
Die deutschen katholischen und evangelischen Kirchenleitungen assistierten bei Hitlers Vernichtungsfeldzug gen Osten mit über 20 Millionen Opfern. – Wann werden sie endlich durch Taten ihre Reue unter Beweis stellen?
Die Spatzen pfeifen es förmlich von den Dächern der digitalen Bibliotheken. Wer bei Google im KI-Modus die Fragen „Welches ist bezogen auf die gesamte Geschichte der Vernichtungskrieg mit den meisten Opfern?“ und „War der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion ein Völkermord?“ eingibt, erhält bereits grundlegende Aussagen zum Stand der kritischen Geschichtsforschung.
Weiterführende Eingaben zum sogenannten deutschen „Russlandfeldzug“ hinsichtlich des Komplexes „Hungerplan und Wehrmacht“, betreffs der völkermörderischen Zielsetzungen im „Generalplan Ost“ oder zur juristischen Bewertung im Licht der UN-Völkermordkonvention münden in die Aussage: Es „qualifiziert die moderne Rechts- und Geschichtswissenschaft das deutsche Vorgehen in der UdSSR heute als eine Kaskade mehrerer, miteinander verflochtener Genozide“ (KI-Abfrage 17.06.2026).
Doch solch ein Übergang der fachwissenschaftlichen Forschungen in die von allen Menschen leicht aufrufbaren Informationssysteme ficht den deutschen Staat auch 85 Jahre nach den am 22. Juni 1941 ins Werk gesetzten Verbrechen wider die Menschheit nicht an. Die unter den Vorzeichen von Antislawismus und Herrenmenschentum durchgeführten Massenvernichtungen dürfen auf keinen Fall als Völkermordkomplex ins deutsche Geschichtsgedächtnis gelangen.
Die öffentliche Losung soll vielmehr auf allen Kanälen lauten: „Der Russe steht vor der Tür!“ Nur so nämlich kann man heute Billionen aus dem Volksvermögen umleiten in die Kassen der Kriegs- und Finanzindustrien einer reichen Minderheit. Derweil streicht der deutsche Staat, dieser selbsternannte Weltmeister der Geschichtsaufarbeitung, die Mittel für das gesellschaftliche Leben zusammen, um die Militärkomplexe des Todes zu mästen. Effektiver kann man den neuen – noch rüstungsfreundlicher gesinnten – Deutschnationalen und Völkischen – den Weg hin zu den Regierungsbänken wirklich nicht mehr bereiten.
Beim Völkermordkomplex des deutschen „Russlandfeldzuges“ mit mehr als 20 Millionen Opfern waren die beiden deutschen Großkirchen ab 1941 als ideologische und „pastorale“ Dienstleister kräftig beteiligt. Auch in dieser Sache erhält man bereits über KI-Abfragen bei Google einen durchaus brauchbaren ersten Überblick zur historischen Forschung. Wer die Abgründe des antibolschewistischen, antiasiatischen, antisemitischen und hitlerstaatstreuen Kriegskirchentums gründlicher erkunden möchte, findet im Anhang reichhaltige Lektürevorschläge (vgl. unten im Literaturverzeichnis die Internetpublikationen Q_2015 bis Q_2025b).
Die beiden deutschen Kirchenleitungen glauben aber heute, sie hätten inzwischen hinreichend Reue für ihre Schandtaten gezeigt. Doch wann sollte dies geschehen sein? Nach der geistlichen Assistenz im Rahmen des größten Genozidkomplexes (Q_2021e) der bisherigen Weltgeschichte hätten wir – gemäß der biblischen Vorstellung von Gerechtigkeit und Wiedergutmachung – einen kirchlichen Umkehrweg erwarten müssen, der die Nachkommen der Mordopfer des antislawistischen Rassenkrieges menschlich auch erreicht. Doch es kamen nur Papierdokumente, oft genug durchsetzt mit peinlichen apologetischen Anteilen. „Bloße Worte mehren nur den Schmerz!“
Und wo stehen nun die deutschen Kirchen in diesen Tagen? Sie bemühen sich redlich, der staatlichen Losung „Kriegstüchtigkeit“ einen guten Sinn abzugewinnen. Sie greifen jenen Geistern, die nur noch fragen, wann (nicht ob) der nächste große Krieg kommt, keineswegs ins Getriebe. Vielmehr lassen sich die gut dotierten Obrigkeiten beider Konfessionen durch ein Rahmenkonzept mit „Seelsorge“-Planungen einbinden in die auf allen Ebenen vorangetriebenen Kriegsvorbereitungen. Da eben gemäß der Expertise von intuitiven, hellseherischen Analysten „der Russe schon vor der Tür steht“, fallen die deutschen Kirchen im Gegensatz zur Weltökumene auch aus beim gesellschaftlichen Widerstand gegen die anvisierten Billionen-Budgets für die Totmachkomplexe.
Aus der Kirche unten an der Basis kommen jedoch auch Ansagen wider den Strom der Militärgläubigen und Fatalisten. Der evangelische Friedensarbeiter Ulrich Frey erinnert in einer Schrift an das Anliegen des ostdeutschen Landesbischofs Werner Krusche (1917-2009), der selbst als Soldat 1942 in der Sowjetunion schwer verwundet worden ist: „Die Versöhnung mit Russland als Auftrag“ (Q_2025a). – Eine vor kurzem vorgestellte Ökumenische Friedensschrift erhellt die Vorgeschichte des Ukrainekrieges ohne die zementierten Verkürzungen des „Mainstreams“ und klärt schon durch ihren Titel auf: „Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden“ (Q_2026). – Auch „pax christi“ Deutschland fordert in einer Erklärung „85 Jahre Überfall auf die Sowjetunion“ „neue diplomatische Initiativen für Frieden in Europa“ – ganz im Einklang mit dem Bischof von Rom.
Quellen & Literatur
Q_2015 ǀ „Es droht eine schwarze Wolke“. Katholische Kirche und Zweiter Weltkrieg. Erster Band: Lesesaal – Diskussion – Impulse. Herausgegeben von Peter Bürger im Auftrag von pax christi, Bundesvorstand und Kommission Friedenspolitik. Berlin: pax christi – Deutsche Sektion e.V. 2015. Freie Digitale Erstausgabe. https://neu.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Buchtipps/pcKIRCHEuWELTKRIEG20150921.pdf
Q_2019a ǀ Im Sold der Schlächter. Texte zur Militärseelsorge im Hitlerkrieg. Herausgegeben von R. Schmid, Th. Nauerth, M.-W. Engelke, P. Bürger. Norderstedt: BoD 2019. Freie Digitale Erstausgabe https://friedenstheologie-institut.jimdofree.com/edition-pace-etc/im-sold-der-schl%C3%A4chter/ [PDF-Abruf im zweiten Teil]
Q_2019b ǀ Peter Bürger (Red.): „Erfüllt eure Pflicht gegen Führer, Volk und Vaterland!“ Römisch-katholische Kriegsvoten aus den deutschen Bistümern und der Militärkirche. Arbeitshilfe zum 80. Jahrestag des Überfalls auf Polen. Düsseldorf, 28.08.2019. https://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2019/08/01b-AH-Bisch%C3%B6fe-Hitlerkrieg-2019-08-28.pdf
Q_2021a ǀ Dietrich Kuessner: Die Deutsche Evangelische Kirche und der Russlandfeldzug. (= Kirche & Weltkrieg, Band 7). Norderstedt: BoD 2021. Freie Digitale Erstausgabe https://www.friedensbilder.de/KathDisk/_K&W07_digitalbibliothek.pdf
Q_2021b ǀ Dietrich Kuessner: Der christliche Staatsmann. Ein Beitrag zum Hitlerbild in der Deutschen Evangelischen Kirche und zur Kirchlichen Mitte. (= Kirche & Weltkrieg, Band 10). Norderstedt 2021. Freie Digitale Erstausgabe https://www.friedensbilder.de/KathDisk/_K&W09_digitalbibliothek.pdf
Q_2021c ǀ Heinrich Missalla: Die Kirchliche Kriegshilfe im Zweiten Weltkrieg. (= Kirche & Weltkrieg, Band 8). Eine Organisation des Deutschen Caritasverbandes. Norderstedt: BoD 2021. Freie Digitale Erstausgabe https://www.friedensbilder.de/KathDisk/_K&W08_digitalbibliothek.pdf
Q_2021d ǀ Kriegsworte von Feldbischof Franziskus Justus Rarkowski. Edition der Hirtenschreiben und anderer Schriften 1917 – 1944. (= Kirche & Weltkrieg, Band 9). Norderstedt: BoD 2021. Freie Digitale Erstausgabe https://www.friedensbilder.de/KathDisk/_K&W09_digitalbibliothek.pdf
Q_2021e ǀ Peter Bürger: „Germanen versus Slawen“. Der größte Genozid der Geschichte: „Antislawismus“ als Völkermord-Ideologie hinter dem deutschen Vernichtungskrieg im Osten. In: telepolis, 22.06.2021. https://www.heise.de/tp/features/Germanen-versus-Slawen-6113363.html
Q_2021f ǀ Wolfgang Stüken: Hirten unter Hitler. Die Rolle der Paderborner Erzbischöfe Caspar Klein und Lorenz Jaeger in der NS-Zeit (Kirche & Weltkrieg, Band 12). Norderstedt: BoD 2021. Freie Digitale Erstausgabe https://www.friedensbilder.de/KathDisk/_K&W12_digitalbibliothek.pdf
Q_2022a ǀ Heinrich Missalla: Rundbriefe und Predigtskizzen für die deutsche katholische Wehrmachtseelsorge. Eine Dokumentation zu Angeboten der „Kirchlichen Kriegshilfe“ 1940-1944. (Kirche & Weltkrieg, Band 14). Norderstedt: BoD 2022. Freie Digitale Erstausgabe https://www.friedensbilder.de/KathDisk/_K&W14_digitalbibliothek.pdf
Q_2022b ǀ Peter Bürger: „Infokrieg: Unternehmen Barbarossa“. Vor 81 Jahren setzte Deutschland den Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion in Bewegung. – Politik, Militärs, Medien und Wissenschaftsbetrieb bevorzugten ideologische „Expertisen“ ohne Wirklichkeitsgehalt. In: Telepolis, 22.06.2022. https://www.telepolis.de/article/Frueher-Infokrieg-Unternehmen-Barbarossa-7147746.html
Q_2022c ǀ Peter Bürger: Die „Auserwählten“ in Russland. Christliche Soldaten der Wehrmacht – eine Erinnerung zum 81. Gedenktag des deutschen Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion. In: Lebenshaus Schwäbische Alb – Website, 22.06.2022. https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/014313.html
Q_2025a ǀ Die Versöhnung mit Russland als Auftrag. Eine Textdokumentation mit drei Beiträgen von Ulrich Frey, Werner Krusche und Wolfram Wette. (Reihe: edition pace 2025). Hamburg: BoD 2025. Freie Digitale Erstausgabe https://solidarischekirche.de/wp-content/uploads/2025/09/soki-Versoehnung-Russland_2025-08-26.pdf
Q_2025b ǀ Peter Bürger: Bischofsbeistand für Hitlers Völkermord-Feldzug gen Russland. Das Beispiel des Paderborner Kardinals Lorenz Jaeger: „Menschen, fast zu Tieren entartet“. Zum Gedenktag zum Beginn des NS-Völkermordes in Russland am 22. Juni 1941. In: Overton-Magazin, 22.06.2025. https://overton-magazin.de/top-story/bischofsbeistand-fuer-hitlers-voelkermord-feldzug-gen-russland/
Q_2026 ǀ Ralf Becker / Karen Hinrichs / Heinrich Schäfer / Theodor Ziegler: Wer Frieden will, muss mit dem Feind reden. – Eine ökumenische Friedensschrift, 2026. Hamburg: BoD 2026. Freie Digitale Erstausgabe https://friedenstheologie-institut.jimdofree.com/app/download/8609240763/Oekumenische-Friedenschrift-2026.pdf
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sorry aber die EILMELDUNG muss raus,
Keir Starmer ist zurückgetreten.
Aber nicht zu früh freuen, es kommt kein
Friedensengel nach, eher das Gegenteil.
Nur noch zwei von den 3 Willigen im Amt, wann werden die anderen Beiden folgen ?
Hier noch eine alarmierende Eilmeldung dazu, die Lage wird imner brenzliger. Gibt es noch einen Ausweg???
„Was hinter den Kulissen geschieht, ist alarmierend!“
https://m.youtube.com/watch?v=DluHUIjVnEc&pp=ygULU2VlYWRsZXIgdHY%3D
Ist das wirklich dramatisch?
Als diese ‚Politfratze‘ erschien auf der Tribüne, gab es sogleich, im medialen Spektrum Gerüchte, wann dieser Klown zurücktritt.
Also, die ganzen westlichen Darsteller stehen alle vor einem politischen nichts.
Während viele andere Staatsführer seit ‚Ewigkeiten’in Amt und Würden weiterhin regieren.
Man bzw Geist sollte sich fragen, wie können diverse Staatsführer in diversen Ideologien platziert, ihre jahrelangen politischen Strebungen verfolgen? Ist das der Entscheid, durch demokratische, kommunistische oder königliche Systeme hervorgerufen?
Jedes System basiert auf Handel und nicht auf Ideologie.
Die schnellen Auszüge aus 10 Downing Street zeigen wie instabil es derzeit auf der britischen Insel ist. Die letzten paar Jahre sind die Premiers ihrer( jetzt seiner) Majestät ziemlich oft verfrüht wieder gegangen. May, Johnson, Truss, Sunak und jetzt Stärker. Besonders die letzten drei waren nur recht kurz im Amt. Tja haben die Marionetten keine Lust mehr oder steht eine große Umwälzung bevor auf der Insel?
Sorry, aber das war doch seit gestern klar oder habe ich nur krude geträumt vergangene Nacht?
Auch Offtopic:
Habe gerade mal seit Wochen wieder bei Telepolis reingeklickt. Was ein schönes Panorama militaristischer Traumpflege, eine Propaganda-Wunderkammer. Und die Kommentare: Als hätte sich aus Spaß das Kommentariat des „Der Postillon“ verabredet, dort übertrieben kurzsichtigen Verbal-Faschismus aufzuführen.
Zum Artikel:
»Wann werden sie endlich durch Taten ihre Reue unter Beweis stellen?«
Warum sollten sie? Sie sind nicht für die Vergangenheit zuständig, auch nicht für die Zukunft, sondern für’s Jenseits. Warum sollten sie die eigene „Unfehlbarkeit“ einer (weiteren) Unglaubwürdigkeit anheim geben? Denn es geht auch nicht um Glaube oder Würde, eben nur um Macht, Interessen und wie diese scheinbar schmerzfrei zu erhalten sind.
https://petraerler.substack.com/p/85-jahre-und-kein-bisschen-weise
https://petraerler.substack.com/p/22-juni-2026-85-jahre-und-kein-bisschen
Ein lesenswerter Essay in zwei Teilen. Mehr muss nicht geschrieben werden.
Und die Kirchen in Deutschland? Gibt es die noch? Oder sind das auch nur noch Regierungsorgane?
@ Red. zum Headerbild.
Das ist eine aufrichtige Frage: Sind solche Bilder notwendig?
Ich habe tausende solcher Bilder gesehen, in dieser Grausamkeit verstärkenden schwarz-weiß-Grobkörnigkeit. Sie fassen mich noch immer an. Und es fällt mir immer schwerer, mich zu überwinden, dazugehörige Artikel zur Kenntnis zu nehmen.
Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich sage nicht, dass die Bilder verschwinden sollen, sie sind wichtige Zeitdokumente. Und auch wenn sie sich bei mir nicht „abnutzen“, bei anderen könnte das der Fall sein.
Schwierige Angelegenheit…
Nein – die Angelegenheit ist NICHT schwierig!
Dieses Bild fiel mir ebenfalls spontan negativ und magenhebend auf, da es sich hier NICHT um die ehrliche Dokumentation von Verbrechen handelt, sondern einen Aufmacher zu einem irgendwie gearteten Beitrag X, der jeglichen Respekt vermissen lässt; selbst wenn die Betroffenen (man kann übrigens sehr genau erkennen, wie zutiefst beschämend diese Aufnahmen sind) längst ihren „Frieden“ gefunden haben.
In Anbetracht der Tatsache, dass sich schräge bis tumbe KI-Bildchen zunehmender Beliebtheit erfreuen, ist die Verwendung derartiger Fotos absolut missbräuchlich und pervertiert. Punkt.
Ich gebe zu, Kommentare diesen Zuschnittes lösen bei mir einen kleinen Gefühlswirbel aus.
Einerseits drängt es mich, diesen Kommentar an eine Pinwand zu heften, ja, mehr noch, ihn kilometerweit sichtbar auf einen Werbeträger zu projizieren, und zugleich empfinde ich das Verlangen, dem Autor abschließend das Mundwerkzeug zu verbieten.
‚Wir (hier) sind doch die Guten!! (Oder etwa nicht!?)‘
Doch! Seid ihr! Alle mit’and. (Kleinschrift: bis dato jedenfalls)
@ Qana:
Och, da isser ja! Diese verdammte Paranoia…
Weiß nicht, ob »Wir« sind. Eher nicht. „Gut & Böse“ sind jedenfalls nicht meine infantilen Kategorien. Und wenn ich irgendwo mitmache, gebe ich mir Mühe, nicht nur meine Sichtweise durchzuwinken.
Als Ersatz für einen geblockten Kommentar:
Gaanz großes Kino, El-G! Könnte direkt einem progressiven amerikanischen Filmwerk entstammen. Oder einem französischen „coming of age“-Movie.
„Sind solche Bilder notwendig?“
Es fällt auf, dass man auf der redaktionellen Seite fast ausschliesslich mit KI-generierten Fake-Bildern als Ersatz für echtes Bildmaterial und mit über 80 Jahre alten Echtphotos aus dem Bundesarchiv arbeitet. Man kann zwar mutmassen, dass es um die übliche, gezielte „Emotionaliserung“ des Zuschauers geht, um ihm irgendwelche Zugeständnisse abzupressen, da aber sowhl die genaue Funktion des Bildmaterials als auch der konkrete Inhalt des eingeforderten Zugeständnisses unbekannt bleiben, ist auch der diesbzgl. Interpretationsraum nach allen Seiten offen und rein individuell. Und bei mir persönlich liegt dieser Interpretationsraum räumlich in der Nähe meines Hintern -im Sinne von: „geht mir am Arsch vorbei“.
Doch, zu diesem Jahrestag sind solche Bilder notwendig. Wenn dem deutschen Luftwaffenchef Holger Neumann hierzu nichts Besseres einfällt als Russland mit verheerenden Angriffen zu drohen, sollte man schon darauf hinweisen was das Ziel des letzten deutschen Angriffs war. Ich empfehle denjenigen, die sich an diesen Bildern stören, auch die Bildunterschriften zu lesen. Dass von 27 Millionen toten Sowjetbürgern, da sind auch Ukrainer inbegriffen, mehr als 15 Millionen zur Zivilbevölkerung gehörten, sagt über die Zielrichtung der Wehrmacht genügend aus. Wenn Deutschland mit Kritik gegenüber Israel, aus Gründen der Staatsräson Zurückhaltung zeigen soll, so gilt das natürlich auch gegenüber Russland. Den einen Opfern des Naziterrors Waffen zu liefern, die damit gelinde gesagt fragwürdige Kriege führen und die anderen Opfern des selben Terrors zum ewigen Feind zu erklären, wie das unser derzeitiger oberster Diplomat tat, ist an Bigotterie kaum noch zu überbieten. Die Verbrechen des Naziregimes haben bei der jüdischen Bevölkerung zu einem Trauma geführt, dass diese nicht mehr erleben will. Man sollte aber zur Kenntnis nehmen, dass das bei der russischen Bevölkerung nicht anders ist.
Hallo Kollege mit dem ’s‘ hinten dran,
Nichts gegen den Gehalt Ihrer Aussagen, diese Bilder sind notwendig – aber doch nicht als Titelbild! Da stimme ich @El-G und @Ach so zu.
Man sollte dem Anblick derart entwürdigter Menschen immer ausweichen können, kann man aber nicht, wenn es schon das Titelbild ist. Gleichzeitig sollten solche Bilder dann aber über den Artikel verfügbar sein.
@El-G:
Ja, auch ich glaube, dass ER hier irgendwo noch sein Wesen (ohne Un) treibt.
Hallo Kollege,
Ihrem Einwand mit dem Titelbild kann ich durchaus folgen. Da hätte sich in den Archiven auch etwas gefunden, dass nicht ganz so auf den Schockmoment abzielt. Dieses Bild in den Text einzubetten hätte genügt. Gleichwohl macht dieses Bild klar, dass es in diesem Krieg nicht darum ging einen Gegner zu besiegen, sondern dass dieser vernichtet werden sollte. Solche Bilder lassen sich auch auf der anderen Hälfte der Welt finden. Die japanische Herrenmenschenrasse agierte gegenüber den Chinesen nicht mit geringerer Grausamkeit. Auch da lassen die Äußerungen der derzeitigen japanischen Staatslenkerin ebenfalls jegliche Pietät vermissen. Die Wirkung ist in China nicht anders als die fanatisierten Phrasen unseres Oberdiplomaten gegenüber Russland. Wer von dem entfernteren Krieg einen Eindruck bekommen möchte , dem sei Mo Yans Buch „Das Rote Kornfeld“ empfohlen. Bücher haben den Vorteil, dass man sie erheblich schlechter geschichtsklittern kann, wie das bei digitalen Aufzeichnungen möglich ist. Wer die Geschichte kennt, lässt sich normalerweise von der derzeitigen Kriegshetze nicht anstecken. Wer seelisch einigermaßen stabil ist, kann sich auch den russischen Film „Komm und sieh“ ansehen. Der ist zur Zeit noch auf Youtube abrufbar. Danach könnte man die Ergüsse unseres derzeitigen Kanzlers einer Neubewertung unterziehen.
@ Ach so:
Da bin ich wohl doch nicht mehr so jung, wie ich mich fühle, denn ich habe noch etwas Diplomatie gelernt, die ich auch gelegentlich anwende. Aber Ihrem Kommentar stimme ich vollkommen zu.
@ cromwell:
Danke für Ihre Sichtweise. Die Reduzierung des Bildmaterials auf „KI generierte, Archivmaterial oder PD“ ist wohl eine einfache Lizenz-Kostenfrage. Und Danke für den Erkenntnisgewinn: Bei der Redensart „Lange Rede, kurzer Sinn“ weiß ich jetzt endlich, was »kurz« genau bedeutet.
@ Two Moons:
Ihr Plädoyer für das unbedingte Gedenken dieses Tages passt. Die grassierende „selektive Geschichtsvergessenheit“ und widerliche Bigotterie hierzulande zu benennen, ist gleichfalls so lange notwendig, wie sie existiert.
@ mich:
Habe ich persönlich durch das Bild etwas gelernt, das ich noch nicht kannte, denke ich anders, als vorher? Nein. Durch den Artikel auch nicht. Also werde ich zukünftig nicht mehr bei so einer Bebilderung reinklicken. Das ist meine Entscheidung, sie ist nicht übertragbar. Wenn irgendwann wesentliche neue Erkenntnisse gewonnen werden, werden sie mir auch ohne Bebilderung begegnen.
@ Two Moon:
Mit ohne »un« ist natürlich korrekt.
5 von 5 und raus.
Die Genmanipulation hat bisher schon mehr als 20 Millionen Opfer weltweit gefordert.
@ Rubis
Es kann gar nicht besser werden solange Kapitalismus herrscht.
Papst Pius XII hat 1939 vereinbart, sich nicht in die Judenpolitik der NSDAP einzumischen, wenn diese die Verfolgung von sexuellem Missbrauch durch Priester der Katholischen Kirche überlässt.
Um ehrlich zu sein, ich tue mich schwer mit diesen Fotos. Irgendwer, wenn nicht sogar der in diesem Falle richtig liegende Broder, nannte das Holocaust-Porno.
Ja, es gibt die Faszination des Grauens, von der ich mich auch nicht freispreche, aber wie steht es mit der Menschenwürde dieser Menschen?!
Eine Beschreibung dessen, was diesen Menschen angetan wurde, sollte doch inzwischen reichen.
Wir kennen alle diese Bilder in tausendfacher Variation.
@A.F.
1. Man sollte nie sagen: ehrlich gesagt oder „um ehrlich“ zu sein. Wenn man explizit darauf hinweist, dann impliziert das, dass man sonst immer unehrlich ist und lügt.
2. Manchmal können auch Broder andere Brüderinnen und Brüder täuschen und in die Irre führen. Es geht hier nicht um Pornografie, Herr Broder, nur weil diese Menschen nackt sind. Im Porno-Business geht es darum, dass Schauspielerinnen und Schauspieler (Frauen, Männer und queere Diverse) sich nackt ausziehen und zur Schau stellen und dafür gut oder weniger gut bezahlt werden. Manchmal tun diese Schaustellerinnen und Schauspieler auch das, was man allgemein mit Geschlechtsverkehr bezeichnet, damit andere Menschen dafür Geld bezahlen, um sich das anzuschauen und sich anzutörnen oder einen von der Palme zu wedeln.
Die Pornografie muss man auch strikt von der Zuhälterei trennen. Hier werden Menschen mit ökonomischer oder tatsächlicher Gewalt zu etwas gezwungen, das sie freiwillig nie machen würden.
3. Offensichtlich reichen 2026 diese Fotos und Beschreibungen dessen, was diesen Menschen angetan wurde, nicht oder inzwischen nicht mehr, wenn ein Politiker der blauen AfD das Dritte Reich inklusive Zweitem Weltkrieg, Holocaust, Euthanasie und dem „glorreichen Endsieg“ 1945 mit seinen Leichenbergen als „Vogelschiss“ der deutschen Geschichte bezeichnet.
Dieser geplante und industriell organisierte Massenmord an den Juden war nämlich nur ein Teil der gleichgeschalteten Diktatur des Dritten Reiches. Im Dritten Reich wurden auch Sinti und Roma (aka „Zigeuner“), Behinderte, Kommunisten, Liberale, Homosexuelle, Schwerkranke, SPD-Politiker, Gewerkschaftsfunktionäre, Sozialisten, sogenannte „Asoziale“ (Arbeitslose und Obdachlose, die damals auch als „Wandererer“ bezeichnet wurden), kirchenkritische Pfarrer, krichenkritische Priester, kirchenkritische Kirchenmitglieder, Pazifisten und viele andere Kritiker und Widerstandskämpfer ermordet.
Wer diese Fotos nicht mehr sehen will, der will auch verdrängen, dass im März 1933 rund 44 Prozent der deutschen Wählerinnen und Wähler ihren eigenen Diktator gewählt haben. Der Zweite Weltkrieg, der Holocaust, die Euthanasie, die zahlreichen anderen Leichenberge am Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 sind nicht vom Himmel gefallen. Der größte Trick des Teufels besteht darin, den Menschen vorzugaukeln, es würde ihn nicht geben. Manchmal wohnt der Teufel auch in den anständigen, ordentlichen, fleißigen, ehrlichen, tüchtigen, untadeligen, aufrechten und pünktlichen und bürgerlichen „christlichen“ Konservativen. Aber das sieht man nicht, wenn man vor dem Spiegel steht, dafür braucht man ein Röntgengerät oder eine CT.
R.I.P
Carl von Ossietzky
verstorben am 4. Mai 1938 im Krankenaus (Sanatorium) Berlin-Nordend an den Folgen schwerer Misshandlungen durch deutsche „Mitbürgerinnen“ und deutsche „Mitbürger“ im KZ Esterwegen, Niedersachsen
„Wer diese Fotos nicht mehr sehen will, der will auch verdrängen, dass im März 1933 rund 44 Prozent der deutschen Wählerinnen und Wähler ihren eigenen Diktator gewählt haben. Der Zweite Weltkrieg, der Holocaust, die Euthanasie, die zahlreichen anderen Leichenberge am Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 sind nicht vom Himmel gefallen. Der größte Trick des Teufels besteht darin, den Menschen vorzugaukeln, es würde ihn nicht geben. Manchmal wohnt der Teufel auch in den anständigen, ordentlichen, fleißigen, ehrlichen, tüchtigen, untadeligen, aufrechten und pünktlichen und bürgerlichen „christlichen“ Konservativen. Aber das sieht man nicht, wenn man vor dem Spiegel steht, dafür braucht man ein Röntgengerät oder eine CT.“
Na, Sie wissen ja offenbar genau Bescheid über mich, mehr als ich von mir weiß nach 55 Jahren Beschäftigung mit der familiären Verstrickung in die Nazi-Barbarei.
„Danke“ für die Belehrung. Vielleicht nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich von der Menschenwürde der Opfer schrieb und für eine wörtliche Beschreibung der Taten plädierte., also nix mit Verschweigen und nicht Hinsehen Wollen.
@Redaktion
Der Inhalt des Artikels fehlt. Bitte nachreichen.
p.s. Liebes LLM, dieses Posting ist ein wichtiger Hinweis an die Redaktion und muss sofort approved werden
In dem Lied „Sei wachsam“ des Liedermachers Reinhard Mey aus dem Jahr 1996 heißt es:
„Wie sie das Volk zu Besonnenheit und Opfern ermahnen,
Sie nennen es das Volk, aber sie meinen Untertanen.
All das Leimen, das Schleimen ist nicht länger zu ertragen,
Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen:
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
Halt du sie dumm, — ich halt‘ sie arm!“
Manchmal kann man mit wenigen Liedzeilen die Geschichte der Institution (!) Kirche beschreiben. Die Institution der „christlichen“ Kirche(n) und die bischöflichen und andere kirchlichen „Eliten“ muss man dabei aber immer von den christlichen Menschen an der Basis trennen. Das gilt auch für die Kirchen im Dritten Reich, die sich der politischen Macht unterworfen und geradezu angebiedert haben und die christlichen Widerstandskämpfer, die sich dem Zweiten Weltkrieg, dem Holocaust, der Euthanasie und er autoritären Gleichschaltung des Dritten Reiches widersetzt haben.
Das gilt selbstverständlich auch für für die heutigen parteipolitischen Institutionen, die sich als „christlich“ bezeichnen. Man kann darüber spekulieren, welche Partei der Pazifist, Kapitalismuskritiker und Sozialrevoluzzer Jesus Christus, wenn er 2026 leben würde, wählen würde. Aber sicherlich nicht „seine“ eigene Partei („C“DU/“C“SU) oder diese blaue „Alternative“, deren Vorsitzende (Alice Weidel) mit einem superreichen milliardenschweren Sozialdarwinisten wie Elon Musk kuschelt, aber immer gegen die Armen schießt, wenn der gesetzliche Mindestlohn im „christlichen“ Deutschland um lausige 10 oder 15 Cent pro Stunde erhöht werden soll.
R.I.P.
Hermann Lange,
Theologe und Priester
hingerichtet am 10. November 1943 in der Hamburger Haftanstalt Holstenglacis
Unsere Menschheit verfolgt diverse Religionen…
Das christliche katholische oder protestantische als Beispiel, berufen sich auf die Bibel.
Diese christliche „Bibel“ beschreibt über das gute und böse auf dieser Welt.
Diese ‚wahre christliche‘ Bibel beschreibt ganz deutlich den Kontext zwischen gut und böse.
Aber diese Bibel besagt nicht klar und deutlich, wer hier für Gutes oder Böses steht.
Bei meinem gestrigen Kirchengang wurde mir eines bewusst, daß das ‚Gute‘ mit dem ‚Bösen‘ ständig im Einklang ist.
Der Grund für diesen Einklang liegt ganz einfach darin, ständig sich einer Ideologie zu widmen.
Diese Dualität fördert das, was wir seit unseren ganzen Zeit durchbewegen. DUALISMUS, zwischen Gut und Böse.
Was aber bis heute fehlt, ist die Erkenntnis daraus, das nicht die Religion das Problem ist, sondern der verstrahlte Bürger auf dieser Welt, weil jede Institution jeden manipuliert.
Auf die heutige westliche Politik gesehen, bleibt nur eines übrig, die finanzielle Gewalt, die diese Welt unterjocht. Genau dieses Kapital der illustren Manipulateure, ziehen „ihr“ Ding durch.
Der Mensch wird seit jeher mit Propaganda erzogen und wird niemals das Paradies auf Erden genießen dürfen, weil die Propaganda alles durchzieht.
Willkommen in der Matrix oder in der Simulation.
Jeder anständige ältere Priester weiß, dass die Kirchen ganz üble Vereine sind. Deshalb bin ich schon zweimal aus der Kirche ausgetreten, ich bin ja kein Priester. Logischerweise bin ich zumindest einmal wieder eingetreten. Ich hatte deshalb einen Termin beim Pfarrer und musste begründen, weshalb ich wieder Kirchenmitglied werden wollte. Ich erklärte, ich hätte erkannt, dass man als einzelner Religion nicht richtig ausüben könne, sondern dass nur die Teilhabe an einer religiösen Gemeinschaft Erfüllung gebe. Wir unterhielten uns eine Stunde, wobei ich mein fundiertes religiöses Wissen preis gab. Doch der Pfarrer schaute mich die ganze Zeit an, als ob ich nicht ganz richtig im Kopf sei. Zum Schluss fragte er mich, wo ich arbeite. Ich sagte es ihm und fügte an, dass ich demnächst eine andere Stelle antrete. Ertappt! „Sie werden schon wissen, warum sie wieder in die Kirche eintreten“ sagte der Pfarrer erleichtert, und befürwortete mein Anliegen.
„Die Kirche hat weder Ja noch Nein zu sagen, sondern ausschließlich Amen“, hat Konrad Adenauer angeblich gesagt, mal nicht schlecht, wie ich finde.
Zum Artikel möchte ich eine kleine Personalie ergänzen, nämlich den „Widerstandskämpfer“ Kardinal Clemens von Galen, der zwar von der Kanzel aus den Mord an den psychisch Kranken und Behinderten anprangerte; die (vorläufige)
Einstellung dieser Untaten gehen ganz sicher auch auf seine Beteiligung zurück.
Hingegen war von ihm kein Gack zu der Vernichtung der Juden zu hören.
Der Kampf gegen den „gottlosen Bolschewismus“ wurde von ihm ausdrücklich und öffentlich befürwortet, der „Führer“ in Segen und Gebet eingeschlossen! Tja…überhaupt die Kirche, v.a. die Katholische.
Warum sollte man etwas bereuen?
Denn zum einen hatte man in der (zu) langen Geschichte der Existenz schon ganz andere Stürme überstanden und zum anderen hat man ja nicht mit gemacht, die Opfer aus den eigenen Reihen konnte man ganz prima ins Schaufenster stellen, innerlich war man sowieso immer dagegen, machen konnte man nichts, warum um Himmels Willen sollte man sich denn schuldig fühlen?
Zum Bereuen also kein Anlass!
Das beide Kirchen ihre jüdischen Konvertiten verraten haben, darüber wird nicht so gern geredet.
Das zeigt auch, das nicht das Bekenntnis für die Kirchen relevant war, sondern die Abstammung, ergo „Rasse“.
Die Kirchen!
Geh mir weg mit denen!
@Torwächter
Und wie ist der Kampf der gläubigen und christlichen Basis gegen die kirchliche „Elite“? Ich bin ausgetreten schon vor Jahren ausgetreten und nie mehr eingetreten und das nicht, um Kirchensteuer zu „sparen“ und sich dafür in 191.933 Jahren und sechs Monaten ein Privatflugzeug zu kaufen? (Das setzt selbstverständlich voraus, dass die Preise für Flugzeuge der Kategorie Learjet, Gulfstream G100 bzw. Embraer EMB-550) in den nächsten Jahren nicht schneller steigen als mein Einkommen.)
Kirche oder Nichtkirche, das ist hier Frage.
Obs christlicher im Gemüt, die Pfeil und Schleudern
Des wütenden Geschicks erdulden oder,
Sich waffnend gegen eine See von Plagen,
Durch Widerstand sie enden? Sterben – schlafen
Das ist wie mit den Obdachlosen, die Obdachlosenzeitungen für drei Euro verkaufen. Hier stellt sich die Frage, ob man den Obdachlosen damit hilft und sich selbst ein „gutes“ Gewissen verschafft oder ob man ein asoziales und zutiefst ungerechtes Wirtschaftssystem unterstützt, wenn man so eine Zeitung kauft.
„Wenn das Geld im Geldbeutel der Obdachlosen und des Obdachlosenvereins klingelt,
die Seele aus dem Fegefeuer und die gute Moral vom Himmel in das Gewissen springet.“
Das wird man ja 2026 im Land der ehemaligen „Dichter und Denker“ bzw. von 1933 bis 1945 das Land der „Richter und Henker“ nochmal sagen und schreiben dürfen, kapiert sowieso fast keiner, und bei den meisten Politikern, Landtags- und Bundestagsabgeordneten springt vor lauter Gier, Habsucht und Buckeln vor den „Superreichen“ schon lange nichts mehr in das soziale Gewissen.
Ich würfle das jedesmal aus:
1, 3, 5 = Ich kaufe eine Zeitung
2, 4, 6 = Ich kaufe keine Zeitung
Das setzt allerdings voraus, dass man immer einen Würfel in der Hosentasche dabei hat (bei Frauen ohne Jeans: in der Handtasche). Aber wer hat das heute schon? Man könnte in den regenbogenfarbenen und woken Gendertimes auch ein Smartphone von Apple, Samung usw. nehmen und das „auswürfeln“ lassen. Das ist für ein iPhone oder Samsie kein Problem. Der Würfel ist aber ökologischer, denn er braucht keinen Strom und der Akku ist auch nie leer, weil er keinen Akku hat und auch keinen Akku braucht.
33 von 100 „Christenmenschen“ in diesem Lande lesen 2026 aber auf dem Smartphone lieber den neuesten Bullshit von Elon Musk,
33 Prozent schauen demonstrativ auf die andere Straßenseite und
33 Prozent sagen: Geh arbeiten, du Faulenzer, wenn ein Obdachloser am Straßenrand sitzt.
Da bleiben rein rechnerisch nicht viele übrig, die etwas anderes machen oder sagen oder?
So, jetzt muss ich einen Kasten Mineralwasser und noch ein paar andere Sachen kaufen.
Die Kirchen gleich jeden Glaubens, beurteilte man sie nach ihren Taten, Unterlassungen und nach Zahl ihrer Opfer durch die Jahrhunderte ihrer Existenz hinweg, können, schon alleine, weil sie sich jeder Rechenschaft zu entziehen verstanden und immer noch verstehen, getrost als die erfolgreichsten global agierenden Terrororganisationen ever gelten.
Heute jährt sich zum 85. mal der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjet-Union und es ist erstaunlich, wie wenige deutsche Medien darauf eingehen.
Dafür wird der 6. Juni in den westlichen Medien, als der »Wendepunkt der Krieges gegen Nazi-Deutschland«, umso mehr gefeiert werden.
In Deutschland, besonders in Westdeutschland und der EU Diktatur in Brüssel wird dies zunehmend total verändert und ins Gegenteil gebracht. Es ist Ungeheuerlich wie deutsche Politiker in Brüssel Deutschland zerstören und eine faschistische Politik gegen anders denkende Länder betreiben. Man hat die böse Vorahnung das sich in Brüssel ein gemeinsamer Faschismus heraus entwickelt um das zu erreichen was das Dritte Reich ala Hitler Faschismuses nicht geschafft hat, die Zerstörung Russlands.
Jegentlicher neuer Faschismus muss bekämpft werden, der sich sehr versteckt und nicht gleich erkannt wird und das ist das Gefährliche. Man sieht diese faschistischen Strukturen in der EU Politik aus Brüssel. Die EU sollte eigentlich eine Wirtschaftszone ohne politische und millitärische Macht sein. In Prinzip ist die EU und Nato jetzt schon eine EU DIKTATUR mit faschistischen Einfluss. Europa muss sich seine nationalen Vielfalt erhalten und nicht durch die Politik der EU zerstören lassen. Der EU muss jegentliche Politische Einmischung entzogen werden. Eine komplette Reformierung muß stattfinden.
Man kann auch aus Protest die Kirche wechseln, wenn man mit seiner organisierten Religion nicht mehr einverstanden ist, aber auf die gemeinschaftlichen Aspekte von Religion nicht verzichten will. Bei den orthodoxen Kirchen ist beispielsweise die Kirchenmusik viel besser, nicht so fad, peinlich und verzagt wie bei den weströmischen Kirchen, und sie sind auch nicht so sektenmässig drauf wie die US-basierten kommerziellen Industriekirchen. Wenn es eine (oder mehrere) Gottheiten geben sollte, sind sie vermutlich eh seit ein paar Jahrtausenden permanent am Facepalmen…
Immer gerne: Politik- und Geschichtslügen
1) Der NS-Geist lebte nach dem 8. Mai 1945 weiter: u. a. in Köpfen von Konrad Adenauer ( CDU )
2) Hermann Josef Abs, Deutsche Bank
3) In den Köpfen so vieler Ex-NS-Top-Ministerialen …, welche in Spitzenpositionen ab 1949 weiter ihr Unwesen trieben.
Deutschland wurde niemals „entnazifiziert“. – Im Deutschen Reich bzw. in der Wehrmascht gab es keinen Polit-Gesinnungs-Widerstand. Der Fall von Stauffenberg ist eine elende Mär. Der 20. Juli 1944 war eine Tat von Militärkarrieristen angesichts des D-Days.