Das Modewort „menschenfeindlich“ wird gerne als Synonym für „rechts“ verwendet. Können „Linksliberale“ und „Progressive“ also nicht menschenfeindlich sein? Ein Trugschluss.
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Medien ignorieren die Rolle der NATO im libyschen Kriegschaos
Die Intervention von 2011 war ein Glied in der Kette von Ereignissen, die zu den Überschwemmungen und der Tragödie des letzten Monats führten.
mehr lesenSchweden: Der Fürsorgestaat schickt das Militär in die Vororte
Das Land wird von einer Welle der Gewalt durch die Bandenkriege erschüttert. Politik und Behörden sind überfordert. Nun soll das Militär helfen. Das Problem hat auch eine außenpolitische Komponente.
mehr lesenGroßbritannien will Soldaten in der Ukraine stationieren
Der neue Verteidigungsminister Grant Shapps scheint die Nato weiter in den Krieg ziehen zu wollen. Update: Premierminister Sunak wies Shapps Vorstoß zurück.
mehr lesenDie Malaise der Linken
Nach den Wahlen in Bayern und Hessen formiert sich vermutlich eine demokratische Alternative für Deutschland: Eine Wagenknecht-Partei.
mehr lesenSelenskij liegt bei Wetten auf den Gewinner des Friedensnobelpreises 2023 an erster Stelle
Am 6. Oktober wird die Entscheidung bekanntgegeben. Sollte es Selenskij werden, würde der Friedensnobelpreis endgültig entwertet werden. Wie wäre es mit Assange?
mehr lesen„Falsche“ Masken-Atteste?
Wie die Coronaverhältnisse das eigentlich unantastbare Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt angreifen – bis heute. Prozess gegen eine Homöopathin, weil sie Maskenbefreiungs-Zeugnisse ausstellte.
mehr lesenArche Substack
Wer keine publizistische Heimat mehr findet, weil er nicht stromlinienförmig im Mainstream schwimmt, landet am Lagerfeuer von Substack.
mehr lesenDie Krise in Israel
Es gibt weder von der Regierung noch von der Opposition Anzeichen, die vielleicht gefährlichste Krise, die Israel je erlebt hat, zu überwinden.
mehr lesenRechte Ultras in Spanien bei Regierungsbildung gescheitert
Da der rechte Feijóo auch beim zweiten Versuch keine Mehrheit erhalten hat, wird nun der Sozialdemokrat Sánchez eine Regierungsbildung versuchen, doch die Zeichen stehen wegen der Forderungen der Katalanen eher auf Neuwahlen.
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