
Werden mit Enthauptungen des angegriffenen Staates rote Linien der Kriegsführung überschritten? Werden Enthauptungen, also Mordanschläge zur gängigen Praxis. Gerade erst hat der ukrainische Präsident Selenskij dem ungarischen Präsidenten Orban damit gedroht. Warum hält sich Russland gegenüber Selenskij und dem Regierungsviertel in Kiew zurück?
Die USA praktizieren ebenso wie Israel bei Angriffen ganz offen die Strategie, das angegriffene Land zu „enthaupten“, d.h. möglichst den Präsidenten oder höchsten politischen Führer sowie die Führungsriege durch einen gezielten Angriff zu töten, um den Gegner führungslos zu machen. Das kann man auch einen Mordanschlag nennen. Im Irak-Krieg wurde dies mit dem Shock-and-Awe-Angriff versucht, letztlich war es auch die von Trump, Bush und Obama befolgte Strategie, die Rebellen- oder Terroristenführer wie Sarkawi, Bin Laden, al-Awlaki, al-Baghdadi … zu beseitigen.
Im Kalten Krieg hat man das gerne die CIA machen lassen, Israel hat schon früh damit begonnen, aber mit den Drohnen und Präzisionsraketen lässt sich das einfacher bewerkstelligen, auch wenn dabei Angehörige und Kinder beim Anschlag auf Chamenei wie zum Auftakt des Irankriegs mitsterben müssen. Klar aber muss sein, dass gezielte Tötungen von Staatschefs, also wenn sie nicht im Kampf getötet werden, den Wilden Westen in die Politik holen. Wenn Trump den iranischen Führer chamenei gezielt in der Hauptstadt töten lässt – und die Europäer das gutheißen bzw. dazu schweigen -, dann sind auch die westlichen Staatschefs zum Abschuss freigegeben. Damit wird auch die Diplomatie getötet. Das ist auch Zweck der immer häufiger umgreifenden Haltung, Gegner als Terroristen zu bezeichnen, mit denen man nicht reden, sondern die man nur mit „Stärke“ bekämpfen oder töten kann.
Donald Trump hat zumindest die Eigenschaft, ohne Schnörkel sein Denken, wenn man das so nennen will, offen zu präsentieren. Man darf in seinen kognitiven Maschinenraum hineinsehen, wenn er nicht eine Rede abliest. Nach Khameinis Tod erklärte er in einem Telefongespräch: „Ich habe ihn erwischt, bevor er mich gekriegt hat. Sie haben es zweimal versucht. Gut, ich habe ihn zuerst erwischt.“ Da scheinen zwei „große Männer“ im Duell zu sein. Das erinnert an Western, an High Noon, wer schießt zuerst und trifft. Eine absolute Personalisierung der Machtfrage, die sogar ohne Moral auskommen kann.
Chamenei ist Nummer drei, mit ihm wurde eine Reihe weiterer hoher Mitglieder aus dem Regierungs- und Militärapparat getötet. Zuvor wurde Venezuelas Maduro in einer Softversion lebendig geschnappt und in die USA entführt, „nur“ ein paar Kubaner starben. In seiner ersten Präsidentschaft ließ er 2020 den iranischen Quds-Kommandeur General Qasem Soleimani mit einer Drohne im Irak töten.
Kritik am Vorgehen der Supermacht USA und mit ihrem Superpräsidenten gibt es kaum, ist der Getötete doch ein Böser und das angegriffene Land ein Terrorstaat. Da muss das Völkerrecht zurücktreten oder wird ach Merz komplex. Das dachte sich auch der ukrainische Präsident Selenskij, der am ersten Tag des Iran-Kriegs diesen begrüßte und sich damit wohl ein wenig bei Trump einzuschleimen versuchte. Iran habe schließlich Russland Drohnen und andere Waffen geliefert: „Daher ist es nur fair, dem iranischen Volk die Chance zu geben, sich von diesem Terrorregime zu befreien.“ Dass nun der Iran, wie repressiv das Regime auch immer ist, völkerrechtswidrig wie die Ukraine angegriffen wurde, ist Selenskij offenbar egal.
Selenskijs Morddrohung gegen Orban
Vielleicht war er von Chameneis Tötung angeregt, als er im Streit mit Ungarn über die unterbrochene Druschba-Pipeline und den von Orban deswegen blockierten EU-Milliardenkredit dem ungarischen Präsidenten drohte, ohne ihn beim Namen zu nennen. Wenn Ungarn bzw. die verantwortliche Person nicht den Kredit freigibt, damit die Ukraine Waffen kaufen kann, werde er „die Adresse dieser Person unseren Streitkräften, unseren Leuten, geben. Sollen sie ihn anrufen und in ihrer Muttersprache mit ihm kommunizieren.“ Das wurde zurecht als versteckte Drohung verstanden, militärisch gegen Orban vorzugehen. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó nutzte die Gelegenheit, um im Wahlkampf aufzutrumpfen: „Das ist die Art von ‚Kultur‘, die aus Kiew kommt. Und das ist der Mann, den Brüssel bewundert und dessen Land sie schnell in die Europäische Union aufnehmen wollen. Niemand kann Ungarn oder seinen Ministerpräsidenten bedrohen. Niemand kann uns erpressen, nur weil wir uns weigern, den Preis für den Krieg in der Ukraine zu zahlen und höhere Energiepreise wegen der Ukraine zu akzeptieren.“
Peter Magyar, Chef der Tisza-Partei, der gute Chancen hat, die anstehende Wahl zu gewinnen, sah sich ebenfalls zu harscher Kritik genötigt. Er forderte die EU auf, „alle Beziehungen zur Ukraine abzubrechen, bis Präsident Selenskij seine Äußerungen präzisiert und sich bei allen ungarischen Bürgern für seine Aussagen entschuldigt“. Selbst die Ukraine-treue EU-Kommission sah sich genötigt, Selenskij zu rügen: „Insbesondere in Bezug auf die Äußerungen von Präsident Selenskij: Wir als Europäische Kommission sind uns ganz klar darüber, dass eine solche Ausdrucksweise nicht akzeptabel ist“, sagte der stellvertretende Sprecher der Kommission, Olof Gill. „Es darf keine Drohungen gegen EU-Mitgliedstaaten geben.“
Bei dem Trubel fällt auf, dass sich Selenskij und andere Regierungsangehörige mitsamt ihren Besuchern aus dem Westen recht frei seit vier Jahren Krieg in der Ukraine bewegen können. Es scheint hier für Russland ein Tabu zu gelten, auch nicht den Versuch zu unternehmen, das Regierungsviertel oder die Orte anzugreifen, an denen sich Selenskij aufhält. Es hieß zwar zu Beginn des Krieges, dass in Kiew Gruppen unterwegs seien, die Selenskij töten sollten, er sei „das Ziel Nummer 1“ gewesen, meinte der Präsident. Präsidentenberater Podolyak erklärte am 24. Februar: „Russlands Hauptziel ist es, die oberste Führung des Landes zu entfernen, maximale Panik zu schüren und zu versuchen, eine eigene Marionettenregierung zu etablieren.“ Immer wieder wurde von Killerkommandos gesprochen, von Tschetschenen oder Wagner-Söldnern. Aber mehr als Behauptungen waren das nicht. Zumal eben auffällig war, dass die Russen dazu keine Drohnen oder Raketen einsetzten.
Budanow: Enthauptung wäre die Überschreitung einer roten Linie, die auch im Krieg beachtet werden muss
Kurz vor Beginn des amerikanisch-israelischen Angriffskriegs mit der „Enthauptung“ sagte der frühere Militärgeheimdienstchef und jetzige Leiter des Präsidialbüros Kirill Budanow, dass selbst im Krieg, auch in einem „ungerechten“, bestimmte roten Linien nicht überschritten werden sollen. Dazu gehörten neben Angriffen auf Krankenhäuser und Geburtskliniken, kulturelle Stätten und Zivilisten, vor allem Kinder und ältere Menschen, die sich nicht wehren können, aber eben auchauf Orte, an denen sich politische Führer aufhalten. Krieg sei „ein schreckliches Ereignis, das Tausende von Menschenleben fordert, Städte zerstört und Schicksale zerbricht. Aber auch hier muss es bestimmte Grenzen geben, die unter keinen Umständen überschritten werden dürfen.“ Es dürfe auch keine Angriffe auf politische Entscheidungszentren und die Standorte nationaler Führungskräfte geben: „Es spielt keine Rolle, ob wir über Kiew oder eine Situation wie in Valdai sprechen.“
Nach russischen Angaben soll es Ende Dezember 2025 vor einem Treffen von Selenskij mit Trump den Versuch gegeben haben, den Präsidentenpalast in Valdai mit Drohnen anzugreifen. Selenskij hatte dies als Falschmeldung abgetan, die CIA hat nach Medienangaben aber den Angriff mit Dutzenden von Drohnen bestätigt. Er sei aber gegen die Präsidentenresidenz gerichtet gewesen, sondern gegen ein militärisches Ziel (CIA bestätigt ukrainischen Drohnenangriff, allerdings auf ein militärisches Ziel in Novgorod).
Budanow ist aber nicht auf einmal von einem Falken zu einem Schaf mutiert, seit er seinen Posten gewechselt hat. Er sieht die Einhaltung von roten Linien wegen der Friedensverhandlungen für wichtig an. Wenn die Führung einer Seite getötet würde, wäre es in der Tat wohl schwieriger, in Verhandlungen dauerhafte Lösungen zu finden.
Das ukrainische Militär hat bislang auch nicht die Möglichkeiten, Putin gezielt mit Drohnen oder Raketen anzugreifen. Möglicherweise steht das im Hintergrund der Forderungen nach Langstreckenwaffen. Abwegig ist das nicht, Selenskij hat Ende 2023 erklärt, die Ukraine habe das Recht, Putin zu töten.
Warum verschont Russland das ukrainische Regierungsviertel und Selenskij mit Raketenangriffen?
Aber Russland hatte von Beginn an die Möglichkeiten, das Regierungsviertel oder Orte anzugreifen, an denen sich Selenskij aufhielt. Möglicherweise geht die russische Zurückhaltung nicht nur darauf zurück, keinen Aufschrei auch der mit Russland verbündeten Staaten zu evozieren, sondern auch auf die Friedensverhandlungen, die zu Beginn des Krieges geführt wurden.
Ich hatte darüber schon einmal geschrieben, als letztes Jahr Selenskij auf einer Buchmesse demonstratives Interesse an einem Buch über Tyrannenmord zeigte: Der israelische Ex-Regierungschef Naftali Bennett, der am Beginn des Krieges zwischen der Ukraine und Russland vermitteln wollte, hat, was sich später als zutreffend herausstellte, in einem Interview deutlich gemacht, dass Kiew und Moskau kurz vor einem Waffenstillstand gestanden haben. Nach Bennett hätte Putin versprochen, Selenskij nicht zu töten, dieser habe auf einen Beitritt zur Nato verzichtet, die territorialen Themen seien noch in Verhandlung gewesen.
Muss man davon ausgehen, dass es eine Übereinkunft zwischen Moskau und Kiew oder zwischen Moskau und Washington gibt, das Regierungsviertel, die politischen Gäste und die Zugverbindung zwischen Polen und Kiew nicht anzugreifen? Hat etwa die Biden-Regierung damit gedroht, in diesem Fall in den Krieg einzusteigen, bzw. versprochen, sich herauszuhalten, solange dies nicht geschieht? Oder vermeidet dies Moskau, um nicht auch bei den Partnerländern unten durchzufallen?
Um noch einmal auf die USA zurückzukommen, haben frühere Präsidenten nach dem Exzess der Mordanschläge während des Kalten Kriegs, wozu womöglich auch die Kennedys gehört haben, gezielte Tötungen von Politikern durch ein Dekret verboten. Zuerst verbot Geralf Ford 1976 „politische Anschläge“, Jimmy Carter bekräftigte es – und auch sogar Ronald Regan unterzeichnete 1981 die Executive Order12333, in der es heißt: „Keine Person, die bei der Regierung der Vereinigten Staaten beschäftigt ist oder in deren Auftrag handelt, darf sich an einem Attentat beteiligen oder sich zu einem Attentat verschwören.“
Allerdings hat eben keineswegs erst Trump das Verbot der gezielten Tötung durchbrochen. Spätestens mit dem Krieg gegen den Terror wurden nach dem Vorbild Israel und als Spiegelung des Terrors vornehmlich mit Drohnen massenhaft Verdächtige, die keine unmittelbare Bedrohung darstellten, mitsamt Anwesenden in vielen Ländern aus der Ferne getötet. Mit der Ausbreitung der Drohnen und den in Kriegen wie in der Ukraine eingeübten Fertigkeiten wird das auch den Westen durch Terroristen und Kriminelle oder auch Revoltierende einholen, einschließlich Enthauptungen von Politiker und Staatschefs.

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Michel Elefteriades
We all agree this war is asyrnmetrical. How could it not be?
On one side you have people like:
Dr. Ali Larijani (Secretary of thesupreme National Security Council of Iran)
author of three essays on Immanuel Kant, his writings are studied in
Western universities:
The Mathematical Method in Kant’s Philosophy
Metaphysics and the Exact Sciences in Kant’s Philosophy
Intuition and the Synthetic A Priori Judgments in Kant’s Philosophy
And:
Dr. Abbas Araghchi (Minister of Foreign Affairs of Iran) PhD from the University of Kent.
His doctoral thesis:
„The Evolution of the Concept of Political Participation in Twentieth-Century Islamic Political Thought.“
And on the other side?
Donald Trump.
A man whose vocabulary barely exceeds 200 words.
Most famous quote: „Grab ‚ern by the pussy.“
And the conclusion is: I’d rather prefer an authoritarian government made up of wise men and women, than a so-called democracy led by dumb people and idiots.
Ist das jetzt ein Witz oder stimmt es tatsächlich? Natürlich ist es ein Witz. Aber ein sehr guter.
‚em nicht ,ern
https://pbs.twimg.com/media/HC48oDNXsAAebkw?format=jpg&name=small
Von Schiller und Goethe in Weimar nach Buchenwald sind nur zehn Kilometer.
Van Akens Linkspartei schmort in der Hölle:
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2026/03/08/eilt-hagel-fur-baden-wurttemberg-bestes-resultat-im-westen-fur-die-afd-linkspartei-schmort-in-der-holle/
Doppelt gemoppelt hält besser…schein aber zur Zeit niemanden zu interessieren.
Na wohl dem, für den die Linkspartei das größte Problem darstellt!
Ansonsten ist die Wahl eher ein weiterer Sargnagel für die Demokratie. 41,5 Prozent der Wähler sind überhaupt nicht im Parlament vertreten, 13 Prozent werden hinter der Brandmauer stillgelegt und vom Rest – der damit bereits keine Mehrheit mehr ist – haben 90 Prozent das „weiter so“ gewählt.
Warum dürfen hunderttausende Soldaten und Zivilisten getötet werden, aber die Anführer nicht. Ich finde, gerade die Anführer müssen ein Kriegsrisiko tragen. Russland hätte so viele Opfer vermeiden können, wenn es den Ukronazis die Köpfe abgeschlagen hätte und die ganze Verwaltungsinfrastruktur einschließlich Finanzämtern vernichtet hätte. (Möglicherweise gibt es da wirklich ein Abkommen mit den USA.) Gerade autoritäre Systeme sind anfällig für die Folgen von Enthauptung. Hoffentlich erledigen die Amis den neuen Obersten Führer Modschtaba in Bälde. Sonst gibt es eine Chamenei-Dynastie. Offensichtlich benötigt der Iran eine solche, um innere Rivalitäten zu vermeiden. Die Enthauptung des Führungspersonals ändert überhaupt nichts am Ausgang des Krieges. Der stärkere gewinnt trotzdem. Aber die Kriege werden jedenfalls verkürzt. Wäre es gelungen, Hitler umzubringen, wäre der Zweite Weltkrieg danach wohl viel schneller zu Ende gewesen, und Millionen Menschenleben wären gerettet worden.
Hunderttausende Zivilisten dürfen eben auch nicht getötet werden, das ist, wie die Immunität von Staatsoberhäupten, eine Frage des Völkerrechts. Und Russland zB gehört, mit ua China, einem Verein an, der sich ‚Freunde der UN-Charta‘ nennt, wohlgemerkt nicht der UNO, aber ihrer ‚Verfassung‘.
@Törwächter: Es wäre doch erheblich sinvoller die Männer zu eleminieren, die für den
mörderischen Angriff auf den Iran verantwortlich sind und nicht noch einmal die Opfer.
Hätte man gleich auf die US Präsidenten in den letzten 90 Jahren verzichtet, gäbe es heute
wahrscheinlich einen wirklich friedlichen Planeten Erde. Israel hätte keine 2 Jahre existiert.
J. Sachs ist der Meinung, dass wir uns im 3. Weltkrieg befinden. So sehe ich das auch, nur die körperliche Zerstörung ist noch nicht überall angekommen, die geistige jedoch dauerhaft präsent. Was den Iran betrifft, gibt es 2 Richtungen, die offen deklariert werden: Hegseth und Israel möchten den Iran in seiner Ausprägung, inclusive der Zivilisten, kurzfristig beseitigen und Scott Ritter z.B. geht davon aus, dass Israel mittelfristig verschwinden wird. Die Ukraine wurde zum Nebenschauplatz, gut möglich ist, dass Deutschland wegen seiner unerschütterlichen Unterstützung Amerikas und Israels zu einem weiteren Hauptschauplatz entwickelt, schließlich läuft einiges über Ramstein & Co.. Meine persönliche Hoffnung besteht darin, dass es möglichst wenige Unschuldige treffen mag, das sind in Deutschland derzeit grob geschätzt etwa 20%, der Rest befürwortet den Krieg der Amis, Israelis und Banderas (denn die haben angefangen und wollten und wollen auch nicht aufhören). Aber das wird wohl eine Utopie bleiben, die Mörder zielen auf alles, was sich bewegt und nachwuchsfähig ist. Mögen die übrig bleibenden superschlauen gottnahen Zionisten sich dann irgendwann gegenseitig ins Nirvana schicken.
Na, klar, sind wir schon lange im 3.Weltkrieg.
Nur weil hier noch keine entsprechenden Bombentrichter zu sehen sind und Kriegserklärungen eben nun mal aus der Mode gekommen sind , haben das si einige noch nicht so ganz mitbekommen.
Mein Kommentar zu dem was in Gaza am Dienstag den 03.03.2026 passiert ist:
Es werden schon seit Freitag nicht mehr die Hilfslieferungen der Vereinten Nationen reingelassen. Die Kinder tun schon nach den Sachen im Müll schauen. […]
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Mehr Hungertote verhindern.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
Vor allem war Ajatollah Khamenei allerdings kein ausschließlich politischer, sondern ein relogiöser Führer. Damit sind jegliche Verhandlungen ausgeschlossen. Politisch kann immer alles irgendwie geregelt werden, religiös nicht. Die Trump-Mischpoke wird also alles dran setzen, alle Iraner zu eliminieren, die sie eliminieren kann. Aus eigener Angst. Doch es wird nichts nützen – in 10, 20, 30 Jahren kann immer irgendwo ein Auto vorfahren. Wer weiß?
Ich vermute, dass die Gemeinden der Exil-Iraner hier wie auch anderswo unter intensiver Beobachtung stehen. Wenn sich unter denen nur 0,01%, also einer von 10.000 finden, die bereits sind, ein wenig Knall und Peng zu machen, dann reicht es. Deutschland ist über Ramstein in den Krieg involviert und wie, ich glaube es war Hegseth sagte, in diesem Krieg gibt es keine Regeln.
Ganz heiß: Die SPD ist zurück und schafft den Sprung ins Landesparlament! Verrat zahlt sich eben doch aus.😹
OFF TOPIC: WTI UND BRENT CRUDE STEIGEN EXPLOSIONSARTIG. WTI USD 107 BRENT USD 108. ZEIT 0:50.
Schönes Kurs Feuerwerk made in Teheran !
Ein Mullah mehr oder weniger oder auf Durchreise zu den 72 Jungfrauen ist hingegen börslich völlig schnurz.
Nur Bahres ist Wahres !
(Dieser Beitrag des Zynikers enthält Zynismus)
Ich finde die jetzt endgültige Normalisierung dieser Praxis durchaus hilfreich.
Ich hätte da auch sofort eine Liste möglicher Kandidaten im Kopf.
Da ich aber keinen (noch) keinen Bademantel besitze, behalte ich sie vorerst für mich.
Viele Grüße an die sich heute ihres Lebens erfreuenden Politiker in den westlichen Hauptstädten!
Es müsste jetzt jedem e n d l i c h klar
sein, dass die usa, egal welche Regierung
egal welcher Prasident, sich an kein Ab-
kommen, keinen Vertrag, kein Gesetz hal-
ten. Heute diese Position, morgen, wenn es passt, die gegenteilige. Ein monströser
Schurkenstaat
Im Prinzip sind die USA wieder zu ihrer Politik des 19.Jh, damals ggü. den Ureinwohnern, zurückgekehrt: verhandeln, Verträge schließen, killen.
Oh wahrlich eine Ausarbeitung, die sogar weit über die Jahrtausendgrenze reicht. Aber ist sie deswegen gut? Aus der Geschichte die Wahrheit herauszusuchen ist immer gut, ich möchte sogar sagen, sehr gut. Aber gerade die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts außenvor zu lassen, birgt die Gefahr nicht aus dem geistigen Morast herauszukommen. Die deutsche Geschichte, 1990 mit unheilbaren Widersprüchen im Einigungsvertrag http://www.bundvfd.de/wp-content/uploads/2016/09/opelt-recht-01-130501.pdf dazu der sog. 2+4 Vertrag, der aus seinem eigenen Wortlaut heraus nicht in Kraft treten konnte http://www.bundvfd.de/wp-content/uploads/2016/11/opelt-recht-11-Wortlaut-24-nicht-in-Kraft-treten.pdf
Der 2+4 Vertrag, die Grundlage der Pariser Charta, die die Ordnung nach dem Kalten Krieg regeln sollte; der 2+4 rechtlich nicht in Kraft getreten, damit der Pariser Charta dasselbe Schicksal zugefügt. Dann die Nato-Russland-Grundakte des Jahres 1997 ohne rechtlich in Kraft getretene Pariser Charta, einfach ein Schleier, um den ganzen Lug und Trug den Menschen nicht sichtbar zu machen. Wenn man als Deutscher und dazu noch als alternativer Medienbetreiber diese Geschichte außenvor lässt und dabei noch einen völkerrechtswidrigen Angriff der Russen auf die Ukraine betont, dann brauche ich mich nicht zu fragen, warum man die russische Spezialoperation nicht als Verteidigungskampf anerkennt, denn man hat wahrscheinlich kein Wissen, dass die Sieger des WK1 während der Versailler Verhandlungen im Jahr 1919 die Westgrenzen Russlands auf die sog. Curzonlinie https://www.welt.de/geschichte/article204109100/Polens-Curzon-Linie-beschwor-Kriege-und-millionenfaches-Leid.html
festgelegt hat und dass diese Grenze 1945 von Roosevelt und Churchill bestätigt wurden https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/konferenz-von-jalta.
Dann weiß man wahrscheinlich nicht, dass auf dem Gebiet Kiews vor reichlich 1000 Jahren der Stamm der Rus entstand, aus dem Russland hervorging und deswegen Kiew Mutter der russischen Städte genannt wird. Ja, ihr vermeintlichen Aufklärer, tiefer reingehängt ins Völkerrecht mit dem Blick auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker aus den beiden Menschenrechtspakten, reingeschaut in die Geschichte insbesondere in die der Deutschen und das im Jahr 1990. Wann fand der verfassungsgebende Kraftakt des deutschen Volks, mit dem es sich das Grundgesetz gegeben habe, statt? Hier einen kleinen Hinweis – dieser hat nicht stattgefunden. Erstens, wäre ein solcher Kraftakt/Volksentscheid im BGBl. von 1990 zu finden und zweitens gibt es im Organisationsstatur der Modalität einer Fremdherrschaft (Carlo Schmid) umgangssprachlich als Grundgesetz bezeichnet, keinerlei Bestimmung für einen Volksentscheid auf „Bundes“ebene. So bleibt also der deutsche Staat nach wie vor mangels Organisation (fehlende Verfassung) handlungsunfähig, wie es das Grundgesetzgericht unter besatzungsmächtlicher Aufsicht mit seiner Entscheidung 2 BvF 1/73 aufzeigte http://www.bundvfd.de/wp-content/uploads/2016/09/opelt-recht-05-Entscheidung-2-BvF-1-73-mit-Orientierungssatz.pdf . Aufklärung nach Kant https://www.projekt-gutenberg.org/kant/aufklae/aufkl003.html bedeutet aus der bequemen Unmündigkeit herauszutreten und weiß Gott wird es inzwischen mehr als Zeit denn die Unmündigkeit wird immer unbequemer, deswegen mein Aufruf zu einer wahren und vom deutschen Volk tatsächlich in Kraft gesetzten Verfassung. Das ist der Hebel mit dem das deutsche Volk von Krieg auf Frieden stellen könnte.
Ich denke, dass die Vermutungen und Erwägungen des Autors ziemlich nahe an der Realität sind. Anders lässt sich der muntere Tourismus westlicher Politiker in Richtung Kiew nicht erklären.
Man muss sich nur die Empörung vorstellen, wenn Putin das amerikanische Verhalten mal kopieren würde. Z.B. Selenskyj, Starmer, Macron und Merz zu „Friedensverhandlungen“ nach Moskau einladen und die vier dann am nächsten Baum aufknüpfen lassen würde.
Allein Medwedews sarkastischer Vorschlag, Merz als „Karnevalsscherz“ im Maduro-Stil entführen zu lassen, wurde in den westlichen Medien als ernstzunehmende Drohung verkauft.
Es wäre doch ein großer Fortschritt für die Menschheit, wenn diese Herrschaften, anstatt ihre Völker in einen Krieg zu verwickeln, sich ausschließlich nur noch gegenseitig ermorden würden.
Dann müssten sie ja mit dem Pöbel ihre fetten Partys feiern… 😉
Während NYT und WSJ die Ermordung Chameneis auf monatelange Beobachtungen der CIA und des Mossad zurückführten, wird in anderen Medien berichtet, der Kommandeur der Spezialeinheiten der Revolutionsgarden, Ismail Qaani habe ihn verraten. Er hat nicht nur kurz vor dem Angriff die Residenz Chameneis verlassen, sondern dieses „Glück“ bereits 2x zuvor bei später zerstörten Gebäuden gehabt.
In Russland wird berichtet, der chinesische Militärgeheimdienst habe die abgefangenen Kommunikationsprotokolle, die beweisen, daß er auch Informationen über die Bewegungen der Hisbollahführung und Treffen der Revolutionsgarden verriet, an die iranischen Kollegen weitergegeben.
Wer braucht „monatelange Beobachtungen“, wenn er die Infos kaufen kann?
https://www.thenationalnews.com/news/mena/2026/03/04/the-commander-who-keeps-surviving-mystery-deepens-around-irans-qaani-and-the-spy-question/
NEUESTES OFF TOPIC: WTI UND BRENT CRUDE STEIGEN EXPLOSIONSARTIG. WTI USD 107 BRENT USD 108. ZEIT 0:50.
Schönes Kurs Feuerwerk made in Teheran !
Ein Mullah mehr oder weniger auf der Durchreise zu den 72 Jungfrauen nebst Potenz für 72 Jungfrauen ist hingegen börslich völlig schnurz.
Nur Bares ist Wahres !
(Dieser Beitrag des Zynikers enthält Zynismus)
Die Befürchtung, jemand könne Planspiele mit nuklearen Enthauptungsschlägen in die Realität umsetzen, war ja eine der Triebkräfte der militärischen Sonderoperation. Welcher souveräne Staat würde schon Atomraketen 400km von seiner Hauptstadt entfernt tolerieren, wenn er weiß, daß der Besitzer dieser Atomraketen solche Planspiele durchführt und überdies als einziger Staat der Welt bereits Atombomben auf die zivile Bevölkerung abgelassen hat? Dafür sollte die Ukraine herhalten.
Und als MH17 abgeschossen war, hatte Russland dies wohl auch als Beweis interpretiert, daß die Gegenseite auch durchaus geneigt sei, den russischen Staatschef gewaltsam abzuräumen. Hat nicht geklappt, aber der gescheiterte Versuch lieferte wohl schon ausreichend Beweismaterial. Dessen Veröffentlichung die russische Seite einige Druckpunkte kosten dürfte, daher ist man dazu nicht geneigt (was wieder als Schwäche ausgelegt wird – oder gab es einen Deal?)
Enthauptungsschläge sind also nichts Neues – aber ihre unverfrorene Anwendung gegen sämtliche diplomatische und völkerrechtliche Gepflogenheiten schon. Bei Saddam hat man wenigstens noch so tun müssen, als ob es ein völkerrechtlich relevantes Gerichtsverfahren gegeben hätte – das scheint man jetzt nicht mehr zu brauchen, nackte Gewalt regiert, und wer dieser keine Gegengewalt entgegensetzen kann, ist eben tot. Das ist eine der Errungenschaften, die uns Trumps Regierungstätigkeit gebracht hat: Keine Verhandlungen, nur noch offene nackte Gewalt zählt, und das kann jetzt auch der letzte Sepp mit eigenen Augen sehen. Wie ich schon mal erwähnte – Diplomatie nur noch als die Kunst, dem Gegner solange fest die Hand zu schütteln, bis die eigene freie Hand das Messer herausgekramt hat.
Ich wiederholemichungerne, aber Ziel der herrschenden Klasse ist es uns zu dezimieren und einen kleinen Rest zu versklaven.
Denkt mal darüber nach.
Und bezieht auch bitte die Tatsache mit ein, das für die Zionisten und ebenso die Evangelikaner, die Apokalypse quasi eine Erlösung darstellen, sie also mindestens billigen, das es eine nukleare Eskalation geben wird.
grok über khameneis schuld oder unschuld
„The US government has not filed formal criminal charges or an indictment against Ali Khamenei (Ayatollah Ali Khamenei, the former Supreme Leader of Iran) in a court of law, such as through the Department of Justice for specific crimes like terrorism or murder. No evidence from US official sources indicates any active criminal prosecution, arrest warrant, or trial against him personally in the US judicial system.“
Dann noch zu Selenskys Schuld oder Unschuld
„Russian state media (TASS, etc.) and the Interior Ministry database listed him as wanted under an unspecified article of the Russian Criminal Code.
No detailed public charges or indictment text have been released by Russian authorities explaining the exact accusations (e.g., no explicit claims of terrorism, genocide, or war crimes against him personally in open sources“
Na
Alle Klarheiten beseitigt ?