Was kann Journalismus noch leisten? Verändert er irgendwas oder bildet er sich das nur ein?
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Zeitdiebe am Werk – Wer profitiert von längerer Arbeitszeit?
Zeit ist Lebenszeit. Wieder geht es aktuell darum, wem diese Zeit gehört. Mir selbst oder den „Besitzern“ meiner Zeit? Friedrich Merz fordert, wir sollten „mehr und vor allem effizienter“ arbeiten. Sinn seiner Aussage: Deine Zeit gehört den Reichen.
mehr lesenDemokratie unter Druck
In der deutschen Medienlandschaft zeichnet sich ein beunruhigender Trend ab: Die Grenzen zwischen Meinungsäußerung und Berichterstattung verschwimmen zunehmend, während kritische Stimmen marginalisiert oder gar sanktioniert werden.
mehr lesenNur Gefangenenaustausch, keine Annäherung zwischen Ukraine und Russland im Pokerspiel
Nach dem kurzen Treffen in Istanbul, von Erdogan als „wunderbar“ bezeichnet, zeigte keine Seite Kompromissbereitschaft. Russland erwähnte die ukrainischen Angriffe auf Luftwaffenstützpunkte und Eisenbahn mit keinem Wort, bot kurze Waffenstillstände zur Bergung der Leichen und kündigte weiteres Vorrücken der Truppen an.
mehr lesenUmfrage: Glauben Sie noch an den Frieden?
Die Friedenverhandlungen ziehen sich – oder stehen still. Wird Donald Trump sein Versprechen einlösen können und die Ukraine vom Krieg erlösen? Wie sehen Sie das?
mehr lesenDie Tyrannei der kleinen Entscheidungen
Ob wir den künftigen Generationen einen lebenswerten Planeten hinterlassen und unsere soziale Marktwirtschaft in die Zukunft führen können, entscheidet sich in der Wirtschaft, die sich dafür neu erfinden muss.
mehr lesenEssen wir uns krank?
In der öffentlichen Gesundheitsdebatte dominiert häufig das Prinzip der Verallgemeinerung – was in in der Natur der Sache liegt, soll sie doch letztlich zu einem breiten gesellschaftlichen Konsens führen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Thema Ernährung.
mehr lesenWie frei sind unsere Universitäten?
Leider ist es um die Wissenschaftsfreiheit in unserem Land schlecht bestellt – lasst uns das ändern!
mehr lesen„Europa“ oder: Das Ende eines Friedensprojektes
„Europa“: Das war vor hundert Jahren für die weitsichtigen, versöhnungsbereiten Geister aller Länder die nationenübergreifende Vision einer friedlichen Zukunft auf unserem Kontinent. Das war jahrzehntelang auch mein persönliches deutsch-französisches Glück.
mehr lesenZahlreiche ukrainische Drohnenangriffe und Anschläge am Vortag der Gespräche in Istanbul
Die russischen Behörden vermeiden, von Anschlägen u.a. auf einen Personenzug in der Region Brjansk zu sprechen. Die Vielzahl der Angriffe und Sabotageakte belegt, dass die russische Armee das Hinterland nicht schützen kann. Der Rückhalt für den Krieg, aber auch für den Kreml und Putin könnte allmählich schwinden.
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