Ukrainischer Militärexperte: Bevölkerung im Donbass nahe der Front kollaboriert mit den Russen

Das weitgehend zerstörte, massiv umkämpfte Kupiansk. Bild: .me/s/milinfolive

Jeder, der ein wenig die übliche Propaganda durchschaut, weiß, dass nicht alle Bewohner des Donbass gerne von den russischen Truppen, zu denen auch eingezogene Männer aus den früheren Volksrepubliken Donezk und Lugansk gehören, „befreit“ werden. Ebenso wenig stimmt es, dass alle Ostukrainer lieber Ukrainer unter der Regierung in Kiew wären. Auf beiden Seiten wird gegen Kollaborateure, Saboteure und Verräter vorgegangen, was schon zeigt, dass die Verhältnisse nicht so schwarz und weiß sind, wie die Propaganda beider Seiten behauptet.

Ein UN-Bericht vom September 2025 berichtet über Menschenrechtsverletzungen, willkürlichen Verhaftungen und auch Folter auf beiden Seiten. Russland würde, so wird auf ukrainische Angaben verwiesen, mindestens 1800 Zivilisten in den besetzten Gebieten inhaftiert haben. In der Ukraine sollen 2258 ukrainische Bürger vor allem wegen Kollaboration im Gefängnis sitzen (Stand Juli 2025), zudem gebe es mehr als  20.000 offene Fälle.

Der Ukrainer Konstantin Mashovets gilt als Militärexperte. Er ist Koordinator der Gruppe „Informationswiderstand“ und Leutnant der Streitkräfte, also alles andere als prorussisch. Ende Oktober hatte er beispielsweise geschrieben, es sei falsch zu glauben, dass die russischen Truppen weiter mit „Fleischangriffen“ wie in Bachmut versuchen würden, durch die Verteidigungslinien durchzubrechen. Es wäre gefährlich, den Feind zu unterschätzen. Er verweist auf Pokrowsk, wo bekanntlich nicht frontal angegriffen, sondern mit kleinen Gruppen versucht wurde, hinter die Frontlinie zu kommen: „Diese Methoden der ‚Infiltration‘ und ‚verdeckten Durchdringung‘ anstelle von Frontalangriffen und Angriffen auf städtische Gebiete erforderten eine massive Ausbildung der russischen Truppen, die Organisation der Zusammenarbeit und eine nachhaltige Führung und Kontrolle der Truppen (zumindest auf taktischer Ebene) sowie weitere Maßnahmen, um sicherzustellen, dass dies die gewünschte Wirkung erzielen würde (was nach der aktuellen Lage zu beurteilen auch der Fall ist).“

Jetzt macht er darauf aufmerksam, dass die lokale Bevölkerung im Donbass nahe der Front und in der Nähe der ukrainischen Einheiten mit den Russen kollaboriere:

„Feindliche Aufklärungs- und Sabotagegruppen, Überreste ihrer Angriffsgruppen und sogar einzelne Soldaten dringen aufgrund der geringen Kampfstärke unserer vorderen Einheiten aktiv in ihren taktischen Rücken ein. Dort finden sie in der Regel nicht nur Unterschlupf und Zuflucht bei der lokalen Bevölkerung (jene, die dort verbleiben, um auf ihre ‚Befreiung‘ zu warten), sondern auch Unterstützung bei ihren Aktionen. Unsere ‚Betreuer‘ kleiden sie in Zivilkleidung, bringen sie in Kellern unter, versorgen sie mit Essen und Trinken, führen Aufklärung durch usw.“

Offenbar trifft es zu, dass manche Menschen in den Kriegsgebieten nicht evakuiert werden wollen, weil sie auf die russischen Truppen als „Befreier“ setzen. Das wurde immer mal wieder von russischer Seite berichtet. Dies legt auch nahe, dass bei einem Friedensabkommen mit einer territorialen Aufteilung auf beiden Seiten nicht Ruhe einkehren wird. Mashovets interessiert allerdings nicht, warum Ukrainer die russischen Soldaten gegen die ukrainischen Truppen unterstützen – unter dem Risiko, als Kollaborateur oder Verräter strafrechtlich verfolgt zu werden. Er spricht nur von einer „anormalen Situation“.

Angeblich würde „eine beträchtliche Anzahl solcher russischer Infiltratoren direkt im taktischen Rückenbereich unserer an der Front operierenden Brigaden und Regimenter“ festgenommen, schreibt Mashovets, ohne zu sagen, was dies für die „Betreuer“ bedeutet. Dass die Russen eindringen können, verdanke sich der „extrem niedrigen Truppendichte an der Front“, aber eben auch den Kollaborateuren: „Gleichzeitig wäre es dem Feind nicht möglich gewesen, eine so große Präsenz in unserem taktischen Hinterland aufzubauen und zu festigen (insbesondere in mehr oder weniger dicht besiedelten Gebieten), wenn er dort nicht auf „kooperative Wartende“ gestoßen wäre. Und meiner Meinung nach muss hier etwas Drastisches unternommen werden…“ Das lässt nichts Gutes ahnen. Angesichts vorrückender russischer Truppen werden immer wieder Bewohner von Dörfern und Städten zwangsevakuiert, angeblich zu deren Schutz.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, hat nach dem Studium der Philosophie als freier Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Medientheorie und -ästhetik in München und als Organisator zahlreicher internationaler Symposien gearbeitet. Von 1996 bis 2020 war er Chefredakteur des Online-Magazins Telepolis. Von ihm erschienen sind u.a. „Denken, das an der Zeit ist“ (Suhrkamp 1988), „Die Telepolis“ (1995), „Vom Wildwerden der Städte“ (Birkhäuser 2006), „Smart Cities im Cyberwar“ (Westend 2015), „Sein und Wohnen“ (Westend 2020) oder „Lesen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ (Bielefeld 2023). Sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat, erscheint demnächst.
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143 Kommentare

  1. Während man sich an der Front die Köpfe wegschießt, feiert die Ukrainische Elite
    in den dortigen Skigebieten rauschende Feste. Dort stapeln sich sich Edel -SUV´s und
    -Karossen. Die ukrainischen Führungs-Mächtigen verarschen uns nach Strich und Faden.
    Mit allen Mitteln, u.a. jetzt mit dem Drohnenangriff auf Putins Residenz, versucht man
    den Krieg am Leben zu erhalten, weil man sich mit dem Geld der EU die Taschen vollstopfen
    kann. Es wäre wirklich einmal interessant, wo die korrupten Ukrainer ihr Geld bunkern.
    Wahrscheinlich sogar direkt vor unseren Augen bei der Deutschen Bank.

    1. Vance hatte gepostet, dass in Monacco die Hälfte der großen SUV’s ukrainische Kennzeichen haben. Dazu ist noch bekannt, das ein Großteil des Geldes aus Europa und der Waffen aus Europa als verschwunden gelten. Und dann waren ja noch terroristische Sondereinsätze, wie z.B. Schiffe versenken (ohne zu prüfen, ob es wirklich russische Schattenflotte ist). Das kostet, die „Aktivisten“ wollen gut bezahlt werden. Selbst ganz MSM-konform wird zugegeben, dass das neuerliche Geld an Kiew, was dem deutschen und europäischen Haushalt für wichtigere Dinge fehlt, nie mehr zurückkommt. Das ist ein Eingeständnis der Korruption in der Ukraine. Denn wenn man schon offiziell davon ausgeht, dass die 90 Milliarden (mit Zinsverlust noch mehr) weg sein werden, dann liegt auf der Hand, dass es in der Ukraine für mindestens eine Generation keine wertschöpfende Wirtschaft mehr geben wird. Also ist das Geld offiziell nur dazu da, den Krieg zu verlängern und beide beteiligten Völker zu schwächen. Schweinereien auf beiden Seiten, die vom Völkerrecht abweichen, werden billigend in Kauf genommen und unterstützt. Aber das kennt man ja bereits von der deutschen Staatsräson. Nichts, aber rein gar nichts, wird unternommen, um den verbliebenen Gazabewohnern ein Leben zu ermöglichen, außer ein paar Hilfsgelder zur Makulatur. Und so wird es auch nach einem eventuellen Kriegsende in der Ukraine. Man stattet sie dann weiter mit Waffen aus und kauft deren Waffen, so wie das auch mit Israel geschieht. Frieden ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht, weil es nicht sein soll. Man verkennt allerdings das sich weltweit ändernde Kräfteverhältnis und handelt nach dem Motto: Lieber tot als mit auf der Arche.

    2. Die westlichen Unterstützer wird es kaum stören, sie sind aus dem selben Holz geschnitzt.
      solange sich die die Völker verarschen lassen wird sich das nicht ändern. Respekt vor denen, die Widerstand leisten. Übrigens nicht nur in Frontnähe. Auch weit im Hinterland gibt es immer wieder Menschen, so hört man gelegentlich, die Standorte von Stäben, Materiallagern usw. den Russen mitteilen.

  2. Bei Rötzers Beiträgen schimmern immer wieder typisch westliche Vorurteile über die russische Armee, ihre Kriegsführung durch. Und sei es, bei seinen Versuchen Informationsweizen von der Propagandaspreu zu trennen. Und zu diesem Mashovets – hat der sich schon mal zu den Abteilungen der ukrainischen Armee geäussert, die sehr handgreiflich zu verhindern suchen, dass sich an der Front stehende ukrainische Soldaten entgegen irren Befehlen ihrer Führung – aktuelles Beispiel Myrnograd -, also aus eigenen Stücken zurückziehen, solange es noch geht?

    1. Ja, diesen völlig unnötigen Seitenhieb kann er sich einfach nicht verkneifen, vor allem weil niemand der nicht kämpfen will in Russland zwangsweise eingezogen wird.

      1. Das stimmt nicht. Viele der Mobilisierten gingen nicht als Freiwillige in die russischen Schützengräben. Eine unbekannte Anzahl von Deserteuren wird gejagt und streng verfolgt. Ihre harten Strafen dienen als Abschreckung für andere Männer, die versuchen könnten, die Schützengräben zu verlassen.

    2. Was sie ansprechen zeigt sehr schön die Wirksamkeit westlicher Propaganda. Nur die Wenigsten können sich dem entziehen. Bei den meisten sind die verbreiteten Narrative so tief im Unterbewusstsein verankert, dass sie quasi für Axiome gehalten werden.
      Ich vermute mal, bitte nicht festnageln, dass so 10 bis 20% der Menschen in der Lage sind die Realität bewusst, ohne Vorurteile, so wie sie ist wahrzunehmen.
      Weil sie es ansprechen und auf typisch westliche Vorurteile abstellen, der ältere Ostler ist da tatsächlich im Vorteil, da man da trotz aller Propaganda im Bildungswesen wenigstens versucht hat ein umfassendes objektives Bild der Welt zu vermitteln. Es sollte die „allseits gebildete sozialistische Persönlichkeit“ entwickelt werden. Man lächelte darüber, es hatte aber was für sich gegenüber den Fachidioten oder mit einem wilden unsystematischen Mix gefüllten Hirnen der Westler. Die zudem im Gegensatz zu den Ossis gar nicht merken wie sie manipuliert werden.
      Die DDR war da an sich dem bürgerlichen Bildungsideal wie von Humboldt z.B angestrebt viel näher als die BRD es ist.

    3. „Bei Rötzers Beiträgen schimmern immer wieder typisch westliche Vorurteile“
      Stimmt. Und wenns um Trump geht, sowieso – ich denke, er hat TDS.
      Irgendwie ärgerlich, aber man kann damit leben.

      Bei bestimmten auffälligen bzw. befremdlichen Passagen im Text blättere ich jeweils schnell runter und sehe: aha, Rötzer. Alles klar. Schulterzuck, weiterlesen.

      Zum Thema selbst kann ich als Schweizer folgendes sagen.
      Gesetzt den Fall, die Welschen (das sind diejenigen Schweizer, welche französisch sprechen und denken) würden sich von der Schweiz abspalten wollen. Beispielsweise, weil die französische Sprache verboten wird.
      Und gesetzt den Fall, dass dann Bern (dort leben die politischen Hohlköpfe der Schweiz) die Armee in Bewegung setzt, alle Artillerie und alle Panzer – also alle 80 Stück.
      Und gesetzt den Fall, dass dann die Franzosen den bedrängten und beschossenen Welschen militärisch zu Hilfe kommen.
      Was denkt Ihr, wem würden sich die Welschen zuwenden? Mit wem würden sie allenfalls kollabieren – komisches Wort – sagen wir: fraternisieren?

      Na klar doch: mit den Franzosen.
      Damit ist alles gesagt zum Artikel selbst.

      Ausser diesem:
      Zum Glück sind heutzutage die Hohlköpfe in Bern nicht so dämlich und verblendet wie diejenigen in Kiew.

  3. Danke.

    Aber andererseits spricht aus Mashovets auch weiterhin der Halbwissende:

    „(…)Diese Methoden der ‚Infiltration‘ und ‚verdeckten Durchdringung‘ anstelle von Frontalangriffen und Angriffen auf städtische Gebiete erforderten eine massive Ausbildung der russischen Truppen(…)“.

    Das klingt immer noch nach der verblasenen Allüre, die Russen seien Trunkenbolde.

    Offensichtlich endet das kritische Bewusstsein und der Drang nach Wissen, wie die Gegenseite wirklich funktioniert und agiert, an den russischen Landesgrenzen – die russische Armee hat ein Niveau erreicht von dem man im goldenen Westen als Militär nur träumen kann. Vor allem weil man nicht dazulernen und verstehen will. Anders als die Russen.

    Die Überraschung die in diesen Zitaten mitschwingt korrespondiert z.T. immer noch mit der NATO-Inkompetenz und Überheblichkeit mit der man uns Zaungäste Tag für Tag malträtiert.

    Wer in Kursk Zehntausende Soldaten in den Tod schickt und Hunderte Panzer verschwendet, und trotzdem ungestört das Gerede von der Überlegenheit der NATO weiter verbreiten kann (das macht die Friedensbewegung bei uns leider auch mitschuldig!) – der kann nichts anderes erwarten als wieder und wieder überrascht zu werden.

    p.s. Selbstverständlich könnten die Russen die Ukraine in relativ kurzer Zeit überrollen. Aber mit gewaltigen Opfern, einer totalen Mobilmachung, gewaltiger Zerstörung des Landes, einer Zahl von Toten unter der Bevölkerung wie sie nur die Amerikaner sich im Irak erlauben konnten und einem nuklearen stand-off alla Kuba provoziert durch die NATO.
    Denn dafür wurde die NATO ja nur geschaffen: Atomkrieg in Europa.

    Die russ. Armee nimmt hier auch schlicht Rücksicht auf die Hysterie und Idiotie unter den Befehlshabern der westlichen Streitkräfte.

    Steve Jermy, Ex-Kommandeur der Royal Navy, wiederholt seit Monaten, dass die NATO einen direkten Krieg verlieren würde.
    z.B. vor einem Jahr schon:

    „Right now NATO could not win a war with Russia“
    Steve Jermy
    Jan 29, 2025
    https://responsiblestatecraft.org/nato-war-with-russia/

    Und der Herr is alles andere als radikal und auch kein „Russlandpropagandist“ sondern kühler Analytiker und – halt – „Berufssoldat“. 1+1=2. Egal wie die Verteidigungsministerien bei uns, Think Tanks, die Florence Gaubs und Claudia Majors es hindrehen und manipulieren wollen.

    Man kann die Gesetze der Natur und Regeln der Mathematik nicht ewig ignorieren. Und die Gesetzmäßigkeiten von Kriegsführung basieren nun einmal auf diesen elementaren Grundlagen. Weshalb nichts was die Russen erreicht haben und erreichen werden in diesem Krieg mit militärischen Mitteln irgendwie zufällig ist.

    Was die Russen abliefern, ist, wenn man es scholastisch verbrämen mag – höchste Kunst des Krieges die auf 100 Jahre Tradition und Wissen baut.

    Das ist alles sehr traurig. Aber wer nicht in die Materie geht und sich an realer Substanz orientiert, sondern dieses irre, flapsige Gerede im Westen als Maßstabe nimmt, blickt nicht durch.

    Sorry für die Abschweichung!

    1. „Selbstverständlich könnten die Russen die Ukraine in relativ kurzer Zeit überrollen.“

      Was bei Überlegungen darüber, warum der Fortschritt der russischen Kriegsführung offenbar so langsam ist, gerne vergessen wird, ist welchem Gegner sich die russische Politik und Armee erwehren muss: Nämlich nicht „der Ukraine“, sondern der Nato, die ukrainische Soldaten einsetzt.

      So ist das vorrangige Kriegsziel der russischen Führung nicht die Besetzung der Restukraine, sondern einen Abnutzungskrieg gegen die Nato, vor allem gegen den europäischen Teil, unter Berücksichtigung der tatsächlichen Ressourcen intelligent zu führen und zu gewinnen und diesem Ziel werden die meisten Aspekte der SMO untergeordnet.

      Nach knapp vier Jahren ist EU/Nato-Europa nach meinem Verständnis nicht mehr allzu weit vom Kollaps entfernt, Frankreich und Britannien stehen bereits vor dem Staatsbankrott, in Deutschland beginnt die Politik mit der Enteignung der Bevölkerung („Lastenausgleich“) und EU-Block wie Nato zeigen immer größere Risse.

      In vier Jahren das Gefüge des einstmals überragend mächtigen Westblocks zu zersetzen, ohne dabei Gebäude und Personal zu zerstören, ist das wirklich langsam?

      Natürlich, atomare Verwüstung ginge deutlich schneller. Aber offenbar ist das nicht das russische Kriegsziel…

      1. So ist das vorrangige Kriegsziel der russischen Führung nicht die Besetzung der Restukraine, sondern einen Abnutzungskrieg gegen die Nato, vor allem gegen den europäischen Teil, unter Berücksichtigung der tatsächlichen Ressourcen intelligent zu führen und zu gewinnen und diesem Ziel werden die meisten Aspekte der SMO untergeordnet.

        Schon zu Beginn 2023 hat Ralph Bosshard dies thematisiert: die langen Wege der NATO-Ausrüstung vs. die kurzen Wege der Russen.
        https://globalbridge.ch/leopard-panzer-an-der-grenze-der-geografie/
        Auch dies dürfte mit ein Grund für das langsame Voranschreiten der russischen Armee sein.

        Nun gibt es ja im Westen zwei Erzählungen:
        Die eine Erzählung sagt ultimativ, Russland wird den Westen im 2028 und 2029 angreifen.
        Die andere Erzählung sagt, das langsame Vorankommen der Russen zeige doch, dass sie gar nicht die Kraft hätten, den Westen angreifen, jetzt nicht und auch morgen nicht.

        Die eingänglichen Zeilen zeigen jedoch ganz klar, dass Russland mit Absicht so langsam voranschreitet, was damit auch die zweite Erzählung als reines Wunschdenken entlarvt.

        Meines Erachtens trifft die erste Erzählung zu, allerdings vor allem dank all der Aktionen des Westens, weil Russland irgendwann erkennen wird, dass die nicht-russischen Europäer (und der DS der USA) niemals aufgeben werden.
        In diesem Sinne ist es also eine Prophezeiung, deren Eintreten durch die nicht-russischen Europäer selbst provoziert wird.

        Russland wird also die nicht-russischen Europäer – zumindest diejenigen, welche keinen Krieg wollen – ein weiteres Mal befreien müssen.
        Als Hoffnung mag gelten, dass danach, für Nürnberg 2.0, die Russen allein zuständig sind – die USA wird dann keine Möglichkeit haben, die schlimmsten Nazis abzuzügeln – und dass die Russen danach mit all den offenen und verkappten Nazis rigorosen reinen Tisch machen, am besten mit Strick und Gewehr.
        Das wird dann aber auch grosse Teile der sogenannten westlichen und vor allem deutschen Elite in Politik und auch Wirtschaft treffen – gut so.

    2. Wer Steve Jeremy zum Kronzeugen nimmt, sollte gelesen und verstanden haben, was er schreibt.
      Ich zitiere die letzten beiden Absätze:

      The truth is that NATO now exists to confront the threats created by its continuing existence. Yet as our scenario shows, NATO does not have the capacity to defeat the primary threat that its continuing existence has created.

      So perhaps this is the time to have an honest conversation about the future of NATO, and to ask two questions. How do we return to the sustainable peace in Europe that all sides to the conflict seek? Is NATO the primary obstacle to this sustainable peace?

      Die zwei Gipshaxen habe ich fett gemacht. Könnter ja ne „KI“ drauf ansetzen, wie’s Krim vorgemacht hat 💀

      1. Schön, dass Du die letzten beiden Abschnitte des lesenswerten Beitrags in Responsible Statecraft lesen konntest, Hast Du sie auch verstanden?

        Dein Geraune spricht eher nicht dafür. Es erinnert stets etwas an Heidegger, und löst daher auch Kackreiz aus.

      2. Versteh den Einwand noch nicht…Verzeihung.

        Wenn ich mich recht entsinne, hatte ich andere Paragraphen in diesem Text (es ist schon etwas länger her) an denen ich auszusetzen gehabt hätte.
        Aber ich kann natürlich auch was übersehen oder schlicht missverstanden haben.

        Was aber den letzten Satz im Zitat betrifft, ist das ja eine rhetorische Frage von Jermy gewesen. Was allerdings erst im Kontext des gesamten Artikels wirklich rüberkommt.
        Er hat seit diesem Beitrag vor 1 Jahr in Gesprächen wiederholt gesagt, NATO habe keine Berechtigung mehr.

    3. „Man kann die Gesetze der Natur und Regeln der Mathematik nicht ewig ignorieren.“
      Danke ! Mein Reden ! Noch hat aber im Westen die Pipi Langstrumpf Fraktion das sagen.

    4. Physik? Na zum Glück gibt es ja keine globale menschengemachte Erwärmung oder die klitzekleine Tatsache, dass Krieg schlecht für die Umwelt ist, z.B. sieht man selbst auf google maps, wo die Ruinenstädte des Krieges stark wegzensiert werden, wie die Wälder weggeholzt werden für die Bunkeranlagen. Oder dass Russland wie die USA einer der größten Ölexporteure und Verbraucher ist.

      Also hier kann man mal feststellen, dass Russen wie Martyanov oder Krapivnik auch gerne sich selbst reden hören und wenn es nicht um russisches Militär geht, dem Dunning-Krüger-Effekt fröhnen. Das haben sie mit der NATO und den bösen Wertewestern gemeinsam.

      Dann noch was zu den Frontverlauf und Berichten:

      Wenn man wochen- und monatelang um kleinste Frontabschnitte sehr blutige Schlachten führen muss, dann ist man eben nicht so haushoch überlegen, dass man den Gegner einfach ganz schnell überrollen könnte, aber es langsam angeht. Es geht für die russische Regierung eher um eine Balance zwischen ihre Wirtschaft am Laufen halten und Krieg führen. Dann hätte man auch nicht Syrien aufgegeben. Die Front bricht also tatsächlich zusammen, immer mehr städtische Agglomerationen fallen. Nur war darunter wiederum auch keine wirklich große Stadt. Das geht schon 4 Jahre so. Es ist eher so wie Brian Berletic es beschreibt. Die Russen, auch die Chinesen, sind nicht überall überlegen, sondern müssen sich sehr genau überlegen, wo sie ihre Ressourcen einsetzen. Nur Berletic wiederum fällt dann auf das Schlangenöl von Elon Musk rein.

      Auch machen sich die russischen oder pro-russischen Kommentatoren was vor, wenn sie von wirtschaftlichem Kollaps in Deutschland reden oder von „Zensur schlimmer als bei den Nazis“.

      Das war z.B. sein wohl schlechtestes Interview:

      https://www.youtube.com/watch?v=jIg_lsqrAUA

      über Militär und Ölindustrie hat er einfach mehr Ahnung.

      1. „Dann hätte man auch nicht Syrien aufgegeben.“

        Haben Sie nicht . Nur Assad wollten Sie halt nicht mehr um jeden Preis stützen…
        Assad, um Ihn ging es eigentlich nie wirklich …
        Es ging schon immer um Israel/USA und ob man diesem freie Hand lässt in Sachen Expansion ..
        Scheint nun sieht Russland es als das kleinere Übel an , und Wir haben da auch noch eine Türkei wo die politischer Eben auch nicht gerade Bescheidenheit und Achtung anderer geprägt ist ..

        1. Vielleicht mal mit dem Kevork Alamassian von Syriana Analysis versuchen, das schön zu reden, ob die Russen da nicht mit verloren hätten, bzw. die orthodoxen Christen und Alawiten. In Israel sind übrigens die meisten Einwanderer aus Russland, inklusive Netanyahu (Russland, Litauen).

          Das mit der Türkei ist auch ein Problem. Von dort aus kontrolliert z.B. die NATO das Schwarze Meer und russische Kriegsschiffe können nicht mehr durch den Bosporus fahren. Diese Route nach Tartus, Syrien, vom Schwarzen Meer aus, ist versperrt, meines Wissens.

    5. Das sehe ich ganz genauso!
      Im Westen übersieht man eben gern, dass die eigene militärische.Stärke vor allem mit der Fähigkeit zu den schlimmsten Verbrechen an der Menschheit verbunden ist. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas und seiner Kolonien und bestimmt bis heute die Art und Weise wie der kollektive Westen Kriege führt. Dabei wird der größtmögliche Kollateralschaden für die Zivilbevölkerung nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern als Kriegsstrategie bewusst eingesetzt, um den Feind zu demoralisieren.

      Genau das machen die Russen anders, die zwar sehr wohl in der Lage dazu wären Kiew genauso in Schutt und Asche zu legen wie die NATO seinerzeit Belgrad, dies aber schon deshalb nicht tun, weil die Zerstörung der Ukraine gar nicht ihr Ziel ist. Würden die Russen dort echte Greultaten begehen, dann gäbe es bei uns längst ganze Sondersendungen dazu und man würde sich täglich darüber empören. Die künstliche Empörung über angebliche Entführungen von Kindern und das „Blutbad“ von Butscha sagen hier mehr aus als es den Empörten bewusst ist.

        1. „Sehr erfreulich…“

          Klar, auf Asche von Hunderten Zuflucht suchenden Familien mit Kleinkindern -ca. 600 Personen- vermischt mit Staubresten von 500 kg -Gleitbomben kann man viel besser „Ruskij Mir“ tanzen…

            1. „unfähig die Gesamtzusammenhänge zu erkennen.“

              Klären Sie mich doch auf, welche „Gesamtzusammenhänge“ es bei Kriegsverbrechen und Massenmord geben kann….(?)

              1. Nun ja, Mord ist bei mit mit Kanonen und Raketen auf die eigene Bevölkerung zu feuern, denn das war voher zu sehen da …
                Über 100 Kinder alleine da zerfetzt von diesen Waffen, ohne das je da ein Krieg erklärt wurde .

          1. Banderanazis sind abstossende Lügner, und „Cromwell“ ist keine Ausnahme.

            Die Behauptung, 1. russische Bomben oder Raketen hätten das Dramatheater zerstört und 2. zu diesem Zeitpunkt hätten sich hunderte Zivilisten in dem Theater befunden, sind lange widerlegt, sowohl durch Aussagen von Zeugen aus der Mariupoler Bevölkerung als auch von forensischen Untersuchungen nach der Befreiung Mariupols.

            Der obere Teil des Theaters war durch Sprengladungen zerstört, offenbar angebracht durch ukrainische Spezialeinheiten, die Kellerräume waren nicht oder minimal beschädigt. In ihnen fanden sich keine menschlichen Überreste. Die Zerstörung des Dramatheaters war eine weitere ukrainische Propagandashow.

            1. „Banderanazis “

              sowas gibt es nicht.. Denn gerade SS hat Bandera & Co als „Untermenschen“ angesehen, jedoch als Werkzeug benutzt für eigene Interessen..

              1. > „Banderanazis “

                > sowas gibt es nicht..
                Doch. Der Begriff beschreibt die in Kurzform sehr gut.

                > Denn gerade SS hat Bandera & Co als „Untermenschen“ angesehen, jedoch als Werkzeug benutzt für eigene Interessen..
                Zutreffend. Nur weil die deutschen Nationalsozialisten jeden Osteuropäer, unbeachtlich des jeweiligen Weltbilds als Untermensch ansahen schließt das keineswegs aus daß eine Gruppe ukrainischer Nationalisten eine praktisch identische Ideologie entwickelt und auslebt, aber eben mit sich selbst als Mittelpunkt.

          2. Spar Dir einfach Deine infantil-dümmliche NATO / MI6 Propaganda.
            Die verfängt vielleicht noch bei grenzdebilen Springerpresse-, ARD/ZDF- oder Focus-Konsumenten.
            Aber eher nicht bei Lesern, die sich unter Nutzung verschiedener Quellen selbstständig ein Bild machen.

    1. Nachfolger Navalnys?
      Gibt es also noch mehr vom Westen gebriefte Faschisten die von einer Machtübernahme träumen um minderwertige Rassen in Russland wie Kakerlaken zertreten zu können.

    2. Navalny war ein Nationalist und leider in Korruptionen verwickelt und nicht zum nutzen Russlands, sondern in die eigene Tasche. Er hat sich von westlichen Werten täuschen lassen und Russland verraten.

        1. Nawalny wollte den Westen für seine eigene Agenda benutzen, wie es auch ukrainische Nationalisten erfolgreich tun.
          Wenn man sich dann die politische Agenda finanzieren lässt, nennt man das nicht Korruption, sondern eine politische Notwendigkeit und damit Vernunft.

          1. Die politischen Aktivitäten Nawalnys wurden durch Spenden russischer Bürger finanziert. Die aktuelle Propagandalinie der russischen Regierung lautet: „Nawalny war ein Terrorist“, nicht: „Nawalny ist ein Korruptionstäter“.

            1. Das „Cinema for Peace“ waren russische Bürger? Sagt dir Jörg Kukies was?
              Oder die Sponsoren, die das Geld für den Film über Putin’s Palast an der Schwarzmeerküste aus California schickten? Davon gab es ja gerade eine Renaissance als das Ukraine-Regime abstritt, dass sie „Putin’s residence“ angegriffen hätten mit Drohnen. Dass das eine Anlage war mit Atombunker darunter für den Atomkrieg gedacht, muss man ja nicht erwähnen als NATO-Propagandist.

              Da siehste mal wieder was für ein leicht widerlegbarer Dummschwätzer du bist. Wie immer hilft es auch nicht, wenn du dafür mit mehreren Nicknames agierst. Schade.

    3. Du faselst rum, um clicks für Deine Ergüsse zu schnorren. Nirgends auf Deiner Webseite steht etwas über Russland, und wieso sich „die Navalnys durchsetzen“, bleibt Dein Geheimnis.
      Sicher ist die Fertilitätsrate in Russland unbefriedigend. Statista gibt 1,47 für 2025 an und prognostiziert einen leichten Anstieg auf 1,54 bis 2050. Das ist immerhin besser als die 1,35 in D, mit sinkender Tendenz. Europa liegt bei 1,4 ebenfalls mit fallender Tendenz.

          1. Was der verstrahlte Kindermörderloverboy natürlich unterschlägt, ist die Lebenserwartung in Mordor, insbesondere unter Männern. Dass sich da viele lieber totsaufen, als ohne Aussicht auf irgendwas unter Putain Dahinzugetieren, ist ja klar.

            1. Die Lebenserwartung der Russen (Männer) ist während der Putin-Regierung um mehr als 10 Jahre gestiegen, von 57 auf 68, wenn ich das richtig erinnere. Man könnte fast meinen, dass ist Absicht, dass hier die Elfmeter so freiwillig hergeschenkt werden, bzw. am Ende ist der Troll ein böser subversiver Russenfreund, der durch seine dummen Antworten die Russen richtig gut dastehen lassen will. Weil so dämlich kann man doch nicht wirklich sein?

        1. Klar, dank syrischer Großfamilien.
          Deutsche vermehren sich ja nicht mehr.
          Die meisten Türken haben sich da dem deutschen Trend schon angeschlossen.
          Komischerweise war es in der DDR kein Problem Kinder zu bekommen.
          Muss wohl irgendwie am real existierenden Kapitalismus liegen.
          Neben neuster Ergebnisse in der Genforschung und Anwendung von Gentherapeutica.

          1. Dass es da tatsächlich Menschen gibt, die im Gegensatz zu dir rassistischem Bodensatz über ein Rückgrat verfügen, kommt deinen 2 Gehirnzellen natürlich nicht in den Sinn.

            1. Ihr feigen Speichellecker und Nazi-Groupies solltet Euch schämen, das Wort Rückgrat in Eure schleimige Fresse zu nehmen. Ihr riskiert mit Eurer angepassten Trollerei und Pöbelei exakt nichts. Inhaltlich tragt Ihr nichts bei, Ihr versucht zu stören, zu derailen, zu provozieren.

              Ich habe null Verständnis dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, in ein CDU-, Grünen-, Nius-, AchsedesGuten- oder sonstige Mainstream- und Faschistennahe Auftritte hereinzuplatzen und die Leute dort anzupöbeln. Ich sehe einfach nicht, wozu.

              Diskutieren wollt Ihr nicht, Rückgrat? Null. Trolle halt.

              1. Wo wir gerade bei dem Thema sind:

                Ich habe mir gestern zufällig eine „neue“ Sendung eines deutschlandweit bekannten hochbezahlten Trolls in Teilen angeschaut, der sich auch gerne auf Banker-Parties zeigt, wo ein junger Mann auftrat (nicht Ole), der gegen Wehrpflicht ist. Selbst mit Wegzappen von dem Killerclown mit zwei linken Händen war die Sendung nicht aushaltbar und meiner Meinung nach hat sich der junge Mann, der versucht hat, das tapfer durchzustehen, auch keinen Gefallen getan.

                Das kann man nicht gewinnen, zumindest nicht, wenn man nicht deutlich Grenzen zieht und den Troll die Kacke, die er schmeißt, direkt zurückwirft oder sich eben gar nicht erst darauf einlässt.

              2. Der größte Kotzbrocken wirft mit gesitteten Motiven umher.
                Das ist der „Anstand“ von Herren-Menschen, die sich selbst nicht Herr sind und dabei glauben, mit jeder Herabwürdigung eines Anderen auf der Geltungsleiter eine Stufe nach oben zu kommen.

                1. Des Küchenpsychologen Wort zum Mittwoch. Geschenkt. Sonst bekommst du hier ja deinen heichlerischen Rand auch nicht auf, Mister Gratismut 2025.

              3. Nicht ärgern. Das sind die Spinner, die nicht glauben können, dass ihr 4. Reich bereits so kurz nach der Gründung bereits zerfällt. An den Realitäten ändern diese Leute nichts und auch du nicht, deswegen brauchst du dich nicht ärgern und kannst ihnen einfach zusehen, wie sie ihre Verzweiflung in Wut und Hass umwandeln. Impotent wie ein Eunuch und unfähig auch nur das Geringste daran zu ändern. Ich lese solche Leute inzwischen sehr gerne, man kann ihr Leiden fast schon schmecken und der Geschmack ist ein Hochgenuss. Und du merkst ja bereits, wie diese Leute, die normalerweise jeden Ausländer in Deutschland hassen, nun schon auf diese zurückgreifen müssen, um eine einigermaßen akzeptable Geburtenrate zu erklären.

    4. Mit Sekten läßt sich bequem so richtig Kohle machen. Aber nur, wenn man genug Dummköpfe findet. Ob der Lebensreformer uns wohl für Dummköpfe hält ?

    5. Habe ich gemacht. Und genau das gefunden, was ich unter „Lebensreformer“ erwartet habe,
      Siehe auch meine Anmerkung zur allseitigen Bildung weiter oben.

    6. Ich hätte noch einen Tipp: Vielleicht nicht auf offensichtlich skurrile, unbekannte Websites klicken, denn ich kenne z.B. einige Soy Boys und Hipster aus Berlin, die leider von ihrem linksgrünen Gutmenschentum falsch abgebogen sind wie die olivgrünen Kriegshetzer, die hauptberuflich „Sicherheitsberater“ sind, und sich um die armen Ukrainer sorgen und wie man ihnen bei ihrem Krieg gegen Russland helfen könnte. Money talks. Abgesehen davon, dass sie offensichtlich eine mangelnde humanistische Bildung haben.

      1. Ach, ich sorge mich auch um die armen Ukrainer, vor allem um die armen Frauen, die ja nun ohne einen strammen Ukronazi überleben müssen. Ich hoffe ja, dass die deutschen Stahlmänner auch bald an die Front gehen, dann gibts auch bei den jungen deutschen Frauen wieder einen schönen Überschuss. Muss daran denken mir genügend Viagra zu bestellen um mich um eure armen trauernden Witwen kümmern zu können.

    7. Hier doch auch und fast überall sonst in den aktuellen und ehemaligen Industriestaaten.
      Ehrlich gesagt finde ich einen globalen Rückgang der Bevölkerung nicht schlecht.
      Nur, der Anteil von Extremen aller Art wird zwangsläufig zunehmen, weil die sich weiter wie die Karnickel vermehren.

  4. Weil die überwiegende Mehrheit der Bürger des Donbass ethnische Russen waren und weil sie den Putsch von 2024 abgelehnt haben, wurden sie von den prowestlichen, ukrainischen Machthabern als Terroristen dargestellt und als solche behandelt. Ist es daher verwunderlich, dass diese Menschen Russland als Befreier willkommen heißen?

    Die Mehrheit der Bürger des Donbass forderten bereits unmittelbar nach dem brutalen Vorgehen der von Nazis unterstützten, ukrainischen Truppen, Russland auf, den Donbass zu annektieren was erst Anfang 2022 geschah.

    Auf Forderungen der Ukraine und der Nato einzugehen und die von Russland besetzten Gebiete der Ukraine zurück zu geben, würde bedeuten ihre Bürger ihren Feinden zu überlassen.

    Die Krokodilstränen, welche die ukrainischen Machthaber und europäischen Politiker um die Bürger des Donbass vergießen, sind reine Heuchelei.

    1. „wurden sie von den prowestlichen, ukrainischen Machthabern als Terroristen dargestellt“

      Das treffende Wort ist in diesem Zusammenhang nicht Terroristen, sondern Untermenschen.

      1. Natürlich nicht – Ukrainer und Russen ist ja das selbe Volk. Es ist eine Frage der Selbstidentifikation. Sie sind ethnische Russen weil sie sich selbst so bezeichnen.

          1. Auch noch Rechtschreibnazi :). Das Gepöbel ist lächerlich. Warum man dasselbe, aber das gleiche schreibt, ist selbst deutschen Muttersprachlern weder klar noch geläufig, eine Vorschrift von Germanomanen bzw. ausgeflippten Germanisten. Weder im Englischen, Französischen oder auch slawischen Sprachen gibt es solchen Unfug. Aber ok in Deutschland schreibt man dassel Beh, und zusammen, seis drum.

    2. Dem kann ich nur zustimmen. Die Neofaschistische EU Diktatur denkt das Russland besiegt werden kann und sich Russland ‚ s Rohstoffe einverleiben kann und Russland zerstört wird. Das wird nicht passieren. Die Russen werden ihre Heimat zum dritten Mal in aller Ehre verteidigen und die Kriegstreiber auf ihrem Territorium vernichten. Die BRD was was dies bedeutet oder die Hirnlosen Politiker haben dies vergessen.

    3. Ihre Aussage, dass „die überwiegende Mehrheit der Bürger des Donbass ethnische Russen waren“, ist falsch. Die Volkszählungsdaten stützen Ihre Behauptung nicht. Warum verbreiten Sie diese Falschaussage?

        1. Gehen sie doch zu den (bezahlten) Deppen auf Telepolis zurück, die uns dort erzählen wollen, daß das russische Atomarsenal alt und funktionsunfähig sei; dort sind sie mit ihren Kommentaren besser aufgehoben!

      1. Es gibt keinen Unterschied zwischen einer russischen und einer ukrainischen Ethnie, wohl aber eine Verbreitung des muttersprachlichen und allgemeinen Gebrauchs des Russischen in der Bevölkerung der ukrainischen Oblasten. Die untere Grenze wird bei 40% angegeben, mit bis zu, teils über 80% in den östlichen und südöstlichen Regionen.

        Die Verwendung der Sprachen im Alltag geht noch weiter. Russisch ist Lingua franca im ukrainischen Ethniengemisch, bis etwa 2016 wurde auch in der Rada praktisch nur Russisch gesprochen, in der tertiären Erziehung waren und sind zum Teil noch wissenschaftliche Grundlagen- und Spezialwerke nur in russischer Sprache verfügbar. In der UdSSR gab es mehr ukrainischsprachige Veröffenlichungen, der neoliberale Kurs der ukrainischen Regierungen seit 1991 führte zum Zusammenbruch dieses subventionierten Sektors. Erst ab ca. 2016 gewann die hysterische Kampagne für die „Mowa“ etwas an Moment. Selensky sprach sich in seiner Wahlkampagne für die Gleichstellung des Russischen aus (es gibt Videos, in denen er die russische Sprache und Kultur pries).

        Die amerikanischen Meinungsforschungsinstitute Gallup und Pew haben mehrfach für Umfragen unter ihrem repräsentativen Sample Fragebögen verschickt bzw. auswählen lassen, in Ukrainisch und Russisch, je nach Oblast auch Ungarisch, Rumänisch und Griechisch. Über 80% der Befragten wählten den Bogen mit Russisch.

        An der Front bei der Armee kommt Ukrainisch praktisch nicht vor.

        1. In Ihrer Aussage „Es gibt keinen Unterschied zwischen einer russischen und einer ukrainischen Ethnie“ erkenne ich ein Relikt der imperialen Ideologie des späten Zarismus. Ich sehe in dieser Blindheit auch die Arroganz eines Anhängers der Nazi-Ideologie, für den alle Untermenschen gleich sind.

      2. Erzähl doch mal wie ukrainisch und jüdisch Selensky ist, der Rommel der NATO und natürlich Deutschlands.
        Und wenn du schon dabei ist, könntest du gleich auch noch erklären, warum Selensky, Minditsch oder Kolomoysky in diesen Korruptionsskandal verwickelt sind. Gibt es da Gemeinsamkeiten? Kennen die sich irgendwie?

    1. Den Gedanken hatte ich auch, dass dieser ‚Experte‘ aus einem bestimmten Grund übertreibt. Vielleicht auch um vergangene (und zukünftige) Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen, man denke an die Videos, in denen ukrainische Drohnen Zivilisten jagen und töten.

      1. Wird (oder ist schon) bei uns nicht anders: wenn die Ukraine (hat sie eigentlich jetzt schon) und Europa dann verloren haben werden nicht die Kriegstreiber hier schuld sein sondern diejenigen, die sich gegen den Krieg und den Konfrontationskurs gegen Russland geäußert haben.

        1. uh, das ist ein wichtiger Punkt.

          Das kann man z.B. auf kleiner Ebene vom Irakkrieg lernen. Damals machten die größten Hetzer Karriere in den MSM. Gegenstimmen wurden aussortiert und mussten selbst schauen, wo sie blieben.

    2. Wenn dieser Krieg vorbei ist, gibts nicht mehr genug Ukrainer, um daran zu stricken. Die Ukrainer werden wie die Etrusker oder die Karthager verschwinden.

    1. Keine Sorge, Moskau selbst ist nicht betroffen. Im Gegensatz zu Kiew in vielen anderen Regionen der Ukraine.
      Man hat dich offenbar wieder mit Scheiße gefüttert. Wohl bekommts.

      1. OK, OK. Раменское, 50 km vom moskauer Zentrum entfernt, ist down. Hier nennt man sowas Vorort.

        Hat Putin dort auch einen Palast?

        p.s. Sag mal, stalkst du mich? Ich habe kein Interesse.

        1. Also Lüge zugegeben, nachdem Du erwischt wurdest. Naja, was man erwartet..
          Colonel Cassad (Boris Roshin) meldet einen Angriff von 300-400 ukrainischen Drohnen:

          „Der größte Angriff ukrainischer Drohnen auf russische Regionen

          In der vergangenen Nacht zerstörten russische Luftabwehrsysteme über 300 feindliche Drohnen, von denen die meisten über dem Moskauer und Kursker Gebiet abgeschossen wurden.

          Nach vorläufigen Angaben setzten die Streitkräfte der Ukraine Drohnen der Typen PD-2, „Rubaka“ und „Lutiy“ ein, die in Gruppen von 6-12 Einheiten aus den Tschernihiw, Sumy und Dnepropetrowsker Regionen gestartet wurden.

          .. Weitere Informationen zum Angriff:

          — In Domodedowo im Dorf Jam wurden zwei Mitarbeiter bei einem Angriff auf den Parkplatz eines Produktionskomplexes von „Miratorg“ getötet, ein weiterer befindet sich in der Intensivstation. Außerdem wurden etwa 20 Autos in Brand gesetzt. In Ramenskoje und Vidnoje griffen Drohnen mehrstöckige Wohngebäude an – mehrere Menschen, darunter ein vierjähriges Kind, wurden verletzt.

          Darüber hinaus wurde ein Teil des Flugfeldes in der Nähe des Domodedowsker Bahnhofs beschädigt, der Zugverkehr in beide Richtungen wurde nach einer Weile wieder aufgenommen. Einschränkungen gab es auch auf Flughäfen, die mittlerweile aufgehoben wurden.

          — Kurz nach dem Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Siedlung Belaia am Vorabend, bei dem vier lokale Bewohner ums Leben kamen, starteten die Streitkräfte der Ukraine eine Drohnenwelle gegen andere bewohnte Gebiete der Kursker Region. Davon wurden 126 zerstört, mehrere Privathäuser in Kursk wurden beschädigt.

          — In der Belgoroder Region griff eine Drohne ein Auto in Krasnaja Jaruga an, eine andere Drohne unterbrach die Stromversorgung, wodurch 38 Dörfer ohne Strom blieben.

          — In der Lipetsker Region wurde ein Mensch durch den Absturz einer Drohne auf der Autobahn M-4 „Don“ verletzt. In der Wladimirer Region stürzte eine Drohne auf die Eisenbahnstrecke in der Nähe des Bahnhofs Jurjewets, ohne dass der Zugverkehr unterbrochen wurde. Außerdem wurden Drohnen in den Kirschnitscher, Sukhinitscher, Tarußer und Schukowski Bezirken abgeschossen.

          ..
          Die Gesamtzahl der Drohnen ist nicht endgültig und könnte 400 übersteigen: Auf dem Boden werden weiterhin Wrackteile von abgeschossenen Drohnen oder ganze Drohnen gefunden, die durch elektronische Kampfmittel außer Gefecht gesetzt wurden. Das Untersuchungskomitee leitete ein Strafverfahren wegen Terrorismus ein.

          Wie bereits erwähnt, fand der Angriff zu einem Zeitpunkt statt, als bei den Streitkräften der Ukraine die Front in der Kursker Region zu bröckeln begann. Wie in ähnlichen Fällen war das Ziel des Angriffs gerade die Zivilbevölkerung und Wohngebiete russischer Städte. “
          https://t.me/boris_rozhin/157405 (automatische Übersetzung)

          Kein Wort von „Stromausfall in Moskau“. Naja, der Spar-Goebbels GBU kann nicht besser.
          Ich vermute stark,

        2. Putin hat auch keinen Palast.

          Sag mal, stalkst du mich? Ich habe kein Interesse.

          Du hast mich doch zum Thema deines Beitrags gemacht und jetzt bin ich es der dich stalkt?

    2. Was soll diese kindische Schadenfreude ? Sind irgendwelche persönlichen Defizite zu kompensieren ?
      Derweil in USA und Skandinavien, Im Euro_Tunnel, da fällt der Strom aus, da kackt alles zusammen wegen ein bisschen schlechtem Wetter, da braucht der Russe sich nicht mal selbst drum zu kümmern. Westliche Supertechnik-Zivilisation at its best….
      Sowas kommt natürlich nicht groß in den Nachrichten, wird verschämt im Teletext versteckt oder im Laufband, nur damit keiner sagen kann es würde verschwiegen. Derweil in der Ukraine läuft die Infrastruktur reibungslos, alles super, sonst würde es ja gemeldet werden, gelle ?

      1. In Berlin fielen heute morgen ein paar Zentimeter Schnee. Da wo ich lebe wurde bis zum Abend kaum gestreut oder gar geräumt. Dann taute es schon wieder.
        Unsere Brücken stürzen ein, alles ist marode und wird wird nicht mehr gefixt.
        Wir sind nicht mehr in der Lage, den normalen Betrieb störungsfrei zu sichern. Hochwasserschutz funktioniert nicht und die Folgen werden monatelang nicht beseitigt.
        Die Vorstellung, man könne in unserem Land mit einem Krieg klarkommen, ist lächerlich. Es ist Zwar nur ein Spruch, dass Kriege an der Front gewonnen und in der Heimat verloren werden, aber ich bin nach den Erfahrungen der letzten Jahre sehr sicher, dass Deutschland nach wenigen Tagen eines Krieges, mit wem auch immer, verloren wäre.
        Welches Wunder sollte bewirken, das wir damit klarkämen? Wenn Russland uns wirklich schaden will, müssen sie nur abwarten, bis wir uns selbst erledigt haben.

  5. Wenn ich es richtig verstanden habe, besteht die neue Kampftaktik der Russen darin, einzeln oder in kleinen Gruppen durch die ukrainischen Reihen zu schleichen und sich dann von den ukrainischen „Verrätern“ im Keller liebevoll versorgen zu lassen. Und damit erobert man Pokrowsk.

    Ich habe ja nie gedient und kenn mich mit Militär nur ansatzweise aus – aber mir scheint diese Erklärung ein wenig magisch. Da sucht wohl jemand einen Sündenbock.

    PS. Die Suche nach vermeintlichen oder wirklichen Saboteuren und Kollaborateuren spielte schon, unbemerkt von westlichen Medien, beim Massaker in Butcha eine Rolle.

  6. Pah! Was wissen schon die (Ost-)Ukrainer über den Krieg in ihrer Heimat? Nein dieser OSCE-Typ, der heute im ZDF in jeder „Nachrichten“-Sendung behauptete, die Russen würden in der Ukraine gezielt Kindergärten und Schulen angreifen, hat natürlich recht! Deshalb stehen ja auch alle Ukraine geschlossen hinter ihren heldenhaften „Präsidenten“ Schwatzkowski … oder so… der nicht einen Quadratmeter des heiligen ur-ukrainischen Bodens abgeben will….

  7. Soweit sind wir schon, ach je! Sündenböcke sind gefragt. Und dann noch Butscha, die mit dem Massband ausgelegten, nur halbverwesten Leichen, obwohl Russki schon Tage gar nicht mehr vor Ort wahr, komisch aber auch. Na ja, auf was wird ein Komiker schon kommen, wenn es ihm an den Kragen geht?

    „….dieser OSCE-Typ, der heute im ZDF…“ Ja, was machen die dann alle nur, wenn ,,, hehe!

    Wie verlautbarte Flo R. gegen Ende seines Traktats? „Das lässt nichts Gutes ahnen. “ Da hat er wohl recht, aber in anderem Zusammenhang als er glaubte, herstellen zu müsssen.

    1. Na ja….. Da versuchte wohl jemand, irgendwelche Beweise zu konstruieren. Sehr unappetitlich. Aber die Russen haben Butscha erst am 30. März 2022 verlassen. Es dauerte aber bis zum 3. April, ehe da „plötzlich“ Leichen in den Straßen rumlagen. Hinterher konstruierte man mittels einer mit dem Pentagon verbundenen Firma und deren Satellitenbildern „Beweise“, daß die da schon Tage und Wochen länger rumgelegen hätten, was aber auch nicht zur Geschichte, vom „Massaker aus Frust wegen des Abzuges“ paßte. Ebensowenig wie die später veröffentlichten Berichte über Exhumierungen (wer soll die so schnell begraben haben?), und noch viel weniger die Erkenntnis, daß die in einfachen Gräbern im Wald beerdigten Menschen (die gab es tatsächlich!) fast alle tödliche Verletzung durch Artilleriegeschosse („Flechettes“) hatten. Also klar schon während der Zeit der russischen Besetzung getötet wurden – durch irgendwen, der den Ort mit Artillerie beschossen hatte…. Danach verliefen die ukrainischen „Untersuchungen“ im Sande und internationale hatte es nie gegeben,

      Am 31. März hatte übrigens der Bürgermeister Butschas noch ein Jubelvideo veröffentlicht, und am 2. April meldete eine ukrainische Website, daß eine Spezialeinheit der Miliz mit dem schönen Namen „Safari“ gerade den Ost von „russischen Kollaborateuren säubere“. Aha…. Und einen Tag später waren die Straßen dann von Leichen gesäumt?

      Der für mich deutlichste Beleg dafür, daß da kein „russisches Massaker“ stattgefunden hatte, ist aber dieses (immerhin jugendfreie) Foto:

      https://i.ds.at/D4nOEA/rs:fill:1600:0/plain/2023/02/01/leyen.jpg

      https://www.derstandard.at/story/2000143141623/kiew-als-gastgeber-fuer-hochrangiges-eu-treffen

      Ist es nicht herzallerliebst, wie die beiden da miteinander schäkern? Man könnte meinen, sie hätten gerade gemeinsam einen lustigen Spielfilm gesehen, und diskutierten jetzt über die Farbe der Kondome für die nächste Stunde…. oder? Ich habe es recherchiert, das Foto entstand am 8. April 2022 in Kiew, und zwar NACHDEM Selenski und von der Leichen von ihrem Besuch aus Butscha zurück gekommen waren!

      Sieht man so aus, wenn man grade am Ort eines brutalen Massakers an Zivilisten gewesen ist?

    2. Es ist doch mittlerweile ziemlich sicher, dass diese armen Menschen von den Ukro-Banden erschossen wurden, weil man sie der Zusammenarbeit mit den Russen verdächtigte. Das dann als russisches Verbrechen zu inszenieren war gewissermaßen double use. Da kamen sich die Ukros bestimmt unglaublich gewitzt vor.

  8. So ganz nebenbei haben unsere „Qualitätsmedien“ mal wieder einen echten Kracher verpaßt: Trump hat beim Besuch Koksinsis offiziell bekanntgegeben, daß die Russen das KKW Saporosjhe nie angegriffen haben….

    1. Trump kollaboriert mit dem Erzfeind. Außerdem ist er wahrscheinlich der einzige rezente Vertreter der Spezies, der permanent frei Schnauze lügen kann, ohne zu lügen.

  9. Über Deportation, Erschießungen von „Kollaborateuren“ und dem Zusammentreiben verbliebener Zivilisten durch die Ukrainer wird seit längerem berichtet. Sie versuchen natürlich, die Feindunterstützung gewaltsam zu verhindern.
    Das ist keine Neuigkeit.
    Es gab damals schon Videos, als ukrainische Spezialkräfte an Strassensperren Bürger von Mikolajew erschossen, die versuchten in den russischen Teil zu gelangen oder ins Hinterland zu fliehen.
    Ganze Busse wurden unter Feuer genommen um die Zivilisten, als medienträchtige Geiseln, in der Stadt zu halten.
    Das alles unter den Augen unserer Politik, denen der Sabber von den Menschenrechten und den Kriegsverbrechen nur so aus dem Mund läuft.
    Und was wirklich in Butscha geschah weiß bis heute niemand.

      1. Es gibt eine Stadt Mikolajew und einen Oblast Mikolajew und einen Frontverlauf – ich hoffe das reicht ihnen jetzt fürs Verständnis.

    1. Die ukrainische Rakete auf den Bahnhof von Kramatorsk solltest du nicht vergessen. Der Bahnhof war voll mit Ausreisewilligen nach Russland die auf ihren Zug warteten. Das paßte den Neonazis gar nicht.

      Was in Butscha geschah weiß heute jeder der es wissen will und Internetzugang hat. Der Bürgermeister der Neonazis hat gleich nach Abzug der russ. Armee ein Video gedreht in denen er durch alle Strassen ging – alles wieder gut, meinte er.
      Dann kam Asow und suchte nach Kollaborateuren und plötzlich waren die Strassen voll von Leichen mit weißen Armbinden (dem russ. Erkennungszeichen) und viele Kommunisten der Region Kiew waren auch plötzlich verschwunden.

  10. So weit ist es inzwischen also schon gekommen. Jetzt kollaborieren auch noch die Russen auf beiden Seiten mit einander. Da wird der ukrainische Volkssturm besser oder wohl eher übeler, eine härte Gangart gegenüber den Zivilisten einlegen müssen.
    Und weil Deutschland immer noch nicht pleite genug ist, wird die ukrainische Korruptionsmafia den Krieg auch noch ein wenig aufrecht erhalten müssen. Der Endsieg kommt bestimmt.

  11. Lieber mit Putin kollaborieren als abgeknallt oder zur Umerziehung verknackt zu werden. Ich verstehe diese unbedingte Russlandfreundlichkeit noch nicht unbedingt. Geht es in den zuvor von Russland eroberten Gebieten nun humaner zu als vorher? Falls ja, woran könnte das liegen? Russlandfreundlichkeit ist an sich keine schlechte Sache und dient vermutlich dem Frieden aber man kann es offenbar auch übertreiben, um einen Gegenpol zum inzwischen etablierten Volksglauben an die eigene Wehrtüchtigkeit anzubieten. Ob das letztendlich der Deeskalation dient, erscheint zweifelhaft. Wenn andererseits der militärisch-industrielle Komplex beiderseits genügend Kriegswaffen in den Konflikt gepumpt haben und die Indoktrination anhält, werden wohl noch viele bedauernswerte Menschen hingemordet und versklavt, bevor sie auf die Idee gekommen sind, mit wem auch immer zu kollabieren. Wenn jemand andererseits kollaborieren möchte, warum nicht? Das ist individuell betrachtet vielleicht zielführender als sich abknallen zu lassen.

  12. Letztendlich haben das ukrainische Putsch-Regime und US Oligarchen und deren Regierende uns mittels krimineller, hirnfreier deutscher Politiker vollständig ausgeplündert.
    Diejenigen, die das befürworten, sind Verräter.
    Übrigens hat Weidel, sogar als erste Parteivorsitzende, 5% BIP für Rüstung, was ca. der Hälfte des Bundeshaushalts entspricht, gepusht. Immerhin ist sie nicht so selbstmörderisch offen für totalen Krieg (wie die Blockparteien) zu trommeln.
    Die einzigen, die gegen den Rüstungswahn sind (BSW), wurden mittels Wahlbetrug verhindert.

    Immerhin gibt es jetzt Überlegungen die Weisungsgebundenheit der Staatanwälte aufzuheben. Wegen AfD.
    Es gibt also auch Positives, selbst wenn die machtbesessenen Korrupten an der Macht noch so viel Negatives wollen, kommt aus Versehen dann manchmal doch was Gutes dabei raus.

    1. Das wird nach hinten losgehen.

      In den Repressionsorganen des Adenauerschen Ranzstaates sitzen traditionell überwiegend braune (aktuell blau angestrichene) Gestalten.
      Ob in Uniform, Robe oder Anzug ist dabei eher unerheblich.
      Die Machtübertragung wird ähnlich geschmeidig ablaufen wie 1933.

  13. was bitte ist nun verwunderlich daran ?
    Jeder der ein wenig Literatur W2k gelesen hat ist klar, nur das Militär gewinnt in Russland, hinter dem der größte teil der Bevölkerung steht o(
    Und die Ziele der Russischen Raketen , das brauch nun mal Infos vorher über diese o))))

  14. Das müsste doch auch dem Autor aufgefallen sein. Wieder sprechen die Ukro-Props von 20.000 Ukrainern, die die Russen festhalten. Waren es nicht mal auch 20.000 Kinder? Da ist wohl aus Schlamperei oder Gewohnheit ein Missgeschick passiert, denn die konkreten Forderungen damals endeten in einer Liste von ca 300, von denen dann ein Großteil in Westeuropa gefunden wurde.
    Wie auch hier ist bemerkbar, dass der Autor den Angaben der ukrainischen Seite eine unbegründete Glaugwürdigkeit zukommen lässt, und dabei (ungewollt?) ukrainische Propaganda weitergibt.

    1. Man muß davon ausgehen daß diese ukronazistische Propaganda gewollt ist. Die Realität hätte Rötzer mit Leichtigkeit im Internet nachlesen können – natürlich nicht bei tagesschau bild spieglein..

  15. Mario berichtet

    ich habe 5 Jahre in Kiev gearbeitet , was ich da an Korruption erlebt habe , ist unbeschreiblich. alle fähigen Leute MÜSSEN das Land verlassen.

    Die OLigarchen = die politische Elite klauen alles und egal welche Lüge – man versucht immer einen dummen Ausländer zu finden, der es zahlt .

    Die besten Freunde sind aktuell die Engländer, welche es wie 1914 und 1939 wieder mal auf Kontinental Europa abgesehen haben !

  16. In der Realität, also nicht in der Filterblase von Rötzer, sind die Russischsprachigen alle auf Seite Russlands. Logisch ist das sowieso, wenn man sich daran erinnert daß Russisch verboten wurde. Noch logischer wenn man den Volksentscheid von 1991 im März betrachtet bei dem 83,5% aller Ukrainer sich für den Erhalt der Sowjetunion aussprachen. Und das trrotz dem wirtschaftl. Niedergang unter den Antikommunisten Gorbatschow und Jelzin. Der Dauerbesoffene ignorierte den Volksentscheid, es paßte ihm nicht.
    Russisch kann jeder Ukrainer und der ukrainische Dialekt wird in Russland sowieso nicht diskriminiert. Wozu also überhaupt noch einen ukrainischen Staat? Es gab in der Geschichte nie einen.

  17. DER KORRUPTE GLOBALISTEN-BANDIT MUSS WEG !!

    DIE FREUNDSCHAFT MIT RUSSLAND STEHT GANZ

    ER ZERSTÖRT UNSERE LAND WEIL ER GEKAUFT IST !!

    LIEBE RUSSEN, BRINGT DIESEN BANDITEN & SEIN ANHANG NACH SIBIRIEN UND ZWAR LEBENSLÄNGLICH !!

  18. Die USA haben meine volle Unterstützung! Ich bin auch der Meinung, dass die USA Deutschland die Souveränität aberkennen und eine eigene Regierung mit AfD einsetzen sollten.

    Was wäre das auch ein Sparpotential, keine Politiker und deren Mitarbeiter mehr.

    Und das wäre gültig für alle Landesregierungen und die Bundesregierung! Man sollte es Trump vorschlagen!

  19. Der kleine Wolodymyr Raffzahn sahnt doch bei den Europäern genug ab.

    Und wenn EU-Urselchen so sparsam wie der Donald werden sollte, steht sofort wieder ein Besuch in Berlin an.

    Unsere Häuptlinge, der Fritze und Frank-Walter der Spalter (der Ausdruck ist nicht von mir – TE Blackbox!) hören bekanntlich nicht auf zu betonen, dass Deutschland unverbrüchlich an der Seite der Ukraine steht (warum nicht mal mit dem Rücken zu ihr?).

    Und weil sie blind vor Liebe zum Selenskyi – weniger zu uns armen Bürgerlein – sind. wollen sie den Riesensumpf namens Korruption in der Ukraine verheimlich weil sie auch daran beteiligt sind!

  20. Der Autor schreibt :
    „Und meiner Meinung nach muss hier etwas Drastisches unternommen werden…“

    Eine Horrorvorstellung :
    Die Ukrainer nehmen mit Unterstützung deutscher Landser im Rahmen der Rückeroberung grausam Rache an den Kollaborateuren, ganz im Sinne Yevhens Karas, Zitat :
    „Jede Auszeichnung ist Ansporn, Rache zu nehmen. Das Massaker zu vollenden. Und das Ziel zu erreichen. ….. Wir werden jeden einzelnen ausweiden und die Welt von diesen weißen Teufeln auslöschen.“

  21. „Ein UN-Bericht vom September 2025“

    Der natürlich völlig objektiv und neutral ist ;-(

    ALLE vom Westen unterwanderbaren Organsiationen sind unterwandert. Ist ja auch vom OSZE bekannt, etc. … Oder man schaue sich mal die „Friedens“nobelpreisträger an, …

  22. Der Autor schreibt :
    „Und meiner Meinung nach muss hier etwas Drastisches unternommen werden…“

    Dazu passt auch ein Zitat vom Ukraine-Korrespondenten des Welt-Nachrichtensenders bzgl. des
    Drohnen Angriffs der Ukraine auf ein Cafe am schwarzen Meer ( siehe :
    https://www.youtube.com/watch?v=V107GRJP4UQ , ab Minute 1:14 ) :

    “ Wir lesen natürlich auch im Telegram-Bereich nach ( der Ukraine ), und dann ist da oft zu hören, dass es sich hier um eine Party, eine Silvesterparty von Kollaborateuren gehandelt habe, … „

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