Krieg ohne Regeln

Am Samstag zerstörte Schule in Minab. 168 Menschen, überwiegend Schülerinnen, sollen getötet worden sein. Bild: IRIB

Der Nahe Osten steht im Flammen.

Die Brutalität des Krieges

Wie Barak Ravid und Marc Caputo am 1. März 2026 in ihrem Artikel „U.S. and Israel delayed original Iran strike by a week, officials say“ in der US-amerikanische Nachrichtenwebsite Axios berichteten, planten die USA und Israel ursprünglich, den Iran bereits eine Woche früher anzugreifen. Nachdem die zweite Runde der Gespräche zwischen den USA und dem Iran am 17. Februar 2026 ohne nennenswerte Fortschritte endete, bereiteten sich die US-amerikanischen und israelischen Militärplaner darauf vor, vier Tage später – am Samstag, dem 21. Februar – Angriffe zu starten.

Die Genehmigung zum Angriff kam angeblich wetterbedingt nicht, berichten die Autoren. Die Genfer Gespräche dienten, wie man heute weiß, allein dazu, Zeit bis zum neuen Angriffstermin verstreichen zu lassen, um die Iraner in dem Glauben zu lassen, dass die Diplomatie immer noch Trumps vorrangiges Ziel sei, sagte ein israelischer Beamter.

Wie auch immer, vier Tage nach dem Kriegsausbruch hat sich der Konflikt zum Flächenbrand entwickelt, nachdem der Iran als Reaktion auf die Aggression Israels und der USA begonnen hat, Israel und alle US-Militärbasen in der Region anzugreifen. Und der Krieg wird von Anfang an brutal und grausam geführt.

Gleich am ersten Tag der Aggression wurde die Mädchengrundschule in Minab getroffen. „Die Leichen von 168 Schülern der Shajare Tayyebeh Schule in Minab, die bei den abscheulichen Angriffen getötet wurden, wurden begraben“, hieß es auf der offiziellen Webseite der iranischen Regierung am 3. März 2026.

In den deutschen Mainstream-Medien wird dieser Vorfall weitgehend totgeschwiegen. Der Bundeskanzler, der zuletzt in seiner Rede beim CDU-Parteitag am 20. Februar 2026 in Stuttgart von einem „verbrecherischen russischen Regime“ sprach, das „systematisch Krieg … gegen alte Menschen, gegen Frauen und gegen Kinder“ führe, brachte nicht einmal sein Bedauern zum Ausdruck über die grausame Auslöschung des Lebens der iranischen Mädchen.

Umso mehr empörte sich Merz mehrmals bei seinen Auftritten über ein angebliches Bombardement eines Kindergartens in der Ukraine durch die russischen Streitkräfte im Jahr 2024. Zuerst erzählte er die Geschichte in der TV-Sendung „Maischberger“ am 1. Juli 2025. Gefragt danach, ob er nicht nach Moskau reisen sollte, um mit Putin zu verhandeln, reagierte Merz forsch mit der Bemerkung: „Na ja, der letzte, der aus Europa in Russland in Juli des letzten Jahres dort war, war Viktor Orbán. Und als er zurückgekommen ist, hat Kiew unter den massivsten Bombenangriffen gelitten, die es dort jemals gegeben hat, einschließlich das Bombardement eines Kindergartens …“1

Was die Auslöschung der iranischen Kinder angeht, so war ihm dieses Verbrechen nicht einmal erwähnenswert. Bei der Ermordung von Ayatollah Ruhollah Khomeini wurde u. a. auch seine erst 14 Monate alte Enkelin ermordet, was den deutschen Massenmedien ebenfalls nicht der Rede wert war, zu erwähnen.

Der Krieg selbst geht mit unverminderter Brutalität weiter. Die meisten Opfer gibt es im Iran, aber auch in den anderen Ländern der Region sterben Menschen.

Laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency (HRANA) wurden im Iran seit Kriegsbeginn vor vier Tagen mindestens 742 Zivilisten getötet. Laut Medienberichten sind insgesamt bis dato bereits 870 Menschen ermordet.

Bei israelischen Angriffen auf die vom Iran unterstützte Hisbollah-Gruppe im Libanon wurden mindestens 52 Menschen getötet. Auch in Israel gab es Opfer. Überall sind große Zerstörungen, wohin das Auge reicht.

In einer Videoansprache aus seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida verkündete Trump den Krieg, strahlte, wie immer, Zuversicht in die Stärke Amerikas aus und sagte anschließend: „Wir werden die iranischen Raketen zerstören und ihre Raketenindustrie dem Erdboden gleichmachen. Sie wird vollständig vernichtet werden. Wir werden ihre Marine zerstören. Wir werden dafür sorgen, dass ihre regionalen terroristischen Stellvertreter die Region und die Welt nicht länger destabilisieren, unser Militär nicht länger angreifen.“

Die ersten vier Kriegstage zeigen allerdings ein ganz anderes Kriegsbild: Der Iran greift massiv alle US-Militärbasen in der Region an und es ist kaum damit zu rechnen, dass Irans Raketenindustrie dem Erdboden gleichgemacht wird. Trumps Behauptung, der Iran entwickle Raketen, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten, wird zudem nicht einmal von seinen Geheimdiensten gestützt. Seine Aussage, der Iran stehe kurz vor der Entwicklung einer Atomwaffe, widerspricht zudem seinen eigenen Worten vom letzten Sommer, als er erklärte, die Vereinigten Staaten hätten „die iranischen Atomanlagen von der Landkarte getilgt“.

Es ist nicht absehbar, wie Trump aus diesem Kriegsschlamassel herauskommt.

„Regime Change“ à la Trump

Im Glauben, gemeinsam mit Israel „das Regime in Teheran“ beseitigen zu können, hat Trump den Krieg vom Zaun gebrochen. Es gab allerdings noch nie einen Präzedenzfall, einen Regimewechsel allein durch Luftangriffe herbeizuführen.

2003 stürzten die USA mit ihrer „Koalition der Willigen“ Saddam Hussein durch den Einsatz erheblicher Bodentruppen im Irak mit 900.000 Mann. Oberst Muammar Gaddafi wurde 2011 in Libyen von Rebellen gestürzt und grausam getötet, die von den Nato-Staaten und den Staaten des Persischen Golfs bewaffnet und durch deren Luftstreitkräfte geschützt wurden.

Als US-Außenministerin hat Hillary Clinton, als sie am 20. Oktober 2011 live vor laufender Kamera von der Tötung des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi erfuhr, gelacht. Als sie die Nachricht las, reagierte sie zunächst mit einem „Wow“. Daraufhin lachte sie und sagte in Anlehnung an Julius Caesars „Veni, vidi, vici“ den berühmten Satz: „We came, we saw, he died (Wir kamen, wir sahen, er starb). Das zum Thema der US-amerikanischen Humanitas!

Wie Trump rief auch Netanjahu die Iraner auf, die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen. Am Sonntag, dem zweiten Tag des Krieges, stand er auf dem Dach eines Hochhauses in Tel Aviv und skizzierte seine Vision für die Beendigung des Krieges. Israel und Amerika könnten gemeinsam „das erreichen, worauf ich seit 40 Jahren hoffe – das Terrorregime vollständig zu zerschlagen“, verkündete Netanjahu.

Und diesen Krieg führen die beiden Feldherren, Trump und Netanjahu, mit Brutalität sondergleichen, worauf sie auch stolz sind. Die Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass bei der Ermordung von Ayatollah Ruhollah Khomeini auch Tochter, Schwiegersohn, Enkelin und Schwiegertochter getötet wurden. Laut iranischen Medien war, wie gesagt, Khameneis ermordete Enkelin erst 14 Monate alt.

Zurzeit des Kosovo-Krieges 1999 nannte man solche Zivilopfer menschenverachtend „Collateral damage“ (Kollateralschaden). Aber was tut man nicht nur, um „unsere Freiheit“, „unsere Demokratie“ und „unsere Menschenrechte“ zu verteidigen! „The New Military Humanism“ nannte Noam Chomsky 1999 in seinem gleichnamigen Werk diese „schöne, heile Welt“ unserer „westlichen Zivilisation“.

Was tut man, um die Menschheit im Namen der „Demokratie“ und „Menschenrechte“ beglücken zu können, selbst wenn die Weltmehrheit von der „westlichen Zivilisation“ nicht beglückt werden möchte? Man führt „natürlich“ Kriege, um die „halbzivilisierten“ und „unzivilisierten“ Völker „zivilisieren“ zu können! Was sonst?

Und je brutaler der Krieg, umso „zivilisierter“ werden die anderen Kulturen sein, nachdem ihnen die einzig „wahre westliche Zivilisation“ oktroyiert wird. Was tut man nur nicht, um die „unzivilisierten Völker“ zu „retten“ und zu „beglücken“, selbst wenn sie beim Bombenhagel sterben. Es gibt ja gerüchteweise auch das Leben nach dem Tod.

Ein solcher Zustand der internationalen Beziehungen gefährdet den Weltfrieden, weil er eben kein Friedenszustand mehr ist, sondern ein Naturzustand (status naturalis), „der vielmehr ein Zustand des Krieges ist, d. i. wenn gleich nicht immer ein Ausbruch der Feindseligkeiten, (so) doch immerwährende Bedrohung mit denselben“ (Immanuel Kant).

Diese „immerwährende Bedrohung“ ist heute mit Trumps Amerika zur Normalität geworden. Deutet man nun die geopolitische Entwicklung der Gegenwart mit Lothar Brock2 als eine „ungleiche Entwicklung“, die „für internationale Machtdisparitäten“ steht, weil sie auf einer „zivilisatorischen Differenz … zwischen liberalen Gesellschaften, ‚ordentlichen Mitgliedern einer vernünftigen Gemeinschaft wohlgeordneter Völker‘ und ‚outlaw-Staaten’“ beruht, dann erinnert diese auf einer „zivilisatorischen Differenz“ beruhende  Entwicklung vollends an die „ehrwürdige“ Unterscheidung zwischen „Herrenrasse“ und „Untertanenrasse“, über welche Herrschaft ausgeübt werden soll.

Hegemonial gewendet, dürfte diese „Erkenntnis“ wohl heißen: Die völkerrechtliche Deutungshoheit und die Schaffung neuer Spielregeln der internationalen Beziehungen obliegt ausschließlich dem Hegemonialsystem der zivilisierten „Gemeinschaft wohlgeordneter Völker“, das allein befugt ist, die „Herrschaft über Untertanenrassen“ (Lord Cromer) auszuüben. Oder in der Terminologie der amerikanischen Neocons formuliert: Die unzivilisierten „Rogue States“ benötigen Zwangsmaßnahmen seitens der „liberalen Demokratien“ zur Durchsetzung der von ihnen festgeschnürten, universalen Standards.

An Stelle der Neocons tritt heute Trumps Amerika mit seiner ideologiefreien Kriegspolitik des neuen „Herrenmenschentums“, das befugt sei, Kriege jederzeit vom Zaun zu brechen, um die „Herrschaft über Untertanenrassen“ auszuüben. Und der Anführer dieser neuen „heilen Welt“ soll Donald John Trump sein, der sich anmaßt, wie ein unausweichliches Fatum die Geschicke der Welt zu lenken und über Leben und Tod zu entscheiden. Das maßlose Ego dieses „Herrenmenschen“ hat ihn offenbar vergessen lassen, dass er nur ein Geschöpf Gottes, aber kein Schöpfungsgott ist.

 

Anmerkungen

  1. Näheres dazu Silnizki, M., Selbstverblendung eines verkannten „Weltmannes“. Auf den Spuren der  „Uneigentlichkeit“. 21. Februar 2026,
  2. Brock, L., Universalismus, politische Heterogenität und ungleiche Entwicklung: Internationale Kontexte der Gewaltanwendung von Demokratien gegenüber Nichtdemokratien, in: Geis u. a. (Hrsg.), Schattenseiten des Demokratischen Friedens. Frankfurt/New York 2007, 45-68 (66).
Michael Silnizki

Michael Silnizki (20. Juni 1957) immigrierter 1976 nach Israel aus der Sowjetunion, wo ich 6 Jahre verbrachte. Im Januar 1982 wanderte ich nach Deutschland ein. An der Uni. zu Köln absolvierte ich geisteswissenschaftliche Studien (Philosophie, gr. Philologie, kath. Theologie). 1987 und in den 1990er-Jahren arbeitete für Forschungsinstitute: BIOst (Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien) und Max-Planck-Institut f. Europäische Rechtsgeschichte. Ab Anfang des Jahrhunderts bin ich sozusagen ein Privatgelehrter und habe mehrere Bücher und zuletzt ca. 250 Studien geschrieben, die auf meiner Webseite: www.ontopraxiologie.de zu finden sind.
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61 Kommentare

  1. Ich muss gestehen, dass ich beim Konflikt im Nahen Osten eigentlich immer pro-israelisch war, insbesondere auch wegen des deutschen Völkermordes an den Juden.
    Aber mit dem Netanjahu-Regime (und ich benutze bewusst das Wort „Regime“) und seinem Amoklauf in Gaza und jetzt Hand in Hand mit dem orangenen Fifi aus Washington gegen den Iran (für dessen Mullahs ich ebenfalls nicht die geringsten Sympathien hege), ist Schluss damit.

    Mir hängt diese US-israelische Verbrecher-Bande nur noch zum Halse heraus und ich hoffe inbrünstig, dass sie diesen kriminellen, in jeglicher Hinsicht völkerrechtswidrigen Angriffskrieg noch bitter bereuen werden!!

    1. Komisch, seit 1967 das Jahr der Entmietung durch Bubis, Rosen und den anderen Großspekulanten in Frankfurt weiß ich das all diese Leute „Feinde der Menschheit“ sind.
      Allein schon, weil sie dermaßen vom Regime hofiert werden, wie später auch diese unsägliche Milliardärin Timoschenko, war mir schon immer bewußt, wer der eigentliche Feind ist.
      „Israel“ ist der Feind der Menschheit!
      Niemals haben die vorgehabt mit ihren Nachbarn friedlich zusammenzuleben. und alles was danach passiert ist spricht eben Bände.

    2. @ jemp 1965 : Sie sind wohl sehr lang-
      mütig. Die Geschichte des Staates Israel
      ist doch seit Jahrzehnten zum Kotzen. Im Vergleich zum „israelischen Sperrzaun“ ist ja der Eiserne Vorhang ein Lercherl -schas.

    3. Ich beglückwünsche Sie zu ihrer Haltungsänderung. Dazu sind nur wenige Menschen fähig! Menschen aber, die einsehen das sie sich geirrt haben, zeigen für mich Charakter. Das alte Ideologien falsch sein können, mußten wir Bürger der DDR nach der feindlichen Übernahme schnell lernen. Viele glauben dann den Versprechungen des Westens, einige wurden selbstsüchtige Wendehälse wie Gysi und Co. Ich habe daher allen Ideologien abgeschworen und versuche die Welt rein sachlich zu beurteilen.
      Sollte ich Sie beleidigt haben, entschuldige ich mich hiermit

  2. TAGE DER SCHANDE !
    Der Iran allein gegen den völlig enthemmten Hegemon.
    Trumps US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, droht dem iranischen UN-Botschafter Amir Saeid Iravan:
    „Er sollte mit seinen Worten vorsichtig sein, wenn er auf amerikanischem Boden sitzt. Ich werde es dabei belassen“

    „BRICS“, „Neue Seidenstraße“, „multipolare Welt“, „Achse des Widerstands“….
    alles nur leere Worthülsen.

  3. Wie wurde doch Trump besonders von vielen Alter_naiven bei seiner 2. Wahl als „Friedensbringer“ gebenedeit…

    IHR NARREN.

    P.S. Röper:
    „Trump, der im Wahlkampf als Friedensbringer angetreten ist, hat in seinem ersten Jahr als US-Präsident die Bombardierung von sieben Ländern befohlen: Irak, Syrien, Jemen, Somalia, Nigeria, Venezuela und Iran. Laut Axios hat Trump in seinem ersten Jahr als US-Präsident damit mehr Bombardierungen befohlen, als beispielsweise die Biden-Regierung in vier Jahren.“
    https://anti-spiegel.ru/2026/trump-hat-mehr-bombardierungen-anderer-laender-befohlen-als-vorherige-us-praesidenten/

  4. Was ist das für ein Artikel?
    „Krieg ist nicht schön“ – check.
    „Sondern brutal, und das tut den Kriegstreibern nicht mal leid“ – check.
    „Die ordentlichen Mitglieder einer vernünftigen Gemeinschaft wohlgeordneter Völker sind irgendwie nicht das, wofür ich sie gehalten habe“ – check.
    „Die Parteien sind parteiisch“ – check.
    „Machthaber haben Macht und benutzen sie auch, anstatt sich an irgendwelche Regeln zu halten“ – check.
    „Und das, obwohl sie auch nur Menschen sind“ – check.

    Werter Autor, die ganze Welt ist in Herrscher und Diener sortiert, und zwar nicht erst seit gestern. Die Begründungen wechseln – „Marktwirtschaft“ klingt schöner als „Herrenrasse“. Aber bisher gilt: Die meisten unterschreiben diese Ordnung, solange nur die Vokabeln gut klingen.

    1. „Die meisten unterschreiben diese Ordnung,“

      Das ist falsch. In Deutschland zum Beispiel würde Merz und seine unbeliebte Bande das natürlich unterschreiben. Die meisten finden aber diese Figur als Kanzler überhaupt nicht gut. Trotzdem unterschreibt der, was er will.

      Die meisten Menschen wollen nur in Ruhe leben.

      1. … diese Gesellschaftsordnung.
        „Sogar“ hier im Forum unterschreiben sie die meisten, obwohl sie all die beklagten Folgen einschließlich der Kriege zeitigt.

        1. Der VP hat angezeigt, er weiß gar nicht, was das sein soll, „Gesellschaftsordnung“. „Freiheitlich“, „autoritär“, „kommunistisch“, das sind für ihn moralische Attribute, deshalb geht ein Bundeskanzler Merz für ihn nicht „in Ordnung“. Moto ist nicht anders drauf, er benutzt „antikapitalistische“ Schlagworte als moralische Hiroglyphen. Und mein Schwiegervater dürfte wohl den Mainstream der hier vertretenen Generationen personifizieren, der berichtete aus Singapur, dort sei „man schon viel weiter, als wir hier“, alles sauber, alles ordentlich geregelt, läuft wie am Schnürchen.

        2. Das war der erste Satz eines Kommentars unter einem anderen Artikel:

          Das generelle Problem ist, dass der außer Kontrolle geratene Raubtierkapitalismus nicht nur den globalen Süden zerstört, sondern jegliche Ordnung untergehen wird.

          Sag an, hat Dich das auch kichern, gar schenkelschlagend lachen lassen?
          Nun, ich habe keine Scheckung, wie viele Forenten sich hinter einen solchen Satz stellen wollten, aber ich bin sehr zuversichtlich, daß 9 von Zehn, vielleicht mehr, die Gefühlsurteile teilen, die mit Worten verknüpft sind, die auch anders lauten könnten, ohne daß dies einen anderen, als äußerlichen (bildungsgemäßen, biographischen etc.pp) Unterschied machte.

      2. „Die meisten Menschen wollen nur in Ruhe leben.“

        Denke ich auch.

        Allerdings heißt Ruhe für mich nicht Bequemlichkeit und daher braucht es
        geloste Demokratie in der wir BürgerInnen selbst die Regeln und Gesetze machen, nach
        denen sich mensch verhalten soll.

        Zum Prinzip der Machtzirkulation in der antiken Losdemokratie:
        1) https://wyriwif.wordpress.com/2018/10
        2) Bewusste Entprofessionalisierung von Politik: https://wyriwif.wordpress.com/2018/11
        3) Identität von Bürgerschaft und Staat: https://wyriwif.wordpress.com/2018/11

        Zur Veränderung der Bürger durch ihre politische Verantwortung: https://wyriwif.wordpress.com/2018/10

        Zum viel höheren Einigungspotential zwischen den Bürgern im Vergleich zum Einigungspotential zwischen ihren gewählten Vertretern:
        1) https://wyriwif.wordpress.com/2018/10
        2) https://wyriwif.wordpress.com/2018/11

        Zur Umsetzbarkeit allgemeiner Machtzirkulation unter heutigen Bedingungen: https://wyriwif.wordpress.com/2018/09

  5. HRANA = eine Organisation die mit der
    CIA im Zusammenhang steht. Auf alle Fälle schwimmen die im Geld, wie ihre
    Webseite zeigt

  6. Sehr lesenswerter Artikel hier https://www.972mag.com/2026-israel-iran-war/ . Die Autorin Orly Noy ist isrealische Aktivistin mit iranischen Wurzeln. Ihr brutales, aber leider wahres Fazit:

    „Netanyahu is a cynical and dangerous war criminal. But one thing cannot be denied: No Israeli leader has so deeply understood the collective psyche of Jewish Israeli society. A society that seems capable of feeling its own pulse only in war and destruction; that, if it is not attacking, destroying, and killing, is not entirely certain that it exists. In that sense, Netanyahu fits it like a glove.“

  7. Am Einfluß der Zionisten auf Neo-Caligula Trump, ist prima zu erkennen wozu der Zionistische Agent Epstein gut war. Die Zionisten beherrschen das Spiel Versuchung und Erpressung eben schon etwas besser als die anderen Mafiosi aus den USA.
    Und „unser“ Mr. Burns kriecht diesen Riegsverbrechern ganz tief hinten rein und will auch gern Mtverbrechen, ganz we der Opa auch.
    OK, den Bullshit mit Freiheit, Menschenrechten und so kann sich der Gesetzlose Westen jetzt wohl, trotz Hollywood Abschminken, die Glaubwürdigeit ist nur noch bei Propagandaopfern gegeben.

  8. Am widerlichsten ist, dass wir mit den Mördern in Tel Aviv und Washington gemeinsame Sache machen und wir zuschauen müssen, wie unser Kanzler klebriges, untertäniges Kuscheln mit einem skrupellosen Kriegsverbrecher tätigt.
    Wir werden wieder zum Pariastaat werden, wie45.

  9. Trump hat sich beschwert, das die Israelis den Teil der iranischen Führungsschicht, die eher pro- USA waren und den die Amis für die Rolle als Vasallen der USA in der Führung des Iran vorgesehen hatten, ermordet haben!
    Während es Trump und seiner Mannschaft um die Kontrolle des Öls geht (einschließlich der Verwendung des Öldollar) um seine Rolle als alleinige Weltmacht zurück zu erobern, haben die Israelis ganz andere Pläne. Zusammen mit ihren christlichen Zionisten geht es ihnen um nichts anderes als die 3000Jahre alte persische Kultur auszulöschen. Dann soll die 1916 von Sykes- Picot festgelegte Struktur der Grenzen des Nahen Ostens neu gezogen werden. Und vom Euphrat bis zum Nil „Eretz Israel“ entstehen. Der Rest ist dann ihre Kolonie….Und die religiös-fanatischen Zionisten warten dann auf „ihren“ Heiland…
    Ob diese Ziele realistisch sind, ist zu bezweifeln. Eher werden mehrere Jahre des Schlachtens und des Zerfalls sowohl der USA als auch des Nahen Ostens erfolgen. Und wahrscheinlich der Zerfall des westlichen Hegemonialsystems mit NATao und EU…

    1. Du kannst die Evangelikalen auch noch mit dazurechnen.

      Eigentlich lohnt es sich aber nicht zwischen Trump und seiner Mannschaft der es um die Kontrolle des Öls geht und den religiösen Fanatikern zu unterscheiden. Der Grund für Rassismus, Herrenmenschentum und religiösem Ausgewähltsein ist schon immer Neid und Habgier gewesen. Solche Lehren sind lediglich die ideologische Erhöhung für Raubmord den man kollektiv begehen möchte.

      Und du hast Recht. Das was jetzt im Iran passiert wird weitreichende Folgen für uns haben.

  10. Wahrscheinlich wurde der Kriegseintritt nur wegen kaputter Toiletten auf dem Flugzeugträger G. Ford um einige Tage verschoben.

    Die Verhandlungen die geführt werden, finden im Grunde nur für das heimische Publikum statt. Es sind Ultimaten, die an die Gegenseite gestellt werden. Werden sie nicht befolgt, dann hat man seinen Kriegsgrund und kann dem heimischen Publikum erzählen die Gegenseite wäre nicht Kompromissbereit gewesen.

    Krieg ohne Regeln?
    Frieden ist das Ding mit Absprachen, Verträgen Regeln und Koexistenz.
    Krieg bedeutet schon immer, dass es das alles nicht mehr gibt. Zumindest nicht zwischen Kriegsgegnern.

    1. Ich hatte kurz überlegt, ob wir nicht zum Sammeln und Spenden von Toilettenpapier für unsere US-amerikanischen Verbündeten im Golf aufrufen sollen, es dann aber nicht weiter verfolgt, da ich nicht glaube, dass aufgrund des Ausmaßes, das die Krise bei uns mittlerweile erreicht hat, ein nennenswertes und ökonomisch verschiffbares Ergebnis zu erwarten gewesen wäre.

  11. Der Iran ist wie Israel ein religiös fundiertes System und genau so aggressiv wie Israel.
    „“In Grundsatz 5 der iranischen Verfassung heißt es:
    „In der Islamischen Republik Iran steht während der Abwesenheit des entrückten 12. Imam – möge Gott, dass er baldigst kommt – der Führungsauftrag [Imamat] und die Führungsbefugnis [welayat-e-amr] in den Angelegenheiten der islamischen Gemeinschaft dem gerechten, gottesfürchtigen, über die Erfordernisse der Zeit informierten, tapferen, zur Führung befähigten Rechtsgelehrten zu […]““ (Wikipedia)
    Die Ajatollahs können nicht akzeptieren, dass islamisches Gebiet und die al-Aqsa-Moschee von Juden besetzt sind. Auf dem „Palästina-Platz“ in Teheran steht eine große Uhr, auf der ein Countdown läuft, der die Tage bis zur geplanten Zerstörung Israels im Jahr 2040 angibt.
    Der Iran hat also noch 14 Jahre Zeit. Mal sehen, wie er sie nutzt. Und was in der Zwischenzeit mit Israel passiert ist auch unklar und hängt von den Interessen Amerikas ab.

    1. „Der Iran ist wie Israel ein religiös fundiertes System und genau so aggressiv wie Israel.“

      Ist das so?

      Wie oft hat denn „Israel“ seit seiner Gründung andere Staaten angegriffen und wie oft im Vergleich dazu der Iran?

    2. Die Uhr kannte ich noch gar nicht. Ah, dazu gibt es eine Geschichte. Bezug ist das Atomabkommen vom 9.9.2015 das ja über 25 Jahre laufen sollte, aber von den USA vorher aufgekündigt wurde. Auf Grund hässlicher Worte aus Israel gab es dann selbstredend etwas zurück. Ein paar Fans installierten daraufhin eine Count Down Uhr. Das hatte sich ja dann erledigt. Ich dachte schon die wissen wann der 12. Iman zurück kommt. Angeblich kommt dieser gemeinsam mit Jesus zurück. Das gibt es dann gebackenes Blut im „heiligen Land“.

  12. Mir scheint immer wieder einmal, das auch Overton langsam falsch abbiegt. Nicht, dass der Autor nicht Recht hätte, aber es fehlt der ganz wichtige Hinweis, wer denn die Herrschenden in den USA zum Beginn des Krieges getrieben hat. Es war die Krake um den Nichtsemiten Netanjahu, was sogar der kriegsgeile Rubio hat durchblicken lassen. Garniert wird dann das Ganze hier auf Overton noch mit penetranter Werbung eines israelischen Unternehmens. ist das der Preis für die Nichtzensur?

  13. Der Autor schreibt :
    „Der Bundeskanzler,….., brachte nicht einmal sein Bedauern zum Ausdruck über die grausame Auslöschung des Lebens der iranischen Mädchen.“

    Die Herrenmenschenmentalität war in der BRD nie ausgestorben und erlebt bei den schwarz-grünen heutzutage eine neue Blüte.
    Auch für den neudeutschen Herrenmenschen sind nicht alle Menschen gleich viel Wert; auch für diesen gibt es – wie gehabt – beklagenswerte Kinder-Opfer und solche, über die man kein Wort verlieren braucht.

    1. „Die Herrenmenschenmentalität war in der BRD nie ausgestorben und erlebt bei den schwarz-grünen heutzutage eine neue Blüte.“

      Vergessen sie die roten nicht!
      Ein Pistorius steht einem Merz in punkto Kriegshetze und Verehrung ukrainischer Nazis um nichts nach.

    1. Seit etwa 120 Jahren und etwas länger. Siehe HLKO, IKRK etc. Missachtung besonders durch die Kolonialmächte, die Nazis und andere, in neuester Zeit die USA und Israel, widerlegt das nicht.

  14. Thomas Hobbes lässt grüßen:

    „Bellum omnium contra omnes, a Latin phrase meaning „the war of all against all“, is the description that Thomas Hobbes gives to human existence in the state-of-nature thought experiment that he conducts in De Cive (1642) and Leviathan (1651). The common modern English usage is a war of „each against all“ where war is rare and terms such as „competition“ or „struggle“ are more common.[3]“ ( https://en.wikipedia.org/wiki/Bellum_omnium_contra_omnes , 04.03.2026, 20:10 Uhr )

    Da scheinen wir wieder angekommen zu sein! Ich dachte, derlei sei zivilisatorisch überwunden!

  15. Wenn der israelische Verteidigungsminister offen verkündet, man werde auch den nächsten obersten Geistlichen der Schiiten ermorden, zeigt das, dass es sich nur noch um einen Terrorstaat handelt. Nicht dass man das nicht spätestems schon seit dem Genozid in Gaza sehen konnte.
    Und ich sehe eben nicht, dass der Iran, ungeachtet repressiver Methoden im Innern, vergleichbaren Terror ausübt. Die jagen keine Rabbiner und brandschatzen keine Synagogen. Während der von CIA und Mossad angestachelten Unruhen im Iranhaben deren Agenten Moscheen und Gebetsräume, Schulen und Krankenhäuser gebrandschatzt.

    Wie Gandhi zur „Western Civilization“ angemerkt haben soll; I would be highly in favor of it.

  16. Naja, laut Umfragen wählen nach wie vor knapp 80 Prozent der deutschen Wähler Parteien, die solche Kriege unterstützen. Die dummen Deutschen sind braun bis auf die Knochen und werden sich nie ändern.

  17. Gerade wurde im ARD-Brennpunkt erklärt, dass wir uns keine Sorgen vor iranischen Raketen machen müssen, weil der Iran weit genug entfernt ist.
    Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Wofür wurden dann die US-Raketenabwehrbasen in Polen gebaut?
    Die sollten uns doch vor den iranischen Raketen schützen?
    Mann, ist das alles verwirrend. Ich brauche jetzt dringend einen Qualitätsjournalisten, der mich neu einordnet.

    1. Die Raketenbasen in Polen und Rumänien wurden gegen die Bedrohung aus Kuba und Venezuela gebaut. Iranische Raketen waren nur Propaganda ;-)…

    2. Na ja, wenn die Iraner erst einmal Haifa erreicht haben würden die schon soweit kommen können. Das ist halt weite Voraussicht. Außer den Russen haben es doch alle geklaubt. Obwohl zu jener Zeit wohl auch von Haifa abgeschossen die Raketen irgendwo ins Mittelmeer geplumpst wären.

  18. Ich habe Trump mal als „Polit-Berserker“ bezeichnet. Berserker sollen dafür bekannt gewesen sein, der Schlachtenraserei anheimzufallen oder sich absichtlich in eine Ekstase zu versetzen – eine Art Blutrausch oder übermenschliche Kampfwut. Damit sind wir aber mitten in der nordischen Mythologie, und der Schritt zum Völkischen ist nicht weit. Dazu passen auch Trumps Anhänger, etwa jene Gestalten, die beim Sturm auf das Kapitol wie „Wolfskrieger“ verkleidet waren. Sie und Trump beziehen sich zwar nicht direkt auf nordische Sagen, bedienen sich aber kultureller Anleihen und ähnlicher Muster: inszenierte Unberechenbarkeit, provokative Eskalation, Verachtung für Regeln bis hin zum ritualisierten Bruch mit zivilisatorischen Normen.

    Der Begriff „Polit-Berserker“ trifft es wohl immer noch. Doch vom politischen Stilmittel sind wir längst bei realer Gewalt angelangt.

  19. Der Autor Michael Silnizki ist ein echter Gewinn für Overton, denn er faßt sachlich, frei von Ideologie das Kriegsgeschehen zusammen, soweit uns dies durch die Militärzensur überhaupt möglich ist.
    Zunehmend nervt mich Herr Rötzer, der wie ein alter, deutschen Stammtischkrieger (siehe den Film/Buch in Westen nichts Neues) zynisch, proisraelisch, einseitig über den Krieg berichtet. Das haben bereits andere Mitforisten sehr treffend charakterisiert. Roberto berichtet wenig über den Krieg, sein Thema ist die Meinungsfreiheit und da trifft er immer öfter auf auf meine Zustimmung

  20. Für alle über 40jährigen, die die letzten Jahrzehnte nicht unter einem Stein verbracht haben, ist es längst klar, dass der Westen lügt wie gedruckt und sich an die ‚regelbasierte Ordnung‘ oder die ‚europäischen Werte‘ nur hält, wenns ins Konzept passt, wenns zum eigenen Vorteil gereicht. Es wird geheuchelt und gemeuchelt nach dem Motto ‚quod licet Jovi noch licet bovi‘, in diesem Fall zu übersetzen mit ‚was recht für den westlichen Edelmenschen‘ ist nicht recht für die Restweltbevölkerung‘. Oder am konkreten Beispiel ‚wenns die Russen tun, ist es völkerrechtswidrig und primitiv, wenns wir tun, ist es in Ordnung, weil wir damit Gutes tun‘, Bevölkerungen vom Unterdrückungsjoch befreien, Frauenrechte durchsetzen, den Menschen Freiheit bringen. Es ist zum kotzen. Jede Lüge ist recht, wie die gestrige von Merz, „Was macht man denn in einer Situation, wo über Jahrzehnte auf der Basis des Völkerrechts verhandelt worden ist und das Gegenüber nicht nur nicht bereit ist, keinen Vertrag zu schließen, sondern im Gegenteil ein atomares Waffenarsenal immer weiter aufbaut?“ die von den öffentlich-rechtlichen Journalisten nicht in Frage gestellt, sondern zustimmend zitiert wurde. Das Kürzel JCPOA kennen sie nicht, ist nicht zu ihnen, unter den Stein gedrungen…

  21. Was befindet sich in dem israelischen Regierungsflieger, der auf dem BER steht?
    Etwa israelische Atomaffen, die vor iranischen Raketen in Sicherheit gebracht werden sollen?

    Waum stellt da unsere Presse keine diesbezüglichen Fragen?

  22. Wieso „Krieg ohne Regeln“?
    Die USA verfolgen seit über zwanzig Jahren das Ziel einer Neuordnung des Nahen Ostens, und wenn der Iran fällt, dann haben sie es im Grunde geschafft.
    Alle anderen Länder dort sind bereits us-loyal und abhängig.
    Die USA haben ihre eigenen Regeln und Ziele, und die werden eben konsequent verfolgt und Stück für Stück abgearbeitet und zwar völlig unabhängig davon, wer gerade Präsident ist. Der hat das Spiel einfach mitzumachen, sonst ist er weg vom Fenster. Und das gilt natürlich auch für Trump. Außerdem muss er jetzt auf keine potentiellen Wähler mehr rücksichtnehmen.
    Deshalb gilt für Ihn das Motto: Ihr könnt mich alle mal und wer nicht für mich ist, der ist eben gegen mich.
    Und wozu gibt es eine CIA, die das alles vorbereitet, einleitet und in die Wege leitet?
    So sind sie eben, die guten alten USA.

    1. Yep. Man stelle sich jetzt noch vor, beide würden ihr maßvolles Vorgehen in dieser Combat Mission in einen echten Krieg verwandeln… Der Iran verheizt sinnlos seine Leute an der Front. Bis zum letzten Iraner.

  23. Nun was kann von einer deutschen Bundesregierung erwartet werden, für die das deutsche Erbe der Reformation-Aufklärung-Humanismus völlig fremd ist. Die sich selbst in einem jüdisch-christlichen Abendland verortet. Na ja gut, die ökonomisch Sonne wird bald untergehen, Gas und Öl alle und der nächste Winter kommt bestimmt. Jeder Tag an dem kein Öl und Gas aus dem persischen Golf kommt verschärft die Lage. Preisfrage: Wieviel Wochen braucht es für jeden Tag der Unterbrechung des Energieflusses um den Zustand vor den Krieg wieder herzustellen? Kleiner Tip, der Verlauf ist nicht linear. Was wird eigentlich aus der Industrie-Produktion wenn bald das Gas alle ist?

  24. Yep. Man stelle sich jetzt noch vor, beide würden ihr maßvolles Vorgehen in dieser Combat Mission in einen echten Krieg verwandeln… Der Iran verheizt sinnlos seine Leute an der Front. Bis zum letzten Iraner.

  25. Ein alterschwacher LNG Tanker der Russen ist heute im Mittelmeer gesunken. Ich hoffe, die Umweltsauerei hält sich in Grenzen.
    Ein Benefit der Combat Mission gegen den Iran: Sie treibt Europa weiter und schneller in die alternativen Energien ♻️

      1. Wie sagte Putin doch seinerzeit so treffend, als er gefragt wurde, was mit der „Kursk“ passiert ist? „Sie ist gesunken.“
        Und wahrlich ich sage Dir, die Arctic Metagaz ist im Mittelmeer gesunken.

  26. Ein interessanter Post, der möglicherweise schockierendes Potential hat: Iran ist offenbar in der Lage, Raketen ohne sichtbare Abschussrampen direkt aus dem Boden heraus zu starten. Die sogenannten „Raketenstädte“ wurden offenbar bereits seit Jahren gebaut. Technologisch ist das realistisch, solche Pläne gab es schon in den 1980ern. Sollte wirklich ein wesentlicher Anteil der iranischen Raketen in unbekannten „Raketenstädten“ sein, wären jegliche Bombardierungen sinnlos und der Iran könnte noch beliebig lange Raketen abfeuern.
    https://x.com/i/status/2029138579687956785

  27. Ein rassistischer krimineller NaziZionst und ein Mafiosi überfallen ein soueränes Land weil dem Mafiosi der Bauch kitzelt, erfinden alle halbe Stunde neue „Gründe“ dafür und zerbomben Schulen und Kranenhäuser wie in Gaza!
    Yurops dreckige verlogene „Eliten“ kriechen denen in den Hintern und sind Komplizen bei Kriegsverbrechen, schleimen sich ein wie Mr. Burns gestern, gegen Spanien wird gehetzt und gelogen, der Rest kuscht und schämt sich nicht mal!
    Ich sehe ja schon seit Jahrzehnten wie es bergab geht, wie tief muß es noch gehen ehe des verblödete Volk endlich aufsteht und diese Verräter zur Verantwortung zieht und so behandelt wie sie es verdienen?
    1792 jetzt!

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