Mit Papierdrohnen teure russische Kampfflugzeuge zerstört?

Die australische „Papierdrohne“. Bild: SYPAQ

Angeblich hat ein ukrainischer Drohnenschwarm in Kursk mehrere russische Kampfflugzeuge zerstört, berichten bzw. propagieren ukrainische Medien. Satellitenbilder belegen dies nicht.

 

In der Nacht vom 26. auf den 27. August soll ein ukrainischer Drohnenschwarm den Flugplatz Kursk, etwa 100 km von der ukrainischen Grenze entfernt, angegriffen und vier SU-30-Kampfflugzeuge und eine MIG-29 sowie Radaranlagen eines S-300 Flugabwehrsystems und zwei Raketenwerfer des Pantsir-Flugabwehrsystems zerstört haben. Das berichten ukrainische Medien mit Verweis auf einen Informanten vom Geheimdienst SBU, der für den Angriff verantwortlich sein soll. Nur drei der Dohnen sollen „von dem löchrigen Abwehrsystem Russlands“ abgeschossen worden sein. Mindestens 13 Explosionen soll es gegeben haben. Eine Quelle spricht von 16 Kamikaze-Drohnen.

Um welche Drohnen es sich gehandelt hat, verriet der Informant nicht. Die Geschichte klingt sehr nach einer Propagandameldung. Das russische Verteidigungsministerium berichtete nichts von Schäden auf dem Flugplatz, was auch nichts weiter bedeutet, aber meldet, es seien in der Nacht in den Regionen Kursk und Bryansk zwei Drohnen abgeschossen worden. Welcher Art sie waren, wird nicht berichtet.

Erste Satellitenbilder von Planet Labs vom Flughafen, die am Montag gemacht und von Tyler Rogoway von The War Zone veröffentlicht wurden, zeigen allerdings keine wahrnehmbaren Schäden und zerstörten Flugzeuge. Also alles nur leere Propaganda? Nach dem Gouverneur von Kursk wurde in der Nacht ein Wohnhaus durch eine Drohne beschädigt. Unklar bleibt, ob es sich um eine von der russischen Luftabwehr abgeschossene Drohne handelt. Die Schäden waren relativ gering, durch die Explosion wurde nur die Verglasung von einigen Balkonen eingedrückt. Es dürfte sich um eine kleine Drohne gehandelt haben. Das wäre auch die Verbindung zu einem Gerücht, das mit dem angeblichen Drohnenangriff auf den Flughafen Kursk einhergeht.

Ein russischer Blogger, der bei der Luftwaffe gewesen sein soll, hat nämlich die Vermutung verbreitet, die Ukraine habe mit einem Schwarm billiger und kleiner Drohnen den Flughafen angegriffen. Belege lieferte er nicht. Es seien teils mit Sprengstoff bestückte Kamikaze-Drohnen und Drohnen ohne Last gewesen, die vermutlich nicht in der Ukraine, sondern in Russland gestartet seien. Das könnte erklären, warum die Luftabwehr versagt hatte. Die von SYPAQ hergestellten Drohnen des Typs Corvo Precision Payload Delivery System (PPDS) bestehen nämlich aus mit Wachs beschichtetem Karton und Gummibändern und können vom Radar deswegen nicht entdeckt werden. Sie werden auch „Todes-Origami“ genannt.

Die australische Firma liefert der Ukraine im Rahmen eines Vertrags mit dem australischen Verteidigungsministeriums seit dem Frühjahr angeblich mindestens 100 solcher „autonomen“ Drohnen jeden Monat. Geliefert werden sie in flacher Verpackung, können vor Ort schnell selbst mit Kleber und Klebeband zusammengebaut und einfach eingesetzt werden, um Truppen an der Front schnell z.B: Medizin, Lebensmittel oder Munition zu bringen, für Aufklärung zu sorgen oder Granaten abzuwerfen (die Ukrainer nehmen auch die amerikanischen Streubomben auseinander, um mit der Submunition Drohnen aufzurüsten). Die Drohnen werden von einem Katapult aus gestartet, können angeblich 120 km in einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h fliegen und eine Nutz- bzw. Destruktivlast von 3-5 kg mit sich führen. Sie steuern über GPS ihr Ziel an, wird dies gestört, wie dies die Russen machen, können sie ihr Ziel angeblich nach der Geschwindigkeit und Richtung ihres Flugs ansteuern, was dann aber nicht mehr sonderlich genau sein dürfte.

Die Kosten pro Drohne werden auf 600 bis 3000 US-Dollar geschätzt. Würde man mit einer dieser Papierdrohnen oder auch einem Schwarm Kampfflugzeuge zerstören können, wäre dies eine weitere Demonstration der Asymmetrie in der Kriegsführung. Die Unverhältnismäßigkeit zeigt sich etwa auch daran, dass mitunter Luftabwehrsysteme wie Patriot mit 1-3 Millionen Dollar oder Iris-T-Raketen mit 400.000-500.000 Euro teuren Raketen billige Drohnen im Wert von tausend Drohnen abschießen.

Wahrscheinlich sind die Papierdrohnen, die Kampfflugzeuge zerstören, erst einmal nur ein Märchen, wie sie in Kriegszeiten verbreitet werden. Aber mögliche Papierdrohenschwärme, die Kampfflugzeuge angreifen oder Flugabwehrsysteme überwältigen könnten, machen unterhalb des Stellungskriegs und des Einsatzes von weitreichender Artillerie und Präzisionsraketen das David-gegen-Goliath-Verhältnis deutlich, dass im Ukraine-Krieg verstärkt erkennbar wird und sich auch an den ukrainischen Wasserdrohnen zeigt, die Kriegsschiffe angreifen, oder an den Drohnen, die Granaten zielgenau auf Panzer abwerfen. Schon zuvor hatte sich diese Asymmetrie in den Kämpfen etwa gegen den Islamischen Staat gezeigt, der mit selbst gebastelten Drohnen und aufgerüsteten, mit Sprengstoff beladenen Fahrzeugen kämpfte. Hightech ist heute nicht mehr unbedingt verbunden mit teuren, hochkomplexen schweren Systemen, sondern eröffnet auch mit DIY-Verfahren Chancen für unterlegene staatliche und nicht-staatliche Gegner.

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27 Kommentare

    1. Das hat „Sprengstoff in Pflanzenform“-Qualität! Vielleicht wurden die Drohnen ja auch von russischen Soldaten mit dem Spaten bekämpft, man weiß ja nie…

      Die Geschichte klingt sehr nach einer Propagandameldung.

      Warum dann noch großartig sie verbreiten? Außer man möchte eine Analyse von Kriegspropaganda hüben wie drüben machen.

  1. Man sollte nicht Erfolgsmeldungen weiterverbreiten, für die es nicht die geringsten Beweise gibt.

    Sicherlich gibt es aktuell immer wieder Fälle grosser Kostenassymetrie, doch kann man davon ausgehen, dass dieser Zustand ein vorübergehender ist. Die militärisch Mächtigen werden sich schnell anpassen. Die Russen kämpfen längst selbst erfolgreich mit Drohnen, namentlich Zala Lancet, die bereits zu Hunderten eingesetzt wurden. Aber natürlich erzählt westliche Propaganda immer noch, sie seien auf die Iraner angewiesen. Mit solchen Geschichten täuscht sich der Westen selbst und versucht krampfhaft die Vorstellung einer militärtechnischen Zurückgebliebenheit der Russen aufrechtzuerhalten.

    In Wirklichkeit halten sich die Russen weiterhin zurück und setzen ihre Möglichkeiten nur sparsam ein. So wäre es ihnen ohne weiteres möglich, die westliche Aufklärung aus dem Weltraum zu blenden, oder u.s.-amerikanische Spionagedrohnen im Schwarzen Meer abzuschiessen, oder etwa auch polnische Ziele anzugreifen, da polnische ‚Freiwillige‘ in hoher Zahl in der Ukraine aktiv sind. Den Auftakt zum Dritten Weltkrieg will die russische Führung aber wohl dem Westen überlassen.

  2. Frage an Radio Eriwan:
    Stimmt es, dass ukrainische Papierdrohen in der Nacht auf Sonntag teure russische Kampfflugzeuge zerstört haben?

    Antwort:
    Im Prinzip ja. Aber es war nicht in der Nacht auf Sonntag, sondern heute in der Früh. Und es waren keine teuren russischen Kampfflugzeuge, sondern aufgewertete sowjetische Marschflugkörper. Und sie wurden auch nicht durch ukrainische Papierdrohnen zerstört, sondern sind in diverse
    ukrainische Waffenlager eingeschlagen. Alles andere ist korrekt.

  3. Man stelle sich vor, dieser Krieg würde durch Papierflieger entschieden… wo doch die dann unterliegende Seite eines der beiden grössten Nuklearwaffen-Arsenale der Welt unterhält.
    Das muss der von Monty Python bekannte „The Funniest Joke in the World“ (oder auch „Warfare Joke“) sein… der jetzt wohl auch diesen Krieg entscheiden soll.

    1. Wieso soll dabei die Seite mit Nuklearwaffen unterliegen? Die falten gerade auch Massenhaft Papierflieger gegen die neuen echten Flieger, die Selly gerade von den Wessis kriegt.

      1. „Wieso soll dabei die Seite mit Nuklearwaffen unterliegen?“

        „Man stelle sich vor…“
        Bisschen mehr Lesekompetenz bitte!

    2. „Man stelle sich vor, dieser Krieg würde durch Papierflieger entschieden… “

      An der Meldung irritiert mich, dass davon ausgegangen wird, dass andere Drohnen aus Metall sind, die von einem üblichen Radar korrekt detektiert werden können.

      Wenn Drohnen eh nur ein paar Kilo Nutzlast tragen sollen, sind sie sicher nicht aus vollflächigen Metallteile (Flügel, Korpus) sondern aus Plastikteilen konstruiert. Da Glasfaser nicht leitet, denke ich kann man davon ausgehen, dass auch solche Flugzeugmaterialen bei konventionellem Radar ein sehr schwaches Echo erzeugen.

      1. „Geliefert werden sie in flacher Verpackung, können vor Ort schnell selbst mit Kleber und Klebeband zusammengebaut und einfach eingesetzt werden“

        Das ist doch fast schon eine lustige Vorstellung, wenn Frontsoldaten mitten im Gefecht in Reihe hockend wie hochkonzentrierte Kleinkinder mit der Zunge zwischen den Zähnen Papierflieger basteln… wohlgemerkt, gegen eine Nuklearmacht.

  4. Technisch funktioniert das problemlos, aus Pappe ein kleines Flugzeug zu bauen.
    Das Artikelfoto erinnert an die „Tante Ju“, die Junkers Ju 52.
    Man nehme ihr Schnittmuster und statt Wellblech, mit Wachs stabilisierte Wellpappe.
    Wenn man die Ju 52 auf rund 1:10 miniaturisiert, trägt diese Drohne genug Sprengstoff um nicht unerhebliche Schäden anrichten zu
    können. Wenns von der Statik und Dynamik nicht passt, baut man kleiner.

    Ich kenn mich aus. Bin als Kind oft wegen Papierfliegern aus der Klasse geflogen.

  5. Auf 120 Kilometer zwei Stunden lang mit 60 km/h fliegen ohne Korrekturquelle wie GPS bzw. GLONASS (russische Version) , Beidou, Galileo und dann punktgenau diese Menge an Zielen treffen klingt heldenhaft unwahrscheinlich. Ignorieren wir mal Wind und Wetter so mag ja der Papprumpf keine elektromagnetischen Wellen reflektieren aber bei Motor und Batterie sowie der angeblich verbastelten Submunition ist der Metallanteil doch etwas grösser. „Stealth“ Technologie, also mit Dämpfungsmaterial beschichtet und in der Rumpfform auf maximale Signalstreuung designte Motoren/Batterien wären mir neu.
    Wie sehr nicht nur die im Text genannten Störquellen sondern vor Allem militärische RADARsysteme unabgeschirmte Drohnenelektronik beeinträchtigen wird auch nicht hinterfragt. Wer mit z.B. Arduino oder ESP Mikrocontrollern bastelt, weiss um die Anfälligkeit der gängigen 3 Achsen Gyro/Magnetfeldsensoren gegenüber Störstrahlung, sei es im Sensor selbst oder über den typischen SPI Bus. Bisher also eine wenig glaubhafte Geschichte, von der Frage danach, wie man alle Pappflieger halbwegs gleichzeitig gestartet und ins Ziel gebracht haben will und warum keiner die Pappwolke am Himmel bemerkte mal abgesehen. Da muss ja ein regelrechter Grossflughafen etabliert worden sein, allein schon, um die Abstände beim Start zu gewährleisten damit der „Schwarm“ – wie auch immer die „nicht zu ortenden“ Drohnen gegenseitige Kollisionen im Flug verhindern – sich nicht schon beim Start gegenseitig runterholt.
    Vielleicht eine propagandistische Antwort auf den Beschuss der Drohnenkonferenz ?

    1. Auf 120 Kilometer zwei Stunden lang mit 60 km/h fliegen ohne Korrekturquelle wie GPS bzw. GLONASS (russische Version) , Beidou, Galileo und dann punktgenau diese Menge an Zielen treffen klingt heldenhaft unwahrscheinlich.

      Bei einer einfachen Version würde ich dazu tendieren, in so ein Flieger ein Handy einzubauen. Da wären die entsprechenden Sensoren schon vorhanden. Da es aber gegen militärische Ziele geht und damit gerechnet werden muß, das ein Navigationssystem gestört wird. Würde ich zu einem Trägheitsnavigationssystem tendieren. Für die Luft- und Raumfahrt sind solche Systeme für den längeren Gebrauch ausgelegt und entsprechend teuer. Da durch fortschreitende Minitarisierung es möglich ist dies kostengüntig mit Inertialensoren zu realisieren, würde ein solches System nehmen. In Verbindung mit einem Handybausatz sollte das möglich sein. Wenn die Sensoren vom Handy gestört sind wäre es möglich den anderen Sensor zu nutzen. In Lenkflugkörper ist die Technik bewährt, sicherlich gegen Störungen geschützt. Das wäre mein Vorschlag.

      Auf 120 Kilometer zwei Stunden lang mit 60 km/h fliegen

      Bei einem solchen Missionsziel würde bei der Bundeswehr eine EMT Luna eingesetzt werden. Diese hat aber eine Spannweite von 4,17 m gegenüber dem vorgestellten Corvo Precision Payload Delivery System (PPDS) mit zwei Metern. Aber die Luna-Drohne ist nur zur Aufklärung bestimmt und damit ist die Nutzlast beschränkt. Wie soll also ein „Papierflieger“ mit zwei Meteren Spannweite und einer angegebenen Zusatzlast von 3 kg (Wikipedia 5 kg) noch eine Bombenlast tragen? Wenn der Flieger leer 2,4 kg wiegen soll, ist die Sensorik damit schon eingerechnet oder nicht? Für mich sieht es eher danach aus, das dies eine Aufklärungsdrohne sein soll und keine Kamikazedrohne oder ähnliches.

      Da der englische Artikel bei Wikipedia erst von 27. August diesen Jahres ist (Quelle), das verlinkte pdf-Dokument ein Header vom 23.08. hat. Würde ich erst mal von einem Fake ausgehen. Warum muß also Overton von so etwas unbestätigtem berichten? Ist wohl das berühmte Sommerloch.

    2. Die Gyroskop-Sensoren im Arduino-Umfeld sind ja eher Spielzeug und vor allem billig.
      Würde man z.B. mit 3 ADIS16260 und ein paar ADXL1002 (Accelerometer) verwenden ließe sich schon eine gute Präzision erreichen.
      Da kostet ein einzelner Sensor aber auch über 100€.
      Ansonsten ist die Steuerung verhältnismäßig simple umzusetzen.
      GPS und Co. lassen sich auch nicht flächendenkend stören. Das geschieht eher in der nähe kritischer Objekte.
      Die reine Sensorsteuerung wird dann wohl nur auf den letzten Kilometern benötigt.
      Die besten Ergebnisse wird man wohl über GPS-Spoofing erreichen.
      Wird das Signal nur verloren kann die Drohne einfach auf die Sensoren wechseln, dann lässt nur die Präzision nach. Beim GPS-Spoofing muss die Drohne aber erst mal erkennen das das Signal verfälscht wird.
      Auch hier können die Sensoren für einen Sanity-Check verwendet werden. Das ist durchaus möglich, aber deutlich schwieriger.

  6. Noch mehr Wunderwaffen. 🙂 Aber ich sage es Euch: Knallt so eine typische
    russische Waschmaschine gegen so einen Papierflieger, dann rummst es.

    „Der Russe“ ((c) by Gröfaz und Praktikant*Innenen) ist wie immer einfältig und dumm,
    gemein und überhaupt: Zu vörrrrnischten!
    Passend dazu lässt derweil der Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels (sic!),
    sonst eher ein unbedeutender Wicht, aber durch die teutsche Elitte veredelt,
    sich dekorativ vor OUN Nazi-Flagge ablichten.

    Heilt Ihr sie, mir fehlt gerade das Mittel.
    Ich wache derweil jeden Tag in einer nicht enden wollenden Satire auf,
    die nicht enden will….

    Back to hell, germania. Auf nach Canossa, die nächsten 1000 Jahre Kniefälle üben.

  7. „…bestehen nämlich aus mit Wachs beschichtetem Karton und Gummibändern …“
    „…angeblich mindestens 100 solcher „autonomen“ Drohnen jeden Monat. Geliefert werden sie in flacher Verpackung, können vor Ort schnell selbst mit Kleber und Klebeband zusammengebaut…“
    „….Die Drohnen werden von einem Katapult aus gestartet,…“

    Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Fluggeräte aus recyceltem Material bestehen, denn wenn Bäume dafür sterben, müsste dies FFF oder die LG auf den Plan rufen.
    Hoffentlich wird’s beim Kleber künftig nicht eng, sonst mangelt es hier an allen Ecken und Straßen..äh…Enden natürlich.😳

    1. „Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Fluggeräte aus recyceltem Material bestehen…“

      Vielleicht werden sie ja auch vom Gegner nach dem Einsatz erst noch recycelt… zur Verwendung in den Latrinen.
      Wir wissen ja inzwischen, was es heisst, wenn Klopapier knapp ist.

      1. 🤣
        Mit gewachster Pappe?
        Davon rate ich ab; wird den Effekt wie Teflon haben.😳
        Also ähnlich wirken, wie über KEIN Toilettenpapier zu verfügen! 😉

  8. Wie nennt die Propaganda diese „Wunderwaffen“? Moment, mal überlegen:
    V1, V2, V3 – nein, hatten wir schon alles. V4.0? Nee, hatten wir bestimmt auch schon. Also V5?

  9. Kann man nur Hoffen daß die SYPAQ nicht Iranischen Ingenieuren in die Hände fallen und für den Gazastreifen von der der Hamas Kopiert werden.

    Mit Wellpapp-Papiertigern gegen Atommächte kämpfen hat was von Wahnsinn!

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