
Welche Rolle der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, ehemaliger Regierungschef und Präsident, wirklich spielt, ist nicht klar. Offenbar soll er Drohungen und Warnungen äußern, die man im Kreml vermeidet. Dass er sich zur Beschuldigung Russlands seitens der Bundesregierung, verantwortlich für den versuchten Drohnenangriff auf dem Leipziger Flughafen zu sein, zu Wort meldet, war zu erwarten. Es gebe keine Beweise, der Sabotageakt sei erfunden, die deutsche Führung russlandfeindlich, schreibt er. Die Drohung: Deutschland verdiene „einen direkten Angriff auf alle deutschen Produktionsstätten für militärische Ausrüstung der Bandera-Clique. Und möglicherweise auch auf andere Orte in Berlin.“
Angesichts dessen, was Medwedew schon alles angedroht hat, wird man auch diese Drohung nicht ernst nehmen. Sie ist wahrscheinlich auch eher an die Russen gerichtet. Man spielt den starken Mann, wie das auch die deutschen Minister getan haben, ohne wirklich auf gefährliche Weise zu eskalieren. Warum diese ausgerechnet den 1. September zur Verlautbarung gewählt haben, dürfte auch mit der Wahl in Sachsen-Anhalt zu tun haben. Allerdings war am Dienstag auch der Antikriegstag anlässlich des deutschen Überfalls auf Polen am 1. September 1939 und damit des Beginns des Zweiten Weltkriegs.
Medwedew nimmt aber auch die Drohung des ukrainischen Präsidenten Selenskij auf, dass die ruhigen Tage des russischen Luftraums vorüber seien und dieser geschlossen werden müsse. Selenskij drohte am Dienstag, wahrscheinlich nicht von ungefähr parallel zur Beschuldigung Russlands durch die Bundesregierung, nicht direkt Angriffe auf Zivilflugzeuge und damit zivile Opfer an, wohl aber, dass sie zum Kollateralschaden werden können. Ausdrücklich warnte er auch „unsere Partner“, dass die „sicheren Tage des russischen Luftraums“ vorbei seien. Moskau und Kiew befinden sich in einer Eskalationsdynamik in der Ausweitung der Drohnen- und Raketenangriffe. Nach den ukrainischen Angriffen auf russische Waren- und Logistikzentren etwa des Online-Händlers Wildberries, griffen die russischen Truppen dieselben Ziele in der Ukraine an und forcierten die Drohnen- und Raketenangriffe auf Kiew und andere Städte. Zur Raketenabwehr fehlen Kiew die Drohnen, die zunehmen mit Düsenantrieben ausgestatteten Shahed/Geran-Drohnen fliegen noch zu schnell für die Drohnenabwehr. Selenskij reagiert darauf und muss damit rechnen, dass natürlich auch die andere Seite eskalieren wird:
„Heute möchten wir jede Fluggesellschaft, die den russischen Luftraum nutzt, jeden Versicherer und jeden, der weiterhin die wichtigsten russischen Flughäfen nutzt, warnen: Der russische Luftraum wird zunehmend unsicher. Die Ukraine stellt keine Bedrohung für die Zivilluftfahrt als solche dar – kein einziges Zivilflugzeug. Es wird einfach Drohnen am russischen Himmel in einem Ausmaß geben, das berücksichtigt werden muss. Obwohl die russischen Behörden die Bevölkerung nicht angemessen darüber informieren, wird der russische Luftraum faktisch geschlossen – der von Russland begonnene Krieg schließt seinen Luftraum.“ Und Selenskij schließt: „Ein von Drohnen überfluteter Luftraum ist kein Ort für die Zivilluftfahrt.“
Schon bislang sind täglich Hunderte von Drohnen im ukrainischen Luftraum und ebenso viele im russischen Luftraum unterwegs gewesen. Man weiß auch von dem Plan „M&Ms“, den der von Selenskij als Verteidigungsminister geschasste Fedorov im Juli ausführen wollte. Er wollte mehrmals nachts mindestens tausend KI-gesteuerte autonome Drohnen auf Flughäfen in und um Moskau fliegen lassen, um diese für einige Zeit lahmzulegen. Das sollte die Eliten verärgern, die dann Druck auf Putin ausüben würden, so die Idee, den Krieg zu beenden. Russische Flughäfen wurden wegen Drohnen schon des Öfteren vorübergehend geschlossen. Angeblich hatte Selenskij Bedenken, wenn ein Zivilflugzeug beschädigt oder Zivilisten getötet würde. Nach dem Fortgang von Fedorov, der mit Alex Karp von Palantir eine Rüstungsfirma gründen will und mittlerweile Berater von italienischen, französischen und amerikanischen wurde, war der Plan eingeschlafen, der jetzt offenbar wieder zum Leben erweckt werden soll. Wenn man alle vorher warnt, im russischen Luftraum zu fliegen, so anscheinend Idee, ist jeder selbst schuld, der die Warnung nicht beachtet, wenn Schaden oder Tote entstehen.
Der ukrainische Infrastrukturminister Mykola Kalaschnyk hat den Generalsekretär der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO), Juan Carlos Salazar Gomez, aufgefordert, zivile Flüge für ICAO-Mitgliederüber Russland zu verbieten. In einem von ZN.ua veröffentlichten Brief an diesen schrieb er: „Die Ukraine, die ihr unveräußerliches Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta ausübt, sieht sich gezwungen, angemessen auf russische terroristische Luftangriffe zu reagieren. Wir gehen davon aus, dass die Anwesenheit ziviler Flugzeuge im russischen Luftraum angesichts der von der Russischen Föderation provozierten Eskalation besonders hohe Risiken birgt. Daher betrachten wir es als unsere rechtliche und humanitäre Pflicht, diese unparteiische Warnung vor der genannten Gefahr auszusprechen.“
So wie Selenskij es formuliert, handelt es sich um eine Erpressung nicht nur von russischen Behörden und Flugunternehmen, sondern auch von allen Flugunternehmen und Passagieren in Russland und um die Akzeptanz von Toten und Verletzten. Handelt es sich um autonome Drohnen, so haben diese keine hundertprozentige Zielgenauigkeit, zumal die Technik noch nicht ausgereift ist. Bei Tausenden von Drohnen sind Fehler zu erwarten. Offen ließ Selenskij, ob die Drohnen nur den Flugverkehr stören sollen, was auch zu Unfällen führen kann, oder ob es sich um Kamikaze-Drohnen handelt, die auch angreifen sollen.
Medwedew reagierte auf gleicher Ebene: „Was die Drohungen dieses Wahnsinnigen gegen die zivile Luftfahrt im russischen Luftraum betrifft: Der Staatschef hat sie bereits als Versuch des Bandera-Regimes bezeichnet, Staatsterrorismus zu betreiben. Man verhandelt nicht mit Terroristen und reagiert auf deren Aktionen mit Vergeltung. Und jeder Terrorakt hat seine Geldgeber. Momentan sind das die Staatsoberhäupter westlicher, vorwiegend europäischer Länder.“ Daran schließt sich die kaum verhüllte Warnung an, dass Politiker der Unterstützerstaaten, die mit dem Zug nach Kiew fahren, zum Ziel von Angriffen werden können: „Sie reisen oft mit dem Zug nach Kiew…“
Selenskij möchte mit der Aktion angeblich den Kreml zwingen, den Krieg zu beenden, macht aber dazu keine Angebote. Die Drohung kommt sicher auch zu der Zeit, in der Kiew dringend weitere Milliarden benötigt, um den Staat und den Krieg aufrechtzuerhalten. Der Präsident drängt die Rada, nun endlich die Gesetze auf den Weg zu bringen, die von der EU gefordert werden, um die in Aussicht gestellten 30 Milliarden Euro zu erhalten. Aber es sind zusätzlich noch für die zweite Hälfte des Jahres 27 Milliarden Dollar erforderlich, um das Militär am Laufen zu halten, etwa um die Gehälter zu zahlen oder Waffen zu kaufen: „Die Beschlüsse, die erforderlich sind, um 30 Milliarden Dollar für die Ukraine zu sichern, müssen verabschiedet werden. Was den anderen Teil des Haushaltsdefizits betrifft – die zusätzlichen 27 Milliarden Dollar, die für das Verteidigungsministerium benötigt werden –, führen wir auf allen Ebenen Gespräche mit unseren Partnern.“
Selenskij führt nicht nur Gespräche, um über die bewilligten 90 Milliarden für 2026 und 2027 weitere Milliarden von Deutschland und anderen Ländern zu erhalten, er dürfte mit seiner Drohung, den russischen Luftraum zu schließen, auch damit rechnen, dass Moskau eskaliert und Kiew so die Unterstützerstaaten besser unter Druck stellen kann, mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das wäre ein sehr riskantes Spiel, aber es geht gerade um das Überleben der Selenskij-Regierung. Und weil die EU weiter alternativlos auf ukrainischen Sieg bzw. Schwächung Russlands setzt, bleibt sie erpressbar – auch wenn das nicht nur der Bundesregierung innenpolitisch schweren Schaden zufügen würde.
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MH17 läßt grüßen. Wer braucht schon Beweise, wenn es reicht, Behauptungen oft genug zu wiederholen.
Medwedew hat natürlich recht. Was wäre hier wohl los, wenn der Donbas Raketen und Drohnen in „die Tiefen des europäischen Raumes“ schiessen würde?
Wie man es auch dreht und wendet: es ist eine Terrordrohung, von der ein ukrainischer Minister behauptet, es handele sich um “ ihr unveräußerliches Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta“. Aber man hat ja bereits Erfahrung darin, sich gegen Zivilflugzeuge zu „verteidigen.“
https://news.antiwar.com/2026/09/01/zelensky-warns-safe-days-are-over-for-civilian-aircraft-in-russian-airspace-as-he-vows-to-escalate-drone-attacks/
Elendski treibt es auf die Spitze. Er opfert sein Land und dessen Bewohner für die Ineressen
der westlichen Geldmafia. Russland wird immer härter auf diesen Terrorismus reagieren.
Wenn Deutschland mit gelieferten Drohnen an einem Abschuß eines Passagierflugzeuges
mit mehreren hundert Toten beteiligt ist, dann werden wir entgültig zu einem Ziel der Haselnuss-
bäumchen. Darauf scheinen unsere Regierenden gerade zielstrebig hin zu arbeiten. Die Ammis
lachen sich ins Fäustchen. Sie verdienen sich goldene Nasen und bekommen keinen Schuß ab.
Die Kreml-Führung besteht nur noch aus lächerlichen Figuren, die an den Strippen der Oligarchen hängt
Bis heute faselt Putin von Terrorismus, leugnet einfach, dass es sich um einen Krieg des gesamten Westens gegen Russland handelt.
Was die Russen von Putin halten, kann man in Leserbriefen, z.B. bei Topwar.ru, nachlesen.
Die russische „Elite“ mit Bankkonten, Immobilien, Jachten Kindern und Geliebten im Westen, steht einem militärischen Sieg im Wege. Sie sucht mittels Geheimverhandlungen, Bestechungen und Hinterzimmerdeals verzweifelt nach einem Ausweg, der ihr ihre dem russischen Volk geraubten Besitztümer rettet.
Stalin wusste um die zerstörerische Rolle dieser „Elite“ und hat sie gnadenlos physisch vernichtet.
Nur so konnte der Große Vaterländische Krieg gewonnen werden.
Das ist doch teutsche Traditionspflege.
Nach 87 Jahren wurde es auch Zeit und
1. September eignen sich prächtig zum Zurückschießen
An die MH 17 fühle ich mich nicht erinnert, eher an das Inserat der deutschen Botschaft in den USA vom 22. April 1915:
„HINWEIS! Reisende, die vorhaben, den Atlantik zu überqueren, werden daran erinnert, dass Deutschland und seine Alliierten und Großbritannien und seine Alliierten sich im Kriegszustand befinden; dass das Kriegsgebiet auch die Gewässer rings um die Britischen Inseln umfasst; dass in Übereinstimmung mit der formellen Bekanntgabe der Kaiserlichen Deutschen Regierung alle Schiffe, die die Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten führen, Gefahr laufen, in diesen Gewässern zerstört zu werden, und dass Reisende, die im Kriegsgebiet auf Schiffen aus Großbritannien oder seiner Verbündeten reisen, dies auf eigene Gefahr tun. KAISERLICHE DEUTSCHE BOTSCHAFT, WASHINGTON D. C., 22. April 1915.“
Die Lusitania fuhr dennoch offiziell als Passagierschiff und führte im Auftrag der Royal Navy den Transport kriegswichtiger Güter aus den USA nach GB durch. „Unmittelbar vor der Versenkung der Lusitania fragte der britische Außenminister Edward Grey am Morgen des 7. Mai (am Tag der Versenkung der Lusitania) den nach England gesandten Berater des US-Präsidenten, Oberst House: „Was wird Amerika tun, wenn die Deutschen einen Ozeandampfer mit Amerikanern an Bord versenken?“ House antwortete sinngemäß, dass dann die USA in den Krieg eintreten würden.““
Aber nicht unmittelbar, sondern erst zwei Jahre nach der Versenkung der Lusitania gab die US-Regierung ihre „Neutralität“ im I. WK auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lusitania_(Schiff,_1907)
Wie würden Russland, China, Nordkorea und Belarus auf den Abschuss von Passagierflugzeugen über russischem Territorium reagieren, wenn unter den Passagieren ihre Bürger zu Tode kämen? Selensky geht offenbar davon aus, dass ihm dabei nichts passieren wird …., weil er genau zu diesem Zeitpunkt im freundlich gesinnten Ausland sein könnte?
Selenski wollte das nicht sein, aber er ist zu eine Putsch-Folgeregierung geworden, der rechtliche Maßstäbe einfach nur hinderlich sind.
Im Westen wird sich so mancher denken „recht so!“. Ansonsten auf der Welt wohl eher großes Kopfschütteln.
https://www.google.com/search?q=Was+sagt+das+v%C3%B6lkerrecht%2C+wie+viel+R%C3%BCcksicht+das+Milit%C3%A4r+im+Kriewgsfall+auf+die+Zivilbev%C3%B6lkerung+nehmen+muss%3F
Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert (Montag, der 31.08.2026):
Das Militär fährt in einem zivilen Kraftfahrzeug (Undercover-Einheit) in das Balata-Flüchtlingslager, östlich von Nablus und nimmt einen Palästinenser fest. Das Militär nimmt einen Palästinenser westlich von Nablus fest. Das Militär nimmt in der Altstadt von Hebron einen Palästinenser fest. Das Militär begibt sich nach Sinjil. Das Militär begibt sich in das Aqaba Jabr-Flüchtlingslager, südlich von Jericho und es gibt Zusammenstösse (keine Verletzten).Das Militär zerstört in Birzeit, nördlich von Ramallah zwei Wohngebäude wegen fehlender Baugenehmigung. Und fährt mit Bulldozern nach Nablus (Al-Taawun Gegend) um ebenfalls Wohngebäude zu zerstören.
Die Siedler begeben sich nach Qusra und stehlen aus dem Wohngebäude eines Palästinensers das Eigentum und die Möbel (es waren dann sechzig bis siebzig Siedler vor Ort, am Samstag). Die Siedler stehlen in Burqa, östlich von Ramallah die Schafe. Die Siedler greifen in Burqa, östlich von Ramallah in und verletzen ein palästinensisches Ehepaar. Die Siedler stehlen südöstlich von Betlehem (Abu Najim und Khalayel al-Louz Gegenden) die Tore die von den palästinensischen Landbesitzern an den Zufahrten der Ländereien angebracht wurden. Die Siedler lassen in al-Minya, südlich von Betlehem ihre Schafe auf das Land der Palästinenser (die Zuhause werden angegriffen, Eigentum gestohlen, das Bewässerungsnetzwerk und die Bäume und Anbauprodukte zerstört). Die Siedler greifen in Burqa, östlich von Ramallah an und schlagen eine Palästinenserin (Fatima Muqattam) und ihren Mann (Wajih Hamdan) mit Stöcken und Steinen und sprühen ihrem 10-jährigen Sohn mit Pfefferspray ins Gesicht. Die Siedler stehlen ihnen einige Schafe und Fr. Muqattam wird mit einer schweren Kopfverletzung und einem blauen Auge in das Krankenhaus eingeliefert. Die Siedler haben in einem Zuhause die Einrichtung zerstört und die Frauen und Kinder angegriffen. Die Siedler und das Militär nehmen in der Altstadt von Hebron einem Palästinenser sein Wohngebäude. Es werden im Süden des Libanon die Wohngebäude zerstört und es gibt Luftangriffe.
Zu dem was in Gaza passiert:
Es werden zwei Fischer vor der Küste von Gaza-Stadt durch Beschuss ihrer Boote von einem Kriegsschiff schwer verletzt (fünf Verletzte). Bei einem Luftangriff auf eine Menschengruppe in Gaza-Stadt (Stadtpark) werden mindestens zwei Menschen getötet (Omar Al-Sarraj und Assem Khaled Tawfiq) und mehrere verletzt. Das Militär verübt im Tal Al-Hawa-Viertel, südwestlich von Gaza-Stadt einen Luftangriff auf ein Kraftfahrzeug. Es werden Baraa Ayman Al-Roubi, Moamen Saeed Al-Hawari, und Talal Badawi getötet und mehrere verletzt.
Die Menschen stehen mit leeren Töpfen in den Gemeinschaftsküchen an. Die Kinder schleppen ihre Behälter mit Wasser. Es wird Taim Saed Mahmoud Hamdan, 3 Jahre bei einem Luftangriff auf eine Gruppe von Menschen, die in Deir al_Balah hinter der Al-Banna Bäckerei steht, verletzt und stirbt (Sonntag). Die Trümmer und Reste von Getöteten werden von Unternehmen entfernt und bezahlt wird dies vom Board of Peace. Das Militär wirft östlich vom Al-Tuffah-Viertel in Gaza-Stadt einen Sprengörper ab. Die Wohngebäude werden zerstört.
Seit dem Waffenstillstand im Oktober letzten Jahres wurden mehr als 1.320 Palästinenser getötet, und 4.385 Palästienser verletzt. Es wurden in einer Woche sechzehn Menschen getötet und fünfundneunzig Menschen verletzt oder verstümmelt.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Über den Völkermord sprechen.