Ukraine: „Wir haben genügend Personal, um noch zehn Jahre und sogar länger weiterzukämpfen“

Grok-Grafik der Bevölkerungsentwicklung mit dem drastischen und fortschreitenden Einbruch seit 2022.

Die Ukraine, das angebliche Bollwerk des freien und demokratischen Westens, hat etwa die Hälfte seiner Bevölkerung verloren. Man muss daher nicht unbedingt an die Männerjagd in der Ukraine denken, mit der unter Gewalt weitere „Helden“ an die Front geschickt werden, um die Ukraine und Europa zu verteidigen, die Massenauswanderung zeigt auch, dass viele Ukrainer nicht ihr Leben im Krieg um Territorien riskieren wollen. Zudem leben mindestens Millionen Ukrainer in den von Russland besetzten Territorien, es sind auch viele Geflüchtete wieder zurückgekehrt.

Denys Uliutin, Minister für Sozialpolitik, Familie und Einheit der Ukraine, machte wieder einmal deutlich, dass die Ukraine nicht erst seit 2014 oder dem Krieg 2022 zum Auswandererland wurde. Bei der Unabhängigkeit 1991 haben noch 48 Millionen im Land gelebt, 2022 waren es noch 41 Millionen. Jetzt seien es noch 22-25 Millionen in den von Kiew kontrollierten Gebieten (s.a. Statista), drei Millionen würden in den besetzten Gebieten leben.

Volodymyr Vlasiuk von der ukrainischen Industrie- und Handelskammer spricht aufgrund einer Studie von weniger als 29,5 Millionen in den von Kiew kontrollierten Gebieten. Insgesamt würden, die Krim nicht mitgezählt, 39,5 Millionen in der Ukraine leben. Das macht eine Differenz von 10 Millionen. Auch die Vlasiuk vorgestellte Studie geht von 3 Millionen Bewohner in Cherson, Saporischschja, Donezk und Lugansk aus, dazu kämen 7 Millionen Arbeitsmigranten oder Geflüchtete, davon 1,2 Millionen in Russland. Andere Schätzungen kommen zu 39 Millionen, allerdings für die Gesamtukraine. Nach russischen Quellen sollen in Noworossija und im Donbass 4,5 Millionen Menschen wohnen, von denen nicht alle Ukrainer oder zu Russen gewordene Ukrainer sind. Dazu kommen etwa 2 Millionen auf der Krim. Die Zahlen sind, wie man sehen kann, unzuverlässig und nach Interessen gefärbt.

Tröstlich für Europa und Kiew ist, dass sich etwa zwei Millionen Männer in der Ukraine verstecken, um nicht mobilisiert zu werden, aber das ist ebenso ein Potential wie diejenigen, die sich bislang freikaufen konnten oder freigestellt wurden. Oleksandr Merezhko von der Selenskij-Partei „Diener des Volkes“ und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses versicherte letzten Monat, dass es zwar Mobilisierungsprobleme gebe, die aber „psychologisch“ seien: „Wenn man sich die Zahl der Männer ansieht, haben wir genügend Personal, um noch zehn Jahre und sogar länger weiterzukämpfen. Das Hauptproblem besteht darin, wie man diese Ressourcen einsetzt und wie man psychologische Anreize schafft, denn wenn man die Armee der Wehrdienstverweigerer sieht, hat man selbst keine Lust mehr zu kämpfen.“

„Land von Witwen und Waisen“?

Die Bevölkerung könnte sich mithin halbiert haben, die Geburtenrate sinkt weiter, die Fruchtbarkeit der Männer und Frauen scheint abzunehmen, während die Zahl der Toten weiter steigt. Nach Umfragen unter den ins Ausland geflüchteten Ukrainern wollen nur wenige in das militarisierte, korrupte und von Pleite gekennzeichnete Land zurückkehren. Jeder sechste Ukrainer, vor allem die Männer,  möchte die Ukraine in naher Zukunft verlassen, sagte der Leiter des soziologischen Instituts Rating, Alexey Antipovich, Mitte April. Auf die Frage: Würden Sie, wenn Sie in naher Zukunft die Möglichkeit hätten, die Ukraine zu verlassen, dauerhaft ins Ausland ziehen?  Würden in Umfragen 14 % der 18- bis 35-Jährigen und etwa 20 % der 18- bis 29-Jährigen mit Ja antworten.

Ukraine werde zum Land von Witwen und Waisen, meldete CNN. Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer im Land sank von 65,2 Jahren vor dem Krieg auf 57,3 Jahre im Jahr 2024. Bei Frauen sank dieser Wert von 74,4 auf 70,9 Jahre. Die Zahl der alten Menschen steigt drastisch an.

Manche sagen, die Ukraine brauche Millionen an Migranten, um die Wirtschaft nach einem Kriegsende wieder in Gang zu bringen. Jetzt schon fehlen Arbeitskräfte, nachdem viele Männer ausgewandert sind und rekrutiert wurden, viele sich verstecken und die Zuwanderer aus den von Russland besetzten Gebieten nicht ausreichen oder nicht die erforderlichen Qualifikationen haben. Die Kriegsinvaliden und Traumatisierten fallen ebenfalls als Arbeitskräfte aus und müssen versorgt werden. Problem ist natürlich auch, dass die starken rechtsnationalistischen Kräfte in der Ukraine Zuwanderung und Diversität ablehnen. Der ehemalige ukrainische Wirtschaftsminister Tymofiy Mylovanov, Präsident Kyiv School of Economics (KSE), sagte letztes Jahr, nach dem Krieg müsse die Ukraine womöglich 10 Millionen Zuwanderer anlocken, um für Wirtschaftswachstum zu sorgen: „Macht euch bereit für eine neue Ukraine. Wenn wir nicht lernen, klüger zu sein, werden wir nicht Zehntausende, sondern Millionen von Menschen importieren müssen. Hauptsächlich für Arbeiterjobs. Schaut euch an, wie viele Rentner wir haben, berechnet das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Rentnern.“

Um den Arbeitskräftemangel zu beheben, will Kiew mehr Afrikaner als Arbeitsmigranten anwerben, sagte der  Leiter des Präsidialamtes, Kirill Budanov. Der Sicherheitsdienst der Ukraine und das Außenministerium seien beauftragt worden, die Liste der „Migrationsrisikoländer“ zu überprüfen, um diesen Plan umzusetzen. Die Liste legt die Regeln für die Einreise und Legalisierung von Ausländern fest. Für Arbeitsmigranten dürfte die Ukraine eher ein Durchgangsland sein als ein Ziel mit einem durchschnittlichen Bruttogehalt von rund 650 US-Dollar.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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34 Kommentare

  1. Und wieder ein NATO-Kampfbegriff!

    „Full Scale Invasion“. Von deutschen Medien und Kriegspolitikern auch als „Vollinvasion“ bezeichnet. Geht schon seit einiger Zeit in den Sprachgebrauch ein.

    Setzt aber voraus, daß es vorher eine russische Teil-Invasion gegeben haben müßte, die es aber nicht gab. Die gibt es nur in der NATO-Propaganda, in der man die mehreren Referenden der Krim-Bevölkerung zur Zugehörigkeit/Nichtzugehörigkeit der Halbinsel zu Russland bzw. der Ukraine einfach ignoriert. Zuletzt das entscheidende im Jahr 2014 ignoriert, und stattdessen von einer „gewaltsamen Annexion“ spricht. Daß niemand auf der Krim böse ist über diese „Annexion“ weiß man im Westen genau! Die haben nämlich ihrerseits die (tatsächlich militärische!) Annexion der Krim durch die Ukraine 1995 nicht vergessen:

    https://www.infosperber.ch/politik/welt/die-so-andere-geschichte-der-halbinsel-krim/

    1. Was die Krimbewohner möchten ist völlig unwichtig. Die Ukraine will Sewastopol für ihre Herrchen sichern damit der Putin™ nicht mehr das schwarze Meer kontrolliert. Das möchte der Kreml natürlich nicht. Es war sowieso ein historischer Unfall, daß der größte Kriegshafen der Flottte nicht auf russischem Gebiet lag. Es spielt dem Kreml natürlich in die Hände, daß die Bevölkerung der Krim nie so recht glücklich mit der Schenkung an die Ukraine war.

    2. Zitat:
      „Daß niemand auf der Krim böse ist über diese „Annexion“ weiß man im Westen genau!“

      Na, das ist doch ganz einfach. Auf der Krim und im Donbas hat es VOR den Referenden einen millionenfachen Bevölkerungsaustausch gegeben, der so heimlich ablief, dass es nur unsere hiesigen Propagandatröten mitbekommen haben.

      1. Und jetzt die Variante Kiew:

        Auf der Krim lebten doch fast keine Russen mehr! Nur noch Ukrainer, Tataren und Tschaken. Das ist UNSER Volk, das die Russen hier geklaut haben, jawollja!

        Und diesem „unseren“ Volk wurde dann von Kiew schon im April 2014 das Wasser abgedreht. In wörtlichen Sinne, denn der Nord-Krim-Kanal, mit dem seit den 60er Jahren Wasser aus dem Kachowka-Stausee auf die Krim geleitet wird, sicherte 85% der Wasserversorgung der Halbinsel ab.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Nord-Krim-Kanal

    3. Es wird ja des Öfteren kommuniziert, dass Gorbatschow (u. a., auch international) den Zerfall der Sowjetunion nicht wollte. Wenn man in dem o. g. Verweis die zeitlichen Ereignisse zwischen März und Juli 1990 durchgeht und diese Punkte inhaltlich und zeitlich korrekt aufgeführt sind, setzten „seine“ Regierungsorganisationen offensichtlich genau das Gegenteil um.

      1. Es ist nicht sehr relevant, was Gorbatschow „wollte“. Die Realität ist jedoch, dass er in seiner Naivität dem Gelaber der westlichen Freiheitsdemokraten auf dem Leim ging und die Erkenntnisse kommunistischer Theoretiker über den Imperialismus ignorierte. Da stellt sich mir die Frage, wie konnte so ein Naivling an die Spitze des Staates gelangen?

  2. Diesmal nur ein „kurzer“ Kommentar: Der „Endsieg“ des „Wertewestens“ in der Ukraine ist nah. Es kann allerdings noch ein paar Jahre, ein paar Millionen Tote und Verwundete und viele Milliarden Euro kosten.

    Was sagen die Manager und Aktionäre der Rüstungsindustrie und die Hersteller von Rollstühlen und Prothesen dazu? Die Manager und Aktionäre der Rüstungsindustrie und die Hersteller von Rollstühlen, Arm- und Beinprothesen sind begeistert.

    1. Zitat:
      „Was sagen die Manager und Aktionäre der Rüstungsindustrie und die Hersteller von Rollstühlen und Prothesen dazu?“

      Wie bemerkte schon Volker Pispers so treffend: „WIr haben das KnowHow für Bein ab und Bein dran.“

  3. „Um den Arbeitskräftemangel zu beheben, will Kiew mehr Afrikaner als Arbeitsmigranten anwerben, sagte der Leiter des Präsidialamtes, Kirill Budanov. Der Sicherheitsdienst der Ukraine und das Außenministerium seien beauftragt worden, die Liste der „Migrationsrisikoländer“ zu überprüfen, um diesen Plan umzusetzen. Die Liste legt die Regeln für die Einreise und Legalisierung von Ausländern fest. Für Arbeitsmigranten dürfte die Ukraine eher ein Durchgangsland sein als ein Ziel mit einem durchschnittlichen Bruttogehalt von rund 650 US-Dollar.“

    Ein sehr kluger Plan, ich wünsche gutes Gelingen! Das garantiert in kürzester Zeit full scale Anschluß an Westeuropa.

    1. Ein anderer kluger Plan ist, die Ukraine in die EU zu holen, um sie als Billigstwerkbank deutlich unter den niedrigsten Mindestlöhnen der Union den Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Das wird alles furchtbar gut miteinander harmonieren, wenn man extra Arbeitskräfte dafür anwerben muß.

  4. So, so – mach Sachen: „„Wir haben genügend Personal, um noch zehn Jahre und sogar länger weiterzukämpfen“ …

    Angekommen beim Absatz „Land von Witwen und Waisen“ und beim ersten Satz mit „Die Bevölkerung könnte sich mithin halbiert haben, die Geburtenrate sinkt weiter, die Fruchtbarkeit der Männer und Frauen scheint abzunehmen, während die Zahl der Toten weiter steigt“ kam mir mein gestriges Kopfschütteln bei der Lektüre eines Artikels auf dem eNTenkanal wieder in den Sinn. Nicht im Ukro-Liveticker wie sonst üblich, nein. Weit abgekegen „auf hinteren Rängen“ zwar aber mit einer aufrützelnden Überschrift.

    In seinem heutigen Ukraine-Artikel vermeldet Roetzer Erschreckendes „Ukraine werde zum Land von Witwen und Waisen, meldete CNN. Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer im Land sank von 65,2 Jahren vor dem Krieg auf 57,3 Jahre im Jahr 2024. Bei Frauen sank dieser Wert von 74,4 auf 70,9 Jahre. Die Zahl der alten Menschen steigt drastisch an.

    Dass da der gestrige ntv-Artikelt im Abschnitt Politik wunderbar bzw. erschröcklich passt, wer würde das bezweifeln:

    Deutscher Arzt hilft in der Ukraine – „Manchmal steht man fassungslos davor“

    Fassungslos davor? Schon das Einstiegsbild klärt auf: Krankenzimmer, die Wand gut geschmückt und vorbereitet mit Schmetterlingen, in Landesfarben blaugelb. Im Bett ein hochbetagtes Mütterchen mit Kopftuch, ein mitleiderregendes Gesichtsprofil (wie ich es nur aus der Leichenbeschau her kenne). Davor vier Männer, der linke davon ohne Maske – zufrieden lächelnd. Daneben drei Weitere, alles Brillenträger – schön mit FFP2 und Plastik-Handschuhen bestückt.
    Bildunterschrift: „Viele haben gar nicht das Geld zu fliehen“, sagt der deutsche Arzt Matthias Werner über seine Patienten in Cherson“.

    Die erschütternden ersten Zeilen: „Medizin unter der Erde, Drohnen über der Stadt und Menschen, die trotzdem bleiben: Der Freiburger Arzt Matthias Werner kommt aus seinem zwölften Einsatz in der ukrainischen Frontstadt Cherson….Absatz…Freitagmittag, irgendwo zwischen Ternopil und Lwiw. An einer Tankstelle mitten im Nichtssteht ein Auto im Leerlauf, der Himmel ist grau. Drinnen warten drei Menschen auf die Weiterfahrt nach Deutschland. Einer von ihnen ist Matthias Werner, 62 Jahre alt, Allgemeinarzt aus Kirchzarten bei Freiburg. Nur wenige Stunden zuvor war er noch in Cherson im Einsatz, im Süden der Ukraine, nur wenige Kilometer von der Front entfernt.Jetzt ist er am Telefon, erschöpft, aber gesprächig. Es war bereits seine zwölfte Reise, sagt er. Zwölfmal Ukraine, zwölfmal Krieg, zwölfmal zurück in eine Welt, in der medizinische
    Versorgung oft nur noch improvisiert funktioniert.’…“

    Nun, die Umstände und die Bedrängungen vor Ort, die sind wahrlich wenig kommod, weder für die meist alten Patienten (von Verwundeten – so nahe an der Front – wird nichts berichtet, der Verf.) noch für das wohl extra eingeflogene deutsche medizinische Personal. Bunker, Drohnen, Dauerbeschuss. Eingeflogen? Warum ich das mutmaße? Nun, auf der website vom Doktor wird verlautbart „“Liebe Patienten, die Praxis bleibt vom Montag, den 04.05.2026 bis
    einschließlich Freitag, den 08.05.2026 geschlossen.“ Ohne einen Flieger – von wem auch immer gestellt – dürfte wohl kaum viel Zeit für Patientenbetreuung über geblieben sein.

    So geht Tränenmelker-Propaganda! Einen Tropfen auf einen heißen Stein und hinterher schön aufblasen, koste es was wolle. Die im Artikel geschilderten Patientenkontakte mit den jeweiligen Diagnosen und Problemen (viel zu teure, oft auch fehlende Medikamente) bei Minirenten wie die einer anderen alten Frau (Überschrift: Eine alte Frau und ein Moment, der hängenbleibt) – bis auf die Rentenhöhe bestimmt für den Dr. zuhause auch nicht viel anders. Immerhin, der Einsatz ist schon löblich. Nicht dass die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen sich der der Männer nähert.

    Komme man mir jetzt bitte nicht mit mangelnder Empathie. Das Individuum hat zu leiden! Wenn es dann noch heißt „Je länger Werner erzählt, desto klarer wird, wie brüchig das medizinische System geworden ist. „Die Krankenhäuser laufen auf Sparflamme“, sagt er. Ärzte seien gegangen, Operationen würden verschoben, vieles sei nur noch Notbetrieb. Und oft scheitere Hilfe nicht an Wissen oder Willen, sondern am Geld.“ Na, auf diesem steinigen Weg sind wir in dem Land , in dem alle mal gut&gerne lebten in der Zwischenzeit auch bald angekommen sein wenn nicht .… Und wenn unsere kriegsgeilen Russenhasser – gewählt oder nicht – so weiter machen, dann … Nur ob der Russe uns Drohnen schicken würde steht zu bezweifeln an. Da dürfte eher die Sequenz mit Königstiger Sherkan und der Schlange Kaa aus dem Dschungelbuch auf YouTube passende Hinweise zu Weiterungen liefern.

    1. „Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer im Land sank von 65,2 Jahren vor dem Krieg auf 57,3 Jahre im Jahr 2024. “

      Und da muß man noch berücksichtigen, daß die ganz jungen Männer bislang gar nicht im Krieg, also an der Front starben, da erst ab 25 mit solch einem Einsatz gerechnet werden muß.

  5. Die ukrainische Wirtschaft benötigt Investitionen, um dann eventuell Arbeitskräfte anzuwerben.
    Das schafft die EU, sie nimmt ihre eigene Bevölkerung aus, investiert in der Ukraine, welch ein wahrer Kapitalismus wird umgesetzt?
    Die Afrikaner stehen gewiss schon schlange an, um in die beste Ukraine aller Zeiten zu gelangen.
    Seit Jahren baut Russland seine Beziehungen zur AU aus, bietet alles mögliche an von Bildung, Kultur, Rohstoffen etcppff, da bin ich gespannt wer hier das rennen um Arbeitskräfte gewinnt.

  6. Russland startet gerade massive Angriffe in mehreren Wellen auf die Westukraine da muss man wohl mit westlicher Propaganda behaupten das dem Selenskij-Regime die Soldaten nicht ausgehen Vermutlich sieht sich der Obergefreite aus DE schon auf der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau.

    Ein Gefreiter der für den Untergang gesorgt hat reicht den Deutschen nicht, jetzt wird dieser Obergefreite der für die völlige Auslöschung Deutschlands sorgt als beliebtester Politiker gehypt.

    Welche Drogen wurden den Deutschen mit der Covid-Spritze noch verabreicht?

  7. Unabhängig von der Richtigkeit der Zahlen und der Aussagen im Text, sträuben sich mir die Haare über die Grafik. Um den Absturz in der Bevölkerungsentwicklung herauszustellen, beginnt der Maßstab der Y-Achse nicht bei Null, sondern bei 32.
    Das ist manipulativ, weil es den Gesamteindruck verfälscht, würde man die Gesamtpopulation über die Zeitachse verfolgen. Den Effekt einer Halbierung würde man z.B. in der Grafik direkt erkennen können.

  8. Sie schätzen also in reichlich 10 Jahren alle Ukrainer verbraucht zu haben. Dann müssten diese Maulhelden selbst an die Front, was natürlich nicht in Frage kommt, also spannende Frage in der feministischen Welt, kommen dann die Ukrainerinnen dran oder erst mal deutsche Männer. Man gibt ja hierzulande gerne und reichlich, wenn es nur gegen Russland geht.
    Jedenfalls lassen alle Verlautbarungen aus dem Lande nur vermuten, dass die da ziemlich kaputt sind im Kopf.
    Diese Äußerungen zeigen, dass genau das zutrifft was an anderer Stelle ein User schrieb. Im Gegensatz zu Russland spielen die Verluste für die Ukraine keine Rolle. Für Russland ist jeder Tote schmerzhaft. Für den Westen und die ukrainischen Mafiosi sind die irrelevant. Die ukrainischen Männer sind schon längst abgeschriebenes Verbrauchsmaterial. Je mehr weg sind um so besser für den Handel mit Landbesitz und Frauen. Nicht vergessen, in der Ukraine ist auch das Geschäft mit Partnervermittlung und körpernahen Dienstleistungen sehr stark entwickelt.

  9. Russland wird die MSO erst als Abgeschlossen betrachten wenn die gesamte Ukraine eingenommen wurde. In wie weit die Ukraine dann aufgeteilt wird, wird sich zeigen. Russland wird nicht den Fehler machen und die ganze Ukraine beanspruchen. Die Wurzeln Russland’s also von Kiew bis quer nach Odessa runter ist absolut Russisch. Den westlichen Teil der Ukraine sollte unter den verschiedenen Ethnien wie Ungarn und Rumänien aufgeteilt werden.

  10. 10 Jahre noch?
    Nun, wenn die meinen, sie hätten genug Männer für weitere 10Jahre, bitte, auch wenn man da seine Zweifel haben darf!
    Was aber wohl keine 10 Jahre reichen wird, scheinen mir die Arsenale des Westens zu sein; mit dem Geld sieht es auch düster aus, die EU hat den letzten Kredit doch kaum zusammen bekommen und der wird keines Falls reichen, wie es heißt!
    Mich persönlich interessiert die Ukraine, dieser korrupte, faschistische Staat überhaupt nicht!
    Wir haben selbst genug Probleme und die Unterstützung der Ukraine muss endlich aufhören.
    Dieser Krieg muss so schnell wie möglich enden und das geht nur, wenn wir die Ukraine nicht länger mehr unterstützen!

    1. „… die EU hat den letzten Kredit doch kaum zusammen bekommen und der wird keines Falls reichen, wie es heißt …“

      Da geht schon noch was. Wie wäre es mit z. B. einer Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19 auf 21 oder 23 Prozent? Das spült ordentlich Geld in die Kasse der Regierung. Es wäre zwar äußerst schlecht für die Binnenkonjunktur, aber seit wann spielt das für unsere Regierung eine Rolle? Das ist in vielen anderen EU-Staaten sicherlich nicht anders.

      Man muss das eben nur geschickt anstellen. Man kündigt eine Erhöhung auf 23 Prozent an und dann erhöhen unsere Volksvertreter die Mehrwertsteuer „nur“ auf 21 Prozent. Dann sind alle kleinen Bürgerinnen und alle kleinen Bürger in ihren kleinen Wohnungen und kleinen Häusern froh, weil es nur zwei Prozentpunkte sind, es hätten ja auch 4 Prozentpunkte sein können.

      1. Du meinst bestimmt so wie Russland es gerade getan hat, von 20 auf 22 Prozent? Und das bei einer Inflation von 6 Prozent und einem Leitzins von 16 Prozent! Läuft für putin!

    2. „Was aber wohl keine 10 Jahre reichen wird, scheinen mir die Arsenale des Westens zu sein;“
      Das ist vielleicht ein Denkfehler, oder fasse ich es falsch auf ?. Die Arsenale sind keine fixe Größe. Es kommt also auf das Verhältnis zwischen Verbrauch und Neuproduktion an. Wenn es 0 ist reicht das im Prinzip aus den Kampf gegen Russland fortzusetzen. ist es <0 um so besser. Es bleibt also die Frage ob es dem Westen gelingt in Sachen Organisation, Produktionskapazität und Praxistauglichkeit der Waffen überlegen zu sein. Da spielen dann auch viele Faktoren rein, wie Verfügbarkeit von Rohstoffen usw.
      Zur Zeit sieht es leider so aus, dass man wild entschlossen ist alles der Vernichtung Russlands unterzuordnen.
      Es bleibt abzuwarten wie lange das die westlichen Gesellschaften aushalten. Die sind an sich ja keine Gemeinschaften sondern ein Haufen sich gegenseitig zu übervorteilen versuchender Egomanen.

  11. Die Frage für Auswanderer ist doch: „Bietet mir das Land, in das ich einwandere, eine gute Zukunftsperspektive?“

    Offensichtlich findet die Einwanderung in die Sozialsysteme besonders nach Deutschland und Schweden statt – wo es die besten Sozialleistungen gibt …

    Welche Zukunftsperspektive bietet denn die Ukraine? Ein Land, das von der EU dazu auserwählt wurde, als „stählernes Stachelschwein“ gegen Russland verheizt zu werden? Oder wie es die Russen sagen: „Der Westen wird bis zum letzten Ukrainer für die Freiheit der Ukraine kämpfen.“

    Wo man von der Straße eingefangen und an die Front geschickt wird?

    Ob ich als junger tatkräftiger Mann aus Nigeria ausgerechnet dorthin gehen und mein IT-Beratungsunternehmen gründen würde?

  12. Wenig beachtet werden die ukrainischen Flüchtlinge, die nach Russland emigriert sind. Das sind laut UNHCR 2,8 bis 3 Millionen. Das hat auf jeden Fall eine politische Dimension, wenn man zum Kriegsgegner flieht. Das sagt eins auf jeden Fall. Im Moment eines Waffenstillstandes werden die zurückkehren. Wenn dann eine Abstimmung über die gewünschte Staatszugehörigkeit stattfindet, dürfte das Ergebnis ziemlich eindeutig sein. Die wollen zu Russland. Auch aus diesem Grund will Budanow natürlich keinen Frieden.
    Aber Afrikaner? Die gäbe es ja in Europa. Abgelehnte Asylbewerber nämlich. Nicht wundern, wenn es darauf hinausläuft.

    1. Ich kenne da eine kleine Kolonie im nahen Osten, deren Halbwertszeit allmählich abläuft. Da gibt es Millionen europäischstämmige Siedler, teilweise sehr vermehrungsfreudig, viele mit Wurzeln in der Ukraine. Die könnten man zur Wiederbesiedlung der Ukraine gewinnen. Frei nach dem Slogan, ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land … nur diesmal stimmt’s dann auch. Die jeweiligen Nazi-Gruppierungen aus Neusiedlern und Restuktainern würden sich vielleicht reiben, aber das kann man dann nach dem Donnerkuppelprinzip lösen.

  13. Nicht nur in der Ukraine sinkt die Lebenserwartung
    „Die Lebenserwartung in Deutschland sinkt weiter unter europäischen Schnitt
    Die Sterblichkeit bei Menschen ab 65 Jahren liegt in Deutschland höher als bei Gleichaltrigen in Westeuropa. Der Abstand nimmt seit der Jahrtausendwende stetig zu. “
    https://www.zeit.de/wissen/2024-05/lebenserwartung-in-deutschland-sinkt-weiter

    Ich vermute es wird weiter daran gearbeitet um die Lebenserwartung schneller zu senken.
    Das läuft dann unter der Propaganda-Prämisse die Alten nehmen den Jungen die Rente weg 🙂
    Auch ein Krieg könnte dabei hilfreich sein das Ziel zu erreichen.

    Dem AFD-Friedenswillen darf man nicht trauen und man sollte sich wirklich fragen warum die bereits von den MSM und dem Kapital als Option zur Union gehandelt werden.

    Dominic Kaufner AFD Landtagsfraktion in Brandenburg zum 8. Mai
    „Kein Tag zum Feiern der 8. Mai 1945 sei ein Tag der Vernuchtung“

    Der AFD Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich, der sich selbst als das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus bezeichnet, zum 8. Mai:
    „Der Mytos vom Tag der Befreiung muß überwunden werden“

    Siehe hierzu auch:
    Verteidigungspolitisches Forum der AfD-Fraktion im Bundestag
    https://m.youtube.com/watch?v=PYClnMHBrH0&pp=ygU9VmVydGVpZGlndW5nc3BvbGl0aWVzY2hlcyBGb3J1bSBkZXIgQUZ

    BSW vor Sachsen-Anhalt-Wahl: Claudia Wittig über Frieden, Medien und Demokratiekrise mit Alexander von Bismarck
    https://m.youtube.com/watch?v=cfx22VT2Fow&pp=ygVWQlNXICB2b3IgU2FjaHNlbi1BbmhhbHQtV2FobDogQ2xhdWRpYSBXdXR0aWcgw7xiZXIgRnJpZWRlbiwgTWVkaWVuIHVuZCBEZW1va3JhdGlla3Jpc2U%3D

    1. „Dem AFD-Friedenswillen darf man nicht trauen und man sollte sich wirklich fragen warum die bereits von den MSM und dem Kapital als Option zur Union gehandelt werden.“
      Weil, wie Sie gut belegen, die einzige ernst zu nehmende Opposition das BSW ist, vor dem hat man Angst, nicht vor der AfD. Der Kampf der CDU und anderer Blockparteien gegen die AfD hat einen ganz anderen eher unpolitischen Grund. Es ist die Konkurrenz um die Pfründe als Abgeordneter um die Beziehungen zu Geldgebern, Lobbyisten usw.
      Nach dem die Linke erfolgreich assimiliert wurde bleibt als „Gefahr“ nur noch das BSW.
      Ich lasse mal die „Sonstigen“ außen vor. Da gibt es natürlich auch echte Opposition, aber die ist oft auf Einzelfragen konzentriert und alle zusammen so wie so zu schwach.
      Die AfD hat eine Gemeinsamkeit mit den Blockparteien. Eine falsche Vorstellung von der Realität, durch ideologisch begründete Vorurteile, die eine objektive Lageeinschätzung und daran orientierte Politik unmöglich machen. Ob sie im Gegensatz zu den Blockparteien in der Lage ist sich daraus zu befreien bleibt abzuwarten.

      1. Deine Meinung sei Dir unbenommen, aber Teile des BSW waren seinerzeit von der „wir impfen euch alle“ Fraktion. Da fehlt mir dann doch etwas das nötige Vertrauen in die hoch entwickelte Ethik in der Partei. Genaugenommen fürchte ich, da findet sich eher „der Zweck heiligt die Mittel“.

  14. MIT DANK AN DIE GRÜNEN ‒ BUNDESTAG HOFIERT „ASOW“-NAZIS

    https://kammerspartakus.wordpress.com/2025/05/30/mit-dank-an-die-grunen-‒-bundestag-hofiert-asow-nazis/

    Kiesewetter, Hofreiter und Grüne natürlich wieder mitten in der Nazi-Kloake. Die Verlogenheit und Heuchelei dieser Gestalten ist einfach nur zum kotzen.

    Die Allianz, welche die deutsche Politik mit Banderisten und Neonazis eingeht, wird durch eine Anhörung im Deutschen Bundestag besonders deutlich: „Asow“-Kämpfer sollen Mitte Mai vor Abgeordneten als Opfer Russlands aufgetreten sein…

    Wieso traf sich Leiter des Bundeswehr-Planungsstabs mit rechtsradikalem Asow-Kommandeur? | BPK HG

    https://odysee.com/@NachDenkSeiten:4/wieso-traf-sich-leiter-des-bundeswehr-2:2

  15. Ich denke, die Zahl der aus der Ukraine nach Russland „geflüchteten“ Ukrainer liegt bei ca. 4 Mio.
    Das wird gerne unter Tisch gekehrt, dass sich viele Ukrainer eben doch Russland zuwenden.

    Unter der Hand wird hier in Deutschland von Ukrainern der Hr. Präsident Putin angebetet mit den Worten:

    „Danke Putin, sonst wären wir nie aus unserem Land (sie benutzen ein anderes Wort dafür) rausgekommen. Wir wären nie in die EU oder nach D gekommen, so, Dank Putin, können wir uns jetzt ein neues Leben aufbauen, was in der Ukraine nie möglich gewesen wäre.“

    Sagt natürlich keiner öffentlich …

  16. Die Ukraine am Rande eines Bürgerkriegs

    https://tkp.at/2026/05/12/die-ukraine-am-rande-eines-buergerkriegs/

    Gestern Vormittag erhielt ich einen überraschenden Anruf von einem Freund, der in Kiew in der Ukraine lebt.

    Das Risiko eines Bürgerkriegs liegt bei 100 %

    Er sagte, die Lage in Kiew und im ganzen Land sei mehr als düster und unvorstellbar, die Menschen seien erschöpft und verzweifelt, und man könne die Spannung förmlich in der Luft spüren.

    Was keiner von uns beiden wusste, als wir sprachen, war, dass Tucker Carlson im Begriff war, ein brisantes Interview mit Wolodymyr Selenskyjs ehemaliger Pressesprecherin Julia Mendel zu veröffentlichen.

    HIER ZITATE:

    ▶Selenskyj spielt vor der Kamera „diesen tollen Kerl“, aber „glauben Sie mir, hinter der Kamera ist er ganz anders“. Mendel erklärte, dass er keine Kontrolle über seine emotionalen Ausbrüche habe, „Menschen zerstört“ und überhaupt kein Einfühlungsvermögen besitze.

    ▶Selenskyj wurde der ukrainischen und der weltweiten Öffentlichkeit als das neue Gesicht der Demokratie präsentiert. Mendel sagte: „Ich habe zwei Jahre lang für ihn gearbeitet, und zwei Jahre lang wiederholte dieser Typ zwei Sätze … ‚Die Ukraine ist nicht bereit für Demokratie‘, und das ist ein Zitat. Und ein weiteres Zitat lautete: ‚Diktatur ist eine Anordnung!‘“

    ▶Bei der Einstellung von Regierungsbeamten wurden Personen mit Geldwäschekenntnissen bevorzugt, unter anderem für das Ministerium für Soziales, das für die Rentenleistungen zuständig ist. Laut Mendel werden große Geldsummen aus diesem Ministerium (und anderen) gewaschen, während Rentner in der Ukraine vor Kälte und Hunger sterben.

    ▶Im Jahr 2019 war Selenskyj besorgt über seine Zustimmungswerte und gab seinem PR- und Presseteam die Schuld dafür. In einer Krisensitzung forderte er von ihnen eine „Goebbels-ähnliche Propaganda“. Die Wahrheit über die Zustände im Land spielte keine Rolle – nur die Narrative und die Wahrnehmungen, die sie erzeugen konnten.

    ▶Selenskyj ließ regelmäßig regimekritische Journalisten und Beamte an die Front geschickt, als Strafe dafür, dass sie ihm nicht gehorchten oder ihn herausforderten.

    ▶Noch Anfang 2022 war ewr bereit den Donbass an Russland abzutreten und eien Friedensvertrag zu unterschreiben, daer dann vom Westen (Boris Johnson) sabotiert wurde.

    ▶Er entließ und ernannte Beamte wie den Zentralbankgouverneur und die CEOs wichtiger Unternehmen nach eigenem Ermessen und besetzte alle Schlüsselpositionen in der Gesellschaft mit seinen persönlichen Getreuen.

    Die Liste ließe sich fortsetzen, und zweifellos wird dies Selenskyj und seiner Regierung sowie ihren treuesten Unterstützern im Westen schwer schaden. ALLES LESEN !!

  17. Es ist bekannt, dass die Ukraine und Schlawinskij mit seinen Schergen durch und durch korrupt sind!

    Deswegen verstehen sie sich auch so gut mit unserer EU-Führung!!!

    Das Land (Ukraine) ist schon lange am Ende. Ohne den permanenten westlichen Geldfluss würde dort nichts mehr laufen!

    Wir wissen aber auch, dass Unmengen von unseren Steuergeldern bereits auf Privatkonten gelandet sind, wovon Villen in aller Welt gekauft wurden und zig Luxuskarossen in all den Kriegsjahren von unseren Steuergeldern gekauft worden sind!

    Neulich ist herausgekommen, dass der drittumsatzstärkste Bugattihändler in Europa ausgerechnet in der Ukraine sitzt!

    Glückwunsch für einen Händler in einem Kriegsgebiet. Hier sollten bereits alle Alarmglocken klingeln!

    Sobald der Krieg sich dem Ende zuneigt, wird Black Rock seine bereits in den Kriegsjahren getätigten Investitionen einfordern und Kasse machen!

    Wird dort nicht gerade ein Luxus-Ski-Gebiet aufgebaut?

    Der europäische und hauptsächlich der deutsche Steuerzahler wird dann noch die Investoren auszahlen, nachdem er schon bei Waffen und Geldlieferungen geschröpft wurde!

    Für uns Steuerzahler war der Ukraine-Krieg ohnehin ein finanzielles Desaster!

    Zwar mag es dort bald Bürgerkrieg geben, aber das Land ist trotzdem am Ende und ich will hoffen, dass unsere Politik nicht noch bis in alle Ewigkeiten Geld hinschickt!

    Wir sind nicht für das Land verantwortlich! Basta!!!

  18. Ein realistisches Bild zeichnet Florian Rötzer!

    Es ließe sich noch der Vorkriegsstand 2012 aus der amtlichen ukrainischen Statistik hinzufügen (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Oblaste_der_Ukraine):
    — Donbass 2012 ca. 8 Millionen Einwohner: Oblast (=Regierungsbezirk) Luhansk 2,3 Mio., Oblast Donezk 4,4 Mio., ein Teil der Oblast Dnipro (3,3 Mio.) gehört ebenfalls zum Donbass.
    — Gesamt-Ukraine 40 Millionen Einwohner 2012 vor Maidan und Krieg, davon West-Ukraine ca. 12 Millionen.
    So wird das Bild noch deutlicher. Das Ziel des Westens, die Mehrheit der Russisch-sprachigen aus der Ukraine möglichst zu vertreiben, wurde und wird seit dem Maidan 2014 verfolgt.

    Zwei Dinge:
    — Müsste die Ukraine von den eigenen Steuereinnahmen leben, wäre das Land pleite und der Krieg längst beendet. Stattdessen hält die EU einen failed Militärstaat als ihr Protektorat am Leben.
    — EU-Beitritt der Ukraine: hahaha!

    Das Problem ist, dass unsere Regierungen, Ministerien und Medien, national und EU, tatsächlich an das Trugbild glauben, die sie um sich herum aufgebaut haben. Wenn das zerplatzt, weil das Geld alle ist, wirds auch für uns hoch gefährlich!

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