NATO und Russland nähern sich einer Konfrontation

In seiner gestrigen Abendansprache sagte Selenskij, was nur als Durchhaltappell zu verstehen ist: „Die Ukraine wird auf jeden Fall gewinnen. Das Wichtigste ist, den Glauben an uns selbst und an unser Volk nicht zu verlieren und keinen einzigen Tag zu verschwenden, an dem wir zum Erfolg der Ukraine beitragen können.“ Bild: president.gov.ua/CC BY-ND-NC-4.0

Ein russischer Marschflugkörper ist in den polnischen Luftraum eingedrungen und hat eine scharfe Rüge ausgelöst.

 

Ein russischer Marschflugkörper durchflog am 24. März für 39 Sekunden den polnischen Luftraum auf dem Weg in die westukrainische Stadt Lemberg. Polen aktivierte daraufhin Kampfjets und bereitete sich darauf vor, den Flugkörper abzuschießen, falls er auf der falschen Seite der ukrainischen Grenze verbleiben sollte.

Die polnischen Behörden riefen umgehend den russischen Botschafter zu einer traditionellen diplomatischen Zurechtweisung vor. In einer unerwarteten Wendung kam der russische Gesandte der Vorladung nicht nach. Die Brüskierung verärgerte die polnische Führung, die eine Antwort auf Moskaus „Zeichen der Verachtung“ versprach.

Diese Antwort kam am vergangenen Dienstag, als Andrzej Szejna, Polens stellvertretender Außenminister, sagte, die NATO prüfe „verschiedene Konzepte, darunter auch, dass solche Raketen abgeschossen werden sollten, wenn sie sich sehr nahe an der NATO-Grenze befinden“. (Szejna wies auf mögliche „internationale Konsequenzen“ als Vergeltung für einen solchen Schritt hin, ein offensichtlicher Euphemismus für eine Eskalation mit Russland.)

Der polnische Vorstoß ist das jüngste Anzeichen dafür, dass die europäischen Staats- und Regierungschefs angesichts der sich verschlechternden Lage der Ukraine auf dem Schlachtfeld und aus Verärgerung über die russischen Übergriffe eine direktere Rolle in dem Krieg ins Auge fassen. Der französische Präsident Emmanuel Macron beispielsweise hat Anfang März seine Weigerung bekräftigt, die Entsendung französischer Truppen in die Ukraine auszuschließen.

„Um Frieden in der Ukraine zu schaffen, dürfen wir heute nicht schwach sein“, sagte Macron in einem Interview für das französische Fernsehen. Der französische Staatschef argumentierte, dass ein solcher Schritt noch nicht notwendig sei. Damit reagierte er offensichtlich auf Deutschland und andere NATO-Verbündete, die eine direkte Konfrontation mit dem atomar bewaffneten Russland vermeiden wollen.

Diese Pläne bergen zwar die Gefahr einer dramatischen Eskalation des Krieges in sich, beruhen aber auf der ehrlichen Einschätzung, dass die Ukraine auf dem Schlachtfeld allmählich ihre Überlegenheit verliert. Aufgrund von Munitionsknappheit ist Kiew gezwungen, seine Munition zu rationieren, während Moskau weiterhin mit Hochdruck feuert. Sollte es dem US-Repräsentantenhaus gelingen, eine Gesetzesvorlage zu verabschieden, die der Ukraine mehr Waffen liefert, würde es einige Zeit dauern, bis neue Lieferungen die Front erreichen. Und das ist ein großes „Wenn“ angesichts der offensichtlichen Skepsis von Parlamentspräsident Mike Johnson (R-La.) gegenüber den Vorzügen der Ukraine-Hilfe.

All diese Unkenrufe haben ihren Tribut in der Ukraine gefordert, wo sich die Wehrdienstverweigerung beschleunigt hat, während die Legislative eine Maßnahme zur erheblichen Ausweitung der militärischen Mobilisierungsbemühungen erwägt. „Es gibt Offiziere, die im Fernsehen sagen, wenn wir nicht mehr Geld und Munition aus den Vereinigten Staaten und Europa bekommen, wird jeder an der Front in wenigen Wochen getötet, weil die Russen mehr Drohnen produzieren und mehr Granaten haben“, beklagte ein ukrainischer Gesetzgeber gegenüber Politico.

Dies deutet auf eine schwierige Schlussfolgerung hin. Nach mehr als zwei Jahren Krieg in der Ukraine erscheint das Hauptziel Kiews – die Vertreibung Russlands aus dem gesamten Staatsgebiet – immer unwahrscheinlicher. Da die Erfolgsaussichten der Ukraine sinken, bleiben dem Westen drei schlechte Optionen: Entweder er setzt weiter auf eine aussichtslose Strategie, er drängt Kiew zu schwierigen Zugeständnissen am Verhandlungstisch oder er tritt direkt für die Ukraine in den Krieg ein. Das Zeitfenster für eine Entscheidung schließt sich rasch.

Der Artikel ist im englischen Original auf Responsible Statecraft des Quincy Institute erschienen. Wir danken für die Möglichkeit der Übernahme.

Connor Echols ist Reporter für Responsible Statecraft. Zuvor war er stellvertretender Redakteur bei der Nonzero Foundation, wo er einen wöchentlichen außenpolitischen Newsletter mitverfasste. Echols erwarb seinen Bachelor-Abschluss an der Northwestern University, wo er Journalismus und Studien über den Nahen Osten und Nordafrika studierte.

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66 Kommentare

  1. Wenn die Ukraine nicht in die NATO kann, muss die NATO in die Ukraine.

    Das ist Selenskis Rache für uneingelöste Versprechen des Westens. Und es ist die logische Antwort auf die Propaganda des Westens, dass die Ukraine die Freiheit des Westens verteidige.

    Wäre ich Selenski, würde ich alles daran setzen, die NATO zur Kriegspartei zu machen. Der Westen hat sich mit der bedingungslosen Unterstützung der Ukraine einen Weltkrieg eingehandelt. Alles andere wäre ein kolossaler Prestigeverlust und ein historischer Sieg für Russland und BRICS.

    1. Ihr erster Satz trifft es genau! Und „unsere“ Hornochsen machen da noch begeistert mit, warten wir es ab!
      Manchmal ist es von Vorteil, bereits betagt zu sein und dem Irrsinn fast gelassen zuzuschauen.

    2. ist die NATO so viele tote Wert?
      haben Sie schon überlegt was man mit dem „verschossenem“ Geld positives erreichen könnte?…
      wie viel tote ist ein Prestige Wert?
      Selenskyj wurde gewählt weil in seinem Wahlprogram Frieden mit der Russischen Federation stand… er hat seine Wähler verraten
      https://sonar21.com/volodymyr-zelensky-grifter-of-the-year/
      und deshalb sind viele Ukrainer ins Ausland geflüchtet…
      diese ganze Geschichte basiert auf der Annahme von dem geisteskranken Brzezinsky – wer Ukraine beherrscht beherrscht Asien… und die USA/NATO wollen herrschen, nicht umsonst handeln die Evangelikanen nach der…
      macht euch die Welt untertan…

      1. „er hat seine Wähler verraten“
        Das ist Standard in westlichen Demokratien. vermutlich sogar Aufnahmekriterium für die EU

        1. In westlichen Demokratien macht primär das Große Geld Druck auf die Regierung, in der Ukraine sind es die Nazi-Bataillone und dann das Große Geld.

          Bei uns winken Medien und Politik verächtlich ab, wenn Russland von der Entnazifizierung der Ukraine spricht, und lenkt dann mit Blenderargumenten wie, Selenski sei doch Jude, ab. Aber so wie bei uns Regierungen den Willen des Großen Geldes umsetzen, ohne selbst machterzeugend viel Geld zu haben, so führt auch Selenski nur aus.

      2. „Prestige“ heißt halt, dass man als „Verlierer“ den weltweiten Nimbus verliert.
        Und in den USA sind „Verlierer“ nix wert.
        Augenscheinlich auch im Rest der NATO. Alle wollen die tollen Sieger sein.
        „Lieber tot als Zweiter“ hieß mal ein saublöder Spruch, aber den haben einige wohl immer noch im Kopf.
        Mittlerweile besonders die Weiber.

      1. Bin ich Selenski? Gott bewahre. Ich beschreibe hier nur die Perspektive eines skrupellosen Nationalisten (Clown von Beruf), der Russland mit Hilfe der NATO fertigmachen will.
        Je schneller Selenski untergeht, desto besser.
        Die Latten im Zaun habe ich gerade eben nachgezählt. Noch alle da.

        1. Dann drück dich doch bitte künftig anders aus. Und zwar so, daß man dich nicht für den Pressesprecher von Agnes Zack Zack Zimmermann hält….

      2. Er beschreibt ja nur den Grad der Resignation der einen befällt angesichts offensichtlich psychopathischer Machthaber in Ukraine und NATO/EU und dem Mitläufertum bzw. der Passivität der Masse der Bevölkerungen. Heute waren wir nach hunderten bestenfalls tausenden zu zählen.
        Während vor kurzem sich das Wahlvolk zu vielen Zehntausenden für eine alberne nichtssagende Kampagne gegen rechts mobilisieren ließ. Soviel zu den Prioritäten die das Wahlvolk setzt.
        Gerechterweise muss man sagen, dass man auch von Zwang zur Teilnahme bei staatlichen Behörden hört, wie es immer anderen unterstellt wird.
        Natürlich könnte Russland durch völlige Selbstaufgabe, bedingungslose Kapitulation die aktuelle Gefahr abwenden. Aber jeder prüfe sich selbst ob er dazu bereit wäre. Außerdem wäre nichts gewonnen, Kapitalismus ist Krieg. Dann würde es später woanders losgehen. Vermutlich würden sie, wenn der gemeinsame Hassgegner Russland weg ist übereinander herfallen im Kampf um schwindende Profitquellen. Oder erst noch gegen China losschlagen.

  2. Man sollte ergänzen, dass kein ernstzunehmender Experte je geglaubt hat, die Ukraine könne sich in irgendeiner Form gegen Russland durchsetzen.

    Das ist eine Mär, die der Westen verbreitet hat, um die sinnlosen Waffenlieferungen und Massenopfer der ukrainischen Bevölkerung als rational erscheinen zu lassen, damit der eigentliche Grund weniger offensichtlich erscheint: Die amerikanisch geplante, möglichst billige Schwächung Russlands auf Kosten der europäischen Bevölkerung.

    Geopolitisch sinnig, menschlich verachtenswert.

    1. Schiebt doch nicht immer alles den Amis in die Schuhe die Versager sitzen in unserer eigenen Regierung lasst euch nicht länger für Blöd verkaufen.

      1. Wenn man bedenkt, dass unserer außenministrierende Expertin für Völkerball fast noch Kanzlerin geworden wäre …

        1. Schwerlich mit nur 14,7% für die Oliven trotz der massiven Unterstützung durch die Staatsmedien.
          Das Ergebnis in ihrem Wahlkreis zeigt, was die Leute trotz der dauerpositiven Proapganda von ihr hielten:

          18,8% der Erstimmen gegen die Cum-Ex-Schlaftablette Olaf Scholz, der auf 34% kam.

          Sie war schon damals eine der unpopulärsten Politikerinnen im Lande!
          Die Oliven holten – schlimm genug – 16 Direktmandate bei den Wahlen. Die „Spitzenkandidatin“ verlor krachend.

      2. Diese Versager sind doch nur die Hampelmänner, -frauen, -diverse, die glauben, nach getaner „dienender Arbeit“ ihre Fäden durchschneiden zu können…

        1. Was die Hampelmänner glauben, das wissen wir nicht (ist auch irrelevant). Sehr eindeutig zu sehen ist jedoch wessen Interessen sie verfolgen. Unsere sind es nicht.
          Emma versucht hier bewusst eine falsche Fährte zu legen oder sie hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt.

      3. Schiebt doch nicht immer alles den Amis in die Schuhe
        Ja richtig. Die Halbaffen in den Regierungen hier sind rolliger als die Amis selbst.
        In dem Interview mit der Weltwoche hat Herr Kujat auf die Frage wo er hofft, er ein Umdenken sieht, nach einigem Überlegen sinngemäß gesagt eher bei den Amis. Die Europäer(Politik und Medien) haben sich völlig in eine politische und militärische Sackgasse verrannt, aus der sie sich nicht mehr selbst befreien können. Ich ergänze dazu fehlt ihnen die Intelligenz und der Charakter.
        Wie ich mal wo las: Parteivorstände der Blockparteien und Regierung sind hierzulande zum Sammelbecken des absoluten moralischen, intellektuellen und charakterlichen Bodensatzes der Gesellschaft geworden.

    2. Aber es ist doch ein riesiges Geschäft mit Gewinnen wo es über Leichen geht. Mit einer Geldverteilung von der Masse (Steuern) zu den Aktionären …

  3. Und jetzt kommt was kommen musste vor lauter hyp auf die blöde Ukraine die dämliche Regierung lässt sich mit in den Krieg ziehen.Selenskyj der schauspielerische Spinner schafft es willkommen 3.Weltkrieg Mensch macht doch endlich mal eure Augen auf.Und wenn der gewonnen hat lernen wie den erst richtig kennen.

    1. Könntest du deinen Schichtleiter in Sankt Petersburg bitten, deinen grenzdebilden Sermon zumindest vorab Korrektur zu lesen?

      1. >> Könntest du deinen Schichtleiter in Sankt Petersburg bitten, deinen grenzdebilden Sermon zumindest vorab Korrektur zu lesen? <<

        Bring diesen breitgetretenen Quark bitte im Welt-Online-Forum unter, aber bitte nicht hier.
        Oder ist das zuviel verlangt?

  4. Bellende Hunde beißen nicht. Die Nato hätte gar keine Chance. Vor Allem sind ihre Eliten viel zu unintelligent um einen solchen Krieg zu gewinnen. Die Gefahr besteht dennoch, dass die Niederlage der Imperalisten in einem alles vernichtenden Atomkrieg endet.

  5. Bezieht sich die ukrainische Überlegenheit auf die Tatsache, dass die russische Armee sich in Folge der Verhandlungen in Istanbul aus den Gebieten um Kiew zurückgezogen haben udn dadurch die ukrainische Armee vorstoß? Merkwürdige Überlegenheit. Aber sei’s drum. Der rieg kann – wie jeder Krieg – nicht gewonnen werden. Es werden – vor allem die Bevölkerungen – verlieren. Damit ist mir egal, ob ein General XY oder ein Schreibtischstratege Z einen Akt als Sieg bezeichnet oder nicht. Verlierer sind wir. Immer! Die Schreibtischstrategien hingegen gewinnen. Immer! Und die Rüstungsindustrie eh. Die hat jetzt schon gewonnen. So viel Waffen, wie zur Zeit produziert werden (müssen), hat es seit 1945 nicht mehr gegeben. Da klingeln die Kassen – bei den Rüstungsmafiosi.
    P.S.: Je länger der Krieg dauert, um so höhwer die Profite. Und wenn sich westliche Waffensysteme als untauglich erweisen, dann noch mehr, denn dann müssen ja unbedingt neue Waffensysteme entwickelt und produziert werden. Was noch mehr Profite verspricht. Wer also hat wohl ein eminentes Interesse daran, dass der Krieg in der Ukraine weiter geht? Na, kommt Ihr drauf?

  6. In meinem letzten Komentar habe ich das Unwort der Goldenen Horde benutzt. VERHANDLUNGEN.
    Die Russen haben sich eindeutig positioniert. Siehe einen Artikel der das zur Kenntnis nimmt aber dann glaubt uns lesern wieder zu zeigen, alles wird gut, wir trixen die Russen schon aus.

    https://www.fr.de/politik/soldaten-einsatz-ukraine-krieg-putins-top-spion-droht-frankreichs-zr-92906838.html

    W. W. Putin hat übrigens nach erscheinen dieses Artikels vor Kampfpiloten noch einmal eindeutig zu verstehen gegeben das Kampfflugzeuge F16 und die Flughäfen von denen sie starten legitime Ziele sind.
    Bleibt noch Augen+Ohren aufmachen und VERHANDELN
    oder
    „Zu Weihnachten sind wir alle wieder zu Hause“
    in welchem Aggregatzustand auch immer.

  7. „Diese Pläne bergen zwar die Gefahr einer dramatischen Eskalation des Krieges in sich, beruhen aber auf der ehrlichen Einschätzung, dass die Ukraine auf dem Schlachtfeld allmählich ihre Überlegenheit verliert.“

    Allmählich verliert die Ukraine ihre Überlegenheit auf dem Schlachtfeld? Auf dem Schlachtfeld der Propaganda sicherlich, oder?
    Nachdem die Russen im Prinzip 3 Armeen zerbröselt haben und nun daran gehen die Reste zusammenzufegen, hat die Aussage des Autors schon wieder eine komödiantische Note.

  8. Ich habe gerade noch einen Artikel gefunden.

    https://globalbridge.ch/russland-definitiv-besiegen-es-wird-nicht-moeglich-sein/

    Als ich im Frühling 2022 bei einer privaten Veranstaltung argumentierte das es nur mit VERHANDLUNGEN eine Lösung geben wird, habe ich diesen ganzen Unfug der täglich verbreitet wird anhören müssen.
    Ich kenne Russen sehr gut. Für Mütterchen Russland werden Sie alle aufstehen und Kämpfen und sich wie wir ja sehen können hinter Ihrem Präsidenten versammeln. Niemand wird Russland besiegen. Wer Lust auf Geschichte hat.
    1709; 1812; 1914; 1920; 1945;+++
    Die Beresina wartet auf Frankreich und Stalingrad grüßt Deutschland…

  9. „Diese Pläne bergen zwar die Gefahr einer dramatischen Eskalation des Krieges in sich, beruhen aber auf der ehrlichen Einschätzung, dass die Ukraine auf dem Schlachtfeld allmählich ihre Überlegenheit verliert.“

    Ist dieser Satz der Tribut an den 1. April? 😆
    Die „Gefahr einer dramatischen Eskalation des Krieges“ besteht, seit NATO-Strukturen die Auswertung von ihren Satellitendaten an Kiew weiterleiten.

    „…Und das ist ein großes „Wenn“ angesichts der offensichtlichen Skepsis von Parlamentspräsident Mike Johnson (R-La.) gegenüber den Vorzügen der Ukraine-Hilfe.
    All diese Unkenrufe haben ihren Tribut in der Ukraine gefordert, wo sich die Wehrdienstverweigerung beschleunigt hat, …“

    Mit dem nichtlinearem Wachstum ukrainischer Soldatenfriedhöfe hat das nichts zu tun, es sind Äußerungen wie die des Johnson.
    Ein Studium der Journalistik scheint nicht nur in Deutschland gehörig auf die Birne zu schlagen. 🙄

    Interessanter ist doch die Äußerung aus Oslo, das man sich als NATO-Mitglied jetzt das Überlassen von JAS 39 Gripen an die Ukraine vorstellen kann. Die sind in der Lage, TAURUS zu starten.

    Trotzdem Dank für die Übernahme des Artikels, nicht wegen dem, was gesagt wird, sondern wie es gesagt wird.

    Grüße

  10. Das Russland empfindliche Elektrische Gridstationen, Wärmekraftwerke +++ in der letzten Woche platt gemacht hat, spielt insofern eine Rolle, das der Krieg ohne Strom nicht zu gewinnen ist.
    Da können noch soviel angebliche Geschosse über NATO Staaten auftauchen und danach nicht mehr gesichtet wurden und trotzdem kann die Super NATO nichts aktives mehr veranstalten in der Ukraine ohne Strom.
    Da das Personal ausgeht, fällt der konventionelle Krieg sowieso aus.

  11. „Die polnischen Behörden riefen umgehend den russischen Botschafter zu einer traditionellen diplomatischen Zurechtweisung vor. In einer unerwarteten Wendung kam der russische Gesandte der Vorladung nicht nach.“

    Es war so, dass der russische Botschafter fragte, ob bei diesem Termin „Beweise für die Anschuldigung“ vorgelegt würden. Da dies nicht bestätigt wurde, hielt er den Termin für sinnlos und sagte ab.

    https://www.reuters.com/world/europe/russian-ambassador-ignores-summons-polish-ministry-says-spokesperson-2024-03-25/

    1. Was mich in der Einschätzung bestätigt, daß diese damals von Kiew behauptete Luftraumverletzung mal wieder gelogen war.
      So wie schon beim Angriff der Ukraine auf Polen mit einer S300-Rakete versuchte man hier, die NATO in den Krieg hineinzuziehen. Russland dagegen beteuert seit Anbeginn des Konfliktes ziemlich glaubwürdig, daß sie so nahe an NATO-Grenzen keine Operationen durchführen, um eben genau diesen Vorwand nicht zu geben.

      Und schaut man sich an, wo Lwiw liegt, muß schon die Frage gestattet sein, wie eine von Russland kommende Rakete mit diesem Ziel über polnisches Territorium geraten sein soll? Selbst von Weißrussland aus klappt das nicht. Der direkte Weg führt immer über ukrainisches Gebiet!

      Aber das hat ja Tradition, wie schon der Vorfall mit der sowjetischen Museumsdrohne in den ersten Kriegstagen belegte, die in Kroatien einschlug. Auch da sollten es ja die Russen gewesen sein, die das Teil schon seit Ewigkeiten ausgemustert hatten – im Gegensatz zur Ukraine.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Tupolew_M-141

      1. Die polnische Darstellung ist nicht völlig ausgeschlossen. Die russischen Raketen fliegen in auffälligen Kurven. Die Kurven dürften mehrere Gründe haben (abgesehen von der technischen Fähigkeit). Es geht darum Radarsysteme zu umfliegen, Ziele aus einem günstigem Winkel anzugreifen, aber in meinen Augen auch darum ukrainische Flugabwehrsysteme zu einem Angriff zu motivieren und dadurch bislang verborgene Systeme zu entdecken.

  12. Noch etwas zu dem Titelbild und Selenskij’s Ansprache. Für den Herrn ist es sicher besser, Kokainegerecht Quatsch zu verzähle als irgendwo in Kiew abzuhängen.

  13. Ich Denke im Prinzip läuft das ganze auf einen Weltkrieg hinaus. Das dürften die Russen auch schon vor dem Einmarsch in die Ukraine so gesehen haben. Deshalb sprach ja die russische Regierung auch davon das dies der Letzte Zeitpunkt für eine Reaktion auf die Expansion der Nato sei.
    Wenn man es mal aus der Perspektive der Rentner sieht so ist doch schon maximal der 15. eines Monats das Ende für die Kosten die man hat. Insofern ist so ein Krieg Zynisch betrachtet vielleicht ein Hoffnungsschimmer für Millionen die im BRD Kapitalismus Probleme haben über die Runden zu kommen.
    Wir Wissen nicht was danach kommt, aber wir Wissen das in diesem Staat eine Zukunft für viele nur in einem Systemwechsel besteht. Der kam in Deutschland aber immer nur von außen.
    75 Jahre hat die Nato benötigt um sich bis zur Ziellinie Stalingrad vor zu arbeiten, nicht zum ersten Mal übrigens das hat vorher schon die Wehrmacht mit dem bekannten Erfolg versucht.
    Als Udo Lindenberg sich noch wegen des Konzerts bei Honecker anbieterde sang er als Vorleistung beim UZ Pressefest und stellte die Frage „Wozu sind Kriege da, habt ihr all die Millionen befragt ob sie das wollen?“ Nicht nur er ist längst angekommen da wo man solche Fragen nicht stellt.
    So wie Lindenberg ist auch der Rest der Gesellschaft dem aufhaltsamen Weg des Militarismus, den in Wahrheit die Eliten längst vorgegeben haben gefolgt.
    Dabei sind mir Drei Dinge aufgefallen. Erstens es wird ja nicht im verborgenen Aufgerüstet. Zweitens die

  14. Naja, der Autor hat vom Militärischen nicht die geringste Ahnung, womit er im Lager der transatlantischen „Experten“ in .. guter .. jedenfalls in Gesellschaft ist.

    Von einer „ukrainischen Überlegenheit“ konnte man bestenfalls während der Offensive in der Oblast Charkow von Balakleya nach Kupjansk und Isjum reden. Da hat es die zahlenmässig unterlegenen Infanteristen, überwiegend Rekrutierte aus dem Donbass, kalt erwischt. Der geordnete Rückzug der russischen Truppen auf das Ostufer des Dnjepr war nur sehr bedingt eine Folge ukrainischer Überlegenheit, aber meinetwegen. Danach rannten ukrainische Truppen ein Dreivierteljahr plan- und hirnlos gegen die gut befestigten russischen Stellungen im Raum Svatovo/Kremmenaja an und verheizten zehntausende. Im Raum Artjomowsk (Bachmut) und Soledar konnte von ihrer Überlegenheit keine Rede sein.

    Die „Gegenoffensive“ (in Russland „Gegen-Grunz“ genannt) im Frühjahr/Sommer 2023 dagegen demonstrierte die ukrainische Unterlegenheit, 50 Brigaden verheizt, um ein paar Dörfer vor der ersten russischen Verteidigungslinie zu besetzen, die grossen Pläne der NATO-Strategen jämmerlich gescheitert, die „fortschrittliche westliche Ausrüstung“ vor der robusteren russischen, zum Teil noch sowjetischen, katastrophal blamiert.

    Das heisst nicht die ukrainischen Truppen herunterzureden. Die haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten entschlossen geschlagen, wozu allerdings auch der Terror der nationalistischen Sperrbataillone beitrug. Aber in Bezug auf innovative Kampfmittel wie FPV-Drohnen hatten die ukrainischen Truppen und die Bastler und Werkstätten im Hinterland eine ganze Weile die Nase vorn.

    Alle zeitweiligen Vorteile lagen nur daran, dass Russland lange mit halber Kraft bei der Sache war. Das ändert sich mittlerweile, da seit Mitte 2022 klar ist, dass die gesamte NATO gegen Russland kämpft, mit fast allem Material, dass sie für den Bodenkampf aufwenden kann. Dass NATO-Truppen, die über ein dreiviertel Jahrhundert nicht mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun hatten und dennoch einige blamable Niederlagen einstecken mussten, auf dem ukrainischen Grund einen grossen Unterschied machen würden, fällt schwer zu glauben. Und massenhaftes Verheizen von Kanonenfutter dürfte in den westlichen Ländern, wo noch kein Gewaltregime wie in Kiew herrscht, schwer zu vermitteln sein.

    Wie weit die NATO bereit ist, in Richtung Atomkrieg zu gehen, ist nicht klar. Der Autor nennt das verschämt „tritt direkt für die Ukraine in den Krieg ein“. Das ist Schönfärberei und dreiste Lüge. Das einzige, was militärisch einen Unterschied machen würde, wäre ein massiver Einsatz der Luftstreitkräfte. Auch der wäre nicht verlustlos zu haben, und würde die Schwelle zum Nuklearwaffeneinsatz schnell überschreiten.

    Dazu sind die USA ganz offenbar nicht bereit. Und offenbar haben auch die Europäer, selbst die kriegsgeilen Briten, da schon kalte Füsse.

    1. Stets erhellend, deine Beiträge zu lesen.

      Kleine Anmerkung hierzu:
      „in den westlichen Ländern, wo noch kein Gewaltregime wie in Kiew herrscht“
      Manche sagen so, manche sagen so.
      Betonung sollte also auf „noch“ i. S. v. „aber bald“ liegen.

    2. Hatte Russland nicht seine „Partner“ eingeladen, bei ihrer neuesten Vorführung ihrer militärischen Errungenschaften? Ja sie haben das getan vor etlichen Jahren.
      Das bedeutet das die NATO oder wenigsten Vertreter ihrer Organisation, das begutachten konnten.
      Datüberhinaus sind auf der Welt zig Geheimdienste unterwegs und sammeln über ihre Agenten Informationen.
      Das was wir hier erlesen dürfen, ist komplette Verarschung von den Realitäten.
      Ich übe keine Kritik an deiner Aussage, sondern ergänze.
      Was mir auffällt ist, das alle beteiligten Wissen was hier von statten geht, einige Eliten mögen ja das nicht einsehen, aber, das die goldene Milliarde an was festhält namens Lüge ist mir unverständlich.

    3. „Naja, der Autor hat vom Militärischen nicht die geringste Ahnung, womit er im Lager der transatlantischen „Experten“ in .. guter .. jedenfalls in Gesellschaft ist.“

      Da befindet sich der Autor wohl in selben Echoblase, in dem auch das außenpolitische Establishment der Amerikaner zu Hause ist. Vor kurzem gab es da wohl eine Zusammenkunft, von der laut A.Mercouris ein Herr Goldman berichtet. Mitgeteilt wurden viele haarsträubende Ansichten, u.a. davon, dass die Russen monatlich 25-30K Tote hätten.

  15. Ich denke, nichts davon wird passieren.

    Frankreich ist in einigen Dingen abhängig von Rußland. Zuerst sind da die Brennstäbe für die Französichen Meiler. Leider gehen da Frankreich gerade die Alternativen aus, da sie aus Niger, Mali, Senegal, Kongo & Co. rausfliegen.

    Dann sind da viele Algerer (et al. …) in Frankreich, die schon jetzt nicht ganz zufrieden sind. Ein neues Charlie Hebdo/Bataclan ist da nicht weit…
    Dann würden vermutlich bald die Internetkabel im Mittelmeer leiden und Frankreich die Fischereirechte und Phosphat-Vorkommen in Westafrika verlieren. Letzteres dürfte Frankreichs Bauern wehtun, weil es die einzige bezahlbare Dünger-Alternative zu Rußland war.

    Rußland unterstützt recht erfolgreich die Unabhängigkeits-Bestrebungen in Afrika – von Sudan bis nach Senegal.

    Ein Eintritt Frankreichs in der Ukraine wäre also für die französische Bevölkerung eine teure Erfahrung. Letztere halte ich für intelligenter, als ihren bauchändelnden neoliberalen Präsidenten…

    ps:
    wer es noch nicht mitbekommen hat:

    Ursulas Idee, der Ukraine russische Guthaben auszuzahlen, hat sich erledigt: Euroclear in Belgien ist eine Aktiengesellschaft mit ziemlich viel chinesischen Einlagen.

    Die chinesischen Aktionäre haben den Euroclear-Managern 3 peinlich Fragen gestellt:

    – nach welchem völkerrechtlichen Artikel dies geschieht?
    – wie das Management ungefragt dazu kommt, sich für den Eigentümer der Einlagen zu halten?
    – wie das Management verhindern will, daß die Aktionäre ihre Anteile bei Euroclear abziehen?

    Das ist eine unverholene Drohung, Euroclear praktisch aufzulösen. Wenn die EU Geld zum Zuchtmittel macht – dann nimmt es ihr eben weg… :o)

    Man sieht daran, wie dumm die Kommission unter von der Laien ist… 😉

    Die „Narrativ“-Version von der befürchteten „De-Dollarisierung“ ist daher nur ein Ablenkungsmanöver…

    1. ps:
      wer es noch nicht mitbekommen hat:
      Aha danke ! Daher wurde das Thema also in den MSM wieder abgeschaltet.
      Es ist immer putzig zu sehen, wie sie da an den Reglern sitzen und hektisch Themen hoch- und runterfahren je nach Gefahrenlage, die Realität könnte hie und da durchblitzen.

  16. Im Prinzip ist die UA-ARMEE die mit Abstand Beste und modernst ausgerüstete Armee in Europa. Der
    Hauptwurm für die UA-ARMEE liegt darin,
    A)- Die UA-Armee ist von seinen Lieferanten abhängig, ausserdem, die Lieferanten haben auch eine Meinung und möchten und werden Ihre Meinung einbringen.
    B)- Die Koordination der unterschielichen Systeme wächst der UA-Armee über den Kopf
    C)- Die unterschiedlichen Systeme sind untereinander nicht kompatibel, beschädigtes Gerät kann nicht als (z.B) Ersatzteilträger herhalten etc.
    D)- Unterschiedliche Systeme haben unterschiedl. Anforderungen an Munition, Wartung, Ersatzteile- Ersatzteilhaltung etc. und dies bedarf einen extrem logistischem Aufwand ! ! Außerdem, die UA-Armee muß nahezu um jede Patrone beim Lieferanten bitten und betteln ! !
    E)- Der UA-Armee fehlen die Bediener (Soldaten) des Gerätes !
    Hingegen hat die RU-Armee keine Fremdlieferanten, produzieren alles selbst, können alles selbst warten und pflegen. / Hierzu noch ein Hinweis, vor einiger Zeit hat der Westen über die RU-Armee noch gespottet, sie müssen mit Spaten kämpfen, haben keine Raketen, haben keine Munition, mussen die Platine von den Waschmaschinen ausbauen etc. etc. etc. Heute schreit der gleiche Westen, sollte RU gegen die UA gewinnen, dann wird RU in Richtung Westen, Berlin, Brüssel & Co marschieren ! Nur soviel zum glaubhaften WESTEN ! !

    1. F) Die vom Westen gelieferten Waffensysteme sind meist veraltet und haben Jahrzehnte auf dem Buckel, oder werden einem Downgrade unterzogen (z.B Abrams)
      G) Die UA-Armee muss auf dem Schlachtfeld Showkämpfe veranstalten, die oft aussichtslos sind, aber dem Geschmack der westlichen Medien entsprechen. (siehe Krinky oder Einmarsch in Richtung Belgorod)

      1. Ich vergaß
        I) Die UA-Armee wird von hauptamtlich von einem militärischen Laien geführt, der im Hauptberuf Komiker ist. Der militärische Oberkommandierende Syrski hat unlängst bekannt, dass er seine Hauptaufgabe nicht darin sieht zu murren, wie Herr Saluschny, sondern die Befehle des Commander in Chief umzusetzen. (Blame Game vom Feinsten)

  17. „Es gibt Offiziere, die im Fernsehen sagen, wenn wir nicht mehr Geld und Munition aus den Vereinigten Staaten und Europa bekommen, wird jeder an der Front in wenigen Wochen getötet, weil die Russen mehr Drohnen produzieren und mehr Granaten haben, ,…“

    Die ungenannten Offiziere vergaßen die Lenkgleitbomben, die den Ukrainern in der erste Linie vermehrt auf den Kopf fallen. Teilweise sollen die Einheiten in umkämpften Stellungen bis zu zweimal am Tag „ausgetauscht“ oder besser erneuert werden. Russland produziert täglich nun bis zu 400 Bausätze für diese Bomben und entsprechend werden die Dinger eingesetzt. Das ist ein Scheißspiel, das man nur überlebt, wenn man in wirklich befestigten Stellungen sitzt und die gibt es bekanntlich westlich Avidevkas nicht mehr so wirklich.

    Kleiner Aprilscherz 2023: „Diese Pläne bergen zwar die Gefahr einer dramatischen Eskalation des Krieges in sich, beruhen aber auf der ehrlichen Einschätzung, dass die Ukraine auf dem Schlachtfeld allmählich ihre Überlegenheit verliert.“

    1. Nach den Grundsätzen der Logik kann man nur etwas verlieren, was man zuerst besessen hat.
      Anscheinend gelten strategische Rückzuge als Niederlagen, welche Unterlegenheit offenbart.
      Nach diesem Gusto waren die Haltebefehle eines als Führer Bezeichneten somit Zeichen versuchter Nichtunterlegenheit. Und das hat die Folgen der Operation Bagration erst so richtig ermöglicht.
      Aber die selben Dumpfochsen, welche sich darüber beklagen, dass man 44 nicht kapituliert hat (wobei damals die Bedingungen schon bekannt waren) würden die Ukrainer aus der Ferne heraus zum Kamof bis zum letzten Krüppel verdonnern wollen.
      Das man mit solcher Logik nur noch in westlichen Leitmedien und Narrativen Blumentöpfe gewinnt, mit Übersanktionen und auf dem Schlachtfelde aber scheitert, verwundert nur die Greenhorns aller Farbschattierungen, welche gerne als Experten bezeichnet werden.

      1. Dieser Fetisch Landgewinn oder Landverlust, zeigt eindeutig die Schwäche der Handelnden in der NATO.

        Ich habe ja nun gar kein militärisches Vorwissen, aber mir wird immer klarer, dass nur der Land gewinnt, der den Krieg gewinnt, sprich die gegnerische Armee vernichtend schlägt. Ziel ist also die gegnerische Armee, das Land ist Kollateral.

        Das Ziel kann darum nicht sein, Land zu gewinnen wie die Ukrainer und sich darin zu verbeißen, weil man, gerade als unterlegene Partei, dadurch berechenbar wird. Bestes Beispiel ist Krinky. Eine Flussüberquerung mit Landgewinn, der gegen jede Vernunft mit immer neuen Kräften verteidigt wird, obwohl er nicht zu halten ist. Dabei verliert man die Kräfte und das Material, das man später andernorts nicht mehr haben wird.

  18. Die Eliten waren so unintelligent bei Corona, die Gesprächsprotokolle („files“) des RKI zeigen es gerade.

    Und weil sie so dumm sind, haben sie voll draufgehauen:
    – totaler Lockdown wider allen Verstand
    – totale Bereicherung der Reichen
    – trotzdem Millionen von Toten vor allem in den Alten- und Pflegeheimen
    – und Millionen geschädigte Kinder, obwohl sie nur leicht erkrankt und kaum ansteckend waren

    Auch Militärs waren beteiligt
    Sie werden auch beim nächsten Mal wieder voll draufhauen, weil sie es nicht anders können.
    Der alles vernichtende Atomkrieg

  19. Ein Land wie die Ukraine kann nun mal nicht gegen eines mit einer 5 mal größeren Bevölkerung, den meisten Rohstoffen der Erde und einer der stärksten Armeen (von den Atomwaffen ganz zu schweigen) gewinnen. Von daher überrascht mich das aktuelle Überraschtsein am meisten, alles läuft so, wie es abzusehen war.
    Die NATO versucht natürlich alles in die Länge zu ziehen, aber auch das geht nicht beliebig, da der Ukraine die Soldaten ausgehen und vollautomatische Kampfroboter noch nicht vorhanden sind. So gesehen hat der Krieg für die NATO einige Jahre zu früh angefangen…
    Womit wir bei einem interessanten Punkt wären: Wann wird die NATO zur unleugbaren Kriegspartei? Wie sieht es zum Beispiel aus, wenn die F16 (so sie denn geliefert sind) in der Ukraine nur Zwischenstopps machen können? Wie groß müssen diese Zwischenstopps dann sein? Ein Tag, eine Stunde oder gar nur ein Streifen mit den Rädern? Ja, es wird absurd.

    1. Noch zu ergänzen: Der große Vorteil bei der RU-Armee liegt im militärischen industriellen Komplex ,,ALLES AUS
      EINER HAND,, ! ! Nicht auf Zweit- Drittlieferanten angewiesen zu sein und die komplette Ersatzteilkette (Versorgung, Logistik & Co) in einer Hand zu haben ! !
      Außerdem, die notwendigen politischen Entscheidungen in RU können ,,KURZ UND SCHMERZLOS,, angeordnet und somit auch umgesetzt werden, hier müssen die Lieferanten uns Sponsoren nicht gefragt werden.

  20. Da hat man Glück gehabt. Da der anscheinend vom Kurs abgekommen ist, hätte der genausogut da „landen“ können. Was wäre dann passiert? NATO Bündnisfall? Nein.

    Wenn die Einheizer Frankreich oder Polen Truppen schicken dann ist die Gefahr allerdings schon größer. Da fragt man sich wes geistes Kind die sind. So durchgedreht kann man doch nicht ernsthaft sein.

  21. es gibt einige in unserer Regierung, die von einer Eskalation mit Rußland profitieren könnten:

    in dem Fall, hätten wir in D umgehend Kriegsrecht – mit Ermächtigungsgesetz – und die Ampel regiert bis Sankt Nimmerlein…

    Ist nur so’ne Verschwörungstheorie zum Feierabend – aber die Erde war ja auch mal eine Scheibe.

    Geht mir schon durch den Kopf, seit Alena den Kreuzzug ausgerufen hat – seit Kieselwetter und Marie-Agnes sind wir aber dicht dran…

    Die Dummheit hat System – deshalb ist mir das aufgefallen….

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