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„Eine Welt, die sich auf Krieg statt auf Frieden vorbereitet“

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz konstatiert die Ausbreitung von Unmenschlichkeit und des „Rechts des Stärkeren“, was die Welt in den Krieg treibe. Die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen, habe abgenommen. Heute gibt es mehr bewaffnete Konflikte als im Kalten Krieg, ihre Zahl hat sich seit 2009 verdoppelt.

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Von Hiroshima nach Euroshima – atomare Kriegstüchtigkeit muss sein!

Seit Hiroshima und Nagasaki hat die Menschheit mit diesem Bombengeschenk zu leben und sich daran zu gewöhnen, dass in der Sichtweise der politischen Entscheidungsträger über Krieg und Frieden und ihrer Militärs die menschlichen Massen endgültig als Zielobjekt der Massen-Vernichtungswaffen, auch und gerade der atomaren, eingeplant sind.

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Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Tucker Carlson und das Britische Imperium

Tucker Carlson und Jacob Rees-Mogg streiten über Hitler und den Zweiten Weltkrieg. Dahinter steht die Frage, welche Rolle Moral und Machtinteressen in der Außenpolitik spielen – und warum die Deutschen dabei oft andere Maßstäbe anlegen als Amerikaner und Briten.

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Selenskij: „Solange die Ukraine durchhält, wird es zu keiner weiteren Eskalation mit Russland kommen“

Der Streit zwischen Selenskij und Trump köchelt weiter. Selenskij hat sich Rückendeckung bei der EU geholt, um den Krieg weiter zu führen, der angeblich Europa schützt – auch vor 20 Millionen Flüchtlingen bei einer Niederlage. Und die EU müsse 2027 weitere 70 Milliarden Euro für Militärhilfen zahlen.

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