
Die richtige außenpolitische Schwerpunktsetzung des Bundeskanzlers?
Bundeskanzler Merz hatte seine Teilnahme an der UN-Vollversammlung und damit seine für den 23. September 2026 vorgesehene Rede abgesagt. Die offizielle Erklärung für diese Entscheidung lautete: „Der Bundeskanzler wird kommende Woche entgegen ursprünglicher Planungen nicht nach New York reisen, da seine Präsenz in Berlin erforderlich ist.“
Obwohl sich die innenpolitische Lage für den Kanzler, die Koalition und vor allem auch seine Partei nicht verändert, vor allen Dingen aber nicht verbessert hatte, ist der Kanzler in der Nacht vom 03. zum 04. Oktober mit der Bahn nach Kiew gereist. Schwer bewaffnete Polizisten eines Sondereinsatzkommandos der polnischen Polizei hatten Samstagabend in Przemysl die Abfahrt des Zuges mit dem Bundeskanzler nach Kiew gesichert.
Stellt sich die Frage, ob die Ukraine für den Kanzler und die Bundesregierung wichtiger ist als die Vereinten Nationen oder ob andere Gründe eine Rolle gespielt haben.
Die abgesagte Reise zur UN-Vollversammlung
Die Generaldebatte der UN-Vollversammlung findet jedes Jahr im September statt. Friedrich Merz hatte im vergangenen Jahr auf seine Premiere dort als Kanzler verzichtet. Das ist später erheblich kritisiert worden, nicht zuletzt, weil es ein Grund dafür gewesen sein könnte, dass die deutsche Bewerbung um einen Sitz als Nicht Ständiger Vertreter im Weltsicherheitsrat zu Gunsten von Österreich und Portugal gescheitert ist.
Jetzt hat er zum zweiten Mal auf eine Teilnahme an der Vollversammlung und eine Rede vor den Staats-und Regierungschefs der 193 Mitgliedsstaaten verzichtet und damit auch die Möglichkeit bilateraler Gespräche am Rande der Tagung nicht genutzt. Bundeskanzler Merz hat die Vereinten Nationen in seiner Kanzlerschaft bislang überhaupt noch nicht besucht, obwohl er seit Übernahme der Regierungsverantwortung bereits drei Mal in den USA gewesen ist.
Reise nach Kiew
Bundeskanzler Merz hat am 04. Oktober 2026 – nach seiner ersten Reise nur 4 Tage nach seiner Vereidigung im Bundestag zusammen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dem damaligen britischen Premierminister Keir Starmer und dem polnischen Regierungschef Donald Tusk im Mai 2025 – Kiew zum zweiten Mal besucht und das, obwohl es aktuell immer wieder russische Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt gibt. Das war zweifellos ein Zeichen von politischem Mut, aber gleichzeitig auch die Akzeptanz eines erheblichen Risikos für seine politischen Begleiter und die 10 ebenfalls teilnehmenden deutschen Unternehmer aus den Bereichen Rüstung und Energie.
Nur wenige Stunden vor der Ankunft des Kanzlerzugs hatte das russische Außenministerium ausländische Besucher und Diplomaten vor einem Aufenthalt in Kiew gewarnt und aufgefordert, die Stadt zu verlassen und sich vor allem nicht in der Nähe von militärischen Objekten und Regierungsgebäuden aufzuhalten. Als Grund nannte das Ministerium, dass die russischen Streitkräfte „als Reaktion auf die terroristischen Aktionen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur unseres Landes (Russlands) weiterhin systematisch gezielte Schläge gegen militärische Ziele in Kiew und anderen ukrainischen Städten führen“.
Bei seiner Ankunft am Bahnhof in Kiew hatte Merz erklärt, wenn Russland nicht gestoppt werde, richte sich die „Kriegsmaschinerie“ früher oder später gegen Deutschland. Bereits in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Westfälischen Friedenspreis an die NATO hatte Merz gesagt: „Wanken wir in Deutschland, dann wankt Europa. Wankt Europa, dann wankt auch die Ukraine“. In Kiew ergänzte er: „Die Bundesregierung wird Kurs halten, und auch ich persönlich werde Kurs halten.“ Er sei nach Kiew gereist, „weil die Ukraine für die kommenden Wochen all unsere Unterstützung braucht. Bald beginnt für die Menschen der fünfte Kriegswinter. Russland bombardiert Städte, Wohnhäuser und Heizkraftwerke… Ich werde Präsident Selensky heute sagen: ‚Auf unsere Hilfe könnt ihr weiter zählen.“
Merz hat der Ukraine bei seinem Besuch eine Milliarde Euro an Militärhilfen und weitere 350 Millionen für den von Russland ständig bombardierten Energiesektor zugesagt.
Zentraler Teil der deutschen Hilfe sind diesmal laut Merz eine Vereinbarung zur gemeinsamen Herstellung von sogenannten Anti-Jet-Drohnen, sowie Waffen mit einer Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern, mit denen Nachschublinien hinter der Front in Russland angegriffen werden können. Außerdem geht es um Satellitentechnik, die der ukrainischen Armee bei der Zielerfassung helfen soll.
In den vergangenen Wochen seien erhebliche technische Durchbrüche bei der Abwehr schnell fliegender russischer Jet-Drohnen erzielt worden, sagte Merz mit Blick auf die Firma Quantum. „Sie bringen nun auch Tempo in die Produktion„, fügte er hinzu. In Regierungskreisen ist von mehr als 15.000 Abfangdrohnen die Rede.
Selensky erwähnte, dass während des Besuchs insgesamt 15 Vereinbarungen unterzeichnet würden – unter anderem zu Angriffsdrohnen und Raketen. Selenskij dankte Merz auf Telegram für seinen erneuten Besuch und sagte, „dass Deutschland konsequent Führungsstärke beim Schutz der Leben der Ukrainer und Ukrainerinnen vor russischen Angriffen beweist“. Es würden mit der Bundesregierung weitere Maßnahmen zur Verteidigung der Ukraine und Europas vorbereitet. „Es werden wichtige Vereinbarungen zwischen der Ukraine und Deutschland getroffen werden. Russland muss gemeinsam gestoppt werden“.
Der Bundeskanzler forderte den russischen Präsidenten zu Verhandlungsbereitschaft auf und sagte: „Herr Putin, hören Sie mit diesem sinnlosen Krieg auf! Wir sind bereit zu Gesprächen, wir sind bereit, miteinander zu sprechen über das Ende dieses Krieges. Aber diese barbarischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung der Ukraine müssen aufhören.“ Gleichzeitig relativierte Merz aber sein Angebot, in dem er erklärte, dass zuvor die Waffen schweigen müssten.
Zu den russischen Luftangriffen auf die Hauptstadt Kiew stellte der Bundeskanzler fest: „Das sind tägliche Kriegsverbrechen, die hier verübt werden.“
UNO Nein- Kiew Ja?
Zunächst ist festzustellen, dass es hier nicht um ein „Entweder-Oder“ ging, sondern eher darum, ob der Kanzler zur UN-Vollversammlung hätte fahren sollen und ggf. auch in die Ukraine. Die Reise nach New York wurde wegen der „erforderlichen Präsenz“ des Kanzlers in Berlin, also aus innenpolitischen Gründen, abgesagt. Obwohl die Situation in Deutschland für die Bundesregierung und den speziell für den Kanzler, u.a. durch die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, nicht besser, sondern schwieriger geworden ist, war Friedrich Merz mit einer Delegation nach Kiew gefahren.
Aus dieser Tatsache muss man den Schluss ziehen, dass die Gründe für die Absage der Reise zur UN-Vollversammlung vorgeschoben waren und der Kanzler seine Anwesenheit dort für nicht so wichtig gehalten hat. Diese Entscheidung war letztlich eine Abwertung der Vereinten Nationen und damit ein außenpolitischer Fehler, zumal der Kanzler bereits 2025 an der Sitzung nicht teilgenommen und auch bei seinen bisherigen drei Besuchen in den USA die UNO hatte links liegen lassen. Für Deutschlands Stellenwert in der Welt ist aber das Verhältnis zu den 193 Mitgliedstaaten von entscheidender Bedeutung, wie man auch daran gesehen hat, dass Deutschland bei seiner Bewerbung um einen Nichtständigen Sitz im Weltsicherheitsrat gescheitert ist. Persönliche außenpolitische Netzwerke sind für auch für Staats-und Regierungschefs von großer Bedeutung, und dazu ist es zunächst einmal erforderlich, dass man sich gegenseitig kennen lernt und auch eine Vorstellung von den politischen Ansichten seiner Kolleginnen und Kollegen gewinnt. Dazu sind bilaterale Treffen am Rande einer UN-Vollversammlung hervorragend geeignet. Außerdem sind solche Gespräche von größter Bedeutung, um Unterstützung für eigene politische Vorhaben zu bekommen.
Neben diesen persönlichen Kontakten ist ein Besuch bei den Vereinten Nationen auch eine Chance, Probleme zu thematisieren, an deren Lösungen man selbst arbeitet, aber bislang nicht weitergekommen ist. Das gilt im konkreten Fall z.B. für diplomatische Initiativen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Diese Gelegenheit hat der Bundeskanzler verpasst und ist stattdessen alleine nach Kiew gereist. Wenn es wirklich sein vorrangiges Ziel gewesen wäre, eine diplomatische Lösung zur Beendigung des Krieges zu finden, hätte er seine Reise, wie im Mai 2025 zusammen mit seinen britischen, französischen und polnischen Kollegen durchführen und im Anschluss daran nach Moskau reisen sollen, um mit Präsident Putin zu sprechen.
Aber schon die Zusammensetzung seiner Delegation und vor allem auch die Sparten der ihn begleitenden Wirtschaftsvertreter haben deutlich gemacht, dass es nicht um die Beendigung des Krieges ging, sondern darum, dass die Ukraine weiterhin erfolgreich Widerstand leisten kann – und zwar mit offenem Ende. Die Aussage des Bundeskanzlers ist dahingehend eindeutig, indem er sagte, Russland verstehe nur „die Sprache der Stärke“ und müsse auf diesem Weg an den Verhandlungstisch gebracht werden, „Eintracht und Stärke sind auch heute Erfolgsbedingungen für Verhandlungen mit Moskau“. Diese Formulierungen nähren den Verdacht, dass es bei den Plänen der Bundesregierung (mittlerweile?) in erster Linie um Maßnahmen gegen Russland geht. Die geplante Lieferung von Waffen mit einer Reichweite von 1.000 km an die Ukraine, also bis weit ins russische Kernland, spricht dafür eine eigene Sprache und erlaubt die Frage, warum der Bundeskanzler eigentlich früher – wegen der eskalatorischen Wirkung – gegen die Lieferung des Marschflugkörpers „Taurus“ an die Ukraine gewesen ist.
Der Besuch des Bundeskanzlers in dieser Phase des Ukrainekrieges war – wie bereits gesagt – ein Zeichen von persönlichem Mut, aber leider nicht von politischer Klugheit. Die Bundesregierung ist mittlerweile der größte finanzielle und militärische Unterstützer der Ukraine und scheint Präsident Selensky zuzustimmen, wenn dieser behauptet, in seinem Land würde auch die Sicherheit Europas verteidigt. Wenn das so wäre, müssten andere europäische Staaten schon lange ihre eigenen Soldaten in die Ukraine verlegt haben, weil diese für die Verteidigung ihrer jeweiligen Länder zuständig und verantwortlich sind. Für Deutschland ist das z.B. im Grundgesetz eindeutig geregelt.
Deutschland wird im Alleingang nicht erreichen, dass Russland an den Verhandlungstisch kommt, sondern läuft vielmehr durch die immer stärkere militärische Unterstützung der Ukraine Gefahr, dass unser Land zunehmend in den Fokus russischer Operationen gerät, weil Deutschland nach Einschätzung von Präsident Putin immer eindeutiger zur Kriegspartei wird.
Fazit
Stellt sich abschließend die Frage, warum sich Deutschland im Ukrainekrieg derartig militärisch exponiert, ohne irgendeine erfolgversprechende diplomatische Initiative zur Beendigung des Krieges zu erreichen?
Ich habe darauf keine Antwort, bin aber der Meinung, dass der Bundeskanzler mit seiner Entscheidung, nicht zur UN-Vollversammlung zu fahren, sich aber alleine mit Präsident Selenskij in Kiew zu treffen, außenpolitisch einen falschen Schwerpunkt gesetzt hat.
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- Merz muss weg!



Noch’n Kanzler. Gerhard Schröder kann
den pseudosystemkritischen Stinkefinger der Jusos noch. Alle Kanäle offenhalten.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag,
Herr Putin.
https://www.youtube.com/watch?v=YZuAf7VAeKg
Überlegt sehr genau, mit wem ihr euch da anlegt. Frieden ist einfacher.
„Überlegt sehr genau, mit wem ihr euch da anlegt. Frieden ist einfacher.“
Yo, erinnert an Reichsparteitage.
Aber das nahm kein gutes Ende für den Diktator und seine Spießgesellen.
@Putin kaputt! Wenn wir schon historische Vergleiche wie die „Reichsparteitage“ des NS-Regimes heranziehen: Es waren die „Spießgesellen“ des deutschen Diktators Adolf Hitler, die 1941 Russland bzw. die damalige Sowjetunion überfallen und bis nach Stalingrad marschiert sind. Dort mussten die deutschen „Spießgesellen“ dann bekanntlich den Rückwärtsgang einlegen. Oder wollen Sie das bestreiten und leugnen?
Und wenn wir schon bei Stalingrad sind. Die Stadt trug damals den Namen von Stalin. Der wurde aber nie gewählt, der braune deutsche Diktator Adolf Hitler aus Braunau am Inn wurde 1933 von fast 44 Prozent der deutschen Wähler gewählt und dann ein paar Wochen später via Ermächtigungsgesetz von der Mehrheit der Abgeordneten des deutschen Reichstags zum „Führer“ und obersten Feldherrn aller Deutschen gemacht.
Historisch richtig ist allerdings, dass das kein gutes Ende nahm 💀⚰️ 🪦. Aber von 1933 bis 1945 endete es nicht nur für viele Deutsche, sondern auch für viele Franzosen, Briten, Tschechen, Serben bzw. Jugoslawen, Ungarn, Niederländer, Belgier, Polen, Griechen und rund 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger der Sowjetunion tödlich. Die vielen Nazis, die nach 1945 als „Mitläufer“ eingestuft wurden, sind da selbstverständlich nicht dabei. Viele dieser Nazis haben dann in der Bundesrepublik Deutschland als „Demokraten“ wieder 💰 Karriere gemacht, nachdem ihre 💰 Karriere im Deutschen Reich 1945 abrupt ⛔ beendet worden war.
Nicht vergessen sollte man auch, dass von den braunen deutschen „Spießgesellen“ rund 6 Millionen Juden und mindestens 250.000 Schwerkranke/Behinderte und viele andere Menschen (Sinti und Roma, sogenannte „Asoziale“, Homosexuelle, Pazifisten, Zwangsarbeiter usw.) ermordet wurden, die nicht in das „wertewestliche“ Weltbild der deutschen „Spießgesellen“ passten.
Sollte ein „Historiker“ und „Experte“ für Reichsparteitage wie „Putin kaputt“ etwa noch nie davon gehört haben?
ich sach nur:
blackrock…. das massive Sozialhilfegeld (so nenn ich das Steiergeld) wird ja in der Ukraine massiv in blackrocks umgetauscht und wie wissen: auch beim sogenannten Wiederaufbau sind die Blaurocks eingeplant…
vorher: Blackrock Vertreter Deutschlands, heute Blackrocks Vertreter Ukraines..
Warum Merz und die Borderleyen-Politiker der EU so verbissen an Selenski festhalten? Nun, vielleicht weil sie genau das in sich tragen, was auch der von ihnen vergötzte Selenski verkörpert: Korruption, Krieg, Zynismus, Zensur, Zerstörung, Lüge, Brutalismus und vollkommene Hybris.
Ich habe dennoch die Hoffnung, dass die dunkeldeutsche Regierung es nicht zum erhofften Exit der nuklearen Verdampfung schafft, sondern der Laden hier rechtzeitig zusammenbricht und wir die Folgen des Wahnsinns der letzten Jahre selbst ausbaden müssen, ohne einem Dritten die Schuld dafür geben zu können.
… ich könnte mir sogar vorstellen, dass es geradewegs Russland ist, das uns nach dem selbstverschuldeten Zusammenbruch wieder auf die Beine helfen wird.
Deutschland ist wieder wer. Der Reichskanzler diskutiert nicht den Kollegen in der UNO, er teilt ihnen seine Entscheidungen mit.
Vor einiger Zeit hatte ich bereits geschrieben, dass es schon eine wirklich irrsinnige Idee der Ukraine und ihrer Gönner war, das Spiel „Wer zerstört mehr Infrastruktur?“ mit Russland zu spielen, wenn man selbst überhaupt keine adäquate Luftverteidigung hat und der Gegner mächtige Angriffswaffen besitzt.
Selenskyj kündigte Ende Juni den Beginn einer 40-tägigen Einflussoperation an, die darauf abzielte, Russland zu zwingen, einen Waffenstillstand ohne Vorbedingungen zu akzeptieren. Damit hatte die Ukraine ihre Drohnenangriffe gegen die strategische Infrastruktur Russlands mit Unterstützung der USA und Frankreichs als Teil des War of Attrition, des Zermürbungskriegs gegen Russland nach seiner neuen Politik der Eskalation verstärkt. Raffinerien, Energieanlagen, zivile Logistikzentren und die russische Schifffahrt wurden angegriffen, was auch die von Drohnen durchgesetzte „Blockade“ der Krim verschärfte.
Trotz dieser Bemühungen schaffte Selenskyj es nicht, sein angestrebtes politisch-militärisches Ziel zu erreichen, obwohl sie den russischen Interessen unbestreitbaren Schaden zufügten. Die westlichen Jubelperser, welche bei jedem ukrainischen Treffer vor Freude an die Decke sprangen, die sind mittlerweile aufgrund der aktuellen Situation ebenfalls ernüchtert.
Putin vermied es jedoch, in diesem Zuge sofort konsequente Vergeltungs-Eskalationen durchzuführen, um zu verhindern, dass solche Zyklen dann möglicherweise rasch außer Kontrolle geraten. Er hat jedoch mittlerweile seine Vorsicht zur Seite geschoben. Diese neue Dynamik der russischen Angriffsschläge gegen Kiew sind direkt auf Selenskyjs gescheiterte 40-tägige Einflusskampagne zurückzuführen.
Fest zu halten bleibt, dass jede weitere signifikante Eskalation der Ukraine und ihrer Gönner auch Russland zu entsprechend weiterer Eskalation veranlassen dürfte. Entspannung, Diplomatie und Verständigung stehen somit auch weiterhin nicht auf der Tagesordnung, was mit Konsorten wie Merz, Wadephul, Dobrindt und Pistorius wohl eh ausgeschlossen ist.
Ich oute mich zum wiederholten Male als Feindseitenleser. Mal zur Vorgeschichte, die ich von Thomas Röper übernommen habe.
Nach 2014 war Joe Biden, damals Vizepräsident, so etwas wie der König der Ukraine. Die Amerikaner hatten das NABU, die Behörde zur Korruptionsbekämpfung, in ihre Hände gebracht. Es wurde ganz offiziell von den USA geleitet. Biden konnte da gegen jeden, der ihm nicht passte, den Vorwurf der Korruption erheben und die Staatsanwaltschaft erhob dann brav eine Anklage. Wie gesagt hat er damit eine Machtfülle wie ein Monarch erworben. Eben deswegen hat die Firma Burisma seinen ahnungslosen Sohn Hunter für ein Traumgehalt eingestellt, um eine Anklage wegen Korruption zu vermeiden. Welche meiner Meinung nach unbegründet war. Der Zweck war, den Wert Burismas herab zu setzen, um westlichen Investoren wie George Soros ein Schnäppchen zu ermöglichen.
Jetzt regiert Trump und diesem ist die Ukraine ziemlich egal. Das NABU ist also verwaist und – welch Überraschung – wollen es sich die Europäer unter den Nagel reißen. Selensky wehrt sich an dieser Stelle und es ging darum, ihn zur Räson zu bringen. Details jetzt im Original:
https://anti-spiegel.ru/2026/warum-merz-wirklich-in-kiew-gefahren-ist/
Persönliche Einschätzung: Röper hat recht.
„Die richtige außenpolitische Schwerpunktsetzung des Bundeskanzlers?“
Ja, natürlich. Soll er etwa nach NYC fliegen, um sich dort in der Generalversammlung surreal-manische Reden von gewissen Leuten aus dem Nahen Osten anzuhören, die von „Blutlügen des Jahrhunderts“ schwadronieren….? Der Fritze wird in gewissen Kriesen auch nur deshalb so angefeindet, weil er im Unterschied zu seinen Amtsvorgängern im Bereich der Ost-Aussenpolitik in die richtige Richtung geht -nicht etwa, weil der Fritze so besonders gescheit wäre, sondern wegen der gescheiterten Ost-Aussenpolitik seiner Amstvorgänger von Kohl, über Schröder bis Merkel, die zum grössten und blutigsten Krieg in Europa seit ’45 geführt hatte und Deutschland heute auch gar keine andere Wahl hat.
Die heutige Ost-Außenpolitik à la Cromwell, solange Monetas in ein Korruptes Black Hole schütten und feste an den eigenen moralischen Sieg glauben, während die Heimatfront mit Propaganda, Zensur und Rationierung weiter auf Kredit ausgepresst wird.
Hier dein Sugar Tax Lolli 🍭
💬 Zitat: „Stellt sich abschließend die Frage, warum sich Deutschland im Ukrainekrieg derartig militärisch exponiert, ohne irgendeine erfolgversprechende diplomatische Initiative zur Beendigung des Krieges zu erreichen?“
Ein spannende❓und die zentrale Frage. Diese Frage stellt sich nicht nur abschließend, diese Frage stellt sich grundsätzlich: Letzten Endes kann man über die Gründe und Ursachen nur spekulieren, denn die Frage könnte ehrlicherweise allein Friedrich Merz selbst beantworten.
Der Multimillionär, Jurist, Anwalt des Rechts, ehemalige Unternehmensfunktionär und ehemaliger Vorsitzender der „Atlantikbrücke“, Privatflieger, CDU-Vorsitzende, MdB aka „Volksvertreter“ für die „Christlich-Demokratische Union“ und amtierende deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz wird in diesem Jahr 71 Jahre alt und könnte längst seinen Ruhestand in der Sonne genießen, Tennis und/oder Golf spielen, Segeln, Radfahren, Wandern, Schwimmen, Reiten, Schallplatten oder teure Uhren sammeln, mit dem Wohnmobil durch Europa fahren und abends fein essen gehen, im Garten seltene Rosen züchten, Bücher lesen, mit seinem Flugzeug wochenlang durch die Gegend fliegen oder was auch immer. Ausschließen kann man daher, dass er Angst davor hat, sich im Rentenalter bei einer dieser Tafeln anstellen zu müssen, weil der Vermieter schon wieder die Miete erhöht hat und die Rente am Monatsende nicht für die Miete reicht.
Ausschließen kann man auch, dass Friedrich Merz das im ökonomischen, sozialen und politischen Interesse der Mehrheit der deutschen Bevölkerung und zum Wohl der Allgemeinheit macht, denn das ist aus der Sicht eines objektiven Dritten zweifelsohne nicht der Fall. Vom Krieg ⚔️ 💥 🪖 in der Ukraine, den Wirtschaftssanktionen gegen Russland und der massiven Aufrüstung der Bundeswehr profitieren nur wenige Bürger und dazu gehören die Aktionäre, Lobbyisten und Manager der Rüstungsindustrie und vor allem die herrschende Nomenklatura = MIC (Military-Industrial Complex) in den USA. Oder will das jemand bestreiten?
Was könnte dann der Grund sein? Vielleicht ist ihm einfach nur langweilig⁉️ Das kann man nicht ausschließen.
Vielleicht glaubt er tatsächlich an seine eigene Propaganda, dass der Russe „vor der Tür steht“ und in ein paar Jahren Berlin, Frankfurt, München, Hamburg, Hannover, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Potsdam, Brüssel, Paris, Rom, Amsterdam, Kopenhagen, Stockholm, Lissabon, Madrid, London usw. angreifen und besetzen wird⁉️
Möglicherweise hat er irgendwann einmal vertragliche Verpflichtungen z. B. für Black Rock übernommen, die er nun erfüllen muss ⁉️ Aber das wäre nun tatsächlich eine Verschwörungstheorie. Das lassen wir mal weg.
Vielleicht will Friedrich Merz sich selbst etwas beweisen und als „größter Bundeskanzler aller Zeiten“ (GröBuZ) in die bundesdeutsche Geschichte eingehen⁉️ Mit der neoliberalen und asozialen Austeritätspolitik seiner Regierung und der Politik der militärischen Aufrüstung wird er das möglicherweise, aber dann sicherlich nicht im positiven, sondern im extrem negativen Sinn.
Vielleicht glaubt er daran, dass er mit dieser asozialen Politik die „Brandmauer“ der bürgerlich-konservativen Mitte gegen die extrem rechte AfD ist⁉️ Das kann man jetzt schon ausschließen. Das ist er definitiv nicht. Er treibt die Wähler mit seiner Politik geradezu in die Arme der AfD.
Vielleicht gehört er auch zu jenen „Machtmenschen“, vor denen der US-amerikanische Militärpsychiater Douglas M. Kelly, der die Angeklagten der Nürnberger Kriegsverbrecherpozesse 1945/46 psychologisch untersuchte, bis zu seinem Tod 1958 gewarnt hat⁉️
Douglas M. Kelly kam bei seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass es sich bei den Angeklagten weder um Soziopathen noch um Psychopathen handelte, die Spaß daran haben, Krieg zu führen bzw. andere Menschen zu quälen und zu ermorden. Vor allem Hermann Göring, bis 1945 „Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches“, „Oberbefehlshaber der Luftwaffe“ und „Präsident des Reichstags“ (die vielen anderen Titel und Amtsbezeichnungen lassen wir mal weg) war aus der Sicht von Kelly ein überdurchschnittlich intelligenter und extrem ehrgeiziger Mensch mit dem Hunger nach Macht, aber mit wenig Empathie für andere Menschen und niedrigen ethisch-moralischen Wertvorstellungen. Der „Nationalismus“ bzw. das „Deutsche“ waren Kelly zufolge für Hermann Göring vor allem Mittel zum Zweck, um seine persönlichen Machtambitionen zu rechtfertigen und politisch durchzusetzen.
Ausschließen würde ich jedenfalls, dass es an der Katze unserer Nachbarin und am Wetter liegt.
DOS: Sie verwerfen den einzigen logischen Grund warum Merz dieses Theater veranstaltet.
Er hat den Auftrag von Blackrock mit der Hilfe von der Ukraine, Russland zu schaden und
Vermögenswerte für Blackrock in der Ukraine zu sichern. Dazu gehört sicher auch noch das
Zerstören wichtiger deutsche Witschaftszweige. Merz hat kein Gewissen. Das konnte man
aus seinen Reden nach den Wahlniederlagen der CDU gur heraushören. Merz ist der deutsche
Staatsfeind schlecht hin.
Ich finde Hr. Hübschen stellt die Frage und outet sich damit als befangen, siehe Lebenslauf, NATO usw.
Warum Merz das tut? Ehrlich? Weil er der „System-Manager“ ist, Er muss den Börsenkurs hochtreiben, dabei stören wie in einem richtigem Unternehmen die Ausgebeuteten mit ihren berchtigten Anliegen, also weg damit …
Und wie @DOS richtig anmerkt, muss er als Mensch dazu auf bestimmte Eigenschaften zurückgreifen, die ihn „auszeichnen“.
Er glaubt durch seine BRD-Sozialisierung selber dran, verstärkt durch Tätigkeiten in den aufgeführten Vereinen, Organisationen und Unternehmen.
Ich habe deutsche Manager in US-Unternehmen erlebt, die sich alle durch mehr oder weniger die gleichen Eigenschaften ausgezeichnet haben. Eine war hervorzuheben: Vorauseilender Gehorsam… „Was meinst Du, was unser CEO denken würde, wenn wir das oder das nicht tun oder tun … “ Es war ekelhaft. bis hin zu: „Meine Aufgabe ist es die Axt zu schwingen“
Also, ich denke mal, das Buka Merz nicht so blöd sein kann, nicht zu wissen, wie sein derzeitiger Beliebheitswert ist.
In seiner Partei herrscht immer stärkere Unruhe bezüglich der Konsequenzen seiner Politik und dem damit einher gehenden Mandatsverlusten.
Buka Merz wird klar sein, das ihm eine zweite Amtszeit nicht vergönnt sein wird!
Für mich macht das die Situation brenzlig,
denn, wenn er nicht zurück tritt, was ich sicher annehme, hat er dann nur die Wahl des „Augen zu und durch“, um vielleicht doch noch zu einem außenpolitischen Erfolg zu kommen; womöglich gar in der Eskalation noch eine Schippe drauf zu legen.
Denn innenpolitisch ist für ihn der Zug abgefahren.
Aus diesen Gründen halte ich den Mann für brandgefährlich!
• Hallo Herr Hübschen, ich finde Ihren Beitrag, wie so oft, wieder sehr gut.
Sie stellen die Frage:
“Stellt sich abschließend die Frage, warum sich Deutschland im Ukrainekrieg derartig militärisch exponiert, ohne irgendeine erfolgversprechende diplomatische Initiative zur Beendigung des Krieges zu erreichen?“
Versuchen Sie doch einmal das Netzwerk der deutschen Rüstungsindustrie zu entschlüsseln und darzustellen, horizontal und vertikal. Danach die dazugehörige Eigentümerstruktur und deren Verflechtungen. Vielleicht beantwortet das Ihre Frage und warum es Merz vorzog in die Ukraine zu fahren.
Mit vielen Grüßen
OSTDEUTSCHER47
Ich habe es nur bis zum Major der Reserve geschafft.(NVA)
1. Das Geschäftsmodell: Der „Carve-out“ und das „Buy-and-Build“-Prinzip
Finanzinvestoren übernehmen selten etablierte, eigenständige Systemhäuser. Ihr Fokus liegt auf Zulieferern der Ebenen Tier 2 und Tier 3, die oft als ungeliebte Sparten in zivilen Großkonzernen festsitzen.
1. Der Carve-out (Herauslösung): PE-Fonds kaufen eine Rüstungssparte aus einem Mischkonzern heraus, die dort strategisch nicht mehr ins Bild passt oder unterfinanziert ist (Beispiel: der Kauf von Renk durch Triton).
2. Die Transformation: Unter der Ägide des Finanzinvestors wird das Management ausgetauscht, die Produktion gestrafft, das margenstarke Service- und Ersatzteilgeschäft (Aftermarket) ausgebaut und international expandiert.
3. Buy-and-Build: Durch gezielte Zukäufe kleinerer Konkurrenten wird das Unternehmen künstlich vergrößert, um Skaleneffekte zu erzielen.
4. Der Exit: Nach 4 bis 7 Jahren wird das optimierte Unternehmen mit massiver Rendite weiterverkauft oder an die Börse gebracht
2. Das Paradebeispiel: Triton Partners und die Renk Group
Die Übernahme und der anschließende Exit bei der Renk Group AG durch den schwedisch-deutschen Investor Triton Partners gilt als eine der erfolgreichsten industriellen Private-Equity-Transaktionen der jüngeren deutschen Geschichte.
• Der Einstieg (2020): Triton kaufte die Mehrheit an Renk für rund 750 Millionen Euro von der Volkswagen AG, die sich im Zuge des Dieselskandals auf die Elektromobilität fokussieren wollte. Zu diesem Zeitpunkt war Renk ein solider Getriebebauer im Schatten von VW.
• Der Superzyklus (2022–2024): Mit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs explodierte der Bedarf an schweren Getrieben für Kampfpanzer (Leopard 2) weltweit. Triton investierte in die Internationalisierung (u. a. USA) und modernisierte die Strukturen.
• Der Teil-Börsengang (Februar 2024): Triton brachte Renk zu 15 Euro pro Aktie an die Frankfurter Börse, behielt aber zunächst rund 67 % der Anteile. Im Zuge des Rüstungsbooms stieg die Aktie rasant.
• Der strategische Streit & finale Exit (2025): Der immense Erfolg führte zu Verflechtungen mit den Systemhäusern. Der deutsch-französische Panzerbauer KNDS besaß eine Kaufoption auf Renk-Aktien, was im Frühjahr 2025 zu einem heftigen juristischen Streit mit Triton über die Herausgabe der Anteile führte. Im Juli 2025 legten beide Parteien den Konflikt gütlich bei: KNDS stockte seine strategische Beteiligung deutlich auf. Im August 2025 vollzog Triton schließlich den vollständigen Exit und verkaufte die verbliebenen Aktien am Markt.
• Das Ergebnis: Aus dem ursprünglichen 750-Millionen-Euro-Investment generierte Triton Erlöse von insgesamt rund 6 Milliarden Euro. Renk agiert heute als eigenständiger MDAX-Konzern im Streubesitz
Hallo Michael Kaufmann.
Das was Sie aufführen sind alles betriebswirtschaftliche Steuerungselemente, um das Unternehmen oder die Unternehmensgruppe rentabler zu gestalten. Das mag im Goldrausch, in dem sich die Rüstungsindustrie gerade befindet, besonders ausgeprägt sein. Das setzt aber voraus, das dieser Goldrausch vorher geschaffen wurde. Hier kommen die Politiker und die, in der Schleimspur der Politik, agierenden Medien ins Spiel. Die sorgen dafür, das der von der Politik festgelegte Feind, das Feindbild und die akute, unmittelbar bevorstehende Gefahr, in die Hirne der Menschen getragen wird. Die weitere Aufgabe der Medien ist es, das alles zu potenzieren und die durch die Politik festgelegte Stoßrichtung zu propagieren. Erst, wenn das alles ein bestimmtes Wirkniveau erreicht hat. wird durch die Politiker Steuergeld mobilisiert und in die vorher abgesprochenen Kanäle zielgerichtet geleitet. Das geschieht alles und ausschließlich zur Profitmaximierung für die Taschen der Unternehmeneigentümer.
Das hat Karl Marx schon vor langer Zeit viel treffender propagiert:
„Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. 10 Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens.
Die Politik hat selbst dafür gesorgt, das kein Gagen für ihre Verbrechen wartet!
Das kann Hr. Hübschen nicht, würde sein Weltbild zusammenbrechen, als BRD-sozialisierter NATO-Offizier
„BRD-sozialisierter NATO-Offizier“
Haha. Hübchen gehört ja zu jenen staatlichen Verwaltungseliten, die in den Zehnerjahren im Rahmen des Bundeswehrmandats „Counter-Daesh/Capacity Building Iraq“ a) „Demokratie“ im Nahen Osten aufbauten und b) die Struck’sche „Demokratie am Hindukusch“ in Deutschland verteidigten. Der Hübchen tritt heute als der gleiche „Problemlöser“ und mit denselben Patentrezepten auf wie in Zeiten seiner regulären Berufskarriere innerhalb der ganzen Riege der damaligen „Problemlöser“. In den Zwanzigern ruft das Aussenministerium für den Irak die höchste (Sicherheits-) Warnstufe 4 aus -das sind die konkreten Arbeitsergebnisse vor Ort von Leuten wie Hübchen.
Für die Nachwelt und dass mir Lisa Eckard nicht wieder meine Witze klaut, ohne mich wenigstens 1x als Beute einzuladen (sie sammelt Jäger):
warum wird die Eier-uhr nicht in Friedrich-Merz-Uhr umbenannt ??
– na ganz einfach: der kocht das Land weiter tot, auch wenn seine Zeit längst abgelaufen ist.
Und wie, Heizen ist zu teuer ?
der Deutsche friert nicht, er zittert vor Wut, dass es nicht noch kälter ist ! — alter Witz hierzulande, der dank Friedrich Merz eine Renaissance erfährt: wir kochen vor Wut, weil noch viel zuwenig deutsches Steuergeld in Kiev verbrannt wird um den Russen diesmal endlich aufzuhalten.
Ich lasse mich nicht von Putin zum Heizen, Fliegen oder Auto fahren zwingen!!!1!
Drei, zwei, eins: 💯
Zitat: „… erheblichen Risikos für seine politischen Begleiter und die 10 ebenfalls teilnehmenden deutschen Unternehmer aus den Bereichen Rüstung und Energie.“
Merz wird bis zum letzten Ukrainer für die Umsätze der deutschen Waffenindustrie kämpfen!
Slava Kanonenfutter!
Asow-Vertreter mit SS-Symbolik in Deutschland – Bundesregierung windet sich und verweigert Stellungnahme
https://www.nachdenkseiten.de/?p=129606
03. März 2025 um 13:26 , Ein Artikel von: Florian Warweg
Die 12. Spezialbrigade „Asow“ der ukrainischen Nationalgarde hatte im Februar ihr internationales Bataillon in Schloss Diedersdorf bei Berlin einquartiert.
Bei einem Interview der BILD-Zeitung mit dem Asow-Pressesprecher sah man in den Hintergrundbildern das Wolfsangelsymbol auf den Uniformen der Einheit, ursprünglich das Wappen der SS-Panzerdivision „Das Reich“.
Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, wer diese nach wie vor offen mit NS-Symbolik agierende Spezialbrigade nach Deutschland eingeladen und deren Aufenthalt finanziert hat sowie ob die zuständigen Ministerien die gerichtliche Einschätzung teilen, dass dieses Symbol in Deutschland als „grundsätzlich verbotenes Kennzeichen“ gilt.
Für Schloss Diedersdorf, 27 Kilometer von Berlin-Mitte entfernt, wird sonst mit „größtes Oktoberfest der Region“ sowie „Kindergeburtstag in einem Schloss feiern, ist das nicht ein Traum?“ geworben und dessen Besitzer, Thomas Worm, erklärt gegenüber der Presse:
„Ich vermiete keine Räume an die AfD“.
Aber im Gegensatz zur AfD scheint der Schlossherr mit der 12. Spezialbrigade „Asow“ der ukrainischen Nationalgarde, die bis heute offen Symbolik mit SS-Referenzen auf ihren Uniformen trägt, keine Probleme zu haben. ALLES LESEN !!
In Deutschland bestimmt die Obrigkeit nicht nur, wer Jude ist, sondern auch, wer Nazis ist und wer nicht.
Und als Wessi macht der Worm halt, was die Obrigkeit vorschreibt. Die sind so erzogen.
“ Bundeskanzler Merz hat am 04. Oktober 2026 – nach seiner ersten Reise nur 4 Tage nach seiner Vereidigung im Bundestag zusammen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, dem damaligen britischen Premierminister Keir Starmer und dem polnischen Regierungschef Donald Tusk im Mai 2025 – Kiew zum zweiten Mal besucht und das, obwohl es aktuell immer wieder russische Luftangriffe auf die ukrainische Hauptstadt gibt. Das war zweifellos ein Zeichen von politischem Mut, „
Ist es nicht!
War es auch nie!
Diese „heimlichen Überraschungsbesuche“ westlicher Politiker sind seit 2022 wohl das Einzige, das die westlichen Staaten noch mit Moskau absprechen. Mit anderen Worten: Die Russen wissen, wenn und wann jemand kommt, und welchen Weg er nimmt. Auch wenn Frau Baerbock „mit federnden leichten Schritten aus dem Zug steigt“…
https://www.nachdenkseiten.de/?p=103777
Eben DAMIT es keine zufälligen Angriffe auf deren Züge gibt! Daran hat keiner ein Interesse, auch Moskau nicht. Das wird zwar niemand offiziell bestätigen, aber es ist die einzig logische Erklärung. Niemand von denen wäre so wagemutig, sein Leben einzusetzen. Daß Kiew dennoch bei den meisten dieser Besuche „Luftalarm“ gibt, gehört zum Besuchsprogramm zwingend dazu. Es ist genau wie die Besuche eine einzige Inszenierung für die Presse. Denn nichts kann so wichtig sein, daß man dazu persönlich in Kiew erscheinen muß, statt das Ganze in sicherer Entfernung in der EU zu machen. Wie überhaupt die Spitzenpolitiker selten direkt an Verhandlungen beteiligt sind, Das läuft alles unter den Diplomaten in den Wochen vor so einem Treffen ab. Die Spitzenpolitiker treffen sich dann nur noch für „Familienfotos“ und zur Unterzeichnung der „Abschlußerklärung“, die meist auch schon vorliegt, ehe das „Treffen“ beginnt.
Und daß Merz direkt nach der Feier zum Tag der deutsch-deutschen Annexion nach Kiew reist, war sogar in der deutschen Presse bekannt – bevor er losfuhr!
Herr Merz sitzt nicht im Sandkasten der Großen. Steht ein Dieselexportstopp für Europa vor der Tür ?
Trump behauptet, die Demokraten hätten Raffinerien geschlossen. Dies sei der Grund, warum Diesel- und Gaspreise stiegen. Die jüngsten Schließungen waren jedoch Unternehmensentscheidungen von Raffineriebesitzern. Laufende Raffinerien können den Ausfall kompensieren. Wie lange dies noch bis zu einem Diesel-Exportstopp nach Europa funktioniert, ist offen.
https://ronpaulinstitute.org/trumps-fact-free-diatribe-on-the-price-of-oil/
Trump kündigt russische Diesellieferungen an
„Der US-Präsident kündigt einen Deal mit Russland an, der die Lieferung von zunächst 300.000 Tonnen Diesel für die USA umfasst. Im Laufe des Novembers soll eine weitere halbe Million Tonnen Diesel freigegeben werden sowie eine Million Tonnen „sofort danach“. „Abhängig vom Zustand seiner Dieselraffinerien“ wolle Russland zudem innerhalb kurzer Zeit drei Millionen Tonnen Diesel liefern. Russland bestätigt Einigung.“
(Tagesschau, 09.10.)
Geht Europa leer aus ? Erst Kiew dabei zu unterstützen, russische Raffinerien zu
zerschießen, dann aber Diesellieferungen aus Russland erwarten ? Es bleibt spannend.
Die Ukraine kostet uns die Altersversorgung
https://ansage.org/due-ukraine-kostet-uns-die-altersversorgung/?
Auslandskanzler Friedrich Merz benutzte quasi bei Nacht und Nebel einen Sonderzug.
Nein, nicht den von Udo besungenen „Sonderzug nach Pankow“ – sondern einen nach Kiew. Und auch nicht, um einem Boxkampf Vitali Klitschkos anzuschauen, sondern um Wolodymyr Selenskyj einmal mehr die Ehre zu geben.
Im Gepäck hatte er erneut so viele Milliarden Euro, dass er diese nicht mal im Kofferraum seiner gepanzerten Kanzlerlimousine hätte transportieren konnte, sondern dafür einen ganzen Waggon benötigt hätte – wäre dieser nicht schon mit seiner Delegation aus Wirtschaftslobbyisten der Rüstungsindustrie und Energiebranche besetzt gewesen:
1 Milliarde Euro für Waffen,, die Ziele in Russland angreifen sollen, und weitere 350 Millionen Euro für den Erhalt der “Infrastruktur”, die eben durch die so erzielte Kriegsverlängerung weiterhin zerstört wird.
Ungeheuerliche 102 Milliarden Euro hat Deutschland in diesen hochkorrupten Staat gesteckt, der da angeblich “unsere Freiheit verteidigt”.
Die Lage ist inzwischen wirklich ernst – und sie wird mit jedem Tag hoffnungsloser angesichts eines Bundeskanzlers, der ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit zu seinem Hätschelkind Selenskyj nach Kiew fährt und dort weitere uneingeschränkte Unterstützung gegen Russland zusagt.
Dabei hat Deutschland die Wiedervereinigung, die an diesem Tag gefeiert wurde, keinem Land mehr zu verdanken als Russland – und kein Land hat während des von Hitlerdeutschland begonnenen Zweiten Weltkrieges mehr Menschen verloren als Russland. ALLES LESEN !!
Reichardt faltet Stegner zusammen: „Sie sind das Schlimmste an Antidemokrat!“
https://pi-news.net/2026/10/reichardt-faltet-stegner-zusammen-sie-sind-das-schlimmste-an-antidemokrat/?
Demokratie heißt übersetzt Volksherrschaft, und zwar im Wortsinne!
Nachdem der Souverän an der Wahlurne gesprochen hat, treten – legitimiert durch sein Votum – einige Wochen später die neugewählten Volksvertreter zur konstituierenden Sitzung des Parlamentes zusammen.
Wenn dabei die Besetzung der Ämter des Landtagspräsidenten und der Vizepräsidenten den Willen des Wahlvolkes spiegelt, so ist das wahrhaft gelebte Demokratie in Reinform.
Genau das ist am 6. Oktober in Magdeburg geschehen:
Die mit Abstand stärkste Fraktion, die AfD, stellt mit 39 der insgesamt 83 Sitze den Landtagspräsidenten und einen Vizepräsidenten.
Der SPD-Politiker Ralf Stegner wurde noch deutlicher:
„Es ist eine Schande, Ihnen zuhören zu müssen! Ich kann Ihnen nur sagen:
Wir werden nicht ruhen, bis wir Sie wieder aus den Parlamenten entfernt haben!“
Martin Reichardt brachte es kurz darauf treffend auf den Punkt:
„Meine Damen und Herren von Linken, Grünen und SPD, Ihnen geht es gar nicht um die Demokratie und schon gar nicht um die Wohlfahrt des deutschen Volkes.
Ihre aufgesetzte und auch hier wieder zum Tragen gekommene Empörung und Ihre unsäglichen NS-Vergleiche resultieren nur aus einer einzigen Angst, nämlich aus der Angst davor, dass die Bürger Parlamente wählen, in denen weniger unqualifizierte Sozialisten Versorgungsposten bekommen, und dass wir den Faulpelzen in Ihren linken NGOs den Geldhahn zudrehen.“
Und zu Stegner: „Menschen wie Sie haben die Sozialdemokratie ruiniert, haben die deutschen Arbeiter verraten und treten auch hier mit ihren albernen Märchengeschichten, die sie erzählen.
Das Werk großer Sozialdemokraten mit Füßen. […] Sie, Herr Stegner,
Sie sind das Schlimmste an Antidemokrat, was in diesem Hause anwesend ist.“ ALLES LESEN !!
„Die Bundesregierung ist mittlerweile der größte finanzielle und militärische Unterstützer der Ukraine und scheint Präsident Selensky zuzustimmen, wenn dieser behauptet, in seinem Land würde auch die Sicherheit Europas verteidigt. Wenn das so wäre, müssten andere europäische Staaten schon lange ihre eigenen Soldaten in die Ukraine verlegt haben, weil diese für die Verteidigung ihrer jeweiligen Länder zuständig und verantwortlich sind. Für Deutschland ist das z.B. im Grundgesetz eindeutig geregelt.“
Wie wo warum jetzt ?
Grundgesetz ?
Da schreibt Hrm Hübschen andauernd für den Frieden und nun bringt er alle europäischen Nationen auf eine solche Idee !