
Welche Rolle der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, ehemaliger Regierungschef und Präsident, wirklich spielt, ist nicht klar. Offenbar soll er Drohungen und Warnungen äußern, die man im Kreml vermeidet. Dass er sich zur Beschuldigung Russlands seitens der Bundesregierung, verantwortlich für den versuchten Drohnenangriff auf dem Leipziger Flughafen zu sein, zu Wort meldet, war zu erwarten. Es gebe keine Beweise, der Sabotageakt sei erfunden, die deutsche Führung russlandfeindlich, schreibt er. Die Drohung: Deutschland verdiene „einen direkten Angriff auf alle deutschen Produktionsstätten für militärische Ausrüstung der Bandera-Clique. Und möglicherweise auch auf andere Orte in Berlin.“
Angesichts dessen, was Medwedew schon alles angedroht hat, wird man auch diese Drohung nicht ernst nehmen. Sie ist wahrscheinlich auch eher an die Russen gerichtet. Man spielt den starken Mann, wie das auch die deutschen Minister getan haben, ohne wirklich auf gefährliche Weise zu eskalieren. Warum diese ausgerechnet den 1. September zur Verlautbarung gewählt haben, dürfte auch mit der Wahl in Sachsen-Anhalt zu tun haben. Allerdings war am Dienstag auch der Antikriegstag anlässlich des deutschen Überfalls auf Polen am 1. September 1939 und damit des Beginns des Zweiten Weltkriegs.
Medwedew nimmt aber auch die Drohung des ukrainischen Präsidenten Selenskij auf, dass die ruhigen Tage des russischen Luftraums vorüber seien und dieser geschlossen werden müsse. Selenskij drohte am Dienstag, wahrscheinlich nicht von ungefähr parallel zur Beschuldigung Russlands durch die Bundesregierung, nicht direkt Angriffe auf Zivilflugzeuge und damit zivile Opfer an, wohl aber, dass sie zum Kollateralschaden werden können. Ausdrücklich warnte er auch „unsere Partner“, dass die „sicheren Tage des russischen Luftraums“ vorbei seien. Moskau und Kiew befinden sich in einer Eskalationsdynamik in der Ausweitung der Drohnen- und Raketenangriffe. Nach den ukrainischen Angriffen auf russische Waren- und Logistikzentren etwa des Online-Händlers Wildberries, griffen die russischen Truppen dieselben Ziele in der Ukraine an und forcierten die Drohnen- und Raketenangriffe auf Kiew und andere Städte. Zur Raketenabwehr fehlen Kiew die Drohnen, die zunehmen mit Düsenantrieben ausgestatteten Shahed/Geran-Drohnen fliegen noch zu schnell für die Drohnenabwehr. Selenskij reagiert darauf und muss damit rechnen, dass natürlich auch die andere Seite eskalieren wird:
„Heute möchten wir jede Fluggesellschaft, die den russischen Luftraum nutzt, jeden Versicherer und jeden, der weiterhin die wichtigsten russischen Flughäfen nutzt, warnen: Der russische Luftraum wird zunehmend unsicher. Die Ukraine stellt keine Bedrohung für die Zivilluftfahrt als solche dar – kein einziges Zivilflugzeug. Es wird einfach Drohnen am russischen Himmel in einem Ausmaß geben, das berücksichtigt werden muss. Obwohl die russischen Behörden die Bevölkerung nicht angemessen darüber informieren, wird der russische Luftraum faktisch geschlossen – der von Russland begonnene Krieg schließt seinen Luftraum.“ Und Selenskij schließt: „Ein von Drohnen überfluteter Luftraum ist kein Ort für die Zivilluftfahrt.“
Schon bislang sind täglich Hunderte von Drohnen im ukrainischen Luftraum und ebenso viele im russischen Luftraum unterwegs gewesen. Man weiß auch von dem Plan „M&Ms“, den der von Selenskij als Verteidigungsminister geschasste Fedorov im Juli ausführen wollte. Er wollte mehrmals nachts mindestens tausend KI-gesteuerte autonome Drohnen auf Flughäfen in und um Moskau fliegen lassen, um diese für einige Zeit lahmzulegen. Das sollte die Eliten verärgern, die dann Druck auf Putin ausüben würden, so die Idee, den Krieg zu beenden. Russische Flughäfen wurden wegen Drohnen schon des Öfteren vorübergehend geschlossen. Angeblich hatte Selenskij Bedenken, wenn ein Zivilflugzeug beschädigt oder Zivilisten getötet würde. Nach dem Fortgang von Fedorov, der mit Alex Karp von Palantir eine Rüstungsfirma gründen will und mittlerweile Berater von italienischen, französischen und amerikanischen wurde, war der Plan eingeschlafen, der jetzt offenbar wieder zum Leben erweckt werden soll. Wenn man alle vorher warnt, im russischen Luftraum zu fliegen, so anscheinend Idee, ist jeder selbst schuld, der die Warnung nicht beachtet, wenn Schaden oder Tote entstehen.
Der ukrainische Infrastrukturminister Mykola Kalaschnyk hat den Generalsekretär der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO), Juan Carlos Salazar Gomez, aufgefordert, zivile Flüge für ICAO-Mitgliederüber Russland zu verbieten. In einem von ZN.ua veröffentlichten Brief an diesen schrieb er: „Die Ukraine, die ihr unveräußerliches Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta ausübt, sieht sich gezwungen, angemessen auf russische terroristische Luftangriffe zu reagieren. Wir gehen davon aus, dass die Anwesenheit ziviler Flugzeuge im russischen Luftraum angesichts der von der Russischen Föderation provozierten Eskalation besonders hohe Risiken birgt. Daher betrachten wir es als unsere rechtliche und humanitäre Pflicht, diese unparteiische Warnung vor der genannten Gefahr auszusprechen.“
So wie Selenskij es formuliert, handelt es sich um eine Erpressung nicht nur von russischen Behörden und Flugunternehmen, sondern auch von allen Flugunternehmen und Passagieren in Russland und um die Akzeptanz von Toten und Verletzten. Handelt es sich um autonome Drohnen, so haben diese keine hundertprozentige Zielgenauigkeit, zumal die Technik noch nicht ausgereift ist. Bei Tausenden von Drohnen sind Fehler zu erwarten. Offen ließ Selenskij, ob die Drohnen nur den Flugverkehr stören sollen, was auch zu Unfällen führen kann, oder ob es sich um Kamikaze-Drohnen handelt, die auch angreifen sollen.
Medwedew reagierte auf gleicher Ebene: „Was die Drohungen dieses Wahnsinnigen gegen die zivile Luftfahrt im russischen Luftraum betrifft: Der Staatschef hat sie bereits als Versuch des Bandera-Regimes bezeichnet, Staatsterrorismus zu betreiben. Man verhandelt nicht mit Terroristen und reagiert auf deren Aktionen mit Vergeltung. Und jeder Terrorakt hat seine Geldgeber. Momentan sind das die Staatsoberhäupter westlicher, vorwiegend europäischer Länder.“ Daran schließt sich die kaum verhüllte Warnung an, dass Politiker der Unterstützerstaaten, die mit dem Zug nach Kiew fahren, zum Ziel von Angriffen werden können: „Sie reisen oft mit dem Zug nach Kiew…“
Selenskij möchte mit der Aktion angeblich den Kreml zwingen, den Krieg zu beenden, macht aber dazu keine Angebote. Die Drohung kommt sicher auch zu der Zeit, in der Kiew dringend weitere Milliarden benötigt, um den Staat und den Krieg aufrechtzuerhalten. Der Präsident drängt die Rada, nun endlich die Gesetze auf den Weg zu bringen, die von der EU gefordert werden, um die in Aussicht gestellten 30 Milliarden Euro zu erhalten. Aber es sind zusätzlich noch für die zweite Hälfte des Jahres 27 Milliarden Dollar erforderlich, um das Militär am Laufen zu halten, etwa um die Gehälter zu zahlen oder Waffen zu kaufen: „Die Beschlüsse, die erforderlich sind, um 30 Milliarden Dollar für die Ukraine zu sichern, müssen verabschiedet werden. Was den anderen Teil des Haushaltsdefizits betrifft – die zusätzlichen 27 Milliarden Dollar, die für das Verteidigungsministerium benötigt werden –, führen wir auf allen Ebenen Gespräche mit unseren Partnern.“
Selenskij führt nicht nur Gespräche, um über die bewilligten 90 Milliarden für 2026 und 2027 weitere Milliarden von Deutschland und anderen Ländern zu erhalten, er dürfte mit seiner Drohung, den russischen Luftraum zu schließen, auch damit rechnen, dass Moskau eskaliert und Kiew so die Unterstützerstaaten besser unter Druck stellen kann, mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das wäre ein sehr riskantes Spiel, aber es geht gerade um das Überleben der Selenskij-Regierung. Und weil die EU weiter alternativlos auf ukrainischen Sieg bzw. Schwächung Russlands setzt, bleibt sie erpressbar – auch wenn das nicht nur der Bundesregierung innenpolitisch schweren Schaden zufügen würde.
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MH17 läßt grüßen. Wer braucht schon Beweise, wenn es reicht, Behauptungen oft genug zu wiederholen.
Medwedew hat natürlich recht. Was wäre hier wohl los, wenn der Donbas Raketen und Drohnen in „die Tiefen des europäischen Raumes“ schiessen würde?
Klar doch, auch Stalin-Fans sollten ihre Meinung – ungestört – sagen dürfen.
Das ist dann die „Meinungsfreiheit“, wie man sie hier versteht.
Nee, das ist die Meinungsfreiheit, wie in der Ukraine. Dort ist Freiheit pur, sowie in den USA. Freiheit….umgeben von Mauern und Zäunen. Wer versucht zu fliehen, wird erschossen. Aber hey: Stalin war voll schrecklich, sagen die westlichen Erzählungen.
Wie man es auch dreht und wendet: es ist eine Terrordrohung, von der ein ukrainischer Minister behauptet, es handele sich um “ ihr unveräußerliches Recht auf Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der UN-Charta“. Aber man hat ja bereits Erfahrung darin, sich gegen Zivilflugzeuge zu „verteidigen.“
https://news.antiwar.com/2026/09/01/zelensky-warns-safe-days-are-over-for-civilian-aircraft-in-russian-airspace-as-he-vows-to-escalate-drone-attacks/
Diese Drohung erinnert an die angebliche „Selbstverteidigung“ der Israelis im Gaza – und wenn es passiert, was dann? Die Russen sind nicht die Israelis, gibt es dann Retourkutschen gegen uns Werteeuropäer? Und falls ja, machen die Russen dann die „Drecksarbeit“ für uns?
Elendski treibt es auf die Spitze. Er opfert sein Land und dessen Bewohner für die Ineressen
der westlichen Geldmafia. Russland wird immer härter auf diesen Terrorismus reagieren.
Wenn Deutschland mit gelieferten Drohnen an einem Abschuß eines Passagierflugzeuges
mit mehreren hundert Toten beteiligt ist, dann werden wir entgültig zu einem Ziel der Haselnuss-
bäumchen. Darauf scheinen unsere Regierenden gerade zielstrebig hin zu arbeiten. Die Ammis
lachen sich ins Fäustchen. Sie verdienen sich goldene Nasen und bekommen keinen Schuß ab.
Selenskijs letzes Aufgebot vor seinem Untergang ist Terror gegen Zivilisten.
Wer denkt der Westen würde das kritisieren der irrt sich.
GUR und SBU liefern sich bereits Feuergefechte auf offener Straße.
BND soll wegen der Drohne in Leipzig jetzt Zieldaten an die Ukraine liefern.
Ich vermute er tut das schon längst und die Drohne wird nun als Vorwand genutzt.
Freuding sieht wohl indirekt die baldige Niederlage der Ukraine oder wie soll man diesen Bericht deuten?
https://www.n-tv.de/politik/Heeresinspekteur-haelt-wegen-Russland-anderen-Modus-fuer-noetig-id31263892.html
Die Kreml-Führung besteht nur noch aus lächerlichen Figuren, die an den Strippen der Oligarchen hängt
Bis heute faselt Putin von Terrorismus, leugnet einfach, dass es sich um einen Krieg des gesamten Westens gegen Russland handelt.
Was die Russen von Putin halten, kann man in Leserbriefen, z.B. bei Topwar.ru, nachlesen.
Die russische „Elite“ mit Bankkonten, Immobilien, Jachten Kindern und Geliebten im Westen, steht einem militärischen Sieg im Wege. Sie sucht mittels Geheimverhandlungen, Bestechungen und Hinterzimmerdeals verzweifelt nach einem Ausweg, der ihr ihre dem russischen Volk geraubten Besitztümer rettet.
Stalin wusste um die zerstörerische Rolle dieser „Elite“ und hat sie gnadenlos physisch vernichtet.
Nur so konnte der Große Vaterländische Krieg gewonnen werden.
@harakiri
vor einigen Jahren hat Russland ein Gesetz erlassen, das es allen Regierungsvertretern und auch allen Parlamentariern verbietet, Konten im Ausland zu unterhalten. und nicht nur Konten…….
Wer soll das konkret sein? Namen bitte. Und auf welche Weise steht diese „Elite“ dem Sieg im Wege? Haben diese Leute mit Bankkonten, Immobilien, Jachten und Kindern im Westen irgendwas zu entscheiden?
Ich glaube schon.
https://meduza.io/episodes/2025/06/06/doch-putina-zhivet-v-parizhe-i-rabotaet-v-galeree-chto-izvestno-o-zhizni-elizavety-krivonogih-vo-frantsii
Es sind Gerüchte, dass es angeblich Putins Tochter sei und es sind auch Gerüchte, dass diese Frau angeblich in Frankreich lebt. Meduza ist ein Gerüchte- und Fakenewsportal und keine verlässliche Quelle.
Das ist doch teutsche Traditionspflege.
Nach 87 Jahren wurde es auch Zeit und
1. September eignen sich prächtig zum Zurückschießen
An die MH 17 fühle ich mich nicht erinnert, eher an das Inserat der deutschen Botschaft in den USA vom 22. April 1915:
„HINWEIS! Reisende, die vorhaben, den Atlantik zu überqueren, werden daran erinnert, dass Deutschland und seine Alliierten und Großbritannien und seine Alliierten sich im Kriegszustand befinden; dass das Kriegsgebiet auch die Gewässer rings um die Britischen Inseln umfasst; dass in Übereinstimmung mit der formellen Bekanntgabe der Kaiserlichen Deutschen Regierung alle Schiffe, die die Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten führen, Gefahr laufen, in diesen Gewässern zerstört zu werden, und dass Reisende, die im Kriegsgebiet auf Schiffen aus Großbritannien oder seiner Verbündeten reisen, dies auf eigene Gefahr tun. KAISERLICHE DEUTSCHE BOTSCHAFT, WASHINGTON D. C., 22. April 1915.“
Die Lusitania fuhr dennoch offiziell als Passagierschiff und führte im Auftrag der Royal Navy den Transport kriegswichtiger Güter aus den USA nach GB durch. „Unmittelbar vor der Versenkung der Lusitania fragte der britische Außenminister Edward Grey am Morgen des 7. Mai (am Tag der Versenkung der Lusitania) den nach England gesandten Berater des US-Präsidenten, Oberst House: „Was wird Amerika tun, wenn die Deutschen einen Ozeandampfer mit Amerikanern an Bord versenken?“ House antwortete sinngemäß, dass dann die USA in den Krieg eintreten würden.““
Aber nicht unmittelbar, sondern erst zwei Jahre nach der Versenkung der Lusitania gab die US-Regierung ihre „Neutralität“ im I. WK auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lusitania_(Schiff,_1907)
Wie würden Russland, China, Nordkorea und Belarus auf den Abschuss von Passagierflugzeugen über russischem Territorium reagieren, wenn unter den Passagieren ihre Bürger zu Tode kämen? Selensky geht offenbar davon aus, dass ihm dabei nichts passieren wird …., weil er genau zu diesem Zeitpunkt im freundlich gesinnten Ausland sein könnte?
@Dagmar Brandt
Auch im Jahr 2026 sind schätzungsweise 1.600 bis 2.000 deutsche Unternehmen in Russland aktiv.
Wie würden Merz, Wadephul, Pistorius, von der Lexen reagieren, sollte die Ukraine ein flugzeug mit deutschen Passagieren abschiessen?
Und wie würden die USA reagieren, sollte die Ukraine ein flugzeug mit US-Passagieren abschiessen?
@
Von der deutschen Regierzng und der EU-Leyen dürften sie wohl keine Hilfe erwarten da Merz und Wadephul Ruhm der Ukraine rufen und uns in den Krieg führen und fast alle Deutschen laufen mit statt NEIN zu sagen.
Daher wird es so kommen wie es kommen muss!
„Wie würden Merz, Wadephul, Pistorius, von der Leyen reagieren, sollte die Ukraine ein Flugzeug mit deutschen Passagieren abschiessen?“
Zumindest würden sie es den Russen anlasten, denn ganz verschweigen könnten sie es ja nicht.
„Und wie würden die USA reagieren, sollte die Ukraine ein flugzeug mit US-Passagieren abschiessen?“
Fraglich; das käme wohl auf den derzeitigen Gemütszustand Trumps an. Im Idealfall würden sie Russland zeigen, wie mit der Ukraine umzugehen ist. Ideal deshalb, weil den EU-Kriegern die Aussichtslosigkeit weiterer Unterstützung der Ukraine vor Augen geführt würde…
Selenski wollte das nicht sein, aber er ist zu eine Putsch-Folgeregierung geworden, der rechtliche Maßstäbe einfach nur hinderlich sind.
Im Westen wird sich so mancher denken „recht so!“. Ansonsten auf der Welt wohl eher großes Kopfschütteln.
https://www.google.com/search?q=Was+sagt+das+v%C3%B6lkerrecht%2C+wie+viel+R%C3%BCcksicht+das+Milit%C3%A4r+im+Kriewgsfall+auf+die+Zivilbev%C3%B6lkerung+nehmen+muss%3F
Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert (Montag, der 31.08.2026):
Das Militär fährt in einem zivilen Kraftfahrzeug (Undercover-Einheit) in das Balata-Flüchtlingslager, östlich von Nablus und nimmt einen Palästinenser fest. Das Militär nimmt einen Palästinenser westlich von Nablus fest. Das Militär nimmt in der Altstadt von Hebron einen Palästinenser fest. Das Militär begibt sich nach Sinjil. Das Militär begibt sich in das Aqaba Jabr-Flüchtlingslager, südlich von Jericho und es gibt Zusammenstösse (keine Verletzten).Das Militär zerstört in Birzeit, nördlich von Ramallah zwei Wohngebäude wegen fehlender Baugenehmigung. Und fährt mit Bulldozern nach Nablus (Al-Taawun Gegend) um ebenfalls Wohngebäude zu zerstören.
Die Siedler begeben sich nach Qusra und stehlen aus dem Wohngebäude eines Palästinensers das Eigentum und die Möbel (es waren dann sechzig bis siebzig Siedler vor Ort, am Samstag). Die Siedler stehlen in Burqa, östlich von Ramallah die Schafe. Die Siedler greifen in Burqa, östlich von Ramallah in und verletzen ein palästinensisches Ehepaar. Die Siedler stehlen südöstlich von Betlehem (Abu Najim und Khalayel al-Louz Gegenden) die Tore die von den palästinensischen Landbesitzern an den Zufahrten der Ländereien angebracht wurden. Die Siedler lassen in al-Minya, südlich von Betlehem ihre Schafe auf das Land der Palästinenser (die Zuhause werden angegriffen, Eigentum gestohlen, das Bewässerungsnetzwerk und die Bäume und Anbauprodukte zerstört). Die Siedler greifen in Burqa, östlich von Ramallah an und schlagen eine Palästinenserin (Fatima Muqattam) und ihren Mann (Wajih Hamdan) mit Stöcken und Steinen und sprühen ihrem 10-jährigen Sohn mit Pfefferspray ins Gesicht. Die Siedler stehlen ihnen einige Schafe und Fr. Muqattam wird mit einer schweren Kopfverletzung und einem blauen Auge in das Krankenhaus eingeliefert. Die Siedler haben in einem Zuhause die Einrichtung zerstört und die Frauen und Kinder angegriffen. Die Siedler und das Militär nehmen in der Altstadt von Hebron einem Palästinenser sein Wohngebäude. Es werden im Süden des Libanon die Wohngebäude zerstört und es gibt Luftangriffe.
Zu dem was in Gaza passiert:
Es werden zwei Fischer vor der Küste von Gaza-Stadt durch Beschuss ihrer Boote von einem Kriegsschiff schwer verletzt (fünf Verletzte). Bei einem Luftangriff auf eine Menschengruppe in Gaza-Stadt (Stadtpark) werden mindestens zwei Menschen getötet (Omar Al-Sarraj und Assem Khaled Tawfiq) und mehrere verletzt. Das Militär verübt im Tal Al-Hawa-Viertel, südwestlich von Gaza-Stadt einen Luftangriff auf ein Kraftfahrzeug. Es werden Baraa Ayman Al-Roubi, Moamen Saeed Al-Hawari, und Talal Badawi getötet und mehrere verletzt.
Die Menschen stehen mit leeren Töpfen in den Gemeinschaftsküchen an. Die Kinder schleppen ihre Behälter mit Wasser. Es wird Taim Saed Mahmoud Hamdan, 3 Jahre bei einem Luftangriff auf eine Gruppe von Menschen, die in Deir al_Balah hinter der Al-Banna Bäckerei steht, verletzt und stirbt (Sonntag). Die Trümmer und Reste von Getöteten werden von Unternehmen entfernt und bezahlt wird dies vom Board of Peace. Das Militär wirft östlich vom Al-Tuffah-Viertel in Gaza-Stadt einen Sprengörper ab. Die Wohngebäude werden zerstört.
Seit dem Waffenstillstand im Oktober letzten Jahres wurden mehr als 1.320 Palästinenser getötet, und 4.385 Palästienser verletzt. Es wurden in einer Woche sechzehn Menschen getötet und fünfundneunzig Menschen verletzt oder verstümmelt.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Über den Völkermord sprechen.
Das ist doch gute alte teutsche Tradition
und bietet sich doch geradezu an : am 1. September zurückzuschießen, vorerst
nur verbal.
WER MODERIERT DENN DA ? HERR RÖTZER ? EIN PROGRAMM ? HAT DAS WAS MIT MODER ZU TUN ? AUF ALLE FÄLLE IST DAS ERGEBNIS DER MODE-
RATION FÜR OVERTON EIN DESASTER. ERINNERT AN WINSTON SMITH, DER IM AUFTRAG DES GROSSEN BRUDERS DAS UNERWÜNSCHTE KORRIGIERTE UND VERSCHWINDEN LIESS
Schreiben Sie doch einfach das immergleiche langatmige Traktat über „Palästina“ unter jeden Artikel, damit kommen Sie zuverlässig durch.
danke. Mir ging es heute morgen auch wieder so. Ein harmloser Beitrag verschwand kommentarlos im Nirwana. Wenn das hier so weiter geht, kann man sich Kommentare bald komplett sparen. So ähnlich fing es bei Heise auch an. Nur wurde da gleich komplett gesperrt. Das Ergebnis ist das gleiche.
Die Russen möchten jetzt einen Weg gefunden haben, um Starlink zu jammen.
Die „autonomen Drohnen“ könnten Probleme mit der Navigation und Zielauffassung bekommen. Offiziell hat
Elon Musk die militärische Verwendung von Starlink über der Ukraine zwar untersagt, gab aber an, gegen Hacks von Starlink nichts unternehmen zu können.
Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo in der „cloud“ zum freien Download.
Man muss mit den Drohnen auch erst in
Flughafenähe vordringen. Wenn die Drohnen auf 10 000 m müssen um Verkehrsmaschinen zu gefährden, ist der Akku bei 5000 m schon alle. Leipzig beweist ….hust…..
Außderm wollen die Russen vorgestern 1047 Drohnen beim Einflug ins Hinterland abgeschossen haben. Wenn die den Score drei Wochen halten, wird’s luftig in ukrainischen Hangars.
Nachschub kommt nicht. Die Drohnenfabriken der Ukraine verraten sich durch Rauchsäulen, etwa 300 Lokomotiven sollen in Lokschuppen und auf Strecke zerstört worden sein und die Schwarzmeerhäfen der Ukraine fährt kein Käpt’n mehr an, der noch halbwegs bei Trost ist.
Das ganze Zeug, was der Selenki im Westen bestellen möchte, muss auch ankommen.
Ohne Arme, keine Kekse !
Dropke: Das ganze Zeug, was die Ukraine bestellt, wird vermutlich mit den Antonnows
vom Flughafen Leipzig aus dort hin geschafft. Drohnen sind ja leicht und in Einzelteilen
können sicherlich ein paar Tausend pro Flug transportiert werden. Möglicher Weise haben
unsere schlauen False Fake – Konstrukteure mit ihrer Drohnenaktion den Russen den Wink
mit der Zaunlatte gezeigt. Mal sehen, wann die erste Antonnow mit einer richtigen Waffe
vom Himmel geholt wird. Das Zusammenbauen der Drohnen in Garagen und Mietwohnungen
in der Ukraine wird auch immer schwerer zu bewerkstelligen sein, da Russland weniger
Rücksicht nimmt und massiv auch diese als Ziele anvisiert. Der Wahnsinn nimmt immer
mehr Fahrt auf.
“ Offiziell hat
Elon Musk die militärische Verwendung von Starlink über der Ukraine zwar untersagt…..“
Den beiden Jungs hier würde im Notfall garantiert etwas dazu einfallen:
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/tech/palantir-alex-karp-investiert-in-ruestungsstart-up-von-ex-minister-fedorow-a-1f08df97-ca12-4d53-96ca-9708147b45d4
PS Gibt es da nicht eine Bestimmung (auch in der Ukraine), daß ehemalige Minister eine Karenzzeit haben, um geschäftlich in dem Bereich tätig sein zu dürfen, aus dem sie kommen?
Sollten jedenfalls chinesische Flugzeuge zerstört werden, dürfte dem russischen Einsatz taktischer Nuklearwaffen nichts mehr im Wege stehen.
Vor zwei Monaten hatte Selenski ja schon seine „40-Tage-Kampagne“ angekündigt. Und jetzt hat die Ukraine de facto keinen Zugang zum Meer mehr, 90% weniger Lagerkapazitäten, kaum noch Tankstellen und noch weniger Lokomotiven. Vom nun herrschenden Kiewer Dauertinitus nebst patriotischem Feuerwerk ganz zu schweigen.
Selenskij trifft keine Entscheidungen für das ukrainische Volk, für die Menschen seines Landes, nein, er trifft seine Entscheidungen nur für sich, höchstens noch im Sinne seiner Clique, die ihn mit an der Macht hält!
Das leidige ist, das er über die „Unterstützerstaaten“ die Macht des Schwachen hat; die Politik dieser Staaten, v.a. auch der unsere, ist so festgefahren, das das Wohl und Wehe der Regierungen von Selenskijs Kurs abhängt.
Hier scheint man zu glauben, das es die richtige Politik ist, die Ukraine in allen Belangen am Leben und damit kämpfend zu halten. Die grundsätzliche scheinbare Richtigkeit wird nicht in Frage gestellt, daher ist die Eskalationsdynamik von westlicher Seite auch nachvollziehbar, da bei jeder Steigerung das Wenige mehr schließlich irgendwann zum Erfolg führen muss.
Ob unsere Oligarchie nun wirklich Krieg WILL, kann ich nicht beurteilen.
In jedem Fall aber wollen sie rüsten und weiter Volksvermögen in den Rachen des Kapitals schaufeln, die negativen Konsequenzen für die Bevölkerung werden nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern ganz bewusst herbei geführt!
Aber selbst wenn sie den Krieg nicht wollen sollten, geht der Kurs in eine Richtung, die ihn herbei führen kann, ob gewollt oder ungewollt!
Das Fazit 🏁 lautet: „Das wäre ein sehr riskantes Spiel, aber es geht gerade um das Überleben der Selenskij-Regierung. Und weil die EU weiter alternativlos auf ukrainischen Sieg bzw. Schwächung Russlands setzt, bleibt sie erpressbar – auch wenn das nicht nur der Bundesregierung innenpolitisch schweren Schaden zufügen würde.“
Letzteres ist dieser Bundesregierung doch vollkommen egal. Seit wann interessiert diese neoliberal-konservativ-bürgerliche Bundesregierung das, was der Mehrheit und der Allgemeinheit in Deutschland nützt. Das ist aber nicht allein die Schuld dieser Regierung. Die Frage ist doch: Warum wählen 90 Prozent der Wählerinnen/Wähler Parteien und damit eine Regierung, die Politik für die oberen 10 Prozent macht und gegen die anderen 90 Prozent der Bevölkerung?
Das ist in den USA und vielen anderen Ländern nicht anders. Frage: Wie bringt man einen Schuhputzer, der ein paar Dollar am Tag verdient dazu, zu glauben, ein Multimilliardär wie Donald Trump und andere Plutokraten, die den eigenen Hals nicht voll kriegen, würden seine Interessen vertreten❓ Und die Antwort lautet: durch Propaganda und mediale Gehirnwäsche. Propaganda ist die gezielte Meinungsbeeinflussung durch einseitige oder manipulativ aufbereitete Informationen.
Ein schönes Beispiel liefern immer diese „wunderschönen“ Regierungsansprachen zu bestimmten Anlässen. Da heißt es dann: „Deutschland ist auf einem guten Weg. Gemeinsam haben wir in den letzten Jahren viel erreicht. Jetzt kommt es darauf an, diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen und uns nicht von denjenigen aufhalten zu lassen, die unsere Fortschritte infrage stellen.“
Manch einer könnte fragen, wo ist da die Propaganda?
1. Die eigene Regierung bzw. das eigene Land wird als „erfolgreich“ dargestellt, auch wenn es nicht den realen Tatsachen entspricht.
2. Das nationale „Wir“ schweißt zusammen und spaltet zugleich nach dem uralten Herrschaftsprinzip „divide et impera“ (teile/spalte und herrsche). Es gibt das Wir=Deutschland=Regierung auf der einen Seite und es gibt „andere“ Menschen.
3. Das Problem sind allenfalls diese „anderen“ Menschen und Kritiker, die das bestreiten, weil sie eine andere und damit nicht erfolgreiche Politik wollen.
4. Von diesen Abweichlern, Ketzern, Nörglern, Querdenkern, Nachdenkern, Nestbeschmutzern, Störenfrieden, Querulanten, Montagsdemonstranten, Miesmachern, Systemkritikern, Volksfeinden und Vaterlandsverrätern sollten „wir“ uns aber nicht aufhalten lassen.
Merke❗
Propaganda gibt es nicht nur in fernen und anderen Ländern,
sie kann das menschliche Denken auch im eigenen Land verändern.
Wer Manipulation und Gehirnwäsche nicht erkennt, verliert die klare Sicht,
und schadet sich selbst – doch er bemerkt es zu spät oder überhaupt nicht.
(Rainer Reimer, Reimstadt am Rhein, Reimland 2026)
Mich würde es nicht wundern, wenn Russland – wie im Wilden Westen – auf Selensky eine
aussetzen würde.
das wäre wahrscheinlich eine sinnvolle Maßnahme. Dann dürfte es sich nur noch um Tage handeln, bis das Drama endlich ein Ende hätte.
Das würde Selensky nur die nötige Zeit geben, ähnliches bezüglich Putin auf den Weg zu bringen bzw. dazu anzustacheln und – by the way – hierfür noch mehr finanzielle Beihilfen zu fordern.
Er wird sicher nicht ermordet werden.
So wie Gaddafi oder Hussein oder Bin Laden
oder andere Kunden des westlichen Wertesystems.
Nein, kein Märtyrer, das wäre zu perfekt.
Möge er ewig leben.
Anklage wegen Hochverrats und diverser
Kriegsverbrechen a la Krocus Mall.
Die Drohnenangriffe „der Ukraine“ auf Raffinerien möchte man zwar als legitim bezeichnen.
Das Illegitime daran ist allerdings,
dass es natürlich nur Drohnenangriffe „im Namen der Ukraine“ sind. De facto hat die Ukraine keine Logistik, kein Geld und keine Expertise dazu. Es sind Drohnenangriffe der NATO. Die NATO provoziert, fortwährend.
Deswegen kann man die hiesigen Narrative
auch nicht ernst nehmen. Und Russland hat
bereits jetzt wahrscheinlich völkerrechtlich gute Argumente, um das NATO Hinterland ohne Vorwarnung in Selbstverteidigung anzugreifen.
Die Krokus Mall Geschichte und einiges Andere haben mit Krieg allerdings rein gar nichts zu tun. Dafür gehört S. hinter Gittern. Vor allem, weil er nicht im Interesse der Ukrainer handelt…
So lange hier noch jemand das Märchen glaubt, die Ukraine würde „unsere Freiheit verteidigen“, kann der Machthaber Selenskij weiter sein Unwesen treiben und den Schwanz mit dem Dackel wedeln lassen. Das permanente Propaganda-Trommelfeuer der transatlantischen Lügenmedien (heute war wieder zu lesen, Dänemark hätte Informationen, dass Russland einen Anschlag in Deutschland planen würde, dann las man „ein Berater Putins würde das Existenzrecht Deutschlands aberkennen“ und noch weitere Stilblüten geistiger Insuffizienz, die nun wie Schimmelpilze aus dem deutschen Medienblätterwald sprießen) muss auf fruchtlosen Boden fallen. Wenn die merken, dass ihre dümmste aller dummen Propaganda-Offensiven nicht mehr Wirkung zeigt und sich die Bürger gegen die „Regierung“ stellen und dies auch deutlich zeigen, kann dieser Schwachsinn vielleicht noch gestoppt werden.
Sie müssen nur wissen, dass wir wissen, dass der Feind nicht in Moskau, sondern in Berlin, Brüssel und Washington sitzt. Und sie müssen wissen, dass wir anhand dieser Kenntnis nicht tatenlos zusehen werden oder womöglich noch kooperieren. Das müssen sie wissen, dass dies nicht eintreten wird.
@Hermes335
Ich denke, dass – bis auf einige wenige Naive – die meisten merken, dass die EU-Politiker und Medien keine Informationen bieten, sondern die Bürger auf einen Krieg gegen Russland aufhetzen, zumal die Propaganda der EU-Politiker zu übertrieben, ist um noch Ernst genommen zu werden
Was Selensky betrifft: Seine Tage scheinen gezählt zu sein.
Allein dieses Werbebild…. Da ist ikonografisch alles dabei, was sich der Kriegspropagandist wünscht:
Der anonyme Held, die Kiewer Wunderwaffe und der Hintergrund in den Farben der Ukraine….
Propaganda konnten die schon frueher. Nur holt einen die Wirklichkeit einen dann doch meistens ein…. hust hust hust
Sehe ich anders. Die westliche Propaganda ist extrem gut gemacht. Die Kunst besteht nämlich vor allem darin, es so zu machen, dass es von der großen Mehrheit der Menschen, an die sie gerichtet ist, nicht als Propaganda wahrgenommen wird. Und das gelingt im Westen immer noch. Und die Minderheit, die das erkannt hat, hat dann nicht nur die Propaganda gegen sich, sondern vor allem eben diese Mehrheit der Menschen, mit denen man dann im Alltag aber klarkommen muss. Auf Arbeit, in der Familie…
Ich stimme zu, dass die westliche Propaganda gut gemacht ist, angeblich gibt es ja hier ueberhaupt keine! 🙂
Da gibt es auch den eine noder anderen Witz dazu:
Zwei Flugpassagiere auf dem Flug Moskau-New York kommen miteinander ins Gespraech: ein Amerikaner und ein Russe. Man redet ueber allerlei, schliesslich fragt der Amerikaner den Russen, was er denn in den USA vorhabe. Der Russe antwortet: „Ich habe vor, die amerikanischen Propaganda-Methoden untersuchen“. Darauf der Amerikaner erstaunt: „Was fuer Propaganda?“ Darauf der Russe: „Genau!“
Merz will aus Deutschland eine zweite Ukraine machen und zerstört sein Land für die Interessen des US Kapitals. Auch wenn äußerlich wenig an Hitler erinnert, Merz ist viel länger, sind die Bundesfinanzen ähnlich wie ab 1933 auf Krieg gestellt. Am Flughafen Leibzig hat sich jetzt die Bundesregierung sogar schon einen „fliegenden Sender Gleiwitz-Vorfall“ gebastelt. Und nun tut man alles, damit Russland tatsächlich angreifen muss. Und das ist der Job von Selenski. Er soll Russland so lange terrorisieren bis Russland den strategischen Fehler begeht und auf ein Natoland feuert. aber eher verwandelt sich die Ukraine in einen Bombentrichter aus dem keine Drohne mehr aufsteigen kann als dass Russland dazu gebracht werden kann, aus Wut diesen strategischen Fehler zu begehen.