
Es ist absehbar, dass die russischen Truppen bald die Städte Pokrowsk und Myrnohrad eingekesselt haben und ganz einnehmen werden. Das hatte sich schon länger abgezeichnet, aber der ukrainische Präsident hat keinen Rückzugsbefehl für die Truppen, die die zu Festungen ausgebauten Städte verteidigen, gegeben, sondern weiterhin Erfolgsmeldungen über den Widerstand verbreitet. Auch an anderen Frontabschnitten wie bei Konstantinovka rücken die russischen Truppen voran. Mittlerweile sind die Stellungen der ukrainischen Truppen ausgedünnt, die Russen versuchen, die von Drohnenaufklärung und -jagd bestimmte 20-30 km tiefe Todeszone mit kleinen Gruppen ohne schweres Gerät zu durchqueren. Sie dringen in die Städte ein, verstecken sich dort, stellen Hinterhalte und greifen die Stellungen der ukrainischen Soldaten an.
Unklar ist allerdings, ob die russischen Truppen primär versuchen, bei Pokrowsk vorzurücken, oder aber den Kampf dort als Ablenkung benutzen, um weiter im Süden Richtung Dnipropetrowsk und Saporischschja die Front zu durchbrechen und in den Rücken der ukrainischen Verteidigungsanlagen zu kommen. Das meint u.a. die Rada-Abgeordnete Maria Bezuhlya.
Während Pokrowsk bald eingenommen zu sein scheint, ist Myrnohrad nahezu eingekesselt. Die Straßen in und aus der Stadt sind für die ukrainischen Truppen und die Logistik kaum mehr zu benutzen, sie sind eingenommen oder stehen unter Beschuss. Die ukrainischen Truppen konnten bislang Angriffe aus dem Osten abwehren, aber die Klammer schließt sich. Nach Berichten können sich die ukrainischen Soldaten in der Stadt kaum noch bewegen, da sie jederzeit von umherstreifenden russischen Sabotage- und Aufklärungsgruppen oder Drohnen angegriffen werden oder auf Minen treten können. Ein geordneter Abzug scheint nicht mehr möglich zu sein.
Gleichwohl betont das ukrainische Operative Ostkommando, dass weiterhin in Pokrowsk „Such- und Angriffsoperationen“ ausgeführt würden, „um russisches Militärpersonal aufzuspüren und zu eliminieren“. Die Feinde würden Haus für Haus vertrieben: „Der Feind versucht auch, in der Nähe von Myrnohrad anzugreifen. Einheiten der Verteidigungskräfte halten ihre Stellungen fest und geben dem Feind keine Chance, in den Außenbezirken Fuß zu fassen. Die Logistik für die ukrainischen Einheiten ist kompliziert, wird aber auf dem erforderlichen Niveau aufrechterhalten.“ Und der Oberbefehlshaber Syrsky hat ohne Erfolg versucht, durch eine Offensive bei Dobropila den Druck auf Pokrowsk und Myrnohrad zu senken. Die Stadt liegt zwischen Pokrowsk und Karamatorsk. Heute wird in russischen Medien berichtet, dass der Kessel um Pokrowsk geschlossen worden sei, die ukrainischen Truppen könnten nicht mehr abziehen. Nur ein kleiner Teil habe sich Richtung Myrnohrad zurückziehen können.
Selbst in westlichen Medien oder in den Berichten des Institute of War wird die fatale Lage nicht mehr beschönigt, nachdem sich auch die Stimmen aus der Ukraine gehäuft haben, die einen schnellen Abzug der Truppen gefordert haben, bevor es zu spät ist. So hatte der ehemalige für digitale Transformation zuständige Vizeverteidigungsminister Vitaliy Deinega bereits vor wenigen Tagen den Rückzug der Truppen aus Pokrowsk und Myrnohrad gefordert: „Wir könnten uns in einer Situation wiederfinden, in der niemand da ist, um die Lücke an der Front zu schließen, und die Befestigungen, die wir im Rücken errichtet haben, schnell in die Hände des Feindes fallen werden.“ Am Freitag schrieb er: „Natürlich werden wir für einige Zeit noch mehrere Häuser in Pokrowsk kontrollieren, um behaupten zu können, dass wir dort sind. Genau so war es damals mit Bachmut. Aber es ist viel wichtiger zu verstehen, auf welcher Linie wir verteidigen, wenn es vorbei ist. Und bereiten wir uns wenigstens ein bisschen darauf vor?“
Nach Selenskij geht es um das Narrativ
Selenskij hat sich schon früher, angefangen von Mariupol über Bachmut und Kursk bis hin zu Avdiivka, taub gegenüber solchen Vorschlägen und Forderungen aus militärischer Sicht gestellt und aus politischen Gründen die Soldaten bis zuletzt kämpfen lassen. Sein Kalkül scheint zu sein, dass ein Abzug das Eingeständnis einer Niederlage und eines russischen Erfolgs wäre, was die Position der Ukraine gegenüber den Europäern und vor allem Donald Trump schwächen würde.
Trump glaubt nicht an einen militärischen Sieg der Ukraine, auch wenn er dies einmal erklärt hatte, eine Niederlage in Pokrowsk, die den Weg weiter nach Westen und zur Einnahme der gesamten Region Donezk öffnet, könnte Trump bestätigen. Er hatte ohnehin Selenskij geraten, aus der gesamten Region Donezk, wie von Russland gefordert, die Truppen abzuziehen, um große Verluste der Soldaten zu vermeiden. Auch bei den Europäern dürfte der Wille zur Unterstützung sinken, wenn die Zeichen erkennbar auch für die eigenen Bevölkerungen auf Niederlage stehen. Allerdings wollen die Europäer um jeden Preis verhindern, mit Hunderten Milliarden an Waffen- und Finanzhilfe auf ein falsches Pferd und mit der Aussicht auf einen Sieg der Ukraine bzw. auf einen „gerechten Frieden“ zugunsten der Ukraine auf illusionäre Ziele gesetzt zu haben.
Selenskij selbst hat am Freitag selbst dargelegt, dass es beim Kampf um Pokrowsk um das Narrativ geht. Allerdings versuchte er, seine Position hinter von Moskau zu verbergen. Russlands verstärkter Angriff auf die Stadt ziele nicht nur auf militärische Gewinne, sondern es gehe um die Prägung eines politischen Narrativs, um die westlichen Partner dazu zu bringen, die Ukraine zur Aufgabe des Donbass zu bringen und die Sanktionspolitik zu verändern: „Russland hat große Angst vor harten Entscheidungen der USA und möchte mit dieser Geschichte über Pokrowsk Erfolge auf dem Schlachtfeld vorweisen.“ Selenskij verweist auf die angeblich schweren Verluste der Russen, spricht aber über die der ukrainischen Truppen natürlich nicht, und eben auch nicht darüber, warum man diese die Stadt halten müsse oder gar suizidale Vorstöße machen solle, wie das vor kurzem Spezialeinheiten des Militärgeheimdienstes taten.
Seit dem Scheitern der ukrainischen Offensive Ende 2023 versucht Kiew verstärkt durch Sanktionen, einen vor allem mit Drohnen geführten Abnutzungskrieg und Angriffe auf Infrastruktur tief in Russland (was allerdings auch Russlands Strategie gegen die Ukraine ist) den Widerstand aufrechtzuhalten und Russland zu schwächen. Entscheidend dabei ist für Kiew die anhaltende militärische und finanzielle Unterstützung durch die EU, wozu es auch militärische Erfolge braucht. Und die US-Regierung darf sich nicht endgültig gegen die Ukraine wenden. Entgegen den Europäern, deren Einheit am Bröseln ist, wird Trump die Ukraine nicht weiter stützen, wenn der Krieg offensichtlich, wenn auch noch langsam aussichtslos wird.
Pokrowsk könnte hier tatsächlich zu einem Symbol werden, auch wenn die strategische Bedeutung der Stadt als logistischer Verkehrsknotenpunkt der ukrainischen Armee schon Geschichte ist. Strana führt an, der Fall der Stadt würde zeigen, dass die Todeszone und die Drohnenmauer durchbrochen werden und damit die Pattsituation an der Front, der von Drohnen diktierte Stellungskrieg, beendet wird: „Die russische Armee hat in bestimmten Gebieten die Lufthoheit durch Drohnen erlangt, die Nachschubwege abgeschnitten, die Standorte ukrainischer Drohnenpiloten ermittelt und diese gezielt angegriffen. Infolgedessen verschwindet die ‚Drohnenmauer‘ in manchen Gebieten zeitweise, wodurch kleine Gruppen russischer Soldaten durch die entstandenen Lücken eindringen können. Da die ukrainische Armee unter akutem Personalmangel leidet, sind die Verteidigungslinien äußerst lückenhaft, und oft ist schlicht niemand da, um Russlands Vormarsch aufzuhalten.“ Die vermehrte Verstärkung der ukrainischen Armee durch Söldner etwa aus Kolumbien oder Chile kann den Personalmangel nicht kompensieren, der durch massenhafte Fahnenflucht – allein im Oktober haben nach offiziellen Zahlen über 21.000 Soldaten unerlaubt ihre Einheit verlassen – schwierige Zwangsmobilisierung verstärkt wird.
Selenskij will verzweifelt und militärisch unsinnig beweisen, dass die Verteidigung weiter hält, obgleich die personell ausgedünnten Truppen dadurch weiter geschwächt werden und das Vertrauen in die militärische Führung weiter sinken wird. Der ukrainische Präsident steht mit dem Rücken zur Wand. Würde er der Forderung Russlands (und Trumps) nachgeben, die Truppen aus der Region Donezk abzuziehen, um den Krieg zu beenden, muss er mit Aufständen der Bandera-Nationalisten im Land und einem Abbröckeln der europäischen Unterstützung rechnen. Gehen, wie zu erwarten, Pokrowsk und Myrnohrad verloren, könnte ebenfalls die Zeit für Selenskij ablaufen.
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………. “ bis zur letzten Patrone…dem letzten Ukrainer “ …. solches kennen wir doch, hatten wir schon einmal. Wie die dann bald kommenden Bilder aussehen wissen wir auch zur Genüge, ebenso die eilfertig verfassten Erklärungen und Gegenerklärungen der verkommenen Presstituierten in den klimatisierten Schreibstuben und Studios – alles so unendlich sinnlos und disgusting. ….. when will they ever learn…?
Was denkst Du? Diese Leute lügen einen ja bewusst an, weil sie ganz genau wissen wie abstoßend das ist, was sie da machen (den Genozid zu feiern). Mit lernen ist da also nicht viel. All ihre Energie steckt ja darin genau das zu verhindern.
Es würde nur etwas bringen, wenn diese Leute endlich einmal vom Rechtstaat erfasst würden und zwar mit höchsten Strafen und auch konsequent umgesetzt. Ich könnte mir in Einzelfällen auch die Todesstrafe vorstellen, auch wenn ich sie sonst strikt ablehne. Wer sich allerdings an Völkermorden beteiligt und die Menschen manipuliert und belügt, mindestens um so ein Verhalten überhaupt durchziehen zu können…. irgendwo muss dann auch mal Schluss sein und zwar endgültig….
Von selber werden solche Gestalten nicht lernen.
……… es stimmt leider, dass die soziopathischen Krüppel, die uns “ regieren “ nicht von selbst ein Einsehen
haben werden. Und in unserer so gepriesenen Demokratie gibt es keine Verfahren, Entscheidungsträger
zur Verantwortung zu ziehen. Das eigentlch dafür vorgesehene Rechtssystem hat – we wir n der Coronazeit erleben mussten – komplett versagt……… That’s where we stand …..
Die Führer der „wertewestlichen“ „unsere Demokratie“ haben den Befehl ausgegeben: bis zum letzten Ukrainer! gegen Russland Krieg zu führen. Solange Slaven gegen Slaven kämpfen, ist für die Geldeliten die Welt in Ordnung. Sind ja in deren Augen eh alles Untermenschen. Dumm nur, das sie keinen Plan B haben. Denn ihr Plan A scheitert. Und die Propaganda- Matrix des „Wertewestens“ bekommt immer mehr Risse. Da helfen auch keine neuen hysterischen Propaganda- Narrative und 110% iger Einsatz der Berufslügner mehr. Oder eine Zensur…Der „Wertewestens“ hat fertig…
https://m.youtube.com/watch?v=z6zd9F-OZf8
Das Schlimme ist: Hier werden Menschen auf die Schlachtbank geführt, für was eigentlich?
Für wen und für welchen Zweck sterben all diese jungen Menschen?
Da bringt eine Mutter unter Schmerzen ein Kind zur Welt, zieht es groß, sorgt sich um Krankheiten, Schulabschluss, Ausbildung. Sie fragt sich: Wird mein Kind ein guter Mensch?
Und dann soll sie es für so einen Wahnsinn hergeben?
Sollen sich die Damen und Herren, die das alles anzetteln, doch selbst die Köpfe einschlagen, aber dafür sind sie zu feige.
Was für ein sinnloses, sinnentleertes Sterben!
@Frank
„Das Schlimme ist: Hier werden Menschen auf die Schlachtbank geführt, für was eigentlich?“
Kurz und Schmerzvoll: Für Profit und Machtgelüste, wie immer!
Kapitalismus ist halt keine humanitäre Veranstaltung, sondern zutiefst darvinistisch.
Leichen zehren keinen Wohlstand mehr, den die „Eliten“ für sich beanspruchen und der Einsatz von Gewalt sorgt für eine Umverteilung von Unten nach Oben.
Der Kuchen bleibt, aber die Zahl der Mitesser schrumpft, sei es durch Krieg, durch Zwangsimpfung oder sonst was.
> Das Schlimme ist: Hier werden Menschen auf die Schlachtbank geführt, für was eigentlich?
> Für wen und für welchen Zweck sterben all diese jungen Menschen?
Für den zu kleinen Pimmel von Putin, das ist doch Rechtfertigung genug.
wie ? wenn der einen grossen haette taete dir das gefallen ??
Wenn Putin einen Großen hätte würde er nicht halbnackt durch die Taiga reiten.
Du bist so strunzdumm, dass es wehtut. Putin ist das, was Du nie sein wirst: intelligent.
Die Halbnacktauftritte waren kalkuliert, nicht für Euch verklemmte Westler, wie Judokämpfe, Schwimmen in Eiswasser, all das. Und sicher, PR ist immer ein wenig peinlich, aber solange sie ihren Zweck erfüllt…
Russland, bzw. die späte UdSSR, waren geschlagen mit einer immer älteren und kränkeren Gerontokratie, endend im alkoholsüchtigen und daran verreckenden Jelzin. Millionen verreckten ebenfalls in dieser Phase des Niedergangs und der vom Westen geplanten Vernichtung, die nach einer Lancet-Studie 18 Millionen Menschenleben gekostet hat, 15 Millionen Russen darunter. Das liegt deutlich über dem Blutzoll der Stalinzeit und ist, laut dem Beitrag von Werth im „Schwarzbuch des Kommunismus“, auf gleicher Ebene mit den Humankosten der gesamten Periode 1917-1953, soweit sich ein Zusammenhang mit der „roten“ Seite konstruieren lässt.
Der demonstrativ gesunde, nicht oder nur extrem sparsam trinkende, nicht rauchende, sportliche Staatschef war ein demonstratives Symbol für die Gesundung des Landes, und wurde und wird auch genau so gesehen.
Wie das auf perverse Impotente im Westen wie Dich wirkt, ist Russland scheissegal. Wenn Du könntest, hol Dir doch einen runter drauf .. ach geht nicht, mimimi.
Ganz am Rande: Welches Land wird seit Jahrzehnten von Halbtoten und Mumien regiert? Fragjanur.
> Russland, bzw. die späte UdSSR, waren geschlagen mit einer immer älteren und
> kränkeren Gerontokratie, endend im alkoholsüchtigen und daran verreckenden Jelzin.
> Millionen verreckten ebenfalls in dieser Phase des Niedergangs und der vom Westen
> geplanten Vernichtung,
Breschnew war ein Plan vom Westen?
Und Putin ist kein Gerontokrat?
@Theo
„Wenn Putin einen Großen hätte würde er nicht halbnackt durch die Taiga reiten.“
Das ist doch nur Symbolik für Vitalität und Tatendrang, die offensichtlich bei den Russen gut ankommt.
Man stelle sich hierzulande nur mal Merkel barbusig auf einem Zwölf-Ender vor……..
> Das ist doch nur Symbolik für Vitalität und Tatendrang, die offensichtlich bei
> den Russen gut ankommt.
Dann bräuchte ja Putin keine vorausgefüllten Wahlzettel in die Wahlurnen stopfen lassen.
@Theo
„Dann bräuchte ja Putin keine vorausgefüllten Wahlzettel in die Wahlurnen stopfen lassen.“
Woher beziehst du dieses „Insiderwissen“?
Das war eigentlich ein Paparazzi-Photo. Das hatte sogar Konsequenzen für den Sicherheitsdienst. Verbreitet wurde es nicht in Russland, sondern in westlichen Medien.
Was ein schmales Gemüt……. Putn mag kein Engel sein. Aber sich als Westler so rassistisch überheblicb zu erheben ist schon abartig. Der Völkermord ist im Westen Teil der Kultur. Und solche Keute wie Du sind mir echt zuwider. Absolut Null Skrupel Millionen Ukrainer in den Tod zu schicken. 100 Prozent Menschenverachtung für ein bisschen abgehobenes Gekaber vom bösen Putin. Was hat Putin damit zu tun, dass der Westen in Permanenz Millionen und Abermillionen Menschen ermordet ohne auch nur Pause zu machen, inklusive der Ukraine, die man unter einer faschistischen wertewestlichen Marionettendiktatur in diesen Krieg gezwungen hat und noch immer zwingt.
Du musst Deine Schrumpfeier und deinen unterentwickelten Zipfel nicht so zwanghaft auf andere projizieren. Pornolalie ist peinlich und sagt viel über den Stammelnden aus..
hehe, geiler rant-back !
Bornemann beschreibt zudem die Pornolalie als Perversion, wenn sie zum Ersatz für den normalen Koitus wird. Nach seiner Ansicht ist sie heilbar, wenn sie nur eine Zusatzhandlung ist und der Betroffene zusätzlich zu Geschlechtsverkehr fähig ist. – wiki
Hast´n gesehen..ja?
Ihr seid ganz schön daneben.
Wo?
Ich sehe nur verrückte rassistische Westler, die in ihrer Überheblichkeit und Arroganz glauben der Nabel der Welt zu sein, obwohl es dee Westen selber ist, der auf abartigste Weise einen Völkermord nach dem nächsten hinlegt. Libyen, Syrien, Gaza, Irak, Afghanistan, die Ukraine gehört auch dazu .. um nur einige allein seit 2003 zu nennen.
„Für wen und für welchen Zweck sterben all diese jungen Menschen?“
Aufgrund der vom Zusammenbruch der Sowietunion geprägten Demografie ist es eher die Vätergeneration, die stirbt.
Wer kann, ist sowieso längst weg und möglicherweise werden westliche Strategen bald enttäuscht feststellen müssen, dass sich die übriggebliebenen Babuschkas nur schwer für stay-behind-Aktionen mobilisieren lassen.
„Der, der weiß, wann er kämpfen sollte und wann nicht, wird siegreich sein.“ – Sun Tzu
„Es ist absehbar, dass die russischen Truppen bald die Städte Pokrowsk und Myrnohrad eingekesselt haben“
Lieber Herr Rötzer, nach meinem Verständnis verwenden Sie den Begriff falsch! Pokrowsk wird bereits zu über 90% durch die russische Armee kontrolliert und war nie „eingekesselt“! Eingekesselt waren zuletzt Widerstandsnester *in* der Stadt. Myrnohrad ist praktisch eingekesselt. (Hier ein Video aus der Stadt: https://t.me/geromanat/64074 )
„Allerdings versuchte er, seine Position hinter von Moskau zu verbergen.“
Öhm. So wird es sein!
„und Angriffe auf Infrastruktur tief in Russland (was allerdings auch Russlands Strategie ist)“
Das bezweifele ich!
Vielleicht sollte man für Uninformierte hinzufügen, dass die Ukrainer im Westen sind und Pokrowsk, das bereits erobert wurde, die westliche der beiden unmittelbar neben einander liegenden Städte ist.
Dieses Video von Glenn Diesen scheint mir näher an der Realität als der Artikel von Florian Rötzer. Besonders bemerkenswert sind auch die Äußerungen von Oberstleutnant Daniel Davis, Träger des Ridenhour-Preises für Wahrhaftigkeit und Gastgeber des YouTube-Kanals „Daniel Davis Deep Dive“, wer, wann, wie viele Soldaten in aussichtslosen Stellungen weiter kämpfen lässt. Und wer nicht.
https://www.youtube.com/watch?v=z6zd9F-OZf8&t=1424s
Selenski will die Unterstützung der EU/Nato nicht verlieren, er will die russischen Devisen, die er aber nicht bekommt und die „gemeinschaftliche Kreditaufnahme“ der EU Länder zu Gunsten der Westukraine und den ukr. Oligarchen steht in den Sternen.
EU und Nato haben fertig, es wird Zeit das in Brüssel, Berlin, Paris…..Regime Wechsel stattfinden, Nato sollte sich auflösen, eine neue Sicherheitsarchitektur für Europa MIT Russland sollte das Ziel sein.
Und im Übrigen gehören ALLE Kriegstreiber
vor ein Sondergericht!
100% 👍👍
Nur wird das der Hegemon nie zulassen.
er wird es müssen, sonst geht er mit unter und das weiss er.
Er wird versuchen, mit Sanktionen und Zölle und seinen 1000
Basen die Staaten in Asien und in Europa bei der Stange zu halten, das wird ihm aber immer weniger gelingen. Der Hegemon wird abwägen welcher Kontinent, welche Staaten ihm mehr Nutzen bringen und er wird auf die Idee kommen, sich auf die nächstliegenden Staaten mit den Bodenschätzen zu konzentrieren, Beispiel Venezuela …..!
Russland ist für ihn verloren und Asien zu weit weg.
Der Hegemon hat schon ein paarmal den Schwanz eingekniffen, in Vietnam, Afghanistan, und auch jetzt, siehe Tomahoax. Er ist dabei, sich zu arrangieren, und wird das auch tun. Das macht ihn nicht harmlos.
Auch vor dem Jemen hat er sich zurückgezogen, Und vor dem Iran mit der Finte, dass nun die Atomanlagen zerstört seien. Es reicht gerade noch für Flugzeugtäger gegen Fischerboote.
Da inzwischen 85-90% von Pokowsk von den russischen Truppen kontrolliert werden, dürfte die Stadt nächste Woche Russland gehören. Bei dem anderen Städtchen kommt zur operativen Feuerkontrolle über alle Wege über die Nachschub geliefert werden könnte, ein sukzessives Abschneiden dieser Verbindungen, weshalb auch da der Drops wohl gelutscht ist.
Viel interessanter ist, wie es danach weiter geht, Kramatorsk und Slawjansk liegen zwar nahe, sind aber auch zu gut befestigt um sie frontal anzugehen.
Es bleiben da natürlich noch die Möglichkeiten Charkow oder die Gegend Saparoschje für neue Offensive Schritte, aber egal wie man es sieht, die Ukraine ist am Ende. Und inzwischen haben wohl auch unsere Despoten gemerkt, NATO Truppen da hinein zu schicken kann ganz schnell zu ihrem eigenen Ende führen. Deshalb wird von der Seite wohl nichts kommen und damit ist Staat 404 demnächst Geschichte, so wie Süd-Vietnam etwa.
Nachtrag: Die letzte Wiederstandslinie in Pokrowsk ist gefallen, damit sind dann nur noch Aufräumarbeiten mit versprengten Kellerkindern nötig, Mirnograd wird gerade in den selben Zustand versetzt. Also dort ist dann wohl Game Over.
Hatte Russland ursprünglich nur die Befreiung des Donbass in einer begrenzten Aktion vor, so muss es jetzt seine Ziele zwangläufig verändern. Denn wenn Europa erklärt, dass man Gebietsabtretungen nicht zulassen kann, und man solange weiter kämpfen will, bis Russland in die Knie geht, und man allenfalls einen Waffenstillstand akzeptiert, den man zur Aufrüstung ausnützen kann, dann zwingt man Russland dagegen vorgehen, indem die Ukraine nicht nur entnazifiziert und entmilitarisiert, sondern zersplittert und aufgeteilt wird. Es wurde im Westen immer behauptet, Putin wolle die ganze Ukraine erobern, und ich dachte, das sei präventiv, um die Niederlage zu kaschieren, aber in Wirklichkeit war es eine Ankündigung, dass man so lange Krieg führen wolle, bis man gewinnt oder die Ukraine zur Kapitulation gezwungen ist, selbst wenn es Jahrzehnte dauert. Wer Frieden will, muss auf einen raschen Sieg der Russen hoffen.
Was hat Putin-Russland da zu suchen?
Oder eifert Putin nur seinem großen Vorbild Schickelgruber nach der das Sudetenland und Danzig ans Großreich anschließen wollte ?
„Was hat Putin-Russland da zu suchen?“
WO bitte?
Den Artikel oder zu mindestens die Überschrift nicht gelesen oder verstanden?
sagen Sie’s mir……
was wollte die Nato an Russlands Westgrenze in der Ukraine?
Sich etwa eine günstige Position für eine Raketenbasis sichern, für die Destabilisierung Russlands? Geht es etwa gar nicht um die Ukraine? Sondern um Russland?
Und…..könnte China und Russland auch Basen an der US-amerikanischen Grenze zu Mexiko einrichten, vielleicht eine bessere Position für Raketen? Würde das unserem „Freund USA“ gefallen???? Wo ihm das schon in Cuba schwer missfallen hat.
> was wollte die Nato an Russlands Westgrenze in der Ukraine?
Nicht die NATO will da was sondern die Nachbarn Russland haben keinen Bock auf diese fascho Kacke von Putin-Russland.
> für die Destabilisierung Russlands?
Ja logisch, mit den meisten Nuklearwaffen der Welt kann man natürlich total einfach destabilisiert werden, insbesondere wenn der Westen Putin-Russland derart mit Kohle zuscheißt das das Zeug mittlerweile überall raus quillt.
BTW: In Kuba ist schon länger Ruhe, das könnte sich Putin-Russland mal ein Beispiel dran nehmen.
„Nicht die NATO will da was sondern die Nachbarn Russland haben keinen Bock auf diese fascho Kacke von Putin-Russland.“
und deshalb haben die USA schon in den 90er Jahren die Ukraine mit Milliarden gepampert, weil die Ukraine und alle ehemaligen Republiken Angst vor Jelzin’s Russland hatten…?
Und deshalb wollten alle unter die Natostiefel weil Putin 2001 so eine fulminante Rede im Bundestag gehalten hat, die den Nachbarn Russlands Angst und Schrecken eingejagt hat?
So ein Schmarren….!
Die ganze Kohle vom Westen für Russland war also auch böse?
Oder ist mal wieder ganz was anderes?
von welcher West-Kohle reden Sie?
Clinton hat Jelzin’s Wahlkampf mit 6 Milliarden gesponsert, während das Volk kein Geld hatte und keine Lebensmittel kaufen konnte….
einen westlichen Marshallplan für Jelzin’s Russland gab es in den 90er Jahren nicht, Sie sollten sich bei Jeffrey Sachs erkundigen, der war vor Ort.
Ich weiß zwar aus gewissen Gründen nicht, mit wem oder was Sie reden, möchte aber gerne beitragen:
https://content.time.com/time/magazine/archive/covers/1996/1101960715_400.jpg
Es war Breschnew der den Laden gegen die Wand gefahren hat.
Das war eher Gorbatschows Katastroika, die den Laden an die Wand gefahren bzw. verkauft hat.
Man mag die Ursprünge der Staats- und Gesellschaftskrise in der Ära Brewhnjews ausmachen. Aber tatsächlich hatte die UdSSR in den siebziger Jahren höhere Wachstumsraten als die westlichen Länder.
Nicht, dass das wirklich hierher gehört, Aber der Faschist und Antikommunist Theo musste ja Unfug lallen.
„BTW: In Kuba ist schon länger Ruhe, das könnte sich Putin-Russland mal ein Beispiel dran nehmen.“
dass die Insel seit über 60 Jahren von den USA blockiert werden und Trump gerade jetzt die Sanktionen
verschärft hat, ist Ihnen noch nicht zu Ohren gekommen?
…. haben Sie sonst noch was zu sagen?
Es gibt ja jetzt BRICS.
Kuba ist den BRICS+ beigetreten?
Mit BRICS kann einem die USA am Arsch vorbei gehen, oder etwas nicht?
Heul doch, Nazi.
Ist doch deren Land.
So lange es Nationalstaaten gibt wird sich sowieso nichts ändern.
Es wird mit Recht immer Leute geben die unabhängig sein wollen
Wozu hat der Westen die letzte RECHTMÄßIGE Regierung der Ukraine gestürzt um einen Rechtsradikalen Milliardär zum Präsidenten zu ernennen?
Wozu, außer als Kriegsgrund waren die Diskriminierenden Sprachgesetze gedacht? Warum unterstützt der Westen, insbesondere das Merkel eine Frau die öffentlich gefordert hat die Bewohner des Donbass mit Atomwaffen Auszulöschen ? Und warum war diese „beste“ Freundin von Angela Merkel, Julia Timoschenko dann so schnell nichtexistent als durch ein Leak beim SBU ein Video die Runde machte, in welchem diese Julia Timoschenko dabei gefilmt wird wie sie einem Auftragsmörder einen Koffer mit Geld überreicht, als Lohn für die Autobombe mit der ihr Chefbuchhalter, seine Frau und deren kleines Kind Ermordet wurden?
Also bitte das moralisieren Unterlassen wenn man eine Seite vertritt die Mafia Methoden benutzt. Irgendwelche Gründe sich auf ein so hohes Moralisches Ross zu setzen gibt es da nämlich keine. Nur die Arroganz der Dummheit.
@ Theo: tatsächlich so brunz dumm?
Nein, der macht Propaganda…nichts weiter.
Ja, isser
Was geht es einen Deutschen etwas an?
„Allerdings wollen die Europäer um jeden Preis verhindern, mit Hunderten Milliarden an Waffen- und Finanzhilfe auf ein falsches Pferd und mit der Aussicht auf einen Sieg der Ukraine bzw. auf einen „gerechten Frieden“ zugunsten der Ukraine auf illusionäre Ziele gesetzt zu haben.“
Das haben sie doch aber schon und die Realität zu verleugnen ändert die Situation nicht!
Genau so, wie es keine Coronaaufarbeitung geben wird, werden die Europäer und schon gar nicht die Deutschen zugeben das sie sich geirrt haben.
Das Schlimme ist: Hier werden Menschen auf die Schlachtbank geführt – für was eigentlich?
Für wen und für welchen Zweck sterben all diese jungen Menschen?
Da bringt eine Mutter unter Schmerzen ein Kind zur Welt, zieht es groß, sorgt sich um Krankheiten, Schulabschluss, Ausbildung. Sie fragt sich: Wird mein Kind ein guter Mensch?
Und dann soll sie es für so einen Wahnsinn hergeben?
Sollen sich die Damen und Herren, die das alles anzetteln, doch selbst die Köpfe einschlagen – aber dafür sind sie zu feige.
Was für ein sinnloses, sinnentleertes Sterben!
Das nennt man auch Kapitalismus.
„Sollen sich die Damen und Herren, die das alles anzetteln, doch selbst die Köpfe einschlagen – aber dafür sind sie zu feige.“
Ich schlage die Donnerkuppel aus Mad Max vor. Zwei gehen rein, keiner kommt raus.
Könnte man sogar ne profitable Fernsehshow draus machen….
Immer wieder ist von „jungen Menschen“ die Rede, die „zur Schlachtbank geführt“ werden. Warum immer und überall dieser sonderbare Euphemismus? Es handelt sich ausschließlich um junge Männer. Hat man Angst, dass durch diese Präzisierung die Diskussion um „Frauenrechte“ plötzlich so lächerlich wirkt, wie sie ist?
Falsch, es handelt sich nicht ausschließlich um Männer. Es sind auch Frauen unter den Kombattanten.
Ja, bei der unkrainischen Armee sind es ein paar Tausend.
Allerdings sind die wohl nur freiwillig bei den Kampftruppen, anders als ein großer Teil der Männer!
Auch Deutschland steht mit dem Rücken zur Wand.
Januar 2026 wird Energie (Strom, Gas. Öl, Benzin, Diesel) wg. der CO²-Bepreisung (55-65 Euro pro Tonne laut ADAC) für den Endverbraucher teurer. Vielleicht kommt auch noch ein Zuschlag für die Preissenkung für die Industrie hinzu?
Nur deutscher Stahl für deutsche Panzer erhöht die Kosten auch noch. Die EU will statt der 140 Milliarden aus russischem Vermögen nun durch Kredite ersetzen.
Die Hauptlast muß dann wohl Deutschland tragen, die Ukraine wird ihn niemals zurückzahlen.
Der Krieg wird von der EU auch nach dem Fall von Prokowsk fortgeführt und zwar bis zum Endsieg, wie von irren Politikern versprochen..
Was sonst vielleicht noch droht kann man hier erfahren
https://m.youtube.com/watch?v=0ive_Bvj2H8&pp=ygUNVGFjaGVsZXMgIzE3OA%3D%3D
Mir wird schon wieder schlecht.
Es gibt natürlich eine Möglichkeit, dass der Westen seine Ukraine-Kredite zurückbekommt, nämlich dann wenn Russland die Ukraine komplett (mitsamt der Schulden) übernimmt. Davor dürfte Russland aber zurückschrecken.
Eine simple Lösung für einen schnellen Frieden. Die für diesen Wahnsinn zuständigen Politiker, Verwalter, Beamte, Propaganda Facharbeiter und Juristen, zahlen mit ihrem Besitz die Rechnung.
Dann wäre sofort wieder Frieden,
Elendsky muß fallen, die Ukraine kann nur verlieren, Europa will das nicht wahr haben und rennt sturdumm in seinen Untergang. die Bruchlinie zw. Globalisten und den Nationalen haben wir in Europa auszubaden. wir müssen nicht nur die US-Besatzer loswerden sondern auch die transatlantischen Globalisten, die sich nun hier bei uns in Europa festgezeckt haben und uns in Geiselhaft halten.
— Was Europa betrifft, so hat es eine kolossale Dummheit begangen, da es sich auf eine Niederlage Russlands festgelegt hat, die nicht eintreten wird. Nach dieser Logik ist die Unmöglichkeit, die RF mit allen Mitteln zu besiegen, bereits eine Niederlage des Kiewer Regimes. – Scott Ritter
https://uncutnews.ch/wie-wird-die-welt-aussehen-wenn-es-die-heutige-ukraine-nicht-mehr-gibt/
Die Europäer allen voran Deutschland werden auch ohne die USA oder deren zutun weitermachen.
Den Politkern ist es vollkommen egal ob sie Deutschland und Europa wirtschaftlich und militärisch zerstören und ob ihre Bevölkerungen dabei sterben. Das normale Volk zählt nichts!
> …. die Ukraine kann nur verlieren ….
So wie Vietnam oder aktuell Venezuela?
Kabul Junge ! , wo lebst du denn ??
Ja, in Vietnam habt Ihr verloren. Und in der Ukraine werdet Ihr das auch. Dein Westen und Deine Faschobrüder mit SS-Rune und Wolfsangel.
The danger of historical amnesia and the rearmament of Germany
Hugo Dionísio –> November 8, 2025
© Photo: SCF
In the end, everything will have to end as before… rewriting history, absolving the criminals, and imprisoning the victims.
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There are moments in History when the impression of déjà-vu is so strong that the smell of mothballs from stored uniforms and rotting combat rations comes to our nose, both waiting for better days when memory does not survive time or when, surviving, the induced oblivion is so overwhelming that whoever remembers risks seeming more insane than wise. Those who remember more than the obvious present are regularly treated as liars.
Some say history repeats itself; others say it doesn’t. Perhaps both are right, since it doesn’t repeat in the same way, but the fundamental variables of human history behave cyclically and, in that sense, operate a kind of repetition of material contexts, which results from the fact that, in each social context, in each historical epoch, the fundamental constituents of the movement are the same, identical, repeating, only incorporating different garments. The same body, different clothes. […]
https://strategic-culture.su/news/2025/11/08/the-danger-of-historical-amnesia-and-the-rearmament-of-germany
Wie viele Russen sind dabei umgekommen oder verstümmelt worden?
Oder waren das nur Untermenschen die zufällig in den Grenzen der RF leben?
In Deiner Ideologie vielleicht.
Jetzt bin ich aber verwirrt. Der ZDF-Expertende Marcus Kneupp erklärt vor gerade mal 3 Wochen, dass der russische „Schlußangriff“ auf Pokrowsk gescheitert ist und Russland nicht mehr in der Lage wäre einen weiteren Versuch zu starten und die Russen es nicht einmal mehr schaffen würde die Frontlinie zu erreichen.
https://www.youtube.com/watch?v=uKLTk-TaXUs&t=350s
Dieser Militär“experte“ Keupp hatte schon vor 2½ Jahren „prognostiziert“, dass Russland den Krieg vor 2 Jahren (also im Oktober 2023) verloren haben würde:
https://www.welt.de/politik/ausland/plus245280426/Ukraine-Krieg-Dann-bricht-die-Donbass-Front-zusammen-und-der-Krieg-ist-vorbei.html
Und das zdf baut immer noch auf dessen ,Expertise‘? Unglaublich, was wir da zwangsfinanzieren müssen.
Als ich noch die SZ gelesen habe, gab es monatelang bis etwa Ende 2022 im unteren Bereich der Startseite einen Artikel, der laut Überschrift davon berichtete, dass den Russen bis Ende April(?) irgendwelches Kriegsmaterial ausgehen wird.
Das krasse sind die Kommentare unter dem Beitrag. Gut, die kritischen wurde wahrscheinlich gelöscht, aber die vielen lobenden Worte über Kneupp sind faszinierend. Die Leute lieben seine Durchhalteparolen, egal wie schnell sie durch die Realität widerlegt werden.
Die Lügen werden ständig wiederholt, ob Drohnen, Russlands Angriff auf Natoländer, Luftraumverletzungen, etc., auch wenn sie sich inzwischen als Lüge herausgestellt haben.
Politiker, ÖRR und andere MSMler verbreiten sie fast täglich, auch die, dass Russland den Krieg verliert.
Col. McGregor vermutet das Selenskij schon bald die Ukraine verlassen und in Polen eine Exilregierung installieren könnte um von dort den Krieg weiterzuführen.
https://www.youtube.com/watch?v=YYXM-kXjZgg
Der ZDF-„Experte“ Marcus Kneupp ist ein dummer Idiot und Dummschwätzer.
Wenn der den Mund aufmacht, kommt das raus, was bei den Kühen massenweise zu Boden pflatscht.
Das war aber schon von Beginn an ersichtlihc, der Idiot lebt in einem Parallel-Universum.
Aber er sagte das, was das ZDF, die Politik und auch viele „normale“ Deutsche hören wollten – also liess man ihn seinen Bockmist verzapfen.
Irgendwann sollte er jedoch die Rechnung bezahlen müssen: Entlassung, Anklage, Gericht, Gefängnis – das wäre der richtige Weg für den Trottel.
Nö, auch er hat das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Auch auf Unfug.
Flacherde z.B.
Solange es im rechtlichen Rahmen bleibt.
Netzfund:
„Whoever said the pen is mightier than the sword obviously never encountered automatic weapons.“
Call of Duty, Modern Warfare
Verflixt! Ich habe gerade bei einer bekannten Suchmaschine „nach mehr“ zum Suchbegriff geschaut, weil mir ein wenig Lachen gut tun würde, und was war auf Platz1 der Suchergebnisse?
Wieso soll das jetzt so spannend sein? Wenn die beiden Orte gefallen sind, geht es genauso weiter wie bisher. Die EU hat keinen Plan B, schickt weiter Waffen und Geld weil man zu blöde ist, die Realität zu sehen oder weil man sich lieber ruinieren möchte und solange Selenski Kohle bekommt wird er weiter seine Landsleute sinnlos in den Tod schicken.
Wann soll der Wahnsinn aufhören?
Wenn der letzte Ukrainer gefallen ist, Russische Soldaten an der polnischen Grenze stehen oder die EU pleite ist. Und da bis jetzt noch keines dieser Ereignisse eingetroffen ist, wird es eben genauso weiter gehen müssen wie bisher.
„Wieso soll das jetzt so spannend sein? “
Genau ! spannend wird es erst, wenn die Ukraine am Ende ist. Denn ist dann auch das Ende der Ouvertüre.
Dann geht es richtig los, bis dahin ist alles nur Vorgeplänkel. Wir befinden uns derzeit vielleicht im Bereich von 1-3% der maximal möglichen Eskalation.
Di EU und USA werden den Plan Russland zu vernichten nicht aufgeben bis sie selbst völlig und endgültig vernichtet sind.
Der totale Wahnsinn.
„Unklar ist allerdings, ob die russischen Truppen primär versuchen, bei Pokrowsk vorzurücken, oder aber den Kampf dort als Ablenkung benutzen, um weiter im Süden Richtung Dnipropetrowsk und Saporischschja die Front zu durchbrechen und in den Rücken der ukrainischen Verteidigungsanlagen zu kommen.“
Hier liegt wohl weiterhin ein falsches Verständnis über das Wesen dieses Krieges vor. Wohl geprägt durch die vielen Hollywood-Produktion zum WK2 und damit letztlichen vom strategischen Ansatz der Wehrmacht mittels schnellen Vorstössen die Entscheidung zu suchen. Stichwort Blitzkrieg.
Der Krieg in der Ukraine ist, mit Ausnahme der ersten Wochen, als es noch keine stabilierten Frontlinien gab, ein Abnützungskrieg. Landgebiet ist dabei nie das Ziel, sondern die mathematisch vorteilhaftere, besere Abnützung des Gegners. Russland spielt sein Überlegenheit an Mann und Material aus. Es ist in dieser Hinsicht regelmäßiger zielführender den Gegner lange in einer für ihn unvorteilhaften Position zu lassen und davei sogar fortwährenden Nachschub zuzulassen anstand ihn sofort zu überrennen, was dann u.U. mit hohen eigenen Verlust einher gehen würde.
In Bezug auf Rötzers Äußerungen oben – Russland setzt nicht auf schnelle Zangenbewegungen und weite Durchbrüche, sondern darauf den Gegner stetig in ungünstig Gefechtslagen zu zwingen und dann in dort ausbluten zu lassen.
Pokrowsk ist kein Ablenkung, sondern ein Angriffsvektor von vielen. Ziel ist die Überdehnung. Ziel ist es ständig das schwächste Glied der Kette zu finden und zu belasten, die Verteidigung zu Notverlegungen zu zwingen, die dann wiederum selbst leicht attackiert werden können.
Es geht nicht um den einen großartigen Durchbruch, es geht um ein stäöndiges Bearbeiten der Kette bis am Ende die Verteidigung kollabiert, Wir nähren uns vermutlich diesem Punkt.
„Pokrowsk könnte hier tatsächlich zu einem Symbol werden, auch wenn die strategische Bedeutung der Stadt als logistischer Verkehrsknotenpunkt der ukrainischen Armee schon Geschichte ist.“
Nein Pokrowsk ist mehr als ein Symbol. In der Tat ist es bereits seit Monaten für die Ukraine nicht mehr als Logistikhub relevant, weil ein Hub, dessen Zufahrtswege entweder bereits vom Gegner eingenommen wurden, oder unter ständiger Feuerkontrolle liegen, nicht seine Funktion erfüllen kann,
Aber – es wird genau diese Funktion demnächst für Russland erfüllen und damit ein noch stärkes Vordringen in dieser Region erleichtern.
Sehr präzise und treffende Einschätzung der russischen militärischen Gesamtstrategie – Attritionelle „kybernetische“ Kriegsführung:
„Ein systematischer Ansatz, der auf kontinuierliche Abnutzung des Gegners in definierten Kampf- und Ermüdungsräumen abzielt.“
Ist dem letzten Telepolis-Artikel von Herrn Lange zum Thema entnommen.
> Ist dem letzten Telepolis-Artikel von Herrn Lange zum Thema entnommen.
Der mit den ganzen Waffenpornos?
Nicht dass ich Lange verteidigen möchte, ausser vor Hirnbefreiten Deines Schlages. Aber er hat schon einen Punkt. Und das tut Euch Nazis weh.
schon doof, wenn der Gegner die eigene Strategie durchschaut und für seine Zwecke so nutzbar macht, dass sie zum Bummerang und Afghanistan für den Initiator wird ..
hier noch ein Leckerli für dich, lasse dir schmecken:
https://i.postimg.cc/nVgXJvyz/IMG-20251024-095706.jpg
Das Vorgehen der Ukrainer zielt auf zwei
Dinge ab: Erstens Narrativbestätigung,
zweitens Krieg der verbrannten Erde.
Man möchte keine intakten Städte zurück
lassen. So wird es für Russland teurer.
der Krieg war von Beginn an gg die Generation gerichtet, die noch Erinnerungen an die Sovietzeit hatten. ein typischer kultureller Exodus, der Standard Modus Operandi der US-Fascista. nachhaltig die Grundlage für enthische Generationenkonflikte legen ebenso. Aber: dieser Bummerang wird auch Europa böse in Mitleidenschaft ziehen, wer das verstanden hat weiß, warum es eine schwachsinnige PR-Lüge ist, wenn die lokalen Kriegshetzer vom russischen Imperialismus faseln. die russen haben das von Beginn an GENAUO SO kommuniziert und bis jz auch umgesetzt.
Jetzt verstehe ich erst die teuflische und tückisch raffinierte Strategie des Westens.
Man lässt Russland eine kaputte Ukraine erobern. Daran wird Russland sich dann selbst zu Grunde richten. Genial.
Und um das Ganze perfekt zu machen, baut man in Deutschland schon mal die Fabriken ab. Das gibt dann Putin den Rest.
Behauptung:
„It is being reported by Russians sources that Ukrainian soldiers inside Myrnohrad have begun disguising themselves as civilians much like we saw in Mariupol.“
Tja, der trump hatte sich rechtzeitig verabschiedet. Jetzt klebt der großartige Sieg über Russland an der EU.
Die vom Sieg verwöhnten Palaverer, stehen jetzt vor ihrer Situation, wie diese das finanziell bewältigen können.
Sie können das nicht, da die ihre eigene Wirtschaft in den abgeschaltenen Kühlschrank gesetzt hatten. Der ukrainische bankrotte Staat, hat nichts zu befürchten, aber eben ihre fanatischen Unterstützer.
Das bedeutet für die EU, eine angemessene Berichtigung ihrer verfehlten Politik.
Oder aber auch, das diese das selbst wollten, da seit Jahren von jeglicher politischen Ideologien, alle samt an einem Strang zogen, in den Tod ihrer einstigen Macht ihrer Propaganda.
„Selenskij hat sich schon früher, angefangen von Mariupol über Bachmut und Kursk bis hin zu Avdiivka, taub gegenüber solchen Vorschlägen und Forderungen aus militärischer Sicht gestellt und aus politischen Gründen die Soldaten bis zuletzt kämpfen lassen. “
…und das entscheidet Selneskij ganz allein ohne Nato-Oberbefehl???
Ich denke, Deine Frage war rhetorisch gemeint.
Natürlich nicht. Der Pianoclown tritt ohne Erlaubnis nicht
einmal aus. Absolut alles wird im Detail westlich orchestriert.
Alexander hat es schon erwähnt: Die ukrainischen Soldaten ziehen zunehmend Zivilkleidung an, schmeissen die Waffen weg und versuchen abzuhauen, einigen gelingt das auch. Egal. Für die Ukraine sind das Deserteure, sind sie ja auch. Lasst sie laufen, wenigstens einige.
Krasnoarmeisk ist gefallen, wie auch Oberst Reisner vom österreichischen Bundesheer bestätigt (schon vorgestern). Dimitrov folgt bald.
> Krasnoarmeisk ist gefallen, wie auch Oberst Reisner vom österreichischen Bundesheer bestätigt (schon vorgestern).
> Dimitrov folgt bald.
Und dann feiert Putin noch mal den Endsieg?
So wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=FMECmLXXPrs ?
Dummer Fälscher.
Putin hat seine Annektionsparty gefälscht=
Der Typ ist wohl die russische Version des Kiesewetter – allerdings mit deutlich mehr Temprament! Da muss der Kiesewetter noch an sich arbeiten:
https://www.youtube.com/watch?v=XbnzOuPxEkU
Ochlobystin ist kein Politiker. Er ist ein Schauspieler und Musiker. Die Aufnahmen sind von einem Konzert.
Wenn im Westen die Erkenntnis reift, dass Selenski den Krieg nicht beenden kann, weil Bandera-Nationalisten dann Aufstände beginnen (Gegen wen? Es wäre ja nur das ukrainische Volk da.), dann wäre das ja die Bestätigung für Russland, mit dem Krieg das Naziregime in der Ukraine zu beseitigen. Damit stünde der Westen in seinem größten Dilemma seit 1914.
Wenn wir die Namen der beiden ukrainischen Festungsstädte durch Breslau und Königsberg ersetzen, wissen wir wo Selenskyj steht – an der Wand. Seine dazu passende Sprache erweckt vergleichbare Erinnerungen. Selenskyj versucht durch das Opfer der Soldaten seinen Kragen, vielleicht sogar seinen Kopf zu retten, weshalb er bis zum letzten Ukrainer kämpfen lässt. Wenn seinen europäischen Finanziers die Ukraine mit ihren Menschen lieb wäre, würden sie ihre Hilfe einstellen, und der Krieg wäre beendet. Allerdings sind die Von der Leyen, Macron, Starmer und Merz in einer vergleichbaren Situation wie Selenskyj, wenn es auch nicht um ihren Kopf geht, so doch um ihr politisches Überleben. Da es bei diesen Politikern auch nach erfolglosen 20 Sanktionspaketen und dreieinhalb Jahren erfolglosen Waffenlieferungen nur ein weiterso gibt, darf man die menschlich/politische Größe einer Hundertachtziggradwende zum Frieden nicht erwarten.
@ Fürst Myschkin
„…, wissen wir wo Selenskyj steht – an der Wand.“
Noch nicht.
RTDE-Propaganda:
„Die Ukraine wird auf die Errichtung einer Militärdiktatur mit einem neuen Staatschef anstelle von Wladimir Selenskij vorbereitet. Dies teilt ein Vertreter des russischen Geheimdiensts der Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit.
Der Gesprächspartner der Agentur weist auf kürzlich in den ukrainischen Medien veröffentlichte Archivinterviews mit Selenskijs Mutter hin, in denen sie über die Vorliebe ihres Sohnes für „Gemetzel“ spricht. Der Gesprächspartner erklärt:
„Wenn man solche Veröffentlichungen sieht, entsteht in jedem Ukrainer ein klarer logischer Zusammenhang mit der aktuellen Situation in der Ukraine. Und das ist keineswegs ein Zufall.““
Kurzmeldungen einer osteuropäischen Presseagentur:
„Die Lieferungen amerikanischer Waffen an Kiew und die NATO-Verbündeten der USA wurden wegen des Shutdowns vorübergehend eingestellt. “
„Während die russischen Streitkräfte im Raum der Ortschaften Krasnoarmeisk und Dimitrow eingekesselte ukrainische Truppen fortwährend eliminieren, bereiten sich die Behörden der Volksrepublik Donezk (DVR) vor, den Zivilisten in diesem Ballungsgebiet Hilfe zu leisten.“
Kann nicht mehr lange dauern bis zum Endsieg des Wertwestens.
die .ua ist der Mikrokosmos des Gesamtkonfliktes und ich fürchte, nein, das zieht sich wie Kaugummie. bis jz sind wir in der Phase Rückzugsgefechte des Empire, aber Neu-Babylon steht noch, zwar in der Defensive, aber noch kräftig zuckend und wild umsich beißend.
Das klingt nun realistischer. Abgesehen davon, dass es, seit dem Zusammenbruch der ohnehin lange verzögerten ukrainischen Offensive nie eine Pattsituation gegeben hat, die russische Armee sehr gemächlich, aber stetig vorrückt. Aufgrund des ukrainischen Personalmangels tut sie das jetzt zunehmend schneller. Gleichzeitig schreitet die Zerstörung der ukrainischen Energieinfrastruktur voran. Je länger die Schlächterei dauert, umso schlimmer für die Ukraine bzw. ihrer Bevölkerung. Aber vorallem die EU-Politiker sind weiterhin wild entschlossen, diese Katastrophe immer weiter auszubauen und zu befördern. Irrationaler Russenhass verhindert klares Denken.
Schauen wir mal zurück.
Im August gab es bereits Schlagzeilen, dass Pokrowsk kurz vor dem Fall steht. Im Oktober wurden die Nachrichten immer ernster. Warum haben sich die Ukrainer dann nicht zurück gezogen?
Nun Sie haben sich das Tauschverhältnis zwischen ihren Truppen und den russischen angesehen und entschieden, dass dies so günstig für die Ukraine ist, dass es eine. taktischen Vorteil bringt, die Russen weiterhin gegen die Stadt anrennen zu lassen.
Als Logistikzentrum hat die Stadt bereits seit langem ihre Bedeutung verloren. Alternative Routen sind schon lange eingerichtet.
Ach ja, die Zeitangaben bezogen sich auf Ausgust/Oktober 2024. Russland rennt seit über einem Jahr dort an. Wenn sie es jetzt tatsächlich erobern, was heißt das dann? Genau, es dauert ewig bis die russische Armee vorrücken kann und das nur unter gewaltigen Verlusten.
Aber für ihren Geldbeutel ähhh, Zaren sind die Söldner gerne bereit diese Opfer zu erbringen.
Aus jeden Fall sind die Monate Oktober/November traditionell die Monate der Hasenjagd. Was man da so in einschlägigen Telegram-Kanälen sieht, ist nicht gerade etwas für Zartbesaitete.
Man fragt sich aber schon, warum, wenn doch alles so tutti paletti ist, Selendski die Leute für einen vollkommen unbedeutenden Flecken Erde kämpfen lässt. Anscheinend findet er Gefallen daran, den Russen das Einsammeln der toten Ukrainer zu überlassen und sie dann 40:1 einzutauschen.
Ist nicht kriegsentscheidend wer die Toten einsammelt. Und auch nicht wann Jagdsaison ist. Aber danke für deinen Beitrag.
„Nun Sie haben sich das Tauschverhältnis zwischen ihren Truppen und den russischen angesehen und entschieden, dass dies so günstig für die Ukraine ist, dass es eine. taktischen Vorteil bringt, die Russen weiterhin gegen die Stadt anrennen zu lassen.“
Und weil dieses „Tauschverhältnis“ so wunderbar zu Gunsten der Ukraine ausfällt, hat man dann gleich versäumt ein paar Tausend eigene Soldaten aus dem russischen Kessel zu holen. Nun gehen sie in die Gefangenschaft oder in den Tod. Kluger Schachzug.
Ein paar Tausend im Kessel. Wer sagt das? Die Russen? Das glaubst du?
Die Russen sickern seit Monaten in kleinen Trupps in die ukrainische Front ein. Warum können sie das? Weil die Ukrainer aufgrund der Gleitbomben keine durchgehende Front mehr bilden. Nur noch kleine Trupps in vereinzelten Verteidigungspositionen.
Keine mehreren Tausend. Das ist Propaganda.
Einfach mal anfangen selbst zu denken.
Vollkommen richtig:
Das zeigt, dass die Zahl der involvierten Personen allgemein sehr überschätzt wird, aber es sieht so aus als ob die Russen eine relativ hohe Reproduktionsrate haben.
Die Reproduktionsrate in Russland liegt bei ca. 1,5.
Die demographische Entwicklung war schon vor dem Krieg ein Problem für die RF. 3,5 Jahre Krieg haben bereits weitere negative Spuren hinterlassen.
Was daran hoch sein soll bleibt vermutlich dein Geheimnis.
Im Februar geht es dann in das 5. Kriegsjahr. Scheinbar ein voller Erfolg für Putin. Damit hat er dann den großen vaterländischen Krieg getoppt. Zumindest der Länge nach.
„Weil die Ukrainer aufgrund der Gleitbomben keine durchgehende Front mehr bilden.“
Wie, haben Gleitbomben doch einen Effekt? Aber die ukrainischen Soldaten werden doch kurz vor derem Einschlag weggebeamt, wenn das Tauschverhältnis ja so vorteihaftt für die Ukraine ist an der Front.
Mann Junge, spar dir diesen Blödsinn für deine Beiträge auf telepolis auf mit den ganzen anderen Spacken!
Und trotzdem brechen die Russen nicht durch. Seit 3,5 Jahren. Woran das wohl liegt?
Hängt die Platte? Oder hapert es mit ihrem Leseverständnis?
Mit wie vielen Soldaten wird demnach ein wichtiges Logistikzentrum von den Ukrainern verteidigt? 20 -50 – 250 – 800?
Mach dich nicht lächerlich. Wenn du übrigens die Zahl der Verteidiger reduzierst, dann gilt das auch für die Zahl der Angreifer und ebenso für die Verluste, die der Angreifer erleidet. Viel Spaß beim Nachdenken.
Zur Erinnerung. Es geht um die Frage, warum die Ukrainer beide Städte nicht längst geräumt haben, sondern diese erst versuchten, als ein Entkommen kaum noch möglich war.
Die Verluste waren in früheren Kriegen bereits maßgeblich durch die Artillerie verursacht. Der Artillerie hat sich jetzt noch die Drohnenangriffe zugesellt. Durch diese Waffen sterben die meisten Opfer. Nicht durch Handfeuerwaffen.
Selber informieren wäre mal ein Vorschlag für dich. Zumindest wenn die Fähigkeiten das hergeben.
Ah ja, und deshalb musste die Ukraine den Hack des ukrainischen oberkommandos über die eigenen Verluste so aufwendig leugnen.
„Einfach mal anfangen selbst zu denken.“ Mach doch mal, Ottono.
Wenn man den Vorteil von 9-12:1 für Russland als Vorteil für die ukrainische Armee ansieht, gleichzeitig aber das Unvermögen der ukrainischen Armme, eine durchgehende Front aufrechtzuhalten beklagt, was sagt uns das?
Es ist wenig zielführend, sich mit dem Geplapper des Trolls oder Trottels oder Sockenpuppenelements aus dem Hautono/GBU-NAFOstall auseinanderzusetzen. Es ist auch irrelevant, ob er sich den Unsinn selbst glaubt.
Was die Zahl der Einheiten, die im Raum Krasnoarmeisk-Dimitrov eingesetzt sind, angeht, handelt es sich nach ukrainischen Angaben um 18 Batallione mit einer Sollstärke von 8-15.000 Mann. Allerdings hatten diese Einheiten bereits bei Beginn der Einschliessungskämpfe bestenfalls die halbe Sollstärke, nach anderen Angaben nur 40%. Demnach sind ca. 5000 Mann in die Einschliessung geraten. Abzüglich Verlusten, Gefangennahmen und Desertionen dürfte davon vielleicht die Hälfte übrig sein, wenn überhaupt.
Was wichtig ist, dass im Jahr 2025 die ukrainischen Truppen und NATO-Söldner komplett die Initiative verloren haben. Es gibt nur noch verzweifelte Fleischangriffe auf taktischer Ebene und begrenztem Raum. Im Herbst 2022 reichte es noch zu relativ weiträumigen Bewegungen, 2023 zur „Counter-Oink“-Offensive in Saporoshje und ihrem Zusammenbruch, 2024 zum missglückten Einfall in die Region Kursk. Seither geht es nur zurück, an allen Fronten.
Chasov Yar ist verloren, ebenso Dzershinsk (Toretsk), an den Rändern von Seversk, Konstantinovka, Krasny Liman und Jampol wird bereits gekämpft, Pokrovsk/Krasnoarmejsk ist gefallen (laut Oberst Reisner), Dimitrov/Mirnograd steht das bevor, auch Kupjansk ist praktisch erledigt. Gerade wurde der Süden von Woltschansk geräumt, Gulaipolje wird weiträumig eingekreist. Der Bogen SlawjanskKramatorsk-Konstantinovka ist das nächste Ziel, die logistischen Arterien sind zum Teil schon gekappt, der Bahnverkehr ist eingestellt.
Keine guten Aussichten für NAFO-Trolle.
Ja, die Geschwindigkeit des Vormarsches gibt zu denken. Schalte mal Dein Hirn ein: wann werden die Russen bei diesem Tempo in Berlin sein?
Oder könnte das einen anderen Grund haben? Minimierung eigener Verluste womöglich?
Jedenfalls hab ich keine Befürchtungen, daß ich noch erlebe, wie die russischen Streitkräfte die reichen Braunkohlelagerstätten hierzulande erobern…
Für die Russen gab es noch nie einen Grund die Verluste zu reduzieren. Warum sollten sie in diesem Krieg anfangen?
Kongratulation!
Ihr von ihnen verbreiteter NATO-Blödsinn ist alter aufgewärmter Nazi-Blödsinn.
🥱
Sie wissen schon noch, wer die Nazis waren mit A.H. oder Goebbels und so? Weil heutzutage scheint da eine Verwirrung aufzukommen diesbezüglich in ihren Kreisen mit all der Geschichtsklitterung und Verfälschung, die da vor sich geht.
> Ach ja, die Zeitangaben bezogen sich auf Ausgust/Oktober 2024. Russland rennt seit über einem Jahr dort an. Wenn sie
> es jetzt tatsächlich erobern, was heißt das dann? Genau, es dauert ewig bis die russische Armee vorrücken kann und das
> nur unter gewaltigen Verlusten.
Das ist so genial, das versteht eben nur der 3D-Schachspieler.
AMK Mapping (Pro-Ukro-Kanal):
„While everyone focuses on Pokrovsk, the situation in the Hulyaipole direction continues to deteriorate even further for Ukraine.
Russia is advancing to new areas while facing minimal resistance and is now approaching the rear of Hulyaipole itself.“
Die kommende Woche wird aus mehreren Gründen spannend!
Eines der Hauptziele Russlands ist die Vernichtung von Banderas und Asows. Da Russland der Weg nach Lemberg zu weit ist, müssen sie Erzwingen das Selbige an die Front kommen um diese dann durch den Fleischwolf zu leiern. Solange wird an der Front alles dezimiert. In einem Feuerkessel nach dem anderen. Die ersten 8 „Superhelden“ abgesetzt per Hubschrauber in Pokrowsk wurden von normalen russischen Soldaten eingeebnet.
Eine Eile zu einem Friedensvertrag besteht aus dieser Sicht nicht, erst wenn die Vendeta an erst erwähnten beendet ist.
> Eines der Hauptziele Russlands ist die Vernichtung von Banderas und Asows.
Putin hat doch die Obernazi aus dem Stahlwerk gegen seinen Kumpel und geplanten Statthalter der Ukraine getauscht.
So wichtig scheint das dem Putin wohl nicht zu sein, jedenfalls solange es genügend Trottel gibt die ihm diese dämliche Story abkaufen.
Ach so, stimmt ja. Er will ja eigentlich bis Portugal. Doch das haben nur ganz Spitzfindige, so wie ich, herausgefunden!
Das braucht man nichts rausfinden das trötet der Stellvertretender Vorsitzender des Sicherheitsrates der Russischen Föderation deutlich raus:
https://orf.at/stories/3258032/
https://www.welt.de/politik/ausland/article238010209/Medwedew-will-offenes-Eurasien-von-Lissabon-bis-Wladiwostok.html
Wenn ein Mitposter hier die Welt zitiert, kann es nur eine garantiert sachliche Quelle sein, die immer alles, was aus Russland kommt, richtig übersetzt und garantiert 100 %ig richtig einordnet, wo diese Person, die das gesagt hat, steht.
Und wenn es das ORF ähnlich tut, dann hat man sogar 2 Quellen und dann muss es ja stimmen, gell Thiow? So geht der ganz harte investigative Tschournalismus, den es in diesen Autokratien wie RuZZland oder Tschina niemals geben wird. Ein Hoch auf die liberale, freie und sehr demokratische Welt! Und noch ein Extra-Hoch auf die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin Maria Magdaleina.
https://de.wikipedia.org/wiki/William_Randolph_Hearst
lässt grüßen.
@Theo
Wo steht in dem Welt-Artikel etwas von erobern oder besetzen?
Die Idee eines gemeinsamen, eurasischen Wirtschaftsraums beruht doch auf einem Vorschlag Präsident Putins von vor Jahren, der den Amis aber naturgemäß nicht passt ( siehe Mackinder, Brzezinsky, G.Friedman v. Stratfor ) und von den Vasallen nicht mal angedacht werden darf.
Als Seemacht mit Insellage verlören die USA die Kontrolle über den Landhandel in Eurasien und damit ihre Macht über den größten Kontinent.
Ach Theo, hätten Sie mal die Artikel nicht nur gelesen, sondern versucht zu verstehen, was dort steht. So wird das nichts. Das ist nur peinlich.
„Selenskij will verzweifelt und militärisch unsinnig beweisen, dass die Verteidigung weiter hält, obgleich die personell ausgedünnten Truppen dadurch weiter geschwächt werden und das Vertrauen in die militärische Führung weiter sinken wird.“
Sirsky hat mal gesagt, es sei seine Aufgabe als Oberkommandierender, die Befehlt, die ihm der Staatschef gibt, auszuführen. Selenskij ist ein Komiker und ein militärischer Laie und seine Entscheidungen lassen mich manchmal vermuten, dass er die Ukraine bewusst vor die Hunde gehen lässt. Er lässt keinen Ausgleich mit den Russen zu und opfert gleichzeitig sein Land ohne Wimpernzucken für mediale Narrative und die NATO. Und die Europäer folgen hier auf Augenhöhe. Lieber soll Europa zugrunde gehen, als das wir klein beigeben.
Selenski scheißt auf die Ukraine, wie Merz auf Deutschland scheißt, Das sind alles Kosmopoliten. Der hat seine Sachen, sprich Millionen längst im Trockenen, wie die Eliten im Westen auch.
Für sie ist der ganze Krieg lediglich ein spannendes Spiel, mit dem Ehrgeiz Russland zu vernichten. Man ist mit Eifer dabei, wie es fanatische Spieler eben so sind, aber es ist letztlich ein Spiel, da für sie, selbst wenn sie verlieren sollten keinerlei persönliches Risiko besteht. Denken sie jedenfalls.
Die Deutschen hatten einen erfolglosen Kunstmaler, die Ukrainer einen erfolgreichen Komiker. Das ist doch deutlich besser.
Der ist in der gleichen Situation wie Netanyahu.
Der Krieg ist einfach zu profitabel für ihn und mögliche Kritiker oder gar Oppositionellen kann er, solange der Krieg noch läuft, leichter niederhalten.
In gewisser Weise macht er auch gemeinsame Sache mit den Russen, denn die hätten ihn auch ermorden können, kaum Jemand hätte das so verdient wie Der aus deren Perspektive. Aber durch seine Rolle als böser Bube, die er spielt, hilft er ihnen ständig. Mich würde nicht überraschen, wenn irgendwann mal rauskäme, dass Selensky für die NATO UND für die Russen gearbeitet hätte. Die holen sich jeder ihren Teil der Ukraine und die Dummen sind die Ukrainer selbst, die in dem Krieg was verlieren oder sterben, und natürlich die EU- und US-Bürger, die diesen Krieg finanzieren – und nicht davon profitieren.
Dass Selensky nicht aufgibt, sondern immer mehr Ukrainer in dem Fegefeuer des Kriegs opfert, ist dämonisch, so kommt er auch oft rüber, jegliche Opposition opfert, statt dass er mal die Größe hat, zu kapitulieren, bevor das alles noch schlimmer ausartet und in einer noch größeren Niederlage endet.
Wie ich schon zu den Nazis schrieb, ich konnte das früher nie verstehen, warum die z.B. nicht schon gleich 1941 aufgaben, als die Operation Barbarossa fehlschlug nach kürzester Zeit. Warum haben sie dann noch weiter gemacht bis 1945 und dem Einmarsch der roten Armee in Berlin?
Jetzt verstehen wir es!
Der Krieg ist noch das Einzige, was sie haben und damit sie in ihrer Position bleiben, muss er so lange wie möglich weitergehen. Das gilt auch für deutsche Politiker, Lobbyisten und andere Kriegsprofiteure wie z.B. Rheinmetall. Sobald „der Frieden ausbricht“, nur ein Gerücht davon, wird der Kurs dieser Aktie einbrechen und die hochprofitablen Geschäfte werden zumindest einen Dämpfer erhalten.
Verfügt das NATO-Oberkommando jetzt über eigene Nuklearwaffenkapazität?
Auf diese Frage muß jemand kommen, der die jüngste ’nukleare strategische Kommunikation‘ Mark Ruttes aufmerksam begutachtet. Hier die jüngste, abgeschwächte Darstellung der „Tagesschau“:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/rutte-nato-abschreckung-100.html
Natürlich zählt es zum „Job“ eines Nato-Generalsekretärs, wenigstens einmal jährlich, bei Bedarf häufiger, an die „Nukleare Abschreckungs“-Strategie des Bündnisses zu erinnern – wen immer „es angehe“. Doch worum geht es darin aktuell? Vordergründig hat Rutte das hingesagt: Anläßlich der „nuklearen Rhetorik Russlands“ solle und brauche niemand „Panik“ schieben, oder auch nur Befürchtungen hegen, die nukleare Abschreckung der NATO sei eine „Garantie für unsere Sicherheit“.
Doch es gibt da einen Haken, den fast jeder Leser, den diese Stratcom interessiert, kennen dürfte: Die NATO verfügt über keine Nuklearwaffen. Die Streitkräfte des UK und der USA verfügen über Nuklearwaffen, die bedingt in die NATO-Kommandohierarchie integriert sind, vermittels der „Nuclear Planning Group“, einer politischen Entscheidungsgewalt, die sich wiederum auf eine miitärisch-technokratische Körperschaft stützt, die „High Level Group“ unter Vorsitz der USA. Nominell liegen Einsatzentscheidungen beim NATO-Rat, aber „im Konfliktfall“ wird er bei Bedarf von der NPG ersetzt / übergangen, wie immer man das sehen will.
Doch die NPG verfügt damit technisch noch immer über keine Nuklearwaffe, über deren tatsächlichen Einsatz ODER Nichteinsatz entscheiden offiziell der britische Premier und der amerikanische Präsident.
Das gilt auch für diejenigen Nuklearwaffen, die physisch unter der organisatorischen Hoheit der NPG stehen, die in Europa einsatzbereiten amerikanischen nuklearen Freifall- / Lenkbomben vom Typ B-61, deren Sprengkraft zwischen 0.3 und 400 kt liegen soll. Auch ihr Einsatz müßte aktuell von Trump UND Starmer freigegeben werden. Warum Starmer? Dem UK gehören diese Waffen nicht und es sollte auch keine Schlüssel besitzen, sie scharf zu machen. Der Punkt ist von allgemeinerem Belang: Das UK hat sich einen Vorbehalt gegen einen amerikanischen Nuklearwaffeneinsatz in Europa in den NATO-Vertrag über „nukleare Teilhabe“ schreiben lassen, um a) das UK unter gewissen Umständen von einem Erstschlag des Feindes auszunehmen und b) auch einem Zweitschlag zu entgehen, falls es an einem Erstschlag technisch unbeteiligt geblieben ist.
So viel zur Relevanz des berüchtigten „Art.5“ des NATO-Vertrages: Wenn es um Überschreitung der „nuklearen Schwelle“ geht, ist er NULL und NICHTIG!
Grundsätzlich ist das also immer schon so gewesen, aber die Rhetorik der „nuklearen Abschreckung“ hat im sog. „Kalten Krieg“ dennoch gewirkt, oder etwa nicht?
Ja, irgendwie schon, aber sein Hauptbestandteil hat darin bestanden, daß der politische Verzicht der UDSSR auf eine Militärstrategie, die Bedingungen für einen möglichen „präventiven“, „preemtiven“ Nuklearwaffeneinsatz gekannt und formuliert hätte, glaubwürdig und verläßlich gewesen ist, im klaren Gegensatz zur Strategie der „Vorneverteidigung“ der NATO. So lange die innere Stabilität der SU ihrer Führung gewährleistet erschien, und auch die Stabilität der Eckpfeiler des „Warschauer Paktes“, hatte die SU mit Nuklearwaffen nichts zu gewinnen und alles zu verlieren! Und solches „Verlieren“ hieß nicht „nukleare Vernichtung“, sondern Verlust der rivalisierenden Teilhabe am Weltmarkt, zu der sie sich mit „friedlicher Koexistenz“ politisch verpflichtet, und diese Verpflichtung ökonomisch sehr bald unverzichtbar gemacht hatte.
Und folglich ging der Untergang der SU infolge untragbar werdender Rüstungslasten, mit den bekannt dramatischen Folgen, einschließlich vieler Millionen Leichen, Mrd. Jahren verlorener Lebens- und Arbeitszeit, nicht mit einem „Knall“, mit einem Winseln vonstatten.
Den zweiten Bestandteil will ich nicht verschweigen:
Die militärpolitische Suprematie der USA über den Weltmarkt ist im „Kalten Krieg“ auch außerhalb des sog. „Sozialistischen Lagers“ nie ein „Done Deal“ gewesen. Ich will mich an diesem Punkt nicht lang aufhalten, die Stichworte „China“ und „Indien“ mögen hier genügen.
Das schuf eine „symmetrische Asymetrie“ im Verhältnis USA-SU. Während die SU mit einem nuklearen Ersteinsatz auch außerhalb der Schlachtfelder „alles zu verlieren“ hatte, hatten die USA gemäß vorherrschender Wahrnehmung „alles zu verlieren“, falls sie im Falle eines konventionellen Krieges mit der SU auf europäischem Boden die nukleare Schwelle nicht überschritten hätten.
Und jetzt sollte sich in euren Hirnen schon die rückstandslose Überlebtheit der sog. „nuklearen Abschreckung“ und der auf sie gegründeten Politiken abzeichnen!
„Trump“ ist ungleich „MAGA“, weil „MAGA“ ungleich Trump ist. „MAGA“ ist Resultat der inneren und äußeren (auf den Weltmarkt bezogenen) Verfassung der Föderation der Nordamerikanischen Staaten, sie ist der Grund für Trumps Absage des Proxykrieges gegen Russland, deren militärische und militärpolitische Umsetzung allerdings noch aussteht. Warum? Weil sie technisch wie politisch einen Rückzug der USA aus der NATO zur Voraussetzung hat, der, wie in den letzten Wochen gesehen, nicht zur Debatte steht.
Und das, Leute, das könnte jedem klar werden, hat nichts, absolut gar nichts, mit vereinten Kriegsplänen „des Westens“ zwecks Niederhaltung Chinas zu schaffen! Solche Kriegspläne bedürfen keiner NATO, weil NATO an den fraglichen Schauplätzen noch kaum präsent ist, auf Jahre hinaus dort mangels Mitteln nicht maßgeblich präsent werden kann, und weil deshalb und überhaupt vereinte Kriegspläne an chinesische Adressen nichts weiter benötigen, als eine Fertigstellung der „Vereinigten Staaten von Europa“, damit dort ein Gewaltmonopol herrsche, und eine „altmodische“ amerikanisch-europäische Allianz, in der die militärische Suprematie der USA noch auf viele Jahre, weit über ein Jahrzehnt, den Amerikanern eine politische Vorhand sicherte.
Also genau das, was „MAGA“ außenpolitisch generell leisten soll!
Jetzt geht mir grad‘ die Puste aus. Fortsetzung der Besprechung von Ruttes Stratcom folgt ein wenig später.
Die naheliegenste Konsequenz aus o. dargelegtem wäre, Ruttes Aussagen unter das dämliche Geschwätz abzusortieren, das man von seinen Vorgängern sattsam kennt. Das kann ich auch nicht ausschließen. Aber die Anlässe dieses „Geschwätzes“ stehen mir im Wege.
Da ist Erstens und zuvörderst der unmittelbare Anlaß, Steadfast Noon Exercise, das der FAS vor drei Wochen den Titel
https://fas.tghp.co.uk/publication/steadfast-noon-exercise-and-nuclear-modernization/
wert gewesen ist. Lesen bitte, ich will nicht alles davon paraphrasieren.
Da ging es ganz technisch um die sog. „Nukleare Teilhabe“ und das ihr zur Verfügung stehende Arsenal, geschätzt etwa 100 Bomben vom Typ B-61 in verschiedenen Ausbau- und Modernisierungsstufen, gelagert – soweit bekannt!! – in Holland, Belgien, Deutschland, Italien, Türkei.
Und mit denen – falls es sich nur um sie handelt! – läßt sich nun „nicht so viel“ anfangen, weil sie mit Flugzeugen ins Ziel getragen werden müssen.
Wie kommt aber dann ein Mark Rutte dazu, eifrig auf „Steadfast Noon“ zu deuten und von sich zu geben:
Und das ist ja noch nicht alles! Statt beim erklärten Zweck seiner Rede zu bleiben, welcher die europäischen Alliierten zur Adresse hat, und mögliche „Befürchtungen“ und „Panik“ anläßlich der nuklearen Drohungen aus der RF, stellt er sich auf, als wäre er ein Vorgesetzter Trumps:
Okay, nominell ist das dieselbe Formel, die Biden und Putin zum Eckpunkt ihres ersten Telephonates nach Kriegsbeginn erklärt haben, und dieselbe Formel, mit der China den Russlandkrieg der NATO UND den NATO-Krieg Russlands in der Ukraine bei jeder Gelegenheit zu kommentieren pflegt.
Aber wenn zwei dasselbe sagen, ist es nicht dasselbe, das gilt für Rutte / Biden nicht weniger, als Putin / Xi. Schon erst recht nicht, wenn Rutte zusätzlich sagt – was die Tagesschau meiner Erinnerung nach aus der ersten Version gestrichen hat – „die Nukleare Abschreckung muss glaubhaft, verläßlich und effektiv bleiben“.
Tja, wie im ersten Teil vorgeführt, ist das unmöglich – es ist nicht zu haben – und eben deshalb winkt Putin seit drei Jahren mit der nuklearen Option.
Diese Winke sind zugleich kürzlich dramatisch andere geworden, als zuvor!
Denn mit der „Burevestnik“ und der „Poseidon“ hat Putin zwei Zweitschlagsoptionen gegen die USA ins Spiel gebracht, die sich dramatisch von der bisherigen Zweitschlagstechnologie unterscheiden, deren jüngstes Kernstück die „Avangard“- Hyperschall-Gleitflugkörper sind, die per Interkontinentalraketen auf den Weg gebracht werden.
Diese „alte“ Technologie setzt augenblicklich die Frühwarnsysteme und die daran hängende Kettenreaktion in Gang, die ein US-Präsident mit dem mythischen Druck auf den „Roten Knopf“ abschließen soll. Die neuen Waffen umgehen das einfach.
Wenn man die Rhetorik der „Nuklearen Abschreckung“ tat-sächlich ernst nimmt, „machen“ diese Waffen absolut „keinen Sinn“. Ein US-Präsident kann noch immer „auf den Knopf“ drücken, wenn Poseidon und/oder Burevestnik detoniert sind.
Aber wenn es halt nicht (mehr) um Abschreckung geht, weder um den Mythos, noch um eine Realisierung desselben, dann fallen diese Dingerchen an ihren Platz: Sie sichern einen taktischen Nuklearschlag Russlands auf NATO-Assets in Europa gegen „amerikanische Eventualitäten“ ab, schaffen sogar Raum für das militärische Lieblingsinstrument des Herrn Trump, die „TV-Reality-Show“, je zweimal erprobt in Syrien und gegen den Iran.
Und das stellt halt den Herrn Rutte, stellt aber auch den Herrn Starmer, banal ins nukleare Abseits.
Warum auch Starmer, erkläre ich nicht, das wird mir jetzt zu ville.
Also erst recht ein Szenario, das Ruttes Wortmeldung zum dummen und anmaßenden Geschwätz herab setzt?
Möglich.
Aber man sollte nicht der Versuchung anheim fallen, diese Leute für bescheuert zu halten. Sie tun ihren Job, weil sie dafür qualifiziert sind. Wenn Rutte dem Putin einen Wink gibt, den man übersetzen könnte als: „Ich, wir haben jetzt unsere eigenen nuklearen Schlüssel, Trump zu umgehen“, dann wird das in der RF ernst genommen werden!
Umso mehr, als man dort vielleicht die genaue Zusammensetzung des europäischen Arsenals an B-61 nicht so viel besser kennt, als ich.
Gemeinhin wird die maximale Sprengkraft der Dinger mit 50kt angegeben, aber es gibt aktive B-61mod7 mit 340kt, mod11 mit angeblich 400kt und neuerlich einige mod13. Mod 13 ist eine Variante, die für den Einbau in Cruise Missiles konzipiert worden ist, der dann angeblich „entfallen“ ist. Wirklich?
Ich habe hier im Forum schon vor 2 Jahren auf das Potential der AGM-158 JASSM hingewiesen, ein Marschflugkörper, dessen Reichweite mit 370 resp. 900 km („extended range“) angegeben wird und dessen Nutzlast die Dimension hat, die es für einen potenten Nuklearsprengkopf braucht: 450 kg.
Die polnische Luftwaffe hat ihn, die finnische neuerdings auch, und wahrscheinlich auch die holländische, die hatten ihn jedenfalls vor zwei Jahren bestellt. War die holländische Basisstation für Steadfast Noon eine Botschaft?
Wie immer sich das verhalte: Mark Rutte hat das Seinige getan, einer russischen Entscheidung zu einem nuklearen Befreiungsschlag, der lt. Thomas Röper häufiger, breiter und bis in höhere Kreise, denn zuvor, gefordert und ventiliert wird, eine ordentlichen „Schub“ zu verpassen – das ist das Allermindeste, was man aus dem Vorgang ziehen muß.
Das hört sich – leider – relativ plausibel an, Quana.
Zweifel an der Qualifizierung von Leuten wie Rutte bleiben aber bestehen. Daß sie tatsächlich glauben, selbst bei dem, was sie mit anrichten, davonkommen zu können und skrupellos genug sind, damit fortzufahren, ist leider klar. Wären sie wirklich fachlich qualifiziert wüßten sie, daß die Nahtod-, bzw. US-Überlegenheit auch auf diesem Gebiet lange vorbei ist.
„Überlegenheit vorbei“ –
Ich dachte, ich hätte den Mythos solcher Überlegenheit hinreichend angegriffen.
Ausnahmsweise hatte ich mir mal ein Video angetan, das weiter unten verlinkte Gespräch Röper – Stein, um einen Eindruck von der Stratcom zu bekommen, der Röper dient.
Stein will da dem Röper den Zynismus verbieten, mit dem der von einem „kleinen“ nuklearen Ei auf – beispielhaft – den NATO-Flugplatz in Polen redet, der angeblich einen Löwenanteil des Nachschubs für die Ukraine abwickelt (woran ich zweifele). Darauf rückt Röper ein Interview ins Zentrum seiner (moralischen!) Verteidigung, in dem der belgische Kriegsminister getönt hat, ein konventioneller russischer Angriff, erst recht also ein nuklearer Ersteinsatz, auf NATO-Territorium werde umgehend mit der nuklearen Auslöschung Moskaus beantwortet.
Naja, diese Reaktion Röpers ist entweder sehr doof, oder sehr … gespickt.
Was dies Interview verläßlich ansagt, ist der Umstand, daß in der NATO-Zentrale mit ganz anderem gerechnet wird, als sage 5 bis 15 kt auf nämlichen Flugplatz oder analoge Ziele. Man rechnet dort, wie ich hier im Forum vor drei Jahren, mit etwa in Kaliningrad stationierten Kinshals, die 200 bis 250 kt nach Ramstein, Wiesbaden, Rotterdam / Antwerpen, schlimmstenfalls nach Mons / Brüssel ausliefern könnten. Warum tut man das?
Tja, weil schon zur Jahreswende ’22/23, also noch zur Zeit Bidens, die RAND-Corporation die „Empfehlung“ ausgegeben hat, die NATO solle auf konventionelle Angriffe auf logistische NATO-Zentren, ausdrücklich erwähnt waren Rotterdam und die deutschen NATO-Installationen, einschließlich Wilhemshaven, symmetrisch und gebremst reagieren. In dieser Guideline wurde China nicht ausdrücklich erwähnt, aber das mußte ja nun wirklich auch nicht sein. Eine verhaltene Reaktion der NATO – resp. der USA – auf „Befreiungsschläge“ der RF brächte voraussichtlich augenblicklich China diplomatisch und politisch auf NATO-Seite, und das wäre tat-sächlich ein weitaus größerer Schaden für die RF, als sage drei bis 5 Mio Tote in Moskau.
Ergo: „kleine“ Eier taugen nicht! Es bräuchte einen Gewaltschlag der angegebenen Dimension, um alle politökonomischen Umgebungsvariablen außer Kraft zu setzen. „Ente oder Trennte“, wie meine verstorbene Freundin, Nora Bronstein, zu sagen pflegte. Selbst 30 oder 50 kt irgendwo außerhalb eines urbanen Zentrums „lehrte“ NATO goar nix, beendete vielmehr den Krieg zu Lasten des Kreml.
Unter der Hand galt das schon zu Zeiten des „Kalten Krieges“, das Argument dazu habe ich genannt.
Doch freilich ist das auch für die NATO ein Dilemma. Ich hab in meiner Darstellung das Potential der AGM-158 JASSM erwähnt, das habe ich am Schluss ein wenig bedauert. Denn diese Darstellung habe ich nur gewählt, weil ich zu wenig Ahnung vom Potential der F-35 habe.
„Stealth“ heißt 2025 gewiß noch weniger „unsichtbar“, als 2014, da zwei F-22 MH17 vom Himmel geholt haben.
Jaja, ich weiß, aber für diese Behauptung gibt es sogar einen physischen Beweis, wenn man Zeugenaussagen als einen Solchen gelten läßt. Ich mache das kurz:
Die BBC Moskau hat seinerzeit ein knappes halbes Dutzend Zeugen aufgetrieben, die zum fraglichen Zeitpunkt am fraglichen Ort Kampfjets nicht nur gehört, in zwei Fällen auch gesehen haben wollen, und Letzteres trotz dicht geschlossener Wolkendecke. Das russische Radar aber hat fast nichts gesehen. Jedenfalls nicht sofort. Ich rede nicht von der später ins Gerede gekommenen Station Rostov, sondern die Feldradare, auf die sich seinerzeit Kartapolov berufen hat, als er die Vermutung geäußert hat, „man“ habe eine SU-25 gesehen, die nach getaner Arbeit noch etwa 20 bis 30 Sek. vor Ort geblieben sei – unterhalb der Absturztrajektorie von MH17. Als ein undeutliches Signal.
Rostov will davon nichts gesehen haben, was nicht sein kann. Was aber sein kann (und deshalb mit hoher Sicherheit der Fall ist), man hat von den F-22 nur etwas „gesehen“, was erst mit geeigneter Software ein Signal wird, und das auch nur in Kombination zweier Radarquellen, und das ist halt die Weise, wie „Stealth“ zu entwerten ist.
So, that said, ist die Gefahr, die von B-61 bestückten F-35 ausgeht, sehr, sehr, sehr real, weil die RF einen gewaltigen Luftraum, vom Polarkreis bis zum Kaukasus, dicht zu überwachen hätte, um eine eindringende F-35 zu bemerken, die obendrein kaum weniger tiefflugfähig ist, als eine „terrain masking“ Cruise Missile. Die Hilflosigkeit der russischen Luftabwehr gegen ukrainische Drohnen mit sehr nennenswerten Massen, die mindestens weit überwiegend aus dem ukrainischen Luftraum kommen, ist ein Zusatzpunkt.
Es ist kaum ein größerer Anreiz für die NATO-Militärs vorstellbar, sich nukleare Schlüssel für die B-61 an White House und Pentagon vorbei anzueignen, und ich halte jede Wette, daß man dies im Kreml als bereits geschehen unterstellt!
Hier, für gut befunden Tacheles # 178 ; https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=0ive_Bvj2H8
Röper und Stein, sehr informativ…da ist fast alles drin.
Finde ich nicht. Die Sesshaftwerdung kommt nicht vor und der Bau der Pyramiden wird nur ganz am Rande gestreift. Das Klinskoje, das der Röper da trinkt ist, ist nicht ungefährlich. Es enthält Reis und schmeckt im Abgang chemisch.
Schwer witzisch!
Kupyansk holds 🇺🇦
Pokrovsk holds 🇺🇦
In NAFO-dreams…
UA Fahne = IQ von Raumtemperatur.
Wieviel Jahre soll es noch dauern bis das komplette Donezker Gebiet unter russischer Kontrolle ist? Einen freiwilligen Abzug der ukrainischen Truppen wird es wohl kaum geben. Allein Kramatorsk und Slowjansk werden lange Kämpfe erfordern – und genau diese Abnutzung entspricht ja auch dem NATO-Plan der Schwächung Russlands. Von einer Entmilitarisierung der Ukraine kann überhaupt nicht die Rede sein, insofern sind die ursprünglichen Moskauer Absichten gescheitert. Aber es ist für beide Seiten eine desaströse Veranstaltung, abgesehen von den Profiten für die Rüstungsindustrie. Die Entscheidung wird wohl eher dadurch herbeigeführt, wie lange die eigenen Bevölkerungen mehrheitlich auf Linie zu halten sind.
der Proxykrieg in der .ua ist der Mikrokosmus des eigentlichen Konfliktes. und dessen Lösung liegt zuallerst im ERINNERN an die Blaupause von vor 100 Jahren, aber nicht die Erzahlung, die man uns seit dem eingehämmert hat – bzw. die Teile der Geschichte, die man uns in Ost UND West vorenthielt.
also Deutscher, denke um dein Uberleben willen !!
https://strategic-culture.su/news/2025/11/08/the-danger-of-historical-amnesia-and-the-rearmament-of-germany/
du hast dir dein Aussterben redlich verdient, wenn du dich erneut so billig von den Angelsachsen veräppeln läßt.
https://i.postimg.cc/nVgXJvyz/IMG-20251024-095706.jpg
Hallo, die Zombies hier checken ja nicht mal das ihr Kanzler Merz der eingesetzte Oberangelsachse für’s Gebiet Deutschland ist.
Ich denke es ist vorbei….
> Allein Kramatorsk und Slowjansk werden lange Kämpfe erfordern – und genau diese Abnutzung entspricht
> ja auch dem NATO-Plan der Schwächung Russlands.
Der NATO-Agent Putin setzt also die Pläne der NATO um?
„Allein Kramatorsk und Slowjansk werden lange Kämpfe erfordern – und genau diese Abnutzung entspricht ja auch dem NATO-Plan der Schwächung Russlands. Von einer Entmilitarisierung der Ukraine kann überhaupt nicht die Rede sein, insofern sind die ursprünglichen Moskauer Absichten gescheitert.“
Armeen, die personell und moralisch am Boden sind, können auch schon mal ganz schnell zusammenbrechen. Aber du wirst das nicht begreifen können, weil du von jemanden informiert wurdest, der der verschwiegen hat, wie hoch die Verluste der Ukraine und wie weit die Arsenale der NATO-Staaten entleert sind. Dies glaubst du nur von den Russen zu wissen, weil du Vertrauen in deine Informanten hast.
Ich weiß nicht, welchen Quellen man wirklich vertrauen kann, schließlich ist es auch ein Informationskrieg. Also muss man erstmal den Status Quo betrachten. Entscheidend ist geopolitisch jedenfalls nicht, wer bestimmte Dörfer oder Kleinstädte in der Ostukraine kontrolliert. Dann müsste es schon um Odessa, Charkow oder Kiew gehen. Aber eine mögliche Eskalation ist vor allem durch den Einsatz von NATO-Langstreckenraketen gegeben.
Man sollte das mit den Langstreckenraketen realistisch sehen. Gewiss können die Schaden anrichten,, wobei es der ukrainischen Junta auf PR-spektakulären, also militärisch weitgehend sinnlosen Schaden ankommt, so wie bei dem Terrorangriff auf Eisbahn und Weihnachtsmarktt in Belgorod um die Jahreswende 2013/24, Einen Krieg gewinnt man damit nicht.
Und selbst wenn die USA alle knapp 4000 Tomahawks hergeben würden, und es dafür Abschusseinrichtungen von der Ukraine aus gäbe (keins davon ist in diesem Jahrzehnt und darüber hinaus möglich), wären das 1880t Gefechtsladungen. Auf die Ukraine fällt jeden Monat mehr, grob geschätzt das Vierfache – monatlich. Und die Ukraine ist doch ein wenig kleiner als die RF. Auf Vietnam wurden 4,7 Millionen Tonnen Bomben und Raketen abgefeuert. Und maximal realistisch wären 50-100 Raketen pro Jahr, das wäre schon die gesamte Neu- und Ersatzproduktion von Raytheon.
Sicher wäre das eine Eskalation. Aber wieviel Schläge hält die Ukraine aus? Vor allem mit einem Winter ohne Strom und Heizung. Diese Eskalation hat Russland 3 Jahre vermieden, nun offenbar nicht mehr.
Bei allem Gegeifer und aller Hysterie denke ich nicht, dass die NATO-Granden so matschig im Kopf sind, dass sie an Atombomben denken.
Atombomben? Wozu?
Die Öl- und Gasinfrastruktur kann man relativ einfach mit Drohnen und Marschflugkörpern „Made in Ukraine“ zerlegen.
Die Russen haben es vorgemacht, als sie seit 2022 die Energieinfrastruktur der Ukraine angegriffen haben.
Für beide Länder gilt. Zu groß um sie komplett mit Luftabwehr zu verteidigen.
Dazu kommen jetzt noch die Trumpschen Sanktionen und das Geschäftsmodell Richtung China und Indien implodiert so schnell, da kann man zuschauen.
Weder der Westen noch Russland wird an die Atombombe denken, wenn man mit weitaus geringerem Aufwand seine Ziele erreichen kann.
Das sind doch nur feuchte Träume der Putinjünger.
Einmal mit Profis arbeiten wäre so schön.
So hysterisch geifernd wie hier die NAFO-Trolle im Dreieck springen, kann man getrost davon ausgehen, daß die russischen Angaben zum Zustand von Pokrovsk und Myrnograd zutreffen. Sicherheitshalber habe ich mal ein paar Karten konsultiert:
https://storymaps.arcgis.com/stories/36a7f6a6f5a9448496de641cf64bd375
Karte des Institute for the study of war, reines US-Material. Interessanterweise wurde die Lage von ukrainischen Bodenschätzen inzwischen gelöscht. Da hat man wohl so einige Illusionen verloren….
https://deepstatemap.live/en#8/48.6074899/36.0791016
Soweit mir bekannt, die Karte eines engagierten Ukrainers, Privatperson, aber sehr zuverlässig – hat vor 2 Tagen aufgehört updates einzuspielen….
https://militaryland.net/ukraine/deployment-map/
Das war die offizielle Karte der Ukraine. Hat aufgehört zu existieren , ähh, vorerst nur die Karte…..
Ich möchte noch einmal gesondert auf den übergreifenden Schluß verweisen, der nach meiner Ansicht aus den Tatsachen und Argumenten folgt, die ich in diesem Strang vorgestellt habe:
https://overton-magazin.de/top-story/pokrowsk-und-myrnohrad-vor-einkesselung-selenskij-mit-dem-ruecken-zur-wand/#comment-310690
Der „Geist“ und Inhalt der Besprechung von Frontnachrichten aus der Ukraine, den ich mal mit „NATO puscht und Russland gewinnt“ umschreibe, ist ein widerwärtig hässliches Wolkenkuckucksheim für buchstäblich wahnsinnig gewordene Nationalisten aller Färbungen.
Die Rationale der NATO-Strategie besteht schlicht darin, daß der NATO-Krieg, den die RF in der Ukraine führt, von Beginn an verloren, weil militärpolitisch gegenstandslos gewesen ist. Die RF kann und will sich die Ukraine nicht „einverleiben“, weder im Sinne eines Besatzungsregimes, noch mittels Annexion. Wenn das aber nicht zur „Debatte“ steht, dann könnte an irgend einem theoretischen Ende der Kampfhandlungen nur stehen, daß die Ukraine sich eine völlig neue Staatsraison gibt, also eine „Neue Nation“ gründet. Und das ist schon 2013, zu Beginn des „Euromaidan“ nicht zu haben gewesen. Die Ukraine war keine Nation, sondern ein mittendurch gespaltenes Land, mit Galizien an einem Pol, Donbass am anderen.
Das ist trotz des nationalistischen Booms, den der russische Angriff in der Ukraine ausgelöst hat, immer noch die Basis aller Kalküle.
Hinzu kommt – und viel wichtiger und entscheidend – daß das Staatswesen der Ukraine nicht nur während des Krieges, auch nach einem Ende der Kampfhandlungen, singulär an EU- und IWF-Subsidien hängt. Anders ausgedrückt:
Das ukrainische Territorium ist mit Beginn der Kampfhandlungen entstaatlicht worden. Der russische Angriff hat die Ukraine zu einem NATO-Gouvernorat gemacht, und just das ist der „Hebel“ gewesen, den Boris Johnson im Mai 2022 betätigt hat, als er Selensky & Co. „empfahl“, den in Ankara projektierten Waffenstillstandsvertrag zwecks Aufnahme von Friedensverhandlungen ersatzlos fallen zu lassen.
Anders gesagt: Wenn Selensky irgendwann „Wahlen“ ansetzt, sei es morgen oder nächstes Jahr, wird kein Ukrainer, der noch halbwegs bei Verstand ist, „hingehen“, weil ihm klar sein muß, daß keine Regierung zur Wahl steht, sondern halt eine personelle Neubesetzung des verbliebenen NATO-Gouvernorates, und das mit der Aussicht, daß das Ergebnis einen mehr oder auch weniger „heißen“ Bürgerkrieg auslösen müßte, der das gesamte verbliebene Territorium der Ukraine ergriffe.
Deshalb halte ich einen „begrenzten“ Nuklearkrieg in Europa für unvermeidlich und von der NATO einkalkuliert, denn die Alternative wäre eine Revolte in Moskau, welche die gesamte Militärhierarchie zum Feind hätte.
Die Kacke ist schwer am Dampfen. When will it hit the fan, könnte man fragen.
Denke ich, wenn ich dies lese:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-lawrow-abwesenheit-100.html
Das heißt nichts Geringeres, als: Die Zeit der Kriegsdiplomatie ist vorbei!
Selbst dann, wenn Lawrov nur „unpässlich“ gewesen ist.
Natürlich ist das ein Widerspruch in sich, eine protokollarische Verkündung „Ende der Diplomatie“ ist ein diplomatisches Manöver. Möglicherweise das Letzte.
„Deshalb halte ich einen „begrenzten“ Nuklearkrieg in Europa für unvermeidlich“
Ja hey, dann passiert dieses Unvermeidliche ja vielleicht auch noch vor deinen ganz persönlichen Weltuntergang.
Man muss ja auch mal ein wenig Glück im Leben haben.
Ich halte auf jeden Fall dagegen, also auf überhaupt keinen Nuklearkrieg in Europa.
Einer (Tom Gard aka Thomas Grün aka bekannt ..), der militärtechnische und operative Analysen für „ein widerwärtig hässliches Wolkenkuckucksheim für buchstäblich wahnsinnig gewordene Nationalisten aller Färbungen“ hält, mag bei einem Geisteswissenschaftler nachvollziehbar sein, jedenfalls einem, der den Kopf nicht aus seinem Arsch kriegt. Die Orgie an absurden Schlussfolgerungen und Behauptungen entschuldigt das nicht.
Dass „kein Ukrainer, der noch halbwegs bei Verstand ist, „hingehen““ wird, falls Wahlen angesetzt werden, ist absurd. Zwar werden derzeit keine Wahlen angesetzt, und mit Greiftrupps vor jedem Wahllokal werden zumindest Männer eher nicht hingehen. Dass die Ukrainer im Falle angesetzter und realistisch durchführbarer Wahlen anders handeln werden als Deutsche oder Niederländer, ist nicht zu sehen.
Die Spekulationen über die Zukunft der Ukraine sind derzeit müssig. Mit der vollständigen Befreiung der Donezker Oblast ist wohl für kommendes Frühjahr oder etwas später zu rechnen, falls es nicht zum kompletten Zerbrechen der ukrainischen Fronten kommt. Das ist angesichts der sich verschärfenden logistischen Krise der UAF nicht ausgeschlossen, aber verfrüht, darauf zu setzen.
Wie es zu einem “ „begrenzten“ Nuklearkrieg in Europa “ kommen, dieser gar „unvermeidlich“ sein soll, kann mit nüchternem Kopf niemand sehen. Wer soll welche Atomwaffen einsetzen, die RF, Frankreich, UK, die NATO, wo die USA den Knopf am Einsatzbefehl halten und sich gewiss nicht nehmen lassen?
Und dann noch Kreml-Astrologie auf BIldzeitungs- bzw. Tagesschau-Niveau (nicht dass da noch Unterschiede bestünden, ausser vielleicht, dass Jihad Julians Frontberichte illusionsloser sind als das Gefasel der Sofa-„Korrespondenten“ der ARD).
„Revolte in Moskau“, wer soll da revoltieren? Solches Geschwätz ist unterste Schublade.
Zu meinem Mißvergnügen gibt es da einen Punkt in a^2’s Kommentar, den es zu kommentieren lohnt.
Naja, eigentlich zwei, denn die „persönliche Note“ hat auch einen Bestandteil, den ich nicht außen vor lassen will noch kann.
Deshalb schicke ich mal voraus, a^2 ist noch nicht gar so lange der, der er jetzt „ist“. Nach meiner Wahrnehmung – die trügerisch sein kann! – hat ihn der russische Einmarsch in der Ukraine mächtig gewaltig „umgehauen“. Jedenfalls ist a^2 noch Mitte 2022 deutlich, ich möchte sagen: krass anders aufgetreten, als wenige Monate später. Da hat er sich – um nur einen Punkt heraus zu greifen – noch an Debatten zu und über Imperialismus und Imperialismustheorie beteiligt. Ja, die hat es hier auf Overton gegeben, stellt euch das vor!
Zu dieser Zeit wäre ihm schwerlich „in die Feder“ gekommen, sich als Häscher zu gebärden, bzw. als ein Denunziant bei einer fiktiven Stasi (und ich weiß, wovon ich rede, ich hatte mit den bonhommes der Stasi mehr zu tun, als mir lieb war).
Wie ging / geht das zu?
Kann ich natürlich nicht sagen, aber es gibt in a^2′ Posting einen klaren Hinweis:
Fällt euch was auf? Nein?
Kommt euch das nicht eerie vor, zu deutsch in etwa „spukhaft“?
Der Kreml hat das Waffenstillstandsansinnen von Vance / Trump im Zuge einer amerikanischen „Anerkennung der Realitäten“ nach koreanischem Muster unter Verweis auf seinen Anspruch auf die Oblaste Kherson und Sapporoschje brüsk abgewiesen.
Ich will bei der Gelegenheit nicht auslassen, daran zu erinnern, daß dies in vollem Gegensatz zu einigen Ansagen des Herrn Putin im Vorfeld des Treffens in Alaska gestanden hat, weshalb es dieses Treffen überhaupt gab. Putin war so weit gegangen, die russische Annexion von Donezk, Luhansk und selbst der Krim verhandelbar zu heißen – freilich in einer sehr fernen, sehr theoretischen Zukunft, aber immerhin.
Egal. „Spekulationen über die Zukunft der Ukraine sind derzeit müssig“, schreibt a^2, und ein unbefangener Beobachter kann auf die Idee kommen: Sowas ähnliches muß die russische Generalität wohl dem Putin „verklickert“ haben, bevor er nach Alaska flog. Vielleicht hat man ihm gesagt, er brauche gar nicht zurück zu kommen, wenn er in Alaska was anderes sage, als er es dann tat, dann könne er sich in einem „Ami-Bunker verkriechen“. Oder so ähnlich. Im Krieg haben die Militärs „das Sagen“, zumindest das „letzte Wort“, in West, Ost, Nord und Süd.
Aber davon weiß a^2 nichts, daran denkt er nichtmal. So scheint es jedenfalls.
Ihn bewegt vielmehr, daß er analoge Texte, wie den Obigen, seit nunmehr ziemlich genau drei Jahren zu buchstäblich jeder Jahreszeit abgelassen hat, und jeder von ihnen hat den voran gegangenen kassiert. Man kann förmlich riechen, daß irgendwo im Hinterkopf des a^2, wenn es denn noch einen gibt, eine Vorstellung hockt: „Was, wenn die russische Armee – vielleicht in zwei Jahren – an den Ufern des Dnepr steht? Was dann?“
Spooky, oder?
Doch mir geht es um zwei übergeordnete Momente in dem ganzen Scheiß, und angesichts der gemachten Erfahrungen erkläre ich mal kurz, was „Moment“ eigentlich heißen soll. Das heißt „Momentum“ und ist eine heute in Vergessenheit geratende Übernahme der newton’schen Mechanik, hier in Gestalt des Impulsbegriffes (Masse mal Geschwindigkeit), in das Gesamtfeld der postscholastischen Wissenschaft. Wenn a^2 ODER ich (oder jemand anderes) hier im Overton-Forum einen iwie kraftvollen Text einstellen, dann üben wir einen Impuls auf das Kommentariat aus, wie schnell der auch immer neutralisiert werden mag.
Aber wir reden hier über andere Impulse, und der, auf den es mir für den Moment ankommt, ist das schier unermessliche Gewicht der Kriegskredite für die Ukraine und ihr Impuls, ein „ripple-effect“, der durch den gesamten Weltmarkt geht.
Sehr wahrscheinlich ist Nordkorea heute das einzige Industrieland, aus dem keine Waffen bzw. Dual-Use – Güter in die Ukraine fließen, selbst der Iran „subventioniert“ den Russland-Krieg mit irgend welchem Scheiß, hörte ich vor vielleicht einem dreiviertel Jahr. China sowieso, deshalb ist es heute so still um die chinesische Unterstützung Russlands. Namentlich Elektronik-Komponenten für die Drohnentechnologie kommen direkt oder indirekt von chinesischen Werkbänken, und sei es auf dem Umweg, daß Taiwan, Südkorea, Thailand, Indien und so zu aus China „billig“ ersetzen, was sie teuer in die Rüstungsschmieden der NATO-Länder und die Ukraine selbst liefern.
Es war, meine ich zu erinnern, im November 2022, daß ich hier auf Overton die Bandbreite des strategischen Irrsinns des russischen Ukraine- bzw. NATO-Krieges vorgestellt hatte, unter anderem – und nicht mal im Vordergrund, dazu war es zu früh – mit Verweis darauf, daß er die Potenzen des gesamten Weltmarktes gegen sich hat. Der Impuls des russischen Einmarsches hätte bis etwa zu diesem Zeitpunkt noch gegen dieses Momentum durchschlagen können, aber seither sind nicht nur die Kriegskredite vervielfacht, es sind neue Industriestädte für die Rüstungsproduktion und deren neue Technologien aus dem Boden gestampft worden.
a^2 hat damals von meinen „Wärtern“ verlangt, mir den Internetzugang zu sperren. Vielleicht war das auch einer aus seiner zahlreichen Gefolgschaft – das kann ich nicht mehr genau sagen. (Daß ich später gesperrt wurde, hatte andere Gründe – nicht daß hier ein falscher Zungenschlag entsteht).
Jetzt endlich der Punkt in a^2’s posting, auf den es mir „eigentlich“ ankommt:
Was ist daran buchstäblich wahnsinnig falsch? Hm?
Aquadraht tritt mit dem Satz sämtliche Kriegsziele seines erwählten HERRN in die Tonne, und damit auch sämtliche politischen, ökonomischen, militärpoltischen Drangsale, welche diese Kriegsziele „geboren“ haben.
Er bietet damit fast ein Urbild dessen, was ich kürzlich woanders begründet habe (wenn auch auf arg anekdotische Weise):
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/europas-fuehrer-in-angst/#comment-307564
Es spielt keine Rolle, daß sich dies in einem erkrankten Hirn bloß theoretisch abspielt, weil das doch immer die zweite Hälfte jeder Praxis ist.
Und im Krieg erheben sich diese Technokraten dann zwangsläufig über die Politiker, das ist ihr Job!
Vermutlich wird die Einnahme der Stadt Pokrowsk durch die russische Armee die Entscheidung im Krieg Russlands gegen die NATO/Ukraine sein, wie 1943 das „Unternehmen Zitadelle“ bei Kursk, das die alles entscheidende Schlacht im 2. Weltkrieg war und die Niederlage Deutschlands gegen die Alliierten einläutete. Die „Westalliierten“ kamen dann noch zum „abstauben“ von technologischen „Wunderwaffen“ der Nazis und ihrer Erfinder, kurz vor dem eh schon nicht mehr abwendbaren Untergang des 3. Reichs.
Bleibt noch zu hoffen, dass man in westlichen Geheimdienstkreisen nicht noch an einem „Sender Gleiwitz“ bastelt – etwa einem Super-GAU des AKW Saporoschje, um den Krieg weiter zu eskalieren, weil man lieber alles verwüstet, als eine Niederlage einzugestehen…
Da träumt aber jemand ganz wild.
Nur kurz zu der Pöbelei von „Qana“ (Tom Gard u.v.a.):
Die Behauptung, ich sei schon einmal „ein ganz anderer“ gewesen, ist .. nun ja, sagen wir kognitive Dissonanz, ob Lüge, Missverständnis, Realitätsverlust oder Irresein, darf dahingestellt bleiben, in dubio das am wenigsten Diskreditierendste anzunehmen.
Tatsächlich bin „ich“ seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts „derselbe“ geblieben, bei heise.de, dann Telepolis und ein paar weiteren Netzauftritten. Das Auftreten mit Realnamen habe ich mir kurz zuvor abgeschminkt, nachdem es im Zusammenhang mit der Zurückweisung der Kampagnen der Holocaustleugner und anderer Neonazis zu Drohungen gegen meine Familie gekommen war. Dass ich nicht immer alle Entwicklungen vorhergesehen habe, mag zutreffen, „umgehauen“ hat mich die russische Entscheidung zum Militärschlag aber keinesfalls. Es war seit Ende Januar immer klarer, dass es entweder zum ukrainischen Angriff (der bereits am Anrollen war) oder zum russischen Schlag kommen würde.
Müssig ist daher das Gepöbel über meinen angeblichen „Herrn“, so pöbeln Deutschnationale, NAFO- und Bandera-Nazis gegen mich seit Jahrzehnten (gähn). Auch Gard kann offenbar nur in solchen Unterwerfungsszenarien nichtdenken, ich bete auch keine „Dollares“ als „Weltgeld“ an ..
Dass „Qana“ sich nur auf einem meiner Statements hysterisch festbeisst, dass nämlich Spekulationen über die Zukunft der Ukraine derzeit müssig sind, mag seiner geisteswissenschaftlichen Inkompetenz im „militärisch-technischen“ Bereich geschuldet sein. Seine eigene Spekulation, ein Atomkrieg, gar ein „begrenzter“ in Europa, sei unvermeidlich, ist eher gewagter.
Dass die NATO den Krieg verloren hat, ist schwer zu leugnen. Derzeit tobt der Machtkampf in Kiew, die NABU, unter US-Protektion, schlägt gegen das Umfeld des Koksclown zu, vermutlich das Präludium zum Sturz. Die Zahl der Desertionen in der UAF hat neue Gipfel erklommen, der russische Luftkrieg gegen die Ukraine hat an Härte zugenommen. Es gibt eine Reihe möglicher Ausgänge, aber eine offene NATO-Intervention, gar noch nuklear, gehört eher nicht dazu.
Weil es thematisch hierher gehört, verlinke ich noch ein anderes ausführliches Posting von mir, das wie folgt anhebt:
weiterlesen hier:
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/europas-fuehrer-in-angst/#comment-307814
Der erste Grund, das hier her zu setzen: Aquadraht zeigt mit seinem Vertrauen sowohl in die westliche, wie russische Führung vor, daß er meine Zurückweisung der Formel, es gehe darum, Russland zu „vernichten“, zu „zerlegen“ teilt – wie immer er dazu gekommen sein mag.
Ich hatte meine knappe Begründung in dem Posting mit der „pottery barn – Regel“ illustriert: „You break it, you own it“. Das wäre ein GAU für „den Westen“.
Nur – insoweit das stimmt, liefert es einen unhintergehbaren Grund für den Westen, einen nuklearen Befreiungsschlag der RF zu dulden, wenn er gewisse Dimensionen nicht übersteigt, zumal der Schaden des Verlustes chinesischer Deckung für die RF die „gemäßigten“ Kriegsziele im Westen vollständig erfüllen dürfte.
Insofern und insoweit teile ich die Einschätzung Aquadrahts, obwohl der die Option eines nuklearen Befreiungsschlages der RF gegen alle Evidenz verleugnet, wie der Vatikan einst das Kopernikanische Weltbild verleugnet hat.
Nur gibt es da eine Menge Caveats, die ich in einem halben Dutzend Postings besprochen habe, darunter denen, die weiter oben im Faden stehen, und von Aquadraht als nichtexistent behandelt werden. Ein Caveat hatte ich bisher noch nicht angesprochen, weil es mir halt nicht aktuell erschien:
Die „pottery barn“ – Regel gilt selbstredend auch für Russland.
Indem Aquadraht das russische Kriegsziel jetzt mehrfach durch eine fiktive „Niederlage des Westens“ ersetzt hat:
die halt keine ist, das Gouvernorat Ukraine ist ein Dispositif des Russlandkrieges, lügt er sich selbst darüber hinweg, daß dies Dispositif nach einem „Zusammenbruch“ selbstverständlich eines bleibt, schon deshalb, weil die polnische Armee in so einem Fall umgehend in Galizien einmarschieren wird, zur „Selbstverteidigung“ natürlich, und das wäre nicht mal ausschließlich gelogen. Polen / Litauer / Franzosen / Briten / Italiener stünden (schematisch) am Dnepr russischen Truppen gegenüber – und was dann?
Die russische Armee hat daher theoretisch die „Nebenaufgabe“, einen Zusammenbruch der gouvernementalen Obrigkeit der Ukraine nach Kräften zu vermeiden – und schaut halt mal hin, genau das ist es, was sie tut, mit ihrem inkrementellen Abnutzungskrieg. Bis die Militärs irgendwann sagen:
Finito!
Wirres Geschreibsel, das einige Gerüchte aus der NATO-Propagandaküche wiederkäut, so, China habe der RF „verboten“, Nuklearwaffen einzusetzen. Aus welchem Grund soll es zu einem russischen „Befreiungsschlag“ kommen? Und man muss komplett inkompetent sein, um sich einen NATO-Vormarsch bis zum Dnjepr vorzustellen. Das erinnert an die dementen Phantasien Donahues zum schnellen Feldzug gegen die Oblast Kaliningrad – immerhin mit 22 Divisionen – mindestens hat er den Umfang der Aufgabe begriffen. Und das Kaliningrader Gebiet ist „ein wenig“ kleiner als die Ukraine.
Eine polnische Annexion Galiziens wäre denkbar, aus Russland wurde bereits zurückhaltende Duldung signalisiert. Und da die Asow-/Krakenregimenter bereits mit dem Angriff auf Ungarn gedroht haben, wäre eine Vereinnahmung Sakarpatiens durch Ungarn auch nicht auszuschliessen, selbstverständlich in „Selbstverteidigung“.
Aber das heisst, den Speck des Schweins verteilen, ehe es erlegt ist.
Gut, damit ist für mich alles geklärt.
Der Leitartikel gerät weitgehend zu demoralisierender, russischer Kriegspropaganda, da er Hoffnungslosigkeit gegen den übermächtigen Aggressor verbreitet, Die Front wird sich aber konventionell spätestens in Mitteldeutschland, Hannover, Berlin beziehungsweise kurz vor dem Heise Verlagsgebäude im Stellungskrieg erneut verdichten. Das ist mir zum Glück auch so lange egal, wie ich nicht die Bombardierung von Flüchtlingsströmen veranlassen muss. Wissen Sie, Herr Rötzer, schon, wo Sie sich in solchen Fällen am liebsten aufhalten würden? Polynesien, Südafrika, Marskolonie?