
Die Regierung in der Ukraine muss Männer beschaffen, die sie an die Front schicken kann. Es herrscht Notstand, dem bislang auch nicht die Jagd auf Männer im wehrpflichtigen Alter zwischen 23 und 60 Jahren Abhilfe verschaffen konnte, da es kaum mehr Freiwillige gibt. Sie lassen sich auch nicht durch Aussicht auf einen hohen Sold verpflichten, womöglich in die Killzone zu kommen oder die Ziele der von europäischer Hilfe völlig abhängigen ukrainischen Regierung zu verteidigen. Die Unterstützerländer wollen mittels der Ukraine Russland schwächen, für Geld und Waffen muss Kiew die Soldaten und das Schlachtfeld stellen. Die EU lässt Krieg auf ukrainischem, inzwischen auch russischem Territorium führen.
Die gewaltsame Verschleppung, Busifizierung genannt, liefert nur abschreckende Bilder ins Ausland, aber auch ins Inland, wo sich angeblich mehr als zwei Millionen wehrpflichtige Ukrainer verstecken, die sich nicht – oft gegen größere Summen – freikaufen oder ins Ausland absetzen konnten. Das gefällt den Kriegsunterstützern in Europa nicht.
Wie Bundeskanzler Merz schon im November 2025 dem ukrainischen Präsidenten Selenskij erklärt hatte, muss er die Arbeitsteilung schon einhalten und Männer an die Front bringen, anstatt jungen Ukrainern zwischen 18 und 22 Jahren, die noch nicht das relativ hohe Wehrpflichtalter von 25 Jahren erreicht haben, zu gestatten, ins Ausland zu reisen: „Ich habe ihn gebeten, dafür zu sorgen, dass diese jungen Männer im Land bleiben, weil sie im Land gebraucht werden und nicht in Deutschland. Wir brauchen jeden, der anpacken kann, mithelfen kann bis hin zum Militärdienst in der Ukraine.“
Bezeichnend ist, dass Merz von „wir“ spricht. Der Krieg ist auch ein Stellvertreterkrieg, eine gemeinsame Aufgabe, zu der jeder das Seine beizutragen hat. Selenskij, der seitens der EU gestützt wird, eben die Beschaffung der Soldaten. Auf der Grundlage derselben Arbeitsteilung wirft der ukrainische Präsident den Europäern vor, nicht schnell und ausreichend genug Luftabwehrraketen, vor allem Patriot-Raketen, zu liefern. Die Trump-Regierung ist aus dem „Vertrag“ für den Stellvertreterkrieg ausgestiegen.
Wie die EU bereits beschlossen hat, hilft man nun weniger den Ukrainern als der Regierung in Kiew bei der Beschaffung von Kriegspersonal, indem Männern im wehrpflichtigen Alter, die nicht vom Wehrdienst offiziell befreit sind oder das Land rechtmäßig verlassen, der ansonsten ukrainischen Kriegsflüchtigen gewährte automatische vorübergehende Schutz abgesprochen wird. Der wurde bis zum März 2028 verlängert.
Die Verweigerung des Schutzes entspreche, so heißt es, „legitimen“ Bedürfnissen der Ukraine und soll ein Ausdruck der Solidarität sein: „Die Botschaft ist klar: Wir stehen weiterhin an der Seite der Ukraine. Und als Teil unserer Unterstützung wollen wir auch sicherstellen, dass die Ukraine sich verteidigen kann. Deshalb berücksichtigt unser befristetes Schutzprogramm die berechtigten Bedürfnisse der Ukraine“, sagte Jim O’Callaghan, Minister für Justiz, Inneres und Migration von Irland. So wird verschleiert, dass dies den Interessen Deutschlands und der EU entspricht.
Männer, die bis zum 31. Juli in die EU bzw. nach Deutschland gekommen sind, behalten den gewährten Schutzstatus nach § 24 des Migrationsgesetzes bis 2028. Die Unruhe wollte man vermeiden, dass sie auch aus Deutschland gewaltsam abgeschoben werden müssen. Doch die ukrainischen Männer im Alter zwischen 23 und 60 Jahren, die ohne Wehrdienstbefreiung ab dem 1. August ins Land kommen, können nur noch Asyl beantragen, das sie wohl alleine wegen der Mobilisierung nicht erhalten, was das Bundesinnenministerium schon erklärt hat. Sie müssen damit rechnen, in die Ukraine und damit in die Rekrutierungszentren abgeschoben zu werden.
Der Deutschen Welle teilte das Bundesinnenministerium mit: „Ukrainische Staatsbürger, die sich illegal in Deutschland aufhalten, können abgeschoben werden, wenn in ihrem Fall gültige allgemeine Rechtsgründe für die Ausweisung von Ausländern vorliegen.“
Die Intention dürfte vor allem sein, damit abschreckend zu wirken, und die Entscheidung bedeutet noch einmal ausdrücklich mehr, die Mobilisierung zu unterstützen. Und angesichts der Korruption in der Ukraine und bei den Behörden und beim Militär müssen nun die armen Schlucker Europa in der Ukraine verteidigen, weil die Reichen und Einflussreichen sich weiter freikaufen können. Und natürlich wird mit dieser Entscheidung das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung verletzt, das es in der Ukraine nicht gibt, aber das ist in einer Nation, deren Regierung von ihren Bürgern Kriegstüchtigkeit verlangt, sowieso ungeliebt.
Bogdan Syrotiuk, ein 27-jähriger ukrainischer Sozialist/Trotzkist und Kriegsgegner, wurde am 10. August zu 15 Jahren Haft wegen Hochverrats verurteilt. Er war Ende April 2024 vom Geheimdienst SBU inhaftiert worden. Zudem wird sein Eigentum beschlagnahmt und sollen die beim ihm beschlagnahmten sozialistischen Bücher, Flugblätter und programmatischen Dokumente vernichtet werden. Syrotiuk wurde wegen sechs Artikeln verurteilt, die er für die World Socialist Web Site (WSWS). Nach WSWS würden die Artikel nach Angaben des Gerichts „die Nichtanerkennung der rechtmäßig gewählten politischen Führung und der demokratischen Prozesse der Ukraine“, „Vergleiche mit Faschisten und Nazis“, „negative Bewertungen der ukrainischen Streitkräfte“ sowie „eine Neuinterpretation nationaler Helden und historischer Persönlichkeiten“ enthalten.
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15 Jahre Knast für 6 Internet-Artikel.
Da freuen sich die westdeutschen Vorzeigedemokraten auch schon drauf.
@Kanonier
Bogdan Syrotiuk, zu 15 Jahren Haft verurteilt, zudem wurde sein Eigentum beschlagnahmt.
Das war gängige Praxis in Hitler-Deutschland, damals bereicherten sich die Nazis auch am Eigentum ihrer Gegner und damit bestätigt die Ukraine wieder einmal, dass man sie zu Recht als faschistisch bezeichnen darf.
Könntest du das genauer ausführen?
Hier steht kein weiterer Text um den Sch…… von den 100 Zeichen zu erfüllen…
In der EU begnügt man sich derzeit noch mit existenzgefährdenden Sanktionen wie Debanking, Reise- und praktischem Schreibverbot etc.
Rosinenpicker sagen die Russen zu denen, die gen Westen ‚flüchten‘ – tja, Slava Idiotam, ich sage euch das seit 2014..
Dass Deutschland und der ganze Westen genau so handeln würde, habe ich hier schon vor langer Zeit geschrieben und so ist jetzt auch. Das liegt nicht daran, dass ich ein so großartiger Analyst mit geradezu prophetischen Gaben bin, so was zu glauben liegt mir nach den vielen Irrtümern meines Lebens fern. Das liegt daran, dass die totalitäre Entwicklung des Westens vor unser aller Augen abläuft und historische Parallelen sich aufdrängen.
Wer will, mag sich darüber Illusionen machen, was nichts mehr ändert. Die sadistisch anmutende Bereitschaft, ukrainische Männer in den Tod zu schicken, wird sich nicht auf diese beschränken. Es ist keine Frage des „ob“ sondern nur noch des „wann“, dass sie unsere Söhne holen.
Auch das ist keine waghalsige Prognose. Wirklich nicht.
Rischtisch, es geht der herrschenden Klasse ja schließlich auch darum, uns zu dezimieren.
Weil sie ihre Ressourcen eben künftig nicht mehr mit uns teilen mögen machen sie diesen Krieg.
Das sehe ich auch so. Erst kommt der freiwillige Wehrdienst und wenn sich nicht genug melden kommt die Wehrpflicht. Und mit der Wehrpflicht kommen die Feldjäger, auch Kettenhunde genannt zurück.
Wir werden bis zum letzten Ukrainer für die Freiheit der Ukraine kämpfen!!1!
Und wir lassen uns von Putin weder zum Heizen noch zum Autofahren zwingen!1!
„Die gewaltsame Verschleppung, Busifizierung genannt, liefert nur abschreckende Bilder ins Ausland, aber auch ins Inland, wo sich angeblich mehr als zwei Millionen wehrpflichtige Ukrainer verstecken, die sich nicht – oft gegen größere Summen – freikaufen oder ins Ausland absetzen konnten.“
Über diese Vorgänge wird in den deutschens Mainstream-Medien so gut wie nicht berichtet. Ich muss aus beruflichen Gründen täglich Süddeutsche, FAZ und Berliner Morgenpost lesen und ich kann mich allenfalls an 50 Zeilen seit Kriegsbeginn erinnern, in denen Kriegsdienst-Unwilligkeit in der Ukraine thematisiert wurde. TV ebenso. Ich denke, dass etwa 70-80 Prozent der deutschen Bevölkerung davon nichts weiß. Fragt mal in Eurem Bekanntenkreis herum. Die meisten unserer Landsleute denken, dass die Ukrainer allesamt hinter ihrer Regierung stehen und gern ihren Kriegsdienst leisten. Da muss man unserer Regierung und ihren Medien schon zugestehen, eine effektive Desinformationsarbeit zu leisten. (Über russische Wehrdienst-Unlust wird natürlich ständig berichtet.)
Ja, ist doch klar Busifizierung gibt es gar nicht. Zumindest nicht in der deutschen Wiki
https://en.wikipedia.org/wiki/Busification
Zur Ehrenrettung der FAZ muss man sagen, dass die vor ein paar Wochen doch tatsächlich einen Artikel zu dem Thema hatten, sicherheitshalber aber für Zahlende.
Von welcher „Ehre“ redest zu im Zusammenhang mit der deutschen Oligarchenpresse?
Ich könnte ja jetzt den Leitspruch einer bekannten deutschen historischen BOS wiedergeben, aber das ist inzwischen zu gefährlich, so viele durchgeknallte Staatsjuristen, wie es inzwischen gibt.
@Salzstreuer
FAZ – Ehre??? Ist das nicht das Käseblatt, deren sogenannter Journalist Michael Martens letzte Woche in Belgrad gefragt hat, was wir unterstützend leisten können, um möglichst viele Russen zu töten? EineAntwort steht im o. g. Artikel.
Ich hatte gedacht, dass der Journalist Selensky provozieren wollte. Hat nicht geklappt, der hatte zurückhaltend geantwortet.
Na ja, eine Provokation wäre es vielleicht gewesen, wenn er gefragt hätte, „was gedenken Sie zu tun, um mehr Russen zu töten?“
Aber proaktiv die eigene Hilfe dabei anzubieten, das geht schon weit über Journalismus hinaus…..
max: „Da muss man unserer Regierung und ihren Medien schon zugestehen, eine effektive Desinformationsarbeit zu leisten. (Über russische Wehrdienst-Unlust wird natürlich ständig berichtet.)“ – Das ist die wertewestliche Propaganda, die es offiziell nicht gibt.
Ganz allgemein könnte man Propaganda wie folgt definieren: Propaganda ist die gezielte Verbreitung von Informationen, News, Bildern, Videos, Filmen und Botschaften, um die Meinung, Gefühle oder das Verhalten einer Gruppe von Menschen in eine ganz bestimmte ➟ Richtung zu lenken und zu beeinflussen, um sie zu manipulieren.
Es gibt zahlreiche Methoden, mit denen man das machen kann. Dies kann subtil erfolgen (Framing, Nudging, Selektion, Wiederholung, Labeling, Moralisierung, Emotionalisierung, Expertologie usw.), dann merken die Zielpersonen nicht oder nicht sofort, dass es sich um Propaganda handelt. Man kann Propaganda aber auch ganz offen machen und den Leuten erzählen, der böse Putin mit seinem Krieg in der Ukraine wäre verantwortlich für das teure Fracking-Gas aus den USA. Viele Menschen wissen zwar, dass das nicht stimmt, aber es bleibt trotzdem etwas negatives hängen. So funktioniert die menschliche Psyche.🧠
Fragen Sie Sarah Frühauf, die ehemalige ARD-Journalistin und seit 2025 Leiterin des Pressereferats im Bundesministerium des Innern und Sprecherin des Bundesinnenministers Alexander Dobrindt, wie „Kommunikation“ über Massenmedien mit Emotionalisierung, Moralisierung und moralischem Druck funktionieren.
Sarah Frühauf 2021 in den ARD-tagesthemen: „Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften. Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis.“
Von Reinhard Mey gibt es ein 30 oder sogar 40 Jahre altes Lied: „Was in der Zeitung steht“. In dem Lied geht es um einen Mann, der in einer Zeitung einen falschen Bericht über sich liest einschließlich seines Bildes. Die Journalisten der Zeitung haben ihn mit jemand verwechselt. Obwohl später eine kleine Gegendarstellung und Richtigstellung darüber erscheint, ist der Ruf des Mannes bereits beschädigt.
Journalisten können das aber auch gezielt machen. Wenn sie es nicht jeden Tag machen und man ihnen nachweisen kann, dass sie es absichtlich gemacht haben, dann ist eben ein kleiner „Fehler“ passiert und das ist noch lange keine strafbare Handlung.
Merke:
Wer sagt, Propaganda und Lügen gäbe es immer nur bei den anderen,
sollte auch kritisch durch das eigene Land wandern.
Wer ständig nur beim Gegner Manipulation erkennt,
sieht die Welt durch seine rosarote Brille, die er Wahrheit nennt.
(Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)
Hört sich nicht gut an
Das letzte Aufbäumen. Berlin, Paris und London haben gemeinsam mit Brüssel befohlen, zur letzten Kraftanstrengung anzutreten. Diesmal muss „der Russe“ doch zur bedingungslosen Kapitulation gebracht werden. Einen Plan „B“ , falls es schief geht, hatten und haben sie nicht.
Salzstreuer: Sie haben absolut Recht, das hört sich nicht gut an. Das wird sichRusslend
jetzt nicht mehr gefallen lassen. In Sachen „kapern“ der angeblichen Schattenflottenschiffe
schlägt Russland jetzt schon mit gleichen Aktionen zurück. Das die Drohnen, die nach Moskau
geflogen sind, aus Ukrainischer Fertigung sind, glaubt keiner mehr. Mit sicherheit werden die
Trümmerteile akribisch untersucht um dann dam Land aus dem die meißten Teile kommen einen
Denkzettel zu verpassen. Deutschland könnte dieses Spiel glatt gewinnen. Ich glaube und hoffe es,
dass die deutschen Verantwortlichen nach einem Angriff auf eine Drohnen-Produktionsstelle,
dann endlich aufwachen und das Buzzifizieren in Deutschland sofort kein Thema mehr ist.
@Inni… „Das wird sich Russland jetzt nicht mehr gefallen lassen.“
Da wäre ich mir gar. nicht sooo sicher. Bei 50-60Tsd pro Plastikbomber gibt das allein pro Nacht bei den tatsächlich 800 aus dem Fenster geworfenen – na? Genau – 40 Mio mindestens,, die unser Lars bzw. unsere Rentner mit ihrer Spende abdrücken dürfen. Ist doch nicht viel? Na ja, wenn das der Zauberlehrling nur einmal pro Woche ausreizen darf, sind das schon mal 20 Mrd. per anno, und bei zweimal – so gierig wie er ist – sind das dann schon mal bald die nächsten 1,5% vom BIP, die es einzusammeln gilt. Und das, wo sich doch „jemand“ schon darüber beklagt, dass er sich das bei anderweitig bisherigen Verwendung nicht mehr leisten kann.
Die zwei weiteren Jahre hochgerechnet, bis der Russe die Faxen endgültig dicke haben dürfte und vor den Seelower Höhen glaubt, wieder auftauchen zu müssen um Basta! sagen zu können -ja, ei verbibsch, da werden ja wohl auch unsere überübernächsten Generationen mit ihrem Sondervermögen dran glauben müssen. Und all das allein wegen den geilen Nero-Klampfen-Auftritten von unserem herzallerliebsten Wolod von oberhalb dem nicht einmal brennenenden Moskau? Mit Verlaub, man kann es auch übertreiben! Könnten die ganzen GONGO’s hierzulande nicht endlich mal einschreiten, und wenigstens mal die offensichtlich verlustig gegangenen Grundrechenarten noch mal an Beispielen (wie dem oben genannten) zu erläutern? Schließlich geht es ja nicht nur um die Drohnen, es gibt ja noch reichlich andere Fässer ohne Boden und leider auch ohne Deckel.
Was ich eigentlich sagen wollte, bei den geschilderten Aussichten, da muss der Russe doch gar nicht mal wieder über die Oder springen und bis an die Spree vorrücken, um – nach guter alter Indianerhäuptlingssitte – um vom Ufer aus was auch immer vorbeitreiben zu sehen.
Eine zweite Bitte an die GONGO’s – die Keksperten von SWP und DGAP und wie sie alle heißen mögen – hätte ich dann doch noch. Denn schließlich muß es ja einen Grund dafür geben, warum Abermilliarden an Euronen versenkt werden müssen im Intermarum (allein um die Trittbrettfahrer-Provisionen einzuheimsen, wie es ein Hollister gestern auf Overton glaubte offenlegen zu können). Es drängt sich gar der Verdacht auf, als ob der Rumpelstilz Waldemar vom Dnjepr versprochen haben könnte, einen riesigen Schatz zu bergen, wenn ihm nur sein Klingelbeutel reichlich gefüllt würde. Und? Was könnten jetzt besagte Keksperten denn so dazu beitragen? Gar zur Schatzhebung vielleicht? Mitnichten! Nur mal offenlegen, dass der Schatz der Nibelungen – nicht wie von Graf Woldemort behauptet in der Wolga oder Moskwa versenkt wurde – sondern wie seit Jahrhunderten gut informierte Kreise immer wieder gerne mutmaßten – im Rhein versenkt, direkt vor der Nase also!
Was ich eigentlich sagen wollte, bei den geschilderten Aussichten, da muss der Russe doch gar nicht mal wieder über die Oder springen und bis an die Spree vorrücken, um – nach guter alter Indianerhäuptlingssitte – um vom Ufer aus was auch immer vorbeitreiben zu sehen.
Eine zweite Bitte an die GONGO’s – die Keksperten von SWP und DGAP und wie sie alle heißen mögen – hätte ich dann doch noch. Denn schließlich muß es ja einen Grund dafür geben, warum Abermilliarden an Euronen versenkt werden müssen im Intermarum (allein wegen den Trittbrettfahrer-Provisionen einzuheimsen, wie es ein Hollister gestern auf Overton glaubte offenlegen zu können wird es wohl nicht sein). Es drängt sich wohl eher der Verdacht auf, dass jemand wie der Rumpelstilz Waldemar vom Dnjepr oder aus der Centralen Intelligenz Agentur versprochen haben könnte, einen riesigen Schatz bergen zu können, wenn ihm nur sein Klingelbeutel reichlich gefüllt würde. Und? Was könnten denn besagte Keksperten denn so dazu beitragen? Gar zur Schatzhebung vielleicht? Was schon – nichts! Aber mal offenlegen, dass der Schatz der Nibelungen – nicht wie von Graf Woldemort behauptet in der Wolga oder Moskwa versenkt wurde – sondern wie seit Jahrhunderten gut informierte Kreise immer wieder gerne mutmaßten – im Rhein versenkt, direkt vor der Nase also? Das könnten sie schon mal!
Die Trump USA sind aus dem Stellver –
treterkrieg gegen Russland ausgestiegen.
???
Das, Herr Rötzer, soll ein Overton-Leser
ernst nehmen ?
„Die Trump-Regierung ist aus dem „Vertrag“ für den Stellvertreterkrieg ausgestiegen.“
Ich glaube nicht, dass damit gemeint ist, dass US Amerika aus dem Stellvertreterkrieg ausgestiegen ist, sondern, dass die US amerikanische Regierung ihren ursprünglichen „Gepflogenheiten“ und „Verpflichtungen“ seit dem Regimechange in Washington nicht mehr in Gänze nachkommt.
Den Stellvertreterkrieg gegen Russland selber führt sie allerdings weiter. Nicht nur EU-Europa legt Wert darauf den Krieg so lange wie nur möglich aufrecht zu erhalten, sondern eben auch US Amerika. Man tut denke ich dabei gut daran, das Gebrabbel des US amerikanischen „Präsidenten“ einfach zu ignorieren…
„Solidarität“ heisst heute also „du krepierst während ich mir mit der erhöhten Dividende von Rüstungsfirmen den Bauch pinsel“? Schön das unsere geliebten Führer auch das geklärt haben.
Eigentlich hat ja @PrimeEvil alles Nötige gesagt zum Thema ‚Solidarität mit …‘. Wenn da nicht doch noch ein anderer Fall für ausgebufft ungeteilte ‚Solidarität‘ lauern dürfte Eih gucke doh. der Wurmfortsatz von Bertelsmann – der NTenkanal – kann doch tatsächlich auch mal wieder was zum Freizeitpark Gaza-al-Mare‘ vermelden, man glaubt/fasst es nicht. Schicke es besser voraus, was es dazu zu sagen geben könnte, hinterher hat man mutmaßlich wahrlich keinen Bock mehr. Also, vielleicht sollte auch da mal der Herr M. M. von der *** anfragen, wie er bei dieser ‚Drecksarbeit andernorts‘ denn zu helfen vermag.
NTV.de – DER TAG 17. August 2026 – 09:55 Uhr
„Jede Nacht 30, 40“: Israels Polizeiminister fordert mehr Tötungen in Gaza
Was für abscheuliche, menschenverachtende Aussagen: Vor Gesprächen über die Nachkriegsordnung im Gazastreifen hat Israels rechtsextremer Polizeiminister zur Tötung von noch mehr Palästinensern in dem Küstenstreifen aufgerufen. Es sei kein Geheimnis, dass er in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe, sagte Itamar Ben-Gvir in einem Podcast mit der ehemaligen Gaza-Geisel Rom Braslavski. „Ich denke, dass man gezielte Tötungen in Gaza ausführen sollte, jede Nacht 30, 40 (Menschen) entfernen“, sagte der Vorsitzende der Partei Ozma Jehudit (Jüdische Kraft). Er beziehe sich dabei nicht nur auf militante Palästinenser, die eine unmittelbare Gefahr darstellten, erklärte der Polizeiminister. Es gebe im Gazastreifen vielmehr Menschen, die es nicht verdient hätten zu leben.“
Die Aussage dieses Ministers dürfte auf grosse Zustimmung stossen, in israelischen Kreisen sowie aber auch in deutschen, nicht nur in der deutsch-israelischen Gesellschaft.
Auch in diesem Forum gibt es solche Mitbürger.
Nicht nur NTV, die hier auch:
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a81d165a87e8142c31d1f6f/israelischer-sicherheitsminister-sie-sind-nicht-einmal-menschen-itamar-ben-gvir-fordert-gezielte-toetungen-von-palaestinensern.html
Na ja, das Springer-Blatt ist wohl kaum so verbreitet bei der Jugend von heutzutage als die benannte Smartphone-Plage.
Man beachte übrigens, dass man sich bei ntv eingangs ja regelrecht distanziert vom ansonstenb His Honorably Ben Gvir. Ob das allerdings die jungen Leser – die sowieso nur die Überschriften auf dem home-Menü zu lesen willig und wenn auch fähig sind – bezweifle ich dann stark. Ergo …
Solidarisch mit der Ukraine wäre eine Person, die endlich deeskalierend eingreifen, den Weg der Diplomatie beschreiten und den Kontakt nach Moskau suchen würde.
Diese Person würde natürlich einen Shitstorm ohnegleichen ernten! Da sieht man das mangelnde Rückgrat sämtlicher westlicher Akteure in Verantwortung. Wie die Lemminge beten sie ewig die gleiche Litanei herunter. Die Ukraine steht kurz vor dem kompletten Zusammenbruch, wird aber immer weiter angefeuert. Das ist wahrhaftig schändlich. Die anfeuernden Akteure sind mitverantwortlich für Millionen Tote.
Der Autor zitiert :
„Ich habe ihn gebeten, dafür zu sorgen, dass diese jungen Männer im Land bleiben, weil sie im Land gebraucht werden und nicht in Deutschland. Wir brauchen jeden, der anpacken kann, mithelfen kann bis hin zum Militärdienst in der Ukraine.“
Ich befürchte, Merz merkt nicht im Geringsten, wie tief er in NS-Denke verhaftet ist : Ein deutscher Kanzler fordert von einem slawischen Volk, treu und brav und bis in den Tod für deutsche Interessen zu kämpfen und Russen zu töten !