Vergleicht sich Trump mit Napoleon oder bezieht er sich auf Breivik?

Bild: Weißes Haus

Der US-Präsident  Trump twittert auf X: „Wer sein Land rettet, verletzt kein Gesetz.“ Dieser Satz wird dem französischen Kaiser Napoleon zugeschrieben, weshalb zum Beispiel auch „Der Spiegel“ und andere glauben, Trump vergleiche sich mit Napoleon. Die Frage ist, ob er sich nicht eher mit dem norwegischen Massenmörder und Terroristen Breivik und dessen Manifest identifiziert oder mit diesem einen gemeinsamen kulturpolitischen Hintergrund besitzt.

Der US-Präsident Donald Trump mischt derzeit die politische Landschaft auf. Vor allem ist man in Europa verstört über seinen Vorstoß, mit Russland ein Ende des Ukraine-Kriegs zu vereinbaren. Das habe sein Vorgänger Joe Biden „nie versucht“, erklärt Trump in einem Tweet auf X. Darin nennt er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij einen „mäßig erfolgreichen Komiker“, der den Krieg vermutlich am Laufen halten wolle. Der habe die USA überredet, „350 Milliarden Dollar auszugeben, um in einen Krieg zu ziehen, der nicht gewonnen werden kann, der nie hätte begonnen werden müssen“. Es sei ein Krieg, den er ohne die ohne die USA und Trump „nie wird beenden können“, twitterte Trump.

Er warf der Ukraine das „FEHLEN“ der Hälfte der US-Hilfsgelder vor. Selenskyj habe „einen schrecklichen Job gemacht, sein Land ist zerrüttet, und MILLIONEN sind unnötig gestorben – und so geht es weiter“. Er nannte ihn einen „Diktator“ der sich weigere, Wahlen abzuhalten. „Ein Diktator ohne Wahlen, Selenskij sollte sich besser beeilen, oder er wird kein Land mehr haben“, fügte Trump warnend an.

Dass Selenskij kaum noch Zustimmung in Umfragen habe, dafür lieferte er genauso wenig Belege, wie für seine Zahlen, wonach die USA 200 Milliarden US-Dollar mehr an Hilfe als ganz Europa geleistet habe. Dass es Trump mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist ohnehin bekannt. Klar ist aber, dass er von Selenskyj so rein gar nichts hält, den er aus den Verhandlungen genauso ausgebootet hat, wie eine panische und ratlose EU, die es nicht geschafft habe, „Frieden zu bringen“. Die hat sich ohne eigene Position an der Seite mit Biden, gegen die eigenen Interessen, ins Aus manövriert.

Etwas Aufmerksamkeit wurde auch einem davorliegenden Tweet zuteil. „He who saves his Country does not violate any Law“, erklärte Trump in diesem Fall kryptisch. Die Frankfurter Rundschau (FR) titelte dazu: „Trump macht’s wie Napoleon“. Sie übersetzt im Titel auch gleich: „Wer sein Land rettet, verletzt kein Gesetz.“ Dieser Ausspruch wird tatsächlich dem selbsternannten französischen Kaiser Napoleon Bonaparte zugeschrieben, was allerdings nicht ausreichend belegt ist.

Vermutlich geht der Spruch ursprünglich – aber anders – auf den antiken Politiker, Redner und Philosophen Marcus Tullius Cicero zurück. „Nam si violandum est ius, regnandi gratia Violandum est; aliis rebus pietatem colas.“ (Wenn das Gesetz gebrochen werden muss, dann nur, um die Macht zu ergreifen; ansonsten ist es heilig zu halten). Das kann für Trump natürlich nicht gelten, der sich um Gesetze eher weniger schert. Das gilt sowohl für die Machtergreifung, wie die Vorgänge um den Sturm aufs Kapitol vor vier Jahren zeigten, aber auch für seine Amtsführung zuvor.

Es ist also nicht verwunderlich, dass er sich eher auf den Satz bezieht, den auch der rassistische Terrorist Anders Behring Breivik Napoleon zugeschrieben hatte. Im Manifest des Massenmörders aus Norwegen, der sich darin schon 2011 immer wieder auch auf Adolf Hitler bezieht, wird der Satz besonders herausgestrichen. Er erhält sogar die fette Überschrift: „Weil unser Überleben davon abhängt.“ Ob Trump das weiß, ist unklar. Dass auch Breivik diesen Satz zur Rechtfertigung seines Massakers anführt, fällt aber weder der FR noch anderen auf. „Der Spiegel“ reduziert den Ausspruch auf einen „eigentümlichen Napoleon‑Vergleich“. Das Nachrichtenmagazin zitiert unter anderem den demokratischen Senator Kaliforniens Adam Schiff. Der habe gesagt, Trump „formuliert wie ein wahrer Diktator“.

Ob sich Trump in seinem kryptischen Tweet wirklich auf Napoleon bezieht, lässt er offen. Seine islamfeindliche Politik, wie die Exekutivanordnung aus dem Jahr 2017 (muslim ban), erinnert nämlich sehr an das, was schon der Neonazi Breivik zuvor ausgiebig ausgeführt hatte. Und schon in seinem Wahlkampf hatte Trump 2015 ein „vollständiges Einreiseverbot für Muslime“ gefordert und islamfeindliche Videos von rechtsextremen britischen Gruppen auf (damals noch) Twitter geteilt.

Ganz in diesem Stil hatte Breivik von „unserem eigenen nationalen/kulturellen Selbstmord“ gefaselt, vor einer „islamischen Kolonisierung“ gewarnt, die ständig zunehme. „Man kann die Islamisierung nicht besiegen oder die islamische Kolonisierung Westeuropas aufhalten/umkehren, ohne zuerst die politischen Doktrinen zu beseitigen, die sich im Multikulturalismus/Kulturmarxismus manifestieren“, führte er aus.

Der „Kulturmarxismus“ sehe „Muslime, feministische Frauen, Homosexuelle und einige weitere Minderheitengruppen als tugendhaft“ an, während er gleichzeitig „ethnische christliche europäische Männer als böse“ ansehe. Dass Trump auch mit Feminismus wenig am Hut hat, abfällig über Frauen redet und sie auch so behandelt, ist nun auch kein Geheimnis. Besonders deutlich wurde das im „Access Hollywood Tape“, wo er ausführte, dass man Frauen zwischen die Beine fassen dürfe. Ganz im Stil der Gesellschaft, die auch Breivik vorschwebt, wurden im Sinn rechter christlicher Fundamentalisten von Trump restriktivere Abtreibungsgesetze gemacht und Schutzrechte für Frauen aufgeweicht.

Für Breivik sind 60 bis 70 Prozent der zu bekämpfenden Kulturmarxisten Frauen, deshalb hänge das „Schicksal der europäischen Zivilisation“ davon ab, „wie standhaft europäische Männer dem politisch korrekten Feminismus widerstehen.“ Für Breivik habe der Feminismus dazu beigetragen, die „Machtbalance“ zwischen Männern und Frauen zu erodieren. Außerdem würden Feministinnen politische Korrektheit und muslimische Immigration befürworten und seien deshalb für die Zerstörung unserer Gesellschaft mitverantwortlich.

Überschneidungspunkte zwischen den Ansichten von Trump – und dessen Politik – und Breivik lassen sich viele finden. So bleibt die Frage, ob sich Trump größenwahnsinnig nur auf Napoleon bezieht oder ob er auch das Breivik-Manifest im Hinterkopf hat.

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67 Kommentare

  1. „Der US-Präsident Donald Trump mischt derzeit die politische Landschaft auf. Vor allem ist man in Europa verstört über seinen Vorstoß, mit Russland ein Ende des Ukraine-Kriegs zu vereinbaren. Das habe sein Vorgänger Joe Biden „nie versucht“, erklärt Trump in einem Tweet auf X. Darin nennt er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij einen „mäßig erfolgreichen Komiker“, der den Krieg vermutlich am Laufen halten wolle. Der habe die USA überredet, „350 Milliarden Dollar auszugeben, um in einen Krieg zu ziehen, der nicht gewonnen werden kann, der nie hätte begonnen werden müssen“. Es sei ein Krieg, den er ohne die ohne die USA und Trump „nie wird beenden können“, twitterte Trump.“

    Da muss man Trump insoweit recht geben, dass die Leute hinter Biden, dieser selbst war schon zu Beginn seiner Amtszeit nicht zurechnungsfähig, um das mal nett zu formulieren, tatsächlich nie versucht haben, den Krieg in der Ukraine zu verhindern oder gar zu beenden. Im Gegenteil, es wurde quasi im Monatstakt eskaliert.
    Auch dass ein beträchtlicher Teil der Hilfen versickert sind und veruntreut wurden, will Streck sicher nicht abstreiten.
    Soviel zum sachlichen Teil des „Artikels „.

    Den Rest lasse ich unkommentiert. Trump mit Breivik zu vergleichen…gute Güte…mit Verlaub, Streck, Sie sind einfach nur peinlich.

      1. Aber nein, Trump macht die Politik von Dirk Müller. Kennst du nicht? Ich auch nicht, aber deiner Ansicht nach muss ja Trump von jedem Hans und Franz die politischen Vorstellungen kennen. Bin ja auch kein Trump Fan, aber die Irrationalität, die mit seiner Person von den deutschen Medien hochgekocht wird, ist einfach nur lächerlich.

  2. Ich habe eher den Eindruck, dass sich Ralf Streck mit dem norwegischen Massenmörder und Terroristen Breivik identifiziert und dessen Manifest benutzt, um Trump zu verunglimpfen. Merke: Wer anderen in der Nase bohrt, ist selbst ein Schwein.

  3. Der Autor Ralf Streck, der mal ein angesehener linker Journalist war, steigt mit den obigen Vergleich auf BILD Niveau herab.
    Man mag Trump lieben oder hassen aber ihn mit Breivik zu vergleichen, wenn auch im Mainstream üblichen Bemerkung es sei unklar versehen, ist einfach manipulativ und sehr schlechter Journalismus.
    Jeder halbwegs gebildete Mensch, der die Amis kennt, weiß ein Breivik aus den fernen Europa ist Trump völlig unbekannt. Nicht mal deutsche Normalos können sich an dieses Attentat erinnern. Der Vergleich ist genauso dumm wie Saddam Hussein mit Hitler zu vergleichen.
    Setzen sechs für schlechten Journalismus an den Autor!

      1. Du bist so unglaublich dumm, dass es nicht mal mehr lustig ist. Trump ist ein knallharter Kapitalist und hat für Nazis nur so viel übrig als dass sie sein Vermögen mehren.
        Leute wie du sind die Wegbereiter eines totalitären Faschismus, da sie bei jeder Gelegenheit „Nazi, Nazi“ rufen. Wenn dann die echten Nazis kommen wie z.B. in der Ukraine die von den Massenmedien und Altparteien mit Geld und Waffen unterstützt werden, dann sind Leute wie du aber ganz schnell auf denen Seite.

  4. „[…]Dass es Trump mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist ohnehin bekannt[…]“

    Schön? Und was lernen wir daraus?

    Dasselbe könnte „Nicht-Wertewestpropaganda-NATO-US-Mainstreammedien-manipulierter Mensch“ vor allem, und auch, über Herrn Selenskij sagen. 😉

    Und nein bin kein Fan von US-Präsident Donald Trump, aber das musste mal über Selenskij gesagt werden, denn jeder der noch nachdenkt und sein eigenes Hirn einschaltet sieht sofort, dass auch dieser Herr Selenskij, inkl. seinem Regierungs- und Geheimdienstapparat, ein großer Lügenbold vor dem Herrn ist….

    …und ein „Kirchen- bzw. Religionszerstörer“ (Hat Trump ja so noch gar nicht angesprochen, was mich wundert, haben ihm das die Russen noch nicht gesteckt, dass es eine Religionsfreiheit in der Ukraine nur für die Kirchengründung der Ukrainisch Orthodoxen Kirche gibt, während alle anderen verboten sind, ganz besonders die Kirchen mit historischem Bezug zu Russland?) sowie ein Diktator und Menschenschlächter (es verschwinden auch schon Menschen in der Ukraine schon mal spurlos, wenn die Selenskij kritisieren von der Erdoberfläche.

    Woher kenne ich das bloß? An wen erinnert mich das?

    Gab es da nicht einmal in Südamerika in Chile und Argentinien neo-faschistische Militärdiktaturen wo genau dasselbe geschehen ist – im letzten Jahrhundert?

    Und was ist eigentlich mit Selenskijs und Saluschnys Verehrung von Bandera, einem NS-Kollaborateur und Menschenschlächter im Auftrage der SS….oft sogar so schlimm, dass Banderas Meute sogar von der SS als zu grausam kritisiert wurde – kein Witz, hat mich selber schockiert als ich davon erfuhr, und das sind heute die Allierten von uns? Die Enkel von Menschenschlächtern die schlimmer vorgingen als die SS und die Nazi-Wehrmacht?! *Riesenschock*

    Gruß
    Bernie

    1. Die Lügen alle, stimmt. Aber Trump ragt da schon noch weit heraus. Was nichts daran ändert dass er den Krieg in der Ujrsine (den Genozid in Gaza aber nicht) wohl beenden wird.

  5. was ist denn das für ein Vergleich?
    Unter den Eliten in den USA gibt es ne Menge Massenmörder aber Trump will
    ja gerade keiner werden, deshalb das „Aufäumen“ in den Teppichetagen.

    1. Zu spät.
      Trump ist bereits seit seiner ersten Amtszeit ein Massenmörder. Wie alle anderen lebenden US-Präsidenten auch. In einer gerechten Welt würde er zusammen mit Clinton, Bush, Obama und Biden bis ans Ende seines erbärmlichen Lebens in einer Zelle verrotten.
      Immer wieder erstaunlich, dass Trump-Fans komplett ihren Verstand verlieren, sobald es um ihren Messias geht. Ist ganz ähnlich wie mit den Grünen und Habeck.

        1. Das ist wohl wahr. Das hysterische Gekreische seiner Gegner in den USA und auch hier in Europa ist schmerzhaft idiotisch. Jetzt ist ja gerade wieder Russiagate-Zeit. Das groteske an der Mainstream-Kritik an Trump ist, dass er nie für seine wirklich üblen Verbrechen beschimpft wird (kriminelle Unterstützung Israels, Ermordung von Menschen, Förderung von Krieg und Terror), denn damit haben die verlogenen „shitlibs“ ja kein Problem. Stattdessen ziehen sie sich irre Verschwörungstheorien aus den Körperöffnungen und raunen von der Diktatorenachse Trump-Putin. Hirngefickter geht es kaum.
          Aber die Trump-Entschuldiger sind genauso verstrahlt. Ist halt ne Sekte der Trumpismus.

      1. „Trump ist bereits seit seiner ersten Amtszeit ein Massenmörder.“

        Wer viel Macht hat, hat viel Verantwortung. An der Spitze von Großreichen und Imperien: zuviel!

        Die Erkenntnis daraus ist. keine Großreiche und Imperien anstreben. Aber jede Wette, bei den EU-Fans fällt meine Überlegung wieder auf unfruchtbaren Boden.

      2. Sehr treffend formuliert, Ben.
        Doch irgendwie scheinen sehr viele Menschen so gepolt zu sein, dass sie immer „glauben müssen“ irgendwo muss doch das GUTE, das BESSERE sein. Und wenn es nur das geringere Übel ist. Wenn man jahrelang angeekelt von der Merkel-, der Biden- oder der Ampelregierung ist, stürzt man sich in wilder Hoffnung und Vertrauen auf deren politische Gegner. Da kommen dann zwar so Aussagen wie: „Ja, ich sehe Trump ja auch nicht unkritisch“. Oder: „Hm ja, in der AFD gibt es schon einige sehr Extreme, aber…“. So Zeug halt.
        Die Vorstellung, dass in diesem System alle verfügbaren Optionen, die da geboten werden, wenn sie denn in Regierungsnähe kommen, mehr oder weniger NICHT (also eher weniger bis gar nicht) besser sind, sondern höchstens anders, scheint für viele nur schwer erträglich zu sein.
        Andere hingegen wollen einfach nur der herrschenden Fraktion einen reinwürgen, aus Grell, aus Frust, aus Rache – scheiß egal was danach kommt.

        1. Es ist halt eine sehr geschickt aufgestellte Falle. Das machen die Meister der psychologischen Kriegsführung schon sehr gut. Indem das System den enttäuschten und wütenden Menschen immer wieder falsche Abrissbirnen zur Wahl anbietet (Trump, AFD et al.), kann Protest mit revolutionärem Potential gefahrlos eingehegt und zurück in den politischen Mainstream geführt werden. Die Verzweiflung und die Hoffnung der Menschen so zu „bespielen“ hat wirklich genial-diabolische Qualität.
          Die Menschen sind so auf Lagerdenken konditioniert, dass sie ihr mentales Gefängnis gar nicht wahrnehmen.
          War gerade im Vorfeld der Wahl hier wieder gut zu beobachten. Ich musste diverse Versuche aus meinem sozialen Netz mich auf systemkonforme Demos gegen „rechts“ mitzuschleppen abwehren. Mein Argument, dass ich zwar die AFD widerlich finde, aber mich auch nicht instrumentalisieren lassen möchte, konnte wirklich so gut wie niemand verstehen. Es heißt immer „bist du nicht für uns, dann bist du gegen uns“.
          So lange die Menschen die Anwendung des Prinzips „teile und herrsche“ als Waffe gegen ihren Verstand nicht begreifen, so lange wird sich auch nichts ändern.
          Das ist auch der Grund, warum ich hier so gegen Trump rummotze. Wenn ich nur eine Person davon abbringen kann in die jetzt weit offene Falle des Trumpismus zu tappen, dann hat sich das Geschreibe gelohnt.

  6. „Klar ist aber, dass er von Selenskyj so rein gar nichts hält, den er aus den Verhandlungen genauso ausgebootet hat,…..“

    Fake News a la Streck. Selenski sass nur am Anfang im Friedensboot, hat sich dann aber leichtfertig von den Asowkis und von einem Herrn Boris Johnson ausbooten lassen, um anschließend ein mögliches ukrainisches Friedensboot per Dekret, das Verhandlungen mit Putin verbietet, zu versenken.

    Herr Streck sollte einfach ein wenig bei der Wahrheit bleiben.

  7. Ich finde das auch den schlechtesten Artikel hier seit langem. Absolut nichtssagend, ein, zwei Beobachtungen, der Rest ist Spekulation. Vieles an Trump ist sehr kritikwürdig, aber ich finde viele seiner Kritiker – gerade auch in der dt. Politik – gruseliger in ihren Äußerungen. Diese läppische(n) Entrüstung(srituale) à la „Der meint, man könne Politik betreiben, wie man ein Unternehmen führt.“ Tja, also: So falsch die Idee von den Milliardären als Leistungsträger auch ist, aber einen Norbert Röttgen würde ich keiner Firma guten Gewissens als CEO empfehlen. Ein großer Prozentsatz des kollektiven Aufheulens, schon 2016, rührt(e) vor allem daher, dass die Heuchelei der vermeintlich ‚wertebasiert‘ handelnden „1. Welt“ mit einem Mal etwas enttarnt und durchaus doof dasteht.

  8. Im Sommer letzten Jahres hat ein Typ wie Breivik versucht, Trump zu töten. Aber das war ja bestimnt inszeniert. Schließlich hat er überlebt.

    Ich könnte jetzt noch mehr sagen, aber der Autor scheint mir recht repräsentativ für Europas Mainstreamlinke, die sich bezüglich Trump gerne mit allem möglichen irrelevantem Krempel auseinandersetzt, nur nicht mit der Politik, die seine Regierung tatsächlich macht. Zwischen einem Tweet und einem Gesetz gibt es einen Unterschied.

            1. ist das jetzt Ihr Maßstab zur Politikbewertung?
              Ein paar Drohnenmorde sind keine große Sache, weil der nächste Präsident dann gleich einen ganzen Genozid verbrochen hat?

  9. Herzlichen Dank, Herr Streck. Schöner Kontrapunkt zu dem nichtssagenden Dauergeflenne vom Möchtegernrebellen. Darüber hinaus spricht das keifende Gesabbere der bekannten „Herrenmenschen“ (vulgo Küchenschaben) natürlich auch für sich.

  10. In aller Zurückhaltung – ein richtig starker Text ist das irgendwie nicht. Ich weiß nicht, wie das mit Trump weitergehen wird und bin zutiefst skeptisch. Aber er ist zuletzt an seinen Taten und nicht an irgendwelchen sehr bemühten Bezügen auf einen sadistischen Massenmörder zu messen. Und wenn er sagt, dass Europäer nichts unternommen haben, um diesen Scheißkrieg zu beenden und noch immer nicht dazu bereit sind, irgendwas dazu beitragen, hat er Recht. Was zum Teufel braucht man die bei irgendeiner Verhandlung? Wenn er es schafft, und ich kann dazu keinerlei belastbare Prognose abgeben, das Ding zuende zu bringen, werde ich als alter Kommunist zum ersten Trumpisten. Als Vater von wehrfähigen Söhnen erkläre ich sehr verbindlich, dass es keine politische Ideen, die gerade auf dem Markt sind, gibt, für die ich bereit wäre, sie sterben zu lassen.
    Was soll man mit Leuten bereden, die noch immer grunzen, dass es keinen Diktatfrieden geben darf und für deren kranke Gehirne weitere tausend Ukrainer und Russen sterben sollen?
    Wenn Trump es tatsächlich in die Reihe bekommt, ist das mehr wert als alle politischen Handlungen unserer politischen Klasse seit Jahren.
    Und, so sehr ich den Autoren schätze, dann interessiert es mich nicht, ob Napoleon oder Cicero oder Cato der ältere oder Fred Feuerstein irgend was sagten, das man in Bezug auf Trump negativ aufgreifen kann.

    1. Vielen Dank für die klaren Worte. Ich habe zwar (mMn: zum Glück) keine Kinder, aber etwa gleichaltrige Freunde mit wehrfähigen solchen. Die sind alle ziemlich genau Deiner Meinung, unabhängig von der jeweiligen politischen Ausrichtung, und das kann ich sehr gut nachvollziehen.

    2. Na verharmlosen Sie doch bitte nicht Trumps Verbrechen. Ich kann Ihren Wunsch nach Frieden in der Ukraine sehr gut verstehen, ich wünsche mir ja auch Frieden. Aber Trump ist vom Autor des Artikels völlig nachvollziehbar in die Nähe eines bekannten Massenmörders gerückt worden. Das mit dem Manifest von Breivik ist natürlich nur eine Theorie, aber es würde schon passen. Trump ist ja auch ein Massenmörder. Ein Sadist scheint er mit auch zu sein, aber das ist nur eine Meinung. Ich bin kein Psychiater.
      Während seiner ersten Amtszeit sind tausende unschuldige Menschen überall auf der Welt durch das US-Militär unter seinem Oberkommando ermordet worden. Im Jemen, Afghanistan, Irak und an vielem anderen Orten. Den Krieg in der Ukraine, den er jetzt ganz selbstlos beenden möchte, hat er erst ermöglicht, indem er das Land mit amerikanischen Waffen geflutet hat. Darüber redet er jetzt halt nicht mehr so gerne, 2022 hat er noch damit angegeben.
      Bitte überlegen Sie sich das noch mal. Wenn Ihr Wunsch nach Frieden Sie dazu bringt, sich als „alter Kommunist“ zum Trumpismus zu bekennen, dann können Sie sich gleich die Kugel geben. Denn dann haben Sie alle Ideale verraten, die eine sozialistische Identität ausmachen.

      1. Trump ist doch in seiner ersten Amtszeit nur behindert worden. Der konnte gar nicht viel machen.
        Wir lernen doch täglich über Projektionen. Die gibt es eben überall.
        Schauen wir den Fingern zu, die auf uns weisen.

        1. „Trump ist doch in seiner ersten Amtszeit nur behindert worden. Der konnte gar nicht viel machen.“
          ich hoffe Sie meinen das sarkastisch. Wenn nicht, dann haben Sie sich komplett durch den Kakao ziehen lassen.

  11. Aus was für Verhandlungen sind Elendski oder die EU denn ausgebootet worden? Was zZt in Riad stattfindet sind zunächst einmal nur bilaterale Gespräche zur Normalisierung der Beziehungen. Dass dabei auch die Ukraine Gegenstand ist, ist so naheliegend wie selbstverständlich. Es ist aber nur ein Thema unter vielen und keineswegs die Hauptsache. Wenn die Ukraine oder die EU Friedensgespräche führen wollen, so ist es ihnen unbenommen. Sie wissen, an wen sie sich zu wenden hätten.

    Zum Rest des Artikels haben sich andere schon geäußert.

  12. schon wieda ! auch hier !
    Der STURM AUF DAS KAPITOL war einer von Unbewaffneten. Diplomat Schulenburg: “ Die Erstürmer der Rada in Kiew waren bewaffnet“ – Wie einseitig auch hier berichtet wird

    1. Die Sache wird von den Linksliberalen als Umsturzversuch gewertet und Trump angelastet, es ist eine reine Propagandaaktion (teilweise wahrscheinlich bewusst zugelassen, zumindest gibt es Hinweise darauf). Selbst wenn die bewaffnet gewesen wären, hätten sie damit nichts bewirkt, man stürzt einen Staat nicht, indem man ein Gebäude besetzt (Napoleon in Moskau hat das übrigens auch zu spät kapiert).

      Immerhin war die Sache professioneller aufgezogen, als der „Sturm auf den Reichstag“ (erinnert sich jemand an diese inszenierte Farce?), genauso ein verlogenes Narrativ für den ÖRR, scheint aber nicht so richtig gegriffen zu haben, die Amis haben besser geliefert, also erwähnt man allenthalben lieber das Kapitol-Theater.

      Ob es Sinn macht oder nicht, fragen die Propaganda-Organe ohnehin nicht. Trump hätte damals 4 Jahre Zeit gehabt, einer Abwahl entgegenzuwirken und zwar mit der Macht des POTUS, er hat es offensichtlich nicht getan (und für mind. manipuliert, halte ich die Wahlen auch, die Sicherheitsstandards sind lächerlich, ich kann Trumps Empörung durchaus gut nachvollziehen).

  13. Vielleicht sollte Herr Streck nur noch Artikel über den Vatikan schreiben. Da kann man dem inneren Relotius freien Lauf gestatten. Oder er sucht seinen verlegten Kompass wieder und geht dann erst wieder an die Tastatur.
    An Trump gibt es nicht viel zu verstehen. Wir sind im Modus des Notfallkapitalismus, das heisst mit Arbeit kann kein Profit mehr erzeugt werden, um die im Finanzkasino erzeugten Schulden mit Zinsen zu bedienen!
    Corona, Lockdowns, Krieg( obwohl old school Methode, da ja tatsächliche reale Rüstungs-und Wiederaufbaukonjunktur erzeugt wird)und jetzt verschärfter Wirtschaftskrieg und Genozide sind die einzige Chance den Komplettzusammenbruch etwas heraus zu zögern.
    Trump kann die ganze Corona und Ukrainekatastrophe der Biden/ Natoblase in die Schuhe schieben und die nächsten Katastrophen des Notfallkapitalismus auslösen.

      1. Das weißt du woher?

        Trump ranzt die ganze Zeit gegen andere, der Grund ist derselbe, weshalb ein Geschäftspartner den anderen runtermacht: es verringert den Preis für den nächsten „Deal“. Normalerweise zumindest, könnte natürlich sein, dass die Chinesen nicht sehr beeindruckt sind.

        1. Das weiß ich, weil ich mir die confirmation hearings von Trumps Prätorianern teilweise angesehen habe. Die Feindrhetorik dieser Menschen gegen China ist erschreckend. Das klingt genauso konfrontativ wie noch vor kurzer Zeit gegen Russland.

  14. Natürlich ist das Gedankengut von Trump mit dem von Breivik vergleichbar. Es gab mal ein Theaterstück, in dem in einer szensichen Lesung Passagen aus Breiviks Verteidigungsrede von einer deutsch-türkischen Schauspielerin vorgetragen wurden. Gespenstisch. Es zeigte sich nämlich, dass die Grundzüge der Ideologie des Massenmörders längst in Teilen des Mainstreams angekommen waren. Der Regisseur Milo Rau: „Es ist ja Fakt, dass mit einigen Abänderungen und wenn es beispielsweise nicht Breivik gesagt hätte das von vielleicht 80 Prozent, 70 Prozent der Leute unterschrieben werden könnte, was hier gesagt wird. Das Eindringen eigentlich des Kurses (gemeint wahrscheinlich: Diskurses) von Breivik in den Common Sense, das ist das, was mich interessiert.“ https://www.deutschlandfunk.de/entdramatisierung-eines-massenmoerders-100.html
    Das war vor 12 Jahren.

    1. „Es ist ja Fakt, dass mit einigen Abänderungen und wenn es beispielsweise nicht Breivik gesagt hätte das von vielleicht 80 Prozent, 70 Prozent der Leute unterschrieben werden könnte, was hier gesagt wird.“

      So ist das immer, seine Position war ja nicht prinzipiell falsch, sondern lediglich die Wahl seiner Mittel. Er wollte sein Land und seine Kultur verteidigen (macht dasselbe ein Pali, sind die linken Moralisten normalerweise ganz Feuer und Flamme, nur Europäer sollen sich wegverdünnen müssen).

  15. streck behauptet das Manifest von Breivik gelesen zu haben. Aber wahrscheinlich hast DU Recht, das Zeug zu lesen hinterlässt echt bleibende Schaeden

  16. @ Herr Streck. Mann Gottes, Sie nehmen auch nur wahr, was Ihnen in den Kram passt. Andererseits erfinden Sie Beziehungen / Beschuldigungen die völlig daneben sind. Die Leute, die aus rassistischen Gründen über (russische) Leichen gehen, sind in der ukrainischen Regierung und einem großen Teil der NATO-Staaten zu finden, die nicht aufhören wollen mit dem Krieg gegen Länder, die einen eigenen, abweichenden Willen haben.

    Trump und seine Leute sind aktuell dabei 5% des US-Kriegsministeriums (Pentagon) abzubauen – von 8000.000 Beschäftigten. Sie den Beamten beim FBI, CIA & USAID mit, dass sie noch 6 Monate lang ihr altes Gehalt ausbezahlt bekommen, wenn sie selber kündigen.
    Aber solche Tatsachen will der Autor nicht weiter bewerten oder hat sie nicht zu Kenntnis genommen.

    Diese vielen Entlassungen von unproduktiven Beamten haben sicher damit zu tun, dass der US-Staat immer arger in eine Zinslast gegenüber den reichen Kreditgebern gerät, die schon höher ist, als die Kriegsausgaben. Diese Schuldenlasten sind aber Folgelasten für Kriege der USA.
    Wenn nun in Riad es zuerst darum geht wieder diplomatische Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und den USA geht, ist es ein gutes Zeichen Kriege durch Verhandlungen erst gar nicht beginnen zu müssen.

    1. Realitätscheck: Trump hat den Krieg in der Ukraine ursächlich zu verantworten. Erst unter seiner Kontrolle wurden die Waffenlieferungen an die Ukraine so richtig intensiv. Sanktionen gegen Russland hat er erst richtig in Fahrt gebracht. Wenn jetzt Trump sich um eine diplomatische Lösung bemüht, dann ist er der Brandstifter, der Feuerwehr spielt.

      Diese ganzen Säuberungsmaßnahmen innerhalb des amerikanischen Deep-States halte ich für vorbereitende Schritte zur vollständigen Machtergreifung. Hier geht es nicht um die Verringerung des Haushaltsdefizites, es geht um die Kontrolle der Institutionen. America first ist eine Drohung gegen die eigenen Landsleute.

      1. „Trump hat den Krieg in der Ukraine ursächlich zu verantworten“

        Magst du das irgendwie belegen? 2014 das Jahr des US-finanzierten „regime change“, war Obama an der Macht, damit fing alles an. Der Krieg ging in die heiße Phase, als Biden an die Macht kam. Man kann Trump vielleicht vorwerfen, dass er einen vermeintlich Verbündeten Waffen lieferte, aber das ist Alltagsgeschäft und m.W. stand ja auch schon fast ein Friedensvertrag, der dann durch die Briten torpediert wurde.

        Trump ist für mich kein großer Sympathieträger, auch er hat gegen NS2 gewettert usw. außerdem finde ich MAGA eine etwas verfehlte Zielsetzung, für ein Imperium, aber viel vorwerfen kann man ihm m.E. bisher nicht, was die Außenpolitik angeht zumindest…

        1. Es ist ja kein Geheimnis, dass erst unter Trump Waffen im ganz großen Stil in die Ukraine gepumpt wurden. Die Javelins z. B. hat Trump geliefert. Auch die Ausbildung der ukrainischen Armee durch US-Spezialisten hat er forciert. Quellen dazu lassen sich leicht finden.
          Hier z. B.:
          https://abcnews.go.com/Politics/trump-admin-approves-sale-anti-tank-weapons-ukraine/story?id=65989898

          Und wer jetzt glaubt, dass der böse Deep-State dem Friedensengel Trump diese Aufrüstungseskalation quasi „untergeschoben“ hat, der ist Desinformation zum Opfer gefallen. Klar, das geht gerade rum. Selbst geopolitische Analysten wie Alexander Mercouris entblöden sich nicht, diesen Quark zu verbreiten.
          Da glaube ich lieber Trump, der im Frühjahr 2022 während seiner keynote speech bei der ultrarechten Heritage Foundation öffentlich vor großem Publikum damit geprahlt hat, wie viele Waffen er der Ukraine geliefert hat.
          Jetzt wo der Krieg verloren ist, tut er so, als hätte er mit dem ganzen Elend nichts zu tun.
          Klar, sonst könnte er nicht den Retter in der Not spielen. Leider glauben wirklich viele Leute dieses Schmierentheater.

  17. „Besonders deutlich wurde das im „Access Hollywood Tape“, wo er ausführte, dass man Frauen zwischen die Beine fassen dürfe. “
    Ohje, der Autor hat vermutlich noch nie mit einer Frau Sex gehabt, welcher über die Missionarsstellung hinausging. Als dominanter Partner fasse ich Frauen selbstverständlich ungefragt zwischen die Beine, wenn das generell so ausgemacht war. Das wollen sie sogar, sonst sind sie nämlich weg. Und nicht viel mehr hat Trump gesagt – wenn du berühmt bist, dann lassen dich Frauen alles machen, selbst wenn man ihnen zwischen die Beine fasst. Dass ein linksliberaler „Journalist“ sich selbst belügt und das leugnet, zeigt einfach, dass er keinerlei Lebenserfahrung hat, was über sein Weltbild hinausgeht. Vielleicht mal ein Konzert einer populären Band besuchen, dann sieht er was Groupies so mitmachen, wenn sie hoffen können, dass ihr Star ihnen mal 10 Sekunden Aufmerksamkeit spenden.

    „Außerdem würden Feministinnen politische Korrektheit und muslimische Immigration befürworten und seien deshalb für die Zerstörung unserer Gesellschaft mitverantwortlich.“
    Nein, Feminismus ist nur das Symptom, die Ursache ist die immer stärkere Ungleichheit zwischen den Klassen. Breivik hat hier schon damals nicht den Unterschied zwischen Ursache und Wirkung verständen. Das hat er aber mit dem Autor hier gemein, der das auch nicht versteht. Moderne „Linke“ halt. Ein lächerlicher Haufen.

    1. „Feminismus ist nur das Symptom, die Ursache ist die immer stärkere Ungleichheit zwischen den Klassen“

      Warum sollte „Klassenungleichheit“ Feminismus hervorbringen? Feminismus ist heutzutage fast immer Männerhass, m.E. basierend auf Neid, nämlich auf die (vermeintlich) körperlich-geistigen Vorzüge als Mann. Warum ist das so? Weiß ich nicht, jedenfalls ist erkennbar, dass heutiger Feminismus auf Gleichstellung pocht, die Idee, dass Frauen auch gleich leistungsfähig seien, hat man also zugunsten der Ergebnisgleichheit in aller Heimlichkeit über Bord geworfen und arbeitet jetzt daran, die Gleichberechtigung zu schleifen (zu Gunsten von Frauen).

      Man könnte den Kapitalismus dafür verantwortlich machen, weil weibliche Arbeitskraft jetzt auch ausgebeutet wird, allerdings waren die sozialistischen Staaten da eindeutig Vorreiter. Es gibt in unserem Kulturkreis einfach keine Achtung mehr vor dem weiblichen Alleinstellungsmerkmal: nämlich neues Leben auf die Welt zu bringen. Das was erfahrungsgemäß auch die meisten Frauen glücklich macht… die Folgen dieser Missachtung zerstören unsere Kulturen (aufgenötigte Massenzuwanderung) und unsere Völker (fehlender Nachwuchs).

      Witzigerweise sind tatsächlich Männer dafür verantwortlich, aber ganz anders als Feministinnen denken, selbige gibt es nämlich erst, seit Männererfindungen, sie von Kinderreichtum und harten Haushaltspflichten befreit haben…

  18. Liebe Leute…!

    Man muß den Mann ja nicht lieben, aber aus der ganz untersten Schublade (womöglich noch links hinten in der Ecke) muß man sich trotzdem nicht bedienen.

    Was kommt als Nächstes? Trump als Wiedergeburt von Hitler, weil er sich die Zähne putzt oder einen Friseur hat?

    Etwas sachlicher darf’s schon sein.
    Vielen Dank!

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