
Schon seit einiger Zeit wurde von Misshandlungen, Todesfällen und Folter in ukrainischen Regimenten berichtet. An erster Stelle stand das 425. Sturmregiment „Skala“, das direkt dem Oberkommandierenden Syrsky unterstand und das größte Angriffsregiment der ukrainischen Streitkräfte ist, der von Selenskij zögerlich entlassen wurde, nachdem Kritik an der vorhergehenden Entlassung von Fedorov als Verteidigungsminister laut wurde. Bislang wurde von brutalen Bestrafungen meist nur in der russischen Armee gesprochen.
Im Juni machte Babel.ua auf die Zustände in „Skala“ aufmerksam, das auch Syrsky-Regiment genannt wird. 25-26 Rekruten, also Zwangsmobilisierte, seien dort seit Ende 2025 in den Ausbildungslagern, nicht im Kampfeinsatz, gestorben. Berichtet wurde von Schlägen, Misshandlungen, Einsperren und verspäteter medizinischer Hilfe. Rekruten würden zu Tode geprügelt. So gelang Alexander Semjonow die Flucht aus dem Stützpunkt seines Regiments in ein Krankenhaus in Kropywnyzkyj. Dort wurden schwere Verletzungen am Kopf, gebrochene Fingern, eine Schnittwunde am Rücken und zerkratzte Händen dokumentiert. Es gibt Fotos.
Die meist eingefangenen Rekruten, darunter offenbar viele Drogensüchtige und Alkoholiker, aber auch psychisch Kranke, kamen zuerst in das Verteilungslager, eine große Baracke ohne Fenster, wo sie wie Gefangene eingesperrt wurden. Ihnen wurde das Handy weggenommen, sie mussten sich ausziehen, wurden durchsucht und durch bewaffnete Wärter eingeschüchtert: „Die erste Erfahrung mit dem Toilettengang war ‚unbezahlbar‘ – in Gruppen, unter den Mündungen von Maschinengewehren, mit ‚raffinierten‘ Beleidigungen und harten Tritten, wenn die Formation oder das Erscheinungsbild nicht ausreichend einheitlich waren. Endlose Kniebeugen, Übungen, Planks“ … Damit sie „erkennen, in welcher Situation sie sich befinden“, keine Zeit verschwenden, sondern sich auf die bevorstehende „Mission“ vorbereiten. Auf der Toilette, im Speisesaal – überall mit bewaffneter Eskorte.“
Von dort wurden sie in Ausbildungslager verteilt, wo sie wieder wie Gefangene gehalten wurden und nicht einmal allein auf die Toilette gehen durften. Wenn jemand zu flüchten versuchte, wurde auf ihn geschossen. Einer, der wieder eingefangen wurde, erzählte: „Kurz gesagt: Sie haben uns gefunden. Sie haben uns die Zähne ausgeschlagen und die Rippen gebrochen. Und dieser Wachmann, vor dem ich weggelaufen bin, sagt: ‚Willst du, dass ich an deiner Stelle an die Front gehe, du Schlampe?‘“ Die derart Gequälten und Unterworfenen galten als „disposable“, als Wegwerfware, für die Front. Natürlich haben sich Männer der Tortur und Demütigung auch durch Suizid entzogen.
Babel hat einen weiteren Bericht über die Erfahrungen von vier Soldaten in dem Regiment veröffentlicht.
Wie mit Rekruten schon ab der Busifizierung umgegangen wird, spricht sich natürlich herum und führt dazu, dass die Gewaltbereitschaft gegen die Rekrutierungssoldaten bei denjenigen zunimmt, die nicht in den Krieg ziehen wollen, um nicht in die Hölle zu geraten. Die Brutalisierung der Gesellschaft wächst. In den Unterstützerstaaten pflegt man, wie in der Bundesregierung, das Wegschauen, Hauptsache, Europa wird von den angeblichen tapferen und freiheitsbeseelten Ukrainern verteidigt. Immerhin kann über die Missstände in der Ukraine berichtet werden.
„Gruben“ und „Bäume der Wahrheit“
Dass „Skala“ keineswegs ein Einzelfall ist, macht nun ein Bericht von texty,org.ua über die Zustände im 225. Separaten Sturmregiment, das auch zu den „Syrsky-Regimentern“ zählt. Die Autorin Anna Kalyuzhna sagt, sie habe sechs Monate lang recherchiert und Dutzende aktive oder untergetauchte Mitglieder des Regiments und von anderen Einheiten sowie von Angehörigen befragt (Video). Sie habe nur über Fälle berichtet, die sie belegen kann.
Der Bericht wird aufgemacht durch die Wiedergabe eines mit einem Handy aufgenommenen Befehls des Regimentskommandeur Oleg Shiryaev, der damit anordnet, auch auf ukrainische Soldaten zu schießen, die ihre Stellung verlassen:
„Über Funk kommt eine klare Anweisung: ‚Bewegungserlaubnis‘. Alles andere ist Feind. Jeder, der seine Stellung verlässt, Deserteure – auch sie sind der Feind. Merkt euch diese Regel: Schießt auf die eigenen Leute, schießt auf alle, die unbefugt fliehen … Und ihr Schlampen, haltet eure Linien, denn nur so könnt ihr euch nach Kiew zurückziehen. Rückzug heißt also: Verschwinden, ihr Schlampen!“
Shiryaev versucht, sich daraufhin befragt herauszuwinden, dass er „die Regeln für die Truppenbewegungen verschiedener Einheiten und Methoden der Koordinierung zur Identifizierung der eigenen Truppen erörterte, da der Feind im Krieg häufig dazu greift, sich in ukrainische Uniformen zu kleiden und sich als Vertreter der Verteidigungskräfte auszugeben“.
Informanten von texty sagen, dass im 225. OSH nicht nur gedroht werde, auf eigene Leute zu schießen, das würde auch geschehen. Soldaten berichteten, dass ihnen mit der Hinrichtung gedroht wurde, als sie ihre Stellungen bezogen, und dass sie unter brutalen Schlägen zum Vorrücken gezwungen wurden, oft unter Beschuss der Russen und angesichts großer Verluste. Wer sich weigert, wird zwischen den Kämpfen in „Gruben“ (abgeschlossene Räume) geworfen. Dort werden sie geschlagen oder mit Säcken über dem Kopf in den Wald geführt und mit Kampfstiefeln traktiert, bis sie nicht mehr laufen konnten. In einem Fall wurde ein Soldat mit einem Holzbalken so heftig geschlagen, dass dieser auf seinem Kopf zerbrach.
Andere wurden an den „Baum der Wahrheit“ gekettet, manchmal nackt ausgezogen und mit Plastikrohren oder Stöcken geschlagen, bis ihre Haut aufplatzt. Angehörige von Vermissten vermuten, dass diese dabei totgeschlagen worden sein könnten. Solche Bestrafungsrituale gab es auch vor dem Krieg. Vermeintliche Kollaborateure oder Diebe wurden an Bäume als Pranger gefesselt. Das Anketten an Bäume und die Schläge wurden von der Einheit eingeräumt. Man habe die Verantwortlichen suspendiert und Ermittlungen eingeleitet.
Wie weit verbreitet solche Praktiken sind, bleibt unklar. Die Unterstützer der ukrainischen Regierung und ihrer Streitkräfte tragen, wenn sie die Fortsetzung des Kriegs, den die Ukrainer als Stellvertreter führen, mit Milliarden von Steuergeldern und Waffenlieferungen vorantreiben, eine Verantwortung dafür, was in den Streitkräften geschieht. Diese sind längst Proxy-Streitkräfte, die es ohne die Hilfe aus Europa schon lange nicht mehr geben würde. Man fragt sich auch, warum die großen deutschen Medien über die Art der Mobilisierung (Busifizierung) und Kriegsführung kaum berichten. Jeder kann wissen, was in der Ukraine geschieht, allerdings nicht, wenn man als Gast der Regierung nur vorgeführt bekommt, was man sehen oder hören soll. Die deutschen Bürger müssen wissen, was mit ihrem Geld gemacht wird, von der Korruption ganz zu schweigen, also wofür sie zahlen und Schulden machen.
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HIER AUF DIESER SEITE ERSCHEINEN GEHÄSSIGE KOMMENTARE, DIE JEDE
GRENZE SPRENGEN. > INTERVIEW MIT ULRIKE GUEROT : KOMMENTAR VON EINEM GEWISSEN KOWALSKI AM 29. UM 16:00 . DIE REDAKTION HÄLT BEI
37° EINEN WINTERSCHLAF ?
Na, na, wie dem auch sei mit „jede Grenze sprengen“, hier ist das doch OT.
Und zudem, alles groß schreiben gilt im Internet als schreien, und wer schreit hat Unrecht
ooooh, Schilbeeer, was Sie nicht alles wissen! Beeindruckend, sehr beeindru ckend . Ich bin ganz von den Socken.
Wenn in einem Krieg die Soldaten beider Seiten sich um 180° drehen und einmal in die richtige Richtung abdrücken, dann ist der Krieg aus.
Irgendjemand hat da noch nicht mitbekommen das dort ein Drohnenkrieg (keine Spezialoperation) statt findet, aber egal, Senf dazu ist Senf dazu.
@Vende: Ach so! Da sterben also gar keine Menschen, sondern das ist so ein reiner Terminator-Krieg, also Maschinen gegen Maschinen??
Mann, das wusste ich überhaupt nicht!
Wie so eine Spezialoperation nun mal so ist.
Ein kurzer Blitzkrieg (5 Jahre ist ja ein neuer Rekord für einen Blitzkrieg) und zack Bumms Thema erledigt, und solange nur Kontrakis drunter leiden juckt das auch keine Sau.
Schöne Strohmänner, die Sie da aufstellen, und dann gleich wieder abbrennen. Weder war der Angriff durch Russland als Blitzkrieg geplant, noch als Eroberungskrieg. Dann stellte Russland auf langsamen Zermürbungskrieg um, um die Ukraine zu entnazifizieren, wie der Kreml es nennt. Und das dauert eben länger.
„Dann stellte Russland auf langsamen Zermürbungskrieg um, um die Ukraine zu entnazifizieren,“
Klingt nach Völkermord.
Prof. John Mearsheimer hat nun selbst einen Youtube-Kanal eröffnet und erklärt anhand seiner Arbeit zu einem neuen Buch über Abschreckung, welche Arten von militärischen Kriegen es gemeinhin gibt und auch, was in der Ukraine stattgefunden hat.
In der Ukraine war das zu Anfang 2022 weder ein Blitzkrieg noch ein Abnutzungskrieg, sondern die dritte Großkategorie ein begrenzter Krieg, um ein ganz spezielles Ziel zu erreichen.
https://www.youtube.com/watch?v=0LmCveTM788
Er sagt auch, bis heute ist es für Russland kein waschechter Abnutzungskrieg, bei dem es um die totale Unterwerfung geht, sondern Russland will weiterhin einen Teilsieg erreichen, bei dem es hauptsächlich darum geht, der Nato in der Ukraine Widerstand zu leisten.
Er streift auch das Thema Butscha, aber nicht namentlich. Er sagt, dass der Rückzug in der Kiew-Region anlässlich der Istanbul-Verhandlungen als Zeichen des guten Willens Russlands war. Als Zuhörer darf man dann gedanklich ergänzen: was die Nato so natürlich nicht bestehen lassen wollte.
Ach ja, Vende, angesichts der Schilderungen von Herrn Rötzer muss Ihnen ja förmlich das Herz aufgehen… So hilft man Ukrainern, nicht wahr?
„Wenn in einem Krieg die Soldaten beider Seiten sich um 180° drehen und einmal in die richtige Richtung abdrücken, dann ist der Krieg aus.“
Die Russen führen einen Vernichtungskrieg, die Ukrainer einen existenziellen Krieg. Der eine wird sich um 180° nicht drehen, weil er es nicht will, der andere, weil er die Option gar nicht hat,
Den armen Schweinen gibt man keine Waffe zur Hand (auch keine Fernbedienung für eine solche), die sie irgendwie umdrehen könnten. Ihr Wert bemisst sich nach den Erstehungskosten der Salve aus dem russischen Maschinengewehr, dem sie als Kugelfang dienen.
Sicher, für die Ukrainer ist es ein existenzieller Krieg – die Existenz des armen Schweins als armes Schwein (wenigstens, denn niemals wird er etwas anderes sein dürfen), die Existenz des Bentley-Fahrers (dessen Fahrzeug hier am Stadtfest unbehelligt in der Feuerwehrzufahrt parkt) als Bentley-Fahrer, die Existenz des Bandera-Faschisten als Bandera-Faschist (sicher nicht als Hippie, oder).
Möglicherweise ist das bei den Russen nicht anders. Nur die Rufe nach Vernichtung Russlands kommen immer von ukrainischer Seite (von Außenministerinnen etc. mal abgesehen), während die Russen stets behaupten, dies in der Ukraine genau nicht zu beabsichtigen.
Überprüfen kann ich das nicht. Sicher ist aber, dass ich den „existenziellen Vernichtungskrieg“ einer Seite aus meiner Tasche zwangsfinanzieren muss.
*damit das nicht so auffällt, könnte man wenigstens deutsche Nummernschilder ausgeben. Baden-Baden lieber nicht, ansonsten würde man die Ukrainer doch glatt für Russen halten.
„Die Russen führen einen Vernichtungskrieg, die Ukrainer einen existenziellen Krieg. Der eine wird sich um 180° nicht drehen, weil er es nicht will, der andere, weil er die Option gar nicht hat,“
Sie glauben wirklich selbst, was Sie da schreiben? Wie groß muss die Realitätsverdrängung sein? Wie ein Vernichtungskrieg aussieht, das dürfen Sie im Gaza bewundern. Davon ist die Ukraine weit entfernt. Und einen existenziellen Krieg führt die Ukraine ebenso wenig. Die Existenz der Ukraine wurde bisher immer nur durch deren Putsch- und Nachputschregierungen aufs Spiel gesetzt, weil sie unbedingt die Konfrontation mit Russland gesucht haben. Hätte die Ukraine ihren neutralen Status bewahrt, wäre es niemals eskaliert.
Seltsamer „Vernichtungskrieg“, in dem bislang nur 15.000 Zivilisten gestorben sind, oder? Die „moralischste Armee der Welt“, die IDF, hatte das nach 2 oder 3 Wochen rein…
Der Autor schreibt :
„In den Unterstützerstaaten pflegt man, wie in der Bundesregierung, das Wegschauen, Hauptsache, Europa wird von den angeblichen tapferen und freiheitsbeseelten Ukrainern verteidigt.“
Von wegen „nie wieder wegschauen„ : Hinschauen auf die eigene Mitverantwortung haben wir ganz offensichtlich aus unserer Geschichte nicht gelernt.
Aus der BRD kein Cent mehr an die ukrainische Regierung, solange diese das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht anerkennt !
B.Hohl: Wenn Der Westen keinen Cent mehr in die Ukraine investiert, werden dort
gar keine Soldaten mehr benötigt. Der Krieg wäre innerhalb von Stunden vorbei, weil
es keine Versorgung mehr mit Waffen, Verpflegung und Energie geben würde. Dann
hätten aber auch so einige der westlichen Politiker keine Existensberechtigung mehr.
Oder brauchen Sie noch einen Herrn Merz oder Kiesewetter wenn die keinen Krieg
gegen Russland hervorphantasieren könnten und Merz keine Milliarden an Blackrock
schaufeln kann?
„Man fragt sich auch, warum die großen deutschen Medien über die Art der Mobilisierung (Busifizierung) und Kriegsführung kaum berichten.“
Darüber zu berichten, vergessen sie genauso, wie sie vergassen über den „vergessenen Krieg“ im Jemen zu berichten. Passt nicht in ihre „Berichterstattung“.
Man hat auch nur begrenzte Sendezeit oder Platz auf der Zeitungsseite und der Jemen war doch schon immer nur Thema, wenn sonst nichts los war.
Das wird bestimmt alles viel besser wenn die Ukraine von Russland besetzt wird als wenn die Ukraine Mitglied der EU wird, ganz bestimmt.
Der Autor des Artikels ist sich da bestimmt ganz sicher.
Gemäß den westlichen MSN steht die Ukraine bereits 10 km vor Moskau, Selenskiy verkündet eine riesige Anzahl getöteter russischer Soldaten, russische Treibstoffzüge explodieren auf dem Weg zur Front, die Ukraine knüppelt viele russische Logistikeinrichtungen und Öl-Terminals nieder, die Gegenangriffe laufen wie geschmiert, ja es läuft doch prächtig für die NATO-Jünger. Russland prahlt doch nur noch mit angeblichen Erfolgen, die sind innerhalb eines Jahres komplett breitgeschlagen, aber sischer dat. Und Nachrichten aus dem Putin-Land, ja klar, alles Lüge, Desinformation und Propaganda.
Meine Betrachtung der Realität ist eine andere, nach dem kommenden Winter 2026/27 sprechen wir uns wieder.
Warum sollte sich Russland mit der durch und durch Bandera-faschistischen Westukraine belasten? Das entbehrt jeder militärischen und politischen Logik. Schlimm genug, dass es soweit gekommen ist und wir keine gesamt-europäische Sicherheitsarchitektur unter Einschluss Russlands hinbekommen.
Habe ich schon vor Jahren skizziert, daß Russland im Idealfall den Donbas, die Krim und die Küste bis Odessa einnehmen will um die Verbindung nach Transnistrien zu haben und den Rest der Ukraine vom Meer abzuschneiden. Was sollte Russland mit Kiew und Galizien wollen? Alles voller Banderafreunde dort.
Qué „vende“ usted? Mensajes de odio? Ansonsten ist dieser Post von Ihnen geradezu sachlich im Vergleich zu anderen (auf einer anderen Baustelle) – von daher ist meine Einleitung vielleicht hinwiederum etwas übertrieben, aber der Wortwitz musste irgendwie sein.
Sie machen sich endgültig lächerlich. Ist das gewollt?
Russland wollte eine neutrale Ukraine. In Ihren Augen ganz schlimm… Wie kann man auch verlangen, dass der Nachbar nicht feindselig ist?
Das sagt der Autor doch nicht, da interpretieren SIE etwas hinein. Das eine Unrecht rechtfertigt niemals irgend ein anderes Unrecht und umgekehrt. Oder sind Sie gegen den westlichen Rechtsstaat, zu dessen Grundprinzipien neben dem Legalitätsprinzip (staatliche Handlungen und Strafen nur auf Basis ausreichend bestimmt formulierter, verfassungskonformer Gesetze) auch das Gleichheitsprinzip gehört?
Nichts Neues, es gibt schon seit Jahren Abteilungen der ukrainischen Armee, der einzige Aufgabe es ist, diejenigen, die direkt an der Front sind, vom Türmen abzuhalten. Friendly Fire.
Gnade uns Gott, wenn eines nicht mehr allzu fernen Tages das ganze verrohte und fanatisierte Pack aus der Ukraine sich nach dem verlorenen Krieg in die immer noch Wohlstandsregionen Europas ergießen wird – da ist dann der islamistische Dschihad ein Kindergeburtstag im Vergleich zu dem, was auf die Metropolen des wertebasierten Westens zukommen wird.
Letzter Absatz von Herrn Rötzer:
„Wie weit verbreitet solche Praktiken sind, bleibt unklar. Die Unterstützer der ukrainischen Regierung und ihrer Streitkräfte tragen, wenn sie die Fortsetzung des Kriegs, den die Ukrainer als Stellvertreter führen, mit Milliarden von Steuergeldern und Waffenlieferungen vorantreiben, eine Verantwortung dafür, was in den Streitkräften geschieht. Diese sind längst Proxy-Streitkräfte, die es ohne die Hilfe aus Europa schon lange nicht mehr geben würde. Man fragt sich auch, warum die großen deutschen Medien über die Art der Mobilisierung (Busifizierung) und Kriegsführung kaum berichten. Jeder kann wissen, was in der Ukraine geschieht, allerdings nicht, wenn man als Gast der Regierung nur vorgeführt bekommt, was man sehen oder hören soll. Die deutschen Bürger müssen wissen, was mit ihrem Geld gemacht wird, von der Korruption ganz zu schweigen, also wofür sie zahlen und Schulden machen.“
Es ist „interessant“, dass es in der BRD Florian Rötzer braucht, um dies in Deutschland zu benennen.
Zieht man die Infos und Kommentare zusammen, die zu uns gelangen, v.a. auch englischsprachige podcasts und Blogs unter Beteiligung von Russen bzw. Menschen mit seriösen russ. und ukr. Kontakten, müssen wir davon ausgehen, dass die „Praktiken“ der Gewalt aus der Etappe heraus auf die Frontlinie, strukturell bedingt sind.
Spätestens als den Soldaten der AFU bewusst wurde, dass es hier nicht um einen romantischen nationalen Befreiungskampf geht, haben sich die Umgangsformen geändert. „Bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ Wir können im vorliegenden Fall ruhig von einerm Missbrauch eines ganzen Landes ausgehen.
Ein erster extremer Fall war Mariupol, wo der Westen aus der Geiselnahme durch irre Azow-Kämpfer einen heroischen Kampf um Demokratie fabrizierten. Führerbunker 2.0.
Die BRD/EU unterstützen Nazis. Und zwar seit mindestens 2014 aber auch schon vorher. Besonders neu ist die Allianz zwischen USA,NATO und ukr. Faschisten wie wir wissen, nicht.
„Events in Ukraine“-Blog hat zum Thema allein im Juli mehrere neue Posts.
Die sind idR hinter der Paywall aber nie vollstänidig. Es lohnt sich also da reinzuschauen.
Dieser ist vollständig veerfügbar:
Russian nazis in Ukraine
Assassins, satanists, school shooters, soldiers, spooks, celebrities, terrorists, poets.
https://eventsinukraine.substack.com/p/russian-nazis-in-ukraine
und ggf. ist dies ein wiederholter Hinweis:
https://azovlobby.substack.com/
https://banderalobby.substack.com/
Und allen empfohlen die Textsammlung von der jungen Welt, „Bandera-Komplex“:
https://www.jungewelt-shop.de/Witt-Stahl-Hg-Der-Bandera-Komplex
Sollte passender heissen: „Die BRD/EU unterstützen AUCH Nazis.“
Bestünde die Ukraine nur aus „Nazis“ (im Volksmund ein recht weiter Begriff) gäbe es die vielen Kriegsunwilligen nicht, die sich vor den menschenrechtswidrigen Zwangsrekrutierungen verstecken bzw. sich verzweifelt dagegen wehren.
Gerade angesichts der vielen Kriegsporpaganda sollten wir einen differenzierten und deeskalierenden Sprachgebrauch beibehalten/verteidigen!
„Vermeintliche Kollaborateure oder Diebe wurden an Bäume als Pranger gefesselt“
Wer den größten Dieben der Ukraine, der Selenskij-Sippe, etwas stiehlt wird selbstverständlich hart bestraft Der Onkel könnte sonst ein paar Dollar weniger in Geldwaschmaschine nach Dubai oder Israel bringen.
So ist das bei der Mafia
Bis zum letzten Ukrainer…so lautet der Deal! Selensky kassiert, Deutschland zahlt, NATO gibt Befehle und die Ukrainer verrecken. Das ist das Geschäft. Eben die berühmten „westlichen Werte“…
@Ronald
„Bis zum letzten Ukrainer…so lautet der Deal! Selensky kassiert, Deutschland zahlt, NATO gibt Befehle und die Ukrainer verrecken. Das ist das Geschäft. Eben die berühmten „westlichen Werte“…“
Danach kommt die deutsche Jugend dran!
Unzwingbar – Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht!
Aufruf zur Kundgebung am 2. Oktober 2026
https://www.friedenskooperative.de/aktuelles/unzwingbar-kein-bock-auf-krieg-und-wehrpflicht
Russland 12 oder 14 straegische Bomber mit Bewaffnung gestartet haben, die Nato in erhöhter Alarmbereitschaft startete F35 Kampfflugzeuge.
Offenbar handelt es sich wohl um eine Warnung an den Westen, wie Alexander Mercouris (DURAN) berichtet.
Was der Herr Rötzer da schreibt, glaube ich sofort und find es nicht verwunderlich.
Dazu möchte ich einen Aspekt benennen, der häufig übersehen wird, nämlich das die die russische und ukrainische Armee dieselbe Genese haben, beide stammen von der ehemaligen „Roten Armee“ ab!
Das kann man sogar optisch sehen, wie ähnlich sich die normalen Dienstuniformen sehen, das Gleiche gilt für Weißrussland.
In der „Roten Armee“ waren derlei Praktiken die Regel, v.a. während des zweiten Weltkrieges.
Eigentlich knüpfen die Ukrainer daran nur nahtlos an.
Das ist doch unseren Regierenden alles bekannt.
Sie wollen es aber nicht wissen und tun alles, damit solche ukrainischen Verbrechen (gegen die eigenen Leute!) nicht an die Öffentlichkeit kommen.
Im Kampf gegen Russland und seine Verbündeten sind die fanatischsten und brutalsten Milizen als Werkzeuge des Westens gerade recht.
Früher, in Afghanistan, waren es die islamistischen Vorläufer von Al Kaida, in Syrien waren es Al Kaida-Milizen und Teile des Islamischen Staates. In Syrien ist ja mit freundlicher Unterstützung des Westens gar ein Al Kaida Milizenführer, auf den noch ein Jahr zuvor ein Kopfgeld von 10 Mio Dollar ausgesetzt war, an die Präsidentschaft gelangt. Der gewählte Präsident musste weg, der neue Machthaber mit Al Kaida Wurzelen, den niemand gewählt hatte, ist willkommen.
So gehen „westliche Werte“.
…
…
Deutschland hat sich voll den Kriegsplänen der USA (Biden-Fraktion) und seinen Verbündeten unterworfen, ließ sich die wichtigste Energie-Infrastruktur von „Verbündeten“ wegsprengen und taumelt nun in den Abgrund.
Die Nazi-Milizen, die Deutschland in der Ukraine unterstützt, werden nach ihrem verlorenen Krieg bei uns hierzulande einfallen, sie haben es ja bereits angekündigt.
Unsere Politik ist hoffnungslos verloren:
Die SPD könnte umgehend wieder auf 30 % Wählerstimmen kommen, wenn sie die Ostpolitik von Brandt und Bahr wieder aufnehmen würde, Frieden mit Russland, Verhandlungsfrieden in der Ukraine.
Stattdessen überlässt man dieses Friedens-Thema der AfD und begibt sie sich in eine Koalition mit einem massiv antirussischen Kanzler, stimmt wieder einmal gewaltigen Kriegskrediten zu und beteiligt sich an der Zerschlagung unseres Sozialstaates.
Als Krönung ist diese Koalition dabei, den schlimmsten Fehler Nazi-Deutschlands zu wiederholen: Den Krieg gegen Russland.
Diese Narren!
Ein solcher Krieg würde nichts mehr von unserem Land übrig lassen.
Das ist nichts neues, damit muss jeder Deserteur in jeder Armee rechnen. Im 1.Weltkrieg galt in Österreich die Regel: Auf einzelne von der Front flüchtende Soldaten ist mit Gewehrfeuer zu schießen, auf flüchtende Truppenteile mit Maschinengewehr und auf flüchtende Bataillone mit Artillerie. Soviel zu friendly fire.
Wer genauer über diese Vorkommnisse informiert werden möchte, geht auf „events in Ukraine. substack. Da gibt es auch Artikel mit der Überschrift: concentration camp army. Die von der Straße zwangsweise „rekrutierten Soldaten“ werden von Offizieren als „Einwegsoldaten“ bezeichnet.
Oleg Shiryaev war, so der Bericht von „events“ auch bei der Kursk-Operation dabei. Und obwohl er kein Fan des Rückzugs ist, hat er es irgendwie aus Russland raus geschafft. Ein echter Held. Der lässt die anderen kämpfe n und wenn es brenzlig wird, ist er schnell mal weg.
„Was aber verteidigte die Ukraine, die nach dem Putsch von 2014 unter das Regime von Nationalisten und Faschisten geraten ist und — angestachelt aus Washington — einen Bürgerkrieg gegen die Oblasten Donezk und Lugansk begonnen hatte?
Und was ist das für eine „regelbasierte Ordnung“, deren Prinzipien angeblich von der Ukraine verteidigt werden?
https://www.manova.news/artikel/das-schlachtfeld-in-unseren-kopfen
WIR WERDEN BELOGEN VON A BIS Z !!
CDUler verplappert sich: Westen will Donbass-Rohstoffe
https://tkp.at/2023/12/21/cduler-verplappert-westen-will-donbass-rohstoffe/
CDU-Kiesewetter nennt im ARD die Kriegsgründe im „Hintergrund“: Deutschland will die Lithiumvorkommen im Donbass-Gebiet.
Nur damit könne die EU-„Energiewende“ geschafft werden.
Kaum wo ist der Lithiumhunger so groß wie in der EU.
Die Fixation auf die „Energiewende“ bedeutet auch den Umstieg auf E-Autos, die EU hat sich bereits auf ein Verbrenner-Verbot ab 2035 geeinigt.
Die Akkus der E-Autos brauchen Lithium, das die EU aber weiterhin hauptsächlich von weit weg importiert.
Wo es massive Vorkommen der seltenen Erde gibt? Im Donbass. Und darauf hat es die EU abgesehen. ALLES LESEN !!
Das würde tatsächlich auch ein Stück weit die Kriegsgeilheit der Olivgrünen erklären. Es gibt aber noch andere, historisch-ideelle Gründe, die tiefbraun grundiert sind, wie etwa der aus dem 19. Jahrhundert tradierte Antislawismus und das protestantische Sendungsbewusstsein mit (neo-)mperialistischen Ambitionen. Nicht umsonst waren die protestantischen Kirchen ganz vorne mit dabei, als das „1000-jährige Reich“ 1933 angebrochen war. Womit ich die Katholiken gewiss nicht exkulpieren möchte (Konkordat, später „Rattenlinie“ etc.).
AFD macht Frieden mit dem Diktator im Kreml um wieder an billiges Gas und Öl zu kommen. Die würden für Geld ihre eigene Großmutter verkaufen.
Keine Prinzipien, kein Rückgrat, nur Opportunismus.
Die Rolle des Großkapitals im Ukrainekrieg
https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20222/die-rolle-des-grosskapitals-im-ukrainekrieg/
Von Peter Haisenko
Wenn Krieg geführt wird, geht es zumeist um Religion oder Wirtschaft. Die Religion der US-geführten Kriege der Neuzeit heißt „Demokratie“.
Ebenso geht es bei diesen Kriegen um wirtschaftliche Interessen.
Dieser Aspekt wird bei den Betrachtungen zum Ukrainekrieg zu wenig beleuchtet.
Nicht erst seit dem Maidan-Putsch liegt die Wirtschaft der Ukraine darnieder.
Seit der Gründung dieses Staatsgebildes vor bald dreißig Jahren ging es nur bergab.
Die Regierungen in Kiew versilberten alles, was irgendwie Geld in die Kassen bringen konnte.
Allerdings war bis zum Putsch auf dem Maidan nicht erlaubt, Land in größerem Ausmaß an ausländische „Investoren“ zu verkaufen. Poroschenko hat das geändert.
Amerikanische Großkonzerne haben sich breit gemacht
Wem gehören also heute fast 30 Prozent des ukrainischen Bodens?
Da fallen sofort drei amerikanische Großkapitalisten auf: Cargill, Dupont und Monsanto. Letzteres ist zwar offiziell ein deutsch-australisches Unternehmen, aber mit amerikanischem Kapital.
Ihre Hauptaktionäre sind Vanguard, BlackRock und Blackstone. BlackRock ist ein Fonds, der ein Vermögen von 10 Billionen Dollar verwaltet, Vanguard verwaltet 6 Billionen Dollar, Blackstone 881 Milliarden. ( Eine „Billion“ sind 1.000 Milliarden )
Das sind also die Unternehmen, die die Zukunft nicht nur der Ukraine „gestalten“.
Und nochmals: Diesen Unternehmen gehören fast 30 Prozent der Ukraine. ALLES LESEN !!
Hunderte zerstörte Anlagen: Russland greift gezielt Tankstellen in der Ukraine an
https://weltwoche.ch/daily/hunderte-zerstoerte-anlagen-russland-greift-gezielt-tankstellen-in-der-ukraine-an/?
Russische Drohnen und Gleitbomben haben in den vergangenen Wochen Hunderte Tankstellen in der Ukraine zerstört und damit ihre Angriffe auf zivile Infrastruktur ausgeweitet.
Das Echo des Westens: Die Heuchelei in Berlin, Paris, Lodon und Brüssel ist greifbar!
Wenn die Ukraine russisches Gebiet attackiert, jubelt man über „kreative Abwehrschläge“!!
Schlägt Moskau im Gegenzug zurück und demontiert die ukrainische Infrastruktur, heulen die westlichen Medien sofort auf!
Wer austeilt, muss eben auch einstecken oder endlich Frieden machen!
Zu dem was u.a. in der West-Bank und Gaza passiert (Dienstag 21.07.2026):
Sie können meinen Kommentar unter folgendem Link runterladen. Es geht ganz konkret um den Völkermord und die aktuelle Situation. Es geht um die Palästinenser die in der West-Bank umgebracht werden. Es dürfen in Irland die Produkte von den Siedlungen nicht gekauft werden. Es gibt in Gaza eine erhöhte Anzahl von Fehlgeburten wegen der mangelhaften hygienischen Zustände. Ich poste meinen Kommentar noch einmal.
https://ibb.co/bjXGLMCM
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Über den Völkermord sprechen.
[1] Es wurden seit dem Waffenstillstand im 11. Oktober mehr als 1.168 Palästinenser getötet und 3.798 Palästinenser verletzt. Es werden ganze Familien mit mehreren Kindern angegriffen.
[2] Der Kommentar kann runtergeladen und weitergeleitet werden.
Jeder, der irgendeinen Krieg unterstützt, an dem er nicht persönlich teilnimmt, muss sofort busifiziert und hin gebracht werden, damit er klar sieht und nicht friert.
BlackRock im Kanzleramt? Ein Artikel von Werner Rügemer
https://www.sicht-vom-hochblauen.de/blackrock-im-kanzleramt-ein-artikel-von-werner-ruegemer/
Deutschland wäre der erste Staat, in dem ein ehemaliger BlackRock-Funktionär Regierungschef werden kann. Friedrich Merz war nicht „Lobbyist“, wie meist gesagt wird.
Er wurde nicht nur bezahlt, sondern er hatte eine Leitungsfunktion innerhalb des Konzerns:
Der CDU-Politiker war von 2016 bis 2020 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Tochterfirma BlackRock Asset Management Deutschland Aktiengesellschaft.
Er unterstand der New Yorker Zentrale des größten Kapitalorganisators der US-geführten westlichen Welt.
Merz hatte die Aufgabe, die Expansion von BlackRock in Deutschland weiter voranzutreiben.
Merz als BlackRock-Funktionär in Deutschland
Weil die Aufsichtsratstantiemen jährlich nur 150.000 Euro betrugen, bekam er einen Beratervertrag dazu, dessen Honorar beide Seiten bis heute geheimhalten.
Also: Wenn es um viel Geld geht von Menschen, die sowieso schon viel Geld haben, und vor allem, wenn es um noch viel, viel mehr Geld geht – da herrscht bei BlackRock/Merz nicht nur das gemeinsame große Schweigen, sondern das organisierte Verstecken des großen Reichtums.
Ukraine: „Leuchtfeuer für die Kraft des Kapitalismus“
So ist BlackRock folgerichtig auch der offizielle Koordinator für den „Wiederaufbau“ der Ukraine – das ist für BlackRock als Großaktionär der Rüstungs-, Energie- und Frackingindustrie umso profitabler, je länger der Krieg dauert und je mehr vorher zerstört wird. ALLES LESEN !!