
Der erste Schlag vergangenen Sommer hat offenbar den USA und Israel nicht ausgereicht. Die iranische Regierung hielt weiter an ihrer Macht fest, unterdrückte Widerstand und wollte das Atomprogramm nicht komplett aufgeben. Der zweite Schlag fällt nun wesentlich härter aus. Empörung der Öffentlichkeit über den erneuten Angriffskrieg? Kaum, sondern Zustimmung oder Skepsis über Vorgehen (Völkerrecht!) und Erfolg. Dann schauen wir uns mal die Begründungen an.
„Eine Mehrheit der Bundesbürger steht dem militärischen Vorgehen der USA und Israels gegen das iranische Regime kritisch gegenüber. Nach den Angriffen auf Ziele im Iran und der Tötung des Anführers der Mullah-Führung halten 57 Prozent der Deutschen das Vorgehen für nicht richtig. Nur 29 Prozent befürworten die Attacken, 14 Prozent äußern keine Meinung. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/ntv hervor.“ Eine deutsche Beteiligung am Krieg lehnthttps://www.n-tv.de/politik/Forsa-Umfrage-Mehrheit-der-Deutschen-lehnt-Angriff-von-USA-und-Israel-auf-Iran-ab-id30423274.html ebenfalls eine Mehrheit ab, selbst unter den Befürwortern des Angriffs sind zwei Drittel dagegen.
Da ruft mal eben jemand von einem Meinungsforschungsinstitut an, und man soll zu einem Krieg in einem fernen Land Stellung beziehen. Manche sind dann überfordert, weil sie gerade die Kommentare in Tagesschau, RTL-News oder in der Lokalzeitung nicht parat haben. Außerdem haben sie anderes im Kopf: ihren Job, ihre Angehörigen und vielleicht noch das nächste Spiel mit dem Verein. Also sagen sie „Weiß nicht“.
Die Mehrheit allerdings hat sich schon eine Meinung gebildet. Das las, hörte und sah man ja schon seit Wochen: Die USA ziehen um den Iran herum Militär zusammen, es sieht nach einem Krieg aus. Die meisten finden aber Krieg nun einmal nicht gut, warum verhandeln die denn nicht weiter miteinander? Deshalb halten sie das gewalttätige Vorgehen von USA und Israel für nicht richtig. Die Minderheit unter den Informierten unterstützt das aber, womöglich, weil damit ein böses „Regime“ endlich beendet wird.
Wie auch immer die jeweiligen Beweggründe für die Antworten genau aussehen: Auf die Meinung der normalen Leute kommt es nicht an. Danach richtet sich die Außenpolitik einer deutschen Bundesregierung nicht aus. Doch als Berufungstitel für die Regierung taugen sie allemal. Und eines steht für sie fest: Das „Mullah-Regime“ (Bundeskanzler Friedrich Merz) muss weg. Darin herrscht weitgehende Einigkeit in der Öffentlichkeit – in der Regierung, im Bundestag, in den maßgeblichen Medien und bei den meisten unmaßgeblichen Normalbürgern.
Dann schauen wir uns die Begründungen einmal genauer an, die einen solchen Konsens erzeugen (zu denjenigen im vergangenen Sommer beim ersten Iran-Krieg siehe Angriffskriege, die man gut finden darf):
„Dem mörderischen Mullah-Regime geschieht es ganz recht, dass es mit Hilfe der USA und Israels gestürzt wird.“
In puncto „mörderisches Regime“ gibt es in dieser nicht eben friedlichen Welt ziemlich viele Kandidaten. Die beiden Iran angreifenden Staaten dürfen sich diesbezüglich zu den Top-Adressen zählen. Die Kriege aufzulisten, die die USA seit Ende des Zweiten Weltkriegs geführt haben, fehlt hier schlicht der Platz. Es sind einfach zu viele. „Mörderisch“ ging diese Demokratie auch mit der Anzettelung von Putschen in Ländern vor, deren Regierung ihr nicht passten.
Unter anderem 1953 gegen die damalige Regierung unter Premierminister Mohammad Mossadegh im Iran. Sie hatte sich erdreistet, die britische Ölgesellschaft verstaatlichen zu wollen. Nach anfänglichem Zögern traten die USA Großbritannien im Widerstand dagegen zur Seite. Denn Mossadegh hatte mit der Unterstützung der Sowjetunion geliebäugelt. Im „Kalten Krieg“ für die USA ein No-Go: Die CIA inszenierte einen Putsch, an dessen Ende Mossadegh abgesetzt wurde und ein dem Westen gesichert treuer Schah wieder das Szepter übernahm.
Was die USA im Inneren alles angestellt haben, um mit Recht auch hier als „mörderisch“ genannt werden zu können, ist ebenfalls kein Geheimnis: Völkermord gegen die „Native Americans“, Sklaverei, tödlicher Rassismus und der tägliche mörderische Kampf „jeder gegen jeden“, durchziehen die US-amerikanische Geschichte wie ein roter Faden. Dazu gehören auch die jüngsten Erschießungen von Bürgern mit migrantischem Hintergrund durch Grenzschutzbehörden.
Und Israel? Ein Volk, das nach einem furchtbar mörderischen Leiden durch den Faschismus offenbar in seiner maßgeblichen Mehrheit den Schluss gezogen hat: In unserem Staat gelten nur wir, die Palästinenser nichts. Schlimmer noch: Sie sind per se unsere Feinde. Also behandeln wir sie entsprechend mörderisch – im Gaza-Streifen, im Westjordanland, in Libanon und Syrien (mehr dazu siehe: Warum ist für Israel die Zerstörung Gazas vernünftig). Wer dieses Programm scheinbar nicht entschlossen genug durchzieht, lernt die Gewalt der „Siedlerbewegung“ kennen. Ein Anhänger erschoss 1995 Premierminister Jitzchak Rabin.
Wenn also zwei erwiesenermaßen mörderische Staaten gegen einen weiteren ihrer Sorte vorgehen – da kann man sich doch gar nicht für eine Parteinahme entscheiden. Es sei denn, es kommt noch etwas hinzu:
„Jetzt kann das iranische Volk hoffentlich bald in Freiheit und Demokratie leben.“
So eine Art „Befreiung“ bislang von einer bösen Herrschaft unterdrückter Menschen durch zwei gute Herrschaften: Diese haben natürlich nur im Sinn, dass es den Leuten endlich besser geht, keiner ihnen vorschreibt, was sie zu tun und zu lassen haben. Sie dürfen über ihr Schicksal selbst entscheiden, und natürlich kehrt endlich Wohlstand ein!
Zu den Kriegszielen der Angreifer passt diese Hoffnung nicht. Gegen den Iran gehen die USA nicht vor, weil es dort den Menschen schlecht geht, die Frauen Schleier tragen müssen und die islamische Religion Leitschnur der Herrschaft ist. Die United States sind jedenfalls bisher nicht aufgefallen, mit ihren Kriegen Wohlstand und Lebensglück zu exportieren. Mit Religion als wichtiger Stütze haben sie auch keine Probleme. Aktuell üben die evangelikalen Christen einen starken Einfluss auf die Regierung aus. Frauen müssen zwar keinen Schleier tragen, aber in vielen Bundesstaaten wird ihnen Abtreibung verboten. Und die jahrzehntelangen Sanktionen der USA gegen den Iran haben zuverlässig dazu beigetragen, dass es den Menschen dort schlecht geht.
Es stört vielmehr die Eigenmächtigkeit eines im Mittleren Osten großen Staates, sich den Ansagen aus Washington notorisch zu verweigern. Und sogar praktisch Widerstand zu leisten, auch gegen den US-amerikanischen Hauptverbündeten in der Region, gegen Israel. Die Unterstützung von Seiten der Feinde aus Russland und China macht den Iran umso mehr zur Zielscheibe. Wie bei Venezuela gilt es für die Trump-Administration, deren Zugriff auf wichtige Rohstoffe – Erdöl und Erdgas hauptsächlich – zu unterbinden.
Israel befeuert das Vorgehen der USA gegen den Iran im eigenen, besonderen Interesse: Der letzte verbliebene, machtvolle Unterstützer eines palästinensischen Staates soll endlich ausgeschaltet werden. Ob nach dem erhofften Zusammenbruch dort dann Freiheit und Demokratie oder gar so etwas wie Wohlstand einkehren, ist einerlei. Hauptsache, die neue Regierung gibt den Widerstand gegen Israel endgültig auf.
Die Bundesregierung steht dabei Israel weiter zur Seite:
Deutschland ist in einem „Dilemma“, laut Kanzler Merz. Mit völkerrechtlichen Maßnahmen habe man gegen den Iran nichts ausrichten können. Also müsste man – leider – außerhalb des Völkerrechts in diesem Fall handeln.
Aus seinem Lob für die „Drecksarbeit“ des israelischen Angriffs auf den Iran im vergangenen Sommer ist nun für Merz ein „Dilemma“ geworden. Dabei schert er sich einen Dreck um irgendwelche Bestimmungen im Völkerrecht im Hinblick auf Angriffskriege und die Achtung von nationalen Grenzen. „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechts sind Bestandteil des Bundesrechts“ heißt es zwar in Artikel 25 des Grundgesetzes. Und im folgenden Artikel 26 sind Handlungen unter Strafe zu stellen, die die Führung eines Angriffskriegs vorbereiten. Die logistische Unterstützung des US-amerikanischen Militärs von Ramstein aus, also auf deutschem Boden, fiele darunter.
Aber wo kein Kläger ist, fehlt auch ein Richter: Eine Klage beim Verfassungsgericht wurde bisher nicht eingereicht. Von wem auch – Iran springt keine Partei bei, die „Mullahs“ müssen nach einhelliger Meinung weg. Nur über das „Wie“ wird dann die Nase gerümpft: Hätte man nicht den „Regime Change“ auch ohne Krieg hinbekommen? Und dann sich so unangenehme Vergleiche mit dem Ukraine-Krieg erspart – von wegen Russland habe das Völkerrecht missachtet mit einem Angriffskrieg, und deshalb sei dies mit allen Mitteln zu bekämpfen?
Das Völkerrecht ist nun einmal kein über den Staaten stehendes Gesetzeswerk. Die Nationen haben sich auf eine Art Sittenregel geeinigt, wie sie ihre Konflikte idealerweise handhaben – einschließlich Regeln im Krieg. Gegen diese Sitten verstoßen Staaten, wenn sie ihren Interessen im Wege stehen – wie im aktuellen Fall des Iran-Krieges. Und sie berufen sich auf sie, wenn sie damit andere Staaten an den internationalen Pranger stellen wollen – wie im Falle des Ukraine-Krieges.
Am Ende entscheidet die Gewalt: Das Völkerrecht legitimiert sie dann oder stört nur, weil es um „Höheres“ geht, zum Beispiel die Beseitigung eines „mörderischen Regimes“. Dabei kann der Vorstand einer untergeordneten Nation wie Deutschland ein „leider“ heucheln und von „völkerrechtlichen Maßnahmen“ fabulieren, die nicht gezogen hätten. Dass solche „Maßnahmen“ wie Wirtschaftsblockaden und erpresserischer diplomatischer Druck im Völkerrecht nicht vorkommen, interessiert einen Kanzler Merz nicht.
An Zynismus sind die konstruktiven Beiträge zur Beseitigung der iranischen Regierung kaum zu überbieten. In diese Kategorie gehört auch die Einbestellung des iranischen Botschafters in Berlin durch das Auswärtige Amt der Bundesregierung:
„Wir haben das iranische Regime unmissverständlich dazu aufgefordert, seine rücksichtslosen Angriffe auf Staaten der Region unverzüglich einzustellen.“
Da wird ein Staat durch zwei andere angegriffen, greift deshalb seinerseits zu den Waffen – und wer von den beiden Parteien wird zur Räson gerufen? Die Bundesregierung fordert nicht die USA und Israel auf, die „rücksichtslosen Angriffe“ einzustellen. Sondern der überfallene Staat ist das Problem. Seine Gegenwehr in Richtung der Militärbasen der Angreifer und ihrer Gastgeber in den Golf-Anrainerstaaten hat er zu unterlassen. Das darf der Iran zwar laut „Völkerrecht“, von wegen Selbstverteidigung. Aber das hatten wir ja bereits, zählt nicht. Was Berlin damit von Teheran schlicht verlangt: Gebt auf!
Mit deutscher Friedensliebe hat das weniger zu tun als mit eigenem Interesse:
Erstens treibt der Krieg die Preise für Benzin, Gas und Strom hoch. Und zweitens stranden unschuldige Urlauber im Niemandsland! Also muss der Krieg schnell fertig werden, damit „unsere“ Wirtschaft nicht leidet und „unsere“ Mitbürger nach Hause können.
Die „Mullahs“ wegbomben, in Ordnung. Aber dass die sich mit der Sperrung der wichtigen Transportroute durch die Straße von Hormus wehren und damit „unsere“ Energie verteuern, ist natürlich ebenfalls „rücksichtslos“. Ein Grund mehr, dort mit Gewalt vorzugehen. Die Umkehrung funktioniert auch hier: USA und Israel haben mit ihrem Krieg die Sperrung provoziert. Diese war vom Iran für den Fall eines Angriffs angekündigt worden.
Nun ist sie da, und die deutsche Öffentlichkeit ist empört, sorgt sich um das empfindliche Pflänzchen Wirtschaftswachstum. Es könnte wieder eingehen! Volksnah bebildert wird das mit den steigenden Spritpreisen an den Tankstellen. Die Ölkonzerne schlagen ordentlich auf, nutzen ihre Gunst der Stunde. Obgleich sie das aktuell verkaufte Öl schon lange vor dem Krieg zu normalen Konditionen gebunkert haben. Aber so geht eben Kapitalismus: Eine Versorgung der Gesellschaft ist nicht das Ziel. Vielmehr schaut halt jedes Unternehmen, den maximalen Gewinn aus seinem Geschäft zu schlagen. Da stellt so ein Krieg mit Engpässen bei der Lieferung eine gute Gelegenheit dar.
Aus Sicht der deutschen Politik zwar ärgerlich und eine neuerliche Demonstration von bedenklichen Abhängigkeiten. Umso wichtiger aus deren Sicht demnach, dass der Krieg schnell zu einem erfolgreichen Ende kommt. Damit „wir“ wieder „unsere“ Energie aus dem Mittleren Osten reibungslos bekommen und zu einem günstigen Kurs. Darauf hat Deutschland schließlich einen Anspruch. Der wenn nötig mit Gewalt durchzusetzen ist.
Von dem Amis zwar, weil die Bundesmarine dazu – noch nicht – taugt. Was auch zum „Dilemma“ von Bundeskanzler Merz gehört: Allzu viel Vorbehalte gegenüber den USA kann man sich auch deshalb nicht leisten. Die US-Übermacht sorgt schließlich für den ungefährdeten Schiffstransport auch deutscher Im- und Exporte. Zum Beispiel wenn es dabei eine iranische Fregatte ohne Munition in internationalen Gewässern vor Sri Lanka trifft. Eine deutsche Empörung über die Verletzung des Seerechts und den Tod von 87 Besatzungsmitgliedern blieb wohlweislich aus.
Mitfühlender gerieten die Berichte über die in der Kriegsregion gestrandeten Urlauber. Rund 30.000 Deutsche saßen zu Kriegsbeginn dort fest. Die Journalisten weideten sich am Schicksal der Reisenden und konnten nicht genug von ihnen hören, wie sie den Krieg erlebt hatten. Weder sie noch die Touristen kamen dabei auf diejenigen zu sprechen, die ihnen das eingebrockt hatten.
Eine ordentliche Wut auf die Attacken von USA und Israel wäre schließlich verständlich gewesen. Doch dazu kein Wort. Kein Wunder, es wurden ja die „Richtigen“ getroffen. Kritik kam nur leise daran auf, dass die Bundesregierung eine Reisewarnung für die Golfstaaten früher hätte aussprechen sollen. Recht besehen etwas unfair: Die Überraschung, während Verhandlungen den Verhandlungspartner zu überfallen, wären damit schließlich zunichte gemacht worden.
Das Überraschungsmoment hatten USA und Israel auf ihrer Seite, jedoch:
Der Krieg gegen den Iran muss sein, aber wieder fehlt es an einer Strategie!
Vielleicht hätte Donald Trump mal bei Tomas Avenarius anrufen sollen. Der Journalist der Süddeutschen Zeitung hätte ihm in etwa das geraten: „…die Kunst des Kriegsführens (besteht) nicht nur im Fuchteln mit dem großen Hammer. Sie besteht auch in kleinen Fallen, Finten und Verlockungen, die den Gegner lähmen.“ (Tomas Avenarius: Bombardieren, ohne Strategie, in: SZ, 9. März 2026) Der Schreiber empfiehlt eine Strategie, die verständlich sein muss für „Freund und Feind“.
Die Golfstaaten, also die Freunde, sollen erklärt bekommen, „warum sie hilflos zusehen müssen, wie die Raketen-Kanoniere der Revolutionsgarde die Flughäfen und Ölfelder von Saudi-Arabien, Katar und Kuwait beschießen, die Wirtschaftswunder-Glitzerwelt von Dubai zerstören“. Seine Antwort in einem Halbsatz: Es müsse „…endlich mal zu einer zukunftsträchtigen Ordnung in Nahost“ kommen. Was er damit meint, erläutert er nicht. Unsere Vermutung: Eine Region, die den USA, Israel und ihren Verbündeten politisch und wirtschaftlich ohne Widerstand zur Verfügung steht. Die Öl, Gas und weitere Ressourcen problemlos bereitstellt, jede Menge Geschäftsgelegenheiten bietet, das Volk im Griff hat, zuverlässig ausbeutet und vor allem sich nicht mit den falschen Freunden aus Russland und China einlässt. Im Politik-Sprech nennt sich das dann „stabil“.
Die iranische Regierung steht dem im Weg. Der heiße Tipp des SZ-Kommentators: „Genau jetzt muss das politische und militärische Establishment auseinanderdividiert, also gespalten werden.“ Die für den Feind „verständliche“ Strategie lautet: „Es muss Zwietracht gesät werden in der Führung der Theokratie (…) Teile des Establishments (müssen) die Möglichkeit sehen, ihren Kopf – und ihren Staat – zu retten. Nur dann werden sie vielleicht einlenken und den Hardlinern etwas entgegensetzen.“
So plädiert ein demokratischer Journalist in der größten seriösen überregionalen Tageszeitung Deutschlands für die Anheizung eines Putsches. Das gehört halt zur „Kunst des Kriegsführens“. Man sieht: In Sachen Kriegstüchtigkeit sind die hiesigen Medien mittlerweile weit gekommen. Gute Gründe für einen Krieg kennen sie zuhauf. Und an wohlfeilen Ratschlägen an die Politik, konsequenter zuzuschlagen, lassen sie es nicht fehlen.
Denn der Krieg sollte möglichst schnell mit der Entmachtung der „Mullahs“ beendet werden. Umso skandalöser das Versagen der USA:
„Für die naheliegende Möglichkeit, dass Iran die Meerenge von Hormus schließen und damit ein Fünftel des globalen Nachschubs stoppen könnte, haben sich Trumps Leute nach eigener Aussage nicht gerüstet.“ (Nicolas Richter: Die Ahnungslosen, in: Süddeutsche Zeitung, 14. März 2026)
Wie lange muss nun die Welt unter dem Krieg leiden, weil der Ölfluss stockt und so das Geschäft behindert? Die Amis hätten die Meerenge sofort freischießen müssen, stattdessen: „Einfach mal drauflos, nach Bauchgefühl, ohne viel zu grübeln.“ Die Kriegsexperten hierzulande schütteln den Kopf – das hätten Friedrich und Boris bestimmt anders gemacht. „Jetzt zwingen ihn (Trump – B.H.) die Mullahs in eine Machtprobe: Wer kann die Schmerzen länger aushalten – das Regime in Teheran oder die Verbraucher in aller Welt, insbesondere in Amerika?“ Mit der schlimmen Konsequenz, dass die USA sich gezwungen sehen könnten, den Angriff früher zu beenden als geplant, „und das Ziel eines Regimewechsels in Teheran aufzugeben“ (alle Zitate: Richter, a.a.O.). Was selbstverständlich das Allerschlimmste wäre.
Andererseits sorgt sich die Bundesregierung um ein mögliches Kriegsergebnis:
Kanzler Merz fügt seinem „Dilemma“ die Warnung vor einem „endlosen Krieg“ hinzu. Auch ein Zerfall Irans sei gefährlich: „Solche Szenarien könnten weitreichende Folgen für Europa haben, unter anderem für Sicherheit, Energieversorgung und Migration.“
Ein ordentlicher Staat mit einer Regierung, der ein Volk gehorcht und mit der man verlässliche Geschäfte machen kann, die im Nahen und Mittleren Osten die richtigen Freunde (USA, Israel & Co) und Feinde (Russland und China) hat, das sollte schon am Ende des Überfalls als Ergebnis herauskommen. Öl und Gas sollten zuverlässig gen Westen fließen, und die Iraner bitte schön nicht auf die Idee kommen, in Massen nach Europa auszuwandern. Ihr Elend sollen sie brav in ihrer Heimat ertragen. Dafür ist natürlich eine „stabile“ Regierung wichtig. Die ihre Gewalt richtig einsetzt und ihre Bürger an der Flucht hindert.
Im Kriegsziel ist sich Deutschland mit den Angreifern USA und Israel einig. Sie treffen die Richtigen, also geht das Töten und Zerstören in Ordnung. Und dass der Iran mitten in Verhandlungen überfallen wurde, ist deshalb auch keine Aufregung wert. Diplomatie und Krieg sind eben nur zwei Seiten einer Medaille. Das zum Thema „friedliche“ Verhandlungen zwischen Staaten.
Und das Völkerrecht wird im Fall des Ukraine-Kriegs das erschlagende Argument gegen Russland, im Fall des Iran-Kriegs eine Petitesse, die das grundsätzlich richtige Kriegsziel in ein unverdient schlechtes Licht taucht. Aber auch das kann man umdrehen: Plante denn nicht der Iran seinerseits einen Überfall auf Israel und die USA? Ja, dann haben die Angreifer sich nur verteidigt. Und dem Iran steht das Recht auf Selbstverteidigung damit gar nicht zu! Wer´s glaubt, wird zwar nicht selig – aber findet sich in bester Gesellschaft der Befürworter eines waschechten Angriffskrieges wieder.
Ähnliche Beiträge:
- Israel und Iran werden sich hüten, es zu einem Krieg kommen zu lassen
- Rettung Israels durch Beendigung des Krieges in Gaza
- Das Ende der Eiszeit zwischen Saudi-Arabien und dem Iran
- Wird der Iran nun ein Versteckspiel beginnen?
- „Die Staaten dieser Welt sind nie wirklich aus der Phase des ‚Naturzustands‘ herausgetreten“




29 Prozent befürworten die Attacken da würden mich mal Alter und Parteienpräferenz interessieren.
n-tv Kunden sind vermutlich genauso desinformiert wie Tagesschau-Gucker. Insofern ist das mit dem Alter nicht ausschlaggebend, in gewissen Grenzen auch nicht die Parteienpräferenz.
Welche Sicherheit meinen die Apologeten?
Es existiert kein Sicherheitsproblem, da alle miteinander kommunizieren und eroieren.
Es wird bezahlt wie gefordert, es wird sich selbst entblößt wie gefordert…
Das sieht doch so aus, daß alles so verwirklicht wird, wie gefordert.
@“Empörung der Öffentlichkeit über den erneuten Angriffskrieg? Kaum, sondern Zustimmung oder Skepsis über Vorgehen (Völkerrecht!) und Erfolg. Dann schauen wir uns mal die Begründungen an. “
Die Begründung muss man nicht anschauen oder abwarten.
Die Lebensmittelpreise werden explodieren, ebenso die Energiepreise, die Steuern, usw..
Die Renten werden nicht erhöht, eher noch gesenkt, die Krankenkassenbeiträge kann bald keiner mehr zahlen, die Arbeitslosenzahlen gehen durch die Decke, Jobs gibt es allenfalls noch als Kanonenfutter beim Militär.
und dann…, ja dann, dann kommt das große Jammern: „Das konnten wir doch icht wissen“🥳🥳🥳🥳🥳
Hochmut kommt immer vor dem Fall ⚰️⚰️⚰️⚰️⚰️
Genau jener Teil der Bevölkerung, der den aktuellen Krieg richtig findet, fand vor 90 Jahren auch die Feldzüge des Gröfaz richtig knorke.
Damals nannten die sich Volksgenossen, heute Demokraten.
Geschenkt.
Das denke ich nicht. Der Gröfaz und die Perser waren so generell ein gutes Team. Arier fanden Arier gut.
Diejenigen, die fest und für ewig an Zelenskijs Seite stehen, dürften wohl vom Menschentypus her eher der Pool sein, aus dem der Gröfaz schöpfen konnte: ideologisch stramm auf Linie und treu bis in den eigenen Untergang der Sache ergeben.
bloß, dass die einen (echten) Arier so überhaupt gar nichts mit den anderen Ariern gemein hatten. Genausowenig, wie die Swastika – wie das Hakenkreuz in anderen Ländern genannt wird und eine völlig andere Bedeutung hat – etwas mit dem Hakenkreuz der Nationalsozialisten gemein hatte.
Dem Rest stimme ich zu.
Das einzige was fehlt, diese Rechnung geht ohne China nicht auf. Wenn das Regime in Teheran überlebt und das ist sehr wahrscheinlich sind Russland und China weiterhin seine Partner. China ist auch im eigenen Interesse gefordert, in der Golfregion aktiv zu werden.
Israel wurde schon nach dem Angriff auf das Gasfeld ermahnt sich zurückzuhalten, weil die gesamte Produktion in Gefahr gerät und nicht ersetzt werden kann . Israels Ziel solange die Führungsfiguren des Iran zu töten bis sie sagen „Netanjahu ist der Größte“ ist ein ganz neuer Aspekt in den internationalen Beziehungen.
Es ist kein Regime im Iran, es ist die Iranische Regierung!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@ Träumer
danke für diese Klarstellung. Viele verwenden diesen Begriff ohne darüber nachzudenken
wie dieser Begriff mittlerweile in abwertender Weise benutzt wird.
@Hans Süßenguth-Großmann
Das Wort „Regime“ wird, meist abwertend für die einem bestimmten politischen System entsprechende Herrschafts- und Regierungsform benutzt. Der Begriff hat gegenüber seiner ursprünglichen neutralen Bedeutung vor allem in der Umgangssprache einen Bedeutungswandel durchlaufen. Heute bezeichnet Regime vor allem eine diktatorische oder nicht legitimierte Regierung beziehungsweise Herrschaftsform, wie bei Naziregime, Militärregime usw.
Wer (oder anders, welcher Antisemit) hat Israel wegen des Angriffs auf das Gasfeld ‚ermahnt‘? Oder war es lediglich ein „ach, Bibileinchen, das ist aber gar nicht artig“?
Die Chinesen sind durch Geburt völlig unterwürfig. Das haben die Jahrtausende ihnen hinterlassen.
Und ihre Angst vor Krieg ist durch die Erlebnisse des 19. und 20 Jahrhunderts ins Unermeßliche gewachsen.
Bevor nicht der chinesische Mutterboden aggressiv betreten wird, werden diese feigen Schwätzer keinen Finger rühren.
Diese ehrlose Person vollzieht dreimaligen Kotau!
Das nenne ich mal lupenreinen Rassismus. Alle Achtung. Ist nämlich garnicht so leicht hinzukriegen.
Hat heute nicht die Antirassismusbeauftragte irgendwas von fest im Denken eines nicht vernachlässigbaren Bevölkerungsanteils verankerten Rassismus geredet? q.e.d.
Da muss man erst mal drauf kommen. Auf die Idee, dass es Kulturen gibt, die nicht Gewalt als erstes und einziges Mittel der Politik betrachten, wie die westliche Kultur z.B., kommen Sie wohl nicht. ?
@Ja
„Bevor nicht der chinesische Mutterboden aggressiv betreten wird, werden diese feigen Schwätzer keinen Finger rühren.
Diese ehrlose Person vollzieht dreimaligen Kotau!“
Wohin „ehrenhaftige“ und „mutige“ Positionen führen, machen die Deutschen ja gerade sehr anschaulich…
Und selbst so? Was hast du, von deinen intelligenten Kommentaren abgesehen, bereits zu „Ehre“ und „Mut“ begetragen❓
Das ist nur peinlich was Du da erzählst.
Schließlich ist es eine der ältesten Kulturen der Welt.
Und sie scheinen wohl einiges ganz richtig gemacht zu haben, sonst hätten sie niemals mit ihrem Volk diesen Wohlstand erreicht.
Dann waren es bei Ponto, Buback und Schleyer ja gar keine Morde sondern nur Tötungen. Natürlich können andere Staaten jetzt auch beschließen, etwa in Deutschland, ihnen mißliebige Mandatsträger oder Beamte zu töten, ist ja jetzt normal. Und auch auf Donnie darf wieder geschossen werden, ist ja, wenn es gelingt nur eine tötung.
Es wird mit Sicherheit sehr lustig wenn die neuen Sitten im Miteinander auf die westlichen Politiker und Beamten zurückfällt. Insbesondere Russland sollte sich schon eine Liste dieser Ziele innerhalb Europas Anlegen, macht einen Enthauptungsschlag noch viel kräftiger.
Richtig, das ist die zwingende logische Konsequenz aus dem Vorgehen Israels. Man darf jeden Mandatsträger oder Amtsinhaber der einen nicht passt samt Frau und Kindern (und Nachbarn !?) bedenkenlos zerstückeln oder verbrennen*. Einziger Maßstab das ganz persönliche Rechtsempfinden.
* Diese Arbeit erledigt normalerweise ein Sprengkopf mit seiner Splitter – und Brandwirkung. Aber zur Not tut es auch eine Axt und etwas Benzin.
Man man man. Reflektieren die da oben überhaupt nicht mehr was sie lostreten ???? Oder fühlen die sich tatsächlich so unangreifbar ???
„[…]Internationales – Rezension Ein Regime, errichtet auf Hass und Lüge von Stefan Laurin, 19. März 2026.
Auch wenn das Buch „Das Netz der Mullahs – Der Iran und der politische Islam der Schiiten“ von Ralph Ghadban wenige Wochen vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran geschrieben wurde und somit die aktuellsten Entwicklungen natürlich nicht berücksichtigt werden konnten, liefert es doch die Hintergründe, um den Konflikt zu verstehen.
Ralph Ghadban wurde 1949 im Libanon als Christ geboren, lebt seit 1972 in Berlin, er studierte dort Islamwissenschaften und Politikwissenschaften, in letzteren promovierte er auch. Bekannt wurde er durch seine Analysen krimineller Clans, wegen derer er bedroht wurde und unter Polizeischutz lebt.
„Das Netz der Mullahs“ ist ebenso ein historisches wie aktuell politisches Buch: Ghadban belegt, welche wichtige Rolle Gewalt in der Geschichte des Islam von Anfang an spielte, beschreibt die bis heute anhaltenden Konflikte, die nach dem Tod des Religionsstifters Mohammed 632 einsetzten, weil er keine allgemein akzeptierte Nachfolgeregelung hinterließ, und die Spaltungen des Islam.
Die heute wichtigste dieser Abspaltungen sind die Schiiten, die „Partei Alis“, die Alī ibn Abī Tālib, den Vetter und Schwiegersohn Mohammeds, für den legitimen Nachfolger halten. Sie unterlagen in den Kriegen um die Macht und stellen heute nach Schätzungen 10 bis 15 Prozent der Muslime weltweit. Sie leben im Iran, dem Irak, in Teilen des Libanons und als verfolgte Minderheit in Saudi-Arabien.[…]“
Quelle und kompletter Text:
https://hpd.de/artikel/regime-errichtet-hass-und-luege-23903
Ohne Kommentar meinerseits dazu 😉
Gruß
Bernie
Gegen die Gräultaten der Christen incl. Hexenverbrennungen, Foltern bis zu Geständnissen
und Kreuzzügen ec., ist der Islam immer noch ein Waisenknabe. Bis in die Neuzeit bekämpfen
sich immer noch Evangelisten und Katholiken in Irland z.B. Alle Haiden mußten sterben, sowie
die indigene Bevölkerung in Südamerika. Und die Kopfbedeckung der Iranischen Geistlichen
ist mir immer noch lieber, als die der othodoxen Jüdischen, oder gar unseren höheren Geistlichen.
@Träumer
Der Zentralrat der Christen ist empört über derartige Fakenews ………….
@Notabene
Hinter dem hpd.de steckt der „Humanistische Pressedienst“ – was haben die mit „Christen zu tun“?
„Zentralrat der Christen“???? *kopfschüttel**grins*
Eher „Zentralrat der Humanisten“….. 😉
Ansonsten bin ich bei Ihnen lieber notabene – nur die Richtigstellung hier mußte sein, bevor noch jemand auf dumme Gedanken kommt *grins* 😉
Amüsierte Grüße
Bernie
@Bernie
Kein Problem. Bekomme heute permanent „Richtigstellungen“ um die Ohren.
Man sollte beim Schreiben eben die Finger von Tonic Water und Paganini lassen.
Aber zu meiner Verteidigung: mein Beitrag richtete sich an @Träumer
Liest man nur die beiden, sollte das die Sache etwas erhellen 🙂
@Träumer
Ich sag ja nicht das dies meiner Meinung 1:1 entspricht was ich verlinkt habe.
Über den Iran kann Mensch eigentlich nur etwas wissen wenn er das Land mal bereist hat sowie Kontakt mit Einheimischen hatte – Soll mutige GlobetrotterInnen gegeben haben die genau dies so getan haben, und positiv überrascht ihre Meinung über den „Mullah-Staat“ ein bißchen korrigiert haben 🙂 😉
Denn…..
Wir werden ja schon seit 40 Jahren angelogen was den Iran, und das Leben der Einheimischen dort, betrifft – kein geringerer als der von der EU sanktionierte Jaques Baud weist hier:
„[…]«Unser Bild vom Iran ist das Ergebnisvon über 40 Jahren US-amerikanischer Desinformation»
17. März 2026 ZiF 5/6
Interview mit Jacques Baud*[…]“
…darauf hin 😉
Quelle und kompletter Text:
https://zgif.ch/2026/03/17/unser-bild-vom-iran-ist-das-ergebnisvon-ueber-40-jahren-us-amerikanischer-desinformation/
Danke für den Link zu zgif.
Am Besten ist der letzte Satz des verlinkten Interviews:
„Der israelisch-amerikanische Angriff wurde sowohl von künstlicher Intelligenz als auch von natürlicher Dummheit geleitet.“
😀
@Träumer
Bin da voll bei Ihnen, aber Sie haben sämtliche Kreuzzüge vergessen die im Namen Gottes – „Deus lu volt“ – gegen den Islam gestartet wurden, und die, eigentlich erwartbaren Gegenreaktionen darauf….bis zum heutigen völkerrechtswidrigen Krieg Israel USA gegen den Iran haben Sie da völlig unterschlagen.
Die Evangelikalen in den USA – allen voran der US-Kriegsminister mit seinem auf seinen Körper eintätowierten Kreuzzugsspruch der christlichen Gotteskrieger – siehe oben – haben Sie auch vergessen….aber ich seh das Ihnen nach….man kann so was schnell vergessen….
Säkulare Grüße
Bernie
Selbst wenn es stimmen sollte, dass das iranische „Regime auf Hass und Lüge“ aufgebaut ist, ist das völlig belanglos bei der Ermittlung über Grund und Ursache der seit 45 Jahren geführten Sanktions- und Terrorkriege (inkl. Hass und Lüge) westlicher Regime gegen den Iran.
„[…]Israel wendet die „Gaza-Doktrin“ im Libanon und im Iran an
19. März 2026 Von: Faris Giacaman in Militär, Politik.
Während der Krieg der USA und Israels gegen den Iran andauert und die Hisbollah eine zweite Front im Libanon eröffnet hat, ist Gaza zum neuen Modell dafür geworden, wie asymmetrische Kriege geführt werden.
Am frühen Donnerstag besuchte der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich die Grenze zum Libanon und versprach, dass „Dahiya sehr bald wie Khan Yunis aussehen wird“. Damit brachte er eine historische Wende zum Ausdruck, die sich in den letzten zwei Jahren in der Beziehung Israels zu den Völkern dieser Region vollzogen hat.
Die israelische Armee hat eine allgemeine Evakuierungsanordnung für den gesamten südlichen Stadtteil Dahiya in Beirut erlassen, in dem weit über eine halbe Million Menschen leben. In der Stadt herrscht weit verbreitete Panik. Ähnliche umfassende Evakuierungsanordnungen wurden für den Südlibanon erlassen, der neben Dahiya überwiegend aus der Bevölkerung besteht, die die soziale Basis der Hisbollah bildet. Vergleiche mit Gaza drängten sich den Menschen auf, da sie befürchten, dass Beirut das gleiche Schicksal der totalen Vernichtung ereilen würde, wie Kommentatoren hervorhoben.
Weitere Berichte erkennen ein ähnliches Muster in den „apokalyptischen“ Szenarien, die sich in Teheran ereignen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hat dies als „Tornado-Plan“ bezeichnet, um „Teheran zu zerstören“, und damit eine Strategie beschrieben, Ziele mit „hoher Sichtbarkeit in einer zivilen Umgebung“ in der Stadt zu zerstören. Erst gestern wurden im Rahmen dieser Kampagne zwei weitere Schulen im Südwesten Teherans angegriffen.
Während der Krieg der USA und Israels gegen den Iran in den siebten Tag geht und die Hisbollah eine zweite Front im Libanon eröffnet, ist Gaza zum neuen Modell dafür geworden, wie asymmetrische Kriege geführt werden. Dies markiert eine qualitative Abkehr vom bisherigen Vorgehen Israels bei militärischen Aktionen, auch wenn es weiterhin einer ähnlichen Logik folgt.[…]“
Quelle und kompletter Text:
https://globalbridge.ch/israel-wendet-die-gaza-doktrin-im-libanon-und-im-iran-an/
Anmerkungen:
Wer sich über darüber wundert, dass die Angriffe im Libanon – oder im Iran – den Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen, und im Westjordanland gleichen der findet in obem verlinkten Text die Antwort.
Übrigens es war bis dato noch in jedem Krieg, seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar Jahrhunderten, so, dass unbestrafte Kriegsverbrecher-Einheiten meinten mit denselben Methoden ihres ersten Kriegsverbrechens weitere Kriegsverbrechen straffrei begehen zu dürfen.
Nichts anderes passiert gerade beim völkerrechtswidrigen Angriff Israels, und der USA, auf den Iran sowie auf den Libanon 🙁
Is leider so….
Traurige Grüße
Bernie
„Merz wirft Trump Planlosigkeit beim Krieg gegen den Iran vor“ -so die gestrigen Headlines in der bürgerlichen Reichspresse. nach dem Auftritt von Merz im Bundestag. Gegen den Iran-Krieg haben die CDU und die Qualitätsmedien im Grundsatz nichts einzuwenden, sondern nur gegen die „Risiken“, die sich daraus ergeben, also gegen den „planlos“ steigenden Ölpreis, der die deutsche „Wettbewerbsfähigkeit“ gefährde. Wo die CDU dem Bürger eine Show bietet, da ist natürlich die „volks- und bürgernahe“ AfD nicht weit und wirft ihrerseits sowohl den US „Konzeptlosigkeit beim Krieg“ als auch dem Merz das AfD-übliche „Regierungsversagen“ bei Steuerentlastungen für den Bürger angesichts weiter steigender Energie- und Spritpreise vor.
Faszinierend, dass man vom Thema Irankrieg auf die AFD umschweifen kann. Sie
würden das sicher auch noch bei einem Beitrag über das Liebesleben eines Laubfrosches
hinbekommen.
Aus meiner Sicht gehört es zum Thema, über die Reaktionen der Parteien hier zu diskutieren.
Man muss zugeben es hat was lustiges, wenn die AfD als Anwalt des deutschen Volkes fordert die Einnahmen des deutschen Staates aus den gestiegenen Energiepreisen zu mindern, aber kein Problem damit hat, dass internationale Konzerne hier auf Kosten der Deutschen Gewinne machen.
Da sind wir halt anders gestrickt. Der Führer hatte damals schon ein Konzept. Da müssen die Brüder im Geiste noch üben.
Der Führer hatte auch nicht mehr Konzept wie Trump.
Barbarossa sollte in 4 Wochen erledigt sein.
… „als Trump“, als und nicht wie, bitte…
@Reimar Pflanz
Da müsstest du hier im Forum aber ohne Ende korregieren bei einer geschätzten Quote von 50% an Quasi-Analphabeten…
Wenn ich mir den kränkelnden DAX heute anschaue (2,8 % Minus), dann sehe ich neue und sehr drittmitteltträchtige Aufgabenfelder auf die akademische ‚Friedensforschung‘ zukommen: Wie kann der Wertewesten seine per Def. immer teils bis sehr berechtigten Kriegskampagnen weiter ausdehnen, ohne dass Geschäft und Profitmaximierung darunter leiden? Pauschalreisen mit flak-geschützten Stränden und Minensperren? Embedded Adventure-Tourism als neues Geschäftsmodell? Verbesserte KI-Zielerfassung, damit westliche Investments nicht drauf gehen? Bombardment-free-Zone in Gaza, Libanon und Syrien von den Wohnstätten der Zivilbevölkerung abgrenzen und für Venture-Capitalists ausweisen? Oder bleiben wir konservativ bei der guten alten Rüstungsindustrie, jetzt aber klimafreundlich?
Ich muss gleich dringend los, um Anträge beim European Innovation Council (EIC) und dem Joint Research Centre (JRC) der EU-Kommission einzureichen. Die haben Geld wie Heu, aber wahrscheinlich schreiben gerade 765 Lehrstühle und 20.470 arbeitslose Akademiker an solchen konstruktiven Anträgen…
Diese Börsenberichte sind Blödsinn, rauf, runter 1%, 3 %
Alles was nicht mindestens 25% rauf oder runter geht ist belangloses Feintuning, statistische Unschärfe.
Stimmt zwar durchaus, werter Höhlenbewohner, die b i s h e r schwachen Börsenschwankungen dienten hier aber nur als Platzhalter dafür, dass Geschäft und Rendite durch die ausufernden Kriegsszenarien erkennbar in Mitleidenschaft gezogen werden. Über einschlägige ‚Schmerzen‘ bei den Europäern wegen dieser selbst provozierten Effekte handelte auch der lesenswerte Artikel von Hendrig. Ich habe noch ein bisschen gehässigen Senf dazugegeben…
„Dabei kann der Vorstand einer untergeordneten Nation wie Deutschland ein „leider“ heucheln und von „völkerrechtlichen Maßnahmen“ fabulieren, die nicht gezogen hätten. Dass solche „Maßnahmen“ wie Wirtschaftsblockaden und erpresserischer diplomatischer Druck im Völkerrecht nicht vorkommen, interessiert einen Kanzler Merz nicht.“
Die im Atomanreichungskontext gegen Iran verhängten und UN-mandatierten Sanktionen waren und sind in ihren wirtschaftlich/sozioökonomisch desaströsen Auswirkungen völkerrechtswidrig; verstoßen gegen Menschenrecht.
Überhaupt gilt in der UN- und völkerrechtlichen Legitimierung – sowie deren Auslegung – von Sanktionen das Recht des (wirtschaftlich) Stärkeren.
Wie entsprechende Mehrheiten zusammenkommen, ist ein beschämendes Thema und Skandal für sich.
Aber selbst diese neokolonial gelebte Version von „Völkerrecht“ unter dem Feigenblatt Menschenrecht funktioniert nicht mehr, so dass Israel/USA offen zum Terrorismus übergeht.
Man kann sich drehen und wenden wie man will: Der Arsch bleibt immer hinten.
Ein langer Artikel mit einer guten Bestandsaufnahme – das war’s. Niemand geht für seine Meinung zu diesem Krieg auf die Straße.
Wir leben obendrein in einer Demokratur: Keiner unserer Diktatoren-Kanzler war jemals daran interessiert, ein Volksbegehren voran zu treiben. „Wo kämen wie denn da hin?“
Jedoch wird auch die Logik des vielfältig einsetzbaren Ignoranten-Zitats „Wir sind ja gut durch gekommen“, eines nicht so fernen Tages mit einem versehentlichen Biss in den eigenen Arsch enden.
Wenn dieser Krieg dafür sorgt das die US-Reps so früh wie möglich nix mehr zu melden haben hat es auch die Richtigen getroffen. Und die AFD und die fossile Oligarchie die es sich im Arsch vom Donald bequem gemacht hat möge in dem Strudel gleich mit ersaufen.
Noch jemand der es schafft auf die AFD umzuschwenken. In der Schule hieß es früher:
Thema verfehlt sechs, setzen !!!
Das die Faschos von der AFD Trump geil finden ist eine Entscheidung der AFD.
Der AFD-Typ dem 200-Euro Scheine als Bestechung zu groß sind dazu: https://afdbundestag.de/bystron-zu-bolton-entlassung-trump-waehlt-frieden-statt-krieg/
Alerta, alerta antifacsista. Und vorher Hirn abgeben.
Aha, nicht besonders weit Ihr Horizont, oder? Die Stellungnahme der AfD-Granden zum USrael-Angriff haben Sie mitbekommen?
@Reimar Pflanz: Die Stellungnahmen kamen ja nicht in der Tagessau oder bei heute,
also wird er /sie Murgs das nicht mitbekommen haben. Das Führungspersonal der AFD
hat sich auch schon 2025 nach dem Überfall auf den Iran sehr kritisch geäußert.
@Reimar Pflanz: Die Stellungnahmen kamen ja nicht in der Tagessau oder bei heute,
also wird er /sie Murgs das nicht mitbekommen haben. Das Führungspersonal der AFD
hat sich auch schon 2025 nach dem Überfall auf den Iran sehr kritisch geäußert. Das Problem
ist in Deutschland, dass viele einfach Gestrickte den Müll des Mainstreams einfach für
ihre Wahrheit halten. Das gilt für den „Mullah Unsinn“ ebenso wie für das Nazigeschwafel
über die AFD.
@Träumer
„Das Problem ist in Deutschland, dass viele einfach Gestrickte den Müll des Mainstreams einfach für ihre Wahrheit halten.“
Träumer, du hast vergessen zu erwähnen, das du selbst das Paradebeispiel eines „einfach Gestrickten“ abgibst.
Das blosse Nachgeplappere ist immer einfach gestrickt; egal ob du nun dem Mainstream fröhnst oder ob du das komplette Gegenteil nachplapperst, weil es eben easy ist und keiner eigenen geistigen Anstrengung bedarf.
Deine Einlassungen bilden lediglich die andere Seite der Mainstream-Medaille ab.
Das Gegenteil vom faktisch Falschen ist nicht zwangsläufig das Richtige; es ist eben auch nur Geschnatter auf der Ebene des Mainstreams.
murgs eben – wer hätte was Anderes erwartet?
Demokraten haben das Maidan-Desaster angeschoben.
(Womit ich nicht sagen will, dass Republikaner nicht ebenso gehandelt hätten – mit der Deepstate-Faust im Arsch macht man offenbar Vieles, was man selbst nicht ahnt.)
„So plädiert ein demokratischer Journalist in der größten seriösen überregionalen Tageszeitung Deutschlands für die Anheizung eines Putsches.“
Die Adjektive in dieser Aufzählung „größte seriöse überregionale Tageszeitung Deutschlands“ widersprechen sich. So eine Zeitung hat es vielleicht mal gegeben – aber das ist lange vorbei. Und dies gilt für die gesamte westliche Presse.
Ein sachlicher Artikel zum Thema – eine Seltenheit und eine absolute Wohltat.
Sonst kann man sich vor Moral und Gesinnungsurteilen schier nicht retten, auch hier bei OT (besonders im Forum) nicht.
Herzlichen Dank an Hendrig.
Wenn christliche Mullahs in den USA, Berlin und Brüssel dem militanten Jihadisten Ali ibn Netanjahu beim Kampf gegen die Ungläubigen helfen, sollte man sich schon die Frage stellen, bekommt Netanjahu dann auch 72 Jungfrauen und sind überhaupt noch so viele auf Lager?
Bibi erwartet die Ankunft des Messias. Da sind 72 Jungfrauen nix dagegen. Also Ihre Spekulation entbehrt jeder Grundlage.
@notabene: Satanjahu glaubt bestimmt mit dem Ermorden tausender Jungfrauen für
das Jenseits vorgesorgt zu haben. Nur wird er bei denen ja gar nicht ankommen. Da
wo er endet Tragen die Wesen Hörner am Schädel.
Wenn es Banden- und Clankriege gab habe ich mich immer gewundert, wenn sich die Polizei darum kümmerte. Sollen sie es sich doch gegenseitig besorgen, Das gilt m. E. auch für die Schurkenstaaten Israel und Iran.
Seit wann ist der Iran ein „Schurkenstaat“ ?
Hat Ihnen das die Tagesschau oder NIUS in’s Ohr geflüstert.
@Torwächter: Wenn sich zwei Schurkenstaaten es sich gegenseitig besorgen sollten,
dann müßten es Israel und die USA sein!!! Wo sehen Sie im Iran Schurken??? Lassen
Sie doch am Besten die Tagessau, heute und die Bild weg und schalten Sie intellegente
Medien ein., bevor ihre Synapsen völlig verkümmern.
Gottseidank ist das Hauptziel dieser Schurken, Netanjahu umzubringen, Der verdient es nämlich Aber schon vorher wollten sie Israel beseitigen. Außerdem haben sie sich die Macht mit falschen Versprechungen an die Linken erschlichen und unterdrücken jede Opposition total. Und jetzt bedrohen sie sogar die BRD wegen Rammstein.
Der Schurkenstaat USA bedroht quasi die halbe Welt. Schon vergessen, dass sich die USA /Trump
Kanada, Grönland, Venezuela, Kuba usw. einverläiben wollen? Ramstein ist „der“ Umschlagplatz
für alle Waffen und Ausrüstung für den Krieg der USA /Israel gegen den Iran. Zudem halten die
USA ihre Stützpunkte für ihren Besitz. D.h., wenn der Iran Ramstein bombadiert, dann macht er
das aus reinem Verteidigungszweck, wie er das auch mit den US Basen der Golfstaaten gemacht
hat, von denen Angriffe auf den Iran geflogen wurden. Wenn man sich mit Verbrechern einläßt,
dann muß man auch mit einer Strafe rechnen wenn der Verbrecher auffliegt!!
Netanjahu ist nicht das eigentliche Problem, denn der ist vermutlich längst nicht mehr am Leben.
Der war auch nur einer von der Funktionselite genau so wie dieser Emporkömmling Selensky, aber nicht der Initiator.
Das Problem ist die herrschende Klasse, die maßgeblich von reichen Zionisten beeinflusst wird.
Natürlich können die Iraner Israel gar nicht vernichten. Warum trompeten sie das rum? Ich erzähle ja auch nicht rum, dass ich meinen ekligen Nachbarn umbringe, weil ich es natürlich nicht tue.
Wie war das ach so geemütlich zu Zeiten von Free Palestine. Das arme Palästinenserchen als weltweit standardisiertes Opfer, das mit Solidarität überschwemmt werden muss. Jetzt ist die Lage komplizierter. Jetzt muss man, um konsequent zu sein, für den Fortbestand der Terrorherrschaft der Mullahs im Iran kämpfen. Das ist nun doch wesentlich schwieriger, da die Leute zu mobilisieren. Die millionenstarken Demonstrationen zu Beginn des Gazakriegs sind auf winzige Häuflein geschrumpft, die Naziparolen brüllen.
Ein Problem für die Linken weltweit. Was jetzt offensichtlich wird: der Iran hat den Protest gegen die USA regelrecht monopolisiert. Für den es natürlich gute Gründe gibt. Aber an der Seite des Iran? Als Figur auf dem Schachbrett der Mullahs? Das führt zu massiven Konflikten innerhalb der deutschen Linkspartei derzeit, aber es ist weltweit dasselbe zu beobachten. Es könnte dazu führen dass die Linke komplett verschwindet, weil sie sich an die Mullahs gekettet hat, deren Herrschaft eben zu Ende geht. Eigentlich alle Linksparteien weltweit. Mit einer Ausnahme: Ökolinx in Frankfurt unter der Leitung von Jutta Ditfurth. Welche ich von hier aus zur Wahl empfehle.
Aber Herr Hendrig bleibt linientreu. Mit Bienenfleiß sucht er alles zusammen, was den Machterhalt der Mullahs sichern kann. Der deutsche Autofahrer und dasWohlergehen der deutschen Wirtschaft. Hört hört. Er als Linker, der sich in Israel und USA gefahrlos äußern kann. Wohingegen er im Iran am Baukran hängt.
Da ist man nun mit Free Palestine gelandet.
Nun, der normale Gang der Dinge nach dem 2.WK wäre gewesen den Juden einen langen ansehnlichen Streifen Landes von Deutschlands Küste über fruchtbare Niederungen bis hin zu den Mittelgebirgen als ihr Land, ihr neues Zion, als den Platz zu geben, der den 3.Tempel Raum gibt. Das wäre gegenüber den Opfern des Holocausts wie den Tätern gegenüber gerecht gewesen. Stattdessen aber hat man Teile der britischen Kolonie per Dekret zu einem jüdischen Staat gemacht ohne diejenigen zu fragen, deren Heimat das war und die für das Verbrechen an den Juden nichts konnten. Glauben Sie ernsthaft, dass ganz im Sinne der biblischen Geschichte eine solche Handlung nicht zwangsweise auf einen ewigen Krieg hinauslaufen würde? Diejenigen, die den Staat Israel geschaffen haben, wussten, dass der Krieg ewig sein würde. Das war Teil ihres Plans. Das ist Teil des jüdisch-israelischen Selbstverständnisses. Frieden ist nur vorgesehen zu den Bedingungen Israels, nicht unter Berücksichtigung der Interessen von Nachbarn und Mitmenschen.
Nun, der „normale Gang“ insinuiert aber, dass die Gründung Israels Folge des Holocausts war. Man sollte nicht alles unter diesem Zivilisationsbruch begraben. Als es Westasien nach dem untergegangenen osmanischen Reich aufzuteilen galt, taten dies britische und französische Diplomaten (Sykes und Picot) zwischen 1915 und 1916 geheim. Der sogen. „Nahost-Konflikt“ ist nur die die Fortsetzung europäischer Kolonialpolitik mit nachfolgender amerikanischer Unterstützung, exekutiert durch Israel. 1917 versprach der brit. Außenminister Arthur Balfour (in einem Brief an Lord Walther Rothschild) die Schaffung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina. Gleichzeitig hatte das Empire den Arabern aber auch Unabhängigkeit in der Region zugesichert. An diese Versprechen mochten sie sich ungern erinnern mit den bekannten Folgen für die dort lebenden Menschen.
Der „ewigen Krieg“ ist dann eher den europäischen Mächten anzulasten, denn der Lord zog dann auch nie in einen Kibbuz.
Herzl hat sich sein Zion ja schon frühzeitig ausgesucht. Der deutsche Kaiser, so hoffte er, würde Palästina als Gründungsort für einen jüdischen Staat unterstützen. So richtig Fahrt aufgenommen hat die Umsetzung von HerzlsTraum allerdings erst mit den Migrationsbewegungen währen und unmittelbar nach dem 3.Reich.
@Reimar Pflanz: Ich habe mit gerade vorgestellt, was nach Verwirklichung Ihres
„Vorschlages“ geschehen wäre: „Israel“ hätte dann in den letzten 80 Jahren Dänemark,
Holland, Belgien, Östereich, die Schweiz und dann zum Abschluß mit den USA zusammen
auch noch Frankreich bombadiert. Das restliche Deutschland hätte die Funktion von
Palästina/Gaza übernommen. Polen dürfte dann den Libanon spielen. Die hätten sicher
für die explodierenden Pager auch ein offenes Ohr gehabt……..
Nein, das halte ich für nicht wahrscheinlich. Die Wahl des Ortes für einen jüdischen Staat hätte beschissener nicht sein können als in Palästina. Fast die Hälfte des Landes ist Wüste. Die Zuwanderung ist erheblich. Der Druck ist groß. Das wäre im Herzen Europas anders gewesen.
Es bleibt zu hoffen, dass in Israel schnell die Minderheit der Kriegsgegner zur Mehrheit wird. Geschieht das nicht, hat das Land keine Zukunft. Es sät zuviel Hass und wird die Früchte seiner Saat nicht mehr tragen können.
„Das arme Palästinenserchen als weltweit standardisiertes Opfer“ – ist dir eigentlich nichts peinlich? Armselig, rassistisch und strunzdumm. Aber was soll man auch von einem Bibi-Zäpfchen anderes erwarten.
@AeaP: “Bibi-Zäpfchen“.
Super, absolut auf den Punkt gebracht!
👍👍👍
Mullah-Regime ist auch der Begriff den „ICHfinde“-Wagenknecht so gern verwendet. Und die Kriege? „Wir als BSW wollen, dass das endlich aufhört!“
https://t.me/bsw_vernunft_und_gerechtigkeit/659
Infantile Sprache ist hier nicht hilfreich. DJT will auch, dass das aufhört. Und Putin will auch, dass diese andere Sache aufhört. Einigkeit gibt es da, allerdings ist die Interpretation des „wie“ sehr vielfältig.
Es ist naiv zu glauben, dass da etwas aufhört. Es ist Zeit für ein offenes Wort: es geht erst langsam los und wir hier im Klimarettungsidiotenparadies werden verlieren. Richtig heftig. Mich interessieren keine moralischen Bewertungen mehr. Mich interessiert nur noch, wie unser Land halbwegs aus der Nummer rauskommt. Da sehe ich nur einen Weg: raus aus der NATO, raus aus der EU, raus mit der US-Army und Business machen mit allen und jedem Wirtschaftsgut. Moral, gut und böse hat für den Gang der Geschichte immer nur im Rahmen der zweckgebundenen Massenverdummung eine Rolle gespielt.
Leider gibt es keine Partei, die das so konsequent sieht.
Sie haben sicher Aktien von Rheinmetall o.ä.?
Gratuliere, die sind jedenfalls moralfrei.
Nee, habe ich nicht. Zu dividendenschwach. Deutlich überbewertet.
Aber ich teile auch nicht ihre verlogene Moral, die Unterschiede macht zwischen Mördern: jene, die für eine gute Sache und jene, die für eine böse Sache morden.
Sie haben völlig recht damit: Für Moral kann man sich nichts kaufen! Sie ist der immaterielle Lohn für die Untertanen.
Für die anderen Nationen, die sich nicht als Feinde Irans geoutet haben, die BRICS-Staaten, ist das Passieren der Straße von Hormuz kein Problem. Sie zahlen auch nicht in US-Dollars. Daraus wird sich für ihre Produkte auf dem Weltmarkt eine bessere Position in der Konkurrenz zu den NATO-Staaten ergeben.
Nun will der POTUS Hilfe von der VR China für die freie Passage auf diesem Seeweg. Falls sich China darauf einlassen sollte, wird es die Feindstaaten etwas kosten. Die Liste der Forderungen an sie könnte recht umfangreich ausfallen.
Das oligarchische System mit seinen Parteien und Volksvertretern hat den 3.Weltkrieg erst ermöglicht.
Es ist völlig egal was die Deutschen meinen.
Wir haben unsere stimme längst verloren und sind gerade ins abseits des Weltgeschehens gerutscht.
Entscheidungsträger waren wir ja sowieso noch nie., weil wir seit 45 den Amis hinterhergelaufen sind.
Den Ammis sind wir nicht hinterher gelaufen, die Ammis haben uns hinterher geschleppt.
Und das mit fest angelegten Ketten. Wenn wir nicht spuren, bekommen wir die Peitsche
in Form einer Regierungs – Veränderung. Als Brandt der Sowjetunion die Hand ausstreckte
wurde er abgesägt. Als Schöder Russland die Hand ausstreckte wurde er angesägt. Als
Deutschland wirtschaftlich zu stark wurde bekamen wir Merkel und die mußte die Grenze
für die Millionen von Migranten, die von den Ammis um ihre Heimatländer gebracht wurden,
öffnen. Um Deutschland dann den Rest zu geben, wurden die Grünen durch die US gesteuerten
Medien in die Regierung gehoben. Der Blackrock /US gesteuerte Merz macht nur noch den
Insolvenzverwalter und wickelt Deutschland ab.
Ich denke das taten wir spätestens seit den 80ern ganz freiwillig.
Wir haben mit großer Freude deren Finanzsystem gepriesen und aufgenommen die Vermögenssteuer gekippt und den Rest hat dann die transatlantische Lobby übernommen.
So weit, das die USA uns unter Zwang irgendetwas aufgezwungen hat ist es bisher nie gekommen.
Wir wollten den Neoliberalismus mit all seinen tollen Geschäftsmodellen.
@Träumer
„Als Deutschland wirtschaftlich zu stark wurde, bekamen wir Merkel und die mußte die Grenze für die Millionen von Migranten, die von den Amis um ihre Heimatländer gebracht wurden, öffnen.
Siehst du, das ist was ich meine! Ob du nun dem Mainstream nachplapperst oder eine solche geistlose Nichtigkeit… Wo bitteschön ist da ein Unterschied? Amis übrigens nur mit einem „m“…
Der Iran dreht den Spiess herum .
Der iranische Botschafter in Deutschland, Majid Nili Ahmadabadi, hat von der Bundesregierung eine Klarstellung zur möglichen Nutzung der US-Luftwaffenbasis Ramstein im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran gefordert. „Die Rolle des Militärstützpunkts ist für uns bislang offiziell nicht klar“, sagte Nili am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. „Bislang haben wir keine Antwort.“
Nili fügte an: „Wir haben sie zu einer Klarstellung oder Erklärung bezüglich der Rolle von Ramstein aufgefordert“. Der Botschafter verwies in dem Zusammenhang auf eine UN-Resolution zur Nutzung des Staatsgebiets oder Luftraums durch einen anderen Staat. Demnach würde sich dieses Land „zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen“, sagte der Botschafter. „Wir wissen noch nicht, ob das auf Ramstein zutrifft oder nicht.“
Quelle: Berliner Zeitung/AFP
Den Regierungen der Vasallenstaaten weht ein eisiger Wind entgegen. Die „Wir sind die Guten“-Ära geht dem Ende entgegen.
Einen Putsch fände ich übrigens gut. Erinnern wir uns: Am 25. April 1974 hatte das portugiesische Militär die Schnauze voll von jahrelangen Kolonialkriegen und vereinigte sich mit dem Volk zum Sturz der fast ein halbes Jahrhundert währenden Diktatur. – Wird in den USA aber leider nur ein Traum bleiben und war von der „größten seriösen überregionalen Tageszeitung Deutschlands“ so wohl auch nicht gemeint.
Die SZ ist schon lange ein atlantizistisches Schmierblatt.
Nicht umsonst wurde Kornelius für seine „Verdienste“ mit dem Posten des Regierungssprechers belohnt.
Der IRAN wollte sein „Atomprogramm nicht komplett aufgeben“, schreibt der Autor. Der Verhandlungsleiter aus dem Oman jedenfalls hat das 100% anders dargestellt. Und jetzt ? Schießen wir den Autor auf den Mond ?
Der Iran hat aber alles Recht auf ein friedliches Atomprogramm. Das er das nicht aufgeben wollte ist souveränes Recht und wird von allen Ländern der Erde so praktiziert.
Warum also ist das (aktuell) einzig beim Iran böse? Weil man halt nach einem Grund sucht um die eigenen eigentlichen Motive zu verdecken.
Mal wieder ein bisschen Kopfarbeit.
Für die herrschende Klasse scheint alles nach Plan zu laufen.
Ziel ist es das größtmögliche Chaos auf der Welt zu verbreiten.
Niemand kann so bescheuert sein sich an den Öl und Gasfeldern zu vergreifen, ohne sich der Konsequenzen voll bewusst zu sein.
Also ist das Absicht.
Es entspricht zwar nicht ganz dem Szenario, das ich mir vorgestellt habe, aber ich deren das Ziel ist immer noch uns zu dezimieren, in dem sie einen Weltweiten Krieg anstreben.
Was sie schreiben ist richtig.
„Ziel ist es das größtmögliche Chaos auf der Welt zu verbreiten“
Man müsste nachsehen, steht auch so in irgendeinem (öffentlich zugänglichen, also kein Geheimnis !!) Strategiepapier der USA.
Aus dem Gedächtnis mit eigenen Worten. Es ist nicht möglich und auch nicht erforderlich alle Länder zu beherrschen und zu besetzen. Chaos stiften, damit diese als organisierte Kraft ausfallen reicht völlig aus.
Genau das sehen wir aktuell in der Umsetzung. Es ist Absicht.
Die USA als Öl- un Gas- Förderland profitieren von den hohen Preisen und dem Ausfall der Konkurrenz.
Viele Feinde und Konkurrenten werden dadurch belastet oder geschwächt. Das Russland erst mal mit profitiert nimmt man vorübergehend in Kauf.
Das ist alles schon vor einem Jahr eingefädelt worden, wo sich vdL von Trump langfristige Lieferverträge für Gas und Öl aufnötigen ließ. Europa ist damit komplett von den USA abhängig geworden und wird China/Indien ablösen und zur billigen Werkbank für die USA. China/ Indien werden ihre Energie zukünftig billig aus Russland beziehen, auf der Strecke bleiben dabei die EU-Länder. Aber es wird nicht der Schaden von von der Leyen sein. Sie wird von der CDU schon als nächste Bundespräsidentin gehandelt. Denn diesmal ist eine Frau für dieses nutzlose, aber gut bezahlte Amt vorgesehen, das haben Klingbeil und Merz schon ausgekungelt. Mit einem Satz: Europa ist am Ar…..!
Der Artikel ist ziemlich erbärmlich, sage ich.
Denn er ist weit davon entfernt, „sachlich“ zu sein, @foehre, es ist eine Polemik, deren Rhetorik sich in der Hauptsache an die ewige Klage über „Doppelmoral“ anschließt, auch wenn der Autor ganz sicher der Auffassung ist, der Zynismus, den er vor sich her trägt, sei sowas wie eine „Medizin“ gegen diese Klage.
Der Grund für diese Auffassung: Die Zynik ist so formuliert, daß sie kein moralisches Urteil des Björn Hendrig repräsentieren soll, sondern die „real existierende“, die tätige Zynik der Urteile und Handlungen westlicher „Staatshänger“, ein Wort, mit dem ich hier bestallte und unbestallte Fans und Apologeten der westlichen Nationen vereine. Der leitende Abschnitt, der diese Rhetorik charakterisiert, lautet so:
Er beschreibt sowas wie einen ideellen Minimalkonsens sowohl der westlichen Staatenlenker untereinender, wie dieser Modelle mit ihren jeweiligen Staatsvölkern.
Warum soll das „erbärmlich“ sein, fragst Du? Das sei doch nicht falsch!
Nein, ist es nicht, und die in der Rhetorik eingeschlossene Mahnung an die Identität staatlicher Interessen in – nicht „hinter“! – deren ideologischer Darreichungs- und politischen Vermittlungsformen kann und sollte man als eine aufklärerische Bemühung ernst nehmen.
Doch in dieser Rhetorik eingeschlossen hockt halt auch ein Wissen, wie „das Volk“ gewöhnlich mit solcher aufklärerischen Polemik verfährt.
Für die Darstellung dieses Verfahrens nehme ich jetzt den „Monotonen“ zum Zeugen:
Woran sich „Grottenolm“ umgehend anschließt, ja, genau.
Arthur Dents Argument ist durchaus valide. Der „Witz“ ist nur, daß er und die Modelle, die dieser Forent mehr oder auch minder – wg. unterschiedlicher Präferenzen – repräsentiert, gestern noch andere Töne gespuckt haben.
Der Krieg finde statt, weil Trump einst ein Kind gefickt habe.
Er finde statt, weil Trump ein „Jude“ sei, und überhaupt, die „jüdische Lobby“.
Er finde statt, weil es darum gehe, China von Öl- und Gasquellen auszuschließen und überhaupt „BRICS“ eins vor den Latz zu hauen.
Er finde statt, wg. intrinsischem, kolonialistischen Rassismus der „westlichen“ Eliten.
Wegen des amerikanischen Weltherrschaftsanspruches und europäischem Vasallentum, oder überhaupt und allgemein „wegen Kapitalismus“.
All diese Vorstellungen halten – wohl mit Ausnahme der erstgenannten – eine gewisse Verbindung mit der Realität des Geschehens und unterscheiden sich darin nicht von der zuvor zitierten Polemik des Björn Hendrik, aber ihre Beliebigkeit verweist auf ihre Funktion in der geistigen / seelischen Homöostase der Autoren:
Sie liefern Sinn aus, ein quasireligiöses „Weiß warum und wozu“ zum Lauf der Welt und den Drangsalen der sie regierenden Mächte.
„Klar“, würde Björn Hendrig sagen, behaupte ich, wenn er sich denn je herab ließe, auf Kommentare zu reagieren. „Aber dagegen kannst du halt nix machen. Schon gar nicht du, Qana, mit deinen spekulativen ‚Analysen‘, die, wenn sie vielleicht auch näher am Geschehen sein mögen, als die üblichen Versinnbildlichungen, doch funktionell nichts anderes liefern können, als unterwürfige Sinnschöpfung.“
„Richtig“, könnte ich antworten, die „Erbärmlichkeit“ von der ich rede, ist im Wesentlichen „objektiv“, wie man da zu sagen pflegt, keine Abwertung des subjektiven Bemühens – Deines, oder meines.
In diesem Sinne ist dann freilich das antikapitalistische Schrifttum seit deren Keimen in den aufklärerischen Veröffentlichungen von, sage, Denis Diderot, „erbärmlich“.
Doch ich bestehe darauf, das enthebt Dich und mich nicht der Wägung, wo welche Polemik am Platze ist, und wo nicht. Hier, an dieser Stelle, bedient sie einen querfürzerischen Minimalkonsens zwischen Postfaschisten und Restlinken, und das ist eine andere Nuance von Erbärmlichkeit. „Objektiv“, „subjektiv“, gemäß dem, was „der Fall ist“.
Das wollte ich gesagt haben.
Imperialistische Konkurrenz, um am Schluss noch was positiv auszusagen, folgt einer „Gesetzlichkeit“, die den Gesetzen der Kinetik durchaus äquivalent ist, weil der Kapitalismus die Eigenart hat, den gesellschaftlichen Verhältnissen der Individuen dingliche Macht über sie zu verleihen. „Kräfte“ sind da entsprechend aufzulösen in „Masse mal Beschleunigung“, und sie sind kraft dieses Charakters immer und überall destruktiv, auch in der konstruktiven Dynamik, deren Quelle in der wechselseitigen Abhängigkeit voneinander unabhängig erscheindender Kraftwirkungen liegt, „erscheinen“ hier im doppelten Sinne des Auftretens und wahr- und inAngriff-genommen werdens.
Und jetzt bin ich im Zweifel, ob ich dies Zeugs abschicken soll, oder nicht.
Egal. Ab damit.
kann nicht korrigieren
Fritze Merz . . .
. . . das ist der mit dem Nazi-Opa und auf den er sehr stolz ist ( Quellen sind die System – Medien).
Und es war unter dem „Deutschen Michel und der Deutschen Gretel“ weitverbreitetet . . . „Der Hitler war gar nicht so so schlecht, nur das mit den Juden hätte er nicht tun dürfen!“
Das erinnert an die Haltung der breiten Masse der deutschen Bevölkerung. . .
Russland, China, Iran böse . . .
USA, Israel und Ukraine gut !
So einfach ist mittlerweile die Sichtweise im Westen
Völkermord gut, wenn es denn die „Richtigen‘ trifft . . .
Beifall und Lobgesänge auf die Mörder und ihre Handlanger, wie eben Fritze aus Brilon.
Natürlich gibt es auch kritische Menschen überall, aber sie werden systematisch denunziert, verfolgt und
letztendlich mit Entzug ihres Bankontos
bestraft . . . schöner Rechtsstaat der seine Bürger/innen damit in Geiselhaft hält.
Black Rock Merz wäre nie Kanzler geworden, wenn nicht bestimmte Kreise dieses vorbereitet hätte.
Der Laufbursche von Larry Fink ist ein Sprech-Denker und Lügner dazu
Akut zwicken ihn die Lügen über die Verwendung des Sondervermögens
Das werden sie aber wie immer den Trotteligen von der SPD in die Schuhe schieben,.
Aber Fritze, auch das wird deinem Ende micht mehr helfen.
Der Kanzler der Aufrüstung und des Kriegsgeheul gen Russland, denn der Propagandistisch angekündigte Angriif
aus dem Osten dient eher dem Nato-Angriif auf Russland.
Wer für 160 km erobertes Gebiet über vier Jahre braucht, ist vor Weihnachten 2070 nicht am Brandenburger Tor . . .!
Und bis dahin ist Black Rock Merz Geschichte . .
Der Don ist seit einem Jahr offenbar ferngesteuert: Vom Antikriegs-Protagonisten zum schlimmsten Kriegs-Albtraum der USA, ohne jeden nachvollziehbaren Weg.
Man beachte die Wortwahl.
Bringt Israel jemanden um, werden die Leute eliminiert nicht getötet und es ist eine geniale Leistung von deren Geheimdienst und der IDF.
Bekommen sie selber einen auf den Deckel, ruchlose Terroristen bringen wahllos Zivilisten um.
Ist doch schon ewiges Handwerkszeug der Propagandisten.
… das anscheinend bestens funktioniert! Nicht nur für den Mainstream; auch bei den alternativen Medien setzt man zunehmend auf endlose Wiederholungen zwecks „irgendwas wird schon hängen bleiben“ und das wird dann ebenso unreflektiert nachgeplapoert. Eigenständig Denkende werden zusehends weniger – oder haben einfach kein Interesse mehr, sich zwischen die Stühle zu setzen und sich von „betreuten Denkern“ auf deren Niveau herunter ziehen zu lassen. Negativity nutzt ausschliesslich den „Betreuern“…