Sorge um den Nachwuchs der Nation

Bild: Marco Verch/ccnull.de/CC By-2.0 

Und Rücksichtslosigkeit gegenüber den Arbeits- und Lebensbedingungen der Mehrheit. Wie das passt!

 

Ob direkt oder indirekt, Kinder sind zurzeit häufig Thema der öffentlichen Debatte und in den Äußerungen von Politikern. Das fängt schon damit an, dass es sie in ausreichender Zahl nicht gibt – ein Missstand, der z.B. gleich zur Sprache kommt, wenn die Verrentung der Babyboomer zum Problemfall erklärt wird. Sind sie dann da, hindern sie ihre Eltern Vollzeit zu arbeiten und fallen zudem vielfach in die Problemkategorien „Kinderarmut“ oder „Gewaltbereitschaft“. Beim Pisa-Test schneiden sie nicht gut ab, zeigen zunehmend Verhaltensstörungen und sind in großer Zahl zu dick. Und das bei ständigem Handykonsum. Was ist da los?

Arm an Kindern

Schon vor der Geburt sind die Kinder hierzulande fest verplant, schließlich braucht es ständig Nachschub an Arbeitskräften, die den Reichtum für andere erarbeiten oder sich für den Staat nützlich machen. Zwar herrscht an Kindern in der Welt kein Mangel, aber Politiker wie Medien sind sich weitgehend einig, dass es gefälligst Kinder sein müssen, die von Eingeborenen stammen. „Kinder statt Inder“ hieß dazu die klassische Parole eines christlichen Politikers. Die eigenen sollen quasi von Geburt an loyal zu „ihrem“ Staat stehen. Kinder oder Schwangere aus dem Ausland lässt man dagegen lieber im Mittelmeer ertrinken, die passen qua Volksnatur nicht zu den Ansprüchen hiesiger Politik und Leitmedien.

Weil ein Leben von Lohn und Gehalt ständig Notlagen in Form von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Alter produziert, sind die Kinder auch gleich als Beitragszahler für die verschiedenen Sozialkassen eingeplant, die ja zum Teil auf einem Generationenvertrag beruhen sollen. Die Ressource Jugend wird eben dringend benötigt, um den Kapitalstandort D am Laufen zu halten und voranzubringen. Schließlich werden dessen Einwohner nicht nur in der Arbeit verschlissen, sondern sind auch umfassender Vergiftung – über Feinstaub in der Atemluft, Herbiziden im Essen oder Pfas in der Kleidung – ausgesetzt. So dominieren die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Kreislaufbeschwerden und Krebs die einschlägigen Statistiken und für das Aushalten dieser Schädigungen braucht es ein umfassendes Gesundheitssystem, das auch noch als Reichtumsquelle für Ärzte, Kapitalgesellschaften und Pharmafirmen dienen soll. Der wechselnde Gang des Geschäfts macht Arbeitslosigkeit zum festen Bestandteil des Arbeitslebens und so braucht es eine Sicherung, damit das Arbeitsmaterial nicht verkommt, vielmehr tauglich bleibt. Auch für die Versorgung der Alten, die nach dem Berufsleben einkommenslos sind, sollen in Zukunft die noch nicht Geborenen aufkommen. Somit muss allerlei getan werden, damit es ausreichend Nachschub an der Heimatfront der Nation gibt.

Das Blöde ist nur, dass man in der Nachwuchsfrage nichts direkt verordnen kann. Höchstens Ermahnen geht, wie etwa in Frankreich, wo die Endzwanziger/-innen einen Brief von ihrer Regierung bekommen, der sie darauf hinweist, dass die biologische Uhr tickt. So direkt wird in Deutschland nicht verfahren, auch wenn die Politiker sich viel einfallen lassen, damit der Nachwuchs nicht ausbleibt. Mit mehr oder weniger hoheitlichem Nachdruck soll den jungen Erwachsenen das Kinderkriegen schmackhaft gemacht werden. So gibt es Kindergeld, bezahlte Erziehungszeiten, aber auch erhöhte Beiträge zur Pflegeversicherung, wenn sich das gewünschte Resultat nicht einstellt. Dennoch muss Bild am Sonntag (22.2.26) erschüttert feststellen:

„Deutschland schrumpft. Nicht irgendwann, sondern jetzt. 2025 wurden hierzulande nur noch rund 650 000 Kinder geboren – etwa 20 000 weniger als im Vorjahr. Die Geburtenrate sank auf 1,35 Kinder pro Frau. Ein historischer Tiefstand.“ Womit einmal mehr klargestellt ist, wozu Frauen in dieser Gesellschaft gut sind, nicht nur als Arbeitskraft, sondern auch für die Produktion des nationalen Nachwuchses! Und das nicht nur einmal, sondern möglichst mehrmals!

Angesichts der an die Wand gemalten Katastrophe wirft Bild die Frage auf, ob dies etwa am Geld oder besser gesagt am fehlenden Geld liegen könnte. Zwar bringt das Blatt eine Reihe von Beispielen, die vor Augen führen, dass viele Bürger schlicht zu arm für die Übernahmen dieser „Verantwortung“ sind: Ein Gehalt bei gleichzeitiger Kindererziehung reicht nicht, die Mieten für eine angemessene, größere Wohnung können vom Verdienst nicht bestritten werden usw. Dennoch will das Sprachrohr des kleinen Mannes bzw. der kleinen Frau bei allem Verständnis für deren Nöte sich mit dem Urteil nicht abfinden, das die Mehrheit der von Bild Befragten gerade von sich gegeben hat: dass man sich in dieser Gesellschaft Kinder nicht leisten kann.

Am Beispiel eines gut verdienenden Paares (Einkommen von 14 000 € pro Monat) wird dann vorgeführt, dass es am Geld nicht liegen kann, wenn Paare zu diesem Schluss gelangen. Da muss es an der richtigen Einstellung fehlen: „Ja, Kinder kosten bis zum 18. Lebensjahr weit über 180 000 Euro. Aber sie sind kein finanzieller Verlust. Sie sind ein Gewinn, der sich nicht auf dem Kontoauszug zeigt. Sie sind Verantwortung, Zukunft, Sinn und im besten Fall die Krönung der Liebe zweier Menschen.“ (Bild) Für den Lobgesang aufs Kinderkriegen muss der Schreiber ziemlich schönfärben. Welches Kind ist mit 18 Jahren schon mit der Ausbildung fertig? Was soll an der Verantwortung für ein Kind schön sein, wenn es in der Familie hinten und vorne am Nötigen fehlt? Wenn die Zukunft für das Kind eine mehr als unsichere Sache ist? Und nur zu oft sind Kinder nicht die „Krönung der Liebe“, sondern der Kitt einer kaputten Beziehung. Nicht umsonst müssen immer die höheren Werte herhalten, um die damit verbundenen Nöte zu überspielen. Sinngebung dient eben regelmäßig dazu, Entbehrungen als Dienst für etwas Höheres umzudeuten.

Arme Kinder

Sind die Kinder wirklich da, dann stören sie – im Prinzip jedenfalls. Denn wie sollen Vater und Mutter Vollzeit arbeiten und gleichzeitig ein Kind versorgen? Und das in Zeiten, wo die Sorge um die Work-Life-Balance offiziell in Verruf geraten ist? Zwar wird einem Elternteil für eine gewisse Zeit zugestanden, sich um das Kind zu kümmern, aber dann soll er oder sie auch möglichst schnell wieder rein in die Arbeit. Schließlich arbeiten die Menschen hierzulande nicht, um zu leben, sondern leben, um zu arbeiten. Kinder müssen aber irgendwie versorgt werden, daher hat die deutsche Politik das Recht auf einen Kita-Platz und die Ganztagsschule versprochen, das Versprechen allerdings nicht gehalten: „Ganztagsbetreuung für Grundschüler: Zehntausende Plätze fehlen“ (SZ, 26.2.26).

Dort, wo es sie gibt, sind die Plätze mangelhaft ausgestattet, denn das Ganze kostet staatliches Geld, das für die Förderung der Wirtschaft und die Rüstung notwendiger gebraucht wird. Fest kalkulieren können die Eltern mit dieser Betreuung also nicht, werden auch je nachdem mit nicht zu knappen Gebühren zur Kasse gebeten und müssen ständig improvisieren oder die Großeltern als Springer einsetzen.

Alle Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste – und das heißt hierzulande: den Erfolg in der Konkurrenz um Noten und später im Beruf. Das macht den Umgang mit den Kleinen nicht gerade leicht, müssen sie doch einerseits zu Leistungen angehalten, andererseits aber auch vor zu belastendem Druck geschützt werden. Ein eindeutiges Erfolgsrezept gibt es hier nicht. Schließlich werden die Kleinen in der Schule nicht einfach gebildet, sondern an Hand des Lehrstoffs einem Leistungsvergleich unterzogen, in dem es immer Gewinner und Verlierer gibt. Wer zu den Verlierern gehört, ist dabei eine so gut wie ausgemachte Sache: diejenigen, deren Familien sowieso zu den Verlieren zählen; die also über die falschen Eltern verfügen, die selber keinen guten Schulabschluss erreicht haben und meist zu den Armen im Lande gehören.

Doch so wollen es die hiesigen Ideologen und Politiker nicht stehen lassen. Sie thematisieren in regelmäßigen Abständen – etwa in der regierungsoffiziellen Armutsberichterstattung – die Kinderarmut. Dabei gibt es die so gar nicht. Kinder verfügen schließlich nicht über ein Einkommen. Arm sind Kinder dann, wenn sie in einer armen Familie oder bei einem armen Elternteil aufwachsen. Doch diese Lebenslage ist kein großes Sorgethema, schließlich soll ja nach Ansicht von Politikern und Medienvertretern hierzulande jeder seines Glückes Schmied sein. Aus diesem Blickwinkel sind arme Erwachsene eher Versager und im Prinzip selber schuld. Die sozialpolitische Leitlinie heißt ja zur Zeit: Mehr fordern statt geduldig fördern!

Diese Ideologie blamiert sich jedoch bei Kindern, die noch keine Gelegenheit hatten zu schmieden, dennoch arm sind und absehbar auch arm bleiben. Denn schulischer Erfolg hängt ja nicht nur von der Anstrengung des Kindes in der Schule ab, sondern auch von dessen Vorbildung durch die Eltern bei Eintritt in die schulische Konkurrenz. Zudem lassen sich schlechte Noten in der Schule auch mit finanziellen Mitteln ausgleichen – mit Nachhilfe, Privatschulen oder Internat. Die Chance hat eben nicht jeder, deshalb werden zwar mit dem Befund „Kinderarmut“ stets die mangelnden Erfolgschancen thematisiert, aber nicht beseitigt. Also kann sie immer wieder diskutiert werden…

Kinder werden in der Schule nicht nur miteinander verglichen und damit auf die Hierarchie der Berufe verteilt, sondern auch einem internationalem Vergleich ausgesetzt; das geschieht seit dem Jahr 2000 in Form der Pisa-Studien. Sie sollen mit der Erhebung des Bildungsstandes als Garant für den nationalen Erfolg Aussagen über die Chancen ermöglichen, die das Land bei der Durchsetzung in der staatlichen Konkurrenz hat – und daher gilt ein mittelmäßiges oder gar unterdurchschnittliches Pisa-Abschneiden geradezu als nationale Katastrophe. Was aber nicht bedeutet, dass die Schulgebäude renoviert oder die Betreuung der Schüler verbessert werden. Zuerst heißt das, dass der Leistungsdruck eben erhöht werden muss.

Doch nicht nur beim schulischen Erfolg und in der Erziehung zeigen sich Kinder oft als Problemfälle. Sie sind vielfach zu dick und gelten damit als potentielle Risikofälle für die Krankenversicherungen und das Gesundheitssystem; und sie sind, last but not least, nur eingeschränkt wehrtauglich. Die Ursachen werden von den Fachleuten leicht ermittelt: falsche statt bewusste Ernährung; zu viele Fertigprodukte und zu viel Süßes. Und das in Zeiten, in denen die Eltern doch vielfach zu umweltbewusstem und kritischem Verbraucherverhalten aufgefordert und angeleitet werden.

Dass in vielen Familien nur noch selten gekocht wird, während im Fernsehen ständig Kochsendungen laufen, ist ja heute Alltag. Neben dem Job einkaufen gehen, kochen und den Haushalt betreiben – das hat sich zu einer regelrechten Stressveranstaltung entwickelt. Was liegt da näher, als zu den Produkten zu greifen, die schnell zuzubereiten sind  und den Geschmack der Kinder treffen: Fertigprodukte mit hohem Zuckeranteil, die von Kindern widerspruchslos vertilgt werden. Die Resultate prägen unser Stadtbild.

Um der Gesundheitsgefährdung durch Übergewicht zu begegnen, sind Politiker und Gesundheitswissenschaftler auf die grandiose Idee verfallen, mit einer Zuckersteuer die Menschen zu einem anderen Konsumverhalten zu bewegen: Wenn zuckerhaltige Produkte teurer werden, würden Verbraucher zu nicht oder weniger zuckerhaltigen Produkten greifen. Diese haben nur den Schönheitsfehler, dass sie meist auch teurer sind als die billigen Fertigprodukte. Mit dieser Herausforderung würden dann die Familien, die notorisch unter Geldmangel leiden, konfrontiert. Die Zuckersteuer würde also die jetzt schon galoppierende Inflation bei Lebensmitteln weiter anheizen. Einen Gewinner gäbe es trotzdem: Der Staat würde sich so zusätzliche Einnahmen verschaffen. Angesichts der immensen Ansprüche der Nation, mit aller Gewalt eine Führungsrolle in der Welt zu erlangen, wäre natürlich jeder zusätzliche Euro im Staatshaushalt willkommen.

Arm im Geiste

Das Ergebnis der problembeladenen Kindheit zeigt sich dann bei den Jugendlichen: „Viele Jugendliche fühlen sich im Stich gelassen. Knapp die Hälfte der 14-20-Jährigen in Deutschland klagt über Einsamkeit, zeigt eine Studie. Viele wünschen sich mehr Beistand durch die Schule, erleben dort aber das Gegenteil: Stress und Leistungsdruck.“ (SZ, 27.2.26) Wer ständig in Konkurrenz zu anderen steht – wie in der Schule – oder sich mit anderen vergleicht – wie in den sozialen Netzwerken –, der wird wohl kaum seine Mitschüler als Freunde oder Freundinnen erleben. Und dass Hilfe ausgerechnet von der Institution kommen soll, die die Lernkonkurrenz veranstaltet, sagt einiges aus über den Bildungsstand dieser Schülerschaft, die trotz gegenteiliger Erfahrung an der Vorstellung festhalten will, Schule sei doch eigentlich für sie da.

Und damit tut sich ein neues Problem auf: „Diese negativen Einflüsse auf das eigene psychische Wohlbefinden können durch soziale Medien verstärkt werden. Das belegt auch die neue Studie: Demnach nutzen junge Menschen, die sich einsam fühlen, soziale Medien deutlich häufiger, um ihre Einsamkeit zu bekämpfen. Viele finden dort aber nicht die Nähe und den Austausch, die sie aus ihrer Isolation herausholen würden.“ (SZ) Kaum kann man sich mit moderner Informationstechnik ein bisschen Kompensation verschaffen, klagen Pädagogen, Medien und Politik auch schon darüber, dass die jungen Menschen zu viel auf ihr Handy glotzen und sich in den sozialen Medien herumtreiben.

Die Diskussion um Handyverbote – je nach Alter abgestuft, in der Schule oder überhaupt, um zeitlich begrenzte Handynutzung usw. – wird lebhaft geführt und erste Maßnahmen werden eingeleitet. Stellt sich nur die Frage, was die Kids denn nun machen sollen in einer Zeit, wo Resilienz und Kriegstüchtigkeit von jedem Einzelnen verlangt sind: Sollen sie lernen, brutal gegen sich oder andere vorzugehen? Auf die zweite Alternative setzt offenkundig die Bundeswehr mit dem neuen Wehrdienst und einer Verpflichtung von Minderjährigen, die rücksichtslos vorangetrieben wird und neue Rekorde aufstellt.Das ist ja auch mal ein bemerkenswerter Fortschritt der BRD auf dem Weg zur Führungsnation: Über 3 000 Kindersoldaten (so die offizielle Einstufung laut UN-Kinderrechtskonvention) dienen mittlerweile ihrem Land!

Suitbert Cechura

Suitbert Cechura ist Hochschullehrer für Sozialmedizin im Ruhestand. Buchveröffentlichungen u.a.: „Kognitive Hirnforschung – Mythos einer naturwissenschaftlichen Theorie menschlichen Verhaltens“ (2008), „Inklusion – das Recht auf Teilhabe an der Konkurrenz“ (2015), „Unsere Gesellschaft macht krank – Die Leiden der Zivilisation und das Geschäft mit der Gesundheit“ (2018)
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36 Kommentare

  1. Die herrschende Klasse braucht keine Kinder mehr, weil der Mehrwert schon lange nicht mehr erbracht werden kann.
    Im Gegenteil, die wollen uns loswerden.

    1. Nur Häuptlinge und keine Indianer mehr. Wie soll das funktionieren? Aber Milchmädchenrechnungen sind seit Jahrzehnten Planungsgrundlage.

  2. Kinder oder Schwangere aus dem Ausland lässt man dagegen lieber im Mittelmeer ertrinken, die passen qua Volksnatur nicht zu den Ansprüchen hiesiger Politik und Leitmedien.

    Hier habe ich aufgehört zu lesen; und meine Blacklist hat sich um einen Namen auf 9 erhöht.

    1. Genau, dieser Unsinn erzeugte bei mir auch ein müdes Grinsen, denn die Realität ist in Deutschland das genaue Gegenteil. Während „einheimische“ in ihren Jobs ausgequetscht werden wie Zitronen, so dass weder Zeit noch Lust aufkommen kann, an die Erzeugung von Nachwuchs zu denken, holt man mit Lockangeboten in Form von Vollversorgung, ganz ohne Arbeit ganze Großfamilien übers Mittelmeer ins Land.
      Und die Statistiken sagen, dass deren Reproduktionsrate um ein vielfaches höher liegt, als die der „einheimischen“, was die Aussage des Autors noch mehr ins lächerliche manövriert.
      Gerade die sogenannten Leitmedien sind doch die, die tagein tagaus mit ihren Propagandatröten dafür sorgen, dass das als wünschenswert zu verstehen zu haben hat.

      1. Nicht nur ausgequetscht. Eine Wohnung oder ein kleines Häuschen kann sich auch kaum jemand noch leisten. Dazu die Zersplitterung und Atomisierung der Gesellschaft. Wir sollen sich da Paare zusammenfinden und Nachwuchs zeugen? Das Geld um die Kinder zu füttern, zu kleiden und mit Aktivitäten zu bespaßen ist auch nicht vorhanden. Dann auch noch umgehende Meme, wie daß ein Fötus ein Parasit sei tun ihr übriges.

  3. „Kinder oder Schwangere aus dem Ausland lässt man dagegen lieber im Mittelmeer ertrinken, die passen qua Volksnatur nicht zu den Ansprüchen hiesiger Politik und Leitmedien.“

    Ach @Cechurta, Sie haben schon längst aufgehört, im realexistierenden Deutschland zu leben

    >Wie viel Prozent der Schüler*innen haben einen Migrationshintergrund?

    In der Grundschule hat gut die Hälfte aller Kinder einen Migrationshintergrund.

    Besonders hoch sind die Anteile an Kindern mit Migrationshintergrund in Vorschulklassen sowie in Stadtteilschulen.

    In Vorschulklassen hängt der hohe Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund damit zusammen, dass Kinder mit ausgeprägtem Sprachförderbedarf vorzeitig schulpflichtig werden. Unter ihnen sind erwartungsgemäß viele Kinder, die in ihrer Familie nicht oder nicht überwiegend Deutsch sprechen.<

    https://ifbq.hamburg.de/2026/02/10/schuelerinnen-und-schueler-mit-migrationshintergrund/

    1. So wie ich die bisherigen Beiträge des Autors verstanden habe, hasst er genau eines: den Kapitalismus. Die Gründe dafür legt er sehr stringent dar. Daraus folgt, dass der Autor auch solche Leute, die den Kapitalismus gut heißen oder ihn zumindest nicht bekämpfen wollen, ebenfalls nicht sympathisch findet. Leider sind das hierzulande sehr viele, um nicht zu sagen: fast alle.

  4. Kinder in Deutschland sind

    A ) eine Armutsfalle
    B ) ist Deutschland absolut Kinderfeindlich
    C ) braucht es beide Geschlechter. Bei den heutigen Feministinnen sollte Mann aber lieber permanent 5 Schritte Abstand halten. (Knast lässt Grüßen)

    Hier braucht es deutlich mehr Migration in Deutschland. Eine zukünftige Arbeiterschaft, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hat, kann bei Arbeitslosigkeit bequem abgeschoben werden.
    Einheimische muss man leider Finazieren………..
    Die Deutschland GmbH muss eine renditefreundliche Personalpolitik fahren. Gewinne und Renditen für Investoren fallen schließlich nicht vom Himmel!

  5. Die Familienpolitik der Eliten ist ein Widerstreit ihrer unterschiedlichen Zusammensetzung und Ziele, die ich hier kaum aufzählen oder anaylsieren könnte. Nur mal ein paar Gedanken:

    Da gibt es zum Beispiel die, die eiskalt auf mörderische Reduktion der Menschheit durch verschiedenste Mittel setzen, da könnte man Bill Gates oder Kriegstreiber wie Roderich Kiesewetter sicher dazuzählen.

    Einige „hiesige“ Konservative haben Angst vor dem Aussterben der Biodeutschen, Bioschweizer etc. Aber für eine konsequente Umsetzung einer familienfreundlichen Politik fehlt ihnen der Mut oder die Erkenntnis, dass dem Kapitalismus die Familie egal ist. Sie finden die Erhaltung dieser „unserer“ Kultur für wichtig.

    Man fragt sich, was denn „unsere“ Kultur für so erhaltenswert macht, wenn sie für genau diesen Kapitalismus und seinen ausufernden Imperialismus verantwortlich ist. Diese Kultur beinhaltet eine Akzeptanz von Medien und Politik, die die aktuelle EU-Migrationspolitik befördert. Eine schizophrene Politik, die mit Kriegen und Krisen Migranten erzeugt, dann als billige Lohnarbeiter anlockt aber dann die Opfer im Mittelmeer und sonstwo bedauert.

    Natürlich gibt es zu viele Menschen auf unserer Erde und wir lassen zu, dass uns Eliten mit einer Politik der Vernichtung von zu viel beschäftigen. Stattdessen:

    Gäbe es nicht die Alternative, eine radikale Ein-Kind-Politik zu befördern, die jedes Kind vor allem durch eine entsprechende Infrastruktur (z.B. kostenlose Bildung, Sportvereine, Transport, Ferienlager etc.) optimal fördert, egal ob es das erste oder zehnte Kind ist, aber die Elternbelohnung radikal einschränkt (Steuern?), so bald mehr als ein Kind gemacht wird. Da könnte man viele Ideen entwickeln, wenn man denn wollte.

    Die Förderung der Abtreibung wie von einigen Woken gefordert gehört bestimmt nicht dazu, ich bin ein Abtreibungsgegner, stimme aber der straffreien Abtreibung bis zum 3.Monat angesichts unserer sozialen Verhältnis zähneknirschend zu.

    Da ich zwei Kinder und vier Enkel habe, klingt meine Forderung nach einer Ein-Kind-Politik bigott. Aber wir müssen anfangen, umzudenken. Das fällt auch mir nicht leicht.

    Naja, nur so ein paar Gedanken.

    1. Es wäre schon viel gewonnen wenn die Propagierer einer Überbevölkerung (wie stets ohne ihre Behauptung auf eine Empirie zu stützen), weniger heuchlerisch und mit gutem Bsp. voranschreiten würden und sich entleibten. Oder geht es doch nicht um „wir“ sind zuviele, geht es doch nur um „alle außer mir“ sind zuviele?

      Das neben dem klitzkleinen Umstand, daß diese Mär von jenen in die Welt gesetzt wurde, die nicht genug Yachten, Jets und Anwesen haben können und zu deren Gefallen der Rest mit allen möglichen Mitteln aufeinander eindrischt und nicht nur im Kriege aus dieser Welt verbrannte Erde macht.

      Also jene die propagieren „alle außer mir sind zuviele“ und „alle außer mir sollen in den Schützengraben,“ propagieren gleichfalls bereits seit Jahrhunderten, daß „wir“ zuviele seien. Ungeachtet dessen welche Anzahl gerade zugrunde liegt. Ich schätze wenn man diesen Leuten bei Bewältigung ihrer Neurose helfen würde wäre das wesentlich nachhaltiger.

      1. Ja, weil sie eben auch nur auf gewaltsames Dezimieren setzten als auf eine vernünftige Geburtenkontrolle.
        Das Problem, das sich die Menschheit zu viel reproduziert hat bleibt aber bestehen, völlig unbenommen ob man selbst dazugehört oder nicht, ist also kein valides Argument.

        1. Klar du bist ja auch prädestiniert für valide Argumente, Mr. ich bin/war weiß Gott wer und war bei der UNO und so ein Gesabbel. Wen kratzt deine erfundene Vita. Hat jeder Dienstbote. Hab’s schon an anderer Stelle erwähnt, keine Ahnung was mich mehr ekelt, Faschisten oder rot angemalte Faschisten?

          Du schwatzt auch nur im Dienste der Herren und das noch nicht einmal besonders geschickt.

    2. Es könnten auch 12 Mrd Menschen gut auf der Welt leben, wenn endlich eine Impfung gegen das Giervirus gefunden würde. Aber da forscht halt keiner dran.
      Wenn zuviel Menschen auf der Welt sind, wer ist denn dann zuviel? Sie? Ich? Die 7 Mrd, die um den Faktor 1000 bescheidener leben als die Gatesens, Bezoses, Musks und Co?

      1. 12 Mrd. könnten gut auf der Welt leben? GUT leben? Um ausreichend zu argumentieren fehlt hier der Platz. Aber fahren Sie mal nach Mexiko, Los Angeles, Bangkok, Shanghai oder Delhi. Dann bekommen Sie vielleicht ein Gefühl für die qualvolle Enge, unter der viele Menschen leben müssen ohne vernünftige Aussicht jemals ein Leben in einem Häuschen mit Garten leben zu können, geschweige denn einen Waldspaziergang zu machen. Da sterben viele einen viel zu frühen Tod durch Unterversorgung und Umweltvergiftung – nur um Platz zu machen für den Nächsten im Elend?

        Ich brauche kein Mathematiker zu sein, um zu wissen, dass alles, was wir tun, auch ökologische Negativeffekte hat. Es gibt keine ökologische Neutralität, alles hat Nebenwirkungen, die sich genauso vervielfältigen wie die Anzahl der Verursacher, im hiesigen Fall der Menschen.

        Sie schreiben: „Die 7 Mrd. die um den Faktor 1.000 bescheidener leben…“ Dieser Faktor nähert sich eher den 1.000.000 also Faktor eine Millionen. Einfaches Rechnen genügt: Nehmen wir unser Bürgergeld mit 1.000 Euro an. Wer monatlich eine Milliarde, also 1.000.000.000 Euro „verdient“, hat das Millionenfache an Geld. Musk soll sich ja jetzt dem Billionenvermögen nähern, da würde der bei nur einer Milliarde im Monat glatt verarmen.

        Übrigens, bei entsprechender Geburtenkontrolle wird kein einzelner Mensch als überflüssig definiert. Nicht mal die psychopathischen Milliardäre, die ja auch ein Recht auf Leben haben – aber nicht ein Recht auf solch ein Vermögen und die damit verbundene Macht.

        1. Zitat des Public-viewer vom 30.5.2012 Geschrieben bei Injoyage:
          „Nein, die herrschende Klasse muss mitsamt ihrer Funktionselite und allen kapitalistischen Strukturen beseitigt werden, wenn sich etwas ändern soll.
          Und nein, 18 Milliarden Menschen können nicht im Einklang mit der Natur mit den letzten verbliebenen Ressourcen „GUT leben.
          Allein schon, das Leben in zu großen Städten ist dem Menschen vom Wesen her abträglich.
          Wir müssen auf die 1% der reichen Bevölkerung verzichten, damit der Rest GUT leben kann“.

          Kleine Hervorhebungen meinerseits.

  6. Nur so nebenbei, geht ja irgendwie um die Sorge wegen Nachwuchs. Hatte ich den Eindruck:

    Geburteneinbruch nach Impfkampagne: Institut für Bevölkerungsforschung will Elefanten im Raum nicht sehen

    22. 09. 2022 | Im Frühjahr 2021 nahmen die Massen-Impfkampagnen Fahrt auf. Neun Monate später brach die Anzahl der Lebendgeburten in Deutschland und anderen Ländern ein. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat sich als wohl erste öffentliche Einrichtung mit diesem Tabu-Thema befasst, auf fragwürdige Weise.

    https://norberthaering.de/news/geburtenrueckgang-bib/

    «Das grösste medizinische Verbrechen in der Geschichte der Menschheit»
    Der Schweizer Arzt Thomas Binder wurde 2020 aufgrund seiner Kritik am Corona-Narrativ zwangspsychiatrisiert. In einem Video spricht er von einer «Pandemie von Feiglingen» und meint: «Wer die WHO kontrolliert, kontrolliert die Welt».
    3. März 2023 von KD.

    Thomas Binder war einer der ersten Schweizer Ärzte, die sich öffentlich kritisch zum offiziellen Corona-Narrativ geäussert hatten. Mit Folgen: Aufgrund einer Denunziation wurde er im April 2020 in seiner Arztpraxis von einem Sonder-Einsatzkommando verhaftet und zwangspsychiatrisiert. Das war ein Ostersamstag.
    (…)
    Er stellt fest, dass manche Experten bereits vor der «kriminellen Notfallzulassung» der mRNA-Injektionen gegen «Covid» über deren Sinnlosigkeit, mangelhafte Wirksamkeit und Unsicherheit aufgeklärt hätten. Heute wisse man, dass sie sogar «negativ wirksam» seien und Erkrankung und Tod durch «Covid» förderten. Die Injektionen hätten:

    «… bereits über zehn Millionen Menschen durch Nebenwirkungen getötet, Millionen Befruchtungen verhindert und Millionen Totgeburten induziert, (…) bei fehlendem Nachweis, dass sie auch nur ein einziges Menschenleben gerettet haben. Während es nie eine Pandemie eines Killervirus gab, gab es nur eine Pandemie von Feiglingen. Und wir Ärzte sehen eine Pandemie schwerer Erkrankungen und plötzlicher, unerwarteter Todesfälle.»

    Zu den Folgen zählt Binder Herzinfarkte, Herzmuskelentzündungen, Aortendissektionen, Hirnschläge, Lungenembolien, Krebs, Infertilität, Autoimmunerkrankungen und Aborte. Dazu Thrombosen und Entzündungen weiterer Organe, insbesondere Hirn- und Rückenmark-Entzündungen, sowie vermehrte Infekte, inklusive Covid, als Folge der Immunsuppression. Der Arzt weiter:

    «Dieser modifizierte-RNA-Genozid ist das grösste medizinische Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Ein humanitäres Desaster noch nie dagewesenen Ausmasses.»

    https://transition-news.org/das-grosste-medizinische-verbrechen-in-der-geschichte-der-menschheit

  7. „Schon vor der Geburt sind die Kinder hierzulande fest verplant, schließlich braucht es ständig Nachschub an Arbeitskräften, die den Reichtum für andere erarbeiten oder sich für den Staat nützlich machen. “

    Nein, Herr Cechura. Die Kinder sind nicht verplant. Die zwanzigjährigen Fachkräfte sind verplant für die Verwertung im Kapitalismus. Nur wundern sich regelmäßig unsere weisen Führer, daß die nicht vorhanden sind. Die Kinder, wie sie ja selbst weiter unten in Ihrem Text anmerken, werden nur als Störung im System begriffen. So weit wie unsere weisen Anführer denken, sollen die Kinder als zwanzig Jahre alte Fachkräfte in der Welt erscheinen. Plopp.

    Das das zwei Jahrzehnte familiäre Liebe, ein gutes gesellschaftliches Umfeld undbsobweitet und so fort erfordert um am Ende leistungsfähige schlaue Memsfhr zu erhalten ist denen offenbar nicht klar. Dir sehen das nur als Störung und Kostenfaktor.

    1. Davon abgesehen hat die Verplanung der Kinder nichts mit dem Wirtschaftssystem zu tun.

      Meinetwegen können wir so tun, als würde Sozialismus funktionieren: Realistisch betrachtet können Menschen vielleicht 2/3 ihrer Lebenszeit Arbeit erbringen und müssen im restlichen Drittel
      von anderen versorgt werden. Ohne ausreichend Nachwuchs gibt es nicht genug Arbeiter, um alle zu versorgen.

      Von Umverteilung wird keiner satt und Umverteilung wischt auch nicht die Hintern der Menschen ganz am Anfang und ganz am Ende ihres Lebens.

      Wer jetzt „Migration“ sagt, ist übrigens nicht besser als die Sklavenhändler früherer Zeiten.

  8. Bei männlichen Nachwuchs, dürfte die Wahrscheinlichkeit einen Loser groß zu ziehen bei gut zwei Drittel liegen.
    Mit 20 weiterhin keine Freundin, mit 25 immer noch keinen auskömmlichen Verdienst und auch mit 30 noch auf der elterlichen Sofaecke herumlungernd… Solches braucht wirklich kein Mensch.
    Für weiblichem Nachwuchs gelten erheblich bessere Prognosen. Eine Möglichkeit wäre es, die In-vitro-Fertilisation freizugeben. Zumal dies auch dem Kinderwunsch der großen Mehrzahl aller Paare entsprechen dürfte.
    Männer werden dann freilich zu noch größerem Anteil migrantisch sein. Was aber ohne sich einem Rassismusverdacht auszusetzen, nicht zu bemängeln ist.

    1. Bei männlichen Nachwuchs, dürfte die Wahrscheinlichkeit einen Loser groß zu ziehen bei gut zwei Drittel liegen.
      Mit 20 weiterhin keine Freundin, mit 25 immer noch keinen auskömmlichen Verdienst und auch mit 30 noch auf der elterlichen Sofaecke herumlungernd… Solches braucht wirklich kein Mensch. Für weiblichem Nachwuchs gelten erheblich bessere Prognosen.

      Die Statistik auf die du dich beziehst, verlinkst du noch? Meines Wissens ist die Arbeitslosenrate etwa gleich hoch, dabei arbeitet jede zweite Frau nur Teilzeit (Männer 12-14%), du hast also recht, Männer sind Looser, weil sie offensichtlich Frauen ein bequemes Leben finanzieren und als Ausgleich dann auch noch zeitiger ins Gras beißen.

      Aber ja, mehr Frauen, dagegen habe ich gar nichts, dann nimmt zumindest die harte Konkurrenz unter Männern, ein fruchtbares Weibchen zu ergattern, endlich ein bisschen ab.

      Männer werden dann freilich zu noch größerem Anteil migrantisch sein. Was aber ohne sich einem Rassismusverdacht auszusetzen, nicht zu bemängeln ist.

      Es ist nicht rassistisch, die eigene Kultur einer fremden vorzuziehen, wer sowas behauptet, kann nicht logisch denken.

  9. Es reicht Immoblilienanzeigen zu lesen. Da steht dann: Wohnung, 200qm, 6 Zimmer mit Gartennutzung und blabla….
    „Aufgrund ihres Schnittes“ ist die Wohnung bevorzugt an ein Paar (möglichst DINKS) abzugeben. Davon abgesehen daß die Wohnung für eine Familie mit 4 Kindern nicht erschwinglich ist.
    Oder der Klassiker die „betreute Grundschule.“ Betreuung bis 14 Uhr. Mutti soll aber Vollzeit in ihrem, in der Regel, Bullshit Job arbeiten.
    Und was ist eigentlich aus dem „Guten Kita Gesetz“ geworden? Sind die „Kitas“ denn jetzt gut? Mit den ständigen ausser der Reihe Schliessungen, wegen Personalmangel und dem qualitativ minderwertigem Essen vom Kita Billigcaterer (dafür ist schließlich kein Geld da, das muß ja in die „Verteidigung“ fließen).
    Also, ich persönlich bin seit 29.04.2020 heimlich Anhängerin der Bewegung „regretting motherhood“ geworden, denn an diesem Tag wurde in Deutschland die Maskenpflicht eingeführt, etwas das ich niemals für möglich gehalten hätte. Vorher war auch nicht alles toll, aber ich fragte mich an diesem Tag in welcher Welt müßen meine Kinder jetzt leben? Und die Antwort folgte auf dem Fuße.

    1. The show must go on. Die Kinder wachsen in interessanten Zeiten auf (und haben es aktuell noch besser, als ich in meiner Kindheit, trotz allgegenwärtiger Jammerei). Kinder aufzuziehen, liegt in der menschlichen Natur, ich habe Kollegen, die sich von der Weltuntergangsstimmung in den 80igern anstecken ließen und die es jetzt, wo sie alt sind, bitter bereuen,.

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