Nato-Kommandeur Grynkewich: „Russland ist nicht auf einen Konflikt aus“

Supreme Allied Commander Europe , General Alexus G. Grynkewich, mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte im September 2025 zum Beginn der Operation Eastern Sentry. Bild: Nato

 

Immer wieder wurde von der Nato, europäischen Regierungen, Geheimdiensten und Militärs behauptet, Russland bereits sich darauf vor, EU- und Nato-Länder anzugreifen. Gehandelt wurde, ob der Sommer 2025 bereits der letzte vor dem Krieg sein könnte. Ansonsten geisterten Jahresangaben durch den Raum von jetzt bis 2030. Jeder, der für Aufrüstung und die militärische Unterstützung der Ukraine, die als Bollwerk bezeichnet wird, gab Vermutungen ab, bis wann die Nato-Staaten sich so stark aufrüsten müssten, um einen Angriff abzuschrecken – oder Russland selbst bedrohen zu können.

In Deutschland rief der damalige Kanzler Scholz die Zeitenwende aus und spendierte ein Sondervermögen über 100 Milliarden für die Aufrüstung. Das konnte der nachfolgende Bundeskanzler Merz, der die Bundeswehr zur größten konventionellen Armee Europas aufbauen will, nicht auf sich beruhen lassen, zumal US-Präsident Rüstungsausgaben von 5 Prozent des BIP einforderte. Er öffnete die Staatskassen noch weiter und ließ für die Aufrüstung die Schuldenbremse für alle Ausgaben, die über ein Prozent des BIP hinausgehen, aussetzen. Es kann also unbegrenzt Geld ausgegeben werden. Gleichzeitig soll das Personal der Bundeswehr um 80.000 Soldaten und Soldatinnen von jetzt etwas mehr als 180.000 auf 260.000 angehoben werden. Dazu dürfte demnächst die Wiedereinführung der Wehrpflicht notwendig werden.

Zuletzt hatte der britische Regierungschef Keith Starmer im Vorblick auf den Nato-Gipfel Anfang Juli und zur Begründung der steigenden Rüstungsausgaben 2030 als Zeitpunkt genannt, an dem Russland angreifen könnte: „Laut unseren Geheimdiensten und denen anderer Nato-Staaten könnte ein russischer Angriff auf die Nato bereits im Jahr 2030 erfolgen.“ Und um das zu unterstreichen, behauptete er auch: „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass wir in gefährlicheren und unbeständigeren Zeiten leben als jemals zuvor in meinem oder Ihrem Leben. Genau das erleben wir gerade.“

Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, hat es ein wenig eiliger und macht sich für 2029 stark. Generalleutnant Christian Freuding meinte in einem Interview am Donnerstag mit Berufung auf alle Nato-Mitglieder auch, dass ein Angriff 2029, aber auch früher erfolgen könne: „Wir müssen bereit sein zu kämpfen.“ Natürlich schnell. General Kaspars Pudāns, Kommandeur der lettischen Streitkräfte, ist da eher für 2028 und führt die angebliche Überlegenheit Russlands bei den Drohnen an, die doch sonst gerade gerne den Ukrainern attestiert wird. Das alles paradoxerweise mit den Beteuerungen, dass die Ukraine militärtechnisch überlegen sei und Russland schwächele. Wahrscheinlich wird bald prophezeit, dass besonders ein geschwächtes Russland angreifen werde.

Jetzt widersprach US-General und Nato-Kommandeur (SACEUR) Alexus Grynkewich auf der Luft- und Raumfahrtmesse ILA dem in Europa herrschenden Narrativ auf einem Panel zusammen mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, Airbus-Defence-and-Space-CEO Michael Schöllhorn und OJ Sanchez von Lockheed Martin. Thema war die Aufrüstung Europas und der teilweise Rückzug der USA. Grynkewich war es, der den Abzug von 5000 US-Soldaten aus Deutschland und die Absage verkündet hatte, Mittelstreckenraketen in Deutschland zu stationieren. Dabei wird es nicht bleiben. Der US-General machte auf dem Panel auch den Grund deutlich, so die Financial Times. Luftwaffen- und Marineverbände müssten in den Pazifik verlegt werden. Das brauche man im Falle eines „Ereignisses“ dort.

Breuer betonte, dass es für die europäischen Nato-Länder einen Termin gibt, der mit dem propagierten für einen möglichen russischen Angriff verbreitet wird: „2029, darauf kommt es an. Und das ist der Grund, warum ich allen unseren Zeitplänen im Verteidigungsministerium eine rote Linie gesetzt habe.“ Es muss also schnell aufgerüstet und Geld in die Rüstungsindustrie gesteckt werden, was bei den Airbus- und Lockheed-Chefs die Kassen klingeln lässt. Im Augenblick ist die Rüstungsindustrie eine Bonanza, da hört man gerne, wie groß die Bedrohung ist und wie schnell das Geld ausgegeben werden soll.

Offenbar standen nicht Drohnen und Drohnenabwehr, sondern weitreichende Präzisionswaffen im Vordergrund, mit denen sich strategisch wichtige militärische und politische Ziele weit im Inneren des gegnerischen Landes, also etwa in Moskau oder St. Petersburg, treffen lassen. Dabei bleibt ambivalent, ob es sich um Waffen handelt, um einen angreifenden Gegner abzuschrecken und zu schwächen oder um ihn präventiv anzugreifen.  Breuer erklärte, es müssten bis zur Deadline 2029 zunächst US-Waffensysteme genutzt, dann diese von den USA gekauft und schließlich europäische Systeme hergestellt werden. Grynkewich meinte: „Langstreckenwaffen helfen dem Bündnis kurzfristig, Abschreckung herzustellen. Mittel- und langfristig müssen die weitreichenden Präzisionswaffen durch Cyber- und Weltraumfähigkeiten ergänzt werden. Dazu muss die Forschung und Entwicklung angepasst werden.“ Langstreckenwaffen wären aber, so sagte er zum Abzug von Truppen, auch schnell zu produzieren und zu verlegen.

Grynkevich versicherte aber auch gegen die 2029-Panik von Breuer, dass Russland nicht auf einen Konflikt mit Europa oder der Nato aus ist, auch wenn die USA Kapazitäten abziehen. Das kann natürlich Lavieren sein, den Abzug zu verkaufen, indem Ängste, die auch systematisch und interessengeleitet geschürt werden, kleingeredet werden. Auffällig ist, dass das im Bericht der Atlantik-Brücke lieber verschwiegen wird. Man sei aber weiterhin bereit, auf Angriffe zu reagieren: „Selbstverständlich sind wir bereit, heute Nacht zu kämpfen. Wir sind bereit, heute Nacht zu kämpfen, über alle 32 Nationen hinweg.“ Breuer unterdrückte jede Kritik am Pentagon mit dem Verweis auf den angeblichen Feind, den allerdings eben Grynkevich nicht aufbauschen wollte: „Unser Problem liegt nicht innerhalb des Bündnisses. Unser Problem sitzt in Moskau, und deshalb müssen wir etwas dagegen tun.“

Dagegen sagte Grynkevich: „Ich verfolge die Geheimdienstberichte sehr aufmerksam […] Russland ist nicht auf einen Konflikt aus. Man ist sich dort bewusst, dass wir ein Verteidigungsbündnis sind, und man weiß, dass wir über eine Reihe asymmetrischer Vorteile verfügen, mit denen man dort einfach nicht mithalten kann.“

Da dürfte der General recht haben. In der Ukraine gibt es zwar auch eine Front, aber gegenüber der Nato ist das nur ein vergleichsweise kleines Gebiet. Ein Krieg würde sich nicht an der Front abspielen, sondern tatsächlich mit weitreichenden Waffen überall im Territorium Russlands und Europas und vor allem unter dem ständigen Risiko, dass Russland Atomwaffen einsetzen könnte. Eine Dimension, die man bei all den Aufrüstungsplänen gerne beiseitestellt, die aber bei einem Krieg mit Russland berücksichtigt werden muss.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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46 Kommentare

  1. Zu dem was in Gaza passiert (Juni 2026):
    Die Nahrungsmittelpreise wie die von Tomaten kosten das fünffache aber die Lebenshaltungskosten haben sich sich insgesamt verdoppelt. Seit den letzten Angriffen auf den Iran werden auch weniger Hilfslieferungen reingebracht. Es erhält jeder Empfängerhaushalt im Monat zwei Hilfspakete, ein Sack Mehl und 2,5 Kg mit Nährstoffen angereicherte Kekse. Es stehen die Menschen mit leeren Töpfen in Gemeinschaftsküchen an. Es haben im Mai 1.354.322 Palästinenser eine Hilfsleistung erhalten aber geplant ist dass 1.600.000 Menschen die Hilfsleistungen erhalten. Es herrscht eine hohe Nahrungsmittelunsicherheit. Es wurden im April 51 Millionen US-Dollar als digital cash an 666.915 Menschen bezahlt (mit e-wallets). Es wurden im Mai 42 Millionen US-Dollar als digital cash an 517.481 Menschen bezahlt.

    Es werden die Hilfslieferungen der Vereinten Nationen nicht reingelassen(!). Es waren 441 (letzten Dienstag) oder 578 (letzten Samstag) Lastwagen pro Woche anstatt 600 Lastwagen am Tag. Es wird eine Anzahl von kommerziellen Lieferungen reingelassen (Snacks, Erfrischungsgetränke, wenig oder kein Gemüse aber auch verdorbene Nahrungsmittel). Es wurden vor einer oder zwei Wochen 750 Kg verdorbene Nahrungsmittel von einer Aufsichtsbehörde zerstört. Wo der Rest der 40 Tonnen verdorbenes Huhn ist ist nicht klar. Einiges scheint bei Pallywood aufgetaucht zu sein wo gebratenes Huhn von Kellnern herumgetragen wurde. Solche Videos werden produziert oder verbreitet um zu zeigen dass es den Palästinensern nicht schlecht geht. Fleisch gibt es weniger als 1x pro Woche. Über die Hälfte der Haushalte verbrennt Müll um zu kochen. Es wird wenig Gas zum Kochen reingelassen und auch Schmierstoffe für Geräte oder Bauteile für die Entsalzungsanlagen werden vorenthalten. Die Hälfte der Bevölkerung leidet an Hautkrankheiten. Dies ist auf Bakterien zurückzuführen, die Abwasser mit den Fäkalien fliessen nicht ab. Soll der Anschein einer funktionieren Wirtschaft erzeugt werden? Wird die „Kollaboration“ belohnt (jüngere Palästinenser die mit rauchenden Reifen ihre Autos vorzeigen waren in einem Video zu sehen)?

    Verdient die Besatzung an den kommerziellen Waren? Es war„Produced in Israel“, zu sehen auf den Waren in den Paketen die von den Amerikaner angeliefert wurden. Die hungrigen Palästinenser wurden dann zu hunderten erschossen. Anstatt die Hilfslieferungen an die Verteilungszentren von UNRWA in Gaza zu liefern und die Empfänger per SMS darüber zu informieren dass die Pakete abgeholt werden können.

    Werden die Hilfslieferungen der Vereinten Nationen dagegen aus den Ländern importiert? Das Militär kassiert eine Gebühr für das Reinlassen der kommerziellen Lieferungen (evtl. 300,- Dollar je Lastwagen). Zur Erinnerung: 77% der Bevölkerung benötigen die Hilfslieferungen, 81% sind arbeitslos und 100% werden als arm geführt. Kranke warten zu tausenden auf eine Ausreise um eine medizinische Behandlung zu bekommen.

    Die „angereicherten Kekse“ werden für das World-Food-Programme (WFP) produziert, in die Krisengebiete gebracht und sind „Nicht für den Weiterverkauf oder Tausch“ gekennzeichnet.
    „Angereicherte Kekse sind für die allgemeine Nahrungsmittelverteilung […] und den Einsatz in Notfällen bestimmt. Dieses verzehrfertige Lebensmittel dient dazu, den dringenden Bedarf in der akuten Phase eines Notfalls zu decken, in der die Bevölkerung aufgrund fehlenden Zugangs zu grundlegenden Einrichtungen (sauberes Wasser, Kochutensilien usw.) nicht in der Lage ist, selbst zu kochen.“ Es enthalten 100g dieser Kekse mindestens 15g Fett, mindestens 10g Protein, mindestens 430kcal/1799kj, die Vitamine A, B1, B2, B6, B12, D, E und Kalzium, Eisen, Zink und anderes.

    Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
    https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de

    1. @Kommentarium: Können mir die Overton-Macher, die doch so stolz auf ihr neues Forum und dessen Regeln sind, bitte mal erklären, warum dieser elendigen Gaza-Ticker-Trollerei nicht endlich Einhalt geboten wird??!!

        1. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Den Palästinaspam könnte man auf eine separate Seite verlagern, dann wäre das sauber geregelt und niemand würde sich aufregen.

          1. „Was hat das eine mit dem anderen zu tun?“
            So gut wie alles.
            „Den Palästinaspam könnte man auf eine separate Seite verlagern, dann wäre das sauber geregelt und niemand würde sich aufregen“

            Sauber und separat geregelt?! Warum sollte man die unterschiedlichen Kriegsfronten des US/NATO-Aggressors aus dem Zusammenhang reißen?
            Denkst du etwa, die NATO, der „SACEUR“ und ihre strategischen Überlegungen zur Ukraine hätten mit dem Gemetzel in Nahost, GAZA und Libanon nichts zu schaffen?
            Wieso gehört das nicht hierher?
            Verstehe ich nicht.

      1. Können und wollen sie nicht.

        Sei froh, daß deine Antwort auf diesen routiniuerten Mißbraucher überhaupt freigeschaltet wurde!

        Im Nachbarthema ist ein solcher „Kommentar“ seit gestern 18 Uhr freigeschaltet – Antworten darauf aber nicht. Und ich glaube nicht, daß es keine gab.

    2. @jempp1968
      Warum setzten Sie sich nicht für die Menschenrechte der Palästinenser ein?
      [Polemik einschalten] Sie sind doch so einer der in den 70ern oder den 80ern weder der RAF noch der PLO bei irgendwas geholfen hat [Polemik ausschalten]. Damals gab es halt kein Internet und evtl, hat man nicht mitbekommen dass Kriegsverbrechen (Vertreibung) begangen werden. Mittlerweile wird vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermord ermittelt. Stört es Sie denn nicht dass die Frauen und Kinder umgebracht werden?

  2. Bisher hat nur der barbarische Westen Atomwaffen eingesetzt. Warum sollte Russland als erstes Atomwaffen einsetzen? Das ist eine Unterstellung. Wenn ich diese Kriegsgeilen Strategen höre wird mir Kotzübel. Mir wird immer mehr bewusst das es sich nur um Geld dreht. Das ist alles so widerwärtig und wird wahrscheinlich nicht ewig gut gehen. Der Westen ist leider das Übel der Welt.

    1. Kriege wurden eigentlich schon immer nur wegen Ressourcen geführt. Land, Äcker, Nahrung, Erze, Erdöl oder auch abstraktere Dinge wie günstig gelegene Orte. Moral, Religion, Ideologie waren und sind nur dazu da das Fußvolk zu motivieren.

      War is a Racket.

      1. „Kriege wurden eigentlich schon immer nur wegen Ressourcen geführt.“

        Wie überraschend das kurz vor dem Krim-Putsch Erdgas vor der Krim gefunden wurde.

        1. Auch, aber der Kriegshafen Sewastopol war jetzt auch nicht unwichtig für Russland. Der größte Hafen der russischen Kriegsmarine lag in der Ukraine und von dort aus kontrolliert man das schwarze Meer. Das reicht ja schon als Grund imho.

  3. Der Stellvertreter Krieg den die NATO in der Ukraine führt, funktioniert ja nur deshalb, weil Russland gegenüber der NATO konventionell weit unterlegen ist und es sich nicht leisten kann, auf die Angriffe der NATO direkt zu antworten. Über alles kalkuliert stehen 140 Millionen Russen, 1 Milliarde Menschen auf der Seite der NATO-Staaten gegenüber.
    Russland kann sich erfolgreich verteidigen, solange es defensiv vorgeht und dabei die eigenen Truppen schont, aber ein Angriff Russlands auf die NATO würde Russland bei weitem überfordern und hätte den baldigen Untergang Russlands zur Folge.
    Das westliche Gerede von einem Angriff Russlands bis 2029 ist deshalb reine Propaganda. Das hätte der Westen gerne, aber den Gefallen wird Russland trotz zunehmender Eskalation und Provokation dem Westen nicht machen.
    Die große Gefahr liegt eher darin, dass Russland atomar reagieren wird, wenn es zu viel einstecken muss. Es läuft also darauf hinaus, dass die Europäische-NATO weiter provoziert, bis dann der atomare Vernichtungsschlag erfolgt.

    1. Ein atomarer Vernichtungsschlag kommt immer mit dem hohen Risiko der eigenen Vernichtung einher und Putin ist hochgradig intelligent wie rational.

      Allein eine „Friedensmission“ im US-Stil alla Hiroshima und Nagasaki nur halt über einer Deutschen Grossstadt mit einer kleinen Taktischen macht Sinn und wird umso alternativloser als der Westen konventionell immer überlegener wird und 2030 ja fertig für den Angriff auf Russland (z.B. auf Kaliningrad wie ein NATO General bereits andeutete) sein will. Natürlich wird es zuvor eine zeitgemässe False-Flag Komödie alla Gleiwitz 1939 geben, wie z.B. im Nov. 2022, als eine ukrainische Rakete in Polen einschlug, die Selensky frech als russische Rakete deklarierte und als Auslöser des NATO-Bündnisfalles nutzten wollte.

      Das hat in Japan auch ganz gut geklappt und die Opferzahl auf lächerliche 250.000 beschränkt (Sarkasmus off). Rein mathematisch also fast schon eine Notwendigkeit, umso mehr als „America first“ Amerika nicht so verrückt sein wird, nuklear zu antworten und so seien eigenen Untergang für die blöden Vasallen zu riskieren, die bisher noch jede Friedensinitiative erfolgreich boykottiert haben.

      1. > Ein atomarer Vernichtungsschlag kommt immer mit dem hohen Risiko der eigenen Vernichtung einher und Putin ist hochgradig intelligent wie rational.

        Nur wird Putin nicht ewig leben, wie auch unsere Talk-Show-Helden immer wieder erwartungsvoll frohlocken.

        Die Karaganov-Doktrin hat z.B. dazu geführt, dass Russland als Georgien die Südosseten militärisch unterwerfen wollte, eingriff. Ebenso 2022 in der Ukraine. Die neue Version der Karaganov-Doktrin plädiert dafür, die Anforderungen für Atomwaffeneinsatz so weit zu senken, dass die Westeuropäer mit begrenztem Einsatz von Atomwaffen zum Frieden gezwungen werden.

        Eventuell hat der Ausstieg der USA aus der Rolle des Ukraine-Hauptfinanziers auch mit den bisherigen Anforderungsänderungen zu tun. Die Europäer sind nicht wirklich Atommacht und ihre Unterstützung können eine Nutzung russischer Atomwaffen noch nicht begründen.

        Man kann wohl eher davon ausgehen, dass auch ein Nachfolger Putins erst in der Ukraine Jagd auf Regierungshauptquartiere bspw. in Kiew machen wird, bevor es dann EU-Ziele trifft. Für Russland ist es überlebenswichtig, dass es die stillschweigende Unterstützung des Nicht-Westens nicht verliert. Das geht nur, wenn man berechenbar und nicht überschießend wie USA oder irrational wie die EU reagiert.

  4. Noch eine kleine aber wichtige Korrektur:
    Im Original sagte Keith Starmer: „And if you needed any reminder about the importance of this, it is our intelligence assessment, and the assessment of other countries in NATO, that there could be an attack by Russia or NATO as soon as 2030.“
    Ob das nun auf reale Planungen der „Koalition der Willigen“ zurückgeht oder feuchte Träume der Britischen Regierung zurückgeht, ist zwar unklar, aber tatsächlich hat er gesagt, dass Russland (uns) ODER die NATO (Russland) bis 2030 angreifen könnte. Und leider ist das ich immernoch der Wortlaut im Original (siehe dort!), und wurde m.W. bisher auch von niemandem z.B. als Versehen oder sonstwie erklärt.

    PS. So wichtig die Botschaft von @Kommentarium auch ist, hat sie in diesem Zusammenhang gar nichts verloren!

    1. ..ja klar.. die Antwort wurde von der KU sofort gelöscht….

      Leute, was soll das? Spiegel-Rules?

      Soll ich auch einen „News-Ticker“ fernab des Artikel-Themas installieren? Das scheint ja durchzugehen?

    2. Vielleicht wollte Starmer daran erinnern, dass die NATO ein friedliches Verteidigungsbündnis ist, das nie nicht irgendwen angreifen würde, es sei denn eines ihrer Mitglieder wird angegriffen oder ist der Gefahr die Weltmacht zu verlieren.

      Jedenfalls bemühen sich alle die aggressive Neuausrichtung der NATO, die Starmer verkündet hat, zu ignorieren.

    3. Die Geheimdienste seiner Majestät des dritten Karls von Engelland erzählen auch seit Jahren, daß morgen Russland die Munition ausgeht. Ist bisher nicht passiert. Warum sollte man denen jetzt das glauben?

    4. Dann hängt alles an einem Buchstaben … stand auf Starmers Zettel:

      „… that there could be an attack by Russia on NATO as soon as 2030.“

      oder vielleicht:

      „… that there could be an attack by Russia or NATO as soon as 2030.“

      Oder war’s ein freudscher Fehler?

  5. Dieses Geplapper von 2029 soll Europa nur die Möglichkeit geben wie blöd aufzurüsten, um dann unter dem Vorwand einer false flag Aktion Russland anzugreifen. Das ganze ist so durchschaubar. Wir werden von Monstern regiert.

  6. Ich will nicht verteidigt werden. Brauch ich nicht, will ich nicht. Wir werden von den vermeintlichen Verteidigern vor allem gefährdet während die sich an der Aufrüstung dumm und dämlich verdienen und die Gesellschaft im Turbotempo verarmt.

    1. Danke für die Klarstellung, der ich mich nur anschliessen kann und möchte. Ich habe weit mehr Angst vor der NATO als vor Putin, der seit Jahrzehnten nur vor der NATO-Osterweiterung gewarnt und grosse Zurückhaltung bewiesen hat.

      Diese Zurückhaltung beweist er übrigens, entgegen der Mainstream-Propaganda, auch im Ukrainekrieg gemäss Aussagen des Internationalen Roten Kreuz (oder auch die Zahlen der UNO, Stand 31. März 2026: 15578 Ziviltote) :

      Historischer Tiefstwert bei Zivilisten: Laut Auswertungen des IKRK liegt der Anteil ziviler Todesopfer an den Gesamtopfern im Ukraine-Krieg bei rund 5 %. Im Vergleich dazu betrug der Anteil ziviler Opfer im Irakkrieg etwa 65 %, im Vietnamkrieg 59 % und im Jugoslawienkrieg rund 40 %.

  7. Es hat ja nicht nur der General Grynkewich auf der ILA gesprochen. Etwas später hat sich auch der Wehrmachtsgeneral Freuding zum Thema geäussert. Und der Herr General ist felsenfest überzeugt, das „der Russe“ 2028, spätestens 2029
    angreifen wird. Das seien Erkenntnisse der Geheimdienste, die unumstößliche Beweise haben sollen…
    Mir kommt es so vor, als hätten Deutsche, Briten und Franzosen beschlossen, einen direkten Krieg gegen Russland zu führen. Da sie trotz dreifacher Überlegenheit sich nicht sicher sind, ob sie gewinnen können, sollen die USA mitmachen, ob die wollen oder nicht. Wahrscheinlich gehen die europäischen NATO-Strategen davon aus, das Ende 2028 bei den US- Präsidentschaftswahlen wieder ein „J.Biden“ ins Amt kommt. Und direkt nach dessen Amtseinführung wird ein „Sender Gleiwitz“- Ereignis inszeniert, das den propagandistischen Anlass bietet. Die Propaganda hat die Bevölkerung bis dahin kriegsbereit gemacht. Die Entmenschlichung der Russen durch die Propaganda ist bis dahin so weit, das der deutsche Michel wieder willig die „Untermenschen und Barbaren“ bekämpfen will…

    1. Ich gehe davon aus, dass bei einem direkten und massiven konventionellen Angriff der abgehalfterten Kolonialmächte und einer Möchtegern-Imperialmacht auf die Russische Föderation riesige Pilze in Westeuropa wachsen werden.

    2. Es ist aber nunmal nicht besonders relevant was der Versall Freudig äußert, sondern der Chef. und das ist derzeit Grynkewich. Grynkewich Supreme Allied Commander Europe, und damit der osberste Verantwortliche für ALLE NATO Operationen. Er untersteht direkt dem Verteidigungsminister persönlich und dem Präsidenten der USA, sonst niemanden.
      Was er sagt, hat deutlich mehr Gewicht, als das, was von dem Spaßvogel Freudig und ähnlichen kommt…

      1. Eben.

        Bereitet Trump also einen seiner „Deals“ vor wie Trump auch jetzt gerade einen dieser Deals mit dem Iran macht? Warum sonst sollte der US-General den Ball so flach halten?

  8. Ein Amerikaner sagt, das Russland die NATO nicht angreifen will, ein deutscher General redet von der Deadline 2029. „Herr Amerikaner, halten sie den Mund, wenn sie keine Ahnung haben.“ Die Aufrüstung ist nur eine Umverteilungsaktion von unten nach oben. Dem Steuerzahler wird das Fell abgezogen und das Geld fließt in die Kassen von nationalen und internationalen Rüstungskonzernen. Weder 2028 noch 2029 noch 2030 wird die NATO Krieg gegen Russland führen, außer sie will Selbstmord begehen.
    Aber bei den westlichen Politikern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und etlichen anderen glaubt man mittlerweile die eigene Propaganda vom irren Iwan, der vor nichts zurückschreckt und rücksichtslos angreifen wird. Wie wird das wohl ausgehen?Russland wird pflichtschuldigst diese Jahre abwarten und sich dann attackieren lassen. Die Dummheit der westlichen Politik kann nicht mehr getopt werden. Die Waffenentwicklung schreitet auch in Russland voran und die Armee ist kampferprobt. Was hat Westeuropa schon an tauglichem Militär zu bieten? So gut wie garnichts.

    1. „Weder 2028 noch 2029 noch 2030 wird die NATO Krieg gegen Russland führen, außer sie will Selbstmord begehen.“

      Falsch, die haben den festen Willen diesen Krieg zu führen selbst wenn ihre Bevölkerung dabei untergeht.

      Zunächst werden sie allerdings ihre schönen neuen Waffen in der Ukraine testen.

        1. @Alexander Majer-Wendelstein
          „… werden wir von Selbstmördern regiert.“

          Von Mördern, soweit könnte ich es nachvollziehen. Aber von Selbstmördern? Wer von denen setzt denn irgendwas auf’s Spiel, geschweige denn sein Leben?

  9. Eine der „Fake News“ und „Russenpropaganda“, die damals überall gesperrt wurde, hat sich gerade anhand freigegebener Akten bestätigt:
    https://www.dni.gov/index.php/newsroom/press-releases/press-releases-2026/4163-pr-10-26
    „DNI Gabbard enthüllt Beweise für die USA Steuerzahler-finanziertes globales Biolab-Programm“

    Das Dokument (immer noch satt geschwärzt):
    https://www.dni.gov/files/BIOLAB_Slides.pdf

    120 US-finanzierte Biolabore, darunter wohl 40 Stück in der Ukraine…

    Gefunden beim youtube-Kanal „Vermietertagebuch“.

    1. Boah, das ist ja mal was neues.

      Was ist eigentlich aus der 4-5 Jahre alten russischen Story geworden das dort Kampfstoffe entwickelt werden die nur auf die russische Genetik wirken?

  10. Letztendlich sind die Volkswirtschaften der EU mittlerweile so ziemlich heruntergewirtschaftet. Ihre Sozialausgaben machen direkt und indirekt mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung und des Wirtschaftswachstums aus. Das EU-System ist finanziell bankrott. Die Wirtschaft ist nicht wettbewerbsfähig, mit eingeschränktem Zugang und Beschränkungen bei der Energieversorgung, der Versorgung mit Rohstoffen, durch Regulierung, massive Steuerlasten im Verhältnis zum BIP, fallende Immobilienpreise, die das Bankensystem gefährden, bankrotte Staaten usw.

    Daher ist der propagierte „Krieg“ der nächste und letzte Versuch, die zusammenbrechende Wirtschaft zu retten. Mehr Geld, welches man eh nicht hat, in die Kriegswirtschaft zu pumpen, um den nächsten Produktionsschub zu erzeugen. Aber auch dieser Versuch wird scheitern, und das Kartenhaus wird offen zusammenbrechen. Die von der EU kontrollierten Staaten Europas sind dann am Ende.

    Übrigens befand sich auch die Ukraine in einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale, die sich nach der Maidan-Revolution beschleunigte, und es gelang ihnen, dies durch diesen Krieg mit Russland eine Zeit lang zu vertuschen. Die EU ist nicht anders, sie will es mit einem womöglichen Krieg gegen Russland vertuschen, obwohl die Chancen auf einen konventionellen/militärischen Sieg nicht nur äußerst gering sind, sondern mMn komplett gegen Zero laufen.

    Ich möchte mit einem Zitat, welches Ernest Hemingway zugeschrieben wird, enden, welcher seinerzeit ausführte:

    „Das erste „Allheilmittel“ für eine schlecht geführte Nation ist die Inflation der Währung; das zweite ist der Krieg. Beide bringen einen kurz aufflackernden Wohlstand; beide führen jedoch zu dauerhaftem Ruin. Aber beide sind die Zuflucht politischer und wirtschaftlicher Opportunisten.“

    Deshalb gibt es eine einfache Gleichung, die man sich einprägen sollte:

    Krieg = Inflation

    Das historische Muster hierzu ist klar und eindeutig.

      1. recherchierem Sie doch bitte selber…..!
        Oder wollen Sie eine exakte Analyse, die Sie nicht lesen, weil Sie nur auf Schlagzeilen aus sind?

  11. Russland wird sehr wohl demnächst auf einen Konflikt aus sein, wenn die westliche propagandistische und militaristische Aufrüstung in diesem Maße fortgesetzt wird.

    Da sollten wir uns keinen Illusionen hingeben. Das Land steht unter massiven Druck, man versucht es überzustrapazieren um einen inneren Zusammenbruch hervorzurufen.
    Die Russen wären schlichtweg verrückt, wenn sie diesen Punkt abwarten würden, obwohl natürlich versucht wird, dies zu erzwingen. Darin liegt der Trick von dieser Art Krieg.

    Werden sie in der Ukraine also erfolgreich sein, wird ein Land des ehemaligen Warschauer Paktes nach dem anderen zwischen russischem Druck und der wegen katastrophaler Fehlleitung verfaulenden EU zermahlen werden.
    Der sich selbst mit KI etc. selbst zerstörende Kapitalismus setzt Armut und prekäre Lebensumstände in Gang, dann ist der Weg frei.

    Was werden die Russen dann also tun? Sie werden im Prozeß der absteigenden westlichen Fähigkeit zur Finanzierung und dem gleichzeitigen witschaftlichen Niedergang einen günstigen Zeitpunkt, möglichst während innerer Auseinandersetzungen, Zerwürfnissen mit Alliierten, oder ähnlichen Krisen wählen, um einen konventionellen Angriff zu starten, dem man nicht sofort mit Atomwaffen begegnen kann, um das Risiko der eigenen Vernichtung nicht herauf zu beschwören.
    Ab dann Gnade uns Gott. Denn das Schlachtfeld wird Deutschland sein.

  12. Hm, inzwischen sind nun wirklich alle Optionen auf dem Tisch, allerdings nichts genaues, aber es gibt geheime Geheimdienstinformationen, so viel sei verraten. Es wird auch offenbart, dass es eine geheime Zeitmaschine gibt:
    »Ansonsten geisterten Jahresangaben durch den Raum von jetzt bis 1930.«*

    Das mag ein Hinweis sein, dass WKIII noch gar nicht begonnen hat, sondern WKII wiederholt wird, ungültiges Ergebnis oder so, jedenfalls ist Politik, Militär und Strategie entschlossen rückwärts gewandt. Somit werden die Leute in ihrer Angst, die geschürt wurde und wird, nicht zurückgelassen, sondern vorgeschickt, wer hätte das gedacht…

    Das macht keinen Sinn? Eben. Also wird auch niemand überrascht sein, wenn 2029 oder 2030 Israel die US mit Nuklearwaffen angreifen werden – natürlich nicht im Homeland und nicht mit IDF Aufkleber, sondern auf einem marginalen Inselstützpunkt, stehen ja genug herum.

    Sie fühlen sich verarscht? Gut, das sollten Sie auch.

    * Sorry, Herr Rötzer, aber den konnte ich nicht liegen lassen.

  13. Ukraine will Soldatenmangel mit Geld bekämpfen: Wer an die Front geht, bekommt 8900 Euro im Monat

    https://weltwoche.ch/daily/ukraine-will-soldatenmangel-mit-geld-bekaempfen-wer-an-die-front-geht-bekommt-8900-euro-im-monat/

    Vor dem Hintergrund akuter Personalengpässe will die Ukraine den Militärdienst mit massiv höheren Soldzahlungen attraktiver machen.

    Das ukrainische Verteidigungsministerium kündigte an, Infanteristen künftig zu den «bestbezahlten Militärspezialisten der Welt» machen zu wollen.

    So berichtet die österreichische Zeitung Kurier. Demnach sollen Soldaten im Durchschnitt umgerechnet rund 5.800 Euro pro Monat erhalten, für Fronteinsätze sind künftig Zahlungen von bis zu 8.900 Euro vorgesehen.

    KOMMENTAR

    So, nun wissen wir endlich wo die Milliardenzahlungen von Deutschland verschwinden, zumindest das was noch nicht in die Privatkonten von Selensky umgeleitet worden ist.

    Man kann gar nicht soviel essen, wie man kotzen will!!!

    1. Wenn ein ukrainischer Soldat im aktiven Kampfeinsatz an der Front fällt, zahlt der ukrainische Staat den Hinterbliebenen eine einmalige finanzielle Entschädigung von 15 Millionen Hrywnja. Dies entspricht umgerechnet rund 346.000 Euro!
      (s. tagesschau – Das Leid der ukrainischen Soldatenwitwen https://www.tagesschau.de/ausland/europa/krieg-ukraine-witwen-100.html)

      Das erklärt ganz nebenbei auch, warum die offiziellen Angaben der gefallenen ukrainischen Helden derart gering ist. Ganz einfach, weil sich die Ukraine alias EU gar nicht mehr leisten kann! Der Grösstteil der Gefallenen dürfte daher vermutlich als „Vermisst“ deklariert werden.

      Das sehr sehr sehenswerte Interview der Selensky Vertrauten Julia Mendel mit Tucker Carlson nimmt auch darauf Bezug und bestätigt die schlimmsten Vermutungen (https://www.youtube.com/watch?v=Pkz2-cWHPbg)

    2. Es sollen dann auch vermehrt Söldner aus der sogenannten „Sicherheitsindustrie“ geworben werden. Bis zu 11K/Monat soll es dann geben. Volkssturm braucht es dann nicht mehr, wir haben es ja, wir sind Kapitalisten.

      Dann kämpfen womöglich aussereuropäische Kriegstagelöhner für europäische Werte und die Freiheit Europas mit europäischen Waffen einen digitalen Krieg gegen die Russen in der Ukraine und Russland. Aber wir Europäer haben damit nichts zu tun, wir sind fein raus.

      Mal sehen ob es klappt. Die Geschichte lehrt aber, dass, wenn die eigenen Männer nicht mehr kämpfen wollen und fremde Legionäre ins Feld senden, diese womöglich irgendwann eigene Interessen entwickeln und durchsetzen. Tja, und dann hat es sich mit dem Niedergang, dann kommt der Untergang.

  14. Biowaffen in der Ukraine mit Unterstützung durch die USA? Offen gelegte Dokumente zeigen Details über geförderte Labor-Projekte

    https://weltwoche.ch/daily/biowaffen-in-der-ukraine-mit-unterstuetzung-durch-die-usa-offen-gelegte-dokumente-zeigen-details-ueber-gefoerderte-labor-projekte/

    Tulsi Gabbard, noch bis Ende Juni «Director of National Intelligence» im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, hat sich in einer Videoaufnahme zur Finanzierung von Biolaboren durch die USA geäussert

    Seit 2005 wurden demnach in über 30 Ländern entsprechende Labore finanziell und technisch unterstützt.

    KOMMENTAR

    Es ist ein weiterer Teil der Geschichte.

    Die einzigen die uns ehemals von den Nazi-Babaren befreien konnten und haben, waren die Russen!!

    Jetzt wiederholt sich das bei den ukrainischen und europäischen Faschisten, den Epstein-Verbrechern und den Biowffen-Verbrechern.

    Dafür hassen die westlichen Eliten die Russen so!!

    1. „Die einzigen die uns ehemals von den Nazi-Babaren befreien konnten und haben, waren die Russen!!“

      Erstens waren das Sowjets und die Union der sozialistischen Sowjetrepubliken ist nicht identisch mit der heutigen russischen Föderation. Auch wenn sie sich gerne jedes Jahr mit fremden Federn schmückt an jedem 9. Mai. Genauso wie Weißrussland. Gab es beide damals so nicht.

      Zweitens hätte die Sowjetunion ohne Lend-Lease von den Westalliierten wohl den Krieg verloren. Die waren ja schon kurz davor gewesen Stalin zu ermorden und Hitler Verhandlungen anzubieten.

      Drittens hat Stalin fröhlich die Grenzen nezu gezeichnet, was bis heute Ärger macht.

      Viertens hat die UdSSR das nicht aus Menschenliebe getan, sondern um die Segnungen des Stalinismus zu verbreiten. Vom Regen in die Traufe. Von der Gestapo zur Stasi. Toll!

  15. Das ist genau das Problem Russlands, es weicht einen Konflikt um jeden Preis aus. Deswegen – Putin sollte gehen und Leuten wie Karganov Platz machen. Dann ist der Krieg in 20 Minuten vorbei. Und die Welt hat auch endlich ihre Ruhe vor den Europäern.

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