Russland will Beweise für eine Verbindung der Terroristen in die Ukraine haben

Der russische Ermittlungsausschuss will Beweise für die „ukrainische Spur“ gefunden haben.

Beweise werden nicht vorgelegt, es sollen „ukrainische Nationalisten“ sein, die den Anschlag in Krasnogorsk finanziert haben sollen.

Washington versucht, die von Russland behauptete „ukrainische Spur“ im Kontext des Terroranschlags ins Lächerliche zu ziehen. John Kirby, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, bezeichnete das als „Unsinn und Propaganda“: „Den Vereinigten Staaten und allen anderen, die in ihr politisches Narrativ passen, ist es mehr als klar, dass ISIS allein für den schrecklichen Terroranschlag in Moskau letzte Woche verantwortlich war.“ Kirby versuchte, russische Aussagen prinzipiell unglaubwürdig zu machen, was Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, auf derselben Ebene zurückgab.

Im Westen folgt man tatsächlich entschieden dem Narrativ, dass es keine Drahtzieher gab, sondern dass der afghanische IS-Ableger alleine verantwortlich war und vor allem die Ukraine keine Rolle spielen darf. Die Ausführung des Massakers entspricht zwar dem Vorgehen des Islamischen Staats, aber es gibt doch einige Merkwürdigkeiten, die auch von Russland hervorgehoben wurden: Die Täter trugen keine Sprengstoffgürtel, sie gaben sich während des Anschlags nicht als IS-Mitglieder zu erkennen, sie hatten offensichtlich die Flucht geplant, auch wenn dies höchst stümperhaft war, in dem Auto auf Dauer zu fliehen, den sie vor der Konzerthalle geparkt hatten.

Sie waren, als sie gestellt wurden, nicht mehr schwer bewaffnet. Offenbar wurden aber auch keine größeren Geldbeträge gefunden. Sie fuhren Richtung Belarus oder Ukraine, wo sie kaum Chancen gehabt hätten, über eine streng überwachte Front, an der gekämpft wurde, sicher fliehen zu können. Seltsam auch das Foto, das angeblich vom IS veröffentlicht wurde. Die Gesichter sind unkenntlich. Und die Männer richten völlig unüblich den Zeigefinger der linken Hand nach oben. Das würde vermutlich IS-Anhängern und einem IS-Fotografen nicht passieren. Es kam aber aber auch beim IS vor, dann hielten die Anhänger in der rechten Hand aber eine Waffe. Es geht das Gerücht um, dass sie unter Drogen gestanden sind. Es seien in ihrem Blut Rückstände gefunden wurden. Aber das kann auch nur ein Gerücht sein.

Russland hat schnell darauf hingewiesen, dass die Täter anscheinend in die Ukraine fliehen wollten und dass dort auch die Auftraggeber sitzen könnten. Das wurde und wird natürlich im Westen als Ausrede von Putin und der russischen Führung angesehen, um die tatsächlich mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen zu verschleiern und den Krieg gegen die Ukraine rechtfertigen zu können. Da Russland sowieso immer vorgeworfen wird, Desinformation und Lügen zu verbreiten, galt dies auch für die „ukrainische Spur“, die nicht schon wieder wie bei den Nord Stream-Anschlägen im Westen zum Thema gemacht werden darf, um die Unterstützung der Ukraine nicht zu schmälern.

Die russischen Sicherheitsbehörden haben es auch leicht gemacht, dass etwaigen Aussagen der inhaftierten Täter nicht geglaubt wird, weil alle vier Täter gefoltert und misshandelt wurden und man ahnen kann, wie es ihnen bei den Verhören ergehen wird. Wobei die USA mit ihren europäischen Komplizen hier eigentlich zurückhaltend sein müssten, nachdem sie selbst nach 9/11 Folter offiziell anwandten, in Afghanistan und im Irak sind dadurch auch Menschen ums Leben gekommen. Der Rechtsstaat wurde durch Guantanamo, die Verschleppungen, Folter und die Einführung der rechtlosen Kategorie der feindlichen Kämpfer ausgehebelt.

Jetzt geht Russland dennoch in die Offensive. Der Untersuchungsausschuss erklärte, man habe eine Verbindung zwischen den Tätern des Terroranschlags und „ukrainischen Nationalisten“ nachweisen können. Der Untersuchungsausschuss stützt sich angeblich nicht nur auf die Aussagen der inhaftierten Täter, sondern auch auf Informationen von den „beschlagnahmten technischen Geräte“ der Täter und die Analyse von Informationen über Finanztransaktionen. Die Täter sollen zur Vorbereitung des Anschlags „große Geldsummen und Kryptowährungen aus der Ukraine erhalten haben“.

Mehr als diese Angaben wurden allerdings nicht gemacht. Auffällig ist, dass nicht auf die ukrainische Regierung oder ukrainische Geheimdienste gezeigt wird, sondern auf ukrainische Nationalisten, die aber nicht näher genannt werden. Das könnten Einzelpersonen, Mitglieder von rechten Freiwilligenverbänden wie Asow oder die Ukrainische Freiwilligenarmee oder von den in der Ukraine operierenden islamistischen Kampfverbänden sein. Ebenso schweigt man sich darüber aus, welche Informationen man vermutlich aus den Handys der Täter gewonnen hat, die Rückschlüsse auf Hintermänner erlauben könnten, wenn die Täter unvorsichtig genug waren.

Mit solchen Behauptungen, die in keiner Weise belegt werden, macht sich Russland unglaubwürdig. Ob das bloß altbekannte Geheimnistuerei ist, um sich nicht in die Karten schauen zu lassen, oder nur Desinformation ist, lässt sich nicht sagen, bevor nicht nähere Informationen vorgelegt werden oder nichts weiter kommen sollte.

Der russische Telegram-Kanal „Wichtige Geschichten“ behauptet, auf Telegram „ein Krypto-Wallet der „Vilayat Khorasan“-Community, von dem unmittelbar nach dem Angriff Gelder abgezogen wurden“, entdeckt zu haben: „Aus der angegebenen USDT-Wallet wurde am 22. März vor 21:55 Uhr Moskauer Zeit (also nach dem Terroranschlag, aber vor der Festnahme der Verdächtigen) ein Betrag im Gegenwert von 250.000 Rubel abgehoben. Er wurde auf das offizielle Wallet von ByBit übertragen, einer der wenigen Krypto-Börsen, die noch in der Russischen Föderation tätig sind.“ Das würde aber keine „ukrainische Spur“ bestätigen.

In der Ukraine weist man jeden Zusammenhang, auch mit nichtstaatlichen Gruppen, weit von sich. Militärgeheimdienstchef Budanow behauptet, er würde keine Anschläge gegen Zivilisten befürworten, obgleich sein Geheimdienst für zahlreiche Anschläge auf angebliche Kollaborateure und auch auf Zivilisten wie Alexander Dugins Tochter im August 2022 in Russland verantwortlich ist. Präsidentenberater Podolyak versichert auch, die Ukraine habe nichts mit dem Anschlag zu tun, das ergebe keinen Sinn. Die Ukraine habe nie zu terroristischen Methoden gegriffen.

Ähnliche Beiträge:

104 Kommentare

  1. Wenn die Beweise haben dann müssen sie diese den Ukrainern geben. Damit sie die Schuldigen verhaften können. Es wird doch sicherlich auch in der Ukraine verboten sein Mörderbanden zu beauftragen.

  2. Ob Herr Rötzer, oder Mr. Kirby Russland nun für glaubwürdig befinden oder nicht, kann Russland doch völlig egal sein.

    1. Unter dem russischen Video, wo die 4 Terroristen dem Richter vorgeführt werden, wurde ein Kommentar am meisten gelikt.
      „Wo sind die identifizierenden Kameraaufnahmen vom Tatort?“
      Die meisten Russen wollen also mit eigenen Augen sehen, dass es genau diese 4 Personen waren. Trotz Wut finden die immer noch genug Herz, um die 4 Amigos in Schutz zu nehmen. Alter.. ich kann es gar nicht beschreiben, wieviel Respekt ich vor solchen Leuten habe. Es ist also Russland nicht egal, sondern dir.

      1. Ihm ist es vermutlich nicht egal.
        Außerdem ging es ja gar nicht darum, was die Russen von den Tätern wissen wollen, sondern ob sie sich für die Meinung von Kirby und Rötzer interessieren.

      2. Wie Spartacus bereits gesagt hat, egal ist was man im Westen für glaubwürdig hält oder nicht. Russland ist dem Westen keine Rechenschaft schuldig und muss Niemanden im Westen irgendetwas beweisen. Die Erklärung der russischen Ermittlungskommission war nicht an Herrn Kirby oder Herrn Rötzer zur Bewertung abgegeben worden, sie war ausschließlich nach innen gerichtet gewesen. Für die Bevölkerung Russlands.

        Der Westen hat seine eigene Glaubwürdigkeit längst verspielt und in einem Ozean von Lügen ertränkt. MH-17, Skripals, Nawalnys Vergiftung, Butcha, North-Stream. Ich erinnere daran, da wurden stets keinerlei handfeste Beweise veröffentlicht, es genügten Formulierungen wie: „Highly Likely“ und Spekulationen wie das könne nicht ohne die Hand des Kremls passiert sein… Das reichte der westlichen Medien, Politikern und seiner Öffentlichkeit. oder wie beim Nordstream Anschlag gibt es nicht einmal ein Interesse an einer Aufklärung. Jetzt soll Russland dem Westen gefälligst die Beweise zur Bewertung auf Glaubwürdigkeit vorlegen. Bei MH-17 hat Russland es noch gemacht. Es hat erdrückende Beweise veröffentlicht, welche die an den haaren herbeigezogenen Schlussfolgerungen der niederländischen Untersuchungskommission klar widerlegten und zwar mit ihren eigenen Beweismitteln. Die Trümmer der Rakete, welche die Untersuchungskommission gezeigt hatte, hatten eine Seriennummer. Russland hat Dokumente aus dem Archiv veröffentlicht welche zeigten, dass diese Rakete mit dieser Seriennummer aus dem Bestand der Ukrainischen Armee stammte. Das hat den Westen nicht dazu gebracht seine an den Haaren herbeigezogene Version in Frage zu stellen oder dieser Information nachzugehen. Stattdessen hat man Russland daraus nur den Vorwurf gemacht es wolle die Ermittlungen in die Irre führen. Welche Beweise wurden über Butscha von der Öffentlichkeit im Westen verlangt? Es gab da überhaupt nichts, nicht einmal eine Liste mit Namen der Opfer, geschweige denn Augenzeugenberichte der Überlebenden oder gar stichhaltige Beweise für die Verantwortung Russlands. Hat irgendjemand den toxikologischen Befund im Fall Nawalny mit den eigenen Augen gesehen? Warum wurde der nicht veröffentlicht? Es war da schließlich auch Allen ausreichend wenn bloß behauptet wurde, dass da Nowitchok nachgewiesen worden sei. Niemand hat im Westen verlangt die Beweise auf den Tisch zu legen.

        Der Westen hat sich selbst nie um seine eigene Glaubwürdigkeit geschert und kann sich jetzt gern zum Teufel scheren. Wir hören dem Westen nicht mehr zu, glauben ihm kein Wort mehr und schon gar nicht sind wir dem Westen etwas schuldig.

        Es ist uns hier in Russland Allen völlig egal welche Versionen bei euch im Westen konstruiert werden müssen, und welche bei euch für einen russischen Täuschungsversuch erklärt gehören. Der Westen ist in den Augen Aller Russen „Das Imperium der Lügner“, seine Meinung ist völlig irrelevant. Wir vertrauen unseren Ermittlungsbehörden um ein vielfaches mehr und sind auf Glaubwürdigkeitsüberprüfung des Westens nicht angewiesen. Ich weiß schließlich, dass Finanzströme wie auch Kommunikation auf Telegram zurückverfolgt werden kann. Wenn unsere Ermittler sagen sie haben solche Beweise, dann glaube ich das. Mir persönlich reicht das. Ich brauche die Transaktionsprotokolle nicht mit eigenen Augen sehen. Offengesagt selbst Highly Likely hätte mir gereicht. Ich habe Allen Grund dem Westen zu misstrauen. Ich habe aber keinen Grund unserer Kriminalpolizei in dieser Angelegenheit zu misstrauen. Sie wissen was sie tun, das sind Profis. Wir waren schon einmal mit Terrorismus konfrontiert und unsere Behörden sind damit fertig geworden. In den 90ger Jahren hatten wir mehr als 500 Anschläge pro Jahr! Jeder Einzelne wurde gefunden und seiner gerechten Strafe zugefügt und die Terroranschläge hatten aufgehört. Und hier wird das nicht anders sein bei mir gibt es keine Zweifel. Und der Westen, kann blubbern und versuchen die Glaubwürdigkeit unserer Behörden in Frage zu stellen soviel er will. Interessiert Niemanden in Russland.

        dazu nochmal

        „Wo sind die identifizierenden Kameraaufnahmen vom Tatort?“

        Na klar, weil wir Asow-Nazis erwartet hatten!
        In den ersten Stunden gab es nur Aufnahmen aus der Ferne, wo man die Täter nicht genau erkennen konnte. Außerdem gab es Berichte von Augenzeugen die Angreifer hätten kaukasisches Äußeres. Der Anschlag wurde durch eine Informationskampagne aus der Ukraine begleitet und die russischen sozialen Netzwerke wurden mit Fakes überflutet. Vielen in Russland viel es schwer zu unterscheiden was stimmte und was nicht. Die Erwartungshaltung war aber, dass die Berichte über kaukasisches Äußeres der Angreifer ukrainische Fakes waren. Daher glaubten viele zunächst nicht, dass man die richtigen erwischt hatte. Es gab Gerüchte, dass die Gruppe die erwischt wurde ein Ablenkungsmanöver gewesen sein könnte.

        Inzwischen aber, nachdem das Video das sie selbst gedreht hatten die Öffentlichkeit erreichte, kann es überhaupt keinen Zweifel geben, dass diese vier Typen auch die Täter sind. Die sind auf ihrem eigenem Video vom Tatort gut erkennbar.

        1. Ich verfolge RT täglich. Es gibt viele Berichte über westliche Medienberichte und viele Kommentare zum Geschehen im Westen. Ich glaube schon, dass Russland das Bedürfnis hat, dem Westen seine Sicht der Dinge zu vermitteln. Nicht umsonst wird RT in der EU zensuriert, was ich falsch finde. Es ist für mich klar, dass Russland will, dass der Westen seine Politik erklärt bekommt.

          1. Das war früher sicherlich so, aber inzwischen ist dieses Bedürfnis auf Null. Hat doch eh keinen Sinn. Man hört uns so oder so nicht zu und dreht uns auch noch einen Strick daraus. Wer interessiert ist, wer uns ernst nimmt, findet selbst was wir zu sagen haben. Für die interessierte Minderheit von der eh nix abhängt, lassen wir die Kanäle aber offen.

        2. Danke für die Auflistung. Die Hinweise für eine weitere Folge der ukrainisch/westlich vorbereiteten Terrorakte sind erdrückend. Selbst der Versuch der viralen Infiltrierung dieses kleinen Forums mit Desinformation durch die bekannten Subjekte ist ein Beweis.

  3. Internationale Politik ist keine Talkshow!

    Ob Beweise überzeugen oder nicht, interessiert sowohl die Bevölkerung Russlands als auch die internationale Öffentlichkeit.
    Wenn Russland hier Talkshow-mäßig vorgeht, dann kann auch die Ukraine weiter lügen, dass sie „nie zu terroristischen Methoden gegriffen“ habe. Das klingt dann wie die Talkshow von vorgestern, und interessiert niemand mehr.

  4. Militärgeheimdienstchef Budanow behauptet, er würde keine Anschläge gegen Zivilisten befürworten … Präsidentenberater Podolyak versichert auch, die Ukraine habe nichts mit dem Anschlag zu tun, das ergebe keinen Sinn. Die Ukraine habe nie zu terroristischen Methoden gegriffen.

    Wer die Worte der ukr. Offiziellen mit ihren Taten vergleichen möchte: Es gibt Videoaufnahmen von der Explosion der ukrainischen Bombe in einem Petersburger Cafe am 4. April letzten Jahres , bei der Tatarski umkam und 32 Menschen verletzt wurden, von denen 8 zum Teil wochenlang im Krankenhaus landeten.

    Hier von innen:
    https://vc.videos.livejournal.com/index/player?player=new&record_id=2147418
    und hier von außen:
    https://www.youtube.com/watch?v=eAQqpd2AjJQ

    Das Fiese an diesem Attentat war u.a. auch, dass die Überbringerin der Bombe, die Pazifistin Daria Trepowa, offenkundig selbst hinters Licht geführt wurde. Sie stammte aus der russischen Antikriegsszene und hatte zu Beginn des Krieges an Demonstrationen teilgenommen. Über’s Internet war sie in Verbindung mit einem seit Jahren in der Ukraine lebenden russ. Publizisten gekommen, der ihr anscheinend weißgemacht hatte, dass in einer Büste mit dem Antlitz von Tatarski (!), die sie diesem auf der Veranstaltung als „Geschenk einer Verehrerin“ übergab, keine Bombe, sondern eine Abhöreinrichtung stecke. Sie selbst saß deshalb im Moment der Explosion auch nur einige Meter von Tatarski entfernt.
    Ihre Naivität muss sie nun mit 27 Jahren Gefängnis bezahlen.

    P.S.
    Was Krokus City Hall angeht fehlt es wohl bisher wirklich an handfesten Beweisen.

    1. Na ja…. fehlt es an den wirklich?

      Fakt ist: Die Täter widersprechen so ziemlich allem, was wir vom IS kennen. Den können wir also ausschließen.
      Und sie sind nach der Tat in Richtung Weißrussland/Ukraine geflüchtet. Daß sie Hinterleute haben müssen, ist sicher.

      Und nun?

  5. Nun ja, wir haben Krieg, da lügen grundsätzlich alle. Allerdings gibt es da auch schon einsame Spitzenreiter.
    Aber nix genaues weiß man nicht.
    Jedenfalls erscheint mir die russische Erzählung glaubwürdiger, als die ISIS-Nummer der Amis.
    Ob gut gelogen oder reell, wer weiß?

    1. Man muss wohl nicht der hellste sein um 1+1 zusammenzählen zu können. Es ist ja nicht so, dass die Ukraine und die USA nicht eine lange Historie von Terroranschlägen gegen Zivilisten hat. An die USA kommt man leider nicht ran (Atomkrieg und so), aber an die Nazis in der Ukraine kommt man ran. Und die kriegen jetzt den Krieg, den sie wollen, inklusive Jagd auf hochrangige Repräsentanten.

  6. Russland will viel wenn der Tag lang ist.
    Scheinbar haben die Folterungen nicht die erwünschten Ergebnisse gebracht, sonst würde man sie präsentieren. Der russische Hetzer meint zwar, es ist Russland egal, was die anderen Nationen denken. Dafür macht Russland aber ziemlich viel Show um die angebliche „Schuld“ der Ukrainer.
    Passend zu den Wahlen in der angeblichen „Demokratie“ im Zarenreich.

    1. Und du schreibst viel, selbst wenn der Tag noch nicht lang ist. Leider, wie meist, reine Propaganda.

      Aufruf an die NATO: schickt uns bessere Trolle, OttoNATO langweilt – sich und uns.

      1. Ja, ja, wenn einem die Argumente fehlen, muss man eben persönlich werden. Vielen Dank für die Bestätigung meiner Argumente. 🙏

        1. Es fehlen keine Argumente. Dass du inhaltlich langweilst, ist doch längst allen klar. Selbst dir. Natürlich ist eine Aussage im Sinne „Du langweilst mit deinem inhaltslosen Gekläffe“ persönlich. Das liegt in der Natur der Sache.

          1. Das diskutieren ist dir in die Wiege gelegt. Vor soviel Esprit kapituliere ich und gestehe meinen Fehler ein, dir überhaupt eine Antwort gegeben zu haben.
            Wird nicht wieder vorkommen.

            1. Du trollst praktisch ausschliesslich, und deine inhaltliche Trollerei wird durch auch die Quantität deiner Beiträge bestätigt.

              Da braucht man nicht zu diskutieren. Positionieren reicht.

              PS: Beim „Esprit“-Satz musste ich schmunzeln und mich an dein geistreiches „Russischer Hetzer“ erinnern. Das ist doch genau, was ich meine und weshalb man dich auch weiterhin, wie du glaubst, „grundlos“ Troll nennen kann, OttonATo-Troll.

              🦨

              LOL

    2. Für die Nordstream Anschläge sind ja auch die Ukrainischen Verantwortlich, wer den eigenen Unterhändler nach Friedensverhandlungen erschießt ist halt ein Korrupter-Schurkenstaat.

      Und ganz nebenbei Ottono, in der Ukraine finden übrigens überhaupt keine Wahlen mehr statt!

      1. Du meinst, Selenskij sei ein ungewählter Autokrat, ein selbstherrlicher Machthaber von Wertewestens Gnaden?
        Da könntest du recht haben, so ist es aber in der regelbasierten Ordnung, in der gelten die Regeln nur solange sie der Ordnung dienen. Stehen sie der Ordnung im Weg, werden sie entsorgt, so wie das Konzept der „bindenden UN-Beschlüsse“. Da haben die regelbasierten USA jetzt dem Beschluss, dem sie selbst zugestimmt haben, die völkerrechtlich bindende Wirkung abgesprochen.

    3. Ottono, beschwere dich doch beim Sportlotto.
      Wir werden Alle Verantwortlich vernichten, völlig egal wo sie sitzen. Ob in Afghanistan, in der Ukraine oder in Washington und wir werden uns dabei auf eure Krokodilstränen scheißen.

      1. Russischer Hetzer, hast du heute morgen einen Clown gefrühstückt?
        Ich dachte Russen sind von Natur aus lustig, wenn sie ihr Späße über Angriffskriege, Kriegsverbrechen, Wahlen in der RF und Folter machen. Immerhin hasst du wenigstens ein Scheißhaus in der Wohnung, da warte viele deiner Landsleute noch drauf.

        Wieviel russische Scheißhäuser man für den Krieg wohl bekommen hätte??? Interessante Knobelaufgabe über Ostern.
        Weiterhin viel Spaß in der russischen Monarchie, Putindildo.

            1. So langsam aber sehr sicher erreicht die Debattenkultur hier gänzlich unerwartete Ebenen. 🦇

              Grundsätzlich war und bin ich ja für unmoderierte Foren. Inzwischen kommen mir da aber doch begründbare Zweifel …

              Na gut, man kann ja auch woanders die Kommentare lesen, wenn sie hier unerträglich werden. 🧌

    4. Das Lewada-Institut hat kurz vor den Wahlen eine aktuelle Umfrage veröffentlicht, die eine über 80%ige Zustimmung der Russen zu Putin und der Regierung belegt. Von solchen Zustimmungswerten träumt man in Deutschland nur!

      Und nein, das ist keine „russische Propaganda“! Das Lewada-Institut wird vom Westen finanziert und ist deshalb in Russland als „ausländischer Agent“ eingestuft.

      Hör auf, zu trollen und finde dich mit der Realität ab.

  7. Es sei mal eben an das historische Drama erinnert:
    Russland wird nach dem Terroranschlag Vergeltung üben. Es ist klar, wen sie
    treffen wird.
    Die Ukraine ist des Todes, wenn die NATO nicht zuhilfe eilt.
    Wenn die NATO zuhilfe eilt, haben wir WW3.
    Wenn die NATO die Ukraine fallen lässt, wird es einen Aufstand in Osteuropa geben. Und was Russland dann macht, wäre die Fortsetzung der NATO-Vertreibung, die auf Putins To-do-Liste steht. Also wieder WW3.
    Donald Tusk spricht von der „neuen Ära der Vorkriegszeit“.
    Ist doch scheissegal, wer den Anschlag in Moskau verübt hat. Das Resultat ist: Der Krieg zwischen Russland und dem Westen eskaliert, und niemand ausser dem POTUS kann die Katastrophe verhindern. Doch der POTUS findet für Putin nur noch Worte wie „butcher“ und „s.o.b.“
    Wir sitzen ganz tief in der Scheisse.

    1. Ohne Russland-Sozialisierung keine Putin-Denke. Geht nicht. Von einem Vorkriegsjahr 2013 hat bereits der EU- Kommission- Präsident Junkers gesprochen, er wusste was der Westen in der Ukraine, besonders auf der Krim geplant hatte.. Auch der mdr hatte 2013 ausführlich darüber berichtet was die USA so alles auf der Krim planen, hat keinem deutschen Politiker interessiert. Im Gegenteil man hatte hier im Osten schon russisch sprechende Bauleiter für die Krim gesucht. Die russische Besetzung der Krim hat diese Pläne (US- Stützpunkte auf der Krim) verhindert, Auch bei Anne Will wurde darüber gesprochen mit dem Fazit, dass dann bereits 2014 ein großer Krieg begonnen hätte, wie ihn Junkers 2013 angekündigt hatte. Der Westen wird nicht aufgeben bis er den Tot findet.

        1. Hihihi

          Diese Reaktion habe ich gerade erst im Verwandtenkreis auch erlebt: Man nennt Fakten, und die werten wertewestlichen Werteverweser sagen einfach, dass sie den Quellen nicht glauben. Fertig ist die überaus überzeugende Beweisführung!

          Ganz so wie Christian Morgenstern das schon treffend in seinem Gedicht Die unmögliche Tatsache darstellt.

          Was die modernen, eigenverantwortlichen, werthaltigen Rezipienten leider nicht verstanden haben, ist, dass Morgenstern dieses Gedicht als Satire gemeint hatte. So kann man sich täuschen!

          Zum Thema: US-Strategie auf der Krim – Ein Blick 10 Jahre zurück.

          1. Die Originale für die Ausschreibungen standen zu Beginn des Maidan noch im Netz. Ich habe das damals vielfach in Beiträgen als link kopiert. Die Frage, wer das damals warum unter welchen Umständen genehmigt hat, wollte niemand beantworten. Die Übernahmeaktivitäten (nicht nur) auf der Krim gehen Jahrzehnte zurück; wo war in der Zeit der russische Auslandsgeheimdienst? Der Maidan kann ihn ja nach Juschtschenko und Timoschenko nicht wirklich überrascht haben.

  8. @ Ottono:
    Ein bisschen Selbstkritik wäre ja schon angebracht. Wie es scheint, ist die Ukraine dem Untergang geweiht. Der Westen hat diese Tragödie mit seiner verfehlten NATO-Expansion und seinem totalen Diplomatieversagen massgeblich zu verantworten. Es hat sich als Irrtum erwiesen, sich Russland zum Feind zu machen. So siehts aus.
    Den Russischen Hacker zu beleidigen, ist billig. Es zeigt nur, wie schwach deine Position ist.

  9. „Mit solchen Behauptungen, die in keiner Weise belegt werden, macht sich Russland unglaubwürdig.“
    Ziemlich naiv. Wann hat je ein Geheimdienst seine Erkenntnisse offen gelegt? Das wäre widernatürlich, denn Veröffentlichungen erfolgen nur, soweit sie einen Vorteil versprechen, dann auch aus taktischen Gründen nur stückweise.
    Daraus eine russische Unglaubwürdigkeit zu konstruieren ist lächerlich.
    Wenn das Untersuchungskomitee sagt, es habe Beweise, dann kann man davon ausgehen, dass es sie hat, im Gegensatz zu westlichen Behörden. Diese haben schon oft das angekündigt, aber nie realisiert (MH 17 z B).
    Wann und wo es sie dann veröffentlicht, hängt von vielen Faktoren ab.
    Wenn es zu Verhandlungen zwischen USA und Russland käme, würden sie garantiert offen gelegt, aber immer mit Quellenschutz.

    1. „Mit solchen Behauptungen, die in keiner Weise belegt werden, macht sich Russland unglaubwürdig.“

      Btw: Wie sieht es eigentlich mit dem Beweisen für die „Nowitschok-Vergiftung“ Nawalnys aus? Die sind doch bis heute nicht veröffentlicht worden? Geschweige denn, daß man sie den Ermittlern in Russland zugänglich gemacht hätte! Mehr als Behauptungen gibt es da bis heute nicht!

      Skripal….

      Osama/9/11….

      Und so weiter….

      Rötzer war mal besser!

      1. Rötzer ist vorsichtig, will nicht auf die mediale Abschussliste wegen zuviel Verständnis für Russland. Telepolis hat hingegen die Kurve gekriegt, der Haupterklärer zu Russland – Ukraine Roland Bathon ist vorsichtig aber eindeutig auf Nato/Russland -Linie.

        1. Bis auf die Leute, die wirklich damit vergiftet wurden. Solche Fälle gab es ja in Russland auch schon, wenn auch vor allem im Bereich der russischen Mafia.

          Es ist wohl nicht das „Turbo-Gift“, von dem immer die Rede ist, aber wer direkten (!!) Kontakt damit hat, ist hin. Und zwar relativ schnell und qualvoll. Damit ist schon mal klar, daß die Skripal/Nawalny-Nummern nichts damit zu tun haben können.

  10. Irgendwie sind Florian Rötzers Artikel ermüdend.
    Kann er einmal die journalistische Grundregel beachten und Nachricht und Kommentar trennen?
    Also nicht „die Russen melden/berichten/behaupten ..“ gefolgt von „aber das kann Propaganda sein … dafür gibt es keinen Beweis .. bla“.
    Wohlgemerkt, für die Ukraine kommt sowas selten, wenn überhaupt, und für die NATO/USA noch seltener.

    Es stinkt nach betreutem Denken bzw. Berichten.

    Grundsätzlich wäre es saubere Berichterstattung, erst die Meldungen der jeweiligen Seiten darzustellen, möglichst mit Quelle. Eine kritische Bewertung kann dem folgen, aber nicht nach jeder russischen Äusserung „das kann aber auch nicht stimmen/gelogen sein/Propaganda sein“. Wir sind erwachsen und können selbst denken, ok ausser Hautono.

  11. Einen der russischen Dirigenten des Anschlags hat es erwischt. Karma.

    During the attack on the Crocus City Hall, Colonel Timur Myasnikov of the Main Directorate of the General Staff of the Russian Armed Forces (GRU) was shot three times. For three days the man was under the care of doctors, but eventually died.

    Myasnikov fought in Kosovo and Tajikistan. The last two years he took part in the war in Ukraine.

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

    1. Da bist du ja endlich. Ich habe vergeblich auf dein Kommentar hierzu bezüglich deiner blauen Männchen gewartet.
      Möchtest du das vielleicht kommentieren?

      1. Als nächstes stellst Du mich noch auf die Seite der Ukros?!
        Ich dachte, wir hätten uns mal ganz gut verstanden. Du bist ein mieser Verräter und offensichtlich auch verrückt.

    2. Ich halte es allerdings für wenig wahrscheinlich, dass der erfahrene Kämpfer von „seinen“ Terroristen erschossen worden ist. Vielmehr sehen wir hier ein typisches Exempel, wie der FSB Mitwisser eliminiert.
      Kein Tod durch Fenstersturz oder allgemeines Todessyndrom notwendig. Passt.

    3. Einen der russischen Dirigenten des Anschlags hat es erwischt. Karma.

      Sie erweisen sich tatsächlich immer mehr als Schwachkopf. Aus der Tatsache, dass ein Oberst des GRU in der Konzerthalle niedergemäht wurde, der noch dazu mit Frau und Kind dort weilte, würde jeder intellektuell normal entwickelte Mensch schlussfolgern, dass zumindest dieser Mann nichts mit dem Anschlag zu tun hatte.

      Nicht so bei Ihresgleichen, wo das „wilde Denken“ des Schwachsinns regiert und man prinzipiell überfordert ist, das Knäuel an Gedankenassoziationen logisch sauber zu ordnen. Sie würden es vielmehr für den ultimativen Beweis einer russischen Urheberschaft des Anschlags halten, wenn Putin persönlich in der Krokus-Halle erschossen worden wäre.

      1. Dass er mit Frau und Kind dort war ist erstmal eine unbelegte Behauptung.
        Selbst, wenn bei dieser seltsamen Koinzidenz nur Zufall im Spiel war, würde ich sein Schicksal trotzdem seinem Karma zuschreiben: wer weiß, wie viele Tadschiken er bei seinen völkerrechtswidrigen Einsätzen in Tadschikistan gefoltert hat.

        1. Dass er mit Frau und Kind dort war ist erstmal eine unbelegte Behauptung.

          Sie reden grad so, als hätten Sie die Leiche von Mjasnikow vor sich liegen und müssten nun diese „Tatsache“ von der „Behauptung“ unterscheiden, seine Frau sei bei seiner Verwundung dabei gewesen.

          Dabei wurde der Tod von Mjasnokow durch einen Bekannten von ihm, einen pensionierten Offizier namens Artur Maliwantschuk, im Internet (vkontake: https://vk.com/wall155384645_1956) vermeldet – gemeinsam mit der „Behauptung“, Frau Polina und Sohn Ruslan seien in der Konzerthalle dabei gewesen. Und der hatte die Nachricht von Mjasnikows Ableben natürlich von seinen Angehörigen, sprich seiner Frau.

          Diese Meldung von Artur Maliwantschuk hat das russ. Exilmedium Medianzona (https://zona.media/news/2024/03/28/myasnikov) dann gestern spät abends publiziert – bereits gekürzt um die Anwesenheit von Frau und Kind – und von dort gelangte sie „in den freiheitlichen Teil des Internets“, zu Russlandexperten ohne Russischkenntnisse wie Ihnen.

          Man glaubt es kaum: Ein Forent, des aus der Tatsache, dass unter mehreren tausend Besuchern der Konzerthalle drei Männer in Jeans und blauem Pulli gekleidet waren – offenbar eine höchst ungewöhnliche Garderobe – eine „Blue Man Group“ ableitet, entdeckt nun das Wort „Behauptung“.

        2. wer weiß, wie viele Tadschiken er bei seinen völkerrechtswidrigen Einsätzen in Tadschikistan gefoltert hat.

          Oha. Würden Sie solche Aussagen auch über die 93.000 Bundeswehrsoldaten treffen, die innerhalb von sage und schreibe 20 Jahren in Afghanistan im Einsatz waren?

          Mjasnikow hat laut russ. Internet die Offiziersschule 1994 abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt herrschte in Tadschikistan ein Bürgerkrieg, der u.a. auch eine deutlich religiöse Färbung hatte.
          Säkularisten kämpften mit Islamisten, die Unterstützung von jenseits der tadschikisch-afghanischen Grenze erhielten.
          Mehrere postsowjetische, vor allem mittelasiatische Staaten haben der damaligen tadschikischen Regierung Truppen zur Verfügung gestellt, damit sich der Islamismus in der Region nicht ausbreitet. Darunter war auch Russland und anscheinend Herr Mjasnikow.

          Was daran „völkerrechtswidrig“ war sollten Sie vielleicht erklären.

          P.S.
          Fast 400.000 qualifizierte, nicht-mittelasiatische Bewohner Tadschikistans, Russen, Ukrainer, Weißrussen, Juden etc. sind damals aus dem Land geflohen.

  12. TERROR ANSCHLAG AUF DIE
    NORDSTREAM PIPELINE: nach
    zwei Jahren noch immer keine Täter ermittelt.

    TERROR ANSCHLAG AUF DIE
    KONZERTHALLE nach zwei Stunden (!) haben die USA die
    Täter identifiziert ?

    1. „nach zwei Stunden (!)“

      Das ist doch noch gar nichts! Vermutlich kennen die sogar bereits die Täter zukünftiger Anschläge! ;->

  13. Wenigstens werden die Attentäter präsentiert. Ich denke da an die diversen Attentate im Westen, wo die Attentäter immer zufällig ihre Pässe hinterlegt haben und ebenso zufällig getötet wurden.

  14. „Sie fuhren Richtung Belarus oder Ukraine, wo sie kaum Chancen gehabt hätten“ – die letzte Ausfahrt nach Weißrussland (Belarus) hatten sie aber schon passiert. Also ging es eindeutig Richtung Ukraine.

    Ausserdem weiß ich von diesen tollen , westlichen Historikern, dass Russland ein Überwachungsstaat ist, in dem derartige Anschläge nicht ohne Genehmigung der Regierung statt finden können. Ergo geht auch dieser Anschlag nicht auf das Konto der Ukraine genau wie die Im Artikel erwähnten Anschläge oder solche, die andere Kommentatoren erwähnen. Täter sind immer der fiese Putin und sein Geheimdienst. Ganz ehrlich!

    Da interessiert wohl auch nicht die wunderbare Geschichte des IS, der aus seinem Staat im Irak/Syrien vertrieben wurde und hilfreich in Afghanistan neu entstand und gegen die dortige islamistische Regierung kämpft. Glaubensfragen spielen bei diesen Desperados wohl eher eine folkloristische Rolle. Dem Geld hingegen neigen sie eher zu und dem Märtyrertod offenbar gar nicht. Aber das Label ISIS, das ihre Marketingstrategen gebranded haben, bleibt diesen Mietmördern und sorgt für Verwirrung.

  15. Nicht nur Russland, auch die Türkei weiß das es die Ukraine war. Die IS Leute sind von dort aus für die ukrainische Armee rekrutiert worden. Erdogan befüllt gerade die Gefängnisse mit diesen Schergen. Die Geldflüsse von 500000 Rubel pro Person kamen aus der Ukraine und die Ukraine hielt eine Fluchtschneise offen. Daneben waren die Täter Auftragskiller und keine Islamisten. Denn Islamisten fliehen nicht nach der Tat. Menschen aus der Ukraine berichten, dass in Kiew schon ein Fest für die Rückkehr Terroristen vorbereitet wurde. Der Ukraine die Alleinschuld zu geben wäre aber unfair, denn die Marionetten-Regierung wird vom Mi6 und vom CIA deligiert. Die USA wusste von dem Anschlag schon zuvor Bescheid. Nach dem Anschlag schrieben ihre Käseblätter ohne jede Recherche. „Die Islamisten waren es, Muslime“ Offenbar war das Ziel des Westens religiöse Unruhen nach Russland zu bringen. Ein so ekeliges wie dummes Unterfangen, dass das Land gegen die westlichen Eliten umso mehr zusammenschweißt. Die Russen sind sauer, nur Putin hält die Pferde noch zurück. Aber wie lange noch? Ich glaube dass sich die Russen noch dieses Jahr Kiew und Odessa zurückholen. Und wisst ihr was. Ich gönns ihnen vom Herzen.

  16. „„Aus der angegebenen USDT-Wallet wurde am 22. März vor 21:55 Uhr Moskauer Zeit (also nach dem Terroranschlag, aber vor der Festnahme der Verdächtigen) ein Betrag im Gegenwert von 250.000 Rubel abgehoben“

    250.000 Rubel sind aktuell 2510,46€. Was sollte wohl damit bezahlt werden und was bewiesen?

      1. Genau. Nachdem die russischen Soldaten, frisch geschmiert mit 200000 Rubel, den Attentätern spaliergestanden sind und den Minenfeldplan in die Hände gedrückt haben, machten Sie die rotweisse Grenzbarriere wieder zu und gingen TV gucken.

        Die ukrainischen Grenzbeamten ihrerseits empfingen die Attentäter freudig mit einer kleinen Blaskapelle.

        Das sind Fakten!!! Habe ich gehört…

  17. MOSKAU, 29. März – RIA Novosti. Russische Spezialisten haben erstmals die interne Struktur der Lenkflugkörper Storm Shadow gezeigt, RIA Novosti-Korrespondenten haben den Demontageprozess des Projektils auf Video aufgenommen. Im Video ist der Prozess der Zerlegung der Rakete zu sehen. Anhand des allgemeinen Zustands des erhaltenen Gehäuses lässt sich schließen, dass die Rakete nicht ordnungsgemäß funktioniert hat und entweder durch elektronische Gegenmaßnahmen unterdrückt wurde oder aufgrund eines technischen Defekts abgestürzt ist. Es gibt keine Anzeichen für einen Treffer der Storm Shadow durch Luftverteidigungssysteme.

    https://ria.ru/20240329/raketa-1936525470.html

    Russische Spezialisten warten darauf die Taurus zu studieren.

    1. Mal interessant so was von innen zu sehen. Für einen einmaligen Einsatz viel zu hoher materieller Einsatz. Da bleibt für den Sprengsatz nicht viel übrig. Die Elektronik würde ich ja noch gern sehen, so mit einen 1-Chip Rechner wie in der Waschmaschine.
      Man könnte auch mal eine V2 daneben legen um den technischen Fortschritt zu sehen.
      So ein Taurus dürfte innen ähnlich aussehen. Extra ist hier die Kamera mit Software zur Bilderkennung. Funktioniert aber nur bei guter Fernsicht. Das Echtzeitproblem ist hier die Zeit zur Programmierung (siehe Telefon Meeting), also geht nur für Ziele die ihre Position und Gestalt nicht verändern (künstl. Nebel, wechselnde Abtarnung).
      Ich denke das ganze Zeug kann weg.
      Die ferngesteuerten Kampfdrohnen der Amis sind da schon was besseres.

  18. In diesen Moment führt die russische Armee einen massiven Raketenangriff auf die militärische Infrastruktur der Ukraine durch. Überall in der Ukraine ertönt derzeit Luftalarm. Es wurde bestätigt, dass die Mitteldnipro-Kraftwerke, das Krywyj-Rih-Kraftwerk und das Dnipro-Kraftwerk getroffen wurden. In den Regionen Dnipropetrowsk und Tscherkassy berichten Bewohner von Problemen mit Strom, Stromausfällen und erheblichen Spannungsschwankungen im Netz.

    1. ISIS lässt verlauten: letzte Woche fand in Moskau ein Großangriff auf die militärische Infrastruktur Russlands statt. Dabei wurde ein Unterhaltungszentrum des Militärs vollständig zerstört.

    2. Haben Sie neben Informationenkonsum aus dem Kreml und Verbreitung genau dieser Informationen in Kommentaren ein Leben, für das es sich lohnt aufzustehen?

      Möchte nicht unhöflich sein. Aber gehen Sie doch einmal in den Wald spazieren und geniessen die frische Luft.

      1. Statt Deine Hirnlosigkeit zu demonstrieren solltest Du Deinen Rat befolgen. Vielleicht stärkt das die Denk- und Kritikfähigkeit und die Einsicht, wann man besser die Fresse hält.

        1. „wann man besser die Fresse hält.“
          Das kannst du dir gerne selber einmal zu Herzen nehmen, Stalins 3-Schekel-Bahnhofstoilettenpüppchen.

    3. Im ÖRR wird immer nur von toten Zivilisten und zerstörten Wohngebäuden berichtet.
      Ukrainische Soldaten kommen in den Meldungen selten ums Leben.
      Trotzdem soll es Personalmangel geben.

      Fällt da etwas auf? Irgendwie passen all diese Meldungen nicht zusammen!

      1. Genau. Und die Russen haben eh kaum Munition, lt. brit. Geheimdienst
        und die wenige die sie haben , verschiessen sie auf zivile Ziele.
        Das würde ja dann bedeuten, dass die Ukraine noch ganz viele Waffen haben.
        Warum schreien die dauernd nach weiteren Waffen ?

    1. Mich nerft dieser Chochol-Gibberish auch. Ok, Ukrainisch ist Amtssprache, in der Banderadiktatur sogar Pflichtsprache, man muss halt Kuiv schreiben, G ist verboten und so weiter.
      Gerade in den russischsprachigen Teilen der Ukraine ist das natürlich gequirlter Schwachsinn und wird auch so empfunden.

      In Galizien gab es die Tendenzen zur Ukrainisierung früher und mit einer gewissen Bodenständigkeit, so haben Einheimische Lemberg schon zu Sowjetzeiten als „Lwiw“ gekannt, statt Polnisch und Russich Lwow. Die zwanghaften Umbenennungsorgien begannen schon ab etwa 2016 unter Poroschenko im Rahmen der „Dekommunisierung“, richtig fanatisch aber erst seit der russischen Intervention. Der Fanatismus erinnert an die Arisierung der deutschen Vorbilder.

  19. Ich denke ohnehin, dass sich die Russen heuer noch Odessa und Kiew holen. Die sind schon ziemlich sauer. Und was kann die Nato dagegen tun? Nichts außer heiße Luft ablassen, was diese Braunen eh ständig tun. Heiße Luft, Terror, Überfälle und sein Neuem Wetter Manipulation mit Gift und tötliche Viren. Aber bald ist Schuss damit.

    1. habe heute zur Abwechslung chemtrails mit Frühlingsgefühlen bestellt und warte immer noch vergeblich darauf. Immer dieses Gift-Viren-Gesprühe ist echt etwas langweilig. Zum Glück ist endlich Schluss damit.

    2. Die Europäer können Kampftruppen schicken (nicht die Nato, sondern einzelne europäische Länder). Die USA haben den von ihnen inszenierten Krieg an die Europäer übergeben, die sollen gegen Russland kämpfen. Damit meinen die USA kann man einen dritten Weltkrieg verhindern und der Krieg beschränkt sich auf Europa. Die USA sind damit fein raus und können sich anderen Konflikten widmen.

      Die Europäer sind verstrickt in ihre Narrative (der böse Putin will Europa erobern) und kommen da erst einmal nicht raus. Eine Umkehr wird meiner Ansicht nach von der Ukraine selbst ausgehen, wenn sie die Nase voll haben für fremde Interessen zu bluten und einfach aufhören zu kämpfen. Aber vermutlich werden dann die Europäer allein weiter gegen Russland kämpfen, denn der böse Putin, der muss weg.

      1. Die einzige Armee Europas ist in Polen. Die von GB und von Frankreich sind Lachnummern, die zwar gerne ungehörige Afrikaner abschlachten, aber von den Russen in 2 Monaten komplett aufgerieben wären. Und selbst die Polnische ist viel zu schwach auf Dauer zu bestehen. Vor Allem würde im Falle eines Nato Konflikts dank der russischen Atomuboote kein Nachschub Europa erreichen.

  20. Ein nicht ganz unwichiger Nebenaspekt:

    Die „Crocus City Hall“ existiert seit 15 Jahren und befand sich all diesen Jahren im Status einer im Bau befindlichen Einrichtung. Der riesige Komplex wurde nie im Kataster registriert.
    Es wurde z.T. mit billigen brennbaren Materialien gebaut, die für öffentliche Gebäude der Klasse A verboten sind, es verfügte nicht über ausrreichend Feuerlöschsysteme und Zwangsbelüftung, die die Zahl der Brandopfer und des Kohlenmonoxids minimiert hätten.
    Und die Schulkinder, denen Hunderte von Besuchern ihr Leben, verdanken, weil sie sie nach draußen geführt haben, waren über eine Leihfirma als „Selbstständige“ registriert und hatten im Ernstfall kein Anrecht für Entschädigung.

    Da muß etwas nach den berühmten westlichen Werten gelaufen sein, was jetzt hoffentlich abgeschafft wird.
    Oder ist die Zeit des Raubtierkapitalismus in Russland immer noch nicht vorbei?

    1. Oder ist die Zeit des Raubtierkapitalismus in Russland immer noch nicht vorbei?

      Natürlich nicht. Nur als Anhaltspunkt: In der RF gibt es beispielsweise bis heute nur eine Pseudo-Progression bei der Einkommensbesteuerung. Die Einkommenssteuer beträgt 13%, bei Einkommen über 5 Mio. Rubel pro Jahr (= 50.000 €) 15%. Das war’s.

  21. Ohne halbwegs nachprüfbare Beweise schadet sich Russland mit der Behauptung einer ukrainischen Verwicklung selbst.
    Einiges, was im Zusammenhang mit diesem Terroranschlag stutzig macht, wird im Artikel erwähnt. Zwei Aspekte möchte ich noch hinzufügen:
    1. Die islamische Welt ist aktuell durch die Geschehnisse in Gaza aufgewühlt. Neben Israel sind auch die USA im Fokus allgemeiner Empörung. Russland als geopolitischer Gegenspieler der USA tritt unter den ständigen Mitgliedern des Weltsicherheitsrats noch am ehesten für die Sache der Palästinenser ein. – Und in dieser Situation wird Russland Opfer eines islamistischen Terroranschlags?
    2. Terror und radikaler ukrainischer Nationalismus sind untrennbar verbunden. 1929 wurde auf dem Gründungskongress der Nationalisten-Organisation OUN eine Dekalog verabschiedet, dessen Formulierung in Punkt 7 eindeutig ist: Scheue nicht vor dem grössten Verbrechen zurück, wenn es der guten Sache dient. Der OUN ist in der heutigen Ukraine ein eigener gesetzlicher Feiertag, der 14. Oktober, gewidmet. Auch der Terror-Ideologe der damaligen Zeit, Dmitrij Doncov, wird in der heutigen Ukraine verehrt, z. B. durch eine Strassenwidmung in Freiburgs Partnerstadt Lviv (Lemberg(.

    1. „…dessen Formulierung in Punkt 7 eindeutig ist: Scheue nicht vor dem grössten Verbrechen zurück, wenn es der guten Sache dient….“

      Wahnsinn, echt krass.
      Kann man das irgendwo nachlesen ?

      1. Zu den Besonderheiten des ukrainischen Nationalismus durfte ich als Autor Anfang Dezember bei overton etwas beitragen. In dem Artikel ist eine polnische Veröffentlichung über den Dekalog verlinkt, die sich problemlos übersetzen lässt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert