 ist.) – Georges Clemenceau
1. Salužnyjs Lagebeurteilung
Der ukrainische Botschafter im Vereinigten Königreich und ehem. Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Walerij Salužnyj (Saluschnyi), veröffentlichte am 8. Juli 2026 einen Artikel in The Telegraph mit einem öffentlichkeitswirksamen Titel „Do not assume Russia has lost the war“ (Gehen Sie nicht davon aus, dass Russland den Krieg verloren hat).
Darin schreibt Salužnyj ohne Wenn und Aber: Es sei „eine gefährliche Fehlinterpretation des Krieges“ (a dangerous misreading of the war) zu glauben, „dass Russland den Krieg verloren hat“. Eine wachsende Zahl westlicher Analysten argumentiere mittlerweile, dass Russland den Krieg faktisch verloren hat; seine militärische Lage verschlechtere sich und die erfolgreichen Angriffe der Ukraine würden das Ende des Konflikts beschleunigen. Dies sei sowohl unzutreffend als auch gefährlich, stellt Salužnyj apodiktisch fest.
Die Angriffe der Ukraine fügen Moskau zwar reale Verluste zu, diese Angriffe sind aber auch kostspielig. Russland schlägt seinerseits mit gleicher oder sogar größerer Macht zurück. Weder Moskau noch Kiew können erwarten, damit einen endgültigen Sieg zu erringen, behauptet Salužnyj.
Die Frontlinie ist zwar wichtig, aber nicht mehr der entscheidende Faktor. Der Konflikt hat sich zu einem Kampf um Logistik, industrielle Kapazitäten, kritische Infrastruktur, Luftverteidigung und gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit entwickelt. Angriffe auf Russlands Landkorridor zur Krim, Treibstoffknappheit und Lieferengpässe stärken die Position der Ukraine in künftigen Verhandlungen.
Da Russland jedoch weiterhin die ukrainischen Städte angreifen wird, sind Investitionen in die Luftverteidigung und die Stärkung der gesellschaftlichen Widerstandskraft unerlässlich. Russland ist in der Lage, mit gleicher Gewalt zurückzuschlagen, und keine der beiden Seiten kann laut Salužnyj auf einen strategischen Wendepunkt hoffen.
Die moderne Kriegsführung belohnt keine taktischen Siege mehr. Die Entwicklung von Drohnen, Präzisionswaffen und Überwachungstechnik hat den entscheidenden Durchbruch für beide Seiten extrem erschwert. Es handele sich um einen „Abnutzungskrieg“, in dem Erfolge in Metern gemessen würden und die Front nahezu einen Zustand des Gleichgewichts erreicht habe. Russland fehle die Kraft, die gesamte Ukraine einzunehmen, und der Ukraine fehle die Kraft, alle besetzten Gebiete mit Gewalt zu befreien.
Ein Abnutzungskrieg kennt keine eindeutigen Sieger. Sein Ausgang hängt von der Ausdauer und der Art der Gesellschaft ab, die die wirtschaftlichen, militärischen und psychologischen Belastungen eines langwierigen Konflikts tragen und gleichzeitig die internationale Unterstützung aufrechterhalten kann.
Der Krieg wirft zudem nach Salužnyjs Überzeugung die Frage auf: Wie gut hat die Nato sich auf eine Konfrontation im 21. Jahrhundert vorbereitet? Das Bündnis wurde auf dem Höhepunkt des „Kalten Krieges“ gegründet, um die Sowjetunion einzudämmen; sein Prinzip war die Vermeidung einer Eskalation. Die Natur der Kriegsführung hat sich jedoch heute dramatisch verändert: Drohnen, Präzisionsschläge, Cyberkrieg, technologische Innovationen erfordern einen ganz anderen Ansatz. Soweit Salužnyj.
Der Artikel erschien am Tag des Nato-Gipfels in Ankara, auf dem Selenskij und Trump sich getroffen haben. Seine Lagebeurteilung steht im krassen Widerspruch zur offiziellen Linie Kiews, dass Russlands Offensive beendet sei und die Ukraine die Möglichkeit besitze, den Druck auf Moskau zu erhöhen.
Freilich ist Salužnyj nicht der einzige aus der ehem. Kiewer Führungsriege, die die Siegesmeldungen der Ukraine und der europäischen Massenmedien hinterfragt. Neulich meldete sich ein aus der Versenkung aufgetauchter ukrainischer Ex-Außenminister, Dmytro Kuleba (2020-2024), zu Wort und gab dem Handelsblatt am 8. Juli ein nachdenkliches Interview.
Gefragt nach „einem Wendepunkt im Krieg“ zu Gunsten der Ukraine sagte Kuleba: „Das Gerede vom Wendepunkt ist kontraproduktiv. … Weil es ein falsches Bild von der Dynamik auf dem Schlachtfeld vermittelt. Kiew wurde am Montag (6. Juli) beschossen, als sei es ein Schießstand. Keine einzige ballistische Rakete wurde abgefangen … es ist noch zu früh, von einem Wendepunkt zu sprechen.“
2. Ein Kommentar
Salužnyjs Lagebeurteilung an der Front muss man indes mit Vorsicht genießen. Zum einen ist sie innenpolitisch motiviert und einem seit Langem tobenden Machtkampf zwischen Selenskij und Salužnyj geschuldet. Dazu muss man wissen, dass die Ukrainska Pravda eine Woche vor dem Erscheinen des Artikels berichtete, dass Salužnyj eine direkte Frage von Selenskij, ob er vorhabe, für das Präsidentenamt zu kandidieren, bejaht hat. Und glaubt man den Meinungsumfragen, würde er Selenskij spätestens in der Stichwahl schlagen.
Zum anderen betreibt Salužnyjs Kriegsanalyse eine subtile Kriegspropaganda. Dass an der Front eine Pattsituation herrscht, ist ein von den westlichen Mainstream-Medien seit Wochen gestreutes Gerücht, dass von der Realität an der Front nicht bestätigt wird. Und dass „Russland die Kraft fehle, die gesamte Ukraine einzunehmen“, wie Salužnyj beteuert, ist allein schon deswegen Unfug, weil es nie das Ziel der russischen Führung war, die Ukraine ganz zu erobern.
Salužnyj verschweigt zudem, wie massiv die Nato in den Kämpfen involviert ist. Am 7. Juli erklärte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, erneut, dass ukrainische Angriffe auf Ziele in Russland unter direkter Beteiligung der europäischen und amerikanischen Streitkräfte durchgeführt würden.
„Bislang behaupten sie, sie befänden sich nicht im Krieg mit uns. Das ist aber eine glatte Lüge. Ohne direkte Unterstützung und Beteiligung des europäischen und auch amerikanischen Militärpersonals in Form von Geheimdienstinformationen, Satellitenunterstützung oder der Bereitstellung von Daten, die für die Zielerfassung und Programmierung der tödlichen Waffen notwendig sind, kann die Ukraine keine Drohnenangriffe durchführen und Raketen abfeuern“, sagte Lawrow auf einer Pressekonferenz in der äthiopischen Hauptstadt am 7. Juli.
Die neue Drohnenangriffstaktik der ukrainischen Streitkräfte sieht vor, dass Kiew Drohnen in extrem niedrigen Flughöhen einsetzen, um Ziele an der Frontlinie und in angrenzenden Gebieten anzugreifen. Konkret betrifft dies die Region Saporischschja, deren Behörden berichteten, dass die ukrainischen Streitkräfte ihre Taktik für Angriffe mit flugzeugähnlichen UAVs gegen Transportfahrzeuge in der Region geändert hätten.
Wie die regionalen Sicherheitsbehörden mitteilten, flogen „feindliche Drohnen“ in einer Höhe von etwa zwei Metern über dem Boden und griffen aus „unerwarteten Richtungen“ an.
Von einer Pattsituation an der Front, von der Salužnyj berichtet, kann dessen ungeachtet gar keine Rede sein. Als Reaktion auf die ukrainischen Drohnenangriffe intensivierte Russland massive Gegenangriffe in Kiew und vielen anderen Regionen der Ukraine. Die Russen greifen seit Tagen beinahe ununterbrochen und auch während des Nato-Gipfels Anlagen des militärisch-industriellen Komplexes, Treibstoff- und Energieanlagen und Logistikketten an, wobei es der ukrainischen Luftabwehr immer weniger gelingt, selbst eine einzige russische Rakete abzuschießen.
In einem Interview bezeichnete ein angesehener russischer Militärexperte und -historiker, Jurij Knutow, am 6. Juli die massiven Angriffe auf ukrainische Militäreinrichtungen als eine Operation, die den ukrainischen Streitkräften „Augen und Hände“ raubt.
Der Experte ist der Ansicht, dass die Zerstörung einer Reihe militärischer Einrichtungen die Fähigkeit der ukrainischen Seite, Drohnen aktiv an der Front einzusetzen, erheblich beeinträchtigen und auch zu einer Verringerung der Angriffe auf russische Regionen führen wird, die weit von der Grenze entfernt liegen. Innerhalb eines Monats wurden nach jüngsten russischen Medienberichten beispielsweise 200 von insgesamt 5000 in der Ukraine vorhandenen Tankstellen zerstört.
Auch am Boden verzeichnen die russischen Streitkräfte sichtbare Erfolge. Die Einnahme der Stadt Konstantinowka durch russische Truppen öffnete faktisch die Tore zum Ballungsraum Kramatorsk1.
Laut News.ru vom 6. Juli könnten die Kämpfe um Slawjansk und Kramatorsk im Frühherbst beginnen. „Wir können den Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk in etwa zwei Monaten einkreisen. Der Donbass wird bis Ende des Jahres im Zuge der Herbst-Winter-Kampagne befreit sein. Es könnte aber auch früher geschehen“, sagte Knutow.
Spektakulär war auch der russische Luftangriff auf Wischnewe. In der Nacht des 6. Juli griff Russland die Stadt an. Ganze Straßenzüge standen in Flammen: Dutzende Wohnhäuser wurden niedergebrannt oder zerstört, Zivilisten getötet und verletzt. Noch Stunden nach dem Angriff hing beißender Rauch in der Luft, Munition explodierte und Rettungskräfte räumten Trümmer weg, löschten Brände und suchten nach Überlebenden.
Nach Angaben des ukrainischen Innenministers, Igor Klimenko, wurden bei dem russischen Angriff rund 100 Privathäuser zerstört. Bis zum Morgen des 7. Juli wurden sieben Menschen getötet und 26 verletzt, darunter zwei Kinder. Die Kiewer Regionalbehörden teilten ihrerseits mit, dass bei dem Angriff auf Wischnewe neun Menschen getötet und am Abend des 7. Juli noch 18 im Krankenhaus behandelt wurden. Knapp 300 Wohnhäuser wurden in der Stadt beschädigt, 91 davon vollständig zerstört. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swrydenko erklärte, dies sei „die umfangreichste Zerstörung eines Wohnviertels seit dem Beginn der Invasion“.
Was ist passiert? Russland hat ein Munitionsdepot angegriffen und getroffen, das sich inmitten eines Wohngebiets befand, was nach dem humanitären Kriegsvölkerrecht ein Kriegsverbrechen ist. Am 6. Juli berichtete der ehem. Abgeordnete der Werchowna Rada, Ihor Mosijtschuk, auf seinem Telegram-Kanal, dass russische Truppen bei einem Großangriff ein Munitionsdepot aus angereichertem Uran in Wischnewe in Region Kiew angegriffen hätten.
Mosijtschuk beschuldigte daraufhin Selenskij und das Verteidigungsministerium der Vertuschung des Vorfalls und forderte den Rücktritt von Verteidigungsminister, Mychajlo Fjodorow, wegen der Stationierung von Munitionsdepots in einem Wohngebiet.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte einen Großangriff auf ukrainische militärisch-industrielle Anlagen sowie Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und Umgebung.
In Anbetracht dieser kurz skizzierten Entwicklungen stehen die EU-Europäer heute ungeachtet der medial inszenierten Siegesgewissheit vor einem Dilemma: Entweder finanzieren sie das Kiewer Regime weiter in einem Konflikt, den es mit Sicherheit verlieren wird, oder sie versuchen, in der Ukraine zu retten, was noch zu retten ist.
3. Rubicon – eine russische Innovation
Man muss denjenigen Militärexperten recht geben, die behaupten, dass die Fähigkeit der riesigen russischen Militärmaschinerie, Fehler systematisch zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse auf allen Kriegsebenen dementsprechend umzusetzen, erweist sich als viel gefährlicher als jede einzelne Waffengattung.
„Je länger der Krieg andauert, desto besser und schneller lernen die Russen“, zitiert das US-Wirtschaftsmagazin Forbes den pensionierten australischen Generalmajor Mick Ryan2.
Ein Schlüsselelement der modernen russischen Kriegsführung ist die Einrichtung des Rubicon Center for Advanced Unmanned Technologies im August 2024. Laut den Analysten Rob Lee und Dmitry Putyati wurde diese Struktur geschaffen, um Bürokratie schnell abzubauen und technologische Innovationen rasch an die Front zu bringen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Einheiten konzentriert sich Rubicon nicht auf die direkte Unterstützung von Angriffen, sondern auf die systematische Jagd im Hinterland (10–40 km hinter der Frontlinie), dessen Hauptziele sind:
- Ukrainische Drohnenbesatzungen;
- Systeme für die elektronische Kampfführung;
- Logistikzentren und Versorgungswege.
Rubicon zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus. Dmitry Zluktenko (Soldat im 413. BvS-RAID-Regiment der Ukraine) bestätigt, dass Rubicon „deutlich effektiver ist als die traditionelle, schwerfällige Struktur der russischen Armee und die Russen werden versuchen, diese Erfahrung flächendeckend umzusetzen“.
Laut Jonathan Lippert (Präsident von Defense Tech for Ukraine) sind die Effizienz und Effektivität von Rubicon und der neu aufgestellten 50. UAV-Brigade beachtlich: In den letzten Monaten handelte es sich bei etwa der Hälfte der von ihm abgefangenen ukrainischen Mittelstreckendrohnen um Hornet-Systeme.
Die Effektivität des Rubicon beeinträchtigt mittlerweile die ukrainische Logistik bereits massiv. Anatoli Tkatschenko (Kommandeur der Mörserbatterie der 92. Brigade) beschreibt die schwierige Lage an der Front, wie folgt: „Bei einer Tötungszone von 20 Kilometern ist die Organisation der Logistik praktisch unmöglich. Die Infanterie muss 30 Kilometer, Mörserbesatzungen und Drohnenbediener müssen 10 bis 15 Kilometer zu Fuß zurücklegen.“
Kurzum: Der Drohnenkrieg hat sich zu einem intellektuellen und institutionellen Wettlauf entwickelt. Wie Forbes schlussfolgert, wird der entscheidende Vorteil in dieser Auseinandersetzung derjenigen Seite zuteilwerden, die einzelne technologische Innovationen schneller und effektiver in ein kohärentes militärisches System umsetzen kann, bevor sich die Natur der Kriegsführung erneut verändert.
Und bei den militärtechnologischen und -organisatorischen Innovationsfähigkeiten ist Russland mit seiner 300-jährigen Militärtradition nicht nur der Ukraine, sondern auch der Nato-Allianz meilenweit überlegen. Nicht von ungefähr nennen die Chinesen die Russen ein „Kriegervolk“ (战斗民族).
Anmerkungen
- Vgl. Silnizki, M., Aktuelle Entwicklungen im Ukrainekrieg, Berichte aus Russland und der Ukraine. Overton Magazin, 5. Juli 2026; www.ontopraxiologie.de (5. Juli 2026).
- Zum Nachfolgenden „Армия РФ стала значительно опаснее, чем в начале большой войны: в Forbesраскрыли причину“, Today.ua, 8. Juli 2026.
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Wer behauptet, daß Rußland den Krieg verloren hat? Das wäre ja eine völlige Faktenverdrehung. Unvorteilhaft für die Besiegten am Ende.
„Die Einnahme der Stadt Konstantinowka durch russische Truppen öffnete faktisch die Tore zum Ballungsraum Kramatorsk.“
Sowas Ähnliches haben wir doch schon vor über drei Jahren gehört, als es hieß, wenn Bachmut fällt ist der Weg nach Kramatorsk offen, denn hinter Bachmut gibt es keine Verteidigung mehr.
Verlautbarungen von Militärs wärend eines Krieges ist nicht zu trauen. Wer offenbart schon aktuelle Lagen und Pläne schon dem Gegner. Es werden „Nachrichten“ bewusst lanciert um beim Gegner oder der eigenen Bevölkerung Stimmungen zu erzeugen. Vertrauen kann man im Krieg nur letztendlichen, faktischen Ergebnissen.
„Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst“ sollten Sie doch mittlerweile verinnerlicht haben. Oder nicht?
Und wieder ein kleines Werbetextchen für das grandiose und unfehlbar gute russische Militär von Herr Silnizki. Alles läuft auch nach Jahren immer noch wie am Schnürchen. Vielen Dank liebes Overton Magazin für die ungefilterte Propaganda.
Dies nennt man in alternativen Kreisen wohl Aufklärung.
Können Sie denn inhaltlich etwas entgegnen? Ich bin wirklich gespannt auf Ihre Einschätzung der Lage.
Letztendlich stochern alle Berichterstatter etwas im Nebel. Haben Sie tatsächlich klarere Erkenntnisse?
Das Schlimmste ist der Krieg an sich, eine wahnsinnige und völlig unnütze Verschwendung an Ressourcen inklusive massivster Umweltverseuchung, etwa durch den Beschuss gegnerischer Ölanlagen, -Tanker oder so weiter. Mal eben ganze Zivilisationen vernichten zu wollen, lässt in Hinblick auf die zu erwartenden Kollateralschäden auch keine Wünsche offen. Wie pervers muss andererseits jemand sein, solches gutzuheißen?
Wie wäre es, wenn diejenigen Foristen, die in der Lage sind, treffsicher Propaganda von Fakten unterscheiden zu können, uns Unwissende über den tatsächlichen Kriegsverlauf aufklären könnten? Wir möchten doch alle Propaganda von der Wahrheit trennen können.