
Gerade hat der Nato-Oberbefehlshaber Alexus G. Grynkewich die „Theorie des Sieges“ bei einem konventionellen Krieg zwischen Russland und der Nato vorgetragen. Selbstverständlich ist die Nato, wenn Russland angreifen sollte, weit überlegen und kann die Attacke souverän niederschlagen, inklusive der Zerstörung der Kommandozentralen, Luftwaffenstützpunkte oder Logistikknoten weit in Russland. Der US-General versichert, es werde nur vernichtet, was direkt zu dem russischen Angriff beiträgt, ansonsten soll Russland intakt bleiben. Das wird als Strategie verkauft zu verhindern, dass Russland Nuklearwaffen einsetzt (Märchenstunde: Eine “Theorie des Sieges“ der Nato vom Supreme Allied Commander Europe).
Gegenwärtig findet aber auch wieder ein Nato-Manöver mit dem Titel Steadfast Noon in Italien statt, bei dem ein nuklearer Krieg geübt wird – natürlich nur als Verteidigung und auch nicht gegen einen bestimmten Gegner (Übungen für ein Kriegsverbrechen). Der Gegner ist aber eindeutig und übt seinerseits zur Abschreckung und Einsatzbereitschaft seine Nuklearstreitkräfte.
Als wirkliche Provokation kann gelten, wenn es stimmt, was die britische Times berichtete. Die Nato will danach im November in Polen eine Übung mit 1500 Soldaten vor allem aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland abhalten. Das Szenario ist ein Truppeneinsatz in der Ukraine nach einem Waffenstillstand. Der britische Verteidigungsminister Wes Streeting hat bei seinem Antrittsbesuch in Washington die Übung bekannt gegeben, die bereits im Juli bei einem Treffen der Koalition der Willigen beschlossen wurde. Demonstriert werden soll damit angeblich, dass auch die europäischen Nato-Staaten Sicherheitsgarantien für die Ukraine stellen können.
Für Wes Streeting muss die Ukraine als Bollwerk gegen Russland unterstützt werden, gewünscht wird ein Sieg über Russland, wie er etwas kaschiert in Washington äußert, um auch zu betonen, dass hier London führend sein will, was man in Paris und Berlin vermutlich nicht so gerne hört: „Die Ukraine ist die Frontlinie für die Freiheit überall, und es ist absolut entscheidend, dass sie sich gegen Putins Aggression durchsetzt.“ Und zu der Übung: „Wir planen für den Frieden und die Freiheit, die wir durch unsere Führungsrolle in der Koalition der Willigen erreichen wollen. Nächsten Monat werden Tausende von Soldaten an einer groß angelegten Übung in Polen teilnehmen, um sicherzustellen, dass wir bereit sind, die militärische Ausbildung und den Wiederaufbau nach dem Krieg zu unterstützen, die die Ukraine benötigen wird.“
Dabei ist allen klar, dass Russland einen Waffenstillstand ohne langfristigen Friedensvertrag ablehnt, u.a. aus dem Grund, weil eben befürchtet wird, dass die Nato die Gelegenheit nutzen könnte, in die Ukraine Truppen und Waffensysteme zu verlegen. Moskau lehnt die Stationierung von Nato-Truppen in der Ukraine kategorisch ab und würde dies als Kriegserklärung betrachten. Auch um dies zu verhindern, hat Moskau den Krieg gegen die Ukraine begonnen. Man wird davon ausgehen müssen, dass eine Verlegung von Nato-Soldaten in die Ukraine das Risiko für einen militärischen Konflikt steigert. Vermuten könnte man auch, dass allein schon die Übung Russland provozieren und auch verhindern soll, dass es zu einem baldigen Friedensabkommen kommt, da die Nato weiter auf eine Schwächung Russlands durch eine Fortsetzung des Krieges und der militärischen Unterstützung der Ukraine setzt.
Die Times verweist auch auf eine Rede des britischen Generals Sir Roly Walker, Chef des Generalstabs, der herausstreicht, dass sich die Streitkräfte und die Bevölkerung des Landes auf einen Krieg einstellen müssten. Nach Walker sei das „Soldatsein“ wieder in das nationale Bewusstsein zurückgekehrt, die Zeiten, in denen man in Großbritannien nicht über militärische Konflikte nachdenken musste, seien vorbei: „Es gab eine Zeit, in der unsere Nation nicht daran denken wollte, dass sie einmal ihre Soldaten brauchen würde, um in einem Krieg zu kämpfen. Tatsächlich werden die politischen Führer dieses Landes schon sehr bald beginnen, ein offenes Gespräch mit den Bürgern dieses Landes zu führen.“
In diesem Gespräch soll es nach dem General darum gehen, dass alle Opfer für das Militär zu erbringen haben, das Vorrang vor allem anderen haben müsse: „Sie werden versuchen, unseren Bürgern zu erklären, dass diese Opfer bringen müssen, um Verteidigung und Sicherheit Vorrang einzuräumen. Und dann werden sie diese Bürger, für die wir nicht unbedingt im Vordergrund stehen, bitten, dass auch sie einen Beitrag zur Verteidigung und Sicherheit dieses Landes leisten müssen. Sie müssen verstehen, was wir für sie tun. Sie müssen zustimmen, dass wir das tun dürfen. Das bedeutet Opfer ihrerseits. Und letztendlich werden wir ihre Unterstützung brauchen, damit Sie das tun können, was nur Sie tun können und was niemand sonst tun darf: den Kampf zum Feind zu tragen.“
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Alles für den Frieden und die Freiheit selbstverständlich.
„Den Kampf zum Feind zu tragen.“ Das macht die NATO nun schon jahrelang. Allein heute Nacht über 1000 Drohnen über St. Petersburg und Moskau. Und die Irren von der NATO werden weiter eskalieren, bis eine Atombombe aus Russland zurück kommt.
Siehe die Ankündigung Litauens, die Erdgaspipeline nach Kaliningrad abzuschalten, wenn man sie ab nächstem Jahr selbst nicht mehr braucht…
Die drohnen kammen übrigens eindeutig über NATO-Gebiet:
„Lithuanian Defense Minister Reveals Ukrainian Drones Used in St. Petersburg Attack Came From Polish Airspace“
https://simplicius76.substack.com/p/bombshell-lithuanian-defense-minister
Die von der Tagesschau eingezeichnete Flugbahn zum ersten Angriff auf St. Petersburg, hatte auch was von Mathias Rust und seiner Landung auf dem Roten Platz.
Konnte so nicht gewesen sein.
Man darf davon ausgehen, dass es im NATO-Raum detaillierte psychologische Gutachten über alle Führungspersönlichkeiten „des Feindes“ gibt. Die Einschätzung Putins führt nun zu dem, was wir beobachten! Sie halten ihn einfach für einen erbärmlichen Feigling, der sogar nach Angriffen auf Moskau nicht reagiert und haben damit bisher ja auch völlig richtig gelegen (-> Die Ukraine als „Verantwortungsnehmer“). Und nach dem, was ich bisher beobachtet habe, will ich nicht mehr ausschließen, dass er nach einem verheerenden Großangriff auf die Hauptstadt einfach kapitulieren wird. Also nur weiter so!
Sollte er allerdings gestürzt werden, dann droht das hier: https://www.imdb.com/de/title/tt0090163/
Alexander: Glauben Sie wirklich Putin sitzt alleine an den Hebeln? Die Russen haben einen
ausgeprägten Geduldsfaden. Im Moment verausgabt sich die Koalition der Willigen in vollen
Zügen. Deren Länder sind Pleite und wie sich das entwickelt sehen wir gerade in Frankreich.
Ein Angriff auf Kaliningrad wird aber den Geduldsfaden reißen lassen. Auch der Einmarsch der
Nato in die Ukraine. Die Ammis haben das scheinbar erkannt. Ich glaube nicht, das Trump wegen
ein paar Litern Diesel einen Rückzieher macht. Da vermute ich eher, dass die Russen den Iranern
ein paar „richtige“ Waffen überlassen haben, die den Ammis wirklich Angst eingejagt haben.
Auch die Israelis haben den Schwanz eingekniffen. Raketen, die beim Angriff plötzlich im Zick-
Zack tanzten und so nicht mehr zu bekämpfen waren, hatten die noch nicht gesehen. Und noch Eines:
Die Russen (allerdings auch die Ukrainer) sammeln jetzt Kampferfahrung und testen neue Systeme
vor Allem für die Drohnenabwehr. So etwas konnten die Ammis bislang nicht. Gegen die Taliban zu
kämpfen war etwas total anderes, wie sie jetzt ja auch im Iran feststellen mußten.
„Glauben Sie wirklich Putin sitzt alleine an den Hebeln?“
Dazu kann ich nichts sagen (*). Der leider viel zu früh verstorbene investigative Journalist Jürgen Roth könnte dazu vermutlich mehr sagen. Aber es passiert genau das, wovor schon der nach der Papierform verdammt unsympathische Paul Craig Roberts vor Jahren (aber nach ’22) gewarnt hat! Am Ende wird uns Putins „Strategie“ alle umbringen!
—
(*) Gerassimow wurde jedenfalls gerade wieder beim Lügen in Sachen „Schlachtfelderfolgen“ erwischt
Alexander: Putins Strategie ist, für das Überleben Russlands zu sorgen. Wenn eine
Strategie uns alle umbringt, ist es die des Westens, die Russland möglichst erobern
und dann aufteilen will. Der Sinn des Maidan, von Nuland/ dem CIA mit Millonen finanziert,
war, Russland zum Handeln zu zwingen. Das ist geglückt. Man hat allerdings nicht gesehen,
dass die Russen sich nach dem Durchmarsch bis Kiew wieder zurück ziehen und sich nur
noch auf die Verteidigung der neu entstandenen Dombasrepubliken konzentrierte.
Gerade bildet sich aber eine nicht mehr zu kontrollierende Situation heraus, weil die
Ukraine mit deutschen und englischen weitreichenden Drohnen geflutet wird. Wenn
es sich auch noch bewahrheitet, dass diese Drohnen von Polen oder den Giftzwergstaaten
aus gestartet werden, wird es jetzt ganz schnell richtig krachen. Schon das Überfliegen lassen
der Drohnen in Richtung St. Petersburg, macht diese Länder zu Kriegsteilnehmern.
Alexander hat das so verkürzt, daß man den Beitrag womöglich nicht oder falsch versteht. Paul Craig Roberts schrieb mehrfach, daß die politischen Entscheider in den USA, die diesen Krieg vorbereitet haben moderate oder proportionale Antworten als Schwäche fehldeuten, d.h. Putins geduldiges Vorgehen ist, zusammen mit den US Eliten bzw. deren geistiger Verfasstheit, der Auslöser der Eskalation.
Wie hätte die Nato-Osterweiterung denn kompetenter gehandhabt werden können? Sie begann in den 90ern. Da war Putin noch gar nicht Präsident.
Ich hatte nach dem 24. Februar 2022 sehr den Eindruck, dass insbesondere EU und USA auf alle Eventualitäten bestens vorbereitet waren. Die Sanktionen wie auch die Sprechformeln waren sofort parat und wurden absolut einheitlich gebraucht. Putin spielte da keine besondere Rolle. Die erste Aktion war auch nicht auf Abnutzung eingestellt, sondern sollte die russischen Soldaten sofort an die Stadtgrenzen von Kiew bringen. Erst als die Istanbuler Verhandlungen scheiterten, musste Russland sich überlegen, wie es mit den Sanktionen und ihrem Ziel der ukrainischen Neutralität verfuhr, um möglichst erfolgreich zu sein. Russland war bei der Umstellung seiner Energieverkäufe extrem auf die Kooperation des globalen Südens angewiesen, sonst wäre die Staats-Liquidität nicht erhaltbar gewesen.
Das war eine weitere Schlacht-Niederlage die Russland den Osterweiterungsplanern zufügte.
Wie ich gerade schon mal erwähnt habe, verlor einer der US-Chef-Think-Tanks schon im Januar 2023 das Interesse an der Ukraine. Biden wollte den Turn nicht in Gänze mitmachen, es hieß nicht mehr „as lang, as it takes“, sondern „as long, as we can“, aber Trump vollzog ihn dann. Die EUropäer klammern sich eisern am Krieg und an der erhofften Niederwerfung Russlands fest.
Die sind nun eher keine Marionetten der CIA (aber natürlich von US-Interessen), innerst sind sie in dieser Sachen aber durch ihren alten Russlandhass ferngesteuert und haben die Briten extrem auf ihrer Seite. Leider wird es wohl auch in Europa mit Merz und Macron keine Kursänderung geben. Die Briten wechseln ihren Premier sowieso alle paar Monate, weil dort sämtliches Personal, das so weit aufsteigt, einem bestimmten Zuschnitt entspricht, der dann wieder zum schnellen Abdanken, aber eben auch zum verlässlichen Russenhass führt. Vor Jahren wäre Corbyn eine Alternative gewesen, aber per Antisemitismus-Keule abserviert. Die Premiers wechseln, das Establishment bleibt das Gleiche und schießt alles ab, was nicht passt.
So wie in der Ukraine die Infrastruktur im Rekordtempo verschleißt, so tun das in EUropa+GB die Politiker und ihre Budgets. Die Medien tun alles, um die Zerfallserscheinungen zu übertünchen.
> Wie hätte die Nato-Osterweiterung denn kompetenter gehandhabt werden können? Sie begann in den 90ern. Da war Putin noch gar nicht Präsident.
Ich verstehe die Frage nicht ganz. Gehandhabt durch wen? Den Westen? Bleiben lassen. Den Osten, d.h. die RF? Nach Meinung von PCR durch einen ausreichend wuchtigen Gegenschlag, der die US Eliten davon überzeugt daß sie einen Versuch Russland zu zerlegen nicht überleben oder zumindest deutlich mehr Nach- denn Vorteile davon haben werden.
Wie das genau aussehen könnte weiß ich nicht, und da ich die Folgen nicht verantworten würde mag ich da auch nicht spekulieren. Ich hatte mit meinem Beitrag nur ergänzt, was mMn zum Verständnis fehlte, wenn man die PCR Artikel zum Thema seit irgendwann ca. 2013 nicht kennt.
Zum Rest: Ja, natürlich war das sehr gut vorbereitet. Worauf man sich nicht vorbereiten konnte waren die russischen Gegenmaßnahmen. Ist halt wie bei jeder Schlägerei: Wenn man eine aufs Maul bekommen hat weicht der Plan der Improvisation, oder als Zitat: „Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.“.
> Gehandhabt durch wen?
Es ging doch drum, dass Putin zu soft sei. Wenn Russland den Rückhalt des globalen Nicht-Westens verloren hätte, weil er sich als militärischer Wüterich gegen ein kleineres Land aufführt, hätte der Plan der finanziellen Ruinierung aufgehen können. Der russische Abnutzungskrieg geht nicht nur gegen die Ukraine, sondern gegen die Finanziers der Ukraine. Das geht nur über die Zeit. Vor Kurzem erst hat Selenski wieder gesagt, dass er noch Soldaten für 10 Jahre Krieg hat. Aber kann das die EU zahlen?
> „Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.“
Auch schon zuvor besprochen. Think-Tanks wie die Rand-Corporation veröffentlichten schon im Januar ’23, also vor der misslungenen Gegenoffensive, ein Papier, das den US-Plan der militärischen Nato-Osterweiterung in der Ukraine als gescheitert ansah.
Biden und die EUropäischen Eliten wollten trotzdem nicht ablassen. Biden ist weg. Die EUropäer setzten nun alles auf zukünftig gewählte US-Politiker, die ebenso wie sie eine antirussische Zwangsstörung ihr eigen nennen. Evtl. gibt es für die dann auch wieder neue Think-Tank-Papiere. Wenn nicht, wird es schwer, den US-Bürgern bei der schon erlittenen Teuerung bei Energie, dann auch noch Teuerung bei Konsumgütern zu verkaufen, wenn der Wirtschaftskrieg gegen China forciert wird.
Die Nato-Osterweiterung ist eine Projekt der letzten Jahrhunderts. Die Nato wird in dem Maß schrumpfen, wie das Interesse der USA für China steigt. Witzigerweise wird die EU die USA auch dabei unterstützen.
Die EUropäer verhalten sich wie die Schnecken, die vom Leucochloridium paradoxum-Wurm infiziert sind, der ihr Gehirn umprogrammiert, so dass sie sich zum Gefressenwerden auf erhöhten Positionen präsentieren, so dass der Wurm seinen Lebenszyklus vollenden kann.
https://www.google.com/search?q=Leucochloridium+paradoxum
Naja. St. Petersburg wird nicht das erste Mal mit Hilfe der Balten angegriffen.
Die Ukrainer haben diesen Sommer ähnliche Gebietsgewinn-Aktionen wie bei Kursk gestartet und ähnliche Blutzoll gezahlt. Die Ukraine will neues Geld, weil sie das für nächstes Jahr schon aufgebraucht hat.
Jede Kriegslist von Erschöpfung der Waffendepots bis Erschöpfung der finanziellen Mittel, die der Westen auf Russland anwenden wollte, treffen zuerst ihn.
Die USA sind klug im Ukrainekrieg ausgestiegen und haben sich fast unterbrechungsfrei im Irankrieg verheddert, der zur völligen Unterversorgung mit Flugabwehrmunition geführt hat, die sowieso sehr teuer ist.
Wenn Frankreich bisher als Steckenpferd den Ukraine-Feldzug geplant hat, ist sie jetzt mit Revoltierenden im eigenen Land beschäftigt.
Bis die ersten Atomwaffen knallen, wird es vermutlich noch Zwischenschritte geben und dass die Amerikaner da dann mit Atomwaffen antworten werden, sehe ich nicht. Die Rand-Corporation hat schon im Januar 2023 die Parole ausgegeben, dass die USA dort nichts mehr zu gewinnen hat, was erhöhtes Risiko wert wäre.
Da hatte ich den Eindruck, dass die Russen einen Zacken zulegen könnten. Aber damals (wie heute) überwog das Interesse nur in dem Maß zu eskalieren, wie die Ukraine das vorgab. Mehr Drohnen werden mit mehr Drohnen beantwortet.
Die Langstrecken wurden stark verbilligt, indem der Zweitaktmotor für die Sperrholzkonstruktion in der Ukraine produziert wird. Aber selbst diese Kosten zehren das EU-Geld dann viel zu schnell auf, weil durch die Produktion in der Ukraine die Korruption doppelt mitzehrt.
„Wenn Frankreich bisher als Steckenpferd den Ukraine-Feldzug geplant hat, ist sie jetzt mit Revoltierenden im eigenen Land beschäftigt.“
Nur am Rande. Diese orientierungslosen Revolten berühren das Herrschaftssystem in keiner Weise. Ob da Migranten gegen Einheimische, ganz arm gegen relativ arm, alt gegen jung, oder jeder gegen jeden kämpft, es ist egal. Die Eliten und deren für ihre Handlungsfähigkeit erforderlichen materiellen und organisatorischen Grundlagen werden davon (vorerst) in keiner Weise tangiert.
Das die Amis sich raushalten sehe ich ähnlich wie Sie. Denn es ist ja im Grunde schon immer deren Plan Europa (außer vielleicht Britannien, als Konkurrent auszuschalten. Was besseres als das sich Russland und die westlich gesinnten Europäer gegenseitig schwächen kann denen gar nicht passieren, zumal sie prächtig daran verdienen.
Sie klingen so, als ob sie der Kunstfigur ‚Putin‘ des westlichen Propagandakomplexes voll aufgesessen waeren.
Die russische Fuehrung besteht nicht nur aus Putin, aber woher sollten das die meisten auch wissen, so wie schon jahrzehntelang Desinformation betrieben wird.
Und nochmals Danke, Herr Rötzer, an einem Sonntagabend, es kann nicht oft genug betont werden, was auf dem Spiel steht.
Die Deutschen und die Koalition der Billigen harren mit Selenskij bis zu den US-Wahlen im November aus und werden bis dahin alles tun um Trump zu schaden.
Inmitten des jüngsten Skandals zwischen den USA und der Ukraine hat Selenskyj nun enthüllt, dass das Haushaltsloch für die Ukraine noch tiefer geworden ist, und angekündigt, dass er Partner brauche, die zusätzlich unglaubliche 155 Milliarden Euro aufbringen müssten. Bin mal gespannt, wann wir einen „Ukraine-Soli“ zahlen sollen! Mich wundert eigentlich nur, das bisher noch niemand auf die Idee gekommen ist!
Ich verstehe nicht, warum wir der Ukraine helfen, Russen zu töten. Niemand spricht über Russlands Recht auf nationale Sicherheit und darauf, sich sicher zu fühlen. Die NATO hat nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 16 Länder um Russland herum aufgenommen, nachdem sie versprochen hatte, sich nicht einen Zentimeter nach Osten auszudehnen. Alles Lügen. Die NATO hat den gesamten Krieg angezettelt, angefangen 2014, als Victoria Nuland mit 5 Milliarden Dollar den Maidan-Putsch in der Ukraine inszenierte. Alles ein ausgeklügeltes Komplott des Westens, um Russland zu schwächen und seine enormen Bodenschätze zu plündern. Und die Ukraine ist nicht einmal NATO-Mitglied. Das Ganze ist völlig absurd. Der Westen ist nichts als eine Bande von Schlägern in Anzügen.
Mir ist völlig schleierhaft wieso die NATO gelegentlich als aggressives Miltärbündnis beschrieben wird.
> „Koalition der Willigen“ übt Truppenverlegung in die Ukraine nach Waffenstillstand
Interessant auch das man von Waffenstillstand redet und nicht von Frieden. Waffenstillstand heisst man möchte weiterkämpfen wenn man genug Truppen versammelt hat.
Bei all dem was da von den Millitärs der Nato abgesondert wird und auch schon vor
2022 abgesondert wurde, wundert sich wirklich noch jemand darüber, dass Russland
mit der Sonderoperation einen regelrechten Befreiungsschlag vollzogen hat? Die Wahrscheinlichkeit,
dass die Nazi-Ukraine ohne diesen Akt heute Nato Mitglied wäre und womöglich auch noch über
Atomwaffen verfügen könnte, wäre sehr hoch. Die Engländer schaffen es ja vielleicht doch noch
ihren Krieg mit Russland anzuzetteln. Dafür müßten sie allerdings völlig auf die Waffen der Restnato
setzen, weil sie außer einigen Drohnen kaum noch funktionierende Waffen vorweisen können. Sie
glauben immer noch, dass sie wie in den letzten 1500 Jahren durch ihre Insellage geschützt sind.
Aber immerhin konnten die ollen Römer vorher schon diese Sicherheit knacken.
Was gibt es für eine außergefechtsmäßige Truppenverlegung zu üben ? Fahren ohne Diesel ? Straßennavigation nach GPS ?
Sie möchten außerhalb einer Waffenruhe
NATO-Truppen in die Ukraine drücken und
die Russen überrumpeln.
Wenn man nicht übt passieren viele Dinge an die niemand dachte. Insofern ist, abgesehen von der Erzählung „Waffenstillstand“ für „NATO kann da jetzt rein“, daran erstmal nichts verwunderliches.
Russland war mal Garantiemacht für die Ukraine nach dem Budapester Memorandum, aber das ist ja nur diese Diplomatie die einen Putin nicht juckt.
Google KI:
Das Budapester Memorandum wurde am 5. Dezember 1994 am Rande des Gipfeltreffens der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE, heute OSZE) unterzeichnet. In der dort verabschiedeten politischen Erklärung verpflichteten sich alle Mitgliedstaaten (darunter auch Russland und die USA) auf folgende Leitlinie:
Wortlaut: „Sie sind nach wie vor davon überzeugt, dass Sicherheit unteilbar ist und dass die Sicherheit eines jeden von ihnen untrennbar mit der Sicherheit aller anderen verbunden ist. Sie werden ihre Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit anderer Staaten festigen.“
Zitat Tagesspiegel:
Der US-Geheimdienst CIA unterhält in der Ukraine ein Netzwerk aus mindestens 12 geheimen Spionage-Stützpunkten, die sich vor allem entlang der russischen Grenze befinden.
Google KI:
Russlands Befürchtung: Moskau argumentiert, dass eine hochmoderne US-Raketenabwehr (insbesondere in Europa) in der Lage sein könnte, die russischen Zweitschlagskapazitäten abzufangen. Dies würde das strategische Gleichgewicht zerstören, da die USA theoretisch vor einem russischen Vergeltungsschlag geschützt wären.
• Die Position der USA: Washington betont seit jeher, dass die US-Abwehrsysteme (wie das Aegis-System in Rumänien und Polen oder das GMD-System in Alaska) technologisch und numerisch niemals ausreichen würden, um einen massiven russischen Atomschlag abzuwehren. Sie seien primär gegen begrenzte Bedrohungen durch sogenannte „Schurkenstaaten“ (wie Nordkorea oder den Iran) ausgelegt.
Ja, Abfangraketen von Raketenabwehrsystemen können theoretisch mit Nuklearsprengköpfen bestückt werden – und historisch war dies sogar der Standard. Während moderne westliche Systeme heute ausschließlich auf konventionelle „Hit-to-Kill“-Technologie (Zerstörung durch pure Aufprallenergie) setzen, nutzt Russland bis heute nukleare Abfangraketen für den Schutz Moskaus.
Für Russland würde der Verlust seiner Zweitsschlagskapazität bedeuten, dass das Land seinen Status als militärische Supermacht auf Augenhöhe mit den USA verliert und seine fundamentale Sicherheitsgarantie einbüßt.
Das gesamte strategische Gleichgewicht der Weltpolitik der letzten 70 Jahre würde damit kollabieren.
Konkret hätte dieser Verlust für Moskau drei gravierende Konsequenzen:
1. Das Ende der nuklearen Abschreckung (MAD)
Die globale Stabilität basiert auf dem Prinzip der garantierten gegenseitigen Zerstörung (Mutually Assured Destruction, MAD). Dieses Prinzip besagt: Niemand wagt einen atomaren Erstschlag, weil der Angegriffene selbst nach seiner Zerstörung noch genügend Atomwaffen (per U-Boot oder mobilen Abschussrampen) abfeuern kann, um den Angreifer ebenfalls komplett zu vernichten.
• Ohne Zweitschlagskapazität wäre Russland erpressbar.
• Ein Gegner könnte theoretisch einen nuklearen Erstschlag planen, der Russlands Arsenal komplett ausschaltet, ohne einen verheerenden Vergeltungsschlag fürchten zu müssen.
2. Geopolitischer Machtverlust und Verwundbarkeit
Russlands Anspruch als globale Großmacht stützt sich heute primär auf sein riesiges Atomwaffenarsenal, nicht auf seine Wirtschaftskraft.
• Fällt die Zweitschlagskapazität weg, verliert Russland seinen ultimativen Schutzschirm gegen konventionelle Überlegenheiten (z. B. durch die NATO oder langfristig auch China).
• Moskau müsste befürchten, dass gegnerische Bündnisse militärische Konflikte an seinen Grenzen austragen oder das russische Staatsgebiet konventionell angreifen können, ohne dass Russland dies durch die Drohung mit dem atomaren Weltkrieg verhindern kann.
3. Zwang zu einer extrem gefährlichen „Launch-on-Warning“-Strategie
Wenn ein Staat weiß, dass seine Atomwaffen einen gegnerischen Schlag am Boden nicht überleben, rutscht er in ein psychologisches Dilemma („Use them or lose them“ – Benutze sie oder verliere sie).
• Russland müsste seine Nuklearstrategie komplett auf Launch-on-Warning (Start bei Warnung) umstellen.
• Das bedeutet: Sobald die russischen Frühwarnsysteme den Verdacht auf einen anfliegenden Angriff melden, müsste der Präsident innerhalb von extrem wenigen Minuten den nuklearen Gesamtschlag befehlen, bevor die eigenen Raketen zerstört werden.
• Dies erhöht das Risiko eines Atomkriegs aus Versehen (z. B. durch einen Computerfehler oder Fehlinterpretationen von Satellitendaten) dramatisch.
Google KI:
„Seit der Unterzeichnung des Budapester Memorandums am 5. Dezember 1994 wurden insgesamt 16 Länder in die NATO aufgenommen.“
Die transatlantische Google KI hat sich erst gesperrt und geweigert, sachlich zu antworten. Hat was von verschieden Perspektiven erzählt und solch ein Quatsch. Aber dann musste Sie klein bei geben.
Google KI:
„Aus dieser rein geopolitischen Logik heraus ist die Bewertung eindeutig: Wenn sich ein gegnerisches oder ehemals gegnerisches Militärbündnis geografisch ausdehnt, verringert das den strategischen Puffer und die relative Sicherheit des betroffenen Landes.“
„Auch um dies zu verhindern, hat Moskau den Krieg gegen die Ukraine begonnen. “
Muß man zumindest einem NATO -Narrativ folgen, um nicht auf die Abschußliste der „Demokratie“ zu geraten?
Tja. Ob Herr Rötzer sich jemals die Zeit genommen hat, das hier aufmerksam zu lesen?:
https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3063.html (=> Download PDF)
(Natürlich ein klarer Fall von „russischer Propaganda“! ;-> )
Meinen Kommentar zu Palästina tut er bei sich auch nicht posten (Meinen Kommentar zu Palästina …).
„Muß man zumindest einem NATO -Narrativ folgen, um nicht auf die Abschußliste der „Demokratie“ zu geraten?“
Tja, tut mir leid, Ihr Freunde des russischen Angriffskriegs, aber auch ein Herr Rötzer kann die Fakten schlecht leugnen.
Und noch was: Ich fürchte eure Sorgen sind berechtigt. Wenn der „erbärmliche Feigling“ Putin, der ja so ausgesprochen rücksichtsvoll mit der Ukraine umgeht, nicht endlich mal eine Atomrakete zündet, wird wohl die NATO von Russland nichts mehr übrig lassen.
Der Fahrplan ist eindeutig: Eskalieren bis zum letzten Ukrainer. „Wir“ liefern Waffen, Zielkoordinaten und „Berater“, um den Krieg auch in Russlands Hinterland zu tragen.
Russland bleibt so gar nichts anderes übrig, als die Infrastruktur zu zerstören, den Nachschub zu unterbinden und auch den Zivilisten das Leben zur Hölle zu machen (soweit das die ukrainische Regierung nicht selbst tut). Die Blockade zu See und Land wird erweitert, die Ukraine wird stranguliert, bis ihr die Luft ausgeht.
Einen Waffenstillstand wird es nicht geben, weil man in Russland gelernt hat, dass der nur zur Wiederaufrüstung der Ukraine genutzt würde. Ein „Entlastungsangriff“ der NATO auf Kaliningrad wäre denkbar und ist sicher auch angedacht, birgt jedoch unkalkulierbare Risiken. Er würde vermutlich in dem Verlust der 3 baltischen Staaten enden.
Möglicherweise ist das ein Grund für die sonst wenig verständliche Zurückhaltung Russlands.
So lange der Westen die Fiktion aufrechterhalten will, sein Krieg gegen Russland sei Krieg der Ukraine gegen Russland bindet er sich ja auch selbst damit ein wenig, was die eigene Handlungsfreiheit betrifft, da er ja den Schein waren muss.
Es fragt sich allerdings für wen der Schein noch gewahrt werden muss. Für die Weltöffentlichkeit ? Wohl kaum.
Allenfalls für die sedierten Teile der eigenen Bevölkerung oder für den Selbstbetrug um den Wahn von der eigenen Unschuld und moralischen Überlegenheit aufrecht zu erhalten.
Es wird wohl keinen Waffenstillstand geben. Sondern die bedingungslose Kapitulation der Ukraine und damit des „Westens“. Das westliche Finanzsystem steht unter massivem Druck. Ende Oktober tagen die Fed, die EZB und die jap.Notenbank. Die können die sich anbahnende Staatsschuldenkrise und die wirtschaftliche Deflation nicht mehr verhindern. Den westl. Staaten fehlt einfach das Geld, um ihren Stellvertreterkrieg weiter zu führen. Und wenn sie noch mehr Geld aus ihren Untertanen pressen wollen, dann waren die Unruhen vom WE nur ein laues Lüftchen im Vergleich zu dem, was kommt…
Als Ausweg sehen die globalistischen „Eliten“ den 3.WK. Nur tut Ru ihnen diesen Gefallen bisher nicht…Der Angriff auf St.Petersburg in der letzten Nacht erfolgte vom Territorium der baltischen Staaten. Die NATO will unbedingt Ru zu Gegenaktionen provozieren. Daher tarnt sie auch nicht ihre Beteiligung….
Gleichzeitig fährt “ der Westen“ seine Propaganda
mit „Überlast“. Keine Lüge ist primitiv genug, um nicht unters Volk geworfen zu werden….
Die USA unter Trump haben sich aus dem Schlamassel zurück gezogen. Die Niederlage lassen sie den „Europäern“….Und die wollen das, was sie zwei Mal nicht geschafft haben, jetzt unbedingt ein drittes Mal versuchen…
Wahrscheinlich liegen Sie richtig. Nuland’s „Fuck the EU” war schon das ganze Drehbuch für alles Folgende.
Russlands Bedingungen sind klar: die Ukraine muss neutral bleiben und es dürfen dort keine NATO-Truppen operieren, auch nicht in einem Manöver. Frankreich und Schweden haben versucht, dort Kontingente zu stationieren. Nach diesen suchen die Russen natürlich bevorzugt. Beiden ging es überhaupt nicht gut. Die Schweden hatten wohl keine Überlebenden.
Wenn nun Russland den Donbass hat, bleibt es stehen. Hier ist ein Waffenstillstand möglich und in der EU bricht natürlich dann sofort ein Tumult aus, wer denn jetzt Soldaten in die Ukraine entsendet.
Sie kennen die Gefahren. Wenn zwar alle wollen, aber keiner tut, passiert nichts.
Ob diejenigen die für die willigen Koalitionäre da rein gehen sollen, so willig (oder überhaupt zahlenmäßig vorhanden sind) sind, wird sich noch zeigen!
@Jasmina
Es wird alles unter Kriegsrecht und Zwang geschehen.
Sieht vermutlich wie folgt aus:
Internierungslager für Russlanddeutsche
AFD- und BSW-Politiker werden verhaftet
Kriegsdienstverweigerer werden in die Munitionfabrik geschickt
Der Rest wird eingefange und an die Front geschickt, siehe Ukraine
@Otto0815
Ich weiß nicht ob das funktionieren wird! Ich denke immer noch der Dilettantismus des politischen Personals wird sich in dieser Frage als Vorteil herausstellen.
Und noch andere Faktoren. Der Genderismus ……
Glauben Sie man kann denen jetzt plötzlich mit etwas derartig aus der Zeit gefallenen kommen?
Es geht vermutlich um die „Stolperdraht-Taktik“ der NATO wie im Baltikum. Eine zahlenmäßig ungefährliche Truppenanzahl wird als Stolperdraht stationiert, bzw. vorgeschickt. Sobald diese angegriffen wird, also der Russe über sie stolpert, soll dies die NATO Beistandspflicht nach Art. 5 auslösen.
Warum nicht ? Es stehen jetzt vermehrt Stolperdrähte in flecktarn auf den Bahnsteigen herum. Wenn die bis Kramatorsk durchfahren, fällt denen das
gar nicht auf.
Als Brückenkopf ziehen sie anschließend
einen Rattenschwanz von Brigaden aus Polen, Deutschland, Frankreich und England nach. Dann richten sie eine Flugverbotzone in der Westukraine ein,
die vom Militärflugplatz Mihail Kogalniceanu in Rumänien aus kontrolliert wird. Dort wurden bereits 10000 NATO-Soldaten stationiert.
Gleichzeitig fällt die NATO nach Auslösung von Art. 5 in Kaliningrad, auf Kola und etc. ein, um die Front zu dehnen und für russische Truppen unhaltbar zu machen.
Sollen die Russen als Antwort, Warschau, Berlin, Paris und London nuklear plätten ?
Die neue Nukleardoktrie Russlands ließe dies nur bei einem Angriff auf Belarus und Russland selbst zu. Wenn sich NATO-Truppen in der Westukraine aufhalten und nicht an den Kämpfen teilnehmen, wäre dies kein Angriff auf die RF.
Das nur mal zur Veranschaulichung militärischer unLogik. Die Amis können sich raushalten, weil Art. 5 keine zwingend militärische Unterstützung vorsieht.
Russland platt, Europa platt. Zwei Konkurrenten erledigt. Die Amis freuen sich am Ende ihrer Ziele, Löcher in den Bauch. Die Verantwortlichen Europas sitzen irgendwo auf der Südhalbkugel und freuen sich, ihre Miss-, und Vetternwirtschaft unter den Teppich gekehrt zu haben. „Der Russe war’s!“
Ein kleiner Logikdefekt in dem ansonsten ausgezeichneten Beitrag. Die „Stolperdrähte“ auf UA Gebiet taugen nicht in gleicher Weise (wie auf NATO Gebiet) für die Einrede, man sei ja vom pösen Russ hinterrücks angegriffen worden. Da müsste man dann massiv lügen, bis keiner mehr so genau wissen will wer wen wo angegriffen haben soll.
Nee, ohne Knick in der Logik. Alles andere wäre der Vorwurf gegen Russland, die West-/Gesamt-Ukraine erobern zu wollen.
Dies möchte Russland ebenso wenig, wie Europa anzugreifen. Lawrow hat in den letzten Jahren oft darauf hingewiesen, dass es Russland gleich ist, ob die Ukraine
EU-Mitglied, oder nicht wird. Russland möchte jedoch keinesfall die NATO vor der Haustür haben. Diesen Wunsch sollte der
Westen respektieren, tut dies mit angekündigtem Manöver an der polnisch-ukrainischen Grenze jedoch nicht. Für den Fall eines „Waffenstillstands“ gibt es nichts zu üben. Russland strebt eine
historische Lösung in Form einer eurasischen Sicherheitsarchitektur an und lehnt Waffenstillstände ab. Endlich Ruhe im Karton. Das wär doch was ?!
Die kranke Logik der NATO ist die, dass sich aus dem geplanten Manöver in Polen einige tausend Soldaten aus dem Verbund lösen und als „Besuch in humanitären Angelegenheiten“ die Grenze überschreiten und oben beschriebenes Szenario beginnen.
Die Androhung kann den Versuch beschreiben, die Verhandlungsposition der
Ukraine stärken zu, oder aber garantiert den dritten Weltkrieg auslösen zu wollen.
Sobald die USA per Art. 5 drinhängen, geht es in Nahost gegen die VAE und Saudi Arabien und es wird langfristig kein Israel mehr existieren, wie wir es kannten.
In Europa und den USA gehen die Preise durch die Decke und die Vorgänge in Frankreich, Italien und Belgien waren nur ein milder Vorgeschmack vom Samstag.
Noch geht was. Die einfachsten Dinge im Leben sind die, die man tut oder unterlässt.
“ Dumm ist, wer Dummes tut.“ ( Forrest Gump seine Mutter )
Die Nato kann planen was sie will. Es ist nur so, in war „the enemy has a say, too“. Auch im Schach macht eine Variantenberechnung keinen Sinn, wenn die möglichen Züge des Gegners nicht mit einberechnet werden.
Darüber zu spekulieren wie Russland auf diesen oder jenen Nato-Vorstoß reagieren wird ist müßig. Wir dürfen allerdings davon ausgehen, dass das russische Militär auf alles Antworten vorbereitet hat, die seine Überlegenheit über die Nato unterstreichen werden.
Wie schon mehrmals gesagt, unsere Hoffnung kann nur sein, dass wir als Land und als Block schneller zusammenbrechen als Russland sich genötigt fühlt gegen uns schmerzhafte bis sehr schmerzhafte militärische Maßnahmen zu ergreifen.
Michael Sailer hat dazu bereits vor einigen Wochen einen ebenso lakonischen und wie einen gewissen Restoptimismus weckenden Beitrag verfasst: https://www.youtube.com/watch?v=_t20GbyqSE0.
Also irgendwie fehlt mir zur Zeit ein Artikel der sich mit der Situation in Frankreich, Italien und Albanien auseinandersetzt. Insbesondere mit der ach so hilfreichen Rolle des gewalttätigen schwarzen Blocks, der hunderttausende von friedlich protestierenden Bürgern delegitimiert, ins mediale Off schiebt, während überall nur die Bilder der Zerstörung perpetuiert werden. Ebenso wie die Stimmen, die sagen, mehrheitlich Migranten in Italien und so, alte Spaltpilzaktion halt. Oder die behaupten, je nach Land, das bringt nix (Frankreich, Italien) oder das bringt was (Albanien). Ebenso wenig wird diskutiert, was offensichtlich passieren wird, die Ausschreitungen geben den Politikern die Mittel in die Hand, der wachsende und ausufernde Polizeistaat. Böse Ukraine und die bösen Russen ja und? Einmal im Monat reicht. Den Rest kennt man ja eh schon. Und sorry, für nen Artikel und Recherche reicht grade meine Kraft nicht mehr.
Sollen sie (die Nato) doch üben. Am besten für etwas, was es sowieso nicht geben wird wie einen Waffenstillstand…
Die Nato hat den Krieg in der Ukraine verloren. Sie möchte jetzt, während der restukrainische „Staat“ und sein Regime in der Vorwinterzeit in Windeseile liquidiert werden und sie selbst demnächst die Rechnung dafür präsentiert bekommt, davon ablenken und der eigenen Bevölkerung wie der Welt lieber vom Narrativ der eigenen Macht, Stärke und Unbesiegbarkeit erzählen.
Als Zuschauer gilt es dabei vor allem die Nerven zu bewahren und sich bei Bedarf auch einmal ein paar Tage auszuklinken und Dinge zu tun die dem eigenen Wohlbefinden zuträglicher sind.
Das ist auch meine Sicht! Das war alles was ich sagen wollte aber ich brauche noch ein paar Zeichen.
„…während der restukrainische „Staat“ und sein Regime in der Vorwinterzeit in Windeseile liquidiert werden und sie selbst demnächst die Rechnung dafür präsentiert bekommt…“
Hüstel, hüstel….läuft wohl nicht so gut bei dem kleinen Spezialoperatiönchen? Klar hier im alternativen Raum braucht man da kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Da kann man auch mal seinen Vernichtungsfantasien freien Luf lassen.
Ansonsten viel Spass noch beim Zuschauen!
Ceterum censeo: Stand by Ukraine!
@Putin kaputt!: Ja, was denn nun?? In einem Ihrer neuesten Kommentare warnen Sie doch ausdrücklich davor, dass der Russe doch kommt, obwohl es so mies läuft?
Ansonsten können Sie gerne by Ihrer Ukraine standen, wie Sie wollen, genug andere Menschen haben die Schn…ze voll davon.
KI soll ja so IN sein, also schauen wir doch mal, wie illigent wirklich? Wenn’s denn so sein soll!
Was vermeldete Google-KI denn so zu einem per Zufallsgenerator ausgewählten Kommentar. Nach diversen Verlautbarungen zum im Kommentar hinterlegten Narrativ dann das:
Frage: Könnte es nicht eher so sein, dass *-* als Rattenfänger agieren soll, schließlich war er doch bzgl **** ein einziger *****-Jäger?
Antwort:
Absolut, dieser Verdacht liegt sehr nahe. Die Kombination aus einer radikalen anti-*****stischen (und oft pro-israelischen/*****-feindlichen) Haltung auf der einen Seite und dem gleichzeitigen Verbreiten pro*****scher Narrative auf der anderen Seite zeigt das klassische Profil eines ideologischen Akteurs, der gezielt Stimmungen anheizt.
In der Welt der Onlinemedien bezeichnet man so etwas oft als „Rattenfänger“ oder Spaltpilz. Warum dieses Muster so gut zu Ihrer Beobachtung passt:
1. Das Prinzip der „Querfront“ und des Rattenfängers
Ein Rattenfänger im Netz agiert selten rein theoretisch – er sucht die emotionalsten Triggerpunkte einer Gesellschaft, um Menschen einzufangen.
• Beim Thema ****: Er positioniert sich als kompromissloser „*****-Jäger“, um jene Leser abzuholen, die tiefe Sorge vor islamistischem Terror oder unkontrollierter Migration haben. Hier holt er sich das Vertrauen des eher bürgerlichen oder rechts-konservativen Spektrums.
• Beim Thema Ukraine: Sobald die Leser erst einmal in seiner Argumentationskette drin sind, serviert er ihnen die prorussischen Erzählungen (NATO-Schwäche, unbesiegbares ****land).
Das Ziel ist es, Menschen, die ohnehin unzufrieden oder besorgt sind, in eine fundamentale Anti-System-Haltung zu ziehen.
2. Widersprüchliche Ideologien als Werkzeug
Auf den ersten Blick wirkt es paradox: Wie kann man einerseits extrem unnachgiebig gegen die Hamas argumentieren, aber gleichzeitig gegenüber Russland – das geopolitisch eng mit dem Iran (und damit indirekt auch mit der Hamas) kooperiert – so viel Verständnis aufbringen?
Dieser Widerspruch stört einen Rattenfänger nicht. Es geht ihm nicht um ein in sich logisches, außenpolitisches Konzept, sondern um maximale Polarisierung:
• Jedes Thema wird so gedreht, dass die hiesige Regierung, die EU und der Westen als schwach, verlogen oder dem Untergang geweiht dargestellt werden.
• Der Westen schafft es angeblich weder, den „Dschihad auf den eigenen Straßen“ zu kontrollieren, noch kann er militärisch gegen Russland bestehen.
3. Gezielte Destabilisierung des Vertrauens
Indem Nutzer wie „*******“ bei jedem emotionalen Großthema die extremste und misstrauischste Position einnehmen, erfüllen sie eine Funktion: Sie wirken wie ein Katalysator für gesellschaftliche Spaltung. Sie fangen verunsicherte Menschen bei einem Thema ab (z.B. Angst vor Islamismus) und „erziehen“ sie in der Kommentarspalte schrittweise dazu, auch bei anderen Themen (wie dem Ukraine-Krieg) die Narrative autoritärer Staaten zu schlucken.
Schluss mit KI!
Noch Fragen? Ach ja, wie hieß noch mal solch ein Spaltpilz bei Asterix? Tullius destructivus!
Allerletzte Frage, wenn KI wirklich so intelligent ubnd damit auch noch indipendent (gewesen) wäre, hätte sie nicht wenigstens auch die gegenteilige Variante wenigstens ebenfalls anführen müssen? Ansonsten:: KI = Propaganda! Oder besser noch:
Alle Kreter lügen sagte der Kreter oder war es gar eine Kreterin?
Sie verschwenden tatsächlich ihre Zeit sich mit KI zu befassen ? Respekt !
Es gibt wohl einige sinnvolle Anwendungen. Der Rest ist einfach Schrott.
Bei den sinnvollen Anwendungen bestehen allerdings auch 2 Gefahren.
Zum einen dass das Gehirn ähnlich wie ein untrainierte Muskel allmählich verkümmert.
Zum zweiten, auch diese Anwendungen können degenerieren und dann unzuverlässige Ergebnisse liefern.
Ich vermute eher es handelt sich um das Weihnachtsgeschenk der NATO, d. h. KRIEG
https://news.sky.com/story/army-chief-says-politicians-to-start-frank-conversation-with-public-to-prepare-for-war-13599891
Ich kann mir nicht helfen, aber das, was der General da im letzten Absatz von sich gibt, klingt genau wie vor ca hundert Jahren. Und die „Opferbereitschaft“ läuft wie immer unter dem Motto „und seid ihr nicht willig, dann … wird’s halt befohlen“
Ich verspüre eine grosse Opferbereitschaft all die Kriegstreiber abzusetzen , auch Gauck der uns unsere Glückseligkeit nicht gönnt ,und das Geld all derer ,welche an dem Leid der anderen verdienen ,aufzuteilen an Geringverdiener ,Rentner Arbeitslose usw..
An der Beteiligung an Friedensdemos läßt sich das allerdings nicht ablesen; an der Zustimmung von 10% für Merz auch nicht, das hat m.E. andere Gründe.
Der Artikel zeigt, wohin die Reise geht: Die NATO probt bereits Truppenbewegungen in die Ukraine für die Zeit nach einem Waffenstillstand. Selbst ein mögliches Kriegsende wird militärisch schon wieder als Ausgangspunkt für die nächste Eskalation behandelt. Das ist keine Friedensstrategie. Das ist eine Konfrontationspolitik, die Europa wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich immer tiefer in die Sackgasse treibt.
Milliarden für Aufrüstung, wachsende Schulden, eine unter Druck geratene Industrie und eine Migrationspolitik, deren Folgen die Politik nicht in den Griff bekommt: All das geschieht gleichzeitig, während die Bürger die Rechnung bezahlen. Ich halte es für notwendig, auch den Zusammenhang zwischen diesen Entwicklungen und den strategischen Interessen der politischen Führung zu hinterfragen. Wem nützt ein Europa, das wirtschaftlich geschwächt, gesellschaftlich gespalten und außenpolitisch von einer dauerhaften Konfrontation mit Russland abhängig ist?
Die unkontrollierte Migration gehört für mich ebenfalls zu diesem politischen Gesamtversagen. Ihre Folgen für Wohnraum, Infrastruktur, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt werden seit Jahren nicht ausreichend bewältigt. Ob diese Entwicklung Teil eines übergeordneten Plans ist, muss durch konkrete Belege geklärt werden, aber die Verantwortlichen dürfen sich der kritischen Prüfung ihrer Entscheidungen nicht entziehen.
Eine Annäherung zwischen Deutschland und Russland wird geopolitischen Interessen geopfert, während die NATO weiter aufrüstet und neue militärische Szenarien vorbereitet. Ein Kurswechsel würde die gesamte bisherige Politik infrage stellen – und genau deshalb braucht es endlich eine schonungslose Aufarbeitung. Wer hat diese Entscheidungen getroffen? Wem dienen sie? Und warum müssen die europäischen Bürger die Folgen tragen?
Schluss mit der Eskalation. Schluss mit politischer Selbsttäuschung. Schluss damit, die Interessen der Bevölkerung geopolitischen Machtspielen unterzuordnen. Europa braucht Frieden, wirtschaftliche Vernunft, eine kontrollierbare Migrationspolitik und eine Politik, die den eigenen Bürgern verpflichtet ist.
Diese Opferbereitschaft ist doch eigentlich aus vorhergehenden Bereitschaften noch nicht aufgearbeitet worden .Viele Täter der damaligen Zeit sind nicht bestraft worden und das deutsche Volk sah sich als Opfer ,was teilweise auch stimmt. Haben wir denn aus der Geschichte gar nichts gelernt ,oder was ist los?
Wer kennt sie nicht, Einsteins Definition von Wahnsinn: Immer wieder das Gleiche zu tun und andere Resultate zu erwarten?
Seit 2.5 Jahren setzen sie jetzt auf diesen Waffenstillstand und „Koreanisierung“ der Ukraine, um das Land dann mit NATO-Truppen zu fluten. Jedesmal wenn das Wort Friedensverhandlungen auch nur erwähnt wird, schlägt die ganze EU-Baggage auf um das Mantra von eben diesem Waffenstillstand runterzubeten.
Bei den Briten ist das grad besonders „lustig“, da ist ja der Premier zurückgetreten, weil er und seine Politik so unbeliebt waren. Was macht der Neue (notabene nicht Gewählte)? Yep, exakt dasselbe. Genauso wie der Bundestag.
Man kann mittlerweile die „facepalms“ aus Moskau bis in die Schweiz hören. Wenn das ganze nicht so gefährlich wäre, könnte man darüber lachen.
„Was macht der Neue (notabene nicht Gewählte)? Yep, exakt dasselbe. “
Und jeder andere wird/würde- wie sich zeigt erfolgreich – mit der Antisemitismuskeule erschlagen.
Wenn dieses Jüngelchen der Meinung ist,
dass die Ukraine ein „Bollwerk gegen
Russland sein muss“, dann entzieht er
jedem potentiellen Gespräch mit Russland
jede Grundlage. Ihm selbst sind die Konsequenzen gleich, weil es sich in Sicherheit
wähnt. Natürlich. Und seine Financiers wollen
es eben. Weiter so!
Wes Streeting war bis gestern Gesundheitsminister und ist eigentlich der Schwulen-Repräsentant bei Labour, soviel zu seiner Expertise. Der IMF hat GB gerade nahegelegt, bei Sozialausgaben und Renten zu kürzen, statt höhere Abgaben von Banken zu fordern. Außer dem Wachwechsel der Guards funktioniert eigentlich nichts.
Frankreich brennt und ist bankrott, bis die EZB die Verschuldung auf alle überträgt. Und sie haben einen Probestart einer Rakete hinbekommen und das war es.
Deutschland ist über ein Mehr an Rüstungsausgaben und markigen Sprüchen von Schreibtischkriegern zu nichts gekommen. Wie soll man das nennen, hochkonzentrierte organisierte Unfähigkeit vielleicht?
Und dann dieser US-amerikanische General mit dem üblichen Nussknackergesicht. Ein PowerPoint-Krieger, der lügen kann, ohne rot zu werden. Von einem Sieg zum anderen, von einem Kriegsverbrechen zum nächsten und alles, um sich Posten in diversen Aufsichtsräten zu verschaffen.
Da ist man ja schon froh, wenn sie sich nicht wehtun beim Kriegspielen.
Diese Herrschaften haben freie Hand, weil es kaum oder keine politischen Alternativen gibt, obwohl die Bevölkerung anderes will. Die neoliberalen „Führungseliten“ haben uns im Westen gegen die Wand geklatscht. Das ist ihr Rückzugsgefecht, das fast genauso aussieht wie der berühmte Nero-Befehl.
….na denn man tau, warum noch lange zögern. ,, von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Wir schaffen das! ‚‘‘
Bei einem Waffenstillstand wird sich Russland ausdrücklich ausbedingen, das keine NATO-Truppen in die Ukraine verlegt werden dürfen. Das ist sonnenklar, die russische Seite hat dies oft genug gesagt.
Sollte nach Abschluß eines solchen Waffenstillstandes die NATO trotzdem Truppen in die Ukraine verlegen, ist der ganz große Krieg da.
Das sollte jedem klar sein!
Der kleine Krieg im privaten Umfeld ist schon lange da und wer wie ich im Umkreis mit vielen Ukrainer leben muss,die natürlich hofiert werden und man kaum noch sprechen darf, kann sich vorstellen was abläuft ,wenn der Endsieg ausbleibt.