
US‑Präsident Donald Trump hat Spanien seit der kleinen „Revolte“ von Ministerpräsident Sánchez auf dem vorhergehenden Nato-Gipfel zu seinem Intimfeind auserkoren. Das wurde durch das Nein zum Iran-Krieg verstärkt. Vor dem Gipfel in Ankara sprach er von einem „schrecklichen Partner“. Er gab dort Anweisung, alle Handelsbeziehungen mit Spanien abzubrechen. Dann schwenkte er wieder um, beschwor plötzlich „Einheit“ und lobte ein „ein beeindruckendes Comeback“ Spaniens. Falsch liegt er damit nicht, sieht man über die spanische Propaganda hinweg auf die Fakten.
Es scheint, in der Nato sind mitten im heißen Sommer süße Frühlingsgefühle ausgebrochen. Sowohl der Nato-Generalsekretär Mark Rutte als auch Bundeskanzler Friedrich Merz traten nach dem Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara vor die Presse und erklärten ernsthaft, große Gefühle im Raum gespürt zu haben. Sie nahmen die peinlichen Ausführungen von Trump auf und strickten sie sogar noch weiter. Trump hatte zum Beispiel erklärt: „There was tremendous love in that room” (Es herrsche eine unglaubliche Liebe in diesem Raum) und die sie mit einer „unglaublichen Einheit“ einhergegangen.
Merz erklärte dazu: „In seinem Schlussstatement kam der Satz vor, der mich persönlich etwas überrascht, aber auch sehr gefreut hat: There is a feeling of love in the air”, zitierte er den zudem falsch. „Das ist ein Schlusssatz, mit dem man, glaube ich, einen solchen NATO-Gipfel, der auch unter medial so schwierigen Vorzeichen stand, gut abschließen kann.“ Auf eine Nachfrage von Journalisten fügte er an: „Es ist nicht nur ein Gefühl der wirklichen Zuneigung und der gemeinsamen Verantwortung im Raum gewesen, es ist auch ein neues Gefühl der europäischen Verantwortung im Raum gewesen.“ Man kann sich dazu nur dem Urteil von Nurder Koch anschließen. „Der peinlichste Bundeskanzler aller Zeiten!“
Merz hat auch behauptet, die Nato sei nun „europäischer denn je und bleibe doch transatlantisch, stark und vor allem einig“. Hier kann erneut ein spanisches Sprichwort zitiert werden, zumal es wegen Spanien auch viel Konfliktstoff gab: „Sag mir, was du postulierst und ich sage dir was dir fehlt.“ Denn von Einigkeit kann keine Rede sein. Tatsächlich tut Trump alles, erneut auch auf diesem Nato-Gipfel, um Uneinigkeit zu schüren und die Nato zu schwächen. Erneut setzte er zum Beispiel den Anspruch auf Grönland die Tagesordnung. Zwischenzeitlich hatte er nicht nur Kanada gedroht, sondern auch die Vorstellung geäußert, das (noch) zu Dänemark gehörende Grönland auch mit Waffengewalt annektieren zu wollen. In Ankara wärmte er diesen Anspruch auf. Grönland „sollte von den Vereinigten Staaten kontrolliert werden, nicht von Dänemark“.
Mit Blick auf Spanien hatte er auch erneut scharfe Kritik an NATO-Partnern geübt, welche die USA im Iran-Krieg im Stich gelassen hätten. Hier hatte sich vor allem der spanische Regierungschef Pedro Sánchez verbal besonders aus dem Fenster gelehnt und mit Blick auf die linken Unterstützer seiner Regierung ein klares „Nein“ zum Iran-Krieg ausgesprochen und auf das Völkerrecht gepocht. Trump kritisiert aber auch Italien, Deutschland und Frankreich. Während die USA Hunderte von Milliarden Dollar ausgegeben hätten, würden viele EU-Länder ihre Unterstützung verweigern. Wobei er nicht sagte, dass es um einen völkerrechtswidrigen Angriff handelte, in den Israel die USA gezogen hatte, mit fatalen Folgen für die Weltwirtschaft.
Spanien hat Trump ganz besonders im Visier, da das Land zaghaften Widerstand gegen das Ziel von Trump und Rutte geleistet hatte, die Nato-Staaten sollten künftig fünf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Rüstung ausgeben. Wegen dem Nein zum Iran-Krieg hatte Trump sogar schon einmal ein Handelsembargo mit Spanien verkündet. „Wir werden jeglichen Handel mit Spanien beenden, wir wollen mit Spanien nichts mehr zu tun haben.“ Das hatte er im Beisein von Merz erklärt, der sich im März aber nicht hinter den EU-Partner stellte, sondern vasallenhaft zu dem Angriff auf Spanien schwieg. Schon im März hatte Trump angeblich Finanzminister Scott Bessent angewiesen, „alle Deals mit Spanien beenden“. Passiert ist aber nichts.
So wiederholte er in Ankara fast wortgleich die Drohung erneut. Im Beisein von Nato-Generalsekretär Rutte redete er sich erneut in Rage und sagte: „Ich will nichts mit Spanien zu tun haben. Alle Handelsbeziehungen mit Spanien sollen abgebrochen werden.“ Das müsse „sofort“ geschehen. Vor laufenden Kameras gab er Mitarbeitern Anweisungen. Finanzminister Scott Bessent dürfe auch nicht mehr mit den Spaniern reden. „Spanien hat absolut nichts, was wir brauchen. Ich habe das Recht, alle Geschäfte mit Spanien zu unterbinden.“
Das ist Unfug. Ein Präsident kann Importe und Exporte nur verbieten, wenn eine besondere Bedrohung von Spanien ausgehen würde. Zudem wäre das Embargo gegen ein Mitgliedsland der EU nur sehr schwer umzusetzen. So ist es eigentlich auch kein Wunder, dass Trump sehr schnell zurückgerudert ist. Auf dem Rückflug in die USA kam plötzlich sogar ein Lob für den „hoffnungslosen Fall“. Jetzt erzählte er, Spanien sei „sehr großzügig“ gewesen und nun vollständig rehabilitiert: „Spanien hat heute ein beeindruckendes Comeback hingelegt“, sagte Trump nun. „Sie sind einer Aufforderung zu umfangreichen Zahlungen nachgekommen, und hätten sie das nicht getan, hätten wir gar nicht erst mit ihnen gesprochen.“
Genaueres sagte er nicht. In der Sánchez-Regierung tat man so, als wüsste man absolut nicht, von was Trump gesprochen hat. Das ist aber ein fast genauso lächerliches Verhalten, wie das von Trump. Sánchez ist vor allem ein Blender. Schon beim letzten Nato-Gipfel zeigte er vor allem einen Schein-Widerstand. Tatsächlich hat der spanische Regierungschef mit seiner Unterschrift unter das 5-Prozent-Ziel erst die nötige Einstimmigkeit zur Umsetzung geleistet. Das Land hat auch keine Ausnahme durchgesetzt, wie gerne behauptet wird.
Auch das Nein zum Iran-Krieg war nur ein Jein. Overton-Leserinnen und Leser wissen, dass Sánchez sein modernstes Kriegsschiff eilig nach Zypern entsandte, um dort Einheiten aus Frankreich und Griechenland zu unterstützen. Verwiesen wurde auf einen angeblichen iranischen Drohnenangriff auf britische Militärbasen dort. Dumm nur, dass sogar das britische Verteidigungsministerium zu diesem Zeitpunkt den Vorgang schon dementiert hatte. Die Drohne, welche den Luftwaffenstützpunkt Akrotiri in der Nacht vom 2. März getroffen hat, sei „nicht aus dem Iran gestartet“ worden, hatte das Ministerium erklärt.
Vermutlich wurde Trump damit gutmütig gestimmt, dass ihm erklärt wurde, dass Spanien real 2025 seine Rüstungsausgaben weiter um 50 Prozent auf mehr als 40 Milliarden Euro gesteigert hat. Das wurde sogar durchgezogen, ohne auch nur einen Haushalt verabschiedet zu haben. So etwas imponiert Trump. Und neu ist das nicht. Spanien hat ohne demokratische Legitimation schon im Vorjahr seine Rüstungsausgaben für die „Wiederbewaffnung“ fast verdoppelt, ebenfalls ohne Haushalt. Fakt ist, so streicht auch die regierungsnahe Tageszeitung eldiario.es heraus, dass schon jetzt mehr als 2,4 Prozent der Wirtschaftsleistung in Militärausgaben fließen, obwohl Sánchez stets behauptet, nicht über die zwei Prozent hinausgehen zu wollen. Das Ziel sei erreicht, hatte er auf dem Gipfel verkündet.
Dass man es wieder mit einem typischen Schachzug von Sánchez zu tun hat, links zu blinken und rechts zu überholen, wird an weiteren Beispielen deutlich. Spanien lässt nun zum Beispiel zu, dass die USA einen neuen und damit den sechsten US-Zerstörer in der US-Basis in Rota stationieren können. Deren Schließung wird aber von vielen im Land gefordert. Stattdessen werden dort nun weitere 300 US-Soldaten stationiert, schreibt die große Zeitung El Pais, die praktisch das Verlautbarungsorgan der Sozialdemokraten von Sánchez ist.
Damit aber nicht genug hat Sánchez mitgeteilt, sich an der an der Mission von NATO-Landstreitkräften in Finnland beteiligen zu wollen, „um die Arktis zu schützen“, schreibt er auf X. Damit stellt man sich gegen Russland auf und das sei „ein weiterer Beweis dafür, dass unser Engagement für die euro-atlantische Sicherheit uneingeschränkt ist“, fügte er an. Damit werden die Militärausgaben auch weiter steigen, trotz allem behauptet er weiter, dass Spanien nur „zwei Prozent“ der Wirtschaftsleistung „für Verteidigung aufwendet“. Das Land leiste aber „einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der Gebiete an der Süd- und Ostflanke Europas“.
Das ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange, um die Militärausgaben am Haushalt vorbei weiter zu steigern und die Militärausgaben in Richtung drei Prozent auszuweiten. Denn die Sánchez Regierung konnte drei Jahre in Folge keinen Haushalt verabschieden und steht ohnehin längst auch wegen massiver Korruption am Abgrund. Spanien schließt sich nun auch Initiativen wie der Militärische Weltraumallianz (Space Defence Alliance) an. Das Land habe sich bereit erklärt, „eine Flotte von Militärflugzeugen des Typs Airbus A400M zu finanzieren“, schreibt die Tageszeitung El Mundo gerade. Es ist also klar, dass Sánchez große Zugeständnisse gegenüber den USA macht und die Rüstungsausgaben sogar in Richtung des vereinbarten 5-Prozent-Ziels ausweitet. Derweil spielt sich die Regierung gleichzeitig angeblich als Anführer einer Widerstandsfront gegen Trump auf, um die breite kritische Öffentlichkeit im Land zu beruhigen.
Das Vorgehen ließ sich auch in Gaza beobachten. So schloss sich die Sánchez-Regierung der Völkermord-Klage an, weil es eine breite Bewegung im Land forderte. So wurde in Madrid angeblich auch ein Waffenembargo gegen Israel verhängt. Das war ohnehin „löchrig“ wie ein Sieb. Mehr als sechs Monate nach dessen Inkrafttreten gibt es das „Embargo“ weiter real nicht. Das haben die Friedensforscher des Delàs-Zentrums herausgearbeitet, wie wir hier schon ausgeführt hatten. „Intransparenz und Desinformation in den Rüstungsbeziehungen zwischen Spanien und Israel“, zeichneten das Bild. So seien Verträge nicht gekündigt, „Ausnahmen“ genehmigt und die Abhängigkeit von Rüstungsgütern aus Israel beibehalten worden.
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Dieser Sánchez ist ein absoluter Spezialdemokrat. Er ist Europameister darin, Ankündigungen zu machen und Absprachen mit Partnern zu treffen und Weltmeister darin, davon nichts umzusetzen oder genau das Gegenteil zu machen. Ich wundere mich, dass in der Linken hier ein Loblied auf den Mann angestimmt wird. Das ist ein Theater. Trump und Sánchez brauchen gegenseitig ein Feindbild um sich zu rechtfertigen.
Jetzt mal etwas Positives über Sanchez. Ich frage den eher trumpnahen Grok nach dem Ausbau der Erneuerbaren Energien seit 2018, also dem Jahr, in dem Sanchez übernommem hat.
„Ja, Pedro Sánchez hat die Erneuerbaren in Spanien massiv ausgebaut. Seit er 2018 Ministerpräsident wurde, hat Spanien einen der stärksten Zuwächse bei Wind- und Solarenergie in Europa verzeichnet.
Wichtige Fakten zum Ausbau:
Vor Sánchez (bis ca. 2018)**: Der Ausbau stagnierte weitgehend zwischen 2013 und 2018 (nach vorherigem Boom bis 2013). Solar-PV lag bei ca. 4–6 GW, Wind bei ca. 23 GW.
Seit 2018/2019: Starkes Wachstum durch vereinfachte Genehmigungen, EU-Fördermittel (Recovery Plan), Steuererleichterungen und den Nationalen Energie- und Klimaplan (PNIEC). Spanien hat die Solar- und Windkapazität **mehr als verdoppelt.
Aktuelle Zahlen (Stand Ende 2025):
Erneuerbare Gesamtkapazität**: Über 95 GW (starker Anstieg, z. B. +10 GW allein 2025).
Solar-PV**: Von ca. 6–8 GW (2018/19) auf über 40 GW (2025), mit Rekordzubauten (z. B. +9 GW in manchen Jahren). Solar ist inzwischen die größte Technologie.
Wind**: Von ca. 23 GW auf über 33 GW, +42 % seit 2018.
Anteil an der Stromerzeugung:
2025: Ca. 75 % low-carbon (Erneuerbare + Kernkraft), mit Wind + Solar bei 42 %. Fast 60 % rein erneuerbar in manchen Perioden, zeitweise sogar 100 % erneuerbarer Strom.
Deutlicher Rückgang fossiler Erzeugung und Emissionen.
Weitere Erfolge und Kontext:
Spanien gilt als europäischer Vorreiter und „global benchmark“ in der Energiewende. Es profitiert bei Energiepreiskrisen (z. B. durch Ukraine- oder Iran-Konflikte) von niedrigeren Preisen dank hohem Erneuerbaren-Anteil.
Ziele: 81 % erneuerbarer Strom bis 2030, Verdopplung der installierten Leistung. Weitere Investitionen in Netze, Speicher und Grünen Wasserstoff.
Wirtschaftlich: Jobs, Investitionen und Export von grüner Technologie; Spanien rangiert hoch bei ausländischen Investitionen in Renewables.
Es gab Herausforderungen (Netzengpässe, ein Blackout 2025, lokale Proteste, Überkapazitäten bei Solar mit fallenden Preisen), aber der Netto-Effekt ist ein klarer, rekordverdächtiger Ausbau. Sánchez positioniert das als zentralen Erfolg seiner Regierung für Energiesouveränität und Klimaschutz.
Zusammengefasst: Ja, deutlich ausgebaut – Spanien hat unter seiner Führung einen der ambitioniertesten und erfolgreichsten Renewables-Booms in Europa hingelegt.“
Wie hat sich das auf das Wachstum ausgewirkt?
„Positiv – der Ausbau der Erneuerbaren hat Spaniens Wirtschaftswachstum gestützt und mitgetragen. Er hat zu günstigerer Energie, höherer Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Jobs beigetragen, was Spanien seit 2018 zu einer der am schnellsten wachsenden großen Volkswirtschaften in der Eurozone gemacht hat.
Wichtige Auswirkungen auf das Wachstum:
Günstigere Energiepreise als Wettbewerbsvorteil**: Die starke Zunahme von Wind und Solar (niedrige Grenzkosten) hat die Großhandelsstrompreise spürbar gesenkt – Schätzungen sprechen von 20–40 % niedriger als ohne den Ausbau. Strom war zeitweise 20 % günstiger als im EU-Durchschnitt, was Industrie, Haushalte und Exporte entlastet.
Das hat die Industrieproduktion angekurbelt: Seit 2018 wuchs der spanische Industriesektor fast dreimal so stark wie der Eurozonen-Durchschnitt (+1,7 % vs. +0,6 % jährlich).
Wirtschaftswachstum über dem EU-Durchschnitt**:
Spanien wuchs 2024 um ca. 3,2 %, 2025 um ca. 2,8 % (IMF), Prognosen für 2026 bei ca. 2,1 % – deutlich über dem Eurozonen-Durchschnitt (oft unter 1–1,4 %).
Die grüne Transformation gilt als einer der Treiber für diese relative Stärke, neben EU-Fonds und anderen Faktoren.
Jobs und Investitionen**:
Der Sektor schafft Zehntausende direkte und indirekte Arbeitsplätze (z. B. über 110.000 schon früher gemeldet, weitere Zehntausende durch den Boom).
Erwartete makroökonomische Effekte: Bis 2030 zusätzlich ca. 1,8 % jährliches BIP-Wachstum und fast 300.000 Jobs durch die Pläne.
Hohe ausländische Investitionen in grüne Projekte, Wasserstoff und Industrie (Spanien als „grüner Hub“).
Weitere positive Effekte**:
Geringere Abhängigkeit von fossilen Importen → mehr Energiesouveränität und Stabilität bei internationalen Krisen (z. B. geringere Preisschocks durch Iran/Ukraine).
Attraktivität für energieintensive Industrien (z. B. Reindustrialisierung).
Sánchez selbst bezeichnet die Energiewende als „größte wirtschaftliche Chance einer Generation“ und „grünes Ticket in die Zukunft“.
Einschränkungen:
Der Ausbau ist nicht der einzige Wachstumstreiber (EU-Recovery-Fonds, Tourismus, Migration, Dienstleistungen spielen auch eine große Rolle). Es gibt Herausforderungen wie Netzausbau, Speicherbedarf und regionale Konflikte, die das Wachstum temporär bremsen könnten. Insgesamt überwiegen aber die positiven Effekte deutlich.
Fazit: Der Ausbau der Erneuerbaren hat Spaniens Wachstum gestärkt, vor allem durch niedrige Energiekosten und neue Investitionen. Das Land wächst „grüner und schneller“ als viele Nachbarn – ein zentraler Punkt in Sánchez’ Wirtschaftsbilanz.“
Wäre das nicht einmal ein Thema? Hier wird so getan, als ob bei uns der Strom so teuer sei, wegen den Erneuerbaren. Nein, er ist so teuer, weil wir im Bremserhäuschen sitzen.
Was sehr wohl eine Rolle spielen kann für Trump. Er ist mit Unmassen von Geld der Fossil- und Atomindustrie ins Amt gehievt worden. Man versteht ihn wesentlich leichter, wenn man das als seine erste und wichtigste Priorität sieht. Da ist der Sanxhez natürlich ein Dorn im Auge.
Egal, wohin man schaut, es gibt immer genau dann „Rekordzubauten“ für EEG, wenn genügend Subventionen oder analoge Vergünstigungen dafür sorgen, dass das Investment rentierlich und totsicher ist.