
Der bislang längste Shutdown in den USA betrifft nicht nur die Bundesstaatsangestellten im Land, sondern auch im Ausland. Sie erhalten seit dem 1. Oktober kein Gehalt mehr, wurden beurlaubt oder arbeiten ohne Bezahlung weiter. Weil im Kongress kein Haushaltsgesetz verabschiedet werden kann, tritt eine Haushaltssperre ein. Behörden werden geschlossen, es gibt Notprogramme.
Die Gehälter für das amerikanische Militär im In- und Ausland sind nicht gesichert, aber angeblich bislang noch gezahlt worden, die zivilen Angestellten, die auf amerikanischen Stützpunkten arbeiten, erhalten aber kein Geld mehr. Die Frage wird sein, wie kampfwillig die amerikanischen Soldaten auf der Welt gerade sind, beispielsweise diejenigen, die sich gerade wahrscheinlich auf einen Angriff auf Venezuela vorbereiten sollen. Sie sollen weiter Dienst ohne Gehalt schieben, schreibt die Navy. Aber noch scheint es Geld zu geben. Trump hat offenbar einen befreundeten Milliardär gefunden, der Geld zur Bezahlung der Soldaten, aber nicht der zivilen Angestellten gestiftet hat. Timothy Mellon, den Trump als seinen Freund bezeichnet, hat nach der New York Times 130 Millionen US-Dollar gegeben. Das wären angesichts einer Truppenstärke von 1,3 Millionen aber gerade nur 100 US-Dollar pro Soldat oder Soldatin.
Es sollen 6,5 Milliarden US-Dollar aus dem Pentagon-Budget für Forschung und Entwicklung für die Bezahlung der Soldaten am 15. Oktober verwendet worden sein. Für 1. November konnte man noch einmal 5,3 Milliarden aus dem One Big Beautiful Bill Act und dem Pentagon-Haushalt abzweigen, berichtet Starts and Stripes. Offen ist, ob die Bezahlung der Soldaten beim nächsten Termin am 15. November sichergestellt werden kann.
Betroffen sind auch die in Deutschland stationierten Soldaten und Angestellten sowie deren Familien. Wer nicht auf Erspartes zurückgreifen kann, muss sich selbst helfen, beispielsweise um Lebensmittel zu erhalten. Ein Beispiel ist die U.S. Army Garrison Bavaria, eine der größten Garnisonen weltweit mit vier Stützpunkten in Bayern, auf denen etwa 40.000 Amerikaner, darunter 13.000 Soldaten, leben. Hauptquartier ist in Grafenwöhr.
Angeboten wird eine Website Shutdown Guidance als Ratgeber. Erklärt wird, was ein Shutdown ist, wer beurlaubt ist (und vielleicht das ausgefallene Gehalt nicht nachträglich bekommt) und wer weiter im Dienst bleiben muss (und später wahrscheinlich dafür bezahlt wird). Es gibt Hinweise, wie man Überbrückungsgelder oder -beantragen kann. Und es gibt beispielsweise Tipps, wie man in der Zeit resilient bleiben und aus dem Shutdown stärker hervorgehen könne. Man müsse, so Tipp 1, die Wirklichkeit akzeptieren und sich nicht beklagen. Also schön ruhig bleiben und weiterhin, Tipp 2, das Leben als sinnvoll begreifen. Jede Situation biete schließlich eine wertvolle Erfahrung, man müsse halt, Tipp 3, improvisieren lernen. Zur Beschäftigung und Ruhigstellung bzw. Stressreduktion dient Achtsamkeit mit Yoga, Atemübungen oder Spaziergängen, Tipp 4.
Und dann wurde noch eine Liste von „deutschen Hilfsorganisationen für die Einkaufstaschen“ veröffentlicht, die aber nur bis zum 5. November online war und danach gelöscht wurde, aber im Web-Archive noch zu sehen ist. Es war wahrscheinlich für die stärkste Armee der Welt, die von ihrem Kriegsministerium aus auf Killen und Zerstören ausgerichtet ist, doch zu peinlich, wenn ihre Kämpfer sich mit Armen, Migranten und Bedürftigen bei der Tafel anstellen müssen, um Lebensmittel geschenkt zu erhalten: Tafel Deutschland, Foodsharing e.V., Essen für Alle, Too Good To Go-App (Überraschungstüten) und zur Information Verbraucherlotse.
Die Liste habe Verwirrung ausgelöst, sagte ein Sprecher des United States Army Installation Management Command (IMCOM). Sie hätte sich auch nicht an die amerikanischen Soldaten gerichtet, wird versichert, sondern nur an die deutschen Angestellten. Die sollten die Tafel allerdings kennen, weswegen die Behauptung kaum glaubhaft ist. Ein PDF mit derselben Liste findet sich weiterhin auf der Website der Garnison in Wiesbaden. Ob sie sich an Amerikaner oder Deutsche richtet, ist unklar, der Text ist jedenfalls in Englisch. Das PDF dürfte in einem Beitrag verlinkt worden sein, der aber offensichtlich gelöscht wurde.
Für die Tafel hätten US-Soldaten sowieso keinen Anspruch auf Hilfe. Wenn einzelne zivile Angestellte in eine Notsituation geraten sollten, wäre das machbar, aber ein allgemeines Angebot wird ausgeschlossen, sagte Tafel-Pressesprecherin Anna Verres gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Aber man könne als nationale NGO die Probleme der USA nicht kompensieren.
Allerdings ist auch so beschämend, dass die angeblich größte und stärkste Armee der Welt unter dem besten aller Präsidenten nicht in der Lage ist, ihren Angestellten vorübergehend wenigstens Lebensmittel besorgen zu können. Nach Stars and Stripes gebe es aber Hilfe in Bayern: „Der Bavaria Community and Spouses’ Club betreibt zwei Lebensmittelausgabestellen in den Secondhand-Läden der Tower Barracks in Grafenwöhr und der Rose Barracks in Vilseck. Die Grundschule in Grafenwöhr nimmt seit dem 27. Oktober haltbare Lebensmittel entgegen, um Bedürftigen zu helfen, wie aus einem Flyer hervorgeht, den die Schule diese Woche verteilt hat.“
Die deutschen Angestellten auf den amerikanischen Stützpunkten werden von der Bundesregierung übergangsweise bezahlt. Immerhin 50 Millionen Euro werden für Löhne zur Verfügung gestellt, was auch den Betrieb der Stützpunkte sichert. Mal schauen, ob das amerikanische Kriegsministerium die Auslagen auch wirklich zurückzahlen wird.
Ähnliche Beiträge:
- Ex-Generäle warnen vor Aufstand des Militärs oder Bürgerkrieg in den USA
- Dem US-Militär gehen die Rekruten aus
- US-Militär kann keine sichere Fahrt zum Flughafen in Kabul garantieren



Ich finde Deutschland sollte ihnen maximal ein Flugticket nach Hause bezahlen. Oder sie vor Gericht stellen wegen Beihilfe zu diversen Völkermorden und Kriegsverbrechen / Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Das würde sicher Unterstützung in der Bevölkerung finden..Wenn man sie vor Gericht stellen würde, würden sich sicher auch echte Menschenrechtsaktivisten darüber freuen, dass endlich mal rechtstaatliche Prinzipien Anwendung finden, nicht immer nur, wenn man die Gewalt (des Machtapparats, also ausgeführt durch das Militär) kritisiert, wobei das wiederum mit Rechtstaatlichkeit unveteinbar, ja das Gegenteil davon ist….
Man wird ja wohl noch träumen dürfen… 😆😆😆
Notwendig wäre dann allerding sie müßten sich zunächst selbst vor Gericht stellen
euro news berichtet
US-Shutdown: Deutschland übernimmt Gehälter von rund 12.000 lokalen Mitarbeitern der US-Armee
bild berichtet
„Deutschland springt ein und zahlt im Oktober die Gehälter von rund 11.000 in Deutschland stationierten Zivilangestellten der U.S. Army! Das hat Dennis Rohde (39, SPD), Staatssekretär im Finanzministerium, am Mittwoch dem Parlament in einem Schreiben (liegt BILD vor) mitgeteilt.“
Ah, hier wird wieder das Versprechen des Kapitalismus, das er niemals einlösen kann propagiert. 😉
Den Support schon jetzt nicht mehr bezahlen können, obwohl der Krieg noch gar nicht richtig angefangen hat…das nenn ich mal sportlich.
Und Deutschland zahlt und zahlt und zahlt…….. Wie wäre es denn, wenn die Ammis dafür
kostenlose Heilbehandlung für die deutschen Bewohner rings um die US Kasernen übernehmen?
Die Krankenhäuser auf den US Stützpunkten wurden doch eh von deutschen Steuerzahlern
bezahlt! Die Soldaten könnten auch endlich einmal etwas vernünftiges tun. Die Pflegeheime
benötigen dringend Hilfe. Auch die Frauen der Soldaten könnten ihre Minage mit Putzen
in deutschen Haushalten verdienen. Dann gibt es sicherlich noch vieles auf den Stützpunkten,
was man zu Geld machen kann. Natürlich nicht die Waffen. Die will sowiso keiner weil die nix
taugen. Die einfachste Lösung wäre aber, dass die Ammis Sack und Pack nehmen und aus
Deutschland verschwinden.
https://www.youtube.com/watch?v=7HSYqHjhdss&t=1183s
Alles wird vom Amt für Verteidigungslasten bezahlt, zumindest der gesamte Unterhalt für die Einrchtungen.
Ebenso wie bei den britischen Besatzern im Sennelager.
Also, ich tät so eine Knarre schon nehmen…..
Es ist ohnehin ein Unding, daß nach 1990 Sowjetische und Französische Besatzungstruppen (oder wie immer auch die politisch-korrekte Bezeichnung dafür war), gingen, aber zum Teil Britische und Amerikanische auf Kosten Deutschlands geblieben sind! Hier wäre in einem (zumindest dem Namen nach) souveränen Staat längst eine Bereinigung überfällig!
Supreme Court: Trump muss Lebensmittelhilfen nicht auszahlen
Das Oberste Gericht der USA hat entschieden, dass die US-Regierung die wegen des Shutdowns gestoppten Lebensmittelhilfen für Millionen Amerikaner nicht auszahlen muss. Somit darf die Trump-Administration vier Milliarden Dollar zurückhalten, die eigentlich für das staatliche Hilfsprogramm Snap benötigt werden. … Snap ist das größte Lebensmittelhilfeprogramm der USA, fast jeder achte Amerikaner bezieht daraus Zuwendungen.
https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-news-liveblog-supreme-court-trump-lebensmittelhilfen-shutdown-li.3335119
Nicht mal für die Bevölkerung in den USA ist also Geld da während sich das faschistische US-Regime
Trump: Das Gesetz bin ich 83 min Dokumentation
https://www.zdf.de/play/dokus/trump-das-gesetz-bin-ich-movie-100/page-video-artede-trump-das-gesetz-bin-ich-100
mit „Ballsälen“ u.ä. verewigen will. Bannon spricht in der oben verlinkten Doku von einer „konstitutionellen Republik“ die es anzustreben gelte. „Konstitutionelle Republik“ bitte noch mal nachdenken was das heißt!
Und Trump hat sich schon die gesamte Exekutivgewalt+Militärführung+Juristische Gewalt angeignet (bei gleichzeitiger Immunität). So hat es schon mal angefangen, und nein Roberto de Lapuente es diesmal nicht die Linken die in die Diktatur steuern, es ist eine Krise des Kapitalismus und die Herrschenden halten die Demokratie nicht für geeignet diese Krise zu lösen also greifen sie wiedereinmal auf die Mittel der Faschistischen Diktatur zurück. Die Faschisten sind eben immer die Kampfhunde des Kapitals.
Deutschland sollte sich aus den US-Finanz-Problemen raushalten, die GIs und die „Ortskräfte“ können ja kündigen – in der Pflege und bei der Bundeswehr gibt es sicher noch Arbeitsplätze.
„Sollten die Tafel oder Foodsharing im Shutdown für US-Soldaten in Deutschland einspringen?“
Nein, wieso?
Die US-Armee hat eine eigene gigantische Infrastruktur rund um die ganze Welt und kann selber für Ihre Soldaten sorgen.
Dieser Shutdown ist ein rein internes US-Problem.
Aber die USA haben schon immer Ihre internen Probleme gerne auf andere Länder abgewälzt und sie benutzt. Insofern überrascht mich dieses Ansinnen gar nicht. Sie werden Ihre Erpressungsmacht auch hier nutzen.
Es gibt ja noch die Möglichkeit, dass sich die Soldateska, mit Hilfe ihrer einschlägigen Ausrüstung, in den einschlägigen Läden und Supermärkten der besetzten Zone, former known as Germany, bedient. Was ihre Herren können, sollte für die Söldnertruppe auch rechtens und billig, weil gratis, sein.
Falls es gar vereinzelt Skrupel geben sollte, verweise ich auf einen entschuldbaren Nachweis dieser gelebten Traditionen:
https://kriegsreisende.de/geschichte/
Die Leseproblematik und -kompetenzen der GIs lass ich mal aussen vor.
Ansonsten wird es evtl. genug hier Lebende geben, die bei einschlägigen Spendenaufrufen der MSM die notleidenden Sch(m)utztruppen verköstigen dürften.
(Satire!!!!)
Alternativ könnten sie die Gelegneheit ergreifen, ihr Körpergewicht und ihre Fitness den Anforderungen ihres „Berufs“ entsprechend anzupassen.
Daß man allerdings hierzulande überhaupt auf die Idee kommt, diese (wohl als dringend hilfsbedürftig wahrgenommenen) Herrschaften durchzufüttern, während man gleichzeitig medizinische Betreuung für verletzte palästinensische Kinder strikt ablehnt, wirft erneut ein deutliches Schlaglicht auf die „westlichen Werte“.
Wer an den Weihnachtsmann glaubt, glaubt auch das der deutsche Staat die Ersatzleistungen von ein paar Milliönchen von den Freunden aus dem US-Kriegsministerium zurück bekommt.
Frage:
Sollten die Tafel oder Foodsharing im Shutdown für US-Soldaten in Deutschland einspringen?
Antwort:
Nein! Auf gar keinen Fall.
Die Verantwortlichen müssen mal sehen, was sie können und nicht können. Und die Beschäftigten müssen mal sehen, für wen sie arbeiten. In Anlehnung an den alten Spruch: Sie haben kein Brot? Dann sollen Sie halt F-35 essen.
Ami go home!
Wenn man pleite ist und der Hunger droht, muss man verkaufen, was man hat. Was haben US Soldaten in Deutschland im Überfluss: Waffen!
Wer braucht Waffen in Deutschland?
Zunächst mal die Bundeswehr, die könnte auch schwere Waffen gegen Lebensmittellieferungen in Zahlung nehmen, vielleicht sogar an die Ukraine weiterverschenken, oder zur eigenen Aufrüstung, aber mir würden noch viele andere Interessenten einfalllen, die sich das leisten könnten.
„Sollten die Tafel oder Foodsharing im Shutdown für US-Soldaten in Deutschland einspringen?“
Wer so etwas vorschlägt, hat für mich nicht alle Latten am Zaun.
Das kann man _eigentlich_ gar nicht anders ausdrücken.
Das soll nicht beleidigend sein und ist sicher etwas salopp ausgedrückt.
Mit anderen Worten: Ich finde den Vorschlag völlig absurd.
Ich fände ein Tauschgeschäft besser: Waffen gegen Essen.
„Ich fände ein Tauschgeschäft besser: Waffen gegen Essen.“
Quatsch! Die Betroffenen könnten ja auch einfach ihre Kernkompetenz einbringen. Man gibt ihnen eine Frikadelle und zeigt auf eine Person!
Ich verlange freies Fressen und Saufen bei Mac Donalds für die Herrschaften, das ist MacFraß als amerikanischer Konzern seinen Boys schuldig !
[++++++++++++++++++++++++++++]
Antwort: Ja!
Als Mensch hat man sich seinen Humanismus, vor der Eigenverrohrung, zu bewahren, und dieser gilt auch für GIs und deren Familien in Deutschland, gleichgültig ob deren politische Führung irgendwo den nächsten kriegerischen Wahnsinn anzetteln und wieviele Waffen dort irgendwo stehen mögen, wo einfach und immer gilt:
„Kein Mensch auf dieser Welt darf an Hunger leiden!“ – und wer Hunger hat, dem muss man, sofern das einem persönlich möglich ist, etwas zu Fressen geben!
Deutschland sollte hier schnellsten seine Hilfe anbieten und die USA mit finanziellen Zuwendungen unterstützen.
Kein anderes Land hat in den letzten 80 Jahren so sehr von den USA partizipiert wie Deutschland.
Bitte kennzeichnen Sie ihren Kommentar wenigstens als Satire ! Danke!
Lol…;-)
süss, jemand hier benutzt „meinen“ Nick um hier zu posten.
Schon lustig was hier für Divergenten rumspringen.
gfys
„Sollten die Tafeln US amerikanische Soldaten füttern?“
Nein, sie sollten ihr Personal nach Hause holen ins Land of the free, vor allem aus Ramstein und endlich aus Deutschland verschwinden.
Des Weiteren sollten sie einen Teil der Menschen aufnehmen deren Länder sie verwüstet und zerstört haben, also zb Irak, Lybien, Mali, Syrien, Afghanistan, Sommalia usw und diesen Menschen helfen sich eine neue Existenz aufzubauen. Warum sollen die Europäer das alleine stemmen?
Ich glaube da haben sich die Demokraten und Republikaner in den USA einfach zu einem radikal Diät Programm für das Militär entschlossen..
Wir alle haben ja Pete Hegseth Gehört: No fat soldiers! 🧐
jetzt tut man was !
Naja Scherz beiseite. Man kann sich nur wieder wundern oder fremd Schämen über die immense Heuchelei die grade in den USA zur Schau getragen wird. Wenn es darum geht Milliarden an Multimillionäre oder den militär industriellen Komplex zu verschenken, dann wird sowas mal schnell am Wochenende beim Teekränzchen durchgewunken. Wenn aber die Leute hungern (nicht nur beim Millitär) und echte Not herrscht dann kann man sich mal wieder wochenlang nicht einigen und muss auf einmal ganz genau auf den richtigen Ablauf achten weil man ja nichts tun kann und einem die Hände gebunden sind etc. pp.. 🤮
Ist bei uns leider auch nicht anders..
Wie hat meine Oma doch immer gesagt..
Alle anderen bitte hereinspaziert und ordentlich in einer Reihe aufstellen.. Es ist noch Suppe da..
Mfg Makrovir
Einen hab Ich noch..
Ich glaube das wäre jetzt die richtige Zeit für ein wenig originäre „Putin Propaganda“.. 😁
Why are russian MRE’s so good ?
😉
Mfg Makrovir
Da ist jemand so pleite das Nichtmal mehr die Zinsen bedient werden können.
Und Irgendwie erinnert das ganze Prozedere an die „Westgruppe der Truppen“ als die Sowjetunion zerfallen ist. In den frühen 90. Jahren haben die auch meistens Hunger geschoben weil keine Geld/Sold ausgezahlt werden könnte. Und Deutschland ist mit reichlich Geld für Rote Armee (WGT) eingesprungen bis der komplette Abzug der Besatzungstruppen abgeschlossen war.
Na gut, wenn die Ammis denn tatsächlich ihre Sachen packen, wenn wir
ihnen ein paar Hamburger spendieren, dann gerne. Ich bezweifle aber,
dass die Ammis einen so geordneten Rückzug wie die Sowjets hin bekommen.
Hat man in Afghanistan gesehen. Die Sowjets haben das Land geordnet in
einem Konvoi verlassen. Die Ammis hat man rausgeprügelt und sie haben
den Taliban Waffen im Werte von einigen Milliarden hinterlassen.
Es ist an der Zeit, dass die US-Militärs aus Deutschland verschwinden.
Da lacht man sich im Kreml ein Loch in den Bauch. Wird der Miesepeter von dort am 16.11. zuschlagen? Halb verhungerte Soldaten sind doch leichte Beute. Werden Luftlandetruppen mit Gulasch-Kanonen, Soldaten aus der Deckung holen?
Aber warum springt die Ukraine nicht in die Versorgung der US-Soldaten ein? Außer Wunderwaffen haben die doch alles.
Sogar in Deutschland könnten Ukrainer essen kochen. Für die Zutaten braucht es dann eine Sonder-Einfuhrgenehmigung von der EU.
Im eigentlichen Sinn, was für eine Verschwendung von Geist.
Wenn die Besatzer am ‚hungern’sind,ist nach der neoliberalen Idiotie, der neoliberale verantwortlich.
Wer ist denn nu, der liberalste?
Die Realität rückt mit weitem Schritt voran, und diese präsentierte bettelei für Almosen, ist das armselige Dasein eines einstigen installierten Imperium.
Dumm bleibt dumm, weil die Dummheit regiert das Volk…
Sollten wir für die Amis Tafel- und Foodsharingtechnisch einspringen?
Nein!
Sollten wir finanziell für die US-Armee einspringen?
Nein!
Wird unsere Regierung das tun?
Selbstverständlich!
Macht sie doch schon bei den Ami-Krankenhäusern hier, die Deutsche nicht behandeln!
Im übrigen habe ich schon Respekt für Menschen die sich ehrenamtlich in der Tafel engagieren; aber irgendwie halte ich diese Leute für betrogene Betrüger.
Durch eben dieses Engagement halten sie „Tafel“ am laufen, denn die Existenz des Getafel alleine schon ist doch der
Skandal!
Mittelalterliches Almosen geben, statt staatlicher Unterstützung, etwas, worauf die Menschen hier verdammt noch eins einen Anspruch haben!
Sowohl das Sozialstaatsgebot des GG
als auch die UN-Menschenrechtskovention, die wir unterschrieben haben, sehen das zwingend vor!
Die Schlangen vor den Tafeln meiner Heimatstadt werden von Woche zu Woche länger! Sieht soziale Teilhabe so aus, das man die Möglichkeit hat, während der Wartezeit sich mit anderen Bedürftigen zu unterhalten?
Dann noch die Amis?
Obwohl, wenn man es genau nimmt, , würde es dem einen oder anderen GI gewiss nicht schaden, sich mit den Opfern der Politik ihrer eigenen Regierung zu unterhalten!
Inkonsequenter Weise spende ich für unsere Tafel, auch für die Tiertafel, weil ich das einfach nicht sehen mag und fühle mich schlecht dabei.
Aber die Angehörigen der Besatzungsmacht da zu sehen…..
da würde ich wohl voller Wut einen Schreikrampf kriegen!
Der weitere soziale Kahlschlag wird fortgesetzt und es werden sich genug Wohlmeinende finden, die sich da engagieren werden.
Auch wenn die EU eigene Rüstung aufbauen und nutzen will, werden wir genug Pulver in dieses furchtbare Land transferieren um Rüstungsgüter zu kaufen!
Und die können ihre eigenen Soldaten nicht bezahlen!
Ein Treppenwitz!
Irgendwo werden doch noch ein paar olle Hershey-Riegel und die ein oder andere ausgetrocknete Lucky Strike von der Luftbrücke aufzutreiben sein. Das sollte dann aber reichen, fürs erste.
Andererseits, wäre das nicht mal die Gelegenheit , den Herrschaften zu zeigen, was … aber nein, das war mal … jetzt heißt es ja auch hierzulande längst ‚food, fast and gruesome‘.
Oder vielleicht mal Wladimir Wladimirowitsch fragen. Vielleicht hat er ja noch ein paar Soljanka- oder Borscht-Kanonen über zur Rettung von Ramstein und Grafenwöhr. Haselnuss-Bagels wären doch viel zu schade.
Zur Not könnten ja für die Ramstein-boys die Rheinwiesen bei Andernach – also gar nicht mal so weit entfernt – zur Verfügung stellen. Bevor sie wg. dem shutdown verhungern.
ich bekomme Lust mir ’ne Kartoffelkanone zu bauen..
Die USA möchten, dass die Vasallen für die Stationierungskosten aufkommen, und zwar nicht nur aktuell sondern dauerhaft. Diese Verpflichtung sollte eine Ehre für die Vasallen sein. Schließlich stehen die USA für deren Freiheit ein. Mit ein bisschen Propaganda dürfte das schon klappen.
Sollten wir für die Amis Tafel- und Foodsharingtechnisch einspringen?
Nein!
Sollten wir finanziell für die US-Armee einspringen?
Nein!
Wird unsere Regierung das tun?
Selbstverständlich!
Macht sie doch schon bei den Ami-Krankenhäusern hier, die Deutsche nicht behandeln!
Im übrigen habe ich schon Respekt für Menschen die sich ehrenamtlich in der Tafel engagieren; aber irgendwie halte ich diese Leute für betrogene Betrüger.
Durch eben dieses Engagement halten sie „Tafel“ am laufen, denn die Existenz des Getafel alleine schon ist doch der
Skandal!
Mittelalterliches Almosen geben, statt staatlicher Unterstützung, etwas, worauf die Menschen hier verdammt noch eins einen Anspruch haben!
Sowohl das Sozialstaatsgebot des GG
als auch die UN-Menschenrechtskovention, die wir unterschrieben haben, sehen das zwingend vor!
Die Schlangen vor den Tafeln meiner Heimatstadt werden von Woche zu Woche länger! Sieht soziale Teilhabe so aus, das man die Möglichkeit hat, während der Wartezeit sich mit anderen Bedürftigen zu unterhalten?
Dann noch die Amis?
Obwohl, wenn man es genau nimmt, , würde es dem einen oder anderen GI gewiss nicht schaden, sich mit den Opfern der Politik ihrer eigenen Regierung zu unterhalten!
Inkonsequenter Weise spende ich für unsere Tafel, auch für die Tiertafel, weil ich das einfach nicht sehen mag und fühle mich schlecht dabei.
Aber die Angehörigen der Besatzungsmacht da zu sehen…..
da würde ich wohl voller Wut einen Schreikrampf kriegen!
genau das ist der Punkt: die Besatzer können sich ihre Besatzung nicht mehr leisten. als die Russen damals abzogen, haben die für Brosamen ihre Waffen jedem Verkauft der wollte. wenn ich da jz weiterdenke bleibt mir allerdings das lachen über diese Schmach des Terror-Empire im Halse stecken. wie werden wir die geräuschlos wieder los ??
Nein!
Und mein Nein argumentiere ich nicht. Punkt!
absolut !
Soll der blöde Musk einspringen, oder irgendein anderer $$ Billionär. Trump zB..
AMI GO HOME!!!!!!
Sehr richtig!
Das hohe Haus Trump könnte das aus der Portokasse zahlen, zockt aber mit Erfolg darauf, dass ihr Adlatus Fritzelmerz Schwarzfels die Kosten in der Hauptsache aus dem sauer verdienten Steuergeld deutscher Kleinstverdiener bestreitet. Welch genialer, völlig verzockter Schachzug!
Essen bei der Tafel nur füt Ami Personal das mindestens 8 x Covid Impfstoff nachweisen kann.
Dann erledigt sich das Problem auf “ biologische“ Art und Weise.
Soweit ich weiß bekommt man zumindest in Berlin bei der Tafel nur
a) mit Bedürftigkeitsnachweis und b) nur in dem Bezirk in dem man gemeldet ist
c ) Zivilangestellte der Besatzungsmacht sind idR Deutsche
Das ganze also wieder ein Medien-Stöckchen über das alle fleissig springen.
Leute, statt euch ins Hirn scheissen zunlassen, und wie die Hühner aufgeregt in den Kommentaren zu gackern,tut was vernünftiges.
Mal ganz klar: „die angeblich größte und stärkste Armee der Welt“ ist ziemlich wahrscheinlich eine Untertreibung, die eines Florian Rötzers nicht würdig ist.
Sie sind die Größte.
Aber Trump macht sie pleite. Wo genau ist jetzt das Problem?
das prblm zeigst du doch: du siehst dich bemueht punkt 1. der liste zu befolgen – die witzigkeit deiner aussage ist dir natuerlich (noch) nicht bewusst. – gern geschehn.
Man kann ja nicht einfach zu Tafel gehen und was abholen. Dazu muss man sich dort erst anmelden und die Bedürftigkeit nachweisen. Die wissen nämlich nur zu gut, welche Sparfüchse sonst dort auftauchen würden.
Interessant wird es auch mit der Rückzahlung der von der Regierung vorgeschossenen Summe durch Trump. Mal sehen.
Und auch Mal gucken, wann der erste Angestellte einer insolventen deutschen Firma die Bundesregierung mit Verweis auf die Causa auf Lohnfortzahlung verklagt.
Lach.
Können die sich nicht einfach einen Job suchen bei dem sie auch bezahlt werden?
Das kann locker aus deutschen Steuern bezahlt werden. Schließlich können wir die Menschen nicht verhungern lassen!
?? die menschen koennen endlich gerne sich aus meinem land verpissen und aufhoeren, unser geld und unsere souveraenitaet zu klauen sowie unsere gesellschaft und menschen zu vergiften. go home USA-terrorists !
Aus politischer Sicht, nein..
Aber ich kann mich sonst den Daumen runter nicht anschliessen.
Wir dürfen selber nicht so weit absinken, Menschen nicht das mindeste zum Leben zu garantieren, das schliesst uns ja mit ein.
Wann wollen wir denn mal aus finstersten Zeiten rauskommen, wenn wir trotz der ganzen Möglichkeiten die wir heute haben, noch immer dann mit Vorsatz andere Leiden lassen?
Wir sind durch Fortschritt schon so frei, wie noch nie.. Das Problem ist ja wie eh und je die Machtelite und ihr dummes System.
Also aus humaner Sicht, gebt ihnen gesundes Essen, Wasser, ein Dach und Heizung sowie die Möglichkeit sich reinlich zu halten so das es vernünftig reicht und dann lasst sie den Tag mit spazieren gehen verbringen oder was man eben sonst so ohne zu zahlen machen kann, wie meditieren, oder singen, vielleicht finden sich noch Pilze im Wald.
Von Zwängen ist dabei abzusehen.. Wer mehr will kann dann anfangen zu arbeiten für Geld.
Ich würde nie so tief rutschen, Menschen verhungern zu lassen, wenn es eh für alle reicht und das tut es natürlich heutzutage locker…
[+]
Vielen Dank für Deinen Beitrag. Das ist ziemlich genau auch meine Position. Ich bin von der Anzahl der gesenkten Daumen im Forum unangenehm berührt, das sind idR keine Leute mit denen ich etwas zu tun haben wollen würde.
*umkipp, *bauchaua vom lachen
danke Herr Rötzer für diesen grandios amüsanten Einstieg in den Sonntag. hehe
pps: wie mir mein Geheimdienst soeben mitgeteilt hat sammelt die AssiFA bereits Lebensmittel für unsere Besatzer. Solidarität mit Israel heißt natürlich auch Solidarität mit den USA. .
ich dachte eher, deine rechstblau faschissenen kumpelz fangen gerade an, den neoliberalen trumpisten in den arsch zu kriechen…
nimm deine tabletten, hase.
hey hey, vorsicht ! cheffe is sensibel und nachtragend !
https://i.postimg.cc/hGk7TN3K/MEGA.jpg
Na wunderbar. Kapitalismus pur. Externalisierung der Kosten wo es nur geht, Herrlich.
Und vor meiner Wohnung steht ein Tesla mit ukrainischen Nummernschild. Nein, die bekommen kein Bürgergeld und falls ja ist es garantiert nur die Ausnahme der Ausnahme der Ausnahme.
Wir bezahlen den Amis die Bsatzung, und jetzt noch die Soldaten. Jow.
Nur die deutschen betrügen beim Bürgergeld. Und daher wird denen das mal kurz um 10% gekürzt.
Was ist los.?
Ein kleiner Hinweis an die mitfühlenden Kommentatoren, die meinen, dass das Durchfüttern der Besatzungstruppen ein humanitärer Akt sei: Der Sold eines GI im Ausland ist alles andere als knapp bemessen. Bei diversen Besuchen in Ramstein und Büchel habe ich einige Male die Muße gehabt, mir die beim Schichtwechsel ein- und ausfahrenden Fahrzeuge anzuschauen, und diejenigen mit US-Kennzeichen gehörten in aller Regel zu den kostspieligsten, nicht nur im Vergleich zu ihren Bundeswehr-Kollegen, sondern erst recht verglichen mit einem deutschen Otto-Normalverdiener.
Wer meint, solche Leute, die ihren Nahrungsbedarf mit dem Verkauf ihrer Protzkarre auf Jahre hinaus sicherstellen könnten, auf unsere Kosten verköstigen zu müssen, der würde wohl auch für Fritze Merz eine Spendenaktion starten, wenn der beim Betanken seines Privatjets feststellt, dass er sein Portemonnaie vergessen hat.
Ansonsten würde ich nur jedem GI ein Lunchpaket mit auf den Weg geben, der nachweisen kann, dass er seinen Job gekündigt hat und umgehend in sein geliebtes „Land of the Free“ (of food and social care) zurückkehrt.
es ist im Mainstream angekommen, eben im MoMa wurde erwähnt, dass man den US-Besatzern riet, zur deutschen Tafel zu gehen.
Es bräuchte eine Art Pegida gegen das US-Militär.
Sowie Belagerungen von NATO-Kasernen mit „Abschieben, Abschieben“-Bekundungen.
Die USA sind eine raumfremde Macht.
EnDgAmE – Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas
Von denen hört man in letzter Zeit aber leider kaum noch etwas.
http://nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21460
nö. das system wird sofort wild umsich schlagen und die leute mundtot machen. – man muß diesen wahnsinn unterstützen, meinte vor jahren einer bei ner strassenaktion zu mir – wir koennen es eh nicht aendern, einen andren weg, als das brutal zu unterstuetzen um den menschen das bewusst zu machen waere zielfuehrender – meinte er. ich habe mich ewig innerlich dagegen gewehrt. aber leider hat er recht. also was soll’s, wenn mich die AssiFA schon den NaZI-jesus nennt, na denne, bittschoe:
https://i.postimg.cc/JhGGvW81/IMG-20251025-212303.jpg
Man stelle sich vor:
Ein US-Soldat betritt in Deutschland ein McDonalds-Restaurant. Er steht vor dem großen, leuchtenden Touch-Screen. Dieser wirkt ein bisschen wie eine moderne Version von Stonehenge – nur dass hier nicht Sonnenwenden berechnet werden, sondern der exakte Zeitpunkt, zu dem das Gehirn „Ja, mach rein“ zu Salz, Fett und Zucker sagt.
Er tippt also drauf.
Klick. Klick. Klick.
Sein Finger kennt den Weg schon, bevor sein Kopf denkt.
Das Essen ist nicht Nahrung.
Es ist ein Belohnungscode.
Eine kleine biochemische Umarmung im Pappkarton.
So weit, so zivilisiert.
Und dann geht er versehentlich in Deutschland zur Tafel.
Nicht, weil er muss – sondern weil er sich verlaufen hat.
Es ist, als würde man von einem Neon-Supermarktaltar in eine Szene wechseln, in der das Leben plötzlich nicht mehr auf HD gerendert ist, sondern in sozialer Realität.
Hier gibt’s Lebensmittel, die gestern noch Supermarkt waren, heute aber humanitäre Mission.
Und statt Belohnungsalgorithmus gibt es den freundlichen, leicht müden Blick einer Ehrenamtlichen, die schon weiß, dass „Dankbarkeit“ selten mitgeliefert wird.
Der US-Soldat steht da, verwirrt.
Er kennt die Tafel ein wenig anders.
In Amerika bedeutet „Tafel“ ungefähr:
„Geh hin, iss, sag nichts und bitte komm nicht wieder, aber wir fragen auch nicht nach.“
In Deutschland bedeutet „Tafel“:
„Wir geben, weil wir uns erinnern, dass alles zerbrechlich ist.“
Und dazwischen steht McDonalds, die globale Kirche des Klick-Klick-Dopamins, die uns lehrt:
Qualität ist nicht wichtig, solange es warm ist.
Hunger ist kein Gefühl, sondern ein Algorithmusereignis.
Und Entscheidungen trifft der Zeigefinger, nicht die Seele.
Die eine Tafel nährt den Körper.
Die andere nährt die Illusion, dass irgendetwas im Leben unter Kontrolle wäre.
Und wenn unser Soldat dann wieder den Touchscreen berührt, denkt er vielleicht für eine Millisekunde:
„Das hier ist nicht Essen. Das ist eine Fernbedienung fürs Gehirn.“
Dann klickt er weiter.
Weil wir alle weiterklicken.
Weil wir sonst merken müssten, dass wir eigentlich hungrig sind.
Nicht nach Kalorien.
Sondern nach Wirklichkeit.
https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg