
Der ehem. Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte sagt, es sei „eine gefährliche Fehlinterpretation des Krieges, dass Russland den Krieg verloren hat“.
„The difference between a soldier and a diplomat is that even a soldier cannot state that 2 x 2 = 17“ (Der Unterschied zwischen einem Soldaten und einem Diplomaten besteht darin, dass selbst ein Soldat nicht behaupten kann, dass 2 x 2 = 17 ist.) – Georges Clemenceau
1. Salužnyjs Lagebeurteilung
Der ukrainische Botschafter im Vereinigten Königreich und ehem. Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Walerij Salužnyj (Saluschnyi), veröffentlichte am 8. Juli 2026 einen Artikel in The Telegraph mit einem öffentlichkeitswirksamen Titel „Do not assume Russia has lost the war“ (Gehen Sie nicht davon aus, dass Russland den Krieg verloren hat).
Darin schreibt Salužnyj ohne Wenn und Aber: Es sei „eine gefährliche Fehlinterpretation des Krieges“ (a dangerous misreading of the war) zu glauben, „dass Russland den Krieg verloren hat“. Eine wachsende Zahl westlicher Analysten argumentiere mittlerweile, dass Russland den Krieg faktisch verloren hat; seine militärische Lage verschlechtere sich und die erfolgreichen Angriffe der Ukraine würden das Ende des Konflikts beschleunigen. Dies sei sowohl unzutreffend als auch gefährlich, stellt Salužnyj apodiktisch fest.
Die Angriffe der Ukraine fügen Moskau zwar reale Verluste zu, diese Angriffe sind aber auch kostspielig. Russland schlägt seinerseits mit gleicher oder sogar größerer Macht zurück. Weder Moskau noch Kiew können erwarten, damit einen endgültigen Sieg zu erringen, behauptet Salužnyj.
Die Frontlinie ist zwar wichtig, aber nicht mehr der entscheidende Faktor. Der Konflikt hat sich zu einem Kampf um Logistik, industrielle Kapazitäten, kritische Infrastruktur, Luftverteidigung und gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit entwickelt. Angriffe auf Russlands Landkorridor zur Krim, Treibstoffknappheit und Lieferengpässe stärken die Position der Ukraine in künftigen Verhandlungen.
Da Russland jedoch weiterhin die ukrainischen Städte angreifen wird, sind Investitionen in die Luftverteidigung und die Stärkung der gesellschaftlichen Widerstandskraft unerlässlich. Russland ist in der Lage, mit gleicher Gewalt zurückzuschlagen, und keine der beiden Seiten kann laut Salužnyj auf einen strategischen Wendepunkt hoffen.
Die moderne Kriegsführung belohnt keine taktischen Siege mehr. Die Entwicklung von Drohnen, Präzisionswaffen und Überwachungstechnik hat den entscheidenden Durchbruch für beide Seiten extrem erschwert. Es handele sich um einen „Abnutzungskrieg“, in dem Erfolge in Metern gemessen würden und die Front nahezu einen Zustand des Gleichgewichts erreicht habe. Russland fehle die Kraft, die gesamte Ukraine einzunehmen, und der Ukraine fehle die Kraft, alle besetzten Gebiete mit Gewalt zu befreien.
Ein Abnutzungskrieg kennt keine eindeutigen Sieger. Sein Ausgang hängt von der Ausdauer und der Art der Gesellschaft ab, die die wirtschaftlichen, militärischen und psychologischen Belastungen eines langwierigen Konflikts tragen und gleichzeitig die internationale Unterstützung aufrechterhalten kann.
Der Krieg wirft zudem nach Salužnyjs Überzeugung die Frage auf: Wie gut hat die Nato sich auf eine Konfrontation im 21. Jahrhundert vorbereitet? Das Bündnis wurde auf dem Höhepunkt des „Kalten Krieges“ gegründet, um die Sowjetunion einzudämmen; sein Prinzip war die Vermeidung einer Eskalation. Die Natur der Kriegsführung hat sich jedoch heute dramatisch verändert: Drohnen, Präzisionsschläge, Cyberkrieg, technologische Innovationen erfordern einen ganz anderen Ansatz. Soweit Salužnyj.
Der Artikel erschien am Tag des Nato-Gipfels in Ankara, auf dem Selenskij und Trump sich getroffen haben. Seine Lagebeurteilung steht im krassen Widerspruch zur offiziellen Linie Kiews, dass Russlands Offensive beendet sei und die Ukraine die Möglichkeit besitze, den Druck auf Moskau zu erhöhen.
Freilich ist Salužnyj nicht der einzige aus der ehem. Kiewer Führungsriege, die die Siegesmeldungen der Ukraine und der europäischen Massenmedien hinterfragt. Neulich meldete sich ein aus der Versenkung aufgetauchter ukrainischer Ex-Außenminister, Dmytro Kuleba (2020-2024), zu Wort und gab dem Handelsblatt am 8. Juli ein nachdenkliches Interview.
Gefragt nach „einem Wendepunkt im Krieg“ zu Gunsten der Ukraine sagte Kuleba: „Das Gerede vom Wendepunkt ist kontraproduktiv. … Weil es ein falsches Bild von der Dynamik auf dem Schlachtfeld vermittelt. Kiew wurde am Montag (6. Juli) beschossen, als sei es ein Schießstand. Keine einzige ballistische Rakete wurde abgefangen … es ist noch zu früh, von einem Wendepunkt zu sprechen.“
2. Ein Kommentar
Salužnyjs Lagebeurteilung an der Front muss man indes mit Vorsicht genießen. Zum einen ist sie innenpolitisch motiviert und einem seit Langem tobenden Machtkampf zwischen Selenskij und Salužnyj geschuldet. Dazu muss man wissen, dass die Ukrainska Pravda eine Woche vor dem Erscheinen des Artikels berichtete, dass Salužnyj eine direkte Frage von Selenskij, ob er vorhabe, für das Präsidentenamt zu kandidieren, bejaht hat. Und glaubt man den Meinungsumfragen, würde er Selenskij spätestens in der Stichwahl schlagen.
Zum anderen betreibt Salužnyjs Kriegsanalyse eine subtile Kriegspropaganda. Dass an der Front eine Pattsituation herrscht, ist ein von den westlichen Mainstream-Medien seit Wochen gestreutes Gerücht, dass von der Realität an der Front nicht bestätigt wird. Und dass „Russland die Kraft fehle, die gesamte Ukraine einzunehmen“, wie Salužnyj beteuert, ist allein schon deswegen Unfug, weil es nie das Ziel der russischen Führung war, die Ukraine ganz zu erobern.
Salužnyj verschweigt zudem, wie massiv die Nato in den Kämpfen involviert ist. Am 7. Juli erklärte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, erneut, dass ukrainische Angriffe auf Ziele in Russland unter direkter Beteiligung der europäischen und amerikanischen Streitkräfte durchgeführt würden.
„Bislang behaupten sie, sie befänden sich nicht im Krieg mit uns. Das ist aber eine glatte Lüge. Ohne direkte Unterstützung und Beteiligung des europäischen und auch amerikanischen Militärpersonals in Form von Geheimdienstinformationen, Satellitenunterstützung oder der Bereitstellung von Daten, die für die Zielerfassung und Programmierung der tödlichen Waffen notwendig sind, kann die Ukraine keine Drohnenangriffe durchführen und Raketen abfeuern“, sagte Lawrow auf einer Pressekonferenz in der äthiopischen Hauptstadt am 7. Juli.
Die neue Drohnenangriffstaktik der ukrainischen Streitkräfte sieht vor, dass Kiew Drohnen in extrem niedrigen Flughöhen einsetzen, um Ziele an der Frontlinie und in angrenzenden Gebieten anzugreifen. Konkret betrifft dies die Region Saporischschja, deren Behörden berichteten, dass die ukrainischen Streitkräfte ihre Taktik für Angriffe mit flugzeugähnlichen UAVs gegen Transportfahrzeuge in der Region geändert hätten.
Wie die regionalen Sicherheitsbehörden mitteilten, flogen „feindliche Drohnen“ in einer Höhe von etwa zwei Metern über dem Boden und griffen aus „unerwarteten Richtungen“ an.
Von einer Pattsituation an der Front, von der Salužnyj berichtet, kann dessen ungeachtet gar keine Rede sein. Als Reaktion auf die ukrainischen Drohnenangriffe intensivierte Russland massive Gegenangriffe in Kiew und vielen anderen Regionen der Ukraine. Die Russen greifen seit Tagen beinahe ununterbrochen und auch während des Nato-Gipfels Anlagen des militärisch-industriellen Komplexes, Treibstoff- und Energieanlagen und Logistikketten an, wobei es der ukrainischen Luftabwehr immer weniger gelingt, selbst eine einzige russische Rakete abzuschießen.
In einem Interview bezeichnete ein angesehener russischer Militärexperte und -historiker, Jurij Knutow, am 6. Juli die massiven Angriffe auf ukrainische Militäreinrichtungen als eine Operation, die den ukrainischen Streitkräften „Augen und Hände“ raubt.
Der Experte ist der Ansicht, dass die Zerstörung einer Reihe militärischer Einrichtungen die Fähigkeit der ukrainischen Seite, Drohnen aktiv an der Front einzusetzen, erheblich beeinträchtigen und auch zu einer Verringerung der Angriffe auf russische Regionen führen wird, die weit von der Grenze entfernt liegen. Innerhalb eines Monats wurden nach jüngsten russischen Medienberichten beispielsweise 200 von insgesamt 5000 in der Ukraine vorhandenen Tankstellen zerstört.
Auch am Boden verzeichnen die russischen Streitkräfte sichtbare Erfolge. Die Einnahme der Stadt Konstantinowka durch russische Truppen öffnete faktisch die Tore zum Ballungsraum Kramatorsk1.
Laut News.ru vom 6. Juli könnten die Kämpfe um Slawjansk und Kramatorsk im Frühherbst beginnen. „Wir können den Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk in etwa zwei Monaten einkreisen. Der Donbass wird bis Ende des Jahres im Zuge der Herbst-Winter-Kampagne befreit sein. Es könnte aber auch früher geschehen“, sagte Knutow.
Spektakulär war auch der russische Luftangriff auf Wischnewe. In der Nacht des 6. Juli griff Russland die Stadt an. Ganze Straßenzüge standen in Flammen: Dutzende Wohnhäuser wurden niedergebrannt oder zerstört, Zivilisten getötet und verletzt. Noch Stunden nach dem Angriff hing beißender Rauch in der Luft, Munition explodierte und Rettungskräfte räumten Trümmer weg, löschten Brände und suchten nach Überlebenden.
Nach Angaben des ukrainischen Innenministers, Igor Klimenko, wurden bei dem russischen Angriff rund 100 Privathäuser zerstört. Bis zum Morgen des 7. Juli wurden sieben Menschen getötet und 26 verletzt, darunter zwei Kinder. Die Kiewer Regionalbehörden teilten ihrerseits mit, dass bei dem Angriff auf Wischnewe neun Menschen getötet und am Abend des 7. Juli noch 18 im Krankenhaus behandelt wurden. Knapp 300 Wohnhäuser wurden in der Stadt beschädigt, 91 davon vollständig zerstört. Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swrydenko erklärte, dies sei „die umfangreichste Zerstörung eines Wohnviertels seit dem Beginn der Invasion“.
Was ist passiert? Russland hat ein Munitionsdepot angegriffen und getroffen, das sich inmitten eines Wohngebiets befand, was nach dem humanitären Kriegsvölkerrecht ein Kriegsverbrechen ist. Am 6. Juli berichtete der ehem. Abgeordnete der Werchowna Rada, Ihor Mosijtschuk, auf seinem Telegram-Kanal, dass russische Truppen bei einem Großangriff ein Munitionsdepot aus angereichertem Uran in Wischnewe in Region Kiew angegriffen hätten.
Mosijtschuk beschuldigte daraufhin Selenskij und das Verteidigungsministerium der Vertuschung des Vorfalls und forderte den Rücktritt von Verteidigungsminister, Mychajlo Fjodorow, wegen der Stationierung von Munitionsdepots in einem Wohngebiet.
Das russische Verteidigungsministerium bestätigte einen Großangriff auf ukrainische militärisch-industrielle Anlagen sowie Treibstoff- und Energieanlagen in Kiew und Umgebung.
In Anbetracht dieser kurz skizzierten Entwicklungen stehen die EU-Europäer heute ungeachtet der medial inszenierten Siegesgewissheit vor einem Dilemma: Entweder finanzieren sie das Kiewer Regime weiter in einem Konflikt, den es mit Sicherheit verlieren wird, oder sie versuchen, in der Ukraine zu retten, was noch zu retten ist.
3. Rubicon – eine russische Innovation
Man muss denjenigen Militärexperten recht geben, die behaupten, dass die Fähigkeit der riesigen russischen Militärmaschinerie, Fehler systematisch zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse auf allen Kriegsebenen dementsprechend umzusetzen, erweist sich als viel gefährlicher als jede einzelne Waffengattung.
„Je länger der Krieg andauert, desto besser und schneller lernen die Russen“, zitiert das US-Wirtschaftsmagazin Forbes den pensionierten australischen Generalmajor Mick Ryan2.
Ein Schlüsselelement der modernen russischen Kriegsführung ist die Einrichtung des Rubicon Center for Advanced Unmanned Technologies im August 2024. Laut den Analysten Rob Lee und Dmitry Putyati wurde diese Struktur geschaffen, um Bürokratie schnell abzubauen und technologische Innovationen rasch an die Front zu bringen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Einheiten konzentriert sich Rubicon nicht auf die direkte Unterstützung von Angriffen, sondern auf die systematische Jagd im Hinterland (10–40 km hinter der Frontlinie), dessen Hauptziele sind:
- Ukrainische Drohnenbesatzungen;
- Systeme für die elektronische Kampfführung;
- Logistikzentren und Versorgungswege.
Rubicon zeichnet sich durch hohe Flexibilität aus. Dmitry Zluktenko (Soldat im 413. BvS-RAID-Regiment der Ukraine) bestätigt, dass Rubicon „deutlich effektiver ist als die traditionelle, schwerfällige Struktur der russischen Armee und die Russen werden versuchen, diese Erfahrung flächendeckend umzusetzen“.
Laut Jonathan Lippert (Präsident von Defense Tech for Ukraine) sind die Effizienz und Effektivität von Rubicon und der neu aufgestellten 50. UAV-Brigade beachtlich: In den letzten Monaten handelte es sich bei etwa der Hälfte der von ihm abgefangenen ukrainischen Mittelstreckendrohnen um Hornet-Systeme.
Die Effektivität des Rubicon beeinträchtigt mittlerweile die ukrainische Logistik bereits massiv. Anatoli Tkatschenko (Kommandeur der Mörserbatterie der 92. Brigade) beschreibt die schwierige Lage an der Front, wie folgt: „Bei einer Tötungszone von 20 Kilometern ist die Organisation der Logistik praktisch unmöglich. Die Infanterie muss 30 Kilometer, Mörserbesatzungen und Drohnenbediener müssen 10 bis 15 Kilometer zu Fuß zurücklegen.“
Kurzum: Der Drohnenkrieg hat sich zu einem intellektuellen und institutionellen Wettlauf entwickelt. Wie Forbes schlussfolgert, wird der entscheidende Vorteil in dieser Auseinandersetzung derjenigen Seite zuteilwerden, die einzelne technologische Innovationen schneller und effektiver in ein kohärentes militärisches System umsetzen kann, bevor sich die Natur der Kriegsführung erneut verändert.
Und bei den militärtechnologischen und -organisatorischen Innovationsfähigkeiten ist Russland mit seiner 300-jährigen Militärtradition nicht nur der Ukraine, sondern auch der Nato-Allianz meilenweit überlegen. Nicht von ungefähr nennen die Chinesen die Russen ein „Kriegervolk“ (战斗民族).
Anmerkungen
- Vgl. Silnizki, M., Aktuelle Entwicklungen im Ukrainekrieg, Berichte aus Russland und der Ukraine. Overton Magazin, 5. Juli 2026; www.ontopraxiologie.de (5. Juli 2026).
- Zum Nachfolgenden „Армия РФ стала значительно опаснее, чем в начале большой войны: в Forbesраскрыли причину“, Today.ua, 8. Juli 2026.
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Wer behauptet, daß Rußland den Krieg verloren hat? Das wäre ja eine völlige Faktenverdrehung. Unvorteilhaft für die Besiegten am Ende.
Also mir scheint, daß inden letzten Wochen Jubelmeldungen über ukrainische Erfolge zugenommen haben. Das asowsche Meer haben sie jetzt auch verloren. Die Krim ist so gut wie zurückerobert… Aber Russland geht ja jetzt auch schon seit Jahren morgen die Munition, Menschen und Panzer aus. Deswegen glaube ich das alles eher nicht. Mir scheint es eher ein Anzeichen zu sein, daß es schlecht läuft. Man siegt sich zu Tode wie es mal in einem anderen Krieg hieß…
„Die Einnahme der Stadt Konstantinowka durch russische Truppen öffnete faktisch die Tore zum Ballungsraum Kramatorsk.“
Sowas Ähnliches haben wir doch schon vor über drei Jahren gehört, als es hieß, wenn Bachmut fällt ist der Weg nach Kramatorsk offen, denn hinter Bachmut gibt es keine Verteidigung mehr.
Verlautbarungen von Militärs wärend eines Krieges ist nicht zu trauen. Wer offenbart schon aktuelle Lagen und Pläne schon dem Gegner. Es werden „Nachrichten“ bewusst lanciert um beim Gegner oder der eigenen Bevölkerung Stimmungen zu erzeugen. Vertrauen kann man im Krieg nur letztendlichen, faktischen Ergebnissen.
„Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst“ sollten Sie doch mittlerweile verinnerlicht haben. Oder nicht?
Daß Kiew in letzter Zeit massiv Verteidigungsstellungen vor Odessa und Kiew baut, spricht allerdings dafür, daß man die Sache dort ähnlich pessimistisch sieht.
Leider aber auch dafür, daß man gewillt ist, diesen sinnlosen Krieg fortzuführen.
Was hat es dann zu bedeutet, dass Russland Strandhindernisse und Verteidigungsstellungen an der Küste der Mrim errichtet hat?
Und wieder ein kleines Werbetextchen für das grandiose und unfehlbar gute russische Militär von Herr Silnizki. Alles läuft auch nach Jahren immer noch wie am Schnürchen. Vielen Dank liebes Overton Magazin für die ungefilterte Propaganda.
Dies nennt man in alternativen Kreisen wohl Aufklärung.
Können Sie denn inhaltlich etwas entgegnen? Ich bin wirklich gespannt auf Ihre Einschätzung der Lage.
Letztendlich stochern alle Berichterstatter etwas im Nebel. Haben Sie tatsächlich klarere Erkenntnisse?
Sie erleben doch wie Deutschland die letzten Euros für die Ukraine zusammenkratzt und die Grünen aus Angst vor den Russen Tauruse nach Moskau schicken wollten. Die Verarmung hier in Deutschland läuft doch wie am Schnürchen, im Bundestag hat ein Abgeordneter sogar davon gesprochen, das es tausende Tode in Deutschland geben wird, wenn man ihnen jetzt die Medikamente wegnimmt.
Der roten Armee wurden übrigens 1971 ihre Grenzen gezeigt, besiegt im Wettkampf in Kasachstan, von meiner Raketenbesatzung, die schöne Urkunde von Armeegeneral Hoffmann habe ich noch, auch die NATO hatte davon Kenntnis wie ich 1991 erfahren konnte. Die NATO schafft das aber nie.
@Oskar
tausende Tote…
sind sie sicher, das diese Art Kollateralschäden nicht bewusst hingenommen, evtl. darauf hingearbeitet wird? Schließlich entlastet jeder tote Rentner auch die Sozialversicherungen zumal der vorher noch in die Armut gestürzt wird und somit am Wirtschaftskreislauf eh nicht mehr teilnehmen kann. 😉😉😒Für Rentnerinnen und Witwen gilt das natürlich auch. Wir haben natürlich Gleichheit im Sterbefall auch zwischen den Geschlechtern. Dies gilt allerdings nicht zwischen Rentnern und Beamten. 😉
Sind die Toten dann an oder mit Corinna verstorben? An korrekt erfassten Statistiken als Grundlage für Entscheidungen hat in der heutigen BRD nach den Corona-Maßnahmensjahren doch keiner mehr ein Interesse. Das wird alles ignoriert werden in unserer Demokratie im besten Deutschland aller Zeiten in dem wir gut und gerne leben!
Herr Silnizki bezieht sich hier direkt auf einen Artikel des ehem. Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte General Saluschnyj, der die Lage besser als jeder andere ausländische Militäranalyst einschätzen dürfte.
Letztlich kam es zu General Saluschnyj’s Absetzung durch Selensky, nachdem er sich nach der desaströsen Sommeroffensive 2023 kritisch in einem Interview im Economist geäussert hatte. In diesem warnte er vor einem Abnutzungskrieg und forderte Friedensgespräche:
„Ich bin überzeugt, dass eine Fortführung der Kämpfe sinnlos ist. Das bedeutet nur Dutzende und Hunderte neue Tote jeden Tag, und daran kann keine Seite interessiert sein. Deshalb ist es an der Zeit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen.“
Er scheint der ukrainischen Bevölkerung schon damals aus der Seele gesprochen zu haben. Selensky’s als Busifizierung
genannte Zwangsrekrutierung, natürlich entgegen des Menschenrechts auf Kriegsdienstverweigerung, werden von der Bevölkerung nicht länger toleriert, wie gewaltsame Übergriffe auf Rekrutierer hinreichend beweisen dürften.
Das korrupte Regime Selensky wackelt bereits stark im Inneren …
Das Schlimmste ist der Krieg an sich, eine wahnsinnige und völlig unnütze Verschwendung an Ressourcen inklusive massivster Umweltverseuchung, etwa durch den Beschuss gegnerischer Ölanlagen, -Tanker oder so weiter. Mal eben ganze Zivilisationen vernichten zu wollen, lässt in Hinblick auf die zu erwartenden Kollateralschäden auch keine Wünsche offen. Wie pervers muss andererseits jemand sein, solches gutzuheißen?
Krieg ist natürlich völlig wider des Allgemeinwohls und dient nur einer kleinen aber höchst perversen sich selbst als elitär begreifenden Minderheit, die denn auch Kriege forcieren, um sich masslos an diesen zu bereichern.
Insofern darf bzw. muss das Phänomen „Krieg“ auch als Ausdruck des Klassenkampfes begriffen werden.
Das „einfache Volk“, sei es das Russische, Ukrainische oder Deutsche, muss endlich begreifen, wie sie gegeneinander aufgehetzt werden, um sich letztlich für die Profite dieser kleinen Minderheit abzuschlachten. Oder wie sagte einst Kalle M.:
„Proletarier aller Länder – Vereinigt Euch!“
@Grubenhund
Nicht zu vergessen ist der Einsatz von Uranmunition, durch die Ukrainer der verseucht ganze Landstriche für Jahrzehnte aber dazu sagen unsere Grünen-Umweltverschmutzer nichts!
Nicht nur die Kriegsgegner werden Opfer, Opfer werden
auch die eigene Bevölkerung und die eigenen Soldaten.
USA werden Ukraine Uranmunition liefern
https://www.oe24.at/welt/ukraine-krieg/usa-werden-ukraine-uranmunition-liefern/568145380
Uranmunition ächten
https://www.pressenza.com/de/2014/08/uranmunition-achten/
https://www.marionschneider.net/wp-content/uploads/2024/04/Uran-Geschosse-Buchtitel-von-Siegwart-Horst-Guenter-Ahriman-Verlag-726×1024.jpg
https://www.nuclear-risks.org/de/uranmunition/gesundheitsfolgen.html
Uranmunition: Das strahlende Vermächtnis der Kriege!
https://netzfrauen.org/2014/11/12/uranmunition-das-strahlende-vermaechtnis-der-kriege/
– netzfrauen
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12. November 2014
6 Kommentare
Uranmunition: Das strahlende Vermächtnis der Kriege!
UranmunitionIm Irak-Krieg verschossen die Alliierten Hunderte von Tonnen uranhaltiger Munition. Die panzerbrechende Waffe wirkt noch nach Jahren. Die Zahl der Missbildungen bei Neugeborenen nimmt zu.
Uran schädigt die Gesundheit auf zweierlei Weise: Zum einen ist es wie beispielsweise Blei und Cadmium ein Schwermetall und somit toxisch. Zum anderen ist es radioaktiv. Uran sendet giftige Alphastrahlen aus und zerfällt dabei nur sehr langsam.
Ein Beispiel aus dem Irak: „Manchmal haben die Körper zwei Köpfe. Es gibt jede Art von Missbildung, die man sich vorstellen kann. Manchmal ist der Kopf völlig deformiert und die Augen liegen nicht vorn, sondern oben.“
Es sind Kinder, die heute unter dem leiden, was Erwachsene mit ihren Kriegen verursachen!
Uranmunition, ein gern verschwiegenes Thema und vielleicht doch wieder aktuell. Bereits nach dem ersten Krieg im Irak drohte der irakischen Zivilbevölkerung nach Einschätzung von Experten die Gefahr durch die Überreste von Munition aus abgereichertem Uran (=Uran, dem einige Isotope entfernt worden sind). Briten und Amerikaner setzen die radioaktiven Projektile schon seit Jahrzehnten ein. Ein Wissenschaftlerteam des in Kanada ansässigen Uranium Medical Research Centre (UMRC) untersuchte bereits 2003 die Hauptschauplätze des letzten Irak-Kriegs. Die Experten, die bereits mit ähnlichen Aktionen in Ex-Jugoslawien und Afghanistan für Aufsehen gesorgt hatten, meldeten auch aus dem Irak beunruhigende Erkenntnisse. An einzelnen abgeschossenen irakischen Panzern stellten die Wissenschaftler nach eigenen Angaben gar das 2500-fache der natürlichen Radioaktivität fest. Auf diesen verstrahlten Panzern spielten Kinder. Nach offiziellen Zahlen, so der UMRC-Bericht, verschossen Briten und Amerikaner zwischen 100 und 200 Tonnen Uranmunition im Irak. Quelle
Irak: Uranmunition – das strahlende Vermächtnis
Am 13. Februar 2013 beschäftigte sich der ARD-Weltspiegel mit diesem Thema. 10 Jahre später und es bestätigt die Vermutungen von 2003 des UMRC. Die Regierungen in London und Washington wollten damals von einer Gesundheitsgefahr durch DU-Munition nichts wissen: Sie sei durch keinerlei wissenschaftliche Untersuchung zweifelsfrei belegt. Doch schauen wir ins Jahr 2013, dann bewahrheitet sich das, wovor immer wieder gewarnt wurde.
Aus dem Bericht des Weltspiegels: „Im letzten Irak-Krieg verschossen die Alliierten Hunderte von Tonnen uranhaltiger Munition. Die panzerbrechende Waffe wirkt noch nach Jahren. Um Basra, im Süden des Landes, beträgt die Strahlenbelastung nach Messungen unabhängiger Experten das 20fache des Normalwertes. Vor allem Kinder, die auf den irakischen Panzerwracks spielen, erkranken. Die Zahl der Missbildungen bei Neugeborenen nimmt zu. Eine Reportage über die Spätfolgen des Krieges von Thomas Aders, ARD Kairo. „
Zehn Jahre nach dem Irakkrieg werden immer mehr missgebildete Kinder beerdigt. Das macht selbst Totengräber sprachlos. „Manchmal beerdigen wir Kinder mit vier Händen oder mit dreien. Manchmal haben die Körper zwei Köpfe. Es gibt jede Art von Missbildung, die man sich vorstellen kann. Manchmal ist der Kopf völlig deformiert und die Augen liegen nicht vorn, sondern oben.“
Irak: Uranmunition – das strahlende Vermächtnis
https://www.youtube.com/watch?v=ljUoJnMlg1Y
Todesstaub
https://www.youtube.com/watch?v=kLuR8UGco6k
@Otto0815
„– netzfrauen Werbung
Warum schalten die Netzfrauen Werbung?“
Ihnen wäre ein Werbeblocker zu empfehlen, wenn Sie bei Ihrem „copy & paste“ solche Textteile nicht selbst vom Inhalt trennen können.
Die Inhalte anderer Artikel liessen sich aber auch mit eigenen Worten kurz auf einen Nenner bringen, wenn die Links ohnehin zur Verfügung stehen.
Wie wäre es, wenn diejenigen Foristen, die in der Lage sind, treffsicher Propaganda von Fakten unterscheiden zu können, uns Unwissende über den tatsächlichen Kriegsverlauf aufklären könnten? Wir möchten doch alle Propaganda von der Wahrheit trennen können.
Ich empfehle Dir, Dir die Einschätzungen von Fachleuten – Michael Silnicky gehört auch dazu – anzuhören oder zu lesen, zum Beispiel von
Patrick Baab (D-Journalist)
Jacques Baud (CH-Militär)
Brian Berletic (US-Militär)
Vladimir Brovkin (RU/F-Professor)
Alastair Crooke (GB-Diplomat)
Glenn Diesen (N-Professor)
Gilbert Doctorow (US-Professor)
Pepe Escobar (BRA-Journalist)
Charles Freeman (US-Botschafter)
Phil Giraldi (US-CIA-Analyst)
John Helmer (US/RU-Journalist)
Michael Hudson (US-Ökonom)
Larry Johnson (US-CIA-Analyst)
Alex Krainer (HR-Finanzanalyst)
Douglas MacGregor (US-Militär)
Mohammed Marandi (IR-Professor)
Laith Marouf (LIB/US)
Andrey Martyanov (RU/US-Militäranalyst)
Aaron Maté (US-Journalist)
John Mearsheimer (US-Professor)
Ray McGovern (US-CIA-Analyst)
Dmitry Orlov (RU-Journalist)
Scott Ritter (US-Militär)
Jeffrey Sachs (US-Professor)
Mark Sleboda (US/RU-Journalist)
Lawrence Wilkerson (US-Militär)
und Dir dann Deinen Reim draus zu machen. Du findest sie unter anderem auf YouTube. Unsere Regime- und Oligarchenmedien sind dagegen im Informationssinne vollkommen wertlos. Sie sagen Dir nämlich lediglich das, was unsere Machthaber wollen, das wir es glauben…
Thomas Röper (D/RU-Journalist) habe ich vergessen.
Es gibt natürlich noch viele andere sowohl im deutschen, im englischen und im russischen Sprachraum. Die Personen die ich gelistet habe, sind diejenigen, von denen ich selbst so manches oder auch vieles gehört habe beziehungsweise heute noch höre.
Ich persönlich schätze auch sehr die Analysen folgender Deutscher Militärs :
NATO-General a.d. Harald Kujat
und
Brigadegeneral a. d. Erich Vad ( ehemaliger Sicherheitsberater von Merkel, der auch persönlich am NATO Gipfel 2008 in Bukarest teilnahm und sicherlich mit zu ihrer Beurteilung begetragen hat, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine als Kriegserklärung von Russland verstanden werde.)
sowie der österreichische Historiker, Offizier des Bundesheeres im Dienstgrad des Oberst Markus Reisner.
Reisner verbreitet zu 90% NATO talking points ( neulich erst meinte er, Putin werde von seinen Generälen über die ‚wirkliche‘ Frontsituation nicht unterrichtet).
Lustig finde ich, dass er für die restlichen 10% oft wüst als Russenfreund und ähnliches verschrien wird
@Vrbamrda
Schöne Liste.
Rainer Rupp fehlt noch,
Oberst Reisner würde ich auch, nicht dazu zählen: mir scheint, dass er nur dazu da ist, als Militär eines „neutralen“ Landes, also Nicht-NATO-Mitglieds (wers glauben will; offiziell ist Österreich nicht NATO-Mitglied, das stimmt…) die NATO-Sicht zu verbreiten.
@ Frank Herbert im 22 Uhr 56 : Reisner ? Der österreichische Militärschädel, Historiker und Soldat Reisner ? – Ich lach mir einen Holzfuß.
Anfänglich war er noch neutraler mit etwas Schlagseite zur Ukraine. Er hat ja auch einen gefallenen befreundeten ukrainischen Offizier betrauert in einem seiner frühen Videos. Mittlerweile ist der aber wohl offenbar eingenordet worden, was er sagen soll.
Vielen Dank für diese Liste . Das gilt natürlich auch für alle anderen Antworten. Meine Frage richtete sich hauptsächlich an jene, die alles als Propaganda bezeichnen, was nicht abends in der Aktuellen Kamera gezeigt wird. Ihr Schweigen spricht Bände.
Die Nato-Trolle haben nichts. Brauchen sie auch nicht. Ihr Auftrag ist die Diskussionen im Forum zu stören und idealerweise irgendwann zu zerstören.
Schweigen über was?
Sie haben nach einer Aufklärung über den tatsächlichen Kriegsverlauf gebeten.
Und man hat ihnen etliche Quellen genannt.
Informieren und sich Gedanken machen, müssen sie schon selbst:
wenn sie alles „vorgebetet“ haben wollen: sehen sie sich z.B. deutsche Staatsmedien an: die wissen immer alles….
Ihre Forderung an andere spricht Bände.
Ich glaube das ist ein Mißverständnis.
Der Kollege Marconi meint das Schweigen der Nato-Trolle, die alles was nicht den Nato-Narrativen entspricht als (russische) Propaganda bezeichnen und in der Sache in der Regel nichts beizutragen haben.
Sehr gut. Bitte noch Richard Wolff in die Liste aufnehmen, war zuletzt einige Mal Gast bei Glenn Diesen, sehr erfrischend 😉
Trump erlaubte der Ukraine beim Nato-Gipfel den Bau von Patriot-Raketen. Dazu ist die Ukraine nicht in der Lage. Es könnte bedeuten, dass die USA der Ukraine solche Raketen liefern wollen, und behaupten werden, sie seien in Lizenz in der Ukraine gebaut worden. Die Ukraine ist nicht mehr in der Lage Waffen zu produzieren, aber der Westen liefert ihr alles was sie braucht. Dass die EU es ernst meint, mit dem Sieg gegen Russland, zeigt die Tatsache, dass sie jährlich 70 Milliarden dafür ausgibt. Deshalb wird Russland früher oder später den Krieg in die Nato bringen, indem es Rüstungsfirmen und Raffinerien in der EU bombardiert. Wie es dann weiter geht, ist schwer zu sagen. Eskaliert die EU oder beginnt sie zu verhandeln? Wir werden sehen. Es hängt auch vom inneren Widerstand ab!
Die Ukraine hatte ja Teile gebaut des sowjetischen Raumfahrtprogrammes. Also eine Montage angelieferter Teile wird man in der Ukraine wohl noch hinbekommen. Das das natürlich Quatsch ist von „ukrainischen Patriot“ zu sprechen wissen alle, aber die direkte Konfrontation mit den USA muss die RF genauso meiden wie die USA. Sonst eskaliert das zum Atomkrieg.
Bitte weiter berichten. Die Ignoranz der Fakten ist bei uns unerträglich. Ich möchte nicht, daß ich einer der vielen Verbloedeten in diesem Land bin.
Ich protestiere gegen die Moderation. Dafür gibt es nicht den geringsten Grund. Sie führt dazu, dass mein Kommentar viel später erscheint, als gepostet. Welche sachlichen Aussagen darf man noch machen? Anscheinend ist es verboten, zu behaupten, dass die EU 70 Milliarden jährlich für diesen Krieg ausgibt, weil sie wirklich davon ausgeht, dass sie ihn gewinnt
Vielleicht hättest du etwas zum Gazakrieg posten sollen? Das kommt ja in den Kommentarspalten, die nichts mit Gaza zu tun haben, immer durch….
KI generierte Texte scheinen nicht zu helfen,
schon mal an die Anlage eines neuen Accounts gedacht ?
Spielt keine Rolle. Die wenigsten hier haben einen Account“. Sie schreiben unter Angabe von E-Mail und Namen. Nimmst du einen neuen, bist du grundsätzlich erst mal in der Warteschleife.
Es ist kein System zu erkennen außer dem, daß es keins gibt, und daß das Ergebnis dysfunktional ist – außer für Spammer und NAFO-Trolle.
(letztes Wort steht sicher auf der Buzzer-Liste)
Der Ukraine Krieg ist in etwa so aufgebaut wie die Corona Kampagne, nur mit noch viel schlimmeren Folgen für die Bevölkerungen. Noch eine letzte „Kraftanstrengung,“ noch mal 10 Tage, nur noch einmal die Friseurläden schließen, noch 3 Wochen (oder 3 Jahre) Fernunterricht, durchhalten bis zur „Impfung.“ Drohnen sind die neue Impfung. Und wie während der Covidianischen Ära schaufeln sich Oligarchen die Taschen voll. Damals mit Masken, Tests und Spritzen, heute mit Bomben und Drohnen.
Es gibt schon viel zu viele Tote. Wie schrecklich. Ob ein Otan Beitritt das Wert war?
Der Vergleich mit der Corona-Psychose ist voll berechtigt, ich hatte ihn schon deutlicher ausgeführt:
Der Umschwung von der Corona-Psychose, die offiziell immer noch Pandemie heißt, zum Rüstungswahn, mit Russland als Feindbild, geschah nicht nur, weil in den Medien mehr Raum und Priorität für die neuen Narrative benötigt wurde. Es gibt noch einen tieferen, aber ebenso entscheidenden Grund für diesen Wechsel in der öffentlichen Aufmerksamkeit.
Rüstung bringt viel mehr Geld in Bewegung als eine Pandemie. An der Pandemie haben nur die pharmazeutische Industrie und die Besitzer der entsprechenden Aktien verdient. Sie haben sehr gut daran verdient, aber das finanzielle Volumen der gesamten Pharma- und Gesundheits-Branche wird vom Volumen der militärischen Rüstung weit übertroffen.
Der Militärisch-Industrielle Finanzkomplex
Der Militärisch-Industrielle Komplex ist längst schon zum Militärisch-Industriellen Finanzkomplex geworden und hat viel mehr Geld und Macht im Finanzsystem, sowie in der Politik, als die Pharma-Branche, mitsamt der Welt-Gesundheits-Organisation. Deshalb sind alle, die ihre Meinung und Politik nach der Macht des Geldes ausrichten, schnell von der Corona-Psychose auf Rüstungswahn umgeschwenkt. Erst die Investoren, dann die Regierenden, dann die Meinungsmacher und dann die Millionen der Mitläufer, welche die große Mehrheit ausmachen. Diese Mehrheit besteht aus direkten Profiteuren, öffentlichen Angestellten, vom System Abhängigen und generell sind es die Stumpfen und Verdummten, rechts wie links und besonders, in der Mitte.
Der Rüstungswahn in Europa wurde an erster Stelle von drei Finanzleuten bestimmt: Friedrich Merz, Emanuel Macron und Keir Starmer. Starmer scheidet bereits aus. Macron muss 2027 ebenfalls als Präsident ausscheiden. Weil die deutsche CDU/CSU und die SPD besonders untertänig sind, kann Finanzmann Merz sich wohl noch eine Weile halten. Es ist aber gut möglich, dass die Finanzmacht, auch ohne dieses Dreigestirn, weiter die Richtung bestimmt und der Rüstungswahn sich fortsetzt, weil es kein lukrativeres Finanzgeschäft als die militärische Rüstung gibt.
Den zeitlichen Kipp-Punkt von der Corona-Psychose, hin zum Rüstungswahn, markiert als Sensation, in den Medien, der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine. Der kräftige Strom der Interessen aber, der unter der sichtbaren Oberfläche alles antreibt, wird langfristig vom Geld und seinen Milliarden bestimmt. Das zeigt sich auch daran, dass der Rüstungswahn nicht, wie die Corona-Psychose, nach drei Jahren schon beendet wäre, er setzt sich weiter fort, weil die Gelder unbeirrt weiter fließen.
Die Finanzmacht ist Unbegrenzt und Expansiv !!!. https://kritlit.de/kob/unbexpa.htm
Das eine war nicht der Einstieg zum anderen. Auch geht es nicht allein um Geld. Es wurde ein Kniff angewandt, da der ursprüngliche Plan nicht ganz so reibungslos wie gewünscht ablief. Aber es läuft beides und noch mehr, weiter.
Daß sich die Herren nicht ganz einig dabei sind und dabei ihresgleichen und anderen auch nicht die Butter auf dem Brot gönnen, liegt in der Natur des zugrundeliegenden Betriebssystems. Das nur am Rande.
Der Putsch 2020 wurde von Anfang an militärisch begleitet, die Militarisierung von Anfang an vorgesehen, eben so wie das seit vielen Jahren vorher bereits geübt wurde.
Die russische Eskalation in der Ukraine fällt seltsamerweise mit dem globalen Anwachsen des Widerstands gegen das neu normale Regime zusammen. Sogar im devoten China gingen tausende auf die Straße und rissen Barrikaden ein. Die ersten RT Videos von der Eskalation wurden noch mit Maske übertragen und Einiges Russland war auf dem absteigenden Ast. Ein kleiner Schwenk der Herren, hier wie da und schon fließt die Aufmerksamkeit woanders hin.
Die öffentlichen veruntreuten Gelder fließen weiterhin in verschiedne den Herren genehme Kontrollmechanismen zzgl. natürlich der eigenen Tasche. POTUS hat Pfizer in diesem Jahr gerade noch mal 70 Mrd. gestiftet. Und später nochmal was.
Um auf die Sterbeziffern (inkl. Abtreibungen) und Zerrüttungen des kontinuierlichen globalen Pharmagenozids zu kommen, muß man noch eine ganze Weile Schießkrieg führen und dabei eskalieren. Woran ja eifrig gearbeitet wird. Drohne und Impfen und noch Gewinn in Form persönlicher Bereicherung samt Kontrollzuwachs, passt.
Ist es möglicherweise von interessierter Seite gewünscht, daß Zusammenhänge nicht offenbar werden? Also wer hat die Oberhoheit über Pharma, Rüstung, digitalen Knast zzgl. CBDC usw. beim großen Neustart, dem Einstieg ins kybernetische Zeitalter?
Das Portfolio der Herren umfaßt doch alle Sparten der sog. vierten industriellen Revolution und der damit einhergehenden Zielsetzung.
Was weiß denn schon Silnizki, da ich lieber vertraue vollkommen dem Liveticker vom NTenkanal (höhö), der weiß schließlich genau bescheid, weil wohl sein Ohr direkt am spitzen Mündchen vom Zauberlehrling verweilend.
Kennen wir nicht die ‚Lage‘ aus’m Fülm mit Bruno Ganz in seiner Paraderolle im Reichskanzlei-Keller, vom Vormarsch der ‚Armee Wenck‘ auf Berlin schwadronierend? Die derweil mit ihren paar eingefangenen lustlosen Hanseln längst per Sch-wenck gen Westen in die Arme des dem Russen zuvor kommen wollenden Ami unterwegs. Na ja, mag ja so gewesen sein, dass die bereit stehende Sonderoperation auf den Rheinwiesen verträglicher sein würde als immer nur lauwarme Soljanka mit klammen Fingern in. der Tundra zu nippen. So sicher darob, wäre ich mir da allerdings nicht.
Uns Älteren, die in den Fünfzigern per Micky-Maus-Propaganda eingeschult wurden, ist bestimmt noch jene Dagobert-Duck-Ausgabe in Erinnerung, wie er im Keller vom Ein-Meter-Brett kopfüber in den mit Golddukaten gefüllten Pool springt. Von sowas träumt bestimmt auch unser Zauberlehrling Wolodymir. Aber erst wenn der sämtliche seiner Fluchtburgen gut versorgt weiß mit Euronen gefüllten Pools wird er vermutlich endlich mal an sich denken und nicht an sein Volk – aber sicher doch. Frage ist nur, ob dann noch jemand was mit Euronen anzufangen weiß in der noch existierenden Rest-Welt.
Die Beiträge vom „Roper“ und die „Frontberichte auf Deutsch“ dürften genügen um festzustellen, dass das einzige Land auf der Welt das Autark ist, weil es alle Ressourcen selbst besitzt nicht zu besiegen ist.
Was ich so mitbekomme in dem Meer an Lügen, Propaganda und Wunschvorstellungen im „Besten Aller Deutschland über Alles“- Ländern ist Russland kurz vor der bedingungslosen Kapitulation vor Selensky, der schon die Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau planen lässt.
Andererseits erzählt uns die Regierung und die ihnen zuarbeitenden Medien, das „der Russe“, ja „der Russe“ der den Wertewesten seit ewigen Zeiten bedroht, in wenigen Jahren bis Portugal marschieren wird. Ob der aber Ersatzstiefel dabei hat, die er bei dem langen Weg gewiss braucht, das konnte der BND noch nicht rausbekommen. Wahrscheinlich hat er eh nur Bastschuhe an und eine Schaufel dabei…
Ich vermute eine „Psy-Op“ des MI 6 und der NATO-Stratcom. Wirtschaftlich und Militärisch kann der Westen Russland nicht besiegen. Also Terror gegen die Zivilbevölkerung, um innere Unruhen zu erzeugen. Und wahrscheinlich auch der Versuch, Trump im Vorfeld des NATO-Gipfels tiefer in den Ukraine-Sumpf zu ziehen.
Wie der ganze Wahnsinn endet, kann ich nicht sagen. Fakt ist, das in Russland die Machtfraktion an Einfluss gewonnen hat, die lieber die Ukraine zerstören will. Als Zuzulassen, das diese auch in Zukunft ein Sprungbrett/Rammbock des Westens gegen Russland sein wird. Irgendwelche Verhandlungen werden zwar nicht abgelehnt, aber jedwede Vertrauensbasis ist durch den Westen zerstört worden.
Und die „Strategen“ der NATO und des MI-6 wären gut bedient, die Worte des russischen Präsidenten Putin zu beherzigen. „Russland kann nur als souveräner Staat existieren. Ohne Souveränität wird Russland verschwinden.“ „ Wozu brauchen wir eine Welt, in der Russland nicht existieren darf. Eine solche Welt braucht niemand.“
Wahrscheinlich werden aber rassistische Vorurteile und fanatischer Hass auf Russland das Denkvermögen der Machteliten des Westens trüben…
Hier mal etwas tiefgründiges. https://simplicius76.substack.com/p/russian-oligarchs-true-warning-hidden
Was ich so mitbekomme in dem Meer an Lügen, Propaganda und Wunschvorstellungen im „Besten Aller Deutschland über Alles“- Ländern ist Russland kurz vor der bedingungslosen Kapitulation vor Selensky, der schon die Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau planen lässt.
Andererseits erzählt uns die Regierung und die ihnen zuarbeitenden Medien, das „der Russe“, ja „der Russe“ der den Wertewesten seit ewigen Zeiten bedroht, in wenigen Jahren bis Portugal marschieren wird. Ob der aber Ersatzstiefel dabei hat, die er bei dem langen Weg gewiss braucht, das konnte der BND noch nicht rausbekommen. Wahrscheinlich hat er eh nur Bastschuhe an und eine Schaufel dabei…
Ich vermute eine „Psy-Op“ des MI 6 und der NATO-Stratcom. Wirtschaftlich und Militärisch kann der Westen Russland nicht besiegen. Also Terror gegen die Zivilbevölkerung, um innere Unruhen zu erzeugen. Und wahrscheinlich auch der Versuch, Trump im Vorfeld des NATO-Gipfels tiefer in den Ukraine-Sumpf zu ziehen.
Wie der ganze Wahnsinn endet, kann ich nicht sagen. Fakt ist, das in Russland die Machtfraktion an Einfluss gewonnen hat, die lieber die Ukraine zerstören will. Als Zuzulassen, das diese auch in Zukunft ein Sprungbrett/Rammbock des Westens gegen Russland sein wird. Irgendwelche Verhandlungen werden zwar nicht abgelehnt, aber jedwede Vertrauensbasis ist durch den Westen zerstört worden.
Und die „Strategen“ der NATO und des MI-6 wären gut bedient, die Worte des russischen Präsidenten Putin zu beherzigen. „Russland kann nur als souveräner Staat existieren. Ohne Souveränität wird Russland verschwinden.“ „ Wozu brauchen wir eine Welt, in der Russland nicht existieren darf. Eine solche Welt braucht niemand.“
Wahrscheinlich werden aber rassistische Vorurteile und fanatischer Hass auf Russland das Denkvermögen der Machteliten des Westens trüben…
Hier mal etwas tiefgründiges. https://simplicius76.substack.com/p/russian-oligarchs-true-warning-hidden
\u2755 Russland fehle die Kraft, die gesamte Ukraine einzunehmen…
/u1F4AC Vermutlich, aber wer sagt das Russland die gesamte Ukraine einnehmen muss ? Moeglicherweise reicht es in Kiew einzumarschieren.
Russland WILL nicht die ganze Ukraine einnehmen. Um fanatische Bandera-Faschisten durchzufüttern?
Oder die galizische Mafia zu mästen?
Wenn der „Westen“ nicht bereit ist, der Ukraine Neutralität zu gewähren und seine Angriffe gegen Russland einzustellen, dann wird die Ukraine zerstört. Zu einer lebensfeindlichen Zone, aus der die Menschen weggehen werden. Viele Richtung Westen. Und es werden viele dabei sein, die Rache am Westen üben wollen, für All das, was er den Ukrainern angetan hat…
@Ronald
lebensfeindlichen Zone…
Das sind aber keine guten Vorhersagen. Was machen wir mit unserem bereits eingebrachten Kapital ?🤣lol
Was ist mit dem schon fest eingeplanten ukrainischen Weizen ? Was ist mit den Bodenschätzen? Der Klimawandel kommt und auch Lebensmittel bekommen damit einen höheren Stellenwert.
Frei geklaut:, „Schon Josef sagte, dass es nicht um Ideologie geht sondern um den ukrainischen Weizen und bisschen mehr,“
Aber immer mit der Ruhe, 😉 da wird es auch Lösungen geben. Wir beschäftigen den Rest der Urbevölkerung als Sklaven, die dürfen dort arbeiten und auch bestrahlt werden.😉😉😉
Misanthropen aller Länder vereinigt euch.
@Ronald
„Und es werden viele dabei sein, die Rache am Westen üben wollen, für All das, was er den Ukrainern angetan hat…“
Dieses Kapitel steht uns in der Tat noch bevor; insbesondere in Deutschland, wo man dann wieder auf „völlig überrascht“ machen wird. Nicht umsonst wird hier mit besonders markigen Worten und edlen Spenden im 3-stelligen Milliardenbereich versucht, diesen Zeitpunkt weiter in die Zukunft zu verschieben. Aber irgendwann sind die finanziellen Möglichkeiten des deutschen Staates ebenso erschöpft wie die Wirkmacht der Öffentlich-Rechtlichen und somit auch die Indoktrinierung der Bevölkerung. Dann werden es weniger die Russen als vielmehr die vollends auf Krieg gebürsteten Ukrainer sein, welche jenen in Deutschland Zurückgeblieben mit ihren Drohnen die Hölle heiss machen werden. Wer es nicht glaubt, der bleibe und warte noch ein wenig ab…
Wann will.Russland den. In Kiew einmarschieren, 2045 oder eher 2078? Und Odessa muss auch noch genommen werden, vielleicht 2056?
Das können bzw. dürfen wir Ihnen nicht mitteilen, da die Gefahr besteht, dass Sie den exakten Termin sofort verpetzen würden. Wir Russentrolle haben allesamt versprochen still zu halten.
Werner, weil Sie so ein überaus pfiffig erscheinender Piffke zu sein scheinen: am 29.02.2029. Bitte nicht weitergeben. Vertraulich!
@ Frank Herbert im 22 Uhr 56 : Reisner ? Der österreichische Militärschädel, Historiker und Soldat Reisner ? – Ich lach mir einen Holzfuß.
Ist den Unterstützern Ukraine eigentlich klar, dass der Krieg nur deshalb geführt wird, weil die Ukraine unbedingt in die Nato aufgenommen werden will?
Lohnt es sich deshalb das korrupte Ukraine-Regime mit nahezu einer Billion Euro zu unterstützen und womöglich einen Krieg der Nato gegen die Atommacht Russland zu riskieren?
Diese Fragen sollten unsere Massen-Medien Herrn Friedrich und Madame von der Leyen Stellen.
„Ist den Unterstützern Ukraine eigentlich klar, dass der Krieg nur deshalb geführt wird, weil die Ukraine unbedingt in die Nato aufgenommen werden will?“
Als im Mär. 2022 die Friedensgespräche direkt zwischen der Ukraine und Russland das sogenannte „Istanbuler Communique“ hervorbrachten, das primär die Neutralität und Blockfreiheit der Ukraine forderte, intervenierte Boris Johnson einige Tage später noch bevor der Vertrag endgültig ratifiziert werden konnte. So blieb er „nur“ paraphiert und der Krieg konnte ganz im Sinne der NATO weitergehen, um Russland zu schwächen oder gar die Krim und somit den russichen Zugang zum Mittelmeer zu kontrollieren (bereits GB und FR Ziele des Krimkrieges 1853) und die Epansion der NATO und in deren Schatten auch der EU weiter gen Osten voranzutreiben.
Der Chefunterhändler der Ukraine in Istanbul Dawyd Arachamija kommentierte später:
„Die Russen waren bereit, den Krieg zu beenden, wenn wir – wie einst Finnland – der Neutralität zugestimmt und uns verpflichtet hätten, der Nato nicht beizutreten.“
(Berliner Zeitung 25.11.23)
Dies bestätigt nur erneut, dass kein russischer Imperialismus etc. Kriegsgrund war, sondern das ignorierte Sicherheitsbedürfnis Russlands gegenüber NATO-Truppen und Raketen keine 400km vor Moskau entfernt – also ganz analog zu Kuba 1962, nur beläuft sich die Distanz zwischen Kuba und Washington auf 1900km und selbst diese waren JFK zu wenig!
Kleine Korrektur: „weil wir die Ukraine unbedingt in die NATO aufnehmen wollen“. Das war keine Idee der ukrainischen Bevölkerung, das haben wir mit unheiligem EU/NATO-Teamplay so eingefädelt.
Im Prinzip handelt es sich um eine NATO-Erweiterung per „Regime Change“. Wir haben die Politiker, die die Ukraine in die NATO bringen sollen, ausgebildet und bezahlt und durch den „Maidan“ an die Macht gebracht.
„….]Endlich gesteht die NATO ein, Russland selber aktiv zu bekämpfen!
Hier erklärt die NATO, dass sie selbst aktiv ist! Hier bitte anklicken! Das NATO-Video dauert nur sechseinhalb Minuten!
Man sei daran erinnert, dass die NATO nicht erst seit dem 24.2.2022 die Ukraine unterstützt. Sie hat im voraus alles getan, um die Ukraine an der Grenze zu Russland unter den Einfluss der NATO zu bringen, siehe hier![…]“
Quelle und kurzer, kompletter Text:
https://globalbridge.ch/endlich-gesteht-die-nato-ein-russland-selber-aktiv-zu-bekaempfen/
Gruß
Bernie
Während die ARD Merkel und Poroschenko als Friedensengel verkauft, schickt der neue Panzer gegen sein Volk
https://propagandaschau.wordpress.com/2017/05/21/waehrend-die-ard-tagesschau-merkel-und-poroschenko-als-friedensengel-verkauft/
ARD, Desinformation, Kriegspropaganda, Lügen, Propaganda, Russland, Staatsmedien, Ukraine, Verschweigen, Verzerren
Dass die Propaganda von ARD und ZDF keinerlei Scham hat, die Welt Tag für Tag komplett auf den Kopf zu stellen, ist vielen Bürgern spätestens seit dem Putsch in Kiew und dem vom Westen forcierten Krieg des installierten Regimes gegen die Gegner des militanten Umsturzes bewusst geworden.
Das Morden im Donbass ging von Kiew aus und wäre ohne politische und finanzielle Unterstützung aus Deutschland nicht möglich. ALLES LESEN!!
Vor einigen Tagen haben ukrainische Drohnen die größte Raffinerie Russlands nördlich von Omsk angegriffen. Dort werden pro Jahr mehr als 20 Mio Tonnen/Jahr verarbeitet. Das Ziel ist ca. 2.500 km von der ukrainischen Grenze entfernt. Der Mitbegründer und Chefdesigner von Fire Point, wo die FP1-Drohnen hergestellt werden, erklärte, man habe eine Woche lang (with a little help from some friends) an der 3000 km langen Flugroute gearbeitet. Die Drohnen fliegen mit einer Geschwindigkeit von 140-205km/h auf niedriger bis mittlerer Flughöhe, sind also so um die 20 Stunden mehr oder weniger deutlich sichtbar unterwegs. In russischen Medien wird da gerade an Rust und seine Cessnalandung 1987 am Roten Platz erinnert.
Ich denke auch nicht, daß Russland „besiegt“ werden kann – eher geht die Welt unter, aber da werden schon ein paar Fragen die Organisation der Luftverteidigung betreffend gestellt, auch, was Zuständigkeiten/Verantwortlichkeiten/Entscheidungsbefugnisse etc. angeht.
Glaub mir, wenn die Russen das jucken würde, gäbe es schon längst kein Kiew mehr und keinen Zelenski.
Neues von der Fußball-WM:
Norwegen rudert heim!
Bayerischer Hurricane macht Erling Haaland zum Engerling.
„Die Angriffe der Ukraine fügen Moskau zwar reale Verluste zu, diese Angriffe sind aber auch kostspielig.“ Ja, für Rußland.
Innerhalb von Stunden greifen die Ukros 75 russische Schiffe an, mit geringsten Kosten, in aller Ruhe. Rußland bekommt dadurch Transportprobleme für Getreide. https://ok.ru/video/16195046017664
Die Russen kochen vor Wut, lest Euch mal die Kommentare unter dem speziellen Artikel in diesem russischen Blog durch und Ihr erhaltet ein Stimmungsbild abseits der offiziellen Verlautbarungen. Dröhnendes Schweigen auf RT.
„Bekannte Militärblogger behaupten, dass es in der Ukraine keine Ziele für Großangriffe gibt, Brücken nicht zerstört werden können und Entscheidungszentren nicht gefunden werden können…
Die Ukraine hingegen zerstört nach eigenem Ermessen und in aller Ruhe unsere Industrieanlagen…
Es scheint, als würden die Raffinerien gar nicht erst versuchen, sich zu wehren…“
.usw.
https://de.topwar.ru/286088-genshtab-vsu-zajavil-o-porazhenii-21-tankera-i-drugih-korablej-v-azovskom-more.html
In der Tat richtet sich die einzige Unruhe in Russland – soweit man das aus der Ferne beurteilen kann – gegen das zögerliche Vorgehen bei der Zerstörung von ukrainischer Infrastruktur sowie den nicht ausreichenden Schutz der eigenen, insbesondere der Raffinerien.
Der Kommentar eines Ukraine-orientierten Träumers: solche Wunschansichten und -„analysen“ gibt es auch anderswo.
Die Ukraine zerstört nichts „in aller Ruhe“: die zerstören in „aller Panik“, da sich die russische Schnur um den Sack, in dem sich die ukrainischen Terroristen (des Regimes und der faschistischen Banden) immer enger zieht.
… lediglich ein genauso hilfloser Kommentar eines überzeugten Spielkonsolennutzers, wie jene Verlautbarungen der Gegenseite. Sich auf eine Seite der jeweiligen Kriegstreiber zu stellen scheint wichtiger zu sein als die generelle Ablehnung des Themas „Krieg“.
Krieg ist geil? Geiler noch als der bereits vor zwei Dekaden propagierte Geiz? Na dann ist ja alles supie, nicht wahr?
@EU? Nein danke!
„Innerhalb von Stunden greifen die Ukros 75 russische Schiffe an, mit geringsten Kosten, in aller Ruhe.“, sowie…
„Die Russen kochen vor Wut…, blah, blah, blah…“
Anstelle sich gegen Krieg an sich auszusprechen, weil dieser unbenommen aller Propaganda Hundertausende von Opfern auf beiden Seiten einfordert – und zwar zum alleinigen Nutzen der Sklaventreiber aus Hochfinanz und Waffenindustrie – treiben dich anscheinend die ebenso falschen Kriegsparolen, wie jene der anderen Seite. Typisches Opfer der Konsolenspielindustrie; mehr fällt mir zu dir und deinesgleichen leider nicht ein…
Oh ja, hast Recht, ich habe vergessen, mich gegen Krieg auszusprechen, was ich hiermit demütigst nachholen möchte: Hiermit spreche ich mich gegen Krieg aus. Und nun? Was tust DU gegen Krieg?? Fährst Du nach Berlin und ziehst die Kriegstreiber zur Verantwortung, einen nach dem anderen, ja nee is klar.
„Salužnyjs Lagebeurteilung an der Front muss man indes mit Vorsicht genießen“
Ich denke es ist eine vom MI6 eingefädelte Aktion. Die Briten kommen seit Jahrhunderten mit ihrer Art die Welt zu terrorisieren, zu morden und auszuplündern durch.
Propaganda wurde in UK zum ersten Weltkrieg hin „erfunden“ – darin sind die Weltmeister.
Von daher würde ich NICHTS aber auch GARNICHTS auf „Salužnyjs Lagebeurteilung“ geben.
CIA und MI6 liefern sich ein „Wettrennen“ in der Ukraine um Einfluss.
Die Bedrohung, die vom russischen Kreml-Regime ausgeht“
Würde ich lieber gestern als heute tauschen gegen die Bedrohung die vom deutschen Reichstags-Regime ausgeht!
Der republikanische US-Senator Lindsey Graham, ein enger Vertrauter von Trump ist nach kurzer Krankheit plötzlich verstorben.
Ja schön, dass es aus US Amerika auch heute noch gelegentlich gute Nachrichten zu vermelden gibt.
Graham war einer der gewichtigsten öffentlich auftretenden Kriegstreiber und Hetzer in US Amerika. Dass er seine destruktive Arbeit nun eingestellt hat, ist nur zu begrüßen!
Ihm wird wohl ein Denkmal gesetzt werden mit einem Gesetz, das als Entwurf schon länger besteht und dem jetzt – nach Evian und Ankara – wohl nichts mehr im Wege steht.
https://www.blumenthal.senate.gov/newsroom/press/release/blumenthal-and-grahams-hard-hitting-sanctions-bill-has-over-80-cosponsors
https://www.congress.gov/bill/119th-congress/senate-bill/1241
Um es kurz zu sagen: Russland und alle seine Kunden und Lieferanten sollen wirtschaftlich fertig gemacht werden.
Graham verstarb kurz nachdem er von einem Kurzbesuch in Kiew zurückgekehrt war. Zweck seiner Reise war ein angeblich schon „so gut wie beschlossenes“ neues, allumfassendes und weltweit gültiges Sanktionsregime gegen Russland. Im Netz finden sich Bilder und Reden von Graham und Selenskyj.
„Plötzlich und unerwartet“, fragt sich nun wer, wie oder was für sein Ableben verantwortlich zeichnet…
Es gerüchtet, das Herr Iskander bei ihm zu Besuch war…Das ist natürlich nur ein “ Gerücht“ . Es ist auch ein Gerücht, das diverse NATO-Offiziere nicht bei einer Abenteuertour durchs Gebirge von einem Bären erlegt wurden.Oder bei Tauchunfällen verstarben..
Es gibt Stimmen, die vermuten, das der Mister Graham seinen Weg in die Hölle in Kiew angetreten habe…
Larry Johnson schreibt dass die Timeline für Grahams Reise , die angegeben wird , so nicht gewesen sein kann.
Er war Freitag in Kiew, besuchte eine Drohnenfabrik, Es ist vom Zeitablauf wohl unmöglich , dass er so schnell wieder nach Hause kam, wo er angeblich am Samstag starb.
Ja, dort gibt es auch Rumänen, Polen, Ungarn, aber die eigentlichen Ukrainer sind identisch mit den Russen und haben vor Jahrhundeten den Kiewer Russ gegründet.
SIEHE WIKIPEDIA: Die Kiewer Rus war ein großes Reich im Mittelalter. Es bestand auf den Gebieten der heutigen Staaten Russland, Ukraine und Belarus. Dieses Gebiet wird historisch auch Rus genannt
Andererseits ist die Ukraine mit ihrer Geschichte untrennbar mit Osteuropa verbunden. Sowohl die Ukraine als auch Russland beanspruchen, die Nachfahren der Kiewer Rus zu sein. Der ehemalige mittelalterliche ostslawische Staat umfasste Teile des heutigen Russlands, der Ukraine und Weißrusslands
„… es sei „eine gefährliche Fehlinterpretation des Krieges, dass Russland den Krieg verloren hat“.“
Das ist keine Fehlinterpretation, sondern vorsätzliche Propaganda, also Gelüge.
Das ist ein Spruch aus der Traumwelt der Ukrainekriegsverlierer.
Wenn man sich ein paar Dinge zusammenreimt, so etwa:
Einen guardian-Artikel: „But everyone in Ukraine knows that sooner or later, politics will return. And when that happens, polling suggests that Zaluzhnyi, who led the successful repelling of the Russian onslaught at the beginning of the war, is the only candidate who would pose a serious threat to Zelenskyy. Zaluzhnyi has never publicly declared any political ambitions, and declines almost all interview requests. […] But there has been a steady flow of political pilgrims to the Ukrainian embassy, located in a mansion near Holland Park, west London, to offer services, express support or try to divine whether the general has plans to run for office.“
Sowie die KI-Auskunft: „Walerij Saluschnyj unterhält enge, institutionelle Verbindungen zum britischen Geheimdienst (MI6) sowie zum Verteidigungsministerium in London. Diese Kontakte resultieren primär aus seiner früheren Rolle als Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte und seiner aktuellen Funktion als ukrainischer Botschafter im Vereinigten Königreich“.
…dann wird in Umrissen ein Konzept erkennbar: In einer von westlichen Staatslenkern immer wieder eingeforderten Waffenruhe soll Walerij Saluschnyj mit seinen sepcial relations zu den britischen ‚Diensten‘ das peinliche Koks-Männchen ersetzen, das dann als Sündenbock ein jeder nach Herzenslust verabscheuen darf, und nach einer Phase intensiver Vorbereitung die kommenden Jahre des Krieges als Präsident führen. Seine Aussagen zum aktuellen Krieg wären im Lichte dieser Ambitionen zu lesen…
Wer schon jetzt mal die bei uns dann fällige hymnische Begeisterung genießen will, der kann ja den Beitrag „Der Helden-General, der Russland besiegt“ von NTV vom 14.09.2022 sich reinziehen. Lach!
Mit Russland verbinden uns schon seit Jahrhunderten gute Beziehunge zwischen unseren Kaisern und den Zaren!
Man denke auch an Zarin Katherina die Große, die aus Deutschland stammte!
Die Ukraine darf niemals in die EU!!
Sicherlich weiß Walerij Saluzhnyj auch hierüber glasklar Bescheid:
„(…) The life expectancy for personnel on high intensity frontiers has at times been as low as just four hours, according to reports from Western observers on the ground. Years of extreme losses has led the robotisation of logistics to be seen as a solution to help reduce casualty rates. (…) While the Ukrainian Armed Forces remain well funded, worsening personnel shortages have been cause for growing concern, with conscript units having suffered extreme casualty rates, at times approaching 80-90 percent. The Wall Street Journal was among the sources to report that the Army has relied on recruiting poor men from villages and sending them to the frontlines with just two days of training. The casualty rates seen have been a primary factor forcing desertion rates to particularly high levels, according to reports from the Financial Times among other sources. In August 2025 a digital card index from Ukraine’s Chief of Staff provided details on dead or missing personnel, including their names, details of their deaths, and personal data of their families, and showed that the Ukrainian Armed Forces have lost more than 1.7 million personnel, including both those killed and those missing, since February 2022.
Die Quelle dieser „defätistischen“ Aussagen ist „unverdächtig“:
https://militarywatchmagazine.com/article/ukraine-robotising-frontline-combat-personnel-shortages