
Angeblich drängen die Vertreter der Trump-Regierung die ukrainische Führung, zur Beendigung des Krieges auch den noch nicht besetzten Teil des Donbass, also den gesamtem Oblast Donezk, den Russen zu übergeben. Der ukrainische Präsident Selenskij weigert sich noch mit Zustimmung der Unterstützerländer, wodurch sich eine Beendigung des Kriegs verzögert, sollte dies tatsächlich der Knackpunkt der Verhandlungen sein.
Für Moskau wäre die Übergabe mit den Städten Kramatorsk und Slawjansk und den anderen zu Festungen ausgebauten Städten vermutlich eine Möglichkeit, das Gesicht zu wahren, einen Sieg zu feiern und großzügig eventuell auf die noch nicht eroberten Gebiete in Saporischschja und Kherson zu verzichten. Für die Menschen dort wäre es eine Erlösung, weil damit vermieden würde, dass auch die Städte in Schutt und Asche gelegt werden, wie dies durch den Angriff und die in die Stadtstrukturen eingegrabene Verteidigung von einigen Städten geschehen ist.
Für Selenskij – und nicht zu vergessen: die Europäer – wäre es ein Eingeständnis, nicht nur den Krieg verloren, sondern ihn auch ohne Erfolg und daher unnötig verlängert zu haben. Und er muss befürchten, dass die nationalistischen Kräfte, allen vor an die hochgerüsteten Freiwilligenverbände, ihn als Verräter verurteilen und versuchen, ihn wegzuputschen, um eine militaristische Regierung einzusetzen, die den Krieg offen oder verdeckt weiterführt. Aber er muss auch damit rechnen, dass vielleicht nicht schnell der Donbass, aber weitere Teile in Saporischschja und Cherson oder in Charkiw und Sumy erobert werden, wenn kein Frieden geschlossen wird.
Kiew konnte immer darauf verweisen, dass die Ukrainer nicht dazu bereit sind, den Russen Territorium gegen Frieden zu übergeben. Dafür gab es immer wieder Umfragen, die das zu bestätigen schienen, auch wenn die Repräsentativität und die Glaubwürdigkeit in einem im Krieg zerrissenen Land unsicher waren und sind. Mittlerweile ist auch für die ukrainische Bevölkerung wohl klar, dass die frühere Forderung, die Russen müssten sich hinter die Grenzen von 1991 zurückziehen, eine Chimäre war, aber auch dass die Frontlinie die wie immer näher geregelte Aufteilung des Territoriums darstellen wird, wenn es zu einem Ende des Krieges kommen soll. Ob die Ukraine kampflos oder noch unbesiegt Territorium hergeben oder darum weiter Krieg mit Zwangsrekrutierung und hohen Verlusten sowie zerstörten Städten führen soll, schien nach den Umfragen bislang entschieden zu sein: die Mehrheit schien Letzteres nicht zu wollen.
Eine Umfrage des Kyiv International Institute of Sociology (KIIS) scheint nun eine Wende der zugelassenen Stimmung anzudeuten. Die Umfrage wurde vom 23 bis 29. Januar telefonisch unter 1003 erwachsenen Ukrainern durchgeführt. Ukrainer in den besetzten Gebieten wurden wie immer nicht befragt, offenbar auch keine Binnenvertriebene und keine ins Ausland Geflüchteten. Bei allen Verzerrungen behauptet KIIS wie immer: „Generell sind wir der Ansicht, dass die erzielten Ergebnisse nach wie vor sehr repräsentativ sind und eine recht zuverlässige Analyse der öffentlichen Stimmung in der Bevölkerung ermöglichen.“
Nach der Umfrage, die die Haltung von Kiew bestätigt oder vielleicht betätigen will, glauben nur 20 Prozent an ein baldiges Ende des Krieges. 65 Prozent sagen, sie seien bereit, den Krieg solange wie erforderlich durchzuhalten. Und 90 Prozent sind dafür, Ziele auf russischem Territorium anzugreifen, 80 Prozent auch nicht-militärische. Zweidrittel glauben, die Ukraine werde in 10 Jahren ein prosperierendes EU-Mitglied sein, was zumindest auf starke Illusionen und fehlende Wirklichkeitseinschätzung beruhen dürfte.
Interessant ist hier aber die Frage nach dem Territorium. KIIS fragte die Hälfte der Menschen, ob sie bereit seien, die ukrainischen Truppen aus dem noch kontrollierten Teil des Donbass gegen amerikanische und europäische Sicherheitsgarantien zurückzuziehen. Es gab die vier Antwortmöglichkeiten: „Ich stimme dieser Bedingung ohne Weiteres zu“, „Diese Bedingung wird schwierig sein, ist aber insgesamt akzeptabel“, „Diese Bedingung ist absolut inakzeptabel“, „Schwer zu sagen“. Mit 52 Prozent sagt etwas über die Hälfte der Befragten, das sei inakzeptabel, während 9 Prozent ohne weiteres zustimmten und 31 Prozent dies insgesamt akzeptabel fanden, 9 Prozent wollten sich nicht entscheiden.
Die andere Hälfte sollte die Frage im Sinne einer fiktiven Person, die man kennt, beantworten. Hier sollen 54 Prozent die Bedingung inakzeptabel gefunden haben. 13 Prozent waren für Zustimmung, 27 Prozent für insgesamt akzeptabel.
Lassen wir mal beiseite, dass die Zustimmung zur Abtretung in beiden Fällen zufällig oder nicht bei 40 Prozent und die Ablehnung bei knapp über 50 Prozent lag. Gefragt wurde nicht, welche Folgen einer Ablehnung man bereit sei zu akzeptieren oder ob man dafür an die Front gehen würde. Man könnte auch vermuten, dass die aus der Ukraine Geflohenen und die vielen Männer, die sich versteckt haben, die sich der Zwangsrekrutierung zu entziehen versuchen oder die zu Hunderttausenden desertieren, nicht für eine Fortsetzung des Krieges plädieren würden, weil sie die Herausgabe für inakzeptabel halten.
Anton Hrushetskyi, der Direktor von KIIS, zeugt in seiner Interpretation der Ergebnisse davon, dass er diese unhinterfragt begrüßt und damit die Regierungspolitik bestätigt: „Bis Ende Januar 2026 hatten die groß angelegten russischen Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung und die Bemühungen, die Bevölkerung in Dunkelheit und Kälte zu stürzen, keinen wesentlichen Einfluss auf die Stimmung in der Bevölkerung. Wir beobachten keinen Anstieg der Unterstützung für einen ‚Frieden zu beliebigen Bedingungen‘ (insbesondere nicht in der Hauptstadt, die im Januar besonders stark von den Angriffen betroffen war). Im Gegenteil, wir stellen fest, dass die Mehrheit der Bevölkerung weiterhin bereit ist, Widerstand zu leisten, und dass die Mehrheit auch Luftangriffe auf Russland unterstützt.“
Man kann, wie gesagt, überhaupt fragen, wie glaubwürdig und repräsentativ die Umfrage sein kann. Aber KIIS sagt selbst, dass bei den Fragen nach Gebietsabtretung, „der Irrtum 5,8 Prozent nicht übersteigt“. Wenn er tatsächlich 5,8 Prozent wäre, dann lägen bereits die Lager der Zustimmenden und der Ablehnenden ungefähr gleichauf. Das soll, so der Verdacht, aber keinesfalls so sein.

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Apropos „Territorium“ – Vor kurzem las ich über den französischen Revisionismus vor 1914.
Man wollte „Elsass-Lothringen“ zurück vom Deutschen Kaiserreich – eine Territorialfrage die damals, aus Sicht von Frankreich die.Gebietsverluste von 1871 wettmachen sollte.
Tja, nach dem 1. Weltkrieg, und Vertrag von Versailles 1918, war es wieder soweit – nachdem das kaiserliche Deutschland kapituliert hatte.
Warum ich das schreibe?
Die Menschheit hat seit über 100 Jahren absolut nichts dazugelernt, und wir Europäer riskieren wieder, einen Weltkrieg wegen eines winzigen Territoriums namens „Donbass“👎😓
Übrigens auch primitiv – seit Urzeiten kloppen wir Homo Sapiens uns um oft sogar winzige Territorien und Rohstoffe – sogar im 21. Jahrhundert. 😓👎
„Wir sind eben doch Neandertaler 🦍 geblieben die Düsenjets fliegen“ – wie ich Mal in einem anderen Zusammenhang las. 🤪😜
Die „Junge Welt“ berichtete gestern darüber, dass Selenskij der „Friedensblockierer“ ist, d.h. US-Präsident Donald Trump lag absolut richtig mit seiner Vermutung das Selenskij das Problem ist – nur mal so am Rande erwähnt 😜
Gruß Bernie
Das liegt daran, das wir an den Nationalstaaten wie am Etatismus überhaupt immer noch festhalten!
Bei einer Selbstverwaltung hätten wir das Problem gar nicht.
Also ich bleib bei meiner Meinung über „„Wir sind eben doch Neandertaler 🦍 geblieben die Düsenjets fliegen“
Hier mal was ca. 3 minütiges zum Lachen aus Dänemark, dass lange vor 2022 produziert worden ist, aber humoristisch schön aufzeigt wo seit Urzeiten – genau unseren Steinzeit-Ahnen genau das Problem liegt, das 2026 leider immer noch aktuell ist (Stichwort „Linie ziehen….“ „Grenze nicht übertreten“):
„[…]Originalos 13: Before Common Sense[…]“
Link:
https://www.youtube.com/watch?v=p2pre1gI9wY
Sarkastischer Gruß
Bernie
Einer irgendwie gestalteten Umfrage einer nicht verbotenen ukrainischen Institution auch nur eine Spur von Glaubwürdigkeit zu geben, ist lächerlich.
Selbst wenn die „Umfrage“ nicht getürkt ist, so stellt sich die Frage, ob die Befragten ihre ehrliche Meinung mitgeteilt haben. Und nicht das gesagt haben, was sie als das von ihnen erwartete annehmen!
Wie soll in einem Land, in dem von einer Stromversorgung nicht mehr geredet werden kann, eine „Telefonumfrage“ durchgeführt werden? Auch Telefone und die zugehörige Infrastruktur brauchen Strom….
In meinen Augen sind solche Umfragen Teil des Propaganda- Krieges des Selensky- Regimes und seiner Besitzer aus EU und GB gegen die ukrainische Bevölkerung.
Das denke ich auch. Ich glaube nicht, dass es unter den gegebenen Bedingungen ein Ergebnis einer Umfrage geben kann, dass nicht auch eine propagandistische Aufgabe zu erfüllen hat. Was wirklich abgeht, werden dereinst vielleicht Soziologen versuchen, zu ermitteln und dann bestimmt schon immer gewusst haben.
Manchmal überlege ich mir, wie das wäre, wenn Bayern und BaWü die Unabhängigkeit erklären und eine Vereinigung mit Östereich anstreben. Wer von uns Restdeutschen wäre dann bereit, seine Kinder in den Tod zu schicken oder sein eigenes Leben zu riskieren, um den Bestand der Republik zu erhalten?
Um ehrlich zu sein, die Fraktion derer, die meinen, die Ukraine müsse weiterkämpfen, um zu siegen, erwarte ich in so einem Fall nicht ganz vorn bei der Waffenausgabe. Aber bestimmt ganz vorn bei den Fersesehkameras.
Die Umfrage fand zudem unter den ukrainischen Hardlinern statt. Alle, die diesen Krieg nicht unterstützen, sind ja schon lange auf und davon und nicht Teil der Umfrage.
die Ukrainer leben im Krieg mit Westhilfe immer noch besser als im Frieden ohne Westhilfe , und da ist keine besserung zu erwarten , eher Gegenteil. Im Frieden wären die Westlichen Nationen Ihrer Meinung nach wohl nicht mehr bereit in Sachen Geldtransfers .
Rechnen haben die auch gelernt in der Schule ….. logisch das es zu solchen Umfragewerten kommt ..
Stimmt, insbesondere die an vorderster Front im Schützengraben!
Russland hat in den betreffenden Gebieten längst Abstimmungen durchgeführt. Mit sehr klaren Ergebnissen.
Weshalb sollten Meinungen relevant sein, von Menschen die in anderen Landesteilen leben?
Russland hat Abstimmungen in den Teilen der vier Bezirke durchgeführt, über die es zu jenem Zeitpunkt die Kontrolle hatte. Donezk und Lugansk sind denke ich klar, die anderen beiden Bezirke dagegen nicht, da ein Großteil der Bevölkerung auf der anderen Seite inklusive der Bezirkshauptstädte gelebt und nicht mitgestimmt hat.
Für Saporoshje stimmt das. Allerdings nicht für Cherson, wo zur Zeit der Abstimmung praktisch das gesamte Territorium der Oblast unter russischer Kontrolle war, die Bezirkshauptstadt auch.
Es ist völlig egal was die Ukrainer wollen. Russland schafft Tatsachen und wird dann
auch entscheiden wie es mit der Ukraine weiter geht. Putin hat doch deutlich die Bedingungen
für einen Frieden genannt. Keine Nato in der Ukraine, Nazis weg, Millitär weg. Der Dombas
bleibt Russlandterretorium incl. der Krim. Wenn die Ukraine jetzt nicht die Bedingungen
akzeptiert, wir Russland noch mehr Gebiete von der Ukraine abschneiden. Der Westen
wird und kann bald nicht mehr unterstützen. Gerade wird davon gesprochen, dass Russland
den 2+4 Vertrag aufkündigt. Die Deutschen, incl. unserer Regierung sind sich überhaupt
nicht bewusst, was das bedeutet.
Ich glaube nicht, dass die Ukrainer als Bevölkerung überhaupt etwas zu entscheiden haben – sie werden kaum gefragt.
Auch die sogenannten Führer der Ukraine, beispielsweise der Kokser Selensky, kann das nicht wirklich beeinflussen.
Nein, es wird so geschehen, wie die Russen das beschliessen – und vermutlich haben die das schon längst beschlossen.
Verschiedene nahmhafte Analysten haben sich ja mit dem Thema schon befasst, und die meisten kommen zum Schluss, dass Russland keinen Staat neben sich dulden kann, welcher von Neo-Faschisten, also den Banderisten, regiert wird.
Das ist aber der Fall – die Banderisten sitzen zwar nicht in der Rada, aber jeder dort weiss, dass sein Leben nichts wert ist, wenn er gegen die Faschisten handelt.
Viele Analysten denken, dass am Ende Russland alles nimmt, die Faschisten allesamt einkassiert, exekutiert oder in sibirische Gulags sperrt, sie dort verrecken lässt, und danach mit dem Rest der Ukraine einen Satellitenstaat an lockerer Leine begründen.
Meiner Ansicht nach das einzig richtige Vorgehen, sonst gibts dort in 10 oder 15 Jahren wieder Krieg.
Was dann dabei mit den baltischen Kläffern geschieht? keine Ahnung, aber ich denke, auch die sollte man einkassieren, gleich behandeln wie die Ukraine – denn sie sind vom selben Blut – Faschisten durch und durch.
So oder so sollte sich die EU aber mal überlegen, was sie mit denjenigen Ukrainern machen will, welche hochbewaffnet und kriegserprobt – und rachsüchtig – kurz vor dem Ende des Krieges in die EU fliehen.
Mein Wunsch-Szenario: dass die Ukrainer mit den EU-Politikern abrechnen….. mal sehen ….
„Was dann dabei mit den baltischen Kläffern geschieht? keine Ahnung, aber ich denke, auch die sollte man einkassieren, gleich behandeln wie die Ukraine – denn sie sind vom selben Blut – Faschisten durch und durch.“
Das finde ich schwierig, denn dann wäre es nur konsequent mit Ländern wie Polen, Deutschland, Dänemark, Großbritannien und Frankreich genauso zu verfahren. Mein Eindruck ist, dass die russische Führung stattdessen einen Weg versucht auf dem sie der verblendeten Führungskaste in EU/Nato-Europa bei der Steuerung ihrer Länder in den Kollaps lediglich diskret unterstützend zur Seite steht.
Im Bewusstsein weder die russischen Kalkulationen in ihrer Gesamtheit noch den Stand der Gespräche zwischen Russland und US-Amerika zu kennen ist mein Eindruck, dass das Zerstören der restukrainischen Energieinfrastruktur als Einladung zum Annehmen der russischen Bedingungen für die Aufnahme von Friedensverhandlungen zu verstehen ist.
Zum einen setzt sich die restukrainische Führung bei einer weiteren Verweigerung dem Risiko einer erheblich größeren Zerstörung der staatlichen und wirtschaftlichen Gesamtstrukturen ihres Landes aus, zum anderen sollten sich die EU/Nato-europäischen Kriegstreiber samt ihrer sich offenbar tief im Winterschlaf befindenden Bevölkerungen langsam bewusst werden, dass sie wenn sie störrisch weiterhin auf ihrer Position beharren, ihre eigenen Länder in Gefahr bringen, ebenfalls einen Kollaps ihrer Energieversorgung mit allen Konsequenzen zu durchlaufen.
Auf YouTube gibt es einen kleinen Kanal, der anschaulich Orientierung über die Risiken der weiteren Entwicklung bei uns gibt und leicht nachvollziehbare Schritte für unsere Zivilbevölkerung beschreibt sich darauf vorzubereiten: https://www.youtube.com/@KrisenKlartext. Möglicherweise haben wir nur noch ein paar Wochen Zeit bis sich die Ereignisse auch in Deutschland überschlagen werden.
Wie die restukrainische Bevölkerung über den Inhalt eines Friedensvertrages denkt ist meiner Ansicht nach belanglos. Was zählt sind die Interessen derer die die Kiewer Junta vertritt, die Interessen der Strippenzieher aus dem Westblock und nicht zuletzt diejenigen die den bewaffneten Machtfaktor im Lande darstellen, nämlich Asov & Co.
„66% expect that in 10 years Ukraine will be a prosperous EU member state (in December 2025 – 64%).“ Hier kann man sehen, mit welchem grandiosen Erfolg westliche Agenturen daran gearbeitet haben, die Wahrnehmung osteuropäischer Menschen zu formen. Gerne hat man diese ermuntert, sich eine erfolgreiche Westbindung der befreiten Nation auf ihrer persönlichen Ebene als ein Leben zwischen Swiming-Pool und Longdrinks, Mallorca-Fincas und teuren Autos auszumalen. Jetzt, wo alle Parameter auf einen Lebensstandard auf dem Niveau von Haiti hindeuten, setzen die wackeren Ukrainer ihre verbliebenen psychischen Kräfte dafür ein, an diesen Phantasmata festzuhalten. Sich einzugestehen, für wie dumm man sich hat verkaufen lassen, das würde doch allzusehr schmerzen. Dann doch lieber weiter auf diesem Weg ins Elend, zumal eine Alternative von ihren westlichen spindoctors ohnehin nicht vorgesehen ist…
Sehr gut und mit dem Wohlstand wird es ohnehin nichts, wenn man meint, in Kürze einen Revanchewaffengang vom Zaun brechen zu müssen.
Und was ist mit den Satanisten in der Ukraine die die russische Gesellschaft verschwulen?
Warum fragst du, das ist doch dein Spezialgebiet.
In der Ukraine sind Leute zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt worden für „prorussische“ Äusserungen in privaten Telefongesprächen und auf Handys und PCs. Man muss schon ziemlich voreingenommen oder blauäugig sein, um zu glauben, dass in solchen Umfragen nicht nach dem Mund der SBU geantwortet wird.
Alberne Umfrage. Wenn die zwei Kuchen RF und USA den Frieden und den genauen Grenzverlauf aushandeln werden, haben weder der Krümel Regierung noch der Krümel Bevölkerung der Ukraine etwas zu melden. Die werden das dann so akzeptieren müssen, was beschlossen werden wird. Die selbstkastrierte EU auch nicht. Weltpolitik machen jetzt Andere.
Und wie Andere auch bereits anmerkten ist eine Umfrage aus einem noch erlaubten Medium der Ukraine kaum etwas wert. Die Befragten werden geantwortet haben, was erwartet wird und das Medium wird die Wehrkraft nicht zersetzen.