Trump fordert eine Erhöhung der Militärausgaben um 500 Milliarden auf 1,5 Billionen Dollar

Epic Fury. Bild: Centcom

US-Präsident Trump überzieht mit seinem israelischen Kompagnon Netanjahu den Iran mit einer destruktiven Militärkampagne. „Just for fun“, wie er mal nebenbei ausgeplaudert hat. Wahrscheinlich eher, weil er es mit der amerikanischen Militärmaschine kann, die nicht nur üben und abschrecken will, sondern ihre Letalität, wie von Kriegsminister Hegseth so gerne beschworen, auch mal demonstrieren will. Es geht nicht nur um geopolitische Macht, sondern auch um eine Ästhetik der Destruktion, die die eigene Macht feiert, indem es die Endlichkeit am anderen exekutiert.

Natürlich giert Trump, Vertreter des libertären, schrankenlosen Kapitalismus, nach unbegrenzter Vermehrung des Reichtums, aber auch nach dessen Sicherung. Daher sind die Libertären auch oft Anhänger eines zwar geschrumpften und aller sozialstaatlichen Dimensionen entschlackten, aber starken Staats, der das Eigentum der Oligarchen schützt und vermehrt. Deswegen müssen Polizei, Justiz und Militär gestärkt werden.

Dazu passt, dass der angebliche Friedenspräsident mit seiner Maxime des Friedens durch Stärke, was auch Bundeskanzler und Co. übernommen haben, das Militärbudget weiter in die Höhe treibt. Die USA geben schon lange mehr als alle anderen Staaten für das Militär aus. Jetzt sind es fast eine Billion Dollar, nach dem Willen von Trump sollen es aber 2027 1,5 Billionen werden, während alle anderen staatlichen Ausgaben um 10 Prozent reduziert werden sollen: „Einsparungen werden erzielt, indem woke, weaponized und verschwenderische Programme reduziert oder abgeschafft werden und indem staatliche und kommunale Zuständigkeiten wieder an die jeweiligen Behörden zurückgegeben werden“, heißt es in einem Papier des Weißen Hauses.

Natürlich wird, symptomatisch für die Trump-Politik, geschwelgt in Superlativen: „Für das Haushaltsjahr 2027 sieht der Haushaltsentwurf 1,15 Billionen Dollar an diskretionären Mitteln (Anstieg um 28 %) und 350 Milliarden Dollar an zweckgebundenen Mitteln vor, womit sich die Gesamtmittel für die Verteidigung auf 1,5 Billionen Dollar belaufen (einschließlich einer Aufstockung um 44 % für das Kriegsministerium (DOW)). Dieser Betrag übertrifft sogar den der Aufrüstung unter Reagan und nähert sich den historischen Steigerungen kurz vor dem Zweiten Weltkrieg an – ein Niveau, das der aktuellen globalen Bedrohungslage Rechnung trägt und die Einsatzbereitschaft sowie die Schlagkraft unserer Streitkräfte wiederherstellt.“

Schon der Iran-Krieg belastet den Haushalt enorm. 200 Milliarden fordert das Pentagon jetzt schon zusätzlich zum Milliardenbudget, das Weiße Haus hat sich das allerdings noch nicht zu eigen gemacht, weil Probleme im Kongress zu erwarten sind. Die Nebenfolgen des Kriegs belasten Amerikas Steuerzahler durch höhere Energie- und Lebensmittelpreise und insgesamt steigende Inflation. Trotz Einsparungen etwa bei den woken Ausgaben (Bildung, Soziales, Gesundheit, Umwelt) würde mit dem Pentagon-Haushalt ohne Steuererhöhungen die Staatsverschuldung enorm ansteigen.

Erstaunlich ist, dass Trump vor den wichtigen Midterm-Wahlen die Militär- und Rüstungspriorität seiner Politik auf Kosten aller anderen Ausgaben so deutlich macht, zumal er den Pentagon-Haushalt schon letztes Mal erhöhen konnte. Soll das 1,5 Billionen-Budget die Kosten des Iran-Kriegs abdecken, die dann nicht gesondert im Kongress verhandelt werden müssten? Offensichtlich sollen die Soldaten, die im Krieg eingesetzt werden, durch eine 5-7prozentige Solderhöhung zufriedengestellt werden.

Trump setzt weiter in der Tradition von Reagan und Bush auf sein nationales Raketenabwehrschild Golden Dome mit weltraumgestützten Abfangraketen, das die USA vor allen Angriffen aus dem Ausland schützen soll, während das amerikanische Militär dann ohne Gefahr für das eigene Land weltweit intervenieren kann. Und weil eine Gefahr nicht nur aus der Luft, sondern auch aus dem Wasser drohen kann sowie für militärische Interventionen im Stil von Venezuela und Iran, sollen für über 65 Milliarden Dollar 34 neue Kampf- und Unterstützungsschiffe gebaut werden. Dazu gehören natürlich die geplanten neuen Kriegsschiffe der Trump-Klasse.

Neben den militärischen Dinosauriern sind große Summen für den Kauf von wichtigen Mineralien und wichtige Munition, die durch den Iran-Krieg erschöpft wird, vorgesehen. Auch die Entwicklung von F-47, ein Kampfflugzeug der sechsten Generation, soll vorangetrieben werden und eine „klare Botschaft“ an die Gegner senden. Dafür sind allein 5 Milliarden vorgesehen. Mehr Geld soll auch in unbemannte Waffensysteme, Atomwaffen und Künstliche Intelligenz fließen.

Dass sich die Steigerung der Militärausgaben der vor dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg nähern, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Trump weiter auf militärische Interventionen und Krieg setzt.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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39 Kommentare

  1. Der Krieg geht gegen UNS!
    Das wollt ihr einfach nicht verstehen…hm.????
    WIR sollen ausgeblutet werden!
    WIR sollen uns nichts mehr leisten können.
    WIR sollen Zuhause bleiben.
    Es geht um die letzten Ressourcen die die herrschende Klasse gerade unter sich aufteilt.
    Die Agenda des WEF und den Transhumanisten lesen hilft weiter.
    Klimawandel ist seit über 30 Jahren quasi eine religiös motivierte Rechtfertigung…nichts weiter.

    1. Was tun?
      Die Gesellschaft ist atomisiert
      Ich kann mit keinem mehr reden… keiner versteht das, drehen sich alle weg und sagen: … aber uns geht’s doch noch gut..
      Das wird nichts mehr, oder?

      1. „Das wird nichts mehr, oder?“

        Nein, das wird nichts mehr bei uns. Wir werden kollabieren und das mit einiger Wahrscheinlichkeit noch dieses Jahr. Die Opposition kann da nichts aufhalten oder ändern.

        Was tun?

        Dich und diejenigen, die Dir am nächsten stehen, vorbereiten, auch mental. Eine Gemeinschaft formen. Sport treiben. Informiert bleiben. Einkaufen gehen. Vorräte an Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs für mehrere Wochen anlegen, Dauermedikamente für ein halbes Jahr. Potentielle Tauschwaren einlagern (nicht nur Klopapier). Eventuell Veränderungen an Haus oder Wohnung vornehmen. Wenn Du Vermögen hast, über Umschichtungen nachdenken.

        Wenn Auswanderungspläne bestehen, eine Entscheidung treffen und dann zügig mit der Umsetzung beginnen. Wenn Auswanderungsideen bestehen, eine Entscheidung treffen ob Pläne daraus werden sollen oder ob Du hierbleiben wirst. Besser eine schlechte Entscheidung als gar keine Entscheidung.

        Ein wie ich finde guter Kanal dazu ist https://www.youtube.com/@KrisenKlartext.

    2. P. S.: Einer wie ich finde Deiner besten Beiträge, seit ich das Overton-Forum mitverfolge. Sehr schön, dass er ganz oben steht, damit er auch allen Forumsnutzern quasi direkt ins Auge springt :-).

      Und falls Du einmal wieder einen neuen Namen brauchst, und Dir nichts mehr einfällt: Der zweite Teil von Vrbamrda ist Navrhbrda. Und falls Dich dann mal jemand fragt woher Du den Namen hast: https://www.youtube.com/watch?v=CevaXd3LwSs.

    1. Unsere Politiker sagen dazu inzwischen nur noch: Sicherheit kostet.

      Und natürlich werden sie alles tun, damit Trump sie die nächsten Jahre mag.
      Wie’s mit den Sicherheitsschirmen der USA tatsächlich aussieht, sehen wir auch wieder im Falle der Golf-Verbündeten.

      Frage: Aus welchen Basen rund um den Golf sind US-Soldaten abgezogen?

      Übersicht mit KI
      US-Soldaten haben im Rahmen einer Neuausrichtung ihrer Präsenz 🙂 im Nahen Osten (Stand 2024–2026) Truppen abgezogen oder Abzüge aus mehreren Basen rund um den Golf eingeleitet, insbesondere im Irak.

      Hauptbereiche des Truppenabzugs (2024–2026):

      Irak (Bundesgebiet): Die USA haben den Abzug aus den meisten Stützpunkten außerhalb der kurdischen Autonomiegebiete eingeleitet.
      Ain al-Asad Air Base (Anbar): Der letzte Truppenteil der US-Berater hat diese Basis im Januar 2026 verlassen.
      Joint Operations Command Headquarters (Bagdad): Die dortigen Einrichtungen wurden übergeben.
      Hinweis: Bis Ende 2026 soll der Großteil der Truppen den Irak verlassen, während eine Restpräsenz (hauptsächlich im Norden/Kurdistan) für Anti-IS-Missionen verbleiben könnte.
      Qatar & Bahrain (Präventivabzug): Im Frühjahr 2026 wurden Berichten zufolge hunderte Soldaten aus Basen wie der Al Udeid Air Base in Qatar und Einrichtungen, die mit der 5. US-Flotte in Bahrain verbunden sind, abgezogen. Dies geschah als Vorsichtsmaßnahme angesichts steigender Spannungen mit dem Iran.

      Wichtige Stützpunkte, die weiterhin genutzt werden (Stand Frühjahr 2026):

      Al Udeid Air Base, Qatar: Trotz Teilabzügen bleibt dies die größte US-Militärbasis in der Region und Kommandozentrale.
      Naval Support Activity Bahrain: Hauptquartier der 5. US-Flotte.
      Al Dhafra Air Base, VAE: Luftwaffenstützpunkt.
      Harir Air Base, Irak (Kurdistan-Region): Als Umschlagplatz für Truppen aus dem föderalen Irak.

      Obwohl Berichte über Teilabzüge aus Sicherheitsgründen zunehmen, bleibt die US-Präsenz mit schätzungsweise 50.000 Soldaten in der Region, einschließlich Saudi-Arabien, Kuwait, den VAE und Jordanien, weiterhin substanziell.

  2. Einspruch Euer Ehren, Herr Rötzer: “ Trotz Einsparungen etwa bei den woken Ausgaben (Bildung, Soziales, Gesundheit, Umwelt) würde mit dem Pentagon-Haushalt ohne Steuererhöhungen die Staatsverschuldung enorm ansteigen.“

    Was, bitte schön, haben lebenswichtige Dinge wie Bildung, Soziales, Gesundheit und Umwelt mit dieser woken Deppen-Ideologie zu tun???

      1. Es gibt keinen anderen Kapitalismus.
        Außerdem, stellt der Kapitalismus den Rahmen unserer gesellschaftlichen Beziehungen dar.
        Die vollständig dem kapitalistischen Verwertungsprozess unterworfen ist.
        Während bspw. der Faschismus die exekutive Durchsetzungsform der kapitalistischen Agenda, je nach Gusto oder besser dem erreichten Mehrwert, der sich immer fort weiter zyklisch steigert, bis das System zusammenbricht und ein Reset durch Inflation und/oder Krieg stattfindet.

    1. Kommt drauf an, was Trump mit woke bezeichnet.
      Es geht nicht um Bildung, Soziales, Gesundheit und Umwelt im ganzen, sondern auf die laut Trump woken Teilaspekte in diesen Feldern. Ich könnte mir vorstellen, dass er z.B.

      bei Bildung – Genderstudies meint
      bei Soziales – die ewige Diskriminierungsdebatte, der angeblich benachteiligten, außer den „alten weißen Männern“
      bei Gesundheit – transgender, Geschlechtsumwandlungen
      bei Umwelt – das Mantra des anthropogenen CO2, das für die aktuelle Klimaerwärmung verantwortlich sein soll

      von daher alles halb so heiß, wie es von den Medien gekocht wird.

      Davon aber abgesehen, würde ich das Geld, das Trump (wie seine Vorgänger von dem Demokraten ebenfalls) in die Rüstung verschleudern will, auch lieber in seriöser wissenschaftlicher Forschung, Gesundheitswesen und Bildung sehen wollen.

  3. 1. Trump stellt eine Forderung, über die dann im Kongress verhandelt wird. Das bedeutet nicht, dass der Etat tatsächlich um 500 Milliarden erhöht wird.
    2. Ich denke, dass die Erhöhung der Militärausgaben und der Golden Dome eine Vorbereitung für den Austritt aus der NATO sind, die Trump lange vor seiner politischen Laufbahn (wenn er überhaupt eine hatte) für obsolet erklärte, nachdem sich der Warschauer Pakt aufgelöst hatte.
    3. Mit dem Irankrieg schlägt Trump mehrere Fliegen mit mit einer Klappe, denn der Iran reagiert auf amerikanische Angriffe, indem er arabische Staaten und vor allem Israel bombardiert. Ich habe keine Vorstellung davon, was sich Israel von diesem Krieg verspricht. Haben die Israeliten tatsächlich Angst vor einer iranischen Atombombe, oder wollen sie Iran für die Unterstützung von Hamas und Hisbollah bestrafen, oder glauben sie, dass es durch einen Regime Change zu einer Israel-freundlichen Regierung kommt? Die Perser werden Israel diesen Krieg aber niemals verzeihen.
    4. Dieser Krieg wird den unverschämten Europäern gravierende wirtschaftliche Probleme bereiten. Vielleicht sind sie dann bereit, auf den Ukrainekrieg zu verzichten, was doch wünschenswert wäre.
    Wenn ich das so schreibe, denke ich, dass Trump dumm wäre, wenn er die Gelegenheit nicht nutzen würde, dass Russland in der Ukraine beschäftigt ist.

    1. „4. Dieser Krieg wird den unverschämten Europäern gravierende wirtschaftliche Probleme bereiten. Vielleicht sind sie dann bereit, auf den Ukrainekrieg zu verzichten, was doch wünschenswert wäre.“

      Eher wird man in einem Anfall von „jetzt erst recht“ den Krieg noch forcieren, fürchte ich.

      Die Zeichen stehen alle auf Krieg. GB will Schiffe der „Schattenflotte“ kapern, in der Ostsee werden auch schon die Kanonen geladen, Frankreich hat der Ukraine angeblich schon Atomwaffen angedient, das irre Duo von der Leichen-Kallas glaubt sowieso an den Endsieg, sobald man ernst macht, und da wir weder aus Russland (Eigen-Embaro) noch aus den USA (Drohung Trumps) noch der Golfregion noch Öl und Gas bekommen, muß man den Krieg schnell beginnen, so lange noch Öl in den Tanks ist und nicht mit sinnloser Volkswirtschaft verbraucht wurde,

      Ich sorge mich.

      1. Da bin ich voll und ganz bei Dir. Das Einzige was wir meiner Ansicht nach noch hoffen können ist, dass EU/Nato-Europa kollabiert, BEVOR sich die russische Führung endgültig genötigt sieht, militärtechnische Maßnahmen gegen EU/Nato-Europa einzuleiten.

        Es ist nur, dass auch das Leben in und nach einem EU/Nato-europäischen Kollaps eine Härte annehmen dürfte, die die Vorstellungskraft von uns verwöhnten west- wie ostdeutsch Sozialisierten übersteigen dürfte.

        Andererseits, wäre ich auch Torwächter, würde ich wohl, wenn ich das so schreibe denken, dass die russische Führung dumm wäre, wenn sie die Gelegenheit nicht nutzen würde (vollendete Tatsachen in Bezug auf EU/Nato-Europa zu schaffen), dass US-Amerika mit dem Iran beschäftigt ist…

        Realistischerweise ist es wohl so, dass EU/Nato-Europa seine Konfrontations- beziehungsweise Kriegspolitik gegen Russland nur dann einstellen wird, wenn die US-Amerikaner ihnen das befehlen. Und das wird – egal unter welcher Administration – fürchte ich niemals geschehen.

      2. Meine Hoffnung ist ja, daß der ganze Zirkus nach 50km gen Osten liegen bleibt – weil kein Sprit mehr.

        Obwohl die Führerriege der EU ihre Menschen wohl auch mit Tretpanzern u. Bollerwägelchen gen Osten schicken würde….

  4. Weil das eigentlich spannende Thema leider ausgespart bleibt, erlaube ich mir einfach auf ein paar aktuelle Analysen zu verweisen:

    Bernhard von Moon of Alabama liefert einige doch interessante Links in diesem Beitrag:

    War On Iran: – Failed Special Operation – Threat Escalation – Added: Trump’s Victory Timeline

    Quelle: hier

    Moneyquotes:

    The U.S. may have found and retrieved the F-15 officer. But that will have been tens of miles from the place near Isfahan where it lost two HC-130 transport planes and four MH-6 special force helicopters. That special force operation was most likely an attempt to steal enriched Uranian known to be hidden under a mountain somewhere around Isfahan. Such an operation was pre-viewed on April 1 by the Washington Post:

    Risky commando plan to seize Iran’s uranium came at Trump’s request (archived)

    It seems that the attempt ran into an ambush like situation and had to evacuate.

    Simplicius76 derweil hat meine gestrigen Gedanken fortgeführt und tiefer gebuddelt:

    It’s Official: US Boots-On-Ground Deep Inside Iran Amidst Another Day of Humiliating Losses

    Quelle: hier

    Moneyquotes:

    You can confirm via the above link in the quote that they are referring to the Isfahan Nuclear Technology Center at the center of the discussion. There is apparently an underground complex at the connected “missile complex”, whose southern entrance is here: 32.585522° N, 51.814933° E.

    This puts the failed US clandestine operation 35km southeast of one of Iran’s main uranium sites.

    It is therefore only logical to speculate that the F-15E “rescue” operation was a fake meant to smokescreen and conceal something more nefarious. Recall that Trump had been talking about exfiltrating Iran’s uranium, an op that would require building runways in the country. It’s plausible that this plan had already long been underway as Trump bought time by claiming it was just a theoretical ‘possibility’ under consideration.

    (…)

    My personal bet as far as the above point: If any kind of special forces operation was to happen, it would only be done with the assistance of “insiders” as was done in Venezuela. If the Americans did manage to quickly ad hoc a FARP near Isfahan for the purposes of staging a grab-and-go, it would likely only be possible if bribed or blackmailed scientists and other turncoats were planning to assist the special forces units in entering the complexes, probably under disguise or some other ruse.

    (…)

    On top of that, also as we’ve been saying the US is running out of real targets because Iran has simply squirreled everything away and letting the US “go to town” on empty objects, civilian infrastructure, etc.

    Iran’s actual airforce, ballistic missile force, etc., has hardly been touched. It’s all underground and bunkered up in the east of the country, with the IRGC dispersed all over and simply “waiting the US out” until key offensive munitions run out.

    (…)

    Israel has likewise done the same for the same reasons. Militarily defeated, US-Israel can now only do what they do best: terrorize civilians in the hopes of turning Iran into a failed state like Cuba, or the countless others unfortunate enough to have been “liberated” by the Most Benevolent Empire.

    Die Jungs und Mädels von The Cradle haben einen tieferen Blick auf das geworfen, was man in westlichen Leidmedien verkürzt als „Iranische Streitkräfte“ verkauft:

    Iran’s unseen commandos: The forces behind the silence

    Quelle: hier

    Moneyquotes:

    Iran’s special operations capability extends beyond the IRGC.

    Within the regular army, the Artesh, a different tradition persists – older, more conventional, yet still relevant. The most notable unit is the 65th Airborne Special Forces Brigade, known as NOHED. Unlike IRGC formations, NOHED more closely resembles classical special forces: airborne-qualified, trained for reconnaissance and direct action, and capable of rapid deployment.

    What makes NOHED particularly interesting is not just its training, but its limited operational exposure abroad. Reports of its deployment to Syria in 2016 suggest that, under certain conditions, even Iran’s more conventional forces can be used in expeditionary roles.

    (…)

    Local IRGC and Basij elements move first to secure the immediate environment, followed by Saberin-type formations acting as mobile reinforcements. In parallel, if maritime conditions apply, IRGC naval special forces move to control or disrupt sea access, while Artesh units such as NOHED can be introduced as higher-tier reinforcement where escalation demands it.

    The system operates through layering – a structure designed to absorb shocks, reinforce weak points, and sustain operational continuity. That is the core insight.

    Iran’s special operations capability remains less visible, not because it is weak, nor because it is uniquely secretive. It remains obscured because it does not conform to dominant narratives about how special forces are supposed to look.

    Da mehr als drei Links in der Maske weiterhin nicht gehen, nenne ich einfach noch:

    – John Helmer: THE PERSIAN BACKSTABBER STRIKES AGAIN

    For Zarif to publish last week an essay titled “How Iran Should End the War – A Deal Tehran Could Take”, from the tribune of the money establishment in New York, the Council on Foreign Relations, is understandable in Moscow. This is because, comments a Moscow source in position to know, he is “registering his address in Teheran at the very least to tell the Americans to target their bombs and missiles elsewhere. He hates Russians and someone is promoting him. The US has shown what they do with discussions, plans, ideas through the negotiations,” the source said. “They have demonstrated there is zero or less regard for any idea. Trump is fixated on ‘stone age’ destruction and ‘capitulation.’ If and when he does a ceasefire, it will be so he can break it. That’s a lesson the North Koreans alone seem to have learned and not anyone else. “

    – M. K. Bhadrakumar: Befooled by Iran’s grand strategy, Trump hits out. But to what end?

    “Iran’s strategy aims to create a “war of attrition” to increase costs for the US and its allies, despite US air superiority. Iran’s strategy aims to create a “war of attrition” to increase costs for the US and its allies, despite US air superiority.”

    Will Iran be browbeaten by Trump’s spiteful threats? No way. If he carries out his threats tomorrow, Iran will most certainly pay back in the same coin. An “informed source” told the semi-official Tasnim news agency in Tehran which is affiliated to the Islamic Revolutionary Guard Corps [IRGC]: “If Trump intensifies his madness by carrying out these threats, he will only make his defeat more glorious! And of course, he should know that in this case, in addition to burning all American interests in the region, the consequences of the war will probably reach American territory… Trump will see that they will experience severe turmoil from within American territory… Iran is ready to escalate the tension to any extent.”

    Und das alles kann gerne um weitere Links ergänzt werden. Wie immer sind die Beiträge auch nicht zwangsläufig zustimmungspflichtig, sondern gerade gedacht zum dran reiben.

    1. „Weil das eigentlich spannende Thema leider ausgespart bleibt, erlaube ich mir einfach auf ein paar aktuelle Analysen zu verweisen“

      Ich denke, dass Herr Rötzer „das eigentlich spannende Thema“ fest eingeplant hat, aber mit seinem Beitrag noch abwarten möchte, bis die Informationslage klarer ist, was ich gut nachvollziehen kann. Das sieht beispielsweise auch Andrei Martyanov so. Völlig unklar ist im Moment unter anderem noch, ob die Verluste der US-amerikanischen Angreifer an Soldaten bei dieser Aktion bei null, bei über einhundert oder irgendwo dazwischen liegen.

      Trotzdem liegt es wohl in der Natur der Overton-Foristen, die Informationen zu diesem Thema auch jetzt schon begierig aufzusaugen. Ich selbst tue das natürlich auch. Deshalb vielen Dank für die Links und Ausschnitte!

      1. Bitte bitte, keine Ursache.

        Ich würde auch noch auf den anderen Artikel von Helmer verlinken, aber dessen Seite ist – zumindest bei mir – gerade „down“.

        Verweise ich eben noch auf was von Responsible Statecraft, sehr staatszentriert, aber zwischen den Zeilen mit interessanten Gedanken:

        What if Israel just won’t stop?
        Quelle: hier

        Einleitung:

        Whenever Trump decides to quit this unjustified war, the United States could use its considerable leverage to pressure Israel to go along. But the United States — for decades, through several administrations of both parties — has failed to use this leverage. Trump has been even more deferential to Israel than previous administrations, as manifested during his first term in the multiple gifts he gave to the government of Prime Minister Benjamin Netanyahu.

        Given that record, Trump would be better equipped than most previous presidents to overcome the domestic political considerations that have deterred presidents from pressuring Israel. There would be a Nixon-to-China quality to any such move by Trump. He also might be motivated by the war’s unpopularity among Americans and the open dissatisfaction among many in his own political base about the perceived role of Israel in getting the United States into the war.

        Alternatively, Trump — if still hesitant to pressure Israel — might extract the United States unilaterally from the war, thereby deflating much of the domestic opposition to the war, while simply not caring whether Israel continued to attack Iran. Such a laissez-faire posture would be consistent with Trump’s “we broke it, you own it” approach in pressing the European allies and Gulf states to assume responsibility for opening the Strait of Hormuz.

        Abschließend:

        Ich denke, dass Herr Rötzer „das eigentlich spannende Thema“ fest eingeplant hat, aber mit seinem Beitrag noch abwarten möchte

        Nun, das wäre ja sehr wünschenswert. Lieber ein paar Tage zuwarten, als Ticker-mäßig etwas raushauen, was dann gleich wieder für die Tonne wäre.

        Wurde hier aber auch schon ganz anders gehalten. Hoffen wir daher mal das Beste.

    1. Mein Vorschlag für einen „Deal“ – das Erkennungswort aller echten Trump-Fans und Bewunderer – war eigentlich gewesen, dem Warlord und Kriegsverbrecher Donald T. für die nächsten hundert Jahre alle anderen Nobelpreise zu verleihen (und den Literaturnobelpreis dabei jeweils gleich doppelt) um dafür als Zugeständnis vielleicht noch ein letztes LNG-Schiff geschickt zu bekommen (oder wenigstens ein halbes oder vielleicht auch gar nichts), sobald US-Amerika die Gas-Lieferungen an uns aus politischen, wirtschaftlichen oder anderen Gründen komplett einstellt.

      Mittlerweile bin ich allerdings davon abgekommen, weil ich denke, dass der Warlord und Kriegsverbrecher Donald T. im Krieg gegen den Iran nicht mehr die Möglichkeiten (= die Macht) hat, irgendetwas bahnbrechendes zu entscheiden. Entsprechend wäre es dann nur noch eine sinnlose Verschwendung fast aller Nobelpreise der nächsten hundert Jahre, was auch sicher schlecht fürs Klima wäre…

    1. Die Amis und ihr israelischer Bullterrier sind in der Zwickmühle. Sie wissen, dass „boots on the ground“ zum Fiasko wird. Der sehr bergige Iran erinnert bezüglich Topographie an Afghanistan. Das ist eine andere Nummer als Irak, Libyen oder Syrien. Ziehen die zionistischen und/oder evangelikalen „Auserwählten“ den Schwanz ein, ist es mit ihrem Unbesiegbarkeitsmythos vorbei.

  5. Das alles wird nichts daran ändern, dass die Zeit des Hegemon abläuft. Es ist das verbitterte Herumstrampeln eines dement gewordenen Systems, und wer schon mal mit dementen Leuten zu tun hatte, weiß, dass deren Sicht auf Andere stark eingeschränkt ist und sie so gut wie gar nichts mehr verstehen, was in der Welt so vor sich geht und bisweilen auch gutmeinende Angehörige unsanft angehen. Es ist eine Krankheit vor dem Tod. Und so ist es mit dem Hegemon und seinem perversen Befehlserteiler im Nahen Osten auch. Leider stahlt diese Demenz bis nach Mitteleuropa aus, sodass auch hierzulande fast nur noch Verrücktheiten passieren. Das wird den dementen Führern aber auch nichts nützen, auch im Bunker in Florida wird es mit der Zeit ungemütlich.

  6. Laut iranwarcost.com sind bereits $71,036,427,577 (vor ein paar Minuten) verheizt. Tronald muss schnell den Schwanz einziehen, wenn der Rahmen von 200Mrd$ nicht gerissen werden soll.
    Achja und danke an Altlandrebell ..

    1. Danke, aber bei Bedarf werden diese Schuldendecken doch immer ausgedehnt, zumal das mit der Kostenberechnung so eine Sache ist…

      Mal noch das hier:

      Abu Azrael, „The Angel of Death,“ has arrived in Tehran.

      Real name Ayoub Falih Hassan al-Rubaie, born 1978 in Iraq. Former university lecturer, one-time Taekwondo champion, and father of five. He first took up arms with the Mahdi Army against US forces during the 2003 invasion, then became one of the most feared commanders against ISIS in Syria and Iraq as part of the Popular Mobilization Forces.

      He’s now in Tehran coordinating with the IRGC on plans for a potential US ground invasion. The man who fought the Americans in Iraq is back, and ready to do it again.

      His catchphrase: „Illa tahin“ — „Grind you to dust.“

      Quelle: hier

      *IRCG’s going full Vietcong mode*

  7. „Soll das 1,5 Billionen-Budget die Kosten des Iran-Kriegs abdecken, die dann nicht gesondert im Kongress verhandelt werden müssten?“

    Die Erhöhung des Militärbudgets auf 1,5 Billionen verstehe ich als die reguläre jährlich fällige Erhöhung zur Befriedigung gestiegener und zusätzlicher Bedarfe, die halt dieses Mal etwas höher ausgefallen ist als sonst. Der Krieg gegen den Iran dürfte extra gehen. Was Hochrüstung und Kriegspolitik angeht, glaube ich nicht, dass das US-amerikanische Regime im Kongress Schwierigkeiten bekommen wird, weder von den Rechten, noch von den anderen Rechten.

    Das Einzige was dem Regime zum Verhängnis werden könnte oder wird, ist, dass sowohl die einen wie die anderen Rechten „einen glänzenden Sieg“ in diesem für fast die ganze Menschheit weichenstellenden oder schicksalhaften Krieg ohne große eigene (personelle) Verluste erwarten. Und das ist es wohl, was dem Warlord und Kriegsverbrecher Donald T. das Amt und möglicherweise sogar die Freiheit kosten dürfte.

    Über den Krieg selbst ist unter https://t.me/geopolitics_prime/67336 im ersten Video im Grunde alles gesagt und Trumps engagierter Verhandlungsmarathon mit dem Iran ist im drittletzten Video wie ich finde ebenso ausführlich wie treffend dokumentiert (Vrhunske priče = Erstklassige Geschichten).

  8. „Daher sind die Libertären auch oft Anhänger eines zwar geschrumpften und aller sozialstaatlichen Dimensionen entschlackten, aber starken Staats, der das Eigentum der Oligarchen schützt und vermehrt.“

    Dass ist sehr treffend formuliert und gleichzeitig auch das, was der überzeugte Mann des Friedens, nicht minder überzeugte Ideologe und glühende Zionist Markus Krall regelmäßig unter den Tisch fallen lässt.

    „Dass sich die Steigerung der Militärausgaben der vor dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg nähern, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Trump weiter auf militärische Interventionen und Krieg setzt.“

    Ähnlich würde ich das auch einschätzen, nur dass es wohl nicht in erster Linie die Figur Trump ist, sondern die Kapitalfraktionen die ihn lenken. Allerdings ist es wohl auch ein gutes Stück davon abhängig, wie gravierend die Niederlage der US-Amerikaner im Krieg gegen den Iran ausfällt. Sollten sie den Golf tatsächlich komplett räumen müssen, könnte das die Kriegsfreude der US-amerikanischen Eliten möglicherweise auch ein wenig beeinträchtigen.

    „Trump setzt weiter in der Tradition von Reagan und Bush auf sein nationales Raketenabwehrschild Golden Dome mit weltraumgestützten Abfangraketen, das die USA vor allen Angriffen aus dem Ausland schützen soll, während das amerikanische Militär dann ohne Gefahr für das eigene Land weltweit intervenieren kann. Und weil eine Gefahr nicht nur aus der Luft, sondern auch aus dem Wasser drohen kann sowie für militärische Interventionen im Stil von Venezuela und Iran, sollen für über 65 Milliarden Dollar 34 neue Kampf- und Unterstützungsschiffe gebaut werden. Dazu gehören natürlich die geplanten neuen Kriegsschiffe der Trump-Klasse.“

    Die Kalkulation der Mächtigen in US-Amerika ist schlicht realitätsferne Traumtänzerei. Der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex liegt in vielen Schlüsseltechnologien Jahre, wenn nicht gar Generationen hinter den russischen und wahrscheinlich in geringeren Teilen chinesischen und möglicherweise auch iranischen militärtechnischen Möglichkeiten zurück (Andrei Martyanov schreibt darüber seit vielen Jahren regelmäßig).

    Wie sich das US-amerikanische Militär gegen das Iranische schlägt sehen wir ja gerade. Es ist nicht in der Lage auch nur eine einzige seiner Basen in der Region zu verteidigen, möglicherweise in der Lage temporär ein eher kleineres, vielleicht auch etwas größeres Stück des Irans „zu erobern“ und ganz sicher nicht in der Lage dieses Stück Land dann auch zu halten. Zivilisten töten, das können sie. Und ganze Regionen atomar vernichten.

    Der Glaube mit Geld allein lasse sich dieser Rückstand aufholen oder zumindest verringern ist typisch für den Westblock. Wir mieten uns riesige Hallen an, füllen sie mit Paletten Euro- oder Dollar-Noten, sperren die Türen ab und kommen nach ein paar Wochen wieder um all die gewünschten – oder besser erträumten – Waffen zu entnehmen.

    Kann der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex mit beliebig viel Geld ein Raketenabwehrsystem entwickeln, dass für die moderneren russischen konventionell wie atomar bestückten Raketen undurchdringlich ist? In hundert Jahren nicht.

    Kann der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex tatsächlich zeitnah die geplanten neuen Kriegsschiffe der „Trump-Klasse“ bauen (sagen wir mal innerhalb der nächsten zehn Jahre)? Wahrscheinlich schon. Nur müssen die US-Amerikaner, wenn sie China den Krieg erklären Stellplätze für diese Schiffe anmieten, die zwei bis dreitausend Kilometer von der chinesischen Küste entfernt sind damit sie nicht alle direkt funktionsunfähig geschossen oder gar versenkt werden.

    Kein Wunder, dass „wir“ im Westblock den Krieg nicht nur gegen Russland und gegen den Iran, sondern auch perspektivisch gegen China verlieren werden. Und bei dem Geldausschütt- oder Gelddruckmodell dürfen wir auch nicht vergessen, dass eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein müssen um dieses Modell am Laufen zu halten, von denen durch den Irankrieg nun für EU-/Nato-Europa ein erheblicher Teil gefährdet ist, um es vorsichtig auszudrücken. Und ob es für US-Amerika tatsächlich so viel besser steht wie man gelegentlich zu lesen bekommt bin ich mir gar nicht so sicher.

    Und wenn genügend Voraussetzungen für das Geldausschütt- oder Gelddruckmodell nicht mehr erfüllt sind, dann heißt es halt nicht mehr „kriegstüchtige angehende Weltmacht“, sondern „Kollaps“ (siehe „The five stages of collapse“ von Dmitry Orlov). Ich glaube nicht, dass es nötig ist hier noch zu erwähnen, dass ich der Ansicht bin, dass der Westblock diesen Punkt bereits erreicht hat.

    Der Krieg gegen den Iran ist für uns in EU-/Nato-Europa lediglich ein extremer Katalysator. Das an potentiellem Zusammenbruch, was bislang in Jahren berechnet wurde, wird nun in Monaten gemessen. Schlechte Aussichten für „den Westen“ und so wie es aussieht auch für den überwiegenden Teil des Restes der Welt…

    1. Für die westliche Herrschaftsideologie in der Tat schlechte Aussichten – was immer mehr Mittel und Repression erfordern wird um die Herrschaft wenigstens im eigenen Gebiet aufrecht zu erhalten.
      Für den großen Rest der Welt sind das aber gute Aussichten wenn er sich der westlichen Vorherrschaft entziehen und endlich seine eigene Entwicklung in Angriff nehmen kann.

  9. Woran erkennt man, dass der Westen ne Militärdiktatur ist?

    Indem man die Bevölkerungen dazu zwingt all ihr Geld abzugeben und dem militärisch industriellen Komplex zu schenken, irgendwann nicht nur über Steuern sondern auch über die so verursachte Inflation. Achja und ihr Leben und sonstiges Hab und Gut, wenn man zum Kriegsdienst verpflichtet wird und die Bomben im eigenen Land fallen und auch noch den letzten Rest zerstören, den man sich aufgebaut hat, ebenso.

    1. Aber, aber, das ist doch keine Militärdiktatur. Das ist die westliche „liberale Demokratie“ (Freiheit für das große Geld damit es noch größer wird).

  10. Aufrüstung tötet – schon lange bevor die Waffen fertig sind. Aufrüstung lenkt wertvolle menschliche und materielle Ressourcen in destruktive Produkte und zerstört so Lebensmöglichkeiten.

    Die USA, der Westen ist komplett destruktiv. Gerade versprach Mr. Trump dem Iran, sollte er sich nicht unterwerfen, ihn in das Steinzeitalter zurückzukommen. Da sieht man mal, wie sehr es den angeblichen Menschenfreunden in Washington um das Wohlergehen der Menschen im Iran geht.
    Und wie sollte es auch anders sein, es geht ihnen ja nicht einmal um das Wohlergehen ihrer eigenen Bürger, es geht ihnen nur um ihre Weltmacht. Darum jetzt die Aufrüstung. Aber wer kauft die Schuldverschreibungen eines Staates, der nur destruktiv wirken kann?

    1. Gute Anmerkung.
      Es geht noch einfacher als mit Aufrüstung:
      Mit Börsenspekulationen auf Grundnahrungsmittel.
      Auch das gehört geächtet und schlicht verboten… Unnötig, nur zur obszönen
      Anreicherung von Geld und tödlich.

  11. Die USA unter Trump oder jeder andere Vorgänger, hatten immer ihre Kriege geführt.
    Das bedeutet, daß die Politik ein Opfer ihres eigenen System vom Liberalismus sind, natürlich sind wesentlich vermehrt die Opfer zu benennen, die mit dieser Piraterie über Jahrhunderte gelitten haben.
    Jedoch mal ein Lob an diese Trompete, er sorgt dafür das das zusätzliche Gelddrucken in dieser heutigen Welt kaum noch Abnehmer finden lässt, ausser die notorischen Vasallen. Genau diese oder spezifisch, Die EU, hatte bei der unliebsamen Zollpolitik, der USA klar angedeutet wer hier das sagen über deren Schulden hat!
    Die EU wird durch D angeführt, damit ist die EU oder D kein Vasall,sondern der Initiator.

    Der Preis für noch mehr alten technologischen Schrott bezahlen die goldene Milliarde.
    Man kann das Militär immer weiter ausbauen, hat nur ein mitlaufendes Problem, das jeder westliche Staat mit seiner veralteten Infrastruktur überhaupt keine logistische Lösung für das was diese als Imperium benötigen.
    Die gesamte westliche Politik der Propaganda dient ihren im nationalistischen Ideologie, hat aber überhaupt keine Grundlage für Nationalismus, da die Supranationale Politik jeden einzelnen Teilnehmer aushebelt.
    Die Zahlen zum erhöhten Budget, wird keine ‚Mach 10’Rakete erschaffen, da der ‚Westen‘ keine just in time Logistik mehr besitzt. Kann man jetzt annehmen, das der ‚Westen‘ sein liberales System der Ausbeuter selbst zerstört?
    Meine Antwort dazu, ja, man zerstört seine liberalen Kräfte, nimmt ihre goldene Milliarde mit in Haft, aber danach posieren diese ‚Akteure‘ auf ihrer Bühne und feiern sich.

  12. …und Israel bombt sich munter durch den
    Libanon. Ist das auch so ein „Werteding“?
    Frage für Annalena. Sie macht doch gerade
    ihr Praktikum zu Ende. Im Völkerball.

  13. Uns wird ja jetzt eingeredet, dass USA uns Schutz für qausi umsonst gegeben hätte und wir jetzt endlich selbst dafür zu zahlen hätten.

    Danke für den Schutz, USA. Wir verzichten gerne. Und vor allem bekommen wir das hundert mal billiger als mit Euch zusammen: indem wir friedliches Zusammenleben anstreben und Verteidigung rein defensiv und einzig und alleine auf deutschem Boden anlegen.

    Die USA gibt niemandem Schutz. Was die Schutz nennen ist nichts weiter als die Aufrechterhaltung ihrer militärischen Brutalo-Dominanz auf dem ganzen Globus.

    Damit ist jetzt Schluß.
    Ciao, Goodbye, go home, Ami.

    Wenn man auf dieser Welt vor jemandem Schutz brauchte, dann vor dem USGBIL-Militär-Monster.

    Wir bezahlen schon heute für unsere Besetzung durch die USA. Und jetzt wollen die mehr und mehr und immer mehr dafür, dass die uns in ihrer Scheiße mithineinreiten können.

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