
Offenbar ist die russische Führung überzeugt davon, im Abnutzungskrieg an der Front allmählich die Oberhand in Donezk zu erlangen (Aktuelle Entwicklungen im Ukrainekrieg). Dort versuchen die russischen Truppen seit langem auf die verbliebenen Festungsstädte Kramatorsk und Slawjansk vorzurücken. Aus russischer Sicht wäre ein wichtiger Schritt mit der Einnahme (und der damit einhergehenden Zerstörung) der Industriestadt Konstantinowka geschehen, einem wichtigen Eisenbahnknoten der Region. Wenn auch das umkämpfte Dobropillia eingenommen werden könnte, wäre der Weg nach Kramatorsk offen. Von Norden her wird versucht, über Lyman Slawjansk anzugreifen. Nach der eventuellen Einnahme der letzten im Donezk befestigen größeren Städte Kramatorsk und Slawjansk könnten die russischen Truppen schnell weiter etwa Richtung Kiew oder Charkiw vorrücken, möglicherweise wäre auch das Kriegsziel erreicht, ab dem der Kreml bereit wäre, in Verhandlungen einzutreten.
Wladimir Putin hatte, wohl um der Propagandakampagne entgegenzuwirken, dass die Ukraine derzeit die militärische Oberhand habe und die Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur und die Krim Russland schwächen, am Freitag behauptet, die Stadt Kostiantynivka (Konstantinovka) sei nun endlich eingenommen. Putin hatte in Uniform als Oberbefehlshaber einen Kommandoposten des Militärs besucht, um Erfolgsmeldungen zu verbreiten. Seit Beginn des Jahres hätten die russischen Truppen 300 Quadratkilometer im Donbass erobert – „befreit“ nach russischer Ansicht. Lugansk sei ganz unter russischer Kontrolle. Von Gerassimow, dem Chef des Generalstabs, wurde berichtet, dass im Juni mehr als 600 Quadratkilometer erobert worden seien. An der Front und in der breiten Killzone ist es allerdings schwierig, von kontrollierten Gebieten zu sprechen. Es sind oft Grauzonen, in denen russische und ukrainische Verbände aktiv sind.
Für Putin ist die Einnahme von Konstantinowka von großer Bedeutung
Gerassimow bezichtigte die Ukraine, eine Informationskampagne gestartet zu haben, um die Erfolge der russischen Truppen zu verdecken, die überall an der Front vorrücken würden, etwa im Donbass. Konstantinowka ist neben allen Erfolgsmeldungen nur eine kurze Erwähnung wert: „Die Befreiung von Krasny Liman, einem wichtigen Verwaltungszentrum und bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt, steht kurz vor dem Abschluss. Die Einnahme dieser Stadt ist für die Fortsetzung der Offensive in dieser Richtung von großer logistischer und operativer Bedeutung. Die südliche Truppengruppe setzt ihre Offensivoperationen zur Befreiung der Volksrepublik Donezk fort. Einheiten der Gruppe haben die Stadt Konstantinowka befreit, eine der wichtigsten Verteidigungsstützpunkte des Feindes innerhalb des befestigten Gebiets Slawjansk–Kramatorsk–Konstantinowka. Darüber hinaus haben im Juni Teile der 3. Armee, die in Richtung Slawjansk und Kramatorsk vorrückten, die Kontrolle über vier weitere Ortschaften übernommen.“
Putin strich die Bedeutung der Einnahme heraus: „Ich möchte betonen, dass die Einnahme von Konstantinowka nur den ersten, aber einen äußerst bedeutenden Schritt auf dem Weg zur Niederlage der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte darstellt, die derzeit das von Ihnen als ‚befestigtes Gebiet Slawjansk–Kramatorsk–Konstantinowka‘ bezeichnete Gebiet halten. Dort hat der Feind ein tiefes, mehrschichtiges System von Verteidigungsbefestigungen errichtet und damit die Städte Slawjansk, Kramatorsk, Druškowka und Konstantinowka effektiv zu einer einzigen Verteidigungsfestung gemacht.“ Und weiter: „Die Einnahme von Konstantinowka durch die südliche Truppengruppe eröffnet einen direkten Weg für weitere Vorstöße in Richtung Kramatorsk und Slawjansk sowie zu anderen befestigten Gebieten im Donbass. Dies ist zweifellos ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Befreiung der gesamten Volksrepublik Donezk.“

Um die Bedeutung der Einnahme der lange umkämpften, seit 2014 zur Festung ausgebauten Stadt Konstantinowka zu unterstreichen, werden von Tass auch die Ausführungen von Sergej Rudskoj, Leiter der Hauptoperationsdirektion des russischen Generalstabs und erster Stellvertreter des Generalstabschefs, zusammengefasst: „Die ukrainischen Streitkräfte in Konstantinowka errichteten mehr als 80 Sperrgebiete und über 50 befestigte Verteidigungsstellungen, darunter auch Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen. Die erste Verteidigungslinie in bestand aus einem System von 30 km langen Sprengstoffbarrieren. Die zweite Verteidigungslinie erstreckte sich über bis zu 35 km. Das Verteidigungssystem umfasste Schützengräben und Gräben, die von Minenfeldern gesichert waren. Konstantinowka war das am stärksten befestigte ukrainische Verteidigungsgebiet.“ Bei der Eroberung habe die Ukraine 13.500 Soldaten verloren, verteidigt sei sie von 15.500 Soldaten bzw. sieben Brigaden, darunter die Lyut-Brigade. Über die eigenen Verluste wird nicht gesprochen.
Selenskij reagierte auf die russischen Siegesmeldungen
Der ukrainische Generalstab bestätigte die Einnahme der Stadt nicht, sondern sprach nur von wiederholten Angriffen auf sie. Am Sonntag wurde weiterhin verlautbart: „Soldaten der Streitkräfte der Ukraine befinden sich in verschiedenen Gegenden der Stadt und bestätigen: Konstantinowka ist unter Kontrolle der Verteidigungskräfte der Ukraine.“ Die Russen würden versuchen, mit einzelnen Gruppen in die Stadt einzudringen, würden aber „systematisch“ vernichtet. Mit einem Video soll bestätigt werden, dass die ukrainischen Truppen weiterhin die Stadt halten. Der russische Militärblogger Rybar: „Als Reaktion auf die Aussagen des russischen Verteidigungsministeriums zur Befreiung Kostjantyniwkas versuchte der Feind, diese Informationen durch die Veröffentlichung eigener Aufnahmen aus dem Stadtgebiet zu widerlegen. Tatsächlich befinden sich noch immer kleine ukrainische Infanteriegruppen in der Stadt, was russische offizielle Quellen übrigens nicht dementieren und behaupten, die Säuberungsoperation dauere an.“
Man wird sich nicht wundern, dass der ukrainische Präsident auf solche Erfolgsmeldungen reagieren musste. Das tat er auch, bezeichnend in einem Gespräch mit Bundeskanzler Merz, jedenfalls in den Anmerkungen dazu. Die Einnahme von Konstaninowka sein eine Lüge. Provokativ, aber nicht ernsthaft lud er Putin am 3. Juli ein, sich doch in Konstantinowka zu treffen: „Am Vorabend des amerikanischen Unabhängigkeitstages, hat Putin beschlossen, die Welt und den amerikanischen Präsidenten über die Lage an der Front anzulügen: Er behauptet, die Russen hätten Konstantinowka im Donbass eingenommen. Natürlich ist das nicht wahr – es ist nur eine weitere russische Lüge, um Schlagzeilen zu machen… Wenn Konstantinowka jetzt unter russischer Kontrolle ist, wird Putin wohl kein Problem damit haben, mich dort zu treffen und diplomatische Lösungen zu finden, um den Krieg endlich zu beenden. Aber er wird die Front dennoch nicht überschreiten: Die Wahrheit sieht ganz anders aus als Putins Worte.“
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow antwortete darauf, Konstantinowka sei „vollständig unter die Kontrolle der russischen Streitkräfte gekommen“. Und er lud seinerseits Selenskij zu einem Treffen ein: „Wenn Herr Selenskyj damit seine Bereitschaft signalisiert, nach Russland zu kommen, begrüßen wir das. Wir möchten Sie jedoch daran erinnern, dass Putin seine Bereitschaft erklärt hat, ihn in Moskau zu empfangen. Schließlich ist Moskau und nicht Konstantinowka die Hauptstadt der Russischen Föderation.“
In der Stadt wird weiterhin gekämpft
Das für die Soldaten blutige Propagandaspiel geht weiter. Es geht beiden Seiten darum, sich vor dem Nato-Gipfel am 7. und 8. Juli als erfolgreich zu präsentieren. Für die Ukraine geht es um weitere Dutzende Milliarden an Militärhilfe und die Fortsetzung des Kriegs, während Russland beweisen will, militärisch Fortschritte zu machen und das Siegesnarrativ der Ukraine zu widerlegen. Das ist nicht das erste Mal so, man erinnere sich an Mariupol, Bachmut, Awdijiwka oder Pokrowsk.
Allerdings ist jetzt von russischer Seite nicht mehr die Rede davon, dass die Stadt völlig eingenommen sei. Das russische Militär sagte am Sonntag, Truppen würden den südwestlichen Teil der Stadt säubern, zuvor hieß es, die russischen Truppen hätten „das Gebiet um Krasny Oktyabr eingenommen, dort Truppen konzentriert, das Gebiet gesichert und damit den Feind daran gehindert, in die Stadt hinein- und aus ihr herauszukommen. Und nun läuft die Phase der Säuberung der Stadt.“
Man darf annehmen, die Stadt ist zumindest in Teilen eine sogenannte Grauzone, in der weiter gekämpft wird, wie das russische Militär auch bestätigt. Die proukrainische Website Deep State meldet am Sonntagnachmittag: „Derzeit toben in Kostjantyniwka erbitterte Kämpfe um die Stadt. Der Feind hat sich den Außenbezirken der Siedlung genähert, dort Fuß gefasst und dringt in das Stadtinnere vor.“ Aber die Stadt Hülyaipole in der Region Saporischschja sei vollständig eingenommen worden, was Russland seit Dezember 2025 angekündigt hatte.
Russische und ukrainische Propagandataktiken
Schon am Samstag berichtete Sergej Rudskoj vom russischen Generalstab, Kiew habe seinen Truppen angeordnet, die Stadt möglichst lange zu halten, um die westlichen Unterstützer davon zu überzeugen, dass man den Vormarsch der Russen stoppen könne. Das beinhaltet, dass die Stadt doch nicht bzw. nicht vollständig eingenommen wurde, was allerdings das russische Militär und Dmitry Medvedev gestern weiterhin behaupteten. Letzterer kündigte die Einrichtung neuer „Sicherheitszonen“ in den Regionen Sumy, Dnipropetrowsk und Charkiw an, es geht also um Erweiterung der territorialen Ansprüche.
Gleichzeitig wird versucht, eine andere Karte zu spielen. Russland schlug der Ukraine vor, den Beschuss von Konstantinowka am 6. Juli zwischen 12:00 und 18:00 Uhr Moskauer Zeit einzustellen, um nach der doch wieder behaupteten Einnahme die Überführung der Leichen der in der Stadt gefallenen ukrainischen Soldaten zu ermöglichen. Das wurde von Kiew abgelehnt, woraufhin Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, kommentierte: „Selenskij braucht keine Ukrainer – weder tot noch lebendig.“
Deep State weist den Vorschlag, den ukrainischen Beschuss zu unterbrechen, aus folgenden Überlegungen zurück: „Dies ist ein perfider Plan, dem unter keinen Umständen zugestimmt werden kann, denn es sind die Angriffs- und Aufklärungsoperationen unserer Piloten, die den Feind daran hindern, sich vollständig zu etablieren und die Stadt zu besetzen. Wie bereits erwähnt, erklärt sich die Infiltration durch die zahlenmäßige Überlegenheit des Feindes und die unzureichende Anzahl unserer Infanteristen.“ Wenn sechs Stunden reichen würden, die Kontrolle zu übernehmen, müssten sich tatsächlich nur noch wenige ukrainischen Truppen in der Stadt aufhalten.
Offenbar steht der Kreml unter Druck, jetzt Stärke zeigen zu müssen. Peskow erklärt, dass die „Spezialoperation“ jetzt in einem richtigen Krieg übergehe, was als Drohung verstanden werden kann. Allerdings sagte er, Russland werde ein „echter Krieg“ von der Nato-Ländern aufgezwungen: „Es herrscht Krieg, ein echter Krieg. Wissen Sie, warum es ein Krieg ist? Weil alles als spezielle Militäroperation begann. Er wird als Krieg fortgesetzt, weil Kiew Berlin, Paris, Den Haag, Oslo und leider auch Washington hinter sich hat. Denn sie werden durch ihre Satelliten dabei unterstützt, uns ins Visier zu nehmen, und durch ihre gesamte Infrastruktur wird ihnen geholfen, ausländische Waffen auf unsere Ziele zu lenken.“
Auch das ist im Kontext der Versuche zu sehen, dem Narrativ der stärker werdenden Ukraine entgegenzutreten: „Natürlich wehrt sich das Kiewer Regime und versucht, eine falsche Darstellung für seine Drahtzieher, für seine Komplizen im NATO-Bündnis, zu konstruieren. Es will den Eindruck erwecken, es sei in der Lage, Druck auszuüben“, so Peskow. Indessen propagiert Selenskj einen angeblich neuen Erfolg: „Die Seestreitkräfte der Ukraine haben gemeinsam mit anderen Teilen der Verteidigungs- und Sicherheitskräfte das geschafft, was viele für unmöglich gehalten hatten: Russland hat das Schwarze Meer verloren.“
Im Augenblick scheint wichtiger denn je, wer den Propagandakrieg gewinnen wird. Im Westen wohl die Ukraine, da unterstützt von den Medien. Zwar wird immer wieder die hybride Kriegsführung Russlands als gefährlich herausgestrichen, aber in der strategischen Kommunikation dominieren die Ukraine und der Westen.
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Früher waren die Stunts von Putin besser:
https://x.com/Gerashchenko_en/status/2073342563797381264 (Ton einschalten)
Mal etwas voraus gedacht: die Einnahme der Symbolstädte Slawiansk und Kramatorsk ist nur noch eine Frage der Zeit. Dann hat Russland sein erstes Kriegsziel erreicht, nämlich den Donbass. Und dann? Lässt Putin dort abstimmen, wie schon in den damsals neu eroberten Gebieten im Süden. Diese Abstimmungen fürchtet der Westen wie der Teufel das Weihwasser. Er hat keineswegs behauptet, sie seien gefälscht, denn sie waren gut dokumentiert. Sie mussten als „Scheinreferenden“ bezeichnet werden, damit war alles gesagt. Patrick Baab wurde sanktioniert, obwohl er gar nicht dabei war.
Die Russen haben die Abstimmungen mit überwältigender Mehrheit gewonnen. Die jetzigen Gebiete liegen weiter nördlich und die Bevölkerung ist nicht so von ethnischen Russen geprägt. Trotzdem wage ich zu prognostizieren, dass auch hier eine überzeugende Mehrheit zusammen kommt.
Und dann? Wird eine internationale Mehrheit verlangen, das anzuerkennen, um den Krieg zu beenden.
Das ist es, was sie in Berlin und Kiew so fürchten.
@Artur_C
„Das ist es, was sie in Berlin und Kiew so fürchten.“
In Berlin fürchten sie mehr noch die eigene Bevölkerung, die die „Reformen“ als das ansieht was sie sind!
Pöbelt Merz wieder gegen die eigene Bevölkerung?
„Kulturpessimisten, Untergangspropheten, Nöler, Nörgler, empörte Berufskritiker: Wegtreten!“
„Bundeskanzler Friedrich Merz hat Deutschland bei einem Beibehalten des Reformkurses eine erfolgreiche Zukunft vorausgesagt. „Die besten Jahre Deutschlands liegen nicht hinter uns.
Es liegen, wenn wir es richtig machen, sehr gute Jahre vor uns“, sagte er beim Landesparteitag der nordrhein-westfälischen CDU in Düsseldorf.
„Die Erfolgsgeschichte unseres Landes, der Bundesrepublik Deutschland, sie ist nicht auserzählt.“
Quelle: Tagesspiegel https://www.tagesspiegel.de/politik/reformen-merz-vor-deutschland-liegen-sehr-gute-jahre-15797233.html
Der Glaube an diesen Schwachsinn soll also Berge versetzen?
Es gibt vielfältige youtube-Video-Blogs mit Frontanalysen.
alle pro-russischen und neutralen Blogs sprechen von einer Eroberung Konstantinowkas.
Die Festellung das Russ. Truppen Konstantinowka eingenommen haben ist durch vielfältige Videos dokumenteirt, also letztlich nicht abstreitbar.
Die internationale Presse ausserhalb der „westlichen“ Medienblase berichtet gleichlautend, Zitate Hindustan Times und Times of India:
„Russian Army STORMS Ukraine’s Kostiantynivka“ (schon vor 6 Tagen)
„Putin Forces Hoist Russian Flag In Zelensky’s Bastion; Major Gains After Konstantinovka Win“ (heute)
Usw.
Richtig ist alleine:
Der Krieg wird von beiden Seiten mit eher geringen Mann-Stärken direkt an der Front geführt und es wird immer-noch eingeschlossene „Trupps“ ukrainischer Soldaten in Konstantinifka geben.
Wir leben hier in einer Medienblase aus Desinformation.
Mich erinnert das an die 1944er und 1945 Wochenschauen im Dritten-Reich.
Die haben der Bevölkerung auch ständig etwas vom „Endsieg an der Ostfront“ erzählt, bis wenige Wochen vor der bediungslosen Kapitulation.
In den Jahren 1944 und 1945 eroberte die rote Armee im Schnitt rund 100.000 qkm pro Monat.
Das kann man gerne mal vergleichen mit den Werten in der Ukraine:
2023 ca. 50 qkm/Monat
2024 ca. 350 qkm/Monat
2023 ca. 450 qkm/Monat
2023 ca. 40 qkm/Monat
Die sowjetischen Geländegewinne im Jahr 1944 waren größenordnungsmäßig 200- bis 300-mal größer als die russischen Geländegewinne in 2024 oder 2025.
Entsprechend wird das auch nix mit der bedingungslosen Kapitulation in naher Zukunft.
Aber fest dran Glauben hilft der geschunden Seele auch schon. Putin wird’s nicht anders machen
Witzig wie sich Overton und die Foristen an den paar qkm fest beißen die an der Front mit dem Blut und dem Leben der Russen erkauft werden, die so blöd waren sich für ihren Zaren zu opfern.
Hinter der Front fällt die Logistik auseinander, die Versorgung der Krim ist eh schon ad acta gelegt und der Rohstoffnation RF geht der Sprit aus.
Das sind strategische Veränderungen die den Krieg fundamental verändern werden, während sich die Autoren an de Beschreibung einzelner Schützengräben festhalten.
Ja, ja, ich weiß, die Blase will bedient werden. Dann muss eben auch mal die Journalisten-Seele verkauft werden.
Und insbesondere der russische Hacker sitzt das alles auf einer Arschbacke aus:
https://overton-magazin.de/top-story/aktuelle-entwicklungen-im-ukrainekrieg/#comment-396165
Frei nach dem Motto: Wer braucht im Krieg schon Logistik, wenn man Sturmtruppen hat.
Echt jetzt. Schickt doch die FAFO-Schreier endlich in die Wueste; das ist ja sowas von offensichtlich, dass das nur Trolle sind…
P.S.
Und eine Bitte an die anderen Forenten: Trolle nicht fuettern, dann haben sie naemlich ihren Zweck nicht erfuellt.
Ist zwar nur eine kleine Genugtuung, aber dennoch besser als die Alternative