
Das Festival Shiva Gate steht unter Schock, nachdem auf der Frauentoilette ein toter Fötus gefunden wurde. Das ganze Festival? Nein. Unter der Anleitung des Techno-Schamanen Neolin.
»Ich finde besser, wenn es nicht heißt: Frauen- und Männertoilette. Sondern Toilette für Leute mit Rock und Toilette für Leute ohne Rock. Obwohl unsereins bei der derzeitigen Regelung legitimen Zutritt zur Behindertentoilette hat, und die ist meistens die einzig hygienisch vertretbare. Die Drei des Om-Zeichens ist also auch in diesem Fall die Hausnummer meiner Wahl: Es lebe das queere Scheißhaus.«
Schon Donna Faunas spontane Reaktion auf jenen, das Festival komplett sprengenden Vorfall war auf faszinierende Weise unangemessen. Nun lag ausgerechnet sie, die sonst so leicht Entflammbare, während das restliche Volk in Aufregung versank, in einer geräumigen Hängematte und genoss die lärmende Hektik um sich herum.
Versonnen ging KQ die Bandbreite von Verhaltenskonventionen durch, gegen die Fauna mit ihren sachlich vorgetragenen Einlassungen verstieß.
Weiter drüben kreischten einige arme Seelen durch den Wald, die von der Nachricht des fötalen Toilettenhorrors auf dem Höhepunkt der Tripenergie erwischt worden waren. Fauna zog indessen ihren Handspiegel aus der Tasche und verstärkte mit dem Kajalstift den diabolischen Ausdruck ihrer Augenpartie.
Es kamen einige alte Bekannte dahergeschlendert, und die hatten noch etwas zu rauchen dabei. Fauna und KQ hingen in den Hängematten, schaukelten ein bisschen im Wind und lauschten einer Trommelperformance, die am gegenüberliegenden Flussufer stattfand, wo sie von den Ereignissen auf dieser Seite sicher nichts ahnten.
Fauna brachte anhand des toten Fötus noch fertig, in eine mit Fundamentalisteneifer geführte Abtreibungsdebatte auszubrechen. Auf die Frage, wann menschliches Leben beginnt, wollte aber insbesondere das Weazel keine Zeit verwenden: »Das ist ja doch eine völlig alberne Diskussion, right? Siehst Du nicht, dass menschliches Leben überhaupt nicht mehr beginnt, sondern begonnen hat abzusterben?«, wies die Stadtratte Fauna zurecht.
Die Cops, die erwartungsgemäß von einem Studentenschädel per Handy auf den Plan gerufen worden waren, hatte indes die ätzende Dâra abgefangen. Sie gab sich als Organisatorin aus und versicherte den Streifenhörnchen süßsäuselnd, der panische Anrufer müsse ein schizoider Knallkopf gewesen sein. Der angeblich tote Fötus deute vielmehr auf den Zustand seines Gehirns hin. Erleichtert, in dieser Sache nicht ermitteln zu müssen, zogen die Cops nach der flüchtigen Überprüfung einiger Dixi-Klos und der Personalienaufnahme des offiziellsten Heimaterben wieder ab. Auch der Diabolo-Komödiant und ein Großteil der Biersäufer hatten den Rave fluchtartig verlassen. Ein toter Fötus im Klo, das war ein bisschen unangenehm.
Einige Acid-Freaks irrten derweil verloren durch den Finsterwald. »Eine Reise hinter den Vorhang der Welt, angereichert durch eine Horrorstory von solcher Qualität! Das ist schon eine Herausforderung für die Willensstärke des Energiereisenden, wenn man so sagen will«, stellte Fauna mitfühlend fest.
Hinter den ersten Baumreihen ertönte Gewimmer und Schluchzen. Neolin 2 machte sich auf in den Wald: »Scheißschamanenbusiness! Scheißdrecksknochenarbeit. Wär’ ich Partylöwe geworden, wie der Quex, oder allgemeiner Jointbaumeister wie unser Weazelchen … Jetzt muss ich wieder durch die Gegend heilen und Ihr hängt hier gemütlich ab!«, quengelte er, als er sich aus der Hängematte erhob und weder KQ noch das Weazel Anstalten machten, sich ihm anzuschließen.
»Wart, ich komm’ mit«, erbarmte sich Fauna und zog mit Neolin 2 dem wimmernden Wald entgegen. Dort hatten einige Tripreisende sicherlich geschulte Hilfe nötig, denn die Panik ist von Haus aus eine Lehrmeisterin der harten Methode. Ihr Raum zu geben, ohne sich überwältigen zu lassen, still zu werden, ohne sie auswuchern zu lassen, ihr die Geduld an die Seite zu stellen und das Warten zu erlernen – dieses Manöver stellt selbst für erfahrene Trippiloten höchste Ansprüche an die Kräfte des Willens und der Willenlosigkeit. Der Trick jedenfalls ist, wie immer und jederzeit: zu atmen.
Es atmete auch das Weazel, als sich die Hektik rundherum einigermaßen gelegt hatte. Hoppala, daran waren wir wohl nicht vollends unbeteiligt, wie? Allerdings hatte sich Shiva-Durga für eine ausgesucht hinterhältige Variante entschieden. Das mit dem Fötus – genial! Ein wirklich eleganter Dreh, den bierseligen Partymob des Feldes zu verweisen.
Aber halt: Das Weazel spürte da noch etwas nachkommen. Eine neue Welle destruktiver Energie schwappte heran: »Runter!«, schrie das Weazel und warf KQ seinen Rattenkörper entgegen, dass dieser aus der Hängematte auf den Bastboden kippte. Schon brandete eine Wand aus Licht und Hitze über sie hinweg, das laute Getöse einer Explosion dareingemischt.
Das Weazel und KQ waren aufeinander zum Liegen gekommen und begannen gerade, sich wild zu küssen, als eine zweite Druckwelle über sie hinwegdonnerte. Das war zu geil! Schübe aus Feuerhitze und Rauch, wildes Geschrei überall – und diese beiden wälzten sich leckend und lachend über den Boden.
»Tschhhh! Genug!«, zischelte scharf Neolin 2. Er war außer Atem, das Flackern in den Augen verriet äußerste Nervosität. »Der Zeitpunkt ist günstig. Wir sollten jetzt arbeiten.«
Das Weazel ließ einen spitzen Ton hören und sprang auf. Der Kanarienquex versetzte dem Weazeltier einen Klaps auf den Arsch und erhob sich ebenfalls. Auch Fauna kam aus dem Wald zurückgelaufen. Sie hatte zunächst den Impuls, sich auf Position 1 zurückzuziehen: Shivas Paradize lag keine zehn Gehminuten gegen die Flussrichtung. Neolin 2 aber startete professionell durch. Die Hände in Kraftstellung, die Augen geschlossen, schritt er völlig unbeeindruckt auf die panische Menge der vormals Feiernden zu. Dahinter konnte man den Grund für den neuerlichen Aufruhr erkennen: An die zwanzig, dreißig Autos, lichterloh in Flammen, standen dicht beieinander und gaben eine einzige gigantische Rauchsäule in den Himmel ab.
Fauna war mitten in der Heilarbeit von der Eruption erfasst worden und noch in vollem Fluss mit den göttlichen Energien. Auch das Weazel trat wieder in Kontakt. KQ schloss den Stromkreis dieser Triade und ließ die Kraft frei fließen. Neolin 2 schritt mit wehendem Umhang voran – und nichts wie los, mitten hinein, in die brandhellen Haufen.
Hoch loderten die Feuer, die Musik war erstorben, die Stimmen Babylons erwacht. Der Gestank von brennendem Benzin ging beißend in die Kehlen. Tränengaserfahren legte sich Donna Fauna als Atemschutz ein feuchtes Palästinensertuch um Mund und Nase. Neben ihr fing KQ im Vorwärtsgehen zu tanzen an, wobei es sich eher um spastische Zuckungen handelte. Stimmengewirr, Energiewirbel. Und kleinere Explosionen, wenn das Feuer einem weiteren Wagen den Tank zerriss. Ob das auf das Konto der Golfnazis ging?
Neolin 2 lief schnurstracks auf die Hauptbühne zu. »Probeliegen kostenlos!«, damit war es jetzt vorbei, dachte bei sich das Weazel. »Aus und vorbei, Baby!«, grummelte zustimmend Neolin 2: »Los, rauf da!«, drängte er KQ, das Weazel und Fauna auf die von Flammen und Scheinwerfern hell erleuchtete Bühne. Die Dschungelprinzessin kam mit nach oben, Neolin 2 winkte DJ Yoritomo dazu, der sich umgehend am Soundsystem zu schaffen machte. Kontrolliert und kraftvoll setzte sich der Geleitzug seiner Beats in Bewegung, um die herum sich in komplexen Zyklen eine vielschichtige Klanglandschaft aufzubauen begann.
Was sich jetzt abspielte, musste ein Jahrtausende altes Ritual in upgedateter Version sein. Wild und verboten. Energiegeladen und grazil. Auf der Hauptbühne der Shiva Gate vollzogen das Weazel und die Dschungelprinzessin rituellen Geschlechtsverkehr.
Sexualmagie! Zauberei! Aruna!
Die beiden rissen sich die Klamotten vom Leib. Schon standen sie mit nackten Oberkörpern. Die Dschungelprinzessin enthüllte ein doppeltes Brustwarzenpiercing. Das Weazel zeigte seine den Rücken ausfüllende Ratten-Tätowierung. Mit Bissen und Küssen übersäte die Prinzessin den Körper des Weazeltiers, das zischelnd zurückstieß und seine Keiler hart in das süße Frauenfleisch schlug.
Neolin 2 indessen streute rundherum Blüten aus und verfiel in seinen mystischen Singsang. KQ umtanzte die Liebenden wie ein mittelalterlicher Narrendämon. Warf die Arme in die Luft, rollte am Boden herum, imitierte Fickbewegungen und schnellte wieder hoch. Jetzt ging das Weazel in die Hocke und nagte mit scharfen Rattenzähnen an den entblößten Lenden der Dschungelprinzessin. Yoritomos Sound wechselte vom Verschwörerischen ins Verspielte und wieder zurück.
Was für ein Bild bot sich da: Im Hintergrund ein Parkplatz noch immer lodernder PKWs, darüber eine Säule aus schwarzem Rauch. Das Denkmal für die Märzgefallenen von 1921, eine abstrakte Säulenkonstruktion, im flackernden Schein des Feuers. Auf der Hauptbühne ein schamanisches Ritual seltsamer Kraft und dazwischen eine Menge von weniger als 500, der eiserne Kern einer zuvor vierstelligen Besucherzahl, jene, die sich weder von toten Föten noch von explodierenden PKWs hatten abschrecken lassen. Bunte Gesellen, Festivalvögel, die Crème der Crowd. Die vielfarbigen Haare sturmzerzaust, die Häute schwarz, gelb und rot, notdürftig gehüllt in Lumpen, mit Kunstgefieder ausstaffiert oder elegant in Hippie-Loden.
Offenen Mundes starrte die Menge auf die Bühne, wo das wilde Treiben ekstatische Züge annahm und jetzt eine neue Gestalt auftauchte. »Der Schweizer!«, hörte sich der Kanarienquex entsetzt ausrufen!
Gesicht und Körper in einen schwarzen Burnus gehüllt, trat eine bucklige Figur zu Neolin 2 und umarmte diesen kurz. Dann warf der Schwarzgewandete mit kurzen, zackigen Bewegungen ein grobkörniges Pulver in den Wind, das kurz aufleuchtete, als weißer Rauch aufstieg und mit dem Wind verzog.
Die Springmaus hatte das Denkmal für die Märzgefallenen 1921 erklommen. Von unten wurde ihr eine große rote Fahne mit dem Om-Zeichen und Shivas Dreizack gereicht.
Die Dschungelprinzessin hatte gerade ausgiebig des Weazels Arsch geleckt, welches seine vordere Geschlechtspartie von der Menge abgewandt hatte. Jetzt kugelten die beiden eng umschlungen über den Blütenteppich. KQ, der die Zwei weiterhin umtanzte, schlug mit einer Reitgerte auf das von Schweiß und Öl nassglänzende Körperknäuel. Dabei verbog er sich wie ein Akrobat und führte seine Schläge der Lust aus den unglaublichsten Stellungen. Yoritomo jagte in die Menge, was er dem Soundsystem an Teufelsklängen entlocken konnte.
Neolins fremdartiger Schamanenkollege trat jetzt ganz nahe an die Dschungelprinzessin und das Weazel heran: »Naaaaaa? Naaaaaaaaaa. Ho! Ho!«, sprach er beruhigend auf sie ein: »So heftig, warum denn so eilig, das Weazeltier? Warum verzweifelt so much, Prinzessin, die vom Dschungel, dem die seinige, hmmmm? Love, das tut sein, my heart, die Liebe. Die Liebe tut brauchen … a bisserl time … und Zärtlichkeit!«
Neolin 2 beträufelte das zuckende Knäuel mit Öl und Heilwässerchen: »Also bitte, Kinderchens! Wir sind doch hier nicht bei den Dreharbeiten für einen Hardcoreporno! Blümchensex! Diese Welt braucht Blümchensex! Wir wollen einander doch nicht weh tun …« mahnte er sanft, um dann ohne Vorwarnung quer über die Bühne »YORITOMO! VERDAMMT!«, zu brüllen: »Zeig diesen notgeilen Säcken, worum es wirklich geht!«
Atmosphärischer Bruch! Zwischen Yoritomos Beats bauten sich die weichen, fließenden Klänge klassischer Streicher auf, ein Cello schluchzte beschwörend und es war, als verbreite sich warmer bläulicher Glanz über der Szenerie. Die ätzende Dâra hatte sich über die Lichtanlage hergemacht und sorgte für eine entsprechende Farbarchitektur, als die Wildheit auf der Bühne sich in blühendes Liebesspiel von anrührender Zartheit verwandelte. Auf der Videoleinwand entpuppten sich Schmetterlinge aus Larven, es folgten beschwingte Kamerafahrten durch sommerliche Felder.
Das Weazel überkam mit einem Mal eine unendliche Traurigkeit. Es sank vor der Dschungelprinzessin in die Knie, senkte Schulter und Kopf und fing bitterlich zu weinen an. »Kleines, süßes Weazeltier, wein’ für mich und bleib’ bei mir«, summte Neolin 2 zur Melodie eines Kinderreims. Die Prinzessin küsste die Tränen von den Wangen des Weazels, als aus der Menge die ersten Diabolos aufstiegen. Hände umfassten sich, Körper umfingen sich und gingen zu Boden, Kleidungsstücke flatterten durch die Luft. Einige Gaukler kletterten der Springmaus hinterher. Einbeinig auf den granitenen Pfeilern des März-Denkmals balancierend, jonglierten sie mit Orangen, Kiwis und anderen Südfrüchten und warfen sie auf Anruf in die Menge.
Wie kleine Kinder kichernd, neckten und leckten sich auf der Hauptbühne das Weazel und die Dschungelprinzessin. Die momentan gar nicht so ätzende Dâra schickte alle Farben des Regenbogens in die verschmelzende Menge davor. Über die Videoleinwand liefen die Worte: »Ich bin so groß als Gott / er ist als ich so klein / er kann nicht über mir / ich unter ihm nicht sein!«, Dahinter eine Sequenz des freundlich lächelnden Shiva Shambo, im vielarmigen Tanz der kosmischen Liebe.
»Das ist zwar richtig. Wir sollten trotzdem nicht den Fehler machen, uns für unverletzlich zu halten wie Götter. Und wir können auch nicht gebrauchen, dass das halbe Kombinat an einem Abend schwanger wird!«, Fauna, die soeben die Bühne erklommen hatte, begann mit vier, fünf anderen Shiva-Transen, Cruising Packs mit Gleitcreme und Kondomen nach unten zu werfen, wo es inzwischen kreuz und queer durcheinander ging.
Yoritomo hatte in der Zwischenzeit ein halbes Sinfonieorchester in seinen immer verspielteren Elektro-Sound eingeschmuggelt und die Schlagzahl der Beats beträchtlich reduziert. Vor ihm näherten sich Dschungelprinzessin und Weazel einem sehr langsamen Höhepunkt. »Eben. Warum immer diese Hektik? Diese grauenhafte Gier? Wir brauchen die Essenz, meine Süßen. Die Essenz der Liebe!«, säuselte Neolin 2. »Wir müssen nämlich wieder nach Hause«, fügte er sehr eindringlich an und verfiel in seinen Singsang.
Hinter dem Weazel und der Prinzessin war der geheimnisvolle »Schweizer« in Stellung gegangen. Mit einem kristallenen Gefäß fing er ungeniert auf, was er an Körpersäften abkriegen konnte: öligen Schweiß, Speichel – und eine geheimnisvolle, bläulich schimmernde Flüssigkeit, die das Weazel auszuscheiden schien.
Nach und nach entspannte sich das Liebesknäuel auf der Bühne und auch die Menge davor. Die das Denkmal erklommen hatten, machten sich vorsichtig an den Abstieg.
»Lasst uns jetzt heimgehen. Heim ins Paradies«, gab Neolin 2 über das Hauptmikro durch. »Öffnet Shivas Tor.« »Open the Gate, öffnen tut’s es!«, sekundierte der Bucklige im schwarzen Burnus mit krächzender Stimme. »Shivas Gate steht Euch allen offen, meine Lieben! Wer das neue Leben nicht fürchtet, der gehe hindurch«, ließ sich erneut Neolin 2 vernehmen: »Es ist nicht mehr weit, auf die andere Seite. Ein kleiner Schritt. Wir müssen wieder nach Hause! Hinüber! Hinüber nach Shivas Paradize!«
Yoritomo leitete die Musik kunstvoll in das Geräusch fließenden Wassers über. Die Lichter wurden nach und nach abgedimmt und auf der Leinwand war im Standbild ein antikes Tor zu sehen, hinter dem sich die Weite einer saftig grünen Blumenwiese ausbreitete.
Die Vorbereitungen zum Abmarsch wurden getroffen. Einige waren unschlüssig, andere traten den Heimweg an. Schließlich hatte sich eine Prozession von vielleicht 200 aufgeregt tuschelnden Hippiekindern formiert.
Neolin 2 und Thom Willbroox folgend begaben sie sich an einen gesicherten Ort, um dort das Morgengrauen abzuwarten. Bevor sie ins Kombinat zurückkehrten, wollte Willbroox sicherstellen, dass Staatschergen oder Golfnazis keine Spürhunde angesetzt hatten. Seine Paradieswächter durchpirschten einige Stunden lang die weitere Umgebung, der Bericht fiel aber beruhigend aus.
Auf dem Festivalgelände schien alles, wie es am Tag nach einem Rave zu sein hatte. Die Techniker und Helfer der »Heimaterben« waren geschäftig, Anlagen und Material in Sicherheit zu bringen. Ein paar andere räumten den Müll weg.
Die den Sprung durch Shivas Gate gewagt hatten, machten sich auf zum Kombinat.
Faunas heimlich gehegte Hoffnung, im Zug der Shiva-Rekruten ihren Sonnensamurai zu entdecken, erfüllte sich indes nicht. Der Bucklige im schwarzen Burnus, nach dem der Quex dauernd Ausschau hielt, ließ sich auch nicht mehr sehen. Auch von den schönen Wesen: keine Spur.
Die Zeit, diverser Fäden lose Enden miteinander zu verknüpfen, war noch nicht gekommen.
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