
Es gibt doch noch Mitarbeiter in der Trump-Regierung, die nicht seine aggressive Politik mittragen wollen. Der Angriffskrieg gegen den Iran hat natürlich sein Wahlversprechen untergraben, keine größeren Kriege mehr anzuzetteln. Dazu kommt, dass durch den Krieg mit den Spritpreisen auch die Lebenshaltungskosten steigen. Die amerikanischen Geheimdienste sollen bereits vor dem Krieg gegen Iran gewarnt und vorhergesagt haben, dass ein schneller Regime Change nicht zu erwarten sei, was Trump natürlich egal war. Jetzt hat Joe Kent, der von Trump nominierte Direktor des National Counterterrorism Center, einer der Top-Mitarbeiter von Director of National Intelligence Tulsi Gabbard, wegen des Iran-Kriegs gekündigt. Die Begründung ist interessant.
Der Effekt, dass sich viele Menschen im Kriegsfall hinter den Präsidenten und die Regierung stellen, ist beim Iran-Krieg nicht eingetreten, obgleich Trump eine unmittelbare Gefahr für die USA beschwor, was er allerdings auch schon gegen Kuba gemacht hatte. . 56 % lehnen Trump ab, 40 % stimmen ihm zu. Das sind schlechtere Werte als sie Biden und Trump selbst in seiner ersten Präsidentschaft erreicht haben. Die stärkste Ablehnung erfährt Trump bei den Frauen, den jüngeren Menschen, Latinos und Schwarzen sowie höher Gebildeten.
Umfragen zum Krieg gegen den Iran geben kein einheitliches Bild. Nach einer Quinnipiac-Umfrage vom 9. März lehnen 53% der Befragten den Krieg ab, 40% sind damit einverstanden. 89% der Demokraten sind dagegen, ebenso viele Republikaner dafür. Bodentruppen lehnen 74% ab. In einer Umfrage der Washington Post waren 42% für den Krieg, 40% dagegen. Nach einer Ipsos-Umfrage aus der ersten Märzwoche lehnen 43% den Krieg ab, 26% befürworten ihn. Nach einer aktuellen Umfrage sprechen sich 44% für den Krieg und 41% dagegen aus. Auch bei denjenigen, die den Krieg ablehnen, scheint die Trump-Propaganda verfangen zu haben: 66% glauben, der Iran stelle eine große Gefahr für die nationale Sicherheit der USA dar. Eine Mehrheit lehnt die Entsendung von Bodentruppen ab. Viele Amerikaner gehen auch davon aus, dass der Krieg gegen den Iran nach der Veröffentlichung der Epstein-Files von der Verwicklung Trumps in Epsteins Aktivitäten ablenken soll. In einer Umfrage sagen dies 52%.
Aber zur Einstellung zum Krieg kommt eine sich verändernde Einstellung zu Israel hinzu. Mittlerweile sehen nach einer Umfrage, die vom 27.2. bis 2.3. durchgeführt wurde, 39% der Amerikaner Israel negativ, nur noch 32% positiv. Das war vor drei Jahren noch sehr anders, als 47% eine positive Einstellung hatten und 34% eine negative. Bei den Demokraten und Unabhängigen ist das Ansehen stark gesunken, bei den Republikaner nur ein klein wenig. Vor allem wendet sich die jüngere Generation von Israel ab. Grund ist der Gaza-Krieg.

Trump in der Echokammer
Joe Kent, früher Soldat bei der Spezialeinheit der Green Berets, eingesetzt im Irak, und später CIA-Offizier, dessen Frau in Syrien 2019 bei einem Selbstmordanschlag getötet wurde, hat seine Entscheidung auf X begründet:
„Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen“, schrieb Kent in dem Brief. „Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar, und es ist offensichtlich, dass wir diesen Krieg aufgrund des Drucks Israels und seiner einflussreichen amerikanischen Lobby begonnen haben.“
Kent streicht heraus, dass er ein Unterstützer von Trump und der MAGA-Bewegung ist. Trump habe gewusst, dass die Kriege im Nahen Osten für die USA eine „Falle“ gewesen seien. Er habe nach seiner Ansicht richtig, militärische Gewalt entschlossen eingesetzt, ohne sich in Kriegen zu engagieren. Das habe er im Fall der Tötung von Suleimani und der Bekämpfung des Islamischen Staats demonstriert.
Aber zu Beginn der zweiten Präsidentschaft, so wendet er sich an Trump, hätten „hohe israelische Regierungsvertreter und einflussreiche Mitglieder der amerikanischen Medien eine Desinformationskampagne gestartet, die Ihre America-First-Plattform völlig untergraben und Kriegsgefühle gesät hat, um einen Krieg gegen den Iran zu unterstützen“. Diese „Echokammer“ habe Trump davon betrügerisch überzeugt, dass der Iran eine unmittelbare Gefahr für die USA und ein schneller Sieg möglich sei. Und wieder kommt die Idee einer israelischen Verschwörung: „Das war eine Lüge und ist dieselbe von Israelis angewandte Taktik, uns in den verheerenden Irak-Krieg zu ziehen, der unserer Nation das Leben von tausenden unserer besten Frauen und Männer gekostet hat. Wir können diesen Fehler nicht noch einmal begehen.“
Kent beschuldigt nicht die Juden, sondern die Israelis, er meinst wohl vor allem Netanjahu. Das Ressentiment gegen Israel hat sich in Teilen der MAGA-Bewegung ausgebreitet, beispielsweise bei Tucker Carlson und Megyn Kelly, aber auch bei Charlie Kirk. Seine Ermordung wird von manchen amerikanischen Rechten auf Israel oder den Mossad zurückgeführt. Kent scheint der Ansicht zu sein, dass die 1982 von Oded Yinon ausgearbeitete Strategie im Hintergrund des Irak-Kriegs stand. Er sah den Irak als Hauptgegner Israels, zuvor war das AKW Osirak von Israel angegriffen und zerstört worden. Yinon schlug vor, die ethnischen und religiösen Spannungen zur Schwächung des Irak und anderer Länder in der Region zu nutzen.
Ob George W. Bush tatsächlich nicht nur amerikanische Interessen, sondern auch die israelischen Ambitionen eines Groß-Israels 2003 mit dem Krieg befördern wollte, ist fraglich. Für überzeugte Nationalisten wie Kent wäre es wohl auch praktischer, wenn die Fehler durch Beeinflussung von außen geschehen würde. Nett ist auf jeden Fall die Idee, dass Trump, der Generator von Desinformation, eben einer solchen erlegen sein soll.
Tulsi Gabbard, einst demokratische Abgeordnete und Kriegskritikerin, sah sich offensichtlich veranlasst, sich gegen Kent hinter Trump zu stellen und seine Weisheit zu feiern. Just das Verhalten, das einzig konform mit Trumps Präsidentschaft ist, Kritik ist nicht erwünscht und Majestätsbeleidigung. Gabbard demonstriert gleichzeitig, wie man Trump in den Arsch kriechen und vermeiden kann, seinen Behauptungen zu widersprechen oder zu bekräftigen. Trump sei schließlich als Präsident und oberster Kriegsherr gewählt worden. Ihm würde es obliegen zu entscheiden, ob etwas eine unmittelbare Bedrohung ist oder nicht. Sie sei nur zuständig, ihm die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen: „Nachdem Präsident Trump alle ihm vorliegenden Informationen sorgfältig geprüft hatte, kam er zu dem Schluss, dass das islamistische Terrorregime im Iran eine unmittelbare Bedrohung darstelle, und ergriff auf der Grundlage dieser Schlussfolgerung entsprechende Maßnahmen.“
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Das ist in der West-Bank passiert (Dienstag 17.03.2026):
In Sinjil, nördlich von Ramallah wurde ein siebzehnjähriger vom Militär erschossen (Salim Fuqaha) und es gab einen Verletzten (Fathi Sahouri, 16 oder 17 Jahre alt). Das palästinensische Rote Kreuz berichtet dass das Militär das medizinische Personal davon abgehalten hat die Verletzten zu erreichen (Montag).
Das Militär rammt zwei Kraftfahrzeuge die zerstört sind (Jenin, Wadi-Burqin westlich von Jenin) (Montag, Dienstag). Die Siedler zünden in Beita, südlich von Nablus ein landwirtschaftliches Nutzgebäude an.
In Khirbet Yarza, nördlich von Tubas, haben dutzende von Siedlern die Olivenbaum-Setzlinge entwurzelt und die Bewässserung-Anlage beschädigt. Dazu muss ich sagen dass die Olivenernte die im Herbst des letzten Jahres war gekennzeichnet war von: Die Palästinenser werden abgehalten auf ihre Felder zu gelangen (an einigen Tagen von Siedlern, auch vom Militär). Die Palästinenser werden auf ihren Feldern geschlagen. Es werden hunderte von (evtl. sogar mehr als tausend) Olivenbäumen zerstört. Die Oliven werden in Einzelfällen gestohlen. Die Palästinenser werden von ihren Feldern vertrieben. Eine am Feldboden liegende ältere Frau wird von einem vermummten Siedler mit einem Stock geschlagen (der Vorfall wird im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erwähnt). Im selben Zeitrum gab es auch einen Einbruch von vermummten Siedlern bei den Palästinensern bei denen Schafe im Stall getötet wurden. Das Video ging rum weil es sich um Jungtiere handelte. In Turmus Aya, nördlich von Ramallah haben die Siedler mehr als einhundert Olivenbäume entwurzelt (evtl. mit landwirtschaftlichem Gerät, so wie das Feld aussieht mit Pflug).
In Qarawat Bani Hassan, westlich von Salfit wurden bei einem Angriff der Siedler ein Hirte verletzt. Die Siedler haben versucht die Schafe zu stehlen und wurden bei diesem Angriff von anderen Palästinensern verjagt. Die Siedler versuchen die Palästinenser davon abzuhalten auf die landwirtschaftliche Nutzfläche zu gehen (Felder, Wiesen). Auf dem Bild sehen Sie den Schafhirten Hr. Fawzat Fayez Rayan, mit Blut im Gesicht nach dem Angriff (Montag, auf Wiese stehend, mit Schafen). https://ibb.co/9H6K9fs3
Letzte Woche wurden bei einem Angriff der Siedler in Khirbat Hamsa im Norden der West-Bank auch Frauen geschlagen. In Al-Zahiriya, südlich von Hebron, wirft das Militär mit Tränengas auf die palästinensische Bevölkerung (Dienstag, Erstickungsanfälle).
An dem Jaba-Kreisverkehr, nordöstlich von Jerusalem, werfen die Siedler mit Steinen auf Kraftfahrzeuge die vorbeifahren (Sachschaden). Seit einigen Monaten sind in dem Jerusalem-Gouvernorat die palästinensische Bevölkerung und das Eigentum das Ziel von Angriffen von in der Nähe angesiedelten Siedlern. Die Palästinenser sollen aus ihren Dörfern und Zuhause vertrieben werden.
Das passierte u.a. in Gaza [1]:
Bei einem Luftangriff auf ein Fahrzeug in Al-Mawasi (Flüchtlingslager mit einer hohen Anzahl von Zelten am Meer), Gaza-Süd, werden drei Palästinenser ermordet. Es werden zehn andere verletzt.
Unter den Toten war ein Kind (Tamer Baraka). Seit dem „Waffenstillstand“ am 10.Oktober wurden mehr als 670 Palästinenser ermordet. Unter den Toten sind über 280 Kinder, Frauen und Ältere. Mindestens 1.779 Palästinenser wurden verletzt. Es können die Toten unter den Trümmern wegen fehlenden Maschinen nicht geborgen werden.
Vergangene Woche wurden lediglich 513 Lastwagen mit Hilfslieferungen der Vereinten Nationen „reingelassen“ (anstatt 600 Lastwagen am Tag). Es wurden nur 131 Lastwagen dann weitertransportiert. Mit den kommerziellen Lieferungen verdient das Militär an den Vertriebenen.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
[1] Es haben mehr als 58.000 Kinder einen oder beide Elternteile verloren (UNICEF). Mehr als zweitausend Kinder sind behindert. Es haben 42.000 Menschen „life-altering injuries“. Wahrscheinlich eine Behinderung die nicht als solche benannt wird (Kriegsverletzung).
Also „Wag the Dog“ wie allseits schon seit gefühlter Ewigkeit bekundet.
Israel und die AIPAC sind das Problem.
Diese Trump-Administration ist ein einziger Sumpf.
Aber was war da auch anderes zu erwarten?
Keine Ahnung, was geschehen ist, aber Trump ist erledigt und mit ihm die Hoffnung auf eine Verschnaufpause im Krieg der Megareichen gegen die Menschheit.
Trump war am meisten in die Epstein-Mossad-Connection verwickelt. Er war immer ein entschiedener Anhänger des kindermordenden zionistischen Regimes. Die internationale Israel-Lobby hat lange auf diesen Krieg hingearbeitet. Ziel dieser Terroristen ist ein biblisches Großisrael, das den ganzen Nahen Osten beherrschen soll.
Ich hoffe, daraus wird jetzt nichts. Trump selbst hat zugegeben die Stärke des Iran unterschätzt zu haben. Der Iran hat die Eskalationsdominanz und kann die Benzinpreise in den US bestimmen. Die Amis fahren gern mit großen Schlitten.
Larry Johnson hat übrigens auf „sonar21“ ähnliches berichtet. Im Netz wird über Aufstände von GIs berichtet, die nicht für Israel kämpfen und sterben wollen.
Ich freue mich sehr, daß es den Ölscheich am Golf, diesen widerlichen Diktatoren und Frauenfeinden, jetzt endlich an den Kragen geht. Statt Aufstände im Iran zu inszenieren, erheben sich jetzt in den Golfdiktaturen die ausländischen Sklavenarbeiter gegen die Ölscheichs. Auch die bekommen langsam Angst auf das falsche Pferd gesetzt zu haben, denn sie werden jetzt für ihre Kollaboration mit Israel/USA bestraft.
Hoffen wir also Israel/USA verliert diesen Krieg und die USA wird aus Middle East abziehen und Israel wird geschwächt.
Israel ist weltweit der am meisten gehaßte Staat. Frieden kann es nur geben, wenn die zionistischen Terrorbanden gestoppt werden!
@ Naomi
„Frieden kann es nur geben, wenn die zionistischen Terrorbanden gestoppt werden!“
Der ewige Friede? Na ja, eine „Haltung“, die weitere Kriegsverwendungsfähigkeit erhoffen lässt.
Der Zionismus ist der gefährlichste Nationalismus, den die westliche Welt hervorgebracht hat. Was daraus folgt, darf in der BRD wegen Verstoßes gegen dieStaatsräson nicht laut gesagt werden
Die EU zusammen mit Berlin, Paris und London ebenfalls in der Echo-Kammer.
„Es gibt doch noch Mitarbeiter in der Trump-Regierung, die nicht seine aggressive Politik mittragen wollen.“
Gibt es solche kritisch eingestellten Mitarbeiter der machthabenden Parteien auch in Brüssel und Berlin? Weit und breit kein Hoffnungsschimmer aufkommender Intelligenz zu sichten….
„Der Effekt, dass sich viele Menschen im Kriegsfall hinter den Präsidenten und die Regierung stellen, ist beim Iran-Krieg nicht eingetreten, obgleich Trump eine unmittelbare Gefahr für die USA beschwor, was er allerdings auch schon gegen Kuba gemacht hatte. . 56 % lehnen Trump ab, 40 % stimmen ihm zu. Das sind schlechtere Werte als sie Biden und Trump selbst in seiner ersten Präsidentschaft erreicht haben. Die stärkste Ablehnung erfährt Trump bei den Frauen, den jüngeren Menschen, Latinos und Schwarzen sowie höher Gebildeten.“
Analog bei der Kriegstreiberei der EU und Berlins gegen Russland. Die gebildeten haben sich schon lange von dieser auf Lügen basierender Kriegsrhetorik unserer Machthaber, die täglich über ihre Hofschranzen-Medien unters Volk gekübelt wird abgewendet und unterstützen diese Clique nie und nimmer in einem provozierten Kriegsfall, auch nicht aufgrund von False-Flag Aktionen „Gleiwitz 2.0“, wie zu erwarten ist.
Aber zurück zur Israel-Lobby in den USA und Trump: Charlie Kirk wendete sich zusammen mit seiner MAGA-Bewegung gegen Netanjahu und seine aggressive, zionistische Expansions- und Kriegspolitik und hatte vor allem auch deshalb so viele Unterstützer in der intellektuellen Liga der Studenten und der Jugend.
Vermutlich wurde an Kirk ein Exempel statuiert, was passieren wird, wenn man die Ziele der Israel-Lobby in den USA gefährdet und Trump weiß das natürlich auch. Daher dürfte der völkerrechtswidrige, unprovozierte Angriffskrieg der USA darin begründet sein, dass die US-Truppen in der Golfregion tatsächlich vom kurz bevorstehenden Erstschlag der IAF „kalt erwischt“ wurden, denn Trump traue ich schon zu, dass er in den Verhandlungen, die ja noch liefen, eine diplomatische Lösung vorgezogen hätte – wie auch in der Ukraine. Er hätte den Krieg gegen Russland, den die Nuland maßgeblich mit Biden angezettelt hatte, am liebsten gar nicht angefangen oder zumindest schnell beendet.
Dump wird erpresst. Er wurde gefilmt wie er Sxx mit Minderjährigen hat.
Wer erpresst ihn wohl? Richtig! M…..d
Bei uns würde Kent wohl wegen antisemitischer Hetze angeklagt.
Das mit der unmittelbaren Bedrohung ist natürlich genau so Blödsinn, wie Völkerrechtswidrigkeit. Der Iran hat keine Atombomben und keine Raketen, die die USA erreichen können. Er besitzt nur angereichertes Uran, wird von einem Zombie-Regime beherrscht, und unterstützt Russland beim Ukrainekrieg und will Israel vernichten. Das und die günstige Gelegenheit sind wohl die Gründe, dass Trump den Iran angreift. Der Regime Chance kam nicht. So ein faschistisches Regime ist infolge seines Terrors gegen die Zivilbevölkerung ziemlich stabil. Das sah man im Zweiten Weltkrieg in Deutschland und sieht man jetzt in der Ukraine. Die Ukrainer hauen lieber ab, als einen Umsturz durchzuführen, weil die Ukronazis zu allem fähig sind. Auch das Mullah Regime würde vor nichts zurückschrecken. Die Perser im Studentenheim sagten mir damals, dass die Bevölkerung des Iran den Schah stürzen würde. Fand ich gut. Umso erstaunter war ich dann, als die Mullahs an die Macht kamen. Auf die Frage, ob sie das gut fänden, bekam ich ziemlich unverständliche Antworten.
Der Regimechange im Iran, den Trump nicht schafft, wird jetzt von Israel „heiß“ ausgeführt: jeder iranische Funktionsträger, der ihnen nicht passt, wird ermordet. Business as usual.
Wenn der Iran das nun in Israel oder anderswo praktizieren würde, ist das natürlich Terrorismus. Ganz klar.
In Washington läuft ein Regimewechsel noch ohne Todesopfer. (Obwohl – J F Kennedy…)
Bin gespannt wie es weitergeht….