
US-Präsident Trump will weiterhin das weithin autonome, aber noch zu Dänemark gehörende Grönland annektieren, während einige europäische Länder, darunter Deutschland mit einem 15-köpfigen „Erkundungsteam“, Soldaten auf die riesige Insel angeblich für eine Übung schickten. Ansonsten sind dabei Soldaten aus Norwegen, Schweden, Finnland, Frankreich, der Niederlande und Großbritannien sowie aus Dänemark. Angesichts der Begehrlichkeiten von Trump wurde hier plötzlich „eine klare Bedrohungslage“ entdeckt: „Deswegen geht es auch darum, kritische Infrastruktur zu schützen, auf See, an Land und unter Wasser.“ Dabei war schon lange klar, auch der Bundeswehr und der Nato, dass die Arktis zu einer heißen Region geopolitischer Interessen wird. Russland hat seit Jahren seine Militärpräsenz ausgebaut.
Am Samstag wurde in Dänemark und auf Grönland zudem gegen die amerikanischen Übernahmegelüste demonstriert. Trump reagierte auf die Aufmüpfigkeit und verhängte Zölle gegen die Länder, die sich der Übernahme nicht fügen. Und er hat es eilig. 10 Prozent schon ab 1. Februar und dann weitere 15 Prozent ab Juni. Trumps Berater Miller hatte schon deutlich gemacht, dass man Grönland bei Bedarf auch militärisch heim ins amerikanische Reich holen werde. Und er gab sich sicher: „Niemand wird die Vereinigten Staaten militärisch wegen der Zukunft Grönlands bekämpfen.“
Das wird auch so sein. Wenn Washington nicht auf Freiwilligkeit setzt, sondern Grönland mit Gewalt annektieren sollte, wird zwar die Nato, von der Trump eh nicht viel hält, zerfallen, aber die Europäer werden dem nichts entgegensetzen können und dies auch nicht wagen. Es zeigt sich sowieso, dass nur Länder des „Alten Europas“ ein wenig Widerstand zeigen, die des „Neuen Europa“ halten sich bedeckt, auch wenn es wie in der Ukraine um eine Annektion geht. Trump könnte es auch auf eine Demütigung der EU abgesehen haben, weil er und sein Umkreis nur Verachtung für die alte Welt haben, die sie im Niedergang sehen. Bis die EU eine „militärische Macht“ (military powerhouse) wird, wie von Kommissionspräsidentin von der Leyen angedroht, wird es noch eine Weile brauchen, wenn dies jemals geschehen sollte.
Trump: „Ein sehr gefährliches Spiel“
Trump versucht, alle Register zu ziehen, um Grönland zu annektieren, wobei die Grönländer wenig zu sagen haben. Dass einige Länder ein paar Soldaten auf die Insel geschickt haben, soll gleich die Sicherheit des Planeten gefährden, schreibt er auf Truth Social: „Dies ist eine sehr gefährliche Situation für die Sicherheit und das Überleben unseres Planeten. Diese Länder, die dieses sehr gefährliche Spiel spielen, haben ein Risiko in Kauf genommen, das weder tragbar noch nachhaltig ist. Daher ist es zum Schutz des Weltfriedens und der globalen Sicherheit unerlässlich, dass strenge Maßnahmen ergriffen werden, damit diese potenziell gefährliche Situation schnell und ohne Wenn und Aber beendet wird.“
Also wieder Zölle, bis der Kauf oder die Übernahme Grönlands vollständig abgeschlossen ist, immerhin keine weitere Androhung von militärischer Gewalt. Interessant ist, dass Trump die Ressourcen gar nicht erwähnt, sondern behauptet, dass sein teures, noch fiktives Raketenabwehrprojekt „Golden Dome“ den Besitz von Grönland voraussetzen würde: „Aufgrund des Goldenen Doms und moderner Waffensysteme, sowohl offensiver als auch defensiver Art, ist die Notwendigkeit, sich dieses Land anzueignen, besonders wichtig. Derzeit werden Hunderte von Milliarden Dollar für Sicherheitsprogramme im Zusammenhang mit ‚The Dome‘ ausgegeben, darunter auch für den möglichen Schutz Kanadas, und dieses brillante, aber hochkomplexe System kann nur dann sein maximales Potenzial und seine maximale Effizienz entfalten, wenn dieses Land aufgrund von Winkeln, Maßen und Grenzen darin einbezogen wird.“
Inzwischen versuchen von der Leyen und der Präsident des Europäischen Rates Costa mit einer Stellungnahme auf Trumps Androhung von Zöllen für die Länder zu reagieren, die Grönland nicht an die USA herausgeben wollen und Soldaten nach Grönland geschickt haben: „Wir haben stets unser gemeinsames transatlantisches Interesse an Frieden und Sicherheit in der Arktis betont, auch im Rahmen der NATO. Die im Voraus koordinierte dänische Übung, die gemeinsam mit Verbündeten durchgeführt wurde, entspricht der Notwendigkeit, die Sicherheit in der Arktis zu stärken, und stellt für niemanden eine Bedrohung dar. Die EU steht in voller Solidarität mit Dänemark und der Bevölkerung Grönlands. Der Dialog bleibt von entscheidender Bedeutung, und wir sind entschlossen, auf dem bereits letzte Woche zwischen dem Königreich Dänemark und den USA begonnenen Prozess aufzubauen. Zölle würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und eine gefährliche Abwärtsspirale riskieren. Europa wird weiterhin geeint und koordiniert vorgehen und sich für die Wahrung seiner Souveränität einsetzen.“
Plötzlich setzt die EU auf Dialog, aber kein Wort dazu, wie man außer angeblich geeint reagieren würde, wenn die USA wie schon beispielsweise in Venezuela und Iran die „territoriale Integrität und Souveränität“ von Ländern verletzt. Geeint war die EU schon nicht bei der Entsendung von Soldaten. Im EU-Parlament will man angesichts der Zölle das Handelsabkommen mit den USA über die erste Einigung über Zölle erst einmal nicht annehmen. Eine Entscheidung steht Ende Januar an.
Grönland gegen einen Zugriff der USA militärisch zu verteidigen, ist nur eine sehr theoretische Option der EU. Allerdings gibt es den Artikel 42.7, also die Beistandsklausel, im EU-Vertrag: „Im Falle eines bewaffneten Angriffs auf das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaats schulden die anderen Mitgliedstaaten ihm alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung, im Einklang mit Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen.“ Was das konkret bedeuten würde, ist freilich unklar, und ob alle EU-Länder reagieren würden, wenn Dänemark bei einer amerikanischen Besetzung Grönlands die Beistandsklausel einfordert, ist höchst fraglich. Zumal Grönland 1985 bereits aus der EU ausgestiegen ist, aber autonomer Teil des Königreichs Dänemark blieb.
Dänemark war 1993 nach einem Referendum u.a. aus der gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU ausgestiegen, dadurch war auch die Beistandsklausel nicht mehr für das Land gültig. Im Juni 2022 stimmte eine Mehrheit der Dänen in einer Volksabstimmung jedoch der Aufhebung des Verteidigungsvorbehalts zu. Das geschah unter dem Eindruck des russischen Einmarsches in die Ukraine. Dafür könnte Dänemark jetzt die Beistandsklausel aktivieren, wenn die USA Grönland angreifen. Insofern könnte Dänemark als starker Unterstützer der Ukraine Putin dankbar sein.
Diskutiert wird, was mit der Ukraine wäre. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij und die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen haben 2024 ein Sicherheitsabkommen geschlossen. Darin geht es natürlich primär um Sicherheitszusagen Dänemarks an die Ukraine und langjährige Militärhilfen sowie die Verpflichtung Dänemarks, den Beitritt der Ukraine in die EU und die Nato zu befördern. Militärische Verpflichtungen der Ukraine gegenüber Dänemark findet man nicht. Großbritannien hingegen hat in das Sicherheitsabkommen (2024) eine Klausel aufgenommen, dass im Bedarfsfall die Ukraine militärische Unterstützung leisten soll: „Die Teilnehmer werden sich darum bemühen sicherzustellen, dass die militärischen Fähigkeiten der Ukraine so weit ausgebaut werden, dass die Ukraine im Falle einer externen militärischen Aggression gegen das Vereinigte Königreich in der Lage ist, wirksame militärische Hilfe zu leisten.“ Im Sicherheitsabkommen mit Deutschland findet sich ein solcher Passus nicht.
Trump hat auf jeden Fall die Begründung für die Unterstützung der Ukraine mit seinen territorialen Avancen erodieren lassen. Selenskij kann die von Washington praktizierten und angedrohten Verstöße gegen das Völkerrecht nicht kritisieren, um Trump nicht gegen sich aufzubringen, aber verliert dadurch ebenso wie die Nato und die EU die Möglichkeit, russische Gebietsansprüche und militärische Gewalt prinzipiell verurteilen zu können. Die Ukraine müsste sich eigentlich hinter Dänemark und Grönland stellen, um weitere Unterstützung für sich einfordern zu können. Das würde auch für die baltischen Staaten und Polen gelten, die sich heraushalten wollen.
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Die USA ist doch Mitglied der Nato. Und die deutsche Nato-Armee soll/will Krieg führen gegen ein Mitglied aus ihrer eigenen Kriegergemeinschaft? Wie irre ist denn das?
Gab’s doch schon mal: Türkei VS Griechenland auf Zypern, 1974.
Bis heute sind türkische Verletzungen des griechischen Luftraums (bevorzugt bei Rhodos) quasi an der Tagesordnung.
OK. Allerdings hat das in Grönland sicher noch eine zusätzliche Bedeutung, weil die Nato doch ein US-Militärbündnis ist.
Zugegeben, USA vs EU ist schon eine andere Größenordnung.
Damals konnte man die Tatsache einfach weitgehend ignorieren, das wird in diesem Fall eher nicht mehr funktionieren.
Da habt ihr den Salat.
Die Zionisten (meist jüdischen aber auch nicht jüdischen Ursprungs) sind dabei ein Großisra…ähh…Amerika zu verwirklichen und ihr scheiß Transatlantiker habt denen mit Rat und Tat seit Ende des 2.Weltkriegs auch noch tatkräftig dabei geholfen.
Es gibt eine Europäische Bürgerinitiative die Gerechtigkeit für Palästina verlangt.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/#/screen/home
Es müssen mehr als eine Million Unterzeichner aus sieben Ländern zusammenkommen.
In jedem Land muss eine Mindestmenge erfüllt werden. In Frankreich war diese Zahl bereits nach ein paar Tagen erreicht.
Machen Sie mit und schicken Sie den Link weiter.
Die Silicon Valley Oligarchen wollen in Grönland ihr digitales, utopisches ( dystopisches) Reich uneingeschränkt etablieren. Dort gelten dann nur noch ihre eigenen Regeln. Donaldo Dumb und sein widerlicher Clan sind natürlich mit von der Partie. Rohstoffe und Zerstörung der Umwelt jucken nicht. Mit Ureinwohnern kennt man sich eh bestens aus. Reservate und Feuerwasser sind günstig.
Die 15 BW-Soldaten in Grönland waren wohl die teuerste Erkundungsmission in der Geschichte der Bundeswehr. Aber wahrscheinlich hat Trump eh nur einen Anlass gesucht um sein Lieblingsinstrument, Zollerhöhung, zu bemühen.
So wirklich klar warum er so scharf auf Grönland ist, wird er aber immer noch nicht. Eigentlich haben die USA auch so recht umfangreiche Möglichkeiten in Grönland fast alles zu machen, was sie wollen. Kontrolle von Handelswegen und das Ausschalten fremder Einflussnahme scheint mir am naheliegendsten. Bei Trump muss man allerdings bezweifeln, ob er so langfristig denkt.
Ach ja, er will einen „Friedensrat“ als Alternative oder Ersatz zur UN ins Leben rufen, in dem seine Selbstherrlichkeit als Gründer und Vorsitzender höchstpersönlich alle Entscheidungen kontrollieren kann. Vielleicht ist es einfach Größenwahn, was ihn treibt.
Trump und diejenigen seiner Kindergarten-Buddies, die akzeptieren, dass ER der „Bestimmer“ ist, spielen Weltregierung.
Womöglich folgenschwer, und doch zum fremdschämen.
Maskirowka mit weißen Männchen auf einer Amerikanischen Insel
😎 < gegen Schneeblindheit
..und die Waffen die mit Milliardenschulden von Kindern, Enkeln und Urenkeln getilgt werden müssen würden im Ernstfall gegen die US Streitkräfte nicht funktionieren, falls sie Spuren von Elektronik, GPS enthalten oder auf Updates, Wartung und Munitionsnachschub angewiesen sind; nur falls irgendwer auf den Gedanken einer bewaffneten Gegenwehr käme..
und weil wir grad dabei sind, der militärisch industrielle Komplex wäre, so er ein Land wäre dzt an vierter Stelle der Dreckausstoßer, nähme man die KI dazu, an dritter.
Trump ist völlig irre. Wer noch auf irgend ein Wort von dem vertraut, auch. Ein Irrer am Knopf für die Atombombe. Das hat man schon immer befürchtet. Es ist wahr geworden. Und dann noch die Nähe zu den Irren in Israel …
Wie meinte einst Henry Kissinger? Amerika’s Feind zu sein, ist gefährlich aber Amerika’s Freund zu sein, ist fatal.
Seit Jahrzehnten ist das den meisten ab einem Alter von ca 10 Jahren klar.
Ich verstehe diese Empörungswellen nicht.
Im Fadenkreuz-Logo der UN befindet sich Grönland übrigens ziemlich mittig.
Zufällig oder mutwillig?
Aber hey, Trump ist ja voll gegen UN & Co., gell?
Und schließlich wissen wir ja alle, dass die zukünftige Weltordnung multipolar sein wird, weil die USA, Russland, China und die EU alle völlig unterschiedliche Agenden verfolgen ☝
Oh, oh, oh….
Es wurde alles von den großen 3 ausgehandelt:
Die Karte zeigt die neue Weltordnung für das gesamte 21. Jahrhundert. Tschüss EU!
1- Trumps Einflussbereich erstreckt sich von Grönland bis zur antarktischen Grenze, einschließlich Annexionen oder nicht, und umfasst Lateinamerika und die Karibik (vertreten durch CELAC). Die Eingliederung Islands und einiger westafrikanischer Länder (Mauretanien, Senegal, Sierra Leone, Liberia) ist überraschend.
2- Putins Einflussbereich würde ganz Europa umfassen, einschließlich des Vereinigten Königreichs, weite Teile Nordafrikas sowie die Türkei, den Kaukasus, die afrikanische Sahelzone und die nördlichen norwegischen Inseln (Spitzbergen). Sie hat eine Trennlinie zur chinesischen Seite, zu der Ägypten und die Länder des östlichen Mittelmeerraums (Syrien, Libanon usw.) gehören.
Und 3 – Xi Jinpings Einflussbereich umfasst die Mongolei, die beiden Koreas, Japan, die Philippinen, ganz Südostasien, Australien, Neuseeland, den indischen Subkontinent (mit Indien und Pakistan), Iran, weite Teile Kasachstans, Zentralasien, die Arabische Halbinsel und den Großteil Afrikas.
https://www.voltairenet.org/article223493.html
Uffff…. da haben wir ja wirklich Glück gehabt… 😉
@Einar von Vielen
Ich bin regelmäßig auf der Seite und oft schätze ich die dortigen unregelmäßig erscheinenden Beiträge durchaus.
Was aber speziell diesen Beitrag und diese Karte angeht, bin ich mir sehr unsicher, was ich davon halten soll und wie ernstzunehmen das ist.
Darüber herrscht nun offenbar Einigkeit, nämlich dass die NATO Geschichte ist, wenn die USA militärisch vorgehen. Noch nie hat ein NATO-Land das andere angegriffen und das war ihr wichtigster Pfeiler für den Zusammenhalt.
Aber was, wenn das passiert? Dann steht die Rest-NATO im Freien. Ohnmächtige Zwege und laut eigener Doktrin wird dann Putin sofort angreifen. Das müssen sie unbedingt verhindern.
Eben das könnte Trumps Kalkül sein. Das ist eine Drohung, die wohl die Europäer zum Einlenken bewegen soll. Im Ukrainekonflikt. Und schon bewegt sich Merz. Russland sei ein europäischer Staat, mit dem man Bezirehungen aufbauen müsse. Schau mal an.
Wird er? Der Trump? Also militärisch? Ich als Trumpversteher sage nein. Er spinnt zwar, aber das hat durchaus seinen Rahmen.
Geht doch, und das ganz ohne großisraelische Propaganda.
Pssst… würde auch nicht ganz zu einem Artikel über die Annexion Grönlands passen. ♫
Zitat: „Noch nie hat ein NATO-Land das andere angegriffen (…)“
Nicht ganz, siehe meinen Beitrag oben: Zypern 1974, Türkei VS Griechenland.
Wenn ich die Karte richtig betrache fällt mir gerade ein:
Was sagt eigentlich Kanada zur (geplanten) Annexion Grönlands durch die USA?
Eigentlich liegt Grönland doch näher an Kanada (das dann wohl eher Ansprüche anmelden könnte als die USA) oder liege ich da falsch?
Die Wikinger haben ja einst von Grönland aus Neufundland besiedelt, dass heute zu Kanada gehört 😉
Rein logisch müßte dann doch Kanada – klammert man die oben erwähnten Wikinger aus – rein von der geographischen Nähe zu Grönland doch eher Ansprüche anmelden können als die USA zumal ein us-amerikanisches Grönland doch eine Bedrohung für Kanadas Küsten wäre?
Gruß
Bernie
Mal was zum Schmunzeln:
https://hpd.de/sites/hpd.de/files/field/popup_bild/260116_noelling.jpg
„Spezialoperation Grönland…“ 🙂 😉
Amüsierte Grüße
Bernie
Selenskij verleiht bekanntem Neonazi Yevhen Karas hohen militärischen Orden
https://overton-magazin.de/top-story/selenkij-verleiht-bekanntem-neonazi-yevhen-karas-orden/#comment-332239
Immer weniger schert sich der ukrainische Präsident Selenskij darum, mit Rechtsextremen aus den Freiwilligenverbänden aufzutreten, selbst wenn Nazi-Symbole präsentiert werden („Der jüdische Präsident und sein ‚Arier‘-Soldat mit SS-Runen“)
SIEHE: https://overton-magazin.de/top-story/der-juedische-praesident-und-sein-arier-soldat-mit-ss-runen/
Seit 2014 haben diese an Gewicht gewonnen, sie wurden.
Ohne aufgelöst zu werden und ihre Selbständigkeit zu verlieren, in die Armee und die Nationalgarde integriert und damit offiziell anerkannt und sind wegen ihrer ausgeprägten Kampfbereitschaft seit Kriegsbeginn für Kiew unverzichtbar geworden.
Sie können jetzt entsprechende Gehälter zahlen und rühren kräftig die Werbetrommel für Spenden.
Am 26. Dezember hat Selenskij neben anderen gefallenen und lebenden „Helden der Ukraine“ Major Yevhen Karas, den Kommandeur des 413. Unabhängigen Regiments unbemannter Systeme (Raid) und 2010 Gründer der rechtsnationalistischen oder neonazistischen Gruppe C14 oder S14, mit dem „Kreuz für militärische Verdienste“ ausgezeichnet. …ALLES LESEN !
Wer hat Trump eigentlich auf die Idee gebracht, Grönland zu seinem Lieblings-Eiland zu erklären? Friedrich Küppersbusch fand ein paar Namen, aber auch heraus, dass die grönländische Aussenministerin Vivian Motzfeld Vorfahren im Sauerland und einen Mann hat, der… ach, selber gucken. irgendwas mit Mineralwasser.
Titel: Aufgedeckt: Die Grönland-Verschwörung – Küppersbusch TV
Link: https://www.youtube.com/watch?v=kNkE8KOo2OE