Elon Musk verachtet Kriegstreiber, die das Töten verlängern, ohne eine realistische Friedenslösung anzubieten. Ich teile seine Verachtung.
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»Aus der Armut der Einen kann auch nur die Armut der Anderen berechnet werden«
Was braucht ein Mensch, um würdig leben zu können? Deutlich mehr, als der Staat ihm zugesteht, sagt Lutz Hausstein – und erklärt, warum die Berechnung des Existenzminimums die Armut fortschreibt.
mehr lesenAnthropic: Verbot für „missbräuchliches oder grausames Verhalten“ gegenüber KI-Modellen
Anthropic sorgt sich um das „Wohlergehen“ seiner KI-Modelle wie Claude, weil man unsicher über den „möglichen moralischen Status“ jetzt und in Zukunft von diesen sei. Wenn es Claude zu viel wird, darf er ein Gespräch beenden. Geht es um sein Wohlergehen oder um die Erziehung seiner Nutzer?
mehr lesenIst die Corona-Aufarbeitung nur eine Alibiveranstaltung, Tom Lausen?
Corona ist vorbei – aber die Fragen nach den politischen Entscheidungen während der Pandemie sind längst nicht beantwortet. Wer trug damals die Verantwortung? Auf welcher Datengrundlage wurden weitreichende Maßnahmen beschlossen? Und wie ernst ist es der Politik heute mit der Aufarbeitung?
mehr lesenEin ungewöhnliches TV-Experiment bei „Euronews“
Der zu einem großen Teil von der EU finanzierte Sender wagte am Samstag Revolutionäres: Über mehrere Stunden hinweg brachte er Live-Impressionen von den Jugendprotesten in Frankreich, Italien und Albanien – ohne jegliche „Einordnung“.
mehr lesenUnser wertebasierter Standort
Die wertebasierte Außen- und Wirtschaftspolitik hat einen empfindlichen Knacks erhalten. Audi hat diesem Traumtanz ein Ende bereitet.
mehr lesenBrasilien: Lula mit einem blauen Auge davongekommen
Am Sonntag hat der amtierende Präsident Lula da Silva die Stichwahl knapp gewonnen, viele Staatschefs haben gratuliert, nur Donald Trump nicht. Das verspricht nichts Gutes, unken die lateinamerikanischen Medien. Will auch er, wie der Wahlverlierer Flávio Bolsonaro, von Betrug reden und die Wahl anfechten?
mehr lesenHandwerker des Todes
3126 Menschen hat Johann Reichhart bis 1945 hingerichtet, darunter die Geschwister Scholl. Auch nach dem Krieg setzt er seine Henkerstätigkeit fort – diesmal im Namen der amerikanischen Militärjustiz.
mehr lesenEin Wunschkonzert aus dem Hause Springer
Eine Momentaufnahme aus der Staatspropaganda gegen extremistisches Fehlverhalten, verfremdet als Bürgerwunsch, den die Vierte Gewalt in aller Freiheit ermittelt.
mehr lesenNorwegens Staatsfonds vor dem Kurswechsel: Wenn Atomwaffen zum ethischen Investment werden
Norwegens milliardenschwerer Staatsfonds könnte bald in westliche Rüstungskonzerne investieren, die an der Fabrikation von Atomwaffen beteiligt sind. Eine Regierungskommission empfiehlt, die Ausschlussregeln zu lockern.
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