PsyOp-Propaganda des Pentagon: „Der Kampf um den Geist und das Herz der Menschen weltweit“

Propaganda soll nicht nur eine Kunstform sein, sie soll auch eine Form der Wahrheit sein.

Die Psychological Operations Group der US Army versucht, mit düsteren Videos Rekruten zu werben und die unsichtbare Macht der „Meister der Beeinflussung – Experten der Täuschung“ zu demonstrieren.

„Worte und Ideen sind hoch-effektive Waffen.“ So wird in einem Video  der US Army verkündet, das um Rekruten für Psychologische Operationen wirbt. „Ghost in the Machine 2“, der Nachfolger des ersten gleichnamigen Videos, das nach Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine in der Nacht des 3. Mai 2022 ohne Ankündigung gewissermaßen aus dem Nichts heraus veröffentlicht wurde, richtet sich an die Generation Z der zwischen 1997 bis 2002 Geborenen, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Das erste Video sei gut angekommen, also wurde ein zweites in ähnlicher Machart nachgeschoben. Es ist ganz interessant, wie PsyOP beworben wird.

Man fragt sich zunächst, was Psychologische Operationen mit dem Geist in der Maschine zu tun haben. Damit ist wohl nicht der Geist-Körper-Dualismus von Descartes gemeint, den der Philosoph Gilbert Ryle so genannt hat. Der Körper, also die Maschine, wird vom immateriellen Geist gesteuert, der selbständig existiert und wundersam über die Zirbeldrüse mit dem Körper verbunden ist. Heute wird der Ausdruck auch für Künstliche Intelligenz und die Frage verwendet, ob Geist im menschlichen Sinn aus neuronalen Netzen entstehen kann. Wird vielleicht gemeint, dass PsyOP das Wissen und die Mittel hat, die Maschine zu steuern? Oder ist eher gemeint, worauf das wiederholt auftauchende Gespenst hinweist, dass PsyOP Gespenster bekämpft oder selbst eines ist, das geheimnisvoll auftaucht und verschwindet und im Geheimen Strippen zieht? Aber unklar, geheimnisvoll, dunkel und bedeutungsschwanger sein, gehört zum Konzept der Rekrutierungsvideos, die neugierig machen sollen.

Es sind düstere, geheimnisvoll wirkende Videos aus einer Welt im Dunklen, unterlegt mit Audio-Zitaten und Texten, die suggerieren, dass im Grunde Worte und Ideen mächtigere Waffen als Panzer, Kampfflugzeuge oder Raketen wären – und PsyOp-Krieger mächtiger und wichtiger als bewaffnete Soldaten an der Front. Im ersten Video wird gefragt, wer die Fäden zieht, und gesagt: „Du findest uns im Schatten“ oder „Wir sind überall“.

Unbemerkt werden also die Fäden des Kriegsgeschehens im Hintergrund von denjenigen gezogen, die wissen, wie sie Gegner und Alliierte beeinflussen können. Was offenbar letztlich auf Konditionierung hinauslaufen soll. So versteht sich die 4th Psychological Operations Group auch als „Meister der Beeinflussung – Experten der Täuschung“, mithin als Manipulateure für amerikanische Interessen:
„Sie führen Operationen zur Unterstützung mehrerer Geographic Combatant Commands durch und versuchen, Verbündete und Gegner in allen Medienformen zu beeinflussen. Da sich die Art und Weise, wie die Bevölkerung kommuniziert, ständig ändert, entwickelt sich das 4th POG(A) weiter, um den American Way of Life in einer Zeit des globalen Wettbewerbs zu unterstützen.“

Die „Meister der Beeinflussung“ wollen mit ihren Mitteln der Beeinflussung Rekruten werben, die zur Beute der PsyOP werden, um diese dann selbst auszuüben. Von Aufklärung ist bei der Verklärung des PsyWar nicht die Rede, der American Way of Life ist für alle das Maß der Dinge, analog zur internationalen regelbasierten Ordnung. Entlarvend ist natürlich auch, wenn explizit gesagt wird, dass Verbündete und Gegner von den PsyOp-Amerikanern beeinflusst werden sollen. Es wird angeblich Desinformation bekämpft und selbst produziert.

Natürlich geht es auch um die amerikanische Bevölkerung, aber das darf man nicht öffentlich sagen. Als der frühere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld nach 9/11 fürchtete, dass die USA im Medienkrieg unterlegen seien, wollte er in Konkurrenz zur CIA und dem Außenministerium das „Office of Strategic Influence“ gründen, um auch mit Desinformation, also „schwarzen“ Kampagnen, die Bevölkerung im Ausland zu beeinflussen.

Offiziell ist es dem Pentagon oder der CIA verboten, auf amerikanische Medien und Bürger einzuwirken. Aber wenn strategische Information wegen der global vernetzten Informationssphäre über Medien und das Internet – und nicht nur über abgeworfene Flugblätter – geheim verbreitet werden, dann gelangen sie auch zu befreundeten Staaten und können von amerikanischen Medien aufgenommen werden. Das, so Kritiker damals, könnte auch die Glaubwürdigkeit des Pentagon noch weiter untergraben. Rumsfeld gab schnell, nachdem das Office bekannt wurde, 2002 dessen Schließung bekannt. Der damalige Präsident Bush musste einsprangen, um die PR-Katastrophe wieder gut zu machen, und verkündete, dass wir „den amerikanischen Bürgern die Wahrheit sagen“. Das Büro wurde geschlossen, aber Rumsfeld versicherte gleichzeitig, dass das Pentagon weiterhin seine Botschaft ins Ausland bringen werde. Unmissverständlich erklärte er zur Schließung am 18.11.2002: „Ihr könnt den Namen haben, aber ich werde weiterhin jede einzelne Sache tun, die getan werden muss.“

Rumsfeld blieb auch weiterhin beherrscht davon, dass der Medienkrieg mindestens so wichtig ist wie der bewaffnete Kampf, zumal die USA tatsächlich damit keine Erfolge einfahren konnten und die ausgeklügelte PsyOp-Kampagne ins Fiasko führte, mit der als Legitimation des Kriegs behauptet wurde, der Irak besitze weiterhin Massenvernichtungswaffen.

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Insinuiert wird in den Videos natürlich, dass wir in besonders gefährlichen Zeiten leben. Russland lässt grüßen: „Die mächtigste Waffe des Unterdrückers ist der Geist des Unterdrückten.“ Den gilt es wohl zu befreien, wozu wird nicht klar. Aber es findet ein finaler Kampf statt, „den es in unserer Geschichte noch nie gegeben hat, der Kampf um den Geist und das Herz der Menschen weltweit“. Darunter geht es nicht, auch wenn das ein Phrase ist. Stets werden Wende- und Endzeiten beschworen, um Menschen zu motivieren, zu Helden der Geschichte zu werden.

Verklärt wird – natürlich nur die eigene – Propaganda als Kunst. Sie sei „eine Form der Wahrheit“. Propagiert wird die „Macht der Worte und Ideen“. Zitiert wird Shakespeare: „Die ganze Welt ist eine Bühne.“ Gleichwohl gibt man sich als kreativen Außenseiter oder nicht-traditionelle Avantgarde, die eine „irreguläre Rekrutierung für eine irreguläre Truppe“ macht, selbstverständlich disruptiv. Man will ja junge Menschen, die Generation Z, zum Militär locken, „die normalerweise nicht an Flugzeugen, Panzer und Gewehren interessiert ist“. Zumal wenn man den Fleischwolf sieht, den es im Ukraine-Krieg gibt. Trotzdem hätten es die anderen Truppen, allen voran die Spezialeinheiten leichter, die mit Hightech-Waffen und Geknalle beeindruckend werben können, während die Herausforderung für PsyOp darin bestehe, „wie man eine immaterielle Kunstform verkauft“.

Gespielt wird mit der großen Gefahr, die es angeblich da draußen gibt, die man aber nicht direkt zeigt, um sie desto geheimnisvoller und bedrohlicher erscheinen zu lassen. Und der Feind ist natürlich allgegenwärtig mit seinen PsyOP-Aktivitäten und Beeinflussungsoperationen, die im Gegensatz zu den eigenen natürlich bekämpft werden müssen. Im Wettrüsten der neuen „kognitiven Kriegsführung“ wird normalerweise nur über die des Feindes berichtet, aber man muss damit rechnen, dass überall manipuliert wird, da hinter allen Ideen „unsichtbare Hände“ stehen. So heißt es bei der Nato, was verständlich macht, warum die Welt zur Bühne geworden ist. Gespielt wird zudem mit einer Weltverschwörung:

„Die kognitive Kriegsführung umfasst Aktivitäten, die in Abstimmung mit anderen Machtinstrumenten durchgeführt werden, um Einstellungen und Verhaltensweisen durch Beeinflussung, Schutz oder Störung der kognitiven Fähigkeiten des Einzelnen, der Gruppe oder der Bevölkerung zu beeinflussen, um einen Vorteil gegenüber dem Gegner zu erlangen. Mit dem Ziel, die Wahrnehmung der Realität zu verändern, ist die Manipulation der gesamten Gesellschaft zu einer neuen Norm geworden, wobei sich die menschliche Kognition zu einem entscheidenden Bereich der Kriegsführung entwickelt.“

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16 Kommentare

    1. Als wenn eine CDU geführte Regierung besser wäre.
      Mit Merz und Konsorten (vor denen ich immer schon gewarnt habe) bekommen wir einen astreinen Transatlantiker und Blackrock Adlaten an die Spitze, der uns endgültig alles nehmen wird.
      Es verhält sich genauso zu meinen Berichten, die ich damals schon 2016 schrieb, als alle Leute die Merkel weg haben wollten und ich nur fragte, das denn danach wohl vermeintlich besseres kommen solle.
      Diese Frage stellt sich in diesem Kontext jetzt ganz genauso wieder.

    2. Laut Plärrblöd -Meister der Beeinflussung, werden gerade die bereits vorbereiteten 900 Millionen regelbasierten (gefälschten) Briefwahlstimmen für Grüne ins Wahlergebnis eingeschleust! Klar weiß jeder das es nicht so viele Wählerstimmen in der EU gibt, aber die Deutschen werden sagen „Alles gut – lasst uns in den Krieg ziehen gegen Putin, damit der MIK noch ein paar Billionen verdient“ äh um unsere, äh ihre sogenannte „Demokratie“ äh ihre Billionen zu retten, die sie uns zuvor durch Beeinflussung / Mord und Totschlag gestohlen haben 🙂

      1. „/s“ das Problem ist, das alle PsyOp machen, mit den Erziehungsberechtigten fängt es an, dann die Schule und die Peergroup und so weiter….

        ….. und am Ende meint man das sind die eigenen Gedanken.

        Glück und freier Willen

        1. Keine Ahnung, ging mir nie so.
          Das ist wohl eine Frage des grundsätzlichen Verständnisses der Welt .
          Ich gehe und ging immer davon aus, das die herrschende Klasse nie etwas gutes im Schilde führt und habe immer das Gegenteil von allem, was im Mainstream propagiert wurde getan.
          Damit bin ich immer sehr gut gefahren

        2. Ach, das alte dümmliche „Argument“ (eines PsyOp): „wieso, die Anderen machen es doch auch und eigentlich machen es sogar alle, also… nich so schlimm, wenn wir (die Guten ™) die Menschen hinters Licht führen“.

          Ich fand das Argument echt immer klasse… wenn ich zB eine Kriegspartei kritisiert habe, dann hieß es immer „aber die Anderen sind genauso / auch nicht besser“, wohlwissend dass es bis dahin nur der einen Seite nachgewiesen werden kann. Ob das vor Gericht auch funktioniert? Macht das einen Mord weniger oder gar überhaupt nicht mehr schlimm?

          Die Theorien mancher Leute sind echt faszinierend.

          1. stimme zu, ….ich finde es immer wieder faszinierend wie sich mancher „Demokrat“ aufführt andere zu kritisieren, wo man aus dem eigenem Lager „der guten“ die halbe Welt in Schut und Asche versenkt hat mit millionen von toten und vernichteten Wirtschaften und ….. nichts dabei empfindet
            schon pervers

  1. „Der Kampf um den Geist und das Herz der Menschen weltweit“

    Die Losung selbst ist schon PsyOp.
    Korrekt müsste es heißen:

    „Der Kampf gegen den Geist und das Herz der Menschen weltweit“

    Es gehört nämlich nicht zu den angeborenen (An)Trieben des Menschen, seine Mitmenschen massenhaft mit Atombomben, Napalm, Flächenbombardements, DU-Munition und dergleichen zu massakrieren. Dazu muss er erst abgerichtet, also dressiert, werden. Wenn das im eigenen Land gelungen ist (davon gehen sie wohl seit Längerem aus), muss man daran gehen, die Widerstandskraft der Gegenseite zu schwächen. Da sind wir.

  2. Übrigens sind derartige Kräfte und Versuche nichts Neues. Über die bisherigen hat der Militärverlag der DDR vieles veröffentlicht. Ach ja, Propaganda. Nun, eine westdeutsche Historikerkommission war nach der „Wende“ angetreten, die Veröffentlichungen der DDR als solche festzunageln, kam aber zu dem Schluss, dass der Wahrheitsgehalt außergewöhnlich hoch sei, in westlichen Publikationen ungewohnt.
    Da fällt mir in dem Zusammenhang die Division Brandenburg ein, die reihenweise false-„fake“-Aktionen durchführte. Z B fiel ein Zug schon Anfang August 1939 in Südpolen ein, der Einfall in Polen war um Wochen verschoben worden, aber es gab keine Nachrichtenverbindung zur Truppe.
    Harry Thürk, selbst „Brandenburger“, verarbeitete seine Erlebnisse in seinen Romanen, u a in „Stunde der toten Augen“.
    Zudem findet man beim MV historische Untersuchungen z B von Julius Mader, Eberhard Carisius und Olaf Gröhler zum geheimen Wirken von US -, NATO – und anderen westlichen Mächten ( „Die Killer lauern“).

  3. Gehörte das geistige Rüstzeug nicht immer schon dazu, wenn Herrschaften die nötige Gefolgschaft für ihre Interessen durch Werbemaßnahmen und nicht einfach nur mit ihrer Gewalt erzwingen wollten?
    Schon bei den alten Kreuzzügen gingen Eroberungen und Plünderung Hand in Hand mit „göttlichen Aufträgen“ und Sinnstiftung.

    Nach dem Ende der göttlich auserwählten Monarchen und mit den bürgerlichen Werte-Legitimationen rückte die weltlichere Macht an deren Stelle und nationale Herrschaften mit freiheitlichem Sendungsbewusstsein, wie z.B. die Faschisten, ersetzten den religiösen Zauber besonders radikal durch den Glauben an das „Gemeinschaftswerk“ der Nation und die Vorstellung vom im „Volk“ vereinten nationalen „WIR … Deutsche, Amerikaner“, usw… . Über gesellschaftliche Klassenunterschiede oder „Standesdünkel“ wurde im nationalen „Boot“ großzügig und absichtsvoll hinweg geschaut.

    Auf religiöse Töne wurde während zweier moderner Weltkriege natürlich nicht verzichtet, weil auch solche Überhöhungen des patriotischen Sinns gerade das Wesen von Propaganda ausmachen. Das freiwillige Leiden, Opfern, Sterben für Höheres und „mit Gott“ soll ja als etwas Gutes und Heldenhaftes angesehen werden, auch ohne Versprechungen auf Jungfrauen im Himmel, Paradies oder im ehrenhaften Walhalla.

    In den Nachkriegszeiten war es regelmäßig die Kombination vom politischen UND religiösen Bösen, z.B. unter der Herrschaft Reagans, der den US-Anspruch auf Kontrolle der ganzen Welt gerne mit biblischen Bildern vom „Armageddon“ und anderem Dünnschiss zugespachtelt hat.
    Untermalt wurde der „American Way of Life“, also genauer gesagt, die einzig erlaubten Lebensbedingungen im freiheitlichen Kapitalismus, von einer kompletten Nachrichten- und Unterhaltungsindustrie, mit moralischen Erziehungsfilmen zum Guten und Gerechten, vom „Western“ der Gesetzlosigkeiten bis zur „guten Macht“ von „Star Wars“, die eigentlich schon reichlich zusätzliches geistiges Rüstzeug lieferten, aber aus politischer Sicht wohl nicht genug für die jeweils aktuellen Kriegsanlässe, für die die Massen ausnahmslos zur aktiven Unterstützung geführt werden müssen. Außerdem war der Filmkram nie eindeutig genug um im „Imperium“ immer nur den bösen Russen zu entdecken. Da mussten es schon Kriegsfilme in Zusammenarbeit zwischen Hollywood und US-Militär sein oder „Bond“, um die Zuschauer für die richtige Seite einzustimmen.

    Heute bedient sich der deutsche Kanzler des Bilds von „Höllenengeln“ oder Geisteskranken, wenn’s um störende (linke) Appelle zu mehr Diplomatie und Frieden geht. Der ukrainische Präsident erhebt seinen Krieg zum strahlenden Kampf gegen den abgrundtief bösen Nato-Konkurrenten Russland und Israel bezieht sich ebenfalls auf ausgewählte Bibelstellen um seine Vernichtungsmaßnahmen als Befreiungskrieg gegen die Palästinenser zu rechtfertigen.

    Der Propaganda geht es ausdrücklich um „subtilere“ Formen der Beeinflussung, weil allzu offensichtliche Hetze mit zu hoch gehängten Werten leicht in durchschaubare Strategien und Unglaubwürdigkeit umkippen könnten; was immerhin in Fällen wie dem Irak-Krieg ll zum Vorwurf führte, die Bush-Administration bestünde aus Öl-Lobbyisten und inkompetenten Lügnern, die nicht patriotisch genug für die weltweite Werteausbreitung zum „Wohl der Nation“ sorgten.

    Mit den modernen Mitteln der weitreichenden Internet-Kommunikation hat die „Cyber-Kriegsführung“ nicht nur ein effektives Werkzeug zur Überwachung in die Hände bekommen (s. Snowden), sondern auch eine günstige Erweiterung, ihren Einfluss in soziale Medien auszudehnen. Der richtet sich mit kurzen, emotionalisierenden Botschaften auf „Herzen und Köpfe der Menschen“ und hat gegenüber der Politik und den Medien den Vorteil verdeckt den größten Bullshit streuen zu können, der weder als „offizielle“ Politik gilt, noch irgendwelchen Fakten oder journalistischen Standards genügen braucht.

    Insofern füllt diese Art der Einflussnahme neben Funk und Fernsehen eine Lücke in den heutigen Herrschaftskulturen und wird selbstverständlich als legitimes Mittel der Demokratien verstanden, auch wenn manche es als Verstoß gegen demokratische Gepflogenheiten sehen und durch anti-totalitäre Bildungsgüter, wie etwa Orwells „1984“, etwas anrüchig finden.

    1. Man sieht an den einigermassen verwirrten Kommentaren, dass sich die Zuschauer nicht sicher sind ob die grosse Gefahr jetzt der Deep State oder seine Feinde sind lol. Die Urheber verwechseln offenbar Psyops mit 3D-Chess.

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