Sorge um den Nachwuchs der Nation

Bild: Marco Verch/ccnull.de/CC By-2.0 

Und Rücksichtslosigkeit gegenüber den Arbeits- und Lebensbedingungen der Mehrheit. Wie das passt!

 

Ob direkt oder indirekt, Kinder sind zurzeit häufig Thema der öffentlichen Debatte und in den Äußerungen von Politikern. Das fängt schon damit an, dass es sie in ausreichender Zahl nicht gibt – ein Missstand, der z.B. gleich zur Sprache kommt, wenn die Verrentung der Babyboomer zum Problemfall erklärt wird. Sind sie dann da, hindern sie ihre Eltern Vollzeit zu arbeiten und fallen zudem vielfach in die Problemkategorien „Kinderarmut“ oder „Gewaltbereitschaft“. Beim Pisa-Test schneiden sie nicht gut ab, zeigen zunehmend Verhaltensstörungen und sind in großer Zahl zu dick. Und das bei ständigem Handykonsum. Was ist da los?

Arm an Kindern

Schon vor der Geburt sind die Kinder hierzulande fest verplant, schließlich braucht es ständig Nachschub an Arbeitskräften, die den Reichtum für andere erarbeiten oder sich für den Staat nützlich machen. Zwar herrscht an Kindern in der Welt kein Mangel, aber Politiker wie Medien sind sich weitgehend einig, dass es gefälligst Kinder sein müssen, die von Eingeborenen stammen. „Kinder statt Inder“ hieß dazu die klassische Parole eines christlichen Politikers. Die eigenen sollen quasi von Geburt an loyal zu „ihrem“ Staat stehen. Kinder oder Schwangere aus dem Ausland lässt man dagegen lieber im Mittelmeer ertrinken, die passen qua Volksnatur nicht zu den Ansprüchen hiesiger Politik und Leitmedien.

Weil ein Leben von Lohn und Gehalt ständig Notlagen in Form von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Alter produziert, sind die Kinder auch gleich als Beitragszahler für die verschiedenen Sozialkassen eingeplant, die ja zum Teil auf einem Generationenvertrag beruhen sollen. Die Ressource Jugend wird eben dringend benötigt, um den Kapitalstandort D am Laufen zu halten und voranzubringen. Schließlich werden dessen Einwohner nicht nur in der Arbeit verschlissen, sondern sind auch umfassender Vergiftung – über Feinstaub in der Atemluft, Herbiziden im Essen oder Pfas in der Kleidung – ausgesetzt. So dominieren die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Kreislaufbeschwerden und Krebs die einschlägigen Statistiken und für das Aushalten dieser Schädigungen braucht es ein umfassendes Gesundheitssystem, das auch noch als Reichtumsquelle für Ärzte, Kapitalgesellschaften und Pharmafirmen dienen soll. Der wechselnde Gang des Geschäfts macht Arbeitslosigkeit zum festen Bestandteil des Arbeitslebens und so braucht es eine Sicherung, damit das Arbeitsmaterial nicht verkommt, vielmehr tauglich bleibt. Auch für die Versorgung der Alten, die nach dem Berufsleben einkommenslos sind, sollen in Zukunft die noch nicht Geborenen aufkommen. Somit muss allerlei getan werden, damit es ausreichend Nachschub an der Heimatfront der Nation gibt.

Das Blöde ist nur, dass man in der Nachwuchsfrage nichts direkt verordnen kann. Höchstens Ermahnen geht, wie etwa in Frankreich, wo die Endzwanziger/-innen einen Brief von ihrer Regierung bekommen, der sie darauf hinweist, dass die biologische Uhr tickt. So direkt wird in Deutschland nicht verfahren, auch wenn die Politiker sich viel einfallen lassen, damit der Nachwuchs nicht ausbleibt. Mit mehr oder weniger hoheitlichem Nachdruck soll den jungen Erwachsenen das Kinderkriegen schmackhaft gemacht werden. So gibt es Kindergeld, bezahlte Erziehungszeiten, aber auch erhöhte Beiträge zur Pflegeversicherung, wenn sich das gewünschte Resultat nicht einstellt. Dennoch muss Bild am Sonntag (22.2.26) erschüttert feststellen:

„Deutschland schrumpft. Nicht irgendwann, sondern jetzt. 2025 wurden hierzulande nur noch rund 650 000 Kinder geboren – etwa 20 000 weniger als im Vorjahr. Die Geburtenrate sank auf 1,35 Kinder pro Frau. Ein historischer Tiefstand.“ Womit einmal mehr klargestellt ist, wozu Frauen in dieser Gesellschaft gut sind, nicht nur als Arbeitskraft, sondern auch für die Produktion des nationalen Nachwuchses! Und das nicht nur einmal, sondern möglichst mehrmals!

Angesichts der an die Wand gemalten Katastrophe wirft Bild die Frage auf, ob dies etwa am Geld oder besser gesagt am fehlenden Geld liegen könnte. Zwar bringt das Blatt eine Reihe von Beispielen, die vor Augen führen, dass viele Bürger schlicht zu arm für die Übernahmen dieser „Verantwortung“ sind: Ein Gehalt bei gleichzeitiger Kindererziehung reicht nicht, die Mieten für eine angemessene, größere Wohnung können vom Verdienst nicht bestritten werden usw. Dennoch will das Sprachrohr des kleinen Mannes bzw. der kleinen Frau bei allem Verständnis für deren Nöte sich mit dem Urteil nicht abfinden, das die Mehrheit der von Bild Befragten gerade von sich gegeben hat: dass man sich in dieser Gesellschaft Kinder nicht leisten kann.

Am Beispiel eines gut verdienenden Paares (Einkommen von 14 000 € pro Monat) wird dann vorgeführt, dass es am Geld nicht liegen kann, wenn Paare zu diesem Schluss gelangen. Da muss es an der richtigen Einstellung fehlen: „Ja, Kinder kosten bis zum 18. Lebensjahr weit über 180 000 Euro. Aber sie sind kein finanzieller Verlust. Sie sind ein Gewinn, der sich nicht auf dem Kontoauszug zeigt. Sie sind Verantwortung, Zukunft, Sinn und im besten Fall die Krönung der Liebe zweier Menschen.“ (Bild) Für den Lobgesang aufs Kinderkriegen muss der Schreiber ziemlich schönfärben. Welches Kind ist mit 18 Jahren schon mit der Ausbildung fertig? Was soll an der Verantwortung für ein Kind schön sein, wenn es in der Familie hinten und vorne am Nötigen fehlt? Wenn die Zukunft für das Kind eine mehr als unsichere Sache ist? Und nur zu oft sind Kinder nicht die „Krönung der Liebe“, sondern der Kitt einer kaputten Beziehung. Nicht umsonst müssen immer die höheren Werte herhalten, um die damit verbundenen Nöte zu überspielen. Sinngebung dient eben regelmäßig dazu, Entbehrungen als Dienst für etwas Höheres umzudeuten.

Arme Kinder

Sind die Kinder wirklich da, dann stören sie – im Prinzip jedenfalls. Denn wie sollen Vater und Mutter Vollzeit arbeiten und gleichzeitig ein Kind versorgen? Und das in Zeiten, wo die Sorge um die Work-Life-Balance offiziell in Verruf geraten ist? Zwar wird einem Elternteil für eine gewisse Zeit zugestanden, sich um das Kind zu kümmern, aber dann soll er oder sie auch möglichst schnell wieder rein in die Arbeit. Schließlich arbeiten die Menschen hierzulande nicht, um zu leben, sondern leben, um zu arbeiten. Kinder müssen aber irgendwie versorgt werden, daher hat die deutsche Politik das Recht auf einen Kita-Platz und die Ganztagsschule versprochen, das Versprechen allerdings nicht gehalten: „Ganztagsbetreuung für Grundschüler: Zehntausende Plätze fehlen“ (SZ, 26.2.26).

Dort, wo es sie gibt, sind die Plätze mangelhaft ausgestattet, denn das Ganze kostet staatliches Geld, das für die Förderung der Wirtschaft und die Rüstung notwendiger gebraucht wird. Fest kalkulieren können die Eltern mit dieser Betreuung also nicht, werden auch je nachdem mit nicht zu knappen Gebühren zur Kasse gebeten und müssen ständig improvisieren oder die Großeltern als Springer einsetzen.

Alle Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste – und das heißt hierzulande: den Erfolg in der Konkurrenz um Noten und später im Beruf. Das macht den Umgang mit den Kleinen nicht gerade leicht, müssen sie doch einerseits zu Leistungen angehalten, andererseits aber auch vor zu belastendem Druck geschützt werden. Ein eindeutiges Erfolgsrezept gibt es hier nicht. Schließlich werden die Kleinen in der Schule nicht einfach gebildet, sondern an Hand des Lehrstoffs einem Leistungsvergleich unterzogen, in dem es immer Gewinner und Verlierer gibt. Wer zu den Verlierern gehört, ist dabei eine so gut wie ausgemachte Sache: diejenigen, deren Familien sowieso zu den Verlieren zählen; die also über die falschen Eltern verfügen, die selber keinen guten Schulabschluss erreicht haben und meist zu den Armen im Lande gehören.

Doch so wollen es die hiesigen Ideologen und Politiker nicht stehen lassen. Sie thematisieren in regelmäßigen Abständen – etwa in der regierungsoffiziellen Armutsberichterstattung – die Kinderarmut. Dabei gibt es die so gar nicht. Kinder verfügen schließlich nicht über ein Einkommen. Arm sind Kinder dann, wenn sie in einer armen Familie oder bei einem armen Elternteil aufwachsen. Doch diese Lebenslage ist kein großes Sorgethema, schließlich soll ja nach Ansicht von Politikern und Medienvertretern hierzulande jeder seines Glückes Schmied sein. Aus diesem Blickwinkel sind arme Erwachsene eher Versager und im Prinzip selber schuld. Die sozialpolitische Leitlinie heißt ja zur Zeit: Mehr fordern statt geduldig fördern!

Diese Ideologie blamiert sich jedoch bei Kindern, die noch keine Gelegenheit hatten zu schmieden, dennoch arm sind und absehbar auch arm bleiben. Denn schulischer Erfolg hängt ja nicht nur von der Anstrengung des Kindes in der Schule ab, sondern auch von dessen Vorbildung durch die Eltern bei Eintritt in die schulische Konkurrenz. Zudem lassen sich schlechte Noten in der Schule auch mit finanziellen Mitteln ausgleichen – mit Nachhilfe, Privatschulen oder Internat. Die Chance hat eben nicht jeder, deshalb werden zwar mit dem Befund „Kinderarmut“ stets die mangelnden Erfolgschancen thematisiert, aber nicht beseitigt. Also kann sie immer wieder diskutiert werden…

Kinder werden in der Schule nicht nur miteinander verglichen und damit auf die Hierarchie der Berufe verteilt, sondern auch einem internationalem Vergleich ausgesetzt; das geschieht seit dem Jahr 2000 in Form der Pisa-Studien. Sie sollen mit der Erhebung des Bildungsstandes als Garant für den nationalen Erfolg Aussagen über die Chancen ermöglichen, die das Land bei der Durchsetzung in der staatlichen Konkurrenz hat – und daher gilt ein mittelmäßiges oder gar unterdurchschnittliches Pisa-Abschneiden geradezu als nationale Katastrophe. Was aber nicht bedeutet, dass die Schulgebäude renoviert oder die Betreuung der Schüler verbessert werden. Zuerst heißt das, dass der Leistungsdruck eben erhöht werden muss.

Doch nicht nur beim schulischen Erfolg und in der Erziehung zeigen sich Kinder oft als Problemfälle. Sie sind vielfach zu dick und gelten damit als potentielle Risikofälle für die Krankenversicherungen und das Gesundheitssystem; und sie sind, last but not least, nur eingeschränkt wehrtauglich. Die Ursachen werden von den Fachleuten leicht ermittelt: falsche statt bewusste Ernährung; zu viele Fertigprodukte und zu viel Süßes. Und das in Zeiten, in denen die Eltern doch vielfach zu umweltbewusstem und kritischem Verbraucherverhalten aufgefordert und angeleitet werden.

Dass in vielen Familien nur noch selten gekocht wird, während im Fernsehen ständig Kochsendungen laufen, ist ja heute Alltag. Neben dem Job einkaufen gehen, kochen und den Haushalt betreiben – das hat sich zu einer regelrechten Stressveranstaltung entwickelt. Was liegt da näher, als zu den Produkten zu greifen, die schnell zuzubereiten sind  und den Geschmack der Kinder treffen: Fertigprodukte mit hohem Zuckeranteil, die von Kindern widerspruchslos vertilgt werden. Die Resultate prägen unser Stadtbild.

Um der Gesundheitsgefährdung durch Übergewicht zu begegnen, sind Politiker und Gesundheitswissenschaftler auf die grandiose Idee verfallen, mit einer Zuckersteuer die Menschen zu einem anderen Konsumverhalten zu bewegen: Wenn zuckerhaltige Produkte teurer werden, würden Verbraucher zu nicht oder weniger zuckerhaltigen Produkten greifen. Diese haben nur den Schönheitsfehler, dass sie meist auch teurer sind als die billigen Fertigprodukte. Mit dieser Herausforderung würden dann die Familien, die notorisch unter Geldmangel leiden, konfrontiert. Die Zuckersteuer würde also die jetzt schon galoppierende Inflation bei Lebensmitteln weiter anheizen. Einen Gewinner gäbe es trotzdem: Der Staat würde sich so zusätzliche Einnahmen verschaffen. Angesichts der immensen Ansprüche der Nation, mit aller Gewalt eine Führungsrolle in der Welt zu erlangen, wäre natürlich jeder zusätzliche Euro im Staatshaushalt willkommen.

Arm im Geiste

Das Ergebnis der problembeladenen Kindheit zeigt sich dann bei den Jugendlichen: „Viele Jugendliche fühlen sich im Stich gelassen. Knapp die Hälfte der 14-20-Jährigen in Deutschland klagt über Einsamkeit, zeigt eine Studie. Viele wünschen sich mehr Beistand durch die Schule, erleben dort aber das Gegenteil: Stress und Leistungsdruck.“ (SZ, 27.2.26) Wer ständig in Konkurrenz zu anderen steht – wie in der Schule – oder sich mit anderen vergleicht – wie in den sozialen Netzwerken –, der wird wohl kaum seine Mitschüler als Freunde oder Freundinnen erleben. Und dass Hilfe ausgerechnet von der Institution kommen soll, die die Lernkonkurrenz veranstaltet, sagt einiges aus über den Bildungsstand dieser Schülerschaft, die trotz gegenteiliger Erfahrung an der Vorstellung festhalten will, Schule sei doch eigentlich für sie da.

Und damit tut sich ein neues Problem auf: „Diese negativen Einflüsse auf das eigene psychische Wohlbefinden können durch soziale Medien verstärkt werden. Das belegt auch die neue Studie: Demnach nutzen junge Menschen, die sich einsam fühlen, soziale Medien deutlich häufiger, um ihre Einsamkeit zu bekämpfen. Viele finden dort aber nicht die Nähe und den Austausch, die sie aus ihrer Isolation herausholen würden.“ (SZ) Kaum kann man sich mit moderner Informationstechnik ein bisschen Kompensation verschaffen, klagen Pädagogen, Medien und Politik auch schon darüber, dass die jungen Menschen zu viel auf ihr Handy glotzen und sich in den sozialen Medien herumtreiben.

Die Diskussion um Handyverbote – je nach Alter abgestuft, in der Schule oder überhaupt, um zeitlich begrenzte Handynutzung usw. – wird lebhaft geführt und erste Maßnahmen werden eingeleitet. Stellt sich nur die Frage, was die Kids denn nun machen sollen in einer Zeit, wo Resilienz und Kriegstüchtigkeit von jedem Einzelnen verlangt sind: Sollen sie lernen, brutal gegen sich oder andere vorzugehen? Auf die zweite Alternative setzt offenkundig die Bundeswehr mit dem neuen Wehrdienst und einer Verpflichtung von Minderjährigen, die rücksichtslos vorangetrieben wird und neue Rekorde aufstellt.Das ist ja auch mal ein bemerkenswerter Fortschritt der BRD auf dem Weg zur Führungsnation: Über 3 000 Kindersoldaten (so die offizielle Einstufung laut UN-Kinderrechtskonvention) dienen mittlerweile ihrem Land!

Suitbert Cechura

Suitbert Cechura ist Hochschullehrer für Sozialmedizin im Ruhestand. Buchveröffentlichungen u.a.: „Kognitive Hirnforschung – Mythos einer naturwissenschaftlichen Theorie menschlichen Verhaltens“ (2008), „Inklusion – das Recht auf Teilhabe an der Konkurrenz“ (2015), „Unsere Gesellschaft macht krank – Die Leiden der Zivilisation und das Geschäft mit der Gesundheit“ (2018)
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7 Kommentare

  1. Die herrschende Klasse braucht keine Kinder mehr, weil der Mehrwert schon lange nicht mehr erbracht werden kann.
    Im Gegenteil, die wollen uns loswerden.

  2. Kinder oder Schwangere aus dem Ausland lässt man dagegen lieber im Mittelmeer ertrinken, die passen qua Volksnatur nicht zu den Ansprüchen hiesiger Politik und Leitmedien.

    Hier habe ich aufgehört zu lesen; und meine Blacklist hat sich um einen Namen auf 9 erhöht.

  3. „Kinder oder Schwangere aus dem Ausland lässt man dagegen lieber im Mittelmeer ertrinken, die passen qua Volksnatur nicht zu den Ansprüchen hiesiger Politik und Leitmedien.“

    Ach @Cechurta, Sie haben schon längst aufgehört, im realexistierenden Deutschland zu leben

    >Wie viel Prozent der Schüler*innen haben einen Migrationshintergrund?

    In der Grundschule hat gut die Hälfte aller Kinder einen Migrationshintergrund.

    Besonders hoch sind die Anteile an Kindern mit Migrationshintergrund in Vorschulklassen sowie in Stadtteilschulen.

    In Vorschulklassen hängt der hohe Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund damit zusammen, dass Kinder mit ausgeprägtem Sprachförderbedarf vorzeitig schulpflichtig werden. Unter ihnen sind erwartungsgemäß viele Kinder, die in ihrer Familie nicht oder nicht überwiegend Deutsch sprechen.<

    https://ifbq.hamburg.de/2026/02/10/schuelerinnen-und-schueler-mit-migrationshintergrund/

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