
Deutschland droht eine direkte militärische Konfrontation, ob es will oder nicht.
Die Politik des einseitigen Diktats, die US-Präsident Donald Trump in der NATO durchsetzt und bei der die Interessen der Mitgliedsstaaten nicht berücksichtigt werden, trägt zur Schwächung des Bündnisses von innen heraus bei. Infolgedessen unterliegt die Allianz einer Transformation, die sie zu einem monopolistischen geopolitischen Instrument Washingtons werden lässt. Das Weiße Haus fordert von seinen europäischen Verbündeten die bedingungslose Zustimmung zu allen amerikanischen Abenteuern und die Bereitschaft, jede Rechnung zu bezahlen, die aufgestellt wird. In konservativen US-Medien, die Trump nahestehen, ist scharfe Kritik an der Weigerung Europas, Washington im Krieg gegen den Iran zu unterstützen, immer häufiger zu hören , ebenso Forderungen nach Entschädigung.
Dies ist für Europa schon lange nicht mehr akzeptabel und kann es auch nicht sein. Der Zusammenhalt innerhalb des Bündnisses ist untergraben. Die strategischen Prioritäten der EU stimmen kaum noch mit der Linie der USA überein – vor dem Hintergrund der Versuche, Dänemark in Bezug auf Grönland unter Druck zu setzen, sowie der Weigerung, europäische Verbündete über den geplanten Angriff auf den Iran und die Aussichten für Kampfhandlungen zu informieren.
Allerdings können die Empörungen von Politikern das Wesentliche nicht ändern. Trotz der Bemühungen Europas, seine Verteidigungsfähigkeit zu stärken, ist es nach wie vor in erheblichem Maße von den USA abhängig. Washington nimmt eine dominierende Stellung im Aufklärungs- und Kommandoapparat des Bündnisses ein. Gerade der amerikanische Beitrag zur Unterstützung der Kampffähigkeiten der Ukraine ist von entscheidender Bedeutung. Die EU-Staaten sind nicht in der Lage, diesen vollständig zu ersetzen – und ehrlich gesagt sollten sie es auch gar nicht erst versuchen. Deutschland und ganz Europa sollten sich darauf konzentrieren, ihre eigenen Aufgaben zu lösen.
Ein Krieg, der noch nicht da ist
Die deutsche Armee und Marine sind nicht auf einen echten Krieg mit einem technologisch überlegenen Gegner vorbereitet – und werden es auch in absehbarer Zeit nicht sein. Das ist unseren Generälen und Admirälen bewusst, sie behaupten jedoch lieber das Gegenteil und entwerfen realitätsferne Pläne für einen erfolgreichen Krieg mit Russland in einer bestimmten Region.
So versprach beispielsweise der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaak, bei der Vorstellung des Flottenentwicklungsplans „Kurs Marine 2025″, dass die deutsche Marine bis 2029 in der Lage sein werde, Kampfhandlungen entlang der gesamten operativen Zone GIUK-Lücke (Grönland–Island–United Kingdom) zu entfesseln. Laut demselben Dokument wird den Admirälen jedoch nur die Hälfte der Flotte zur Verfügung stehen, die noch ein beschleunigtes Upgrade ihrer Kampffähigkeit durchlaufen muss. Die technologische Modernisierung der gesamten Flotte soll erst bis 2035 abgeschlossen sein.
Warum die regierende Koalition mit einer alten Hälfte der Flotte gegen Russland im Nordatlantik kämpfen will, ist unklar, denn offensichtlich reicht diese nicht aus, um die gesamte operative Zone abzudecken. Es handelt sich bloß um politische Slogans.
In jedem Fall würden wir dann die Hilfe unserer NATO-Verbündeten benötigen, die sich derzeit selbst in einer Transformationsphase befinden. Die vorrangige Aufgabe Deutschlands und Europas wird zunächst darin bestehen, zu lernen, ohne militärische Unterstützung der USA zu leben. Alle anderen Fragen, einschließlich der vermeintlich unvermeidlichen Konfrontation mit Russland, sollten aufgeschoben werden.
In Anbetracht dessen muten die deutschen Politiker und Bürokraten des Verteidigungsministeriums, die uns aktiv davon zu überzeugen versuchen, dass wir uns bereits im Kriegszustand mit den Russen befinden, geradezu absurd an. Gut, dass die russische Seite nichts von diesen Fantasien und Annahmen weiß, sonst könnten die Folgen für Deutschland gravierend sein.
Casus Belli
In der Tat können Kampfhandlungen viel früher einsetzen – und keineswegs aus Schuld Deutschlands. Die Blockade der Kaliningrader Exklave und der russischen Häfen in der Ostsee durch die baltischen Staaten könnte ein solcher Anlass sein. Gemäß Artikel 51 der UN-Charta hätte Russland das Recht auf Selbstverteidigung, d. h. den Durchbruch der Blockade. Dieser Artikel räumt jedoch auch Litauen und Estland das Recht ein, militärische Maßnahmen zu ergreifen, in die zwangsläufig die in Litauen stationierte schwere Brigade 45 der Bundeswehr verwickelt wird. Es gäbe also weder einen Aggressor noch ein Opfer, sondern lediglich Selbstverteidigung von allen Seiten.
Die Möglichkeit eines begrenzten nuklearen Angriffs Moskaus wird von der deutschen Militärführung jedoch nicht ernst genommen.
Russland solle sich ihrer Meinung nach unbedingt in einen für es ungünstigen Abnutzungskrieg verwickeln lassen. Für alles andere gibt es „Taurus“-Raketen, die bei der MBDA Deutschland GmbH generalüberholt und – bescheiden verschwiegen – für einen französischen Atomsprengkopf umgerüstet wurden. Man geht irgendwie davon aus, dass dies den Kreml von Atombombenabwürfen abhalten soll.
Europa: Zwischen Provokation und Abgrund
Skeptikern, die ein solches Szenario für ausgeschlossen halten, bleibt nur, auf das zu achten, was derzeit in Lettland geschieht. Das Land hat – wie Litauen und Estland – wiederholt den Überflug ukrainischer Angriffsdrohnen über seinem Territorium zugelassen, die russische Ölanlagen im Baltikum angegriffen haben. Tatsächlich haben diese Länder den Himmel für ukrainische Drohnen geöffnet, ohne dies mit ihren NATO-Verbündeten abzusprechen (Nutzen ukrainische Drohnen den Luftraum der baltischen Staaten für Angriffe?). Ein äußerst gefährlicher Schritt, der zu einer unüberlegten Eskalation führen kann. Allerdings beunruhigt dies die baltischen Politiker natürlich nicht, denn sie müssen ihr eigenes Territorium nicht verteidigen – dafür gibt es die schwere Brigade 45 der Bundeswehr.
So haben ukrainische Drohnen am 7. Mai Angriffe auf Bahnanlagen in Lettland verübt (Ukrainische Drohnen in Lettland, Finnland und Griechenland). Wer hinter diesem Angriff steckt, lässt sich kaum feststellen. Eines ist jedoch klar: Die Unverantwortlichkeit lettischer Politiker bedroht nun ihr Land und damit ganz Europa mit einer direkten militärischen Konfrontation mit Russland. Unabhängig davon, ob die Deutschen für die Interessen der Provokateure im Baltikum kämpfen wollen oder nicht, könnte es durchaus passieren. Im modernen Europa säen einige Länder Wind, während sie versuchen, die Ernte nach Berlin abzuwälzen.
Germany First
Es wurde wiederholt festgestellt, dass Deutschland gegen moderne Waffensysteme schutzlos ist und noch lange nicht angemessen geschützt werden kann. Es liegt nicht im Interesse Deutschlands, den Agitatoren zu folgen – seien es Amerikaner, Balten oder eigene –, die uns in einen Krieg treiben wollen.
Offensichtlich kann Europa das gewünschte Ziel der strategischen Autonomie ohne die USA schneller erreichen. Eine europäische NATO ohne Washington wäre vorhersagbarer und könnte sich voll und ganz auf die Lösung eigener Aufgaben konzentrieren, anstatt die Launen des Weißen Hauses zu erfüllen.
Die Produktion von Rüstungsgütern in der Ukraine stellt, unabhängig von politischen Erwägungen, eine Bedrohung für Deutschland dar, die es zu beseitigen gilt. Sie könnten, wie auch die Munitionslager auf dem Flugplatz in Jeszuw (Polen), eines Tages Ziel ukrainischer Drohnen werden, wie der Fall in Lettland gezeigt hat.
Es wäre zu wünschen, dass die Bundesregierung Entscheidungen auf der Grundlage von gesundem Menschenverstand und objektiver Lage trifft, statt die Interessen Deutschlands aus den Prioritäten anderer Länder abzuleiten. Andernfalls könnte die Realität schmerzhaft zum Ausdruck kommen.



Das Ziel sind deutsche „Friedenstruppen“ in Königsberg, das wird von den Anglofaschisten die dabei das Kommando übernehmen wollen sehr deutlich gesagt.
Na, da werden sich die Vertriebenenverbände und Alt-Nazis aber freuen, propagieren die nicht seit 1945 Königsberg muss wieder unser werden?
Es geht voran, aber nur in Richtung Abgrund!
Als Pole würde ich mir jetzt Sorgen machen. Vielleicht sollte er schon mal die Koffer vom Dachboden holen. Man weiß ja nie….
Es wäre zu wünschen…
In einer Matrix bestehen viele Wünsche, aber eine Matrix berücksichtigt keine Wünsche, Sie will ihre Simulation fortführen.
Die Simulation benötigt ihre gestörten Simulanten, um diese fortzuführen.
Freier Wille im Einklang demokratischer Funktionen ist reines Wunschdenken, da jeder freie Geist, ein opportunist im System ist.
Diese Erde ist ein Diktat, wo der Mensch zu funktionieren hat.
Ist es nicht komisch, das gerade Jesus alle vorkomisses in seinen Aussagen vorhersagte?
17:53 | Die Leseratte: Jemand schrieb, die beiden letzten Kriege waren schon Jahre vorher „unabwendbar“!
Lange vorher schon beschlossen und die Pläne erstellt. Als die Propaganda begann, war das nicht der Beginn sondern der Abschluss der Vorbereitungen. Das erleben wir doch gerade wieder! Die Propaganda läuft schon auf allen Kanälen, unsere Regierungen sprechen offen vom Krieg gegen Russland, die Wehrpflicht soll wieder eingeführt werden und selbst die „Heimatfront“ wird schon vorbereitet, wir sollen alle „kriegstüchtig“ werden! Der Kanzler stellt uns auf Verzicht und Wohlstandsverlust ein, er will die 48-Std.-Woche wieder einführen und die Industrie wird auf Kriegswirtschaft umgestellt. Nun versteht man endlich, warum die Autoindustrie dringend ruiniert werden musste: Die jetzt nicht mehr benötigten Fabrikhallen wurden freigemacht für die Produktion von Drohnen, Raketen und Munition!
Erinnert sich noch jemand, dass Orban sogar mehrmals sagte, dass der nächste Krieg gegen Russland bereits beschlossen sei, er wisse das mit Sicherheit denn er sei dabei gewesen? Demnach ist auch der kommende Krieg bereits jetzt „unabwendbar“. Es gibt ein Buch mit dem Titel „Die Schlafwandler – Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog“. Sorry, aber die die Schlafwandler sind WIR! Wacht auf, Leute!
https://t.me/neuesausrussland/30306
Zitat:
Deutschland plant tausende russische Kriegsgefangene zu nehmen und schreibt Pläne, wie diese im baldigen Krieg verteilt werden sollen!!!
Jeder von uns hörte bereits von dem „Operationplan Deutschland“. Alle offiziellen Stellen behaupten, dass es ein Verteidigungsplan ist. Doch: Der deutsche Admiral Kurt Leonards sprach auf einem Symposium „zu Krieg und Frieden auf See“ in Hamburg nun plötzlich von russischen Kriegsgefangenen, für die Pläne zu ihrer Verteilung benötigt würden.
NIEMAND, der einen Verteidigungsplan erstellt, macht sich Gedanken über TAUSENDE KRIEGSGEFANGENE, denn diese gibt es nur bei einer Vorwärtsbewegung. Zu einem Verteidigungsplan gehört der Schutz von Infrastruktur, Bau von Bunker für Zivilisten und ein massiver Ausbau der Luftabwehr. Und keine Verteilung von Kriegsgefangenen!
Die Veranstaltung fand statt am 12. und 13. Mai in der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg. Kurt Leonards ist Kommandeur Landeskommando Hamburg.
via: https://bachheimer.com/deutschland
Wahrscheinlich endet Deutschland wie die Ukraine, und der letzte Mann und wahrscheinlich auch Frauen werden an der Ostfront geopfert. Aber schuld ist bestimmt nicht Trump, sondern die Leute, die die Kriegbefürworter gewählt haben. Es bleibt für Deutschland nur noch ein RIP auf dem Friedhof, wo nach Merz Frieden herrscht.
Vielen Dank für diesen Beitrag. Ob sich mit einem russischen Angriff auf europäische Standorte der Drohnenproduktion die ukrainischen Angriffe auf das russische Hinterland beschränken lassen? Vermutlich eher nicht. Aber Russland könnte damit, wie die USA in Hiroshima und Nagasaki, drei Dinge zeigen: 1. Wir können es 2. Wir machen es 3. Wir kommen damit durch und gewinnen. Punkt 1 oder 2 sind auf jeden Fall möglich, zu Punkt 3 folgende Überlegung:
Was könnte die Antwort sein? Die NATO blockiert Kaliningrad von der See her und marschiert dort ein, an Russlands exponiertestem und schwächstem Punkt. Dort hat Russland 15.000 Soldaten stationiert. Auf der anderen Seite ist die deutsche Brigade in Litauen ganz vorne mit dabei. 5.000 Soldaten sollen es einmal sein. 35.000 Soldaten haben die drei baltischen Staaten. Auf dem Papier ist die dreifache Überlegenheit, die man in der bisherigen Denkweise für einen solchen Angriff braucht, knapp vorhanden.
Aber wie sieht es in der Realität aus? Laut Wikipedia bestehen die deutschen Kampftruppen aus einem Panzerbataillon und einem Panzergrenadierbataillon. Das sind jeweils 500 – 600 Soldaten, insgesamt also 1.000 -1.200. Sind die alle schon da? Und was machen die anderen 4.000? Wenn das Verhältnis von Wasserkopf zur kämpfenden Truppe bei den Balten so ist wie bei uns, hat die NATO dort 8.000 – 10.000 Kämpfer stationiert. Wie gut kennen sich diese Soldaten mit der Kriegführung mit Drohnen aus? Panzer und Panzergrenadiere? Das kenne ich noch aus der eigenen BW-Zeit vor gut 45 Jahren zu Genüge. Der Krieg war da zwar kalt (im wahrsten Sinne des Wortes), aber im Grunde war Frieden, man musste keine Angst haben, am nächsten Tag das Gehirn des Stubennachbarn ins Gesicht gespritzt zu bekommen, jemanden zu erschießen oder selbst zu verbluten. All das kann für die NATO-Truppen im Baltikum morgen Realität sein. Was macht das mit einem? Um es mit Andy Möller zu sagen: Da hätte ich vom Feeling her kein gutes Gefühl.
In der Phase aktiver Kampfhandlungen hat die Ukraine rund 1000 Soldaten täglich verloren, also einen Soldaten pro Kilometer Front. Bei einer Front von 100 km, so wie rund um Kaliningrad sind das 100 Soldaten am Tag, vermutlich deutlich mehr, wenn dort intensive Kämpfe stattfinden, pro Tag eine Kompanie, pro Woche ein Bataillon. Wollen wir wirklich all diese jungen Menschen, die fast alle den größten Teil ihres Lebens noch vor sich haben, dort sinnlos verheizen? Für was? Sind das die „Wege zum Ruhm“ wie in Stanley Kubricks Film ? Wie wird die Öffentlichkeit auf diese Verluste reagieren? Wird sie sich um den unbeliebtesten Kanzler aller Zeiten scharen, oder ihn zum Teufel schicken? Und wenn die NATO wirklich durchbrechen sollte? Was werden die Russen machen? Ihre Iskander-Raketen, die sie dort haben, der NATO überlassen, oder damit Berlin oder Warschau beschießen? Und wenn das nichts hilft, die nukleare Option ziehen, so wie das Russlands Atomdoktrin explizit für einen solchen Fall vorsieht?
Leute, die den Frieden predigen, werden gerne als weltfremde Weicheier belächelt. Aber die Friedenswilligen, das sind nicht selten die wahren Realisten. Und hinter so manch markigem Wort steckt ein verzagter Ar…, wenn es ernst wird.
Neulich unterhielt ich mich mit einem passionierten Schachspieler. Ich fragte ihn, wie viele Züge er im voraus berechnen könne. „So um die 8 Züge“ war seine Antwort. Wie viele Züge im voraus denken unsere Politiker und Militärs? Wie viele Züge denken Putin und Xi im Voraus? Und weiß Trump was ein Schachspiel ist?
Es sieht also ganz danach aus, dass Russland auch in Punkt 3 Erfolg haben könnte. Schachprofis spielen eine Partie Schach nicht bis zum bitteren Ende, bis der König Matt ist, sondern geben auf, wenn der Ausgang der Partie fest steht. Das sollten wir auch tun. Und zwar jetzt, bevor es zu spät ist.
Was gibts dann da zu zensieren? Das ist Missbrauch. Ich habe noch nicht mal Kriegstreiber geschrieben.
Die letzten Deutschen verenden an der Ostfront, Männer wie Frauen. Und Trump ist nicht schuld daran. Im Gegenteil, er hat sie sogar gewarnt.
Man kann doch einer völlig weltfremden Bürokratie nicht mit dem Argument der Vernunft kommen.
Erinnert sich noch jemand an Corona? Sterbenskranke alte Menschen wurden in Heimen mit Masken und Isolation „geschützt“ und sind dort einsam gestorben. (Oder an der Spritze.)
Die Ukraine wird mit Waffen und Geld überschüttet, so dass schon Millionen von Soldaten durch unsere „Hilfe“ gestorben sind.
Oder die regenerativen Energien. Für Windräder und Solarzellen wird der letzte Baum abgeholzt, um die Umwelt vor dem gefährlichen Dünger CO2 zu schützen.
Die einzigen, die einen möglichen Krieg in Europa überleben könnten, sind die Osteuropäer. Dort ist noch etwas übrig von einer Subsistenzwirtschaft, die die Menschen in die Lage versetzt sich selbst zu versorgen. In Westeuropa würden ein paar gezielte Schläge gegen die Strom- und Kommunikationsnetze ausreichen, dass die Hälfte der Menschen innerhalb von 6 Monaten verhungern. Die industrielle Basis wäre unfähig die nötigen Produkte zur Verteidigung zu produzieren und zu verteilen. Unsere Zivilisation ist so hochgradig vernetzt und auf Kosten und Effizienz optimiert, dass schwere Störungen in den Liefer- und Produktionsketten nicht kompensiert werden können. Die Leyen-Truppe in der EU und unser Pistolerius wollen uns verklickern, dass wir in 3 Jahren kriegstüchtig werden können … das ist ein reines Luftschloss und entbehrt jeglicher rationaler Logik!
Ich stimme Ihnen vollständig zu!
Ein Krieg ist in Westeuropa überhaupt nicht führbar und wäre nach 10 Minuten rum.
Eine Maßnahme die vielleicht endlich zur Vernunft führen könnte, wäre den Leuten (vor allem den Kiesewetters und Co) ein paar Tage den Strom abzustellen. Vielleicht macht‘s dann mal Klick!
Die Frage ist nicht ob Deutschland unter Führung der USA oder unter eigener Regie Krieg gegen Russland führen soll. Die Frage wäre ob dieser Krieg überhaupt in Deutschen Interesse ist. meine Antwort lautet nein.
Sollte Deutschland nicht sehr bald einen Richtungswechsel um 180° vornehmen wird es bald Geschichte sein.
Auf den Punkt gebracht!
Leider scheinen einige unserer einflußreichen und machtpolitischen Anführer das anders zu sehen. Die medialen Einpeitscher haben nichts besseres zu tun, als politisch gefällig einen Krieg herbeizureden und nutzen dabei tagtäglich dieselben einfältigen Experten, die uns mit ihren seltsamen Darbietungen davon überzeugen wollen wie schön Schützengräben sind in denen auch wir unsere Werte verwerten könnten. Das klingt geradezu, als ob Krieg ein erstrangiges Grundbedürfnis der Menschheit wäre.
Auch Sie haben es auf den Punkt gebracht. Die medialen Einpeitscher sind das
Hauptproblem in Deutschland. Allen voran die Öffentlich Rechtlichen, die wir
auch noch füttern. Aber auch die Sender der US Amerikanischen Eigentümer
wie RTL, Sat ec. treiben uns bewusst in den Krieg.
Möchte mich aus gegebenen Anlass nochmal bei den Betreibern hier bedanken, wie großartig und mutig sie den ungehinderten und freien Meinungsaustausch weiterhin ermöglichen, erkämpfen und verteidigen.
Da ich diese hocherfreulichen Umstände kaum noch aushalten kann, werde ich erstmal eine Pause einlegen, um meine freudige Erregung darüber, ein wenig runterfahren zu können.
Seid umarmt ihr großartigen und mutigen Menschen.
Ich hätte da einen Vorschlag für die Unwörter des Jahres:“Dein Kommentar wartet auf Freischaltung“.
Ich werde auch wieder verschwinden.
Dies, https://www.youtube.com/watch?v=far9cY03JHk, ist ein Video von Willi OAM, einem Veteranen der australischen Armee mit Kampferfahrung in Afghanistan. Er beschreibt sehr nüchtern die Entwicklung des Drohneneinsatzes der IDF im Libanon. Das betrifft einmal die technische Entwicklung, den taktischen Einsatz, die Folgen für mögliche Einsätze im Iran, aber auch die Verbindung von Kriegsführung und Medieneinsatz für eine Gesellschaft.
Sowohl im Nahen Osten als auch im Bereich Ukraine/Russland wird sichtbar, dass „Kriegstüchtigkeit“ oder Kriegsvorbereitung eben nicht langjährig durchgeplante Beschaffung von Waffensystemen mit dazugehörigem Training ist, sondern die Schaffung von Strukturen, die auf Veränderungen auf dem Gefechtsfeld in kürzester Zeit reagieren können.
Die Drohne von gestern trifft auf das Abwehrsystem von heute. Und die Hyperschallrakete kann alles treffen, gerade in Europa.
Was für die Strait of Hormuz gilt, hat auch Gültigkeit für das Baltikum. Ohne Luft-, Raketen- und Drohnenabwehr gibt es keine Überlebenschancen für größere Schiffe. Die Frage, wann das für den Nordatlantik gilt, ist eine Zeitfrage. Was dann von der Bundesmarine bleibt, außer der Gorch Fock und den U-Booten, ist auch eine Frage.
Overton hatte vor kurzem einen Artikel, der den Wert der alternativen Energieerzeugung gerade unter dem Aspekt der Resilienz darstellte. Dezentrale Energieerzeugung hört sich gut an, bis wir den Aspekt der Verteidigungsfähigkeit betrachten. Wie verteidigt man die tausenden von WKAs und Stromnetzkomponenten gegen eine Armada von Flugkörpern, die wahrscheinlich dann auch autonom operieren können?
Wie verteidigt man ein dichtbesiedeltes Land voller verletzbarer Infrastruktur?
Ein Land, das stolz darauf ist, Veränderungsprozesse auf jeder Ebene zu behindern und zu blockieren, indem große Bereiche der Gesellschaft die Deindustrialisierung und auch die Zerstörung der nationalen Identität als erstrebenswert ansehen.
Dass diese gleichen Menschen kein Problem damit haben, Deutschland zum Kriegsgegner Russlands mit allen Konsequenzen für die Menschen hier zu machen, ist rational nicht mehr zu erklären.
Deutschland ist nicht verteidigungsfähig. Das ergibt sich einmal aus der Struktur des Landes, aus natürlichen wie gewachsenen Gegebenheiten. Aber auch aus den von den Alliierten nach 45 geschaffenen Strukturen im zivilen und militärischen Bereich, die koordiniertes, planvolles, auf ein Ziel ausgerichtetes Handeln nahezu unmöglich machen.
Wer Beispiele sucht, kann die Beschaffungsprozesse und natürlich die Struktur der Bundeswehr betrachten, den öffentlichen Nah-, Fern- und Güterverkehr, Flughäfen, Brücken, Straßen, Gebäude, die Carolabrücke und das Ahrtal und natürlich den Umgang mit Gesundheitsgefahren.
Wir sollten auch über den Umgang mit dem Menschen sprechen, dem Volk, das sowohl für Kriege im Ausland als auch die Masseneinwanderung und Zerstörung der eigenen Gesellschaft finanzieren soll und jetzt für die Interessen der neoliberalen Finanzwelt in den Krieg ziehen soll.
Warum sollte hier jemand bereit sein, Leid zu ertragen und Opfer zu bringen?
Die Bundeswehr als Zugang zur Krankenversicherung und Ausbildung wie in den USA, für Merz und Pistorius, aber auch für v. d. Leyen ist das wohl denkbar.
Die nüchterne Betrachtung von Gegebenheiten und Möglichkeiten ergibt, dass Deutschland nicht kriegstüchtig sein kann, weil es nicht verteidigungsfähig ist.
Spätestens seit dem 2. Weltkrieg sollte dies klar sein, und heute erst recht.
Alles andere steht im Widerspruch zu den Fakten.
Deutschland braucht Frieden, es kann nur im Frieden existieren, und für diesen Frieden braucht es den Ausgleich und die Annäherung an Russland und auch an China. Das ist unser eigenes Interesse, das unsere Zukunft auf diesem Kontinent.
Trump will die USA mehr oder weniger aus Europa raus haben. Das passt Transatlantikern gar nicht.
Ohne die US- Herrschaft wissen sie nicht, was sie tun sollen. Außerdem haben sie Angst um ihre Pfründe. Für die haben sie ihr Leben lang gebuckelt.
Der für sie bequemste Weg ist, einen Krieg zu beginnen, um die USA ( Artikel 5)noch für Jahrzehnte an Europa zu binden …
Könnte aber schief gehen. Trump wird sagen: das ist euer Bier. Wenn ihr Waffen braucht, dürft ihr sie kaufen.Ansonst3n geht uns das nichts an!
„Ob es will oder nicht“ will mir als Quintessenz so gar nicht gefallen. Es hat einen gewissen, wie ich finde sehr unschönen, Fatalismus a la man kann es ja doch nicht ändern,
Wenn man das als natürlich akzeptiert, ist alles Streben vergebens…
Ausserdem stoße ich mich an dem verschwommenen Terminus „Interessen Deutschlands“. Wessen Interessen sind da gemeint? Die der herrschenden Klasse? Oder die der Bevolkerungsmehrheit? Die letztere wünscht sich nämlich Diplomaten statt Soldaten! Muss aber wieder lenen, diese auch durchzusetzen.
“ Die letztere wünscht sich nämlich Diplomaten statt Soldaten! “
Ist das so? Weshalb ist dann der Minister, der fortwährend Kriegstüchtigkeit fordert, seitdem unangefochten der weitaus beliebteste Politiker? Und wo ist die angeblich so friedenswillige Bevölkerungmehrheit, wenn es darum geht, diesen Willen – sei es auf der Straße oder im Wahllokal – zu demonstrieren?
@ Venice 19 Uhr 01 : Hat noch NIE einer hinterfragt, ob der „beliebtes-
te Politiker“ tatsächlich der belieb -teste ist? Das Umfrageergebnis hängt doch bloß von der Fragestellung ab.
Zur Zeit des kalten Krieges kam Deutschland die Rolle eines Selbstmordopfers zu, das auf ein paar Atombomben sitzt für die die USA den Auslöseknopf betätigen konnten. Die Botschaft in Richtung Zonengrenze, also gleich hinter dem eisernen Vorhang, hinter dem der Feind hockte, hieß: Bleibt weg, hier gibt es nichts zu holen.
Heute sieht die Sache anders aus. Wir sitzen immer noch auf denselben Atombomben, nur sind wi nicht mehr ein mögliches Opfer, das sich verteidigen muss. Vielmehr müssen wir jene Verteidigen, die meinen mit einem hübschen Krieg Russland ausschalten zu können und sich nach Kräften dafür einsetzen ein neues Zentraleuropa zu erschaffen, dass nach dem bisschen Zerstörung, dass bis Lissabon reicht, mit KI und Robotern neu zu gestalten.
Wr folgen damit dem römischen Vorbild, bei dem man Rom erst einmal abbrenen musste, um ihm ein neues Gesicht zu geben. Eigentlich hält man so etwas für komplett Irre – aber das setzt einen Funken Verstand voraus – und dieser Funke, das Licht der Vernunft scheint verloren gegangen.
Wie heißt es so schön:
Das Licht der Vernunft ist ein seltenes Licht,
in Köpfen voll Stroh, da brennts eben nicht.
Statt eines Industriestrompreises brauchten wir da wohl eher eine Erleuchtung, eine Art himmlischer Erscheinung die möglichst direkt Brüssel erstrahlen lässt.
Zur Einstimmung auf das Kommende gab es dann heute in Letland auch schon die Aufforderung an die Bürger, sich in Sicherheit zu bringen: „Suchen Sie Schutz in Innenräumen, schließen Sie Fenster und Türen.“
Beachten Sie das „Zwei-Wände-Prinzip.“ Bedeutet darauf zu achten, dass man sich in einem Raum befindet, der durch mindestens zwei Wände vom Außenbereich getrennt ist.
Natürlich wurden sofort Soldaten an die Grenze verlegt. Nato-Kampfjets stiegen auf…
Der große Kall durch „ausländische Drohnen“ die in den lettischen Luftraum eindringen, blieb allerdings aus und die einzigen bisher gesichteten Drohnen, die dann Estland und St. Petersburg erreichten waren zwar ukrainisch, aber ganz bestimmt vom Feind elektronisch fehlgeleitet.
Wann endlich dürfen wir uns einmal in Sicherheit bringen und die neu gebauten, atomwaffensicheren deutschen Sondervermögensbunker besichtigen.
Overton verwendet ja intensivst gefälschte Bilder zur Illustration… Leute was für ein Quatsch… Panzer, Hubschrauber und Soldaten in der Dichte wird es auf keinem Schlachtfeld mehr geben. Einfach lächerlich.
Da hast du natürlich Recht.
Aber das macht die KI = kindische Intelligenz von selbst und darum ist sie ja auch so wertlos.
Der KI sind, genau wie der IDF, die realen Entwicklungen auf dem Schlachtfeld des Ukrainekriegs verborgen geblieben. Wenigsten die Panzer und gepanzerten Fahrzeuge hätte sie allerdings mit den bereits heute üblichen Ketten-und Netzvorhängen ausstatten können – aber solche rollenden Müllkippen stören natürlich die Ästhetik eines schneidigen Angriffs.
Die Idee des Autors, es gäbe eventuell „lediglich Selbstverteidigung von allen Seiten“, ist natürlich Unfug, weil eine Blockade keine Selbstverteidigung ist.
Auch wüsste ich gerne, wie die deutsche Waffenproduktion, die ganz friedlich in bisherigen Autofabriken statt finden soll, gegen Angriff durch Marschflugkörper und Raketen geschützt ist. Zur Erinnerung, unsere Vorfahren hatten angesichts der Luftüberlegenheit der Alliierten zum Ende des Weltkriegs damit begonnen, kriegswichtige Produktion in Bergwerke zu verlegen. Diese Idee sollte man eventuell berücksichtigen, sonst gibt es automatisch ein böses Erwachen.
Mir erscheint der Artikel recht dünn.
Eine „EU-NATO“ wird nicht hinterfragt, sondern ihre Notwendigkeit als „gesetzt“ angesehen.
Weiter wird unterstellt, dass die aufgerüsteten EU-Staaten untereinander einig bleiben, obwohl die sich schon jetzt um Geld, Einfluss und Marktanteile bei der Rüstungsproduktion streiten; siehe z.B..
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10406
Ich sehe langfristig eher das Szenario, dass die alle aufrüsten, um dann mal wieder übereinander herzufallen. Dass die USA on Europa 80 Jahre „den Daumen drauf hatten“, hatte auch sein Gutes.
Schland will in alter Grossmannsucht wieder die erste Geige spielen wollen, Frankreich könnte alte Ängste wiederbeleben und das zutiefst nationalistische Polen hat noch einige Rechnungen mit „uns“ offen. Da wären „wir“ unversehens von zwei Seiten eingeklemmt.
Aber vielleicht wird das in den Haptstädten der EU bereits „eingepreist“, jedoch nicht öffentlich kommuniziert.
Mir erscheint der Artikel ebenfalls recht dünn.
— NICHT die NATO hält das Transatlantische Bündnis zusammen oder fällt mit ihm auseinander. Vielmehr spielt auch die NATO nur zweite Geige – oder heute, genau genommen, nur noch dritte -, während die Vasallendienste weiterlaufen.
— SONDERN die Kapitalistenklassen Europas (Vasallen) haben sich längst komplett abhängig von den USA und ihrer sog. Finanzindustrie gemacht. Die Finanz“industrie“ ist das System
1) des Weltgelds Dollar mit der Lizenz zum Gelddrucken, während die USA selber durch ihre eigenen Kapitalisten de-industrialisiert worden sind,
2) des Labyrinths der Steueroasen, Banken und Geldwäsche-Einrichtungen unter US-Kontrolle weltweit,
3) Bläckrock (Zutritt erst ab 50 Millionen Vermögen) und
4) des MIK (= „Militärisch Industrieller Komplex“ der USA, Subvention von Trump aufgestockt: 1,5 Billionen Dollar jährlich, mit der Lizenz zur jährlichen, durch die US-Dauerkriege automatisierten Ausschüttung märchenhafter Aktiengewinnne an die Superreichen).
Wie könnte unter diesen Umständen eine strategische Autonomie Europas möglich sein?
Das wäre die erste Frage, die zu klären wäre, bevor ein Europa oder ein Deutschland (im eigenen nationalen Interesse nach Egon Bahr) eine Strategie definieren könnte!
Sodann wäre zu definieren, ob ein Europa oder ein Deutschland (im eigenen nationalen Interesse) die Strategie verfolgen kann und soll, dem neuen Großmächtesystem China/Russland/Brics versus USA/Anglsaxn – als dritter auf gleicher Augenhöhe – gegenüberzutreten.
Sollte ein Europa oder ein Deutschland (welches tatsächlich seine strategische Autonomie definiert) zu dem Ergebnis kommen, dass es in seinem nationalen Interesse liegt, sich multilateral aufzustellen und mit den beiden großen Blöcken diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen zu unterhalten, aber nicht militärisch nicht mit ihnen auf gleicher Augenhöhe „kriegsfähig“ zu sein – erst dann könnte daraus eine Militärstrategie abgeleitet werden.
Die andere Militärstrategie, aus der strategischen Autonomie heraus, könnte theoretisch darin liegen, eine eigene Militärmacht auf gleicher Augenhöhe aufzubauen, die mit Russland „kriegsfähig“ in den Atomkrieg eintritt.
So dumm sind nicht sehr viele (Ausnahmen: Joschka Fischer, Teile der AfD …, Depressive mit Selbstmordgedanken).
Zu fragen ist also nicht, ob die NATO so aussieht, als würde sie zerfallen, während die Staaten Europas tatsächlich ihre Vasallendienste weiter leisten.
Sondern zu fragen ist nach dem Anspruch und der Wirklichkeit der strategischen Autonomie Europas.
Der schaum-des-tages.de wird einen rosa Streifen über den Bildschirm brettern und in weiß draufschreiben:
„Eilmeldung: Schwere Erschütterung im Großraum Kaiserslautern. Näheres in Kürze.“
Sechs Stunden später sind deutsche Autobahnen vollgestellt mit grünem Blech, das sich alle halbe Stunde fünfhundert Meter weiterbewegt.
Deutsche Michel wenden einander die Zipfelmützen zu und fragen: „Saachema, is jetz etwan Kriech?“
Gestern der Kollege Attlee, heute Phineas – wenn das mal kein Zeichen ist: die Zeit ist reif! Reif, sich zu verabschieden, Nein, nicht wegen den lachhaften Forumskaspereien, wie oft habe ich das jetzt in den letzten mindestens zwei Jahrzehnten erleben dürfen. Damals vor zehn, fünfzehn Jahren bei Klein-Walser – ich weiß ich wiederhole mich – der mit seinem Freitag, ging es allerdings noch heftiger zu. Aber ‚man‘ war ja die Methoden gewohnt von SpON oder gar WON – hello ‚seriousguy‘. An die Großinquisitoren vom dFC erinnere ich mich – dankbar, die pflichtige Demenz ist bisher ausgeblieben – noch heute. MAGDA war’s, die mich per der offensichtlich in ihrem Besitz befindlichen ‚roten Karte‘ aus dem Paradies verwies, weil ich was von ’seelischen Krüppeln‘ gemutmaßt hatte. Ein gewisser Saul Rednow – sowas wie unsaller A.-C. – konnte dann auch ganz schön nerven. Bis ich von Dritten gesteckt bekam, dass er längst seinen Job als ‚tullius destructivus‘ vom home-office in Tel Aviv aus betrieb, das Mutterhaus ‚Mo**ad‘ ganz in der Nähe. Aber das war dann derjenige, der kurze Zeit vorher von anstehenden ‚Anpassungen‘ in der Moderation bis hin zum ‚Platzverweis‘ mit weiteren ‚Spielsperren‘ zu künden hatte.
Die allgegenwärtigen Zwickeljäger:innen auf der Propagandaschau und dem -Melder – reloaded oder nicht – auch die konnten einem – spätestens nachdem man (DOK war schon lange Geschichte) auch noch Lulu verlustig gegangen war – schon die Lust an der Präsenz auf dieser Bühne vergällen. Eine Bühne mit zunehmender Aktivität von Nickies, wie sie einem bei der Überflutung des altermannblogs.de mit ‚gesichert rechtsextremen‘ Gedanken- und Schriftgut untergekommen waren. Dass eben dieser alte Mann dann irgendwann den Rollladen runterließ, kein Wunder! Und auf dem Phönix aus Lulu’s Asche – dem Melder reloaded gebar nur noch selten mir erträgliche Information. Ob da der Saul von oben vielleicht auch schon den joystick erobert hatte, dieses Mal mit dem Namen Helge?
Über kurz oder lang war – in etwa gleichzeitig – vorerst einmal die letzte Rettung für mich der Gellermann mit seiner Galerie. der Vernunft sowie das Ruheplätzchen zum Sinnieren, ergo Nachdenken. Letzte Rettung? Nein, gewiß nicht, ich wollte schließlich mit meinen meist – zugegeben – einfältigen Foren-Ergüssen mich keinesfalls jeweilige Autoren-Kollektiv bewerben, nur Zeittotschlagen im (Un-)Ruhestand. Dabei hatte ich es doch bei Uli schon bis zum DU geschafft. Aber irgendwie und -wann, dann doch – neee! Inkompatibilität ….
Und bei Müllers? Erstaunlicherweise haben mich die vom Bigboss und Willy-Redenschreiber immer wieder, immer öfters eingehenden ‚Blitze‘ (Besserwisser, A****loch) überhaupt nicht tangiert, das Sperren meiner Mailadresse wie auch das Verwahren meiner Leserbriefe allermeist in der runden Redaktionsablage aber irgendwie schon. Mehr wollte ich gar nicht dazu sagen. Als Dennochverwertungsstelle manch eines Elaborats fand dann übrigens PED mit seinen Ansichten Verwendung. Rein zufällig allerdings, verweil(t)e ich dort doch vornehmlich deswegen, weil so richtig gut erforschtes Investigatives inkl. entsprechendem Quellenmaterial eigentlich nur bei diesem Peter F. zu finden war und offenbar immer noch ist, allerdings heuer doch hie und da mit einem steilen Zeigefinger. Bei ihm wurde übrigens auch ‚Mischa‘ geboren.
Ist es nach alldem ein Wunder, dass ich allmählich müde bin wenn nicht entnervt. Von was? Von dem ganzen, eigentlich total redundanten Gemähre, Gewäsch auf Neuland. Ausgerechnet jetzt in dieser Zeit – dieser mutmaßlichen Endzeit – wo es überall wo man hinschaut drunter und drüber geht und jeder, der glaubt mit zwei Fingern auf dem Mäuseklavier vom Wischmob zum Expeeerten aufsteigen zu können, seinen Senf abzudrücken vermag. Für die Limbo-Stange mit den mindestens 100 Zeichen übirgens war ich geradezu dankbar. Aus mit der Maus mittels Emoji-Latten bspw. als allein zulässige Meinungsäußerung.
Zurück zum Senf! Der Beitrag des geschätzten Autoren heute – Müller. Uwe … immerhin freier Journalist mit Erfahrung in investigativem Journalismus, Storytelling und Datenanalyse. Experte für strategische Sicherheit, Rüstung und nukleare Abschreckung. Nicht, dass ich ihm widersprechen wollte, das Meiste kann sogar ich als Laie nachvollziehen und ihm gar beipflichten. Was mich allerdings immer mehr störte, je weiter ich sein Traktat mir zu Gemüte führte, bis hin zum mich dann doch erlösenden letzten Absätzchen – sein Verharren auf dem Status quo so gut wie sämtlicher, einzig zulässiger Narrative, gut gestrickt&geklöppelt mittels Langleygenden wellknown. Eine einzige Hupfburg, gut eingenetzt – Annalena lässt grüssen.
Ob ich jetzt Attlee&Phineas gleich folgen werde? Kann es nicht versprechen. Hatte es ja vor einiger Zeit schon einmal versucht mit dem ‚Mischa in Ruhestand‘. Aber es geht ja auch mal wieder um Arbeitsplätze. Moderatoren und Moderatorinnen, Autoren und Autorinnen, Foristen und Foristinnen – die müssen schließlich auch ab und zu gefordert werden. Leistung ist doch wieder gefordert. Sagt ja auch der Kanzler von der 2. Wahl!
In diesen Zeiten von Lug und Trug nebst Niedertracht, böse sind immer nur die Anderen und das bestimmen immer nur die selbst erkannten ‚Guten‘, die alles dürfen, weil von sich selbst zugestanden, da kann ich mich einfach nicht zurückziehen und warten bis diese Anfälle vorbei sind. Die enden nie!
„Vernunftdämmerung“ ?
Hierzulande führt die Vernunft ein klägliches Dasein.
Sie ist allenfalls in einem kleinen Teil der Bevölkerung zu finden, schon gar nicht in Regierungskreisen.
Die meisten Deutschen scheinen zufrieden mit unserem immer totalitärer werdenden Staat.
Sie reagieren geradezu wütend, wenn sie Standpunkte und Analysen hören, die von denen ihrer gewohnten regierungsnahen Medien abweichen.
Sie glauben blind der Propaganda der Leitmedien:
– Die Ukraine kann mit Hilfe der „Europäer“ den Krieg gegen Russland gewinnen.
– Die Zahl der vielen Hunderttausend gefallenen ukrainischen Soldaten wird klein geredet, nur Putin treibt die Männer seines Landes in den Tod.
– Putin ist ein völlig skrupelloser Imperialist, aber Atomwaffen wird er niemals einsetzen!
Dieser Glaubenssatz ist vielleicht der gefährlichste. Er führt zu der größenwahnsinnigen Annahme, die europäischen Nato-Länder könnten die Atommacht Russland militärisch besiegen. Dieser Wahn wird zur Vernichtung von Nato-Europa, besonders von Deutschland führen.
Die von Merz initiierte Produktion „ukrainischer“ Lenkflugkörper in deutschen Standorten, die dann womöglich noch mit Hilfe deutscher Experten tief im russischen Hinterland Menschen töten, wird unweigerlich zu massiven russischen Vergeltungsschlägen gegen diese deutschen Produktionsstätten führen.
Wir stehen kurz davor.
Wer von den Diskussionen innerhalb Russlands was mitbekommt und die Interviews zB mit Scott Ritter oder auch russischen Experten bei Glenn Diesen und und ähnlichen You Tube Kanälen verfolgt, weiß, was die Stunde geschlagen hat.
Mitforist Coroner erwähnt u.a. Scott Ritter wie er bei Prof. Glenn Diesen – einem Norweger – vom Leder zieht zum Thema ‚Vernunftsdämmerung‘. Nein, das ganze Transscript hier einzustellen – mit den ganzen 37.000 Zeichen? Aber die ersten 10 Minuten sollten doch wohl mal erlaubt sein und hoffentlich nicht als ‚Spam‘ oder gar ‚Beleidigung‘ von wem auch immer von den Moderatoren und Moderatorinnen verworfen gehen. Als ein ‚Amuse bouche‘ kann es allemal dienen, auch wenn beim Transscript so manches verloren geht. Neben der Körpersprache und der Mimik der beiden Gesprächspartner – was insbesondere und unstrittig bei Ritter und seinen Verlautbarungen sehr schade ist – geht auch die Trennung ihrer Beiträge meist verloren. Also, versuchen wir es doch mal. Hier der Auszug aus:
https://glenndiesen.substack.com/p/scott-ritter-europe-attacked-russia? von gestern 20.5.2026. Das Transscript der Originalsprache stammt aus der substack-Mail, die Übersetzung erfolgte per deepl (Abo).
Beginn
0:00 Willkommen zurück. Zu Gast ist heute Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspekteur, Geheimdienstoffizier des US Marine Corps und produktiver Autor. Vielen Dank, dass Sie bei uns sind. Wir scheinen uns auf eine sehr gefährliche Situation zuzubewegen.
Glenn Diesen: Zuckerman, inwieweit ist der Westen an diesen Angriffen beteiligt?
0:48 Lassen Sie uns eines ganz klarstellen: Ohne die Beteiligung des Westens würden diese Angriffe nicht stattfinden. Die eingesetzten Technologien wurden vom Westen für die Ukraine entwickelt. Die nachrichtendienstlichen Informationen werden ausschließlich vom Westen für die Ukraine bereitgestellt. Die Herstellung erfolgt außerhalb der Ukraine, um eine russische Blockade zu vermeiden.
1:15 Noch einmal: Dies ist kein Beispiel dafür, dass die Ukraine die Eskalation gegen Russland vorantreibt. Dies ist der kollektive Westen, der die Eskalation gegen Russland vorantreibt. Dies spiegelt die Realität wider, dass die NATO aktiv beteiligt ist oder dass NATO-Staaten aktiv an Kampfhandlungen gegen Russland beteiligt sind, was im Grunde genommen eine existenzielle Bedrohung für das Überleben Russlands darstellt.
1:44 Nun, schauen wir mal: In Europa wird viel darüber gesprochen, dass man den Krieg nach Russland tragen müsse. Es wird viel darüber gesprochen, Langstreckenwaffen in Massenproduktion herzustellen, um Russland anzugreifen. Ich frage mich, wann sie den Punkt überschritten haben, an dem es für Russland gefährlicher ist, nichts zu tun, als zurückzuschlagen,
2:05 denn wir scheinen diesen Punkt gerade zu überschreiten. Nun, falls wir das nicht bereits getan haben, werden wir ihn wohl ziemlich bald überschreiten, so scheint es.
2:12 Nein, er ist schon vor langer Zeit überschritten worden. Sie haben große westliche Nationen, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und andere, die offen die Notwendigkeit artikulieren, Russland anzugreifen und bis zum Ende dieses Jahrzehnts, 2020–2030, einen offenen bewaffneten Konflikt zu beginnen. Wir haben jetzt Pistorius, den deutschen Verteidigungsminister, der offen sagt, dass Russland unser
2:37 Feind ist und wir uns auf einen Krieg vorbereiten müssen, und jetzt bereiten sie Kriegswaffen vor, speziell für Fernangriffe innerhalb Russlands. Ich meine also noch einmal: Ich bin kein Russe,
3:0 Es erscheint jedoch sehr seltsam, wenn man sich die Rhetorik von vor vier Jahren anhört – die Vorsicht und etwas, das nach rationalen Argumenten und der Sorge klang, in den Krieg verwickelt
zu werden –, während die Rhetorik heute ganz anders ist. Aber viele dieser Angriffe auf Russland scheinen jetzt – nein, sie sind es tatsächlich…
4:15 Nun, ja, ich denke, es ist über das Konzept einer Möglichkeit hinausgegangen und zu einer Wahrscheinlichkeit geworden, vielleicht sogar zu einer absoluten Gewissheit. Ich glaube, Lafayette ist zum Tode verurteilt. Ich glaube Russland nicht, noch einmal, ich gebe nicht vor, irgendetwas über Russland zu wissen. Ich kenne Sergei Karaganov. Sie kennen Sergei Karaganov. Und Sie wissen, dass er ein ernstzunehmender Mann ist.
4:41 Er ist ein rationaler Akteur. Er ist kein irrationaler Akteur. Und er ist jemand, dessen Stimme Einfluss hat. Und, wissen Sie, Sergei Karaganov und andere wie er, die das Verteidigungsministerium und die russische Führung beraten oder deren Meinungen dort beachtet werden, haben sehr fundierte, rationale Argumente für eine entschlossene russische Militärintervention vorgebracht.
5:11 Ich glaube nicht, dass diese Leute, die von einer russischen Militärintervention sprechen, das Spiel der, wissen Sie, kontrollierten Eskalation spielen. Ich denke, wir sind darüber hinaus. Der Grund,warum wir dort sind, wo wir sind, und ich gebe Wladimir Putin keine Schuld, er war ein Genie und ist immer noch ein Genie. Wissen Sie,
5:27 er hat die Eskalationsleiter perfekt gesteuert, denn nie zuvor, wissen Sie, hat dieser jüngste Glenn Diesen – wissen Sie – sie aus einem bestimmten Grund zurückgesetzt, denn das Überschreitender roten Linie, wissen Sie, war so konzipiert, wissen Sie, es geschah absichtlich, um eine russische Überreaktion zu provozieren, damit der Westen
4:18 Unterstützung mobilisieren und die Unterstützung für die Ukraine festigen konnte. Es war Russlands Ziel und Absicht, den Westen daran zu hindern, das zu tun, also reagiert man nicht über, man lässt zu, dass die roten Linien überschritten werden, denn letztendlich hat es nichts an der
4:34 Wissen Sie, die ultimative Bilanz: Russland hat sich auf dem Schlachtfeld dennoch durchgesetzt. Nun, Russland setzt sich auch heute noch auf dem Schlachtfeld durch. Der Sonderinspekteur der Operation Atlantic Resolve hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, der besagt, dass Russland auf dem gesamten Schlachtfeld dominiert. Also all diese… pro-ukrainischen Social-Media-Plattformen. Stecken Sie sich das einfach hinter die Ohren. Die Vereinigten Staaten haben gesprochen.
7:00 Und selbst dieser Bericht ist sehr zurückhaltend, was die Anerkennung der Leistungen der Ukraine und der NATO angeht, was sich in der Realität einfach nicht widerspiegelt. Aber ihre
Schlussfolgerung lautet: Russland behält die operative strategische Vorherrschaft über das gesamte Spektrum dieses Konflikts. Und genau das hat Russland angestrebt: nicht nur die Ukraine zu zermürben,
7:1 sondern den gesamten Westen durch einen Zermürbungskrieg. Und das gelingt ihnen immer noch. Aber was passiert ist: Weil Russland dem gesamten Westen erlaubt hat, rote Linien zu
überschreiten, haben sie die ultimative rote Linie überschritten. Denn in der Vergangenheit ging der Westen, wie Sie sagten, immer so vor:
7:37 wir wollten vermeiden, als aktiver Teilnehmer an dem Konflikt eingestuft zu werden. Wir wollten immer diese Atmosphäre der Zweideutigkeit schaffen. Oh, es gibt keine Zweideutigkeit mehr. Sie tun es einfach ganz offen, sagen es ganz offen. Und nun kommen wir wieder zu Sergei Karaganov.
7:54 Wir sollten ihn dem westlichen Publikum wohl besser vorstellen. Er ist einer der führenden politisch-militärischen Analysten in Russland, ein Mann, der russische Präsidenten von Boris Jelzin bis Wladimir Putin beraten hat. Glenn Diesen: „Ich stimme Sergej Karaganow nicht zu, so sind wir nicht, so handeln wir nicht.“ Im Jahr 2024,
8:04 als der Westen weiter Druck ausübte, ernannte er Sergei Karaganov zum Leiter des Überprüfungsprozesses für die Überprüfung der strategischen Nuklearpolitik des Kremls. Im Jahr 2025 veröffentlichten die Russen eine neue strategische Nuklearpolitik, die im Grunde die Karaganov-Doktrin war und im Wesentlichen besagte, dass, wenn Nuklearmächte einer Nicht-Nuklearmacht konventionelle militärische Fähigkeiten zur Verfügung stellen, und diese nutzen, um in die strategische Tiefe Russlands einzudringen, was die strategische Infrastruktur Russlands bedroht, ist Russland daher berechtigt, als Reaktion darauf Atomwaffen
einzusetzen.Sie können dies als nuklearen Angriff betrachten. Genau das geschieht gerade. Die Menschen müssen verstehen, dass diese Doktrin letztes Jahr veröffentlicht wurde. Es wurde
darüber berichtet. Wir haben darüber gesprochen.
9:52 Alle haben darüber gesprochen. Alle wussten davon. Und dennoch tut der Westen jetzt etwas, das diese rote Linie ganz offensichtlich überschreitet, weil er glaubt, Russland würde bluffen. Und so haben sie nun die rote Linie überschritten, und die Ukraine legt noch einen drauf, weil sie Blut leckt. Die Ukraine stirbt. Und zum ersten Mal sagt die Ukraine: Moment mal.
10:12 Wir richten hier echten Schaden an. Machen wir weiter so. Machen wir weiter so, denn sie wollen, dass die NATO eingreift. Das ist ihr Ziel. Das ist ihre Rettung. Und so legt die Ukraine immer noch einen drauf, immer noch einen drauf, immer noch einen drauf und wirft alle Vorsicht über Bord. Wissen Sie, in anderthalb Wochen beginnt das Internationale Wirtschaftsforum in St.
Petersburg.
10:34 Das ist so etwas wie die Premiere. Wissen Sie, es ist größer als Davos. Jeder im Westen kennt Davos. Das Internationale Forum in St. Petersburg wird Davos nicht in den Schatten stellen. Es istgrößer, hat mehr Teilnehmer, mehr Geld, mehr von allem. Glauben Sie, die Russen werden zulassen, dass ukrainische Drohnen aus dem Baltikum kommen und das hier bedrohen? Glauben Sie, das wird passieren?
******
With no further comment!
Vor einer Stunde wollte ich doch tatsächlich die ersten zehn Minuten des Gesprächs zwischen dem norwegischen Expeeeerten und Scott Ritter – dem us-amerikanischen Expeeeeeerten – hier einstellen. Hätte doch tatsächlich die Debatte etwas – frei nach Pispers – ’strukturieren‘ können. Nun, er ist zwischenzeitlich irgendwie in der Umlaufbahn verglüht, obwohl er doch bereits von der Moderation befreit worden war. Seltsam, aber egal! Nur wg. der von. mir betriebenen Studien bzgl. Artikel 5 GG und so: wenn nur eine Minute, ist das auch ‚verbottten‘, wie der Franzmann gerne die ‚boches‘ zitiert?
Schaun mer mal:
„0:00 Willkommen zurück. Zu Gast ist heute Scott Ritter, ehemaliger UN-Waffeninspekteur, Geheimdienstoffizier des US Marine Corps und produktiver Autor. Vielen Dank, dass Sie bei uns sind. Wir scheinen uns auf eine sehr gefährliche Situation zuzubewegen.
Glenn Diesen: inwieweit ist der Westen an diesen Angriffen beteiligt?
0:48 Lassen Sie uns eines ganz klarstellen: Ohne die Beteiligung des Westens würden diese Angriffe nicht stattfinden. Die eingesetzten Technologien wurden vom Westen für die Ukraine entwickelt. Die nachrichtendienstlichen Informationen werden ausschließlich vom Westen für die Ukraine bereitgestellt. Die Herstellung erfolgt außerhalb der Ukraine, um eine russische Blockade zu vermeiden.“
Tja, Scott Ritters unstrittig durchaus interessanten Verlautbarungen bei Diesen (https://glenndiesen.substack.com/p/scott-ritter-europe-attacked-russia?) – pfui – die sind ja von gestern. Von heute hätte ich aber auch noch was und nämlich das hier. Das wäre für die Einschätzung der aktuellen Lage vielleicht noch interesssanter? Habe da schon mal was vorbereitet!
Vielleicht könnte es auch mal konvenieren, wenn man mal erführe, was der ‚böse Russe‘ so darüber zu verlautbaren hätte. Es trifft sich günstig, just heute – ein Tag nach Scott Ritter – gibt es beim substack-Diesen die passende Gelegenheit dazu:
„0:00 Willkommen zurück. Bei uns ist heute Dmitry Polyansky, der ehemalige Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen und nun Botschafter und Ständiger Vertreter Russlands bei der OSZE, also der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Vielen Dank.“
Nein, keine Angst, ich komme jetzt bestimmt nicht mit der ganzen Niederschrift von 17.000 Zeichen – Ergebnis von 30 Minuten. Dmitry P. Hätte zwar vieles auch für uns in Großdeutschland zu vermelden, aber das lasse ich dann doch lieber. Feindsender bzw. Feindstimmen oder auch nur des Feindes ‚Desinformation’ (hehe) zu verbreiten wäre nicht das erste Mal, waren schon immer pfu …. Tut, tut, tut …Aus diesem Grund nur den Link https://glenndiesen.substack.com/p/dmitry-polyanskiy-russia-has-lost? Der volle Titel lautet übrigens „Russia Has Lost Its Patience With Europe“! Dem ist eigentlich wenig hinzuzufügen, oderrrr?
Seit dem Jahre 2001 eskaliert die USA-NATO ( Stichwort Osterweiterung )völkerrechtswidrig, was das Zeug hält. Ich bin der festen Überzeugung, dass die USA-NATO froh und glücklich wäre, wenn die Russische Föderation z. B. Ziele in Deutschland angriffe. Dann hätte man endlich einen Anlass zur Aktivierung des USA-NATO-Bündnisfalles. Natürlich wäre ausschließlich der von der NATO provozierte Angriffe der Russischen Föderation auf Deutschland völkerrechtswidrig.
„Die Blockade der Kaliningrader Exklave und der russischen Häfen in der Ostsee durch die baltischen Staaten könnte ein solcher Anlass sein. […] Es gäbe also weder einen Aggressor noch ein Opfer, sondern lediglich Selbstverteidigung von allen Seiten.“
Das ist so nicht richtig. Die Blockade von Häfen ist eine Kriegshandlung, somit wären die baltischen Staaten die Aggressoren und nur Russland hätte das Recht zur Selbstverteidigung.
Wobei man mit Vitamin D auch Drohnen beschreiben könnte.
Sollte eine einschlagen ,könnte ein Dachschaden, der gelöscht wird ,völlig neue Entwicklungen aufzeigen !
Kriesenwetter ist der idiologische Klimawahn in Person !
Warten wir mal bis der Blitz reinschlägt ,damit er lernt wieder kürzer zu treten .
Schwedens Ministerpräsident: NATO soll Angriffs-Drohnen auf Russland steuern!
https://youtu.be/hl-7jUyuurw?si=vcQtY-rt3_GbWxnz
Vermutlich haben sie alle Angst ,dass man ihnen berechtigterweise an die Wäsche will, denn alle : Kanzler -Königinnen und Elitentölpel mit EX-perten, wie Kriegstreiber im Klimawetter, sind bereits nackt ,wie der Kaiser von China, wenn er baden geht!!
Danke Hr. Vad für ihre klare, erfahrene Meinung !
Verbrecher mit Klimawahn -Ängsten und Massenmörder, werden eines Tages zur Verantwortung gezogen !
https://youtu.be/boVlZzOANUc?si=rAprtxOfSgRUPKSG
Kiesewetter bekommt richtig Kontra.🇩🇪 wäre Kriegsschauplatz No. 1-Der Schluss sagt alles!!
Schwedens Ministerpräsident: NATO soll Angriffs-Drohnen auf Russland steuern!
https://youtu.be/hl-7jUyuurw?si=vcQtY-rt3_GbWxnz
Vermutlich haben sie alle Angst ,dass man ihnen berechtigterweise an die Wäsche will, denn alle : Kanzler -Königinnen und Elitentölpel mit EX-perten, wie Kriegstreiber im Klimawetter, sind bereits nackt ,wie der Kaiser von China, wenn er baden geht!!
Danke Hr. Vad für ihre klare, erfahrene Meinung !
Verbrecher mit Klimawahn -Ängsten und Massenmörder, werden eines Tages zur Verantwortung gezogen !
https://youtu.be/boVlZzOANUc?si=rAprtxOfSgRUPKSG
Kiesewetter bekommt richtig Kontra.🇩🇪 wäre Kriegsschauplatz No. 1-Der Schluss sagt alles!!
„Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“ – komplettes Buch:
https://www.dr-rath-foundation.org/2020/10/die-nazi-wurzeln-der-bruesseler-eu/?lang=de
„The Nazi Roots of the ‚Brussels EU’“, dass die wichtigsten Architekten der Europäischen Union aus denselben Technokraten rekrutiert wurden, die zuvor die Pläne für ein Europa nach dem Zweiten Weltkrieg unter der Kontrolle der Nazis entworfen hatten!!