Öffnet die Akten!

Anthony Fauci
The White House, Public domain, via Wikimedia Commons

Fauci sollte sich bei der Wahrheit über den Ursprung von COVID-19 nicht auf den fünften Verfassungszusatz berufen.

Wir brauchen eine unabhängige Untersuchung mit dem Recht, Zeugen vorzuladen und Unterlagen anzufordern – abgeschirmt von jenen Behörden, deren eigenes Verhalten zur Debatte steht. Und dann soll die Beweislage entscheiden.

Am 29. Juli saß Anthony Fauci aufgrund einer Vorladung vor einem Ausschuss des Senats und verweigerte mehr als hundertmal die Antwort auf Fragen. Bei seinen rund 250 früheren Auftritten vor dem Kongress hatte er sich kein einziges Mal auf den fünften Verfassungszusatz berufen. Nun tat er es bei der Frage, wo die schlimmste Pandemie seit einem Jahrhundert ihren Anfang nahm – und bei allen anderen Fragen ebenfalls.

Er hatte das Recht dazu. Der fünfte Verfassungszusatz gewährt dieses Recht, und wer Schweigen als Beweis für Schuld betrachtet, missversteht die Verfassung. Doch damit geht der entscheidende Punkt verloren. Fauci leitete 38 Jahre lang das National Institute of Allergy and Infectious Diseases und wurde zum Gesicht des medizinisch-wissenschaftlichen Establishments der USA – wobei er sich einmal sogar selbst entsprechend bezeichnete: „Ich bin die Wissenschaft.“ Seine Behörde gehörte zu jenen, die Coronavirus-Forschung in Wuhan und in North Carolina finanzierten. Wenn die Frage lautet: Wie konnten eine Million Amerikaner sterben?, dann kann der Mann, der die Rolle des „Arztes Amerikas“ spielte, nicht schweigen und zugleich weiterhin den Mantel der Wissenschaft für sich beanspruchen.

Aus dem Labor

Vor vier Jahren forderten wir in den Proceedings of the National Academy of Sciences eine unabhängige Untersuchung über den Ursprung von SARS-CoV-2, jenes Virus, das die Pandemie verursachte – mit uneingeschränktem Zugang zu amerikanischen ebenso wie zu den einschlägigen chinesischen Unterlagen. Der Öffentlichkeit wurde von Beginn der Pandemie an erklärt, die Frage nach dem Ursprung sei geklärt, das Virus sei natürlichen Ursprungs. Doch diese Frage war ganz gewiss nicht geklärt. Jede Veröffentlichung aufgrund des Freedom of Information Act, jeder Bericht eines Whistleblowers und jedes seit 2022 vorgelegte Dokument des Kongresses hat weitere Zweifel an dieser Darstellung geweckt und stattdessen auf einen Ursprung des Virus in einem Labor hingedeutet.

Im Januar 2025 schloss sich schließlich auch die Central Intelligence Agency dieser Einschätzung an. Sie gelangte „mit geringer Sicherheit zu der Einschätzung, dass ein forschungsbedingter Ursprung der COVID-19-Pandemie wahrscheinlicher ist als ein natürlicher Ursprung“. Das FBI kam mit mittlerer Sicherheit zum selben Ergebnis. Ebenso das Department of Energy, das die nationalen Forschungslaboratorien betreibt. Drei amerikanische Behörden und der deutsche BND halten inzwischen einen forschungsbedingten Ursprung für wahrscheinlicher. Dennoch wurde diese Einschätzung noch immer nicht unter Einbeziehung sämtlicher relevanter amerikanischer Unterlagen geprüft.

Wir wissen inzwischen jedoch recht genau, wie ein solches Virus hergestellt worden sein könnte, denn die Anleitung dazu wurde niedergeschrieben. Im Jahr 2018 reichten Ralph Baric von der University of North Carolina, Peter Daszak von der EcoHealth Alliance und Shi Zhengli vom Wuhan Institute of Virology bei der DARPA einen Antrag namens DEFUSE ein. Darin wurde ein konkreter Plan beschrieben: Barics Reverse-Genetics-Plattform – eine von ihm entwickelte und patentierte Technologie zum Zusammenbau von Coronaviren aus synthetischen Fragmenten – sollte dazu verwendet werden, Grundgerüste von Fledermaus-Sarbecoviren zu konstruieren, darunter aus Feldproben zusammengesetzte Konsensussequenzen. Anschließend sollte an der S1/S2-Verbindungsstelle des Spike-Proteins eine Protease-Schnittstelle eingefügt werden.

Einzigartiges Virus

Eine Protease-Schnittstelle ist von entscheidender Bedeutung, damit solche Fledermausviren die „Artenschranke“ zwischen Fledermäusen und Menschen überwinden können. In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte Furin-Spaltstelle (FCS). Als SARS-CoV-2 erstmals auftauchte, war es das einzige bekannte Virus seiner Familie – der Gruppe der Sarbecoviren –, das eine solche Stelle besaß. In dieser Hinsicht ist es bis heute einzigartig. Trotz umfangreicher Probenentnahmen bei Fledermäusen, die als Reservoirwirte dieser Viren dienen, ist kein anderes Virus dieser Gruppe oder Familie aufgetaucht, das eine solche FCS aufweist – ebenso wie in China kein Tier gefunden wurde, das mit einem Vorläufer von SARS-CoV-2 infiziert gewesen wäre. Diese Befunde geben weiterhin großen Anlass zur Sorge.

Diese neuartige FCS war jenes Merkmal, das die Virologen am stärksten beunruhigte, als sie erstmals das Genom untersuchten. Denn sie stellt einen evolutionären Sprung dar, für den es keine Hinweise darauf gab, dass er in der Natur stattgefunden hatte. Was den meisten Menschen unbekannt war: Amerikanische Wissenschaftler hatten nur zwei Jahre vor dem Ausbruch einer neuartigen Coronavirus-Erkrankung in Wuhan vorgeschlagen, genau dieses Merkmal in genau diese Art von Coronavirus einzubauen. Sofern ein geeignetes Ausgangsvirus vorhanden war, wäre das Einfügen von zwölf Nukleotiden zur Erzeugung der FCS trivial gewesen; ähnliche Arbeiten waren bereits durchgeführt worden.

Betrachten wir nun, was hinter verschlossenen Türen gesagt wurde. Am 31. Januar 2020 erklärten führende Virologen Fauci, das Genom sehe gentechnisch verändert aus. Jeremy Farrar vom Wellcome Trust brachte sie am folgenden Tag zu einer Besprechung zusammen und schickte einen weiteren Tag später Fauci und Francis Collins eine Übersicht darüber, wie die Beteiligten die Lage einschätzten. Michael Farzan, der den Rezeptor entdeckt hatte, den SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2 nutzen, um in menschliche Zellen einzudringen, bezifferte die Wahrscheinlichkeit eines Laborunfalls auf 60 zu 40 oder 70 zu 30. Edward Holmes sah das Verhältnis 60 zu 40 zugunsten der Laborhypothese. Farrar schrieb, auf einer Skala, auf der null für einen natürlichen Ursprung und hundert für eine Freisetzung stehe, liege er, wenn er ehrlich sei, bei fünfzig.

Laborunfall in Wuhan

Nichts davon wurde öffentlich gemacht. Sechs Wochen später veröffentlichten fünf dieser Wissenschaftler in Nature Medicine den Aufsatz „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“, in dem sie zu dem Schluss kamen, dass kein Laborszenario plausibel sei. Fauci präsentierte den Artikel vom Podium des Weißen Hauses aus als unabhängige und definitive wissenschaftliche Erkenntnis. In einer erst im vergangenen Juni veröffentlichten Nachricht erklärte Collins gegenüber Kollegen, bei dem Artikel habe es sich um eine Arbeit gehandelt, bei der er selbst, Fauci, Farrar und Lawrence Tabak „mitgeholfen haben, aber angemessenerweise nicht ausdrücklich erwähnt werden“.

Die in dem Artikel vorgebrachten Argumente waren wissenschaftlich stets schwach und sind seither eines nach dem anderen zusammengebrochen. Die Autoren behaupteten, die Herstellung eines solchen Virus im Labor sei schwierig. Ein deutsches Team setzte jedoch mithilfe eines auf Hefe basierenden Systems innerhalb von weniger als zwei Wochen ein solches Virus aus synthetischen Fragmenten zusammen. Die Experten von Proximal Origin behaupteten außerdem, ein molekulares Merkmal neben der Furin-Spaltstelle zeige, dass das Virus innerhalb eines lebenden Organismus und nicht in einem Labor entstanden sei. Dieses Merkmal – eine Gruppe von Zuckermolekülen, sogenannte O-Glykane – war aufgrund der Computeranalysen der Autoren vorhergesagt worden. Laboruntersuchungen zeigten jedoch, dass dieses Merkmal tatsächlich gar nicht existierte. Die Autoren erklärten ferner, ein Konstrukteur im Labor hätte über das Spike-Protein die Bindung des Virus an den menschlichen Rezeptor optimiert. Ralph Baric hatte jedoch bereits ein Experiment durchgeführt, das zeigte, dass die Infektion menschlicher Zellen besser funktioniert, wenn die Bindung des Spike-Proteins an die Rezeptorstelle gerade nicht optimal ist. Zu keinem dieser Fehler in Proximal Origin wurde jemals eine Korrektur veröffentlicht. Wie aus ihren eigenen E-Mails und Slack-Nachrichten hervorgeht, verloren die Autoren schon bald selbst das Vertrauen in ihre Schlussfolgerungen. Dennoch zogen sie den Artikel nicht zurück.

Baric selbst war an der Entstehung von Proximal Origin beteiligt, denn er nahm heimlich an der Telefonkonferenz vom 1. Februar teil. Seine Anwesenheit wurde niemandem gegenüber offengelegt; er kann nicht erklären, wie er überhaupt in die Konferenz gelangte, und mindestens zwei Teilnehmer wussten nicht, dass er dabei war. Baric erwähnte den DEFUSE-Antrag während des Gesprächs nicht und behauptete später, ihn vergessen zu haben. Der Antrag lag nach Beginn des Ausbruchs 18 Monate lang in den Akten des Pentagon und der Geheimdienste, ohne dass irgendeine Behörde ihn veröffentlichte; ans Licht kam er schließlich durch einen Whistleblower. Als dies geschah, waren sich die Autoren von Proximal Origin intern darüber einig, dass sie sich „erneut davon überzeugen“ müssten, dass die Ähnlichkeit lediglich Zufall sei. Einer schlug vor, E-Mails zu vermeiden oder bestimmte E-Mails für mögliche Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz sorgfältig auszuwählen. Baric hat ausgesagt; Teile seiner Aussage sind weiterhin geheim, vermutlich wegen seiner Verbindungen zu den Geheimdiensten.

Mehrere Geheimdienste – darunter der deutsche BND und die CIA – halten einen forschungsbedingten Ursprung für wahrscheinlicher und weisen auf einen Laborunfall in Wuhan hin. Sollte dies zutreffen, würde es allerdings nicht erklären, weshalb eine derart aufwendige Vertuschung notwendig gewesen sein sollte, an der hochrangige US-Regierungsvertreter sowie Wissenschaftler aus Großbritannien, Australien und anderen Ländern beteiligt gewesen wären. Wissenschaftler weltweit sind von der Existenz einer Vertuschung deutlich stärker überzeugt als von einem natürlichen Ursprung des Virus; allerdings haben vergleichsweise wenige ihre Auffassung öffentlich geäußert.

Was Fauci hätte sagen sollen

Falls das Virus tatsächlich in einem Labor gezüchtet, gentechnisch verändert oder neu zusammengesetzt wurde, dann stammte ein Teil der dafür eingesetzten Technologie aus den USA, der Entwurf war amerikanisch und ein Teil der Finanzierung ebenfalls. Und auch einige jener Unterlagen, mit denen sich die Angelegenheit klären ließe, befinden sich in den Vereinigten Staaten: Barics Laborbücher, Bestandslisten der Gefrierschränke, die Sequenzen jener Viren, die von der EcoHealth Alliance gesammelt wurden, Unterlagen der UC Davis zum PREDICT-Programm unter USAID, Materialtransfervereinbarungen und Versandbelege zwischen der UNC und anderen US-Bundeslaboratorien sowie die NIH-Förderakten, aus denen hervorgeht, ob die im DEFUSE-Antrag vorgeschlagenen, von der DARPA jedoch abgelehnten Arbeiten möglicherweise in einzelnen Teilen von anderen US-Behörden finanziert wurden. Jedes einzelne dieser Dokumente könnte noch in dieser Woche auf Anordnung des Kongresses vorgelegt werden. Seit sechs Jahren werden sie sämtlich zurückgehalten.

Unser Vorwurf lautet nicht, dass die USA an der Entstehung dieses Virus beteiligt waren. Unser Vorwurf lautet, dass Fauci und andere amerikanische Regierungsvertreter und Wissenschaftler die Suche nach der Wahrheit behindert haben. Auf Grundlage der bislang verfügbaren Beweise kann keine Untersuchung die Wahrheit feststellen. Also: Öffnet die Akten. Setzt eine unabhängige Untersuchungskommission mit dem Recht zur Vorladung von Zeugen und zur Anforderung von Unterlagen ein, abgeschirmt von jenen Behörden, deren eigenes Verhalten Gegenstand der Untersuchung ist. Und dann soll die Beweislage entscheiden. Sollte sie Ralph Baric und Anthony Fauci entlasten – was durchaus möglich ist –, dann wären sie durch Beweise entlastet worden und nicht durch bloße Behauptungen. Das ist die einzige Art von Entlastung, die etwas wert ist.

Genau das hätte Fauci am 29. Juli sagen sollen:

„Hier sind meine Unterlagen. Hier sind die Unterlagen der NIH. Erzwingt die Herausgabe der übrigen Dokumente, und ich werde euch dabei helfen, die Antwort zu finden.“

Stattdessen berief er sich mehr als hundertmal auf den fünften Verfassungszusatz.

Dieser Artikel erschien erstmals im englischen Original bei Common Dreams.

Neil L. Harrison und Jeffrey Sachs

Neil L. Harrison und Jeffrey Sachs
Neil L. Harrison ist Professor für Pharmakologie an der Columbia University.

Jeffrey D. Sachs ist Universitätsprofessor und Direktor des Center for Sustainable Development an der Columbia University, wo er das Earth Institute von 2002 bis 2016 leitete. Er ist außerdem Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network und Kommissar der UN Broadband Commission for Development. Er war Berater von drei Generalsekretären der Vereinten Nationen und dient derzeit als SDG-Berater unter Generalsekretär Antonio Guterres.
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52 Kommentare

  1. Soweit ich es verfolgen und beurteilen kann ging es bei der letzten Anhörung Fauci’s vor dem Senat nicht um wissenschaftliche Wirklichkeiten, sondern um ideologische Wahrheiten und die Personalie Fauci per se!

    1. Dafür gibt es ja auch allen Grund, stammt doch das Virus höchst wahrscheinlich aus einer von Faucis Behörde finanzierten Forschung in den Rocky Mountains Labs in Montana, USA, und entkam bei dem Versuch, es im Labor in Wuhan auf Fledermäuse zu übertragen, in die Freiheit.

  2. Das Ganze konnte man vor 6 Jahren von Thomas Röper „inside corona“ erfahren – damals russsische Desinformation und Verschwörungstherorie. Heute Verschwörungsrealität.

  3. Dass Fauci das Recht hat, sich auf „den Fünften“ zu berufen, ist durchaus strittig. Das Recht soll ja sicherstellen, dass man sich nicht zusätzlich selbst belastet, woraus ja weitere Bestrafungen folgen können.

    Da Fauci aber bereits „vorbeugend begnadigt“ wurde, drohen ihm keinerlei Strafen für sein damaliges Tun mehr. Damit stellt seine Auskunftsverweigerung eine Mißachtung des Congresses dar, was eine neue, nicht von der Begnadigung erfaßte Straftat darstellt.

  4. Ein schwacher Appell und noch dazu falsch an entscheidender Stelle.
    Die Chance, dass dieses Virus auf natürlichen Weg entstanden ist, ist kleiner als 100 mal hintereinander im Lotto zu gewinnen. Fauci gehört hinter Gittern. Die Beweislage ist ist erdrückend aber das politische und gesellschaftliche System ist in den USA und dem gesamten Westen dermaßen kaputt, dass selbst Massenmörder ungestraft davonkommen.

  5. Nach und nach kommt alles ans Licht. Was die Kritiker von Anfang an sagten und unsere Faktenchecker als Verschwörung „nachgewiesen“ ! hatten und immer noch glauben. Immer öfter stellen sich Fakenews als die eigentliche Wahrheit heraus, die dem Bürger verheimlicht wurde. Von der flachen Erde mal abgesehen, die aber gern benutzt wird um Leute in einen Topf zu werfen.

  6. Eine Überraschung ist das Ganze ja nicht. Jeffrey Sachs war Leiter des Lancet-Teams, das schon früh in diese Richtung wies. Was nun Geheimedienstkoordinatorin Tulsi Gabbard veröffentlichte, ließ eigentlich kaum noch Zweifel zu. Jetzt kann man so gut wie sicher feststellen, dass das Virus einem Labor entstammt. Und zwar nicht dem chinesischen, sondern dem amerikanischen.
    Aber hätten dann nicht Mitarbeiter dieses Labors als erste erkranken müssen? Das war nicht der Fall. Die WHO hat einen 41-jährigen Buchhalter, der 30 Kilometer von Wuhan entfernt lebte, als Patient Null identifiziert. Dieser hatte keinen Kontakt zum Labor oder zum Fischmarkt. Wie das?
    Hier kommt eben die Behauptung des russischen Verteidigungsministeriums ins Spiel, wonach das Virus als Biowaffe der USA einzuschätzen ist. Wenn dem so ist, dann macht dieser Buchhalter Sinn. Das Virus wurde 30 Kilometrer von Wuhan entfernt ausgesetzt. Das ist nah genug am Labor und dem Fischmarkt, um die Behörden sofort dort suchen zu lassen. Wo sie den Herd nicht finden. Am tatsächlichen Herd hingegen kann sich das Virus munter ausbreiten.
    Nun ist allen klar, dass die Befragung Faucis nur unter Trump stattfinden kann. Die Demokraten hatten versucht, mit allen Mitteln die Zoonose-Theorie zu pushen. Wozu im Jahr 2022 die Studie von Michael Worobey herauskam, die erkennbar dazu gedacht war, die Debatte endgültig zu beenden. Das ist spätestens jetzt gescheitert.
    Es war kein Tier, das das Virus übertragen hat. Denn dieses müsste man ja letztendlich finden. Bei SARS 2002 fand man das sofort.
    Offenbar haben die Demokraten ein Interesse daran, die Sache zu vertuschen. Trump hingegen scheunt sich sicher zu fühlen.

    1. Den Geheimdiensten ist grundsätzlich alles zuzutrauen. Den Chinesen war das klar, weshalb sie ungewöhnlich strenge Sicherheitsvorkehrungen trafen um ihre Bevölkerung zu schützen. Während viele westliche Länder relativ fahrlässig und widersprüchlich mit der Problematik umgingen, weshalb es hier auch zu hohen Todeszahlen kam.

      Für einen Anschlag aus USA spricht auch die außergewöhnlich hohe Todesrate unter der iranischen politischen Elite, dem Hauptfeind von USA und Israel.

      1. Die Iraner behaupten, das Virus im Iran sei speziell auf die persische Bevölkerung abgestimmt und es unterscheide sich sehr deutlich vom chinesischen. Da glaube ich den Iranern ausnahmsweise.
        Aber warum hat es in erster Linie die Eliten getroffen? Da sind sie bislang noch nicht auf den Trichter gekommen. Wenn das Virus bei der Beisetzung General Soleinmanis ausgesetzt wurde, dann passt das. Auch zeitlich.

        Das mit Soleimani war aber eindeutig Trump.

        1. Keine Ahnung auf was sich bei der bereits vorhandenen Fülle an Beweisen und mündlichen Geständnissen „Öffnet die Akten“ beziehen soll:

          Bill Gates ueber Energie: Innovation nach Null!
          TED
          4,6 Mio. Aufrufe vor 15 Jahren
          „Zuerst haben wir die Bevölkerung. Die Weltbevölkerung beträgt heute 6,8 Milliarden Menschen, und sie wird auf etwa 9 Milliarden anwachsen. Wenn wir bei neuen Impfstoffen, Gesundheitsfürsorge und reproduktiven Gesundheitsdiensten wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese Zahl um vielleicht 10-15 % senken.“

          https://www.youtube.com/watch?v=JaF-fq2Zn7I&t=271s

          Bill Gates über Corona-Impfstoff
          tagesschau
          1,5 Mio. Aufrufe vor 5 Jahren
          „Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“

          https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI&t=265s

          A Chinese mRNA COVID vaccine is approved for the first time – in Indonesia
          By Stanley Widianto and Roxanne Liu
          September 30, 2022

          JAKARTA/BEIJING, Sept 30 (Reuters) – Indonesia said it has granted emergency use approval to an mRNA COVID-19 vaccine developed by a Chinese company, becoming the first country, ahead of even China, to do so.

          https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/indonesia-drug-agency-approves-chinas-walvax-mrna-vaccine-emergency-use-2022-09-29/

          Xi Jinping meets Bill Gates in China, calls him ‚an old friend‘
          By Reuters
          June 16, 2023

          BEIJING, June 16 (Reuters) – Chinese President Xi Jinping called Bill Gates „an old friend“ and said he hoped they could cooperate in a way that would benefit both China and the United States, in Xi’s first meeting with a foreign entrepreneur in years.
          In a meeting at Beijing’s Diaoyutai state guest house, where China’s leaders have traditionally received senior foreign visitors, Xi said he was very happy to see the Microsoft co-founder and philanthropist after three years, and that Gates was the first American friend he had met this year.
          (…)
          In a post on his personal blog, Gates said he and Xi had discussed global health and development challenges such as health inequity and climate change.
          Xi stopped travelling abroad for nearly three years as China shut its borders during the coronavirus pandemic and his international meetings since the reopening have mostly been with other state leaders.
          A number of CEOs have visited China since it reopened early this year, but most have met with government ministers.
          Gates stepped down from Microsoft’s board in 2020 to focus on philanthropy in the fields of global health, education and climate change.

          The last reported meeting between Xi and Gates was in 2015, when they met on the sidelines of the Boao forum in Hainan province. In early 2020, Xi wrote to Gates thanking him and the Bill & Melinda Gates Foundation for pledging assistance to China, including $5 million for its fight against COVID-19.
          Xi also discussed the global rise of artificial intelligence (AI) with Bill Gates and said he welcomed U.S. firms including Microsoft bringing their AI tech to China, two sources familiar with the talks said.
          One of the sources said they also discussed Microsoft’s business development in China.
          (…)
          Apart from meeting Xi, Gates gave a speech at the Global Health Drug Discovery Institute about the need to use technology to solve global health challenges during his visit.
          The Bill & Melinda Gates Foundation and the Beijing municipal government, which founded the institute with Tsinghua University, also pledged to each provide $50 million to bolster the institute’s drug discovery capacity.

          https://www.reuters.com/world/china/chinas-president-xi-meet-with-bill-gates-beijing-state-media-2023-06-16/

          Wissenschaftler und Mediziner fordern sofortigen Stopp von mRNA-Impfungen

          Experten: Überprüfung der Präparate durch Paul-Ehrlich-Institut mangelhaft / Fehlende Untersuchungen zum Krebsrisiko und zur Auswirkung auf kommende Generationen / Verdachtsfälle: Außergewöhnlich hohe Rate an Nebenwirkungen und Todesfällen / Weitere mRNA-Impfstoffe in EU zugelassen, zusätzliche Ausweitung geplant
          19. September 2025

          Berlin. (multipolar) Hunderte Experten aus Medizin und Wissenschaft fordern die sofortige Aussetzung aller mRNA-Produkte „bis das klinische Nutzen-Risiko-Verhältnis transparent geklärt ist“. Der Aufruf „Risikowarnung Arzneimittelsicherheit mRNA-Moratorium JETZT!“ des Bündnisses „Menschliche Wissenschaft und Medizin“ mit Vertretern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde von mehr als 200 Erstunterzeichnern unterstützt. Auf einer Pressekonferenz des Bündnisses zum Start der Kampagne am 16. September erläuterten verschiedene Fachleute ihre Bedenken hinsichtlich der mRNA-Präparate.

          So wies der Chemieprofessor Gerald Dyker auf die mangelhafte Überprüfung der Präparate durch das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hin. Untersucht würden nur Proben, die der Hersteller zur Verfügung stelle. Die Wirksamkeit werde angenommen, nachdem zuvor lediglich ein „Schnelltest“ auf oberflächliche Kriterien erfolgt sei. Die Zulassung durch die europäische Arzneimittelagentur EMA sei mit einer niedrigen Anforderung von nur 50 Prozent intakter mRNA erteilt worden. Unklar sei, was die defekten mRNA-Anteile in den Körperzellen ausrichten. Die Schweizer Apothekerin Christina Del Prete ergänzte, die Auswirkungen der Inhaltsstoffe auf folgende Generationen (Genotoxizität) und Krebsrisiko (Karzogenität) seien trotz bekannter Warnung aus einem Moderna-Patent von 2018 nicht untersucht worden.
          (…)
          Der Hausarzt Erich Freisleben, der hunderte Impfschäden dokumentierte, stellte fest, dass schwere Symptome „innerhalb von 14 Tagen nach Impfung“ auftraten. Die Impfspikes seien „über Jahre“ im Körper „nachweisbar“. Sie seien Plazenta- und Gehirn-gängig. Laut dem Luzerner Statistikprofessor Konstantin Beck sei „in 26 von 38 untersuchten europäischen Staaten einschließlich der Türkei“ „seit 2022 ein schlagartiger Einbruch der Lebendgeburten zu verzeichnen“.

          https://multipolar-magazin.de/meldungen/0315

    2. The Lancet war auch die erste Fachzeitschrift, die der „Impfung“ bescheinigt hat, gar keine zu sein, da sie sie nicht vor Weitergabe des Virus schützt, d.h., dass es gar keine „Pandemie der Ungeimpften“ geben kann, weil Geimpfte genauso ansteckend sind, wie Ungeimpfte.

  7. Wenn man damals die Unterlagen offengelegt hätte, vielleicht auch die Labor-These favorisiert hätte, wäre niemandem geholfen gewesen. Ganz im Gegenteil, hätte man damit eine Menge mehr Schaden angerichtet, als durch die Pandemie auch so schon entstanden ist: Geopolitische Spannungen, blockierte internationale Zusammenarbeit, allerhand Verschwörungstheorien.

    Von daher steckt man schon in einem Dilemma, wenn man entsprechende Hinweise hat und sie zurückhält oder entsprechende Thesen abschwächt. Tut man es, was aus oben genannten Gründen durchaus Sinn machen kann, dann riskiert man auch, dass die Wissenschaft als solche einen erheblichen Reputationsschaden erleidet. Genau das ist wohl auch eingetreten.

    Heute könnte man die Akten eigentlich öffnen. Die Angelegenheit ist aber inzwischen hochgradig politisiert, und anscheinend gab es eine Reihe von Ländern, die auf die eine oder andere Weise an dieser Coronavirus-Forschung beteiligt waren und heute nicht gern sehen würden, dass das öffentlich wird.

    Und was Fauci selber betrifft, steckt er auch immer noch in einem Dilemma. Wenn er sagen würde: „Ja, wir haben euch getäuscht, aber ihr müsst verstehen, dass es zu eurem Besten war“, kommt das sicher nicht gut an, selbst wenn es aufrichtig sein sollte. Es würde als Arroganz interpretiert werden, massive Wut auslösen, Vertrauen in Institutionen weiter zerstören und sein eigenes ansehen gleich mit.

    Corona bleibt wohl ein politischen Minenfeld, an dem man sich nur die Finger verbrenne kann. Dabei spielt es nicht mal eine Rolle welche Position man dabei einnimmt. Das ist das Traurige daran. Eine wirkliche Transparenz wird so nie hergestellt werden können.

    1. Natürlich hätte das einen Unterschied gemacht, weil man dann einerseits die Urheber hätte zur Mitarbeit zwingen können, die genau wussten, wie das Virus aufgebaut ist,und was es bewirken sollte, statt monatelang im Nebel zu stochern.

      Und andererseits wären uns all die Maßnahmen erspart geblieben, die nur zur Vertuschung dienten, indem mit der Panikmache und dem daraus folgenden Aktionismus staatliche Fürsorge vorgetäuscht wurde.

      Aber da waren ja auch schon die Milliardenabzocker am Werk, die die Gelegenheit nutzten, ihre gefährliche und aus gutem Grund bis dahin noch nie am Menschen eingesetzte modRNA-Technologie milliardenfach und ohne eigenes finanzielles Risiko zu testen. Eine Technologie, die in vielen Ländern (darunter Deutschland!!) mehr Menschen ins Grab brachte, als das Vitus selbst. Von anderen Folgen wie Geburtenrückgsng, chronische Erkrankungen und allgemein hoher Krankheitszahlen wegen haufenweise zerschossener Immunsysteme ganz zu schweigen.

      Und Ausgangspunkt dafür war ein künstlich geschaffenes Virus….

      1. Also ob lockdows, Masken und ähnliche Maßnahmen sinnvoll waren oder nicht, hätte man auch aus der Struktur des Virus ganz sicher nicht ablesen können. Aber ich gebe ihnen in dem Punkt recht, dass es vielleicht hilfreich bei der Entwicklung von Impfstoffen und Therapeutika hätte sein können, wenn genauere Informationen über den Aufbau des Virus bekannt gewesen wären. Aber davon abgesehen: Falls die Labor-These zutreffen sollte, was weiterhin offen bleibt, heißt noch lange nicht, dass die Urheber überhaupt wussten, was die da genau machen.

        1. Die diesbezüglichen Informationen, also das Projekt DARPA Defuse und das darauf aufbauende Preempt lassen vermuten, dass die genau wustsen, was sie tun….

          Die Freisetzung war sber wohl nicht geplant, da die Zielspezies eine chinesische Fledermaus war…

            1. Immer schön einen Klassiker unterbingen zu können, vor allem wenn man damit die Inhaltsleere von Kampfbegriffen mit Inhalt befüllen kann:

              Wenn Fakten zu Verschwörungstheorien werden

              Der Vorwurf, ein „Verschwörungstheoretiker“ zu sein, kann seine ausgrenzende und stigmatisierende Wirkung nicht allein durch die Verklammerung mit den Themen Rassismus und Pseudowissenschaft erzielen, sondern nur in Verbindung mit der Bedeutung des Wortes „Verschwörung“ selbst. Um diese Bedeutung zu erfassen, ist der Blick auf reale und eingebildete Verschwörungen in der politischen und strafrechtlichen Praxis der Vereinigten Staaten zu lenken. Empirische Tatsachen, aus denen Rückschlüsse auf eine strafbare Konspiration gezogen werden könnten, lassen sich präventiv unterdrücken, indem sie als „Verschwörungstheorie“ diffamiert werden.
              CARSTEN FORBERGER, 27. Mai 2020

              Verschwörungstheorie, Verschwörungstheoretiker, Verschwörungsideologe, Verschwörungswahn usw. Als Jurist bin ich es gewohnt, derart wertende Begriffe nur dann zu verwenden, wenn sie zum zugrunde liegenden Sachverhalt passen. Diesen gedanklichen Vorgang nennt man im Juristendeutsch Subsumtion:

              Ein abstrakter Oberbegriff ist durch normative oder deskriptive Merkmale definiert und ein konkreter Sachverhalt wird daraufhin überprüft, ob er unter die Begriffsmerkmale passt. Wegen dieses formalen Vorgehens erscheint die Sprache der Juristen oft trocken und langweilig, sie ist aber auch dadurch gekennzeichnet, dass sie peinlich zwischen Tatsachen und deren Bewertung unterscheidet. Die Fähigkeit, zwischen der nüchternen Beschreibung des Sachverhaltes und seiner Beurteilung zu unterscheiden, ist aber nicht nur in der Rechtsanwendung von entscheidender Bedeutung, sondern auch im Journalismus. Wenn beispielsweise berichtet wird, ein bestimmtes Medium betreibe „Desinformation“, dann ist dies eine Nicht-Information, solange nicht ein Sachverhalt mitgeliefert wird, der sich unter den wertenden Begriff „Desinformation“ subsumieren lässt.
              (…)
              Vorwurf der Verschwörungstheorie als präventive Verteidigung

              Ein Verschwörer zu sein, steht auf einer Negativskala wahrscheinlich direkt hinter Kinderschänder. Dementsprechend ist es natürlich auch eine Frage der eigenen Ehre, nicht als Verschwörer zu gelten. Wer eine andere Person als Verschwörer bezeichnet, geht also ein hohes Risiko ein, weil er damit rechnen muss, dass sich der Beschuldigte gegen den Vorwurf mit allen Mitteln zur Wehr setzen wird.

              Noch wirkungsvoller, als sich gegen einen bereits erhobenen Konspirationsvorwurf zur Wehr zu setzen, ist eine präventive Verteidigungsstrategie, welche darauf abzielt, dass der Vorwurf gar nicht erst geäußert wird. Steht der Vorwurf der Verschwörung erst einmal im Raum, muss der Beschuldigte reagieren und sich rechtfertigen. Besser ist es also, eine Situation zu schaffen, in der man sich gar nicht erst in die Defensive drängen lässt.

              Effektiv lässt sich dies mit einer Drohung erreichen: Demjenigen, der den Vorwurf der Verschwörung äußern könnte, wird bereits im Voraus klar signalisiert, dass dies negative Folgen haben wird. Man gibt also vorbeugend die Parole aus: „Wage es ja nicht, mich als Verschwörer zu bezeichnen, denn dann bekommst du es mit mir zu tun!“ Und genau dieser präventiven Verteidigungsstrategie liegt die von der CIA nach dem Kennedymord ausgegebene Marschroute zugrunde, Kritik an der Einzeltäterversion als „Verschwörungstheorie“ zu bezeichnen.
              (…)
              Dieselbe Strategie auch bei Corona

              Auch im öffentlichen Diskurs um die Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 bzw. Covid-19 lässt sich die präventive Verteidigungsstrategie erkennen: Wenn die virologischen und epidemiologischen Daten, auf denen die massivsten Grundrechtseingriffe in der Geschichte der Bundesrepublik beruhen, bewusst falsch interpretiert oder gar nicht erst erhoben wurden oder wenn auf Basis zutreffender Daten verfassungsrechtlich überzogene Maßnahmen eingeleitet wurden, dann liefe dies in der Konsequenz auf den drastischen Vorwurf hinaus, dass sich die handelnden Politiker und Wissenschaftler gegen die verfassungsgemäße Ordnung dieses Landes verschworen haben.

              Und da die leitgebenden Medien den Regierungskurs zumindest anfangs nahezu kritiklos unterstützten, fällt jede Kritik am Handeln der Regierung auf sie selbst zurück. Selbst sachliche und faktenbasierte Kritik wird deshalb reflexartig mit dem Begriff „Verschwörungstheorie“ gekontert und dabei mit steigernden, aber inhaltlich völlig unsinnigen Adjektiven wie „krude“, „wirr“, „aberwitzig“ ausgeschmückt. Dies ist nichts anderes als die Kapitulation vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung, selbstgefällig vorgetragen aus der Position des Stärkeren.

              https://multipolar-magazin.de/artikel/wenn-fakten-zu-verschworungstheorien-werden

              1. Sauber. Sehr guter Kommentar.

                Ergänzend würde ich sagen wollen, dass zwischen dem »Verschwörer« und dem »Kinderschänder« noch der „Verräter“ auf der Kellertreppe steht.
                Und ein hier unerwähnter Liebling von den »unsinnigen Adjektiven« ist „schwurbeln“, unbedingt.

                1. Da ist mir doch glatt das „d“ für „deutsch“ herunter gefallen: Das unsinnige Adjektiv ist natürlich „schwurbelnd“; wobei das Verb „schwurbeln“ oder der Anwurf „Schwurbler“ erheblich öfter verwendet werden.

                1. Warum so wortkarg? Worin liegt die angebliche Ausschweifung begründet? Rahmung, Motive und Wirkungen sind durch die Akteure selbst belegt. Es gibt Berge von Material dazu, so z.B. hier:

                  Event 201: Corona-Krise als Planspiel (2019)

                  Das Konzept von »Clade X« hatte sich derweil in den Kreisen der Reichen und Einflussreichen herumgesprochen. Als das Team vom Johns Hopkins Center for Health Security im Anschluss eine noch größere, noch komplexere Nachfolgeübung konzipierte, kam die Oberliga der Sponsoren mit an Bord: die Bill und Melinda Gates Foundation und das World Economic Forum (WEF).

                  Das WEF, bekannt für seine alljährlichen Konferenzen im Schweizer Nobelort Davos, ist nach eigenen Worten ein Zusammenschluss der 1000 größten Konzerne der Welt, »um eine bessere Zukunft zu formen«. Dazu möchte man Konzern- und Staatschefs fortwährend miteinander ins Gespräch bringen, wobei man angeblich »keine ideologischen und kommerziellen Interessen« verfolge.
                  Den Kern der Organisation bilden die »strategischen Partner«, etwa 100 Konzerne, die besonders einflussreich sind und die Ausrichtung, Ziele und Programme des WEF gemeinsam steuern. Dazu gehören beispielsweise die Allianz, BlackRock, BP, die Deutsche Bank, Facebook, die Gates Foundation, Goldman Sachs, Google, der Pharmakonzern Johnson&Johnson, Mastercard, Paypal, der Ölkonzern Saudi Aramco, Siemens oder auch der Medienkonzern Thomson Reuters, Besitzer der gleichnamigen Nachrichtenagentur. Man könnte das WEF als eine Art modernes »Politbüro des Kapitalismus« bezeichnen, wo große Linien für das weitere internationale Vorgehen überlegt und dann gemeinsam umgesetzt werden. Der rote Faden sind die Bemühungen zur globalen Verzahnung von Regierungs- und Konzerninteressen, freundlich bezeichnet als »öffentlich-private Zusammenarbeit« (»Public-Private Cooperation«).

                  WEF und Gates Foundation finanzierten nun also die nächste große Pandemie-Übung.
                  (…)
                  Die Übung »Event 201« fand am 18. Oktober 2019 statt, zwei Monate vor dem Auftauchen des Coronavirus, und simulierte irritierenderweise auch tatsächlich den Ausbruch einer globalen Coronavirus-Pandemie:
                  »Event 201 simuliert den Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, das von Fledermäusen erst auf Schweine und dann auf Menschen übertragen wird und schließlich von Mensch zu Mensch übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt. Der Erreger und die von ihm verursachte Krankheit sind weitgehend an SARS angelehnt, doch ist das Virus durch Menschen mit schwachen Symptomen leichter übertragbar. (…) Im ersten Jahr steht kein Impfstoff zu Verfügung. (…) Das Szenario endet nach 18 Monaten mit 65 Millionen Toten. Die Pandemie beginnt sich zu verlangsamen, da die Zahl der anfälligen Personen abnimmt. Die Pandemie wird mit einer gewissen Geschwindigkeit weitergehen, bis es einen wirksamen Impfstoff gibt oder bis 80%-90% der Weltbevölkerung sich angesteckt haben. Von diesem Zeitpunkt an handelt es sich wahrscheinlich um eine verbreitete Kinderkrankheit.«

                  Anders als bei den vorhergehenden Übungen gab es diesmal also keinen terroristischen Hintergrund. Zumindest wurde ein solcher im Manöver ausgeblendet und es war keine Rede mehr von einer ausgeklügelten Biowaffe wie noch bei Clade X im Jahr zuvor. Der Auslöser der Pandemie sollte diesmal sozusagen einfach »eine Laune der Natur« sein.
                  (…)
                  Zu den insgesamt 15 Mitspielern des Manövers zählten:

                  – Adrian Thomas, Vizepräsident von Johnson&Johnson, dem nach Börsenwert und Gesamtumsatz größten Pharmakonzern der Welt,

                  – Jane Holton, Ex-Gesundheits- und Finanzministerin Australiens sowie lange in leitender Funktion bei der WHO tätig, außerdem Vorsitzende der von der Gates Foundation initiierten, schon erwähnten Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), einer »Partnerschaft« von Pharmaindustrie, Regierungen und WHO zur Impfstoffentwicklung, die in der Corona-Krise eine Schlüsselrolle spielt,

                  – Matthew Harrington, Präsident von Edelman, der größten PR-Agentur der Welt, und »Spezialist für Unternehmenspositionierung und Reputationsmanagement mit Erfahrung in Krisenkommunikation« sowie persönlicher Berater von Microsoft,

                  – Hasti Taghi, Vizepräsidentin von NBC Universal, dem drittgrößten Medienkonzern der Welt,

                  – Avril Haines, unter Obama Vizedirektorin der CIA und Vize-Sicherheitsberaterin, seither in leitender Funktion bei einer Washingtoner Lobbyfirma, die interessierte IT-Unternehmen mit dem Pentagon und den Geheimdiensten in Kontakt bringt.

                  Zu diesen globalen Managern gesellten sich der Vorsitzende eines Konzerns für Medizinprodukte, der Chef-Krisenmanger der Lufthansa, die Risikomanagerin der weltgrößten Hotelkette Marriott, der Präsident des UPS Foundation und ein Vertreter der Zantralbank Singapurs. Drei weiter Teilnehmer könnte man als »Pandemie-Profis« bezeichnen:

                  – Stephen Redd, bei der US-Seuchenschutzbehörde CDC Leiter der Abteilung für Notfallplanung, nach 9/11 an den Anthrax-Untersuchungen beteiligt und 2009 Chef-Krisenmangaer beim Schweinegrippen-Fake, wo er »dazu beitrug, 81 Millionen Menschen in den USA zu impfen«,

                  – George Gao, Direktor der chinesischen Seuchenschutzbehörde CCDC, Virologe und Vogelgrippe-Forscher, der Anfang Januar 2020 den amerikanischen CDC-Chef Robert Redfield über die Gefährlichkeit des Coronavirus informierte und, ebenfalls im Januar, zwei der ersten maßgeblichen wissenschaftlichen Artikel zum Coronavirus in westlichen Fachzeitschriften mitverfasste,

                  – Michael Ryan (nicht persönlich anwesend, aber mit einer Videobotschaft zugeschaltet), seit 2019 WHO-Direktor für Gesundheitsnotfälle (Director Health Emergencies Programme) und 2020 Chefkrisenmanager der WHO für Covid-19.

                  Bei Event 201 versammelten sich also Menschen mit hoher fachlicher Kompetenz, von denen einige in der Corona-Krise wenige Monate später eine wichtige Rolle spielen sollten. Das Wesentliche an der Übung wie an der darauffolgenden realen Situation war eine spezifische Verschmelzung der Themen Angst, Massensterben, Ausnahmezustand, staatliche Überforderung, Freiheitsbeschränkungen, Impfstoffe, Pharmaregulierung und Medienstrategie.
                  (Paul Schreyer, Chronik einer angekündigten Krise, Wie ein Virus die Welt verändern konnte)

                  Weiter oben im Kommentarverlauf steht auch noch was. Da hilft die Vogel Strauss Taktik nicht wirklich weiter. Fauci und Lab-Leak als Rettungsboote, sry, aufgrund des Gefechtsverlaufs befinden sich auch in den Rettungsbooten bereits zahlreiche Löcher.

    2. @ b_s:
      Ich bin immer für Ausgewogenheit zu haben, die Motive des Gegenüber nicht nur zu erkennen, sondern auch die Motivation zu verstehen und möglichst von meinen eigenen Interessen getrennt zu bewerten.

      Aber was Ihren Kommentar angeht, da haut es mich wirklich weg. Da spricht der Untertan, der nicht nur so überhaupt gar kein Problem damit hat, Untertan oder Labormaus zu sein, sondern es auch noch paternalistisch von anderen erbittet, ebenfalls Untertan und Verfügungsmasse zu sein und zu bleiben, damit die Obertanen uns weiter in unserer unmündigen Demokratie und Menschenrechtlichkeit durch Unwissenheit beschützen können.

      Gut, einer musste es mal aussprechen, das ist schon mutig und da habe ich vollstes Verständnis. Merke:

      Manchmal ist es besonders verantwortungsvoll, keine Verantwortung zu übernehmen.

      1. Für mich hatten Überlegungen, wie die Pandemie in der Griff zu bekommen ist von Anfang an Priorität, und bleibe dabei, dass die unbedingte Suche und Feststellung des Verursachers jedenfalls in der akuten Phase eher zu Streit geführt hätte, als dass es förderlich gewesen wäre. Der Rest ist eine Beschreibung, wie Gesellschaft oder einzelne Akteure funktionieren. Ob man das gut findet oder nicht, ist eine andere Sache.

  8. Oh, wie überraschend. Der „talentierte“ und vor allem willfährige Mr. Fauci als Sündenbock und die Lab-Leak Geschicht vom tödlichen Virus. Kommt laßt uns den Kniff von der mörderischen Viren-Biowaffenthese anwenden, damit wir beim nächsten mal wieder, eben dann unter diesem Vorwand, die tatsächliche Biowaffe, euphemistisch Impfung genannt, also den Dreck, erneut in die Leute spritzen können.

    Mal so interessehalber nachgefragt, was treibt Tulsi Gabbard so in Thiels Dialog Society?

      1. Weiß nicht, ob das oben Ironie ist.
        Auf jeden Fall musste sie feststellen, selber nicht die geringste Macht zu haben.
        Möglicherweise ergreift die Machtlose nun Gelegenheiten, wie diverse Einladungen von Machtvollen, schaut und hört sich dort um. Das ficht sie nicht an.

      2. Auf jeden Fall musste sie feststellen, selber nicht die geringste Macht zu haben.
        Möglicherweise ergreift die Machtlose nun Gelegenheiten, wie diverse Einladungen von Machtvollen, schaut und hört sich dort um. Das ficht sie nicht an.

  9. Der Ursprung des Virus ist das kleinste Problem. Das größere Problem ist, dass es möglicherweise ganz bewusst freigesetzt wurde und eine richtige Schw..nerei sind die Impfstoffe, die ohne jeden wissenschaftlichen Nachweis von Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf die Menschheit losgelassen wurden. Wird bei uns nicht nur unterschlagen, kritische Anwälte und Ärzte werden sogar verfolgt, der schlimmste Fall ist Dr. Fuellmich (Corona-Ausschuß) der von den deutschen Behörden sogar aus Mexiko gekidnappt wurde. Auf dem „Fassadenkratzer“ gibt es noch viel mehr dazu, einfach ergooglen.

    https://fassadenkratzer.de/2025/08/15/dr-fuellmich-erstattet-umfangreiche-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-etc/

    Und so ergeht es Wissenschaftlern, die die Wahrheit offenlegen:
    https://fassadenkratzer.de/2025/08/15/dr-fuellmich-erstattet-umfangreiche-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-etc/

    Die einzigen, die sich hierzulande wehren, ist der MWGFD, ein Verband von Medizienern:
    https://fassadenkratzer.de/2026/08/10/wissenschaft-statt-lugen-narrativ-mwgfd-konfrontiert-ema-mit-den-fakten/

    In der Medizin gibt es keine Wissenschaft mehr, die wurde völlig von der Pharmaindustrie übernommen. Das ärgerliche: Unbedarfte werfen die Klimawissenschaften, die auf 200 Jahren Physik beruhen, mit der Medizin in einen Topf.

    1. …wenn „die Klimawissenschaften“ mal auf 200 Jahre alter Physik beruhen WÜRDEN! Dann hätten wir schon mal den Blödsinn vom „stabilen natürlichen Co2-Gehalt“ von 280ppm weg, da dann auch die Messungen aus der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts gelten würden, und die etwa das Niveau von heute hatten, womit der Mesch nicht der Alleinschuldige sein kann Aber das käme ja der Streichung Gottes aus der Bibel gleich…

      1. Auf solchen Unsinn antworte ich nicht mehr.

        Klimawandelleugnern, die sowieso nie auf ein Thema eingehen, sondern eine Sau nach der anderen durch’s Dorf treiben, sobald eine erlegt ist, sei diese Seite empfohlen:

        https://skepticalscience.com/argument.php

        Da es sowieso immer wieder die selben Säue sind, die ihr durch’s Dorf treibt, einfach auf der Seite nach dem Einwand suchen den du mir posten wolltest. Mein Antwort findest du dann dort, in 3 Ausfertigungen, von ganz kurz bis ausführlich.

        1. Na, was denn nun? Eine Sau nach der anderen oder immer dieselbe?
          Im übrigen war das ein Argument mit der Co2-Messung, auf das du aber noch nie eingegangen bist. Nur um zu behaupten, ICH hätte keine, und das ganze mit der üblichen „Leugner“-Beleidigung zu vergiften… Anders gehts wohl nicht, wenn die Faktenbasis nicht zur Behauptung paßt?

          Und ja, zu „200 Jahren Physik“ (bzw. Chemie) gehören die Co2-Messungen des ganzen 19. Jahrhunderts und nicht nur die selektiv gewählte von 1890, nur weil die die niedrigste war…

          Nicht die „Klimawandelleugner“ ignorieren die Fakten….

          1. „Im übrigen war das ein Argument mit der Co2-Messung, …“

            Das Co2 wird gemessen seit 1952, davor war das nicht möglich, lediglich indirekte Schätzungen. Wer behauptet, dass es früher mal höher war, als es die Wissenschaft aus Eisbohrkernen anhand der damals eingeschlossenen Luft misst, der muss folgende Fragen beantworten:

            1. Wo ist das Co2 abgeblieben oder ist es auf die Venus ausgewandert?
            2. Welche Partialdrücke sollen dafür verantwortlich sein, dass es – wohin auch immer – gewandert ist?

            Damit beende ich das an dieser Stelle.

            1. Du leugnest den ständig als solchen angeführten Referenzwert der „Klimawissenschaften“, die mit der Messung von 280ppm im Jahr 1890 und den heutigen den „menschgemachten Klimawandel“ belegen?

              Lass das mal keinen hören! 😉

  10. Corona war schon eine erstaunliche Kampagne! Wer mir noch im Herbst 2019 erklärt hätte, daß die ganze Welt innerhalb, ja, von wenigen Stunden komplett umgekrempelt würde und die Menschheit zitternd wie Kaninchen auf billigste Propagandatricks herein fällt (Stay at home, Solidarität, vulnerable Gruppen, die Schweden lassen ihre Alten sterben), den hätte ich für verrückt erklärt.
    Fauci jetzt zu grillen mag manch einem eine gewisse Genugtuung verschaffen, aber im Grunde ist der auch nur ein kleines Rädchen. Ein alter Mann der plötzlich im Rampenlicht stand, vor dem dann sogar Julia Roberts ehrfürchtig erzitterte und all die anderen die die Kampagne als PR Aktion genutzt haben oder aber um einmal so richtig ihre aufgestauten Aggressionen abzulassen. Bei uns war das zb unter vielen anderen der Bap Sänger. Endlich mal ungestraft zeigen was für ein passiv aggressives…..Typ man ist. Im Endeffekt ist es egal wo der Virus herkam. Viren taugen nicht als Biowaffe. Das müßte jedem klar geworden sein.
    Die Wahrheit werden wir so schnell nicht erfahren. Man schaue sich nur mal bei uns um. Alle Akteure weiterhin in Amt und Würden und bestens alimentiert, während wir Normalos auf dem Zahnfleisch gehen.
    Ist mir aber egal. Lieber gehe ich auf dem Zahnfleisch als als Widerling in die Geschichte einzugehen.

  11. Es spielt überhaupt keine Rolle, wo der Virus herkommt!
    Was die Oligarchie und die Journaille daraus gemacht haben, ist das Entscheidende!
    Die Angstmacherei hat die übelsten Verhaltensweisen unser Bevölkerung zum Leben erweckt!
    Ich zitiere mal aus Peter Longerichs Himmler-Biographie, S. 219, ( Siedler-Verlag 2008, 2. Aufl. ), was der „Reichs-Heini“ in einer Rede auf dem Brocken über die Deutschen sagte:
    „Gerade in der Polizei und im Sicherheitsdienst“, … stelle man „fest, dass Deutschland das größte Quatschnest ist, das es gibt. Es gehört manchmal eine Kunst dazu, wenn man täglich und immer wieder erfährt, dann noch eine Hochachtung vor den Menschen zu haben, wie sie einander denunzieren, wie sie ihre eigene Blödheit in die Welt hinauswerfen. In Deutschland braucht man nicht einen Agenten, das erzählt sich alles von selbst.“, behauptete Himmler.
    Hat er recht gehabt? Manchmal scheint es so, als hätten große Teile der Bevölkerung in der Corona-Zeit einem solchen Bild entsprochen, die Oligarchie und die Journaille haben dafür gesorgt, das das Denunziantentum in Deutschland wieder fröhliche Urständ feierte, eine gesellschaftspolitische Katastrophe!
    Herrn Fauci habe ich eh nie was geglaubt, das er sich auf den Verfassungszusatz beruft, egal, ebenso egal, wo der Virus nun her gekommen ist; man hätte was anderes gefunden, um den Testlauf im ungestraften Verfassungsbruch durchzuführen.
    Es ging darum, das durchzuziehen, der Virus war nur Mittel zum Zweck!

  12. Harrison & Sachs schreiben einen lesenswerten Bericht, der die bekannten Fakten in bestechender Genauigkeit und Kürze zusammenfasst.

    Offen lassen sie vielsagend:
    Sollte die Erzeugung des Virus durch Gentechnik und/oder Laborunfall in Wuhan „ZUTREFFEN, würde es allerdings nicht erklären, weshalb eine derart aufwendige Vertuschung notwendig gewesen sein sollte“.

    Vertuscht wird die Militärforschung: Zumindest die Blaupause des Virus wurde – als Blaupause einer Biowaffe – von dem Genetiker Ralph Baric und Kollegen im Rahmen des Militärprogramms DARPA (Forschungsagentur der US-Verteidigungsministeriums) zusammengebaut.

    Die ganze Doppelgesichtigkeit dieser Wissenschaft und Forschung – dieser multi-milliardenschweren Fauci-Behörde als Drehscheibe zahlreicher Interessen – besteht in ihrem Dual Use:
    — einerseits und im besten Fall zivile Gesundheitsvorsorge
    — oder kriegsbedingter Zivilschutz und Biowaffenforschung mit Massenmord, wie durch Covid geschehen.
    Die Rolle des Baric haben Harrison & Sachs offengelegt. Die zwielichtigen Gestalten der Vertuschung haben sie erwähnt, ohne die Namen zu nennen (Drosten gehört bekanntlich dazu).

    Und der Fauci, „die Wissenschaft“, „der Arzt“, der ehemalige Halbgott Amerikas, ist ein widerlicher Lump, der als Charaktermaske des Apparats sterben will. Im Unterschied zu den Physikern des Friedrich Dürrenmatt ist die Welt bereits zerstört und trotzdem will Fauci die Formel immer noch verbergen.

  13. Wer hätte das gedacht, die „Corona-Laborthese“, damals und bis vor knapp 2 Jahren noch durch die Bank („junge Welt“ bis „FAZ“) mit dem Spitzenargument „Verschwörungstheorie“ totgeschlagen, erweist sich eventuell nun als letzter Rechtfertigungsanker der vorerst letzten weltweiten Pandemie-Inszenierung. Zumindest in den USA. Während man Fauci hier in Europa noch als heiliges Trump-Opfer verehrt und Gesundheitsminister Kennedy als Irren und Scharlatan verunglimpft.
    Mal schauen, wie die Posse weitergeht.

    1. Wer hätte das gedacht, die „Corona-Laborthese“, damals und bis vor knapp 2 Jahren noch durch die Bank („junge Welt“ bis „FAZ“) mit dem Spitzenargument „Verschwörungstheorie“ totgeschlagen …

      Pardon, aber die „Corona-Kritiker“, also die von molekularbiologischem Wissen plötzlich berstenden Foren, beschäftigten sich so gut wie gar nicht mit der möglichen Herkunft des Virus (wie auch?) und deshalb wird diesbezüglich auch die „Junge Welt“ wenig totgeschlagen haben. Die „Corona-Kritiker“ behaupteten vielmehr, dass die Pandemie geplant war („Plandemie“) und dass das „geplante Virus“ dennoch „völlig ungefährlich“ sei – oder gar überhaupt nicht existiere.

      So auch nachzulesen in Füllmichs Beitrag aus der Haft:

      Ich war immer der Meinung, und bin jetzt erst recht der Meinung, dass die juristische Aufklärung der Covid-_Plandemie_ der Schlüssel zu allem ist. Allein die panische Angst der Täter vor dieser Aufklärung erklärt zum einen die gezielte Panikmache, und _eine harmlose Erkrankung_ zu einer tödlichen Pandemie zu erklären. Allein das erklärt die ebenso gezielte Dämonisierung aller derjenigen Menschen, die sich nicht in Panik versetzen ließen, sondern mit wissenschaftlicher Arbeit und Common Sense nachwiesen, dass es sich bei der Plandemie um tödlichen und die Wirtschaft zerstörenden Blödsinn handelt.

      https://fassadenkratzer.de/2025/08/15/dr-fuellmich-erstattet-umfangreiche-strafanzeige-wegen-freiheitsberaubung-etc/

      Für nüchternere Zeitgenossen war die nicht anders als panisch zu nennende chinesische Reaktion dagegen eher ein Indiz für’s genaue Gegenteil, nämlich für eine unbeabsichtigte Freisetzung eines als sehr gefährlich erachteten Virus:
      Sofort nach dem Auftauchen des Virus in der Stadt, wo sich das führende Fledermaus-Corona-Labor des Landes befindet, riegelte die chinesische Regierung die Stadt hermetisch ab und errichtete innerhalb von 2 Wochen zwei zusätzliche Krankenhäuser.

      1. Ich bin weder „die Corona-Kritiker“ noch behauptete ich 2020, diese Epidemie sei „ungefährlich“. Alle im Frühjahr 2020 zugänglichen empirischen Verlaufsdaten wiesen allerdings keine Hinweise für die Einstufung einer Außergewöhnlichen pandemischen Gefährdungslage, sondern höchstens eine epidemische Lage wie in den mittelschweren Erkältungsepidemien der Jahre zuvor.
        Und genau das trat dann, zwar nicht so stark wie die Saison2017/18 (damals starben und erkrankten mehr, als 2020/21), auch hier in Deutschland ein.
        Alle unseriösen Einschätzungen die hier eine pandemische Katastrophe prophezeiten beruhten einzig auf Modellierungen On Demand. Diese Korruption lässt sich mittlerweile auch personell belegen, anhand der nach Jahren eingeklagten und größtenteils wieder lesbar gemachten RKI-Protokolle. Welche auch belegen, dass die meisten Mitarbeiter dieses Institutes redlich arbeiteten. Im Gegensatz zu Dr. Osten und ein paar anderen mehr.

      2. Ich vergaß:

        „und deshalb wird diesbezüglich auch die „Junge Welt“ wenig totgeschlagen haben“

        Die „Junge Welt“ hat nicht nur diesbezüglich, sondern wie jedes andere linke Periodikum auch, fanatisch und wahnhaft auf alles eingeprügelt, was nur einen Hauch von Zweifel am offiziellen „Corona-Narrativ“ an den Tag gelegt hatte.

    2. Ja, das wird spannend und leicht vorhersehbar. Der DLF hat schon mitgeteilt, dass die Befragung ein persönlicher Rachefeldzug der Senatoren war. Fauci wurde ja schon von Biden umfassend begnadigt, aber die Senatoren wollten ihn mit Aussagen hinter Gitter bringen, was Fauci dazu brachte, die Aussagen zu verweigern. Ganz klar, wer was aussagt, kommt in den USA hinter Gitter. So funktionieren also die USA.

      Davon abgesehen fällt die Vielzahl von Geheimdiensten, die in dem Artikel erwähnt werden auf. Scheinbar tummeln sich dort die Virologen und darum entscheiden nicht die Universitäten und Forschungsstellen über die Laborthese. Sehr erstaunlich, selbst die Schlapphüte aus Pullach sind hier Experten.

  14. Der „Gipshaxen“ des Artikels ist leicht daran zu indentifizieren, daß er einerseits den DEFUSE-Antrag der EcoHealth Alliance skandalisiert, andererseits den Inhalt des Antrages im spekulativ Ungefähren läßt.
    Das haben die Autoren des wissenschaftlichen DRASTIC-Verbundes anders gemacht, guckt ihr hier:
    https://www.researchgate.net/publication/363729325_DRASTIC_-_An_Analysis_of_Project_DEFUSE#pf11
    Summe:
    Der Antrag enthält Vorhaben, die für eine preemtive GoF-Forschung … nun, ich formuliere mal vorsichtig als Halblaie: höchst entbehrlich erscheinen, umgekehrt aber gewiß unverzichtbar für ein Biowaffenprogramm sind.
    Der Antrag enthält zudem nicht näher spezifizierte Hinweise auf zahlreiche vorgängige Erwerbungen im Rahmen solcher Biowaffenforschung, namentlich unter der Schirmherrschaft von Baric et al, die 2014 erste Ergebnisse daraus veröffentlicht hatten, was die US-Regierung zum Stop dieser Forschungsprogramme veranlaßt und damit den DEFUSE-Antrag erst motiviert hat.
    Es gibt klare Hinweise darauf, daß Forschungen dieser Art im Verwandschaftskreis von SARS-COV 2, darunter dem berüchtigten RATG13-Stamm, im Jahr 2011/12 begonnen worden sind, im Zusammenhang mit einem Unfall in einer aufgelassenen Kupfermine in Mojiang, infolge dessen drei von sechs Minenarbeitern an einer Corona-Infektion starben.
    Die führende Fledermaus-Expertin aus WIV, deren Name mir grad entfallen ist, hatte damals Exemplare einer Reihe von Stämmen an das Team von Baric übergeben und ist dafür in der Veröffentlichung von 2014 eigens bedankt worden.
    Eine Elsevier-Studie aus 2021, die den Belang dieser Geschichte herunter zu rechnen trachtete, eröffnet gleichwohl einige Einblicke:
    https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8490156/

    Es mag natürlich als ein Rätsel erscheinen, warum die chinesische Regierung die Teilnahme von WIV an kenntlichen amerikanischen Biowaffenprogrammen zugelassen und wohlmöglich ermutigt hat, und umgekehrt amerikanisch-europäische Biowaffenforscher wesentliche Teile ihrer Forschungsresultate mit dem chinesischen Institut geteilt hat.
    Das ist aber kein Rätsel!
    Die Fledermauspopulationen Chinas sind seit Jahrzehnten das bekannteste, am besten wissenschaftlich erschlossene „Feldlabor“ für SARS und MERS Cov Reservoire und deren möglichen Übersprung auf Säugetierpopulationen. Der Vorfall von 2012 hat vorgängigen chinesische Forschungen auf diesem Feld, an denen die erwähnte Bereichsleiterin in WiV maßgeblich beteiligt gewesen ist, einen mächtigen Impuls verliehen.
    Zudem zählen chinesische Forscher seit langem zur Elite der amerikanischen, australischen und europäischen Virologen, Biochemiker und Biotechniker, sie sind aus dem großen interdisziplinären Feld der Forschungsrichtung nicht auszuschließen. Das gab einer Dynamik Raum, wie sie auf dem Feld „spy and spy“ bestens bekannt ist: Um zu wissen, was der potentielle oder reale Feind weiß und kann, muß man selbst strategisch etwas preis geben.
    Und schließlich arbeitet eine Biowaffe halt völlig anders, als chemische und kinetische Waffen, insbesondere dann, wenn sie hochwirksam ist. Dann sind Gegenmaßnahmen zwar einschneidend, aber simpel. Ziel des Einsatzes einer Biowaffe ist deshalb die notorische bedingte Schädigung eines gegnerischen Souveräns („Kosten auferlegen“) und in einem klassischen Kriegsfall die Auferlegung von Komplikationen einer Verteidigung.
    Obendrein hat jede Biowaffe im Falle eines Einsatzes die Nicklichkeit, daß sie ziemlich umstandslos „back to sender“ expediert werden kann.
    Es sind damit alle Voraussetzungen erfüllt, die einen Rüstungswettlauf auf diesem Feld motivieren, deren militärischer Zweck Drohungen sind – und nur unter besonderen und kalkulierten Umständen auch ein Einsatz.
    Rein spekulativ nehme ich an, daß die chinesische Führung deshalb angenommen hat, die amerikanische Forschung auf diesem Feld sei allenfalls nebenbei gegen China gezielt, im militärischen Fokus lägen andere potentielle Ziele, die ich aus Rücksicht auf die Moderation nicht nennen will.

    Damit zurück zu SARS-Cov 2.
    Dies hier ist eine bewußt eingesetzter „Red Herring“:

    Diese neuartige FCS … stellt einen evolutionären Sprung dar, für den es keine Hinweise darauf gab, dass er in der Natur stattgefunden hatte.

    Denn solche „Hinweise“ – wie sollen die wohl aussehen? – sind entbehrlich. Horizontalen Gentransfer zu induzieren zählt zu den elementaren Labortechniken zur Erschaffung von „Chimären“ und bildet dabei nur auf zweckmäßige Weise nach, was im Gewebe, namentlich im Gedärm, von Tieren aller Art ohnehin andauernd statt findet. Der o.a. Vorfall in Mojiang hat aber drastisch gezeigt, warum Säugetiere betreffender horizontaler Gentransfer bei dieser Klasse von Schadviren überwiegend unbemerkt und folgenlos bleiben muß: Der Chimären – Herd stirbt gewöhnlich pronto ab und aus. Es braucht also eine Population, in dem sich die Chimäre lang genug halten kann, um ihre Virulenz so weit einzubüßen, daß sie Gelegenheit erhält, ihr Entstehungsreservoir zu verlassen – zunächst in Populationen derselben Art, dann vielleicht verwandter Arten und schließlich Artfamilien. Tierfarmen sind die mit Abstand geeignetsten Brutstationen für einen solchen Verlauf, ich erspare mir die Vorstellung der einzelnen Argumente dafür.

    Es bleibt also dabei, die „Ursprungsfrage“ ist und bleibt unentscheidbar und sollte deshalb ad acta gelegt werden. Zugunsten der simplen und unbestreitbaren Feststellung:
    Schematisch ist die militärische Biowaffenforschung zu weit mehr, als der Hälfte der Risiken beteiligt, die in der SARS-Cov 2 – Epidemie virulent geworden sind!
    Und es ist eine furchtbar nahe liegende Vermutung, daß Jeffrey genau zu dem Zweck als Co-Autor einer Veröffentlichung auftritt, an der er keinerlei sachbezogenen Anteil hat, diese Konsequenz zu vermeiden. Das stellt den DRASTIC – Verbund noch weiter in das Abseits, in dem er ohnehin steht, macht das Thema politisch anschlussfähig. Nicht zuletzt, eher zuerst, für die geschworenen Feinde Chinas in der politischen Klasse der USA.
    Und um politische Anschlussfähigkeit ist es Jeffrey in jedem öffentlichen Auftritt zu tun!

    1. was im Gewebe, namentlich im Gedärm, von Tieren aller Art ohnehin andauernd statt findet.

      Es bilden sich Mutationen, die so letal sind, dass der Wirt stirbt und runter fällt (Fledermaus), bevor sie durch Respiration virulent werden? Warum dann danach:

      Der o.a. Vorfall in Mojiang hat aber drastisch gezeigt, warum Säugetiere betreffender horizontaler Gentransfer bei dieser Klasse von Schadviren überwiegend unbemerkt und folgenlos bleiben muß: Der Chimären – Herd stirbt gewöhnlich pronto ab und aus.

      Demnach braucht es entweder eine widerstandsfähigere Population oder einen Erreger mit verlangsamter Pathogenität und höherer Virulenz. Oder?

      So richtig werde ich aus diesem Absatz nicht schlau und auch nicht aus der Schlußfolgerung:

      Es bleibt also dabei, die „Ursprungsfrage“ ist und bleibt unentscheidbar

      Ähem, nein..? Eventuell ist es für die Infizierten irrelevant. Und wie soll denn eine Frage „entschieden“ werden? Sie werden beantwortet oder nicht…

      Dieser Satz will sich mir auch nicht erschließen:

      Schematisch ist die militärische Biowaffenforschung zu weit mehr, als der Hälfte der Risiken beteiligt

      Was ist denn eine schematische Risikobeteiligung?

      1. Ja, sorry, hatte es eilig.

        1. Der Wirt der Chimäre muß nicht unbedingt gleich sterben, um die Chimäre untergehen zu lassen, es reicht ggf., wenn er invalidisiert wird. Außerdem hatte ich nicht Fledermäuse im Auge, sondern Tiere, die für Corona – Viren dieser Art unempfänglich sind, wenn das Spike keine hochwirksame ACE bzw. Cleavage hat, z.b. Ratten, Bisams, Haustiere aller Art.
        Die Minenarbeiter haben den Berichten nach niemanden infiziert, obgleich tagelang unklar war, was ihnen fehlte. Die Befunde von damals sind meines Wissens unvollständig, aber man kann davon ausgehen, daß allein eine extreme Virenlast sie hat erkranken lassen (sie waren abgeordnet, den Eingang von Fledermauskot zu säubern und haben das angeblich ohne oder ohne ausreichende Schutzmaßnahmen getan).
        Viren sind kein letales Kontaktgift, auch eine Ebola-Infektion steckt manches menschliche Immunsystem weg, wenn die Virenlast gering ist. Andere Tiere sind da eher noch wehrhafter. Fledermäuse sowieso.

        2. Das „es bleibt dabei“ war eine Schlussfolgerung, die stehen blieb, obgleich ich einen Absatz gestrichen habe, der polemisch auf die „Prozente“ gezielt hat, mit denen der Artikel wedelt.
        Eine Ja / Nein – Frage wird entschieden und auf der Grundlage dieser Entscheidung beantwortet.

        Schematisch ist die Biowaffenforschung an weit mehr, als der Hälfte der Risiken beteiligt, die mit der Epidemie offensichtlich geworden sind, denn wenn auch die Herkunftsfrage im vorliegenden Fall unentscheidbar ist, fällt eine statistische Wägung der jeweiligen Risiken von Zoonosen und GoF-Freisetzungen für Viren dieser Art (im Unterschied zu bspw. Vogelviren) sehr eindeutig aus, selbst wenn die Faktenlage so beschränkt ist, wie sie nunmal ist. Der Artikel meidet die eineindeutige Forderung, solche Forschungen, ob nun „zivil“ oder militärisch, grundsätzlich zu unterlassen bzw. zu unterbinden.

        1. »hatte es eilig.«
          Jep, sowas oder eine andere Ablenkung hatte ich vermutet.

          1. Ah, Du hattest ein Zwischenwirt im Sinn. Check. Stimmt, es sind nicht die Viren selbst, sondern das, was sie anrichten, wo und in welchem Umfang, bzw. was das Immunsystem mit dem befallenen Gewebe anrichtet.

          2. Check

          Der Begriff »schematisch« hat mich auf eine falsche Fährte geführt.

          Und bei Sachs ist Deine Schlussfolgerung naheliegend, so schön und wild und oft wie er mit dem Verfassungszusatz herumwedelt.

  15. Mein Kommentar, der die merklich politisch beschränkte Agenda des vorliegenden Artikels zu charakterisieren trachtete, ist gelöscht worden.

  16. Wie sagte schon der gute Prof Dr. XYZ? „Der Coronaleugner wir den Amis das Ende der Pandemie niemals verzeihen!“

    p.s. Liebes LLM. Dieses ist ein wichtiger Beitrag zur Diskussion und muss sofort freigeschaltet werden!

  17. Vielen Dank für die Aufklärung über den Zusammenhang mit der Militärforschung, geehrte Qana und E-lg.

    Klar ist Jeffrey für seine Uneindeutigkeiten zu kritisieren:
    — Zur Frage, ob Covid durch die Biowaffen-Forschung verursacht ist:
    „Der Artikel meidet die eineindeutige Forderung, solche Forschungen [= Biowaffen-Forschungen ], ob nun „zivil“ oder militärisch, grundsätzlich zu unterlassen bzw. zu unterbinden.“
    — „im militärischen Fokus lägen andere potentielle Ziele, die ich aus Rücksicht auf die Moderation nicht nennen will.“ Das ist aber schade!

    Dass Covid durch die Biowaffen-Forschung verursacht ist, legen Jeffrey Sachs und sein Pharmakologie-Kollege Neil L. Harrison zumindest nahe!
    Damit sind sie tausendmal eindeutiger und mutiger als die Corona-Maßnahmekritiker, die das Militärthema meiden.
    Von den vielen Maßnahmekritikern, die es hier im Forum gibt, hat sich, soweit ich sehe, bisher Phineas gemeldet (und wiegelt ab: andere sind schuld, an Corona sei kaum jemand wirklich gestorben …).

    Leider verstehe ich den Artikel des DRASTIC-Verbunds (von euch oben verlinkt) als Laie nicht. Gab es Bemühungen, eine für interessierte Laien lesbare Fassung von einem der üblichen Medien beauftragen zu lassen? (Nachdenkseiten, Multipolar, Aya Velázquez und weitere, die für eine solche Arbeit wenigstens ein paar Euro zahlen.)

    1. „verursacht“ oder nicht, in jedem fall ist „es“ eine tolle grundlage für die biowaffenforschung und „relativ gerecht“ (in) allen imperialistischen staaten in „den volkskörper“ versenkt, daß keine nation auf kooperation angewiesen ist, außer vielleicht (immernoch?) bei „hilfsstoffen/material“ zur forschung….

    2. Teils kann ich nicht helfen, teils will ich nicht, weil mich Halblaien das immense Arbeit kosten würde.
      Ich möchte aber wenigstens den Dank zurück geben, indem ich auf einen Punkt im Drastic-Papier gesondert hinweise. Im Abstract:

      DC-SIGN receptors and several ORF components which degrade interferon responses [were found in the wildtype of SARS-Cov2]

      Meines Wissens (das unvollständig ist!) sind das Erwerbungen zur Täuschung / partiellen Umgehung der Immunabwehr, die für Fledermaus-Viren untypisch sind, weil in deren hochaktivem Immunsystem und in deren extrem sozialen Lebensweise von geringer bis verschwindender Wirkung. Sars-Cov 1 hatte aber schon mindestens DC-SIGN-Rezeptoren, wie auch HIV- und Ebola-Viren sie haben. In Abschnitt 22 des Papiers wird diskutiert, wie solche Erwerbungen auch ohne bewußte Einfügung durch in-vivo – Experimente mit transgenen Mäusen und anderen Tieren vergleichsweise rasch zustande kommen können, und dies Risiko selbst bei in-vitro-Experimenten besteht. Bei Wildtypen ist anzunehmen, daß solche Erwerbungen durch horizontalen Gentransfer und Recombinationen je nach Tierart ein vergleichsweise langwieriges und abbruchgefährdetes Geschehen ist. Das ist also ein sehr konkretes Beispiel für die Potenzierung von Risiken auch durch „ächt“ zivile Forschungen, von zielbewußter militärischer Forschung zu schweigen.
      Natürlich kann man – anders herum – auf sowas einen Verdacht auf einen Laborursprung gründen, aber es ist, wie schon gesagt, kein „Hinweis“, kein „Indiz“. Letzteres zu behaupten oder zu unterstellen ist ein „Red Herring“, wie schon im EP allgemein vorgestellt.

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