Heute geht es in dieser Kolumne um die ganz großen Dinge. Die gescheiterte Klimakonferenz von Baku ist der aktuelle Aufhänger, wenn auch nicht der Anlass für die grundsätzliche Frage, ob wir Menschen überhaupt in der Lage sind, Zukunft zu denken.
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Ukraine: „Wir haben eine Million Männer, die sich irgendwo verstecken“
Mit einer „Winterhilfe“ von 1000 UAH sollen auch Kriegsdienstverweigerer aufgespürt werden. US-Außenminister Blinken ruft die Ukraine zu stärkeren Mobilisierung auf.
mehr lesenEduard Bernstein und die sozialdemokratische Kriegsertüchtigung
Zum neuen Band „Der Friede ist das kostbarste Gut“ mit Bernsteins Schriften über den Ersten Weltkrieg und wider die Militärreligion.
mehr lesenThe Truth is Out Here
Für das ukrainische Leid interessiert sich in den Vereinigten Staaten eigentlich niemanden mehr – die Ukraine wird so schnell vergessen sein wie Vietnam oder Afghanistan.
mehr lesenHauptgegner als Waffenbrüder
Friedrich Merz hat plötzlich seine Liebe zu den Grünen gefunden. Der neue Galan sagt alles über die Grünen, was man heute wissen muss.
mehr lesenOhne Diagnose
Fehldiagnose ist irreführend, es geht um die Weigerung der Ökonomen, überhaupt eine Diagnose zu versuchen.
mehr lesenSüdkorea: Staatsstreich wieder abgeblasen
Nach 5 Stunden musste Präsident Yoon die Verhängung des Kriegsrechts gegen die politische Opposition wieder zurückziehen. Das müsste sein politisches Ende bedeuten.
mehr lesenSüdkoreanischer Präsident verhängt das Kriegsrecht
Selbst seine Partei zieht nicht mit, aber das Militär hat bereits alle politischen Aktivitäten verboten, das Parlament geschlossen und eine Medienzensur verhängt. So schnell kann es gehen.
mehr lesenIst der Fall Ballweg ein Fall Kretschmann?
Gab es seitens der Regierungsstellen auch Aufträge an die Strafverfolgungsbehörde? Das Finanzamt drängte Ballweg zur Gründung der Firma Event-Management, um dann Steuerhinterziehung zu erkennen.
mehr lesenKriegsmaschinerie stoppen – was tun?
Gerade wurde ein „Waffenstillstand“ im Libanon beschlossen. Man muss kein Militärexperte sein, um festzuhalten, dass dieser Waffenstillstand nichts an der Grundlage des Konfliktes ändert.
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