Nicht nur in der Ukraine, auch in der EU desertieren ukrainische Soldaten. Im Gegensatz zur EU sind zwei Drittel der Ukrainer für Verhandlungen zum schnellen Kriegsende, nur ein Viertel setzt wie Wadephul noch auf Krieg bis zum Sieg. Die EU ist „solidarisch“ und will auch Ukrainerinnen ohne ukrainische Ausreiseerlaubnis den Schutzstatus verweigern.
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Die falschen Sorgen
In den ersten zwölf Monaten 190 Gesetze auf den Weg gebracht, die Ertüchtigung von Kapital und die Vorbereitung auf einen Krieg beschleunigt: Dennoch gilt die Bundesregierung als angeschlagen. Die einen machen sich richtig Sorgen, die anderen die falschen.
mehr lesenDie neue Lage im Irankrieg
Mit Mohsen Rezaei an der Spitze des iranischen Sicherheitsrates verschärft Teheran seinen Kurs gegenüber Washington. Für die USA wird die Lage immer prekärer: Militärisch festgefahren, wirtschaftlich unter Druck, bleiben Trump kaum noch Auswege aus dem Irankrieg.
mehr lesenWas würde ein Alkoholverbot für Jugendliche bringen?
Sowohl der Nutzen des Verbots als auch die gesundheitswissenschaftliche Begründung ist zweifelhaft.
mehr lesenHeinrich Heine
In Deutschland tat man sich mit Heine oft schwer. In Israel auch. Einige Aphorismen zum heiter-tiefsinnigen Denken dieses außergewöhnlichen Dichters der Freiheit.
mehr lesenKriegsdynamik ist volatil, Eskalation führt zur Intensivierung
Die Kriegsdynamik ist nach einer Studie nicht vorherzusagen. Die meisten Kriege bleiben „klein“, aber weil es im Unterschied zu Bürgerkriegen bei zwischenstaatlichen Kriegen keine inhärente Begrenzung gibt, kann im Grunde jeder „kleine“ oder begrenzt gedachte Krieg, siehe Iran und Ukraine, plötzlich durch Eskalation zu einem großen werden.
mehr lesenBritische Professoren und deutsche Badetage
Drei Rassismusdebatten, dreimal führt eine Spur nach Amerika. Zufall – oder importieren wir längst auch die amerikanischen Rassenkonflikte?
mehr lesen“Psychopathologische Abwehrhaltung”
Koalition will das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen.
mehr lesenArday und die absurden Rassismus-Vorwürfe
In London formierten sich 15.000 Menschen zu einer Mahnwache, organisiert von der NGO „Stand up against racism“. Der Vorwurf: Jason Arday sei durch eine boshafte rassistische Medienkampagne in den Selbstmord gehetzt worden. Doch das trifft nicht zu.
mehr lesenEin kurzer Traktat über einen Mann, den es noch immer nicht gibt
Vor zwölf Jahren war Wladimir Putin in deutschen Medien längst kein Politiker mehr, sondern eine Kunstfigur: Dämon, Despot und Höllenfürst. Das deutsch-russische Verhältnis wäre heute ein anderes, hätte man seine Person sachlicher behandelt.
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