Auf großen Plakatwänden in Lwiw (Lemberg) wird mit einem Bild der SS-Division „Galizien“ für den Eintritt in die ukrainische Armee geworben. Der dazu verkündete Slogan: „Gestern sie, heute Du“.
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Hundert Jahre nach Hiroshima …
Heute stehen bei uns die Schamanen des Wahnsinns an den Schalthebeln der Macht und der Medien. Man sollte die Modernisierung der Atomwaffen auf Eis legen, wieder zurückkehren zum Klima des gegenseitigen Vertrauens und dann neue Verträge zur Abrüstungskontrolle aushandeln.
mehr lesenZehn Prinzipien für den „ewigen Frieden“ im 21. Jahrhundert
Strukturen der Vereinten Nationen sind brüchig und bedürfen dringend einer Modernisierung. Der geplante UN-Zukunftsgipfel im September dieses Jahres sollte sich damit beschäftigen
mehr lesenDie Kultur der Loyalität in der Demokratischen Partei
Wie ein Ethos der Konformität das Biden-Debakel ermöglichte.
mehr lesenWie die Raketenstationierung schmackhaft gemacht wird
Über die Stationierung atomar bestückbarer Mittelstreckenraketen in Deutschland soll offenbar keine Debatte aufkommen. Die Medien des Mainstreams arbeiten tapfer daran, eventuellen Widerstand abzublocken.
mehr lesenWill Israel den Frieden?
Das israelische Parlament hat letzte Woche einen schwerwiegenden Entschluss gefasst. Was besagt er über Israels Blick in die Zukunft?
mehr lesen»Wir brauchen eine Corona-Aufarbeitung, die juristische Hebel hat«
Damit die Corona-Maßnahmen Akzeptanz fanden, spielte die Bundesregierung mit der Angst der Menschen. Die Angst sollte gefügig machen und Widerstand gegen Bevormundung im Keim ersticken. Dabei ist Angst so ziemlich das letzte, was eine Gesellschaft braucht, wenn sie nüchtern handeln will.
mehr lesenTaurus-Debatte nimmt weiter Fahrt auf
Nach den jüngsten Luftangriffen auf zivile Ziele verlangen immer mehr Stimmen die Lieferung deutscher Marschflugkörper. Die Kanzlerin bleibt bei ihrem „strikten Nein“. Doch aus der Opposition und dem Ausland wächst der Druck auf Berlin.
mehr lesen„Wir können diesen Krieg in einen Rassenkrieg verwandeln. Und gemeinsam werden wir gewinnen!“
Iryna Farion wurde am 19. Juli auf offener Straße in Lwiw (Lemberg) erschossen. Ein 18-Jähriger wurde festgenommen. Eine Neonazi-Gruppe bekannte sich mit einem „Manifest“ zum Mordanschlag.
mehr lesenDer Kampf gegen rechts und die Reaktanz
Tausende Türken, die den Wolfsgruß zeigten: Der Kampf gegen rechts, den die Bundesregierung führt, fabriziert die Vorfälle, die dann skandalisiert werden, von selbst.
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