Masseninvasion von Ceuta: Ein organisierter Angriff

Der spanische Regierungschef mit Vertretern der Sicherheitsbehörden in Ceuta. Bild: Pool Moncloa / Borja Puig de la Bellacasa

50.000-60.000 Menschen, vor allem junge Männer und Marokkaner, haben versucht, die spanische Enklave Ceuta zu stürmen, was vorübergehend auch gelungen ist. Die Stadt wurde überschwemmt von Menschen aus Marokko. Die spanischen Sicherheitskräfte haben keine Schusswaffen eingesetzt, trotzdem starben 67 Menschen, mehr als bei ähnlichen Anstürmen zuvor. Ganz offensichtlich handelte es sich um eine organisierte Aktion, hinter der vermutlich die marokkanische Regierung steckt, möglicherweise angestiftet durch die Trump-Regierung, die ebenso wie rechte europäischen Parteien die Bilder, die an die Flüchtlingsmassen von 2015 erinnern, für ihre Antimigrationspolitik ausschlachteten (dazu siehe auch Ralf Steck: Erneut setzt Marokko seine Bevölkerung in Ceuta zur Erpressung ein).

Es wurden in Marokko nicht nur gezielte Falschmeldungen verbreitet, die Hoffnung auf eine erfolgreiche Einwanderung bei jungen Menschen erweckten, Menschen wurden auch in dicht bepackten Lastwagen Richtung Ceuta gebracht, die Polizei spielte mit oder unterstützte zunächst die Aktion. Das zeigen Videos. Zwar wurden die Zugänge zur Grenze am Donnerstagnachmittag blockiert, aber  die Sicherheitskräfte ließen Zehntausende Mole schwimmend und gehend überqueren, die Ceuta von Castillejos trennt. Rabat zieht es vor, nichts zu sagen, nur die marokkanische Botschafterin in Spanien, Karima Benyaich, machte allein „kriminelle Mafiagruppen“ für den Ansturm auf die Grenze von Ceuta verantwortlich. Der spanische Regierungschef Sánchez übernahm diese Interpretation, wohl um eine Verständigung mit Marokko nicht zu verhindern.

Motiviert wurden die Auswanderungswilligen wohl durch die Verbreitung der vermutlich bewusst falsch interpretierten Information, dass der Oberste Gerichtshof Spaniens geurteilt hatte, dass direkte Ausweisungen von aus dem Meer geretteten Flüchtlingen nicht legal seien. Wenn sie über das Meer kommen oder schwimmen, glaubten die Menschen offenbar, sie würden nach Spanien und in die weitere EU gelangen. Entsprechend jubelten sie, als sie nach Ceuta kamen.

Aber Ceuta und Melilla haben aus gutem Grund einen Sonderstatus. Und anstatt weiter reisen zu dürfen, wie sie erwartet hatten, erhielten die Eindringlinge, die oft nur mit einer Hose bekleidet waren und sonst nichts bei sich hatten, weder Essen und Trinken, mussten im Freien und  in der Sonne ausharren und erkannten die Vergeblichkeit ihres Tuns. In der Stadt kam es zu Auseinandersetzungen von Bewohnern mit den Migranten.

Ob es ein Ergebnis der Verhandlungen zwischen Spanien und Marokko war oder eigene Einsicht, so begann am Freitag ein Großteil der Eindringlinge, wie man die Teilnehmer an der konzertierten Aktion nennen muss, die keine normalen Flüchtlinge waren, wieder den Rückweg nach Marokko. „In Spanien hat uns niemand geholfen. Man hatte uns gesagt, wir würden eine Unterkunft und ein Visum für die Reise nach Algeciras bekommen, aber das war alles eine Lüge“, sagte ein 18-Jähriger der Zeitung El Pais. So schnell, wie sie gekommen waren, so schnell löste sich die Massenerstürmung auch wieder auf, als wäre es ein Spuk oder ein Tagesausflug gewesen  – oder sollte die Aktion nur zeigen, was möglich wäre, wenn Marokko das Druckmittel der Massenauswanderung der Migranten einsetzen würde?

Kollaboration der rechten Regierungen und Parteien mit Marokko?

Auffällig schoben meist rechte Regierungen von Trump, der sich am 26. Juli beim König von Marokko überschwänglich bedankte,  über Italien oder Finnland, aber auch Dänemark, die Schuld allein der spanischen Regierung zu und brachten eine Aussetzung des Schengen-Abkommens drohend ins Spiel. Die rechte Regierung in Rom setzte das Abkommen symbolisch aus, auch wenn Italien keine Landgrenze mit Spanien besitzt. Frankreich verstärkte die Grenzkontrollen, Deutschland verlängert sie. Verlangt wird, auch von der deutschen Regierung, dass Spanien die EU-Außengrenze besser sichern müsse. Allerdings ist Spanien wie Griechenland wegen der geografischen Nähe leichter von Migranten  zu erreichen als Länder wie Deutschland, die von EU-Ländern umgeben sind. Spanien ist mit den Enklaven Ceuta und Melilla besonders empfindlich, es sind aber auch die Überbleibsel des spanischen Kolonialismus, die provokativ wirken.

Aus der EU, die die Einheit wahren will, kamen hingegen Gesten der Unterstützung. Tatsächlich war die Angst, die manche in der EU angesichts der Bilder empfunden haben, angeschürt durch die Panikmache von der rechten Seite, fehl am Platz. Bislang ist keiner der Migranten aus Ceuta aufs Festland gelangt. Ebenso fehl am Platz wie die Panikmache war die Reaktion der Linken, in Solidarität mit Spanien die Migranten aufzunehmen. Fraktionsvize Clara Bünger sagte am Freitag: „Damit darf Spanien nicht allein bleiben. Deutschland und die EU stehen in der Pflicht, bei der Versorgung zu helfen und Schutzsuchende aufzunehmen.“ Die Situation sei „das Ergebnis politischer Entscheidungen“, fuhr sie fort, um naiverweise auf diese politisch inszenierte Aktion aber nicht einzugehen, sondern auf die üblichen Schablonen zurückzugreifen: „Menschen fliehen vor Krieg, Armut und Klimakrise. Höhere Mauern halten sie nicht auf, sie machen die Flucht nur tödlicher.“

Auffällig ist aber auch, dass Alice Weidel den Massenansturm zwar ausbeutet, aber nicht darauf eingeht, dass sie damit auch die Interessen der marokkanischen Regierung bedient. Sie arbeitet eben mit der Angst, die Weidel mit der Forderung an die Bundesregierung benutzt, „das deutsche Volk vor äußeren Bedrohungen“ durch Schließung der Staatsgrenzen, Ausbau des Grenzschutzes und Trockenlegung des „Schlepper-Netzwerks“ zu schützen.

Das hat nun wirklich keine Rolle gespielt, man könnte eher schon von einem Push-Netzwerk sprechen oder eben von einem Angriff, der die Leichtgläubigkeit und die Hoffnungen der Menschen ausbeutet. Der spanische Regierungschef Sánchez beklagte die fehlende Solidarität der anderen europäischen Staaten, die er als „egoistisch“ bezeichnete, und forderte ein schnelles EU-Treffen. Er wies die Schuld den Mafia-Organisationen zu, die Menschenhandel betreiben. Man fragt sich, welches Interesse sie an einem solchen Sturm auf Ceuta haben sollten, an dem sie nichts verdienen. Überdies hätten auch dann die marokkanischen Sicherheitsbehörden kooperiert. Sánchez bedankte sich für die Kooperation Marokkos bei der Bekämpfung der Menschenhändlerbanden, aber auch für die schnelle Repatriierung der Menschen, die Ceuta wieder verlassen haben. Dabei hatte Rabat wohl mit der Aktion Madrid für ein neues Abkommen mit Algerien bestraft, sich bei Trump eingeschmeichelt und Spanien bzw. der EU demonstriert, welche Erpressungsmittel man mit Migranten in der Hand hält. Dass es wirkt, konnte man, wohl zur Zufriedenheit Marokkos, an den panikartigen Reaktionen merken.

Florian Rötzer

Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.
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38 Kommentare

  1. Wenn etwas aussieht wie eine Ente, quakt wie eine Ente und sich bewegt wie eine Ente, dann ist es wahrscheinlich eine Ente. Und diese Meldung trägt wirklich alle Merkmale einer klassischen Zeitungsente. Der Vorfall selbst ist real: Viele Menschen sind aufgrund einer Falschinformation nach Ceuta gelaufen oder geschwommen, und dabei sind Menschen gestorben. Das ist furchtbar und muss untersucht werden. Die angebliche politische und europäische Tragweite ist jedoch weitgehend erfunden.

    Schon der Begriff „Masseninvasion“ ist absurd. Eine Invasion hat einen Angreifer, einen Plan, ein Ziel und den Willen, ein Gebiet dauerhaft zu besetzen oder zu verändern. Hier folgten Menschen einem Gerücht, wonach die Grenze offen sei und sie anschließend nach Spanien weiterreisen könnten. Als sich das als falsch herausstellte, gingen fast alle wieder zurück. Das war keine Invasion, sondern ein außer Kontrolle geratener Flashmob. Auch geografisch wird ein völlig falscher Eindruck erzeugt: Ceuta liegt auf dem afrikanischen Festland, ist eine kleine spanische Exklave an der marokkanischen Küste und durch das Meer vom eigentlichen Spanien getrennt. Wer dort ankommt, steht nicht plötzlich in Andalusien und kann auch nicht einfach nach Madrid, Paris oder Berlin weiterreisen. Der angebliche Sturm auf Europa endete in einer kleinen, abgeriegelten Stadt in Nordafrika.

    Es gab zudem keinen Krieg, keine Naturkatastrophe, keine Hungersnot und keinen Staatszusammenbruch, der Menschen dauerhaft vertrieben hätte. Ein Gerücht verbreitete sich, eine Menschenmenge setzte sich in Bewegung, die erhoffte Gelegenheit erwies sich als Illusion, und der Vorgang löste sich innerhalb weniger Tage wieder auf. Auch Zehntausende Menschen auf spektakulären Bildern machen daraus kein historisches Ereignis. Fast alle kehrten unmittelbar nach Marokko zurück. Es entstand weder eine neue Migrationsroute noch eine dauerhafte Flüchtlingsbewegung oder eine Krise für Europa. Trotzdem wurde aus zeitweise untätigen Behörden, sozialen Medien und möglichen Transporten sofort ein staatlich geplanter Angriff Marokkos konstruiert, anschließend wurden noch Trump, Israel und andere Akteure in die Geschichte hineingezogen. Belastbare Belege für eine solche internationale Operation gibt es nicht.

    Besonders lächerlich sind die Vergleiche mit Syrien, der Ukraine oder 2015. Dort flohen Millionen Menschen vor Krieg, Verfolgung und zerstörten Lebensgrundlagen, oft ohne Möglichkeit zur Rückkehr. In Ceuta folgten Menschen einem falschen Versprechen und gingen wieder zurück, als es sich als falsch erwies. Damit sind alle Enteneigenschaften vorhanden: eine reißerische Überschrift, aufgeblasene Bedeutung, irreführende Geografie, unbelegte politische Spekulationen, völlig unpassende historische Vergleiche und ein Vorgang, der sich bereits wieder erledigt hat, während die Medien noch über seine angebliche Tragweite diskutieren. Der einzig wirklich schwere Teil dieser Geschichte sind die Toten. Sie starben bei einem sinnlosen, durch Gerüchte ausgelösten Massenauflauf. Der Vorfall war lokal chaotisch, für die Betroffenen tragisch und für Europa politisch nahezu bedeutungslos. Die große geopolitische Geschichte darum herum ist eine Ente.

    1. „Es gab zudem keinen Krieg, keine Naturkatastrophe, keine Hungersnot und keinen Staatszusammenbruch, der Menschen dauerhaft vertrieben hätte.“

      Die deutsche sog. „Linke“ sieht das ganz anders;

      „Menschen fliehen vor Krieg, Armut und Klimakrise. Höhere Mauern halten sie nicht auf, sie machen die Flucht nur tödlicher. Jetzt zählt zuerst, dass niemand mehr stirbt«, erläuterte Bünger. Die Menschen müssten medizinisch, mit Wasser und einem sicheren Ort versorgt werden.

      »Deutschland und die EU stehen in der Pflicht, bei der Versorgung zu helfen und Schutzsuchende aufzunehmen«, sagte die Fraktionsvize. »Wer glaubte, mit noch mehr Abschottung sei das Problem gelöst, irrt«, erklärte Bünger. (SPIEGEL, 31.07,2026)

    2. Die Menschen = junge marokkanische Männer, wollten weiter nach Spanien ?
      In Badehose ? Mit ein wenig Geld ? Und Smartphone? Das ganze sah eher wie ein Badeausflug aus . ….

    3. Eine Invasion hat einen Angreifer, einen Plan, ein Ziel und den Willen, ein Gebiet dauerhaft zu besetzen oder zu verändern. Hier folgten Menschen einem Gerücht, wonach die Grenze offen sei und sie anschließend nach Spanien weiterreisen könnten. Als sich das als falsch herausstellte, gingen fast alle wieder zurück. Das war keine Invasion, sondern ein außer Kontrolle geratener Flashmob.

      Und das „Gerücht“ führte dazu, dass sofort zig identische Tieflader zur Hand waren?
      https://nitter.poast.org/davidsantosvlog/status/2083107281340666133

      Und das Gerücht sorgte dafür, dass die marokkanische Polizei an den Aussteigepunkten schon wartete und helfend eingriff?
      https://nitter.poast.org/TalebSahara/status/2082930831903830429

      Besonders lächerlich sind die Vergleiche mit Syrien, der Ukraine oder 2015. Dort flohen Millionen Menschen vor Krieg, Verfolgung und zerstörten Lebensgrundlagen, oft ohne Möglichkeit zur Rückkehr.

      Nein, der Vergleich mit Syrien ist zumindest in Bezug auf die Umsetzung durchaus zutreffend , denn die syrischen Flüchtlinge wurden vom türkischen Staat ebenfalls an die Grenze zu Bulgarien transportiert. Allerdings mit Bussen.
      Damals wollte Erdogan von der EU anscheinend Geld für den Unterhalt der syrischen Flüchtlinge erpressen, das ihm auch wenig später zugesichert wurde (eine EU-Delegation mit Merkel an der Spitze traf im Oktober 2015 ? in Ankara ein).
      Hier ging’s für die USA und Israel (meine Vermutung) wohl darum, die ungezogene spanische Regierung zu bestrafen.

      1. Mit Israel sind Sie nah dran. Netanjahu hat mit Sanchez noch ein Hühnchen zu rupfen —- ninefornews.nl , 31.07.26 „bestorming Ceuta:toeval….“ Die entscheidenden e-mails sind auf englisch. Genau wie Bei Charlie Kirk ist N. hier ein bißchen zu sehr engagiert.

      2. „Auch geografisch wird ein völlig falscher Eindruck erzeugt: Ceuta liegt auf dem afrikanischen Festland, ist eine kleine spanische Exklave an der marokkanischen Küste und durch das Meer vom eigentlichen Spanien getrennt. Wer dort ankommt, steht nicht plötzlich in Andalusien und kann auch nicht einfach nach Madrid, Paris oder Berlin weiterreisen. Der angebliche Sturm auf Europa endete in einer kleinen, abgeriegelten Stadt in Nordafrika.“

    4. Ja ja, das ist der Fluch der schönen neuen Smartphone-Zeit. Einer ruft und Zehntausende dackeln los. Vielleicht eine Farbenrevolution? Vielleicht ein Sonderangebot im Supermarkt? Der Nasenring unserer Zeit geht elektronisch. Das spart Zeit und Material.

  2. Project X Event da wollten die Verdammte dieser Erde einfach mal bessere Zeiten haben.

    Leider, leider ist das Internet keine große Hilfe für eine Zukünftige Lebensweise am Rande der dritten Welt.

    1. Durchaus nicht unwahrscheinlich. Auch Flüchtlingsströme lassen sich initiieren und steuern. Ich denke da nur an 2015, als sich wie auf Kommando plötzlich hunderttausende Flüchtlinge vor allem aus Lagern in der Türkei in Richtung Zentraleuropa aufmachten. Hinterher kam die Info in Umlauf, daß unmittelbar davor in diesen Lagern Informationen verteilt wurden, daß man bspw. in Deutschland leicht Aufnahme finden könnte, und es wurden Wegbschreibungen mitgegeben, wie man dahin könne – nämlich über Ungarn.

      In den „Nachrichten“ hieß es später, „Putin sei schuld gewesen“, weil er in den Syrienkrieg eingegriffen hätte, und damit „die Flüchtlinge als Waffe mißbrauche“. Das passierte aber erst im Oktober 2015. Die Flüchtlinge „überfielen“ Deutschland bereits im Sommer des Jahres.

      1. also wenn ich gerade eben beim Spiegel lese „Blitzmigrationskrise legt Spaltung in der EU-Mitte offen“ dann weiß ich, daß schon morgen irgendeiner auch hier Putin-Almighty verdächtigen wird.

  3. Die Wahrheit über die Anstifter wird bald rauskommen, es ist unmöglich die alle einzuschüchtern. Dieser m. König hat vom Anfang seiner Laufbahn an immer wieder mangelnde Instinkte bewiesen und das sehe ich hier auch so.

    Die beiden spanischen Exklaven sind wirtschaftlich sowieso durch das massive Wachstum in Tanger und den neuen Hafen matt gesetzt, da irgendwas zu forcieren (sein Teil des Deals) ist völlig nutzlos.

  4. @Autor.

    Sie erinnern sich scheinbar nicht mehr an den Vorfall, der ungefähr 2016 oder 2027 war.
    Damals hat eine Journalistin undercover ein Mitglied der AfD interviewt und der meinte damals, dass die Sache mit den Syrern perfekt sei.
    Man hoffe auf so viele Zwischenfälle wie möglich und das dann die Stimmung in Land immer weiter Kippe und der Zuspruch für die AfD immer mehr werden.

    Hinter solchen Aktionen stecken rechte Kreise in Europa, die die Menschen in Panik versetzten wollen und um dann von der Stimmung zu partizipieren.(natürlich nicht allen. Mafia, Schleuser und sonstig lichtscheues Gesindel ist da ebenfalls beteiligt)

    1. Jetzt warten wir erst einmal das Jahr 2027 ab, um zu sehen ob ihr Kommentar auch ernst
      zu nehmen ist und ihre Behauptung, dass dann ein Interview mit einer getarnten Journalistin
      statt findet wahr wird.. Allerdings sieht ihr Kommentar eher nach einer linken Verschwörungstheorie
      aus. Ich verstehe nicht, warum „rechte Kreise“ aus dem Fluten Europas mit jungen männlichen
      Migranten Vorteile hätten. Es waren doch die Linke und die Grünen deren Wähler von den
      potentiellen Docktoren und Ingenieuren so begeistet waren. Andere Frage: Reichen Ihnen die
      täglichen Messerangriffe noch nicht?

      1. Klar……… alles Verschwörungstheorien
        ZITAT
        Lüth hat demnach dort unter anderem erklärt:

        „Das haben wir mit Gauland lange besprochen: Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD (…). Wenn jetzt alles gut laufen würde (…), dann wäre die AfD bei drei Prozent. Wollen wir nicht. Deshalb müssen wir uns eine Taktik überlegen.“

        An einer Stelle des Treffens fragt Lüths Gesprächspartnerin der „Zeit“ zufolge:

        „Vor allem klingt das so, als ob es in deinem Interesse wäre, dass noch mehr Migranten kommen?“

        Daraufhin antwortet Lüth:

        „Ja. Weil dann geht es der AfD besser. Wir können die nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst. Mir egal!“

        und die Kirsche auf der Torte ist der

        Fall Franco A. Ein Oberleutnant, der sich als Flüchtling in ein Auffanglager einschleicht und als angeblicher Syrer einen Anschlag plante, der dann den Flüchtlingen in die Schuhe geschoben werden sollte.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Franco_A.

        Seit Jahrzehnten machen Rechte gemeinsame Sache mit jedem Diktator und kriminellen Kreisen, da diese Leute deren Brüder im Geiste sind.

        Rechts oder Konservativ zu sein ist daher keine Meinung, sondern eine Diagnose

      2. Es ist natürlich wohlfeil von einer linken Verschwörungstheorie zu fabulieren, wenn man gleich eine rechte Verschwörungstheorie nachlegt.
        Haben Sie verlässliche Belege von „täglichen Messerangriffe(n)“, die dann auch tatsächlich von „meuchelnden Migranten“ verübt werden? Ich habe nåmlich keine Kriminalstatistik gefunden, die Ihr krudes Bauchgefühl bestätigt.

    2. Nö, das sind keine rechten Kreise, es sind die unsichtbaren Hände des Kapitals die auch Merz mit der Brechstange ins Amt gehievt haben. Momentan wollen diese unsichtbaren Hände Merz zu der Politik bewegen, die er 2020 vor CSU- Prominenz erläutert hat. Seine Abweichung davon missfällt den unsichtbaren Händen, die nun über ihre Medien eine Merzwende herbeiführen wollen. Falls dies nicht gelingt wird er fallen gelassen. Unterstützer der unsichtbaren Hände sind immer Karrieristen, von denen es allen Parteien genügend gibt.

      1. @Oskar

        Wo sehen Sie da denn den Unterschied?
        Bereits Hitler war ein solches Phänomen. Es waren Gönner und Förderer, die halfen ihn ins Amt zu bringen.
        (s. IG-Farben, Wallstreet usw.)
        Raubtierkapitalismus ist nur der hübschere Bruder der politischen Rechten.
        Aber in Wesen und Charakter völlig gleich.

        Seit Hitler gibt es unglaublich viele Beispiele im 20 und 21. Jahrhundert.
        Politiker, Terroristen, Militärs, usw. usf……

        Beispiel; Al-Qaida, Hussein, Arabischer Frühling. Farbenrevolutionen, Maidan, Orange Revolution, Gaza, Argentinien,
        usw. usf……

        Siehe die Ukraine.
        Was dort läuft, begann 2014 aus einem perfekten Zusammenspiel von Rechtsradikalen und Oligarchen.

        Es würde mich absolut nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit zur Cause der Flüchtlinge Verbindungen zur PP und VOX auftauchen.

  5. Marokko hat wahrscheinlich Geld in die Hand genommen, um die Aktion möglichst überwältigend wirken zu lassen. Und es hat gedauert, bis die marokkanische Verantwortung in Mainstream-Medien auch nur angedeutet wurde.

    Spanien wäre allerdings gut beraten, seine afrikanischen Besitzungen aus kolonialistischen Zeiten aufzugeben. Sie sind heute nur ein Klotz am Bein, geeignet, um der Rechten Argumente zu liefern.

  6. Der Missbrauch der Jugendlichen durch den marokkanischen Staat ist ungeheuerlich, abgesehen von der geopolitischen Dimension dieser Drohung/Erpressung/Infamie. Gehört der Schutz von Jugendlichen nicht angeblich zu unseren „Werten“? 48.000 Adoleszente, ungebildet, arm, ohne Perspektive im eigenen Land an die Grenze zu karren und für die Interessen einer faschistischen Troika zu missbrauchen. Schade, dass man Marokko nicht wegen Missbrauchs Jugendlicher verklagen kann. Tant pis. Man müsste soviele Staaten verklagen…

    1. Ich gebe Ihnen recht, aber der Missbrauch an unseren Jugendlichen, die für die angestrebte „Kriegstüchtigkeit“ die Knochen für eine verfehlte Politik hinhalten sollen, ist mir dann doch näher !

    2. aber, aber! In spanischen Medien, fragen Sie mich bitte nicht welche, in spanischen Medien ist von 7000 (!) marokkanischen Jugendlichen zu lesen, die NiCHT nach Marokko zurück sind, sondern in spanisch
      Ceuta geblieben sind, und jetzt versorgt und auf diverse spanische Provinzen auf- geteilt werden sollen.

  7. Nazis (Meloni) und Halbnazis (die Mehrheit der EU-Mischpoke) in trauter Zusammenarbeit mit dem König von Marokko –
    „Lasst die Rechten regieren“, sie sorgen für Drecksarbeit und Tote, halten die EU-Bürger dumm und sichern die die „Zukunft“ der EU:

    – – – –

    Analyse des Erhard Eppler-Kreises:
    Mindestens 67 Tote vor Ceuta – Marokkos Gendarmen standen daneben. Ein Befehl aus Rabat ist nicht belegt, das Muster von 2021 schon.

    https://erhardepplerkreis.substack.com/p/mindestens-67-tote-vor-ceuta

    Daraus wörtlich:
    — Der Satz, der die europäische Empörungskonjunktur besser erklärt als jede Sicherheitslage: „Kommendes Jahr wird in Spanien gewählt.“
    — Ein Partner (Spanien), der eine EU-Außengrenze in weniger als 48 Stunden zurückgewonnen hatte, bekam aus 22 Hauptstädten keine Zusage über Hilfe, sondern eine Belehrung über seine Innenpolitik. Nur Frankreich, Luxemburg und Portugal unterschrieben nicht.
    — Irene Montero, Europaabgeordnete von Podemos (Spanien), benannte den Mechanismus: Wer eine Diktatur (Marokko) für die Drecksarbeit bezahle, werde erpressbar, sobald diese mehr wolle. Gabriel Rufián, Sprecher der katalanischen Esquerra Republicana im Abgeordnetenhaus, warf der „marokkanischen Diktatur“ vor, Spanien und Europa einen Sommer länger zu erpressen.

    Hintergrund Deutschland:
    Weil Merz „die Bilder einer nordafrikanischen Exklave zur Bedrohung Deutschlands erklärt, obwohl kein Einziger den Kontinent erreicht hat, rückt die Position der AfD in die Mitte. Merz hat einen Partner (Spanien) öffentlich beschuldigt und dessen Migrationspolitik zum Grund einer Katastrophe erklärt, deren Ursachen an einer marokkanischen Grenze liegen. Bleibt die Frage, die er selbst aufwirft: Sind die Ausfälle gegen Madrid nicht bereits das Anzeichen dafür, dass die politische Annäherung an die AfD, deren Ausschluss er beteuert, längst im Gange ist?“

    Hintergrund EU:
    EU organisiert den Grenzschutz – Wenn Spanien sich auf die EU verlässt …
    „Der Schutz dieser Grenze liegt seit Jahren auf der marokkanischen Seite, bezahlt und politisch abgesichert von der Europäischen Union. Wer den Grenzschutz auslagert, hat den Schlüssel abgegeben. Rabat (Marokko) kann jederzeit vorführen, was geschieht, wenn es die Zusammenarbeit für einige Stunden zurückfährt; die Bilder, die Toten und die Schuldzuweisungen bleiben in Madrid. Rechenschaft verlangten Europas Regierungen in dieser Woche denn auch in Madrid. In Rabat verlangte sie niemand.“

    https://erhardepplerkreis.substack.com/p/mindestens-67-tote-vor-ceuta

  8. Verschiedene Quellen meinen, das es sich um eine Strafmaßnahme der USA und Israels wegen der Haltung Spaniens zu Gaza und dem Angriff auf den Iran handeln könnte.
    Klingt durchaus nicht unplausibel.
    Die Legalisierung von einer Millionen Migranten in Spanien, war ebenfalls nicht die beste Idee.
    Das hat innenpolitisch in Spanien richtig für Zoff gesorgt und einen schönen Rahmen für die Leute geboten, die Marokko über die Grenze gelassen hat.
    Interessant war für mich, das durch den Massenansturm auf die Enklave, der Weltuntergang durch Brände plötzlich fast vollständig aus der medialen Berichterstattung verschwunden ist.

  9. Schön mal an die ehemalige Kolonie Spaniens, die Westsahara gedacht? Durch den „grünen Marsch“ hat Marokko diese annektiert und die Ursprungsbevölkerung in die algerische Wüste getrieben. Ein Lösungskonzept wurde entwickelt, das die Rückkehr der Vertriebenen, Autonomie und faire Verteilung der Einnahmen aus den Bodenschätzen( Phosphate, Erze..) vorsah. Unter Druck aus Israel und den USA ist Marokko von dieser Vereinbarung zurückgetreten. Jetzt macht Spanien über die EU Druck, diese Vereinbarung umzusetzen und blockiert etliche Abkommen, die Marokko zugute kommen sollten. Dazu kommt, das Marokko Anspruch auf Ceuta und Mellila erhebt. Spanien seinerseits will Gibraltar von den Briten zurück…Die EU hat kein Problem mit dem kleptokratischen, feudalen Konigsregime Marokkos. Von wegen Menschenrechten, Demokratie…

    1. Ich denke, mit den Stichwort Westsahara trifft man den Punkt. Auf dem X-Kanal von Thomas Messie ruft der in Erinnerung:
      „Don’t fall for the fake Fox/GOP outrage. Two weeks ago the House passed a bill that greenlighted the transfer of Spanish territory to Morocco. Every Republican except me voted for it, but now THEY are acting shocked at the invasion.“

      Und bei den rechten Regimes, die über Spanien herfallen, darf eines natürlich nicht fehlen:
      „Abraham Accords strike again: Morocco just signed historic deal with Israel to secure Gaza“
      https://www.ynetnews.com/opinions-analysis/article/r1wtangi4gx

      „Abraham Accords reach the Strait: how Israel can help Morocco reclaim its north“
      https://www.ynetnews.com/opinions-analysis/article/bki11ns9tzx

      „Israels Präsident wirft Spanien vor, sich gegen Israel gewandt zu haben.“
      https://www.tagesspiegel.de/internationales/netanjahu-spricht-von-diplomatischem-krieg-israel-schliesst-spanien-aus-mission-zur-uberwachung-der-gaza-waffenruhe-aus-15459932.html

      Zur Erinnerung: Spanien hatte in der UN Palästina anerkannt, den Genozid beim namen genannt und militärische Zusammenarbeit gegen Iran abgelehnt

  10. Im übrigen gibt es ein Projekt zwischen deutschen und marokkanischen Unternehmern, die zwei 4800km lange Unterwasserkabel von der marokkanischen zur deutschen Küste verlegen wollen. Um Wind und Solarstrom aus Marokko nach Deutschland zu transportieren. Anfangsinvestition 30 Mrd.€ aus Steuermitteln.
    Das EU – Projekt “ Solartec“ ist inzwischen tot, nachdem etliche Mrd€ den Besitzer gewechselt haben…

    1. Marokko hat mehrere Grossprojekte in der nächsten Zeit am Start, das SILA-Atlantik Projekt ist eines von vielen, Marokko ist vielfach mit Spanien verzahnt, das Grossprojekt FussballWM in vier Jahren, weiterer Ausbau der Infrastruktur und die Stärkung der Digitalisierung im ganzen Land.
      Die Entscheidung steht noch aus, Marokko will eine IV-Leitung, die wäre teurer, aber die Karten wären dann auch etwas
      anders verteilt.
      Das Dacia-Renault Werk ist eines der bedeutensten Fabriken in ganz Nordafrika, da gibt es etliche Verflechtungen mit Frankreich. Wurde ja damals auch aus Deutschland ziemlich belächelt, ein Autoprojekt für die Schwellenländer auf allen Kontinenten.
      Der Grundstein dafür wurde übrigens von einen spanischen Ingenieursgruppe gelegt, die bereits viele Jahre in der Ent-
      wicklung für Renault gearbeitet haben. Viele Arbeitsplätze von Renault wurden aus Frankreich nach Spanien und Marokko transferriert, Spanien ist heute in Europa die Nr. 2 der PKW – Produzenten nach Deutschland.
      Dann steht noch das Riesenprojekt mit Nigeria im Energiebereich an, nein Marokko braucht geradezu einen Konsens, gute Beziehungen zur EU und den einzelnen Ländern.

  11. Ich würde Invasion im Titel in „“ setzen und das wahrscheinlich streichen.
    Wir haben es jetzt mit 87 Menschen zu tun, die durch diese Inszenierung des marokkanischen Regimes ermordet wurden..
    Ich hatte schon in meinem Artikel am Tag der „Invasion“ keinen Zweifel daran, dass da der König dahintersteckt
    https://overton-magazin.de/top-story/erneut-setzt-marokko-seine-bevoelkerung-in-ceuta-zur-erpressung-ein/
    Die Beweise sind inzwischen erdrückend. Zahlreiche Videos zeigen wie die Leute rsngeshafft werden, um eine „Invasion“ in Szene zu setzen, mit der dann die Faschisten hausieren gehen wollen, was gestern an den tollen Leuten in Ceuta in die Hose ging.
    https://x.com/davidsantosvlog/status/2083107281340666133?s=20
    https://x.com/MaestroAngeles/status/2083452537831608824?s=20
    https://x.com/i/status/2083081234565964257
    Verrückt ist, dass die EU das angegriffene Spanien angreift, statt den Diktator und seine Hintermänner in die Schranken zu weisen, zu denen ohne Zweifel Netanyahu und Trump gehören. Der und seine Leute erklären offen, Ceuta und Melilla gehörten zu Marokko. Das war ein Akt der hybride Kriegsfürung um Spanien noch weiter auf die Knie zu zwingen, wo Sánchez eh schon rumrutscht, aber auch weil Merz und Co ihn nicht unterstützen, sondern sogar von hinten die Messer reinjagen.
    https://overton-magazin.de/top-story/spanien-will-internationale-front-gegen-die-reaktionaere-welle-anfuehren/
    Peinlich ist aber auch der Spezialdemokrat Sánchez, der meint Mafias hatten das organisiert. Es war eine Mafia mit dem Staatschef an der Spitze. Das will er aber nicht benennen. Warum nicht, darüber darf spekuliert werden. Bekannt ist, dass der marokkanische Geheimdienste über Pegasus einige GB von seinem Handy gesaugt hat.

    1. Nun, dass was Du „verrückt“ bezeichnest, hat ganz konkrete ökonomische Interessen. Fischereiabkommen vor der marrokanischen u. westsaurischen Küste, Desertec, Eindämmung des intern. Drogenhandel…um nur einige zu benennen. Dafür stellt die EU auch gerne die Souveränität von West-Sahara in Frage und macht kutschkutschi mit einem monarchistischen Autokraten.

    2. “ . . . ermordet wurden“

      Ich finde das eine schlechte Wortwahl.
      Vernachlässigung der Sorgsampflicht paßt im Juristen-/Diplomaten-areal besser!

      oder sind genau die 87 Verstorbenen von allen 49000 „Invasoren“ ausgewählt worden ?

      Trotz Musterungsfilter gibts immer das eine Promille mit Herzfehler, das beim
      sommerlichen Training mit dem Marschgepäck tot umfällt.
      Dafür klagt keiner den Verteidigngsminister wegen Mordes an – obwohl
      warum eigentlich nicht?

  12. Ein solcher Überfall mit der Teilnahme von 50.000 Akteuren wie der in Ceuta, bedarf einer großen und umfangreichen Planung und organisatorischer Vorbereitung und das lässt sich nicht in wenigen Tagen bewerkstelligen und so etwas lässt sich deshalb auch nicht geheim halten.

    Es ist daher davon auszugehen, dass sowohl die spanische Regierung und deren Behörden als auch die EU-Regierung vorher wussten, was da passieren wird.

    E

  13. Unsere jetzigen Polit-Clowns . . .
    . . . also diejenigen, die bereits die ersten marrokanischen Schwimmer vor Husum ausgemacht hatten, müssen wir enttäuschen . . .!
    Ausser Quallen nichts gewesen, aber was tut man nicht alles für einen weiteren Rechtsruck in der EU!

    Und dafür gibt es ja den Satrapen-EU-Rat mit den „Anglo-Amerikanischen Vorbetern“ . . .
    Oder wie schaffen uns selbst ab. . . .

  14. „Auffällig ist aber auch, dass Alice Weidel den Massenansturm zwar ausbeutet, aber nicht darauf eingeht, dass sie damit auch die Interessen der marokkanischen Regierung bedient.“

    Was meint Rötzer damit ?

  15. Eine sportlich „schwimmende“ und inszenierte Migranten-Invasion fällt in Ceuta ein – bevor sie nach Deutschland mit dem Flieger eingeflogen werden… Solche Visagen seh ich bereits täglich in meiner Stadt zuhauf – genauso arrogant und beängstigend… Da auf den Videos wie immer hauptsächlich sich im Testosteron-Saft befindliche junge Männer bedrohlich triumphierend in Ceuta einfallen, wissen wir Bio-Deutschen, was uns erwartet: Für viele wird das Leben verdammt kurz… Abgesehen von noch ganz anderen Problemen, die wir bereits seit 2015 gemerkelt zu spüren kriegen: „Deutsch“land, dessen Sprache zur Fremdsprache mutiert ist, dessen „Buntheit“ hauptsächlich aus (Tief)Schwarzen, Arabern und Asiaten besteht, dessen bio-deutsche Kindergarten- und Schulkinder von Islamisten mit freundlicher Forcierung deutscher und migrantischer Politiker indoktriniert und „umgedreht“ werden: Es ist pure Absicht und das Ziel: Deutschland wird liquidiert, und Europa entwickelt sich immer mehr zur größten Freilauf-Psychatrie weltweit…

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