Norwegen kürzt die Sozialhilfeleistungen für ukrainische Geflüchtete

Bild: Norwegisches Arbeitsministerium

Nach Norwegen kommen die meisten ukrainischen Flüchtlinge in Nordeuropa, angeblich wegen der höheren Unterstützung, ähnlich wie das in Deutschland der Fall ist. Jetzt will die norwegische Regierung dem Einhalt gebieten.

Auf dem Hintergrund der Regierungskrise und der Überlegungen, in welchen Bereichen Einsparungen vorgenommen werden sollen, sind mit dem Bürgergeld die Geflüchtete aus der Ukraine in das Blickfeld gerückt. Sie erhalten in Deutschland das Bürgergeld und andere Unterstützungen wie Wohngeld, was dazu führen könnte, dass nicht nur weniger als in anderen EU-Ländern hier arbeiten, sondern dass deswegen auch mehr Flüchtlinge nach Deutschland aus anderen Ländern kommen.

Lange Zeit hatte Polen die meisten ukrainischen Flüchtlinge nach Beginn des Krieges aufgenommen, mittlerweile leben am meisten in Deutschland. Mindestens 150.000 sind 2023 von Polen nach Deutschland gegangen, u.a. deswegen, weil es hier eine höhere Unterstützungsleistungen gibt.

Der Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg, Joachim Walter (CDU), hat in einem Interview mit dem SWR die Höhe der Unterstützungsleistungen so beschrieben: „Eine vierköpfige Familie bekommt: Haushaltsvorstand 563 Euro, Regelsatz Ehegatte 506 Euro – wohlgemerkt ab dem 1.1. mit dem neuen Bürgergeld -, Kind (14 Jahre) 471 Euro, Kind (12 Jahre) 390 Euro. Das sind 1.930 Euro. Dazu kommen die Kosten für die Miete. Das sind die Mieten, die wir zahlen: 90 Quadratmeter in Tübingen 959 Euro kalt, Heizkosten 129,60 Euro, Betriebskosten 195,30 Euro. Das sind zusammen 1.283,90 Euro. Für eine vergleichbare Familie, die das selbst verdienen muss, müsste diese ein Nettogehalt von zwischen 3.200 Euro – es kommen ja noch weitere Leistungen, Bildungs- und Teilhabepaket und so weiter dazu – bis 3.500 Euro nach Hause bringen. Da ist natürlich kein Anreiz da, in Arbeit zu gehen.“

In Polen spricht man von einem Exodus und ist besorgt, weil damit auch hier benötigte Arbeitskräfte verloren gehen (Gibt es einen deutsch-polnischen Konkurrenzkampf um ukrainische Arbeitskräfte?). Aber es scheinen nicht die höheren Löhne zu sein, die manche Ukrainer anzieht. In Deutschland arbeiten nur etwa 20 Prozent der ukrainischen Flüchtlinge, in den Niederlanden fast 70 Prozent (OECD 46 Prozent), in Dänemark 50-60 Prozent, in Schweden oder Großbritannien um die 60 Prozent, in Polen 70 Prozent (nach der OECD 65 Prozent). Dort erhalten Ukrainer – mittlerweile auch eingeschränkt – Kindergeld, aber ansonsten geringe Unterstützung und sind daher eher gezwungen, Arbeit aufzunehmen. Die geringe Arbeitsquote liegt allerdings auch an Genehmigungsverfahren, die in Deutschland schwieriger sind bzw. waren, da die Bundesregierung nun mit einem „Turboprogramm“ Geflüchtete schneller an den Arbeitsplatz bringen will.

Neben Deutschland wächst auch die Zahl der ukrainischen Geflüchteten in Norwegen weiter. Seit Beginn des Krieges im Februar 2022 sind 63.000 ukrainische Geflüchtete ins Land gekommen. Im Oktober seien 1000 jede Woche gekommen. Zweidrittel direkt aus der Ukraine, ein Drittel aus anderen EU-Ländern. „Norwegen ist das Land in der nordischen Region mit den mit Abstand meisten Ankünften von Flüchtlingen aus der Ukraine, und in den letzten vier Wochen haben rund 60 Prozent aller Ukrainer, die in die nordischen Länder gekommen sind, einen Antrag in Norwegen gestellt“, sagte der Direktor der norwegischen Einwanderungsbehörde (UDI), Frode Forfang.

Die Kapazitäten im Nationalen Ankunftszentrums in Råde müssten nach UDI erhöht werden, das Tempo der Unterbringung in Gemeinden müsse ebenso beschleunigt werden wie das der Vermittlung in Arbeit. Nachdem Norwegen in letzter Zeit angeblich mehr an ukrainischen Geflüchteten aufgenommen hat, als Dänemark, Schweden und Finnland zusammen, sollen nun die Ausgaben für die soziale Unterstützung reduziert werden, um das Land weniger attraktiv zu machen. Denn in Norwegen erhalten die Geflüchteten mehr Sozialhilfe als in den Nachbarländern.

Jetzt sollen sie nach Auskunft des Justiz- und des Arbeitsministeriums länger im Ankunftszentrum bleiben, zudem erhalten sie weniger Geld. So wurde das Kindergeld bislang am Ende des ersten Jahres in einem Beitrag ausgezahlt (etwa 5000 Euro), jetzt soll es erst ab dem 1. Jahr und dann monatlich ausgezahlt werden. Hin- und Herreisen zwischen Norwegen und der Ukraine werden erschwert. Wer Sozialhilfe erhält, müsse im Land bleiben, es sei denn, es gibt einen legitimen Grund für die Reise. Bei Zuwiderhandlungen soll auch die Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden können.

Wer in andere Regionen des Landes reist, kann keine Wohnungs- und Reisekosten mehr geltend machen. Geflüchtete, die statt ins Ankunftszentrum zu gehen, in ein Hotel oder andere Unterkünfte gehen, erhalten die Kosten dafür nicht mehr. Überdies heißt es allgemeiner: „Die Regierung wird die Neuankommenden auch aktiv darüber informieren, dass Norwegen für Flüchtlinge eine bestimmte Aufenthaltsdauer vorschreibt, bevor sie eine Reihe von Leistungen der Sozialversicherung in Anspruch nehmen können.“

Und warnend sagt der Minister für Arbeit und soziale Eingliederung Tonje Brenna (Arbeiterpartei, also ein Sozialdemokrat): „Wir werden auch weiterhin die Kontrolle über die Einwanderung und die Integration in Norwegen haben. Diejenigen, die hier ankommen, sollten einen sicheren und würdigen Aufenthalt haben, aber die heutigen Ankunftszahlen sind auf Dauer nicht tragbar. Wir werden jetzt Maßnahmen ergreifen. Wir können weitere Änderungen nicht ausschließen, wenn die hohe Zahl der Ankünfte anhält.“

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43 Kommentare

  1. Wenn ich auf der Straße, im Park, in der U-Bahn, im Supermarkt unterwegs bin, höre ich ständig die ukrainische Sprache und ich habe keine ärmlich gekleideten Menschen vor mir. Es ist wirklich unglaublich, dass die alle ohne Bedürftigkeitsprüfung die Gelder förmlich nach geschmissen kriegen, auch Wohnräume wurden umgewidmet, vom geplanten Studentenwohnheim zu Wohnungen für Ukrainer.
    Und dann werden gleichzeitig wirklich arme Menschen aus Syrien oder Afghanistan mit Gutscheinen abgespeist, leben in provisorischen überfüllten Unterkünften oder werden zunehmend obdachlos. Es wird Zeit, dass diese gepamperten Premiumflüchtlinge mindestens anfangen zu arbeiten, denn bei den erklecklichen Einkommen zu oft eigenem Vermögen oder Geschäftstätigkeiten haben die das ja kaum nötig.
    Also ich bekomme oft einen dicken Hals, wenn ich diese Herrschaften da selbstsicher und gut ausgestattet flanieren sehe.

    1. https://www.westfalen-blatt.de/amp/owl/bielefeld/jahnplatz-schwerer-unfall-verletzte-sperrung-2784487?pid=true

      https://www.westfalen-blatt.de/amp/owl/bielefeld/unfall-fahrer-krankenhaus-jahnplatz-baeume-2785106?pid=true

      Für alle, die wegen „+“ nix lesen können:

      „Dazu könnte auch der allgemeine Zustand des jungen Ukrainers beigetragen haben. Kötter zufolge gibt es Hinweise, dass der 22-Jährige während der Fahrt unter den Einwirkungen von Alkohol und Betäubungsmitteln stand. Die Ermittlungen dazu dauern an, eine Blutprobe wurde dem Fahrer entnommen.

      Der Mann war kurz nach Mitternacht mit seinem Range Rover auf dem Jahnplatz von der Fahrbahn abgekommen, geriet auf die Fußgänger-Mittelinsel und weiter auf den Grünstreifen zwischen den Fahrbahnen.“

      Selbstverständlich nur ein Einzellfall! Man sollte da nun wirklich nicht verallgemeinern!

    2. Genau genommen ist diese Vorzugsbehandlung Ausdruck von Rassismus, denn sie gilt ja Leuten, „die blond sind und blaue Augen haben und kulturell sind wie wir“ Das war ja die Rede. Dass da aber nicht wenige recht gut Betuchte kamen aus Teilen der Ukraine, die gar nicht vom Krieg betroffen sind und waren, wurde geflissentlich ignoriert. Die haben dann gerne auch ihre Wohnungen an Binnenflüchtlinge vermietet und kassieren hier zu ihren Einkommen noch Sozialhilfe.

      1. Oder sie nehmen die extra eingerichtete Busverbindung nach DE, kassieren die Unterstützung, und fahren wieder zurück. Die Wohnheimplätze bleiben dann geheimnisvollerweise leer. Und Blackrock-Fritz sowie sein Linnemännchen kommen in der Folge zu dem Ergebnis, dass das Bürgergeld den Staat viel zu teuer kommt und man da mal grob die Axt anlegen sollte.

    3. Nicht wenige der geflüchteten
      Ukrainerinnen sind hier in Ö
      Akademikerinnen. In Illustrier – ten gibt es ein regelrechtes Schaulaufen.

      1. Wie ich von einem Bekannten hörte, sollen die Ukrainerinnen auch massiv Dating-Dienste hier fluten.
        Viele der eigenen Männer sind scheinbar nicht mehr so en vouge bei denen. Loser, die zu arm/zu blöd sind sich vor der Front zu drücken, dann auch oft bald gliedmaßenmäßig nicht mehr so die top-Ausstattung, da sieht man sich gerne nach Attraktiverem um. Das Angeln westlicher Männer, die in ihrer Naivität denken, die wären besser als ihre emanzipierten Biester, hatte bei den Ukrainerinnen allerdings schon vor dem Krieg Tradition.

        1. „Viele der eigenen Männer sind scheinbar nicht mehr so en vouge bei denen.“

          „Viele der eigenen Männer“ zeichnen sich durch eine ausgesprochene Totheit aus! Die Untergrenze dürfte bei 250.000 liegen. Andere Schätzungen kommen auf über 400.000.

          Falls der olivgrüne Giftzwerg jetzt nicht noch ein paar hunderttausend Frauen an der Front verheizt (*), dann wird die Ukraine nicht nur bei den noch kommenden Paralympics der ersten Jahrhunderthälfte glänzen, sondern wird zum Land mit dem größten „Frauenüberschuss“. Ich habe aber gehört, dass in Indien aus gewissen (ausgesprochen abstoßenden) Gründen, ein erheblicher Frauenmangel herrschen soll …

          (*) Es gibt bereits erste Videos von Frauen in Schützengräben, darunter auch welche, die unerfreulich leblos wirken.

    4. nicht alle flanieren so selbstsicher und gut ausgestatt in der Gegend rum—
      https://www.youtube.com/watch?v=P2ZOBFFvXFw

      ich kenne mehrere die sich vor dem Einberufungsbefehl drücken… und im Park mit dem Mountainbike unterwegs sind und da bei der scheisskälte übernachten…aber diese beanspruchen auch aus Angst „verpfiffen“ zu werden keine staatliche Hilfe… würde ich auch machen … ich habe schon Hilfe angeboten- wurde mit Dank abgelehnt- und seitdem sehe ich die nicht mehr…
      stolz- hut ab, oder Angst

      1. Für alle Ukrainer, die nicht in Schützengräben verbluten wollen, habe ich natürlich Verständnis! Pistolerius würde ja jetzt wohl gerne 600000 „Drückebergern“ zum Heldentod verhelfen?

        1. Nicht nur Pistolerus der zudem die Wehrpflicht wieder einführen will.

          Da werden sich noch andere aus der Deckung wagen. Andere in den sicheren Tod zu schicken ist immer leicht wenn man sich selbst vor Angst in die Hose macht und sich tausendfach bewachen lässt.

          Pistorius lässt nur den starken Macker raushängen. Markige Sprüche führen nie zu guten Lösungen.

      2. für den korrupten Komiker der sein Wahlversprechen gebrochen hat _Frieden mit Russland_ habe ich nur Verachtung übrig, dass er für die paar Villen zig tausende Ukrainer „geopfert hat“…..
        wie hat es unsere Außenministerin charakterisiert hat… „weil es die USA so wollen…“
        perverse Psychopaten

        1. Tja. Das war eindeutig ein Charaktertest! Wenn man zu dem Ergebnis kommt, sich gegen Rechtsextreme nicht behaupten zu können, dann würde ein anständiger Mensch wohl zurücktreten? Stattdessen verheizt dieser Herr mal eben hunderttausende Menschenleben und schafft Kleingeld beiseite.

          Es gab Tage, an denen ich Meldungen gelesen habe, dass ~800 Ukrainer an der Front getötet wurden und an denen trotzdem aktuelle Fotos von Elendski auftauchten, auf den er bei Treffen mit wertewestlichen Politikern so sehr lachte, dass er den Kopf in den Nacken warf. Ich kann daraus nur schließen, dass dieser Person Menschenleben völlig egal sind!

          1. Selenskiy spielt die Rolle seines Lebens. Er ist geistesgestört, süchtig nach Aufmerksamkeit und Anerkennung. Dafür geht er auch über Leichen und selbst wenn er dabei drauf geht, ein „Held“ zu sein ist es ihm wert. Er leidet nicht wenn er Ukrainer in den Fleischwolf wirft, er leidet wenn er nicht im Mittelpunkt steht. Das sieht man ihm sogar an.

            1. Mal sehen, wie er sich fühlen wird, eng an der Wand mit gefesselten Händen und im Ziele der Gewehre seines Hintichtungskommandos. Das können übrigens auch Ukrainer sein…

            2. Ersetze Selenskyi durch Putin und Ukraine durch Russland, dann wird genauso ein Schuh draus. Klar, du würdest noch Putins Anus auslecken, wenn es von dir verlangt wird.

              1. Klar, du würdest noch Putins Anus auslecken, wenn es von dir verlangt wird.

                Dass ihr transatlantischen Kriegsfreunde immer so ekelhafte Fantasien haben müsst! Anale Träume und Kriegsträume gehören wohl irgendwie zusammen?!

              2. Selbstredend würde Herr Hacker ihm den lecken, leider lässt Putin bekanntermaßen keinen Russen an sich ran. Und erst recht keinen Deutschen wie Herrn Hacker.
                So bleibt ihm nur das virtuelle Lecken.

                phz (2000)

      3. Das ist doch was völlig anderes als die Damen, für Männer die vor dem Kriegsdienst fliehen hat man natürlich vollstes Verständnis und Sympathie, sollten alle machen.
        Der im Hassdelirium faselnde Kiesewetter hat sie jüngst aufgefordert an die Front zu gehen, soll doch selber gehen der Kasper.

      4. @Gottfried
        Keiner der Kriegsdienstverweigerer braucht Angst vor Abschiebung zu haben. Er muss nur rechtzeitig Asyl beantragen. Dann bekommt er zwar kein Bürgergeld, aber muss dann wenigstens nicht in den Fleischwolf. Mit eventuellen Repressalien der ukrainischen Community muss er leider alleine Zurechtkommen, da werden Ihm unsere Staatsanwaltschaften nicht helfen.

  2. Da verlagern die USA wohl gerade ihre Kosten und Scholz will bis zum Endsieg über
    Russland den Zahlmeister machen.

    Zitat:
    „Das „Projekt Ukraine“ aufgeben? Kommt nicht in Frage, jedenfalls nicht für Olaf Scholz. Auf dem SPD-Parteitag in Berlin erklärte der Kanzler, wenn andere schwächelten, werde man die deutsche Hilfe für Kiew ausweiten. Die Genossen applaudierten.

    Dabei forderte der vergessliche Kanzler indirekt auch, dass die Bundesrepublik einen möglichen Rückzug der USA kompensieren müsse – und sprach in diesem Zusammenhang von einem „Schwächeln

    „Deshalb müssen wir, wenn es erforderlich wird und andere schwächeln, auch unseren Beitrag möglicherweise noch größer leisten können.“

    Quelle:
    https://www.sicht-vom-hochblauen.de/wenn-andere-schwaecheln-scholz-deutet-ausweitung-der-hilfe-fuer-kiew-an/

    1. Hmm, sein Vorbild hatte wenigstens noch soviel Anstand wenigstens so zu tun als ob die Bevölkerung gefragt wurde ob sie bock auf den „totalen Krieg“ hatte.

      1. Und dass der ‚totale Krieg‘ als ‚kurzer Krieg‘ verkauft wurde, geht den Historikern gewöhnlich am Arsch vorbei, obwohl dies das zentrale Argument dafür war.
        Faulheit, Faulheit über alles!
        Denn wer eine Restgröße an Arbeitsmoral und -haltung hat, macht so etwas nicht mit.

  3. Nächstes Jahr ist doch,

    die UEFA-EURO-2024 hat der Hotel und Gaststätten Lobbyismus schon Pläne für die nötige Doppelbelegung? Oder müssen die Ukrainischen solange Urlaub an der Front machen?

    Frage hier für die Elf Freunde

    1. Keine Ahnung.

      Wichtig ist für mich bisher nur der 1.FC St. Pauli und ob der es schafft in die 1. Bundesliga aufzusteigen 🙂

      Zu den ukr. Flüchtlingen kann ich nur sagen, Merz u. a. CDUler hauen bereits in die gleiche Kerbe wie die Norweger. Hier ist Vorsicht geboten, denn am Ende soll bei ALLEN gekürzt werden. Wer heute dafür ist wird es MORGEN selbst zu SPÜREN bekommen!
      Wir sollten uns nicht aufs GLATTEIS führen lassen!

      Melnyks Sohn der in Berlin schöne Partys feiert könnten sie von mir aus an die Front schicken, die anderen armen Teufel und Kriegsdienstverweigerer sollten wir aber unterstützen.

      1. Das stimmt, ich bin auch nicht für Kürzung, sondern endlich eine Vermögens- und Bedürftigkeitsprüfung und die mit Kürzung bewehrte Forderung, Stellen anzunehmen.

    2. Elf Freunde?
      Das ist doch schon fast 70 Jahre her.
      Heutzutage wird (fast) alles in Geschäftseinheiten und Interessensprofite gemessen. Und viele Freundschaften basierten auch schon damals überwiegend auf Nützlichkeit und Kalkül.
      Das letzte Herzblut wird aber so nicht animiert. Und die Gelassenheit und den Improvisionsspielraum, den die Geborgenheit in echter Freundschaft und Solidarität zu vermitteln vermögen, hat in der Geschäftswelt auch kein passendes Äquivalent mit entsprechender Funktion.

    1. Da wäre ich vorsichtig. Schaut man sich die – noch vor nicht allzu langer Zeit getätigten – Aussagen des Spitzenpersonals, also der designierten Parteivorsitzenden (nicht Wagenknecht selbst), an, so hatte die eine deutlich andere Meinung. Abschiebungen, Einwanderungsquoten, Asylablehnungen, Rückverschiffung von „geretteten“ Asyl-Schiffbrüchigen etc. sollten danach nie gerechtfertigt und somit ausgeschlossen sein. Also auch hier: „Ihr Kinderlein kommet, so kommet doch all!“

      Eine Meinungsänderung wäre mir da nicht zu Ohren gekommen.

      Und jetzt warten wir noch darauf, dass allen, die in nördlichen Ländern endlich rausgekegelt werden, sich auf ihre von daran und an Schleuserei verdienenden NGOs eingeflüsterten Rechtskenntnisse besinnen und das deutsche Wort „Asyl“ auf einen Schmierzettel pinseln, weil ja auch der Verfassungsschmutz, der gegen die AfD agitiert, offenbar der Meinung ist, vermeintliches deutsches Asylrecht sei viel verfassungsgemäßer und höherrangig als dummes europäisches Asyl-Menschenrecht. Dann dürfen die auch anschließend alle hierher kommen. Yes.

      Ich schlage vor, den politisch gesteuerten Verfassungsschmutz in Bund und Ländern schaffen wir mal ab, genauso wie die vom Steuerzahler voll- oder teilfinanzierten NGOs einschl. Schleuser-„stiftungen und -vereine“ nebst Hetz- und Petzportalen, und nehmen das ersparte Geld schon mal als Grundlage für Leistungen an echte und falsche Flüchtlinge.

  4. Ich bin wirklich kein grosser Freund der Ukraine- doch die Leute dort sind wohl die letzten auf dem Erdball die jetzt erfahren, wie es einem „Freund“ der USA und seiner untergeordneten Staaten geht, wenn der grosse Arschtritt kommt.

      1. Dachte daran, dass keine Schadenfreude meinerseits die normalen Ukrainer trifft, die von allen Seiten geblufft wurden. Dämlich, ja, aber nicht zum auslachen.
        Ob sich Selenskij schon mal den Laternenpfahl ausgesucht hat ?

        1. Ich las von einer Spekulation aus den Reihen des SBU , dass der mit abgeschnittenen, in den eigenen Mund gestopften „Balls“ an der Bandera-Riesenstatue in Lwiw oder sogar kopfüber am Kreuz des Bandera-Grabmals im Münchener Umland aufgeknüpft enden könnte, wenn die Transenlantiker ihn zu gegebener Zeit nicht rechtzeitig nach Florida evakuieren. Sind eigentlich auch schon Leute in den Everglades verschwunden? Keine Ahnung.

    1. Wenn man grad gesehen hat, wie die Amis und co. sich in Afgahnistan aus dem staub gemacht,
      versteh ich echt nicht, wie ein Land sich auf einen Krieg einlassen kann, und dabei auf die Unterstützung
      der amis baut.

  5. Die europäische Politik forderte von der Ukraine diese Auseinandersetzung und dann will man keine Flüchtlinge.
    Geil wie die Säue durch die Dörfer getrieben werden. Man hatte zig Milliarden nach Amerika transferiert, um jetzt die Leute dafür zu bestrafen. Der Frieden war 2022 möglich, abernein wir lassen die europäischen Steuerbüttel für etwas blechen.
    ‚Oh lord won’t you buy me a Mercedes Benz, my friends all drive Porsche, I must make emence.. ‚

  6. Kleine Korrektur zum Beitrag: Natürlich sind die Ukrainer hierzulande in den seltensten Fällen „Flüchtlinge“ oder „Geflüchtete“. Sie sind allenfalls eingereist, weil sie – wenn männlich – vor der ukrainischen Wehrpflicht „geflüchtet“ sind. Andere sind schlechtweg Touristen. Das ist auch ok. Ich kann auch verstehen, dass man sich aus einem Land im Kriegszustand absetzen will. Und die Bewohner des Gazastreifens könnte man erst recht als Flüchtlinge aufnehmen und auf Bürgergeld setzen.

  7. Nicht alle Ukrainer sitzen in Deutschland als Flüchtig auf dem Sofa, das will und muss ich klarstellen!!!
    Mütter die mit Kind, Oma, Tante in einer Wohnung Leben, gemeinsam spazieren gehen und das Leben genießen auf den Rücken der Deutschen Arbeiter… auf das Kind kann Oma, Tante aufpassen und die Junge Mutter muss arbeiten gehen!

    Die das tun sind keine Flüchtlinge, dass sind unehrliche Menschen und zu faul zum Arbeiten…
    „Sie sind ja Flüchtige “ Das ist schuld unserer Politik, das so etwas geschieht.
    Aufgespritzte Lippen Tätowierte Augenbrauen und perfekte Nägel perfekte Haare und eine Kleidung aus sehr guten Hause, alles finanziert vom Bürgergeld/ Nein Fakt ist von uns Arbeitender Menschen in Deutschland 🇩🇪
    Manche mit sehr gehobenen Autos ( Auto Steuern )werd auch von uns Arbeitern bezahlt…
    Wohnung, Wohngeld, Energiegeld ect.ect.ect… und der Urlaub 🧳 bezahlen wir Arbeiter auch für alle Flüchtlinge in Deutschland 🇩🇪 die niemals in unseren Rentenkasse oder Krankenkasse eingezahlt haben… Aber leben auf kosten der Arbeiter im gelobtes Land Deutschland… nicht zu vergessen was alle Flüchtlinge in ihren Heimatländern an Geld überweisen! Geld von denen Menschen in Deutschland die jeden Tag hart Arbeiten gehen müssen um diese Menschen ihren Wohlstand zu schaffen
    Gewollt von unserer Politik… Ich schäme mich dafür dass wir so eine gefährliche Regierung an der Macht haben.
    Nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland sind die Trümmerfrauen arbeiten gegangen und deren Kinder waren betreut…
    Viele Länder in Europa haben gesehen und gemerkt dass viele Menschen nicht zum Arbeiten gekommen sind nach Europa, oder als Flüchtlinge, sondern uns für dumm halten?!
    Ich bin nicht Dumm… und Millionen von Menschen in Europa auch nicht!
    Wir machen keine Stimmung gegen Flüchtlinge, dass lasse ich nicht auf mich sitzen! Ich sage nur die Warheit…

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